Schlagwort-Archiv: Thomas Kofler

Team Vorarlberg brennt auf Saisonauftakt in Italien

Die 28. Saison der Vorarlberger wird mit dem Giro de Sardegna UCI 2.1. eröffnet. Die 30. Austragung der Sardinien Rundfahrt fordert Colin Stüssi, Dominik Amann und Co. gleich von Kilometer null. Neuer Fahrer Mathias Larch gibt Profidebüt im März.

Der sportliche Leiter Paul Renger hat das siebenköpfige Aufgebot bekannt gegeben. Die lange Reise auf die Mittelmeerinsel treten an: Colin Stüssi, Dominik Amann, Emanuel Zangerle, sowie die Neuzugänge Giacomo Ballabio, Tobias Nolde, Philipp Hofbauer und Iganzio Cireddu.

Für den 21-jährigen Ignazio Cireddu ist es die Heimrundfahrt. Der junge Sarde kennt die Tücken der fünf Etappen. „Ein ständiges Auf- und Ab auf allen fünf Etappen. Und vor allem sehr windanfällig. Der Fokus wird nicht auf dem Ergebnis liegen, sondern dass man den „Tritt in die Saison“ findet. Vor allem soll und wird es eine erste, aber eine sehr wichtige Standortbestimmung sein für die Mannschaft, welche sich auch zusammenfinden muss!“ so Team Manager Thomas Kofler

Infos Giro di Sardegna: https://www.procyclingstats.com/race/giro-di-sardegna/2026

25.02. Etappe 1 Castelsardo – Bosa 189,8 km
26.02. Etappe 2 Oristano – Carbonia 136,3 km
27.02. Etappe 3 Cagliari – Tortoli 168,1 km
28.02. Etappe 4 Arbatax – Nuoro 153,6 km
01.03. Etappe 5 Nouro – Olbio 177,3 km

Österreicher Mathias Larch verstärkt das Team Vorarlberg
Der 25-jährige Tiroler Mathias Larch gibt im Rahmen des Bundesliga Auftaktes in Leonding Ende März sein Debüt als Profi. Er ist noch ein mehr oder weniger unbeschriebenes Blatt im Radsportzirkus, bringt jedoch gute Werte mit und Qualitäten am Berg. Junge, ambitionierte Fahrer zu fördern war und bleibt ein Ziel der Mannschaft.

Comeback 2026: Team Vorarlberg kehrt zu Argon 18 zurück

Der Kreis schließt sich: Das Team Vorarlberg und der kanadische Premium-Radhersteller Argon 18 gehen ab der Saison 2026 erneut gemeinsame Wege. Bereits von 2019 bis 2021 feierte das österreichische Profi-Team große Erfolge auf den Rennmaschinen aus Kanada – nun wird diese erfolgreiche Partnerschaft fortgesetzt.

In den drei gemeinsamen Jahren prägte insbesondere das Modell Nitrogen zahlreiche sportliche Highlights. Siege und Podiumsplätze auf internationalem Terrain machten die Kombination aus Teamperformance und technischer Präzision zu einem Erfolgsmodell. 2026 schlägt das Team Vorarlberg nun ein neues Kapitel auf – diesmal auf dem weiterentwickelten Nitrogen Pro, das in Sachen Aerodynamik, Steifigkeit und Integration neue Maßstäbe setzt.

Beide Partner verbindet mehr als nur sportlicher Erfolg: Argon 18 und das Team Vorarlberg stehen für höchste Qualität, kompromisslose Performance und eine konsequente Weiterentwicklung auf allen Ebenen. Neben dem klaren Fokus auf den Straßenradsport wird künftig auch der Gravel-Bereich verstärkt in den Mittelpunkt rücken – ein Segment, in dem Argon 18 mit innovativen Konzepten und technologischer Progression überzeugt.

Statement Thomas Kofler, Teammanager Team Vorarlberg:
„In den drei Jahren auf Argon 18 konnten wir großartige Erfolge feiern. Unsere Fahrer waren vom Material absolut überzeugt – und genau dieses Vertrauen spüren wir auch jetzt wieder. Wir kehren zurück auf bewährte, aber entscheidend weiterentwickelte Rennmaschinen. Im Profizirkus ist kontinuierliche Innovation ein absolutes Muss. Als wir den Wechsel intern verkündet haben, waren die Reaktionen eindeutig – das neue Nitrogen Pro sorgt für echte Begeisterung. Das Material ist ready, das Team ist bereit – wir freuen uns auf eine neue, hoffentlich sehr erfolgreiche Saison.“

„Wir freuen uns sehr, uns wieder mit Team Vorarlberg zu vereinen, das in seine bemerkenswerte 28. Saison im Profi-Peloton startet“, sagte Mark Hewitt, CEO von Argon 18. „Nur wenige Pro Teams verkörpern Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit und den wahren Renngeist so wie Vorarlberg. Die erneute Unterstützung mit dem brandneuen Nitrogen Pro, neben unseren bewährten E117 und Dark Matter-Plattformen, spiegelt unser Engagement wider, Athleten die fortschrittlichsten Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, um auf jedem Terrain erfolgreich zu sein. Wir freuen uns darauf zu sehen, was dieses traditionsreiche Team mit dem neuesten Argon 18-Technologie erreichen wird.“

Mit dieser Partnerschaft setzt das Team Vorarlberg 2026 ein klares Zeichen: Performance entsteht dort, wo Erfahrung, Innovation und gemeinsame Werte aufeinandertreffen.

Presse Service Team Vorarlberg

Der SAISONRÜCKBLICK des Team Vorarlberg 2025!

Was für ein Jahr für das Team Vorarlberg

Bundesliga-Gesamtsieg, Platz fünf bei der Gravel-WM, Gewinn der Tour of Malopolska, prestigeträchtige UCI-Tagessiege, unglaubliche Kraftakte und eine bärenstarke Tour of Austria mit einer überwältigenden Kulisse in Feldkirch – was für ein Jahr für das Team Vorarlberg. Kein Wunder, dass Thomas Kofler von einer der besten Saisonen der Teamgeschichte spricht. Aber der Reihe nach – hier kommt 2025 noch einmal im Schnelldurchlauf.

Tour of Hellas im April


Plomi Foto

Nach fünf Etappen und 800 Gesamtkilometern sind wir das drittbeste von 20 Teams. Dazu zwei Top-10-Platzierungen in der Gesamtwertung: Colin Stüssi wird Fünfter, Jannis Peter Neunter.

Tour of the Alps im April
Bei Teamkapitän Colin Stüssi stimmt der Formaufbau für die Saisonhöhepunkte. Eine schwierige Tour mit knapp 15.000 Höhenmetern an fünf Tagen beendet er als bester Continental-Fahrer an der ausgezeichneten 25. Stelle. Ein kräftiges Lebenszeichen kommt von Daniel Geismayr, der auf der letzten Etappe mit Start und Ziel in Lienz lange auf den TV-Bildern von Eurosport und ORF zu sehen ist und bis weit ins Finale mit den besten Kletterern mithalten kann. Ebenso eindrucksvoll der Auftritt von Emanuel Zangerle auf dem vierten Teilstück: Bei Temperaturen von teilweise nur knapp über 0 Grad trotzt er den widrigen Bedingungen und fährt im stark besetzten Feld dank eines unglaublichen Kraftaktes ganz vorne mit – an einem Tag, von dem man in Fachkreisen noch lange sprechen wird.

GP Vorarlberg im Mai
Großes Radsportkino mit 24 Mannschaften und Profis aus über 20 Nationen, die sich bei Prachtwetter von Nenzing aus auf einen anspruchsvollen, 163 Kilometer langen Rundkurs machen. Am Ende hat der Slowene Jaka Marolt die Nase vorne. Beim einzigen Eintagesrennen in Österreich mit Weltcupstatus landet Colin Stüssi nach famoser Aufholjagd am Ende knapp geschlagen an der zweiten Stelle. Riesenbegeisterung entlang der Strecke und ein Rundenschnitt von bis zu 46 km/h sind weitere Sahnehäubchen eines eindrucksvollen Radsportfestes.

Oberösterreich Rundfahrt im Mai/Juni
Der Team Vorarlberg-Express nimmt endgültig Fahrt auf. Jannis Peter gewinnt in eindrucksvoller Manier die Königsetappe der 16. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt. In der Gesamtwertung reicht es zu Rang zwei – der größte Erfolg in der noch jungen Karriere des 24-jährigen Deutschen.

Tour of Malopolska im Juni
Alexander Konychev beschert dem Team Vorarlberg den Gesamtsieg bei der Tour of Malopolska. Der Italiener setzt sich in Polen zwei Sekunden vor dem Finnen Kasper Borremans durch. Neben dem Gesamtsieg sichert sich der 26-jährige auch die Sprintwertung. Dank Colin Stüssi auf Platz sieben, Emanuel Zangerle als Neuntem und Jannis Peter auf Rang 13 gewinnen die Vorarlberger unter 29 Mannschaften auch die Teamwertung.

