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Saisonrückblick 2021 – Team Vorarlberg Santic

Mit der Tour de Vendée in Frankreich hat das Team Vorarlberg am 9. Oktober eine sehr abwechslungsreiche, aber durchwegs erfolgreiche Saison beendet. Die Vorzeichen zum Start der neuen Rennsaison waren nicht die einfachsten. Zahlreiche Unklarheiten und Fragezeichen spiegelten sich nicht nur im Rennkalender wider, man stand, der Corona Pandemie geschuldet, auch materialtechnisch vor gewissen Herausforderungen.
Und dennoch: Im Nachlauf betrachtet wurde durch das hohe Engagement im Bereich des Team Office, der sportlichen Leitung, sowie in der technischen Abteilung des Profiteams richtig geackert. Nicht selbstverständlich in Zeiten wie diesen an über 100, durchwegs qualitativ hochwertigen Renntagen, professionell und aus einem Guss am Start zu stehen.

Der große Kader von 17 Fahrern wurde im Februar der Öffentlichkeit präsentiert. Daniel Federspiel zauberte bereits Mitte Jänner eine Goldmedaille bei den Staatsmeisterschaften im Radcross auf die Piste. Werner Salmen, seines Zeichens Sportdirektor der Mannschaft, sprach von einem breit aufgestellten Kader. Dies zeigte sich bereits zum Saisonstart mit dem Etappensieg von Filippo Fortin auf der zweiten Etappe der Istrien Spring Trophy UCI 2.2 in Kroatien.

Neue Rennen im Programm!
Gesamthaft gesehen war es ein sehr abwechslungsreiches Jahr mit einer staatlichen Anzahl neuer Engagements in diversen Ländern. Neu im Programm unter anderem die Sibiu Cycling Tour UCI 2.1, Tour de la Mirabelle (FRA) UCI 2.2, Cro Race Kroatien Rundfahrt UCI 2.1, Mercan Tour Classic (FRA) UCI 1.1, etc.

Im Sport wird man an einerseits an Erfolgen gemessen, andererseits auch am gesamten Auftritt der Mannschaft nach außen – dies in Verantwortung für die Partner und Sponsoren eines jeden Teams. Das Team Vorarlberg darf man seit vielen Jahren als eine fixe Größe im internationalen Profiradsport benennen. Die erfolgreichste Mannschaft Österreichs im UCI Weltranglisten Ranking wird von einem professionellen Betreuerstab ganzjährig begleitet. Die Material- und Ausrüstungspartner garantieren für ein einheitliches und durchgängiges Erscheinungsbild.

Parallel dazu eine aktive Presse- und Marketingarbeit, um neben den Erfolgen und Resultaten auch andere wichtige Werte der Öffentlichkeit und den Anhängern zu vermitteln.
Ganz nach dem Claim: „Service is our success!“

Team Vorarlberg – ein ganz ungemütlicher Gegner!

Gepaart dazu die Resultate bei hochkarätigen Rennen gegen die „großen“ World Tour Teams, der höchsten Kategorie im Radrennsport. Ja – das Team Vorarlberg mögen viele dieser Teams nicht immer am Start sehen, denn Guerin, Thalmann, Meiler & Co. sind bekannt, nicht auf einen Angriff der Konkurrenz zu warten. Sie gehen meist selbst in die Offensive. Ein Erfolgsrezept seit vielen Jahren der „Squadra“ aus Rankweil.
Die Begleitthemen rund um die Corona Pandemie waren gewiss schwierig und vor allem neu für alle Teams. Pausenloses Testen, die schier unglaubliche Bürokratie, alles neu im Profizirkus – man könnte darauf gerne verzichten. Für die UCI Continental Teams eine enorme Herausforderung. Diese bleibt diesen Teams auch für die Zukunft erhalten, wie es scheint. Aber dennoch – wir durften unseren Sport fast durchgehend ausüben.
Mit Alexis Guerin und Roland Thalmann hatte man 2021 zwei wirkliche Erfolgsgaranten in den Reihen. Guerin siegt allein an vier UCI Rennen und war einer der erfolgreichsten Profis in Frankreich. Thalmann wurde mehrmals ins Schweizer Nationalteam einberufen, u.a. auch zur Tour de Suisse. Aus den zahlreichen Top Resultaten strahlt besonders der Gesamtsieg von Guerin an der Int. Oberösterreich Rundfahrt hervor. Er setzte sich nach einem packenden Finale gegen Riccardo Zoidl durch, welcher 2022 im Vorarlberg Trikot um Siege kämpfen wird. Ebenso der prestigeträchtige Teamaufritt an der Tour de Savoie Mont Blanc UCI 2.2, mit dem Etappensieg am La Toussuire, sowie Rang zwei der Gesamtwertung durch Guerin.

