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Richie Porte Gesamtsieger der Santos Tour Down Under – Simon Geschke 3er!

Starker Cesare Benedetti kämpft in der Ausreißergruppe auf der Königsetappe der Tour Down Under

Die Schlussetappe der Tour Down Under startete in McLaren Vale und endete am berüchtigten Willunga Hill, der gleich zweimal in Serie bewältigt werden musste. Die Etappe wurde lange Zeit von einer großen Ausreißergruppe geprägt, in der sich auch BORA-hansgrohe-Profi Cesare Benedetti befand. Bereits bei der ersten Überquerung des Willunga Hills machte das Peloton jedoch mit großem Tempo Jagd auf die Spitzenreiter und unter dem Druck zersplitterte die Fluchtgruppe sehr bald. Am Ende gelang es dem Hauptfeld nicht mehr, M. Holmes aus der Ausreißergruppe zurückzuholen, und der britische Fahrer gewann als letzter Überlebender der ehemaligen Spitze die Königsetappe der Rundfahrt. Gesamtsieger der Tour Down Under 2020 wurde Richie Porte.
Reaktionen im Ziel

„Wir wussten, dass es heute einen großen Kampf um die Gesamtwertung geben würde und so war es gut, in eine Ausreißergruppe zu gelangen. Ich versuchte dann mit Juraj in die Spitzengruppe zu kommen. Das gelang mir auch, aber das Tempo war den ganzen Tag ziemlich hoch. Im ersten Anstieg konnte ich das angesetzte Tempo nicht mehr mithalten und fiel mit einigen anderen Fahrern etwas zurück. Letztlich wurden wir dann vom Peloton geschluckt. Ich hätte gerne in der ersten Gruppe den Anstieg überquert, aber leider hat es nicht geklappt. Trotzdem war die heutige Etappe eine gute Vorbereitung auf das nächste Rennen hier in Australien.“ – Cesare Benedetti

„Es war enttäuschend, dass ich auf der dritten Etappe gestürzt bin, denn danach mussten wir alle Hoffnungen auf eine gute Platzierung in der Gesamtwertung begraben. Wir versuchten dann vielleicht die eine oder andere Etappe zu gewinnen oder unser Glück in einer Ausreißergruppe zu versuchen. Ich bin in guter Form in die Rundfahrt gekommen, aber ein Sturz kann jedem passieren – da kann man nichts machen. Das Cadel Evans Great Ocean Road Race, das ich vor zwei Jahren gewinnen konnte, steht nun in einer Woche auf dem Programm und ich hoffe, dass ich mich bis dahin gut erholen kann und ich es bei diesem Rennen dann erneut versuchen kann, um den Sieg zu fahren.“ – Jay McCarthy

„Wir haben versucht, Cesare Benedetti und Juraj Sagan in eine große Spitzengruppe zu bekommen. Die anderen Fahrer sollten bei Ide bleiben und ihn in einer guten Position in den Willunga Hill bringen. Bei dem heutigen Terrain gab es schließlich eine gute Möglichkeit für ihn, Erfahrungen zu sammeln. Cesare ist der Sprung in die 26-Mann-Fluchtgruppe geglückt und er hat versucht, dort bis zu den letzten zwei Anstiegen Kraft zu sparen. Auf der finalen Runde hatte er allerdings keine guten Beine mehr, um ganz vorne mitzufahren und wir haben deshalb nicht ganz erreicht, was wir geplant hatten. Der Sturz von Jay hatte unsere ganzen Ambitionen in der Gesamtwertung natürlich schon zuvor beeinträchtigt. Jetzt haben wir ein paar Tage, um uns zu regenerieren, und dann kommen die nächsten zwei Rennen. Da werden wir wieder versuchen, um den Sieg mitzufahren.“ – Enrico Poitschke, Sportlicher Leiter

McLaren Vale – Willunga Hill (151,5 km)
1 Matthew Holmes (GBr) Lotto Soudal 3:24:54
2 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 0:00:03
3 Manuele Boaro (Ita) Astana Pro Team 0:00:04
4 Bruno Armirail (Fra) Groupama – FDJ 0:00:07
5 Michael Storer (Aus) Team Sunweb 0:00:07
6 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:07
7 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:07
8 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:07
9 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:07
10 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:23
11 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:26
12 Dylan Sunderland (Aus) NTT Pro Cycling Team 0:00:26
13 Domen Novak (Slo) Bahrain – McLaren 0:00:26
14 Omar Fraile Matarranz (Esp) Astana Pro Team 0:00:26
15 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:26

Endstand Gesamtwertung
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 20:37:08
2 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:25
3 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:25
4 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:25
5 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:25
6 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:30
7 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:37
8 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:46
9 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:52
10 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:54
11 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:57
12 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:57
13 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:57
14 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:01:00
15 Neilson Powless (USA) EF Pro Cycling 0:01:05
16 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:01:05

10. der Nachwuchswertung wurde Jonas Rutsch bei seinem ersten Renneinsatz für EF Education 1st in der Worldtour.

