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Der große Radsport-Sonntag bei Eurosport 1

Spannende Kämpfe bei den großen Rundfahrten und heiße Ritte über Kopfsteinpflaster – mit Eurosport können Sportfans die besten Momente aus der Radsportsaison 2019 noch einmal erleben. Eurosport 1 zeigt am Sonntag (29. März) von 9:30 – 20:00 Uhr die Top-Highlights aus 2019 sowie unvergessliche Radsport-Momente bei den Olympischen Spielen.
Der große Radsport-Sonntag startet mit den besten Szenen der großen Rundfahrten 2019. Los geht es um 9:30 Uhr mit dem Giro d’Italia – danach folgen die Highlights der Tour de France und der Vuelta a España. Am Nachmittag können sich Radsportfans u.a. auf die Frühjahrsklassiker Paris–Roubaix 2019 und die Flander-Rundfahrt 2019 freuen. Bei den Klassikern ist immer mit einer Sensation zu rechnen – so auch im letzten Jahr beim Eintagesrennen Paris-Roubaix als Nils Politt (GER) bis kurz vor dem Rennende in Führung lag. Jedoch wurde der Deutsche von Philippe Gilbert (BEL) eingeholt. Auf der Radrennbahn von Roubaix kam es im Zielsprint zur Entscheidung.
Der große Radsport-Sonntag (am 29. März) bei Eurosport 1 im Überblick:

09:30 – 10:30 Uhr 102. Giro d’Italia 2019
10:30 – 11:30 Uhr 106. Tour de France 2019
11:30 – 12: 30 Uhr 74. Vuelta a España 2019
12:30 – 13:30 Uhr Hall of Fame: Die größten Radfahrer
14:00 – 15:30 Uhr 62. E3 Harelbeke 2019
15:30 – 17:45 Uhr 103. Flandern-Rundfahrt 2019
17:45 – 20:00 Uhr 117. Eintagesfahrt Paris-Roubaix 2019

INEOS to build hand sanitiser plant near Middlesbrough in 10 days to make 1 million bottles per month

It is clear that one of the major contagion pathways for the Corona virus is hand to mouth. Hand sanitisers prevent this.
INEOS will provide free issue product for hospitals
INEOS is Europe’s largest producer of the two key raw material needed for hospital grade hand sanitiser at its sites in Grangemouth, Scotland and in northern Germany.
We produce almost 1 million tonnes.
There is a critical shortage of hand sanitisers across Europe.
INEOS will build a UK factory to produce 1 million bottles per month within 10 days and will replicate this in Germany.
The company expects to concentrate on meeting the needs of front line medical and care services as well as making the “pocket bottle” hand sanitisers for personal use for people
across the UK and Europe
The company will supply hospitals, schools, places of work, pharmacies and supermarkets.
Sir Jim Ratcliffe, founder and chairman of INEOS says, “It is becoming increasingly clear that hand to mouth infection is a significant cause of Corona virus contagion and INEOS
is Europe’s largest manufacturer of the core ingredient of hand sanitiser. We will build two factories in the UK and Germany in 10 days to produce very substantial supplies.”

INEOS, one of the world’s largest manufacturing companies, has today announced plans to produce 1 million hand sanitisers per month to help with the European shortage. These will be produced according to World Health Organisation specifications and be specifically designed to kill bacteria and viruses.

INEOS is the leading European producer of the two key raw materials needed for sanitisers – isopropyl alcohol (IPA) and ethanol. The company is already running these plants flat out and have been diverting more of this product to essential medical use and will now build two new factories to make hand sanitiser from them.
INEOS intends to produce both standard and the increasingly popular “pocket bottle” hand sanitisers and is already talking to retail outlets across Europe. Supplies to NHS hospitals will be free of charge for the period of the crisis with the public being able to purchase bottles through retailers.
INEOS takes its corporate and social responsibilities extremely seriously, its products are essential to the production of essential healthcare products from rubber gloves, to PVC saline drips, syringes, ventilators, medical tubing. Its products purify the public drinking water. It produces raw materials for soap, acetone for aspirin and paracetamol, and its phenol is being used in pharmaceutical analysis essential in procedures necessary to find a vaccine.

