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Emanuel Buchmann und BORA – hansgrohe verlängern bis 2024

Der deutsche Kletterspezialist aus Ravensburg bleibt zumindest bis Ende 2024 beim Team von Ralph Denk. Damit steht einem erneuten gemeinsamen Anlauf auf das Tour de France Podium nichts im Wege.

„Ich freue mich, dass wir damit zumindest mal die 10 Jahre vollmachen. Aber im Ernst, für mich ist BORA – hansgrohe nach wie vor das perfekte Team. Das letzte Jahr war für mich sehr schwierig, und ob eine Partnerschaft noch harmoniert, merkt man immer in den schweren Zeiten, nicht wenn es ohnehin läuft. Die Unterstützung, die ich da erfahren habe, hat mir gezeigt, dass ich im richtigen Team bin. Was Ralph Denk und Dan Lorang da vor der Tour alles möglich gemacht haben, war großartig, auch wenn es am Ende nicht zum Erfolg geführt hat. Ich fühle mich einfach superwohl und wir haben noch ein großes gemeinsames Ziel, das Tour de France Podium, daran werden wir nun weiter arbeiten. Ich möchte mich aber auch noch bei Willi Bruckbauer (Inhaber Firma BORA) für sein Engagement bedanken und für die Leidenschaft, die er für unser Team mitbringt. Er und Ralph Denk unterstützen mich seit Jahren und es ist schön, dass wir weiter gemeinsam an unseren Zielen arbeiten.“ – Emanuel Buchmann


Foto: Gerhard Plomitzer

„Emanuel ist seit 2015 eine Konstante in unserem Team. Er hat sich von Jahr zu Jahr gesteigert, weil er ein unglaublich akribischer Arbeiter ist. Letztes Jahr haben wir einen Rückschlag hinnehmen müssen, aber das macht uns nur stärker. Ich denke, Emu hat die besten Jahre noch vor sich und ich bin zuversichtlich, dass er das mit einem starken Giro unter Beweis stellen kann. Ich hoffe, dass die Strecke der Tour im nächsten Jahr wieder etwas besser zu seinen Fähigkeiten passt, dann werden wir wieder das Tour Podium ins Visier nehmen.“ – Ralph Denk, Team Manager

Eschborn-Frankfurt und ŠKODA Velotour finden am 19. September statt

Gemeinsam mit der Stadt Eschborn und der Stadt Frankfurt am Main hat die Gesellschaft zur Förderung des Radsports entschieden, die Jubiläumsausgaben von Eschborn-Frankfurt und der ŠKODA Velotour auf den 19. September 2021 zu verschieben.

Trotz aller Zuversicht und einem angepassten Veranstaltungskonzept kann die Durchführung des Radklassikers am 1. Mai nicht sichergestellt werden. Sechs Wochen vor dem traditionellen Termin ist eine verlässliche Planung nicht möglich, da Großveranstaltungen in Deutschland weiterhin untersagt sind. Der neue Veranstaltungstermin, Sonntag der 19. September, wurde gemeinsam mit der Stadt Eschborn und der Stadt Frankfurt am Main festgelegt. Die Union Cycliste Internationale (UCI) hat das neue Datum für das WorldTour-Rennen heute ebenfalls bestätigt.

„Der 1. Mai kommt in diesem Jahr leider etwas zu früh für den Radklassiker. Es ist noch nicht an der Zeit für ein so vielfältiges Event wie Eschborn-Frankfurt, inklusive Besuchern an der Strecke und Teilnehmern der ŠKODA Velotour. Ab heute sind es genau 6 Monate bis zum 19. September. Wir sind zuversichtlich, dass wir dann ein Jubiläum mit allen Zutaten feiern werden, die den Radklassiker ausmachen“, sagt Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.
„Mein Dank gilt den Behörden und der UCI für ihre Flexibilität und Unterstützung, einen neuen Platz im Kalender zu finden. Wir werden versuchen, den Profis die bestmögliche Generalprobe für die UCI Road World Championships zu bieten, denn eine Woche nach Eschborn-Frankfurt findet in diesem Jahr das UCI Worlds-Straßenrennen statt“, blickt Rach voraus auf den 19. September.
General Manager Claude Rach
Foto: Gerhard Plomitzer

David Lappartient, Präsident des Radsport-Weltverbandes UCI, sagt: „Ich freue mich, dass es gelungen ist eine Lösung zu finden, damit Eschborn-Frankfurt trotz der derzeit schwierigen gesundheitlichen Situation in diesem Jahr stattfinden kann. Diese Verschiebung bedeutet, dass der Radklassiker wieder Teil der UCI WorldTour ist, nachdem das Rennen letztes Jahr aufgrund der Covid-19-Pandemie abgesagt werden musste. Das sind nicht nur für den deutschen Radsport gute Nachrichten, sondern für alle Anhänger unseres Sports. Ich möchte mich bei allen Beteiligten, die an diesem Ergebnis gearbeitet haben, für ihre Kooperation bedanken, insbesondere den Städten Eschborn und Frankfurt sowie allen Akteuren des Profi-Radsports.“

Foto: Gerhard Plomitzer

Adnan Shaikh, Bürgermeister der Stadt Eschborn, unterstützt die Entscheidung: „Wir sind noch nicht im Ziel auf dem Weg zurück zur Normalität. Es gibt ein sehr großes Fragezeichen, ob am 1. Mai ein unbeschwertes Feiern des Fahrrades möglich wäre. Mit Blick auf den September sind wir viel optimistischer, die Radklassiker-Topstars gemeinsam mit den Teilnehmern der ŠKODA Velotour und feiernden Zuschauern wieder bei uns in Eschborn zu begrüßen.“

Markus Frank, Stadtrat und Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr der Stadt Frankfurt am Main, ergänzt: „Der Radklassiker gehört zur Sportstadt Frankfurt und gerade für das Jubiläum verdient das Radrennen ein Fest mit allen zusammen. Aber in den kommenden Wochen konzentrieren wir uns weiter darauf, die Verbreitung des Coronavirus einzuschränken. Nur dann können wir uns für einen Event-Sommer öffnen. Dafür ist der neue Termin fest eingeplant: am 19. September wird das 60. Jubiläum gefeiert.“

Neben dem Profi-Rennen werden die 20. ŠKODA Velotour, die Rennen des Süwag Energie Nachwuchs-Cup und die „kinder+Sport mini tour“ auf den September verschoben. Auf Eschborn-Frankfurt und Skoda-Velotour werden damit verbundene Fragen beantwortet.