Eine Einheit = TEAM Vorarlberg!

Auch das Team Vorarlberg musste im Verlauf der Saison – durch zum Teil schwere Stürze – zahlreiche Rückschläge hinnehmen. Diese sind in jedem Jahr Bestandteil des Radrennsports, aber seit kurzem stärker befeuert durch die Umstellung auf die Scheibenbremsen.
Speziell bei den großen Rundfahrten, welche allesamt mit World Tour Teams und Pro Continental Teams besetzt waren, zeigten die Vorarlberger immer wieder ihre Passion für diese Sportart. Auf Eurosport, sowie anderen TV- und Internetplattformen, huldigten die Moderatoren sehr oft dem Team wie sie Rennen bestreiten. Ausschlaggebend die mannschaftliche Geschlossenheit einerseits und die attraktive, aggressive Fahrweise anderseits. Dazu ein qualitativ äußerst hochwertiges Material der Partner, welches zum Einsatz gekommen ist. Ein nicht unwesentlicher Faktor, um Rennen erfolgreich und vor allem auch sicher bestreiten zu können!

Race Around Austria 2021 – Team Vorarlberg mit neuem Streckenrekord und Sieg am härtesten Einzelzeitfahren Europas!
Unglaubliche 2 Tage 12 Stunden 20 Minuten – das ist die neue Bestmarke, welche es für die Konkurrenz in den kommenden Jahren zu knacken gilt. Noch nie ist jemand mit dem Rad nonstop schneller rund um die Außengrenze Österreichs gefahren! Das junge Team Vorarlberg 4er-Gespann mit Daniel Ganahl, Maximilian Kuen, Nikolas Riegler und Gastfahrer Peter Inauen rockten diese extreme Herausforderung mit einem sportlichen Gewaltakt, aber auch mit einer Top Betreuung im Hintergrund. Wie ein Uhrwerk spulten sie die 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter ab. Am Ende steht ein Stundenmittel von 35,94 km/h in den Geschichtsbüchern des RAA! Ein weiterer, sportlicher Meilenstein in der Team Geschichte.

Rekordverdächtiger GP Vorarlberg 2021!
Als Ausrichter und Veranstalter des 10. GP Vorarlberg in Nenzing, zeichnete sich die Pro Event Cycling Sports GmbH seit Beginn verantwortlich. Noch nie war der Andrang so groß wie an der vergangenen Austragung. 300 (!!) Anmeldungen in der Eliteklasse – 196 Starter wurden zugelassen. Das Team Vorarlberg dominierte mit dem Devo Team von Jumbo-Visma das Rennen, musste aber den Niederländern den Sieg überlassen.

Ambitionierter Saisonabschluss in Kroatien!
Groß war die Freude über die Einladung zum „Cro Race“ UCI 2.1 im Oktober um gegen Jumbo-Visma, Bahrain-Victorios, Bike-Exchange und Israel-Startup anzutreten. Die diesjährige Kroatien Rundfahrt wurde live sechs Tage lang auf Eurosport übertragen. Ständig im Bild die Akteure des Team Vorarlberg. Rang vier in der Mannschaftsgesamtwertung; die Ränge sieben (Thalmann), sowie zehn (Guerin) sind selbstredend. In der Endabrechnung mit Abstand das stärkste Continental Team der Tour.

