Archiv der Kategorie: Jedermann-Rennen

RiderMan vom 20. – 22. September 2019 Der Rennradklassiker für jedermann in Bad Dürrheim im Schwarzwald!

„Family Ride der Schwenninger Krankenkasse“ beim 20-jährigen Jubiläums-RiderMan 2019
„Ride like a Pro“ wird um einen „lockeren“ Wettbewerb ergänzt
Neuer Partner „Die Schwenninger Krankenkasse“
Mit dem neuen Format „Family Ride der Schwenninger Krankenkasse“ geht man beim diesjährigen 20. RiderMan in Bad Dürrheim ein bisschen zurück zu den Wurzeln aus den Anfängen der Jedermann-Rennveranstaltung. Der Slogan „Ride like a Pro“ bekommt damit lockere Konkurrenz im positiven Sinne. Bleibt das eigentliche Rennkonzept des dreitägigen, internationalen Jedermannrennens vom 20. bis 22. September 2019 über die Baar und durch den Schwarzwald bestehen, so wird am Sonntag zusätzlich eine neue breite Zielgruppe angesprochen, die zwar in den ersten Jahren der RiderMan-Ära schon einmal berücksichtigt war, aber im Laufe der Zeit ein wenig vom Bildschirm verschwand. Nun soll bei der Jubiläumsausgabe des Jedermann Etappenrennens auch wieder die breite Allgemeinheit, die sich nicht einem Rennmodus unterwerfen will und damit vor allem die Familienradler, sportlich in das Event einbezogen werden.
Das neue Angebot erhält den Titel „Family Ride“. „Im Vordergrund steht absolut der Spaß am Radfahren und an der Bewegung beim gemeinsamen Erlebnis auf abgesperrten Strecken“, verrät RiderMan-Chef Rik Sauser. Zusammen mit dem neuen Partner „Die Schwenninger Krankenkasse“ erarbeitete die Crew der Sauser Event GmbH das zusätzliche Angebot. Mitfahren kann jeder, egal ob auf einem Rennrad, Mountainbike, E-Bike, Tandem, Crossrad, Trekking- oder City Bike. Das gute alte Dreigangrad kann ebenso über die Strecke bewegt werden wie auch ein derzeit wieder stylisches Klapprad. Es muss verkehrstechnisch in Ordnung sein und das Tragen eines Helms ist natürlich Pflicht.
„Es geht nur darum, die 25 Kilometer-Runde mit Spaß an der Freude zu absolvieren. Zeit und Konkurrenzdenken spielen keine Rolle. Jeder Teilnehmer erhält eine Startnummer, Transponder und eine Urkunde“, zählt Sauser auf. Eine „Einlaufliste“ erfasst jeden, der die 25 Kilometer geschafft hat. Nach der sicherlich eher entspannten Runde auf dem vom Verkehr völlig abgesperrten Kurs, bietet sich nach dem Zieleinlauf das Beisammensein bei der Expo Messe auf dem Großraumparkplatz zwischen „Haus des Bürgers“ und „Haus des Gastes“ an. Dort kann man auch den Verpflegungsgutschein, den es Teil des Starterpakets gibt, direkt einlösen. Der „Family Ride“ findet am RiderMan-Sonntag statt. Gestartet wird nach den ambitionierten Rennsportlern, die ihre dritte Etappe in Angriff nehmen, also als Schluss-Akkord des RiderMan.
Die Streckenführung ist über die knapp 25 Kilometer identisch mit dem ersten Abschnitt der dritten RiderMan Etappe und führt von Bad Dürrheim über die Hirschhalde, Öfingen, Oberbaldingen wieder zurück zur Hirschhalde und zum Start- und Zielbereich in Bad Dürrheim. Da der Spaß beim „Family Ride“ deutlich über dem Ernst des Rennsports im Wettkampfmodus steht, hält das Orgateam ein „Notfall“-Schmankerl parat. Eine offizielle „Abkürzung“ erspart den Teilnehmern mit weniger Ausdauer rund vier Kilometer Strecke und etliche Höhenmeter. So sieht Genussradeln beim Jubiläums-RiderMan 2019 aus.
Die Voranmeldung ist über https://riderman.de oder auch direkt vor Ort am Sonntagmorgen vor dem Start möglich.
Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Erstmals am Glockner: 10 Hobbyfahrer gegen den Glocknerkönig

Morgen geht es bei der 71. Österreich Rundfahrt auf den Großglockner, das Dach der Tour. Und das bereits zum 65. Mal in der Tourgeschichte! Doch heuer gibt es eine besondere Aktion, die unvergleichlich im internationalen Radsport ist: Zehn Hobbyfahrer versuchen schneller als der Glocknerkönig – „keine Gnade für die Wade“ bei der „Ö3-Wecker Glocknerchallenge“.

In der Geschichte der Österreich Rundfahrt wurde die Großglockner Hochalpenstraße bisher 32 Mal von Heiligenblut aus und 32 Mal von der Seite Bruck an der Glocknerstraße befahren. Morgen geht es für die Radprofis nach dem Start in Radstadt also zum 33. Mal über die Mautstation Ferleiten hinauf zum Fuscher Törl. Unten bei der Mautstation starten auch zehn Hobbyfahrer um 12:30 Uhr eine besondere Aktion: Sie versuchen im Zuge der „Ö3-Wecker Glocknerchallenge“ auf der 13 Kilometer langen Strecke bis zum Fuscher Törl schneller zu sein als der Glocknerkönig! Jeder fährt etwas mehr als einen Kilometer und sie lösen sich wie bei Staffelbewerben üblich per Handschlag ab. Übrigens, den Streckenrekord zum Fuscher Törl hat im Vorjahr der Russe Alexander Foliforov auf 45:52,98 Minuten verbessert.

