Archiv der Kategorie: Bahn

UCI Track Champions League 2021

27. November 2021 – Die deutschen Sprintstars liegen nach der Premiere der UCI Track Champions League auf Mallorca aussichtsreich im Rennen um das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Bei den Frauen führt Emma Hinze die Sprint League vor der Kanadierin Kelsey Mitchell an, dahinter folgt Lea Sophie Friedrich auf Rang drei. Bei den Männern belegt Stefan Bötticher vor der zweiten Station im litauischen Panevézys Platz zwei hinter dem Niederländer Harrie Lavreysen.

Vor den Rennen am heutigen Samstag (ab 17:30 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1) hat eurosport.de exklusiv mit der amtierenden dreifachen Weltmeisterin Lea Sophie Friedrich und dem zweimaligen Weltmeister Stefan Bötticher über ihre Eindrücke des ersten Rennabends der UCI Track Champions League sowie ihren weiteren Ambitionen im Verlauf der Serie gesprochen.

Lea Sophie Friedrich über…
…ihren ersten Eindruck von der UCI Track Champions League: “Die Veranstalter haben sich wirklich bei jedem Detail Gedanken gemacht. Es ist echt eine coole Sache und ich hoffe, dass der Sport dadurch noch bekannter wird und viele Leute sehen, was das eigentlich für ein geiler Sport ist. Alle haben mir gesagt, dass es eine megageile Show und eine richtig, richtig coole Veranstaltung war! Ich habe wirklich nur positives Feedback bekommen.”
…ihr Verhältnis zu Emma Hinze, die sowohl Freundin als auch Konkurrentin ist: “Wir wissen natürlich, wie die andere tickt und lernen uns von Rennen zu Rennen auch immer besser kennen. Emma und ich verstehen uns gut, auch wenn es schon mal Zeiten gab, wo das ein wenig anders und nicht so leicht war. Aber mittlerweile haben wir gelernt damit umzugehen, dass wir Gegnerinnen sind, aber gleichzeitig auch Freundinnen sein können und das auf der Bahn trennen.
Ich fahre gerne gegen sie und es ist einfach immer wieder ein Vergnügen, mit ihr gemeinsam auf der Bahn zu sein – und mit ihr zusammen Erfolge einzufahren. Ich respektiere ihre Leistung, ich freue mich für sie bei ihren Erfolgen und genieße es, den Sport zusammen mit ihr zu erleben. Ich weiß, wie hart sie arbeitet und es tut uns beiden gut, dass wir auch ab und zu gemeinsam trainieren: das macht uns beide stärker und bringt uns voran.”
Stefan Bötticher über…
…Runde eins auf Mallorca und das erhaltene Feedback zur Premiere der UCI Track Champions League: “Das war ein super Einstand in so eine Premiere wie die Champions League mit einer solchen Fernseh-Präsenz. Definitiv eine sehr coole Veranstaltung. Mich hat zum Beispiel die Lasershow direkt am Anfang begeistert, das war einfach nochmal eine andere Liga – gerade auch für die Zuschauer am Fernseher. Das Feedback bei allen, die wir danach gefragt haben, war sehr, sehr positiv. Das Event macht richtig was her, weil die Aufmachung einfach ganz anders war als alles, was wir davor hatten.”
…seine Ziele für die ausstehenden vier Renntage: „Ich bin Rennfahrer genug, um zu sagen: Ich suche immer meine Chance und gehe nicht nur an den Start, um Zweiter oder Dritter zu werden. Das Ziel ist es, nach dem starken Auftakt jetzt dran zu bleiben.“
…das Preisgeld bei der UCI Track Champions League: „Das ist schon ein großes Preisgeld, das da winkt. Was ich aber auch sehr gut finde, ist die massive TV-Präsenz – das macht für uns gegenüber Sponsoren viel aus und ist ein echter Gewinn. Dazu kommt das langfristige Engagement für die Champions League: Dass Eurosport da für acht Jahre investiert, ist ein riesiger Schritt, der uns Rückhalt gibt!“
Eurosport überträgt die zweite Runde der UCI Track Champions League aus der Cido Arena in Panevézys (Litauen) am 27. November von 17:30 bis 21:20 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1 sowie im kostenlosen Livestream auf eurosport.de und bei Eurosport mit Joyn. Zudem ist das Event bei GCN+ zu sehen.
Die weiteren Sendetermine der UCI Track Champions League:

• 3. Station – London
Freitag, 3. Dezember | 20:00 bis 23:15 Uhr | Eurosport 1
• 4. Station – London
Samstag, 4. Dezember | 19:45 bis 23:15 Uhr | Eurosport 1
• 5. Station – Tel Aviv
Samstag, 11. Dezember | 17:40 bis 21:00 Uhr | Eurosport 1

DAS FORMAT
Sowohl die Männer- als auch die Frauenserie sind zweigeteilt. Es wird jeweils eine Siegerin/ein Sieger in Sprint und Ausdauer gekürt. In jeder Serie kämpfen 18 Fahrer:innen um den Sieg.
SPRINT-RENNEN
Die Serie ist auf die beiden spannendsten Sprintformate des Radsports reduziert.
Keirin: Aus drei Vorläufen mit je sechs Fahrern qualifizieren sich die beiden ersten pro Lauf für das Finale. Ein Keirin-Rennen läuft über fünf Runden im Bahnradoval, wobei in den ersten beiden Runden ein Schrittmacher das Feld anführt, bevor dann der Kampf um den Sieg beginnt.
Sprint: In sechs Vorläufen mit je drei Fahrern werden aus den 18 Teilnehmern sechs Halbfinalisten ermittelt. Aus den beiden Halbfinals mit wiederum je drei Fahrern rücken dann die beiden Sieger ins Finale vor. In jedem Lauf geht es darum, am Ende von drei Runden im Velodrom an der Ziellinie das Rad vorne zu haben.
ENDURANCE-RENNEN
Auch hier wurden die beiden Rennformen ausgewählt, die die meiste Dramatik versprechen. Dabei treten alle Fahrer:innen gleichzeitig an.
Scratch: Das Rennen wird über eine Distanz von fünf Kilometern ausgetragen, alle 18 Fahrer gehen gemeinsam ins Rennen. Nach 20 Runden steht fest, wer der Sieger ist und wie die Punkteverteilung aussieht.
Elimination: Auch in diesem Rennen starten alle Fahrer gemeinsam, dann scheidet alle zwei Runden der jeweils letzte Fahrer im Feld aus.
PUNKTE UND RANKING
Das Ranking innerhalb der UCI Track Champions League ergibt sich aus den Punkten, die die Fahrer:innen mit ihren Leistungen in jedem Rennen sammeln (siehe Beispiel unten). Die Punkte werden in einer Rangliste erfasst. Gesamtsieger:in in jeder Kategorie ist, am Ende der Serie die meisten Punkte auf dem Konto hat. Am Ende jeder Runde erhalten die aktuell Führenden jeder Kategorie das Leadertrikot der UCI Track Champions League, das sie bei der nächsten Runde tragen dürfen.
Quelle: www.eurosport.de

Weltmeisterin Hinze fiebert Champions-League-Start entgegen

“Da geht alles Schlag auf Schlag”: Weltmeisterin Hinze fiebert Champions-League-Start entgegen

• Hinze über die UCI Track Champions League: “Kurz aber hart – das gefällt mir. Es wird eine richtige Show”
• Premiere der UCI Track Champions League am 6. November live im Free-TV bei Eurosport 1

