Archiv der Kategorie: Alltagsradeln

Ride Tour: An fünf Deutschland Tour-Tagen entspannt Rad fahren

Die Deutschland Tour ist ein Event für Alle und bietet in den Etappenstädten viele Angebote zum
Mitmachen. Mit der Ride Tour können alle Fahrradbegeisterten an Deutschlands größtem Radsportfestival
teilhaben. Während der Deutschland Tour werden in den Etappenstädten täglich Touren zum Mitfahren
angeboten. Komplett kostenlos und ganz egal mit welchem Fahrradtyp – jeder ist willkommen, um
miteinander Rad zu fahren.
Für die begrenzte Anzahl an Plätzen ist eine Vorab-Anmeldung für die tägliche Ride Tour notwendig.
Diese erfolgt ganz einfach über www.deutschland-tour.com. Für alle Teilnehmenden gilt die 3G-Regel
(geimpft, genesen, getestet) und das Tragen eines Helmes.
Den Auftakt macht die Ride Tour Stralsund am Mittwoch, den 25. August. Nachmittags startet die Runde
am Ozeaneum und führt über 20 Kilometer rund um die Hansestadt. Pünktlich zur Teampräsentation der
Deutschland Tour kommen die Teilnehmenden wieder auf der Veranstaltungsfläche an.
Am Donnerstag, den 26. August, startet morgens um 10:00 Uhr die Ride Tour Schwerin zu einer
sehenswerten Runde um den Schweriner Innensee. Alle Teilnehmenden durchfahren bei ihrer Ankunft die
offizielle Zielgerade am Marstall, auf der am Nachmittag die Profis um den ersten Etappensieg der
Deutschland Tour kämpfen.
Am 27. August führt die Ride Tour in Ilmenau über 25 Kilometer. Start ist um 12:30 Uhr am Faradaybau.
Die Runde führt ganz entspannt entlang der Ilm und endet auch wieder am Faradaybau.
Die Ride Tour Erlangen hält für alle Fahrradfreunde am Samstag (28. August) einen besonderen
Höhepunkt bereit. Sie können ab 13:15 Uhr autofreie Straßen auf ihren Fahrrädern genießen, denn sie
erleben auf ihrer Fahrt die abgesperrte Zielrunde über 12 Kilometer. Treffpunkt ist das Erlangen Zollhaus
in der Luitpoldstraße.
Passend zum fränkischen Finale der Profis wurde auch die Ride Tour Nürnberg gestaltet. Vom Start am
Erlanger Schloßplatz am Sonntagmorgen (29. August) um 10:30 Uhr geht es direkt auf die
Schlusskilometer der Deutschland Tour, auf denen die Profis später den Gesamtsieg ausfahren. Nach 30
Kilometern erreichen die Teilnehmenden der Rides Tour den Zielbereich vor dem Nürnberger Opernhaus.

Der Kitzbüheler Radmarathon feiert am Sonntag Premiere

Nur noch wenige Tage bis zur ersten Auflage des Kitzbüheler Radmarathons. Am 11. Juli wird es „echt steil“ in der Sportstadt der Alpen. Denn unter diesem Motto findet heuer der 1. Kitzbüheler Radmarathon über 216 Kilometer und 4.600 Höhenmeter statt. Über 800 Athletinnen und Athleten sind bereits gemeldet und werden sich der Herausforderung im Einzel oder der Staffel stellen.

Mit 216 Kilometern und 4600 Höhenmetern ist „der Kitzbüheler“ eine Herausforderung mit einem „Grande Finale“, das es in sich hat: dem Kitzbüheler Horn! Beginnend in der Vorderstadt von Kitzbühel führt die Strecke über den Pass Thurn in den Pinzgau auf die Gerloser Bundesstraße. Der Kurs offenbart einen wunderbaren Blick auf den Großvenediger, bevor es auf der alten Alpenstraße des Gerlos steil hinauf geht. Mit zwei Pässen in den Beinen geht es weiter das Zillertal auf der für den Kitzbüheler Radmarathon freigegebenen Schnellstraße bis Fügen (Süd) talauswärts. Ein kleiner Schlenker in die Gegenrichtung, bringt die Teilnehmer auf die andere Seite der Ziller bis nach Bruck. Die flache Fahrt hat ein Ende, wenn es den Kerschbaumer Sattel zu bezwingen gilt. Dieser Pass windet sich mit seiner schmalen und steilen Straße hinüber ins Alpbachtal. Dort angekommen führt die Strecke nach Brixlegg, Kramsach, zieht eine anspruchsvolle Schleife über Brandenberg, um nach Angerberg und über das Brixental zurück nach Kitzbühel zu kommen. Dort wartet er dann, der finale Anstieg auf den steilsten Radberg Österreichs: das Kitzbüheler Horn!

