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Hoogerland und Somavilla triumphieren bei 33. Dolomitenradrundfahrt

Nach einer einjährigen Unterbrechung aufgrund der Corona-Krise fand heute die 33. Dolomitenradrundfahrt statt. Bei perfektem Radwetter jubelte Johnny Hoogerland über seinen ersten Triumph! „Stacheldrahtjohnny“ bezwang im Sprint Titelverteidiger Simon Schupfer und Alban Lakata. Bei den Damen wiederholte die Tirolerin Bianca Somavilla ihren Sieg von 2019. Einziger Wermutstropfen: Viele Teilnehmer konnten wegen der Felbertauernsperre leider nicht nach Lienz kommen.

Der Wettergott meinte es heute gut mit den Startern der 33. Dolomitenradrundfahrt in Osttirol. Während es in großen Teilen Österreichs zu teils dramatischen Regenfällen kam, herrschte in Osttirol ideales, bewölktes Radlerwetter mit rund 20 Grad. Um 9:30 Uhr fiel in Lienz der Startschuss zu einem der ältesten Radmarathons Europas, der über 112 Kilometer und 1.860 Kilometer durch das Drau- und Lesachtal wieder zurück in die Sonnenstadt Lienz führte. Zahlreiche Zuschauer und Musikkapellen sorgten gerade im Lesachtal für eine tolle Stimmung. Rund 600 Teilnehmer aus 16 Nationen waren am Start. „Durch die starken Regenfälle und Murenabgänge kamen rund 400 Starter nicht über die gesperrte Felbertauernstraße. Somit hätten wir mehr als 1.000 Starter gehabt“, sagt Organisator Franz Theurl, der aber mit dem Ablauf des Events mehr als zufrieden war. Übrigens, ein ganz besonderer Starter war heuer Isidor Ortner, der im Ehrentrikot seine 33. Rundfahrt in Folge bestritt!

Spannung pur bei den Herren
Gleich nach dem Start in Lienz kam es zu vielen Attacken. Während Simon Stiebjahn lange an der Spitze fuhr, bildete sich im Lesachtal bis Kartitsch eine hochkarätige fünfköpfige Spitzengruppe: Mit dabei waren der vielfache MTB-Weltmeister Alban Lakata, Simon Schupfer (Sieger der Dolomitenradrundfahrt 2019), der zweifache Ötztaler-Sieger Stefan Kirchmair, der holländische Ex-Radprofi Johnny Hoogerland und Stiebjahn. Dann ging es für das Spitzenquintett durch das Pustertal nach Lienz und es sollte schließlich zum Zielsprint kommen.

Hoogerland mit den schnellsten Beinen
Der 38-jährige Ex-Profi Johnny Hoogerland erlang bei der Tour de France 2011 ungewollt Bekanntheit, als er unsanft in einen Stacheldrahtzaun stürzte. Der Vuelta-Gesamtzwölfte von 2009 spielte im Zielsprint dann seine ganze Klasse aus: Er siegte ganz knapp vor dem letzten Rundfahrtssieger Simon Schupfer und Alban Lakata. Vierter wurde Stefan Kirchmair. „Jeder Sieg ist großartig! Vor zwei Jahren wurde ich hier Zweiter, heute hat es endlich mit dem Sieg geklappt“, freute sich Hoogerland, der in Kärnten ein Hotel betreibt. Alban Lakata zeigte sich mit Rang drei zufrieden: „Ich habe es kurz vor dem Ziel nochmals versucht, aber das Tempo war zu hoch. Großer Respekt vor Simon Schupfer, der heute unglaublich stark gefahren ist! Und am Gailbergsattel hatten wir sicher eine der schnellsten Zeiten ever!“ Mit einer Zeit von 2:49 verpasste Hoogerland den Streckenrekord von Thomas Blassnig aus dem Jahr 2018 mit 2:47,29 Stunden nur knapp.

Stubaitalerin Sommervila feiert Double in Lienz
Bei den Damen wiederholte Bianca Sommervila aus dem Stubaital ihren Sieg von 2019. Sie siegte nach 3:18,51 Stunden bei strahlendem Sonnenschein im Sprint einer größeren Gruppe vor der Radstädterin Anna Seebacher – übrigens, die Langläuferin triumphierte beim letzten Dolomitenlauf! „Es war ein unglaublich schönes Rennen mit vielen Zuschauern und einer tollen Stimmung. Ein großes Danke an den Veranstalter, dass er in diesen schwierigen Zeiten das Rennen durchgezogen hat“, freute sich Sommervila. Dritte wurde Sommervilas Teamkollegin Melanie Amort-Achmüller.