02. November 2021 – Am Samstag fällt im Velodrom von Mallorca der Startschuss für die erste Saison der neugeschaffenen UCI Track Champions League. Eurosport hat im Vorfeld der Premiere mit Emma Hinze gesprochen. Die fünfmalige Weltmeisterin ist als Founding Rider eine der gesetzten Sprinterinnen im Feld und freut sich auf die Atmosphäre und das Flair, die der kompakte Eventablauf zur TV-Primetime versprechen. Die 24-Jährige hofft, dass der hochgetaktete, action-geladene Abend mit vielen technischen Features und visuellen Effekten neue Zuschauer füf den Bahnradsport begeistern kann.
Unten finden Sie die Aussagen von Emma Hinze zu den unterschiedlichen Themenkomplexen, die sie mit Quellnennung „Eurosport“ gerne in ihre Berichterstattung aufnehmen können. Über eine zusätzliche Rückverlinkung auf die Seite von eurosport.de würden wir uns freuen.
Emma Hinze im Eurosport-Interview über…
…die Besonderheiten der UCI Track Champions League: „Ich finde es gut, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind und dass wir die gleichen Strecken fahren. Das geht bei den Events alles Schlag auf Schlag. Kurz aber hart – das gefällt mir. Es wird eine richtige Show mit vielen Lichteffekten und Musik. Es ist lohnt sich, die Events im Fernsehen oder in den Arenen zu erleben.“
…das Konzept und die Vorzüge der neuen Serie: „Es ist aufregend. Aber ich freue mich auf die gesamte Serie, weil sie neu ist. Da wurden sich viele Gedanken gemacht, wie man den Leuten zeigen kann, wie aufregend unser Sport ist. Mir gefällt das gesamte Konzept sehr gut. Wir zeigen den Leuten in kurzer Zeit, wie unser Sport funktioniert. Wir fahren nicht den ganzen Tag. Es sind nur ein paar Rennen, aber die sind richtig heiß. Mir gefällt es auch, dass die Serie sechs Wochen lang immer wieder im TV zu sehen ist. So können sich die Leute das immer wieder anschauen und haben die Möglichkeit, unseren Sport und seine Disziplinen besser zu verstehen.“
…den Rückenwind, den sie von den Weltmeisterschaften mitnimmt: „Ich gehe mit einem sehr guten Gefühl aus der WM. Es gibt mir schon Rückenwind zu sehen, dass meine Leistung stimmt und gut ist – und dass ich sie vor allem auch abrufen kann, was mir in Tokio vielleicht nicht so gut gelungen ist.“
…ihre größten Rivalinnen bei der UCI Track Champions League: „Die eine große Konkurrentin ist sicherlich Kelsey Mitchell aus Kanada, aber dann ist da auch noch Lea – als dreifache Weltmeisterin ist sie natürlich auch eine Rivalin.”
Das komplette Interview mit Emma Hinze finden Sie hier: https://www.eurosport.de/bahnradsport/uci-track-champions-league/2021-2022/emma-hinze-fiebert-dem-start-der-uci-track-champions-league-entgegen_sto8605505/story.shtml

03. November 2021 – Am Samstag wird ein neues Kapitel in der Geschichte des Bahnradsports aufgeschlagen – mit dem Super Launch Mallorca beginnt die erste Saison der UCI Track Champions League. 72 der besten Bahnradsportler:innen – zusammen gewannen sie 29 olympische Medaillen und 63 UCI-Bahnrad-Weltmeistertitel – treten im Velòdrom Illes Balears in der ersten Runde der neuen, actiongeladenen Serie gegeneinander an.
Deutschland wird durch vier Fahrer:innen in der Kategorie Sprint vertreten. Als Founding Rider führt die fünfmalige Weltmeisterin Emma Hinze das Quartett an. Als Rivalin aus dem eigenen Land ist zudem Lea Sophie Friedrich dabei, die bei der Bahnrad-WM in Roubaix drei WM-Titel gewann – einen davon gemeinsam mit Hinze im Teamsprint. Bei den Männern ruhen die deutschen Hoffnungen auf dem viermaligen Weltmeister Maximilian Levy, der die UCI Track Champions League dazu nutzen möchte, sich auf der großen Bühne vom Bahnradsport zu verabschieden, und auf dem zweimaligen Weltmeister Stefan Bötticher.
Radsportfans erhalten während der Live-Übertragungen der Rennen umfangreiche Fahrerdaten in Echtzeit. AWS stellt Wattzahl, Herzfrequenz, Trittfrequenz und andere wichtige Messwerte zur Verfügung und bietet den Zuschauern damit einzigartige Einblicke in die Leistung der Athlet:innen.

DAS RENNPROGRAMM
19:00: Beginn der Veranstaltung
• Sprint / Männer / 1. Runde
• Keirin / Frauen / 1. Runde
• Scratch / Frauen
• Sprint / Männer / Halbfinale
• Keirin / Frauen / Finale
• Scratch / Männer
• Sprint / Männer / Finale
• Sprint / Frauen / 1. Runde
• Ausscheidung / Frauen
• Keirin / Männer / 1. Runde
• Sprint / Frauen / Halbfinale
• Ausscheidung / Männer
• Keirin / Männer / Finale
• Sprint / Frauen / Finale
22:00: Ende der Veranstaltung

DAS FORMAT
Sowohl die Männer- als auch die Frauenserie sind zweigeteilt. Es wird jeweils eine Siegerin/ein Sieger in Sprint und Ausdauer gekürt. In jeder Serie kämpfen 18 Fahrer:innen um den Sieg.
Sprintrennen
Die Serie ist auf die beiden spannendsten Sprintformate des Radsports reduziert.
Keirin: Aus drei Vorläufen mit je sechs Fahrern qualifizieren sich die beiden ersten pro Lauf für das Finale. Ein Keirin-Rennen läuft über fünf Runden im Bahnradoval, wobei in den ersten beiden Runden ein Schrittmacher das Feld anführt, bevor dann der Kampf um den Sieg beginnt.
Sprint: In sechs Vorläufen mit je drei Fahrern werden aus den 18 Teilnehmern sechs Halbfinalisten ermittelt. Aus den beiden Halbfinals mit wiederum je drei Fahrern rücken dann die beiden Sieger ins Finale vor. In jedem Lauf geht es darum, am Ende von drei Runden im Velodrom an der Ziellinie das Rad vorne zu haben.
Ausdauerrennen
Auch hier wurden die beiden Rennformen ausgewählt, die die meiste Dramatik versprechen. Dabei treten alle Fahrer:innen gleichzeitig an.
Scratch: Das Rennen wird über eine Distanz von fünf Kilometern ausgetragen, alle 18 Fahrer gehen gemeinsam ins Rennen. Nach 20 Runden steht fest, wer der Sieger ist und wie die Punkteverteilung aussieht.
Ausscheidungsfahren: Auch in diesem Rennen starten alle Fahrer gemeinsam, dann scheidet alle zwei Runden der jeweils letzte Fahrer im Feld aus.
PUNKTE UND RANKING
Das Ranking innerhalb der UCI Track Champions League ergibt sich aus den Punkten, die die Fahrer:innen mit ihren Leistungen in jedem Rennen sammeln (siehe Beispiel unten). Die Punkte werden in einer Rangliste erfasst. Gesamtsieger:in in jeder Kategorie ist, wer am Ende der Serie die meisten Punkte auf dem Konto hat. Am Ende jeder Runde erhalten die aktuell Führenden jeder Kategorie das Leadertrikot der UCI Track Champions League, das sie bei der nächsten Runde tragen dürfen.