Hobbyfahrer vs Profis
Ö3-Mikromann Tom Walek berichtet am 10. Juli mit seiner Kollegin Gabi Hiller vom Dach der Tour. Als Coach der zehn Hobbyfahrer, die aus ganz Österreich zusammenkommen und natürlich keine Lizenzfahrer sein dürfen, tritt der sechsfache Race Across America-Gewinner Christoph Strasser auf: „Es wird sehr schwer für die zehn Starter. Aber sie haben vielleicht eine Chance, wenn im Feld taktisch gefahren wird.“ Optimistischer zeigt sich Challenge-Initiator Tom Walek: „Na klar haben unsere Zehn eine Chance! Wichtig ist, dass sie sich gut aufwärmen, was am Berg aber schwer ist. Aber alle sind top-motiviert und sie werden alles geben.“ Die Glocknerchallenge sorgt auch im Feld der Radprofis der Ö-Tour für hitzige Diskussionen, dazu CCC-Profi Riccardo Zoidl: „Das ist eine super Aktion, die ich so im internationalen Radsport noch nicht gesehen habe. Ich bin echt gespannt, wie schnell die Zehn morgen sein werden!“ Zuversichtlich zeigt sich der derzeit beste Österreicher Matthias Krizek vom Team Felbermayr Simplon Wels: „Ich bin sicher, die zehn Fahrer werden den „Glocknerkönig“ verputzen!“ Ob das wirklich gelingt wird sich morgen herausstellen …

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

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Tiroler Siege bei Dolomitenradrundfahrt und SuperGiroDolomiti

Die Tiroler Radfahrer haben die Marathon-Klassiker in Osttirol dominiert. Der erst 22-jährige Pfaffenhofener Philipp Handl bestritt vor genau zehn Jahren im Alter von zwölf mit der Dolomitenradrundfahrt seinen ersten Marathon, heute gewann er die 6. Auflage des SuperGiroDolomiti. Und der Osttiroler Simon Schupfer setzte sich klar bei der Dolomitenradrundfahrt durch! Alle Teilnehmer wurden rund um die Lienzer Dolomiten wieder von vielen Fans und Musikkapellen angefeuert.
Bei traumhaften Wetterbedingungen mit sonnigen 18 Grad Celsius fiel heute in Lienz der Startschuss zur 32. Dolomitenradrundfahrt (112km/1.860hm) sowie zur sechsten Auflage des Ultra-Marathons SuperGiroDolomiti (207,3km/4.579hm). Rund 1.500 Teilnehmer aus 20 Ländern nahmen an den Radsporthighlights in Osttirol teil. Während sich die Hartgesottenen auf die lange Distanz über Kärnten und das Friaul wagten, gaben sich auch einige prominente Sportler die Ehre über die klassische Strecke: Neben den Ex-Rundfahrtssieger Thomas Rohregger und Wolfgang Steinmayr, Abfahrts-Vizeweltmeisterin Stephanie Venier, Ex-Skispringer Martin Koch, der ehemalige Snowboarder „Sigi“ Grabner sowie Kajak-Weltmeister und Dolomitenmann-Sieger Harald Hudetz bestritt auch Josef Margreiter, CEO der Tirol Holding, seine bereits siebente Dolomitenradrundfahrt. Und auch ÖSV-Medienchef Joe Schmid absolvierte im stolzen Alter von 77 Jahren seine erste Tour rund um die Lienzer Dolomiten. Und einen stolzen Rekord stellte heute Isidor Ortner auf: Der Osttiroler feierte im Jänner seinen 60. Geburtstag und bestritt bisher als Einziger alle 32. Dolomitenradrundfahrten!
Match SuperGiro vs Dolomitenradrundfahrt
Die Starter von SuperGiroDolomiti starteten heute drei Stunden vor jenen der Dolomitenradrundfahrt. Da die Strecke des Ultra-Marathons im Vergleich zu den Vorjahren wegen der Unwetter im Vorjahr und der Straßenschäden kürzer war, entwickelte sich ein Verfolgungsrennen zwischen den Spitzenfahrern der beiden Bewerbe. Bei der Dolomitenradrundfahrt lösten sich auf dem Weg zum Kartitscher Sattel im Lesachtal zehn Fahrer. Aus dieser Gruppe attackierte wiederum kurz vor dem Sattel der Osttiroler Simon Schupfer. Er brachte einen Vorsprung von rund einer Minute auf den holländischen Ex-Radprofi Johnny Hoogerland ins Ziel. Auf den dritten Platz bei der 32. Dolomitenradrundfahrt kam der Lienzer Patric Plankensteiner. Beste Dame wurde die Stubaitalerin Bianca Somavilla, die sich rund neun Minuten vor der Salzburgerin Sandra Gieringer und der Deutschen Sibylle Vormittag durchsetzen konnte.
SuperGiroDolomiti mit hochkarätigem Feld
Das „Who’s Who“ der österreichischen Marathonszene trat heute beim 6. SuperGiroDolomiti an, der über 207,3 Kilometer und 4.597 Höhenmeter führte. Nach dem Gailbergsattel fuhren die Fahrer über den Plöckenpass nach Italien, wo nach einer Runde über Paluzza und Paularo der Plöckenpass von der anderen Seite wiederbefahren wurde. Über St. Lorenzen folgte der lange Anstieg im Lesachtal auf den Kartitscher Sattel, ehe es über Mittewald zum Lienzer Hauptplatz ging. Spannend verlief das Rennen. Auf der Schleife auf italienischem Boden konnte sich bei hervorragender Stimmung rund um die Dolomiten der in Seefeld lebende 20-jährige Deutsche Florian Lipowitz, Sieger des Imster Radmarathons, absetzen. Der Nordische Skisportler legte ein hohes Tempo vor, verfolgt wurde er von einem starken Trio: Neben dem deutschen Spitzenmarathonfahrer Stephan Öttl, dem Tiroler Daniel Rubisoier, Rekordsieger des Race Across the Alps, befand sich auch Philip Handl darunter. Er wuchs in Pfaffenhofen auf und kommt wie seine MTB-Kollegin und Weltmeisterin Laura Stigger aus dem dortigen Nachwuchsprogramm. Rauf zum Kartitscher Sattel holten die Drei den Führenden ein und Handl sowie Thomas Zirknitzer setzten sich schließlich entscheidend ab. In Lienz wurde Handl als Sieger gefeiert, er gewann vor Zirknitzer. Dritter wurde der Deutsche Stefan Öttl vor Daniel Rubisoier.
Handl feiert Sieg in „seinem“ Lienz
„Genau vor zehn Jahren, im Alter von 12, fuhr ich bei der Dolomitenradrundfahrt damals an der Seite meines Papas meinen überhaupt ersten Radmarathon. Damals hat mich der „Rad-Virus“ gepackt. Es ist für mich ein Wahnsinn, dass ich zehn Jahre später hier mein erstes großes Rennen gewinne. Lienz scheint ein gutes Pflaster für mich zu sein“, jubelte das Nachwuchstalent im Ziel. Als beste Frau beim SuperGiroDolomiti kam die Niederösterreicherin Margit Messinger-Walek mit einer Zeit von 7:23 Stunden als Erste ins Ziel.
Positive Bilanz von OK-Chef Franz Theurl
Die Bilanz von OK-Chef Franz Theurl fiel mehr als positiv aus. Durch die Streckenänderungen, die durch die Unwetter im Vorjahr notwendig wurden, musste das OK-Team Flexibilität beweisen. Das gelang nicht zuletzt mit der erstmals eingeführten „Time-Out“-Lösung bei einem kurzen Streckenabschnitt im Lesachtal. „Mein besonderer Dank gilt allen Behörden – vor allem den Straßenbauämtern in Osttirol und Kärnten, der österreichischen und italienischen Polizei, unseren Sponsoren, den vielen Startern und natürlich auch unseren vielen prominenten Gästen. Osttirol ist der Radsport-Hotspot in Österreich, sogar Eurosport-Experte Karsten Migels stattete uns einen Besuch ab. Und auch die Hotels sind zufrieden, an diesem Pfingswochenende gab es fast kein Zimmer. Wir konnten bei der Auslastung eine deutliche Steigerung zu den Vorjahren schaffen. Mit einer perfekten Organisation wurde eine gute Basis für die nächsten Jahre geschaffen.“

