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„European Triathlon League“ Trans Vorarlberg Triathlon

Staatsmeisterschaften garantieren sportlichen Leckerbissen vom Bodensee nach Lech am Arlberg!

Zum 8. Mal geht der Trans Vorarlberg Triathlon am Sonntag, 25. August über die Bühne. Im schneereichen Winter hat sich viel im OK-Team getan. Wie bereits bekannt gegeben, werden Ende August nach 23 Jahren Pause, die neuen österreichische Staatsmeister in Lech am Arlberg gekürt.
NEU 2019: Ab sofort ist der Trans Vorarlberg Triathlon fester Bestandteil der europaweiten Serie „European Triathlon League“ von „Spirit Multisport“
Die neu gegründete Serie umfasst aktuell vier prestigeträchtige Triathlon Veranstaltungen in vier Ländern: den internationalen Triathlon Portocolom auf Mallorca (SPA / 14. April), den Eberl Chiemsee Triathlon (GER / 30. Juni), den Time Alpe d’Huez-Triathlon (FRA / 25. Juli), sowie den Trans Vorarlberg Triathlon (AUT / 25. August).
„Es soll und wird eine echte Alternative zu den bestehenden Serien sein. Der Sport lebt von Emotionen und Erlebnissen. Diese vier Triathlon Veranstalter sind seit Jahren unter dieser Prämisse erfolgreich tätig. Wir sind motiviert und außerordentlich stolz von Beginn an Bestandteil dieser Serie zu sein!“ Thomas Kofler – Trans Vorarlberg OK Verantwortlicher!
Ergänzend die OK Mitglieder Jürgen Schatzmann, Günther Forster und Dominik Berger:
„Für die Athleten der Einzel- wie auch für die Staffelbewerbe ändert sich nichts. Wir sind wie in der Vergangenheit hauptverantwortlich für den reibungslosen Ablauf. Es wird ein erhöhtes Preisgeld geben für die Teilnehmer der Serie, dazu sind Coaching Seminare geplant, ein „meet & greet“ am Vortag des Rennens mit den Favoriten, prominente, neue Top Athleten werden mit von der Partie sein. Wir haben noch etwas Zeit bis August, aber freuen uns bereits schon auf den Start der Serie in Kombination mit den Staatsmeisterschaften!“
Statement Tom Sutton (Geschäftsführer Spirit Multisport):
„Spirit Multisport freut sich sehr auf die Partnerschaft mit dem Trans Vorarlberger Triathlon, bei welchem auch die Meisterschaften Österreichs zur Austragung gelangen. Dieser „Erlebnistriathlon“ bietet Sportlern ein einzigartiges „Point-to-Point“ Format, welches am malerischen Bodensee beginnt und in Lech am Arlberg, einem der weltbesten Skigebiete, endet. Der Trans Vorarlberg vereint alle Elemente welche wir suchen – ein wunderbarer, herausfordernder Triathlon-Event vor einer atemberaubenden Kulisse, die von einer starken Triathlon-Community unterstützt wird!“
Statement Nicola Spirig (SUI / Olympiasiegerin und Mitbegründerin der Serie):
„Wir sind sehr stolz darauf, den Trans Vorarlberg als Teil der Spirit Series zu haben. Es ist ein ganz besonderes Format an einem schönen Ort, von dem wir glauben, dass jeder Triathlet es mindestens einmal in seiner Karriere versuchen sollte. Ich freue mich natürlich darauf, in den kommenden Jahren als Teilnehmerin oder Unterstützerin an diesem Rennen teilzunehmen.“
Die Anmeldung für den Trans Vorarlberg Triathlon ist unter www.transvorarlberg.at möglich.
Bis 31. März profitieren von vergünstigten Startgebühren!
Weitere Informationen zur neuen Triathlon-Serie »Spirit Multisport« gibt es unter www.spiritmultisport.com/en/leagues/europe
Infos und Anmeldung:
Trans Vorarlberg: www.transvorarlberg.at
„Vorarlberg bewegt“ KidsAthlon: www.vorarlbergbewegt.at

Zeitplan:
Samstag, 24. August 2019
Vorarlberg bewegt KidsAthlon
Start ab 14.30 Uhr im Strandbad Bregenz
Kinder zwischen 3 und 12 Jahren

