Archiv der Kategorie: Jedermann-Rennen

Dolomitenradrundfahrt steht in den Startlöchern

Noch rund drei Wochen bis zum Osttiroler Radspektakel des Jahres: Am 12. Juni findet die 34. Dolomitenradrundfahrt und die 6. Auflage des Extremmarathons SuperGiroDolomiti mit Start und Ziel in Lienz statt. Bereits über 1.000 Radfahrer haben sich angemeldet, darunter auch die Ex-Sieger Simon Schupfer und Maximilian Kuen. Und auch ehemalige Sportgrößen, wie Martin Koch und Thomas Rohregger, sind erneut dabei.

Wer Erholung für Körper, Geist und Seele sucht, findet mit der Dolomitenradrundfahrt durch die wildromantischen Lienzer Dolomiten und das Lesachtal die perfekte Wahl. Den Marathonklassiker in Osttirol gibt es seit 70 Jahren und er zählt damit zum ältesten Radmarathons Österreichs. Die Strecke führt am 12. Juni über 112 Kilometer und 1.870 Höhenmeter. Alle Starter erhalten ein Werkzeugset inklusive Storagebox und eine Trinkflasche. Angefeuert werden alle entlang der Strecke wieder von vielen Musikkapellen und Zuschauern.

Ein Hauch vom Giro d’Italia
Wer es etwas anspruchsvoller will, für den haben die Organisatoren des LRC Lienz um TVB-Obmann Franz Theurl die Extremvariante SuperGiroDolomiti im Angebot. Die 6. Auflage führt über 228 Kilometer und 5.450 Höhenmeter von Osttirol über Kärnten, Italien wieder zurück nach Lienz. Insgesamt vier steile Anstiege sind dabei zu absolvieren: der Plöckenpass gleich zwei Mal, der Kartitscher Sattel und auf italienischem Boden der Monte Zoncolan (1.731m). Er gilt als einer der schwersten Radberge Europas und war schon öfter Etappenziel des Giro d’Italia. „Diese Strecke hat es in sich! Alle Starter bekommen ein hochwertiges Finisher-Trikot und eine Radflasche. Anmeldungen für beide Bewerbe sind noch Online auf dolomitensport.at bis 9. Juni möglich. Die Nachmeldung klappt natürlich auch vor Ort in der Dolomitenhalle Lienz“, beschreibt Franz Theurl. Insgesamt rechnet der Organisator heuer wieder mit über 1.500 Startern.

Bereits über 1.000 Starter angemeldet – auch Kuen, Rohregger und Koch
Über 1.000 TeilnehmerInnen aus 21 Nationen sind bereits für den Klassiker in den Dolomiten angemeldet. Das Programm beginnt bereits am Vortag, am 11. Juni. Ab 15:00 Uhr sind die Kleinsten wieder am Lienzer Hauptplatz bei den Kinderrennen an der Reihe. Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Dolomitenradrundfahrt und SuperGiroDolomiti, wo auch bereits namhafte Radsportler angemeldet sind. Ex-Radprofi Maximilian Kuen gewann die Dolomitenradrundfahrt 2014 und 2017 und Lokalmatador Simon Schupfer jubelte 2019 über seinen Triumph. „Ich war schon fünfmal in Osttirol dabei und freue mich wieder auf eines meiner Lieblingsrennen. Der dritte Sieg bei der Dolomitenradrundfahrt wird schwierig, aber das Stockerl wäre schon das Ziel. Aber ich denke, dass das Niveau sehr hoch sein wird“, freut sich der Tiroler Kuen auf seinen Start. Und zwei ehemalige Sportgrößen stellen sich auch wieder der Herausforderung rund um Lienz: Ex-Rundfahrtssieger Thomas Rohregger und Sksprungstar Martin Koch nehmen auch die Dolomitenradrundfahrt erneut ins Visier, auch wenn mit anderen Ambitionen: „Halbwegs durchkommen heißt die Devise“, lautet das Motto von Koch.

https://www.facebook.com/dolomitenradrundfahrt

Homepage: www.dolomitensport.at

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Erlangen bleibt in Deutschland Tour-Stimmung

Ausfahrt im „Team Greipel“ oder „Team Wegmann“ am 29. Mai


Photo by Plomi

Im August war die Deutschland Tour in Erlangen zu Gast. Eine Station voller Erinnerungen, auch weil Nils Politt hier einen umjubelten Etappenerfolg feierte und seinen Gesamtsieg vorbereitete. Jetzt können Fans noch einmal in die Atmosphäre der Deutschland Tour eintauchen. Am 29. Mai findet eine Ride Tour mit zwei Teams statt. Das „Team Greipel“ und das „Team Wegmann“ fahren mit Hobbyradsportler*innen durch die Fränkische Schweiz. Ab sofort ist die Anmeldung unter www.deutschland-tour.com möglich.

