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Vier neue Verpflichtungen beim Team Vorarlberg Santic nach erfolgreichem Mannschaftstreffen

Das waren die Team Days im Hotel am Badersee – die Mannschaft ist bereit für 2020!

Claudio Imhof (SUI), Joeri Stallaert (BEL), Felix Meo (NZL) und Johannes Schinnagel (GER) wechseln zum Team Vorarlberg Santic!

Zu Beginn dieser Woche fand der alljährliche Team Zusammenzug für die bevorstehende Saison statt. Man war Gast beim Partnerhotel am Badersee in Grainau am Fuße der Zugspitze (GER). Im Mittelpunkt standen die Agenden um den internen Ablauf, einige Details zur Rennplanung, sowie zahlreiche Gespräche zwischen den Athleten, Betreuern und den anwesenden Materialpartner, welche ihre Produktneuheiten und Verbesserungen eindrücklich präsentierten.
„Der Team Spirit in Richtung 2020 war an diesen sehr abwechslungsreichen Tagen mehr als deutlich spürbar. Die Team Leitung und alle Teammitglieder waren sich unisono einig, dass man einen sehr breit aufgestellten, starken Kader am Start hat. Nun heißt es eifrig und seriös weiter arbeiten über den Winter. Dann darf man auf eine ähnlich erfolgreiche Saison wie 2019 hoffen.“
Thomas Kofler – Team Manager

Das Team 2020 nimmt weiter Konturen an – neue, altbekannte Leistungsträger im Kader!
Neben den bereits zehn bekannt gegeben Fahrern kommen allen voran zwei Fahrer zum Team, welche bereits in vergangenen Jahren das Trikot übergestreift hatten. Claudio Imhof (im Jahr 2012) aus der Schweiz und Joeri Stallaert (2018) aus Belgien. Neben den Rückkehrern neu dabei der starke deutsche Allrounder Johannes Schinnagel, sowie der junge Neuseeländer Felix Meo.

Claudio Imhof (SUI / 29 Jahre): Der Bahnspezialist und achtfache Medaillengewinner bei Welt- und Europameisterschaften freut sich sehr auf sein „Revival“. Sein Fokus liegt einerseits auf der Olympiateilnahme in Tokio mit dem Bahnkader. Die Chancen stehen sehr gut. Daneben wird er sein Können auch im Team Vorarlberg Santic an den Rundfahrten und klassischen Eintagesrennen unter Beweis stellen. Der starke Zeitfahrer wurde in diesem Jahr u.a. Gesamtzweiter an der Rhone des Alpes Isere Tour und vertrat die Schweiz auch im WM Zeitfahren. Ein Garant auf klassischem Terrain.

Joeri Stallaert (BEL / 28 Jahre): Und genau in diesen Rennen füllt sich auch Joeri Stallaert wohl. Im Jahr 2018 konnte der smarte Belgier seine Klasse nur selten für das Team Vorarlberg ausspielen aufgrund einer Viruserkrankung. In diesem Jahr war Stallaert einer der Edelhelfer für den Shootingstar Mathieu van der Poel bei Corendon Circus. Aus der Helferrolle wird er im kommenden Jahr meist heraustreten und speziell bei den schnellen Ankünften ein gewichtiges Wort um Siege mitreden. Das Team ist glücklich ihn wieder in den Reihen zu haben um die entstandene Lücke nach Jannik Steimles Abgang abzudecken.

Johannes Schinnagel (GER / 23 Jahre): „In der kommenden Saison beim Team Vorarlberg Santic möchte ich mich zu einem konstanten Ergebnislieferanten entwickeln und als wichtige Stütze im Team etablieren. Außerdem freue ich mich Teil des super Team-Spirits zu werden und mit einem professionellen Umfeld zu wachsen.“ so das Statement des 1,88 Meter großen Rundfahrtspezialisten. Er wird speziell an den langen Anstiegen die Kapitäne unterstützen und wrid auch für das eine oder andere Spitzenergebnis abliefern. Schinnagel war bereits 2018 Testfahrer bei Bora-hansgrohe und kommt von den Maloja Pushbikers.

Gewinner der Bayr. Straßenmeisterschaft 2017 – Johannes Schinnagel

Felix Meo (NZL / 22 Jahre): Der junge Neuseeländer mit Wohnsitz in Mailand ist der zweite Neuseeländer im Team. Fraser MacMaster war Anfang 2000 für 6 Jahre im Team Vorarlberg engagiert. Felix Meo zu seinem Vorhaben 2020: „Nach einer verletzten U23-Saison im vergangenen Jahr mit dem italienischen Team Colpack ist es wichtig, dass ich meine Saison 2020 in bestmöglicher Form beginne und meine Leistungen kontinuierlich für die Mannschaft abliefern kann. Ich freue mich dabei zu sein.“

Der aktuell 14 Mann starke Kader wird nochmals erweitert um auch das zweite Rennprogramm optimal bedienen zu können. Dies ein klares Zeichen in Bezug auf die Nachwuchsförderung beim Team Vorarlberg Santic, damit weiterhin eine kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglicht wird.
Presseservice Team Vorarlberg Santic
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Team Vorarlberg Santic Mannschaftsvorstellung Teil 1

Maximilian Kuen, Daniel Federspiel, Davide Orrico, Colin Stüssi, Roland Thalmann und die Meiler Brüder verlängern ihre Verträge!