Danilith Nokere Koerse 2021

Elite Damen 120km:

1 PIETERS Amy NED TEAM SD WORX 03:13:53
2 BROWN Grace AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
3 KLEIN Lisa GER CANYON//SRAM RACING 00:04
4 KOPECKY Lotte BEL LIV RACING 00:20
5 WIEBES Lorena NED TEAM DSM 00:20
6 DHOORE Jolien BEL TEAM SD WORX 00:20
7 CONFALONIERI Maria Giulia ITA CERATIZIT – WNT PRO CYCLING TEAM 00:20
8 JØRGENSEN Emma Cecilie DEN MOVISTAR TEAM WOMEN 00:20
9 BASTIANELLI Marta ITA ALE‘ BTC LJUBLJANA 00:20
10 MAJERUS Christine LUX TEAM SD WORX 00:23

Deinze – Nokere (195 km)

1 Ludovic Robeet (Bingoal) 4:36:44
2 Damien Gaudin (Total) +0:03
3 Luca Mozzato (B&B) +0:05
4 Jordi Meeus (Bora) +0:05
5 Tom Van Asbroeck (Israel) +0:05
6 Jake Stewart (Groupama) +0:05
7 Max Walscheid (Qhubeka) +0:05
8 Kristoffer Halvorsen (Uno-x) +0:05
9 Jhonatan Narvaez (Ineos) +0:05
10 Rudy Barbier (Israel) +0:05

2021 ardennes classics

Key points:
 The men and women’s versions of the Flèche Wallonne and Liège–Bastogne–Liège have been scheduled for 21 and 25 April, respectively, after returning to their usual slots on the calendar.
 The Flèche Wallonne is bringing back the traditional start in Charleroi, with a course steeped in the history of the race all the way to the final climb up the Mur de Huy, while Liège–Bastogne–Liège will have an extra sting in the tail thanks to the addition of the new Côte de Desnié.
 The women’s two races have also been backloaded by the organisers. The men and women’s courses will converge in the final 90 kilometres in the Flèche Wallonne and the final 80 kilometres on the road to Liège.
 New partners are stepping up to the plate, including AG, Shimano and Decathlon, while Cofidis has renewed its commitment to the ardennes classics.

The newly crowned world champion was the only one left with a bitter taste in his mouth after the exceptional autumn editions of the classics, held at the tail end of the 2020 season. Marc Hirschi and Anna van der Breggen’s wins in the Flèche Wallonne, followed by Primož Roglič and Lizzie Deignan’s victories in Liège–Bastogne–Liège, were in line with the character of the Ardennes classics, coming at the end of gruelling races in which only the strongest and toughest riders stayed in contention until the finish. Six months later, it is time for the pretenders to the crown of the Flèche Wallonne to reset their clocks to the usual dates. The men will roll out of Charleroi, which hosted the start of the race from 1998 to 2012. The road to Huy will follow the traditional east-west trajectory and pit the peloton against the Côte d’Yvoir for the first time, but the Côte de Gives, another addition to the course, is where things will really get serious. Following two 32 km loops with a profile that looks like the serrated edge of a saw blade, the final showdown will take place on the unique Mur de Huy, the ultimate litmus test for punchers. The women’s race will merge onto the course of the men’s race for the final 90 kilometres. Will Anna van der Breggen, the undisputed master of the Chemin des Chapelles, with six victories to her name, be able to extend her dominance on this beefed-up course?

Liège–Bastogne–Liège moved its finish line back downtown in 2019. An audacious solo move earned Jakob Fuglsang the win that year, while last October it was a group of five attackers that vied for victory in a messy sprint. This time round, the home straight on Quai des Ardennes will come after almost 260 kilometres of racing on a course featuring the brand-new Côte de Desnié, a nasty climb (1.6 km at an average gradient of 8%) that comes shortly before the decisive Côte de la Redoute, the point where lactic acid starts to reach agonising levels. The riders will have to leave something in the tank if they want to use the Côte de la Roche-aux-Faucons as a springboard to try and win the Old Lady. The same holds true for the ladies, who will start this year’s edition in Liège and tackle another gruelling 141 km course: the fifth running of the women’s race will take the peloton to the Côte de Desnié, Col du Rosier and Côte des Forges for the first time.

Three new partners and a renewed commitment
• In 2021, the ardennes classics are delighted to welcome AG on board as the new „Major Partner“ of the four Belgian races. Cycling has been part of AG’s DNA for a long time. Through its partnerships, AG seeks to promote cycling as a sport and as part of everyday life. This partnership is a long-term commitment, running until the end of 2024.
• As announced a month ago, Shimano is now an „Official Partner“. The Japanese firm will leverage its experience and know-how in the field of neutral technical support.
• Decathlon is now an „Official Provider“. Its focus will be on young fans and bicycle safety.
• Finally, Cofidis, which has been at our side since 2012, is extending its commitment to the Ardennes classics as an „Official Partner“.

Amaury Sport Organisation is proud to have the support of all the partners of the ardennes classics and acknowledge their strong commitment.