Tour of Austria im Juli
Wer geglaubt hat, dass die Radsportbegeisterung der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger mit dem GP in Nenzing schon erschöpft ist, wird bei der Tour of Austria eines Besseren belehrt. „Überwältigend, wie radsportverrückt Vorarlberg ist. Einfach nur Gänsehaut“, kommentiert Thomas Kofler als Etappenverantwortlicher den Schlussabschnitt mit Ziel in Feldkirch, der eine Beute des Luxemburgers Bob Jungels wird. 144 Kilometer, 3400 Höhenmeter mit Bergwertungen am Furka- und Faschinajoch sowie in Dünserberg, laut Exekutive 40.000 Zuschauer – das sind die nackten Zahlen, unbeschreiblich das Spektakel und die Emotionen. Mittendrin statt nur dabei das Team Vorarlberg als erfolgreichste Continental-Team der Tour mit dem sensationellen neunten Gesamtrang von Jannis Peter, der am vorletzten Tag mit dem Ritt seines Lebens am Kühtai mitten in die Weltspitze stürmt. Emanuel Zangerle wird als aktivster Fahrer der Tour ausgezeichnet und belegt Rang zwei im Kampf um das Bergtrikot. Der Gesamtsieg in einem immens stark besetzten Feld geht an niemand Geringeren als den jungen Mexikaner Isaac Del Toro, der als Nachfolger von Tadej Pogačar gehandelt wird. Kilian Feurstein erreicht als zehntbester Österreicher Rang 66 in der Gesamtabrechnung.

Czech Cycling Tour im August
Grandioser Jannis Peter! An der Königsetappe der Czech Tour feiert er den Tagessieg – der größte Erfolg seiner noch jungen Karriere. Bei der schweren Bergankunft nach 179 Kilometer auf dem Pustevny zockt er die World Tour- und UCI Pro-Teams ab, verfügt im steilen Sprint über die meisten Kraftreserven und lässt der Konkurrenz keine Chance. Mit diesem sensationellen Sieg verbessert sich der 24-jähirge auf den vierten Gesamtrang, auf das Podest fehlen gerade einmal 18 Sekunden. In der Mannschaftswertung platziert sich das Team Vorarlberg auf dem starken siebenten Platz.

Rad-Bundesliga von März bis September
Machtdemonstration auf der letzten Station der Rad-Bundesliga im Mühlviertel: Das Team Vorarlberg mit Alexander Konychev, Emanuel Zangerle, Daniel Geismayr, Colin Stüssi, Felix Stehli, Kilian Feurstein, Laurin Nenning, Pirmin Benz und Lukas Meiler (im allerletzten Rennen seiner Karriere) fängt mit einem furiosen Rennen im letzten Abdruck Hrinkow Advarics noch ab und sichert sich den Titel – der geniale Abschluss einer genialen Saison. Alexander Konychev gewinnt in Königswiesen und wird in der Einzelwertung Gesamtzweiter hinter Riccardo Zoidl.

Gravel-Weltmeisterschaft im Oktober
Felix Stehli fährt bei der WM in Maastricht das Rennen seines Lebens. Über 181 Kilometer und 1500 Höhenmeter fightet er mit den Besten der Welt, fährt ein Wahnsinnsrennen und hat bis kurz vor Schluss sogar Chancen auf das Podest. Am Ende wird der Schweizer vor Topstar Tom Pidcock Fünfter, auf eine Medaille fehlen ganze 18 Sekunden. Glänzend schlagen sich auch die beiden Vorarlberger Daniel Geismayr und Youngster Kilian Feurstein, die nach famoser Aufholjagd unter 300 Startern in den Top 50 landen.
Bei der EM im September in Avezzano erreichen Stehli und Feurstein auf einem superschweren Kurs als 14. bzw. 15. das Ziel. Daniel Geismayr kommt unverschuldet zu Sturz und muss aufgeben. Ganz anders lautet die Bilanz des Dornbirners bei der WM der E-Bike World Federation in Ischgl, wo er sich in eindrucksvoller Manier den Titel holt.

Ziele übertroffen
„Wir haben 2025 geliefert. Die vereinbarten Ziele wurden allesamt übertroffen. Auch wenn wir nicht die finanziellen Möglichkeiten der großen Teams haben, hat die Mannschaft als geschlossene Einheit überzeugt und war bei fast allen Rennen auf der Höhe. Eine Rundfahrt (Alexander Konychev / Tour of Malopolska) ist immer ein Highlight. Vor allem aber auch der starke Auftritt an der Tour of Austria, die Etappensiege an der Czech Tour und an der Oberösterreich Rundfahrt haben für Furore gesorgt. Colin Stüssi zeigte seine Qualitäten an der Tour of Hellas (Rang fünf) wie auch bei der Rumänien Rundfahrt (Rang zwei) und vor heimischem Publikum mit Rang zwei beim GP Vorarlberg. Vor allem im Kollektiv haben sich die jungen Profis wie Laurin Nenning und Kilian Feurstein prächtig weiterentwickelt. Happy sind wir auch, dass es im Gravel so perfekt funktioniert hat und wir die Rad Bundesliga gewinnen konnten. Megahappy sind wir, dass bei den Heimrennen echte Leuchttürme für den Vorarlberger Radsport gelungen sind. So blicken wir dankbar und zufrieden zurück und sind entsprechend motiviert in Richtung 2026!“
Team Vorarlberg-Manager Thomas Kofler

Im Namen des gesamten Teams einen herzlichen Dank für die Kooperation und die tolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr!

Keep on riding

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Team Vorarlberg News

Dominik Röber und Tobias Nolde als echte Verstärkungen für das Team Vorarlberg – Jannis Peter macht nächsten Schritt bei den Unibet Rose Rockets

Mit den beiden 26-jährigen Deutschen Dominik Röber und Tobias Nolde vom Team Benotti Berthold, stoßen zwei Fahrer mit Erfahrung zum Team Vorarlberg. Röber, Zweiter der diesjährigen Tour of Bulgaria UCI 2.2, gilt als bergfester Fahrer mit einer guten Rennübersicht. Nolde ist bestens bekannt durch seine offensive und aggressive Fahrweise. Er konnte bereits zwei UCI-Rennen für sich entscheiden.

Jannis Peter wird das Team nach zwei überaus erfolgreichen Jahren verlassen. Der 25-jährige konnte sich mit dem UCI Pro Team Unibet Rose Rockets auf einen Zweijahresvertrag einigen. Gut möglich, dass er bereits im kommenden Jahr an der Tour de France zum Einsatz kommt. Die französische Equipe gilt als Top Aspirant auf eine Wild Card. Das Team Vorarlberg wünscht Jannis alles Beste und dankt ihm für die gemeinsame, großartige Zeit.

Statement von Dominik Röber: „Nach acht intensiven, lehrreichen Jahren im Team Benotti Berthold, ist für mich nun der richtige Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Umso mehr freut es mich, dass der Wechsel zum Team Vorarlberg funktioniert hat. Ich bin überzeugt, dass ich mit meinen Qualitäten ideal ins Teamprofil passe und mit meiner Erfahrung bestmöglich helfen kann. Das Umfeld hier ist sehr professionell. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam große Schritte nach vorne machen werden – sportlich wie persönlich. Mein Traum vom ersten UCI-Sieg begleitet mich weiterhin.“
Infos zu Dominik Röber (26) https://www.procyclingstats.com/rider/dominik-rober

Statement Tobias Nolde: „Ich freue mich sehr 2026 für das Team Vorarlberg an den Start zu gehen. Einerseits motiviert es mich, gemeinsam mit so starken Rennfahrern die Ziele zu verfolgen, andererseits schätze ich das professionelle, aber zugleich familiäre Umfeld des Teams. Mein Anspruch ist es, auf einem hohen Niveau zu fahren, um den Captains im Team in entscheidenden Rennsituationen bestmöglich helfen zu können. Gleichzeitig möchte ich auch selbst Chancen nutzen, um gute Resultate für das Team einzufahren.“
Infos zu Tobias Nolde (26) https://www.procyclingstats.com/rider/tobias-nolde

Thomas Kofler – Team Manager: „Dominik und Tobias haben wir schon einige Jahre beobachtet. Sie sind viele Rennen gegen uns gefahren, und fahren sehr aktiv. Sie sind ein gut eingespieltes Duo, was für uns als Mannschaft hoffentlich zugutekommen wird. Bei Jannis bedanken wir uns von Herzen für die vergangenen zwei Jahre. Er hat meines Erachtens das Potential ein ganz Großer zu werden. Und das wünschen wir ihm!“

Team Vorarlberg verlängert mit Emanuel Zangerle und Pirmin Benz – italienisches Duo Giacomo Ballabio und Ignazio Cireddu bringt weiteren Schwung in die Squadra

Die Kaderschmiede schreitet weiter voran in den Reihen der Vorarlberger. Mit dem starken 25-jährigen Emanuel Zangerle (AUT) konnte man sicher erfreulicherweise einigen. Zangerle hat sich dabei hohe persönlich Ziele gesteckt. Ebenso mit dem Deutschen Pirmin Benz. Die Arbeitsbiene geht bereits ins vierte Jahr Team Vorarlberg. Neu dazu stoßen aus Italien der heuer erfolgreiche gefahrene Giacomo Ballabio (27), sowie der junge Sarde Iganzio Cireddu (21). Dem gegenüber steht der Abgang von Alexander Konychev. Ihn zieht in ein Team nach China. Das Team dankt „Alex“ für seine großen Taten, speziell in der vergangenen Saison.