Die Highlights der Saison 2021 im Rückspiegel!

1. Rang Österreichische Staatsmeisterschaft Querfeldein
14 Siege
11 x Rang 2
9 x Rang 3
Zahlreiche Podestplätze in Spezialwertungen (Berg, Sprint, Team)
498 UCI Punkte
12. Gesamtrang Jahreswertung UCI Europe Tour
15. Gesamtrang Jahreswertung UCI Continental Tour (180 Teams)
Zahlreiche Top Ten Platzierungen

Facts Team Vorarlberg

1999 Gründung
17 Fahrer
14 Betreuer / Helfer
Status UCI Weltverband „UCI Continental Europe Tour“
Erfolgreichstes Team Österreichs im UCI Weltranglistenranking

Abschließend und zusammengefasst eine großartige und „prestigeträchtige“ Saison für das Team Vorarlberg!

„SPONSORING beim Team Vorarlberg“ ein erfolgreiches Investment!

Das Team Vorarlberg ist dankbar und gleichermaßen stolz auf deren Partner! Zahlreiche sind bereits über viele Jahre mit an Bord. In dieser Zeit wurden viele sportliche Höhen und Tiefen überwunden. Im Vordergrund stehen für uns vor allem die wichtigen Grundwerte der gegenseitigen Wertschätzung und das erfolgreiche „Miteinander“.
Ein herzliches „DANKESCHÖN“ an das gesamte TEAM VORARLBERG!
Dazu gehören nicht nur die Profis. Die erfolgreichste Equipe Österreichs kann auf eine großartige Betreuercrew, samt Office vertrauen. DANKE EUCH für den Einsatz!

Team Vorarlberg 2022 – so stark wie nie zuvor an die Rundfahrten?
Aktuell wird sehr intensiv an der Kaderzusammenstellung gearbeitet. Und ja – mit Riccardo Zoidl konnte für 2022 ein langjähriger, österreichischer Wunschfahrer verpflichtet werden. Der starke Stamm des Teams soll gehalten werden. Dann ist das Team Vorarlberg bereit auch im nächsten Jahr große, sportliche Taten zu vollbringen.
Die gesamte Mannschaft bedankt sich bei der Presse und den Medien für die Berichterstattung in der abgelaufenen Saison. Gleichermaßen bei allen Partnern und Sponsoren, sowie der Anhängerschaft rund um die Mannschaft.

„Keep on riding“!

Thomas Kofler – Team Manager
Management und Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Team Vorarlberg weiter im Tritt! Ergebnis Berichte Rad Bundesliga Salzburgring – Staatsmeisterschaften Berg und Kriterium Allianz Arena München!

Rang zwei für Filippo Fortin beim Sprintfestival am Salzburg Ring!

Nach der eindrucksvollen Rekordfahrt des Team Vorarlberg Vierers beim Race Around Austria, sprintet der Italiener Filippo Fortin am vergangenen Sonntag beim ÖRV Rad Bundesliga Rennen auf dem Salzburg Ring über 108 Kilometer auf Rang zwei. Geschlagen im superschnellen Rennen (Schnitt 48 km/h) nur von Daniel Auer (Team WSA).

Daniel Ganahl trotz Sturzpech top mit Rang acht bei ÖM Berg!
Hätte, wäre, wenn! Das hat im Radsport keinen Platz. Der junge Montafoner Daniel Ganahl stürzt kurz vor Beginn der letzten Steigung an den Berg Staatsmeisterschaften über 54 Kilometer mit Ziel am Hochkar / Niederösterreich sehr unglücklich. Er muss den Rückstand wettmachen, wird aber dennoch starker Achter in der Staatsmeisterschaftswertung. Neuer Bergmeister Riccardo Zoidl (Felbermayr-Wels). Linus Stari wird 19., Nikolas Riegler 22.