Sir Jim Ratcliffe, founder and chairman of INEOS adds, “INEOS is a company with enormous resources and manufacturing skills. If we can find other ways to help in the coronavirus battle, we are absolutely committed to playing our part”

Bund Deutscher Radfahrer e.V. – Rückholaktion Mallorca

Der BDR hat schnell und konsequent gehandelt, herzlichen Glückwunsch dazu!

Liebe Radsportfreunde, wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal zur Rückholaktion „Mallorca“ äußern und uns dabei auch noch einmal herzlich bei www.teamsportreisen.de bedanken. Wir haben am Freitag über unseren Reisepartner und im Rahmen verschiedener Telefonate erfahren, dass Spanien den Ausnahmezustand ausrufen wird. Dabei stand auch im Raum, dass der Flughafen und die Hotels in Mallorca komplett abgeriegelt werden, so dass eine Heimreise unserer Nationalmannschaften nicht mehr gewährleistet wäre.
In Abstimmung unseres Leistungssportdirektors mit den Trainern und unserem Arzt vor Ort sowie Rücksprache mit der Geschäftsleitung wurde beschlossen, ein Flugzeug für den Rücktransport zu chartern. Ob eine solche Entscheidung angemessen oder übertrieben ist, entscheidet sich in der Bewertung oftmals erst hinterher. Wir haben die Notwendigkeit gesehen und entsprechend reagiert.
An dieser Stelle möchten wir auch eindringlich an sie appellieren, dass sie die Empfehlungen zur Einschränkung der persönlichen Kontakte ernst nehmen. Wir haben durch unsere internationalen Verbindungen viele, teils verzweifelte Nachrichten aus Italien erhalten, in denen man uns auffordert, die Corona-Problematik ernst zu nehmen. Auch dort konnte man sich die Dimensionen der exponentiellen Ausbreitung und deren Folgen nicht vorstellen
Der einzige wirksame Schlüssel zur Verlangsamung liegt in der Unterbrechung der Infektionsketten. Stärken Sie Ihr Immunsystem, gehen sie -möglichst alleine- durchaus auch an die frische Luft und steigen sie ggf. auch auf ihr Rad, aber meiden sie, wann immer es möglich ist, direkte und enge Kontakte zu anderen Personen.
Wir alle haben eine solche Situation noch nicht erlebt, können aber mit „Achtsamkeit“ dazu beitragen, dass unser gut geschultes medizinisches Personal, also Ärzte und Pflegekräfte nicht in eine Situation kommen, in der sie aus Mangel an Kapazitäten nicht mehr jedem Hilfsbedürftigen zur Seite stehen können.
Wenn wir jetzt so konsequent wie nur möglich handeln, können wir vermutlich auch eher zur Normalität zurückfinden.
Passen sie auf sich und ihre Familien und Freunde auf und bleiben sie gesund!!!

#wirsindradsport #cycling #radsport #bunddeutscherradfahrer
Sportdeutschland Deutsche Sporthilfe Team Deutschland
#radsportfreunde
@BDR

Medaillenjagd bei Eurosport: Die UCI-Bahn-WM vom 26. Februar bis 1. März

München, 25. Februar 2020 – Vom 26. Februar bis 1. März geht die Weltelite im Bahnradsport bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften auf Medaillenjagd. Eurosport 2 sendet an den ersten vier Wettkampftagen live aus dem Berliner Velodrom. Die Highlights von Tag 5 sind bei Eurosport 1 im Free-TV zu sehen. Kommentator ist Ron Ringguth und Experte Robert Bengsch.

Nach der WM 1999 finden die Titelwettkämpfe bereits zum zweiten Mal im Berliner Velodrom statt. Über fünf Tage hinweg kämpfen die AthletInnen um insgesamt 20 WM-Titel in den Disziplinen Sprint, Teamsprint, Scratch, Keirin, Omnium, Zeitfahren, Einerverfolgung, Mannschaftsverfolgung, Punktefahren und Madison.