Participating teams Amstel Gold Race

Participating teams Amstel Gold Race and Amstel Gold Race Ladies Edition announced

The organisation of the Amstel Gold Race has announced the 6 wildcards for the Amstel Gold Race 2021. The 55th Amstel Gold Race on Sunday 18 April will feature the UCI ProTeam Alpecin-Fenix (Belgium) alongside the 19 WorldTeams whom are obligatory invited.

The remaining 5 Wildcards are awarded to:
• Bingoal WB (Belgium)
• Gazprom – Rusvelo (Russia)
• Sport Vlaanderen – Baloise (Belgium)
• Team Arkéa – Samsic (France)
• UNO – X Pro Cycling Team (Norway)
As the winning team of 2019, Alpecin – Fenix will be invited again this year. They will have the first start numbers assigned. The Dutch spring classic is once again part of the UCI WorldTour this year. The 19 WorldTeams of the UCI WorldTour are automatically entitled to participate in the Amstel Gold Race.

In accordance with UCI rules, the following 19 UCI WorldTeams are automatically invited to the race:
• AG2R Citroen Team (France)
• Astana – Premier Tech (Kazakhstan)
• Bahrain Victorious (Bahrain)
• Bora – Hansgrohe (Germany)
• Cofidis (France)
• Deceuninck – Quick-Step (Belgium)
• EF Education – Nippo (United States)
• Groupama – FDJ (France)
• INEOS Grenadiers (Great Britain)
• Intermaché – Wanty – Gobert Matériaux (Belgium)
• Israel Start-up Nation (Israel)
• Jumbo – Visma (The Netherlands)
• Lotto Soudal (Belgium)
• Movistar Team (Spain)
• Team DSM (Germany)
• Team Qhubeka Assos (South Africa)
• Team BikeExchange (Australia)
• Trek – Segafredo ( United States)
• UAE Team Emirates (United Arab Emirates)

The participating teams in the Amstel Gold Race Ladies Edition have also been announced. Next to the 9 UCI Women’s WorldTeams 15 UCI Women’s Continental Teams have been invited.

In accordance with UCI rules, the following 9 UCI Women’s WorldTeams are automatically invited to the race:
• Ale‘ BTC Ljubljana (Italy)
• Canyon // SRAM Racing (Germany)
• FDJ Nouvelle-Aquitaine Futuroscope (France)
• Liv Racing (The Netherlands)
• Movistar Team Women (Spain)
• Team BikeExchange (Australia)
• Team DSM (Germany)
• Team SD Worx (The Netherlands)
• Trek – Segafredo (United States)

De 15 UCI Women’s Continental Teams
• Andy Schleck – CP NVST – Immo Losch (Luxembourg)
• A.R. Monex Women’s Pro Cycling Team (Italy)
• Bingoal Casino-Chevalmeire Cycling Team (Belgium)
• CAMS-Tifosi (Great Britain)
• Ceratizit-WNT Pro Cycling Team (Germany)
• Cogeas Mettler Look Pro Cycling Team (Russia)
• Doltcini – Van Eyck – Proximus Continental Team (Belgium)
• GT Krush Tunap Pro Cycling (Netherlands)
• Jumbo-Visma Women Team (The Netherlands)
• Lotto Soudal Ladies (Belgium)
• Multum Accountants Ladies Cycling Team (Belgium)
• NXTG Racing (The Netherlands)
• Parkhotel Valkenburg (The Netherlands)
• Team Tibco-Silicon Valley Bank (United States)
• Valcar Travel & Service (Italy)

17-kilometre circuit
On Sunday 18th April, the elite women and men will be riding 7 and 13 laps of 17 kilometres respectively, with each lap climbing the Geulhemmerberg, the Bemelerberg and the Cauberg. The final circuit of the men’s race will omit the Cauberg. The Amstel Gold Race Ladies Edition will be held in the morning, with the start at approximately 8.30 a.m. and the finish around noon. The men’s Amstel Gold Race starts at 12.15 pm and is expected to finish at around 5.45 pm. Because of the current Covid-19 measures the start will not take place on the Vrijthof square in Maastricht, but within a closed area at the top of the Cauberg. The organisation asks everyone to watch the race from home and not to travel to Limburg.

URL : https://nieuws.amstel.nl/deelnemende-teams-amstel-gold-race-en-amstel-gold-race-ladies-edition-bekend/

Tirreno – Adriatico – Etappe 7 EZF

San Benedetto del Tronto – San Benedetto del Tronto (10 km / EZF)
1 Wout Van Aert (Bel) Jumbo – Visma 0:11:06
2 Stefan Küng (SUI) Groupama – FDJ 0:00:06
3 Filippo Ganna (Ita) INEOS Grenadiers 0:00:11
4 Tadej Pogacar (Slo) UAE Team Emirates 0:00:12
5 Benjamin Thomas (Fra) Groupama – FDJ 0:00:16
6 Alberto Bettiol (Ita) EF Education – Nippo 0:00:18
7 João Almeida (Por) Deceuninck – Quick-Step 0:00:24
8 Kasper Asgreen (Den) Deceuninck – Quick-Step 0:00:26
9 Michael Hepburn (Aus) Team BikeExchange 0:00:27
10 Tobias Ludvigsson (Swe) Groupama – FDJ 0:00:28
11 Geraint Thomas (GBr) INEOS Grenadiers 0:00:28
12 Sebastian Langeveld (Ned) EF Education – Nippo 0:00:30
13 Edoardo Affini (Ita) Jumbo – Visma 0:00:32
14 Jan Tratnik (Slo) Bahrain Victorious 0:00:33
15 Thibaut Pinot (Fra) Groupama – FDJ 0:00:35