„Aus Vorarlberger Duo wird ein Trio“: Linus Stari startet an der Seite von Daniel Geismayr und Dominik Amann sein Profidebüt.
Gleich neun Fahrer aus dem vergangenen so erfolgreichen Jahr verlängern ihre Verträge für 2020. Allen voran die Leistungsträger rund um Roland Thalmann (SUI), Colin Stüssi (SUI), Lukas Meiler (GER), Davide Orrico (ITA), Maximilian Kuen und Daniel Geismayr (beide AUT). Die volle Unterstützung erhalten sie weiter vom zweifachen MTB Eliminator Weltmeister Daniel Federspiel (AUT), sowie von den Youngsters Dominik Amann (AUT) und Martin Meiler (GER).
Neu mit an Bord ist der bergfeste Vorarlberger Linus Stari (21/AUT) aus Lustenau. Er zeigte sich speziell im vergangenen Jahr sehr stark bei Radmarathons und konnte dort mit den besten über die Berge fahren. Er freut sich sehr mit im Team zu sein, und vor allem viel von den Profis in den eigenen Reihen zu lernen!

Daniel Geismayr: „Ich freue mich wieder sehr Teil des Teams zu sein und alle tatkräftig zu unterstützen. In dem professionellen Umfeld mit dem besten Support, bin ich mir sicher
auch 2020 nochmal einen Schritt nach vorne machen zu können und auch für das Team Erfolge einfahren zu können.“

Roland Thalmann im Ausblick: „In der Saison 2020 möchte ich eine wichtige Rolle als Leistungsträger bei den schweren und großen Rennen einnehmen. Ich freue mich mit den bestehenden, wie auch neuen Fahrern gemeinsam und als Mannschaft wieder schöne Erfolge feiern zu können!“

Colin Stüssi´s Tenor zum nächsten Jahr: „Ich bin überzeugt dass wir nach diesem erfolgreichen Jahr auch kommende Saison so weitermachen können, und möchte leistungsmäßig nochmals einen Schritt nach vorne machen.“
Youngster Dominik Amann: „Ich freue mich riesig ein weiteres Jahr in diesem Team bleiben zu können und bin super motiviert, erfolgreiche Rennen mit der Mannschaft zu fahren.“
Maximilian Kuen: „Meine Vorfreude auf 2020 ist sehr groß, weil 2019 so erfolgreich war und es mit dem Team mega Spaß gemacht hat Rennen zu fahren. Ich bin mir sicher, dass jeder von uns wieder einen Schritt nach vorne machen wird. Ich persönlich möchte nach den Abgängen mehr Verantwortung übernehmen und meine Performance in der Rad-Liga 2019, auf die Internationale Bühne übertragen!“
Lukas Meiler: „Nach fünf Jahren in der Mannschaft fühle ich mich nun bereit beim Team Vorarlberg Santic mehr Verantwortung zu übernehmen und für das ein oder andere Resultat zu sorgen. Ich freue mich auf neue Aufgaben und Herausforderungen.“
Martin Meiler: „2020 möchte ich nach den zwei durchwachsenen Jahren wieder konstant gute Leistungen zeigen. Wenn mir das gelingt bin ich mir sicher, dass ich bei den Sprints rein halten und das ein oder andere gute Ergebnis einfahren kann.“
Daniel Federspiel: „Durch die Umstände heuer und den Verlust meiner Mama hat sich mein ganzes Leben verändert. Das Team stand das ganze Jahr hinter mir und gibt mir erneut die Chance trotz nicht entsprechenden Leistungen im vergangenen Jahr. So will ich mich erneut auf die Straße konzentrieren und mein Bestes geben.“
Auf die Arbeitsbiene und Paradeangreifer Davide Orrico konnte und wollte man nicht verzichten. Die Teamführung freut sich mit dem smarten und erfahrenen Nationalteam Fahrer aus Italien weiter zusammen zu arbeiten.

Verlassen haben das Team Jannik Steimle (zu Deceuninck Quick Step), Patrick Schelling (zu Israel Cycling), Jose Manuel Diaz Gallego (zu Delko Marseille), Larry Valvasori (unbekannt), Daniel Knapp (Karriereende), sowie Gordian Banzer, welcher aufgrund gesundheitlicher Probleme die Karriere beenden musste.
Zehn Fahrer sind somit fixiert für die bevorstehende Saison. In den kommenden Tagen werden weitere Unterschriften auf neue Fahrerverträge gesetzt über welche wir informieren.
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2019 – Das erfolgreichste Jahr für das Team Vorarlberg Santic!


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
Es war schon allererste Sahne was das Team Vorarlberg Santic dieses Jahr als Continental Mannschaft auf den Asphalt gezaubert hat. Speziell im Kampf gegen große World Tour und Pro Continental Teams hat man für sportliche Ausrufezeichen gesorgt!
Nicht nur die Tatsache dass man sieben UCI Siege fixieren konnte, zeugte von einer hervorragenden Entwicklung der gesamten Mannschaft. Vor allem wie diese Erfolge nach Hause gefahren wurden war sehr beeindruckend – UND geplant.
Die sportliche Leitung hat die Vorbereitungsphase gegenüber den Vorjahren verlängert, und so die Basis für eine breitere Grundlage geschaffen. Es war ein Versuch welcher ab Mai voll und ganz aufgegangen ist. Das Team konnte von diesem Zeitpunkt an bis zum Saisonende bei Paris-Bourges im Oktober mit einem hohen Maß an Konstanz national und international überzeugen.
Mit weit über 100 Renntagen war man in Österreich nicht nur vom Umfang her die Benchmark, man hat vor allem den unbändigen Team Spirit gespürt und der Konkurrenz die Stirn geboten.