Zwei Promis im Schongang
Übrigens, mit dem ehemaligen Glocknerkönig Gerhard Trampusch, der die Runde um die Lienzer Dolomiten mit seiner Freundin bestritt, und der ersten österreichischen Snowboard-Olympiamedaillengewinnerin Gitti Köck, waren auch zwei prominente Ex-Sportler mit dabei. „Wir gingen es ruhiger an, aber es hat sehr großen Spaß gemacht“, sagte Trampusch, der nach 3:50 Stunden Lienz erreichte. Gitti Köck finishte mit einer Zeit von 4:13 Stunden.

Emotionales Kinderrennen eröffnete Osttiroler Radsportwochenende
Gestern wurde das Dolomitenradrundfahrtwochenende mit den Kinderbewerben am Lienzer Hauptplatz, organisiert von Charly Kashofer, eröffnet. Rund 90 Kinder und Jugendliche nahmen die unterschiedlichen Bewerbe, gespickt mit Hindernissen, mit ihren Fahrrädern oder Bobby-Cars in Angriff. „Das ist für mich immer das emotionale Highlight des Wochenendes, wenn man die so ambitionierten Kinder sieht, wie sie an die Sache gehen. Sie waren wie alle Teilnehmer heute ein Sieger über sich selbst“, sagt Theurl.

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Am Wochenende steigt die 33. Dolomitenradrundfahrt

Am 18. Juli stehen Lienz und Osttirol wieder ganz im Zeichen des Radsports, wenn die 33. Dolomitenradrundfahrt rund um die Lienzer Dolomiten über die Bühne geht. Mittlerweile sind mehr als 700 Hobbyradsportler aus zwölf Nationen für einen der ältesten Radmarathons Europas angemeldet – maximal 1.000 können starten!

Die 33. Auflage der traditionellen Dolomitenradrundfahrt geht am Sonntag, den 18. Juli 2021, über die Bühne. „Die Vorbereitungen sind in vollem Gange und wir werden allen Teilnehmern ein richtiges Raderlebnis rund um die wildromantischen Lienzer Dolomiten bieten. Schon jetzt steht fest, dass es im Lesachtal, dem umweltfreundlichsten Tal Europas, wieder zu einem Volksfest mit vielen Zuschauern und Musikkapellen kommen wird“, freut sich Organisator Franz Theurl. Neben E-Bikern, die im Einzelstart losfahren können, bietet der Veranstalter erstmals auch Rabatte für Sammelanmeldungen, zB. von Vereinen oder Firmen, ab zehn Startern. 



Covid-Konzept
Im Vorfeld wurde auch ein umfassenden Covid-Konzept erstellt und mit den Behörden abgestimmt, welches es den Teilnehmer leicht machen wird an den Start zu gehen. Voraussetzung ist jedoch, dass die 3 G-Regel erfüllt wird oder sich die Teilnehmer bei der Anmeldung in der RGO-Arena noch kostenlos testen lassen. Auch im Startbereich sowie im Ziel ist für sichere Abstände gesorgt. Die Zielverpflegung wird dieses Jahr in unmittelbarer Nähe erfolgen (in der Passage des Hotels Sonne), so dass es zu keinen großen Ansammlungen von Teilnehmern kommen kann.

„Jeder ein Sieger über sich selbst“

Unter den zu erwartenden Teilnehmern aus vielen Ländern Europas befinden sich viele, die die einen der ältesten Radmarathons Europas als Genießer und Nahrung für Körper, Geiste und Seele in Angriff nehmen. Einige sehen in der Dolomitenradrundfahrt mit 112 Kilometer und 1.860 Höhenmeter aber auch die große sportliche Herausforderung. Bei vielen Startern geht es darum, die Schallmauer von weniger als drei Stunden zu knacken. Spitzenleuten, wie dem dreifachen MTB-Marathonweltmeister Alban Lakata und seinen Teamkollegen wird das sicher gelingen. Aber auch viele ambitionierte Amateurradsportler sind dazu in der Lage und haben sogar einen Sieg der 33. Dolomitenradrundfahrt in Visier. Es gibt bei dieser beliebten Touristikfahrt auch immer wieder viele prominente Gäste und Teilnehmer. 



