Archiv der Kategorie: Jedermann-Rennen

Ötztaler Radmarathon sucht den „Radprofi auf Zeit“

Der Ötztaler sucht noch bis 15. Dezember in Kooperation mit BORA – hansgrohe einen „Radprofi auf Zeit“. Neben der fix nominierten Sölderin Anna-Lena Riml wird noch ein/e Gewinner/in von Coach Helmut Dollinger bis zum Ötztaler 2023 wie die Profis trainiert.

Am 9. Juli 2023 findet der 42. Ötztaler Radmarathon in Sölden statt. Das heißt, es geht für die maximal 4.000 TeilnehmerInnen über 227 Kilometer und 5.500 Höhenmeter mit den vier hohen Pässen Kühtaisattel, Brenner-, Jaufenpass und Timmelsjoch. Die offizielle Anmeldefrist läuft noch bis Ende November und durch die Kooperation mit BORA – hansgrohe ermöglichen die Veranstalter eine einmalige Möglichkeit: trainieren wie ein Radprofi!

„Wir verlosen nicht nur einen Startplatz für den Ötztaler Radmarathon, die Gewinner kommen außerdem in den Genuss eines individuellen Trainingsprogramms. Coach Helmut Dollinger vom deutschen Spitzenteam BORA – hansgrohe kümmert sich persönlich um die Trainingspläne und Betreuung und er lädt auch zur exklusiven Vorbereitungswoche nach Spanien“, beschreibt Ötztaler Radmarathon Organisator Dominic Kuen.

Lernen vom Profi
Egal ob es sich um „Ötzi“-Routiniers handelt, die ihre Zeit verbessern wollen oder um Premieren-Starter; mit dem Ziel das Finish in Sölden zu erleben. Das richtige Training ist in beiden Fällen entscheidend. Das weiß wohl niemand besser als Helmut Dollinger, seines Zeichens Coach des deutschen Profi-Radteams BORA-hansgrohe, das im Ötztal regelmäßig seine Trainingscamps durchführt. „Ich selbst bin den Ötztaler Radmarathon schon oft gefahren und einmal landete ich sogar als Dritter auf dem Podest. Jetzt kümmere ich mich um die Trainingssteuerung für die Radprofis unseres Teams. Es freut mich sehr, dass ich Teil dieses im Breitensport einzigartigen Angebots – ermöglicht von den Veranstaltern des Ötztalers und meinem Team – sein kann“, sagt der Tiroler Helmut Dollinger.

Und so erstellt der Teamcoach einen individuell angepassten Trainingsplan für den oder die GewinnerIn und betreut sie in den Monaten vor dem Renntag. Die Vorbereitung „gipfelt“ in einem Trainingscamp an der Costa Blanca in Spanien – inklusive Flug, Übernachtungen und Vollpension.

Nach Ablauf des Gewinnspielzeitraums von 28. November bis 15. Dezember 2022 wird der oder die Gewinnerin von Glücksfee und Lokalmatadorin Anna-Lena Riml gezogen. Die Sölderin nimmt fix an der Vorbereitung teil, um ihre Zeit bei der zweiten Teilnahme 2023 zu verbessern.

www.oetztaler-radmarathon.com

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Übers Burgenland zur Rad WM nach Schottland!

In diesem Jahr war der Neusiedler See Radmarathon powered by Burgenland Tourismus erstmals Teil der UCI Gran Fondo World Series. Jetzt wurde der Vertrag mit dem Weltradsportverband bis 2025 verlängert und die Hobbysportler können sich in Mörbsich rund um den Neusiedler See für die UCI Weltmeisterschaften 2023 in Glasgow, wo erstmals alle Radbewerbe und Disziplinen innerhalb von zwei Wochen veranstaltet werden, qualifizieren!

Ein Raderlebnis mit Weltmeister Remco Evenepoel? Oder doch besser mit MTB- und Gravel-Weltmeisterin Pauline Ferrand-Prevot? Erstmals in der Geschichte des Radsports findet im nächsten Jahr in Glasgow eine „Monster-WM“ statt. Das heißt, alle Disziplinen und Kategorien rittern sich innerhalb von zwei Wochen um die Weltmeistertitel. Und mit dabei sind da erstmals auch die weltbesten HobbyradfahrerInnen. Die UCI gab jetzt den Kalender für die Qualifikationsrennen dafür bekannt und zum zweiten Mal in Folge ist der Neusiedler See Radmarathon Teil des weltumspannenden Netzwerks. Das heißt: von Mörbisch geht es direkt nach Glasgow!