Eurosport überträgt die erste Runde der UCI Track Champions League aus dem Velòdrom Illes Balears in Palma de Mallorca am 6. November von 18:45 bis 22:15 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1 sowie im kostenlosen Livestream auf eurosport.de und bei Eurosport mit Joyn. Zudem ist das Event bei GCN+ zu sehen.
Die weiteren Sendetermine der UCI Track Champions League:
• 2. Station – Panevézys
Samstag, 27. November | 18:00 bis 21:00 Uhr | Eurosport 1
• 3. Station – London
Freitag, 3. Dezember | 20:00 bis 23:00 Uhr | Eurosport 1
• 4. Station – London
Samstag, 4. Dezember | 20:00 bis 23:00 Uhr | Eurosport 1
• 5. Station – Tel Aviv
Samstag, 11. Dezember | 18:00 bis 21:00 Uhr | Eurosport 1

Dreifach-Weltmeisterin Friedrich und Doppel-Weltmeister Bötticher starten in der UCI Track Champions League

• 72 Fahrer:innen aus 30 Nationen nominiert
• Starkes Sprintaufgebot: Vier deutsche Fahrer:innen am Start
• Zehn olymische Goldmedaillen und 63 WM-Titel
• Premiere der UCI Track Champions League am 6. November live im Free-TV bei Eurosport 1

29. Oktober 2021 – Die dreifache Weltmeisterin Lea Sophie Friedrich und der zweimalige Weltmeister Stefan Bötticher erhalten einen Startplatz im Sprint für die erste Saison der neugeschaffenen UCI Track Champions League. Neben Friedrich und Bötticher sind mit Emma Hinze und Maximilian Levy zwei weitere starke deutsche Sprinter:innen bei der Premiere der neuen, kompakten Rennserie dabei.
Friedrich, deutsche Seriensiegerin in den Velodromen, ist mit ihren drei WM-Titeln und den Erfolgen bei der EM eine der großen Favoritinnen für die Rennen in Sprint und Keirin bei den fünf Events der UCI Track Champions League, die am 6. November auf Mallorca startet.

Die Fans können sich dann auf packende Duelle zwischen Friedrich und ihrer Teamkollegin Emma Hinze freuen: Gemeinsam gewannen sie bei der WM in Roubaix noch Gold im Teamsprint, nun werden sie bei der UCI Track Champions League gegeneinander um Punkte und Prämien kämpfen.

Zu den Gegnerinnen gehören dann auch Sprint-Olympiasiegerin Kelsey Mitchell aus Kanada und die Niederländerin Shanne Braspennincx, die in Tokio im Keirin siegte. Ebenfalls sehr zu beachten sind die drei zweifachen Weltmeisterinnen Daria Shmeleva und Anastasiia Voinova (beide aus Russland) sowie Simona Krupeckaitė (Litauen).
Auch im Starterfeld der Männer sind zwei Deutsche vertreten: Neben dem bereits vorab qualifizierten Maximilian Levy wird auch Stefan Bötticher in Sprint und Keirin um Rennsiege bei den fünf Stationen und die Gesamtwertung der Sprintwettbewerbe kämpfen. Die härteste Konkurrenz wird dabei aus den Niederlanden kommen:
Mit Jeffrey Hoogland und Harrie Lavreysen sind die beiden Gold-Sammler von Olympia und WM mit dabei und dürften für Bötticher (Doppelweltmeister 2013) und Levy (vier WM-Titel von 2009 – 2013) die größten Herausforderer sein.
Insgesamt gehen in der UCI Track Champions League 36 Fahrerinnen und 36 Fahrer in den Kategorien Sprint und Ausdauer an den Start. Sie kämpfen um ein Gesamtpreisgeld von mehr als 500.000 Euro, das zu gleichen Teilen an Frauen und Männer ausgeschüttet wird.
Preisgelder werden für die Plätze eins bis zehn in jedem Rennen der Serie vergeben, wobei die Rennsieger jeweils 1.000 € erhalten. Der Gesamtsieg in jeder Kategorie wird außerdem mit 25.000 Euro belohnt. In der Gesamtwertung wird für jeden Platz ein Preisgeld vergeben.
Die fünfzig nun bekannt gegebenen Fahrer:innen gesellen sich zur prominent besetzten Auswahl der 22 vorqualifizierten Athlet:innen, darunter Harrie Lavreysen, Jeffrey Hoogland, Katie Archibald, Kirsten Wild, Ed Clancy und Emma Hinze. Die finalen 72 Fahrer:innen repräsentieren 30 Nationen und bringen es auf die stattliche Ausbeute von gemeinsam zehn olympischen Goldmedaillen und 63 UCI-Bahnrad-Weltmeistertiteln.

UCI-Präsident David Lappartient: „Lange Zeit war es Vorfreude, nun steht die UCI Track Champions League vor der Tür, und ich freue mich unglaublich, dass dieses fantastische Format zustande kommt. Die Tissot UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften in Roubaix waren ein unglaubliches Spektakel. Jetzt starten die besten Fahrer:innen der WM in der UCI Track Champions League. Sie werden zusammen mit den vorqualifizierten Fahrer:innen eines der hochkarätigsten Teilnehmerfelder im Bahnradsport bilden, das wir in letzter Zeit gesehen haben. So viele Olympiasieger:innen und UCI-Weltmeister:innen in einem Velodrom zur gleichen Zeit sind ein Garant für eine großartige Show. Gemeinsam mit Discovery Sports Events veranstalten wir ein noch nie dagewesenes Event, das Athlet:innen und Fans im November und Dezember gleichermaßen begeistern wird.“

François Ribeiro, Leiter von Discovery Sports Events: „Weniger als zwei Wochen vor dem Start spiegelt die Teilnehmerliste genau das wider, wofür die UCI Track Champions League geschaffen wurde: ein Wettbewerb für die besten Sprinter und Sprinterinnen der Welt. Diese hochkarätigen Fahrer:innen – darunter Olympiasieger:innen, Weltmeister:innen, Europameister:innen und Panamerikameister:innen – zu gewinnen, unterstreicht die Anstrengungen, die Discovery Sports Events seit der Unterzeichnung des Promotervertrags mit der UCI kurz vor der Weltmeisterschaft in Berlin im Januar 2020 in dieses neue Projekt gesteckt hat. Die Kombination von Fahrer:innen dieses Kalibers mit explosiven, kurzen Rennformaten wird ein spannendes Spektakel bieten. Wir sind stolz darauf, mit der UCI bei der Umsetzung dieses Events zusammenzuarbeiten, und werden bis zum ersten Rennen am 6. November auf Mallorca mit Hochdruck an den letzten Vorbereitungen arbeiten.“

Eurosport überträgt die erste Runde der UCI Track Champions League aus dem Velòdrom Illes Balears in Palma de Mallorca am 6. November von 20:00 bis 23:00 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1 sowie im kostenlosen Livestream auf eurosport.de und bei Eurosport mit Joyn. Zudem ist das Event bei GCN+ zu sehen.