Kuen und Meiler auf Rang fünf und sieben rund um die Allianz Arena in München!
Beim internationalen Kriterium bei der Allianz Arena in München fighteten die Team Vorarlberg Profis erfolgreich gegen die Kriterium Spezialisten. Maximilian Kuen wird starker Fünfter, Youngster Martin Meiler platziert sich auf sieben. „Es hat großen Spaß gemacht hier zu fahren, einfach wieder mal ein superschnelles Rennen gegen diese Kriterium Flitzer!“ so Martin Meiler

Next Race: Braunauer Radsporttage 28.+29. August

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Olympiasiegerin Nicola Spirig und Europameister Max Studer geben Startzusage für Trans Vorarlberg Triathlon

Großartiges Starterfeld bei der 10. Austragung am Sonntag, den 11. Juli in Rankweil-Brederis.

Die Startliste für den Trans Vorarlberg kann sich mehr als sehen lassen. Zahlreiche Weltklasse-Triathleten haben ihre Nennung abgegeben. Allen voran der Sprint-Distanz Europameister Max Studer (SUI). Ebenfalls an der Spitze der Trans Vorarlberg Olympia-Distanz mitkämpfen werden der 5-fache Trans Vorarlberg Gewinner und Vize-Europameister in der Mitteldistanz Thomas Steger (AUT), sowie der Dornbirner Martin Bader (AUT). Weitere Topathleten sind mit Alexander Schawalder (SUI) und Per van Vlerken (GER) eingeschrieben.

Dreikampf Nicola Spirig, Lisa-Maria Dornauer und Lena Berlinger?
Bei den Damen könnte es einen Schlagabtausch zwischen der Olympiasiegerin von 2012 (2. Rang 2016) und mehrfachen Europameisterin Nicola Spirig (SUI) und Lena Berlinger (GER) sowie Lisa-Maria Dornauer (AUT) geben.

Bei der „RadHaus Rankweil Sprint-Distanz“ lassen unter den jungen Sportlern Namen wie Noah Künz und Jakob Meier (beide AUT) sowie dem Schweizer Michael Ziegler auf viel Spannung hoffen. Vorarlbergs Aushängeschilder Larissa Burtscher (AUT) und Sarah Hämmerle (AUT) wollen bei den Damen ein Wörtchen um den Sieg mitreden.
OK-Leiter Thomas Kofler und ORGA Chef Jürgen Schatzmann freuen sich: „Der Trans Vorarlberg Triathlon rund um das Naturjuwel Paspels-Seen in Rankweil-Brederis wird mit Garantie ein sehr spannender Wettkampf unter den Top-Athleten und Breitensportlern werden. Dass nun auch Olympiasieger, Trans Vorarlberg Sieger aus den Vorjahren und Europameister mit von der Partie sind, toppt natürlich unsere Erwartungen und hoffentlich die der Fans.“

Gute Stimmung auch bei den Top-Athleten
Positive Erinnerungen an Österreich hat der frischgebackene Europameister im Sprint, Max Studer (SUI): „Vor wenigen Tagen habe ich den EM-Titel in Kitzbühel geholt und jetzt teste ich meine Form ein letztes Mal vor der Olympiade in Tokio beim Trans Vorarlberg Triathlon 2021. Ich freue mich sehr auf die Veranstaltung.“

Facts Trans Vorarlberg Triathlon | Sonntag, 11. Juli 2021 | Rankweil Paspels Seen

„RadHaus Rankweil Sprintdistanz“
750 Meter Schwimmen | 19 Kilometer Radfahren | 5 Kilometer Laufen
Ab 9:00 Uhr Start Schwimmen
Siegerehrung ca. 12:00 Uhr

„Trans Vorarlberg Olympische Distanz“
1.500 Meter Schwimmen | 37 Kilometer Radfahren | 12 Kilometer Laufen
Ab 10:30 Uhr Start Schwimmen
Siegerehrung ca. 14 Uhr

Tipp: Mit dem Fahrrad zur Veranstaltung
Für Sportbegeisterte bieten sich entlang der Rad- und Laufstrecke viele gut einsehbare Stellen, um live dabei zu sein.