Tour Down Under – Etappe 4

Zwei Top-10 Platzierungen für BORA – hansgrohe auf der vierten Etappe der Tour Down Under
Die vierte und längste Etappe der Rundfahrt führte über 152,8 km welliges Terrain von Norwood nach Murray Bridge. Viele der schnellen Männer sahen heute eine Chance, ihre Bilanz aufzubessern und mit noch 10 km bis zum Ziel manövrierten sich die Sprinterteams allmählich an die Spitze des Feldes, um den Kampf um die beste Position zu beginnen. Auch BORA – hansgrohe rückte nach vorne und in einem hektischen Finale gelang es Martin Laas als Sechster, bzw. seinem Teamkollegen Erik Baška als Achter, über die Ziellinie zu sprinten. Den Sieg holte C. Ewan.
Reaktionen im Ziel
„Der Plan war, heute für mich zu fahren. Aber leider fühlte ich mich gleich zu Beginn des Rennens nicht so gut, ich hatte Schmerzen in meinen Beinen. Ich hoffte, dass es mir im späteren Rennverlauf besser gehen würde, aber nach der ersten Rennhälfte war es immer noch nicht ideal. Nachdem ich mit dem sportlichen Leiter gesprochen hatte, entschieden wir, dass wir für Erik fahren würden. Auf den letzten 5 km war es ziemlich hektisch und wir lagen noch etwas hinten. Ich versuchte dann, uns nach vorne zu fahren, was auch gelang. Ich hatte Juraj Sagan und Michael Schwarzmann noch dabei, aber im Finale verloren wir uns etwas. Ich kam als Sechster um die letzte Kurve, und versuchte dann einfach das Beste herauszuholen.” – Martin Laas

„Heute hatten wir eine Sprintetappe und wir wollten für Martin den Sprint vorbereiten. Allerdings hat er sich während des Rennens nicht so gut gefühlt und wir haben dann auf Erik umgestellt. Im Finale war es doch recht hektisch und es verlief nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Beide sind zwar in einer guten Position um die letzte Kurve gefahren, aber am Ende war es zu wenig. Das Ergebnis ist nicht, was wir uns erhofft hatten, aber wir haben das Potenzial uns zu verbessern und das werden wir auch weiter versuchen. Morgen besteht die nächste Möglichkeit für einen Sprint und wir werden sehen, was wir da erreichen können.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Norwood – Murray Bridge (152,8 km)
1 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal 3:29:08
2 Sam Bennett (Irl) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
3 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates 0:00:00
4 André Greipel (GER) Israel Start-Up Nation 0:00:00
5 Alberto Dainese (Ita) Team Sunweb 0:00:00
6 Martin Laas (Est) Bora – Hansgrohe 0:00:00
7 Giacomo Nizzolo (Ita) NTT Pro Cycling Team 0:00:00
8 Erik Baska (Svk) Bora – Hansgrohe 0:00:00
9 Marc Sarreau (Fra) Groupama – FDJ 0:00:00
10 Michael Mørkøv (Den) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
11 Jürgen Roelandts (Bel) Movistar Team 0:00:00
12 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:00
13 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:00:00
14 Jarrad Drizners (Aus) UniSA-Australia 0:00:00
15 Kristoffer Halvorsen (Nor) EF Pro Cycling 0:00:00

Gesamtwertung
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 13:39:32
2 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:03
3 Rob Power (Aus) Team Sunweb 0:00:08
4 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:11
5 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:14
6 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:15
7 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:15
8 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:15
9 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:15
10 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:23
11 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:25
12 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:25
13 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:25
14 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:25
15 Eduard Prades Reverter (Esp) Movistar Team 0:00:25

Tour Down Under – Etappe 3

Die dritte Etappe der Tour Down Under von Unley to Paracombe war zwar nur 131 km lang, wartete aber im Finish mit einem anspruchsvollen letzten Kilometer auf. BORA – hansgrohe fuhr für Jay McCarthy, der sich heute Hoffnungen auf eine gute Platzierung machen konnte. Leider stürzte der australische Fahrer in einer Abfahrt rund 12 km vor dem Ziel. Obwohl er das Rennen fortsetzen konnte, verlor er viel Zeit und damit auch seine Chancen in der Gesamtwertung. Im Schlussanstieg lancierte R. Porte die entscheidende Attacke und holte den Tagessieg.
Reaktionen im Ziel
„Es ist natürlich sehr enttäuschend, dass ich nach der gestrigen Etappe heute wieder gestürzt bin. Wir glaubten, wir hätten heute eine gute Chance gehabt, das Team hat sehr gut für mich gearbeitet und so ist das wirklich sehr schade. Ich ging in der Abfahrt etwa 10 km vor dem Ziel zu Boden. Obwohl es ein schwerer Sturz war, konnte ich das Rennen zusammen mit Erik Baska beenden. Ich musste allerdings einen großen Zeitverlust hinnehmen. Beim Sturz habe ich mir viele Wunden und wohl auch Prellungen zugezogen.” – Jay McCarthy

„Der Sturz hat sich im Finale mit hoher Geschwindigkeit ereignet und entsprechend sind diese Stürze immer gefährlich. Nach ersten Untersuchungen hat er viele Wunden, Abschürfungen und Prellungen. Alles Weitere werden wir zurück im Hotel bei einem intensiveren Check erfahren.“ – Jan-Niklas Droste, Team Doktor
@BORA-hansgrohe

Unley – Paracombe (131,0 km)
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 3:14:09
2 Rob Power (Aus) Team Sunweb 0:00:05
3 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:05
4 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:05
5 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:05
6 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:05
7 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:05
8 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:05
9 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:05
10 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:13
11 Romain Bardet (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:15
12 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:15
13 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:15
14 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:15
15 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:15
16 Eduard Prades Reverter (Esp) Movistar Team 0:00:15
17 Chris Harper (Aus) Team Jumbo – Visma 0:00:23
18 Neilson Powless (USA) EF Pro Cycling 0:00:23
19 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:00:23
20 Kilian Frankiny (SUI) Groupama – FDJ 0:00:23
21 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:00:23
22 Santiago Buitrago Sanchez (Col) Bahrain – McLaren 0:00:23
23 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:00:23
24 Omar Fraile Matarranz (Esp) Astana Pro Team 0:00:27
25 Luis León Sanchez (Esp) Astana Pro Team 0:00:27

