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Die Favoriten für die Lidl Tour of Austria

Am kommenden Mittwoch beginnt in Graz die 75. Lidl Tour of Austria. Gleich sechs WorldTeams sind bei der 845 Kilometer langen Rundfahrt am Start. Wer sind die Favoriten in diesem Jahr? Haben die rot-weiß-roten Fahrer eine Chance auf den Gesamtsieg? Und Lidl – Trek hat einen ganz prominenten Fahrer nach nominiert.

Beleuchtet man das UCI-Ranking, zählen die Profis von UAE Team Emirates – XRG zu den Favoriten. Wie der erst 22-jährige Jan Christen, der sich am vergangenen Wochenende in eindrucksvoller Manier sowohl zum Schweizer Zeitfahr- als auch Straßenmeister kürte. In diesem Jahr holte sich die größte Zukunftshoffnung der Eidgenossen den Gesamtsieg der AlUla Tour und sorgte bei schweren Rennen für viele Spitzenergebnisse. Diese hat auch sein Teamkollege Benoît Cosnefroy, ehemaliger französischer Meister, zu Buche stehen. Mit seinen 30 Jahren zählt er zu den routinierten Profis. Der dritte UAE-Profi fürs GC der Lidl Tour of Austria ist der 23-jährige Spanier Igor Arrieta, der heuer den Durchbruch schaffte. Unvergessen sein Etappensieg beim Giro d’Italia, wo er in Potenza auf regennasser Fahrbahn zu Sturz kam, sich dann versteuerte und wenige Meter vor dem Ziel den bis dahin Führenden doch noch einholte.

Lidl – Trek mit Top-Besetzung
An der Seite des Tour de France-Etappensiegers Patrick Konrad schickt Lidl – Trek eine starke Mannschaft, die sehr breit aufgestellt ist. Neben Tao Geoghegan Hart, dem Gesamtsieger des Giro d’Italia 2020, und Routinier Bauke Mollema, Sieger der Lombardei-Rundfahrt, zählt auch der Italiener Andrea Bagioli zu den GC-Contendern. Kürzlich bei der Tour de Suisse holte er bei der Auftaktetappe hinter Tadej Pogacar und Richard Carapaz den dritten Platz und lag bis zum Finale auf Podiumskurs – leider erwischte der Italiener am letzten Tag keinen guten Tag. Und jetzt wurde auch ein ganz prominenter Fahrer des deutschen Teams nach nominiert: Lennard Kämna. Der 29-jährige hat sich auf die Tour de France vorbereitet, bekam leider kein Ticket. Er ist einer jener wenigen Fahrer, der bei allen drei großen Rundfahrten – also Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta – Etappensiege zu Buche stehen hat.

An der Seite vom neuen Staatsmeister Michael Gogl zählt Tibor Del Grosso für Alpecin – Premier Tech zu den Top-Favoriten. Der erst 22-jährige Holländer holte sich vor zwei Jahren bei der OÖ-Rundfahrt den Prologsieg in Linz und holte sich danach noch einige Siege. Mit dabei ist auch ihr Teamkollege Francesco Busatto, 2023 Gewinner des Klassikers Lüttich-Bastogne-Lüttich! Der stärkste Bergfahrer von Netcompany INEOS sollte der 20-jährige US-Amerikaner Andrew August sein, im Vorjahr bei der Tour of Austria zwei Mal Etappenzweiter hinter Isaac del Toro wurde – in der Gesamtwertung finishte er 2025 an der 5. Stelle!
An seiner Seite reist auch der Luxbemburger Bob Jungels, Etappensieger des Giro d’Italia und der Tour de France, nach Graz. Der Routinier hat sehr gute Erinnerungen an Österreich, gewann er im Vorjahr die letzte Etappe der Tour of Austria in Feldkirch. Im Team EF Education – EasyPost ist Jefferson Alexander Cepeda aus Ecuador der Kletterspezialist, was sein Gesamtsieg bei der Tour de l’Ain 2024 beweist. Für das Team Jayco AlUl um Patrick Gamper soll der Brite Paul Double die Kohlen aus dem Feuer holen. Im Vorjahr gelangen ihm gleich zwei Rundfahrtssiege.

Die Chancen der Österreicher
Fünf WorldTour-Profis sind bei der 75. Lidl Tour of Austria am Start: Michael Gogl, Patrick Konrad, Patrick Gamper, Rainer Kepplinger und Alexander Hajek. Die größten Chancen auf ein Spitzenergebnis im GC haben Patrick Konrad von Lidl – Trek und Red Bull-Profi Alexander Hajek, der als Kapitän des österreichischen Nationalteams in Erscheinung tritt. Gogl, Gamper, Kepplinger sowie die Legionäre Tim Wafler und Sebastian Putz werden sich wohl auf Etappenerfolge konzentrieren. Große Hoffnungen liegen wie immer auf dem 38-jährigen Riccardo Zoidl von Hrinkow Advarics, der 2013 als letzter Österreicher die Tour gewann. Der hochgeschossene Philipp Hofbauer vom Team Vorarlberg wird für seinen Kapitän Colin Stüssi arbeiten müssen. Doch wie stark der 26-Jährige am Berg ist, zeigte er im Vorjahr mit einem tollen 15. Platz in der Gesamtwertung. Top-20-Plätze gelangen in den letzten Jahren auch Martin Messner von WSA KTM Graz. der 26-jährige Steirer peilt auch euer wieder ein Top-Ergebnis in der Gesamtwertung an. Die teils jungen Profis der Continental-Teams ARBÖ Kärnten Sport Feld am See, Schwingshandl Intralogistics und Tirol KTM Cycling hoffen auf Achtungserfolge!

Gregor Mühlberger neuer Hoffnungsträger für Lidl Tour of Austria

Nach einer Pause von zehn Jahren kehrt Gregor Mühlberger zur Lidl Tour of Austria zurück. Der 32-Jährige, der vor einem Monat den Giro d’Italia als 15. beendete und als international gefeierter Edelhelfer Felix Gall zu seinem zweiten Gesamtplatz verhalf, wird für das österreichische Nationalteam an den Start gehen. Neu genannt wurden auch der Tour de France-Fünfte Carlos Rodríguez und der Tour de Suisse-Vierte Neilson Powless.

Die Überraschung ist perfekt: Der Wahlsalzburger Gregor Mühlberger hatte sich zuletzt auf die Tour de France vorbereitet, wurde von seiner französischen Equipe aber nicht nominiert, weshalb er sich kurzfristig für einen Einsatz in Österreich entschied. „Es freut uns, dass wir zur Jubiläumstour sportlich einen so starken Kader für die Tour aufbieten können und Gregor ist eine absolute Bereicherung für unser Team, aber auch die Rundfahrt“, freute sich Cycling Austria Präsident Harald J. Mayer. “Ich habe prinzipiell gute Erinnerungen an die Tour of Austria, auch wenn meine zwei Teilnahmen schon länger her sind“, erklärte Mühlberger, der sich in Topform vor heimischer Kulisse präsentieren will: “Vor allem die Bergankunft auf der Kaiser-Franz-Josef-Höhe am Großglockner sollte mir sehr gut entgegenkommen. Wir sind ein gutes Team und ich freue mich schon auf die Rundfahrt.“

2014 krönte sich der damals 20-jährige Niederösterreicher zum Glocknerkönig. Will er diesen wiederholen, so müsste er die zweite Etappe gewinnen. “Das wäre das Ziel, aber es finden sich gute Bergfahrer in den anderen Teams. Ein Spaziergang wird es nicht“, sagt Mühlberger, der sich damals zum jüngsten Glocknerkönig der Geschichte kürte. “Gregor ist eine großartige Bereicherung für die Lidl Tour of Austria und er macht das Nationalteam noch um eine Klasse stärker. Ich erinnere mich noch gut an seine Premiere 2014, damals in den Farben von Tirol. Für die Fans ist seine Teilnahme natürlich ein Highlight“, meint Tour Direktor Thomas Pupp. Mühlberger rückt für Hermann Pernsteiner in den sechsköpfigen Kader auf.

Starker Spanier verstärkt Netcompany INEOS
Das Starterfeld für die 75. Lidl Tour of Austria, die am kommenden Mittwoch in Graz startet, nimmt Formen an. Fix sind die Starts des Schweizer Meisters Jan Christen von UAE und dessen Teamkollegen Benoit Cosnefroy und Igor Arrieta. Ebenso starten bei Lidl – Trek Patrick Konrad, Tour de France-, Giro- und Vuelta-Etappensieger Lennard Kämna, der im Vorjahr Sechster bei der Tour of Austria wurde, Giro-Gesamtsieger Tao Geoghegan Hart, Bauke Mollema sowie Andrea Bagioli. Ebenso zählen Bob Jungels, Jefferson Alexander Cepeda, der Vorjahres-Gesamtfünfte Andrew August zu den GC-Favoriten.

Im Kampf ums rot-weiß-rote Führungstrikot steigt jetzt ein weiterer bekannter Name in den Ring: Carlos Rodríguez von Netcompany INEOS. Vor zwei Jahren gewann er die schwere Tour de Romandie, wurde Etappensieger bei der Dauphine Libere, aber die stärkste Leistung bot er 2023: In Morzine les Portes du Soleil setzte er sich bei der Tour de France fünf Sekunden gegen Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard durch. Diese Frankreich-Rundfahrt beendete er sensationell an der fünften Stelle, Felix Gall wurde Achter. Heuer holte er bei der anspruchsvollen Tour de la Provence den zweiten Gesamtplatz.

Neilson Powless bei EF Education – EasyPost
Der 29-jährige Neilson Powless ist eine der schillerndsten Figuren im Radsport. 2022 wurde er Gesamtvierter bei der Tour de Suisse, ein Jahr später holte er sich den Klassiker Etoile de Bessèges und 2024 gewann er das italienische Traditionsrennen Gran Piemonte. Für absolute Furore sorgte er aber beim belgischen Klassiker Dwars door Vlaanderen 2025: Er bildete mit den drei Visma-Profis Wout van Aert, Tiesj Benoot und Matteo Jorgensen ein Führungsquartett und niemand rechnete mit einem Sieg. Doch der US-Amerikaner düpierte alle und holte sich sensationell den Triumph.

Das österreichische Nationalteam für die Lidl Tour of Austria:
Alexander Hajek / NÖ / 22 Jahre / Red Bull Bora – hansgrohe
Valentin Hofer / OÖ / 19 Jahre / Bahrain – Victorious U23
Rainer Kepplinger / OÖ / 28 Jahre / Bahrain – Victorious
Gregor Mühlberger / NÖ / 32 Jahre / Decathlon CMA CGA
Sebastian Putz / NÖ / 22 Jahre / Red Bull Bora hansgrohe U23
Paul Verbnjak / KTN / 24 Jahre / Ö-Tour 2025 / Olympiateilnehmer im Skibergsteigen

Team Vorarlberg präsentiert schlagkräftigen Kader für die 75. Tour of Austria – jedoch mit Verzicht auf Kapitän Colin Stüssi!

Das aktuell stärkste österreichische Profi-Radsportteam Team Vorarlberg, blickt mit großer Vorfreude auf die bevorstehende 75. Tour of Austria UCI 2.1, welche am Mittwoch, 8. Juli in Graz startet. Die Sportliche Leitung hat sechs Profis nominiert, welche mit einem breiten Portfolio an Fähigkeiten auf jeder der fünf Etappen erfolgreich agieren können. Zu was es letztendlich reicht? Die Bilanz wird nach der letzten Etappe in Wien am 12. Juli gemacht. Das Ziel ist klar: Eine aggressive, offensive und überlegte Fahrweise, um sich in einem unglaublich starken Starterfeld zu behaupten.

Formidable Konkurrenz: Ein Fight auf höchstem Niveau
Die diesjährige Tour of Austria verspricht ein Spektakel der Extraklasse zu werden. Das 132 Mann starke Fahrerfeld ist gespickt mit Top-Stars aus nicht weniger als sechs World Tour Teams: UAE Team Emirates – XRG, EF Education EasyPost, Team Jayco-AIUIa, Alpecin-Premier Tech, Netcompany INEOS und Lidl-Trek. Sie alle bringen am kommenden Mittwoch in Graz Top Stars an den Start und werden. Ergänzt wird dieses Aufgebot der 22 Teams durch die besten Continental Mannschaften der Welt, sowie dem österreichischen Nationalteam.

Das Aufgebot des Team Vorarlberg
Nach einer Viruserkrankung vor wenigen Tagen, musste Leader Colin Stüssi (SUI) drei Tage vor dem Tour Start nun endgültig absagen. Es wurde alles versucht, dass er rechtzeitig fit wird. Leider ohne Erfolg, was doch ein herber Verlust ist für die Mannschaft darstellt. Tobias Nolde, Sieger des Kirschblütenrennen in Wels, wurde für Stüssi nachnominiert. Für das Team Vorarlberg werden folgende Fahrer an der Startlinie stehen: Philipp Hofbauer, Kilian Feurstein, Emanuel Zangerle (alle drei AUT), Dominik Röber und Tobias Nolde (beide GER) und Giacomo Ballabio (ITA).

Provisorische Startliste: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-austria/2026/startlist

Die Etappen im Detail: Zwischen Weinbergen, Hochalpen und Sprint royal
Die fünftägige Rundfahrt durch Österreich hält abwechslungsreiche und anspruchsvolle Etappen bereit. Am kommenden Mittwoch startet die erste Etappe von Graz nach Gamlitz, die in den Weinbergen der steirischen Weinstraße mit brutal harten und steilen Anstiegen gespickt ist. Hier gilt es, hellwach und präsent zu sein, da diese Teilstücke mehr Risiken als Chancen bergen. Tags darauf wartet eine echte Königsetappe mit der Bergankunft am legendären Großglockner. Ausgelegt für die Kletterer und Gesamtwertungsaspiranten im Feld. Der Freitag könnte auf dem Weg von Lienz nach St. Johann Alpendorf einen Tag für Ausreißer bieten, bevor am Samstag eine weitere schwere Etappe mit Start und Ziel in Steyr auf die Fahrer wartet. Die große Zielankunft am Sonntag in der Bundeshauptstadt Wien verspricht ein spannendes Finale, bei dem das Team Vorarlberg mit Giacomo Ballabio und Youngster Kilian Feurstein zwei heiße Eisen im Feuer hat.