Verkehrsbehinderungen
Während der Veranstaltung kann es im Zeitraum von 09:00 bis 13:00 Uhr entlang der L52 (Meiningen), dem Radweg Meiningen-Koblach, weiter auf der L59 und L62 (Abschnitt L59 Werben bis zur Abzweigung L62 Wiesen – Wiesen bis zur Kreuzung L62 Ried – Ried bis zur Abzweigung L190 Straßenhäuser), sowie der B190 (Koblach – Rankweil) zu kurzfristigen Verkehrsanhaltungen bzw. Behinderungen kommen.

Der vom ÖTRV (Österreichischer Triathlon Verband) ausgearbeitete Maßnahmenkatalog zur Durchführung von Veranstaltungen ist Grundlage für diese Veranstaltung.
Die detaillierte Ausschreibung sowie das Wettkampfbriefing sind auf der Homepage unter www.transvorarlberg.at einzusehen.

Link Starterliste: http://my.raceresult.com/169678/
Die Starterliste ist zudem als pdf im Anhang zu finden.

TRIWomen
Aufgrund geringer Teilnehmermeldungen wird der TRI Women nicht durchgeführt!

Sportliche Grüße
Presseservice
Trans Vorarlberg Triathlon
www.transvorarlberg.at

„European Triathlon League“ Trans Vorarlberg Triathlon

Staatsmeisterschaften garantieren sportlichen Leckerbissen vom Bodensee nach Lech am Arlberg!

Zum 8. Mal geht der Trans Vorarlberg Triathlon am Sonntag, 25. August über die Bühne. Im schneereichen Winter hat sich viel im OK-Team getan. Wie bereits bekannt gegeben, werden Ende August nach 23 Jahren Pause, die neuen österreichische Staatsmeister in Lech am Arlberg gekürt.
NEU 2019: Ab sofort ist der Trans Vorarlberg Triathlon fester Bestandteil der europaweiten Serie „European Triathlon League“ von „Spirit Multisport“
Die neu gegründete Serie umfasst aktuell vier prestigeträchtige Triathlon Veranstaltungen in vier Ländern: den internationalen Triathlon Portocolom auf Mallorca (SPA / 14. April), den Eberl Chiemsee Triathlon (GER / 30. Juni), den Time Alpe d’Huez-Triathlon (FRA / 25. Juli), sowie den Trans Vorarlberg Triathlon (AUT / 25. August).
„Es soll und wird eine echte Alternative zu den bestehenden Serien sein. Der Sport lebt von Emotionen und Erlebnissen. Diese vier Triathlon Veranstalter sind seit Jahren unter dieser Prämisse erfolgreich tätig. Wir sind motiviert und außerordentlich stolz von Beginn an Bestandteil dieser Serie zu sein!“ Thomas Kofler – Trans Vorarlberg OK Verantwortlicher!
Ergänzend die OK Mitglieder Jürgen Schatzmann, Günther Forster und Dominik Berger:
„Für die Athleten der Einzel- wie auch für die Staffelbewerbe ändert sich nichts. Wir sind wie in der Vergangenheit hauptverantwortlich für den reibungslosen Ablauf. Es wird ein erhöhtes Preisgeld geben für die Teilnehmer der Serie, dazu sind Coaching Seminare geplant, ein „meet & greet“ am Vortag des Rennens mit den Favoriten, prominente, neue Top Athleten werden mit von der Partie sein. Wir haben noch etwas Zeit bis August, aber freuen uns bereits schon auf den Start der Serie in Kombination mit den Staatsmeisterschaften!“
Statement Tom Sutton (Geschäftsführer Spirit Multisport):
„Spirit Multisport freut sich sehr auf die Partnerschaft mit dem Trans Vorarlberger Triathlon, bei welchem auch die Meisterschaften Österreichs zur Austragung gelangen. Dieser „Erlebnistriathlon“ bietet Sportlern ein einzigartiges „Point-to-Point“ Format, welches am malerischen Bodensee beginnt und in Lech am Arlberg, einem der weltbesten Skigebiete, endet. Der Trans Vorarlberg vereint alle Elemente welche wir suchen – ein wunderbarer, herausfordernder Triathlon-Event vor einer atemberaubenden Kulisse, die von einer starken Triathlon-Community unterstützt wird!“
Statement Nicola Spirig (SUI / Olympiasiegerin und Mitbegründerin der Serie):
„Wir sind sehr stolz darauf, den Trans Vorarlberg als Teil der Spirit Series zu haben. Es ist ein ganz besonderes Format an einem schönen Ort, von dem wir glauben, dass jeder Triathlet es mindestens einmal in seiner Karriere versuchen sollte. Ich freue mich natürlich darauf, in den kommenden Jahren als Teilnehmerin oder Unterstützerin an diesem Rennen teilzunehmen.“
Die Anmeldung für den Trans Vorarlberg Triathlon ist unter www.transvorarlberg.at möglich.
Bis 31. März profitieren von vergünstigten Startgebühren!
Weitere Informationen zur neuen Triathlon-Serie »Spirit Multisport« gibt es unter www.spiritmultisport.com/en/leagues/europe
Infos und Anmeldung:
Trans Vorarlberg: www.transvorarlberg.at
„Vorarlberg bewegt“ KidsAthlon: www.vorarlbergbewegt.at