Bei der letzten WM konnte die deutsche Bahnrad-Elite insgesamt sechsmal Edelmetall gewinnen. Mit dem Heimpublikum im Rücken hoffen die Deutschen die Bilanz aus dem Vorjahr zu toppen. Im Kampf um die begehrten Regenbogentrikots zählen aus deutscher Sicht die Titelverteidiger Theo Reinhardt und Roger Kluge im Madison zu den Favoriten. Das Duo hat nach 2018 und 2019 die Chance ihren dritten WM-Titel in Serie zu gewinnen. Bei den Frauen wollen Emma Hinze, Leo Sophie Friedrich und Lisa Klein um die Medaillenplätze mitkämpfen.

Die geplanten Sendezeiten bei Eurosport im Überblick: (Stand: 25. Februar 2020, kurzfristige Änderungen möglich)

Mittwoch, 26. Februar 2020 Tag 1 18:30 – 21:40 Uhr live Eurosport 2
Donnerstag, 27. Februar 2020 Tag 2 18:30 – 21:05 Uhr live Eurosport 2
Freitag, 28. Februar 2020 Tag 3 18:30 – 21:55 Uhr live Eurosport 2
Samstag, 29. Februar 2020 Tag 4 16:40 – 19:45 Uhr live Eurosport 2
Sonntag, 1. März 2020 Tag 5 17:30 – 19:00 Uhr zeitversetzt Eurosport 1

Discovery Deutschland

Algarve-Rundfahrt Etappe 2:

Tolle Leistung der deutschen Fahrer Max Schachmann (2er), Lennard Kämna (11er) von BORA-hansgrohe und Simon Geschke (12er, CCC), der 3 km vor dem Ziel im Schlussanstieg eine Soloattacke startete, aber wieder eingeholt wurde.
Im Bergaufsprint musste sich Max Schachmann nach sehr starkem Finish nur Remco Evenepoel geschlagen geben, wäre das Ziel 10 Meter weiter gewesen, wäre die Reihenfolge wohl anders gewesen.

Foto: Gerhard Plomitzer
Knapper zweiter Platz für Max Schachmann auf der anspruchsvollsten Etappe der Volta ao Algarve

Die zweite 184km lange Etappe begann in Sagres und endete mit der inzwischen traditionellen Bergankunft auf dem Alto da Fóia, ein Anstieg, der sich schon in der Vergangenheit als entscheidend für den Gesamtsieg erwiesen hatte. Ein Trio konnte sich gleich zu Rennbeginn absetzen und das Feld ließ die drei Fahrer über lange Zeit gewähren, bis sie kurz vor den letzten Anstiegen wieder eingeholt waren. Die Teams, die ein gutes Resultat im Visier hatten, beschleunigten das Tempo auf den letzten Steigungen. In dieser Rennphase attackierten einige der Favoriten, und eine kleine Gruppe um Max Schachmann und Lennard Kämna konnte sich ein wenig später absetzen. Auf den letzten 300m griff R. Evenepoel aus dieser Gruppe heraus erneut an, Max konterte, und am Ende reichte es für einen knappen zweiten Platz für den deutschen Meister auf dieser anspruchsvollen Etappe. Er belegte damit auch zwischenzeitlich den zweiten Platz in der Gesamtwertung.
Reaktionen im Ziel
„Heute war erst mein zweiter Renntag in dieser Saison, und es war eine der schwierigsten Etappen dieser Rundfahrt. Die Jungs sind ein gutes Rennen gefahren. Wir haben perfekt als Mannschaft zusammengearbeitet und das Team hat mich gut beschützt und aus dem Wind gehalten. Auf den letzten 20 km, wo mehrere Anstiege aufeinander folgten, ging es dann richtig los. Aber ich bin gut in Form und habe mich auf dem letzten Anstieg besonders gut gefühlt. Evenepoel hat dann einen Überraschungsangriff lanciert, ich wurde etwas blockiert und konnte deshalb nicht rechtzeitig reagieren. Aber wir sind mit dem zweiten Platz sehr zufrieden.“ – Max Schachmann