Manager Thomas Kofler: „Wir sind bereit und optimistisch“
„Wir freuen uns unheimlich auf die Rundfahrt und hoffen, die Form aus den letzten Wochen im Höhentrainingslager im Osttirol noch etwas geschärft zu haben. Dann ist einiges möglich, jedoch im Wissen dessen, dass 36 World Tour Fahrer am Start sind. Diese werden keine Geschenke verteilen. Besonders aufgrund der Tatsache, dass wir mit Colin unseren stärksten Mann leider vorgeben mussten. Aber wie man das Team Vorarlberg kennt, werden die Jungs angespornt sein alles zu geben, und sind optimistisch, dass wir unsere Chancen auch nützen werden.“

Sportdirektor Paul Renger: „Es wird ein heißer Tanz“
Sportdirektor Paul Renger ergänzt diese Ausrichtung des Teams: „Die Tour of Austria ist für uns ein spezielles Highlight. Die Jungs sind bereit und haben viel gearbeitet. Speziell Colin hat unglaublich viel investiert und steht mit der Form des Lebens leider nicht am Start. Das schmerzt natürlich doppelt. Aber es eröffnet auch neue Möglichkeiten. Die Fahrer wissen, dass es eine harte Angelegenheit wird, aber die Vorfreude überwiegt was bewegen zu wollen. Das gehen wir nun an!“
Statement Philipp Hofbauer: „Wir stehen mit einem breit aufgestellten Kader am Start. Und bin überzeugt mit unserem mannschaftlichen Zusammenhalt auf allen Etappen, wie auch in der Gesamtwertung, respektable Ergebnisse einfahren zu können!“

Statement Kilian Feurstein: „Freue mich auf die zweite Tour of Austria. Ich bin top vorbereitet und hoffe, dass wir den Flow aus den letzten Wochen mitnehmen können. Besonders angestrichen habe ich mir die letzte Etappe am Sonntag nach Wien!“
Presse Service Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Aufgebot: Kilian Feurstein, Tobias Nolde, Giacomo Ballabio, Philipp Hofbauer, Dominik Röber, Emanuel Zangerle

Alexander Konychev siegt in Königswiesen – Team Vorarlberg gewinnt die Rad Bundesliga 2025!

Es war eine Machtdemonstration des Team Vorarlberg par excellence! Im letzten Rennen der Cycling League 2025 in Königswiesen in Oberösterreich über 121 Kilometer waren die Profis aus Vorarlberg unter Druck. Das Team Hrinkow Advarics musste man heute biegen, um die Team Wertung noch zu gewinnen. Und es sollte gelingen!

Konychev, Zangerle, Geismayr, Stüssi, Stehli, Feurstein, Nenning, Benz und Meiler mit furiosem Rennen
Auf dem schweren Rundkurs mit vielen Höhenmetern, sollten nur 33 Fahrer das Ziel sehen. Darunter alle Team Vorarlberg Profis. Von Beginn drücken Daniel Geismayr, Emanuel Zangerle und Co auf das Tempo. Ab der Rennhälfte machten sich Geismayr und Zangerle davon mit drei weiteren Fahrern. Dann schließen mit einigen Konkurrenten noch Colin Stüssi und Alexander Konychev auf.

Konychev siegt im letzten Straßenrennen der Saison – Team Vorarlberg gewinnt Liga 2025!


Plomi Foto

Der Italiener, welcher bereits einige Saisonsiege feiern konnte, brillierte auch heute. Er siegt im Zweier Duell mit Riccardo Zoidl um vier Sekunden. Dahinter folgt mit Emanuel Zangerle auf Rang drei der nächste Team Vorarlberg Profi. Daniel Geismayr 5., Colin Stüssi 8., Kilian Feurstein 13., Lukas Meiler 21., Laurin Nenning 23., Felix Stehli 25, und Pirmin Benz 32. runden das großartige Ergebnis ab. Riccardo Zoidl (Team Hrinkow Advarics) gewinnt mir nur wenigen Punkten Vorsprung die Einzelwertung auf Alexander Konychev.
Das Team Vorarlberg gewinnt die Team Wertung der Rad Bundesliga 2025 vor dem Team Hrinkow Advarics und dem Team Tirol KTM Cycling. Ein wichtiger und erfolgreicher Abschluss einer sportlich großartigen Saison 2025! Gratulation an alle Fahrer und Betreuer!

Alexander Konychev: „Kurz zusammengefasst war es ein genialer Abschluss einer genialen Saison! Die Mannschaft hat funktioniert wie immer. Wir haben einfach den Plan durchgezogen. Super dass es funktioniert hat und ein Dank im Namen aller für dieses echt unglaubliche Jahr!“

Lukas Meiler zum Abschluss seiner Karriere: „Was gibt es schöneres, als mit seinem Team am letzten Rennen einen Sieg einzufahren. Ich danke allen für diese schöne und unvergessliche Zeit!“

Thomas Kofler – Team Manager: „Ein Chapeau an die gesamte Mannschaft das Ding so bis zum Schluss durchzuziehen. Es waren viele große Momente heuer dabei. Dass es mit dem Sieg in der Bundesliga auch noch geklappt hat, ein Zeichen für den Zusammenhalt in dieser Mannschaft. Herzliche Gratulation an alle!“

Resultat https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2025/250928/20250928_Koenigswiesen_ME_MU.pdf
Endergebnis Rad Bundesliga 2025 https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2025/250928/RBL-Auswertung_ME_nach_Koenigswiesen.pdf

Keep on riding Luki!

Presseservice Team Vorarlberg

Unglückliches Ende eines großen Radsportfestes beim Kriterium in Rankweil – Deutscher Meister Dario Rapps siegt vor Alexander Konychev vom Team Vorarlberg

Dass auch in Rankweil der Radsport zuhause ist, hat man am Samstag beim top besetzten internationalen Radkriterium eindrucksvoll erlebt. Es war ein Radsportspektakel auf höchstem Niveau was die Elite Fahrer dargeboten haben in ihrem Fight über 80 Runden (84 Kilometer). Ebenso die Rahmenbewerbe mit den Kids und den Hometown Heros boten einiges an Unterhaltungswert.

Die Heimmannschaft, das Team Vorarlberg, musste auf den erkrankten Leader Colin Stüssi verzichten. Nur mit sechs Mann ging es ins Rennen, welches wiederum viele Zuschauer und Radfans an den Fuß des Liebfrauenbergs lockte.

Spannendes Rennen wird durch zwei schwere Stürze beendet
Es entwickelte sich ein offener Rennverlauf mit hohem Tempo. In den Punktesprints für die Gesamtwertung zeichnete sich früh ein Zweikampf ab zwischen dem deutschen Kriteriumsmeister Dario Rapps (BROSCH Kempten) und Alexander Konychev vom Team Vorarlberg. Gegen Mitte des Rennens ereignet sich ein Sturz in welchem mehrere Fahrer verwickelt sind. Das Rennen wurde unterbrochen und neu gestartet. Auch nach dem Neustart holten Konychev und Rapps die Punkte. Im Einlauf in die letzte Runde, dann ein weiterer schwerer Sturz. Dieses Mal erwischte es leider Jannis Peter vom Team Vorarlberg. Das Rennen wurde mit dem aktuellen Stand der Zwischenwertung endgewertet!
Sieger Dario Rapps (BROSCH Kempten, vor Alexander Konychev (Team Vorarlberg) und Emilio Cabrera (SUI).


Plomi Foto

Statement Sieger Dario Rapps: „Es wurde ein hohes Tempo gefahren. Das Risiko fährt immer mit im Sport. Die Veranstaltung war auf einem unglaublich hohem Niveau. Am Schluss war es dann doch etwas zuviel Risiko eines Konkurrenten. Ich habe mich sehr gefreut auf den finalen Sprint mit Konychev. Bin aber happy mit dem Sieg, dieser sagt mir sehr viel.“

Statement Thomas Kofler OK-Verantwortlicher: „Wir hätten uns alle einen anderen Abschluss dieses tollen Rennsportages gewünscht. Ich wünsche den Verletzten alles Beste und eine schnelle Genesung. Trotz dieser sportlichen Zwischenfälle dürfen wir auf eine unglaubliche Begeisterung zurückblicken und Rankweil danke sagen! Ein Dank an die vielen Helfern, allen Partner, Behörden, der Marktgemeinde Rankweil und sämtlichen Sponsoren!“

Große Begeisterung bei den Hometown Heros und beim Käferle Cup
Im Vorprogramm zu den Profis zeigten sich viele Kids begeistert vom Käferle Cup in Rankweil. Vom Laufrad bis zu den Schülern waren wieder viele Kinder dabei. Zu sehen, nur lachende Kinderaugen.
Im Vergleich zum Start der Hometown Heros Rennen im Vorjahr, waren heuer gleich drei Klassen notwendig, um allen einen Start zu ermöglichen. Und es war ein sportliches Kräftemessen auf ganz unterschiedlichen Niveaus bei den Damen und Herren. Für viele war es eine Gaudi, für die anderen ging es ums Eingemachte. Am Ende des Tages darf man auf ein außerordentlich gelungenes Format zurückblicken.

Abschluss mit 12h Benefizradeln und Programm für Sonntag
Weiter geht es mit einem 12 Stunden Benefizradeln für den guten Zweck am Marktplatz Rankweil mit Start um 22 Uhr, sowie weiterem Programm am Sonntag. Organisiert von den Wirten von Rankweil und dem Radsportverein Schwalbe Radsport vor dem Arlberg, sowie dem Team Vorarlberg.

Alle Informationen zum Radkriterium um den Liebfrauenberg gibt es unter:

Int. Radkriterium Rankweil

Czech Tour

1. Etappe: Prague – Karlovy Vary – 163 Km


(Plomi Foto) Luke Lamperti

1 Lamperti Luke Soudal Quick-Step 14 03:52:59
2 Donati Davide Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 5 + 00
3 Syritsa Gleb XDS Astana Development Team 3 + 00
4 Neuman Dominik ATT Investments + 00
5 Stolic Mihajlo Team United Shipping + 00
6 Delle Vedove Alessio XDS Astana Development Team + 00
8 Lecerf Junior Soudal Quick-Step + 00
9 Konychev Alexander Team Vorarlberg + 00
10 Budzinski Tomasz Voster ATS Team + 00

Team Vorarlberg Profi Alexander Konychev sprintet zum Auftakt der Czech Tour UCI 2.1 auf Rang neun – Daniel Geismayr bestimmt lange Zeit das Rennen

Mit der Czech Tour startete heute ein weiteres Saisonhighlight für das Team Vorarlberg. Und es war ein guter Auftakt. Die viertägige Tschechien Rundfahrt über 664 Kilometer, ist wie die Tour of Austria in der UCI-Kategorie 2.1 kategorisiert und potent besetzt. Unter anderem die World Tour Teams VISMA – lease a bike und Soudal – Quick Step.

Daniel Geismayr mit viel Courage in der Spitzengruppe
Die erste Etappe am Donnerstag von Prag nach Karlovy Vary über 163 abwechslungsreiche Kilometer mit ständigen kurzen Anstiegen. Aber sehr rasch macht sich eine Spitzengruppe auf den Weg. Mit dabei Daniel Geismayr, welcher sich auch bei den Bergwertungen Punkte holt. Er drückt vehement auf das Tempo. Dennoch ist es 20 Kilometer geschehen um die Flucht nach vorne.

Alexander Konychev sprintet auf Rang neun
Die Sprinterteams schließen die Lücke. Im Massensprint siegt der Amerikaner Luke Lamperti (Soudal-Quick Step) vor dem Italiener Davide Donatti (Red Bull-BORA hansgrohe).
Team Vorarlberg Profi Alexander Konychev sprintet in die Top Ten und wird Etappenneunter. Zeitgleich im Ziel Jannis Peter.

Die zweite Etappe am Freitag endet bereits mit einer Bergankunft auf dem Dlouhe Strane (1320 Meter). Ein erstes Ziel für die beiden starken Bergfahrer Colin Stüssi und Jannis Peter sich für die Gesamtwertung in Position zu bringen.

Roster Team Vorarlberg: Dominik Amann, Laurin Nenning, Daniel Geismayr (alle AUT), Jannis Peter, Lukas Meiler (beide GER), Colin Stüssi (SUI), Alexander Konychev (ITA);

2. Etappe: Pardubice – Dlouhé Stráně – 173 Km


Plomi Fotos

1 Lecerf Junior Soudal Quick-Step 14 04:16:33
2 Fancellu Alessandro JCL Team Ukyo 5 + 00
3 Uijtdebroeks Cian Team Visma | Lease a Bike 3 + 03
4 Ballabio Giacomo Hrinkow Advarics + 22
5 Quartucci Lorenzo Solution Tech-Vini Fantini + 22
6 Graat Tijmen Team Visma | Lease a Bike + 22
7 Hajek Alexander Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 22
8 Zeray Nahom JCL Team Ukyo + 22
9 Peter Jannis Team Vorarlberg + 22
10 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 22

TOP! Jannis Peter Neunter auf zweiter Czech Tour Etappe und nun Gesamtachter – Colin Stüssi ebenso stark

Die zweite Etappe der Czech Tour am Freitag, fand nach 173 Kilometer das Finale auf dem 1320 Meter hohen Dlouhe Strane. Und es war ein Ausscheidungsrennen mit Jannis Peter und Colin Stüssi mittendrin. Das komplette Feld donnert in den 13 Kilometer langen Anstieg rein.

