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La Vuelta – Etappe 15

Jasper Philipsen (UAE Team Emirates) dominated the uphill sprint in Puebla de Sanabria to take his first Grand Tour stage win in one of the most demanding days on the roads of La Vuelta 2020. The young Belgian star outsprinted Pascal Ackermann (Bora-Hansgrohe) and Jannik Steimle (Deceuninck-Quick Step) after more than 230km of racing through the wind. Primoz Roglic (Jumbo-Visma) survived the day to retain La Roja. Another day at the front means Guillaume Martin (Cofidis) is set to ride to Madrid with the polka-dot jersey on his shoulders.
It’s an early start for the peloton with 230.8 demanding kilometres from Mos, Oscar Pereiro’s hometown, to Puebla de Sanabria and with headwind all day long. But theses conditions don’t scare the early attackers, who launch another massive battle for the breakaway.
It takes four significative attempts and 56km oh hard-paced racing for a group of 10 riders to break away from the bunch: Mattia Cattaneo (Deceuninck-Quick Step), Rui Costa (UAE Team Emirates), Rob Power, Mark Donovan (Sunweb), Alex Aranburu, Luis Leon Sanchez (Astana), Nick Schultz, Robert Stannard (Mitchelton-Scott), Tim Wellens (Lotto Soudal), Jose Joaquin Rojas (Movistar).
Guillaume Martin and Bora-Hansgrohe react
Guillaume Martin (Cofidis), Julien Simon (Total Direct Energie) and Jonathan Lastra (Caja Rural-Seguros RGA) attack right afterwards to try and join the leading group but it takes them 16km of pursuit to bridge the gap. Their lead is up to 4’15’’ as Guillaume Martin (Cofidis) takes the KOM points atop the Alto de Carcedo (km 72.5) to tighten his grip on the polka-dot jersey.
The gap hits a maximum of 5’45’’at km 117. Bora-Hansgrohe then decide to up the ante and bring the gap down to 2’30’’ on the Alto de Fumaces (summit at km 152.8). NTT Pro Cycling and Trek-Segafredo also come to the front of the bunch to control the gap ahead of the final climb of the day, the cat-3 Alto de Padornelo, to be summited with 18.8km to go.
Cattaneo’s push
The attackers’ lead is down under 1 minute when Mattia Cattaneo (Deceuninck-Quick Step) attacks his breakaway companion and goes solo with 30 km to the line. His breakaway companions trail by 1’ at the bottom of the final climb, and the gap to the bunch is back up to 1’40’’. Cattaneo gives his whole on the way up and on the downhill but he is eventually reeled in 4km away from the line. Guillaume Martin claims 1 more KOM point at the summit, to lead the standings by 55 points while 54 points are up for grabs in the final three stages.

The times for the general classification are taken with 3km to go, to avoid any incident due to the presence of oil on the side of the road with 2km to go. The sprinters prepare for the uphill battle in Puebla de Sanabria. Mitchelton-Scott lead the bunch with 1km to go but nobody can contain Jasper Philipsen (UAE Team Emirates) when he powers to victory inside the last 200m.

Mos – Puebla de Sanabria (231 km)
1 JASPER PHILIPSEN (UAE TEAM EMIRATES) 06H 22′ 36“
2 PASCAL ACKERMANN (BORA – HANSGROHE) + 00H 00′ 00“
3 JANNIK STEIMLE (DECEUNINCK – QUICK – STEP) + 00H 00′ 00“

4 FRED WRIGHT (BAHRAIN – MCLAREN) + 00H 00′ 00“
5 DION SMITH (MITCHELTON – SCOTT) + 00H 00′ 00“
6 REINARDT JANSE VAN RENSBURG (NTT PRO CYCLING TEAM) + 00H 00′ 00“
7 MAGNUS CORT NIELSEN (EF PRO CYCLING) + 00H 00′ 00“
8 DORIAN GODON (AG2R LA MONDIALE) + 00H 00′ 00“
9 STAN DEWULF (LOTTO SOUDAL) + 00H 00′ 00“
10 MICHAEL MØRKØV (DECEUNINCK – QUICK – STEP) + 00H 00′ 00“
11 JOSÉ ROJAS (MOVISTAR TEAM) + 00H 00′ 00“
12 JESUS EZQUERRA MUELA (BURGOS-BH) + 00H 00′ 00“
13 ANTHONY ROUX (GROUPAMA – FDJ) + 00H 00′ 00“
14 JASHA SÜTTERLIN (TEAM SUNWEB) + 00H 00′ 00“
15 GEORG ZIMMERMANN (CCC TEAM) + 00H 00′ 00“