Organisator Johannes Hessenberger hat mit der UCI Gran Fondo World Series den Vertrag bis 2025 verlängert. „Der 125 Kilometer lange Neusiedler See Radmarathon gehört mit seinen 600 Höhenmetern sicherlich zu den flachsten im UCI-Programm. Das ist unsere große Chance, dass wir noch mehr nicht so bergfeste TeilnehmerInnen aus ganz Europa, die sich für die UCI-WM qualifizieren möchten, anlocken“, eröffnet der Wahlburgenländer, der vor allem auf eines sehr stolz ist: „Heuer waren wir erstmals Teil der UCI-Serie und neben dem Radmarathon am 23. April 2023 kann man sich auch bei den Zeitfahrbewerben tags zuvor für die Weltmeisterschaften qualifizieren. Und heuer waren unsere Zeitfahren jene mit der zweitgrößten Teilnehmerzahl der gesamten UCI Serie. In diesem Jahr waren wir generell unter den Top-4 Events weltweit, was die Zahl der qualifizierten Teilnehmer für die WM betrifft.“

Die UCI Gran Fondo World Series 2023 beinhaltet insgesamt 28 Rennen auf den fünf Kontinenten. Bei diesen Bewerben können sich die Amateur- und Hobbysportler für die WM in Glasgow qualifizieren. Die WM-Rennen in Schottland gehen dann am 4. und 7. August über die Bühne. „Für uns und natürlich die Tourismusregion Burgenland ist es eine große Ehre, dass wir zum zweiten Mal ein wichtiger Partner der UCI sind. Der Radsport boomt und das merken wir nicht nur an den Anmeldezahlen“, erläutert Hessenberger.

Viele Bewerbe in Mörbisch
Zahlreiche Events stehen im April 2023 am Programm des Neusiedler See Radmarathons. Am Samstag, den 22. April, geht es vormittags mit dem 2. Mörbischer Kids Race los. Dabei können die Jüngsten aus verschiedenen Bewerben wählen, vom Bobby Car- über das Laufrad-Rennen bis hin zum Kids Race für Kinder im Alter von 5 bis 13. Danach kommt es wieder zum E-Bike-Race und am Nachmittag folgen die mittlerweile traditionellen Einzel- und Paarzeitfahren. Hier kann mit normalen Straßenrädern als auch mit Zeitfahrmaschinen gestartet werden. Und am Sonntag, den 23. April, folgt der 31. Neusiedler See Radmarathon, wo auch wieder die Business Ride-Wertung inkludiert ist. Ebenso können jene Radler, die es gemütlicher angehen wollen, den 65 Kilometer langen Mini-Marathon in Angriff nehmen. Er führt bis Illmitz und von dort geht es mit der Fähre zurück nach Mörbisch.

Homepage: neusiedlersee-radmarathon.com

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22. RiderMan vom 23. bis 25. September 2022 in Bad Dürrheim/Schwarzwald

Tour de France-Popstar Simon Geschke gibt sich die Ehre


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Der 22. RiderMan rockt wieder die Jedermann-Szene vom 23. bis 25.September 2022 in Bad Dürrheim

Unser aller „Bergkönig der Herzen“ der diesjährigen Tour de France gibt sich bei der 22. Auflage des RiderMan in Bad Dürrheim im Schwarzwald die Ehre. Simon „Simoni“ Geschke hat zum mittlerweile fünften Mal den Machern des deutschen Traditions-Etappenrennens für Jedermänner und –frauen sein Kommen zugesagt. Diesmal allerdings dürften seine Fans in Bad Dürrheim und den angrenzenden Schwarzwald in ein Meer voll roter Bergpunkte tauchen, denn der 36-Jährige vom World Tour-Team Cofidis trug zehn Tage dieses Bergtrikot bei der „Großen Schleife“ durch Frankreich. Ebenfalls starten und dabei Lokalkolorit ins Spiel bringen wird der Schwenninger Jan Hugger, Profi beim UCI-Continental-Team „Lotto Kern-Haus“.

Das Motto „Ride like a Pro“ zieht sich selbstverständlich wieder durch alle drei Etappen hinweg. Während die wellige 16-Kilometer-Strecke des Zeitfahrens am Freitag von Bad Dürrheim nach Oberbaldingen und zurück unverändert bleibt, wurde die Strecke der schweren Königsetappe über 121 Kilometer und satten 1.990 Höhenmetern am Samstag und die des ebenfalls anspruchsvollen Sonntagsrennens, das über 100 Kilometer geht, leicht optimiert.

„Wir haben einen sehr guten Anmeldestand. Fast so wie 2019, also vor Corona“, freut sich Renn-Chef Rik Sauser auf den „klassischen RiderMan“, der wieder zum „German Cycling Cup“ zählt und die vorletzte Station der dort gemeldeten Jedermänner und -frauen sein wird.