Statement Emanuel Zangerle: „Ich freue mich sehr, meine zweite Saison im Team Vorarlberg zu bestreiten. Nach einem erfolgreichen Jahr, in dem ich sowohl als Helfer als auch mit eigenen Ergebnissen überzeugen konnte, bin ich hoch motiviert, 2025 daran anzuknüpfen. Mein Ziel ist es, meine Entwicklung weiter voranzutreiben und bei ausgewählten Eintagesrennen auch eine Leader Rolle zu übernehmen. Ich bin erfolgshungrig und möchte besonders bei den Saisonhighlights wieder mit starken Leistungen aufzeigen und das Vertrauen des Teams mit Resultaten zurückzahlen.“
Infos zu Emanuel Zangerle (25) https://www.procyclingstats.com/rider/emanuel-zangerle

Statement Pirmin Benz: „Für mich geht es bereits ins vierte Jahr mit der Mannschaft. Für das kommende Jahr hab mir doch einiges vorgenommen. Einerseits meinen Job im Team zu erledigen, aber mich nochmals weiterzuentwickeln. Mit den zahlreichen Rundfahrten bisher konnte ich gute Basis legen. Darauf möchte ich aufbauen.“
Infos zu Pirmin Benz (24): https://www.procyclingstats.com/rider/pirmin-benz//

Statement Giacomo Ballabio: „Nach einem erfolgreichen Jahr in Österreich beim Team Hrinkow-Advarics freue ich mich sehr, 2026 in einem Team mit so großer Geschichte und derart hohen Ambitionen weiterzumachen. Ich werde mein Bestes geben, um die Teamvorstellungen und persönlichen Ziele zu erreichen. Ich freue mich auf das Team Vorarlberg.“
Infos zu Giacomo Ballabio (27): https://www.procyclingstats.com/rider/giacomo-ballabio//

Statement Ignazio Cireddu: „Der Wechsel vom Team Area Zero Caffe Mokambo ist für mich eine hervorragende Gelegenheit, mich weiterzuentwickeln. Nach zwei intensiven Jahren in Italien, in denen ich mich mit den besten U23-Talenten messen konnte, bin ich bereit mich international zu beweisen. Team Vorarlberg genießt einen hervorragenden Ruf in der Nachwuchsförderung, und ich freue mich darauf, meinen Beitrag zu ihren Zielen zu leisten und hochkarätige Rennen in Europa zu bestreiten.“
Infos zu Ignazio Cireddu (21): https://www.procyclingstats.com/rider/ignazio-cireddu

Thomas Kofler – Team Manager: „Mit der Weiterverpflichtung von Emanuel haben wir uns sicher einen Gefallen getan. Er hatte einige starke Rennen in dieser Saison gezeigt, hat aber sein Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Ich bin überzeigt, dass hier noch was kommen wird, was uns freut. Ebenso bei Giacomo Ballabio. Er ist viel gegen uns gefahren in diesem Jahr. Seine Offensive Fahrweise passt zu uns. Wir glauben, dass unser Rennprogramm optimal auf ihn zugeschnitten ist. Sein Landsmann Cireddu ist zwar noch sehr jung mit seinen 21 Jahren, hat aber bereits eine gute Ausbildung hinter sich. Wir möchten ihm den nächsten Schritt bei uns im Team Vorarlberg ermöglichen.“

Keep on riding

Presseservice Team Vorarlberg

Alexander Konychev siegt in Königswiesen – Team Vorarlberg gewinnt die Rad Bundesliga 2025!

Es war eine Machtdemonstration des Team Vorarlberg par excellence! Im letzten Rennen der Cycling League 2025 in Königswiesen in Oberösterreich über 121 Kilometer waren die Profis aus Vorarlberg unter Druck. Das Team Hrinkow Advarics musste man heute biegen, um die Team Wertung noch zu gewinnen. Und es sollte gelingen!

Konychev, Zangerle, Geismayr, Stüssi, Stehli, Feurstein, Nenning, Benz und Meiler mit furiosem Rennen
Auf dem schweren Rundkurs mit vielen Höhenmetern, sollten nur 33 Fahrer das Ziel sehen. Darunter alle Team Vorarlberg Profis. Von Beginn drücken Daniel Geismayr, Emanuel Zangerle und Co auf das Tempo. Ab der Rennhälfte machten sich Geismayr und Zangerle davon mit drei weiteren Fahrern. Dann schließen mit einigen Konkurrenten noch Colin Stüssi und Alexander Konychev auf.

Konychev siegt im letzten Straßenrennen der Saison – Team Vorarlberg gewinnt Liga 2025!


Plomi Foto

Der Italiener, welcher bereits einige Saisonsiege feiern konnte, brillierte auch heute. Er siegt im Zweier Duell mit Riccardo Zoidl um vier Sekunden. Dahinter folgt mit Emanuel Zangerle auf Rang drei der nächste Team Vorarlberg Profi. Daniel Geismayr 5., Colin Stüssi 8., Kilian Feurstein 13., Lukas Meiler 21., Laurin Nenning 23., Felix Stehli 25, und Pirmin Benz 32. runden das großartige Ergebnis ab. Riccardo Zoidl (Team Hrinkow Advarics) gewinnt mir nur wenigen Punkten Vorsprung die Einzelwertung auf Alexander Konychev.
Das Team Vorarlberg gewinnt die Team Wertung der Rad Bundesliga 2025 vor dem Team Hrinkow Advarics und dem Team Tirol KTM Cycling. Ein wichtiger und erfolgreicher Abschluss einer sportlich großartigen Saison 2025! Gratulation an alle Fahrer und Betreuer!

Alexander Konychev: „Kurz zusammengefasst war es ein genialer Abschluss einer genialen Saison! Die Mannschaft hat funktioniert wie immer. Wir haben einfach den Plan durchgezogen. Super dass es funktioniert hat und ein Dank im Namen aller für dieses echt unglaubliche Jahr!“

Lukas Meiler zum Abschluss seiner Karriere: „Was gibt es schöneres, als mit seinem Team am letzten Rennen einen Sieg einzufahren. Ich danke allen für diese schöne und unvergessliche Zeit!“

Thomas Kofler – Team Manager: „Ein Chapeau an die gesamte Mannschaft das Ding so bis zum Schluss durchzuziehen. Es waren viele große Momente heuer dabei. Dass es mit dem Sieg in der Bundesliga auch noch geklappt hat, ein Zeichen für den Zusammenhalt in dieser Mannschaft. Herzliche Gratulation an alle!“

Resultat https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2025/250928/20250928_Koenigswiesen_ME_MU.pdf
Endergebnis Rad Bundesliga 2025 https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2025/250928/RBL-Auswertung_ME_nach_Koenigswiesen.pdf

Keep on riding Luki!

Presseservice Team Vorarlberg

Czech Tour

1. Etappe: Prague – Karlovy Vary – 163 Km


(Plomi Foto) Luke Lamperti

1 Lamperti Luke Soudal Quick-Step 14 03:52:59
2 Donati Davide Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 5 + 00
3 Syritsa Gleb XDS Astana Development Team 3 + 00
4 Neuman Dominik ATT Investments + 00
5 Stolic Mihajlo Team United Shipping + 00
6 Delle Vedove Alessio XDS Astana Development Team + 00
8 Lecerf Junior Soudal Quick-Step + 00
9 Konychev Alexander Team Vorarlberg + 00
10 Budzinski Tomasz Voster ATS Team + 00

Team Vorarlberg Profi Alexander Konychev sprintet zum Auftakt der Czech Tour UCI 2.1 auf Rang neun – Daniel Geismayr bestimmt lange Zeit das Rennen

Mit der Czech Tour startete heute ein weiteres Saisonhighlight für das Team Vorarlberg. Und es war ein guter Auftakt. Die viertägige Tschechien Rundfahrt über 664 Kilometer, ist wie die Tour of Austria in der UCI-Kategorie 2.1 kategorisiert und potent besetzt. Unter anderem die World Tour Teams VISMA – lease a bike und Soudal – Quick Step.

Daniel Geismayr mit viel Courage in der Spitzengruppe
Die erste Etappe am Donnerstag von Prag nach Karlovy Vary über 163 abwechslungsreiche Kilometer mit ständigen kurzen Anstiegen. Aber sehr rasch macht sich eine Spitzengruppe auf den Weg. Mit dabei Daniel Geismayr, welcher sich auch bei den Bergwertungen Punkte holt. Er drückt vehement auf das Tempo. Dennoch ist es 20 Kilometer geschehen um die Flucht nach vorne.

Alexander Konychev sprintet auf Rang neun
Die Sprinterteams schließen die Lücke. Im Massensprint siegt der Amerikaner Luke Lamperti (Soudal-Quick Step) vor dem Italiener Davide Donatti (Red Bull-BORA hansgrohe).
Team Vorarlberg Profi Alexander Konychev sprintet in die Top Ten und wird Etappenneunter. Zeitgleich im Ziel Jannis Peter.

Die zweite Etappe am Freitag endet bereits mit einer Bergankunft auf dem Dlouhe Strane (1320 Meter). Ein erstes Ziel für die beiden starken Bergfahrer Colin Stüssi und Jannis Peter sich für die Gesamtwertung in Position zu bringen.

Roster Team Vorarlberg: Dominik Amann, Laurin Nenning, Daniel Geismayr (alle AUT), Jannis Peter, Lukas Meiler (beide GER), Colin Stüssi (SUI), Alexander Konychev (ITA);

2. Etappe: Pardubice – Dlouhé Stráně – 173 Km


Plomi Fotos

1 Lecerf Junior Soudal Quick-Step 14 04:16:33
2 Fancellu Alessandro JCL Team Ukyo 5 + 00
3 Uijtdebroeks Cian Team Visma | Lease a Bike 3 + 03
4 Ballabio Giacomo Hrinkow Advarics + 22
5 Quartucci Lorenzo Solution Tech-Vini Fantini + 22
6 Graat Tijmen Team Visma | Lease a Bike + 22
7 Hajek Alexander Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 22
8 Zeray Nahom JCL Team Ukyo + 22
9 Peter Jannis Team Vorarlberg + 22
10 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 22

TOP! Jannis Peter Neunter auf zweiter Czech Tour Etappe und nun Gesamtachter – Colin Stüssi ebenso stark

Die zweite Etappe der Czech Tour am Freitag, fand nach 173 Kilometer das Finale auf dem 1320 Meter hohen Dlouhe Strane. Und es war ein Ausscheidungsrennen mit Jannis Peter und Colin Stüssi mittendrin. Das komplette Feld donnert in den 13 Kilometer langen Anstieg rein.