Alle Ergebnisse der Dolomitenradrundfahrt und SuperGiroDolomiti: https://www.racetime.pro/entryservice/resultupload/de/event/27
Homepage: www.dolomitensport.at
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15. Bodensee Megathlon Radolfzell am 13. und 14. Juli 2019

Auch im 15. Jahr werden die Organisatoren des Bodensee Megathlon Radolfzell am Wochenende 13. und 14. Juli 2019 ein weiteres Megathlon-Kapitel in gewohnter Qualität aufschlagen. Die veranstaltende Agentur Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen erwartet wieder bis zu 2000 Aktive in Radolfzell, welche die etablierten fünf Sportarten Schwimmen, Radfahren, Inlineskaten, Mountainbiken und Laufen als Einzelstarter, im Duo oder im 5er-Team in Angriff nehmen werden.
Auch in diesem Jahr wieder mit an Bord: die Sparkasse Hegau-Bodensee, die Lapp Group aus Stuttgart und die Stadt Radolfzell, die jeweils seit vielen Jahren die treuen und wichtigsten Partner des Megathlon sind. Auch die Aqua Lung GmbH aus Singen, die mit ihrer Marke „Aqua Sphere“ den Schwimmbereich abdeckt, hat ihre Partnerschaft bekräftigt und wird neben der werblichen Vor-Ort-Präsenz erneut mit mehreren Firmenteams am Start sein. Die einzelnen Megathlon-Disziplinen gehen in diesem Jahr erneut über die folgenden Distanzen: Schwimmen 1,5 km, Radfahren 42,0 km, Inlineskaten 20,0 km, Mountainbiken 36,0 km und Laufen 10,0 km. Der Startschuss erfolgt am Sonntag, 14. Juli um 8.00 Uhr.
Die Anmeldung für den Bodensee Megathlon Radolfzell ist weiterhin online unter www.bodensee-megathlon.de möglich. Die Anmeldung ist noch bis zum 6. Juli 2019 für Einzelstarter zu 95,- Euro, für Couples zu 160,- Euro und für 5-er-Teams zu 250,- Euro möglich.
Das Rahmenprogramm wird ebenfalls analog den Vorjahren geplant und umgesetzt. Erneut wird das einzigartige, direkt am Bodenseeufer gelegene Herzenbad-Gelände, der Schauplatz für eine Beachparty im Rahmen des Megathlons sein. Bei dieser DJ-Partynacht am Samstagabend, 13. Juli 2019 werden alle Besucher von 19.00 bis 01.00 Uhr zum Tanzen animiert. Der Eintritt für die Beachparty ist frei.
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Online-Anmeldung stehen unter www.bodensee-megathlon.de zur Verfügung.
Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
Sauser Event GmbH
www.bodensee-megathlon.de

Premiere bei Dolomitenradrundfahrt – Martin Koch und Manfred Mölgg dabei

Noch wenige Tage bis zur 32. Dolomitenradrundfahrt in Osttirol. Am kommenden Sonntag, den 9. Juni, findet neben der Ultra-Variante „SuperGiroDolomiti“ natürlich auch der Marathonklassiker Dolomitenradrundfahrt statt. Teilnehmer aus 20 Nationen sind am Start und zum ersten Mal gibt es dabei eine Timeout-Passage. Neben Skistar Manfred Mölgg tritt auch Ex-Skispringer Martin Koch wieder in die Pedale. Und die Preise im Rahmen der Siegerehrung werden von den Bora-hansgrohe-Profis Patrick Konrad, Gregor Mühlberger & Co. höchstpersönlich übergeben.

