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Tour de Suisse – Etappe 8

Andermatt – 159,5 Km
13. Juni 2021

1 MÄDER Gino SUI BAHRAIN VICTORIOUS 04:06:25
2 WOODS Michael CAN ISRAEL START-UP NATION 00:00
3 CATTANEO Mattia ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:09
4 DUNBAR Edward IRL INEOS GRENADIERS 00:09
5 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 00:09
6 COSTA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:09
7 URAN Rigoberto COL EF EDUCATION – NIPPO 00:09
8 POZZOVIVO Domenico ITA TEAM QHUBEKA ASSOS 00:09
9 FUGLSANG Jakob DEN ASTANA – PREMIER TECH 00:09
10 SCHACHMANN Maximilian GER BORA – HANSGROHE 00:21

Photo by HERBERT MOOS
Photo by HERBERT MOOS

Endstand:
1 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 24:44:01
2 URAN Rigoberto COL EF EDUCATION – NIPPO 00:17
3 FUGLSANG Jakob DEN ASTANA – PREMIER TECH 01:15
4 SCHACHMANN Maximilian GER BORA – HANSGROHE 01:19
5 WOODS Michael CAN ISRAEL START-UP NATION 02:55
6 POZZOVIVO Domenico ITA TEAM QHUBEKA ASSOS 03:16
7 COSTA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 03:43
8 OOMEN Sam NED JUMBO-VISMA 04:16
9 CATTANEO Mattia ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 04:39
10 CHAVES RUBIO Jhoan Esteban COL TEAM BIKEEXCHANGE 05:33

Maximilian Schachmann verpasst knapp GC-Podestplatz am Ende der Tour de Suisse

Die Rundfahrt endete mit der 160 km langen Königsetappe rund um Andermatt. Der Strecke zum Zielort führte über den Oberalppass (1. Kat), der gleich nach dem Start in Angriff genommen werden musste. Danach ging es weiter über den Lukmanierpass (1.Kat) und zum Schluss den Gotthardpass (HC Kat.), ehe das Peloton dann über eine Abfahrt das Ziel erreichte. Nach einem hektischen Start konnte sich letztlich im zweiten Anstieg eine neunköpfige Gruppe absetzen zu der auf den nächsten Kilometer noch sechs weitere Fahrer aufschlossen. Das Feld hielt den Abstand der Spitze allerdings in Grenzen und ließ den Vorsprung auf nicht mehr als 2:30 Minuten anwachsen. Vor dem Anstieg zum Gotthardpass rückte auch BORA – hansgrohe an die Spitze des Feldes und machte Tempo, während wenig später die Spitzengruppe auf den Kopsteinpflasterpassagen des finalen Anstiegs zerfiel. Im Feld fuhren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als 15 Fahrer, darunter auch Maximilian Schachmann. Obwohl er am Gotthardpass mehrmals abgehängt wurde, mobilisierte der Berliner noch einmal alle Kräfte und schloss mehrfach wieder auf. Allerdings musste er endgültig kurz vor der Bergwertung reißen lassen. In der Abfahrt versuchte er sich zu den Führenden heranzukämpfen, und hätte auch beinahe den Anschluss geschafft. Am Ende überquerte er die Ziellinie beim Sieg von G. Mäder auf dem 10. Platz und verpasste damit einen Podestplatz in der Gesamtwertung um nur vier Sekunden. BORA – hansgrohe schließt die Schweizer Rundfahrt mit einem 2. Platz auf der zweiten Etappe und einem 4. Rang in der Gesamtwertung ab.

Reaktionen im Ziel
„Die Etappe war richtig schwer, gleich von Anfang an mit dem Anstieg. Ich bin natürlich voll gefahren und es ärgert mich ein bisschen, dass ich auf den letzten Metern reißen lassen musste. Ich habe voll gekämpft, aber ich bin trotzdem etwas enttäuscht, dass es mit einem Podestplatz am Ende nicht geklappt hat.“ – Maximilian Schachmann

„Es ist unglaublich schade, dass wir das Podium um vier Sekunden verpasst haben. Das Team und Max haben heute alles gegeben, und er hat super Unterstützung von den Jungs bekommen. Am letzten Berg wurde er etwas abgehängt, konnte aber noch einmal die Lücke etwas schließen. Leider hat es nicht ganz gereicht, denn es hätten vier Sekunden mehr sein müssen, um den dritten Platz zu behalten. Das ist wohl schade, aber so kommt es eben im Sport und im nächsten Rennen greifen wir wieder an.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Tour of Slovenia – Etappe 5

Ljubljana-Novo Mesto 175km

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1 BAUHAUS Phil Bahrain – Victorious 4:12:05
2 EDMONDSON Alex Team BikeExchange ,,
3 HAUSSLER Heinrich Bahrain – Victorious ,,
4 TRENTIN Matteo UAE-Team Emirates ,,
5 ABERASTURI Jon Caja Rural – Seguros RGA ,,
6 SANZ Enrique Equipo Kern Pharma ,,
7 GIBSON Matthew Ribble Weldtite Pro Cycling ,,
8 OLIVEIRA Rui UAE-Team Emirates ,,
9 BANASZEK Alan HRE Mazowsze Serce Polski ,,
10 SOBRERO Matteo Astana – Premier Tech

Gesamt:
1 POGAČAR Tadej UAE-Team Emirates 19:23:31
2 ULISSI Diego UAE-Team Emirates 1:21
3 SOBRERO Matteo Astana – Premier Tech 1:35
4 MAJKA Rafał UAE-Team Emirates 2:08
5 SHAW James Ribble Weldtite Pro Cycling 2:29
6 KANGERT Tanel Team BikeExchange 2:34
7 MOHORIČ Matej Bahrain – Victorious 2:39
8 CARBONI Giovanni Bardiani-CSF-Faizanè 2:46
9 POLANC Jan UAE-Team Emirates 3:21
10 LASTRA Jonathan Caja Rural – Seguros RGA

Tour of Slovenia – Etappe 1


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Ptuj – Rogaska Slatina – 152 Km