Rundfahrtsieg und eine grandiose 71. Int. Tour of Austria!
Eine gewisse Zeit ist verstrichen nach dem letzten Gesamterfolg in einer Rundfahrt. Der Deutsche Jannik Steimle konnte im Juni die Int. Oberösterreich Rundfahrt für sich entscheiden. Dieses Feuerwerk wurde mit zwei Etappensiegen an der 71. Int. Österreich Radrundfahrt verlängert. Und ja, man trug auch das Leader Trikot der Rundfahrt. Die Equipe wurde sensationell Zweite der Team Wertung hinter Dimension Data. Noch vor den World Tour Teams CCC und Movistar.
Es hat einfach nur Spaß gemacht …..
… mit dieser Mannschaft 2019 zu arbeiten. Was solch eine starke Saisonbilanz zur Folge hat? Des anderen Freud, des anderen Leid. Speziell auf die Leistungsträger der Mannschaft wurden große Mannschaften aufmerksam. Jannik Steimle, der 23 jährige Senkrechtstarter schaffte gar den direkten Sprung zum besten Team der Welt – zu Deceuninck-Quick Step nach Belgien. Endlich hat es auch für Patrick Schelling (29) in die World Tour gereicht. Nach seinem vierten Jahr im Team Vorarlberg Santic, heuert der starke Rundfahrer ab 2020 bei der Israel Cycling Academy an. Und auch der junge Spanier Jose Manuel Diaz Gallego (24) wird das Team in die nächst höhere Kategorie verlassen (zu Delko Marseille).

Generell darf man die erfolgreichste Saison für das Team Vorarlberg Santic in seiner 21 jährigen Geschichte notieren. Das Ergebnis eines sehr großen Zusammenhalts im Team und einer professionellen Arbeit hinter den Kulissen.
Die Highlights der vergangenen Saison 2019 im Rückspiegel:

2 Etappensiege an der 71. Int. Österreich Radrundfahrt UCI 2.1
2. Rang Mannschaftsgesamtwertung der Österreich Radrundfahrt UCI 2.1
Gesamtsieg an der Int. Oberösterreich Radrundfahrt UCI 2.2
7 UCI Siege und zahlreiche Podiumsplätze
Heimsieg am GP Vorarlberg
2. Rang Radbundesliga Mannschafts- und Einzelgesamtwertung
Zahlreiche Siege in Spezialwertungen (Berg, Sprint, Team)
998 UCI Punkte (16. Rang Jahreswertung UCI unter Gesamt 180 Continental Teams)
17 Saisonsiege
13 x Rang 2
8 x Rang 3
112 Top 10 Resultate / 209 Top 20 Resultate
Facts Team Vorarlberg Santic
· 1999 Gründung
· 15 Fahrer
· 14 Betreuer / Helfer
· 112 Renntage (Februar bis Oktober)
· Status UCI Weltverband „UCI Continental Europe Tour“

„SPONSORING beim Team Vorarlberg Santic“ eine erfolgreiche Partnerschaft!
Das Team Vorarlberg Santic ist stolz auf ihre Partner! Zahlreiche Sponsoren sind bereits über viele Jahre hinweg mit dabei. Dafür sind wir sehr dankbar. In dieser Zeit wurden viele sportliche Höhen und Tiefen überwunden. Im Vordergrund dessen stehen für uns vor allem die wichtigen Grundwerte der gegenseitigen Wertschätzung und das erfolgreiche „Miteinander“!
Ein herzliches „DANKE“ an das gesamte Unternehmen TEAM VORARLBERG SANTIC!
Dazu gehören nicht nur die Radprofis, sondern gleichgestellt die Mannschaft hinter der erfolgreichsten Equipe Österreichs. Die Betreuercrew, sowie das Office haben einen großartigen Job abgeliefert und so die Basis für die Erfolge gelegt – DANKE – es war eine großartige Saison mit EUCH!

Erfolge gehören transportiert!
Die Athleten können noch so große Resultate einfahren und für Furore sorgen. Elementar wichtig dass man über diese entsprechend berichtet, was in diesem Jahr auch breitflächig passiert ist. Man kennt das Team Vorarlberg Santic seit vielen Jahren als angriffslustige und professionell geführte Mannschaft, welche sich einen fixen Platz in den Top Teams erarbeitet hat.
Einen großen Dank richtet sich hier an die Presse- und Medienvertreter aus nah und fern!

Wir sehen uns im kommenden Jahr 2020!
Aktuell wird der Kader für das bevorstehende Jahr fertig gestellt und in Kürze bekannt gegeben.
Wir sind uns sicher wiederum eine breit aufgestellte und starke Mannschaft an den Start zu bringen – trotz der Abgänge einiger Leistungsträger. Die Karten sind neu gemischt, wir freuen uns darauf!
Mit besten sportlichen Grüßen
Thomas
Thomas KOFLER
Team Manager
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Pro Cycling Team Vorarlberg Santic
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E-Mail: thomas@proevent-cycling.at
Website: www.team-vorarlberg.com

Paris – Bourges 2019 (1.1)

Gien – Bourges (193,9 km)
1 Marc Sarreau (Fra) Groupama – FDJ 4:46:54
2 Tom Van Asbroeck (Bel) Israel Cycling Academy 0:00:00
3 Amaury Capiot (Bel) Sport Vlaanderen – Baloise 0:00:00
4 Andrea Pasqualon (Ita) Wanty – Gobert Cycling Team 0:00:00
5 Colin Stüssi (SUI) Team Vorarlberg Santic 0:00:00
6 Anthony Turgis (Fra) Total Direct Energie 0:00:00
7 Evaldas Siskevicius (Ltu) Delko Marseille Provence 0:00:00
8 Pierre Barbier (Fra) Natura4Ever – Roubaix – Lille Métropole 0:00:00
9 Nils Eekhoff (Ned) Development Team Sunweb 0:00:00
10 Bert De Backer (Bel) Vital Concept – B&B Hotels 0:00:00

Team Vorarlberg Santic Fahrer Roland Thalmann beendet die Tour Alsace UCI 2.2 auf Rang sieben der Gesamtwertung!