Jannis Peter stößt mit Etappenrang neun in die Top Ten der Gesamtwertung vor
Cian Uijtdebroeks (BEL / Visma – Lease a Bike) attackiert zu Beginn und zerkleinert die erste Gruppe. Jannis Peter und Colin Stüssi fehlen nur wenige Meter, doch sie müssen ihr Tempo fahren. Es siegt der Belgier Junior Lecerf vom Team Soudal – Quick Step vor Alessandro Fancellu (Team Ukyo) und Uijtdebroeks. Jannis Peter fehlen nur 22 Sekunden und sprintet auf Rang neun. Colin Stüssi folgt knapp dahinter auf Rang 13. Erwähnenswert auch die gute Team Arbeit von Laurin Nenning in seiner ersten großen Rundfahrt!
Jannis Peter verbessert sich nun auf Rang acht und hat schon die schwere Finaletappe im Visier am Sonntag. Good Job in Tschechien!

3. Etappe: Prostějov – Ostrava – 148 Km

1 Walsh Liam CCACHE x BODYWRAP 14 03:24:31
2 Lamperti Luke Soudal Quick-Step 5 + 00

3 Boguslawski Marceli ATT Investments 3 + 00
4 Arvanitou Nikiforos Team United Shipping + 00
5 Konychev Alexander Team Vorarlberg + 00
6 Donati Davide Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 00
7 Stolic Mihajlo Team United Shipping + 00
8 Syritsa Gleb XDS Astana Development Team + 00
9 Scott Cameron CCACHE x BODYWRAP + 00
10 Hoogendoorn Roy Metec-SOLARWATT pb Mantel + 00

Alexander Konychev sprintet auf Rang fünf bei dritter Czech Tour Etappe – Jannis Peter vor Schlusstag in guter Ausgangslage – Rang zwei und sechs für Felix Stehli bei UCI Gravel World Series in Schweden

Auf der dritten Etappe am Samstag über 148 Kilometer von Prostejov nach Ostrava, haben die Team Vorarlberg im Massensprint voll reingehalten und sich wahrlich was zugetraut. Sie haben versucht den vorangekündigten Massensprint bestmöglich für Alexander Konychev vorzubereiten. Und alle sechs Vorarlberg Fahrer haben es perfekt umgesetzt.

Konychev verpasst nur knapp das Podium in Ostrava – Peter nun bereits Gesamtsiebenter
In der Zielkurve biegt Alexander Konychev als Fünfter auf die 500 Meter lange Zielgerade ein und verpasst um wenige Meter das Hinterrad von Soudal-Quickstep Sprinter Luke Lamperti . Er kann die Position halten und wird Tagesfünfter. Wieder ein Top Ergebnis. Jeden Tag Top Ten ist ein Ausweis!
Sieger der Australier Liam Walsh (CCACHE) vor Luke Lamperti (USA / Soudal-Quickstep).

Jannis Peter verbesserte sich auf Rang sieben der Gesamtwertung und hat sich für morgen nur eines vorgenommen „nochmals all in zu gehen“!

Roster Team Vorarlberg: Dominik Amann, Laurin Nenning, Daniel Geismayr (alle AUT), Jannis Peter, Lukas Meiler (beide GER), Colin Stüssi (SUI), Alexander Konychev (ITA);

Etappenübersicht
14.08. Etappe 1 Prag – Karlovy Vary 163,2 Km (2540 HM)
15.08. Etappe 2 Pardubice – Dlouhe Strane 172,8 Km (2560 HM)
16.08. Etappe 3 Prostejov – Ostrava 148,4 Km (1340 HM)

17.08. Etappe 4 Kromeriz – Pustevny 179 Km (2860 HM)

UCI Gravel World Series in Halmstad (SWE) Rang zwei und sechs für Felix Stehli
Team Vorarlberg Profi Felix Stehli, sprintet am Freitag am Prolog auf Rang zwei. Im langen Schotterrennen über 143 Kilometer am Samstag ein Kopf an Kopf Rennen um den Sieg. Stehli ist lange ganz vorne. Dann ein Defekt. Dennoch reicht es in der Schlussabrechnung zum hervorragenden Sechsten Rang. Nächstes Top Resultat inmitten der Weltspitze für das Team Vorarlberg!

4. Etappe: Kroměříž – Pustevny – 179 Km


@Czech Tour

1 Peter Jannis Team Vorarlberg 14 04:21:52
2 Uijtdebroeks Cian Team Visma | Lease a Bike 5 + 00
3 Lecerf Junior Soudal Quick-Step 3 + 00
4 Pridal Tomas Elkov-Kasper + 00
5 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 00
6 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 00
7 Fancellu Alessandro JCL Team Ukyo + 00
8 Parra José Félix Equipo Kern Pharma + 00
9 Quartucci Lorenzo Solution Tech-Vini Fantini + 00
10 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 00

Endstand:

1 Lecerf Junior Soudal Quick-Step 15:55:41
2 1 Uijtdebroeks Cian Team Visma | Lease a Bike + 07
3 1 Fancellu Alessandro JCL Team Ukyo + 08
4 3 Peter Jannis Team Vorarlberg + 26
5 1 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 36
6 1 Quartucci Lorenzo Solution Tech-Vini Fantini + 36
7 2 Parra José Félix Equipo Kern Pharma + 42
8 2 Hajek Alexander Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 01:11
9 5 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 01:12

10 2 Graat Tijmen Team Visma | Lease a Bike + 01:18

Team Vorarlberg Profi Jannis Peter mit größtem Karriere Erfolg! Sieg an der Königsetappe der Czech Tour UCI 2.1 und Gesamtvierter

Was war das für eine Team Vorarlberg Show heute in Tschechien!!! Jannis Peter zockt die World Tour und UCI Pro Teams ab, und siegt bei der schweren Bergankunft nach 179 Kilometer auf dem Pustevny an der letzten Etappe der Czech Tour. Er verfügt im steilen Sprint über die meisten Kraftreserven und lässt der Konkurrenz keine Chance!

Zweiter der der große Favorit vom Team Visma – Lease a Bike Cian Uijtdebroeks aus Belgien, Dritter sein Landsmann Junior Lecerf (Soudal – Quickstep). Mit diesem sensationellen Sieg verbesserte sich der 24-jähirge Jannis Peter auf den vierten Gesamtrang der UCI 2.1 Rundfahrt. Der mit Abstand größte Erfolg seiner noch jungen Karriere! Colin Stüssi wird heute 24. und beendet die Rundfahrt als 19. Das Team und ganz Vorarlberg gratuliert!

Dominik Amann in der Flucht und das Team rund um Stüssi geben alles für Jannis Peter
Eine zehn Mann Gruppe enteilt dem Feld. Vorarlberg Profi Dominik Amann als Aufpasser mit dabei. Schlussendlich lassen sie drei Konkurrenten ziehen. Amann lässt sich zu Leader Jannis Peter ins Feld zurückfallen und führt ihn wie die anderen Team Kollegen in das Finale. Colin verschärft in der Steigung vehement das Tempo und positioniert Peter perfekt. Dieser vollendet in furioser Art und Weise!

Rang vier Overall für Jannis Peter!
Der Rundfahrtsieger der diesjährigen Tschechien Rundfahrt heißt Junior Lecerf vor Cian Uijtdebroeks. Dem vierten Jannis Peter fehlen nur 18 Sekunde auf Rang drei von Alessandro Fancellu (ITA / Team UYKO). In der Team Wertung platziert sich das Team Vorarlberg auf dem starken Rang sieben.

Tour Alsace

1. Etappe: Sausheim – Sausheim – 4,3 Km

01 ARKEA-B&B HOTELS Continentale 05:05
[Leader jersey] Lelandais Rémi [Youth jersey] Houcou Emmanuel (00) Janssen Lucas (00)

02 Team Visma | Lease a Bike Development + 04
Mattio Pietro Smith Will Rowe Elliot (+ 06)
03 Soudal Quick-Step Devo Team + 04
Savino Federico Van Strijthem Matijs Schoofs Jasper
04 AVC Aix-en-Provence Dole + 06
Guay Mathis Brough Jack Grieco Lucas (+ 21)
05 Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 06
Pajur Romet Jasch Lennart

06 Bahrain Victorious Dev. Team + 06
Andreaus Marco Huysmans Nolan Capra Thomas (+ 31)
07 Tudor Pro Cycling Team U23 + 06
Guillemette Mathias Stiansen Jesper Medway Jackson (+ 20)
08 Development Team Picnic PostNL + 07
van der Werff Thom van Rees Christiaan Sumpik Pavel (+ 24)
09 St Michel-Preference Home-Auber 93 + 08
Bénéteau Lucas Lecroq Jérémy Van Niekerk Morne
10 Groupama-FDJ Conti + 08
Boulet Eliott Decomble Maxime Roberts Reef (+ 14)

Warm up für Team Vorarlberg beim Prolog der 21. Tour Alsace UCI 2.2

Auf Einladung des langjährigen Team Sponsors Toni Jung, dem Elsass Bäcker, erhielt das Team Vorarlberg die Einladung zur 21. Austragung der Tour Alsace UCI 2.2. Der am Mittwoch spät Abend zu Ende gegangene Prolog in Sausheim über 4,3 Kilometer bildete den Auftakt zur fünftägigen Rundfahrt. Etwas speziell der Modus. Je zwei Dreier Teams pro Mannschaften im Stiel eines Teamzeitfahrens.