„Wir mussten heute nicht so viel arbeiten, denn das Rennen wurde von den anderen Teams ziemlich gut kontrolliert. Deshalb konnten wir uns dann auf die letzten 30 km konzentrieren. Wir wussten, dass unsere GC Fahrer gut in Form sind, und die Jungs haben sie in den letzten Anstiegen perfekt in der ersten Gruppe positioniert. Max war von dem starken Angriff von Evenepoel ein bisschen überrascht, aber er konnte die Attacke kontern und ist ein sehr gutes Finale gefahren. Es hätte heute fast klappen können, aber das ist Radsport und man muss es nehmen wie es kommt. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden und schauen mit Zuversicht auf die nächsten Etappen.“ – Jean-Pierre Heynderickx, Sportlicher Leiter
@BORAhansgrohe

Sagres – Alto da Fóia (183,9 km)
1 EVENEPOEL Remco (DECEUNINCK – QUICK – STEP) 4:46:38
2 SCHACHMANN Maximilian (BORA – HANSGROHE) 0:00:00
3 MARTIN Daniel (ISRAEL START – UP NATION) 0:00:02
4 COSTA Rui (UAE TEAM EMIRATES) 0:00:02
5 WELLENS Tim (LOTTO SOUDAL) 0:00:02
6 LOPEZ MORENO Miguel Angel (ASTANA PRO TEAM) 0:00:05
7 FIGUEIREDO Frederico (ATUM GENERAL / TAVIRA / MARIA NOVA HOTEL) 0:00:08
8 NIBALI Vincenzo (TREK – SEGAFREDO) 0:00:08
9 MOLLEMA Bauke (TREK – SEGAFREDO) 0:00:08
10 ANTUNES Amaro (W52/FC PORTO) 0:00:08
11 KAMNA Lennard (BORA – HANSGROHE) 0:00:14
12 GESCHKE Simon (CCC TEAM) 0:00:14

13 ALMEIDA João (DECEUNINCK – QUICK – STEP) 0:00:17
14 KWIATKOWSKI Michal (TEAM INEOS) 0:00:27
15 VAN AVERMAET Greg (CCC TEAM) 0:00:33
16 SANCHEZ Luis León (ASTANA PRO TEAM) 0:00:33
17 POLANC Jan (UAE TEAM EMIRATES) 0:00:51
18 GARCIA DE MATEOS RUBIO Vicente (AVILUDO – LOULETANO) 0:01:00
19 SWIFT Ben (TEAM INEOS) 0:01:02
20 THOMAS Geraint (TEAM INEOS) 0:01:03

Gesamtwertung
1 EVENEPOEL Remco (DECEUNINCK – QUICK – STEP) 9:42:15
2 SCHACHMANN Maximilian (BORA – HANSGROHE) 0:00:00
3 COSTA Rui (UAE TEAM EMIRATES) 0:00:02
4 MARTIN Daniel (ISRAEL START – UP NATION) 0:00:02
5 WELLENS Tim (LOTTO SOUDAL) 0:00:02
6 LOPEZ MORENO Miguel Angel (ASTANA PRO TEAM) 0:00:05
7 ANTUNES Amaro (W52/FC PORTO) 0:00:08
8 NIBALI Vincenzo (TREK – SEGAFREDO) 0:00:08
9 MOLLEMA Bauke (TREK – SEGAFREDO) 0:00:08
10 FIGUEIREDO Frederico (ATUM GENERAL / TAVIRA / MARIA NOVA HOTEL) 0:00:08

Richie Porte Gesamtsieger der Santos Tour Down Under – Simon Geschke 3er!