Nachnennungen sind noch am 10. Juli 2021 vor Ort im Sportpark Kitzbühel möglich oder online über die App von Race Time Pro jederzeit ab Nennschluss. „Und es gibt keine zusätzlichen Gebühren bei Nachmeldungen – ein Hinweis für alle Kurzentschlossenen“, sagt Organisator Franz Steinberger.

Kitzbühel

Der Kitzbüheler Radmarathon freut sich besonders über die starke Unterstützung seitens der Gemeinde. Als passionierter Radfahrer freut es mich besonders, dass wir den „Kitzbüheler Radmarathon“ aus der Taufe heben konnten. Die 216 Kilometern und 4600 Höhenmetern beim „Kitzbüheler Radmarathon“ sind eine gewaltige Herausforderung. Alle Sportlerinnen und Sportler, die sich dem stellen, haben meinen allergrößten Respekt. Die Stadt Kitzbühel steht ebenfalls voll hinter dieser Veranstaltung“, bekräftigt Bürgermeister Dr. Klaus Winkler. Neben Kitzbühel sind auch die Harisch Hotels und Wiesbauer Österreichische Wurstspezialitäten GmbH starke Partner des Kitzbüheler Radmarathons.

Top-Besetzung

Sehen lassen kann sich schon jetzt die Premiere des Kitzbüheler Radmarathons. Denn mit dem zweifachen Ötztaler Radmarathon-Sieger Mathias Nothegger aus Vorarlberg und den Tiroler Marathon-Cracks Patrick Hagenaars, der schon Dritter beim Ötztaler wurde, und Extremradfahrer Patric Grüner sind drei absolute Top-Leute am Start. Übrigens, der komplette Marathon wird auch im Livestream von K19.at produziert und ist über alle sozialen Kanäle und die Marathon-Homepage abrufbar. Der Stream beginnt um 10:30 Uhr und läuft bis ca. 14:00 Uhr.

Verkehrsinfos
Der Start zum 1. Kitzbüheler Radmarathon fällt am 11. Juli um 6:00 Uhr in Kitzbühel. Ab diesem Zeitpunkt kommt es entlang der Strecke zu längeren Verkehrseinschränkungen. In Kitzbühel selbst ist zwischen 12:15 und 17:30 Uhr bis zur Auffahrt zum Kitzbüheler mit schleppendem Verkehr zu rechnen. Das Horn selbst ist an diesem Tag nicht über die Mautstraße sondern ausschließlich über die Hornbahn erreichbar.

Straßensperren:
Paß Thurn – B161: einseitige Straßensperre: Mittersill bis Passhöhe, 06:15 bis 7:30 Uhr
Gerlos Pass – B165: einseitige Straßensperre: Wald im Pinzgau bis Zell am Ziller, 7:30 bis 11:00 Uhr
Zillertal Straße – B169 Zell am See – Fügen: Schnellstraße Aufhebung Fahrverbot für Radfahrer, 08:30 bis 12:30 Uhr
Sportplatzstraße – Zillerstraße: Einbahnführung (in Rennrichtung) Hart- Bruck/Imming, 08:30 bis 13:00 Uhr
Kerschbaumer Sattel: Bruckerberg, Reitherkogel: einseitige Straßensperre: Reith im Alpbachtal bis Bruck, 09:00 bis 12:00 Uhr
Brandenberg Schleife: Einbahnführung (in Rennrichtung Aschau – Pinegg – Kramsach), 09:30 bis 15:00
Oberndorf Rerobichlstraße: Einbahnführung (in Rennrichtung), 12:00 bis 14:30 Uhr

Homepage: www.kitzbueheler-radmarathon.at

———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Homepage: www.mr-pr.at

Erlangen fährt Rad – Deutschland Tour 21

Lockerungen machen erstmals Gruppenausfahrten möglich

Photo by Plomi

Die Fahrradausfahrten „Erlangen fährt Rad“ finden bei ihrer dritten Ausgabe erstmals als gruppengeführte Touren statt, zu denen sich Radfahrenthusiast*innen ab jetzt anmelden können. Die vom City-Management Erlangen, dem Erlanger Amt für Sport und Gesundheitsförderung und dem Erlanger Institut für Sportmedizin iQ-Move angebotenen Touren bieten von E-Bike, Rennrad, barrierearmen Touren bis hin zu einem Jugendschnuppertag zahlreiche Teilnahmemöglichkeiten an. Erstmals gibt es am Erlanger Schlossplatz im Rahmen der Aktion auch eine Eröffnungszeremonie.