Die Vorgabe war klar. Heil durchkommen und keine großen Zeitrückstände auf die Spezialisten. Denn die Gesamtwertung wird in den Bergen gemacht. Pirmin Benz, sowie die beiden U23 Fahrer Kilian Feurstein und Laurin Nenning bildeten Team Vorarlberg 1 und erledigen diese Pflichtaufgabe.
Die Gesamtwertungsaspiranten Colin Stüssi und Jannis Peter, schossen mit Emanuel Zangerle die technisch nicht einfache Strecken entlang. Sie platzieren sich im Mittelfeld und zeigen sich zufrieden, denn man ist sekundentechnisch bei den besten direkten Konkurrenten für die Tour!

Etappe zwei startet im Europa Park in Rust über flache 168 Kilometer nach Selestat. Eine Angelegenheit für die Sprinter auf dem Papier.

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Etappenübersicht
30.07. Etappe 1 Sausheim – Sausheim 4,3 Km

31.07. Etappe 2 Rust (Europa Park) – Selestat 168,3 Km (380 HM)
01.08. Etappe 3 Vesoul – La Planche des Belles Filles 141,2 Km (2320 HM)
02.08. Etappe 4 Ferrette – Altkirsch 133,3 Km (1400 HM)
03.08. Etappe 5 Ribeauville – Champ du Feu 134,5 Km (3400 HM)

Keep on riding!

Presseservice Team Vorarlberg

2. Etappe: Rust (Europa-Park) – Selestat – 168 Km

1 Guillemette Mathias Tudor Pro Cycling Team U23 7 03:07:09
2 Rottmann Jonathan Malte Germany U23 3 + 00
3 Pajur Romet Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 1 + 00

4 Corkery Dillon St Michel-Preference Home-Auber 93 + 00
5 Bueno Alfredo EF Education–Aevolo + 00
6 Sparfel Aubin Decathlon AG2R La Mondiale Development Team + 00
7 Agnoletto Blake Groupama-FDJ Conti + 00
8 Wang Gustav XDS Astana Development Team + 00
9 van der Werff Thom Development Team Picnic PostNL + 00
10 Prieto De Luna Jose Antonio Petrolike + 00
11 Barbier Pierre Wagner Bazin WB + 00
12 Müller Tobias Wanty-NIPPO-ReUz + 00

Kilian Feurstein und Pirmin Benz halten bei zweiter Tour Alsace UCI 2.2 Etappe voll rein – Dominik Amann will in St. Anton am Arlberg auf das Podium!

Die zweite Etappe vom Europapark Rust nach Selestat musste aufgrund einer Baustelle verkürzt werden. Aber umso schneller und hektischer dieser superschnelle (Schnitt 49 km/h) und flache Abschnitt über 152 Kilometer.

Kilian Feurstein und Pirmin Benz halten rein
In Selestat dann der erwartete Massensprint von 150 Fahrern. Und mittendrin Kilian Feurstein und Pirmin Benz. Sie zeigen Courage gegen die Sprinterteams und sind bis 100 Meter vor der Ziellinie noch ganz vorne. Sie werden noch etwas „überrollt“, aber mit Rang 17 und 18 haben sie gezeigt, dass sie das Zeug zum Reinhalten haben! Alle Team Vorarlberg Profis kommen zeitgleich ins Ziel. Sieger der Kanadier Mathias Guillemette (TUDOR-Pro Cycling).

Etappe drei von Vesoul hinauf zum traditionsreichen La Planche des Belles Filles (141 Kilometer / 2320 Höhenmeter). Diese Ankunft hat bereits an der Tour de France zahlreiche Geschichten geschrieben und bringt eine erste Vorentscheidung in der Gesamtwertung.

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Etappenübersicht
30.07. Etappe 1 Sausheim – Sausheim 4,3 Km
31.07. Etappe 2 Rust (Europa Park) – Selestat 168,3 Km (380 HM)

01.08. Etappe 3 Vesoul – La Planche des Belles Filles 141,2 Km (2320 HM)
02.08. Etappe 4 Ferrette – Altkirsch 133,3 Km (1400 HM)
03.08. Etappe 5 Ribeauville – Champ du Feu 134,5 Km (3400 HM)

St. Anton am Arlberg ruft: Team Vorarlberg will am Samstag auf das Podium!
Am kommenden Samstag sind Daniel Geismayr, Dominik Amann, Liam Crowley und Felix Stehli beim internationalen Kriterium durch die engen Gassen der Skidestination St. Anton am Arlberg im Einsatz. Insbesondere Dominik Amann, als regierender Kriterium Staatsmeister Österreichs, ist auf ein Podium heiß! Das Rennen wird live gestreamt ab 18.15 Uhr!
Alle Infos unter https://arlberg-giro.com/at/home

Keep on riding!

Presseservice Team Vorarlberg

3. Etappe: Vesoul – La Planche des Belles Filles – 141 Km

1 Beloki Markel EF Education–Aevolo 7 03:18:43
2 Umba Santiago XDS Astana Development Team 3 + 19
3 Eeman Kamiel Lotto Development Team 1 + 19
4 Mariault Axel CIC U Nantes + 19
5 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 25
6 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 25
7 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 25
8 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 25
9 Borremans Kasper Bahrain Victorious Development Team + 25
10 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 25

Gesamt:

1 35 Beloki Markel EF Education–Aevolo 06:30:56
2 38 Eeman Kamiel Lotto Development Team + 26
3 97 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 33
4 68 Mariault Axel CIC U Nantes + 35
5 28 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 35
6 46 Boichis Adrien Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 38
7 57 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 40
8 57 Borremans Kasper Bahrain Victorious Development Team + 40
9 3 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 40
10 66 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 42
11 6 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 42
12 70 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 43

Colin Stüssi Achter auf der La Planche des Belles Filles und in Tuchfüllung mit Podium bei Tour Alsace – Felix Stehli auf Rang drei in Brugg

Das war ein harter Brocken in Frankreich. Die dritte Etappe der Tour Alsace über 141 Kilometer von Vesoul hinauf auf die La Planche des Belles Filles, brachte den erwarteten Umsturz in der Gesamtwertung. Es siegt der Spanier Markel Beloki (EF Education – Aevolo) 20 Sekunden vor dem Kolumbianer Santiago Umba (Team Astana). Auf Rang acht mit weiteren fünf Sekunden Rückstand der stark fahrende Colin Stüssi.

Beloki führt nun in der Gesamtwertung. Colin Stüssi fehlen nur wenige Sekunden auf das Podium und wird jede Chance nutzen, welche sich speziell auf Sonntag ergeben wird. Es wartet eine weitere Bergankunft.

Magenprobleme im Feld erwischt auch Jannis Peter und Pirmin Benz
Pirmin Benz musste schon vor dem Start w.o. geben mit argen Magenproblemen. Jannis Peter kämpfte sich mit Magenkrämpfen noch ins Ziel. Auch andere Fahrer plagt es ähnlich.

Die vierte Etappe am Samstag von Ferrette nach Altkirsch über 134 Kilometer tendenziell eine Angelegenheit für die Klassikerabteilung, bevor die schwere Schlussetappe am Sonntag die Entscheidung bringt.

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Etappenübersicht
30.07. Etappe 1 Sausheim – Sausheim 4,3 Km
31.07. Etappe 2 Rust (Europa Park) – Selestat 168,3 Km (380 HM)
01.08. Etappe 3 Vesoul – La Planche des Belles Filles 141,2 Km (2320 HM)

02.08. Etappe 4 Ferrette – Altkirsch 133,3 Km (1400 HM)
03.08. Etappe 5 Ribeauville – Champ du Feu 134,5 Km (3400 HM)

Felix Stehli wird in der Schweiz beim Kriterium in Brugg hervorragender Dritter. Stehli bereitet sich weiter akribisch auf die UCI Gravel World Series Rennen vor!