Jannis Peter stößt mit Etappenrang neun in die Top Ten der Gesamtwertung vor
Cian Uijtdebroeks (BEL / Visma – Lease a Bike) attackiert zu Beginn und zerkleinert die erste Gruppe. Jannis Peter und Colin Stüssi fehlen nur wenige Meter, doch sie müssen ihr Tempo fahren. Es siegt der Belgier Junior Lecerf vom Team Soudal – Quick Step vor Alessandro Fancellu (Team Ukyo) und Uijtdebroeks. Jannis Peter fehlen nur 22 Sekunden und sprintet auf Rang neun. Colin Stüssi folgt knapp dahinter auf Rang 13. Erwähnenswert auch die gute Team Arbeit von Laurin Nenning in seiner ersten großen Rundfahrt!
Jannis Peter verbessert sich nun auf Rang acht und hat schon die schwere Finaletappe im Visier am Sonntag. Good Job in Tschechien!

3. Etappe: Prostějov – Ostrava – 148 Km

1 Walsh Liam CCACHE x BODYWRAP 14 03:24:31
2 Lamperti Luke Soudal Quick-Step 5 + 00

3 Boguslawski Marceli ATT Investments 3 + 00
4 Arvanitou Nikiforos Team United Shipping + 00
5 Konychev Alexander Team Vorarlberg + 00
6 Donati Davide Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 00
7 Stolic Mihajlo Team United Shipping + 00
8 Syritsa Gleb XDS Astana Development Team + 00
9 Scott Cameron CCACHE x BODYWRAP + 00
10 Hoogendoorn Roy Metec-SOLARWATT pb Mantel + 00

Alexander Konychev sprintet auf Rang fünf bei dritter Czech Tour Etappe – Jannis Peter vor Schlusstag in guter Ausgangslage – Rang zwei und sechs für Felix Stehli bei UCI Gravel World Series in Schweden

Auf der dritten Etappe am Samstag über 148 Kilometer von Prostejov nach Ostrava, haben die Team Vorarlberg im Massensprint voll reingehalten und sich wahrlich was zugetraut. Sie haben versucht den vorangekündigten Massensprint bestmöglich für Alexander Konychev vorzubereiten. Und alle sechs Vorarlberg Fahrer haben es perfekt umgesetzt.

Konychev verpasst nur knapp das Podium in Ostrava – Peter nun bereits Gesamtsiebenter
In der Zielkurve biegt Alexander Konychev als Fünfter auf die 500 Meter lange Zielgerade ein und verpasst um wenige Meter das Hinterrad von Soudal-Quickstep Sprinter Luke Lamperti . Er kann die Position halten und wird Tagesfünfter. Wieder ein Top Ergebnis. Jeden Tag Top Ten ist ein Ausweis!
Sieger der Australier Liam Walsh (CCACHE) vor Luke Lamperti (USA / Soudal-Quickstep).

Jannis Peter verbesserte sich auf Rang sieben der Gesamtwertung und hat sich für morgen nur eines vorgenommen „nochmals all in zu gehen“!

Roster Team Vorarlberg: Dominik Amann, Laurin Nenning, Daniel Geismayr (alle AUT), Jannis Peter, Lukas Meiler (beide GER), Colin Stüssi (SUI), Alexander Konychev (ITA);

Etappenübersicht
14.08. Etappe 1 Prag – Karlovy Vary 163,2 Km (2540 HM)
15.08. Etappe 2 Pardubice – Dlouhe Strane 172,8 Km (2560 HM)
16.08. Etappe 3 Prostejov – Ostrava 148,4 Km (1340 HM)

17.08. Etappe 4 Kromeriz – Pustevny 179 Km (2860 HM)

UCI Gravel World Series in Halmstad (SWE) Rang zwei und sechs für Felix Stehli
Team Vorarlberg Profi Felix Stehli, sprintet am Freitag am Prolog auf Rang zwei. Im langen Schotterrennen über 143 Kilometer am Samstag ein Kopf an Kopf Rennen um den Sieg. Stehli ist lange ganz vorne. Dann ein Defekt. Dennoch reicht es in der Schlussabrechnung zum hervorragenden Sechsten Rang. Nächstes Top Resultat inmitten der Weltspitze für das Team Vorarlberg!

4. Etappe: Kroměříž – Pustevny – 179 Km


@Czech Tour

1 Peter Jannis Team Vorarlberg 14 04:21:52
2 Uijtdebroeks Cian Team Visma | Lease a Bike 5 + 00
3 Lecerf Junior Soudal Quick-Step 3 + 00
4 Pridal Tomas Elkov-Kasper + 00
5 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 00
6 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 00
7 Fancellu Alessandro JCL Team Ukyo + 00
8 Parra José Félix Equipo Kern Pharma + 00
9 Quartucci Lorenzo Solution Tech-Vini Fantini + 00
10 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 00

Endstand:

1 Lecerf Junior Soudal Quick-Step 15:55:41
2 1 Uijtdebroeks Cian Team Visma | Lease a Bike + 07
3 1 Fancellu Alessandro JCL Team Ukyo + 08
4 3 Peter Jannis Team Vorarlberg + 26
5 1 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 36
6 1 Quartucci Lorenzo Solution Tech-Vini Fantini + 36
7 2 Parra José Félix Equipo Kern Pharma + 42
8 2 Hajek Alexander Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 01:11
9 5 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 01:12

10 2 Graat Tijmen Team Visma | Lease a Bike + 01:18

Team Vorarlberg Profi Jannis Peter mit größtem Karriere Erfolg! Sieg an der Königsetappe der Czech Tour UCI 2.1 und Gesamtvierter

Was war das für eine Team Vorarlberg Show heute in Tschechien!!! Jannis Peter zockt die World Tour und UCI Pro Teams ab, und siegt bei der schweren Bergankunft nach 179 Kilometer auf dem Pustevny an der letzten Etappe der Czech Tour. Er verfügt im steilen Sprint über die meisten Kraftreserven und lässt der Konkurrenz keine Chance!

Zweiter der der große Favorit vom Team Visma – Lease a Bike Cian Uijtdebroeks aus Belgien, Dritter sein Landsmann Junior Lecerf (Soudal – Quickstep). Mit diesem sensationellen Sieg verbesserte sich der 24-jähirge Jannis Peter auf den vierten Gesamtrang der UCI 2.1 Rundfahrt. Der mit Abstand größte Erfolg seiner noch jungen Karriere! Colin Stüssi wird heute 24. und beendet die Rundfahrt als 19. Das Team und ganz Vorarlberg gratuliert!

Dominik Amann in der Flucht und das Team rund um Stüssi geben alles für Jannis Peter
Eine zehn Mann Gruppe enteilt dem Feld. Vorarlberg Profi Dominik Amann als Aufpasser mit dabei. Schlussendlich lassen sie drei Konkurrenten ziehen. Amann lässt sich zu Leader Jannis Peter ins Feld zurückfallen und führt ihn wie die anderen Team Kollegen in das Finale. Colin verschärft in der Steigung vehement das Tempo und positioniert Peter perfekt. Dieser vollendet in furioser Art und Weise!

Rang vier Overall für Jannis Peter!
Der Rundfahrtsieger der diesjährigen Tschechien Rundfahrt heißt Junior Lecerf vor Cian Uijtdebroeks. Dem vierten Jannis Peter fehlen nur 18 Sekunde auf Rang drei von Alessandro Fancellu (ITA / Team UYKO). In der Team Wertung platziert sich das Team Vorarlberg auf dem starken Rang sieben.

Tour Alsace

1. Etappe: Sausheim – Sausheim – 4,3 Km

01 ARKEA-B&B HOTELS Continentale 05:05
[Leader jersey] Lelandais Rémi [Youth jersey] Houcou Emmanuel (00) Janssen Lucas (00)

02 Team Visma | Lease a Bike Development + 04
Mattio Pietro Smith Will Rowe Elliot (+ 06)
03 Soudal Quick-Step Devo Team + 04
Savino Federico Van Strijthem Matijs Schoofs Jasper
04 AVC Aix-en-Provence Dole + 06
Guay Mathis Brough Jack Grieco Lucas (+ 21)
05 Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 06
Pajur Romet Jasch Lennart

06 Bahrain Victorious Dev. Team + 06
Andreaus Marco Huysmans Nolan Capra Thomas (+ 31)
07 Tudor Pro Cycling Team U23 + 06
Guillemette Mathias Stiansen Jesper Medway Jackson (+ 20)
08 Development Team Picnic PostNL + 07
van der Werff Thom van Rees Christiaan Sumpik Pavel (+ 24)
09 St Michel-Preference Home-Auber 93 + 08
Bénéteau Lucas Lecroq Jérémy Van Niekerk Morne
10 Groupama-FDJ Conti + 08
Boulet Eliott Decomble Maxime Roberts Reef (+ 14)

Warm up für Team Vorarlberg beim Prolog der 21. Tour Alsace UCI 2.2

Auf Einladung des langjährigen Team Sponsors Toni Jung, dem Elsass Bäcker, erhielt das Team Vorarlberg die Einladung zur 21. Austragung der Tour Alsace UCI 2.2. Der am Mittwoch spät Abend zu Ende gegangene Prolog in Sausheim über 4,3 Kilometer bildete den Auftakt zur fünftägigen Rundfahrt. Etwas speziell der Modus. Je zwei Dreier Teams pro Mannschaften im Stiel eines Teamzeitfahrens.

Die Vorgabe war klar. Heil durchkommen und keine großen Zeitrückstände auf die Spezialisten. Denn die Gesamtwertung wird in den Bergen gemacht. Pirmin Benz, sowie die beiden U23 Fahrer Kilian Feurstein und Laurin Nenning bildeten Team Vorarlberg 1 und erledigen diese Pflichtaufgabe.
Die Gesamtwertungsaspiranten Colin Stüssi und Jannis Peter, schossen mit Emanuel Zangerle die technisch nicht einfache Strecken entlang. Sie platzieren sich im Mittelfeld und zeigen sich zufrieden, denn man ist sekundentechnisch bei den besten direkten Konkurrenten für die Tour!

Etappe zwei startet im Europa Park in Rust über flache 168 Kilometer nach Selestat. Eine Angelegenheit für die Sprinter auf dem Papier.

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Etappenübersicht
30.07. Etappe 1 Sausheim – Sausheim 4,3 Km

31.07. Etappe 2 Rust (Europa Park) – Selestat 168,3 Km (380 HM)
01.08. Etappe 3 Vesoul – La Planche des Belles Filles 141,2 Km (2320 HM)
02.08. Etappe 4 Ferrette – Altkirsch 133,3 Km (1400 HM)
03.08. Etappe 5 Ribeauville – Champ du Feu 134,5 Km (3400 HM)

Keep on riding!

Presseservice Team Vorarlberg

2. Etappe: Rust (Europa-Park) – Selestat – 168 Km

1 Guillemette Mathias Tudor Pro Cycling Team U23 7 03:07:09
2 Rottmann Jonathan Malte Germany U23 3 + 00
3 Pajur Romet Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 1 + 00

4 Corkery Dillon St Michel-Preference Home-Auber 93 + 00
5 Bueno Alfredo EF Education–Aevolo + 00
6 Sparfel Aubin Decathlon AG2R La Mondiale Development Team + 00
7 Agnoletto Blake Groupama-FDJ Conti + 00
8 Wang Gustav XDS Astana Development Team + 00
9 van der Werff Thom Development Team Picnic PostNL + 00
10 Prieto De Luna Jose Antonio Petrolike + 00
11 Barbier Pierre Wagner Bazin WB + 00
12 Müller Tobias Wanty-NIPPO-ReUz + 00

Kilian Feurstein und Pirmin Benz halten bei zweiter Tour Alsace UCI 2.2 Etappe voll rein – Dominik Amann will in St. Anton am Arlberg auf das Podium!

Die zweite Etappe vom Europapark Rust nach Selestat musste aufgrund einer Baustelle verkürzt werden. Aber umso schneller und hektischer dieser superschnelle (Schnitt 49 km/h) und flache Abschnitt über 152 Kilometer.

Kilian Feurstein und Pirmin Benz halten rein
In Selestat dann der erwartete Massensprint von 150 Fahrern. Und mittendrin Kilian Feurstein und Pirmin Benz. Sie zeigen Courage gegen die Sprinterteams und sind bis 100 Meter vor der Ziellinie noch ganz vorne. Sie werden noch etwas „überrollt“, aber mit Rang 17 und 18 haben sie gezeigt, dass sie das Zeug zum Reinhalten haben! Alle Team Vorarlberg Profis kommen zeitgleich ins Ziel. Sieger der Kanadier Mathias Guillemette (TUDOR-Pro Cycling).

Etappe drei von Vesoul hinauf zum traditionsreichen La Planche des Belles Filles (141 Kilometer / 2320 Höhenmeter). Diese Ankunft hat bereits an der Tour de France zahlreiche Geschichten geschrieben und bringt eine erste Vorentscheidung in der Gesamtwertung.

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Etappenübersicht
30.07. Etappe 1 Sausheim – Sausheim 4,3 Km
31.07. Etappe 2 Rust (Europa Park) – Selestat 168,3 Km (380 HM)

01.08. Etappe 3 Vesoul – La Planche des Belles Filles 141,2 Km (2320 HM)
02.08. Etappe 4 Ferrette – Altkirsch 133,3 Km (1400 HM)
03.08. Etappe 5 Ribeauville – Champ du Feu 134,5 Km (3400 HM)

St. Anton am Arlberg ruft: Team Vorarlberg will am Samstag auf das Podium!
Am kommenden Samstag sind Daniel Geismayr, Dominik Amann, Liam Crowley und Felix Stehli beim internationalen Kriterium durch die engen Gassen der Skidestination St. Anton am Arlberg im Einsatz. Insbesondere Dominik Amann, als regierender Kriterium Staatsmeister Österreichs, ist auf ein Podium heiß! Das Rennen wird live gestreamt ab 18.15 Uhr!
Alle Infos unter https://arlberg-giro.com/at/home

Keep on riding!