Eine Besonderheit soll bei der 32. Dolomitenradrundfahrt für mehr Sicherheit der Teilnehmer sorgen. „Wie bekannt ist, hat das Unwetter im vergangenen Oktober im Lesachtal einen Hangrutsch in einem kurzen Straßenabschnitt ausgelöst. Bis zur Wiederherstellung dieser Straßenpassage wurde eine Umfahrungsstraße errichtet, die teilweise asphaltiert wurde und auch einen Streckenabschnitt mit einer guten Feinplanie zu befahren hat. Um die Teilnehmern auf diesen Streckenabschnitt keiner unnötigen Gefahr auszusetzen, wurde dieser Sektor als „Timeout-Zone“ definiert. Das bedeutet, hier wird keine Zeit erfasst und daher können sich die Starter beim Passieren dieses Abschnittes viel Zeit lassen. Die Zeitrechnung setzt somit bei der Abfahrt von der Lesachtalbundestraße in St. Lorenzen aus und beginnt wieder knapp vor Maria Luggau. Somit können die Teilnehmer mit ähnlichen Zeiten wie im Vorjahr rechnen. Das Straßenbauamt in Kärnten hat sich große Mühe gegeben, um den Fahrkomfort auf der Umfahrung auch für Rennräder sicherzustellen“, erklärt Organisator Franz Theurl. Die Strecke führt wie gewohnt über eine Distanz von 112 Kilometer und 1.860 Höhenmeter.
Manfred Mölgg vs Martin Koch
Die Marschmusik der Musikkapellen in Birnbaum und St. Lorenzen, das prognostiziert schöne Wetter und die reizvolle Naturlandschaft im Lesachtal werden auch dieses Jahr die Radlerherzen höher schlagen lassen. Neben zahlreichen Startern haben sich auch Slalom-Weltcupsieger Manfred Mölgg aus Südtirol sowie der ehemalige Kärntner Skisprung-Star Martin Koch bereits angemeldet. Und aus Tirol führt Tirol Holding-Geschäftsführer Josef Margreiter eine hochkarätige Radlertruppe an! Das Dolomitenrundfahrt-Wochenende startet aber bereits am kommenden Samstag mit dem traditionellen Kinderrennen um 15.00 Uhr am Lienzer Hauptplatz. „Dafür haben schon im Vorfeld viele Eltern ihre Kinder eingeschrieben“, freut sich Theurl.

Auf Trainingsrunde mit den Bora-hansgrohe-Profis
Bereits am kommenden Freitag wartet auf alle Radsportfans eine Trainingsrunde mit bekannten Radprofis vom Team Bora-hansgrohe. Mit dabei sind auch die Österreicher Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Staatsmeister Lukas Pöstlberger. Gestartet wird am Freitag um 9.00 Uhr am Hauptplatz von Lienz und die Trainingsfahrt führt um die Lienzer Dolomiten. Auch das Begleiten der Profis bis nach Oberdrauburg oder Kötschach ist möglich. „Diese einzigartige Gelegenheit sollte sich keiner entgehen lassen“, schließt Theurl.
SuperGiroDolomiti auf verkürzter Strecke
Der Ultra-Marathon SuperGiroDolomiti führt über einzigartige Bergstraßen in den Europaregionen Osttirol, Kärnten und Friaul auf den Spuren des Giro d`Italia. Die Strecke ist heuer um 25 Kilometer kürzer als in den Vorjahren und verläuft über 207,3 Kilometer und anstrengende 4.597 Höhenmeter. Grund für die Routenänderung sind durch die heftigen Wetterkapriolen im Vorjahr verursachte Straßenschäden im Friaul. „Aber viele Teilnehmer begrüßen die Verkürzung, da durch das schlechte Wetter in Europa in den letzten Wochen die Vorbereitung für viele nicht optimal verlief. Alle Starter dürfen sich auf ein unvergleichliches Flair entlang der Strecke über den Gailbergsattel, den Plöckenpass nach Italien, der zwei Mal befahren wird, und den Kartitscher Sattel freuen“, sagt Theurl.
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Miss Germany Nadine Berneis tritt für die Deutschland Tour in die Pedale

Dege, Miss Germany 2019 Nadine Berneis and Andre Greipel
Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Ob Galakleid oder Radtrikot – die Miss Germany macht immer eine gute Figur. Vor wenigen Wochen setzte sich Nadine Berneis im großen Finale von Deutschlands traditionsreichstem Schönheitswettbewerb durch. Für ein Jahr trägt sie nun den prestigeträchtigen Titel der „Miss Germany“. Da der Radsport zu den großen Leidenschaften der 28-Jährigen zählt, tritt Nadine Berneis jetzt als offizielle Botschafterin der Deutschland Tour in die Pedale.
Mit dem Wohnmobil ging es bereits zur Tour de France, wo sie die Radprofis beim größten Radspektakel der Welt angefeuert hat. Aber nicht nur an der Strecke ist Nadine Berneis ein Fan – sie sitzt selbst auf dem Rennrad und hält sich mit dem anspruchsvollen Training fit.
„Seit mehr als zwei Jahren fahre ich intensiv Rennrad, nachdem ich vorher schon als Fan die Radrennen und Sportler bewundert habe. Für mich ist das Training auf dem Rennrad faszinierend: es macht unheimlich Spaß, findet an der frischen Luft statt und man kann die Natur genießen. Ganz egal, ob eine entspannte Einheit, um den Kopf frei zu bekommen oder richtiges Auspowern – für mich ist es das ideale Fitness-Programm“, sagt Nadine Berneis.
Mit Miss Germany auf dem Rennrad – am 1. September ist es möglich
Zum Fitness-Training auf dem Rennrad zählt für die amtierende Miss Germany auch der Start bei Radrennen. Im vergangenen Jahr war die Jedermann Tour –das Rennen für Hobbyradsportler im Rahmen der Deutschland Tour– direkt vor der Haustür der Stuttgarterin zu Gast. Und damals war Nadine Berneis bereits mittendrin.
In diesem Jahr führt die Jedermann Tour am 1. September durch Thüringen. Für Nadine Berneis ist dieser Termin einer der Radsport-Höhepunkte. Denn zum Finale der Deutschland Tour 2019 in Erfurt können 3.000 Amateurfahrer wenige Stunden vor den Profis abgesperrte Straßen auf ihren Rennrädern erleben und so Deutschland Tour-Atmosphäre schnuppern. Wer zusammen mit der Miss Germany Thüringen auf dem Rennrad entdecken möchte, kann sich unter Deutschland-Tour.com/Jedermann anmelden.
„Ich war letztes Jahr bereits bei der Jedermann Tour dabei und werde dieses Jahr am 1. September zusammen mit Euch an den Start gehen. Meldet Euch jetzt an und wir sehen uns in Thüringen“, freut sich Nadine Berneis auf viele Mitfahrer.
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Über die Jedermann Tour: Premium-Service und kostenloses Profi-Trikot