4. Etappe: Ferrette – Altkirsch – 133 Km

Regenetappe der härteren Art bei der Tour Alsace – Colin Stüssi plant Schlussangriff auf Finaletappe
Die vierte Etappe am Samstag der 21. Tour Alsace von Ferrette nach Altkirsch mit einem Klassikerprofil über 133 Kilometer.
Zusammengefasst eine Chaosetappe im Dauerregen. Aber letztendlich ist die Gesamtwertung ident geblieben. Emanuel Zangerle klagt über Magenproblem, wie bereits am Vortag Jannis Peter übergeben, konnte aber das Rennen beenden.
Paul Renger Sportlicher Leiter „Heute war es knüppelhart. Permanent Stress und Hektik und das bei widrigsten Bedingungen. Nun gilt es alle auf morgen einzustellen!“

1 Dolven Halvor Wanty-NIPPO-ReUz 7 02:52:23
2 Koech Silas Team Lotto-Kern Haus PSD Bank 3 + 00

3 Zanini Simone XDS Astana Development Team 1 + 08
4 Milan Matteo Lidl-Trek Future Racing + 14
5 Dunwoody Seth Bahrain Victorious Development Team + 14
6 Van Bylen Liam Lotto Development Team + 14
7 Houcou Emmanuel ARKEA-B&B HOTELS Continentale + 14
8 Boulet Eliott Groupama-FDJ Conti + 14
9 van der Werff Thom Development Team Picnic PostNL + 14
10 Maekele Milkias BIKE AID + 14
11 Müller Tobias Wanty-NIPPO-ReUz + 14

5. Etappe: Ribeauvillé – Champ du Feu – 134,5 Km

1 Sparfel Aubin Decathlon AG2R La Mondiale Development Team 7 03:33:59
2 Schoofs Jasper Soudal Quick-Step Devo Team 3 + 01
3 Ward Jack Lidl-Trek Future Racing 1 + 05
4 Mariault Axel CIC U Nantes + 05
5 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 09
6 Peter Jannis Team Vorarlberg + 09
7 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 09
8 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 09
9 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 11
10 Schiffer Anton BIKE AID + 11

Endstand:

1 Beloki Markel EF Education–Aevolo 12:57:42
2 Eeman Kamiel Lotto Development Team + 23
3 1 Mariault Axel CIC U Nantes + 29
4 1 Umba Santiago XDS Astana Development Team + 33
5 1 Champion Thomas St Michel-Preference Home-Auber 93 + 33
6 3 Smith Will Team Visma | Lease a Bike Development + 38
7 Bravo Henrique Soudal Quick-Step Devo Team + 40
8 3 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 40
9 3 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 43

10 3 Decomble Maxime Groupama-FDJ Conti + 52
11 3 Tolio Alex VF Group-Bardiani CSF-Faizanè

Freud und Leid bei Tour Alsace – Jannis Peter auf Finaletappe Sechster – Colin Stüssi wird Gesamtneunter – Dominik Amann auf Rang zwei am Kriterium in St. Anton am Arlberg!

Die letzte Etappe am Sonntag von Ribeauville über 134 Kilometer und 3400 Höhenmeter, endete auf dem Champh du Feu. Das unglaublich hohe Niveau zeigte sich auch heute. Aber die Team Vorarlberg Profis Jannis Peter und Colin Stüssi zeigten sich wieder einmal, wie schon so oft in dieser Saison, von der besten Seite. Sie fahren mit den besten in den letzten Anstieg und kämpfen um den Etappensieg. Jannis Peter wird nach überstandenen gesundheitlichen Problemen Sechster. Colin Stüssi, kommt mit seinem Team Kollegen zeitgleich in Ziel, und kann sich in der Endwertung auf Rang neun der Gesamtwertung verbessern.
Etappensieger der Franzose Aubin Sparfel (Decathlon – AG2R). Gesamtsieger der Spanier Markel Beloki (EF-Education EasyPost).

Hohe Ausfallsquote beim Team Vorarlberg – Benz und Zangerle möglicherweise länger out
Pirmin Benz musste gestern nach einer Blinddarmentzündung sofort operiert werden und fällt leider für längere Zeit aus. Seine Helferdienste werden dem Team fehlen. Heute hat es auch Emanuel Zangerle erwischt, welcher abgedrängt wurde uns zu Sturz kam und zu Untersuchungen ins Spital eingeliefert werden musste!

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Kilian Feurstein, Laurin Nenning (alle AUT), Pirmin Benz, Jannis Peter (beide GER), Colin Stüssi (SUI);

Podium! Dominik Amann Zweiter beim Int. Kriterium in St. Anton am Arlberg!
Der österreichische Kriterium Staatsmeister musste sich nur dem Deutschen Meister Dario Rapps (Team BROSCH Kempten) geschlagen geben. In einem spannenden Rennen vor großer Zuschauerkulisse in den Gassen der Skimetropole, entwickelte sich das Rennen zu einem Dreikampf. Im Superfinale musste sich Amann hauchdünn Rapps geschlagen geben. Dritter der Österreicher David Preyler (Tirol KTM Cycling Team).

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

GP Vorarlberg – 163 Km

1 MAROLT Jaka SLO Factor Racing 03:54:25 41,7
2 STÜSSI Colin Chris SUI Team Vorarlberg 00:08

3 BUDZINSKI Marcin POL ATT Investments 00:14
4 SCHURAN Michal CZE TEAM UNITED SHIPPING 00:14
5 HOFBAUER Philipp AUT WSA KTM Graz 00:14
6 GUZZO Federico ITA S.C. Padovani Polo Cherry Ba 00:14
7 THEILER Ole GER REMBE | Rad-Net 00:14
8 BRUN Nils SUI Myvelo Pro Cycling Team 00:14
9 ADAMIETZ Johannes GER REMBE | Rad-Net 00:14
10 PETER Jannis GER Team Vorarlberg 00:14

11 ZOIDL Riccardo AUT Hrinkow Advarics 00:14
12 HEIDEMANN Miguel GER REMBE | Rad-Net 00:14
13 SIVOK Tomáš SVK Pierre Baguette Cycling 00:14
14 TSARENKO Kyrylo UKR Solution Tech Vini Fantini 00:23
15 FETTER Erik HUN TEAM UNITED SHIPPING 00:25
16 ZANGERLE Emanuel AUT Team Vorarlberg 00:34
17 BETTENDORFF Loïc LUX Hrinkow Advarics 00:34
18 BASEGGIO Matteo ITA S.C. Padovani Polo Cherry Ba 00:37
19 DODD Mattie GBR Tirol KTM Cycling Team 00:37
20 TICHLER Thomas AUT WSA KTM Graz 00:43

Großes Radsportkino am 14. GP Vorarlberg UCI 1.2 – Slowene Jaka Marolt siegt vor Team Vorarlberg Profi Colin Stüssi

Es war der erwartet harte Schlagabtausch um den Sieg beim 14. GP Vorarlberg, dem einzigen Eintagesrennen in Österreich mit Weltcupstatus. Das große Peloton mit 24 Mannschaften und Profis aus über 20 Nationen machte sich um Schlag 11 Uhr in der Marktgemeinde Nenzing bei Prachtwetter auf die 163 Kilometer. Den vielen Fans an der Strecke, bot das klassikerähnliche und anspruchsvolle Rundkurs mit 2400 Höhenmeter großen Sport.

Spannender Rennverlauf und einzigartige Radsportbegeisterung
Der Wettergott hat es gut gemeint. Man hätte das Drehbuch nicht besser schreiben können. Strahlender Sonnenschein, der spannendste Rennverlauf bis zum letzten Meter, eine Riesenbegeisterung an der Strecke und ein internationales Podium.
In der ersten Runde ein horrendes Tempo mit Km/ 46. Dann kann sich eine Spitzengruppe lösen. Unter anderem dabei der spätere Sieger Jaka Marolt aus Slowenien (Team Factor Racing). Sie bestimmen lange das Geschehen im Rennen, bis die arrivierten Mannschaften, allen voran das heimische Team Vorarlberg das Zepter in die Hand nehmen.

Colin Stüssi mit großer Finalshow – acht Sekunden fehlten zum Coup!
Mit über zwei Minuten Rückstand gehen die Verfolger auf die drei schweren Finalrunden. Das Team Vorarlberg bringt seinen Kapitän Colin Stüssi in Position. Der Schweizer, welcher sich in einer ausgezeichneten Form präsentiert, aktuell, attackiert und jagt im Alleingang die Ausreißer. Stüssi stürmt an allen Konkurrenten buchstäblich vorbei. Nur der Slowene Jaka Marolt wehrte ich bis an die Ziellinie. Am Ende muss sich der Team Vorarlberg Profi vor einem begeisterten Publikum um acht Sekunden beugen und wird hervorragender Zweiter im größten Eintagesrennen Österreichs.

Colin Stüssi zu Rang zwei: „Normalerweise ist man mit Rang zwei grundsätzlich nicht immer happy. Aber heute bin ich es doch, denn wir haben heute fast alles richtig gemacht. Jaka Marolt war unheimlich stark und hat sich erfolgreich gewehrt. Ich bin solo zwei Minuten zugefahren. Schade, dass es nicht gereicht hat, aber meine Mannschaft und ich erfreuen uns über eine gute Form. Rang zwei nehmen wir heute als Motivation mit. Man hat man heute gesehen, dass es gut läuft im Team!“

Jannis Peter in Top Ten – Alexander Konychev weiter Leader der Cycling League Austria
Dritter wird heute der Pole Marcin Budzinski (ATT Investments). Der deutsche Jannis Peter wird als zweitbester Team Vorarlberg Fahrer Zehnter. Emanuel Zangerle wird nach Sturz in der letzten Abfahrt noch 16. Alexander Konychev, heute auf Rang 24, behält die Führung in der Rad Bundesliga.
Das Team Vorarlberg gewinnt zudem die heutige Mannschaftswertung der Liga und führt diese nun ebenfalls an im Team Ranking! Rundum ein erfolgreiches Heimrennen!