Presseservice Team Vorarlberg

3. Etappe: Vesoul – La Planche des Belles Filles – 141 Km

1 Beloki Markel EF Education–Aevolo 7 03:18:43
2 Umba Santiago XDS Astana Development Team 3 + 19
3 Eeman Kamiel Lotto Development Team 1 + 19
4 Mariault Axel CIC U Nantes + 19
5 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 25
6 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 25
7 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 25
8 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 25
9 Borremans Kasper Bahrain Victorious Development Team + 25
10 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 25

Gesamt:

1 35 Beloki Markel EF Education–Aevolo 06:30:56
2 38 Eeman Kamiel Lotto Development Team + 26
3 97 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 33
4 68 Mariault Axel CIC U Nantes + 35
5 28 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 35
6 46 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 38
7 57 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 40
8 57 Borremans Kasper Bahrain Victorious Development Team + 40
9 3 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 40
10 66 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 42
11 6 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 42
12 70 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 43

Colin Stüssi Achter auf der La Planche des Belles Filles und in Tuchfüllung mit Podium bei Tour Alsace – Felix Stehli auf Rang drei in Brugg

Das war ein harter Brocken in Frankreich. Die dritte Etappe der Tour Alsace über 141 Kilometer von Vesoul hinauf auf die La Planche des Belles Filles, brachte den erwarteten Umsturz in der Gesamtwertung. Es siegt der Spanier Markel Beloki (EF Education – Aevolo) 20 Sekunden vor dem Kolumbianer Santiago Umba (Team Astana). Auf Rang acht mit weiteren fünf Sekunden Rückstand der stark fahrende Colin Stüssi.

Beloki führt nun in der Gesamtwertung. Colin Stüssi fehlen nur wenige Sekunden auf das Podium und wird jede Chance nutzen, welche sich speziell auf Sonntag ergeben wird. Es wartet eine weitere Bergankunft.

Magenprobleme im Feld erwischt auch Jannis Peter und Pirmin Benz
Pirmin Benz musste schon vor dem Start w.o. geben mit argen Magenproblemen. Jannis Peter kämpfte sich mit Magenkrämpfen noch ins Ziel. Auch andere Fahrer plagt es ähnlich.

Die vierte Etappe am Samstag von Ferrette nach Altkirsch über 134 Kilometer tendenziell eine Angelegenheit für die Klassikerabteilung, bevor die schwere Schlussetappe am Sonntag die Entscheidung bringt.

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Etappenübersicht
30.07. Etappe 1 Sausheim – Sausheim 4,3 Km
31.07. Etappe 2 Rust (Europa Park) – Selestat 168,3 Km (380 HM)
01.08. Etappe 3 Vesoul – La Planche des Belles Filles 141,2 Km (2320 HM)

02.08. Etappe 4 Ferrette – Altkirsch 133,3 Km (1400 HM)
03.08. Etappe 5 Ribeauville – Champ du Feu 134,5 Km (3400 HM)

Felix Stehli wird in der Schweiz beim Kriterium in Brugg hervorragender Dritter. Stehli bereitet sich weiter akribisch auf die UCI Gravel World Series Rennen vor!

4. Etappe: Ferrette – Altkirsch – 133 Km

Regenetappe der härteren Art bei der Tour Alsace – Colin Stüssi plant Schlussangriff auf Finaletappe
Die vierte Etappe am Samstag der 21. Tour Alsace von Ferrette nach Altkirsch mit einem Klassikerprofil über 133 Kilometer.
Zusammengefasst eine Chaosetappe im Dauerregen. Aber letztendlich ist die Gesamtwertung ident geblieben. Emanuel Zangerle klagt über Magenproblem, wie bereits am Vortag Jannis Peter übergeben, konnte aber das Rennen beenden.
Paul Renger Sportlicher Leiter „Heute war es knüppelhart. Permanent Stress und Hektik und das bei widrigsten Bedingungen. Nun gilt es alle auf morgen einzustellen!“

1 Dolven Halvor Wanty-NIPPO-ReUz 7 02:52:23
2 Koech Silas Team Lotto-Kern Haus PSD Bank 3 + 00

3 Zanini Simone XDS Astana Development Team 1 + 08
4 Milan Matteo Lidl-Trek Future Racing + 14
5 Dunwoody Seth Bahrain Victorious Development Team + 14
6 Van Bylen Liam Lotto Development Team + 14
7 Houcou Emmanuel ARKEA-B&B HOTELS Continentale + 14
8 Boulet Eliott Groupama-FDJ Conti + 14
9 van der Werff Thom Development Team Picnic PostNL + 14
10 Maekele Milkias BIKE AID + 14
11 Müller Tobias Wanty-NIPPO-ReUz + 14

5. Etappe: Ribeauvillé – Champ du Feu – 134,5 Km

1 Sparfel Aubin Decathlon AG2R La Mondiale Development Team 7 03:33:59
2 Schoofs Jasper Soudal Quick-Step Devo Team 3 + 01
3 Ward Jack Lidl-Trek Future Racing 1 + 05
4 Mariault Axel CIC U Nantes + 05
5 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 09
6 Peter Jannis Team Vorarlberg + 09
7 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 09
8 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 09
9 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 11
10 Schiffer Anton BIKE AID + 11

Endstand:

1 Beloki Markel EF Education–Aevolo 12:57:42
2 Eeman Kamiel Lotto Development Team + 23
3 1 Mariault Axel CIC U Nantes + 29
4 1 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 33
5 1 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 33
6 3 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 38
7 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 40
8 3 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 40
9 3 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 43

10 3 Decomble Maxime Groupama-FDJ Conti + 52
11 3 Tolio Alex VF Group-Bardiani CSF-Faizanè

Freud und Leid bei Tour Alsace – Jannis Peter auf Finaletappe Sechster – Colin Stüssi wird Gesamtneunter – Dominik Amann auf Rang zwei am Kriterium in St. Anton am Arlberg!

Die letzte Etappe am Sonntag von Ribeauville über 134 Kilometer und 3400 Höhenmeter, endete auf dem Champh du Feu. Das unglaublich hohe Niveau zeigte sich auch heute. Aber die Team Vorarlberg Profis Jannis Peter und Colin Stüssi zeigten sich wieder einmal, wie schon so oft in dieser Saison, von der besten Seite. Sie fahren mit den besten in den letzten Anstieg und kämpfen um den Etappensieg. Jannis Peter wird nach überstandenen gesundheitlichen Problemen Sechster. Colin Stüssi, kommt mit seinem Team Kollegen zeitgleich in Ziel, und kann sich in der Endwertung auf Rang neun der Gesamtwertung verbessern.
Etappensieger der Franzose Aubin Sparfel (Decathlon – AG2R). Gesamtsieger der Spanier Markel Beloki (EF-Education EasyPost).

Hohe Ausfallsquote beim Team Vorarlberg – Benz und Zangerle möglicherweise länger out
Pirmin Benz musste gestern nach einer Blinddarmentzündung sofort operiert werden und fällt leider für längere Zeit aus. Seine Helferdienste werden dem Team fehlen. Heute hat es auch Emanuel Zangerle erwischt, welcher abgedrängt wurde uns zu Sturz kam und zu Untersuchungen ins Spital eingeliefert werden musste!

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Podium! Dominik Amann Zweiter beim Int. Kriterium in St. Anton am Arlberg!
Der österreichische Kriterium Staatsmeister musste sich nur dem Deutschen Meister Dario Rapps (Team BROSCH Kempten) geschlagen geben. In einem spannenden Rennen vor großer Zuschauerkulisse in den Gassen der Skimetropole, entwickelte sich das Rennen zu einem Dreikampf. Im Superfinale musste sich Amann hauchdünn Rapps geschlagen geben. Dritter der Österreicher David Preyler (Tirol KTM Cycling Team).

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Tour of Austria Etappe 5

5. Etappe: Feldkirch – Feldkirch – 144 Km (3388 Hm)

1 Jungels Bob INEOS Grenadiers 14 03:51:23
2 Costa Rui EF Education-EasyPost 5 + 01:45
3 Vermeersch Florian UAE Team Emirates-XRG 3 + 01:45
4 Charmig Anthon XDS Astana Team + 01:45
5 Konrad Patrick Lidl-Trek + 01:45
6 Ballabio Giacomo Hrinkow Advarics + 01:45
7 Álvarez Héctor Lidl-Trek + 01:45
8 Budzinski Marcin ATT Investments + 01:47
9 Chaves Esteban EF Education-EasyPost + 01:47
10 Engelhardt Felix Team Jayco-AlUla + 01:47

Endstand:

1 del Toro Isaac UAE Team Emirates-XRG 17:51:18
2 Ryan Archie EF Education-EasyPost + 29
3 Majka Rafal UAE Team Emirates-XRG + 47
4 Engelhardt Felix Team Jayco-AlUla + 01:20
5 August AJ INEOS Grenadiers + 01:47
6 Kämna Lennard Lidl-Trek + 02:06

7 Hellemose Asbjørn Team Jayco-AlUla + 02:10
8 Chaves Esteban EF Education-EasyPost + 02:10
9 Peter Jannis Team Vorarlberg + 03:12
10 Großschartner Felix UAE Team Emirates-XRG + 03:18

Was für ein Finale der 74. Tour of Austria in Vorarlberg: Über 10.000 Menschen in Feldkirch und weit über 20.000 entlang der fünften und letzten Etappe bejubelten Jungstar Isaac del Toro, den ersten mexikanischen Gesamtsieger der Tour of Austria. Mit einer Glanzleistung holte sich Bob Jungels den Etappensieg rund um Feldkirch, Patrick Konrad wurde als Fünfter bester Österreicher. Und Etappensieger Felix Großschartner, der drei Tage im roten Führungstrikot fuhr, beendete die Tour auf Rang 10.

Die 74. Tour of Austria endete heute zum ersten Mal in Feldkirch in Vorarlberg. Schon vor dem Start herrschte eine Gänehautstimmung in der Innenstadt des mittelalterlichen Kleinods. Die Abschlussetappe stand dabei unter dem Motto „Feldkirch einhundert. Zusammen wachsen“. Grund der Feierlichkeiten ist die Vereinigung der Ortsteile Tisis, Tosters, Altenstadt, Levis, Nofels und Gisingen mit der Innenstadt. In der nach Dornbirn zweitgrößten Stadt Vorarlbergs war die Tour of Austria Teil des Jubiläums mit der Abschlussetappe, die über 144,1 Kilometer und noch einmal schwere 3.388 Höhenmeter führte. Nach zwei neutralisieren Runden ging es nach 15 Kilometern zur ersten Bergwertung in Rankweil, die sich Ex-Weltmeister Rui Costa, gestern der aktivste Fahrer, schnappte.

Vinokurov sichert sich Bergwertung am Furkajoch
Dann ging es Richtung Furkajoch mit einer Bergwertung der höchsten Kategorie. Der auch bei Motorradfahrern beliebte Pass stand zum ersten Mal im Tourplan und hat eine Länge von 20,4 Kilometern mit 6,1 Prozent Steigung. Vier Spitzenfahrer mit Ex-Rundfahrtssieger Riccardo Zoidl (Hrinwkow Advarics), Bob Jungels, Luca Vergallito und Sean Quinn setzten sich rasch über eine Minute aufs Feld ab. Doch dahinter pirschten sich drei Profis an, darunter der in der Bergwertung Führende Nicolya Vinokurov und sein ärgster Gegenspieler Emanuel Zangerle vom Team Vorarlberg. Aber sie schafften nicht den Anschluss zum Spitzenquartett, wo sich Zoidl die HC-Bergwertung sicherte. Da Vinokurov, Sohn von Olympiasieger Alexander Vinokurov, vor Zangerle übers Furkajoch fuhr, sicherte er sich vorzeitig das Mautner Markhof-Bergtrikot. Danach ging es gleich zur nächsten Bergwertung nach Faschina, während das Hauptfeld 90 Kilometer vor dem Ziel drei Minuten Rückstand hatte.

Bob Jungels setzt sich im Feldkirchner Hexenkessel ab
Vor dem Anstieg zur letzten Bergwertung des Tages, dem 5,7 Kilometer langen Dünserberg kurz vor der ersten Zieldurchfahrt in Feldkirch, lag das Führungsquartett mittlerweile über dreieinhalb Minuten vor dem Hauptfeld, das die Verfolger um Zangerle bereits geschluckt hatte. Auch Ricci Zoidl und Sean Quinn bekamen Probleme, den Anschluss an Jungels – Sieger bei Lüttich-Bastogne-Lüttich 2018 und Vergallito – 2023 Gesamtsieger der OÖ Rundfahrt – zu halten. Nach der ersten Zieldurchfahrt in Feldkirch mit tausenden frenetischen Fans ging es in die 45 Kilometer lange Schlussrunde mit zackigem Profil. Die Rennsituation: Jungels konnte sich von Vergallito absetzen, rund 30 Sekunden dahinter Zoidl, das ca. 30-köpfige Hauptfeld hatte etwas mehr als zwei Minuten Rückstand. Tour de France-Etappensieger Bob Jungels fuhr ein fulminantes Rennen und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus, während Zoidl und später auch Vergallito vom Peloton geschluckt wurden. Bei der 20km-Marke nach Bludesch lag Jungels von INEOS-Grenadiers bereits über drei Minuten vor dem Hauptfeld.