Sicherheit wird groß geschrieben
Die gesamte Runde um die wildromantischen Lienzer Dolomiten wird wiederum von der Exekutive und den Freiwilligen Feuerwehren überwacht und dabei überwiegend für den Verkehr gesperrt. „Wir weisen jedoch alle Teilnehmer darauf hin, dass die Straßenverkehrsordnung gilt bzw. zu beachten ist und jeder Teilnehmer auf eigene Gefahr an den Start geht“, sagt Organisator Franz Theurl.

Erstmals wird jeder Teilnehmer im Ziel mit einer „Dolomitenradrudnfahrt-Medaille“ belohnt. Neben attraktiven Startgeschenken gibt es auch ein Diplom, das noch am Veranstaltungstag Online heruntergeladen werden kann. Nachnennungen werden am Samstag, den 17. Juli, ab 14:00 Uhr in der RGO-Arena Lienz sowie am Sonntag ab 7.00 Uhr, also unmittelbar vor dem Start, noch entgegengenommen. Der Startbereit befindet sich neben der RGO-Arena auf der dafür gesperrten Durst-Strasse.

Emotionaler Auftakt zur 33. Dolomitenradrundfahrt
Das Kinderradrennen am Lienzer Hauptplatz, das am Samstag, den 17. Juli, um 15:00 Uhr gestartet wird, zieht jährliche viele Kinder in allen Alterskategorien in seinen Bann. Ob mit Laufrädern oder Bobby-Cars der ganz Kleinen oder dem Fahrrad der etwas Größeren, für spannende Wettfahrten ist wieder gesorgt. Anmeldungen werden noch bis kurz vor dem Start direkt auf der Bühne am Hauptplatz entgegen genommen. Alle Teilnehmer erwarten tolle Sachpreise sowie Medaillen sowie Trophäen für die Schnellsten.

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33. Dolomitenradrundfahrt mit Weltmeister Lakata

Endlich, die Hobbyradsportler können Aufatmen: Die 33. Dolomitenradrundfahrt geht nach der Corona-bedingten Absage im Vorjahr am 18. Juli 2021 über die Bühne! Mit dabei ist auch der dreifache MTB-Marathonweltmeister Alban Lakata, der 2018 die 5. Auflage des Extrem-Marathons „SuperGiroDolomiti“ gewann.

Die Musikkapellen im Lesachtal werden wieder aufspielen, wenn die Teilnehmer den ältesten Marathon Österreichs rund um die Lienzer Dolomiten in Angriff nehmen. Heuer wird das Starterfeld wegen Corona auf 1.000 Teilnehmer limitiert. Im Jahr 1950 wurde die Dolomitenradrundfahrt zum ersten Mal ausgetragen, seit 33 Jahren wird sie in einer neuen Fassung organisiert. Im Vorjahr musste der traditionelle Radmarathon in Osttirol wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden und heuer findet der Bewerb über 112 Kilometer und 1.860 Höhenmeter am 18. Juni 2021 statt. Das Kinderrennen geht am Vortag am Hauptpatz über die Bühne.

Wermutstropfen Absage von „SuperGiroDolomiti“

Der einzige Wermutstropfen des Dolomitenrundfahrt-Wochenendes ist die Absage des mit 228 Kilometern und 5.540 Höhenmetern geplanten Ultra-Radmarathons „SuperGiroDolomiti“. Die Strecke des wohl anspruchsvollsten Radmarathons in den Alpen führt auch über italienisches Staatsgebiet. „Wir hoffen, dass sich alle für SuperGiroDolomiti angemeldeten „Extremradler“ für eine Teilnahme an der Dolomitenradrundfahrt entscheiden. Unser Bewerb ist nach über einem Jahr ohne Bewerbe so ziemlich der erste Marathon in Österreich“, freut sich OK-Chef Franz Theurl, der davon ausgeht, dass „SuperGiroDolomiti“ im nächsten Jahr wieder planmäßig stattfinden wird!