Endstand Gesamtwertung
1 Tadej Pogacar (Slo) UAE Team Emirates 26:36:17
2 Wout Van Aert (Bel) Jumbo – Visma 0:01:03
3 Mikel Landa Meana (Esp) Bahrain Victorious 0:03:57
4 Egan Arley Bernal Gomez (Col) INEOS Grenadiers 0:04:13
5 Matteo Fabbro (Ita) BORA – hansgrohe 0:04:37
6 João Almeida (Por) Deceuninck – Quick-Step 0:04:54
7 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal 0:05:00
8 Romain Bardet (Fra) Team DSM 0:05:50
9 Vincenzo Nibali (Ita) Trek – Segafredo 0:06:30
10 Simon Yates (GBr) Team BikeExchange 0:07:45
11 Marc Soler (Esp) Movistar Team 0:07:59
12 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Team Arkéa Samsic 0:09:39
13 Hugo Houle (Can) Astana – Premier Tech 0:12:06
14 Fabio Felline (Ita) Astana – Premier Tech 0:12:22
15 Tobias Svendsen Foss (Nor) Jumbo – Visma 0:12:39

Matteo Fabbro sichert im finalen Tirreno-Adriatico Zeitfahren Rang 5 der Gesamtwertung

Die siebte und letzte Etappe von Tirreno-Adriatico hielt für die Fahrer traditionell das Abschlusszeitfahren über 10,1 km in San Benedetto del Tronto bereit. Der komplett flache Zeitfahrkurs versprach viel Windn einige Kurven und hohe Geschwindigkeiten auf den Geraden. Da die Fahrer in umgekehrter Reihenfolge der Gesamtwertung an den Start gingen war Peter Sagan der erste BORA-hansgrohe Fahrer des Tages. Der starke Zeitfahrer Maciej Bodnar startete ebenfalls im vorderen Teil des Rennes und kam mit einer Zeit von 11:43 als zeitweise Fünfter in Ziel und belegte schließlich den 19. Platz. Während der ein Teil des Teams die Aufgabe hatte das Ziel zu erreichen, musste Matteo Fabbro nochmal alles geben, um seinen starken fünften Platz der Gesamtwertung zu behaupten. Der junge Italiener beendete die Etappe 55 Sekunden hinter dem Etappensieger Wout van Aert mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 50 km/h und konnte seine Position in der Gesamtwertung verteidigen. Damit konnte Fabbro sein bestes Ergebnis in einem UCI WorldTour Rennen einfahren.
Reaktionen im Ziel

„Ich habe mich heute gut gefühlt und konnte ein beständiges Tempo anschlagen. Leider spiegelt das Ergebnis meine Leistung nicht ganz wider. Aus meiner Sicht ist es jedoch wichtig Tirreno-Adriatico mit einer ansteigenden Form zu beenden.“ – Maciej Bodnar

„Es war ein hartes Zeitfahren und ich musste wirklich alles geben. Ich bin zufrieden sehr zufrieden mit meiner Leistung und dem Ergebnis bei Tirreno-Adriatico. Ein besonderes Dankeschön geht an die gesamte Mannschaft für ihre unglaubliche Unterstützung.“ – Matteo Fabbro

„Ich denke, wir können mit dem zufrieden sein, was wir hier bei Tirreno-Adriatico erreicht haben. Es war eine harte Rennwoche, aber wir hatten durchweg solide Leistung und eine hervorragende Teamarbeit. Matteo Fabbro fuhr heute ein sehr gutes Zeitfahren und konnte so seinen fünften Platz in der Gesamtwertung verteidigen. Alles in allem können wir damit zufrieden sein und das Ergebnis macht Mut für die kommenden Aufgaben.“ – Jan Valach, sportlicher Leiter

Tirreno – Adriatico – Etappe 6

Castelraimondo – Lido di Fermo (169 km)

1 Mads Würtz Schmidt (Den) Israel Start-Up Nation 3:42:09
2 Brent Van Moer (Bel) Lotto Soudal 0:00:00
3 Simone Velasco (Ita) Gazprom – RusVelo 0:00:00
4 Jan Bakelants (Bel) Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux 0:00:00
5 Nelson Oliveira (Por) Movistar Team 0:00:00
6 Emils Liepins (Lat) Trek – Segafredo 0:00:25
7 Tim Merlier (Bel) Alpecin – Fenix 0:01:09
8 Davide Ballerini (Ita) Deceuninck – Quick-Step 0:01:09
9 Elia Viviani (Ita) Cofidis 0:01:09
10 Max Kanter (GER) Team DSM 0:01:09
11 Hugo Hofstetter (Fra) Israel Start-Up Nation 0:01:09
12 Andrea Vendrame (Ita) AG2R Citroën Team 0:01:09
13 Wout Van Aert (Bel) Jumbo – Visma 0:01:09
14 Peter Sagan (Svk) BORA – hansgrohe 0:01:09
15 Quinn Simmons (USA) Trek – Segafredo 0:01:09


Foto: Gerhard Plomitzer

Gesamtwertung
1 Tadej Pogacar (Slo) UAE Team Emirates 26:24:59
2 Wout Van Aert (Bel) Jumbo – Visma 0:01:15
3 Mikel Landa Meana (Esp) Bahrain Victorious 0:03:00
4 Egan Arley Bernal Gomez (Col) INEOS Grenadiers 0:03:30
5 Matteo Fabbro (Ita) BORA – hansgrohe 0:03:54
6 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal 0:04:30
7 João Almeida (Por) Deceuninck – Quick-Step 0:04:42
8 Romain Bardet (Fra) Team DSM 0:05:03
9 Vincenzo Nibali (Ita) Trek – Segafredo 0:05:54
10 Simon Yates (GBr) Team BikeExchange 0:06:58