Die Hugenottenstadt lockt im späten Frühling zu einem Wochenendausflug für sportliche Genießer. Zwei Radsport-Idole begleiten das Rennrad-Wochenende in Erlangen. Die Teilnehmenden der Tour treffen am Vorabend der Ausfahrt (Samstag, 28. Mai) bei einem Sport-Talk mit anschließendem stimmungsvollem Zusammensein auf dem Erlanger Weinfest auf André Greipel und Fabian Wegmann. Die Zulosung der Teams erfolgt ebenfalls im Laufe des Abends, was die Spannung auf den Folgetag aufrechterhält.

Am Sonntagmorgen (29. Mai) startet die Ride Tour auf dem Erlanger Schlossplatz. Über 120 Kilometer führt die Ausfahrt in die Fränkische Schweiz. Auf den Spuren der Deutschland Tour vom vergangenen Jahr werden ordentlich Höhenmeter gesammelt, denn markante Felsformationen und idyllische Hügellandschaften prägen das Herzen Frankens. Die Form sollte stimmen, damit auf dem Rennrad genügend Luft zum Reden mit den ehemaligen Profis bleibt. Am frühen Nachmittag wird das Peloton wieder zurück in Erlangen erwartet. Zum Ausklang dieses einmaligen Erlebnisses bietet das Erlanger Weinfest wieder den passenden Rahmen. Hier startet auch am Nachmittag ein Laufradrennen für Kinder.

Die Anmeldung zur Ride Tour ist ab sofort unter www.deutschland-tour.com möglich. Der Startplatz ist Teil eines exklusiven Paketes: Gemeinsame Rennradausfahrt im „Team Greipel“ oder „Team Wegmann“, Verpflegung auf der Strecke, offizielle Begleitfahrzeuge der Deutschland Tour, ein hochwertiges Santini-Trikot sowie der gemeinsame Besuch des Erlanger Weinfests mit den beiden Team-Kapitänen versprechen ein genussvolles Radsport-Wochenende. Optional können Hotel-Übernachtungen dazu gebucht werden.

Mitfahren beim Sparkassen Münsterland Giro – Anmeldung für das Jedermann-Rennen ab heute geöffnet

Frühbucher aufgepasst! Ab heute ist die Anmeldung für den Sparkassen Münsterland Giro geöffnet. Auf www.muensterland-giro.de kann jetzt der Startplatz für das Jedermann-Rennen am 3. Oktober gebucht werden. In den kommenden vier Wochen ist die Anmeldung besonders preisgünstig. Wer sich früh entscheidet, erlebt bereits ab 55 Euro einen wahren Herbstklassiker.

Giro-Fans wissen: das Beste kommt zum Schluss. Und auch in diesem Jahr wartet am Tag der Deutschen Einheit mit dem Sparkassen Münsterland Giro der Höhepunkt einer großartigen Rennradsaison. Für die Hobbyradsportler*innen stehen im Münsterland wieder drei Distanzen zur Auswahl. Der „Cup der Sparkasse Münsterland Ost“ führt über 65 Kilometer, der „Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung“ über 95 Kilometer und der „Cup der LBS“ über 125 Kilometer.

Comeback am Schloss Münster
Alle drei Rennen starten in Münster, verlaufen auf abgesperrten Straßen über die Profi-Strecke in östlicher Richtung durch die Kreise Warendorf und Steinfurt. Von hier geht es zurück zum Ziel in Münster. Spätestens dann ist Gänsehaut garantiert, denn alle Teilnehmenden werden von jubelnden Zuschauern vor dem Schloss Münster empfangen. Hier feiert der Sparkassen Münsterland Giro am 3. Oktober sein Comeback vor gewohnter Kulisse.

Jubeln werden auch die besten Radsport-Amateure, denn der Sparkassen Münsterland Giro bildet das große Finale des German Cycling Cup 2022. Auf dem Zielstrich am Schlossplatz fällt die Entscheidung in der Gesamtwertung der Rennserie, die in dieser Saison zehn Events in ganz Deutschland umfasst. Neben dem besten Jedermann-Team Deutschlands werden auch die besten Einzelfahrer*innen und Altersklassen-Gewinner*innen vor dem Schloss Münster geehrt.