Resultat https://www.procyclingstats.com/race/gp-vorarlberg1/2025/result
Aktueller Stand Rad Bundesliga https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2025/250501/RBL-Auswertung_ME_nach_GP_Vorarlberg.pdf
Homepage Veranstalter https://www.proevent-cycling.at/gp-vorarlberg/

Thomas Kofler OK-Chef und Renndirektor Jürgen Schatzmann: „Auch dieses Jahr durften wir einen unglaublichen Radsporttag an unserem Heimrennen erleben und feiern. Vor den Profis die vielen Kids beim Käferle Cup, dann das packende Profirennen mit tollen Bildern in der LIVE-Übertragung von K19. Erfreulich die vielen begeisterten Zuschauer entlang der Strecke und in Nenzing. Es war wieder ein großes Radsportfest heute. Danke an die vielen Helfer welche mitgearbeitet haben. Danke weiter an die Marktgemeinde Nenzing, sämtlichen Behörden und Beamten für die Sicherheit und allen Unterstützern, sowie den Sponsoren, der Presse- und den Medien für die Berichterstattung!“

Line-up Team Vorarlberg: Dominik Amann, Jannis Peter, Lukas Meiler, Colin Stüssi, Daniel Geismayr, Alexander Konychev, Emanuel Zangerle;

Große RAD-Begeisterung im Walgau für den Radsport
Unglaublich viele Zuschauer und über 150 geladene Gäste. Darunter der neue Bürgermeister von Nenzing Michael Hartmann, sein Amtskollege aus Feldkirch Manfred Rädler, ÖSV-Nachwuchshoffnung Magdalena Egger, Eishockey-Spieler Daniel Woger mit seinen Team Kollegen von den Pioneers Vorarlberg, das Motocross Seitenwagen WM Gespann Weiss / Schneider, AK-Präsident Bernhard Heinzle, CTO GLS Group, und viele andere erlebten Radsport pur.

DER Käferle Cup – strahlende Kinderaugen und nur Sieger!
Im Vorfeld des Profirennens gehörte die Zielgerade den Kleinsten Pedalrittern beim Käferle Cup. Ganze Scharren sind nach Nenzing gekommen und hatten ihren Spaß bei ihren Rennen in den Altersklassen. Parallel dazu versuchten sich die zwei bis 14-jährigen am Geschicklichkeitsparcours. An diesem Tag es nur Sieger in Nenzing!

Presseservice GP Vorarlberg
Thomas Kofler / 0664 132 7396
thomas@proevent-cycling.at
www.gp-vorarlberg.at

Team Vorarlberg ist bereit für Saison Nummer 27

Das Team Vorarlberg ist bereit für Saison Nummer 27. Die Mannschaft wurde heute in den Räumlichkeiten des Team Sponsors der Brauerei Frastanz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der 12-Mann starke Kader strotzt im neuen, frischen Outfit vor Selbstvertrauen und will bei zahlreichen großen Rennen für Furore sorgen. Als Saison Höhepunkte wurden definiert: die Tour of Alps UCI 2.Pro, der GP Vorarlberg UCI 1.2, die Tour of Austria UCI 2.1 mit dem Grande Finale in Vorarlberg, sowie die Tour Alsace UCI 2.2 und die Czech Tour UCI 2.1. Erstmals in der Geschichte der Mannschaft, welche heute unter anderem die Partnerschaft mit der Weltleitmesse Eurobike bekannt gegeben durfte, wird man offiziell als Team Vorarlberg bei Gravel Weltcup Rennen antreten.

Als nächster Renneinsatz steht mit der 40. Settimana Coppi e Bartali UCI 2.1 (25. – 29.03.) ein erster top besetzter Gradmesser auf dem Programm.

Hier finden Sie den Link zu den Presseunterlagen 2025 https://www.team-vorarlberg.com/presse/ inklusive zahlreichen Infos rund um das Team, Portraits, Material, uvm.

Besuchen Sie auch die neue Homepage unter www.team-vorarlberg.com Lassen Sie sich inspirieren ganz nach unserem Credo „Performance by Design“!
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren Partnern von Studio K19 und der Agentur solid4 für die professionelle Umsetzung, und den ganzjährigen Support.

Allen Partnern, Sponsoren, Presse- und Medienvertreten einen herzlichen Dank für die Kooperation und die Berichterstattung. Auf ein erfolgreiches und spannendes Radsportjahr 2025!

Keep on riding!

Unser aktueller Kader:
Amann Dominik (AUT)
Benz Pirmin (GER)
Crowley Liam (IRL)
Feurstein Kilian (AUT)
Konychev Alexander (ITA)
Geismayr Daniel (AUT)
Meiler Lukas (GER)
Nenning Laurin (AUT)
Peter Jannis (GER)
Stehli Felix (SUI)
Stüssi Colin (SUI)
Zangerle Emanuel (AUT)

Presseservice Team Vorarlberg
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office@proevent-cycling.at

Kader komplett mit 12 Fahrern! Team Vorarlberg wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Das Team Vorarlberg hat die Kaderplanung abgeschlossen und wünscht frohe Weihnachten und alles Beste für das kommende Jahr 2025!

26 Jahre Team Vorarlberg sind Geschichte!
Anlass genug an dieser Stelle allen Partnern, Sponsoren, Fahrern, Betreuern, Presse- und Medienpartnern, sowie vielen Weggefährten und Freunden aufrichtig DANKE zu sagen.

Es war für die gesamte Menschheit ein sehr bewegtes Jahr. Und dennoch blicken wir zuversichtlich und motiviert, wie es sich für Sportler gehört, in die Zukunft!
Wir sagen danke für viele großartige Momente. Für viel Erlebtes mit Siegen und Niederlagen. Und vor allem für das Aufstehen und weitermachen!

Danke für alles Geleistete und euer Engagement für das Team Vorarlberg in jeglicher Form!

Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit euren Familien. Viel Erfolg und Gesundheit für das neue Jahr!

Wir werden mit einem sehr starken Kader von 12 Fahrern aus 5 Nationen in die neue Saison starten – darauf freuen wir uns!

Kader Team Vorarlberg 2025 – 12 Fahrer aus fünf Nationen:
Daniel GEISMAYR (AUT-34), Dominik AMANN (AUT / 25), Emanuel Zangerle AUT / 24), Kilian FEURSTEIN (VBG / 21), Laurin NENNING (VBG / 20) – alle AUT
Pirmin BENZ (24), Lukas MEILER (29), Jannis PETER (24) – alle GER
Colin STÜSSI (31), Felix STEHLI (24) – alle SUI
Alexander KONYCHEV (ITA – 26), Liam CROWLEY (IRL – 22)

Thomas KOFLER
Team Manager
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Pro Cycling Team Vorarlberg
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Top Neuverpflichtung für Team Vorarlberg!

Erfolgsgarant Emanuel Zangerle verstärkt Klassikerfraktion – Kilian Feurstein und Felix Stehli mit hohen Ambitionen für 2025

Ein enorm wichtiger Fahrer wird die neuen Farben beim Team Vorarlberg im kommenden Jahr erstmals tragen. Der 24-jährige Österreicher Emanuel Zangerle aus Rietz in Tirol. Zangerle kommt vom Team Felt-Felbermayr und war 2024 WM – und EM-Starter. Ihm wird eine vielversprechende Zukunft vorausgesagt und er hat realistische Chancen auf den Sprung nach ganz oben. Die aggressive Fahrweise speziell bei Klassiker Terrain, wird der Mannschaft guttun.

Thomas Kofler – Team Manager: „Mit Emanuel haben wir einen richtigen „Wunschfahrer“ holen können. Ich persönlich bin überzeugt, dass wir mit ihm sehr viel Spaß haben werden, da er vor Motivation nur so sprüht!“

„Ich freue mich, nach zwei starken Saisonen, den nächsten Schritt bei dem Team Vorarlberg machen zu können. Sie haben ein hochwertiges Rennprogramm und arbeiten sehr professionell. Ich möchte mich zu einer wichtigen Stütze im Team etablieren, um die Kapitäne bei Rundfahrten zu unterstützen. Meine Stärken bei schweren Eintagesrennen möchte ich weiter ausbauen, um an die heurigen Ergebnisse anzuknüpfen.“ so Neuzugang Emanuel Zangerle
Infos zu Emanuel Zangerle https://www.procyclingstats.com/rider/emanuel-zangerle

Das Rad dreht sich im Team Vorarlberg auch weiter für Felix Stehli und Kilian Feurstein!

Ihre Verträge verlängert haben weitere zwei Fahrer mit einem Versprechen für die Zukunft. Der 21-jährige Kilian Feurstein aus Dornbirn in Vorarlberg, wird seinen Fokus mehr und mehr vom MTB auf die Straße und die Gravel Rennen verlegen. Der Ex-Eliminator Staatsmeister von 2022 strotzt vor Selbstvertrauen, und will die nächsten Schritte in seiner Entwicklung setzen. Aktuell trainiert Feurstein mit Teamkollege Laurin Nenning auf Mallorca.

Ebenfalls in diese Kerbe schlägt sein diesjähriger Team Kollege Felix Stehli (24) aus der Schweiz. Stehli ist nach seinem ambitionierten Auftritt an der Gravel WM nach Südafrika geflogen, um dort die Basis für die Saison 2025 zu legen. Das ganze Potential konnte Stehli heuer nicht immer ausspielen, umso mehr ist er heiß auf die neue Saison.

Kilian Feurstein: „Es freut mich sehr, auch 2025 Teil des Team Vorarlberg zu sein. 2024 konnte ich bereits wertvolle Erfahrungen sammeln. In meiner zweiten Saison möchte ich den nächsten Stepp machen und mich zu einer wichtigen Stütze des Teams entwickeln. Ich bin hoch motiviert und hoffe, dass wir gemeinsam als Team erfolgreich sein werden.“

Felix Stehli: „Ich bin happy über die Vertragsverlängerung! Es ist großartig, weiterhin Teil dieses hervorragenden Teams zu sein. Nach einer durchzogenen Saison mit div. Krankheiten, heißt es jetzt, gemeinsam zurück auf die Erfolgsspur zu kommen. Lets Rock it!