Matteo Fabbro bei Ausreißersieg weiterhin auf Platz 5 der Gesamtwertung

Die sechste und vorletzte Etappe der diesjährigen Austragung von Tirreno-Adriatico bot vor dem morgigen Zeitfahren die letzte Gelegenheit für Sprinter und Ausreißer auf einen Etappensieg. Die Streckenführung war von Anfang an sehr wellig und flachte zum Ende der Etappe hin ab. Hier erwartete ein 11,2 km langer Rundkurs die Fahrer. Die Taktik des Teams war es einen Fahrer in die Ausreißergruppe zu bekommen. Das hohe Anfangstempo machte es extrem schwer und so war auch der Vorstoß von Patrick Konrad zum Scheitern verurteilt. Erst nach 40 km gelang es einer Gruppe von sechs Fahrern sich vom Hauptfeld zu lösen und insgesamt einen maximalen Vorsprung von sechs Minuten herauszufahren. Allerdings hatte das Hauptfeld Probleme die Gruppe zu kontrollieren und so kam es, dass diese 10 km vor dem Ziel immer noch 2 Minuten Vorsprung hatte, was dazu führte, dass die Teams die Nachführarbeit einstellten. Dennoch hielten sich alle Fahrer des Teams an der Spitze des Pelotons auf, um sicherzustellen, dass Matteo Fabbro seinen 5 Rang in der Gesamtwertung behält und sicher das Ziel erreicht. Peter Sagan nutzte die Gelegenheit und kam im Sprint um die weiteren Plätze als bester Fahrer des Teams auf Platz 14 ins Ziel.

Reaktionen im Ziel
„Es war ein sehr hektischer Tag heute, aber das Team hat großartige Arbeit geleistet und mich super unterstützt. Ich bin sehr froh, dass ich heute ohne Probleme durchgekommen bin. Auf den letzten Kilometern waren wir ganz an der Spitze des Feldes positioniert und konnten uns so aus allem heraushalten. Danke an alle für die Unterstützung!“ – Matteo Fabbro
„Wir hatten heute das Ziel einen Fahrer in der Ausreißergruppe zu habe und haben am Anfang der Etappe alles versucht. Leider hat es diesmal nicht geklappt. So mussten wir auf unsere zweite Option gehen und mit einem Massensprint für Peter planen, obwohl dies nicht unser Hauptziel war. Allerdings hat das Feld die Fluchtgruppe nicht gut kontrolliert und ihr auf so einer Etappe mit 6 Minuten Vorsprung meiner Meinung nach zu viel Raum gegeben. Somit machten die Ausreißer den Sieg unter sich aus und das Feld kam ungefähr 2 Minuten dahinter ins Ziel. Peter versuchte dabei noch um die Plätze zu sprinten und wurde 14. Matteo war immer gut beschützt und konnte vor dem morgigen Zeitfahren so viel Energie wie möglich sparen. “ – Jan Valch, sportlicher Leiter

Paris – Troyes 180km

1 CARDIS Romain FRA ST MICHEL – AUBER 93 04:17:03 41,95
2 RIOU Alan FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 00:00
3 RAUGEL Antoine FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
4 AVOINE Kévin FRA 00:00
5 SISKEVICIUS Evaldas LTU DELKO 00:00
6 PLUIMERS Rick NED JUMBO-VISMA DEVELOPMENT TEAM 00:00
7 VAN DIJKE Mick NED JUMBO-VISMA DEVELOPMENT TEAM 00:00
8 BURGAUDEAU Mathieu FRA TOTAL DIRECT ENERGIE 00:00
9 PAGE Hugo FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
10 PAASSCHENS Mathijs NED BINGOAL WB 00:00
11 HEßMANN Michel GER JUMBO-VISMA DEVELOPMENT TEAM 00:00

Istrien Spring Trophy – 3. Etappe

3. Etappe: Marčana – Umag – 143 Km

1 RÄIM Mihkel EST MAZOWSZE SERCE POLSKI 03:15:59 43,78
2 UHLIG Henri GER RAD-NET ROSE TEAM 00:00
3 MARECZKO Jakub ITA VINI ZABU‘ 00:00
4 FORTIN Filippo ITA TEAM VORARLBERG 00:00
5 BURCHIO Federico ITA WORK SERVICE – MARCHIOL – DYNATEK 00:00
6 FIORELLI Filippo ITA BARDIANI CSF FAIZANE‘ 00:00
7 JANISZEWSKI Sylwester POL VOSTER ATS TEAM 00:00
8 RUBENIS Pauls LAT AMPLER DEVELOPMENT TEAM 00:00
9 AUER Daniel AUT WSA KTM GRAZ 00:00
10 JUNTUNEN Antti-Jussi FIN AMPLER DEVELOPMENT TEAM 00:00

Endstand:
1 FISHER-BLACK Finn NZL JUMBO-VISMA DEVELOPMENT TEAM 10:55:54
2 ZANA Filippo ITA BARDIANI CSF FAIZANE‘ 00:02
3 NOVIKOV Savva RUS EQUIPO KERN PHARMA 00:04
4 MAAS Jan NED LEOPARD PRO CYCLING 00:11
5 ŤOUPALÍK Adam CZE ELKOV – KASPER 00:13
6 SAVINI Daniel ITA BARDIANI CSF FAIZANE‘ 00:14
7 GARCIA PIERNA Raul ESP EQUIPO KERN PHARMA 00:16
8 PRIMOŽIČ Jaka SLO 00:17
9 HEIDEMANN Miguel GER LEOPARD PRO CYCLING 00:19
10 STOSZ Patryk POL VOSTER ATS TEAM 00:19

Rang vier durch Filippo Fortin auf harter Schlussetappe der 18. Istrian Spring Trophy UCI 2.2 – Team Vorarlberg mit erfolgreichem Auftritt in Kroatien!

Die heutige Schlussetappe der 18. Istrian Spring Trophy von Marcana nach Umag über 143 Kilometer war nur etwas für die härtere Sorte von Radprofis. Zu Beginn der Etappe noch trockenes Wetter, dann aber Regen und extremer Kälte mit knapp über Null.