Neues Startgelände – flexible Startzeiten

Das Startgelände der 33. Dolomitenradrundfahrt befindet sich in diesem Jahr wegen der Umbauarbeiten beim Bahnhof im Bereich der RGO-Area auf der Durststrasse, wo auch genügend Parkplätze vorhanden sind. Ebenso werden dort die Nachnennungen vorgenommen. Der Zieleinlauf liegt traditionell in der Lienzer Altstadt am Johannesplatz. „Wie und wo wir die Labestationen einrichten hängt von den aktuellen Verordnungen ab“, ergänzt Franz Theurl. Mit dem Einzelstart, der am 18. Juli von 8.45 bis 9.15 Uhr möglich ist, können auch E-Biker die Dolomitenrunde in Angriff nehmen. Aber auch für Radsportler, die den Massenstart meiden wollen, bietet der Einzelstart eine gute Option. Einzelstarter erhalten auch ein Diplom mit Start- und Zielzeit, jedoch keine Platzierung. Und alle Teilnehmer erhalten einen Storage-Behälter inklusive Medaille, Urkunde, Storage und Trinkflasche! Die Ziellabung befindet sich neben dem Zielbereich in der Passage bei Hotel-Sonne und Stadtsaal.

Für eine tolle Stimmung entlang der Strecke durchs Drau- und Lesachtal wird wieder gesorgt sein. Der Veranstalterverein LRC Lienzer Dolomiten hat in Abstimmung mit den Behörden auch dafür gesorgt, dass die Sperrzeiten für die Straßen ausreichend festgelegt werden. Einer Fahrt um die wildromantischen Lienzer Dolomiten durch das Lesachtal, einem der unberührtesten Täler Europas, steht nichts mehr im Wege! Eine perfekte Radtour für Körper, Geist und Seele.
Mehr Informationen sowie die Anmeldung unter www.dolomitensport.at

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Tiroler Siege bei Dolomitenradrundfahrt und SuperGiroDolomiti