Sonntag, 25. August 2019
Trans Vorarlberg Triathlon
Start Einzelstarter: 8.00 Uhr Bregenz Strandbad
Start Staffelstarter: 8.05 Uhr Bregenz Strandbad
Zieleinlauf: ab 11.30 Uhr Lech, Schlosskopfparkplatz

Presseservice
Trans Vorarlberg Triathlon
www.transvorarlberg.at
Kontakt Thomas Kofler
thomas@proevent-cycling.at

Rang zwei durch Fabian Lienhard beim Heimrennen am GP Vorarlberg! Regen und Kälte machten den diesjährigen GP wieder zur puren Härteschlacht!

Fotos Team Vorarlberg


Lienhard Rang zwei_Sieger Mugerli

Fabian Lienhard holt für Team Vorarlberg Rang zwei beim Heimrennen in Nenzing beim GP Vorarlberg! Regen und Kälte machten das dritte ÖRV Bundesligarennen zur Härteschlacht!

Podest

Nur ganz knapp hat es heute für den zweiten Heimsieg des Teams Vorarlberg nicht gereicht. Im Zielsprint musste sich der Schweizer Legionär Fabian Lienhard dem Slowenen Matej Mugerli aus Slowenien geschlagen geben. Auf Rang zehn in der Regenschlacht bei fünf Grad der kämpferische Gian Friesecke. In der Teamwertung der Radbundesliga rangiert das Team Vorarlberg nun auf Rang drei.

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Teil 1:Team Vorarlberg –Fahrervorstellung Kader 2016: Junge Garde verlängert ein weiteres Jahr, Patrick Schultus neu im Team – Clement Koretzky möchte 2016 für Furore sorgen!

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Sehr viel wurde in den letzten Wochen an der zukünftigen Team Zusammenstellung gearbeitet – es geht in die 18. Saison für das Team Vorarlberg! Die furiose Saison 2015 hat ihre Spuren hinterlassen. Es gilt die Abgänge zu kompensieren und ein neues, starkes Team zu formen. Erfreulicherweise konnte man viele junge Talente welche sich heuer bewiesen haben in der Mannschaft halten. Patrick Jäger, Manuel Schreiber, Daniel Lehner und Lukas Meiler haben ihre Verträge verlängert. Neu im Team der österreichische Nationalteamfahrer Patric Schultus. Auch einer der Team Leader aus der vergangenen Saison wird auch 2016 das Team Vorarlberg Trikot überstreifen. Clement Koretzky, der sympathische Franzose hat sich einiges vorgenommen.

Das erfolgreichste Team Österreichs hat sich durch den Gesamtsieg der diesjährigen Österreich Rundfahrt, und auch mit anderen Erfolgen an internationalen Rennen in diesem Jahr ins Rampenlicht gefahren.

Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison. Einige Abgänge rund um Victor de la Parte und GrischaJanorschke galt es auszugleichen. Die Teamleitung ist auf dem besten Weg wieder eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen.

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Rad am Ring 2015 – CDU Landesvorsitzende und Sieger der Österreich-Rundfahrt am Start

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Julia Klöckner und Victor de la Parte bei Rad am Ring
Am nächsten Wochenende gehört der Nürburgring wieder ganz den Radsportlern. Über 10.000 Athleten werden bei der Kult-Veranstaltung in der Eifel erwartet. Auch Julia Klöckner, CDU-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz, wird am Ring in die Pedale treten ebenso wie der frisch gebackene Gewinner der 67. Österreich-Rundfahrt, der Spanier Victor de la Parte.

Wenn am Samstag die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende in den Radsattel steigt, wird es nicht um sportliche Höchstleistung gehen, sondern viel mehr um ein sportliches Statement für die „Tour der Hoffnung“. Dieses traditionsreiche Charity-Projekt kämpft gegen Kinderkrebs, indem es Forschungsprojekte unterstützt. Seit der ersten Rad-am-Ring-Veranstaltung 2003 ist die „Tour der Hoffnung“ mit verschiedenen, prominent besetzten Teams dabei und die Tour-Macher um den viermaligen Rad-Weltmeister Klaus Peter-Thaler konnten 2015 die CDU-Spitzenpolitikerin für sich gewinnen.