Roland Thalmann beendet die Tour Alsace UCI 2.2 auf Rang sieben in der Gesamtwertung – Jannik Steimle mit Rang 14. auf der vierten Etappe!

Die heutige vierte und letzte Etappe der der 16th Tour Alsace von Ottmarsheim nach Dannemarie über 158.6 km war nochmals eine Angelegenheit für die Sprinter.
Mit einem Stundenmittel von über 48 km/h in der ersten Rennstunde beruhigte sich der Rennverlauf und eine Spitzengruppe konnte sich absetzen welche erst fünf Kilometer vor dem Feld wieder gestellt wurde.
Jannik Steimle sprintet auf Rang 14!
Im letzten Sprint dieser fünftägigen Rundfahrt im Elsass landete Jannik Steimle als bester Team Vorarlberg Santic Fahrer auf dem 14. Rang.
Es siegt der Belgier Tim Merlier (Corendon – Circus) vor dem Tschechen Frantisek Sisr (Elkov – Author Cycling Team) und dem Briten Thomas Pidcok (Team Wiggins Le Col).
Roland Thalmann auf dem siebten Gesamtrang!
In der Gesamtwertung der Rundfahrt landet Roland Thalmann auf dem siebten Rang mit 47 Sekunden Rückstand auf den Sieger Thomas Pidcock (Team Wiggins Le Col).

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-alsace/2019/stage-4
31.07. Prologue – Sausheim › Sausheim (4.5k)
01.08. Stage 1 – Sélestat › Sélestat (153.4k)
02.08. Stage 2 – Vesoul › La Planche des Belles Filles (143.1k)
03.08. Stage 3 – Ribeauvillé › Station du Lac Blanc (161.3k)
04.08. Stage 4 – Ottmarsheim › Dannemarie (158.6k)

Kader: Roland Thalmann, Patrick Schelling, Davide Orrico, Lukas Meiler, Jannik Steimle, Maximilian Kuen
Website: www.touralsace.fr/

Rems-Murr-Pokal
Martin Meiler, Daniel Knapp und Larry Valvasori waren bis heute Sonntag beim dreitägigen Rems-Murr-Pokal im Einsatz und konnten hier wertvolle Rennkilometer für die kommenden Rennen sammeln.
Vom letzten Teilabschnitt in Fellbach liegt aktuell noch kein Ergebnis vor. Weitere Informationen zum Rennen unter www.rems-murr-pokal.de .

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Roland Thalmann weiter top bei Tour Alsace – Schelling der Kämpfer des Tages auf der Königsetappe!

Es war die Königsetappe heute im Elsass! 4972 Höhenmeter verteilt auf 161 Kilometer – das Ziel auf der Station du Lac Blanc, wunderbar gelegen auf knapp 1200 Meter. Wiederum Zuschauermassen wie bereits die Tage davor in Frankreich.
Steimle und Schelling in Angriffslaune!
15 Fahrer setzen sich zu Rennbeginn ab. Mit dabei Jannik Steimle und Patrick Schelling. Der Vorsprung nie viel größer als eine gute Minute, bis dann Steimle, Schelling und Co. richtig auf das Gas drücken. Jannik Steimle hat seinen Job erledigt u lässt sich in das Hauptfeld zurückfallen – Radio Tour meldet bei KM 100 über vier Minuten Vorsprung für die Spitze welche sich nun auf sieben Fahrer reduziert hat – mit Patrick Schelling!
Thalmann wieder on top in Richtung Spitze!
Im Ausscheidungsrennen auf Biegen und Brechen wird Schelling am letzten Anstieg leider wieder gestellt. Alles probiert und riskiert, aber heute leider unglücklich gefightet und alles investiert – trotzdem Chapeau! Roland Thalmann kann das hohe Tempo mitgehen und platziert sich auch heute wieder stark in den Top Ten. Endresultat ist noch offen, aber Thalmann ist in Schlagdistanz nach ganz vorne!
Es siegt der starke Tscheche Michal Schlegel (Elkov) vor Jonas Rutsch (GER/Lotto) und Jimmy Janssens (BEL/Corendon Circus).

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-alsace/2019/stage-3
1. Michal Schlegel (Elkov – Author) 4:38:24
2. Jonas Rutsch (Nationalteam Deutschland) + 0:12
3. Jimmy Janssens (Corendon – Circus) + 0:17
GC:
1. Thomas Pidcock (Wiggins Le Col) 11:34:19
2. Michal Schlegel (Elkov – Author)+ 0:11
3. Jimmy Janssens (Corendon – Circus) + 0:29
4. Kevin Inkelaar (Groupama FDJ Continental) + 0:32
5. Attila Valter (CCC Development) + 0:40
6. Roland Thalmann (Vorarlberg – Santic) + 0:41
7. Jonas Rutsch (Nationalteam Deutschland) s.t.

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Morgen die Schlussetappe von Ottmarsheim nach Dannemarie über 158 Kilometer.