1 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS 03:33:45
2 ABERASTURI IZAGA Jon ESP CAJA RURAL-SEGUROS RGA 00:00
3 OLIVEIRA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:00
4 ANIOLKOWSKI Stanislaw POL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:00
5 MALUCELLI Matteo ITA ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:00
6 EDMONDSON Alexander AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
7 BANASZEK Alan POL HRE MAZOWSZE SERCE POLSKI 00:00
8 CHRISTENSEN Ryan NZL CANYON DHB SUNGOD 00:00
9 BOSTOCK Matthew GBR CANYON DHB SUNGOD 00:00
10 ALONSO FLORES Mikel ESP EUSKALTEL – EUSKADI 00:00
11 HAUSSLER Heinrich AUS BAHRAIN VICTORIOUS 00:00

Gesamt:
1 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS 03:33:35
2 ABERASTURI IZAGA Jon ESP CAJA RURAL-SEGUROS RGA 00:04
3 OLIVEIRA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:06
4 HOELGAARD Daniel NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:07
5 HVIDEBERG Jonas Iversby NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:07
6 BOSTOCK Matthew GBR CANYON DHB SUNGOD 00:08
7 ULISSI Diego ITA UAE TEAM EMIRATES 00:09
8 ANIOLKOWSKI Stanislaw POL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:10
9 MALUCELLI Matteo ITA ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:10
10 EDMONDSON Alexander AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:10

Critérium du Dauphiné – Etappe 8


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La Léchère-les-Bains – Les Gets (147 km)

1 MARK PADUN (BAHRAIN VICTORIOUS) 4:06:49
2 JONAS VINGEGAARD (JUMBO – VISMA) 0:01:36
3 PATRICK KONRAD (BORA – HANSGROHE) 0:01:36
4 BEN O’CONNOR (AG2R CITROËN TEAM) 0:01:57
5 DAVID GAUDU (GROUPAMA – FDJ) 0:02:10
6 GERAINT THOMAS (INEOS GRENADIERS) 0:02:10
7 ALEXEY LUTSENKO (ASTANA – PREMIER TECH) 0:02:10
8 RICHIE PORTE (INEOS GRENADIERS) 0:02:10
9 JACK HAIG (BAHRAIN VICTORIOUS) 0:02:10
10 GUILLAUME MARTIN (COFIDIS) 0:02:10
11 MIGUEL ANGEL LOPEZ (MOVISTAR TEAM) 0:02:10
12 WILCO KELDERMAN (BORA – HANSGROHE) 0:02:10
13 ION IZAGUIRRE INSAUSTI (ASTANA – PREMIER TECH) 0:02:10
14 TAO GEOGHEGAN HART (INEOS GRENADIERS) 0:02:43
15 ENRIC MAS (MOVISTAR TEAM) 0:02:50

Endstand
1 RICHIE PORTE (INEOS GRENADIERS) 29:37:05
2 ALEXEY LUTSENKO (ASTANA – PREMIER TECH) 0:00:17
3 GERAINT THOMAS (INEOS GRENADIERS) 0:00:29
4 WILCO KELDERMAN (BORA – HANSGROHE) 0:00:33
5 JACK HAIG (BAHRAIN VICTORIOUS) 0:00:34
6 MIGUEL ANGEL LOPEZ (MOVISTAR TEAM) 0:00:38
7 ION IZAGUIRRE INSAUSTI (ASTANA – PREMIER TECH) 0:00:38
8 BEN O’CONNOR (AG2R CITROËN TEAM) 0:00:47
9 DAVID GAUDU (GROUPAMA – FDJ) 0:01:12
10 TAO GEOGHEGAN HART (INEOS GRENADIERS) 0:01:57
11 ENRIC MAS (MOVISTAR TEAM) 0:02:08
12 PATRICK KONRAD (BORA – HANSGROHE) 0:02:10
13 AURÉLIEN PARET PEINTRE (AG2R CITROËN TEAM) 0:03:11
14 ALEJANDRO VALVERDE (MOVISTAR TEAM) 0:03:18
15 STEVEN KRUIJSWIJK (JUMBO – VISMA) 0:03:29

Endstand Mannschaftswertung
1 INEOS GRENADIERS 88:53:28
2 MOVISTAR TEAM 0:04:09
3 BAHRAIN VICTORIOUS 0:14:04
4 AG2R CITROËN TEAM 0:21:32
5 JUMBO – VISMA 0:27:20
6 ASTANA – PREMIER TECH 0:29:30
7 BORA – HANSGROHE 0:43:13

Rang drei für Patrick Konrad auf der Königsetappe der Dauphiné, während Wilco Keldermann den vierten Gesamtrang verteidigt

Am letzten Tag des Critérium du Dauphiné wartete die Königsetappe auf das Fahrerfeld. Auf dem Weg nach Les Gets mussten mehr als 4000 Höhenmeter bewältigt werden und mit dem Joux Plane wartete einer der härtesten Anstiege der Alpen am Ende der Etappe. Direkt nach dem Start setzte sich eine 17-Mann-Gruppe vom Feld ab, in der BORA – hansgrohe mit Konrad, Politt und Schwarzmann sehr gut vertreten war. Unter der Tempoarbeit von Michael und Nils betrug der Vorsprung der Gruppe schnell fünf Minuten, womit Patrick Konrad virtuell im Gelben Trikot war. Besonders Nils Politt zeigte ein unglaubliches Rennen und arbeitete bis zum Fuße des letzten Anstiegs. Dort attackierte M. Padun mit Patrick Konrad auf den ersten Metern. Patrick konnte zuerst folgen, musste aber bald einsehen, dass heute kein Kraut gegen den Ukrainer gewachsen war. Padun holte sich nach einem 20 Kilometer langem Solo den zweiten Tagessieg in Folge, während Patrick Konrad am Ende Rang drei erreichte. In der Gruppe der Favoriten diktierte Ineos das Tempo und nur sieben Fahrer überquerten den Joux Plane zusammen. Mit dabei auch Wilco Keldermann, der immer in der Nähe des Gelben Trikots zu sehen war und am Ende seinen vierten Gesamtrang verteidigen konnte.