Ursprünglich war „Erlangen fährt Rad“ als öffentliches Event geplant, bei dem sich enthusiastische Radfahrer*innen zum gemeinsamen Radsport treffen und in von Guides geführten Touren Erlangen und seine Region entdecken. Nachdem die ersten beiden Termine als Social Distancing Ride stattfanden, kann die Aktion nun erstmals in ihrem ursprünglich angedachten Format ausgerichtet werden. Alle Touren werden von fahrradkundigen Guides begleitet und sind auf eine Gruppengröße von maximal 20 Personen begrenzt. Für eine kleine Eröffnungszeremonie am Sonntag wird auch Oberbürgermeister Dr. Florian Janik ein Grußwort an die Teilnehmer*innen richten, die sich dort akkreditieren. Erstmals werden zu diesem Anlass auch die bisher noch geheim gehaltenen Sponsoren des „Deutschland Tour“ Etappenorts Erlangen bekanntgegeben und vom Erlanger Organisationsteam vorgestellt. Die Aktion „Erlangen fährt Rad“ ist Teil der Vorbereitung für das Profiradsportevent, das am 28. und 29. August 2021 in Erlangen gastiert.

Drei der Touren starten direkt am Erlanger Schlossplatz: Die Genuss-Radel-Strecke führt auf 50 km einmal rund um Erlangen. Eine reine Damengruppe wird von Erlangen aus über die Kalchreuther Höhe insgesamt 50 km erradeln. Für Rennradfahrer*innen gibt es eine romantische Tälerrunde, die über 126 km durch die Fränkische Schweiz führt. Weitere, an anderen Orten startende Ausfahrten erweitern das Angebot: Eine E-Bike-Tour beginnt bei der Fahrradecke Erlangen, wo für die 33 km Tour durch den Erlanger Osten E-Bikes verliehen werden. Das Herrmann Radteam e.V. organisiert einen Jugendschnuppertag für radsportbegeisterte Jugendliche, der in Baiersdorf stattfindet und in die Welt des Radsports einführt. Wie bei der letzten Ausfahrt gibt es auch wieder verschiedene barrierearme Touren, die vom ZSL Erlangen (Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Behinderter) und der Lebenshilfe Erlangen entwickelt wurden und als Social Distancing Ride geplant sind. Weiterhin gibt es auch eine STRAVA-Challenge auf einer 1.000 m langen Teilstrecke der offiziellen Deutschland Tour Etappe, bei der Radfahrer*innen sich gegenseitig messen und ihre Ergebnisse bei der kostenfreien App veröffentlichen können.

Am Samstag, 26. Juni um 19:30 Uhr, gibt es wieder einen Fachvortrag von iQ-Move, das unter der Federführung von Dr. Peter Renner auch viele der Touren für die Fahrradausfahrten mitentwickelt hat. Dr. Leonard Fraunberger erklärt das COVID 19 Virus aus Sicht der Sportmedizin, wie sich das Immunsystem durch Bewegung stärken lässt und welche Auswirkungen regelmäßiger Sport auf eine entsprechende Infektion hat. Der Fachvortrag ist kostenlos und findet online statt.

Die Anmeldungen für die Touren und den Vortrag erfolgt online bis zum Veranstaltungsbeginn auf www.erlangen.info/erlangenfaehrtrad. Die Teilnahmegebühren über 10 € kommen direkt dem Charity-Projekt „Deutschland schwimmt“ zugute, bei dem für Kinder mit Beeinträchtigungen Schwimmkurse organisiert werden.

33. Dolomitenradrundfahrt mit Weltmeister Lakata

Endlich, die Hobbyradsportler können Aufatmen: Die 33. Dolomitenradrundfahrt geht nach der Corona-bedingten Absage im Vorjahr am 18. Juli 2021 über die Bühne! Mit dabei ist auch der dreifache MTB-Marathonweltmeister Alban Lakata, der 2018 die 5. Auflage des Extrem-Marathons „SuperGiroDolomiti“ gewann.

Die Musikkapellen im Lesachtal werden wieder aufspielen, wenn die Teilnehmer den ältesten Marathon Österreichs rund um die Lienzer Dolomiten in Angriff nehmen. Heuer wird das Starterfeld wegen Corona auf 1.000 Teilnehmer limitiert. Im Jahr 1950 wurde die Dolomitenradrundfahrt zum ersten Mal ausgetragen, seit 33 Jahren wird sie in einer neuen Fassung organisiert. Im Vorjahr musste der traditionelle Radmarathon in Osttirol wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden und heuer findet der Bewerb über 112 Kilometer und 1.860 Höhenmeter am 18. Juni 2021 statt. Das Kinderrennen geht am Vortag am Hauptpatz über die Bühne.