Die Tiroler Radfahrer haben die Marathon-Klassiker in Osttirol dominiert. Der erst 22-jährige Pfaffenhofener Philipp Handl bestritt vor genau zehn Jahren im Alter von zwölf mit der Dolomitenradrundfahrt seinen ersten Marathon, heute gewann er die 6. Auflage des SuperGiroDolomiti. Und der Osttiroler Simon Schupfer setzte sich klar bei der Dolomitenradrundfahrt durch! Alle Teilnehmer wurden rund um die Lienzer Dolomiten wieder von vielen Fans und Musikkapellen angefeuert.
Bei traumhaften Wetterbedingungen mit sonnigen 18 Grad Celsius fiel heute in Lienz der Startschuss zur 32. Dolomitenradrundfahrt (112km/1.860hm) sowie zur sechsten Auflage des Ultra-Marathons SuperGiroDolomiti (207,3km/4.579hm). Rund 1.500 Teilnehmer aus 20 Ländern nahmen an den Radsporthighlights in Osttirol teil. Während sich die Hartgesottenen auf die lange Distanz über Kärnten und das Friaul wagten, gaben sich auch einige prominente Sportler die Ehre über die klassische Strecke: Neben den Ex-Rundfahrtssieger Thomas Rohregger und Wolfgang Steinmayr, Abfahrts-Vizeweltmeisterin Stephanie Venier, Ex-Skispringer Martin Koch, der ehemalige Snowboarder „Sigi“ Grabner sowie Kajak-Weltmeister und Dolomitenmann-Sieger Harald Hudetz bestritt auch Josef Margreiter, CEO der Tirol Holding, seine bereits siebente Dolomitenradrundfahrt. Und auch ÖSV-Medienchef Joe Schmid absolvierte im stolzen Alter von 77 Jahren seine erste Tour rund um die Lienzer Dolomiten. Und einen stolzen Rekord stellte heute Isidor Ortner auf: Der Osttiroler feierte im Jänner seinen 60. Geburtstag und bestritt bisher als Einziger alle 32. Dolomitenradrundfahrten!
Match SuperGiro vs Dolomitenradrundfahrt
Die Starter von SuperGiroDolomiti starteten heute drei Stunden vor jenen der Dolomitenradrundfahrt. Da die Strecke des Ultra-Marathons im Vergleich zu den Vorjahren wegen der Unwetter im Vorjahr und der Straßenschäden kürzer war, entwickelte sich ein Verfolgungsrennen zwischen den Spitzenfahrern der beiden Bewerbe. Bei der Dolomitenradrundfahrt lösten sich auf dem Weg zum Kartitscher Sattel im Lesachtal zehn Fahrer. Aus dieser Gruppe attackierte wiederum kurz vor dem Sattel der Osttiroler Simon Schupfer. Er brachte einen Vorsprung von rund einer Minute auf den holländischen Ex-Radprofi Johnny Hoogerland ins Ziel. Auf den dritten Platz bei der 32. Dolomitenradrundfahrt kam der Lienzer Patric Plankensteiner. Beste Dame wurde die Stubaitalerin Bianca Somavilla, die sich rund neun Minuten vor der Salzburgerin Sandra Gieringer und der Deutschen Sibylle Vormittag durchsetzen konnte.
SuperGiroDolomiti mit hochkarätigem Feld
Das „Who’s Who“ der österreichischen Marathonszene trat heute beim 6. SuperGiroDolomiti an, der über 207,3 Kilometer und 4.597 Höhenmeter führte. Nach dem Gailbergsattel fuhren die Fahrer über den Plöckenpass nach Italien, wo nach einer Runde über Paluzza und Paularo der Plöckenpass von der anderen Seite wiederbefahren wurde. Über St. Lorenzen folgte der lange Anstieg im Lesachtal auf den Kartitscher Sattel, ehe es über Mittewald zum Lienzer Hauptplatz ging. Spannend verlief das Rennen. Auf der Schleife auf italienischem Boden konnte sich bei hervorragender Stimmung rund um die Dolomiten der in Seefeld lebende 20-jährige Deutsche Florian Lipowitz, Sieger des Imster Radmarathons, absetzen. Der Nordische Skisportler legte ein hohes Tempo vor, verfolgt wurde er von einem starken Trio: Neben dem deutschen Spitzenmarathonfahrer Stephan Öttl, dem Tiroler Daniel Rubisoier, Rekordsieger des Race Across the Alps, befand sich auch Philip Handl darunter. Er wuchs in Pfaffenhofen auf und kommt wie seine MTB-Kollegin und Weltmeisterin Laura Stigger aus dem dortigen Nachwuchsprogramm. Rauf zum Kartitscher Sattel holten die Drei den Führenden ein und Handl sowie Thomas Zirknitzer setzten sich schließlich entscheidend ab. In Lienz wurde Handl als Sieger gefeiert, er gewann vor Zirknitzer. Dritter wurde der Deutsche Stefan Öttl vor Daniel Rubisoier.
Handl feiert Sieg in „seinem“ Lienz
„Genau vor zehn Jahren, im Alter von 12, fuhr ich bei der Dolomitenradrundfahrt damals an der Seite meines Papas meinen überhaupt ersten Radmarathon. Damals hat mich der „Rad-Virus“ gepackt. Es ist für mich ein Wahnsinn, dass ich zehn Jahre später hier mein erstes großes Rennen gewinne. Lienz scheint ein gutes Pflaster für mich zu sein“, jubelte das Nachwuchstalent im Ziel. Als beste Frau beim SuperGiroDolomiti kam die Niederösterreicherin Margit Messinger-Walek mit einer Zeit von 7:23 Stunden als Erste ins Ziel.
Positive Bilanz von OK-Chef Franz Theurl
Die Bilanz von OK-Chef Franz Theurl fiel mehr als positiv aus. Durch die Streckenänderungen, die durch die Unwetter im Vorjahr notwendig wurden, musste das OK-Team Flexibilität beweisen. Das gelang nicht zuletzt mit der erstmals eingeführten „Time-Out“-Lösung bei einem kurzen Streckenabschnitt im Lesachtal. „Mein besonderer Dank gilt allen Behörden – vor allem den Straßenbauämtern in Osttirol und Kärnten, der österreichischen und italienischen Polizei, unseren Sponsoren, den vielen Startern und natürlich auch unseren vielen prominenten Gästen. Osttirol ist der Radsport-Hotspot in Österreich, sogar Eurosport-Experte Karsten Migels stattete uns einen Besuch ab. Und auch die Hotels sind zufrieden, an diesem Pfingswochenende gab es fast kein Zimmer. Wir konnten bei der Auslastung eine deutliche Steigerung zu den Vorjahren schaffen. Mit einer perfekten Organisation wurde eine gute Basis für die nächsten Jahre geschaffen.“