Zeitplan:
Samstag, 24. August 2019
Vorarlberg bewegt KidsAthlon
Start ab 14.30 Uhr im Strandbad Bregenz
Kinder zwischen 3 und 12 Jahren

Sonntag, 25. August 2019
Trans Vorarlberg Triathlon
Start Einzelstarter: 8.00 Uhr Bregenz Strandbad
Start Staffelstarter: 8.05 Uhr Bregenz Strandbad
Zieleinlauf: ab 11.30 Uhr Lech, Schlosskopfparkplatz

Presseservice
Trans Vorarlberg Triathlon
www.transvorarlberg.at
Kontakt Thomas Kofler
thomas@proevent-cycling.at

Rang zwei durch Fabian Lienhard beim Heimrennen am GP Vorarlberg! Regen und Kälte machten den diesjährigen GP wieder zur puren Härteschlacht!

Fotos Team Vorarlberg


Lienhard Rang zwei_Sieger Mugerli

Fabian Lienhard holt für Team Vorarlberg Rang zwei beim Heimrennen in Nenzing beim GP Vorarlberg! Regen und Kälte machten das dritte ÖRV Bundesligarennen zur Härteschlacht!

Podest

Nur ganz knapp hat es heute für den zweiten Heimsieg des Teams Vorarlberg nicht gereicht. Im Zielsprint musste sich der Schweizer Legionär Fabian Lienhard dem Slowenen Matej Mugerli aus Slowenien geschlagen geben. Auf Rang zehn in der Regenschlacht bei fünf Grad der kämpferische Gian Friesecke. In der Teamwertung der Radbundesliga rangiert das Team Vorarlberg nun auf Rang drei.

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Teil 1:Team Vorarlberg –Fahrervorstellung Kader 2016: Junge Garde verlängert ein weiteres Jahr, Patrick Schultus neu im Team – Clement Koretzky möchte 2016 für Furore sorgen!

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Sehr viel wurde in den letzten Wochen an der zukünftigen Team Zusammenstellung gearbeitet – es geht in die 18. Saison für das Team Vorarlberg! Die furiose Saison 2015 hat ihre Spuren hinterlassen. Es gilt die Abgänge zu kompensieren und ein neues, starkes Team zu formen. Erfreulicherweise konnte man viele junge Talente welche sich heuer bewiesen haben in der Mannschaft halten. Patrick Jäger, Manuel Schreiber, Daniel Lehner und Lukas Meiler haben ihre Verträge verlängert. Neu im Team der österreichische Nationalteamfahrer Patric Schultus. Auch einer der Team Leader aus der vergangenen Saison wird auch 2016 das Team Vorarlberg Trikot überstreifen. Clement Koretzky, der sympathische Franzose hat sich einiges vorgenommen.