Top Team Vorarlberg Aufritt in den letzten 14 Tagen in Kroatien!
Nur um wenige Zentimeter hat es heute für das Podium nicht gereicht. Jakub Mareczko (Vini Zabu) konnte das Rad noch auf der Linie nach vorne schieben. Somit steht heute Rang vier zu Buche für Filippo Fortin. Die anderen Fahrer haben das Rennen mit Weitblick auf die nächsten Rennen vorzeitig beendet.
Und dennoch – es war ein bisher sehr starker Saisonauftakt was die Männer vom Team Vorarlberg auf die Straße gezaubert haben. Allen voran Fortin`s Etappensieg und die zwischenzeitliche Gesamtführung der Rundfahrt. Nun geht’s im Schneegestöber in Richtung Heimat!

Heutiger Sieger der Mihkel Räim (LTU/Mazwoswe Polski) vor dem Deutschen Henri Uhlig (Rad net). Den Gesamtsieg sichert sich der Australier Finn Fisher-Black (Jumbo Visma).

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/istarsko-proljece-istrian-spring-trophy/2021/stage-4

Kader 18. Istrian Spring Trophy UCI 2.2: Alexis Guerin, Johannes Schinnagel, Roland Thalmann, Colin Stüssi, Filippo Fortin, Adria Moreno;

Nächstes Rennen: 21.03. Rad Bundesliga Eröffnungsrennen Leonding / OÖ
Presseservice Team Vorarlberg

Tirreno – Adriatico – Etappe 5

Castellalto – Castelfidardo (205 km)

1 Mathieu Van Der Poel (Ned) Alpecin – Fenix 4:48:17
2 Tadej Pogacar (Slo) UAE Team Emirates 0:00:10
3 Wout Van Aert (Bel) Jumbo – Visma 0:00:49
4 Fabio Felline (Ita) Astana – Premier Tech 0:01:26
5 Egan Arley Bernal Gomez (Col) INEOS Grenadiers 0:02:07
6 Davide Formolo (Ita) UAE Team Emirates 0:02:07
7 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal 0:02:18
8 Alessandro De Marchi (Ita) Israel Start-Up Nation 0:02:18
9 Mikel Landa Meana (Esp) Bahrain Victorious 0:02:25
10 Matteo Fabbro (Ita) BORA – hansgrohe 0:02:45
11 Marc Soler (Esp) Movistar Team 0:03:31
12 Pavel Sivakov (Rus) INEOS Grenadiers 0:03:37
13 Romain Bardet (Fra) Team DSM 0:03:39
14 Greg Van Avermaet (Bel) AG2R Citroën Team 0:03:39
15 Simon Clarke (Aus) Team Qhubeka ASSOS 0:03:39

Gesamtwertung
1 Tadej Pogacar (Slo) UAE Team Emirates 22:41:41
2 Wout Van Aert (Bel) Jumbo – Visma 0:01:15
3 Mikel Landa Meana (Esp) Bahrain Victorious 0:03:00
4 Egan Arley Bernal Gomez (Col) INEOS Grenadiers 0:03:30
5 Matteo Fabbro (Ita) BORA – hansgrohe 0:03:54
6 Tim Wellens (Bel) Lotto Soudal 0:04:30
7 João Almeida (Por) Deceuninck – Quick-Step 0:04:42
8 Romain Bardet (Fra) Team DSM 0:05:03
9 Vincenzo Nibali (Ita) Trek – Segafredo 0:05:54
10 Simon Yates (GBr) Team BikeExchange 0:06:58
11 Marc Soler (Esp) Movistar Team 0:07:13
12 Nairo Alexander Quintana Rojas (Col) Team Arkéa Samsic 0:08:46
13 Hugo Houle (Can) Astana – Premier Tech 0:11:26
14 Fabio Felline (Ita) Astana – Premier Tech 0:11:55
15 Tobias Svendsen Foss (Nor) Jumbo – Visma 0:12:15

Matteo Fabbro weiter im Aufwind: Rang fünf in der Gesamtwertung nach starkem Auftritt in Regenschlacht bei Tirreno-Adriatico

Mit einer schweren Schlussrunde, die besonders den Klassiker-Spezialisten entgegenkommen sollte, präsentierte sich die fünfte Etappe bei Tirreno-Adriatico. Die 205 Kilometer lange Strecke führte dabei von Castelalto zuerst über flaches Terrain, bevor in Castelfidardo fünf harte Schlussrunden auf das Feld warteten. Es dauerte heute mehr als 50 km, bevor sich eine starke 5-Mann-Gruppe absetzen konnte. Das Feld ließ es erst einmal ruhig angehen, und der Vorsprung der Gruppe wuchs in der Folge auf bis zu vier Minuten an. Doch bei Regen und Wind zeigten sich die Favoriten früh im Rennen. Nachdem die Spitze eingeholt war, folgte Attacke auf Attacke. Patrick Konrad war einmal in einer stark besetzten Gruppe, fiel nach einem Sturz aber zurück. Nachdem die Rennsituation sich nun laufend änderte, setzte M. Van der Poel etwa 50 km vor dem Ziel den entscheidenden Angriff. In der Gruppe dahinter fuhr Matteo Fabbro einmal mehr ein sehr starkes Rennen. Während im Finale die Verfolgergruppe noch völlig auseinanderfiel, erreichte der junge Italiener als 10. das Ziel und verbesserte sich in der Gesamtwertung heute auf den sehr guten fünften Rang.