Gesamtwertung
1 PRIMOŽ ROGLIC (TEAM JUMBO – VISMA) 60:16:02
2 RICHARD CARAPAZ (INEOS GRENADIERS) 0:00:39
3 HUGH JOHN CARTHY (EF PRO CYCLING) 0:00:47
4 DANIEL MARTIN (ISRAEL START-UP NATION) 0:01:42
5 ENRIC MAS (MOVISTAR TEAM) 0:03:23
6 WOUTER POELS (BAHRAIN – MCLAREN) 0:06:15
7 FELIX GROSSSCHARTNER (BORA – HANSGROHE) 0:07:14
8 ALEJANDRO VALVERDE (MOVISTAR TEAM) 0:08:39
9 ALEKSANDR VLASOV (ASTANA PRO TEAM) 0:08:48
10 DAVID DE LA CRUZ (UAE TEAM EMIRATES) 0:09:23

Pascal Ackermann erringt zweiten Platz auf der längsten Etappe der Vuelta

Mit 230,8 km zwischen Mos und Puebla de Sanabria bewältigten die Fahrer heute die längste Strecke der diesjährigen Vuelta. Es gab wenige flache Kilometer, denn der Parcours entlang der portugiesischen Grenze war mit nicht weniger als fünf kategorisierten Anstiegen bespickt. Das Terrain bereitete eine Chance für eine Ausreißergruppe sich einen Sieg zu sichern und so war die erste anderthalb Rennstunde von einem harten Kampf um die Gruppe geprägt. Letztlich konnten sich 13 Fahrer lösen, doch das Feld wollte die Spitzengruppe nicht zu weit entkommen lassen. Im vierten Anstieg des Tages übernahm BORA – hansgrohe erneut die Führungsarbeit im Feld und mit 30 km bis zum Ziel betrug der Vorsprung nur noch rund eine Minute. Kurz danach attackierte M. Catteneo aus der Spitzengruppe heraus und es gelang dem Italiener ziemlich schnell eine kleine Lücke zu reißen. Doch mit 3,5 km zum Ziel war er wieder gestellt und es kam zu einem Sprintfinish. Wenig später zog J. Philipsen auf der leicht berganführenden Zielgeraden als Erster seinen Sprint an und rettete sich vor Pascal Ackermann als Sieger über den Zielstrich. In der Gesamtwertung bleibt Felix Großschartner unverändert auf dem 7. Platz.
Reaktionen im Ziel
„Nachdem alle Ausreißer eingeholt waren, kam es am Schluss zu einem Sprintfinale, Wir wollten hier natürlich einen zweiten Etappensieg holen, aber leider hat das nicht geklappt. Ich bin selbstverständlich etwas enttäuscht, denn es gibt nicht viele Chancen für Sprinter bei der Vuelta. Das Team hat einen super Job gemacht, um Cattaneo rechtzeitig zurückzubringen und den finalen Sprint vorzubereiten. Auf der leicht berganführenden Zielgeraden habe ich dann versucht Philipsen nach der letzten Kurve zu überholen, aber es war einfach nicht möglich. Manchmal ist es eben so, dass man trotz allem Einsatz am Ende nicht das Gewünschte erreicht.“ – Pascal Ackermann
„Wir wollten heute unbedingt einen Sprint herbeiführen. Es hat sehr lange gedauert, bis sich eine Ausreißergruppe bilden konnte, und am Berg ist letztlich eine sehr starke Spitzengruppe weggegangen. Wir haben dann versucht, den Abstand rechtzeitig zu verkleinern. Obwohl wir viel darin investiert hatten, ist es uns aber am Ende gelungen alle Ausreißer wieder einzufangen. Es kam zu einem Sprint, in dem wir den zweiten Platz geholt haben. Es ist zwar nicht das, was wir erreichen wollten, aber die ganze Mannschaft hat heute eine sehr gute Leistung gezeigt.“ – Enrico Poitschke, Sportlicher Leiter

BinckBank Tour – Etappe 1

Blankenberge (BEL) – Ardooie (BEL) (132,1 km)
1 Jasper Philipsen (UAE) 2:59:26
2 Mads Pedersen (Trek) +0:00
3 Pascal Ackermann (Bora) +0:00
4 Danny van Poppel (Circus) +0:00
5 Stefan Bissegger (EF) +0:00
6 Alberto Dainese (Sunweb) +0:00
7 Nils Eekhoff (Sunweb) +0:00
8 Lorrenzo Manzin (Total) +0:00
9 Mathieu van der Poel (Alpecin) +0:00
10 Tim Merlier (Alpecin) +0:00