Die Jedermann Tour ist als sorgenfreies Fahrrad-Fest hoch professionell organisiert. Am 1. September sind die Straßen der Jedermann Tour komplett für den Autoverkehr gesperrt. Dazu gibt es eine große Pasta Party am Vorabend, professionelle Verpflegung und Materialservice im Rennen sowie ein einmaliges Profi-Erlebnis inklusive Zieldurchfahrt. Als Höhepunkt erhält jeder Teilnehmer ein hochwertiges Geschenk: ein kostenfreies Trikot in Profi-Qualität und im Design der Deutschland Tour von Santini Cycling Wear, dem offiziellen Ausstatter der Rundfahrt.
Für vier Wochen gilt noch der vergünstigte Frühlingstarif, mit dem der Start an der Jedermann Tour bereits ab 75 Euro möglich ist. Die Online-Anmeldung erfolgt unter Deutschland-Tour.com/Jedermann.
Ob Galakleid oder Radtrikot – die Miss Germany macht immer eine gute Figur. Vor wenigen Wochen setzte sich Nadine Berneis im großen Finale von Deutschlands traditionsreichstem Schönheitswettbewerb durch. Für ein Jahr trägt sie nun den prestigeträchtigen Titel der „Miss Germany“. Da der Radsport zu den großen Leidenschaften der 28-Jährigen zählt, tritt Nadine Berneis jetzt als offizielle Botschafterin der Deutschland Tour in die Pedale.
Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Jedermann Tour auf zwei sehenswerten Strecken durch Thüringen

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Die Jedermann Tour, das Rennen für Hobbyradsportler im Rahmen der Deutschland Tour, geht in die zweite Austragung. Es werden 3.000 Teilnehmer erwartet, die auf zwei Strecken mit Start und Ziel in Erfurt Thüringen entdecken. Eine kurze Schleife über 64 Kilometer führt rund um die Drei Gleichen am Fuße des Thüringer Waldes. Die lange Runde über 113 Kilometer ist mit 1.450 Höhenmetern anspruchsvoller und beinhaltet einen Anstieg im Wintersportort Oberhof.
Nur wenige Stunden bevor die Profis am 1. September vor jubelnden Zuschauern ihr Finale austragen, können auch die Hobbyradsportler Deutschland Tour-Atmosphäre genießen. Noch drei Monate haben die Teilnehmer Zeit, um sich auf die Jedermann Tour vorzubereiten. Auf Deutschland-Tour.com/Jedermann erfolgt die Anmeldung und ab sofort stehen auch detaillierte Karten und GPS-Tracks der beiden Strecken zum Abruf bereit. Beide Strecken der Jedermann Tour führen über sehr gut ausgebaute Straßen und versprechen dank vieler Ortsdurchfahrten eine großartige Stimmung an der Strecke. Mit an den Start der Jedermann Tour geht auch das „Team Thüringen“, das von Biathlet Erik Lesser und anderen prominenten Thüringer Wintersportlern als Teamkapitäne angeführt wird.
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Erfurter Achterbahn – 64 Kilometer
Mit ihrem welligen Profil und 550 Höhenmetern ist die „Erfurter Achterbahn“ ideal für Einsteiger und steht auch für Ausfahrten auf dem Tandem und gemütliches Radeln ohne Zeitmessung offen. Gestartet wird auf dem Erfurter Domplatz. Entlang der Gera werden die Radsportler aus der Landeshauptstadt in Richtung Bischleben-Stedten geleitet. Nach 8 Kilometern trennt sich die kurze von der langen Strecke.
Für die Fahrer, die sich für den kürzeren Abschnitt entschieden haben, geht es durch Ingersleben und Neudietendorf auf eine sehenswerte Runde durch die Gemeinde Drei Gleichen. Das gleichnamige Burgenensemble, bestehend aus der Burg Gleichen, der Mühlburg und der Veste Wachsenburg, steht im Mittelpunkt der Runde. Für die Hobbyradsportler geht es einmal um die drei Berge, auf denen die Burgen stehen.
Zur Hälfte der Strecke bietet die Verpflegungsstation in Mühlberg Gelegenheit, Energie zu tanken. Kurz darauf wird vor Holzhausen der höchste Punkt der Runde erreicht. Ab Apfelstädt geht es wieder zurück nach Erfurt. Am Gothaer Platz kommt für die Hobbysportler Finalstimmung auf, denn nur die leicht ansteigende Gothaer Straße trennt die Teilnehmer vom Zielstrich an der Messe, wo sie von den Zuschauern erwartet werden.
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Thüringen entdecken – 113 Kilometer
Nach der Streckentrennung in Marienthal durchfahren die ambitionierten Hobbysportler auf der langen Strecke Thörey und erreichen nach 19 Kilometern Arnstadt. Die Passage des Stadtfestes im Heimatort von Marcel Kittel bietet den Teilnehmern nur einen kurzen Moment des Durchatmens, denn ab jetzt beginnen die Herausforderungen. Die kommende Rennstunde führt stetig bergauf und hält Besonderheiten, wie eine ansteigende Kopfsteinpflasterpassage in Elgersburg und das Tal der Wilden Gera, bereit. Hier kündigt sich der Höhepunkt der langen Strecke an: der Anstieg über 5 Kilometer und mit durchschnittlich 7% Steigung nach Oberhof.
Nachdem diese Schwierigkeit absolviert ist, gibt es für die Hobbysportler gleich dreifachen Grund zur Freude: Auf 800 Metern sind nicht nur das Dach der diesjährigen Jedermann Tour und die Verpflegungsstelle erreicht, sondern ab hier fahren die Jedermann Tour-Teilnehmer komplett über die Profi-Strecke der Deutschland Tour. Für Profis und Hobbysportler führt der Weg stetig bergab zurück nach Erfurt. Vorbei am Naturparadies der Thüringeti in Crawinkel geht es über Arnstadt zum großen Finale an der Erfurter Messe.

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Für den Ex-Profi und Sportlichen Leiter des Profi-Rennens der Deutschland Tour, Fabian Wegmann, steht fest: „Mit diesen beiden Strecken ist die Jedermann Tour eines der schönsten Jedermannrennen in Deutschland. Es geht sehr wellig zu und man spürt sofort die Nähe zum Thüringer Wald. Mit dem Anstieg in Oberhof haben wir den ehrgeizigen Hobbyfahrern ein Highlight auf Profi-Niveau inklusive 50 Kilometer Finalfahrt auf der Profi-Strecke eingebaut. In Thüringen treffen Top-Straßen auf eine tolle Landschaft. Das wissen nicht nur die Profis zu schätzen, sondern freut sicher auch die Jedermann Tour-Teilnehmer.“
„Die Deutschland Tour ist nicht nur eine hervorragende Chance, bei Radsportfans und TV-Zuschauern europaweit für Thüringen zu werben. Mit der Jedermann Tour bietet sie vor Ort ein wahres Fahrrad-Festival mit reizvollen Strecken für Hobbyfahrer, aber auch mit Veranstaltungshighlights an der Strecke und in den Etappenstationen“, so Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee.