Reaktionen im Ziel
„Wir haben einen harten Tag erwartet, aber es war brutal. Hohes Tempo vom Start, Wind, Regen und am Ende fünf Mal der Zielanstieg. Die Jungs haben super gearbeitet, um Patrick und mich zu beschützen und wir waren vorne, als es darauf ankam. Leider ist Patrick in einem Kreisverkehr gestützt und ich war am Ende alleine in der Gruppe. Als in der letzten Runde alles auseinandergeflogen ist, habe ich wirklich alles gegeben, denn ich wusste, was im GC möglich ist. Es war am Ende einfach nur brutal, aber ich bin mit dem Resultat wirklich superhappy.“ – Matteo Fabbro

„Das war echt hart heute. Zuerst flach, aber das Finale war der Hammer mit 16 wirklich steilen Rampen. Wir haben versucht Matteo vor den Schlussrunden in eine gute Position zu bringen, da haben alle einen super Job gemacht. Am Ende war er in der Gruppe der Favoriten dabei und hatte noch gute Beine. Als alles auseinandergeflogen ist, konnte er gut dagegenhalten und hat einen starken 10. Rang erreicht. Der fünfte Platz in der Gesamtwertung ist nun natürlich hervorragend.“ – Jan Valch, sportlicher Leiter

Paris – Nice – Etappe 8

Tatsächlich bekam Primosz Roglic schon heute zu spüren, dass man im Radsport ungeschriebene Gesetze nur selten ungestraft bricht.
Nach seinem 2. Sturz 25km vor dem Ziel und im Finale wartete das Peloton nicht auf den Gesamtführenden und das Rennen war in vollem Gang. Zudem erlaubten die Kommissäre auch keine Begleitautos hinter dem Feld, was es ihm letztendlich unmöglich machte, wieder nach vorne zu kommen. Sicherlich eine bittere Lektion für ihn, ich wünsche ihm eine baldige Genesung seiner Sturzverletzungen.
(Dies ist eine persönliche Anmerkung von Plomi, man kann das natürlich auch anders sehen….)

Le Plan-du-Var – Levens (93 km)

1 Magnus Cort Nielsen (Den) EF Education – Nippo 2:16:58
2 Christophe Laporte (Fra) Cofidis 0:00:00
3 Pierre Latour (Fra) Total Direct Energie 0:00:00
4 Dylan Teuns (Bel) Bahrain Victorious 0:00:00
5 Warren Barguil (Fra) Team Arkéa Samsic 0:00:00
6 Dylan Van Baarle (Ned) INEOS Grenadiers 0:00:00
7 Ion Izagirre Insausti (Esp) Astana – Premier Tech 0:00:00
8 Matteo Jorgenson (USA) Movistar Team 0:00:00
9 Yves Lampaert (Bel) Deceuninck – Quick-Step 0:00:00
10 Maximilian Schachmann (GER) BORA – hansgrohe 0:00:00
11 Tiesj Benoot (Bel) Team DSM 0:00:00
12 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana – Premier Tech 0:00:00
13 Aurélien Paret-Peintre (Fra) AG2R Citroën Team 0:00:00
14 Lucas Hamilton (Aus) Team BikeExchange 0:00:00
15 Jack Haig (Aus) Bahrain Victorious 0:00:00

Endstand Gesamtwertung
1 Maximilian Schachmann (GER) BORA – hansgrohe 28:49:51
2 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana – Premier Tech 0:00:19
3 Ion Izagirre Insausti (Esp) Astana – Premier Tech 0:00:23
4 Lucas Hamilton (Aus) Team BikeExchange 0:00:41
5 Tiesj Benoot (Bel) Team DSM 0:00:42
6 Guillaume Martin (Fra) Cofidis 0:01:14
7 Jack Haig (Aus) Bahrain Victorious 0:01:18
8 Matteo Jorgenson (USA) Movistar Team 0:01:29
9 Aurélien Paret-Peintre (Fra) AG2R Citroën Team 0:01:31
10 Gino Mäder (SUI) Bahrain Victorious 0:01:32
11 Harm Vanhoucke (Bel) Lotto Soudal 0:01:41
12 Ben O’Connor (Aus) AG2R Citroën Team 0:01:44
13 Dylan Van Baarle (Ned) INEOS Grenadiers 0:01:49
14 Warren Barguil (Fra) Team Arkéa Samsic 0:01:55
15 Primož Roglic (Slo) Jumbo – Visma 0:02:16

Maximilian Schachmann zum zweiten Mal Gesamtsieger bei Paris-Nice

Aufgrund einer Streckenveränderung begann die verkürzte Schlussetappe in Plan-de-Var und endete nicht auf der traditionellen Promenade des Anglais in Nizza, sondern in Levens im Hinterland der Küstenstadt. BORA – hansgrohe wollte auf der letzten Etappe den zweiten Gesamtplatz von Maximilian Schachmann sichern und der Berliner zeigte auch heute wieder seine Stärke. Während des Tages zeigte sich BORA – hansgrohe immer wieder an der Spitze des Feldes um das Rennen unter Kontrolle zu halten. Nachdem P. Roglič zweimal zu Boden ging, fiel der Slowene zurück und schied im Kampf um den Gesamtsieg aus. Vorne im Feld wurde hart gefahren und Maximilian, der mittlerweile virtuell im Gelben Trikot war, gelang es im letzten Anstieg immer wieder Attacke zu kontern und den Angriffen seiner Kontrahenten zu folgen. Im Sprint auf den letzten hundert Metern überquerte M. Cort Nielsen die Ziellinie als Erster, während Max zeitgleich den 10. Platz belegte und sich damit zum zweiten Mal hintereinander den Gesamtsieg bei Paris – Nizza sicherte.