Alle Fahrer:innen der UCI Track Champions League im Überblick:
Sprint – Frauen:
• Lauriane Genest (Kanada)
• Lea Friedrich (Deutschland)
• Miriam Vece (Italien)
• Martha Bayona Pineda (Kolumbien)
• Riyu Ohta (Japan)
• Sophie Capewell (Großbritannien)
• Yana Tyshchenko (Russland)
• Daria Shmeleva (Russland)
• Laurine Van Riessen (Niederlande)
• Anastasiia Voinova (Russland)
• Mina Sato (Japan)
• Yuli Paola Verdugo Osuna (Mexiko)
• Emma Hinze (Deutschland)
• Mathilde Gros (Frankreich)
• Simona Krupeckaitė (Litauen)
• Kelsey Mitchell (Kanada)
• Shanne Braspennincx (Niederlande)
• Olena Starikova (Ukraine)

Sprint – Männer:
• Jean Spies (Südafrika)
• Mateusz Rudyk (Polen)
• Jair Tjon En Fa (Surinam)
• Tom Derache (Frankreich)
• Jordan Castle (Neuseeland)
• Kevin Quintero Chavarro (Kolumbien)
• Mikhail Yakovlev (Russland)
• Kento Yamasaki (Japan)
• Rayan Helal (Frankreich)
• Stefan Bötticher (Deutschland)
• Jai Angsuthasawit (Thailand)
• Hugo Barrette (Kanada)
• Harrie Lavreysen (Niederlande)
• Nicholas Paul (Trinidad und Tobago)
• Jeffrey Hoogland (Niederlande)
• Vasilijus Lendel (Litauen)
• Maximilian Levy (Deutschland)
• Denis Dmitriev (Russland)

Ausdauer – Frauen:
• Maggie Coles-Lyster (Kanada)
• Hanna Tserakh (Belarus)
• Tania Calvo (Spanien)
• Michelle Andres (Schweiz)
• Alžbeta Bačíková (Slowakei)
• Gulnaz Khatuntseva (Russland)
• Emily Kay (Irland)
• Silvia Zanardi (Italien)
• Karolina Karasiewicz (Polen)
• Maria Martins (Portugal)
• Olivija Baleisyte (Litauen)
• Eukene Larrarte (Spanien)
• Yumi Kajihara (Japan)
• Kirsten Wild (Niederlande)
• Katie Archibald (Großbritannien)
• Anita Yvonne Stenberg (Norwegen)
• Annette Edmondson (Australien)
• Kendall Ryan (USA)

Ausdauer – Männer:
• Tuur Dens (Belgien)
• Rhys Britton (UK)
• Roy Eefting (Niederlande)
• Alan Banaszek (Polen)
• Jules Hesters (Belgien)
• Gavin Hoover (USA)
• Michele Scartezzini (Italien)
• Kazushige Kuboki (Japan)
• Claudio Imhof (Schweiz)
• Aaron Gate (Neuseeland)
• Iuri Leitao (Portugal)
• Erik Martorell Haga (Spanien)
• Ed Clancy (Großbritannien)
• Sebastian Mora (Spanien)
• Corbin Strong (Neuseeland)
• Yacine Chalel (Algerien)
• Kelland O’Brien (Australien)
• Rotem Tene (Israel)

Sprintstars Hinze und Levy für UCI Track Champions League vorqualifiziert

• Olympiasieger:innen und Weltmeister:innen unter den vorqualifizierten Fahrer:innen
• Levy exklusiv: “Persönliche Abschiedstournee verlängern”
• Premiere der UCI Track Champions League am 6. November live im Free-TV bei Eurosport 1

15. Oktober 2021 – Die dreifache Weltmeisterin Emma Hinze und der viermalige Weltmeister Maximilian Levy gehören zu den insgesamt zwölf vorqualifizierten Fahrerinnen im Sprint für die erste Saison der neugeschaffenen UCI Track Champions League.
Levy, der Mitte September seine Laufbahn beendet hatte, sagt zu seiner Teilnahme an der Premierensaison der neuen Bahnradserie: “Mit der UCI Track Champions League ist das so: Ich habe ja mein Karriereende verkündet und dabei bleibt es auch. Ich werde unabhängig davon in Berlin mein letztes Sechstagerennen fahren. Aber wie so oft im Leben, wenn man versucht, sich von einer Beziehung zu trennen, kommt sie nochmal zurück und umarmt einen ganz fest. Die UCI hat mich gefragt, ob ich an der neuen Track Champions League teilnehmen möchte, um auch die Ergebnisse der Olympischen Spiele zu belohnen. Dieses Angebot wollte ich gerne annehmen und so meine persönliche Abschiedstournee ein bisschen verlängern.”
Der 34-Jährige freut sich auf die unverhoffte Möglichkeit, sich im größeren Rahmen von der Radsportbühne verabschieden zu können: “Da ja für Sprinter vermutlich wenige Sechstagerennen stattfinden werden, war das eine willkommene Gelegenheit, nochmal auf die Bahn zurückzukehren und ‘Ciao’ zu sagen. Ich freue mich darauf, auf den verschiedenen Bahnen zu fahren. Es ist eine gute Sache, wenn der Bahnradsport auch beim Weltverband einen höheren Stellenwert bekommt. Rein sportlich habe ich keine riesigen Erwartungen mehr, da ich mich schon ein bisschen dem Triathlon gewidmet habe, beim Laufen bin und schon fünf Kilo abgenommen habe. Trotzdem denke ich, dass schon noch der ein oder andere Erfolg in einem Lauf möglich ist. Ich will das vor allem genießen und dabei einen guten Abschluss meiner Karriere finden.”
Bei den Frauen gehören neben Hinze auch die Olympiasiegerin von Tokio Kelsey Mitchell (Kanada), die Olympia-Silbermedaillengewinnerin Olena Starikova (Ukraine), die dreimalige Europameisterin Mathilde Gros (Frankreich), sowie Simona Krupeckaitė (Litauen) und Keirin-Olympiasiegerin Shanne Braspennincx (Niederlande) zu den vorqualifizierten Fahrerinnen.
Bei den Männern sind neben Levy der amtierende Keirin- und Sprint-Weltmeister Harrie Lavreysen (Niederlande) sowie Teamsprint-Olympiasieger Jeffrey Hoogland (Niederlande) ebenso gesetzt, wie Nicholas Paul (Trinidad & Tobago), Vasilijus Lendel (Litauen) und Denis Dmitriev (Russland).
Diese zwölf gehören zu den 24 vorqualifizierten Fahrer:innen in den Kategorien Sprint und Endurance. Darüber hinaus haben pro Kategorie 24 weitere Fahrer:innen die Chance, sich für die Rennen der UCI Track Champions League zu qualifizieren. Die Auswahl wird durch eine Reihe von Kriterien bestimmt, darunter die Ergebnisse bei den Olympischen Spielen in Tokio und anderen Großveranstaltungen wie dem UCI Track Nations Cup in Cali und den Bahnrad-Europameisterschaften. Auch frühere Erfolge und der allgemeine Status im Sport werden berücksichtigt. Weitere Fahrer:innen werden anhand ihrer Ergebnisse bei den bevorstehenden Tissot UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften Ende dieses Monats ausgewählt.
Eurosport überträgt die erste Runde der UCI Track Champions League aus dem Velòdrom Illes Balears in Palma de Mallorca am 6. November von 20:00 bis 23:00 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1 sowie im kostenlosen Livestream bei Eurosport mit Joyn und bei GCN+. Zuvor ist vom 20. bis 24. Oktober auch die Bahnrad-WM aus Roubaix bei Eurosport 1 und über die digitalen Plattformen zu sehen.

Olympia Tokyo 2020 Bahn

Zum Auftakt der Bahnrad-Wettbewerbe haben die deutschen Frauen geglänzt. Im Team-Sprint gab es Silber für Emma Hinze und Lea Sophie Friedrich. In der Mannschaftsverfolgung legte das deutsche Team direkt einen Weltrekord vor.