Matthias Pietsch, Projektleiter der Deutschland Tour bei der Gesellschaft zur Förderung des Radsports ergänzt: „Die Deutschland Tour bietet am 1. September ein einzigartiges Erlebnis. Alle Radsportler fahren das gleiche Finale in Thüringen. Von den Einsteigern bei der Jedermann Tour bis zu den weltbesten Profis, die um den Sieg der Deutschland Tour kämpfen, wird jeder die Stimmung im Zielbereich an der Erfurter Messe erleben. Das gibt es nur bei Deutschlands größtem Radsportfestival.“

Premium-Service –
kostenloses Profi-Trikot und hochwertige Uhren für die Sieger
Die Jedermann Tour ist als sorgenfreies Fahrrad-Fest hoch professionell organisiert. Am 1. September sind die Straßen der Jedermann Tour komplett für den Autoverkehr gesperrt. Dazu gibt es eine große Pasta Party am Vorabend, professionelle Verpflegung und Materialservice im Rennen sowie ein einmaliges Profi-Erlebnis inklusive Zieldurchfahrt. Als Höhepunkt erhält jeder Teilnehmer ein hochwertiges Geschenk: ein kostenfreies Trikot in Profi-Qualität und im Design der Deutschland Tour von Santini Cycling Wear, dem offiziellen Ausstatter der Rundfahrt. Die jeweils schnellsten Fahrer und Fahrerinnen auf beiden Strecken werden mit einer hochwertigen Uhr von Tissot, dem offiziellen Zeitnehmer der Deutschland Tour, auf dem Podium ausgezeichnet.

Bis zum 19. Juni gilt der vergünstigte Frühlingstarif, mit dem der Start an der Jedermann Tour bereits ab 75 Euro möglich ist. Die Online-Anmeldung erfolgt unter Deutschland-Tour.com/Jedermann.
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SuperGiroDolomiti mit neuer Strecke – Ausfahrt mit Bora-hansgrohe-Profis!

Noch knappe zwei Wochen bis zum Dolomitenradrundfahrt-Wochenende in Osttirol. Am 9. Juni findet die 32. Dolomitenradrundfahrt statt, ebenso die 6. Auflage des Ultra-Marathons SuperGiroDolomiti. Auf die härtesten Hobbyfahrer wartet heuer eine geänderte Streckenführung. Und erstmals können alle Teilnehmer, zwei Tage vor dem Marathon am 7. Juni, eine Trainingsrunde mit den Profis von Bora-hansgrohe um Patrick Konrad und Lukas Pöstlberger unternehmen!
Viele Starter werden darüber nicht unglücklich sein, dass die Strecke des Ultra-Marathons SuperGiroDolomiti in Lienz heuer um rund 25 Kilometer kürzer als in den Vorjahren ist. Grund für die Routenänderung sind durch die heftigen Wetterkapriolen im Vorjahr verursachte Straßenschäden im Friaul. Die neue Strecke führt über 207,3 Kilometer und doch noch beachtliche 4.597 Höhenmeter von Lienz über den Gailbergsattel nach Kötschach Mauthen, dann über den Plöckenpass ins italienische Paluzza. Nach einer Runde über Chiaulis, Paularo und Paluzza wird der Plöckenpass von der anderen Seite überquert. Über St. Lorenzen folgt der lange Anstieg im Lesachtal auf den Kartitscher Sattel, ehe es über Mittewald wieder ins Ziel nach Lienz geht. „Viele Teilnehmer sind über die kürzere Strecke nicht unglücklich, da es aufgrund der Wettersituation in den letzten Monaten in Europa geringere Möglichkeiten des Trainings gab. Das kommt allen Fahrern zugute“, sagt Organisator Franz Theurl.

Jeder Finisher des SuperGiroDolomiti erhält heuer ein ganz spezielles Radtrikot, das von einer Volksschulklasse in Paularo/Friaul gestaltet wurde. Zudem gibt es für alle Teilnehmer beim Marathon Nahrung für Körper, Geist und Seele: Die Volksfeststimmung entlang der Strecke, viele Musikkapellen und eine beeindurckende Naturlandschaft durch die umweltfreundlichste Region Europas lassen jedes Radlerherz höher schlagen.
Viele bekannte Starter bei SuperGiroDolomiti
Für das Gros der Starter über die Langistanz lautet das Motto: durchkommen! Einer, der um den Sieg mitfahren will, ist der Tiroler Patrick Hagenaars. Trotz seines Handicaps – Patrick fährt nach einer Armamputation mit einer Prothese – ist er einer der stärksten und beständigsten Marathonfahrer Europas. Vor zwei Jahren gewann er den Kufstein-Marathon und schaffte es beim Ötztaler 2018 mit Rang drei aufs Podium! „Ich erwarte mir bei SuperGiroDolomiti sehr viel Spaß, die Strecke ist genial und wunderschön um die Dolomiten gelegen. Ich bin top-motiviert und will natürlich ein gutes Ergebnis holen“, sagt Haagenars. Ein starker Konkurrent kommt mit dem zweifachen Ötztaler Marathon-Sieger Stefan Kirchmair auch aus Tirol. Der Ex-Profi gewann die Dolomitenrundfahrt bereits 2013. Mit Harald Hudetz hat sich auch ein richtiger Weltmeister angemeldet! Der Kajak-Profi und mehrfache Dolomitenmann-Sieger bestreitet heuer erstmals SuperGiroDolomiti. Ebenso wie Professor Kurt Matzler, ein erprobter Mann für lange Distanzen. Ehe er heuer erneut in der Staffel das Race Across America, das mit knapp 5.000 Kilometer längste und härteste Radrennen der Welt bestreitet, macht er einen Abstecher nach Osttirol. Dort wird er auch die Werbetrommel für seine Charity-Aktion seines Teams Rotary Raams Polio rühren. „Wir fahren SuperGiroDolomiti und das RAAM, um Spenden zur Ausrottung der Kinderlähmung zu sammeln – bisher schafften wir es auf über 2,4 Millionen Dollar“, sagt Matzler, der auch den Lienzer Notar Markus Mayr in seinem Team begrüßt.
Erstmals Ausfahrt mit Bora-hansgrohe-Profis!
Am Wochenende der Dolomitenradrundfahrt und SuperGiroDolomiti bekommen die Hobby-Radfahrer die einzigartige Möglichkeit, erstmals mit den Radprofis vom WorldTeam BORA-hansgrohe eine Trainingsrunde auf ihrer Lieblingsrunde ziehen. Am Freitag, den 7. Juni, gibt es für alle angemeldeten Teilnehmer die Möglichkeit, gemeinsam mit den Stars des Teams – mit dabei sind u.a. Patrick Konrad, Lukas Pöstlberger, Emanuel Buchmann und weitere – eine Tour um die Lienzer Dolomiten zu absolvieren. Am Sonntag werden die Profis, die seit letzter Woche ein Trainingslager in Osttirol als Vorbereitung für die Tour de France bestreiten, auch bei der Siegerehrung anwesend sein. „Wir haben seit einigen Jahren eine Tourismuskooperation mit dem deutschen Spitzenteam um den dreifachen Weltmeister Peter Sagan und dem frisch gebackenen WorldTour-Sieger Felix Großschartner. Es freut mich sehr, dass wir an diesem Freitag die Verbindung Spitzen- und Breitensport schaffen. Die Profis werden die Dolomitenrunde gemütlich angehen und jeder Hobbysportler kann so weit mitfahren, wie er eben will“, sagt Organisator und TVB-Obmann Franz Theurl.
Mehr Informationen: https://www.dolomitensport.a
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15. Bodensee Megathlon Radolfzell 2019