Starker Cesare Benedetti kämpft in der Ausreißergruppe auf der Königsetappe der Tour Down Under

Die Schlussetappe der Tour Down Under startete in McLaren Vale und endete am berüchtigten Willunga Hill, der gleich zweimal in Serie bewältigt werden musste. Die Etappe wurde lange Zeit von einer großen Ausreißergruppe geprägt, in der sich auch BORA-hansgrohe-Profi Cesare Benedetti befand. Bereits bei der ersten Überquerung des Willunga Hills machte das Peloton jedoch mit großem Tempo Jagd auf die Spitzenreiter und unter dem Druck zersplitterte die Fluchtgruppe sehr bald. Am Ende gelang es dem Hauptfeld nicht mehr, M. Holmes aus der Ausreißergruppe zurückzuholen, und der britische Fahrer gewann als letzter Überlebender der ehemaligen Spitze die Königsetappe der Rundfahrt. Gesamtsieger der Tour Down Under 2020 wurde Richie Porte.
Reaktionen im Ziel

„Wir wussten, dass es heute einen großen Kampf um die Gesamtwertung geben würde und so war es gut, in eine Ausreißergruppe zu gelangen. Ich versuchte dann mit Juraj in die Spitzengruppe zu kommen. Das gelang mir auch, aber das Tempo war den ganzen Tag ziemlich hoch. Im ersten Anstieg konnte ich das angesetzte Tempo nicht mehr mithalten und fiel mit einigen anderen Fahrern etwas zurück. Letztlich wurden wir dann vom Peloton geschluckt. Ich hätte gerne in der ersten Gruppe den Anstieg überquert, aber leider hat es nicht geklappt. Trotzdem war die heutige Etappe eine gute Vorbereitung auf das nächste Rennen hier in Australien.“ – Cesare Benedetti

„Es war enttäuschend, dass ich auf der dritten Etappe gestürzt bin, denn danach mussten wir alle Hoffnungen auf eine gute Platzierung in der Gesamtwertung begraben. Wir versuchten dann vielleicht die eine oder andere Etappe zu gewinnen oder unser Glück in einer Ausreißergruppe zu versuchen. Ich bin in guter Form in die Rundfahrt gekommen, aber ein Sturz kann jedem passieren – da kann man nichts machen. Das Cadel Evans Great Ocean Road Race, das ich vor zwei Jahren gewinnen konnte, steht nun in einer Woche auf dem Programm und ich hoffe, dass ich mich bis dahin gut erholen kann und ich es bei diesem Rennen dann erneut versuchen kann, um den Sieg zu fahren.“ – Jay McCarthy

„Wir haben versucht, Cesare Benedetti und Juraj Sagan in eine große Spitzengruppe zu bekommen. Die anderen Fahrer sollten bei Ide bleiben und ihn in einer guten Position in den Willunga Hill bringen. Bei dem heutigen Terrain gab es schließlich eine gute Möglichkeit für ihn, Erfahrungen zu sammeln. Cesare ist der Sprung in die 26-Mann-Fluchtgruppe geglückt und er hat versucht, dort bis zu den letzten zwei Anstiegen Kraft zu sparen. Auf der finalen Runde hatte er allerdings keine guten Beine mehr, um ganz vorne mitzufahren und wir haben deshalb nicht ganz erreicht, was wir geplant hatten. Der Sturz von Jay hatte unsere ganzen Ambitionen in der Gesamtwertung natürlich schon zuvor beeinträchtigt. Jetzt haben wir ein paar Tage, um uns zu regenerieren, und dann kommen die nächsten zwei Rennen. Da werden wir wieder versuchen, um den Sieg mitzufahren.“ – Enrico Poitschke, Sportlicher Leiter

McLaren Vale – Willunga Hill (151,5 km)
1 Matthew Holmes (GBr) Lotto Soudal 3:24:54
2 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 0:00:03
3 Manuele Boaro (Ita) Astana Pro Team 0:00:04
4 Bruno Armirail (Fra) Groupama – FDJ 0:00:07
5 Michael Storer (Aus) Team Sunweb 0:00:07
6 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:07
7 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:07
8 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:07
9 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:07
10 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:23
11 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:26
12 Dylan Sunderland (Aus) NTT Pro Cycling Team 0:00:26
13 Domen Novak (Slo) Bahrain – McLaren 0:00:26
14 Omar Fraile Matarranz (Esp) Astana Pro Team 0:00:26
15 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:26