Jungels bricht die UAE-Serie
Es wäre das erste Mal in der 74-jährigen Geschichte der Tour of Austria/Österreich Rundfahrt gewesen, dass eine Mannschaft alle Etappen gewinnt. Das Team UAE hatte bisher alle vier Etappensiege zu Buche stehen. Dagegen stemmte sich heute der 32-jährige Weltklassefahrer Bob Jungels, der neben den luxemburgischen Zeitfahrmeisterschaften seinen zweiten Saisonsieg feierte. Nach rund 130 Kilometern an der Spitze siegte er mit 1:45 Minuten vor Ex-Weltmeister Ruis Costa, der den Sprint der Verfolgergruppe gewann. Bester Österreicher wurde heute Patrick Konrad von Lidl-Treck, der damit einen versöhnlichen Abschluss feierte. Sehr stark auch Philipp Hofbauer von WSA KTM Graz mit Rang 20. „Ich wusste, wenn ich den letzten Hügel überstehe, kann ich es schaffen. Mein letzter Sieg ist schon länger her und es wird immer schwieriger zu siegen. Das Niveau hier bei der Tour of Austria war enorm, deshalb freue ich mich noch mehr über den Triumph.“

Isaac del Toro erster mexikanischer Gesamtsieger
Nach drei Etappensiegen feierte der 21-jährige Giro-Zweite Isaac del Toro von UAE Team Emirates – XRG einen eindrucksvollen Gesamtsieg. In Feldkirch wurde er von zahlreichen Landsleuten empfangen. „Die Stimmung war enorm. Die ganze Woche war verrückt und wir können stolz auf uns sein. Gestern am Kühtai war ich extrem am Limit, aber wir hatten immer alles unter Kontrolle. Gratulation an das ganze Team, alle haben perfekt gearbeitet. Natürlich hätten wir Felix gerne ganz oben gesehen, aber es lief ihm gestern nicht. Die Tour of Austria ist ein außergewöhnliches Rennen.“

Gesamtzweiter der Tour of Austria wurde Archie Ryan (plus 29 Sek.) von EF Education – Eaysypost, gefolgt von del Toros Teamkollegen Rafal Majka (plus 47 Sek). Felix Großschartner wurde als bester Österreicher Zehnter (3:18 Min.). Philipp Hofbauer landete mit Rang 15, Hermann Pernsteiner (ARBÖ Kärnten Sport Feld am See) als 18. und Hofbauers Teamkollege Martin Messner mit Rang 19 ebenfalls unter den Top-20. „Es war eine super Tour mit dem Etappensieg in Steyr und drei Tagen im roten Führungstrikot. Leider erwischte ich gestern keinen guten Tag, aber so ist der Radsport. Leider verpassten wir heute den fünften und letzten Etappensieg. Unser großes teaminternes Ziel ist heuer ein neuer Rekord an Siegen, im Vorjahr verpassten wir ihn nur um einen“, sagte Felix Großschartner, der von seinem Fanclub bejubelt wurde.

Del Toro holt drei Trikots, Zangerle vom Team Vorarlberg aktivster Fahrer
Die Dominanz des Mexikaners Isaac del Toro schlug sich auch bei der Siegerehrung nieder, wo ihm gleich drei Führungstrikots übergestreift wurden: das rote Skoda-Führungstrikot, das grüne für die Punktewertung der Österreichischen Lotterien und natürlich die Nachwuchswertung, unterstützt von DANKÜCHEN. Im Bergklassement, gesponsert von Mautner Markhof, setzte sich der kasachische Astana-Profi Nicolya Vinokurov durch. Emanuel Zangerle vom Team Vorarlberg wurde am Ende Zweiter. Und das orange Jersey von Gebrüder Weiss für den besten Österreicher gewann Felix Großschartner. Zum aktivsten Fahrer der gesamten Tour wurde Emanuel Zangerle vom Team Vorarlberg gekürt. Die beste Mannschaft war UAE Team Emirates – XRG.

Homepage: www.tourofaustria.com
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

War für ein Vorarlberger Radsportfest in Feldkirch! Jannis Peter sensationell auf Gesamtrang neun – Emanuel Zangerle Aktivster Profi der 74. Tour of Austria UCI 2.1

Die Schlussetappe in Vorarlberg über 144 Kilometer und 3400 Höhenmeter! Was war das für ein großes Radsportfest in der Stadt Feldkirch, wie auf der gesamten Strecke. Tausende Zuschauer verfolgten frenetisch die fünfte und letzte Etappe der 74. Tour of Austria UCI 2.1. Und auch heute wieder Team Vorarlberg in der zweiten Spitzengruppe mit Emanuel Zangerle und in der Schlussabrechnung das erfolgreichste Continental Team der Tour!

Bob Jungels holt sich Solosieg in Feldkirch
Nach dem stimmungsvollen Start in der Marktgasse von Feldkirch, sofort wieder hohes Tempo. Es können sich einige Fahrer absetzen. Wieder mit dabei Emanuel Zangerle als Verfolger. Die Spitzengruppe wird über die Bergwertungen Furkajoch, Faschinajoch und Dünserberg an der langen gelassen. UAE-Emirates diktiert das Tempo im Feld. Die gelben Trikots der Team Vorarlberg Profis zieren ebenfalls die erste Gruppe im Feld. Jannis Peter, Colin Stüssi, Alexander Konychev, Emanuel Zangerle, aber auch der junge Killian Feurstein fahren wiederum ein richtig starkes Rennen.
Das Finale wird nach der Abfahrt vom Dünserberg eingeleitet. Vergalito (ITA / Alpecin-Deceuninck) und Bob Jungels (LUX / INEOS-Grenadiers) wehren nach der ersten Durchfahrt in Feldkirch. Bob Jungels siegt solo vor fast 10 000 Zuschauern in Feldkirch. Dahinter folgt eine kleinere Gruppe mit den Besten der Tour. Unter ihnen Jannis Peter, der 24-jährige Shootingstar aus dem Team Vorarlberg auf Rang 21.

Jannis Peter inmitten der Top Stars auf Gesamtrang neun
Als Gesamtsieger kürt sich der Mexikaner Komet Isaac Del Toro (UAE-Emirates), vor Iren Archi Ryan (EF-Education Easy Post) und Rafael Majka (POL / UAE-Emirates). Jannis Peter verteidigt seinen neunten Gesamtrang neun und strahlte im Ziel mit einem breiten Lächeln.

Aktivster Fahrer der Tour Emanuel Zangerle und Zweiter der Bergwertung
In der Auffahrt nach Laterns macht sich Emanuel Zangerle auf die Verfolgung der vier Mann Spitze. Doch sein Kontrahent Nicolas Vinokurov (KAZ / ASTANA) ist wachsam und fixiert das Trikot am Furkajoch. Dennoch großartig gefightet „Emu“. Er wird Zweiter, und wird als Aktivster Fahrer der gesamten Tour of Austria ausgezeichnet!

O-Ton Thomas Kofler – Etappenverantwortlicher / Team Manager: „Was sich heute auf der Strecke in Vorarlberg zugetragen hat. Einfach nur Gänsehaut und überwältigend, wie radsportverrückt Vorarlberg ist. Aber auch wie groß die Fangemeinde des Team Vorarlberg angewachsen ist. Ich bin stolz auf alle im Team. Auch wenn ein Youngster wie Kilian Feurstein so eine schwere Tour ausfährt ist das ein Ausweis. Jannis, aber auch alle anderen haben einfach phänomenal abgeliefert!“

Das Team im gesamten hat einen unglaublichen Job gemacht, sieben Fahrer wie das Betreuerteam – DANKE euch!

Roster Team Vorarlberg: Daniel Geismayr, Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SU), Alexander Konychev (ITA);

Stage overview
09/07 Stage 1 Steyr – Steyr 167.8 KM / 2433 HM
10/07 Stage 2 Bischofshofen – St. Johann Alpendorf 142.1 KM / 1677 HM
11/07 Stage 3 Salzburg Hellbrunn – Gaisberg 142.9 KM / 2755 HM
12/07 Stage 4 Innsbruck – Kühtai 117.3 KM / 3500 HM
13/07 Stage 5 Feldkirch – Feldkirch 144.2 KM / 3,388 HM

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Tour of Austria Etappe 3+4

3. Etappe: Salzburg/Schloss Hellbrunn – Salzburg/Gaisberg – 142,90 Km (2755 Hm)

1 del Toro Isaac UAE Team Emirates-XRG 14 03:39:27
2 August AJ INEOS Grenadiers 5 + 05
3 Großschartner Felix UAE Team Emirates-XRG 3 + 07
4 Ryan Archie EF Education-EasyPost + 15
5 Engelhardt Felix Team Jayco-AlUla + 25

6 Majka Rafal UAE Team Emirates-XRG + 32
7 Hellemose Asbjørn Team Jayco-AlUla + 35
8 Kämna Lennard Lidl-Trek + 45
9 Leonard Michael INEOS Grenadiers + 47

10 Langellotti Victor INEOS Grenadiers

Gesamt:

1 Großschartner Felix UAE Team Emirates-XRG 10:30:55
2 2 del Toro Isaac UAE Team Emirates-XRG + 03
3 2 August AJ INEOS Grenadiers + 16
4 1 Ryan Archie EF Education-EasyPost + 24
5 3 Majka Rafal UAE Team Emirates-XRG + 38
6 1 Engelhardt Felix Team Jayco-AlUla + 48
7 2 Kämna Lennard Lidl-Trek + 01:08

8 10 Hellemose Asbjørn Team Jayco-AlUla + 01:18
9 1 Verschuren Killian Unibet Tietema Rockets + 01:29
10 2 Chaves Esteban EF Education-EasyPost + 01:29

Isaac del Toros 2. Streich am Gaisberg vor tausenden Zuschauern
Der Mexikaner Isaac del Toro bescherte seinem UAE Team Emirates XRG auf der dritten Etappe der Tour of Austria vom Schloss Hellbrunn auf den Gaisberg, wo tausende Zuschauer:innen für ein Radfest sorgten, den dritten und sich selbst den zweiten Etappensieg binnen 24 Stunden. Sein Teamkollege Felix Großschartner konnte mit Rang drei die Gesamtführung um knappe drei Sekunden verteidigen. In der Bergwertung liegt Emanuel Zangerle vom Team Vorarlberg sensationell weiterhin in Führung.

In Salzburg kam es heute zur ersten richtigen Klettertour bei der Tour of Austria mit gleich fünf Bergwertungen und dem 7,5 Kilometer langen Finale Gaisberg. Ganze 84 der 142,9 Kilometer langen Etappe führten bergauf! Es begann spektakulär im malerischen Schloss Hellbrunn, wo Salzburgs Bürgermeister Bernhard Auinger und Sportlandesrat Martin Zauner den Radprofis den sprichwörtlichen roten Teppich ausrollten. Gnadenlos das Wetter, er Regen war bis kurz vor dem Zieleinlauf ständiger Begleiter. Davon ließen sich eine Menge Radfans nicht abhalten, die die Strecke am Gaisberg säumten. Nach 30 Kilometern beim Anstieg zur ersten Bergwertung Faistenau setzten sich zunächst sechs Fahrer ab. Wie in den letzten drei Tagen war erneut Emanuel Zangerle vom Team Vorarlberg, Träger des Bergtrikots, dabei. Der junge Tiroler fährt eine bemerkenswerte Tour und sammelt fleißig Bergpunkte. Da sein Fluchtgefährte Giacomo Ballabio von Hrinkow Advarics virtuell im Führungstrikot fuhr, erhöhten die Fahrer von UAE Team Emirates XRG im Hauptfeld die Schlagzahl und reduzierten den Rückstand auf eine knappe Minute.

Moto-GP-Star muss aufgeben
Unterdessen musste der dreifache Moto-GP-Sieger Aleix Espargaro vom Team Lidl-Trek nach einem Sturz nach rund 60 Kilometern die Rundfahrt aufgeben. Es besteht Verdacht auf einen Bruch der Hand. Mit einem Sturz auf der ersten Etappe und gestern gleich zwei Crashs misslang sein Radsport-Debüt. Im Kampf um das Bergtrikot – das heimliche Rennen im Rennen – lieferten sich Zangerle und Astana-Profi Nicolya Vnokurov ein spannendes Duell. Die beiden attackierten kurz vor der letzten Bergwertung Oberwinkl rund 35 Kilometer vor dem Ziel, doch sie wurden noch vor dem Bergpreis vom bereits dezimierte Feld gestellt. Aber: Zangerle konnte heute sein Bergtrikot verteidigen!

Durch das knallharte Tempodiktat von UAE Team Emirates XRG verloren auf den letzten Kilometern immer mehr Fahrer den Anschluss an die Spitzengruppe. Rund 1,3 Kilometer vor dem Ziel attackierte Andrew August von INEOS-Grenadiers an der mit über 17 Prozent steilsten Passage. Bis 200 Meter vor dem Ziel sah alles nach einem Sieg aus, als von hinten der Giro-Zweite del Toro seine Reserven mobilisierte und einfach vorbeiflog. Hinter August landete Felix Großschartner an der dritten Stelle. Als zweitbester Österreicher landete Philipp Hofbauer (WSA KTM Graz) vor Marco Schrettl (Tirol KTM Cycling Team) an der 20. Stelle. „Mit diesem Etappensieg habe ich heute nicht gerechnet, am Anfang war es wegen des starken Regens extrem kalt. Dann lief es immer besser und ich hatte im Finale die besseren Beine“, freute sich del Toro.