Feilen und schleifen: Mega-Testtag zum Bodensee Megathlon Radolfzell am Donnerstag, 23. Mai 2019
Optimieren und komprimieren, feilen und schleifen – nicht nur der Veranstalter des „Bodensee Megathlon Radolfzell“, die Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen, bastelt an der Organisation des etablierten Sportevents. Auch die Athleten bringen sich für den Wettkampftag am Sonntag, 14. Juli 2019 in Form und können diese bereits knapp zwei Monate zuvor beim „Testival“ am Donnerstagabend, 23. Mai 2019 überprüfen.
Neben den traditionell mit Kooperationspartnern durchgeführten Terminen in den Einzel-Disziplinen Inline, Mountainbike und Rennrad, wird in diesem Jahr zum bereits sechsten Mal ein Testtag mit allen Disziplinen für den Megathlon angeboten. Das heißt, es kann gelaufen und geschwommen werden, aber auch die Strecken für die MTBs, Rennräder und eine Skate-Strecke stehen für Testfahrten offen. Natürlich ist das Herzenbad in Radolfzell auch am 23. Mai 2019 der Dreh- und Angelpunkt der Szene. Dort wartet ab 17.30 Uhr ein sportliches Programm mit vielen wertvollen Tipps der Partner und Guides der einzelnen Disziplinen. Der langjährigen Megathlon-Partner Aqua Lung aus Singen bietet zudem einen Neo-Testverleih an.
Die Distanzen der einzelnen Megathlon-Disziplinen 2019 auf den bewährten Strecken sind:
Schwimmen – 1,5 Kilometer, Radfahren – 42,0 Kilometer, Inlineskaten – 20,0 Kilometer Mountainbike – 36,0 Kilometer und Laufen – 10,0 Kilometer. Der Startschuss erfolgt am Sonntag, 14. Juli um 8.00 Uhr.
Die Strecken und Testtermine können unter www.bodensee-megathlon.de eingesehen werden. Dort erhalten Teilnehmer auch weitere Informationen zum sechsten „Megathlon Testival“ im Radolfzeller Herzenbad.
Vielen Dank und sportliche Grüße,
Kai Sauser
Sauser Event GmbH
www.bodensee-megathlon.de

ŠKODA Velotour: Neuer Teilnehmer-Rekord sorgt für Feiertagsstimmung


Die ŠKODA Velotour feierte den 1. Mai mit einem neuen Teilnehmer-Rekord. Die unterschiedlichen Strecken der Jedermann-Veranstaltung lockten in diesem Jahr über 6.300 Hobbyradsportler. Für die Rennleiter und Teilnehmer ein rundum gelungenes Event – Grund genug, bereits jetzt die Voranmeldung für die ŠKODA Velotour 2020 zu öffnen.
In den Wochen vor dem 1. Mai ist ein Anmelderekord nach dem anderen gefallen. Mit 6.300 Teilnehmern und perfekten Bedingungen steht die ŠKODA Velotour 2019 in den Büchern des Radklassikers. Auch Nachrichtensprecher Ingo Zamperoni, der ehemalige Boxweltmeister Sven Ottke und Nadine Berneis, die amtierende Miss Germany, haben sich unter die Hobbysportler gemischt.
„Mit einer neuen Rekordzahl an Hobbysportlern und viel Sonnenschein war es eine gelungene ŠKODA Velotour. Wir haben viel Begeisterung auf dem Rad und an der Strecke gesehen. Die Velotour-Teilnehmer wurden am Mammolshainer hochgejubelt, wie wenig später die Profis. Das sind Gänsehauterlebnisse, wie sie nur der Radklassiker bietet“, sagt Nathanael Bank, Projektleiter bei der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.
Die ŠKODA Velotour Classics bot am 1. Mai den anspruchsvollsten Kurs und beinhaltete über 100 Kilometer alle legendären Steigungen des Radklassikers. Das Rennen gewann bei den Männern der Niederländer Steven Willemsen (WV De Kannibaal) im Fotofinish gegen den Belgier Anthony Spysschaert nach 2:31:07 Fahrzeit. Bei den Frauen war Eva Buchholz von der RSC Wiesbaden in 2:44:14 Stunden nicht zu schlagen.
Die ŠKODA Velotour Express über 87 Kilometer führte bis auf den berühmt-berüchtigten Mammolshainer Stich und über alle wichtigen Anstiege des Profirennens. Robert Richter (LKK Racing Team) setzte sich am Ende in einer Fahrzeit von 2:12:47 Stunden bei den Männern durch, bei den Frauen siegte Maren Zimberlin in 2:27:37 Stunden vom Team Bergziegen.
Für Einsteiger bot die ŠKODA Velotour Skyline den perfekten Kurs über 40 flache Kilometer zwischen Eschborn und Frankfurt. Bei den Männern gewann Jonathan Reuning (Team Livewelt) in 55:47 Minuten, bei den Frauen Katrin Riegelhof vom Rose Team Münsterland in 57:46 Minuten.
Nach dem 1. Mai ist vor dem 1. Mai und die Voranmeldung für den nächsten Radklassiker ist bis zum 10. Mai geöffnet. Die Voranmeldung sichert einen Frühbucherrabatt von 5-Euro auf die Anmeldung zur der ŠKODA Velotour 2020. Wer bereits Vorfreude auf den nächsten Radsportfeiertag verspürt, kann sich unter www.eschborn-frankfurt.de registrieren.
Pressebüro Eschborn-Frankfurt | Sandra Schmitz | +49 160 973 89898