Alle Ergebnisse der Dolomitenradrundfahrt und SuperGiroDolomiti: https://www.racetime.pro/entryservice/resultupload/de/event/27
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Premiere bei Dolomitenradrundfahrt – Martin Koch und Manfred Mölgg dabei

Noch wenige Tage bis zur 32. Dolomitenradrundfahrt in Osttirol. Am kommenden Sonntag, den 9. Juni, findet neben der Ultra-Variante „SuperGiroDolomiti“ natürlich auch der Marathonklassiker Dolomitenradrundfahrt statt. Teilnehmer aus 20 Nationen sind am Start und zum ersten Mal gibt es dabei eine Timeout-Passage. Neben Skistar Manfred Mölgg tritt auch Ex-Skispringer Martin Koch wieder in die Pedale. Und die Preise im Rahmen der Siegerehrung werden von den Bora-hansgrohe-Profis Patrick Konrad, Gregor Mühlberger & Co. höchstpersönlich übergeben.

Eine Besonderheit soll bei der 32. Dolomitenradrundfahrt für mehr Sicherheit der Teilnehmer sorgen. „Wie bekannt ist, hat das Unwetter im vergangenen Oktober im Lesachtal einen Hangrutsch in einem kurzen Straßenabschnitt ausgelöst. Bis zur Wiederherstellung dieser Straßenpassage wurde eine Umfahrungsstraße errichtet, die teilweise asphaltiert wurde und auch einen Streckenabschnitt mit einer guten Feinplanie zu befahren hat. Um die Teilnehmern auf diesen Streckenabschnitt keiner unnötigen Gefahr auszusetzen, wurde dieser Sektor als „Timeout-Zone“ definiert. Das bedeutet, hier wird keine Zeit erfasst und daher können sich die Starter beim Passieren dieses Abschnittes viel Zeit lassen. Die Zeitrechnung setzt somit bei der Abfahrt von der Lesachtalbundestraße in St. Lorenzen aus und beginnt wieder knapp vor Maria Luggau. Somit können die Teilnehmer mit ähnlichen Zeiten wie im Vorjahr rechnen. Das Straßenbauamt in Kärnten hat sich große Mühe gegeben, um den Fahrkomfort auf der Umfahrung auch für Rennräder sicherzustellen“, erklärt Organisator Franz Theurl. Die Strecke führt wie gewohnt über eine Distanz von 112 Kilometer und 1.860 Höhenmeter.
Manfred Mölgg vs Martin Koch
Die Marschmusik der Musikkapellen in Birnbaum und St. Lorenzen, das prognostiziert schöne Wetter und die reizvolle Naturlandschaft im Lesachtal werden auch dieses Jahr die Radlerherzen höher schlagen lassen. Neben zahlreichen Startern haben sich auch Slalom-Weltcupsieger Manfred Mölgg aus Südtirol sowie der ehemalige Kärntner Skisprung-Star Martin Koch bereits angemeldet. Und aus Tirol führt Tirol Holding-Geschäftsführer Josef Margreiter eine hochkarätige Radlertruppe an! Das Dolomitenrundfahrt-Wochenende startet aber bereits am kommenden Samstag mit dem traditionellen Kinderrennen um 15.00 Uhr am Lienzer Hauptplatz. „Dafür haben schon im Vorfeld viele Eltern ihre Kinder eingeschrieben“, freut sich Theurl.