Frauen Team Sprint 2.8.21:

1 People’s Republic of China 0:00:31.895
Shanju Bao
Tianshi Zhong
2 Germany 0:00:31.980
Lea Sophie Friedrich
Emma Hinze

3 Russian Olympic 0:00:32.252
Daria Shmeleva
Anastasiia Voinova

Frauen Team Verfolgung 3.8.21:

1 Germany 0:04:07.307
Franziska Brausse
Lisa Brennauer
Lisa Klein
Mieke Kroeger

2 Great Britain 0:04:09.022
Katie Archibald
Laura Kenny
Elinor Barker
Josie Knight
3 United States of America 0:04:10.118
Jennifer Valente
Chloe Dygert
Emma White
Lily Williams

Die deutschen Bahnradfahrerinnen sind die schnellsten der Welt. Nach einem fabelhaften Weltrekord von 4:04,242 Minuten holt Deutschland Gold in der Mannschaftsverfolgung von Tokio 2021. Im olympischen Finale schlagen sie Großbritannien deutlich. Deutschland stellte bereits in der Qualifikation und in der ersten Runde einen Weltrekord auf.

KTM Youngsters News

Simon gewinnt Omnium, Nico sprintet aufs Podium

Mit Simon Potstada und Nico Wollenberg waren zuletzt zwei KTM Youngsters
aktiv. Dabei konnten sich beide über hervorragende Ergebnisse freuen.

Das Radwochenende von Simon begann am letzten Donnerstag mit den Rennen an der Allianz-
Arena. Leider war die Vorbereitung darauf aufgrund von Stau und Anreiseschwierigkeiten nur
kurz. Der KTM Youngster versuchte dennoch das Beste aus dem 38-minütigen Rennen, bei
dem in jeder dritten Runde die Punkte ausgefahren wurde, zu machen. Leider waren nach
einer Attacke in der fünften Runde die Spitze und die Punkte weg. Am Ende fehlte dann Simon
die Kraft, sodass er Siebter wurde. Nico war ebenfalls am Start und setzte sich gleich zu Beginn
mit einem weiteren Fahrer ab und gewann alle Punkte und somit auch das Rennen.

Wesentlich besser lief es dann bei Simon beim Omnium, das von Freitag bis Sonntag in Augs-
burg stattfand. Im dortigen Velodrom wurden drei Madison-Rennen, ein Scratch-Wettbe-
werb, ein Temporennen, zwei Derny, ein Punktefahren, zwei Ausscheidungsfahren und ein
Zeitfahren über 2.000 Meter ausgefahren. Obwohl Simon am Freitag noch schwere Beine
hatte, konnte er drei der vier Rennen für sich entscheiden. Teamkollege Nico Wollenberg, der
als U15-Fahrer im U17-Wettbewerb mit dem älteren Simon startete, hatte jeweils das Nach-
sehen. Am Samstagvormittag gewann Simon beide Rennen. Die Mittagspause nutzte er, um
gemeinsam mit Nico Tandem zu fahren. Beide hatten sehr viel Spaß dabei. Am Nachmittag
sicherte sich Simon zweimal den zweiten Platz. Durch drei weitere Siege am Sonntag gewann
er das Omnium. Nach der Siegerehrung konnte der KTM Youngster nochmal sein Tandemkön-
nen zeigen: Erfuhr mit einem Fahrer der Blindenschule, mit dem er noch ein paar schnelle
Runden hinlegte.

Im Gegensatz zu Simon nahm Nico nur an den ersten Tagen des Omniums teil. Am Sonntag
war er bei einem Rennradrennen im thüringischen Meiningen gefordert. Bei wunderschönem
Wetter waren 25 Kilometer zu absolvieren. Da es das erste Straßenrennen der Saison 2021
war, waren alle Starterfelder, auch das der U15, sehr gut gefüllt. So standen über 100 Fahrer
am Start. Das Rennen wurde von Anfang an schnell gemacht und Nico befand sich gleich in
der Spitzengruppe. Die verschlief den Ausreißversuch des späteren Siegers in der letzten von
acht Runden. So ging es im Finale um Platz zwei. In diesem zog Nico den Sprint zu früh an und
wurde noch übersprintet. Als Dritter kam er ins Ziel. Damit war die Generalprobe für die deut-
sche Meisterschaft, die in 14 Tagen in Bolanden (Pfalz) stattfinden wird, halbwegs gelungen.
Nico peilt dort das Podium an.

UCI Track Champions League: Bahnradsport schlägt historisches neues Kapitel auf

PARIS, 18. Mai 2021 – Mit dem Start der UCI Track Champions League wird ein neues Kapitel in der Geschichte des Bahnradsports geschrieben, das der Sportart eine ganzjährige, weltweite Aufmerksamkeit bescheren soll.

Einzelheiten zur neuen, innovativen Rennserie wurden im Rahmen einer Online-Präsentation bekannt gegeben, die aus Saint-Quentin-en-Yvelines bei Paris und dem britischen Bath übertragen wurde.
UCI-Präsident David Lappartient, gab gemeinsam mit Andrew Georgiou, Präsident von Eurosport & Discovery Global Sports Rights & Sports Marketing Solutions, sowie Fran֧֦cois Ribeiro, Head of Eurosport Events, Einblicke in die adrenalingeladenen Events mit kurzformatigen Rennen, die auf ein Prime-Time-TV-Publikum zugeschnitten sind.
An ihrer Seite standen mit Sir Chris Hoy MBE und Kristina Vogel die beiden Botschafter der neuen Rennserie sowie wichtige Event-Promoter.

Die Serie, an der die bekanntesten und erfolgreichsten Fahrer der Welt teilnehmen, bietet einen einzigartigen, komprimierten Rennkalender, eine geschlechterparitätische Teilnehmerzahl und das gleiche Preisgeld bei Frauen und Männern.
Mit der Premium-Rennserie soll das Profil des Bahnradsports über den vierjährigen Olympiazyklus hinaus gestärkt und im Herzen der Fans fest verankert werden. Das erste der sechs actiongeladenen Events findet am 6. November auf Mallorca statt.
Das Rennevent im Velòdrom Illes Balears markiert den Auftakt der neuen, zunächst auf acht Jahre angelegten Partnerschaft zwischen dem Weltradsportverband Union Cycliste Internationale (UCI) und Discovery mit deren Tochter Eurosport Events. Gemeinsames Ziel der Zusammenarbeit: eine ganzjährige Präsenz für den Bahnradsport entwickeln und die Aufmerksamkeit für die Sportart weiter steigern.

Kalender 2021 bestätigt
Ein kompakter Rennkalender mit sechs Runden, der dem Bahnradsport einen klaren Platz im breiteren Radsportkalender, Sichtbarkeit über die Weltmeisterschaften hinaus und maximales Fan-Engagement bieten soll:
Runde 1 – 6. November – Palma de Mallorca, Spanien
Velòdrom Illes Balears
Die 5.200 Zuschauer fassende Multisportanlage wurde 2007 eröffnet und war Gastgeber der UCI Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2007.

Runde 2 – 20. November – Saint Quentin en Yvelines, Frankreich
Vélodrome National de Saint-Quentin-en-Yvelines
Das Velodrom National wurde 2014 eröffnet und war 2015 Gastgeber der UCI Bahnradsport-Weltmeisterschaften und 2016 der UEC Bahnradsport-Europameisterschaften. In Saint-Quentin-en-Yvelines werden die Bahnradsport-Veranstaltungen bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris ausgetragen.

Runde 3 – 27. November – Panevėžys, Litauen
Cido-Arena
Die Cido Arena wurde 2008 eröffnet und ist das einzige Velodrom mit olympischem Standard in den baltischen Staaten. Das Stadion mit einem Fassungsvermögen von 4.230 Zuschauern war 2012 Austragungsort der UEC-Europameisterschaften im Bahnradsport.