Vorfreude genießen im Giro-Trikot
Wer den Sparkassen Münsterland Giro fährt, setzt auf abwechslungsreiche, gesicherte Strecken und Top-Leistungen. Starterbeutel mit vielen Überraschungen, Verpflegung auf den längeren Distanzen und im Ziel, Duschmöglichkeiten und Ergebnisservice machen aus dem Herbstklassiker ein richtiges Rennerlebnis. Perfekt wird die Vorfreude auf den 3. Oktober mit dem neuen Trikot im Design des Sparkassen Münsterland Giro 2022. Das Jersey ist die ideale Einstimmung auf den Radsportfeiertag und für nur 39 Euro erhältlich.

Alle Informationen rund um den Herbstklassiker für Jedermann stehen auf www.muensterland-giro.de bereit.

Ötztaler Radmarathon 2022 – der Traum lebt!

Februar ist der Monat der Hoffnung für mehr als 16.000 Radsportler aus aller Welt, die sich um einen der begehrten Startplätze des 41. Ötztaler Radmarathons am 28. August 2022 bewerben. Für nur 4.000 davon erfüllt sich der Traum vom Ötztaler. Die Spannung steigt!

Am 1. Februar 2022 öffnen sich die digitalen Anmeldepforten des Ötztaler Radmarathons. Bis zum 28. Februar 2022 können sich alle Interessierten online anmelden. In der ersten Märzhälfte des Jahres werden dann schließlich die 4.000 StarterInnen ausgelost! Der Run auf den Ötztaler Radmarathon hat seit Beginn des Jahrtausends enorm zugenommen. Wagten sich bei der ersten Austragung 1982 noch 154 waghalsige Radfahrer auf die Strecke, stiegen die Anmeldezahlen danach rasant! Im gleichen Ausmaß nahm auch der organisatorische Aufwand zu, wodurch das Starterfeld seit dem Jahr 2005 auf 4.000 limitiert ist. Danach wurde die kreative Idee der Verlosung eingeführt.

Für die Radsportler beginnt im Februar ein Traum und er endet spätestens am 28. August 2022, wenn sie nach 227 Kilometern und 5.500 Höhenmetern hoffentlich unversehrt das Ziel in Sölden im Ötztal erreichen. Nach dem Start in der Tourismusmetropole warten nicht weniger als vier hohe Alpenpässe (Kühtai, Brenner-, Jaufenpass und das Timmelsjoch), sieben Täler, drei Klimazonen (Ötztaler Gletscherregion, Tiroler Mittelgebirge, Südtiroler Weinberge). Rund 1.100 Mitarbeiter und Helfer um OK-Chef Dominic Kuen kümmern sich um die reibungslose Abwicklung. Bei den sechs Labestationen stehen den Teilnehmern insgesamt 10.000 Bananen, 18 Steigen Äpfel, 500 Melonen, 12.000 Powerbar Gels und 12.000 Powerbar-Riegel, 12.500 Brote, 1.600 kg Nudeln und 9.000 Stück Kuchen von Söldner Hausfrauen hergestellt zur Verfügung!

Erfülle deinen Traum!
Jedes Jahr läuft der Ötztaler Radmarathon unter einem anderen Motto. Waren es zuletzt Bergtiere, Alpenblumen oder typische Gesteinsarten aus dem Ötztal, dreht sich heuer alles um den „Traum“. Passend zur Anmeldephase im Februar und zur Verlosung im März rückt der Traum für jeden, der mitfahren will, näher und näher!

Die Strecke
Start in Sölden. Meist bergab bis Oetz (820 m). Dann hinauf aufs Kühtai (2.020 m). Abfahrt nach Kematen und weiter Richtung Innsbruck (600 m). Bergauf bis zum Brennerpass (1.377 m). Kurz verschnaufen und hinunter nach Sterzing (960 m). Rechts abbiegen und schön gleichmäßig hinauf auf den Jaufenpass (2.090 m). Vorsichtig abfahren nach St. Leonhard im Passeiertal (750m) und dann das große Finale bis zum Timmelsjoch (2.474 m). Traumziel: Sölden (1.377 m)

Die Bergpassagen
Warm up Oetz – Kühtai: 18 km; 1200 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 49; Haushalten Innsbruck – Brenner: 37,5 km; 777 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 121,5; Antasten Sterzing – Jaufenpass: 15,5 km; 1130 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 153; Schicksalsberg St. Leonhard – Timmelsjoch 29 km; 1724 Höhenmeter; Labestationen bei Gesamtkilometer 191,5 und 196.

www.oetztaler-radmarathon.com

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Steirischer Triumph beim Neusiedler See Radmarathon