Wermutstropfen Absage von „SuperGiroDolomiti“

Der einzige Wermutstropfen des Dolomitenrundfahrt-Wochenendes ist die Absage des mit 228 Kilometern und 5.540 Höhenmetern geplanten Ultra-Radmarathons „SuperGiroDolomiti“. Die Strecke des wohl anspruchsvollsten Radmarathons in den Alpen führt auch über italienisches Staatsgebiet. „Wir hoffen, dass sich alle für SuperGiroDolomiti angemeldeten „Extremradler“ für eine Teilnahme an der Dolomitenradrundfahrt entscheiden. Unser Bewerb ist nach über einem Jahr ohne Bewerbe so ziemlich der erste Marathon in Österreich“, freut sich OK-Chef Franz Theurl, der davon ausgeht, dass „SuperGiroDolomiti“ im nächsten Jahr wieder planmäßig stattfinden wird!


Neues Startgelände – flexible Startzeiten

Das Startgelände der 33. Dolomitenradrundfahrt befindet sich in diesem Jahr wegen der Umbauarbeiten beim Bahnhof im Bereich der RGO-Area auf der Durststrasse, wo auch genügend Parkplätze vorhanden sind. Ebenso werden dort die Nachnennungen vorgenommen. Der Zieleinlauf liegt traditionell in der Lienzer Altstadt am Johannesplatz. „Wie und wo wir die Labestationen einrichten hängt von den aktuellen Verordnungen ab“, ergänzt Franz Theurl. Mit dem Einzelstart, der am 18. Juli von 8.45 bis 9.15 Uhr möglich ist, können auch E-Biker die Dolomitenrunde in Angriff nehmen. Aber auch für Radsportler, die den Massenstart meiden wollen, bietet der Einzelstart eine gute Option. Einzelstarter erhalten auch ein Diplom mit Start- und Zielzeit, jedoch keine Platzierung. Und alle Teilnehmer erhalten einen Storage-Behälter inklusive Medaille, Urkunde, Storage und Trinkflasche! Die Ziellabung befindet sich neben dem Zielbereich in der Passage bei Hotel-Sonne und Stadtsaal.

Für eine tolle Stimmung entlang der Strecke durchs Drau- und Lesachtal wird wieder gesorgt sein. Der Veranstalterverein LRC Lienzer Dolomiten hat in Abstimmung mit den Behörden auch dafür gesorgt, dass die Sperrzeiten für die Straßen ausreichend festgelegt werden. Einer Fahrt um die wildromantischen Lienzer Dolomiten durch das Lesachtal, einem der unberührtesten Täler Europas, steht nichts mehr im Wege! Eine perfekte Radtour für Körper, Geist und Seele.
Mehr Informationen sowie die Anmeldung unter www.dolomitensport.at

———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

TOURVERSION AMSTEL GOLD RACE VIRTUAL FOR THE FIRST TIME

TOURVERSION AMSTEL GOLD RACE VIRTUAL FOR THE FIRST TIME
Participate and test your skills in the ultimate final of the Amstel Gold Race on Sunday 19th April

Valkenburg, 14 April 2020 – This weekend, cycling fans and pros are able to ride the Tourversion of the Amstel Gold Race after all. How? From their own houses, garden or garage. The Amstel Gold Race will be organized virtually for the first time in history. Via the platform of BKool everyone can test their legs in the ultimate final of the Amstel Gold Race together with friend and pros.

‚We did everything possible to organize an Amstel Gold Race weekend in an alternative way. With the virtual Amstel Gold Race we challenge everyone to take on this challenge, both the touring cyclists and the pro riders. Fans can also enjoy the race as spectators. So it’s exactly what the Amstel Gold Race weekend is meant for. It will not be a race, but a joint tour. We opted for a course of 26 kilometers, this is not too long but the challenge is there for sure, because the vicious climbs from the finals of the Amstel Gold Race are all there. Meanwhile a number of pros already agreed to participate and the initiative is supported by ‚Oranje Peloton‘ of the Nederlandse Loterij‘, says Leo van Vliet, Race director of the Amstel Gold Race.

How to participate?
Participation is possible with an interactive hometrainer, such as Elite. Cycling fans can test their legs on the Kruisberg, Eyserbosweg, Fromberg, Keutenberg and the Cauberg as masterpiece in Valkenburg aan de Geul. There are three different starting times; 11h00, 12h00, 13h00. Because BKool offers the possibility for a 30 day free trial, everyone is able to participate without costs. or everyone who does not have an interactive trainer but still wants to follow the virtual race, there is the possibility to enjoy as a spectator via the Bkool platform. For more information, please check out www.amstelgoldrace.nl.
UCI Calendar
Whether the Amstel Gold Race can take place on another date this year is currently uncertain. The organization hopes to find a new date with the UCI for both the men and women race.