Das erfolgreichste Team Österreichs hat sich durch den Gesamtsieg der diesjährigen Österreich Rundfahrt, und auch mit anderen Erfolgen an internationalen Rennen in diesem Jahr ins Rampenlicht gefahren.

Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison. Einige Abgänge rund um Victor de la Parte und GrischaJanorschke galt es auszugleichen. Die Teamleitung ist auf dem besten Weg wieder eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen.

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Rad am Ring 2015 – CDU Landesvorsitzende und Sieger der Österreich-Rundfahrt am Start

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Julia Klöckner und Victor de la Parte bei Rad am Ring
Am nächsten Wochenende gehört der Nürburgring wieder ganz den Radsportlern. Über 10.000 Athleten werden bei der Kult-Veranstaltung in der Eifel erwartet. Auch Julia Klöckner, CDU-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz, wird am Ring in die Pedale treten ebenso wie der frisch gebackene Gewinner der 67. Österreich-Rundfahrt, der Spanier Victor de la Parte.

Wenn am Samstag die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende in den Radsattel steigt, wird es nicht um sportliche Höchstleistung gehen, sondern viel mehr um ein sportliches Statement für die „Tour der Hoffnung“. Dieses traditionsreiche Charity-Projekt kämpft gegen Kinderkrebs, indem es Forschungsprojekte unterstützt. Seit der ersten Rad-am-Ring-Veranstaltung 2003 ist die „Tour der Hoffnung“ mit verschiedenen, prominent besetzten Teams dabei und die Tour-Macher um den viermaligen Rad-Weltmeister Klaus Peter-Thaler konnten 2015 die CDU-Spitzenpolitikerin für sich gewinnen.

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Zwei von stürzen geprägte Rennen für das Team Vorarlberg an diesem Wochenende in Frankreich und Italien.

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Zwei von stürzen geprägte Rennen für das Team Vorarlberg an diesem Wochenende in Frankreich und Italien.

Heute war das Team Vorarlberg bei GP Somme 1.1 in Frankreich und beim Circuito del Porto 1.2 in Italien am Start. Ein Wochenende geprägt von schlechtem Wetter und vielen Stürzen. Statt Podestplätzen gab es Schürf Wunden und viel Material Schaden.

In Frankreich stürzte bei einem Massensturz mit über 50 beteiligten fast das gesamte Team auf 10ter Position in der Windkante, dies nur 30 km vor dem Ziel. Die Jungs hatten keine möglichkeit diesen Sturz zu vermeiden! Somit hatten unsere Fahrer keine Chance mehr ins Finale einzugreifen. „Das war das chaotischste Rennen in meiner Laufbahn als Sportlicher Leiter“ so der Sportliche Leiter Werner Salmen nach dem Rennen. „Die Jungs sind Heute wieder super gefahren aber das Rennglück hat leider wieder gefehlt.“

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Slowenischer Doppelsieg beim GP Vorarlberg in Nenzing: Clement Koretzky holt nächstes starkes Podium für Team Vorarlberg

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Zweiter Rang in der Team Wertung!
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Bei kühlen Temperaturen und starkem Dauerregen hatten es die Fahrer im dritten Rennen der Wiesbauer Rad Bundesliga beim GP Vorarlberg über 175 Kilometer alles andere als einfach. Das Team Vorarlberg setzte als Heimmannschaft viele Akzente und schaffte mit Rang drei das erhoffte Podium durch Clement Koretzky. Geschlagen von den beiden Slowenen Bajc und Bajt.
Sehr erfreulich zudem der zweite Tagesrang in der Team Wertung und die Zuschauer, welche sich in Nenzing mehr als wetterfest erwiesen haben. Hart, härter – Radsport.

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