Gesamtwertung
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 10:10:24
2 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:06
3 Rob Power (Aus) Team Sunweb 0:00:09
4 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:11
5 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:14
6 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:15
7 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:15
8 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:15
9 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:15
10 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:23
11 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:25
12 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:25
13 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:25
14 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:25
15 Eduard Prades Reverter (Esp) Movistar Team 0:00:25
16 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:00:28
17 Neilson Powless (USA) EF Pro Cycling 0:00:33
18 Kilian Frankiny (SUI) Groupama – FDJ 0:00:33
19 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:00:33
20 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:00:33

2. Etappe Tour Down Under – Caleb Ewan gewinnt, großer Sturz im Finale

Die zweite Etappe der Tour Down Under führte über 135,8km teilweise hügeliges Terrain von Woodside nach Stirling in den Adelaide Hills. Kurz vor dem Ziel war Jay McCarthy, der diese Etappe vor vier Jahren gewann, in einen Sturz verwickelt, konnte aber das Rennen fortsetzen und verlor keine Zeit in der Gesamtwertung. Im Sprint auf dem leicht ansteigenden Finale setzte sich C. Ewan vor D. Impey und N. Haas durch.
Reaktionen im Ziel
„Das Team fuhr heute für mich, weil ich jetzt gute Beine habe, und diese Etappe auch vor ein paar Jahren gewonnen habe. Die Jungs haben einen guten Job gemacht, und mich auf den letzten Kilometern in eine gute Position fürs leicht ansteigende Finale gebracht. Ich war jedoch vor dem letzten Kilometer in einen großen Sturz verwickelt, und danach hatte ich keine Chance mehr, die Etappe zu gewinnen. Es war schade, besonders weil ich mich gut fühlte, und wir dachten, dass wir heute eine gute Chance hätten, den Sieg einzufahren. Aber da der Sturz in den letzten 3km passiert ist, habe ich glücklicherweise keine Zeit in der Gesamtwertung verloren. Ein großes Dankeschön an meine Teamkollegen für ihre harte Arbeit und wir werden es in den kommenden Tagen nochmals versuchen.“ – Jay McCarthy

„Die heutige Etappe war ziemlich anspruchsvoll aber Jay hat jetzt sehr gute Beine. Wir wollten das Rennen für ihn kontrollieren und letztendlich den Sprint für ihn vorbereiten. Das hat sehr gut funktioniert, und die ganze Mannschaft hat sehr gut gearbeitet. Wir haben bei der zweiten Sprintwertung zwei Sekunden für ihn erkämpft und die Vorbereitung des Finales war auch sehr gut. Leider war er 1.5km vor dem Ziel in einen großen Sturz verwickelt. Glücklicherweise hat er nur kleine Abschürfungen und sonst geht es ihm gut. Jetzt konzentrieren wir uns auf morgen und wir werden wieder für Jay fahren. Die dritte Etappe ist sehr schwer, besonders die letzten 2km, die einen schwierigen Anstieg aufweisen.“ – Enrico Poitschke, Sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Woodside – Stirling (135,8 km
1 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal 3:27:31
2 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:00
3 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:00:00
4 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates 0:00:00
5 Fabio Felline (Ita) Astana Pro Team 0:00:00
6 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:00:00
7 Timo Roosen (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:00
8 Luis León Sanchez (Esp) Astana Pro Team 0:00:00
9 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:00
10 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:00
11 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:00
12 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:00
13 Sam Bennett (Irl) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
14 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:00
15 Rob Power (Aus) Team Sunweb 0:00:00

Gesamtwertung
1 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal 6:56:15
2 Sam Bennett (Irl) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
3 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:01
4 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates 0:00:04
5 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:00:05
6 Jarrad Drizners (Aus) UniSA-Australia 0:00:07
7 Dylan Sunderland (Aus) NTT Pro Cycling Team 0:00:08
8 Christopher Lawless (GBr) Team Ineos 0:00:08
9 Jay McCarthy (Aus) Bora – Hansgrohe 0:00:08
10 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:09
11 Michael Storer (Aus) Team Sunweb 0:00:09
12 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:00:10
13 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:10
14 Luis León Sanchez (Esp) Astana Pro Team 0:00:10
15 Fabio Felline (Ita) Astana Pro Team 0:00:10

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Sam Bennett gewinnt 1. Etappe der Tour Down Under

Nach seinem Teamwechsel von BORA-hansgrohe zu Deceuninck Quickstep gelang Sam Bennett ein Einstand nach Maß!