Reaktionen im Ziel
„Schwarzi und Nils haben einen super Job gemacht, damit ich am Ende in einer guten Position war. Leider war Padun einfach zu stark. Ich bin am Anfang mitgefahren, musste dann aber reißen lassen. Ich habe dann meinen Rhythmus gefunden und bin mit Vingegaard immer so mit einer Minute hinterhergefahren. Leider hat er am Ende nicht so richtig geführt und ich musste die meiste Arbeit alleine machen. Es ist schade, dass es nicht gereicht hat, aber mit meiner Leistung heute kann ich sehr zufrieden sein, besonders nach dem schlechten Tag gestern. Am Ende hätte es auch fast noch für die Top Ten in der Gesamtwertung gereicht. Aber ich bin auch so zufrieden, wie es heute gelaufen ist.“ – Patrick Konrad

„Ich wollte eigentlich am Joux Plane attackieren, aber das Tempo war einfach zu hoch. Alle waren da am Limit und ich froh, dass ich drangeblieben bin. Mit der Woche bin ich sehr zufrieden, es lief sogar etwas besser, als ich gedacht hätte. Ich weiß jetzt, dass ich auf einem guten Weg Richtung Tour bin und werden nun mit viel Selbstvertrauen in die letzten Vorbereitungen starten.“ – Wilco Kelderman

„Wir wollten heute mit Patrick in die Gruppe, um mit um den Sieg zu kämpfen oder eine Attacke von Wilco vorzubereiten. Schwarzi und Nils haben da einen super Job gemacht und wir können happy sein, wie das Rennen gelaufen ist. Am Ende war Padun einfach zu stark, und auch in der Gruppe dahinter das Tempo einfach zu hoch. Da kann man nichts machen, wir sind dennoch ein gutes Rennen gefahren und können mit der ganzen Woche sehr zufrieden sein mit dem Etappensieg und vier Tagen in Gelb.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter

Porte and Padun, over the Moon

Richie Porte (Ineos Grenadiers) held on to his yellow and blue jersey after a final stage dominated by Mark Padun (Bahrain Victorious), who claimed in Les Gets his second victory in a row. The Ukrainian climber impressed again on the Col de Joux-Plane, 24 hours after dominating the climb to La Plagne. This time, he spent the whole day in the breakaway, also claiming the polka-dot jersey, and dropped all his companions with 27.5km to go. In the GC battle, Miguel Angel Lopez (Movistar) and Jack Haig (Bahrain Victorious) attacked Richie Porte on the final climb of the day but they couldn’t shake up the collective strength from Ineos Grenadiers. The downhill was much more complicated for the British squad, with Alexey Lutsenko and Ion Izagirre (Astana-Premier Tech) accelerating and Geraint Thomas hitting the deck. But Porte managed to keep things under control to become the second Australian winner of the Dauphiné, after Phil Anderson did so in 1985. Porte was born that same year… He is now the oldest winner in the history of the race.

The final stage of the Critérium du Dauphiné often brings fireworks and many attackers decide to set the race on fire with an uphill start. Julien Bernard (Trek-Segafredo) attacks on the slopes of the Côte d’Esserts-Blay and 17 riders manage to get away over the top: Madouas (Groupama-FDJ), Martin (Cofidis), Vingegaard (Jumbo-Visma), Arcas, Erviti (Movistar), Konrad, Politt, Schwarzmann (Bora-Hansgrohe), Godon (AG2R-Citroën), Barguil (Arkea-Samsic), Sweeny (Lotto-Soudal), Padun (Bahrain-Victorious), Bernard, Elissonde (Trek-Segafredo), Rolland, Bonnamour (B&B-KTM) and Armée (Qhubeka).

Padun on the hunt for the polka dots
Many chasers set off in pursuit but only Michael Valgren (EF Nippo), Martijn Tusveld (Team DSM) and Jan Bakelants (Intermarché-Wanty-Gobert) manage to do so on the first slopes up the Col des Aravis, after 47km of battle. Meanwhile, the gap to the bunch had increased to 5 minutes, Mark Padun had taken 5 KOM points atop the Côte d’Héry-sur-Ugine and Michael Schwarzmann had already been dropped from the leading group, after working hard to put Patrick Konrad in the best position possible. The Austrian is the main GC threat at the front: 20th at the start, with a gap of 2’51’’.
Israel Start-Up Nation react and bring the gap down to 4’05’’ at the Col des Aravis (km 52). They keep pressing on the downhill and on the first slopes leading to the Col de la Colombière. The gap is down to 2’30’’ when Richie Porte’s Ineos Grenadiers take over at the front of the bunch. Mark Padun goes first at the summit again, taking 10 more points to lead the virtual KOM standings.

Padun sets off for the stage
The pace slightly drops in the valley leading to the final challenges of the day as Richie Porte (Ineos Grenadiers) changes his bike with 50km to go. The gap is up to 3’10’’ atop the Côte de Châtillon-sur-Cluses (km 104.1). And down to 2’30’’ at the bottom of the climb of Joux-Plane: 11.6km at 8.5%.
Padun immediately drops his breakaway companions. Ben Hermans (Israel Start-Up Nation) and Nairo Quintana (Arkéa Samsic) are the first attackers in the bunch, with 10km to go to the summit. Steven Kruijswijk (Jumbo-Visma) counter-attacks and quickly drops them.

Movistar increase the pressure
The Ukrainian climber impresses, opening major gaps to his former breakaway companions on the climb. Movistar up the ante in the bunch. Kruijswijk is caught and Miguel Angel Lopez attacks inside the last 2km of ascent.
Tao Geoghegan Hart controls for Richie Porte. Jack Haig (Bahrain Victorious) counter-attacks just before the summit. Padun goes over the top with a lead of 1’40’’ on Vingegaard and Konrad. Then, Haig follows at 2’50’’ and Geraint Thomas (Ineos Grenadiers) leads the GC group 10’’ behind.