Reaktionen im Ziel
„Ich bin sehr glücklich über meinen Sieg in der Gesamtwertung. Allerdings habe ich etwas gemischte Gefühle. Die Ereignisse überschlugen sich heute und Primoz stürzte zweimal und verletzte sich. Zu Beginn des Rennens vor dem ersten Anstieg hatte ich auch einen Defekt, und ich musste sehr hart fahren um den Anschluss wieder zu finden. Wir versuchten auf Primoz zu warten, aber dann ging er zum zweiten Mal zu Boden und wir hatten eine kleine stark besetzte Spitzengruppe vor uns und wollten um den Tagessieg kämpfen. Mehrere Teams sind dann vorne voll gefahren und wir wollten unsere Platzierung nicht verlieren. Es war heute einfach verrückt. Ich weiss gar nicht, ob ich über den Sieg so voll glücklich sein soll, denn es ist nicht unbedingt zufriedenstellend so zu gewinnen. Natürlich war es dieses Jahr unser Ziel den Vorjahressieg zu verteidigen und jetzt stehe ich hier am letzten Tag im Gelben Trikot. Das war doch etwas unerwartet und ich bin etwas sprachlos. Vielen Dank auch an das ganze Team, das die ganze Woche super stark gearbeitet und mich gut unterstützt hat.“ – Maximilian Schachmann

Foto: Gerhard Plomitzer
„Am Anfang waren wir etwas nervös weil Max schon direkt vor dem Eingang zum ersten Berg einen Vorderradschaden hatte. Aber es gelang Pascal ihn zurückzubringen. Unsere Strategie war heute vorne zu fahren um den zweiten Platz in der Gesamtwertung zu sichern, und das hat auch gut funktioniert. Als Roglič dann stürzte haben wir das Tempo herausgenommen und sind weiter unser Rennen gefahren. Aber wir hatten insgesamt 15 Fahrer vor uns und es hat also für uns schon ein bisschen gebrannt, weil Barguil nur etwa zwei Minuten im GC hinter uns lag. Wir mussten dann fahren, um unseren zweiten Platz nicht zu gefährden. Es tut uns Leid, dass Roglič mit seinem Team dann nicht mehr aufschließen konnte. Es ist nicht schön, eine Rundfahrt auf diese Weise zu gewinnen, aber an unserer Strategie hatte sich nichts geändert. Wir wollten am letzten Anstieg heute nochmal auf Sieg fahren und unsere Jungs haben das auch gut umgesetzt, so wie wir das vorher besprochen hatten. Großes Kompliment an alle Jungs, die heute tief gegangen sind und alles gegeben haben, um unseren größten Rundfahrterfolg vom letzten Jahr zu verteidigen.“ Jens Zemke, Sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

STAGE 8: ROGLIC CRASH HANDS SCHACHMANN
SECOND PARIS-NICE WIN
Attempts
The real start was given to 136 riders at 14:31. Giacomo Nizzolo (Qhubeka) did not start. Several attempts took place early on, Julien Bernard (Trek-Segafredo) being the most active as the peloton was tackling the first ascent of Cote de Duranus. Dylan Van Baarle (Ineos-Grenadiers) was first at the top ahead of Dylan Teuns (Bahrain), Sergio Henao (Qhubeka-Assos) and Quentin Pacher (B&B Hotels). The four were joined by Dorian Godon (Ag2R-Citroen) and Louis Meintjes (Intermarché) in the descent. But the six were caught by the bunch shortly before the first bonus sprint of the day, won by Aurélien Paret-Peintre (Ag2R-Citroen).

Roglic crashes
Several crashes took place in a nervous peloton, starting with David Gaudu (Groupama-FDJ), who was forced out of the race, until race leader Primoz Roglic hit the tarmac in turn at kilometre 22 and was brought back into the peloton, who relaxed after the incident. The Slovenian was back in the pack with his shorts torn apart and bruises on his legs. On the flat (km 32), Tim De Clercq (Deceuninck-Quick Step), Jonas Rutsch (EF-Nippo), Edward Theuns (Trek-Segafredo) and Sven Bystrom (UAE) parted with the peloton. They were chased by stage 2 winner Cees Bol (DSM), Stefano Oldani (Lotto), Warren Barguil (Arkea-Samsic) and Johan Jacobs (Movistar), who was finally dropped. At km 45, the Barguil trio joined the leading four and seven men tackled the second ascent in the front.

Eight in the lead
Laurens De plus (Ineos Grenadiers) later joined the breakaway group before the second ascent of Cote de Duranus, led by Barguil, ahead of Theuns and Bystrom. The gap increased in that second climb as the pack seemed intent on avoiding further crashes, to the exception of 2009 Paris-Nice winner Luis Leon Sanchez, who repeatedly attempted to go behind the break. The Spanish champion (Astana) finally parted with the pack with Krists Neilands (Israel Start-Up nation), followed by Michael Matthews (Bike Exchange), Omar Fraile (Astana), Matteo Trentin (UAE), Julien Bernard (Trek-Segafredo), Damien Touzé (Ag2R-Citroen), Dylan Theuns (Bahrain) and later Simon Geschke (Cofidis).

Roglic falters
With 25 km to go, Roglic suffered a mechanical and found himself dropped by the peloton. Schachmann’s Bora-Hansgrohe and Astana led the pack at full speed to drop the yellow jersey holder while George Bennett and Steven Kruijswijk tried vainly to bring him back. The Slovenian gradually lost ground as the final victory was eluding him with each kilometre. At the front, Barguil, Bernard, Bystrom and Rutsch went but were quickly reined in by the speeding peloton, in which Schachmann was getting closer to a second win in the Race to the Sun. With 15 kilometres to go, Roglic had lost his 52-seconds lead over the German. At the finish – and after nearly crashing again with 5 km to go – Roglic lost more than three minutes.

Cort Nielsen wins stage
In the last 3 km, Gino Mader (Bahrain), who had narrowly lost to Roglic in La Colmiane, tried his luck again with Guillaume Martin (Cofidis) and Krists Neilands (Israel Start-Up Nation) but the pack regrouped. In the final sprint, Magnus Cort Nielsen was the most cunning and he attacked before the last corner to upstage Frenchman Christophe Laporte (Cofidis) on the line. It was the Dane’s second stage win on the Race to the Sun after the one earned in 2019. France’s Anthony Perez (Cofidis) retained his polka-dot jersey.
@ASO