Die Auftaktetappe der Tour Down Under mit Start und Ziel in Tanunda im Barossa Valley führte über fünf Runden von jeweils 30 km Länge. Obwohl auf jeder Runde die Fahrer einen kurzen aber bis zu 10 Prozent steilen Anstieg bewältigen mussten, machten die schnellen Männer letztlich das Rennen unter sich aus. Nach rund 15 km hatte sich die 4-Mann Ausreißergruppe des Tages formiert, aber das Peloton hielt die Spitzengruppe an der kurzen Leine, und ihr vier Minuten Vorsprung begann im zweiten Renndrittel zu schmelzen. BORA – hansgrohe hielt sich die meiste Zeit energiesparend im Hauptfeld zurück, aber auf der letzten Runde schob sich das Team aus Raubling mit an die Spitze des Feldes, um ihren Sprinter Erik Baška in eine gute Ausgangsposition im Finale zu bringen. Nach guter Vorarbeit seines Teams, gelang es Erik einige der Sprintfavoriten auszumanövrieren und einen starken dritten Platz hinter dem Tagessieger S. Bennett und dem zweitplatzierten J. Philipsen zu belegen.
Reaktionen im Ziel
„Heute war es eine Etappe für die Sprinter und wir wollten zuerst einmal sehen wie es nach der ersten Runde gehen würde. Auf den ersten Runden hatten wir etwas Wind und die Rennsituation änderte sich oft. Wir wollten versuchen, eine gute Position im Feld beizubehalten. Auf dem letzten Kilometer war es eng vorne und man musste aufpassen um sicher durchzukommen und auch nicht blockiert zu werden. Wir versuchten, in eine optimale Position auf der Zielgerade zu gelangen und dank guter Teamarbeit war ich am Ende in einer optimalen Ausgangslage um meinen Sprint anzuziehen. Unser Plan ist gut aufgegangen und so können wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein.” – Erik Baška

„Es war ein guter Auftakt in die Saison. Wir haben den ganzen Tag für Erik gearbeitet und das Team hat ihn gut nach vorne gebracht. Am Ende hatte er eine günstige Ausgangsposition im Sprintfinale und konnte einen starken dritten Platz in einem Klassefeld ersprinten. Damit können wir doch schon zufrieden sein. Natürlich wollten wir versuchen zu gewinnen, aber heute waren zwei Männer einfach schneller und wir sind absolut zufrieden mit dem Ergebnis.” – Enrico Poitschke, Sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Tanunda – Tanunda (150,0 km / 5x 30,0 km)
1 BENNETT Sam (Deceuninck – Quick – Step) 3:28:54
2 PHILIPSEN Jasper (Uae Team Emirates) 0:00:00
3 BASKA Erik (Bora – Hansgrohe) 0:00:00
4 VIVIANI Elia (Cofidis) 0:00:00
5 GREIPEL André (Israel Start – Up Nation) 0:00:00
6 HALVORSEN Kristoffer (Ef Pro Cycling) 0:00:00
7 EWAN Caleb (Lotto Soudal) 0:00:00
8 SARREAU Marc (Groupama – Fdj) 0:00:00
9 WELSFORD Sam (UNISA AUSTRALIA) 0:00:00
10 DAINESE Alberto (Team Sunweb) 0:00:00
11 CULLAIGH Gabriel (Movistar Team) 0:00:00
12 LAWLESS Christopher (Team Ineos) 0:00:00
13 IMPEY Daryl (Mitchelton – Scott) 0:00:00
14 MORKOV Michael (Deceuninck – Quick – Step) 0:00:00
15 HARPER Chris (Team Jumbo – Visma) 0:00:00

Kämpferischster Fahrer des Tages
ROSSKOPF Joseph (Ccc Team)

Gesamtwertung
1 BENNETT Sam (Deceuninck – Quick – Step) 3:28:44
2 PHILIPSEN Jasper (Uae Team Emirates) 0:00:04
3 BASKA Erik (Bora – Hansgrohe) 0:00:06
4 IMPEY Daryl (Mitchelton – Scott) 0:00:07
5 DRIZNERS Jarrad (UNISA AUSTRALIA) 0:00:07
6 LAWLESS Christopher (Team Ineos) 0:00:08
7 SUNDERLAND Dylan (Ntt Pro Cycling Team) 0:00:08
8 HAAS Nathan (Cofidis) 0:00:09
9 STORER Michael (Team Sunweb) 0:00:09
10 VIVIANI Elia (Cofidis) 0:00:10
11 GREIPEL André (Israel Start – Up Nation) 0:00:10
12 HALVORSEN Kristoffer (Ef Pro Cycling) 0:00:10
13 EWAN Caleb (Lotto Soudal) 0:00:10
14 SARREAU Marc (Groupama – Fdj) 0:00:10
15 WELSFORD Sam (UNISA AUSTRALIA) 0:00:10

BORA – hansgrohe und Ötztal besiegeln Partnerschaft

Im Rahmen der offiziellen Teampräsentation in Rosenheim stellte BORA – hansgrohe mit der Region Ötztal einen neuen Partner vor. Nach der erfolgreichsten Saison in der jungen Teamgeschichte werden sich die fünf Neuzugänge und insgesamt 27 Fahrer aus neun Nationen ab der nächsten Saison im Ötztal auf die großen Rennen Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta vorbereiten. Das Logo von BIKE Ötztal ziert ab 2020 auch das Trikot von Peter Sagan, Maximilian Schachmann & Co.

Das Team BORA – hansgrohe hat die erfolgreichste Saison seiner Geschichte hinter sich gebracht: Das World Ranking der Mannschaften beendete die Equipe aus Deutschland auf Rang zwei und besonders bei den großen Rundfahrten mit den Gesamträngen sechs, vier und sechs bei Giro d’Italia, Tour de France und Vuelta ist Team Manager Ralph Denk sehr zufrieden. Er will sich darauf aber nicht ausruhen: „Wir blicken schon in die nächste Saison. Auch dort haben wir Großes vor, wollen bei einer Grand Tour aufs Podium fahren, wie bereits 2018 erneut ein Monument gewinnen, und natürlich wollen wir in der Zukunft die Nummer eins im Radsport werden. Um all dies zu erreichen, braucht es den richtigen Kader, die entsprechenden Mitarbeiter, aber natürlich auch Sponsoren. Ich bin in der glücklichen Lage, mit besonders leidenschaftlichen Partnern gesegnet zu sein, die unseren Weg zu 100% mittragen. Daher freut es mich besonders, dass wir heute schon die Vertragsverlängerung von hansgrohe bekanntgeben durften. Genauso freue ich mich aber auch über unseren neuen Partner Ötztal, den ich herzlich in unserer Radsportfamilie begrüßen darf.“ Aber nicht nur neue Partner hieß Ralph Denk willkommen. Denn neben den vier Österreichern Felix Großschartner, Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger erhielt auch der junge Tiroler Patrick Gamper vor Kurzem einen Vertrag.