Weiteres Highlight: zum zweiten Mal nach der gelungenen Premiere 2021 starten die Frauen und Juniorinnen der „Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ in ihre Final-Etappen im Rahmen des RiderMan. Nach den dann bereits absolvierten sieben Bundesligarennen folgen zum Abschluss der BL-Saison 2022 die drei RiderMan-Tage mit drei Einzelwertungen. Nicht nur Günter Schabel, Vizepräsident Leistungssport beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR), ist gespannt auf die wohl national schwersten Bundesliga-Renntage. „Der BDR freut sich, dass er zum zweiten Mal im Rahmen des RiderMan mit dabei ist. Ich habe mit den Mädels geredet. Sie freuen sich besonders auf das Zeitfahren, das hat ihnen letztes Jahr extrem gut gefallen.“ Bei der anspruchsvollen Topographie der folgenden beiden Straßenrennen heißt es dann auch für die Bundesligasportlerinnen auf die Zähne beißen und durch.

Radler*innen ohne Rennambitionen und Rennfieber erhalten ebenfalls die Möglichkeit sich auf einem abgesperrten Kurs zu bewegen. „Beim „vivida bkk Family Day & Ride“ am RiderMan-Sonntag steht ausschließlich der gemeinsame Spaß für alle und für jedes Alter ohne Zeitmessung im Vordergrund und das auf dem 30 Kilometer langen Kurs rund um Bad Dürrheim“, erklärt Rik Sauser. Kinder und Jugendliche bis einschließlich Jahrgang 2006 zahlen keine Startgebühr. Auch E-Bikes sind zugelassen. Für die Kleinsten sorgt eine sogenannte Kinder-“Olympiade“ und ein Laufradwettbewerb für sportlichen Zeitvertreib.

Und damit nicht genug: Auch 2022 kann man den RiderMan-Rennverlauf an allen drei Etappen-Tagen per Livestream im Internet, aber auch vor Ort auf der LED-Großleinwand im Start-Zielbereich der Salinenstraße verfolgen und sich dabei bestens und bewährt bei den „Hegianern“ und der „Kur und Bäder GmbH“ aus Bad Dürrheim verpflegen lassen.
Die Voranmeldung für den klassischen RiderMan und den Family Ride ist noch bis einschließlich Sonntag, 18. September 2022 online unter www.riderman.de möglich.
Vielen Dank und sportliche Grüße!
RiderMan Bad Dürrheim | Sauser Event GmbH
Kai Sauser
+49-151-5500191

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Sauser Event GmbH, Philipp-Reis-Straße 18, D-78052 Villingen-Schwenningen
tel. +49 7721 9906-911 | fax. +49 7721 9906-919 | info@sauser-event.de | http://www.sauser.de
Amtsgericht Freiburg im Breisgau | Handelsregister HRB 611836 | USt-IdNr.: DE218870363
Geschäftsführer: Kai Sauser, Rik Sauser
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3.000 Radsportler*innen in Stuttgart und in der Region Stuttgart erwartet

In vier Wochen startet Deutschlands wichtigstes Radrennen. Am 24. August feiert die Deutschland Tour ihren Auftakt mit einem Prolog in Weimar. An fünf Renntagen legen die Profis mehr als 700 Kilometer bis nach Stuttgart zurück. Dort werden am Finaltag auch 3.000 Hobbyradsportler*innen zur Jedermann Tour erwartet.

André Greipel bei der Streckenbesichtigung der Jedermann Tour
Der 28. August steht bei begeisterten Rennradfahrer*innen fest im Kalender. Um 09:15 Uhr beginnt für sie auf dem Stuttgarter Schlossplatz die Jedermann Tour – der traditionelle Auftakt zum Finaltag der Deutschland Tour. Bevor die weltbesten Profis in die Landeshauptstadt kommen, gehören die Straßen den Hobbysportler*innen.

Mitten in der Stuttgarter City starten zuerst die Teilnehmenden, die sich für die kürzere „Weinbergrunde“ angemeldet haben. Die 57 Kilometer mit nicht allzu schwerem Profil sind perfekt für Einsteiger*innen. 20 Minuten später gehen die ambitionierteren Radsportler*innen auf die längere Tour „Durch die Region Stuttgart“. Sie erwartet die doppelte Herausforderung: 116 Kilometer und 1.050 Höhenmeter.
Wer den Startplatz noch nicht gebucht hat, kann dies auf jedermann.deutschland-tour.com schnell nachholen. Bereits ab 90 Euro ist die Teilnahme möglich – ein kostenloses Trikot inklusive! Für die Jedermann Tour sind die beiden Strecken komplett für den Autoverkehr gesperrt, dazu gibt es einen gut gefüllten Starterbeutel sowie Verpflegung und Materialservice im Rennen.

Kostenloser Streckentest stimmt auf Jedermann Tour ein
Zur Einstimmung auf das Rennen stehen bereits jetzt Trainingspläne, Karten und GPS-Daten für Jedefrau und Jedermann bereit. Wer zusätzlich eine Generalprobe fahren möchte, kann am 14. August die Strecken der Jedermann Tour kostenlos testen.