Auf Trainingsrunde mit den Bora-hansgrohe-Profis
Bereits am kommenden Freitag wartet auf alle Radsportfans eine Trainingsrunde mit bekannten Radprofis vom Team Bora-hansgrohe. Mit dabei sind auch die Österreicher Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Staatsmeister Lukas Pöstlberger. Gestartet wird am Freitag um 9.00 Uhr am Hauptplatz von Lienz und die Trainingsfahrt führt um die Lienzer Dolomiten. Auch das Begleiten der Profis bis nach Oberdrauburg oder Kötschach ist möglich. „Diese einzigartige Gelegenheit sollte sich keiner entgehen lassen“, schließt Theurl.
SuperGiroDolomiti auf verkürzter Strecke
Der Ultra-Marathon SuperGiroDolomiti führt über einzigartige Bergstraßen in den Europaregionen Osttirol, Kärnten und Friaul auf den Spuren des Giro d`Italia. Die Strecke ist heuer um 25 Kilometer kürzer als in den Vorjahren und verläuft über 207,3 Kilometer und anstrengende 4.597 Höhenmeter. Grund für die Routenänderung sind durch die heftigen Wetterkapriolen im Vorjahr verursachte Straßenschäden im Friaul. „Aber viele Teilnehmer begrüßen die Verkürzung, da durch das schlechte Wetter in Europa in den letzten Wochen die Vorbereitung für viele nicht optimal verlief. Alle Starter dürfen sich auf ein unvergleichliches Flair entlang der Strecke über den Gailbergsattel, den Plöckenpass nach Italien, der zwei Mal befahren wird, und den Kartitscher Sattel freuen“, sagt Theurl.
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30. Dolomitenradrundfahrt mit 2 Weltmeistern!

Gleich zwei Weltmeister starten am kommenden Sonntag, den 11. Juni 2017, beim Marathonfestival rund um die Lienzer Dolomiten: Junioren-Weltmeister Felix Gall bestreitet die klassische 112km-Distanz der Dolomitenradrundfahrt. Und UCI-Amateur-Weltmeister Bernd Hornetz ist einer der Favoriten für den Sieg bei der Extremvariante „SuperGiroDolomiti“, die über 232 Kilometer und 5.234 Höhenmeter führt!

Start zum 3. „SuperGiroDolomiti“ 2016
Die Dolomitenradrundfahrt (112km/1.870hm) feiert heuer ihr 30-jähriges Jubiläum. Und bereits zum vierten Mal findet auch die Extremvariante „SuperGiroDolomiti“ statt. „Wir bieten im Rahmen unserer Veranstaltung den Klassiker rund um die Lienzer Dolomiten und eine verschärfte Variante von Osttirol über Kärnten und Italien den Hartgesottenen an. Gleich vier Pässe befinden sich auf der Strecke von „SuperGiroDolomiti“. Ein Abenteuer mit viel Volksfeststimmung“, beschreibt Organisator Franz Theurl. Nach einem bunten Rahmenprogramm am Samstag, den 10. Juni, in Lienz mit Konzerten, Kinderrennen sowie einer Kaiserschmarren- und Rundfahrtsparty fällt am 11. Juni am Lienzer Hauptplatz um 06:30 Uhr der Start zu „SuperGiroDolomiti“, um 09:30 Uhr folgen die Teilnehmer der 30. Dolomitenradrundfahrt. Kurzentschlossene können sich noch am Renntag in der Dolomitenhalle Lienz anmelden.

Insgesamt sorgen 400 ehrenamtliche Helfer rund um die Lienzer Dolomiten und im Friaul für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen. „Es sind rund 30 Vereine am Wochenende involviert und wir bieten den Teilnehmern elf Labestationen sowie die Schlusslabung in der Dolomitenhalle. Insgesamt werden wir sicher wieder – je nach Wetter – 5.000 Liter Getränke ausgeben“, sagt Theurl.

Zwei Weltmeister am Start!
Neben dem Deutschen Bernd Hornetz (Sieger Ötztaler Marathon 2016) hat sich auch ein Salzburger Top-Marathonfahrer für den „SuperGiroDolomiti“ angemeldet: Paul Lindner. Die beiden Cracks absolvieren die grenzüberschreitende Streckenführung von Osttirol über Kärnten, Italien und wieder zurück nach Lienz. Der erste Anstieg der 232 Kilometer langen Runde ist der Plöckenpass, dessen Abfahrt nach Italien führt. Danach wartet der Lanzenpass, der eigens für den Giro d´Italia 2012 neu asphaltiert wurde. Nach dem „Italienausflug“ führt die Strecke über den Nassfeldpass zurück nach Kötschach, wo an die klassische Dolomitenrunde mit dem Kartitscher Sattel angeschlossen wird.