Thomas crashes, Porte resists
Astana-Premier Tech increase the pressure on the downhill with Alexey Lutsenko and Ion Izagirre. Geraint Thomas follows but he crashes. Richie Porte still manages to bridge the gap with O’Connor, Kelderman, Lopez and Gaudu.
Mark Padun avoids any trouble to take the win in Les Gets. So does Porte, who enjoys the support of Thomas again in the last 4km to control several unsuccessful attempts from his rivals. Ben O’Connor finishes just ahead of his rivals but his Australian compatriot is the winner of the 73rd Critérium du Dauphiné, ahead of Lutsenko and Thomas.
@ASO

Critérium du Dauphiné – Etappe 7

CDD21_PROFILS-ALL

Saint-Martin-le-Vinoux – La Plagne (171 km)

1 MARK PADUN (BAHRAIN VICTORIOUS) 4:35:07
2 RICHIE PORTE (INEOS GRENADIERS) 0:00:34
3 MIGUEL ANGEL LOPEZ (MOVISTAR TEAM) 0:00:43
4 JACK HAIG (BAHRAIN VICTORIOUS) 0:00:43
5 BEN O’CONNOR (AG2R CITROËN TEAM) 0:00:47
6 SEPP KUSS (JUMBO – VISMA) 0:00:52
7 DAVID GAUDU (GROUPAMA – FDJ) 0:00:56
8 ENRIC MAS (MOVISTAR TEAM) 0:00:56
9 GERAINT THOMAS (INEOS GRENADIERS) 0:00:59
10 ALEXEY LUTSENKO (ASTANA – PREMIER TECH) 0:01:00
11 ALEJANDRO VALVERDE (MOVISTAR TEAM) 0:01:04
12 WILCO KELDERMAN (BORA – HANSGROHE) 0:01:04
13 AURÉLIEN PARET PEINTRE (AG2R CITROËN TEAM) 0:01:10
14 TAO GEOGHEGAN HART (INEOS GRENADIERS) 0:01:10
15 NAIRO QUINTANA (TEAM ARKEA – SAMSIC) 0:01:13

Gesamtwertung
1 RICHIE PORTE (INEOS GRENADIERS) 25:28:06
2 ALEXEY LUTSENKO (ASTANA – PREMIER TECH) 0:00:17
3 GERAINT THOMAS (INEOS GRENADIERS) 0:00:29
4 WILCO KELDERMAN (BORA – HANSGROHE) 0:00:33
5 JACK HAIG (BAHRAIN VICTORIOUS) 0:00:34
6 MIGUEL ANGEL LOPEZ (MOVISTAR TEAM) 0:00:38
7 ION IZAGUIRRE INSAUSTI (ASTANA – PREMIER TECH) 0:00:38
8 BEN O’CONNOR (AG2R CITROËN TEAM) 0:01:00
9 DAVID GAUDU (GROUPAMA – FDJ) 0:01:12
10 AURÉLIEN PARET PEINTRE (AG2R CITROËN TEAM) 0:01:17
11 TAO GEOGHEGAN HART (INEOS GRENADIERS) 0:01:24
12 ALEJANDRO VALVERDE (MOVISTAR TEAM) 0:01:24
13 SEPP KUSS (JUMBO – VISMA) 0:01:26
14 ENRIC MAS (MOVISTAR TEAM) 0:01:28
15 STEVEN KRUIJSWIJK (JUMBO – VISMA) 0:01:35

Kelderman auf Rang vier vor der Königsetappe des Critérium du Dauphiné

Gleich wie gestern dauerte es heute mehr als 60 Kilometer, bevor sich eine Gruppe vom Feld lösen konnte. Fünf Fahrer bildeten eine erste Spitzengruppe auf dem Weg nach La Plagne, doch wenig später setzte eine 10-Mann-Verferolgergruppe nach, in der auch Nils Politt für BORA – hansgrohe zu finden war. Im Anstieg zum Col du Pré fielen beide Gruppen auseinander und es bildete sich eine neue, sieben Mann Spitzengruppe, während Nils zurückfiel. Der Abstand zwischen Spitze und Feld lag zu diesem Zeitpunkt konstant bei 3:30. Auf den letzten 25 Kilometern verringerte sich der Abstand schnell und Movistar schlug gleich von Beginn des Schlussanstiegs ein horrendes Tempo an. Die Ausreißer wurden nun eingeholt und leider erwischte Patrick Konrad nicht den besten Tag und musste etwa neun Kilometer vor dem Ziel abreißen lassen. Als Porte, Padun, Kuss und Mas an der fünft Kilometer Marke attackierten, befand sich nur noch Wilco Kelderman in der Gruppe der Favoriten. Wilco blieb bei G. Thomas und attackierte in der Folge einige Male. Während M. Padun den Etappensieg holte, erreichte der BORA – hansgrohe Leader heute als 12. das Tagesziel, nur wenige Sekunden hinter dem Gelben Trikot.
Reaktionen im Ziel
„Ich hatte heute einfach nicht die Beine. Es fühlte sich wie ein schlechter Tag an, das kommt manchmal nach einer langen Trainingsphase vor. Ich konnte einfach nicht richtig tief gehen und dann hat man einfach keine Chance. Aber morgen ist noch ein sehr harter Tag und da gibt es die Chance zurückzuschlagen.“ – Patrick Konrad

„Das Tempo im Schlussanstieg war von Beginn an extrem schnell. Als Porte attackiert hat, konnte ich zuerst nicht reagieren. Ich habe mich dann aber gut gefühlt und hab es auch ein paar Mal versucht. Es war schwer, eine Lücke zu reißen und die anderen hatten ein Auge auf mich. Ich habe dann darauf gewartet, dass Astana zu arbeiten beginnt. Meine Beine sind gut. Morgen ist noch einiges möglich. Ineos wird das Rennen kontrollieren und am letzten Kicker kann man was versuchen, wenn die Beine gut sind.“ – Wilco Kelderman

„Das war heute kein schlechtes Rennen von uns. Leider hatte Patrick nicht den besten Tag. Ihn hätten wir gebraucht, um die Attacke von Porte mitzugehen. Wilco hat einen guten Eindruck gemacht, aber die anderen haben ihn nicht fahren lassen. Die Abstände sind aber immer noch gering und morgen ist alles offen.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter

Padun leaves his mark, Porte opens gaps

Mark Padun (Bahrain Victorious) proved to be the strongest on the climb to La Plagne, where he won stage 7 of the 73rd Critérium du Dauphiné. The young Ukrainian climber followed an acceleration from Richie Porte (Ineos Grenadiers) with 8.5km to go and went solo in the last 5km to claim his first WorldTour success. The Australian veteran finished 2nd of the stage to take the yellow and blue jersey on the eve of the final stage to Les Gets. Alexey Lutsenko (Astana-Premier Tech) now trails by 17’’ while Miguel Angel Lopez (Movistar) moved up to 6th overall (+38’’).
Porte is in prime position but he’s already led the race after the penultimate stage, in 2017… And it wasn’t enough to take the overall victory after all. Let’s see if he can take his revenge with a gruelling mountain stage ahead.

The mountainous challenges of stage 7 motivate the attackers. There are 135 riders left in the race with the abandon of Andrey Zeits (Team BikeExchange) and many of them try to jump ahead of the bunch as soon as the flag is dropped.

Huge battle for the break
It takes 67km of battle for a group to finally open a gap. Alexis Renard (Israel Start-Up Nation), Marco Haller (Bahrain Victorious), Martin Salmon (Team DSM), Pierre Rolland and Franck Bonnamour (B&B p/b KTM) are 1’40’’ ahead of the peloton as they reach the bottom of the first climb of the day, Côte de Venthon (summit at km 81.2).
The battle keeps going and Matthew Holmes (Lotto Soudal) is determined to be part of the breakaway to defend his polka-dot jersey. Nine riders join him in pursuit: Michael Valgren, Lawson Craddock (EF Nippo), Warren Barguil (Arkéa Samsic), Steff Cras (Lotto Soudal), Mikkel Bjerg (UAE Team Emirates), Kenny Elissonde (Trek-Segafredo), Martijn Tusveld (Team DSM). Nils Politt (Bora-Hansgrohe) and Jorge Arcas (Movistar).

The battle goes on…
The chasers trail by 30’’ at the bottom of the Col de Pré (12.6km at 7.7%). The gap to the bunch is up to 3’10’’. It even increases to 3’40’’ on the climb, with a hard battle at the front, and Movistar decide to take over from Astana-Premier Tech in the peloton.
A new leading group emerge on the final slopes and Lawson Craddock takes 15 KOM points at the summit ahead of seven companions: Valgren, Tusveld, Rolland, Elissonde, Bjerg, Arcas and Haller. The gap to the bunch slightly decreased on the climb but it’s back up to 3’45’’ at the bottom of the climb to Cormet de Roselend (km 117).
And on!
Craddock takes 5 more points at the summit but the gap to the bunch is down to 2’45’’. Haller and Valgren accelerate on the downhill. Tusveld, Arcas and Bjerg join them in Albertville (25km to go). Valgren attacks again just ahead of the final climb to La Plagne: 17.1km with an average gradient of 7.5%. Movistar accelerate in the valley and the gap is down to 1’45’’ at the bottom.
The Danish all-rounder is caught by Rolland and Elissonde on the climb. The two French climbers accelerate with 12km to go but they’re caught 1.5km later, with Carlos Verona setting a high pace for Movistar. Guillaume Martin (Cofidis) is already dropped.

Porte opens, Padun concludes
Richie Porte (Ineos Grenadiers) launches the first attack, 8.5km away from the summit. Enric Mas (Movistar), Sepp Kuss (Jumbo-Visma) and Mark Padun (Bahrain Victorious) follow his move. And the Ukrainian youngster quicklñy counter-attacks. Only Kuss follows him while Porte and Mas stay together.
Padun drops Kuss with 4.7km to go and open serious gaps to the chasers. Ion Izagirre (Astana-Premier Tech) pulls to try and defend Alexey Lutsenko’s yellow and blue jersey but they can’t react when Miguel Angel Lopez (Movistar) and Ben O’Connor (AG2R Citroën) join the chasing group.
Porte attacks again inside the last 2km, dropping everyone to claim the yellow and blue jersey on the eve of the final stage to Les Gets. Miguel Angel Lopez finishes 3rd and Alexey Lutsenko crosses the line in 10th position, 26’’ behind Porte.
@ASO

Tour de Hongrie – Etappe 3

Veszprém – Tata (142 km)

1 BAUHAUS Phil (GER) BAHRAIN VICTORIOUS 3:17:30
2 TEUNISSEN Mike (NED) JUMBO-VISMA 0:00:00
3 WRIGHT Fred (GBR) BAHRAIN VICTORIOUS 0:00:00
4 MARTINELLI Davide (ITA) ASTANA – PREMIER TECH 0:00:00
5 RÄIM Mihkel (EST) MAZOWSZE SERCE POLSKI 0:00:00
6 WARLOP Jordi (BEL) SPORT VLAANDEREN – BALOISE 0:00:00
7 DUPONT Timothy (BEL) BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 0:00:00
8 HALVORSEN Kristoffer (NOR) UNO – X PRO CYCLING TEAM 0:00:00
9 PACIONI Luca (ITA) EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 0:00:00
10 JONES Taj (AUS) ISRAEL CYCLING ACADEMY 0:00:00

1 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS 11:15:23
2 MEEUS Jordi BEL BORA- HANSGROHE 00:10
3 STOSZ Patryk POL VOSTER ATS TEAM 00:15
4 PATERSKI Maciej POL VOSTER ATS TEAM 00:16
5 TEUNISSEN Mike NED JUMBO – VISMA 00:18
6 MARECZKO Jakub ITA VI Nl ZABIT 00:18
7 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:18
8 BANASZEK Norbert POL MAZOWSZE SERCE POLSKI 00:19
9 WRIGHT Fred GBR BAHRAIN VICTORIOUS 00:20
10 PELIKAN Jänos Zsombor HUN ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERM 00:20