Das Ötztal im Radsport-Fokus
Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus, freut sich über die intensive Kooperation mit BORA – hansgrohe: „Mit diesem sympathischsten Team der WorldTour als Partner erwarten wir uns eine mediale Strahlkraft in Deutschland, dem Hauptherkunftsland unserer Gäste und weit darüber hinaus. Das Ötztal ist radsportaffin und hat ein breites und vielfältiges Angebot für Biker. Wir waren schon mehrmals Etappenziel bei der Deutschland Tour und Tour de Suisse. Seit 1982 veranstalten wird den Ötztaler Radmarathon, ein Event, das neue Standards gesetzt hat. Mit dieser Kompetenz sowohl im Spitzen-, als auch im Breitensport, war es ein logischer Schritt eine Partnerschaft mit BORA – hansgrohe einzugehen.“

Die Kooperation mit BORA – hansgrohe umfasst mehrere Trainingscamps, wo sich die Profis im Ötztal auf die Saisonhighlights 2020 vorbereiten und das BIKE Ötztal Logo wird die Trikots, Betreuerautos und Trucks zieren. Am 30. August 2020 wird der Ötztaler Radmarathon zum 40. Mal ausgetragen. „Durch den Ötztaler Radmarathon ist eine große Radsportbegeisterung entstanden. Weit über 1.000 Helfer aus der Region sind involviert und mit Herzblut dabei. Durch diesen authentischen Enthusiasmus entwickelten wir spannende Angebote für Rennradfahrer, Mountainbiker, Enduro-Fahrer und Familien mit dem Entstehen der Bike Republic Sölden sowie dem Ötztal Radweg. Die Hotels haben sich spezialisiert und die Bergbahnen sowie unsere Hütten und Almen investieren in das Bike-Angebot. Die ganze Region lebt und liebt das Radfahren und über BORA – hansgrohe wollen wir noch mehr internationale Aufmerksamkeit auf unsere Angebote richten.“

Starke Typen wie James Bond
Aufgrund der Höhenlage ist das Skifahren von Oktober bis Mai in den Skigebieten Sölden und Gurgl natürlich ein touristisches Hauptthema. Neben dem Sport, wie dem Skiweltcup-Auftakt, kommen die Gäste aber auch zur Unterhaltung ins Ötztal. Hier gibt es zum Beispiel monatliche Electro-Dance-Parties auf dem Berg. „Wir hoffen, dass die Fahrer und Mitarbeiter von BORA – hansgrohe im Winter auch Schwünge auf den Skiern bei uns machen. Und einem starken Typen wie Peter Sagan würde ich auf alle Fälle das Museum 007 Elements ans Herz legen. In der James Bond-Erlebniswelt auf 3.000 Metern Seehöhe dreht sich alles um technische Spielereien, schnelle Maschinen, dramatische Action, große Emotionen und überzeugende Charaktere – eine perfekte Symbiose zu tollen Sportlern wie dem dreifachen Weltmeister Sagan oder seinem Sprinterkollegen Pascal Ackermann“, schließt Oliver Schwarz.

Homepage: oetztal.com/bike
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

BORA – hansgrohe startet mit Ötztal als neuem Partner in die Saison 2020

@BORA-hansgrohe Veloimages
© BORA – hansgrohe / VeloImages

Im Rahmen der offiziellen Team Präsentation bei Auto-Eder in Kolbermoor, welches sein 20-jähriges Jubiläum als Sponsor von Ralph Denk’s Mannschaften feierte, präsentierte BORA – hansgrohe mit der Region Ötztal auch einen neuen Partner. Nach der erfolgreichsten Saison in der jungen Teamgeschichte setzt sich BORA – hansgrohe für 2020 erneut ambitionierte Ziele. Mit fünf Neuzugängen und insgesamt 27 Fahrern aus neun Nationen geht man zuversichtlich in die kommende Saison. Für Peter Sagan steht nach den Klassikern erstmals der Giro d’Italia auf dem Programm. Maximilian Schachmann geht ebenfalls über die Italienrundfahrt den Weg Richtung Olympia, während für Emanuel Buchmann das Saisonhighlight einmal mehr die Tour de France sein wird. Mit Giro und Vuelta stehen zum ersten Mal zwei große Landesrundfahrten auf dem Programm von Pascal Ackermann.