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Weltmeister Gall will Sieg bei der Dolomitenradrundfahrt

Perfekte Wetterbedingungen mit Sonnenschein und warmen Temperaturen erwarten die rund 2.000 Teilnehmer aus 14 Nationen bei der Dolomitenradrundfahrt am kommenden Sonntag. Viele prominente Fahrer aus der Welt des Radsports sind mit dabei. An der Spitze mit Weltmeister Felix Gall auch einer, der nach dem dritten Platz im Vorjahr heuer in der Heimat gewinnen will! Und die Härtesten der Harten werden ebenso am 12. Juni die 211 Kilometer lange Extremvariante „SuperGiroDolomiti“ mit dem Monte Zoncolan bestreiten.

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Franz Theurl mit Francesco Moser ©Privat

Das kommende Wochenende steht in den Lienzer Dolomiten ganz im Zeichen des Radsports. Am Sonntag, den 12. Juni 2016, fällt um 9:30 Uhr der Startschuss zur 29. Auflage der Dolomitenradrundfahrt, die über 112 Kilometer und 1.870 Höhenmeter von Lienz über den Gailbergsattel, Kötschach-Mauthen, St. Lorenzen, Obertilliach, Kartitsch zurück in den Lienzer Talboden führt. Ein Osttiroler, der im Vorjahr erstes Rad-WM-Gold für Österreich gewann und bei der Dolo-Rundfahrt 2015 Dritter wurde, will seinen ersten Sieg beim Heimatmarathon feiern: Weltmeister Felix Gall. „Die Dolomitenradrundfahrt ist immer super organisiert, die Stimmung ist mitreißend und einmal im Jahr gönne ich mir diesen Marathon-Leckerbissen in der Heimat. Ich will um den Sieg mitfahren. Die Langvariante „SuperGiroDolomiti“ würde mir auch gefallen, aber diese Distanz kommt noch zu früh in meiner Karriere“, sagt Felix Gall.

Apropos „SuperGiroDolomiti“, dessen Blockstart am 12. Juni bereits um 6:30 Uhr erfolgt. Die extreme Marathon-Variante ist mit 211 Kilometern und 5.200 Höhenmetern gespickt und zählt zu den schwierigsten Radmarathons Europas. Auf die maximal 1.000 Teilnehmer warten zahlreiche Pässe, wie der Gailbergsattel, der Plöckenpass (wird gleich zwei Mal befahren), neu im Programm ist der Monte Zoncolan und schließlich noch der Kartitscher Sattel. „Wir sind der erste Marathon, der den 10,5 Kilometer langen Monte Zoncolan, bekannt vom Giro d’Italia, im Programm hat. Mit durchschnittlich 11,5 Prozent Steigung zählt er zu den schwierigsten und gleichzeitig auch bekanntesten Radanstiegen Europas“, beschreibt Organisator Franz Theurl.

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Die radsportliche Herausforderung in den Dolomiten!

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Start frei für „SuperGiroDolomiti“ 2014

Für alle, die am kommenden Wochenende bei Traumwetter alleine oder im Team noch eine sportliche Herausforderung suchen, bietet sich die 28. Dolomitenradrundfahrt oder der 2.„SuperGiroDolomiti“ an! Denn das Dolomitenradrundfahrtswochenende ist geschaffen für Körper, Geist und Seele …

Die Dolomitenradrundfahrt findet am kommenden Sonntag, den 14. Juni, bereits zum 28. Mal statt und zählt damit zu den traditionsreichsten Marathons in Europa. Die 112 Kilometer lange, mit 1.870 Höhenmetern, gespickte Strecke führt von Lienz über Oberdrauburg, den Gailbergsattel, Kötschach-Mauthen, St. Lorenzen, Obertilliach und den Kartitscher Sattel zurück zum Lienzer Hauptplatz. Wer lieber mit Freunden unterwegs sein will, kann die Dolomitenradrundfahrt auch im Team absolvieren!

Auf alle Teilnehmer warten neben tollen Startgeschenken, der „Kaiserschmarrnparty“ am 13. Juni um 18.30 Uhr in der Dolomitenhalle Lienz und der Rundfahrtsparty am Hauptplatz vor allem naturbelassene Landschaften und absolute Volksfeststimmung! Der Zieleinlauf der schnellsten Rennfahrer wird um 12:15 Uhr bzw. 13.30 Uhr in der Lienzer Altstadt erwartet!

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