Shortly after a mass pile-up brought down yellow jersey Jordi Meeus (Bora–Hansgrohe), Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) won the bunch sprint that decided stage3 of the Tour de Hongrie in a tumultuous finish in Tata. The German surged in the closing metres to pip Mike Teunissen (Jumbo–Visma) on the line and reclaim the overall lead.As the bunch revved up for stage3 of the Tour de Hongrie, rays of sunshine pierced the clouds above the cobbled streets of Veszprém, the City of Queens, which is set to host the European Capital of Culture in 2023. German Ben Zwiehoff (Bora–Hansgrohe) and Italian Leonardo Marchiori (Androni Giocattoli–Sidermec) missed the roll call and became the first riders to drop out of this edition of the Tour de Hongrie. The 128-strong peloton tucked into the shortest stage of the race, which stretched for 140kilometres and featured two category3 climbs in the first half of the course. Maciej Paterski (Voster ATS Team) padded his lead in the mountains classification after 17kilometres of racing, snapping up the maximum points on offer at the summit of the Hárskút climb (at 584metres, the highest point of the stage) ahead of his teammate and first man to wear the red jersey, Patryk Stosz, and Spaniard Sergio Martín Galán (Caja Rural–Seguros RGA).Local fans turned out in force along the course, gripped by Attila Valter-mania after the reigning champion of the Tour de Hongrie took over the pink jersey in the Giro d’Italia yesterday.Five men jumped from the peloton before the first intermediate sprint in Zirc, 28kilometres intothe stage, where Stosz claimed first place ahead of fellow Pole Norbert Banaszek (Mazowsze–Serce Polski) and Ferenc Szöllősi (Hungarian national team), with Spaniard David Riba Lozano (Novo Nordisk) and Slovenian Aljaž Jarc (Adria Mobil) in tow.Their advantage peaked at three minutes after one hour of racing, at kilometre41, while back in the main group Juraj Sagan (Bora–Hansgrohe) set the pace for his teammate and yellow jersey Jordi Meeus with the help of DSM.At kilometre68, the riders tackled the short but brutal slope leading to the Benedictine Abbey of Pannonhalma, perched at the top of the village. Stosz went over the category3 climb in first place despite Lozano putting in a long-range attack in a failed bid to pre-empt the sprint. Now trailing his teammate Paterski by just 2points in the mountains classification, Stosz bade farewell to his four breakaway companions and left them with a margin of 2′25′′.52kilometres into the stage, alarm bells started ringing in the peloton as Israel Start-Up Nation hit the front to form echelons, soon to be joined by Bora–Hansgrohe, Bahrain Victorious and BixeExchange, but the move petered out after a few hundred metres with the main group still intact.
The final intermediate sprint of the day, coming 20kilometres before the line in Oroszlány, sparked a fierce battle among the escapees. Banaszek outsprinted Jarc and Lozano, while Szöllősi was ejected from the back of the group. The leading trio was reeled in too with 10kilometres to go. Yellow jersey JordiMeeus, inexplicably drifting near the back of the peloton at this late time, saw his woes compounded when teammate Rüdiger Selig suffered a puncture.The Belgian started to move up, but it was to no avail, as he got caught up in the mass pile-up that split the peloton on a curve 1.5kilometres from the finish and whittled down the contenders for the stage win to just a dozen. Bahrain Victorious pounced on the opportunity to try and force a split for Fred Wright, but the Englishman faltered as Mike Teunissen (Jumbo–Visma) launched the sprint from afar. The Dutchman seemed to have his first win since the opening stage of the 2019Tour de France in the bag, only to be denied on the line by Phil Bauhaus (Bahrain Victorious). The German clawed back one metre ata time before lunging forward at the last possible moment, leaving Teunissen with the impression that he had won the stage. However, the slow-motion replay dispelled any remaining doubts and crowned Bauhaus as the victor 48hours after his first triumph in Kaposvár. He also took back the golden fleece from Meeus ahead of the queen stage of the Tour de Hongrie, which will be decided on the slopes of Kékestető on Saturday.

Giro d’Italia – Etappe 6

Grotte di Frasassi – San Giacomo (160 km)
1 Gino Mäder (SUI) Bahrain Victorious 4:17:52
2 Egan Arley Bernal Gomez (Col) INEOS Grenadiers 0:00:12
3 Daniel Martin (Irl) Israel Start-Up Nation 0:00:12
4 Remco Evenepoel (Bel) Deceuninck – Quick-Step 0:00:12
5 Giulio Ciccone (Ita) Trek – Segafredo 0:00:14
6 Damiano Caruso (Ita) Bahrain Victorious 0:00:25
7 Daniel Felipe Martinez Poveda (Col) INEOS Grenadiers 0:00:25
8 Marc Soler Gimènez (Esp) Movistar Team 0:00:27
9 Hugh Carthy (GBr) EF Education – Nippo 0:00:29
10 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana – Premier Tech 0:00:29
11 Simon Yates (GBr) Team BikeExchange 0:00:29
12 Attila Valter (Hun) Groupama – FDJ 0:00:29
13 Emanuel Buchmann (GER) BORA – hansgrohe 0:00:40
14 Romain Bardet (Fra) Team DSM 0:00:40
15 Tobias Svendsen Foss (Nor) Jumbo – Visma 0:00:40

Gesamtwertung
1 Attila Valter (Hun) Groupama – FDJ 22:17:06
2 Remco Evenepoel (Bel) Deceuninck – Quick-Step 0:00:11
3 Egan Arley Bernal Gomez (Col) INEOS Grenadiers 0:00:16
4 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana – Premier Tech 0:00:24
5 Louis Vervaeke (Bel) Alpecin – Fenix 0:00:25
6 Hugh Carthy (GBr) EF Education – Nippo 0:00:38
7 Damiano Caruso (Ita) Bahrain Victorious 0:00:39
8 Giulio Ciccone (Ita) Trek – Segafredo 0:00:41
9 Daniel Martin (Irl) Israel Start-Up Nation 0:00:47
10 Simon Yates (GBr) Team BikeExchange 0:00:49
11 Davide Formolo (Ita) UAE Team Emirates 0:00:55
12 Daniel Felipe Martinez Poveda (Col) INEOS Grenadiers 0:01:06
13 Marc Soler Gimènez (Esp) Movistar Team 0:01:14
14 Romain Bardet (Fra) Team DSM 0:01:14