URL : https://nieuws.amstel.nl/toerversie-amstel-gold-race-voor-het-eerst-virtueel-verreden/

Bund Deutscher Radfahrer e.V. präsentiert die German Cycling Academy (GCA)

Sehr geehrte Vereinsvertreter_innen,
im Anhang finden Sie weiterführende Informationen für das vom Bund Deutscher Radfahrer e.V. neu ins Leben gerufene, innovative Projekt der German Cycling Academy (GCA), welches seit Anfang des Monats ‚online‘ ist.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Inhalte des angefügten Schreibens an Ihre Mitglieder weiterreichen könnten.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
Bund Deutscher Radfahrer e.V.
Christoph Kont
Projektkoordinator Events

Liebe Vereinsvertreter_innen,
im Folgenden wollen wir Ihnen die German Cycling Academy (GCA), die seit Anfang des Monats ‚online‘ ist, kurz vorstellen:
Die GCA ist ein digitales, innovatives, vom Bundesministerium für Inneres und Sport (BISp) gefördertes Projekt, mit dem wir besonders die junge Zielgruppe wieder mehr für den Radsport, und damit letztendlich auch für den Vereinssport, begeistern wollen.
Wie funktioniert es?
Recht einfach. Jeder kann mit der GCA bei professionell geplanten Workouts & Races unseres Digital Headcoach Tim Böhme1 auf der digitalen Plattform Zwift2 mitfahren. Bei der Auswertung der Leistungsdaten halten wir im nächsten Schritt nach besonders talentierten Nachwuchs-Sportlern Ausschau, die auch für die BDR-Kader perspektivisch in Frage kommen. Gleichzeitig bietet die GCA auch allen, die bereits in den Vereinen aktiv sind, eine interessante zusätzliche Trainingsmöglichkeit, die unabhängig von fest vorgegebenen Trainingszeiten und Witterungsbedingungen stattfinden kann.
Uns würde es uns freuen, wenn Sie Ihre Mitglieder, ganz besonders den Nachwuchs, auf die GCA aufmerksam machen und zum Mitfahren animieren könnten. Denn was für den Sport im Verein gilt, gilt auch für die GCA auf Zwift: je mehr Teilnehmer wir im Training sind, desto schöner ist es. 
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
Clemens Hesse Christoph Kont
Bundestrainer Ausbildung & Wissenschaft Projektkoordinator Events
Alle Informationen zum Projekt finden Sie unter www.germancyclingacademy.de, sowie in den sozialen Netzwerken Facebook, Instagram & Strava.

Middle East Tour – Cycling for global peace


08-14 März 2019
Von Amman nach Jerusalem
In 300 Tagen, vom 8.-14. März 2019, wird die erste Middle East Tour (MET) stattfinden, eine Radsportveranstaltung in unglaubliche schönen Landschaften, ganz im Zeichen des Friedens. Die einzigartige Zusammenarbeit von staatlichen und lokalen Organisationen ist das Resultat einer Fünfjährigen Vorbereitungszeit, die gezeichnet war von Träumen und Verhandeln. Die MET ist die weltweit erste grenzüberstreitende Veranstaltung für Frieden und wurde vom internationalen Radsportverband UCI (Union Cycliste Internationale) in ihren “Radfahren für Alle”-Kalender aufgenommen.

Radsportler aus der ganzen Welt – von Amateur- und Hobbyfahrern bis hin zu den Profis – werden teilnehmen und den Friedensgedanken im Sport gemeinsam unterstützen. Das Konzept der neuen 7-Tagesveranstaltung entstand aus Gesprächen zwischen Gerhard Schönbacher (Österreich) – einem ehemaligen Tour de France Teilnehmer und zur Zeit erfolgreichem Radsportveranstalter (unter anderem des renomierten Crocodile Trophy Etappenrennens) – und Ido Eindor (Israel), einem internationalen UCI Commissaire. Nach ersten Diskussionen schloss sich dann Geoffrey R. Hoguet (USA) den beiden an, der sich auf die wirtschaftlichen und finanziellen Aspekte des Rennens konzentriert.
“Im Frühling 2017 fand schon eine Testveranstaltung statt. Unter den Teilnehmern hatten wir eine begeisterte Weltmeisterin, Annemiek van Vleuten, die die beeindruckende Umgebung, sowie die anspruchsvollen Strecken, das Kulturerbe und die Gastfreundschaft der heimischen Bevölkerung genoss. Die Tatsache, dass der 2018 Giro d’Italia in dieser Region startet, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind”, erklärt Veranstalter Gerhard Schönbacher.
“Unser Ziel ist es, den Friedensgedanken zu fördern indem wir Radsportler aus aller Welt sowie den einheimischen Fahrern aus dem Mittleren Osten die gemeinsame Teilnahme ermöglichen. Wir haben einen umfassenden Fünfjahresplan. Wir sind wirklich froh, dass alle teilnehmenden Organisationen hinter unserer Vision stehen, sich für die Verwirklichung dieses Projektes einsetzen und uns so stark unterstützen. Sport, mehr als alles andere, überwindet jede Politik. Er hat die Kraft eine weltweite Einheit zu schaffen”, so Schönbacher.