Der Streckentest ist ein Sportangebot, das im Rahmen der Kampagne „Stuttgart bewegt sich“ vom Amt für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart veranstaltet wird. Begleitet von Nadine Berneis, ehemalige Miss Germany aus Stuttgart, und dem mehrfachen Tour de France-Teilnehmer Johannes Fröhlinger erkunden Radsportler*innen bei einer entspannten Sonntagsausfahrt die beiden Runden des Jedermann-Rennens. Die Anmeldung für den Streckentest erfolgt auf www.stuttgart-bewegt-sich.de.

Prolog-Revival beim Ötztaler Radmarathon

Im Jahr 2018 wurde erstmals ein Prolog im Rahmen des Ötztaler Radmarathons ausgetragen. Heuer kehrt die Charity-Aktion zurück ins Programm – mit vielen Bonis für die Teilnehmer!

Der 41. Ötztaler Radmarathon findet am 28. August 2022 statt. Jahr für Jahr haben rund 4.000 Radfahrer einen Traum: den anspruchsvollsten Radmarathon der Alpen zu beenden. Die Strecke führt über 227 Kilometern von Sölden über 4 Alpenpässe (Kühtai, Brenner-, Jaufenpass und Timmelsjoch) nach Südtirol und wieder retour. Unglaubliche 5.500 Höhenmeter warten auf die Teilnehmer. Etwas weniger davon gibt es beim 3. „Bike 4 Help“-Prolog am Freitag vor dem Marathontag zu bewältigen!

Reinerlös geht an guten Zweck
Der Prolog am Freitag, den 26. August 2022, wird als Bergsprint im Einzelzeitfahrmodus ausgetragen. Maximal 200 Starter können mitmachen – ganz nach dem Motto: First come, first serve! Die Strecke führt über 1,1 Kilometer und 105 Höhenmeter von der Freizeit Arena Sölden zur Granbichl Schranke. „Das Nenngeld beträgt 20 Euro und der komplette Reinerlös wird der wohltätigen Organisation Bike 4 Help gespendet. Dieser Verein unterstützt bedürftige Familien in Tirol“, erklärt Organisator Dominic Kuen.

Der Prolog wird um 15:00 Uhr gestartet, im Anschluss folgt ab 19:00 Uhr in der Sporthalle der Freizeit Arena die Siegerehrung. Zudem wird auch die Film-Doku über den Ötztaler Radmarathon gezeigt. Auf die Teilnehmer und Besten warten besondere Preise: Die schnellsten drei Damen und Herren erhalten Pokale und Sachpreise, die schnellsten 16 Damen und Herren dürfen beim Ötztaler Radmarathon aus dem Startblock 1c starten und bei der Tombola werden zusätzlich 20 Radsportler ausgewählt, die beim Ötztaler von vorne starten dürfen.

Unterdessen laufen die Vorbereitungen für den Ötztaler Radmarathon 2022 auf Hochtouren. „Wir sind voll im Plan und freuen uns schon sehr auf die 41. Auflage! Heuer geht der Marathon noch im August über die Bühne, ab dem nächsten Jahr gehen die 4.000 Teilnehmer bereits im Juli an den Start“, erläutert Kuen. Der 42. Ötztaler Radmarathon findet am 9. Juli 2023 statt.

www.oetztaler-radmarathon.com
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3. Reither Kogel Trophy mit Olympiasiegerin Anna Kiesenhofer live auf K19

Das erfolgreiche Bergzeitrennen auf den Reither Kogel geht in die 3. Runde – und das gleich mit mehreren Highlights. So ist auch Olympiasiegerin Anna Kiesenhofer am Start. Auf K19.at gibt es am kommenden Sonntag alles live zu sehen!

Reith im Alpbachtal – Getreu dem Motto „Lass dich nicht stoppen“ fällt am Sonntag, den 3. Juli, um 9:30 Uhr der Startschuss für die dritte Auflage der Reither Kogel Trophy. Los geht es für die Heldinnen und Helden der Bergstraße im Dorfzentrum in Reith im Alpbachtal. Das Ziel ist der auf 1.211 Metern Höhe gelegene Nisslhof an der Bergstation der Reitherkogelbahn. Es sind sechs anspruchsvolle Kilometer und 560 Höhenmeter zu überwinden.

Rund 200 Hobbysportler und Radprofis starten im 30 Sekunden Takt von der Bühne im Dorfzentrum von Reith im Alpbachtal, um in Bestzeit den Hausberg zu bezwingen. Neben gut austrainierten HobbysportlerInnen sind dieses Jahr auch wieder Radprofis am Start.

Österreichische Meisterschaften Berg
Die Österreichischen Meisterschaften Berg werden heuer erstmalig in Reith im Alpbachtal ausgetragen. Die Reither Kogel Trophy hat sich in den letzten Jahren zu einem Highlight im Tiroler Radkalender entwickelt und lockt auch viele Hobbysportlerinnen und Hobbysportler an, die sich in diesem Jahr mit den besten Radsportlerinnen und -sportler Österreichs im direkten Vergleich messen können.