Im Gegensatz zu Paris-Nizza hat es Gino Mäder diesmal als Solosieger ins Ziel geschafft und wurde nicht auf den letzten Metern vom Gesamtführenden überspurtet. Dieser Etappensieg stellt seinen bisher größten Erfolg als Berufsfahrer dar. Nach dem ungücklichen Ausscheiden von Topfavorit Mikel Landa gestern nach Sturz zeigte das Team Bahrain Victorious bei der 6. Etappe des Giro tolle Moral, Matej Mohoric und Gino Mäder gehörten einer frühen Ausreißergruppe bei dieser schweren Etappe an. Matej Mohoric arbeitete sehr viel für seinen Teamkollegen und hielt das Tempo der Ausreißer hoch, dabei waren noch Bauke Mollema (TREK-Segafredo) und Dario Cataldo (Movistar). Die beiden konnten, nachdem Mohoric seine gute Arbeit verrichtet hatte, den Antritt von Gino Mäder nicht parieren und die Favoriten kamen am Ende während ihrer Positionskämpfe am Schlußanstieg nicht mehr ganz an Gino Mäder heran.
Bei den Favoriten zeigte sich Egan Bernal (Team INEOS Grenadier) als stärkster Fahrer, sein Team hatte seine Schlußattacke perfekt vorbereitet.

Emanuel Buchmann wird 13. bei erster Bergankunft des Giro d’Italia und verbessert seine Position in der Gesamtwertung

Am sechsten Renntag wartete die erste längere Bergankunft auf das Peloton. Nach dem Startschuss in Grotte di Frasassi ging es über 160 km bergiges Terrain nach Ascoli Piceno wo die 15,5 km lange und 6,1 Prozent steile Schlusssteigung zum San Giacomo den ersten echten Härtetest der Rundfahrt darstellte. Nach einigen erfolglosen Ausreißversuchen konnte sich letztlich eine starke achtköpfige Fluchtgruppe absetzen, in der Hoffnung ausreichend Vorsprung herauszufahren, um am Ende vor den Favoriten das Ziel zu erreichen. Mit 60 km zum Schluss lag der Abstand der Spitze noch bei fünf Minuten, doch als Ineos Grenadiers im Feld aufs Tempo drückte, riss das Peloton auseinander und der Rückstand zu den Ausreißern begann sich schnell zu reduzieren. BORA – hansgrohe befand sich zu diesem Zeitpunkt in der ersten Gruppe der Favoriten. Im Schlussanstieg sprengte E. Bernal diese Gruppe mit einer Attacke auf den letzten Kilometern. Emanuel Buchmann führte eine zweite Gruppe an, die wenige Sekunden hinter den restlichen Favoriten fuhr. Am Ende gelang es G. Mäder aus der Ausreißergruppe die Etappe zu gewinnen, während der Ravensburger auf dem 13. Platz die Ziellinie überquerte und damit auf den 16. Platz in der Gesamtwertung aufrückte.

Reaktionen im Ziel

„Es war eine extrem harte Etappe unter schwierigen Bedingungen, sehr nass und kalt, aber alle im Team haben sich sehr bemüht, mir zu helfen. Vor allem Felix und Matteo haben mich auf den letzten Kilometern gut unterstützt. Leider konnte Felix nach seinem Sturz nicht mehr zurückkommen, aber Matteo war im letzten, entscheidenden Anstieg immer noch bei mir. Ich habe mein Bestes gegeben, um in der letzten Steigung so lange wie möglich in der Gruppe der Favoriten zu bleiben und zu versuchen, den Zeitverlust so gering wie möglich zu halten. Wir hatten in diesem ersten Teil des Giro wirklich furchtbares Wetter und ich hoffe, dass es von nun an besser wird.“ – Emanuel Buchmann

„Ich glaube, es war ein ziemlich guter Tag für uns, Emu hat sich im Gestamtklassement um 10 Plätze auf Platz 16 verbessert. Der besonders gute Aspekt, den wir aus dieser Etappe ziehen können, ist, dass Emu in der Lage ist, mit den Besten zu klettern. Alle im Team haben einen ausgezeichneten Job gemacht, um Emu gut zu unterstützen. Im letzten Ort vor dem Start des Schlussanstiegs waren wir in einen Sturz verwickelt. Felix ging in einer Kurve zu Boden, und obwohl es nichts Ernstes war, konnte er leider nicht wieder zu der ersten Gruppe aufschließen. Matteo war der letzte Fahrer bei Emu im Anstieg, und hat ihn geschützt und gut positioniert. Aus meiner Sicht können wir mit der heutigen Etappe zufrieden sein. Das Wetter war wirklich schlecht, aber das Gute daran ist, dass unsere Jungs immer in einer guten Position in den entscheidenden Momenten waren.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Tour de Hongrie Etappe 1


Gut lachen hatte Phil Bauhaus als Sieger der ersten Etappe der Tour de Hongrie
Foto: Gerhard Plomitzer

Siófok – Kaposvár – 173 Km

1 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS 03:54:22 44,29
2 MARECZKO Jakub ITA VINI ZABU‘ 00:00
3 MEEUS Jordi BEL BORA – HANSGROHE 00:00
4 BARBIER Rudy FRA ISRAEL START-UP NATION 00:00
5 DUPONT Timothy BEL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:00
6 GROVES Kaden AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
7 KOOIJ Olav NED JUMBO-VISMA 00:00
8 LARSEN Niklas DEN UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:00
9 BLIKRA Erlend NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:00
10 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:00