Nach der Testveranstaltung 2017 wurde die Route noch einmal angepasst und das Ergebnis ist eine spannende 7-Tages Middle East Tour. Die MET wird mit einem Rundenrennen in der alten Stadt von Amman beginnen, gefolgt von Etappenzielen in den geschichtsträchtigen Städten Petra und Aqaba am Roten Meer. Nach einem Rasttag in Eilat, geht die MET weiter mit der längsten Etappe zum einzigartigen Mitzpe Ramon Krater. Nach einer langen Abfahrt in der fünften Etappe, wird das Rennen in Neve Zohar am Toten Meer ankommen.
Am letzten Tag werden die Teilnehmer nach Jericho fahren, wo sich das erste Ziel des Tages befindet. Der zweite Teil der Etappe wird sie von Jericho nach Jerusalem führen. Die MET Etappen wurden mit weiser Voraussicht und für die verschiedensten Teilnehmer vorbereitet. Die Profis sowie die Hobbyfahrer werden volle radtechnische, medizinische und logistische Betreuung in einem sicheren Umfeld erhalten.
@Philippe Maertens
Communications Manager
philippe@metour.info

22.4.2018 – Frühjahrsmarathon des RC Herpersdorf


Eine Woche vor dem bayr. Saisonauftakt in Zusmarshausen bietet der RC Herpersdorf unter der Regie von Norbert Gömmel schon traditionell eine lange Trainingsfahrt an, die für viele Teilnehmer als ein letzter Formtest vor dem Rennauftakt eine Woche später gilt. So war der Termin heuer für den 18.3.18 geplant, musste dann aber wegen des Märzwinters und 20 cm Neuschnee im Westen Nürnbergs auf den 22.4.18 verschoben werden.

Die Strecke ist eine nicht zu schwere Tour im Nürnberger Süden und ist 218 KM lang. In seiner Einladungsmail formulierte Norbert Gömmel die Startvoraussetzung sehr treffend: Alle (auch Vereinsfremde), die sich zutrauen auf diese Distanz in der Gruppe einen ‚guten’ 30er Schnitt zu fahren, sind herzlich willkommen.

Nachdem die bestens organisierten Gewalttouren der letzten Jahre schon fast Kultstatus erreicht haben, lockten mich heuer die sommerlichen Temperaturen und zusammen mit einem Freund wagte ich auch mal wieder einen Start.
Die letzten Jahre hatte ich ein paar Mal gekniffen, da die hohe Geschwindigkeit für mich als 55-Jährigen Hobbyradler schon eine große Herausforderung ist.

25 Fahrer aus dem nordbayerischen Raum starteten, nach einer kurzen Einweisung und Hinweis von Norbert, dass die Fahrt keine offizielle Veranstaltung ist und jeder auf eigene Gefahr mitfährt, pünktlich um 9.30 Uhr von der leider nicht mehr genutzten Radrennbahn in Nürnberg Reichelsdorf.

Neben den zahlreichen Aktiven des Veranstalters konnte ich u.a. Rennfahrer vom RC Wendelstein, Team Arndt und aus Burgkunstadt erkennen. 10 Radler des TRIA Teams aus Hilpoltstein schlossen sich bei km 15 der Ausfahrt an.
Ich fahre zwar gerne und oft lange Touren, aber mit deutlich niedrigerem Durchschnittstempo, und ich war gespannt, wie ich die Belastung verkraften würde.
An gemütliches Einrollen für meinen Dieselmotor bleibt diesmal keine Zeit, das Anfangstempo auf breiten Straßen ist recht hoch und bei voller Fahrt über die Autobahnbrücke der A9 schmerzen meine Beine so richtig, das geht ja gut los…
In flotter Fahrt geht es die kurze Steigung in Pyrbaum hoch und auch danach machen die jeweiligen Führungsfahrer mächtig Druck Richtung Neumarkt.
Die lange, nicht allzu steile Steigung nach Dennenlohe wird mit gleichmäßigem Tempo gefahren, der Wind kommt am Morgen wie angekündigt aus Südosten, es herrscht Gegenwind, aber die Führungsarbeit überlasse ich der Jugend und den starken Radlern im Feld.
Nach gut 40 Kilometern erreichen wir Neumarkt in der Oberpfalz und am Ortsausgang kommt , ein relativ langer, aber nicht sehr steiler (5-7%) Berg in Richtung Höhenberg/Frickenhofen.
Vorne wird attackiert und die Gruppe teilt sich auf, ich fahre mein gleichmäßiges, ruhiges Tempo am Ende der Gruppe und bewundere einen entgegenkommenden schwarzen Porsche 356 Speedster.
Ich weiß, dass Norbert, wie angekündigt, oben angekommen, eine kurze Pause machen wird, bis die Gruppe wieder zusammen ist und bei den warmen Temperaturen können wir auch schon mal aus dem Begleitfahrzeug Getränke nachfüllen.