Olympiasiegerin Anna Kiesenhofer am Start
Das Starterfeld bietet in diesem Jahr gleich mehrere Top Namen. Der zweifache Weltmeister im Mountainbike Daniel Federspiel, der zweifache King oft the Lake-Sieger Julian Braun und niemand geringer als die amtierende Olympiasiegerin im Straßenrennen Anna Kiesenhofer messen sich am Sonntag am Reither Kogel.

Live dabei
Die Reither Kogel Trophy wird im TV sowie im Livestream übertragen, moderiert von K19 Moderator Martin Böckle und dem ehemaligen Rennradprofi Thomas Rohregger. Der beliebte Sportmoderator Othmar Peer übernimmt die Moderation vor Ort auf der Bühne. Begeisterte Zuseher und Fans können ihre Favoriten entlang der Strecke anfeuern.Tipp: Mit der Sommerbergbahn kommen Zuseher am einfachsten ins Zielgelände. Am Sonntag gelten Spezialpreise für die Fahrt mit der Reitherkogelbahn!

„Wir freuen uns nicht nur über die zahlreichen positiven Rückmeldungen zur Reither Kogel Trophy, sondern auch über den tollen Mix an namhaften Profisportlern auf unserer Starterliste,“, freut sich Radtreff Alpbachtal Obmann Peter Gschwentner.

Sonntag 3. Juli
Start: 9:15 Uhr
Ende: ca. 12:15 Uhr

Homepage: https://k19.at

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Mit Olympasieger Felix Loch den Schauinsland bezwingen

Als Rennrodler hat Felix Loch alle Titel gewonnen – Zeit für eine neue sportliche Herausforderung. Bergauf statt bergab, zwei Räder statt zwei Kufen, Straße statt Eiskanal. Felix Loch steigt auf das Rennrad und stellt sich der Plan International Challenge zum Schauinsland. Im Windschatten des Top-Athleten fahren ambitionierte Hobbyradsportler*innen eine komplette Etappe der Deutschland Tour, um Spenden für die Ukraine-Nothilfe zu sammeln. Die wenigen Startplätze gibt es auf challenge.deutschland-tour.com.
Am 27. August steht die Königsetappe der diesjährigen Deutschland Tour an. Von Freiburg geht es über den Kaiserstuhl zum Schauinsland. Direkt vor den Radsport-Profis eine kleine Gruppe Hobbyradsportler*innen und Prominente die sehenswerte Strecke durch den Südwesten. Sie können am gleichen Tag ausprobieren, was sonst nur den Top-Fahrern offensteht: eine komplette Etappe der Deutschland Tour in kleiner Gruppe, inklusive Strecken-Verpflegung, Begleitfahrzeug und professioneller Rundum-Betreuung!

Exklusives Profi-Erlebnis für Rennrad-Fans
Nur die Plan International Challenge bietet Radsport-Fans dieses einzigartige Profi-Erlebnis. Gemeinsam mit Prominenten fahren sie die Etappe und sammeln Spenden für die Ukraine-Nothilfe des Kinderhilfswerks. Plan International setzt sich unter anderem für dringende Hilfsmaßnahmen zum Schutz geflüchteter Kinder und ihrer psychosozialen Betreuung im Grenzgebiet von Polen, Moldau und Rumänien ein.

Felix Loch engagiert sich bereits seit 2014 bei Plan International. Als Botschafter des Kinderhilfswerk unterstützt er unter anderem sein Patenkind Evelyn aus Peru und weitere Plan-Projekte zum Schutz von Kinderrechten.

Mit Olympiasieger und Tour de France-Fahrer unterwegs
An der Seite von Felix Loch begleitet auch der mehrfache Tour de France-Teilnehmer Johannes Fröhlinger das Charity-Peloton. Als ehemaliger Radsport-Profi, der in Freiburg zuhause ist, kennt er die Strecke zum Schauinsland aus unzähligen Trainingsfahrten.
Wer mit Felix Loch und Johannes Fröhlinger die Deutschland Tour erleben möchte, kann sich unter challenge.deutschland-tour.com anmelden. Nachdem der Schauinsland auf dem eigenen Rennrad bewältigt wurde, geht das Radsport-Erlebnis weiter. Direkt am Zielstrich ist ein Bereich für alle Teilnehmenden reserviert, um die Ankunft der Profis hautnah zu verfolgen.

100 Tage bis zum Sparkassen Münsterland Giro

Die Vorbereitungen für die 16. Ausgabe des Sparkassen Münsterland Giro gehen in die heiße Phase, denn es sind keine 100 Tage mehr bis zum 3. Oktober. Die Strecken für das Elite-Rennen und die drei Distanzen für die Hobbysportler*innen stehen. Für alle Rennen zeichnet sich ein starkes Teilnehmerfeld ab. Auch die Anmeldung für die Nachwuchsausgaben ist ab sofort geöffnet.