31.07. Prologue – Sausheim › Sausheim (4.5k)
01.08. Stage 1 – Sélestat › Sélestat (153.4k)
02.08. Stage 2 – Vesoul › La Planche des Belles Filles (143.1k)
03.08. Stage 3 – Ribeauvillé › Station du Lac Blanc (161.3k)
04.08. Stage 4 – Ottmarsheim › Dannemarie (158.6k)

Kader: Roland Thalmann, Patrick Schelling, Davide Orrico, Lukas Meiler, Jannik Steimle, Maximilian Kuen;
Website: www.touralsace.fr/

Nighrace in St. Anton am Arlberg noch im Gange!
Das Int. Kriterium in St. Anton am Arlberg ist noch im Gange. Wir informieren über die social media Kanäle bzw. über www.arlberg-giro.com

Am Rems Murr Pokal kamen die die Youngster Martin Meiler und Daniel Knapp gestern Abend über das Ausscheidungsrennen in das Finale. Dieses musste aufgrund eines heftigen Gewitters abgebrochen werden. Auf der heutigen zweiten Etappe in Backnang lief es zwar noch nicht ganz nach Wunsch, da die entscheidende Gruppe verpasst wurde, morgen geht es an das eingemachte beim schweren Rundstreckenrennen.
www.rems-murr-pokal.de

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Roland Thalmann wieder voll im Tritt – Rang sieben auf zweiter Tour Alsace Etappe!

Team Vorarlberg Santic tanzt auf drei Hochzeiten – ab heute Abend beim Rems Murr Pokal und ab morgen beim Arlberg Giro!

Die heutige recht anspruchsvolle Etappe von Vesoul nach La Planche des Belles Filles über 143 Kilometer zeigte ein erstes Abtasten der Gesamtwertungsaspiranten. Nach der Einholung der Spitzengruppe attackiert kurz vor dem Ziel Davide „Bomber“ Orrico. Er stürmt solo dem Ziel entgegen. Wird jedoch wieder gestellt.

Etappensieger der Brite Thomas Pidcock (Team Wiggins) vor dem Alexander Evans (AUS / SEG Racing). Bereits auf dem ausgezeichneten siebten Rang der Schweizer Roland Thalmann!
Die restlichen Platzierungen sind noch nicht verfügbar aber mittels Link in Kürze abrufbar.
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-alsace/2019/stage-2

Morgen geht es in den Himmel! Morgen die absolute Königsetappe über 161 Kilometer und fast 4972 (!) Höhenmeter! Da heißt es wieder „all in“ für die Gesamtwertung!

31.07. Prologue – Sausheim › Sausheim (4.5k)
01.08. Stage 1 – Sélestat › Sélestat (153.4k)
02.08. Stage 2 – Vesoul › La Planche des Belles Filles (143.1k)
03.08. Stage 3 – Ribeauvillé › Station du Lac Blanc (161.3k)
04.08. Stage 4 – Ottmarsheim › Dannemarie (158.6k)

Kader: Roland Thalmann, Patrick Schelling, Davide Orrico, Lukas Meiler, Jannik Steimle, Maximilian Kuen;
Website: www.touralsace.fr/

Tripple Einsatz bei Int. Kriterium in St. Anton am Arlberg und am Rems Murr Pokal!
Ein wahres Mammutprogramm leisten aktuell die Fahrer des Team Vorarlberg Santic. Sechs Fahrer sind bei in Frankreich unterwegs.
Die restlichen Fahrer werden beim Rems Murr Pokal (GER) (Start heute spät abends) und beim morgigen Int. Kriterium in St. Anton am Arlberg (AUT) am Start sein.
Der Rems Murr Pokal ist eine dreitägige Etappenveranstaltung für Elitefahrer. Gut besetzt und tolle, schnelle Rennen. www.rems-murr-pokal.de
In den Gassen der Skidestination von St. Anton am Arlberg werden die Kriterium Flitzer morgen ab 18 Uhr auf ihre Rechnung kommen. Colin Stüssi, Daniel Federspiel und Dominik Amann werden die Farben vertreten! www.arlberg-giro.com

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Patrick Schelling zündet Turbo am Kitzbühler Horn! 2. Rang auf Schlussetappe für Vorarlberg Santic auf Schlussetappe der 71. Int. Österreich Rundfahrt

Patrick Schelling zähmt das Kitzbühler Horn! Team Vorarlberg Santic Kapitän wird sensationell Zweiter an Schlussetappe der 71. Int. Österreich Rundfahrt – Diaz und Geismayr ebenfalls gewaltig!