Großschartner verteidigt Rot – Gänsehautstimmung in Salzburg
In der Gesamtwertung spitzt sich das Stallduell zwischen Felix Großschartner und Isaac del Toro weiter zu: Der Oberösterreicher liegt nur mehr drei Sekunden vor dem Mexikaner. Dahinter hat sich Andrew August an die dritte Stelle geschoben. Als zweitbester Österreicher folgt der Tiroler Marco Schrettl an der zwölften Stelle. „Bei der Zielauffahrt am Gaisberg schlugen wir ein extrem hohes Tempo an, Covi ist super stark gefahren. Am Ende war Isaac einfach der Stärkste! Ich hoffe, dass ich auf der morgigen brutal schweren Etappe meine Gesamtwertung verteidigen kann. Aber grundsätzlich könnte die Ausgangsposition für mein Team besser nicht sein.“ Angesprochen auf die tausenden Zuschauer in Salzburg meinte Felix: „Das war eine richtige Gänsehautstimmung. Selten zuvor habe ich so viele Zuschauer bei einem Radrennen in Österreich gesehen.“

Morgen Kühtai-Rodeo in Tirol
Morgen startet um 11:08 Uhr die vierte Etappe der Tour of Austria (117,3km/3.500h) vor dem Landhaus am Eduard-Wallnöfer-Platz im Herzen der Landeshauptstadt Tirols. Gleich nach Innsbruck warten in Götzens die ersten Höhenmeter, es geht 3,8 Kilometer zur Bergwertung. Bereits nach Kematen wird in Unterperfuss um Sprintpunkte gefahren. Weiter durch das malerische Inntal nach Telfs, wo nach 31,5 Kilometern bei Skoda die zweite Sprintwertung folgt. Über Pettnau und Sellrain nähern sich die Radprofis Unterperfuss, wo der erste Anstieg auf das Kühtai mit 22,8 Kilometern Länge und sechs Prozent Steigung wartet. Am Kühtai gibt es bei der Tourismusinfo eine Bergwertung der HC-Kategorie. Nach der rasanten Abfahrt über Ochsengarten und Oetz folgt der 9,6 Kilometer lange Anstieg zur Bergwertung Ötztal Sattele. Die kurze Abfahrt bringt etwas Erholung, ehe der 5,9 Kilometer lange Schlussanstieg ins Kühtai mit einer Bergwertung der HC-Kategorie bei den Bergbahnen Kühtai folgt. Ab 14:00 Uhr wird der Etappensieger im Wintersportparadies erwartet!

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Emanuel Zangerle verteidigt Bergtrikot nach nächstem Ausreißertag – Jannis Peter Bester stößt vor in die Top 15!

Ein erster Schlagabtausch um die Gesamtwertung auf der dritten Etappe am Freitag über 143 Kilometer (2700 Höhenmeter) hinauf auf den Gaisberg. ABER wenn nicht das Team Vorarlberg, wer denn? Kurz nach dem Start heißt es wieder Spitzengruppe mit zwei Vorarlberger. Schon fast unglaublich, denn Alexander Konychev, bereits den dritten Tag in der Spitze, wie auch Bergtrikot Träger Emanuel Zangerle mit vier Konkurrenten vorne!

Zangerle mit Superfight weiter im Bergtrikot – Konychev holt sich zwei Sprintwertungen
Nicolas Vinokurov (KAZ / ASTANA) will unbedingt das Trikot. Er sichert sich auch die erste Wertung. Dann holt sich Alexander Konychev zwei Sprintwertung und platziert Team Kollege Zangerle perfekt. Er sichert sich in harten Bergsprints die nächsten zwei Bergwertung und behält so das Trikot des aktuell Bergbesten der Tour mit zwei Punkten Vorsprung! CHAPEAU und wiederum großartigen Job erledigt im Konzert der Großen!

Del Toro siegt – Großschartner weiter in Gelb – Jannis Peter mit starkem Finale auf Rang 16
Colin Stüssi stellte sich heute in den Dienst seines neuen Kapitäns für die Tour, Jannis Peter. Der Schweizer platziert ihn am Fuß des letzten Anstiegs. Der 24-jährige Jannis Peter kämpft sich im sieben Kilometer langen Schlussanstieg auf Rang 16. Im fehlen im Ziel auf Etappensieger Isaac Del Toro (MEX / UAE Emirates) nur 1min 4sec. Großschartner verteidigt die Gesamtwertung knapp mit drei Sekunden Vorsprung auf Del Toro und Andrew August (USA / INEOS Grenadiers).
Jannis Peter stößt damit auf Rang 14 der Gesamtwertung vor. Vor dem Team Vorarlberg Fahrer fast ausschließlich Top Fahrer!

Auch Youngster Kilian Feurstein schlägt sich wie alle Team Vorarlberg Cracks wacker. Er platziert sich mit seinen Kollegen im Mittelfeld!

O-Ton Paul Renger – sportlicher Leiter: „Und wieder ein starker Tag für uns. Das Bergtrikot ist hart umkämpft. Umso mehr happy, dass wir es weiter in unseren Reihen haben. Colin hat entschieden sich vollkommen in den Dienst für Jannis zu stellen. Dieser hat heute super gekämpft und freut sich nun auf die letzten zwei schweren Tage mit langen Anstiegen. Auf den Punkt gebracht auch heute: bin stolz auf die Jungs!“

Hinauf in den Himmel – die Vorentscheidung auf 2000 Meter!
Die vierte Etappe mit zweimal hinauf ins Etappenziel Kühtai nach 117 Kilometer und 3500 Höhenmeter wird ein knallharter Schlagabtausch der besten Bergfahrer. Es gilt ab Innsbruck hellwach zu sein, speziell für Jannis Peter! Nun heißt es alles für das Bergtrikot und für Jannis Peter!

Roster Team Vorarlberg: Daniel Geismayr, Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SU), Alexander Konychev (ITA);

Etappenübersicht
09/07 Etappe 1 Steyr – Steyr 167,8 KM / 2433 HM
10/07 Etappe 2 Bischofshofen – St. Johann Alpendorf 142,1 KM / 1677 HM
11/07 Etappe 3 Salzburg Hellbrunn – Gaisberg 142,9 KM / 2755 HM

12/07 Etappe 4 Innsbruck – Kühtai 117,3 KM / 3500 HM
13/07 Etappe 5 Feldkirch – Feldkirch 144,2 KM / 3.388 HM

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4. Etappe: Innsbrucke – Kühtai – 117 Km (3500 Hm)

1 del Toro Isaac UAE Team Emirates-XRG 14 03:27:20
2 Ryan Archie EF Education-EasyPost 5 + 04
3 Majka Rafal UAE Team Emirates-XRG 3 + 06
4 Engelhardt Felix Team Jayco-AlUla + 25
5 Chaves Esteban EF Education-EasyPost + 34
6 Hellemose Asbjørn Team Jayco-AlUla + 45
7 Kämna Lennard Lidl-Trek + 51
8 Peter Jannis Team Vorarlberg + 01:18

9 Vergallito Luca Alpecin-Deceuninck + 01:27
10 August AJ INEOS Grenadiers + 01:27

Gesamt:

1 1 del Toro Isaac UAE Team Emirates-XRG 13:58:08
2 2 Ryan Archie EF Education-EasyPost + 29
3 2 Majka Rafal UAE Team Emirates-XRG + 47
4 2 Engelhardt Felix Team Jayco-AlUla + 01:20
5 2 August AJ INEOS Grenadiers + 01:47
6 1 Kämna Lennard Lidl-Trek + 02:06

7 1 Hellemose Asbjørn Team Jayco-AlUla + 02:10
8 2 Chaves Esteban EF Education-EasyPost + 02:10
9 5 Peter Jannis Team Vorarlberg + 03:12
10 9 Großschartner Felix UAE Team Emirates-XRG + 03:18

Isaac del Toro fährt am Kühtai mit Hattrick zur Gesamtführung
Das mexikanische Supertalent Isaac del Too hat wie in den vergangenen beiden Tagen auch die vierte und vorletzte Etappe der Tour of Austria gewonnen. Mit seinem Sieg am Kühtai vor einer traumhaften Zuschauerkulisse zog er seinem UAE-Teamkollegen Felix Großschartner das rote Skoda-Führungstrikot aus. Bester Österreicher auf der Königsetappe wurde Hermann Pernsteiner als Dreizehnter, Großschartner liegt als bester Österreicher in der Gesamtwertung auf Rang zehn.

Die kurze, aber intensive Königsetappe der Tour of Austria in Tirol – Heimat des Tirol KTM Cycling Teams – stand heute auf dem Programm. Und wieder feuerten tausende Zuschauer an allen Streckenteilen die Radprofis an! Nach dem Start vor dem Landhaus in der Sportstadt Innsbruck ging es bei kühlen Sommertemperaturen über 117,3 Kilometer mit 3.500 Höhenmetern, wobei gleich zwei Mal das Kühtai auf einer Seehöhe von 2.020 Metern passiert werden musste. Gleich nach Götzens durch das Inntal kam es Richtung Telfs zu vielen Attacken, die jedoch erfolglos blieben. Für ein Ausrufezeichen sorgte bei er ersten Sprintwertung der Gesamtführende Felix Großschartner, der hinter dem gestrigen Etappenzweiten Andrew August als Zweiter wertvolle Sekunden sammelte. Danach bildete sich eine zwölfköpfige Spitzengruppe, die aber vom UAE Team Emirates XRG nicht weiter als eineinhalb Minuten vorgelassen wurde.

Weltmeister Costa als Solist
Danach begann das Kühtai-Eldorado so richtig, als es zum ersten Mal über 22,8 Kilometer in Richtung Wintersportparadies ging. Dort bildete sich eine vierköpfige Spitzengruppe, ehe sich EF-Profi Ruis Costa, der Rad-Weltmeister von 2013, vor der HC-Bergwertung absetzen konnte. Der Portugiese erreichte das Kühtai mit rund einer halben Minute vor Colin Stüssi vom Team Vorarlberg und Baptiste Huyet. Gleich dahinter schnappte sich Nicolas Vinokurov, bis dahin hinter Emanuel Zangerle der Zweite der Bergwertung, wertvolle Punkte und zog am jungen Tiroler vorbei. Das dezimierte Hauptfeld hatte da bereits einen Rückstand von knapp über einer Minute. Auf den letzten 35 Kilometer warteten noch rund 1.500 Höhenmeter auf die Profis: Der 9,6 Kilometer lange Anstieg zur Bergwertung Ötztal Sattele, gefolgt von einer kurzen Abfahrt und dem 5,9 Kilometer langen Schlussanstieg ins Kühtai.

Majka und Chaves attackieren, Großschartner mit Problemen
Die letzten 20 Kilometer: Während hinter Rui Costa Vorarlberg-Profi Stüssi einen Krampf erlitt, baute der Portugiese seinen Vorsprung auf das Verfolgerfeld mit allen Favoriten auf über zwei Minuten aus. Doch am Ötztal Sattele schmolz bei Steigungen von 17 Prozent Costas Vorsprung und er wurde schließlich von seinen prominenten Kollegen überholt: der zweifache Tour de France-Bergkönig Rafal Majka, der Giro-Gesamtzweite Esteban Chaves und der Däne Asbjorn Hellemose. Vor der 10km-Marke überschlugen sich dann die Ereignisse: Nachdem im Verfolgerfeld Felix Großschartner nach einer Attacke von Lennard Kämna den Anschluss verlor, attackierte kurze Zeit drauf später der zweifache Etappensieger Isaac del Toro. Nur der Ire Archie Ryan und der US-Amerikaner Andrew August konnten dem Mexikaner folgen.

Unmittelbar vor der Bergwertung am Sattele schlossen sie zum Spitzentrio auf, dahinter folgte Kämnas Gruppe mit dem starken Deutschen Jannis Peter vom Team Vorarlberg. Felix Großschartner, der sich auch immer wieder auf den Oberschenkel griff, verlor immer mehr an Fahrt und bildete mit Hermann Pernsteiner kurzfristig eine Gruppe. Kurz vor dem Ziel konnten sich del Toro, Majka und Ryan absetzen. Im Zielsprint ließ del Toro nichts mehr anbrennen. Er siegte vier Sekunden vor Archie Ryan und sechs vor Rafal Majka. Hermann Pernsteiner vom Team ARBÖ Kärnten Sport Feld am See landete als bester Österreicher an der 13. Stelle, Großschartner kam als 15. mit über drei Minuten Rückstand ins Ziel. Ein starkes Ergebnis lieferte der Deutsche Jannis Peter vom Team Vorarlberg mit Rang acht inmitten der Weltspitze!

Del Toro: „Wollten den Gesamtsieg für Felix“
Der 21-Jährige Giro-Zweite des Jahres zeigte einmal mehr, dass er der stärkste Fahrer bei der Tour of Austria ist. Am Kühtai sorgte er für den dritten Sieg en Suite: „Ich bin super happy! Aber es ist auch schade, dass Felix heute zurückgefallen ist. Wir wollten, dass er seine Heimatrundfahrt gewinnt. Es war eine sehr hektische Etappe, aber wir hatten alles unter Kontrolle. Leider hat Felix zwölf Kilometer vor dem Ziel den Anschluss verloren. Morgen auf der letzten Etappen werden wir nochmals sehr konzentriert fahren.“ Enttäuscht zeigte sich der bisherige Gesamtführende Felix Großschartner: „Ich hatte schon beim Start schwere Beine, kein gutes Zeichen. Beim letzten Anstieg zum Kühtai funkte ich dann durch, dass meine Kollegen nicht auf mich achten sollten. Ich sagte ihnen: gewinnt das Rennen!“ Absolut happy war Hermann Pernsteiner, der Rundfahrtszweite von 2018: „Es war super hart. Das letzte Mal aufs Kühtai fuhr ich mein Tempo im Stile eines Zeitfahrens und holte einen nach dem anderen ein. Bester Österreicher auf der Königsetappe zu werden tut sehr gut!“

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Team Vorarlberg Profi stürmt mit Rang acht am Kühtai mitten in die Weltspitze – Neunter der Gesamtwertung – Del Toro siegt!

Die vierte Etappe am Samstag von Innsbruck zweimal auf das Kühtai auf 2000 Meter eine knallharte Angelegenheit über 117 Kilometer. Und wieder sofort die Vorarlberg Profis am Ort des Geschehens. Eines vorweg. Es wird die Fahrt des Jannis Peter!

Colin Stüssi bereitet vor
Der 32-jährige Schweizer findet sich nach wenigen Kilometern in einer zwölf Mann Spitzengruppe. In der ersten Auffahrt ins Kühtai, verschärft der Portugal Rundfahrt Sieger von 2023, das Tempo. Nur der Brite Paul Double (Jayco-Alula), und der portugiesische Star Rui Costa vom Team EF-Education Easy Post können folgen. Diese Gruppe wird dann gestellt. ABER Colin bereitet nun für Jannis Peter vor!