Runde 4 & 5 – 3. und 4. Dezember – London, Großbritannien
Lee Valley VeloPark
Der preisgekrönte Lee Valley VeloPark wurde für die Olympischen Spiele 2012 in London gebaut und ist bekannt für sein ikonisches geschwungenes Dachdesign. Neben den Olympischen Spielen war der Veranstaltungsort auch Austragungsort der UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften 2016 und des erfolgreichen UCI-Stundenweltrekordversuchs von Sir Bradley Wiggins im Jahr 2015.

Runde 6 – 11. Dezember – Tel Aviv, Israel
Sylvan Adams National Velodrome
Der brandneue Austragungsort ist die modernste Radsportanlage im Nahen Osten, finanziert von Sylvan Adams als Teil seiner Vision, einheimische Radsport-Champions in Israel zu fördern. Der Austragungsort wird 2022 die UCI Junior Track Cycling World Championships ausrichten.

Ein einzigartiges Format
Die UCI Track Champions League ist ein Ligaformat, bei dem in jeder Stationen das gleiche Rennprogramm gefahren wird. Die Fahrer sammeln über die sechs Stationen hinweg Punkte – entweder in der Sprint- oder in der Endurance-Kategorie. In jeder Kategorie gibt es zwei unterschiedliche Arten von Rennen, in denen die Teilnehmer Punkte sammeln können: Die Sprinter messen sich sowohl im Sprint als auch im Keirin, während die Ausdauerfahrer sowohl Elimination- als auch Scratch-Rennen bestreiten. In jeder Kategorie treten 18 Fahrer:innen an, so dass insgesamt 72 Athlet:innen – jeweils 36 Männer und 36 Frauen – an der ersten UCI Track Champions League teilnehmen werden.
Das Ranking der UCI Track Champions League ergibt sich durch die Addition der Punkte, die die Fahrer:innen in den einzelnen Rennen sammeln. Am Ende jeder Runde erhalten die vier aktuell Führenden jeder Kategorie (zwei Frauen, zwei Männer) das Leadertrikot, das sie bei der nächsten Veranstaltung tragen dürfen. Gesamtsieger ist, wer am Ende der sechs Rennevents die meisten Punkte in der jeweiligen Kategorie gesammelt hat.

Gleiche Preisgelder für Männer und Frauen
Zusätzliche Motivation für die 36 männlichen und 36 weiblichen Fahrer, die um den Sieg in den Sprint- und Endurance-Kategorien kämpfen, bieten die mehr als 500.000 Euro, die sich im Preisgeldtopf befinden und im gleichen Anteil an Frauen und Männer ausgeschüttet werden.
Preisgelder werden für die Plätze eins bis zehn in jedem Rennen der Serie vergeben, wobei die Rennsieger jeweils 1.000 € erhalten. Der Gesamtsieg in jeder Kategorie wird außerdem mit 25.000 Euro belohnt. In der Gesamtwertung wird für jeden Platz ein Preisgeld vergeben.

Champions Trophy enthüllt
Die über einen Meter hohe UCI Track Champions League Trophy symbolisiert die Innovation und Modernität, die die neue Serie in den Sport und das Fan-Erlebnis einbringen will. Das ovale Design mit einem futuristischen, blauen LED-Streifen ist der Form der Bahn selbst nachempfunden. Die Namen aller vier Gesamtsieger werden am Ende der Serie auf der Originaltrophäe verewigt. Die vier siegreichen Fahrer:innen erhalten jeweils eine Replik.

Santini Leader’s Jersey vorgestellt
Das Trikot – oder der ‚Speedsuit‘ – ist eine Kreation des offiziellen Ausrüsters, der italienischen Premium-Marke Santini. Die Führenden in den Sprint- und Endurance-Wertungen werden beim jeweils kommenden Event den Viper Z2 TT Speedsuit von Santini tragen. Darüber hinaus wird Santini alle 72 Teilnehmenden mit einem individuellen Speedsuit ausstatten – mit der jeweiligen Nationalflagge des Fahrers, dem UCI Track Champions League Logo, der gleichbleibenden Startnummer und den persönlichen Sponsoren.

Die “Founding Riders”
Drei Frauen und drei Männer – jeweils in unterschiedlichen Stadien ihrer Karriere – wurden als “Founding Riders” ausgewählt. Das Sextett, bestehend aus Emma Hinze (Deutschland), Ed Clancy (Großbritannien), Mathilde Gros (Frankreich), Harrie Lavreysen (Niederlande), Simona Krupeckaitė (Litauen) und Sebastián Mora (Spanien), wird mit 66 weiteren Fahrer:innen bei den sechs Prime-Time-Events konkurrieren.

Den persönlichen Geschichten der Athleten mit ihren Hoffnungen und Träumen bietet sich dabei eine Bühne, wie es sie im Bahnradsport noch nie zuvor gegeben hat. Die Fans erhalten über die Kanäle der UCI Track Champions League sowie über Eurosport und das Global Cycling Network (GCN) detaillierte Einblicke ins Leben der Athleten. Für die „Founding Riders“ wird 2021 ein Jahr mit vielen Höhepunkten: Bei den Olympischen Spielen Tokyo 2020 und den UCI-Weltmeisterschaften treten sie gegeneinander antreten, ehe sie die brandneue UCI Track Champions League in Angriff nehmen.
Die “Founding Riders” sind für die UCI Track Champions League mit „Wildcards“ qualifiziert, während andere Teilnehmende aufgrund ihrer Platzierung in der UCI-Weltrangliste und ihrer Leistungen bei den UCI-Weltmeisterschaften zur Rennserie eingeladen werden.

Weltweite Übertragungen
Die UCI Track Champions League wird begleitet von einer umfassenden globalen Übertragungsstrategie – das Ziel: Es sollen so viele Radsportfans wie möglich erreicht und begeistert werden. Dabei bieten die Discovery-eigenen Kanäle – Eurosport im linearen TV und im Streaming sowie GCN+ und die digitalen Kanäle von GCN Racing – die starke Basis. Darüber hinaus wurden auch Partnerschaften mit weiteren renommierten Sendern vereinbart, um ein noch breiteres Publikum zu erreichen und neue Fans gewinnen zu können. Weitere Details zu den Sendepartnern werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

David Lappartient, UCI-Präsident: „Der Start der UCI Track Champions League markiert einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte des Bahnradsports, einer der historischen Disziplinen des Radsports und einer, die seit den ersten modernen Spielen im Jahr 1896 Teil der Olympischen Spiele ist. Dank unserer strategischen Partnerschaft mit Discovery wird eine dynamische, hoch-getaktete und fernsehfreundliche Rennserie ein neues Publikum von Bahnradsportfans erreichen.

Die Disziplin hat nun einen kompakten Jahreskalender, der auf den drei Highlights UCI Nations Cup, UCI Bahn-Weltmeisterschaft und UCI Track Champions League basiert. Damit ist der Bahnradsport, der bei den Olympischen Spielen so erfolgreich ist, gerüstet, um auch in den Jahren zwischen den Spielen zu glänzen.