Kids zurück beim Sparkassen Münsterland Giro

Mit dem Sparkassen Münsterland Giro kommen auch die kleinsten Radsporttalente zurück vor das Schloss Münster. Beim Laufradrennen, dem Stadtwerke-GIROlino, erleben Kids zwischen 3 und 5 Jahren die Atmosphäre auf der Zielgeraden. Unter dem Jubel der Zuschauer*innen fahren sie die letzten 100 Meter bis zum Zielstrich.

Für die Älteren gibt es erstmals drei Fette-Reifen-Rennen um den Stadtwerke Kids-Cup. In drei Altersklassen (6-8 Jahre, 9-11 Jahre, 12-14 Jahre) fahren sie kurz vor den Profis den Innenstadtkurs über den Prinzipalmarkt. Auf dieser Strecke über 2,5 Kilometer werden die Youngster von den erfahrenen Guides aus dem ROSE Team Münsterland begleitet.

Die kostenlose Anmeldung zu allen Nachwuchsrennen ist jetzt unter www.muensterland-giro.de möglich.

Starkes Teilnehmerfeld für Profirennen erwartet
Am 3. Oktober fahren die Profis über 202,8 Kilometer von Telgte durch die Parklandschaften des Kreises Warendorf nach Münster. Das Rennen der UCI ProSeries verspricht mit knackigen Höhenmetern in den Beckumer Bergen, vielen Richtungswechseln und windanfälligem Terrain pures Klassikerflair.
Erneut werden die Radsport-Stars im Münsterland erwartet, um sich neben André Greipel, Marcel Kittel, Tom Boonen oder Mark Cavendish in die Liste der Giro-Gewinner einzureihen. Bereits jetzt ist ein starkes Team-Aufgebot abzusehen. Nach der am Freitag beginnenden Tour de France wird die Auswahl der Mannschaften feststehen.

Rennen für Hobbyradsportler*innen gut gebucht
Auch für Jedefrau und Jedermann bietet der 3. Oktober einen Herbstklassiker. Die drei Distanzen sprechen sowohl Einsteiger*innen als auch ambitionierte Hobbyradsportler*innen an. Der „Cup der Sparkasse Münsterland Ost“ führt über entspannte 65 Kilometer. Die Mittelstrecke, der „Cup der Provinzial Versicherung“, ist auf 95 Kilometern etwas anspruchsvoller. Fahrer*innen mit Herbstform fahren um den „Cup der LBS“ über 125 Kilometer.

Alle drei Rennen verlaufen von Münster auf abgesperrten Straßen über den nördlichen Teil der Profi-Strecke, inklusive einer Passage des Profi-Starts in Telgte. Alle Teilnehmenden werden vor dem Schloss Münster bei der gleichen Zieldurchfahrt wie die Elite-Fahrer gefeiert. Mehr als 2.000 Startplätze sind bereits vergeben. Wer noch nicht dabei ist, meldet sich auf www.muensterland-giro.de für das Jedermann-Rennen an.

Marcel Kittel fährt die Plan International Challenge in Thüringen

Marcel Kittel steigt für den guten Zweck auf das Rad. Zusammen mit Hobbyradsportler*innen fährt er eine komplette Etappe der Deutschland Tour, um Spenden für die Ukraine-Nothilfe zu sammeln. Wer zusammen mit dem Sprintstar den Thüringen-Auftakt der Plan International Challenge erleben möchte, muss bereits jetzt schnell sein. Die wenigen Startplätze gibt es auf challenge.deutschland-tour.com.

Am 24. August startet die Deutschland Tour mit einem Prolog in Weimar. Noch bevor die Radsport-Profis um den Tagessieg fahren, dürfen die Teilnehmenden der Plan International Challenge ganz exklusiv auf die Strecke. Gemütliches Einrollen unter Zuschauerjubel oder Tempojagd auf kurzen 2,7 Kilometern, um die eigene Zeit mit den Profis zu vergleichen? Beides ist auf abgesperrter Strecke für die Hobbyradsportler*innen möglich.
Am Tag darauf führt die Deutschland Tour-Etappe das Charity-Peloton von Weimar nach Meiningen. Diese Fahrt durch das südliche Thüringen lässt sich Marcel Kittel nicht entgehen. Der gebürtige Arnstädter führt eine kleine Gruppe begeisterter Radsportler*innen durch sein ehemaliges Trainingsgebiet. Am 25. August verlassen sie Weimar vor den Deutschland Tour-Profis und folgen der Original-Strecke über den Rennsteig bis zum Ziel in Meiningen.