Das Ziel heute nach 117 Kilometer und meist trockenem Wetter auf dem berüchtigten Kitzbühler Horn auf 1671 Meter. Es war der erwartete Großkampf um die Gesamtwertung – ein wahrer Showdown um die 71. Krone der Österreich Rundfahrt.
Schelling und Diaz Gallego mitten im Paukenschlagfinale am Horn!
Steimle, Geismayr und Co. können Diaz und Schelling ideal bei der Einfahrt in den Berg in Position bringen. Immer mehr Fahrer fallen zurück. An die 15 Fahrer schlagen ein hohes Tempo an. Allen voran Dimension Data und Movistar. Attacke von Zoidl drei Kilometer vor dem Ziel. Die Spitze zersplittert. Er kann die Attacke nicht vollenden und wird gestellt. Schelling und Diaz immer noch in den Top Ten!
Schelling geht Attacke von Vlasov mit – Rang zwei am Kitzbühler Horn!
Auf dem letzten Kilometer kann Schelling die Attacke des Russen Vlasov (Gazprom Rusvelo) und Gebreigzabhier (Dimension Data) mitgehen. Der Eriträer kann nicht mehr folgen. Schelling kämpft um den Etappensieg dieses prestigeträchtigen Finales. Er kann die Lücke fast schließen und wird mit nur einer Sekunde Rückstand sensationeller Zweiter!
PATRICK SCHELLING: „Heute hatte ich gute Beine und konnte das Tempo mitgehen. Im Finale kam ich immer näher und wollte Vlasov noch abfangen. Es hat ganz knapp nicht gereicht, aber bin mit meiner Leistung heute sehr zufrieden. Die Rundfahrt war sehr gut besetzt – wir haben als Team großartig gekämpft!“
Auch Diaz und Geismayr fliegen das Horn hoch – Sieg in der Tagesmannschaftswertung!
Der smarte Spanier Jose Manuel Diaz Gallego kann lange das Tempo mitgehen und wird in der Schlussabrechnung Sechster. Unmittelbar vor Ö-Tour Sieger Ben Hermanns (BEL/Israel Cycling) und dem besten Österreicher Ricci Zoidl (AUT/CCC). Ganz stark und zufrieden mit sich selbst der Dornbirner Daniel Geismayr als 18.! Schelling heute überragend – das Team überwältigend und holen die Teamwertung des Tages. Im Ziel auch Colin Stüssi, Gordian Banzer und Doppeletappensieger Jannik Steimle!
JUNGS – das habt ihr richtig gut gemacht!

Eine Tour of Austria wie aus dem Bilderbuch!
Es war eine Tour mit Leidenschaft, Herz u Emotionen und gesamthaft gesehen „die Tour“ für das Team Vorarlberg Santic!!! Leader stellten sich auch in den Dienst der anderen – jeder hat sich für den Nächsten hingelegt. Ein weiterer Lohn der abschließende Zweite Rang in der Mannschaftsendwertung!
Ein wunderbares Sportmärchen im 21. Jahr für das Team aus Vorarlberg!

Resultats Übersicht:
1. Rang Prolog (Steimle)
1. Rang 5. Etappe (Steimle)
2. Rang 2. Etappe (Stüssi)
2. Rang 3. Etappe (Steimle)
2. Rang 6. Etappe (Schelling)
5. Rang 1. Etappe (Steimle)
6. Rang 6. Etappe (Diaz Gallego)
9. Rang 5. Etappe (Stüssi)
10. Rang 4. Etappe (Díaz Gallego)

2. Rang Mannschaftsgesamtwertung
2. Rang Sprintgesamtwertung (Steimle)

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-austria/2019/stage-6
Dank an Sponsoren, Betreuer und alle welche an das Team Vorarlberg Santic glauben und unterstützen mit Rat, Tat und guten Gedanken!
Blick nach vorne? Zuerst eine verdiente Erholungsphase für alle Fahrer und Betreuer von zwei Wochen und dann ab in die zweite Saisonhälfte!

Infos unter www.oesterreich-rundfahrt.at
Kader: Daniel Geismayr, Patrick Schelling, Gordian Banzer, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego, Jannik Steimle;

Presseservice Team Vorarlberg Santic
www.team-vorarlberg.at
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Vorarlberg Santic überzeugt weiter als Team bei der Int. Österreich Rundfahrt UCI 2.1 – Diaz in Top Ten, Schelling Elfter am Großglockner!

Vorarlberg Santic überzeugt als drittstärkstes Team am Großglockner! Diaz wird Zehnter vor Schelling – Am Kitzbühler Horn geht es ALL IN!

Gestern raste Daniel Geismayr mir unglaublichen 118 km/h von der Teichalm in Richtung Ziel. Heute zeigte die Tachonadel an der vierten Etappe wieder zweistellige Werte an. Die Glockneretappe von Radstadt über den Dientner Sattel hinauf auf das Fuscherthörl war kurz mit 103 Kilometer, aber berüchtigt und knackig mit 3253 Höhenmeter.
Jannik Steimle holt an der ersten Sprintwertung einen Punkt und stellt sich dann in den Dienst des Teams. Am Dientner Sattel sind alle Vorarlberger noch bei Patrick Schelling und hetzen in Richtung Glockner. Am Aufstieg erhöht dann Gazprom, Movistar u. Israel Cycling nochmals das Tempo. Geismayr, Banzer und Stüssi müssen reißen lassen. Als letzter Mohikaner dann auch Diaz Gallego. Somit ist Schelling auf sich allein gestellt. Der Schweizer kämpft großartig – muss aber auch sein Tempo fahren, als Anacona (Movistar), Hermanns (Israel) und O`Connor (Dimension Data) gehen.

Team Vorarlberg Santic mannschaftlich TOP – Diaz vor Schelling auf Rang zehn inmitten der Weltspitze! Hermanns siegt am Fuscherthörl!
Die Profis der großen Teams machen heute den Sieg unter sich aus und „fetzen“ sich richtig. Am Fuscherthörl kann sich der belgische Vorjahressieger Ben Hermanns (Israel Cycling) wenige Sekunden vor Ben O`Connor (Dimension Data) durchsetzen. Dritter Anacona (Movistar). Von hinten braust Jose Manuel Diaz Gallego heran. Er kann wieder auf Patrick Schelling aufschließen und zieht den Kapitän in Richtung Ziel. Diaz wird heute toller Zehnter. Dahinter Patrick Schelling auf Elf!
ÜBERZEUGT hat heute vor allem das gesamte Team, denn Colin Stüssi wird noch 21., knapp dahinter als zweitbester Österreicher Daniel Geismayr 24.! In der Team Wertung waren heute nur die World Tour Teams Dimension Data und CCC vor der „Ländle Equipe“!
Schelling hat heute (noch) nicht ganz gezündet!
„Ich bin heute nicht ganz zufrieden, aber auch nicht groß enttäuscht. Es hat ganz wenig gefehlt um mit den Top Favoriten mitfahren zu können. Es wäre schön gewesen, aber ich will übermorgen am Horn nochmals alles geben für einen Sprung nach vorne!“