Ich freue mich sehr darauf, dass diese erste Ausgabe der UCI Track Champions League an solch bedeutenden Orten stattfindet, und darauf, die ersten vier Gewinner der UCI Track Champions League bei den Männern und Frauen zu sehen, die im Dezember in Tel Aviv gefeiert werden.“
Andrew Georgiou, Präsident, Eurosport & Discovery Global Sports Rights & Sports Marketing Solutions: „Wir haben das Privileg, mit solch visionären Führungspersönlichkeiten in der UCI zusammenzuarbeiten, und es ist enorm spannend zu sehen, wie die UCI Track Champions League ins Leben gerufen wird. Wir können es kaum erwarten, dass die Radsportfans die erste Runde im November miterleben können. Damit beginnt ein neues Kapitel für den Bahnradsport, und wir nutzen die Größe und die Plattformen von Discovery, um Zuschauer aus der ganzen Welt zu diesem Sport zu bringen.
Als „Home of Cycling“ und „Home of the Olympics“ ist Discovery in einer einzigartigen Position, um eine unverwechselbare, ganzjährige Geschichte rund um den Bahnradsport aufzubauen und die Geschichte des Sports zwischen und während der Olympischen Sommerspiele auch dauerhaft zu erzählen. Die Kombination des Besten aus Sport und Unterhaltung, mit den weltbesten Bahnfahrern und Teams in diesem dynamischen neuen Format, wird dem Sport eine herausragende Bühne bieten.“

François Ribeiro, Head of Eurosport Events, Promoter der UCI Track Champions League: „Der heutige Tag markiert einen wichtigen Meilenstein in unserem Engagement für den Radsport. Wir glauben, dass der Bahnradsport eine der aufregendsten Formen des Radsports ist. Da sich aber die Ansprüche des Publikums weiterentwickelt haben, gibt es die Möglichkeit, diese Disziplin auf eine neue und äußerst fesselnde Art und Weise zu präsentieren. Wir haben unsere Expertise aus einer anderen Adrenalin geladenen Form des Rennsports – dem Motorsport – genutzt, um das Format zu verfeinern und den Radsportfans ein noch nie dagewesenes Erlebnis beim Event vor Ort und an den Bildschirmen zu bieten.“

Weitere Informationen finden Sie auch ucitrackchampionsleague.com.

BDR-Bahn Vierer gewinnt Weltcup in Hongkong

Hongkong (rad-net) – Der deutsche Bahnvierer hat nach mehr als einem Jahr Wettkampfpause beim Bahn-Nationen-Cup in Hongkong einen klaren Sieg herausgefahren und damit gut zwei Monate vor Beginn der Olympischen Spiele eine starke Vorstellung geboten. Das Quartett war im Finale der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung mit einer Zeit von 3:52,429 Minuten über vier Sekunden schneller als Dänemark. Dritter wurde Japan.

Bereits in der Qualifikation fuhr das Quartett Bestzeit. Felix Groß , Theo Reinhardt, Leon Rohde und Domenic Weinstein waren in 3:55,115 Minuten fünf Sekunden schneller als Dänemark (4:00,446). Im Finale war Marco Mathis anstatt Weinstein zum Einsatz gekommen.

„Wir wollen in Hongkong nochmal Rennpraxis sammeln. Die Wettkampfbelastung kann man in keinem Training simulieren, und das letzte Rennen war bei der WM in Berlin im letzten Jahr“, sagte Ausdauer-Bundestrainer Sven Meyer im Vorfeld. Neben dem Quartett sind auch noch Moritz Malcharek und Marco Mathis angereist und werden in den nächsten Tagen noch in anderen Ausdauer-Disziplinen wie Madison und Omnium eingesetzt Deutsche Sprinter sind nicht am Start, Frauen auch nicht. Insgesamt ist der erste Nations-Cup in dieser Saison aufgrund der Corona-Pandemie dünn besetzt.
Quelle: www.rad-net.de

Nürnberger Radrennbahn wird vorerst nicht gebaut

NÜRNBERG – Schlechte Nachrichten für die Freunde des Radsports: Das Velodrom, das in Altenfurt/Moorenbrunn hätte entstehen sollen, wird vorerst nicht kommen. Die Stadt Nürnberg hatte zwar trotz angespannter Haushaltslage an ihrer Förderzusage festgehalten. Doch von Berlin aus fließen keine Mittel.
Der Verein Sportplatz Nürnberg 1903 plant an der Ecke Oelser Straße/Schreiberhauer Straße seit Jahren eine Radrennbahn mit einem 250 Meter langen Rundkurs aus Holz in einer geschlossenen Halle. Die Baukosten belaufen sich auf 36 Millionen Euro. Im Oktober hat der Nürnberger Stadtrat beschlossen, dieses Projekt mit acht Millionen Euro zu bezuschussen, sofern sich auch Bund und Freistaat an der Finanzierung beteiligen. Vonseiten des Bundes waren neun Millionen Euro eingeplant, vom Freistaat zwölf, der Verein sollte sieben Millionen beisteuern.
Köln hat Vorrang
Nun aber fließt vom Bund kein Geld, weil der 2021 bereits ein ähnliches Projekt in Köln fördert. Dieses war vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) gegenüber Nürnberg priorisiert worden. Der Bund argumentiert, dass man aus dem im Bundesinnenministerium angesiedelten Topf zur Förderung des Spitzensports nicht zwei Radrennbahnen gleichzeitig unterstützen könne. „Nachdem wir in letzter Zeit sehr zuversichtlich waren, dass wir vom Bund eine Sonderförderung zur Finanzierung des Velodroms erhalten, mussten wir wieder einmal eine große Niederlage einstecken“, sagt Andreas Zentara, erster Vorsitzender des Vereins. Die städtische Schul- und Sportreferentin Cornelia Trinkl (CSU) bedauert ebenso, dass das Projekt nun vorerst nicht realisiert werden kann. „Wir sind als Stadt in Vorleistung gegangen.“
Verein soll am Ball bleiben

Der Nürnberger Abgeordnete Sebastian Brehm, finanz- und haushaltspolitischer Sprecher der CSU im Bundestag, ist vom Votum des BDR überrascht, da Nürnberg in den Planungen viel weiter sei. „In Köln gibt es noch nicht einmal Baurecht.“ Wenn aber der oberste Verband der Radfahrer eine solche Priorisierung abgebe, sei es abzusehen, dass es dann für Nürnberg schwierig werde. „Es werden maximal zehn Projekte gefördert, andere Sportarten melden auch ihre Ansprüche an.“ Brehm rät Zentara und Co., am Ball zu bleiben und für 2022 erneut den Hut in den Ring zu werfen. Der Vereinschef will ebenfalls nicht aufgeben. Man habe schon so viel Zeit in das Projekt investiert – nun müsse man eben eine weitere Runde drehen.
Quelle: Nordbayern.de