„Wir haben die erfolgreichste Saison unserer Geschichte hinter uns, haben das Jahr im World Ranking der Mannschaften auf Rang zwei beendet. Besonders bei den großen Rundfahrten haben wir uns enorm gesteigert, das freut mich sehr. Mit den Rängen sechs, vier und sechs bei Giro, Tour und Vuelta sind wir sehr zufrieden. Darauf werden wir uns aber nicht ausruhen, wir blicken schon auf 2020. Auch dort haben wir Großes vor, wollen bei einer Grand Tour aufs Podium fahren, wie bereits 2018 erneut ein Monument gewinnen, und natürlich wollen wir in der Zukunft die Nummer eins im Radsport werden. Um all dies zu erreichen, braucht es den richtigen Kader, die entsprechenden Mitarbeiter, aber natürlich auch Sponsoren. Ich bin in der glücklichen Lage, mit besonders leidenschaftlichen Partnern gesegnet zu sein, die unseren Weg zu 100% mittragen. Daher freut es mich besonders, dass wir heute schon die Vertragsverlängerung von hansgrohe bekanntgeben durften. Genauso freue ich mich aber auch über unseren neuen Partner Ötztal, den ich herzlich in unserer Radsportfamilie begrüßen darf.“ – Ralph Denk, Team Manager
„Es freut uns sehr mit dem starken Team BORA – hansgrohe auf Tour zu gehen. Mit diesem sympathischsten Team der WorldTour als Partner erwarten wir uns eine mediale Strahlkraft in Deutschland, dem Hauptherkunftsland unserer Gäste und weit darüber hinaus. Das Ötztal ist radsportaffin und hat ein breites und vielfältiges Angebot für Biker. Wir waren schon mehrmals Etappenziel bei der Deutschland Tour und Tour de Suisse. Seit 1982 veranstalten wird den Ötztaler Radmarathon, ein Event, das neue Standards gesetzt hat. Mit dieser Kompetenz sowohl im Spitzen-, als auch im Breitensport, war es ein logischer Schritt eine Partnerschaft mit BORA – hansgrohe einzugehen.“ – Oliver Schwarz, CEO Ötztal Tourismus

„Ich freue mich sehr, dass ich zum ersten Mal beim Giro am Start sein werde. Wie in den letzten Jahren bei der Tour de France wird es auch beim Giro für mich um Etappensiege gehen. Mein Rennprogramm ändert sich etwas, ich werde z.B. nicht in Australien dabei sein. Die Ziele neben dem Giro bleiben aber dieselben wie jedes Jahr: die Klassiker im Frühjahr und die Tour de France.“ – Peter Sagan

„Einmal mehr wird meine gesamte Konzentration der Tour de France gelten. Diesem Ziel wird alles andere untergeordnet. Mein Rennprogramm wird ähnlich wie in diesem Jahr sein. Das hat ja ganz gut geklappt. Ich bin sicher, dass ich im Juli auf eine sehr starke Mannschaft zählen kann. Die Strecke der Tour sollte mir entgegenkommen. Es gibt viele Bergetappen, kein Mannschaftszeitfahren, und das Einzelzeitfahren ist auch etwas für Bergfahrer. Das Ziel ist das Podium, und wenn ich wieder einen kleinen Schritt nach vorne machen kann, dann ist das ein absolut realistisches Ziel.“ – Emanuel Buchmann

„Mit meiner Saison bin ich sehr zufrieden. Ich hatte ein paar schwierige Jahre und oft etwas Pech in den entscheidenden Momenten. In diesem Jahr war das anders und ich konnte zeigen, dass mit mir immer noch zu rechnen ist. Bei der Vuelta war vielleicht sogar noch mehr drin, daher werde ich in der Vorbereitung alles geben, um 2020 eventuell wieder um ein Podium bei einer Grand Tour mitzukämpfen. Ein Traum wäre natürlich, sollte mir das beim Giro gelingen, denn dieses Rennen liebe ich besonders. Die Tifosi sind einfach unbeschreiblich und das Flair in Italien ist einzigartig.“ – Rafal Majka

„Für mich ist Tokio 2020 definitiv ein großes Ziel. Der Kurs sollte mir liegen, und ich bin meinem Team BORA – hansgrohe sehr dankbar dafür, dass sie mir einige Freiheiten in der Rennplanung gegeben haben. Ich werde im nächsten Jahr nach den Ardennen, die wieder mein erster Höhepunkt sein sollen, auch den Giro in Angriff nehmen. Danach bereite ich mich speziell auf die olympischen Spiele vor.“ – Maximilian Schachmann

„Natürlich möchte ich bald bei der Tour de France meine Stärke im Sprint zeigen und um Etappensiege fahren. Aber die Strecke 2020 lässt nicht auf allzu viele Sprintankünfte hoffen. Außerdem braucht Emu ein schlagkräftiges Team für die Berge. Da macht es für mich mehr Sinn, wieder den Giro in Angriff zu nehmen. Gemeinsam mit Peter sind wir dort im Sprint breit aufgestellt und sicherlich ein extrem starkes Team. Außerdem werde ich auch noch die Vuelta fahren. Ich habe einfach gemerkt, wie positiv sich meine erste große Landesrundfahrt dieses Jahr auf mein Niveau ausgewirkt hat. Darum haben wir entschieden, dass ich 2020 bei zwei Grand Tours dabei sein werde.“ – Pascal Ackermann

hansgrohe verlängert Titelsponsoring mit BORA – hansgrohe bis 2021

Zum Ende der bisher erfolgreichsten Saison in der Teamgeschichte kann BORA – hansgrohe noch einmal jubeln: hansgrohe verlängert sein Titelsponsoring bis 2021. Seit drei Jahren steht hansgrohe dem Team bereits als zuverlässiger Partner zur Seite, mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung wird nun das gemeinsame Ziel – die Nummer eins im Radsport zu werden – auch konsequent weiterverfolgt.