Die Plan International Challenge ist ein exklusives Erlebnis: Hobbyradsportler*innen fahren mit Prominenten eine Deutschland Tour-Etappe und sammeln Spenden. Sie unterstützen die Ukraine-Nothilfe des Kinderhilfswerks Plan International, die sich unter anderem für dringende Hilfsmaßnahmen zum Schutz geflüchteter Kinder und ihrer psychosozialen Betreuung im Grenzgebiet von Polen, Moldau und Rumänien einsetzt.
Nur noch wenige Plätze sind für die Spendenaktion in Thüringen verfügbar. Wer mitfahren möchte, bucht die Teilnahme auf challenge.deutschland-tour.com. Für Strecken-Verpflegung, Support durch ein Begleitfahrzeug und professionelle Rundum-Betreuung ist gesorgt. Auch nach der Zieldurchfahrt in Meiningen geht der Radsport-Tag weiter. Direkt am Zielstrich ist ein Bereich für alle Teilnehmenden reserviert, um gemeinsam mit Marcel Kittel die Ankunft der Deutschland Tour-Profis hautnah zu verfolgen.

„Als zweifacher Familienvater hat mich die Situation der Kinder und Familien in der Ukraine natürlich sehr betroffen gemacht. Daher freue ich mich nun umso mehr, gemeinsam mit den Fans der Deutschland Tour für die Ukraine-Nothilfe zu fahren – und das in meiner wunderschönen Thüringer Heimat“, sagt Marcel Kittel zu seinem Engagement.

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Hobbyradsportler*innen, die noch höher als auf den Rennsteig klettern möchten, wählen den 27. August für ihre Plan International Challenge. Dann geht es von Freiburg über den Kaiserstuhl zum Schauinsland. Dort begleiten unter anderem Rodel-Olympiasieger Felix Loch und der mehrfache Tour de France-Teilnehmer Johannes Fröhlinger die Spendenfahrer*innen.

Kostenlos die Jedermann Tour in Stuttgart und der Region Stuttgart testen

Am 3. Juli findet ein Streckentest der Jedermann Tour statt. Acht Wochen vor dem großen Rennen durch Stuttgart und die Region Stuttgart können Interessierte den Kurs vorab erkunden. Am 28. August werden 3.000 Hobbyradsportler*innen in der Landeshauptstadt erwartet, die den Finaltag der Deutschland Tour einläuten.

Der Streckentest der Jedermann Tour ist ein kostenloses Sportangebot, das im Rahmen der Kampagne „Stuttgart bewegt sich“ vom Amt für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart veranstaltet wird. Begleitet von Nadine Berneis, ehemalige Miss Germany aus Stuttgart und Botschafterin der Jedermann Tour, erkunden aktive Radsportler*innen bei einer entspannten Sonntagsausfahrt die kurze Runde des Jedermann-Rennens.

Den Namen „Weinbergrunde“ trägt der Kurs zurecht. Auf 57 Kilometern geht es aus der Stuttgarter City nach Stuttgart-Obertürkheim und weiter durch die Weinberge bis zum Rotenberg. Vom Höhepunkt der Runde führt die Abfahrt nach Kernen im Remstal und Fellbach. Weiter geht es Richtung Neckar, der in Remseck am Neckar, überquert wird. Von Stuttgart-Münster führt die Strecke hinauf zum Killesberg, um von dort die Abfahrt zum Finale im Stuttgarter Zentrum richtig genießen zu können.

Wer bei der Generalprobe dabei sein möchte, meldet sich auf www.stuttgart-bewegt-sich.de an. Die Gruppenausfahrt findet auf öffentlichen Straßen selbstverantwortlich statt. Treffpunkt für alle Interessierten ist am 3. Juli um 10:45 Uhr der Österreichische Platz unter der Paulinenbrücke in Stuttgart.

Dege, Miss Germany 2019 Nadine Berneis and Andre Greipel
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Hagenaars und Kuen die Könige von Osttirol

Bei Traumwetter fanden heute die 34. Dolomitenradrundfahrt und die 6. Auflage des Extremmarathons SuperGiroDolomiti statt. Rund 1.200 Starter, inklusive der Kinderbewerbe gestern am Lienzer Hauptplatz, feierten ein Radfest in Osttirol. Den Sieg bei der Dolomitenradrundfahrt sicherte sich Ex-Profi Max Kuen, bei SuperGiroDolomiti war die „Lokomotive“ Patrick Hagenaars, ebenso ein Tiroler, nicht zu schlagen! Bei den Damen siegte eine ehemalige Olympiastarterin aus Tschechien über die Kurzdistanz und eine Favoritensiegerin gab es bei SuperGiroDolomiti.

Osttirol bot heute perfekte Bedingungen für die Teilnehmer aus 21 Nationen an der Dolomitenradrundfahrt, einer der ältesten Marathons Europas, und dem Extremmarathon SuperGiroDolomiti, der auf den berüchtigten Monte Zoncolan in Italien führte. Um 6:30 Uhr startete SuperGirodDolomiti, wo es über 228 Kilometer und 5.450 Höhenmeter über die vier Berge Plöckenpass (2x), den durch den Giro d’Italia bekannten Monte Zoncolan und über den Kartitscher Sattel im Lesachtal ging. Danach waren die rund 1.000 Starter der Dolomitenradrundfahrt über 112 Kilometer und 1.870 Höhenmeter an der Reihe. Dabei ging es vorbei an den Lienzer Dolomiten über den Gailbergsattel ins wildromantische Lesachtal. Angefeuert wurden die Teilnehmer wiederum von vielen Zuschauern und natürlich zahlreichen Musikkapellen. „Es war ein Traumtag und wir konnten Osttirol wieder als Radsporthochburg positionieren. Nahrung für Körper, Geist und Seele – das zeichnen unsere beiden Marathons aus“, freute sich Organisator Franz Theurl über viele glückliche Gesichter.