Endstand Gesamtwertung
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 20:37:08
2 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:25
3 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:25
4 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:25
5 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:25
6 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:30
7 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:37
8 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:46
9 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:52
10 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:54
11 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:57
12 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:57
13 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:57
14 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:01:00
15 Neilson Powless (USA) EF Pro Cycling 0:01:05
16 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:01:05

10. der Nachwuchswertung wurde Jonas Rutsch bei seinem ersten Renneinsatz für EF Education 1st in der Worldtour.

La Tropicale Amissa Bongo – Etappe 1

Bitam – Ebolowa (CMR) (149,0 km)
1 Attilio Viviani (Ita) Cofidis 3:33:57
2 Lorrenzo Manzin (Fra) Total Direct Energie 0:00:00
3 Biniam Girmay Hailu (Eri) Nippo Delko Provence 0:00:00
4 Damien Gaudin (Fra) Total Direct Energie 0:00:00
5 Henok Mulueberhan (Eri) Nationalmannschaft Eritrea 0:00:00
6 Jérémy Cabot (Fra) Total Direct Energie 0:00:00
7 Jordan Levasseur (Fra) Natura4Ever – Roubaix – Lille Métropole 0:00:00
8 Natnael Tesfazion (Eri) Nationalmannschaft Eritrea 0:00:00
9 Youcef Reguigui (Alg) Nationalmannschaft Algerien 0:00:00
10 Riccardo Minali (Ita) Nippo Delko Provence 0:00:00

Gesamtwertung
1 Attilio Viviani (Ita) Cofidis 3:33:47
2 Dawit Yemane (Eri) Nationalmannschaft Eritrea 0:00:03
3 Lorrenzo Manzin (Fra) Total Direct Energie 0:00:04
4 Adil El Arbaoui (Mar) Nationalmannschaft Marokko 0:00:04
5 Moise Mugisha (Rwa) Nationalmannschaft Ruanda 0:00:05
6 Biniam Girmay Hailu (Eri) Nippo Delko Provence 0:00:06
7 Damien Gaudin (Fra) Total Direct Energie 0:00:10
8 Henok Mulueberhan (Eri) Nationalmannschaft Eritrea 0:00:10
9 Jérémy Cabot (Fra) Total Direct Energie 0:00:10
10 Jordan Levasseur (Fra) Natura4Ever – Roubaix – Lille Métropole 0:00:10

BORA – hansgrohe und Ötztal besiegeln Partnerschaft

Im Rahmen der offiziellen Teampräsentation in Rosenheim stellte BORA – hansgrohe mit der Region Ötztal einen neuen Partner vor. Nach der erfolgreichsten Saison in der jungen Teamgeschichte werden sich die fünf Neuzugänge und insgesamt 27 Fahrer aus neun Nationen ab der nächsten Saison im Ötztal auf die großen Rennen Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta vorbereiten. Das Logo von BIKE Ötztal ziert ab 2020 auch das Trikot von Peter Sagan, Maximilian Schachmann & Co.