UCI und Eurosport Events präsentieren die UCI Track Champions League

5. November 2020 – Paris, Frankreich: Nach der ersten Ankündigung im März in Berlin stellen der Dachverband des Radsports, die Union Cycliste Internationale (UCI), und Eurosport Events heute weitere Details der neuen Bahnrad-Serie vor, die genau in einem Jahr ihr Debut feiert. Dazu zählen der offizielle Namen, das Logo, ein kurzer Einführungsfilm, der überarbeitete Zeitplan und die beiden Markenbotschafter.
Die UCI Track Champions League
Die UCI Track Champions League, welche erstmalig im März 2020 noch unter dem Projektnamen UCI Track Cycling World League vorgestellt wurde, verspricht eine der spannendsten und dynamischsten Rennserien im Radsportkalender zu werden. Ziel ist es, die weltweite Fangemeinde der Bahnradsports mithilfe von schnellen und kürzeren Rennformaten zu erweitern. Dabei ist jedes Rennen wichtig, es steht viel auf dem Spiel und nur die besten Athleten qualifizieren sich.
Die heutige Bekanntgabe der Markenidentität ist der erste Schritt, den die UCI und Eurosport Events gemeinsam unternehmen, um das Profil des Bahnradsports neu zu erfinden. Der Name ‚UCI Track Champions League‘ spiegelt das gemeinsame Engagement und das Prestige dieses sportlichen Elitewettbewerbs bei jedem Rennen wider. Das markante, kreisförmige Logo stellt die Bahn dar, welche durch diagonale Linien überlagert wird, um die hohe Geschwindigkeit der Fahrer auf der Bahn zu vermitteln. Das Logo verkörpert die neue Rennserie, die bereit ist, die Bahnrad- und Radsport-Fans weltweit zu begeistern.
Das Jahr des Bahnradsports
Da das Interesse am Bahnradsport bei Olympischen Spielen erfahrungsgemäß sehr hoch ist, wird die UCI Track Champions League der krönende Abschluss eines unglaublichen Jahres für diese Disziplin sein. Die besten internationalen Sprint- und Ausdauerfahrer werden nächstes Jahr u.a. in Tokio bei den verschobenen Olympischen Spielen 2020 im August, in Turkmenistan bei den UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften im Oktober und bei den sechs Veranstaltungen im Rahmen der UCI Track Champions League in Europa im Mittelpunkt der Radsportwelt stehen.
Ürsprünglich sollte die Eröffnungssaison im November 2021 beginnen und im Februar 2022 enden. Diesen Zeitplan haben die UCI und Eurosport Events überdacht und bestätigen heute, dass die UCI Track Champions League stattdessen an sechs aufeinander folgenden Wochenenden zwischen November und Dezember 2021 ausgetragen wird.
Der neue, kürzere Zeitplan verstärkt das actionreiche Format der Rennen. Das attraktive Programm bietet Titelwettkämpfe für Frauen und Männer in den Disziplinen Einzelsprint, Keirin, Ausscheidungsfahren und Scratch. Die Rennen werden alle an einem Tag ausgetragen und auf einem regelmäßigen, zweistündigen Sendeplatz an den sechs Wochenenden übertragen. Der überarbeitete Zeitplan ermöglicht es, die Duelle auf den Rennstrecken aufzuheizen und die Fans Woche für Woche für die Wettkämpfe zu begeistern.
Die neun bestplatzierten Fahrer im Einzelsprint und im Keirin sowie alle Medaillengewinner in „Bunch Races“ bei der UCI Bahnrad-WM qualifizieren sich für die erste Ausgabe der UCI Track Champions League. Bei den Rennen im Rahmen der UCI Track Champions League haben die Fahrer dann die Möglichkeit begehrte Punkte für die nächste UCI Bahnrad-WM zu sammeln.
Offizielle Botschafter der UCI Track Champions League
Als offizielle Botschafter der UCI Track Champions League fungieren zwei Legenden des Bahnradsports, die auf olympischer sowie auf internationaler Ebene erfolgreich waren: Kristina Vogel und Sir Chris Hoy MBE. Vogel (Deutschland) ist elffache UCI-Weltmeisterin und hat bei den Olympischen Spielen zwei Goldmedaillen und eine Bronzemedaille gewonnen. Hoy (UK) ist mit sechs olympischen Goldmedaillen, elf Weltmeistertiteln und 34 Weltcup-Goldmedaillen der erfolgreichste Rennradfahrer der Geschichte.
Vogel und Hoy sind Teil der Übertragung der UCI Track Champions League 2021 bei Eurosport, das „Home of Cycling“, und der Streaming-Plattform Global Cycling Network (GCN). Das Produktionsteam von Eurosport und GCN ist für die Übertragung der bekanntesten Rennen im Radsportkalender verantwortlich und bietet Millionen von Zuschauern einen einzigartigen Zugang zu innovativen und fan-orientierten digitalen Inhalten.
Der offizielle Launch der UCI Track Champions League wird im März 2021 stattfinden – wenn die endgültigen Details zu den Rennformaten und den Preisen bestätigt sind. Doch bereits heute veröffentlichen die UCI und Eurosport Events einen Teaser-Film, der einen ersten Einblick in das Geschehen auf der Bahn gewährt. Der Film ist auf der neuen Website der UCI Track Champions League zu sehen: ucitrackchampionsleague.com
David Lappartient, UCI Präsident:

Foto: Gerhard Plomitzer
„Wir freuen uns heute, gemeinsam mit unserem Partner Eurosport Events, den Namen, das Logo und die Botschafter der zukünftigen Bahnrad-Rennserie zu präsentieren, die speziell für Fernsehfans entworfen wurde. Von November bis Dezember 2021 wird die UCI Track Champions League die weltbesten Sprinter und Ausdauerspezialisten an sechs aufeinander folgenden Wochenenden in kurzen Rennformaten zusammenbringen. Ziel ist es, die Fangemeinde zu erweitern und die Disziplinen einem neuen und erlebnishungrigen Publikum zugänglich zu machen. Mithilfe ihrer starken visuellen Markenidentität, ihren legendären Botschaftern und ihrem kompakten Wettkampfkalender bringt die neue Bahnrad-Rennserie frischen Wind in eine historische Disziplin unseres Sports sowie der Olympischen und Paralympischen Spiele.“
François Ribeiro, Head of Eurosport Events:
„Am 1. März sind Discovery und die UCI bei den UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften in Berlin eine langfristige gemeinsame Partnerschaft eingegangen, um dem Bahnradsport mithilfe eines neuen sportlichen Formats eine neue Dynamik zu verleihen. Die Covid-19-Pandemie hat dieses Ziel nicht beeinträchtigt: Zwölf Monate vor dem Start im November 2021 freuen wir uns sehr darauf, die Markenidentität der UCI Track Champions League zu enthüllen. Diese Marke steht für höchste sportliche Standards, spektakuläre Austragungsorte, ein einzigartiges Erlebnis vor Ort, globale Reichweite und ist speziell für Champions konzipiert. 2021 wird ein großes Jahr für den internationalen Bahnradsport: Die Olympische Spiele im August, die Weltmeisterschaften im Oktober und die UCI Track Champions League mit sechs Veranstaltungen im November und Dezember, die bei der ersten Ausgabe nur in Europa stattfinden werden. Als Vermarkter streben Eurosport und GCN an, jedes Jahr einen einzigartigen Höhepunkt im Bahnradsport mit einem umfassenden Berichterstattung für die Fans zu schaffen.“
Kristina Vogel, Botschafterin der UCI Track Champions League:
„Ich freue mich, in meiner Rolle als offizielle Botschafterin der UCI Track Champions League mit der UCI und Eurosport Events zusammenzuarbeiten. Die Vision ist aufregend: ein Rennen zu kreieren, welches nicht nur ein erstaunliches sportliches Spektakel wird, sondern das Bahnradfahrer aus der ganzen Welt anlocken wird, um sich der ultimativen Herausforderung zu stellen. Die neue UCI Track Champions League legt den Schwerpunkt auf die Erfahrung der Fahrer. Daher ist es eine besondere Ehre mich als Botschafterin Teil der Eröffnungssaison zu sein. Ich freue mich schon sehr auf die Action auf der Bahn im nächsten Jahr.“
Sir Chris Hoy MBE, Botschafter der UCI Track Champions League:
„Ich bin begeistert, heute meine neue Rolle als Botschafter an der Seite der mehrfachen Olympiasiegerin und UCI-Weltmeisterin Kristina Vogel bekannt zu geben. Die UCI Track Champions League wird den Zuschauern die Action und Atmosphäre des Bahnradsports näher bringen als je zuvor. Nach einer langen Karriere auf der Bahn, in der ich diesen Adrenalinschub hautnah miterlebt habe, freue ich mich, dass die Disziplin von Eurosport Events auf globaler Ebene gefördert wird.“