„Das Team freut sich über die Verlängerung unseres Partners hansgrohe. Das ist eine Bestätigung der harten Arbeit, die die Fahrer und das gesamte Team die ganze Saison über leisten, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen und um auf der Straße erfolgreich zu sein. Mit unseren starken Partnern BORA und hansgrohe an unserer Seite sind wir auf dem Weg, die weltweite Nummer eins im Radsport zu werden.“ – Ralph Denk, Teammanager BORA – hansgrohe

„Wir sind stolz auf die großartige Leistung des Teams, die neben dem sportlichen Erfolg ein Gewinn für unsere Marke hansgrohe ist. Die positiven Auswirkungen auf die Marke und ihre Bekanntheit bestätigen uns in unserer Entscheidung zur Verlängerung. Gemeinsam mit dem Team wollen wir diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben und freuen uns auf zwei weitere Saisonen als Sponsor und Partner des Teams BORA – hansgrohe. Wir wünschen den Fahrern und dem Management weiterhin viel Erfolg.“ – Hans Jürgen Kalmbach, CEO Hansgrohe SE

„Ich bedanke mich bei hansgrohe für das Vertrauen in uns und die Unterstützung. Diese Saison war für unser Team extrem erfolgreich. Wir alle teilen die gleiche Vision und arbeiten hart daran, im nächsten Jahr noch erfolgreicher auf dem Rad zu sein.“ – Emanuel Buchmann
© BORA – hansgrohe

BORA – hansgrohe verstärkt Performance Team

Nach dem einvernehmlichen Ende der Zusammenarbeit mit Patxi Vila verstärkt BORA – hansgrohe sein Team mit dem sportlichen Leiter Jean-Pierre Heynderickx und dem Coach Hendrik Werner.

„Nach der Trennung von Patxi Vila, der ja einen sehr großen Aufgabenbereich verantwortet hat, mussten wir uns in einigen Bereichen verstärken. Auf der technischen Seite haben wir intern Verantwortlichkeiten verlagern können. Aber ich bin froh, so kurzfristig auch sehr gutes neues Personal gefunden zu haben. Mit Jean-Pierre Heynderickx kommt ein sehr erfahrener sportlicher Leiter zu uns, der sicherlich besonders bei den Rennen in Belgien zusätzliches Know-how einbringt. Hendrik Werner ist ein Top-Coach, der sich im internationalen Radsport schon einen Namen gemacht hat. Ich denke, er passt wirklich sehr gut in unser Team und zu unserer Coaching Philosophie. Mit beiden haben wir uns punktuell verstärken können und sind nun für die kommende Saison bestens aufgestellt.“ – Ralph Denk, Team Manager
@BORA-hansgrohe

Großes Finale der Deutschland Tour 2020 in Nürnberg

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Die dritte Ausgabe der Deutschland Tour führt nach Nürnberg.
Am 23. August 2020 feiert Deutschlands größtes Radsportfestival sein Finale in der bayerischen Stadt. Nach vier Etappen wird in Nürnberg unter den weltbesten Profis der Gesamtsieger der Deutschland Tour 2020 gekürt. Neben den Elitefahrern werden am Finaltag mehr als 3.000 Hobbyradsportler auf den Straßen Mittelfrankens erwartet, die auf zwei Strecken mit Start und Ziel in Nürnberg die Atmosphäre der Deutschland Tour erleben. Die Anmeldung zur Jedermann Tour 2020 ist auf www.deutschland-tour.com möglich.
Nachdem die neue Deutschland Tour mit den vergangenen beiden Ausgaben bereits die Hälfte der Bundesländer besucht hat, macht sie 2020 erstmals Station im Freistaat Bayern. Mit Nürnberg trifft die Deutschland Tour auf eine radsportbegeisterte Region. Hier ist der Radsport eine Kernsportart mit langer Tradition. Die fränkische Metropole ist Bundes- und Landesleistungszentrum für den Radsport.

Der Nürnberger Sportbürgermeister, Dr. Klemens Gsell, sagt: „Nürnberg freut sich auf die Deutschland Tour. Als Finalort steht Nürnberg ganz besonders im Fokus. Die weltbesten Profis werden vor unserer malerischen Altstadt-Kulisse um den Gesamtsieg kämpfen und tausende Hobbysportler erfahren die Region. Nürnberg und sein Publikum werden der gesamten Deutschland Tour einen großartigen Rahmen bieten und unsere große Begeisterung für den Radsport zeigen.“


John Degenkolb, Fabian Wegmann (Sportl. Leiter D-Tour), Dr. Klemens Gsell (Sportbürgermeister Nbg.), Matthias Pietsch (Projektleiter D-Tour) und Andi Schillinger (BORA-hansgrohe)

Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, dem deutschen Tochterunternehmen des Rennveranstalters A.S.O.: „Mit Nürnberg feiert die Deutschland Tour 2020 ihr großes Finale in einer Radsport-Hochburg, die Tradition mit der Zukunft verknüpft. Hier steht der Radsport im Fokus, hier werden Talente von morgen gefördert. Der 23. August wird in Nürnberg ein Radsporttag für Alle – ein Tag, den die Fans mitgestalten.“
Unter www.deutschland-tour.com können Fans ab sofort ihre Ideen für das Nürnberger Finale der Deutschland Tour 2020 einreichen. Von Wünschen zum Verlauf der Profi-Strecke über Highlights für die Teilnehmer der Jedermann Tour bis zu touristischen Besonderheiten, die in die weltweite TV-Übertragung einfließen sollen, kann die Deutschland Tour 2020 mitgestaltet werden.