Im welligen, leicht ansteigenden Gelände östlich von Neumarkt geht die flotte Fahrt weiter und schnell erreichen wir den Kreisverkehr bei Albertshofen, hier geht es rechts ab in südlicher Richtung, Velburg und Parsberg die nächsten Ziele. Auf der breiten Straße geht es in sehr flotter Fahrt weiter, ich orientiere mich auf die rechte Seite der 2er Reihe in der Gruppe, um vor dem SO-Wind besser geschützt zu sein.
Kurz vor und in Parsberg wird eine kurze Steigung im kleinen Blatt erklettert, Gott sei Dank ist eine Ampel rot und bietet einige wenige Augenblicke der Erholung.

Über Breitenbrunn geht es auf leicht abschüssiger Strecke in einem schönen Tal in Richtung Dietfurt, hinten im Windschatten ist das Tempo nun auch für mich deutlich besser zu verkraften und meine Beine finden erstmals einen guten Rhythmus.
In Dietfurt machen wir nach genau 100 Kilometern und 2 Stunden und 49 Minuten Fahrzeit den ersten von zwei geplanten Zwischenstops, wir waren bis dahin deutlichschneller als bei meiner letzten Teilnahme…….

Die reichhaltigen Essens- und Trinkvorräte im Begleitfahrzeug werden von den Radlern geplündert.
Die Sonne scheint und es ist sommerlich warm, mir ist klar, dass man heute viel Flüssigkeit nachfüllen muß, um hydriert zu bleiben. Im Schatten eines Supermarktes auf dem Parkplatz verpflegen wir uns.
Gut gestärkt geht es flach weiter in Richtung Beilngries und Kinding nach Westen, der Wind hat leider, wie angekündigt, auch gedreht und kommt jetzt aus Südwesten, wieder leicht schräg von vorne.
Das Tempo nach der Pause im Altmühltal ist sofort wieder sehr hoch und mir schmerzen die Beine nun so richtig im Flachen, wie soll das erst an den Steigungen werden, frage ich mich.
Ein junger Fahrer, Tobias aus Hilpoltstein, testet vorne seine Form, in dem er bei diesem hohen Tempo kilometerlang alleine vor der Gruppe fährt, verrückt!
Über Beilngries und Kinding rasen wir im Anlautertal in Richtung Titting und befinden uns nun auch auf der schönen RTF Strecke des RC Herpersdorf, die heuer am 13.5.2018 bei hoffentlich schönem Wetter stattfinden wird.
Den Kesselberg lassen wir links liegen und im leicht wellig ansteigenden Gelände fühlen sich meine Beine nun wieder etwas besser an.
Nach einigem auf und ab geht es endlich eine rasante Abfahrt hinunter nach Pleinfeld, eine Biene bleibt an meinem Oberschenkel hängen und sticht sofort, naja, nicht so schlimm.
Es geht nun in Richtung Norden, der Wind ist uns nicht gewogen, er kommt nun von Westen, Seitenwind ist angesagt.
Den 2. Verpflegungsstop gibt es schließlich in der Nähe von Georgensgmünd und die Vorräte im Begleitauto werden ein zweites Mal von den Fahrern geplündert, vor allem Cola findet nun reißenden Absatz, auch bei mir.
Knappe 170 Kilometer mit einem Schnitt von 35,8km/h liegen hinter uns und auch wenn ich mich während der letzten Kilometer wieder ein bisschen erholen konnte, spüre ich überdeutlich, dass dieses für mich ungewohnte hohe Tempo seinen Tribut fordert. Im zu erwartenden schnellen Finale werde ich bestimmt keine Rolle spielen…