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Zwei von stürzen geprägte Rennen für das Team Vorarlberg an diesem Wochenende in Frankreich und Italien.

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Zwei von stürzen geprägte Rennen für das Team Vorarlberg an diesem Wochenende in Frankreich und Italien.

Heute war das Team Vorarlberg bei GP Somme 1.1 in Frankreich und beim Circuito del Porto 1.2 in Italien am Start. Ein Wochenende geprägt von schlechtem Wetter und vielen Stürzen. Statt Podestplätzen gab es Schürf Wunden und viel Material Schaden.

In Frankreich stürzte bei einem Massensturz mit über 50 beteiligten fast das gesamte Team auf 10ter Position in der Windkante, dies nur 30 km vor dem Ziel. Die Jungs hatten keine möglichkeit diesen Sturz zu vermeiden! Somit hatten unsere Fahrer keine Chance mehr ins Finale einzugreifen. „Das war das chaotischste Rennen in meiner Laufbahn als Sportlicher Leiter“ so der Sportliche Leiter Werner Salmen nach dem Rennen. „Die Jungs sind Heute wieder super gefahren aber das Rennglück hat leider wieder gefehlt.“

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Slowenischer Doppelsieg beim GP Vorarlberg in Nenzing: Clement Koretzky holt nächstes starkes Podium für Team Vorarlberg

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Zweiter Rang in der Team Wertung!
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Bei kühlen Temperaturen und starkem Dauerregen hatten es die Fahrer im dritten Rennen der Wiesbauer Rad Bundesliga beim GP Vorarlberg über 175 Kilometer alles andere als einfach. Das Team Vorarlberg setzte als Heimmannschaft viele Akzente und schaffte mit Rang drei das erhoffte Podium durch Clement Koretzky. Geschlagen von den beiden Slowenen Bajc und Bajt.
Sehr erfreulich zudem der zweite Tagesrang in der Team Wertung und die Zuschauer, welche sich in Nenzing mehr als wetterfest erwiesen haben. Hart, härter – Radsport.

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Team Vorarlberg in Frankreich auf den Spuren von Paris – Robaix bei den Klassikern Tour du Finistere und TroBro Leon UCI 1.1


Janorschke Grischa

Grischa Janorschke vor erstem Einsatz nach Schlüsselbeinbruch!

Ärmel hoch und durch heißt es nicht nur für den wieder genesenen Team Routinier Grischa Janorschke, sondern auch für die anderen sieben Team Vorarlberg Cracks. Nicolas Baldo und Clement Koretzky wollen in ihrer Heimat den ersehnten Spitzenplatz einfahren. 400 schwere Rennkilometer mit vielen Hürden und zahlreichen Abschnitten ähnlich wie bei Paris Roubaix stehen am „Technical Guide“ rot angezeichnet.

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Team Vorarlberg verpflichtet starken spanischen Bergfahrer Victor de la Parte


Christoph Springer verlängert ebenfalls für kommende Saison.
Das Team Vorarlberg hat auf dem Transfermarkt nochmals kräftig zugeschlagen. Mit dem starken Berg- und Zeitfahrer Victor de la Parte (28) aus Spanien, will man an der Österreich Radrundfahrt auch auf schwerem Terrain im kommenden Jahr ein Wort mitreden.Zudem hat der Allrounder Christoph Springer (GER/29) seinen Vertrag ebenfalls verlängert. Das Team umfasst nun aktuell 14 Fahrer und trifft sich am kommenden Wochenende zum ersten Mal.Nach der erfolgreichen Saison mit über 20 Podiumsplätzen hat man nun Ausschau gehalten nach einem guten Bergfahrer, welcher das Teamgefüge festigen sollte. „Mit Victor de la Parte haben wir nun einen sehr motivierten und erfahrenen Fahrer in unseren Reihen. Gemeinsam mit den „Nicos“ Baldo und Winter, aber auch mit den jungen Cracks rund um Daniel Paulus wird die Mannschaft nun auch im schwereren Terrain mitfahren können. Das Team für 2015 ist sehr kompakt aufgestellt und man kann doch mit gewissen Erwartungen in die kommende Saison blicken!“ so Team Manager Thomas Kofler.

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