Team Vorarlberg Santic das Maß der Dinge in Österreich!
Das unterstreichen die vergangenen fünf Tage mit dem Prologsieg in Wels, zwei Zweiten Plätzen, einmal Rang fünf, zwei Tage im Leader Trikot der Tour, sowie einer starken mannschaftlichen Geschlossenheit. Dies trotz dem Ausfall von Captain de la Route Roland Thalmann – great Performance!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-austria/2019/stage-4
Ruhe vor dem Sturm auf das Kitzbühler Horn?
Das Wetter wird morgen eine gewichtige Rolle in Bezug auf den Rennverlauf spielen. Es könnte wechselhaft werden. Der Gerlospass wird der Scharfrichter sein auf dem fünften Abschnitt von Bruck an der Glocknerstraße nach Kitzbühel über 162 Kilometer und gut 2600 Höhenmeter. Vollgas oder Kräfte sparen in Richtung Schlussetappe am Freitag? Wir werden morgen mehr wissen – die Kette bleibt gespannt!

Etappenübersicht:
7. Juli Grießkirchen – Freistadt 138 Km – 2147 HM
8. Juli Zwettl – Wr. Neustadt 177 Km – 2291 HM
9. Juli Kirschschlag – Frohnleiten 176 Km – 3752 HM
10. Juli Radstadt – Großglockner 103 Km – 3253 HM
11. Juli Bruck – Kitzbühel 162 Km – 2619 HM
12. Juli Kitzbühel – Kitzbüheler Horn 117 Km – 2215 HM

Infos unter www.oesterreich-rundfahrt.at
Livestream https://www.oesterreich-rundfahrt.at/live/livestreamlive
Liveticker https://www.oesterreich-rundfahrt.at/live/liveticker

Kader: Daniel Geismayr, Patrick Schelling, Gordian Banzer, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego, Jannik Steimle;

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„Altmeister“ Giovanni Visconti vereitelt Sieg von Colin Stüssi auf ultraharter dritter Etappe bei der 71. Int. Österreich Rundfahrt UCI 2.1!

Nur Giovanni Visconti vereitelt Team Vorarlberg Santic Sieg in Frohnleiten von Colin Stüssi auf ultraharter dritter Etappe der 71. Int. Österreich Rundfahrt UCI 2.1!

Nachdem Roland Thalmann die Tour aufgrund starken Magenproblemen beenden musste, starteten die Männer rund um Tour Leader Jannik Steimle personell dezimiert in die vermeintliche Königsetappe von Kirchschlag nach Frohnleiten (176 KM / 3752 Höhenmeter). Da spielte es heute auch Feuerwerk! Die World Tour Teams Movistar, Dimension Data und Team CCC zerkleinerten das Feld Zug um Zug.
Team Kapitän Patrick Schelling kann gegenhalten!
Am letzten ruppigen Anstieg zur Teichalm auf 1250 Meter sind nur noch 13 Fahrer in der Spitze. Als einziger Fahrer eines Continental Teams konnte Patrick Schelling mit den Favoriten mitfahren. In der Abfahrt rollen immer wieder Fahrer heran.

Fünf Team Vorarlberg Santic Fahrer in der ersten Gruppe!
Im Finale treten knapp fünfzig Fahrer zum Sprint an – darunter gleich fünf (!) Fahrer vom Team Vorarlberg Santic. Colin Stüssi sprintet vor toller Kulisse auf den glänzenden zweiten Etappenrang – geschlagen nur von „Altmeister“ Giovanni Visconti (ITA-Neri Sottoli Selle Italia). Das nächste Podium – schlichtweg unglaublich!
Jose Manuel Diaz Gallego finisht auf Rang elf. Daniel Geismayr wird (18.), Patrick Schelling (27.), Gordian Banzer (45.). Jannik Steimle gibt das Trikot wie erwartet an die Bergfraktion ab und hat heute wichtige Mannschaftsarbeit geleistet wie alle Vorarlberg Profis!

Jonas Koch (CCC Team) führt vor Glockner Etappe – Colin Stüssi auf Rang sechs der Gesamtwertung!
Der deutsche Jonas Koch (heute Dritter) aus dem Team von Riccardo Zoidl übernimmt vor der Etappe hinauf zum Fuscherthörl den Lead in der Gesamtwertung. Colin Stüssi rangiert mit acht Sekunden Rückstand auf Rang sechs. Patrick Schelling liegt zeitgleich mit Zoidl auf Rang 13.!
Keine gute Nachricht zum Frühstück – Roland Thalmann muss Ö-Tour beenden!
Der Schweizer Gesamt Neunte der diesjährigen Tour of the Alps musste sich in der Nacht mehrmals übergeben und klagte am Morgen über starke Übelkeit und Schwindel. Schweren Herzens hat er entschieden aus der Tour auszusteigen. Schade für ihn und das Team – eine Trumpfkarte welche man spielen kann. Gute Besserung an die Adresse von „Roli“!