Nach der Pause biegen wir in Georgensgmünd links nach Abenberg ab, der kurze Anstieg dort auf der Umgehungsstraße wird im moderatem Tempo genommen, aber der lästige Seitenwind findet in mir ein Opfer und ich muß das erste Mal abreißen lassen. Gott sei Dank drosselt Norbert an der Spitze das Tempo bei der Ortsdurchfahrt kurz und ich kann wieder aufschließen, ouch, das tat so richtig weh. Mit Schwung geht es in die Abfahrt, es folgt eine längere Rückenwindpassage Richtung Büchenbach und vorne wird zum Finale geblasen, die Rennfahrer machen richtig Druck und nicht ganz überraschend bin ich dieser Herausforderung nicht mehr gewachsen, bei Kilometer 190 falle ich an einer leichten Welle bei 45km/h wieder ab und kann nur mit Hilfe des Begleitfahrzeugs (Dank dem Fahrer und dem Außenspiegel) wieder aufschließen.
Während die Gruppe Schwabach im Osten umfährt, beschließe ich, den kürzesten Weg durch Schwabach und Katzwang zur Rennbahn zu nehmen.
Erstaunlicherweise fühlen sich die Beine bei meiner Alleinfahrt auf den letzten 15 Kilometern nicht schlecht an und ich kann nun auch etwas Rückenwind unterstützt einen guten Rhythmus halten.
In Schwabach erscheinen die 200KM auf meinem Tacho, Fahrzeit 5h36 Minuten.
207Km stehen bei mir am Ende auf dem Tacho, gefahren in 5h50min und einem Schnitt von 35,5km/h.
Kurze Zeit später kommt die Gruppe an, etwas erstaunt, dass ich schon da bin, 218 schöne, anstrengende Kilometer wurden mit einem Schnitt von 36,1km/h absolviert.

Vielen Dank gebührt Norbert Gömmel und dem RC Herpersdorf für das Organisieren dieser Tour und der für die große Gruppe optimalen Streckenwahl. Für 7 Euro Kostenbeitrag kann man sich nicht mehr wünschen. Dank auch und besonders an den Fahrer des Begleitfahrzeuges, der für uns seinen Sonntag opferte und an alle Fahrer, die durch ihre Führungsarbeit auch mir als Hobbyfahrer die Teilnahme ermöglichten.
Ich wünsche Euch eine sturzfreie und erfolgreiche Saison 2018.

Bis (vielleicht) nächstes Jahr!
Euer Plomi
Text/Fotos Gerhard Plomitzer
www.plomi.smugmug.com
Instagram: @plomiphotos

Gepflegte Newtimer zu verkaufen

1. fahrrad weiß marke stevens – unfallfrei, 50 iger rahmen gemessen von
oberseite tretlager-querrahmen sattelstütze – unterseite

rolls sattel leder gold rolls

shimano flight check ultegra

vorne 3 fach

froglegs – laut bildern

Stevens rh 50


2. fahrrad damenrad – herrenrad marke principia

criterium 650

frog legs

camagnole – shimano 2 fach

rahmenhöhe gemessen wie bei rad 1 40 cm

Principia rh 50

3.fahrrad

canondale xs800/CAAD3 crossrad gekauft noch zu dm zeiten kostete 5000,00 dm

shimano tiara 3 fach

rahmen gemessen wie dto 46 cm

headshock gabel – starr oder bei gelände federnd

gepäckträger – hatte es die letzten jahre als reiserad benutzt und war
wirklich klasse

rolls sattel leder

Cannondale cross reiserad

alle fahrräder unfallfrei – sehr gepflegt und in einem guten zustand.
d.h. fast keine kratzer am lack oder felge usw.

die preise sind vb – ich kann leider diese teile nicht mehr fahren,
meine frau ebenfalls das prinzipia, wegen ganglion –

und in gute hände abzugeben.

falls rue oder terminabsprache 09321-6031 peter schweser 97318
kitzingen rosenstr. 11

Mit dem Rad zu Kräuter Mix: Gemeinsam für Umwelt und Gesundheit


Foto: Michael Kämmerer
Arbeit und Sport bilden bei Kräuter Mix eine gesunde Mischung. Das Abtswinder Unternehmen beteiligt sich an der bundesweiten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, die bis zum 31. August läuft. Wer in dieser Zeit mindestens 20 Mal mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit und die Umwelt, sondern nimmt auch an der Verlosung von Preisen teil.
Bereits seit 2005 beteiligt sich Kräuter Mix an der Initiative des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs und der Gesundheitskasse AOK. Auch in diesem Jahr werden von den 310 Mitarbeitern des Tee-, Kräuter- und Gewürzherstellers wieder etliche den Weg zum Arbeitsplatz auf dem Rad zurücklegen. 43 Kolleginnen und Kollegen haben sich in diesem Jahr für die Aktion angemeldet. Elf von ihnen trafen sich zur Eröffnungstour, bei der alle gemeinsam in die Pedale traten. Die Strecke führte die Mitarbeiter vom Betriebsgelände in Abtswind nach Wiesentheid über Untersambach und wieder zurück nach Abtswind. Nach der zwölf Kilometer langen Radtour stärkten sich in der Schwimmbadgaststätte alle an einer gesunden Brotzeit.
Radfahren ist nur ein Teil der Gesundheitsförderung, die Kräuter Mix seinen Mitarbeitern bietet. Sport- und Entspannungskurse wie Yoga, Rückenschule und Kraftausdauertraining sowie die „bewegte Mittagspause“, in der die Kollegen gemeinsam Inliner fahren und zum Walken gehen, bringen auch sonst Schwung in den Arbeitstag.