1 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS 03:54:12
2 MARECZKO Jakub ITA VINI ZABU‘ 00:04
3 STOSZ Patryk POL VOSTER ATS TEAM 00:04
4 MEEUS Jordi BEL BORA – HANSGROHE 00:06
5 SEVILLA LOPEZ Diego Pablo ESP EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 00:06
6 THEUNS Edward BEL TREK – SEGAFREDO 00:07
7 VAN DEN BOSSCHE Fabio BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:08
8 JONES Taj AUS ISRAEL CYCLING ACADEMY 00:08
9 BANASZEK Alan POL MAZOWSZE SERCE POLSKI 00:09
10 BARBIER Rudy FRA ISRAEL START-UP NATION 00:10

Tour de Hongrie: Jordi Meeus sprintet auf’s Podium

Die erste Etappe der Tour de Hongrie 2021 führte über 173 Kilometer von Siófok nach Kaposvár ohne nennenswerte Anstiege. Kurz nach dem Start konnte sich eine Gruppe mit drei Fahrern vom Feld lösen, welche aber durch das Hauptfeld kontrolliert wurde und nur einen geringen Vorsprung herausfahren konnte. Als es auf die letzten Kilometer des Tages ging zeigten sich die BORA-hansgrohe Fahrer im vordersten Teil des Pelotons, um den Sprint vorzubereiten. Durch einen guten Leadout gelang es Jordi Meeus auf den dritten Platz zu sprinten.

Reaktionen im Ziel

„Unser Ziel war es heute eine kleine Gruppe fahren zu lassen und für Jordi den Sprint vorzubereiten. Als sich drei Fahrer am Anfang des Rennens gelöst haben, konnten die Jungs im Hauptfeld ihre Kräfte für das Finale schonen. Auf den letzten Kilometern haben wir einen guten Job gemacht und Rudi ist einen super Leadout gefahren. Leider war Jordi etwas früh dran und wurde so noch von zwei Fahrern übersprintet. Mit dem dritten Platz können wir für den Anfang zufrieden sein und hatten einen guten Start in die Rundfahrt. Dennoch wollen wir morgen unsere Chance für den Etappensieg nutzen.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

„Heute hatten wir eine typische Sprintetappe mit einem sehr schnellen Start und einer kleinen Ausreißergruppe, die vom Peloton kontrolliert wurde. Für uns war es ein Wartespiel bis auf die letzten Kilometer. Das Team hat großartige Arbeit geleistet, um mich in Position zu bringen. Wir sind einen starken Sprint gefahren, auch wenn vielleicht das Timing etwas früh war. Ich bin super zufrieden mit der Leistung des Teams, aber ich glaube, es wäre mehr als ein dritter Platz drin gewesen. Wir sind motiviert und ich möchte es morgen erneut versuchen um den Sieg mitzufahren.“ – Jordi Meeus

The opening stage of the 42ndTour de Hongrie, held today between Siófok and Kaposvár, came down to a bunch sprint in which German rider Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) edged out Italian Jakub Mareczko (Vini Zabù) and Belgian Jordi Meeus (Bora–Hansgrohe) to take his second win of the season and don the first leader’s yellow jersey. 130riders took the start of the 42ndedition of the Tour de Hongrie in Siófok, a spa town on the shores of Lake Balaton, the largest lake in Central Europe. The mechanics‘ decision to inflate the tubular tyres of the bicycles somewhat less than usual in response to the ominous skies proved to be a smart move as the first drops started to fall right before the neutralised start of the 173km inaugural stage. The road was already soaked by the time Spaniard Diego Pablo Sevilla (Eolo–Kometa) and Slovenian Aljaž Omrzel (Adria Mobil) formed the first breakaway of the day.However, the duo was reeled in before the first intermediate sprint, 12.6km into the stage, where Edward Theuns (Trek–Segafredo) claimed the three-second time bonus ahead of Taj Jones (Israel Start-Up Nation), who took two seconds, and Alan Banaszek (Mazowsze–Serce Polski), who got one.A three-man group opened up a gap in the approach to Igal, the only categorised climb on today’s menu. It was Diego Pablo Sevilla rolling the dice again, this time with the 20-year-old Belgian track specialist Fabio Van den Bossche (Sport Vlaanderen–Baloise), who featured in an escape in the Tour of Flanders, and Pole Patryk Stosz (Voster ATS Team), the winner of the mountains classification in the 2018Tour de Hongrie. Now riding on dry roads, Stosz was the first rider over the top of the category3 Igal climb, 47.5km into the stage —good enough for the victor of the 2020Tour of Bulgaria to secure the first best climber’s jersey at the end of the opening stage.The gap peaked at 3′30′′ and, despite the high pace (with an average speed of 43.5km/h after two hours of racing), it had dwindled to just 2′16′′ by km90. The N-shaped course headed back to the shores of Lake Balaton for the second intermediate sprint with 71km to go. A voracious Stosz took first place here too, ahead of Sevilla and Van den Bossche. By this point, the teams of sprinters Jakub Mareczko (Vini Zabù) and Mikhel Räim (Mazowsze–Serce Polski) had cut their margin over the peloton to 1′30′′. The Slovakian national champion, Peter Sagan’s brother Juraj (Bora–Hansgrohe), added more fuel to the fire a bit later.
The gap remained stable until 30kilometres before the line, where the escapees had to screech to a halt due to a closed level crossing and lost half of their advantage in the process.In the first passage of the finish line, 17km before the finish, Stosz again let his raw speed do the talking to claim the third and final intermediate sprint ahead of Sevilla and Van den Bossche. The Belgian upped the stakes with a solo attack with 10km to go, while his two fellow breakaways called it a day, but he too was brought back into the fold 7.2km before the finish. A bunch sprint was now inevitable.Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) came out on top in the mad dash to the line thanks to his ultra-fast sprint and his tactical acumen, biding his time until the final 100metres to protect himself from the slight headwind until the last possible moment. The German, who had already opened his season account in the Tour de la Provence in February, beat Jakub Mareczko (Vini Zabù), the winner of all three flat stages in last year’s Tour de Hongrie, while Belgian Jordi Meeus (Bora–Hansgrohe) took the bottom stepof the podium. Bauhaus also pulled on the first leader’s yellow jersey with four seconds to spare over Mareczko and Stosz, who owes his third place overall to the six bonus seconds gained in the intermediate sprints.