Das Team BORA – hansgrohe hat die erfolgreichste Saison seiner Geschichte hinter sich gebracht: Das World Ranking der Mannschaften beendete die Equipe aus Deutschland auf Rang zwei und besonders bei den großen Rundfahrten mit den Gesamträngen sechs, vier und sechs bei Giro d’Italia, Tour de France und Vuelta ist Team Manager Ralph Denk sehr zufrieden. Er will sich darauf aber nicht ausruhen: „Wir blicken schon in die nächste Saison. Auch dort haben wir Großes vor, wollen bei einer Grand Tour aufs Podium fahren, wie bereits 2018 erneut ein Monument gewinnen, und natürlich wollen wir in der Zukunft die Nummer eins im Radsport werden. Um all dies zu erreichen, braucht es den richtigen Kader, die entsprechenden Mitarbeiter, aber natürlich auch Sponsoren. Ich bin in der glücklichen Lage, mit besonders leidenschaftlichen Partnern gesegnet zu sein, die unseren Weg zu 100% mittragen. Daher freut es mich besonders, dass wir heute schon die Vertragsverlängerung von hansgrohe bekanntgeben durften. Genauso freue ich mich aber auch über unseren neuen Partner Ötztal, den ich herzlich in unserer Radsportfamilie begrüßen darf.“ Aber nicht nur neue Partner hieß Ralph Denk willkommen. Denn neben den vier Österreichern Felix Großschartner, Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger erhielt auch der junge Tiroler Patrick Gamper vor Kurzem einen Vertrag.

Das Ötztal im Radsport-Fokus
Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus, freut sich über die intensive Kooperation mit BORA – hansgrohe: „Mit diesem sympathischsten Team der WorldTour als Partner erwarten wir uns eine mediale Strahlkraft in Deutschland, dem Hauptherkunftsland unserer Gäste und weit darüber hinaus. Das Ötztal ist radsportaffin und hat ein breites und vielfältiges Angebot für Biker. Wir waren schon mehrmals Etappenziel bei der Deutschland Tour und Tour de Suisse. Seit 1982 veranstalten wird den Ötztaler Radmarathon, ein Event, das neue Standards gesetzt hat. Mit dieser Kompetenz sowohl im Spitzen-, als auch im Breitensport, war es ein logischer Schritt eine Partnerschaft mit BORA – hansgrohe einzugehen.“

Die Kooperation mit BORA – hansgrohe umfasst mehrere Trainingscamps, wo sich die Profis im Ötztal auf die Saisonhighlights 2020 vorbereiten und das BIKE Ötztal Logo wird die Trikots, Betreuerautos und Trucks zieren. Am 30. August 2020 wird der Ötztaler Radmarathon zum 40. Mal ausgetragen. „Durch den Ötztaler Radmarathon ist eine große Radsportbegeisterung entstanden. Weit über 1.000 Helfer aus der Region sind involviert und mit Herzblut dabei. Durch diesen authentischen Enthusiasmus entwickelten wir spannende Angebote für Rennradfahrer, Mountainbiker, Enduro-Fahrer und Familien mit dem Entstehen der Bike Republic Sölden sowie dem Ötztal Radweg. Die Hotels haben sich spezialisiert und die Bergbahnen sowie unsere Hütten und Almen investieren in das Bike-Angebot. Die ganze Region lebt und liebt das Radfahren und über BORA – hansgrohe wollen wir noch mehr internationale Aufmerksamkeit auf unsere Angebote richten.“

Starke Typen wie James Bond
Aufgrund der Höhenlage ist das Skifahren von Oktober bis Mai in den Skigebieten Sölden und Gurgl natürlich ein touristisches Hauptthema. Neben dem Sport, wie dem Skiweltcup-Auftakt, kommen die Gäste aber auch zur Unterhaltung ins Ötztal. Hier gibt es zum Beispiel monatliche Electro-Dance-Parties auf dem Berg. „Wir hoffen, dass die Fahrer und Mitarbeiter von BORA – hansgrohe im Winter auch Schwünge auf den Skiern bei uns machen. Und einem starken Typen wie Peter Sagan würde ich auf alle Fälle das Museum 007 Elements ans Herz legen. In der James Bond-Erlebniswelt auf 3.000 Metern Seehöhe dreht sich alles um technische Spielereien, schnelle Maschinen, dramatische Action, große Emotionen und überzeugende Charaktere – eine perfekte Symbiose zu tollen Sportlern wie dem dreifachen Weltmeister Sagan oder seinem Sprinterkollegen Pascal Ackermann“, schließt Oliver Schwarz.

Homepage: oetztal.com/bike
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MR PR – Martin Roseneder
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