28. Neusiedler See Radmarathon

Ungarischer Sieg bei Windlotterie am Neusiedler See
Der Auftakt der Radmarathonsaison ging heute mit dem 28. Neusiedler See Radmarathon in Mörbisch bei Sonnenschein und teils kräftigem Wind über die Bühne. Der erste Bewerb der Austria Top Tour verzeichnete einen neuen Teilnehmerrekord. Mit den gestrigen Zeitfahr- und Laufbewerben sowie dem 19. Mörbischer Lauftag nahmen insgesamt mehr als 1.800 Sportler aus 20 Nationen teil!

Aus sportlicher Sicht war der Steirer Martin Geretschnig in der Weinbau- und Seefestspiel-Metropole Mörbsich beinahe der Abräumer des Wochenendes: Nachdem er im Vorjahr bereits das Zeitfahren auf dem Podium beendete und den Marathon gewann, holte er sich auch gestern den Sieg beim 20 Kilometer Einzelzeitfahren. Heute lag er beim 28. Neusiedler See Radmarathon über 125 Kilometer und 600 Höhenmeter lange in Führung. Im Zielsprint musste sich der 30-Jährige aus Leoben aber seinem ungarischen Fluchtgefährten Marton Bazso geschlagen geben. „Der Wind war extrem. 70 Kilometer vor dem Ziel attackierte ich aus der Spitzengruppe heraus und lag 20 Kilometer alleine in Führung. Danach gesellte sich Bazso, der sehr stark fuhr, auf den letzten 50 Kilometern zu mir und wir fuhren gemeinsam bis ins Ziel. Ich bin absolut happy mit meinem zweiten Platz, er war einfach stärker“, sagte Geretschnig. Bei Windböen von bis zu 60 km/h siegte der 38-jährige Mountainbiker Marton Bazso aus Szeged in Ostungarn. Den dritten Platz holte Geretschnigs Bernhard Kohl Racing-Teamkollege Marco Marina. Mit 3:13 Stunden lag die heutige Siegerzeit eine viertel Stunde hinter der Vorjahreszeit – geschuldet dem pannonischen Wind.

Viele lachende Gesichter in Mörbisch trotz Windböen
Der starke Wind setzte den mehr als 1.300 Startern beim Neusiedler See Radmarathon zu. „Es war brutal und erinnerte an die belgischen Klassiker“, sagte etwa Ex-Radprofis René Haselbacher, der mit seinem Sohn die zweite Auflage des Mini-Marathons über 63 Kilometer bis Illmitz bestritt. „Der Wind war nicht von schlechten Eltern. Ein Klassikerwetter wie bei der Flandern-Rundfahrt“, stimmte etwa auch Ex-Radprofi Paco Wrolich zu. Über die lange Marathondistanz wagten sich aber andere prominente Namen, wie Ex-Skispringer Martin Koch, Starwinzer Leo Hillinger, ORF-Moderator Armin Assinger sowie Snowboard-Crack Benjamin Karl, der starker 28. wurde! Übrigens, der Vorjahreszweite Leo Hillinger landete heute an der 20. Stelle.

Geretschnig holt Zeitfahren vor Christoph Strasser
Bereits gestern fand das 9. Mörbischer Einzelzeitfahren mit den Bewerben Einzel- und Paarzeitfahren über je 20 Kilometer und 180 Höhenmeter statt, zuvor der 19. Mörbischer Lauftag. Ebenso wie heute stellte der starke Wind die größte Herausforderung für die rund 350 Teilnehmer bei den Zeitfahrbewerben dar. Beim Einzelzeitfahren holte der Steirer Martin Geretschnig den Sieg nach Rang drei im Vorjahr. Eine starke Form vor seinem Start zum Race Across America, wo er heuer seinen sechsten Sieg holen will, bewies Ultra-Spezialist Christoph Strasser, der Zweiter wurde: „Im Vorjahr verpasste ich mit Rang vier knapp das Podest. Gestern fuhr ich im Schnitt mit 15 Watt mehr als 2018 und landete nur fünf Sekunden hinter meinem Landsmann an der zweiten Stelle. Ich bin sehr gut in Form!“ Dritter wurde mit Jürgen Pansy ebenso ein Zeitfahrspezialist, der den Bewerb im 2018 gewann.

Positive Bilanz Johannes Hessenberger
Organisator Johannes Hessenberger übernahm im Vorjahr das organisatorische Ruder von Kurt Zeilinger, der den Radmarathon 26 Jahre zuvor geleitet hatte. Hessenberger zeigte sich mit dem Sportwochenende in Mörbisch sehr zufrieden: „Es war ein ziemlich großer Erfolg, wir hatten insgesamt um mehr als ein Drittel mehr Starter als im Vorjahr. Schon der gestrige Auftakt ist sehr gut verlaufen. Und auch gab es keine Zwischenfälle und nur wenige Stürze mit kleineren Blessuren. Mein Dank gilt meinem gesamten OK-Team und natürlich den Sponsoren und Partnern sowie den Behörden und der Polizei.“

Alle Ergebnisse: https://www.racetime.pro/entryservice/resultupload/de/event/28/results?
Homepage: www.neusiedlersee-radmarathon.com
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MR PR – Martin Roseneder
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