Dritter Platz für Pascal Ackermann auf der Auftaktetappe der BinckBank Tour

Obwohl die 16. Austragung der BinckBank Tour dieses Jahr von sieben auf fünf Etappen verkürzt wurde, büßt das Rennen nichts von seinem typischen Charakter ein. Die Auftaktetappe führte über 151.7 km von Blankenberge nach Ardooie in Westflandern und war eine Angelegenheit für die Sprinter. Das Feld, das zwischenzeitlich von BORA – hansgrohe, CCC Team und NTT Pro Cycling angeführt wurde, ließ die 2-Mann Ausreißergruppe nicht weit entkommen und mit noch 20 km bis zum Ziel war es um das Spitzenduo geschehen. Auf der letzten Runde gab es eine Attacke, aber die Sprinterteams vereitelten den letzten Ausreißversuch schnell, ehe der Kampf um die besten Positionen eingeläutet wurde. Mit noch wenigen Kilometern bis zum Ziel ereignete sich ein Sturz, doch keiner der BORA – hansgrohe Fahrer war darin verwickelt und wenig später setzte sich das Team an die Spitze, um den Endspurt vorzubereiten. Pascal Ackermann lancierte seinen Sprint, wurde aber auf den letzten Metern noch knapp von M. Pedersen und J. Philipsen, der den Sieg holte, abgefangen und musste sich mit dem 3. Platz zufriedengeben.

Reaktionen im Ziel
„Die Jungs haben das Rennen den ganzen Tag gut unter Kontrolle gehabt. Es war sehr hektisch auf der Zielgeraden und ich glaube, dass ich meinen Sprint etwas zu früh angezogen habe und musste dann Pederson und Philipsen vorbeiziehen lassen. Ich bin natürlich etwas enttäuscht, denn wir wollten heute auf Sieg fahren. Aber wir werden es noch einmal probieren und hoffentlich klappt es dann mit dem Sieg.“ – Pascal Ackermann
„Die erste Etappe endete wie erwartet in einem Massensprint. Unser Plan war nur eine kleine Gruppe wegzulassen und dann konnten wir zusammen mit vier anderen Teams das Rennen auch sehr gut kontrollierten. Mit noch 4 km bis zum Ziel ereignete sich ein Massensturz, in den das Team aber glücklicherweise nicht verwickelt war. Am Ende startete Pascal seinen Sprint etwas zu früh und wurde dann letztendlich Dritter. Wir werden es bei der nächsten Gelegenheit noch einmal versuchen und hoffen, wir haben dann mehr Erfolg.“ – Jean-Pierre Heynderickx, Sportlicher Leiter

Tour du Limousin-Etappe 3

Ussac – Chamberet (177,9 km)
1 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates 4:36:21
2 Jake Stewart (GBr) Groupama – FDJ 0:00:00
3 Benjamin Declercq (Bel) Team Arkéa – Samsic 0:00:00
4 Piet Allegaert (Bel) Cofidis 0:00:00
5 Gonzalo Serrano Rodriguez (Esp) Caja Rural – Seguros RGA 0:00:00
6 Antonio Angulo Sampedro (Esp) Euskaltel – Euskadi 0:00:00
7 Sergei Chernetskii (Rus) Gazprom – RusVelo 0:00:00
8 Rui Costa (Por) UAE Team Emirates 0:00:00
9 Asbjørn Kragh Andersen (Den) Team Sunweb 0:00:00
10 Kévin Ledanois (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:00:00
11 Luca Wackermann (Ita) Vini Zabù – KTM 0:00:00
12 Francisco Galvan Fernandez (Esp) Equipo Kern Pharma 0:00:00

Gesamtwertung
1 Luca Wackermann (Ita) Vini Zabù – KTM 13:20:06
2 Jake Stewart (GBr) Groupama – FDJ 0:00:05
3 Kévin Ledanois (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:00:07
4 Romain Combaud (Fra) Nippo Delko Provence 0:00:11
5 Anthony Delaplace (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:00:12
6 Sergei Chernetskii (Rus) Gazprom – RusVelo 0:00:13
7 Benjamin Declercq (Bel) Team Arkéa – Samsic 0:00:13
8 Rui Costa (Por) UAE Team Emirates 0:00:16
9 Francisco Galvan Fernandez (Esp) Equipo Kern Pharma 0:00:17
10 Quentin Jauregui (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:17