Jannis Peter mit Weltklasseleistung! Rang acht am Kühtai – Rang neun Overall!
Was dann folgt ist eine Schlacht der besten Bergfahrer hinauf ins Kühtai. Nur noch die besten World Tour Fahrer unter sich! UND ein junger Deutscher des Teams Vorarlberg. Jannis Peter, der 24-jährige Deutsche aus Gera, liefert heute die Leistung seines Lebens ab! Er kann sich bei Isaac de Toro, Rafael Majka und sieben weiteren Fahrer festbeißen. Jannis Peter schraubt sich im Stil eines Bergzeitfahrens hinauf ins Kühtai, fährt seine Maximalwerte.
Jannis Peter wird mit nur 1min 18sec auf Sieger und den neuen Gesamtführenden Isaac del Toro (MEX / UAE-Emirates) sensationell Achter. Er verbessert sich in der Gesamtwertung nun auf Rang neun!

O-Ton Jannis Peter „Wenn man hier mit den besten World Tour Fahrern mitfahren kann, dann darf man sagen es passt. Es war das Maximum was physisch heute möglich war. Mein Aufbau hat heuer super hingehauen. Das stimmt mich zuversichtlich nun für morgen in der Heimat des Teams!

Der Kampf um das Bergtrikot?
Team Vorarlberg Profi Colin Stüssi sichert sich die erste Bergwertung vor Riccardo Zoidl (Team Hrinkow). Auf Rang drei sichert sich Emanuel Zangerle zwei Punkte und erhöht sein Konto zwischenzeitlich auf 36 Zähler. Doch sein Konkurrent aus Kasachstan Nicolas Vinokurov holt sich Punkte am Kühtai. Somit muss Zangerle das Trikot abgeben. Aber es ist noch nicht verloren!

Grande Finale in Feldkirch mit Heimvorteil!
Es ist alles angerichtet für die Schlussetappe in Feldkirch vor den Toren des Team Vorarlberg. Die fünfte Etappe mit Start und Ziel in Feldkirch über 144 Kilometer und 3400 Höhenmeter. Was erwartet die Team Vorarlberg Cracks? Großartige Stimmung und eine anspruchsvolle Strecke mit drei Bergwertungen. LET`s rock Team Vorarlberg und gute Beine!

Roster Team Vorarlberg: Daniel Geismayr, Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SU), Alexander Konychev (ITA);

Etappenübersicht
09/07 Etappe 1 Steyr – Steyr 167,8 KM / 2433 HM
10/07 Etappe 2 Bischofshofen – St. Johann Alpendorf 142,1 KM / 1677 HM
11/07 Etappe 3 Salzburg Hellbrunn – Gaisberg 142,9 KM / 2755 HM
12/07 Etappe 4 Innsbruck – Kühtai 117,3 KM / 3500 HM

13/07 Etappe 5 Feldkirch – Feldkirch 144,2 KM / 3.388 HM

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Istrian Spring Trophy – Alle Etappen

Prolog: Vrsar – Vrsar – 1,50 Km

1 Boguslawski Marceli ATT Investments 7 00:01:31
2 Van Kerckhove Matisse Team Visma | Lease a Bike Development 3 + 01
3 Bickmore Cade Project Echelon Racing 1 + 01
4 Finkst Tilen Adria Mobil + 02
5 Stella Davide UAE Team Emirates Gen Z + 02
6 Pajur Romet Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 02
7 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 02
8 Gladek Marcel Factor Racing + 02
9 Rajovic Dusan Solution Tech-Vini Fantini + 02
10 Pattinson Tomos Team Visma | Lease a Bike D

1. Etappe: Poreč – Funtana – 142Km

1 Fetter Erik Team United Shipping 7 03:25:31
2 Privitera Samuele Hagens Berman Jayco 3 + 13
3 Rajovic Dusan Solution Tech-Vini Fantini 1 + 19
4 Rottmann Jonathan Malte Team REMBE | rad-net + 19
5 Milan Matteo Lidl-Trek Future Racing + 19
6 Thornley Callum Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 19
7 Finkst Tilen Adria Mobil + 19
8 Coleman Zak Voster ATS Team + 19
9 Magli Lorenzo Gallina Ecotek Lucchini + 19
10 Stolic Mihajlo Team United Shipping

Weitere Top-Platzierung von Alexander Konychev auf der ersten Etappe der Istrien Spring Trophy!

Die erste Etappe von Porec nach Funtana über 151 Kilometer bei strömenden Regen und sehr rutschigen Straßenverhältnissen forderte den Fahrern des Peletons alles ab.

Zu Beginn des Rennens konnte sich eine acht Mann-Spitzengruppe vom Feld lösen und wurden bis kurz vor dem Ziel nicht mehr gesehen.

Alexander Konychev auf Rang 15 des Tagesklassement!
Es siegt Erik Fetter (Team United Shipping) vor Samuele Privitera (Hagen Berman Jayco) und Dušan Rajović (Team Solution Tech – Vini Fantini).

Alexander Konychev, Emanuel Zangerle, Daniel Geismayr und Jannis Peter kommen mit wenigen Sekunden Rückstand ins Ziel.

Etappe Nummer zwei am Samstag soll dann den Klassikerfahrern, aber möglicherweise auch Jannis Peter und Emanuel Zangerle entgegenkommen. Es wartet das anspruchsvolle Finale nach Motovun nach 131 Kilometer. Ein erster Test über die aktuelle Form nach den ersten Rennkilometern.

Etappenübersicht
14.03. 1. Etappe Porec – Funtana 151 km
15.03. 2. Etappe Novigrad – Motovun 131,5 km
16.03. 3. Etappe Pazin – Umag 124,5 km

Team Vorarlberg Roster: Daniel Geismayr, Liam Crowley, Alexander Konychev, Colin Stüssi, Emanuel Zangerle, Jannis Peter;

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2. Etappe: Novigrad – Motovun – 139Km

1 Pericas Adria UAE Team Emirates Gen Z 7 03:06:59
2 Conti Valerio Solution Tech-Vini Fantini 3 + 02
3 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 1 + 03
4 Pattinson Tomos Team Visma | Lease a Bike Development + 03
5 Forster Lars Thömus Maxon Team + 06
6 Pekala Piotr ATT Investments + 06
7 Wright Paul Factor Racing + 07
8 Fabries Ugo UAE Team Emirates Gen Z + 07
9 Halter Nicolas Thömus Maxon Team + 10
10 Thornley Callum Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 11
11 Stewart Mark Solution Tech-Vini Fantini + 11
12 Adamietz Johannes Team REMBE | rad-net + 11

Team Vorarlberg mit aktiver zweiter Etappe an Istrian Spring Trohphy UCI 2.2

Colin Stüssi war heute der Mann im Feld, welcher von Beginn an versuchte eine Gruppe zu initiieren. Nach 50 Kilometer der zweiten Etappe von Novigrad nach Motovun (131 Kilometer) funktioniert es dann. Stüssi kann sich mit einigen Konkurrenten absetzen. Die Gruppe wird aber vor Ziel wieder gestellt.
Im Finale wird der Deutsche Jannis Peter 25 mit 31 Sekunden Rückstand auf Sieger Adria Perica (SPA – UAE Emirate Z).

„Viel hat heute nicht gefehlt dass es für ganz vorne gereicht hat. Allerdings sind mir meine Beine im Finale aufgegangen. Dennoch haben wir heute die Taktik umgesetzt und wir war super aktiv im Rennen!“ so Jannis Peter
Die Abschlussetappe am Sonntag endet nach 118 Kilometer in Umag.

3. Etappe: Pazin – Umag – 118 Km

1 Rajovic Dusan Solution Tech-Vini Fantini 7 02:38:26
2 Thornley Callum Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 3 + 00

3 Milan Matteo Lidl-Trek Future Racing 1 + 00
4 Konychev Alexander Team Vorarlberg + 00
5 Rottmann Jonathan Malte Team REMBE | rad-net + 00
6 Steininger Fabian WSA KTM Graz + 00
7 Finkst Tilen Adria Mobil + 00
8 Coleman Zak Voster ATS Team + 00
9 Neuman Dominik ATT Investments + 00
10 Schwarzbacher Matthias UAE Team Emirates Gen Z + 0

Endstand:

1 1 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 09:12:49
2 1 Pericas Adria UAE Team Emirates Gen Z + 00
3 4 Thornley Callum Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 04
4 1 Pattinson Tomos Team Visma | Lease a Bike Development + 07
5 1 Forster Lars Thömus Maxon Team + 13
6 1 Wright Paul Factor Racing + 15
7 1 Halter Nicolas Thömus Maxon Team + 16
8 3 Frydkjær Patrick Lidl-Trek Future Racing + 16
9 1 Fabries Ugo UAE Team Emirates Gen Z + 17
10 3 Avancini Henrique Factor Racing + 18
11 2 Pekala Piotr ATT Investments + 19
12 2 Stewart Mark Solution Tech-Vini Fantini + 20
13 3 Fetter Erik Team United Shipping + 22
14 2 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 23
15 1 Adamietz Johannes Team REMBE | rad-net + 25

Istrian Spring Tour: Adrien Boichis holt ersten Sieg für Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies

Mit einer taktisch klugen Fahrt hat sich Adrien Boichis den Gesamtsieg bei der Istrian Spring Tour gesichert. Der junge Franzose holte damit auch den ersten Sieg in der Teamgeschichte der neu gegründeten Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies. Callum Thornley (Großbritannien) rundete als Gesamt-Dritter das hervorragende Mannschaftsergebnis ab. Die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies gewannen zudem die Teamwertung.

Boichis lag vor der letzten Etappe der viertägigen Rundfahrt durch Nordkroatien noch auf Rang zwei der Gesamtwertung, konnte sich jedoch in einem Zwischensprint drei Bonussekunden sichern. Damit zog er am bis dato führenden Spanier Adrià Pericas (UAE Team Emirates Gen Z) noch vorbei. Für den 22-Jährigen war es der erste Sieg im Straßenradsport überhaupt. „Callum (Thornley) hat mir den Sprint angezogen und ich konnte die Vorlage perfekt nutzen. Danach haben wir das Rennen perfekt kontrolliert. Wir können mit unserem Auftritt wirklich zufrieden sein“, freute sich Boichis im Ziel.

Jener Callum Thornley zeichnete sich dabei nicht nur das Helfer, sondern auch als Ergebnislieferant aus: Am Ende der letzten Etappe sicherte sich der 21-Jährige im Schlusssprint Rang zwei im Tagesklassement.


Callum Thornley (Plomi Foto)

Durch die damit einhergehende Zeitgutschrift machte auch er noch einen Sprung in der Gesamtwertung und wurde starker Dritter. „Das perfekte Finale einer guten Woche“, kommentierte er. „Einmal abgesehen von den Ergebnissen haben wir uns auch taktisch sehr stark präsentiert – das ist ein gutes Zeichen für die nächsten Rennen“, lautete Thornleys Fazit.

Als Sportlicher Leiter vor Ort fungierte der ehemalige Red Bull – BORA – hansgrohe Fahrer Cesare Benedetti. „Auch ohne Sieg wäre ich zufrieden gewesen, denn die Jungs haben perfekt zusammengearbeitet und sich wirklich stark präsentiert. Dass wir am Ende bei unserem ersten Etappenrennen überhaupt den Gesamtsieg einfahren konnten, macht mich sehr stolz. Gratulation an Adrien, aber auch an den Rest des Teams zu dieser tollen Leistung.“ Das nächste Rennen für die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies ist nun das italienische Etappenrennen Settimana Internazionale Coppi e Bartali von 25. bis 29. März.

Istrian Spring Tour 2025

1 BOICHIS Adrien Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies 9:12:49
2 PERICAS Adrià UAE Team Emirates Gen Z gl. Zeit
3 THORNLEY Callum Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies + 0:04

Knapp am Podium dran: Alexander Konychev sprintet auf Rang vier auf Finaletappe der Istrian Spring Trophy UCI 2.2

Auf der heutigen dritten und letzten Etappe über 125 Kilometer von Pazin nach Umag, hat es nur ganz knapp mit dem ersten Podium für das Team Vorarlberg nicht funktioniert.

Der Italiener Alexander Konychev, seit 2024 in Diensten der Vorarlberger, muss sich im Sprint des Feldes heute nur dem Serben Dusan Rajovic (Team Solution Tech – Vini Fantini), Callum Thornley (GBR) vom Red Bull – BORA hansgrohe Rookies, sowie Matteo Milan (ITA – Lidl Trek) geschlagen geben.

Heute haben wir als Mannschaft super zusammengespielt. Im Finale haben mich dann Daniel Geismayr und Emanuel Zangerle ideal in Position gebracht. Im Sprint war es dann knapp, aber ich bin positiv in Richtung nächster Rennen gestimmt.“ Alexander Konychev zum Rennen

Kader komplett mit 12 Fahrern! Team Vorarlberg wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Das Team Vorarlberg hat die Kaderplanung abgeschlossen und wünscht frohe Weihnachten und alles Beste für das kommende Jahr 2025!

26 Jahre Team Vorarlberg sind Geschichte!
Anlass genug an dieser Stelle allen Partnern, Sponsoren, Fahrern, Betreuern, Presse- und Medienpartnern, sowie vielen Weggefährten und Freunden aufrichtig DANKE zu sagen.

Es war für die gesamte Menschheit ein sehr bewegtes Jahr. Und dennoch blicken wir zuversichtlich und motiviert, wie es sich für Sportler gehört, in die Zukunft!
Wir sagen danke für viele großartige Momente. Für viel Erlebtes mit Siegen und Niederlagen. Und vor allem für das Aufstehen und weitermachen!

Danke für alles Geleistete und euer Engagement für das Team Vorarlberg in jeglicher Form!

Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit euren Familien. Viel Erfolg und Gesundheit für das neue Jahr!

Wir werden mit einem sehr starken Kader von 12 Fahrern aus 5 Nationen in die neue Saison starten – darauf freuen wir uns!

Kader Team Vorarlberg 2025 – 12 Fahrer aus fünf Nationen:
Daniel GEISMAYR (AUT-34), Dominik AMANN (AUT / 25), Emanuel Zangerle AUT / 24), Kilian FEURSTEIN (VBG / 21), Laurin NENNING (VBG / 20) – alle AUT
Pirmin BENZ (24), Lukas MEILER (29), Jannis PETER (24) – alle GER
Colin STÜSSI (31), Felix STEHLI (24) – alle SUI
Alexander KONYCHEV (ITA – 26), Liam CROWLEY (IRL – 22)

Thomas KOFLER
Team Manager
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Pro Cycling Team Vorarlberg
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Top Neuverpflichtung für Team Vorarlberg!

Erfolgsgarant Emanuel Zangerle verstärkt Klassikerfraktion – Kilian Feurstein und Felix Stehli mit hohen Ambitionen für 2025

Ein enorm wichtiger Fahrer wird die neuen Farben beim Team Vorarlberg im kommenden Jahr erstmals tragen. Der 24-jährige Österreicher Emanuel Zangerle aus Rietz in Tirol. Zangerle kommt vom Team Felt-Felbermayr und war 2024 WM – und EM-Starter. Ihm wird eine vielversprechende Zukunft vorausgesagt und er hat realistische Chancen auf den Sprung nach ganz oben. Die aggressive Fahrweise speziell bei Klassiker Terrain, wird der Mannschaft guttun.

Thomas Kofler – Team Manager: „Mit Emanuel haben wir einen richtigen „Wunschfahrer“ holen können. Ich persönlich bin überzeugt, dass wir mit ihm sehr viel Spaß haben werden, da er vor Motivation nur so sprüht!“

„Ich freue mich, nach zwei starken Saisonen, den nächsten Schritt bei dem Team Vorarlberg machen zu können. Sie haben ein hochwertiges Rennprogramm und arbeiten sehr professionell. Ich möchte mich zu einer wichtigen Stütze im Team etablieren, um die Kapitäne bei Rundfahrten zu unterstützen. Meine Stärken bei schweren Eintagesrennen möchte ich weiter ausbauen, um an die heurigen Ergebnisse anzuknüpfen.“ so Neuzugang Emanuel Zangerle
Infos zu Emanuel Zangerle https://www.procyclingstats.com/rider/emanuel-zangerle

Das Rad dreht sich im Team Vorarlberg auch weiter für Felix Stehli und Kilian Feurstein!

Ihre Verträge verlängert haben weitere zwei Fahrer mit einem Versprechen für die Zukunft. Der 21-jährige Kilian Feurstein aus Dornbirn in Vorarlberg, wird seinen Fokus mehr und mehr vom MTB auf die Straße und die Gravel Rennen verlegen. Der Ex-Eliminator Staatsmeister von 2022 strotzt vor Selbstvertrauen, und will die nächsten Schritte in seiner Entwicklung setzen. Aktuell trainiert Feurstein mit Teamkollege Laurin Nenning auf Mallorca.

Ebenfalls in diese Kerbe schlägt sein diesjähriger Team Kollege Felix Stehli (24) aus der Schweiz. Stehli ist nach seinem ambitionierten Auftritt an der Gravel WM nach Südafrika geflogen, um dort die Basis für die Saison 2025 zu legen. Das ganze Potential konnte Stehli heuer nicht immer ausspielen, umso mehr ist er heiß auf die neue Saison.

Kilian Feurstein: „Es freut mich sehr, auch 2025 Teil des Team Vorarlberg zu sein. 2024 konnte ich bereits wertvolle Erfahrungen sammeln. In meiner zweiten Saison möchte ich den nächsten Stepp machen und mich zu einer wichtigen Stütze des Teams entwickeln. Ich bin hoch motiviert und hoffe, dass wir gemeinsam als Team erfolgreich sein werden.“

Felix Stehli: „Ich bin happy über die Vertragsverlängerung! Es ist großartig, weiterhin Teil dieses hervorragenden Teams zu sein. Nach einer durchzogenen Saison mit div. Krankheiten, heißt es jetzt, gemeinsam zurück auf die Erfolgsspur zu kommen. Lets Rock it!

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Team Vorarlberg – Saisonrückblick 2024

26 Jahre und kein bisschen müde? Klar doch, denn mit 26 ist man im besten Radsportalter. So auch das Team Vorarlberg. Rückblickend darf man pauschal von einer erfolgreichen Saison sprechen mit zahlreichen Ausrufezeichen. Die Mannschaft rund um Sportdirektor Werner Salmen hat keine großen Fehler gemacht. Beim einen oder anderen Rennen hat nicht viel gefehlt für einen vollen Erfolg.

Highlight Clip Volta Portugal https://www.youtube.com/watch?v=CXbWbDft_Zs
Highlights Clip Teil 2 https://www.youtube.com/watch?v=io_Ddl7beb8
Hier geht es zum virtuellen Rückblick mit Team Manager Thomas Kofler https://www.youtube.com/watch?v=KVzvG4o0Upw&t=32s

Es soll keine Ausrede sein, aber vor allem waren immer wieder die Leader der Mannschaft angeschlagen oder durch Stürze gehandicapt. Und dennoch – man hat die schwarz, gelb, roten Trikots bei über 100 Renntagen immer aktiv und aggressiv fahren sehen. Radrennsport mit Leidenschaft und Passion. So wie man das Team Vorarlberg kennt und liebt – seit 1999!

15 Mann Kader mit einem satten Rennprogramm
Ein stattlicher Kader aus fünf Nationen schickten die Team Verantwortlichen Thomas und Johannes Kofler, seines Zeichens technischer Direktor, im Februar in die Saison. Dominik Amann, Laurin Nenning, Daniel Heidegger, Nikolas Riegler, Moran Vermeulen, Kilian Feurstein (alle AUT), Colin Stüssi, Felix Stehli, Lukas Rüegg (alle SUI), Pirmin Benz, Lukas Meiler, Jannis Peter (alle GER), Tomoya Koyama (JAP), Alexander Konychev (ITA).

Bis zum Heimspiel beim GP Vorarlberg am 1. Mai war der Rennkalender prächtig gefüllt. Unter anderem mit der Tour of Antalya (TUR), South Aegean Tour of Rhodos (beide GRE), Tour du Loire et Cher (FRA), Giro della Romagna (ITA), sowie die nationalen Rennen in Deutschland und der Einstieg in die Austrian Cycling League. Daraus resultierten auch Podiumsplätze in Griechenland von Lukas Rüegg (2. Gesamtklassement South Aegean Tour), sowie Colin Stüssi Dritter an der Tour of Rhodos.

Der GP Vorarlberg UCI 1.2 bot wieder großes Radsportkino bei Prachtwetter und einer großen Zuschauerkulisse. Jannis Peter rettete nach einem etwas unglücklichen Rennverlauf mit Rang sieben die Ehre der Vorarlberger.

Bei der Fleche du Sud in Luxemburg dann die sportliche Antwort und einer überaus starken Vorstellung. Lukas Rüegg wird nach Etappen Rang zwei auch Gesamtzweiter der Rundfahrt. Die Mannschaftwertung ging klar an das Team Vorarlberg.

Die jungen Wilden zeigten mehr und mehr ihre Ambitionen. Allen voran Kilian Feurstein (Etappensieg bei der Tour de Allgäu) und Laurin Nenning mit starken Auftritten, aber noch viel wichtiger – mit einer sichtbaren Entwicklung nach vorne. Unter anderem auch beim schweren Rennen in Schönberg (Sieg von Colin Stüssi).

Der weiter dicht gedrängte Rennkalender bis zur Tour of Austria war gespickt mit Top Rennen wie bei Rund um Köln (GER), Ronde d I Oise (FRA), GP des Kanton Aargau (SUI), sowie der Int. Oberösterreich Rundfahrt.

Zweites Heimrennen mit Galavorstellung durch Konychev und Staatmeister Amann!
Das Revival des Radkriterium in Rankweil bot Weltklasseradsport vom Allerfeinsten. Sieger der Deutsche Michael Schwarzmann vom World Tour Team Israel Cycling. Auf Rang drei der immer in besser in Form kommende Alexander Konychev. Für Furore sorgte mit Rang fünf im Rennen der Vorarlberger Dominik Amann. Er kürte sich dadurch zum neuen Staatsmeister.

Tod von Andrè Drege überschattet Tour of Austria
Es hätte ein erfolgreicher Aufritt werden sollen. Alles war angerichtet vor der Schlussetappe von Kufstein hinauf auf das Kühtai. Colin Stüssi bereit von Rang 13 in die Top fünf zu stürmen. Das war sein Ziel. Bis zur Glockneretappe war das Team Vorarlberg inmitten der World Tour Teams im Infight. Dann der tragische Tod des Norwegers Andrè Drege vom Team Coop-Repsol durch einen Sturz in der Abfahrt des Großglockners. Der gesamte Tour Tross war gelähmt, die letzte Etappe wurde zur Kondolenzfahrt von Andrè. Im Schatten dieser Tragödie beendete Colin Stüssi die Tour auf Rang 13.

85. Volta a Portugal – Etappensieg und Gesamtrang zwei durch Colin Stüssi
Mit dem Sieg der Erlauftaler Radtage kurz vor Abreise nach Portugal war klar, Colin Stüssi`s Form passt. Nach einem guten Prolog gewinnt der Schweizer die erste Etappe nach einem Husarenritt auf den Miranda da Corvo. Das gelbe Trikot konnte glänzte bis zur dritten Etappe auf den Schultern von Stüssi. Mit Zwischenrang drei startet er zum Abschlusszeitfahren und fixiert Rang zwei in der Gesamtwertung hinter dem Russen Artem Nych. Ein weiterer Meilenstein in der Team Vorarlberg Geschichte.
Auch hier war die Mannschaft der Grundstein für den Erfolg, wenngleich man mit Lukas Rüegg und Jannis Peter (Out nach Ellenbogenbruch) auch Verletzte zu verkraften hatte.

Nach einer kurzen Rennpause und nationalen Rennen folgte das Klassikerrennen mit 25 Gravel Passagen in den Niederlanden (Ronde van Achterhoek). Eine lehrreiche Erfahrung für alle. Jon Knolle verpasste mit Rang vier in Braunau knapp das nächste Bundesliga Podium, währenddessen der Giro della Friuli nicht wunschgemäß verlief.

An der Tour of Istanbul glänzte Alexander Konychev mit Rang neun in der Gesamtwertung gegen namhafte Teams. An der Gravel Weltmeisterschaft in Belgien zeigte Felix Stehli mit Rang 30 auf. Ebenfalls sorgte Stehli für den letzten Erfolg der Saison im Amashova Race in Südafrika.

Wir sagen Danke für ein ereignisreiches, erfolgreiches Jahr 2024
Es gibt keine Routine für einen festen Ablauf in einem Radsportjahr im Profizirkus. Der Sport ist immer in Bewegung, er entwickelt sich stetig nach vorne. An dieser Entwicklung nehmen wir aktiv mit unseren Sponsoren, Partnern, den Fahrern und dem Betreuerteam teil.

Speziell für den deutschsprachigen Raum, aber auch für Europas Radsport sind wir ein fest gesetzter Bestandteil. Das erfüllt uns auch mit Stolz und Wertschätzung. Wir bedanken uns bei den Organisatoren, Fans und vor allem auch bei unseren Mitarbeitern, den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen, welche uns Jahr für Jahr unterstützen. Ein gewichtiger Beitrag für den Radsport in der eigenen Region.

Team Vorarlberg 2024
https://www.procyclingstats.com/team/team-vorarlberg-2024/

Facts Team Vorarlberg
• 1999 Gründung
• 15 Fahrer
• 12 Mitarbeiter / Betreuer
• Status UCI Weltverband „UCI Continental Europe Tour “
• 7 Saison Siege
• Staatsmeister Kriterium
• 105 Renntage

Highlight Clip Volta Portugal https://www.youtube.com/watch?v=CXbWbDft_Zs
Highlights Clip Teil 2 https://www.youtube.com/watch?v=io_Ddl7beb8

„SPONSORING als PARTNER beim Team Vorarlberg“ ein erfolgreiches Investment!
Das Team Vorarlberg darf auf eine Vielzahl von großartigen Partnern vertrauen. Viele von ihnen sind bereits über mehrere Jahre mit an Bord. In dieser Zeit wurden viele sportliche Höhen und Tiefen überwunden. Im Vordergrund stehen für uns vor allem die wichtigen Grundwerte der gegenseitigen Wertschätzung und das erfolgreiche „Miteinander“.

Ein herzliches „DANKESCHÖN“ an das gesamte TEAM VORARLBERG!
Neben dem ganzjährigen Einsatz der Profis bei Wind und Wetter, dürfen wir auf eine großartige Betreuercrew, samt Office und Marketingabteilung vertrauen. DANKE EUCH für den Einsatz!

Gleichermaßen und vor allem bei allen Partnern und Sponsoren, sowie der Anhängerschaft rund um das Team Vorarlberg.

Team Vorarlberg 2025 – es wird fleißig gearbeitet!
Das Management wird auch für 2025 einen starken Kader an den Start bringen trotz aktuell schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Blick auf das große ganze. Doch vorweg: Fast alle Leistungsträger konnten gehalten werden. Die Team Vorarlberg Bande wird auch im kommenden Jahr für Schlagzeilen sorgen!

Die Mannschaft bedankt sich recht herzlich bei den Mitarbeiter:innen der Pressestellen und den Medien für ihre Berichterstattung in der abgelaufenen Saison.

„Keep on riding “!

Thomas Kofler – Team Manager
Management und Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at