Fabian Wegmann, Sportlicher Leiter der Deutschland Tour: „Der Weg nach Nürnberg bietet uns das ideale Terrain für ein spannendes Finale. Das wellige Profil in Franken ist nicht zu schwer, aber trotzdem anspruchsvoll. Wir freuen uns wieder auf viele Insidertipps der Fans, um das Rennen bis zum Schluss offen zu halten und dann den Zuschauern in Nürnberg großen Sport zu bieten.“

JEDERMANN TOUR MIT 3.000 HOBBYRADSPORTLERN IN NÜRNBERG
Neben dem Finale der Profis wird in Nürnberg auch die Jedermann Tour für die Hobbyradsportler ausgetragen. Vom Einsteiger bis zum ambitionierten Rennradfahrer werden mehr als 3.000 Teilnehmer erwartet, die auf zwei Strecken die Region um Nürnberg entdecken und ihre Tour mit der gleichen Zieldurchfahrt, wie die Profis beenden. Um das Profi-Erlebnis perfekt zu machen, erhält jeder Teilnehmer ein kostenfreies Trikot im exklusiven Design von Santini Cycling Wear, dem offiziellen Ausstatter der Deutschland Tour. Über das Design 2020 wird ab sofort auf den Social-Media-Kanälen der Deutschland Tour abgestimmt.
Das ganztägige Erlebnis rund um das Fahrrad wird in Nürnberg mit einem vielfältigen Rahmenprogramm abgerundet. Am 23. August können sich die Besucher auch auf die Expo Tour freuen, eine große Fahrradmesse mit interessantem Bühnenprogramm und Attraktionen zum Mitmachen. Die kinder+Sport mini tour bietet für die Kleinsten unter anderem eine Fahrrad-Erlebniswelt, Laufradrennen und eine Bike Parade. Bei der Ride Tour können in Nürnberg autofreie Straßen auf einem abgesperrten Kurs erlebt werden – entspanntes Fahrradfahren frei von jeglichem Verkehr.

Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com | www.cycling-pr.com
Fotos: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Mit der Verpflichtung von Patrick Gamper vervollständigt BORA – hansgrohe seinen Kader für 2020


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
Der 22-jährige Österreicher erhält bei BORA – hansgrohe seinen ersten Profivertrag. Gamper gilt als ausgewiesener Roller, der seine Stärken im flachen Gelände hat. Mit seiner Verpflichtung hat der Raublinger Rennstall auch seine Kaderplanung für 2020 abgeschlossen.

„Ich muss sagen, dass es mit dem Wechsel in die WorldTour jetzt doch noch geklappt hat, war eine wunderschöne Überraschung für mich, und dass es auch noch mein absolutes Wunschteam, BORA – hansgrohe, geworden ist, ist umso schöner. Natürlich habe ich etwas Respekt vor der Aufgabe, die WorldTour ist doch eine ganz andere Nummer, aber in einem der Topteams sollte die Anpassung an das neue Niveau gut zu schaffen sein. Ich bin wirklich gespannt auf das Umfeld, BORA – hansgrohe ist unglaublich professionell, da fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Natürlich hilft auch, dass schon einige Österreicher im Team unter Vertrag sind. Ich bin überglücklich, freue mich auf die neue Herausforderung und weiß, dass ich auf meinem Weg die bestmögliche Unterstützung bekomme.“ – Patrick Gamper

„Patrick ist ein junger Fahrer, der vor allem im flachen Gelände sehr gute Qualitäten als Roller hat. Er wird unseren Sprintzug verstärken und vorrangig Helferdienste leisten. Natürlich wollen wir auch ihn weiterentwickeln, seine Stärken forcieren. Es wird etwas dauern bis er sich an das WorldTour Niveau gewöhnt hat. Wir werden ihm die nötige Zeit geben, um Erfahrung zu sammeln, sicherlich auch bei dem einen oder anderen Rennen in Belgien. Als Österreicher wird er sich sicherlich schnell bei uns integrieren, wir haben ja schon den einen oder anderen Landsmann von ihm im Team.“ – Ralph Denk, Team Manager

Kader 2020: Pascal Ackermann (Ger), Erik Baska (Svk), Cesare Benedetti (Ita), Maciej Bodnar (Pol), Emanuel Buchmann (Ger), Marcus Burghardt (Ger), Jempy Drucker (Lux), Matteo Fabro (Ita), Patrick Gamper (Aut), Oscar Gatto (Ita), Felix Großschartner (Aut), Lennard Kämna (Ger), Patrick Konrad (Aut), Martin Laas (Est), Rafal Majka (Pol), Jay McCarthy (Aus), Gregor Mühlberger (Aut), Daniel Oss (Ita), Lukas Pöstlberger (Aut), Pawel Poljanski (Pol), Juraj Sagan (Svk), Peter Sagan (Svk), Maximilian Schachmann (Ger), Ide Schelling (Ned), Andreas Schillinger (Ger), Michael Schwarzmann (Ger), Rüdiger Selig (Ger)
© BORA – hansgrohe

BORA – hansgrohe und Sam Bennett gehen getrennte Wege


Foto: Gerhard Plomitzer
Nach einer großen Erfolgsgeschichte in den vergangenen Jahren haben sich BORA – hansgrohe und Sam Bennett nun entschieden, getrennte Wege zu gehen.
Über die letzten sechs Jahre hat BORA – hansgrohe Sam Bennett zu einem der besten Sprinter im Peloton geformt. Vor diesem Hintergrund wurde es allerdings zunehmend schwieriger, die Ziele des Teams sowie des Fahrers in Einklang zu bringen.
Dementsprechend hat BORA – hansgrohes Management nun entschieden, Sam Bennetts Wunsch zu entsprechen, BORA – hansgrohe zu verlassen und seine Karriere in einem anderen Team fortzusetzen.
BORA – hansgrohe wünscht Sam Bennett nur das Beste für seine Zukunft und hofft, dass er seine sportlichen Träume verwirklichen kann.
© BORA – hansgrohe