Kuen holt Triple bei Dolomitenradrundfahrt
Der älteste Radmarathon Österreichs begann mit einem Höllentempo. Bald lautete nur noch die Frage: Fällt heute der Streckenrekord? Über den Gailbergsattel bildete sich bald eine größere Spitzengruppe mit allen Favoriten. Bis zum Kartitscher Sattel lagen 20 Fahrer vorne. Nach einem lange von Taktik geprägten Rennen begannen die intensiven Angriffe vor Obertilliach. Sechs Fahrer kamen schließlich nach Lienz, wo sie um den Sieg sprinteten. Dabei spielte Ex-Radprofi Maximilian Kuen aus Kufstein seine Klasse aus und er siegte vor Lokalmatador Simon Schupfer und dem Deutschen Jan Kattanek. Alban Lakata fuhr trotz einer leichten Grippe auf Rang vier, gefolgt vom dreifachen Ötztaler-Sieger Stefan Kirchmair. „Es war eine Wahnsinnsstimmung und ich freue mich riesig über meinen dritten Sieg bei der Dolomitenradrundfahrt. Im Vorjahr habe ich ja meine Karriere beendet und fuhr jetzt lange kein Rennen mehr, deshalb war ich vor dem Start schon sehr nervös. Aber im Sprint konnte ich meine Erfahrung ausspielen.“ Seinen dritten zweiten Platz holte der Osttiroler Simon Schupfer: „Langsam bin ich Stammgast am Podium, auch nach zwei Siegen. Im Sprint hatte ich aber keine Chance gegen Max.“

Bei den Damen feierte die Tschechin Helena Karaskova ihre Radpremiere. Die zweifache Olymipastarterin im Langlaufen holte bei ihrem ersten Rennen den ersten Sieg: „Dass ich mit meinen 43 Jahren hier mein überhaupt erstes Radrennen gewinne hätte ich mir nie gedacht. Es war traumhaft hier zu fahren und ich komme sicher wieder nach Osttirol.“ Zweite wurde die Tirolerin Daniela Pintarelli-Traxl aus Landeck vor der Steirerin Anna Seebacher.

Lokomotive Hagenaars triumphiert bei SuperGiroDolomiti
Waren die Temperaturen in der Früh noch angenehm, entwickelte sich bei SuperGiroDolomiti eine regelrechte Hitzeschlacht. Über den Gailbergsattel und bis zum Monte Zoncolan attackierten immer wieder einzelne Fahrer. Beim Anstieg zum Monte Zoncolan setzten sich fünf Fahrer ab, wobei Patrick Hagenaars hier bereits zeigte, dass er heute schwer zu schlagen sein wird. Bei der zweiten Überquerung des Plöckenpasses machte Patrick, der seit einem Unfall 2003 mit einer Armprothese fährt, Ernst und setzte sich unwiderstehlich an die Spitze. Bis ins Ziel baute er mit einer Siegerzeit von 6:50 Minuten seinen Vorsprung auf den Zweiten Johannes Reichenauer aus Bayern auf sieben Minuten aus. Dritter wurde der Tiroler Daniel Rubisoier.

Prominente Sieger bei Damen und Herren
Nach seinem Sieg beim Ötztaler 2018 feierte Hagenaars bei seinem zweiten Start bei SuperGiroDolomiti seinen ersten Sieg: „Ich war heute quasi die Lokomotive. Ab dem Monte Zoncolan habe ich richtig aufs Gas gedrückt. Es war ein sehr emotionaler Sieg für mich. 2016 flog ich hier über eine Leitplanke und heute gewinne ich vor so vielen Zuschauern in Lienz. Unglaublich!“ Der 26-jährige Deutsche Reichenauer streute dem Event Rosen, ebenso wie Rubisoier, der 2016 SuperGiroDolomiti bereits gewann: „Im Vorjahr litt ich noch unter einer Krebserkrankung und heute werde ich Dritter. Ein Traumergebnis für mich!“ Bei den Damen siegte eine der besten Marathonfahrerinnen Europas: Christina Rausch siegte mit einer Zeit von 8:08 Stunden überlegen. Die Deutsche hat bisher nicht weniger als drei Triumphe beim Ötztaler Radmarathon zu Buche stehen! Zweite wurde Fahrradkurierin Anna Kofler aus der Steiermark mit einer Zeit von 8:20 Stunden.

Homepage: www.dolomitensport.at

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