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
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Team Vorarlberg – Saisonrückblick 2024

26 Jahre und kein bisschen müde? Klar doch, denn mit 26 ist man im besten Radsportalter. So auch das Team Vorarlberg. Rückblickend darf man pauschal von einer erfolgreichen Saison sprechen mit zahlreichen Ausrufezeichen. Die Mannschaft rund um Sportdirektor Werner Salmen hat keine großen Fehler gemacht. Beim einen oder anderen Rennen hat nicht viel gefehlt für einen vollen Erfolg.

Highlight Clip Volta Portugal https://www.youtube.com/watch?v=CXbWbDft_Zs
Highlights Clip Teil 2 https://www.youtube.com/watch?v=io_Ddl7beb8
Hier geht es zum virtuellen Rückblick mit Team Manager Thomas Kofler https://www.youtube.com/watch?v=KVzvG4o0Upw&t=32s

Es soll keine Ausrede sein, aber vor allem waren immer wieder die Leader der Mannschaft angeschlagen oder durch Stürze gehandicapt. Und dennoch – man hat die schwarz, gelb, roten Trikots bei über 100 Renntagen immer aktiv und aggressiv fahren sehen. Radrennsport mit Leidenschaft und Passion. So wie man das Team Vorarlberg kennt und liebt – seit 1999!

15 Mann Kader mit einem satten Rennprogramm
Ein stattlicher Kader aus fünf Nationen schickten die Team Verantwortlichen Thomas und Johannes Kofler, seines Zeichens technischer Direktor, im Februar in die Saison. Dominik Amann, Laurin Nenning, Daniel Heidegger, Nikolas Riegler, Moran Vermeulen, Kilian Feurstein (alle AUT), Colin Stüssi, Felix Stehli, Lukas Rüegg (alle SUI), Pirmin Benz, Lukas Meiler, Jannis Peter (alle GER), Tomoya Koyama (JAP), Alexander Konychev (ITA).

Bis zum Heimspiel beim GP Vorarlberg am 1. Mai war der Rennkalender prächtig gefüllt. Unter anderem mit der Tour of Antalya (TUR), South Aegean Tour of Rhodos (beide GRE), Tour du Loire et Cher (FRA), Giro della Romagna (ITA), sowie die nationalen Rennen in Deutschland und der Einstieg in die Austrian Cycling League. Daraus resultierten auch Podiumsplätze in Griechenland von Lukas Rüegg (2. Gesamtklassement South Aegean Tour), sowie Colin Stüssi Dritter an der Tour of Rhodos.

Der GP Vorarlberg UCI 1.2 bot wieder großes Radsportkino bei Prachtwetter und einer großen Zuschauerkulisse. Jannis Peter rettete nach einem etwas unglücklichen Rennverlauf mit Rang sieben die Ehre der Vorarlberger.

Bei der Fleche du Sud in Luxemburg dann die sportliche Antwort und einer überaus starken Vorstellung. Lukas Rüegg wird nach Etappen Rang zwei auch Gesamtzweiter der Rundfahrt. Die Mannschaftwertung ging klar an das Team Vorarlberg.

Die jungen Wilden zeigten mehr und mehr ihre Ambitionen. Allen voran Kilian Feurstein (Etappensieg bei der Tour de Allgäu) und Laurin Nenning mit starken Auftritten, aber noch viel wichtiger – mit einer sichtbaren Entwicklung nach vorne. Unter anderem auch beim schweren Rennen in Schönberg (Sieg von Colin Stüssi).

Der weiter dicht gedrängte Rennkalender bis zur Tour of Austria war gespickt mit Top Rennen wie bei Rund um Köln (GER), Ronde d I Oise (FRA), GP des Kanton Aargau (SUI), sowie der Int. Oberösterreich Rundfahrt.

Zweites Heimrennen mit Galavorstellung durch Konychev und Staatmeister Amann!
Das Revival des Radkriterium in Rankweil bot Weltklasseradsport vom Allerfeinsten. Sieger der Deutsche Michael Schwarzmann vom World Tour Team Israel Cycling. Auf Rang drei der immer in besser in Form kommende Alexander Konychev. Für Furore sorgte mit Rang fünf im Rennen der Vorarlberger Dominik Amann. Er kürte sich dadurch zum neuen Staatsmeister.

Tod von Andrè Drege überschattet Tour of Austria
Es hätte ein erfolgreicher Aufritt werden sollen. Alles war angerichtet vor der Schlussetappe von Kufstein hinauf auf das Kühtai. Colin Stüssi bereit von Rang 13 in die Top fünf zu stürmen. Das war sein Ziel. Bis zur Glockneretappe war das Team Vorarlberg inmitten der World Tour Teams im Infight. Dann der tragische Tod des Norwegers Andrè Drege vom Team Coop-Repsol durch einen Sturz in der Abfahrt des Großglockners. Der gesamte Tour Tross war gelähmt, die letzte Etappe wurde zur Kondolenzfahrt von Andrè. Im Schatten dieser Tragödie beendete Colin Stüssi die Tour auf Rang 13.

85. Volta a Portugal – Etappensieg und Gesamtrang zwei durch Colin Stüssi
Mit dem Sieg der Erlauftaler Radtage kurz vor Abreise nach Portugal war klar, Colin Stüssi`s Form passt. Nach einem guten Prolog gewinnt der Schweizer die erste Etappe nach einem Husarenritt auf den Miranda da Corvo. Das gelbe Trikot konnte glänzte bis zur dritten Etappe auf den Schultern von Stüssi. Mit Zwischenrang drei startet er zum Abschlusszeitfahren und fixiert Rang zwei in der Gesamtwertung hinter dem Russen Artem Nych. Ein weiterer Meilenstein in der Team Vorarlberg Geschichte.
Auch hier war die Mannschaft der Grundstein für den Erfolg, wenngleich man mit Lukas Rüegg und Jannis Peter (Out nach Ellenbogenbruch) auch Verletzte zu verkraften hatte.

Nach einer kurzen Rennpause und nationalen Rennen folgte das Klassikerrennen mit 25 Gravel Passagen in den Niederlanden (Ronde van Achterhoek). Eine lehrreiche Erfahrung für alle. Jon Knolle verpasste mit Rang vier in Braunau knapp das nächste Bundesliga Podium, währenddessen der Giro della Friuli nicht wunschgemäß verlief.

An der Tour of Istanbul glänzte Alexander Konychev mit Rang neun in der Gesamtwertung gegen namhafte Teams. An der Gravel Weltmeisterschaft in Belgien zeigte Felix Stehli mit Rang 30 auf. Ebenfalls sorgte Stehli für den letzten Erfolg der Saison im Amashova Race in Südafrika.

Wir sagen Danke für ein ereignisreiches, erfolgreiches Jahr 2024
Es gibt keine Routine für einen festen Ablauf in einem Radsportjahr im Profizirkus. Der Sport ist immer in Bewegung, er entwickelt sich stetig nach vorne. An dieser Entwicklung nehmen wir aktiv mit unseren Sponsoren, Partnern, den Fahrern und dem Betreuerteam teil.

Speziell für den deutschsprachigen Raum, aber auch für Europas Radsport sind wir ein fest gesetzter Bestandteil. Das erfüllt uns auch mit Stolz und Wertschätzung. Wir bedanken uns bei den Organisatoren, Fans und vor allem auch bei unseren Mitarbeitern, den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen, welche uns Jahr für Jahr unterstützen. Ein gewichtiger Beitrag für den Radsport in der eigenen Region.

Team Vorarlberg 2024
https://www.procyclingstats.com/team/team-vorarlberg-2024/

Facts Team Vorarlberg
• 1999 Gründung
• 15 Fahrer
• 12 Mitarbeiter / Betreuer
• Status UCI Weltverband „UCI Continental Europe Tour “
• 7 Saison Siege
• Staatsmeister Kriterium
• 105 Renntage

Highlight Clip Volta Portugal https://www.youtube.com/watch?v=CXbWbDft_Zs
Highlights Clip Teil 2 https://www.youtube.com/watch?v=io_Ddl7beb8

„SPONSORING als PARTNER beim Team Vorarlberg“ ein erfolgreiches Investment!
Das Team Vorarlberg darf auf eine Vielzahl von großartigen Partnern vertrauen. Viele von ihnen sind bereits über mehrere Jahre mit an Bord. In dieser Zeit wurden viele sportliche Höhen und Tiefen überwunden. Im Vordergrund stehen für uns vor allem die wichtigen Grundwerte der gegenseitigen Wertschätzung und das erfolgreiche „Miteinander“.

Ein herzliches „DANKESCHÖN“ an das gesamte TEAM VORARLBERG!
Neben dem ganzjährigen Einsatz der Profis bei Wind und Wetter, dürfen wir auf eine großartige Betreuercrew, samt Office und Marketingabteilung vertrauen. DANKE EUCH für den Einsatz!

Gleichermaßen und vor allem bei allen Partnern und Sponsoren, sowie der Anhängerschaft rund um das Team Vorarlberg.

Team Vorarlberg 2025 – es wird fleißig gearbeitet!
Das Management wird auch für 2025 einen starken Kader an den Start bringen trotz aktuell schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Blick auf das große ganze. Doch vorweg: Fast alle Leistungsträger konnten gehalten werden. Die Team Vorarlberg Bande wird auch im kommenden Jahr für Schlagzeilen sorgen!

Die Mannschaft bedankt sich recht herzlich bei den Mitarbeiter:innen der Pressestellen und den Medien für ihre Berichterstattung in der abgelaufenen Saison.

„Keep on riding “!

Thomas Kofler – Team Manager
Management und Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at