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-austria/2019/stage-3

Es wartet das Monument „Großglockner“!
Nach der morgendlichen Überstellung im Arlberg Express Bus von Rene Hanisch aus der Steiermark in den Startort Radstadt, geht es weiter im Programm. Die erste Bergankunft dieser Tour führt über 103 Kilometer und 3300 Höhenmeter über den Dientner Sattel hinauf auf das Fuscher Thörl am Großglockner. Nach der heutigen Hammertappe wird der „Glocknerkönig“ auf 2500 Meter Höhe auch ein gewichtiges Wort um den Gesamtsieg mitzureden haben!

Etappenübersicht:
7. Juli Grießkirchen – Freistadt 138 Km – 2147 HM
8. Juli Zwettl – Wr. Neustadt 177 Km – 2291 HM
9. Juli Kirschschlag – Frohnleiten 176 Km – 3752 HM
10. Juli Radstadt – Großglockner 103 Km – 3253 HM
11. Juli Bruck – Kitzbühel 162 Km – 2619 HM
12. Juli Kitzbühel – Kitzbüheler Horn 117 Km – 2215 HM

Infos unter www.oesterreich-rundfahrt.at
Livestream https://www.oesterreich-rundfahrt.at/live/livestreamlive
Liveticker https://www.oesterreich-rundfahrt.at/live/liveticker

Kader: Daniel Geismayr, Patrick Schelling, Gordian Banzer, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego, Jannik Steimle, (Roland Thalmann – Aufgabe nach Krankheit)

Presseservice Team Vorarlberg Santic
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Team Vorarlberg Santic und Jannik Steimle rocken weiter die 71. Int. Österreich Rundfahrt!

Mit Rang zwei holt sich Steimle in Wiener Neustadt die Gesamtführung der Tour zurück!

Und das Märchen geht weiter!!! Die Männer aus dem Vorarlberger Team zeigten heute wiederum eine großartige Teamleistung und können Jannik Steimle auf der Speed Etappe von Zwettl nach Wiener Neustadt im Finale ideal positionieren. Dieser vollendet in einem „Traumspurt“ und muss sich nur um Zentimeter Etappensieger Tom Devriendt (BEL/Wanty Group) geschlagen geben. Er holt sich dadurch das rote „Flyeralarm Führungstrikot“ der Gesamtwertung wieder zurück in die Reihen des Team Vorarlberg Santic!
Vier Mann Spitze meldet Radio Tour nach nur wenigen Kilometer vom Startort Zwettl entfernt. Diese machen sich auf Weg ins 177 Kilometer entfernte Ziel nach Wiener Neustadt vor der Militärakademie. Es war die erwartet schnelle Etappe, nachdem das CCC Team rund um Ricci Zoidl das Tempo erhöht hat. Das Feld bolzt mit Tempo 60 nach der letzten Bergwertung in Richtung Finale!

Thalmann, Geismayr, Banzer, Schelling, Stüssi und Gallego bereiten vor für high speed Finale!
Mit einem extra großen ROTOR Kettenblatt und einer Übersetzung von 54 / 11 haben die Team Mechaniker Markek Engels und Johannes Kofler bzw. der sportliche Leiter „Fuchs“ Werner Salmen alles richtig gemacht. Steimle eröffnet den langen Spurt wie am Vortag sehr früh, und drückt das Ding mit Tempo 72 in Richtung Ziellinie. Nur der Belgier Devriendt schiebt sich noch hauchdünn an Steimle vorbei. Auch alle anderen Team Vorarlberg Santic Fahrer mit dem Hauptfeld im Ziel (Stüssi 19.), Geismayr (26.).

„Einfach nur ein Traum was sich hier abspielt die Tage – danke an das Team!“
…..so der erst 23 jährige Jannik Steimle, welcher sich gegen etablierte Profis an der Rundfahrt nun einen mehr als guten Namen gemacht hat. Er führt nun die Gesamteinzelwertung eine Sekunde vor Etappensieger Devriendt an. Dritter der Lette Emils Liepins (Wallonie Bruxelles) mit plus vier Sekunden.
In der Punktewertung liegt Steimle nun auch bereits an der zweiten Stelle. Team Vorarlberg Santic rangiert als beste österreichische Mannschaft auf Rang fünf.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-austria/2019/stage-2

Die geheime „Königsetappe“ bereits morgen?
Es wurde viel spekuliert über die morgige dritte Etappe von Kirchschlag nach Frohnleiten in der Steiermark. Es warten fast 4000 Höhenmeter beim „Road Trip“ durch die Bucklige Welt. Die Rundfahrt gewinnt man morgen noch nicht, aber man kann sie verlieren wenn die Favoriten keinen optimalen Tag erwischen – good luck guys!

Etappenübersicht:
7. Juli Grießkirchen – Freistadt 138 Km – 2147 HM
8. Juli Zwettl – Wr. Neustadt 177 Km – 2291 HM
9. Juli Kirschschlag – Frohnleiten 176 Km – 3752 HM
10. Juli Radstadt – Großglockner 103 Km – 3253 HM
11. Juli Bruck – Kitzbühel 162 Km – 2619 HM
12. Juli Kitzbühel – Kitzbüheler Horn 117 Km – 2215 HM

Infos unter www.oesterreich-rundfahrt.at

Livestream https://www.oesterreich-rundfahrt.at/live/livestreamlive
Liveticker https://www.oesterreich-rundfahrt.at/live/liveticker

Kader: Daniel Geismayr, Patrick Schelling, Gordian Banzer, Roland Thalmann, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego, Jannik Steimle;

Presseservice Team Vorarlberg Santic
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at