Marco Marina aus Bad Gleichenberg hat heute den 29. Neusiedler See Radmarathon gewonnen. Er siegte im Sprint vor dem großen Favoriten Johnny Hoogerland. Bei den Damen wiederholte die Tirolerin Katharina Machner ihren Sieg von 2019. Über 1.600 Teilnehmer sorgten an diesem Wochenende für ein großes Sportfest in Mörbisch am Neusiedler See.
Burgenlands Kulturhauptstadt Mörbisch verwandelte sich an diesem Wochenende zur Sporthauptstadt. Denn es wurde heute beim 29. Neusiedler See Radmarathon, der Mini-Marathon-Variante und gestern beim 10. Mörbischer Einzel- und Paarzeitfahren sowie beim 20. Mörbischer Lauftag fleißig geradelt und gelaufen. Insgesamt nahmen rund 1.600 Sportler aus 23 Nationen teil. Und bei den Paarzeitfahrbewerben ging es auch um die österreichischen Meistertitel für Amateure und Masters-Fahrer bei Frauen und Männern.

Hillinger und Hoogerland im Freudentaumel
Traumhaftes Wetter mit viel Sonnenschein begleitete die Teilnehmer bei den Bewerben in Mörbisch am Neusiedler See. Das 26 Kilometer lange Einzelzeitfahren über eine neue Strecke mit 26 Kilometern gewann gestern Martin Geretschnig, seit einigen Jahren der beste Zeitfahrer im Amateurbereich Er siegte 22,7 Sekunden vor Daniel Szalay und nur drei Sekunden dahinter kam Ultra-Radfahrer Christoph Strasser auf den dritten Platz. Bei den Damen siegte Katharina Machner. „Ich war vor dem Start richtig nervös und die neue, technisch anspruchsvolle Strecke bietet alles, was das Zeitfahrherz begehrt. Ein tolles Rennen“, freute sich Geretschnig im Ziel. Insgesamt starteten mehr als 400 AthletInnen bei den Zeitfahrbewerben! Zwei waren darunter, die ihren Erfolg richtig feierten: Star-Winzer Leo Hillinger gewann das Paarzeitfahren mit seinem Partner Johnny Hoogerland mit dem Minimalvorsprung von zwei Sekunden. „Das war einer meiner größten Erfolge“, freute sich Hillinger. Gemütlicher hingegen gingen es andere Prominente, wie die Ex-Radprofis Rene Haselbacher und Paco Wrolich oder Ex-Skisprungstar Martin Koch mit ihren Partnern an.

Windiger Dreikampf um den Sieg
Heute fiel um 9:00 Uhr der Startschuss zum 29. Neusiedler See Radmarathon, der bei traumhaften Witterungsbedingungen über 125 Kilometer und 600 Höhenmeter führte. Gleich vom Start weg war das Tempo enorm hoch und es bildete sich eine große Spitzengruppe mit allen Favoriten. Der pannonische Wind machte heute das Rennen extrem schnell und schwer. Immer wieder versuchten sich Fahrer abzusetzten, aber ein rund 30 Mann starkes Spitzenfeld näherte sich Mörbisch am Neusiedler See. Bei Rust, rund zehn Kilometer vor dem Ziel, löste sich dann doch noch ein Trio. Marco Marina, Burkhard Plank vom HILL Racingteam und der große Favorit Johnny Hoogerland, der heuer bereits den Ötztaler Radmarathon gewann, brachten einen knappen Vorsprung ins Ziel. Im Zielsprint war der Steirer Marco Marina, der vor zwei Jahren schon Dritter wurde, nicht zu biegen: „Es war ein brutal schweres und schnelles Rennen. Johnny war heute insgesamt der stärkste Fahrer, aber ich war dann doch noch schneller im Sprint. Ein ganz großer Sieg ist das für mich!“ Hoogerland selbst attackierte immer wieder, kam aber nie entscheidend weg: „Der Sprint ist nicht meine Stärke, Gratulation an Marco zu seinem Sieg.“ Mit einer Siegerzeit von 2:57,09 Stunden wurde der Streckenrekord von 2:51 Stunden um sechs Minuten verpasst.

Bei den Damen wiederholte die Tirolerin Katharina Machner ihren Sieg im Burgenland von 2019. „Ich hielt lange mit der großen Spitzengruppe, wo sich auch Leo Hillinger befand, mit. Im Ziel lag ich nur sechs Minuten hinter den besten Männern“, freute sie sich im Ziel. Zweite wurde Elisa Winter vor Petra Schönauer.
Positive Bilanz
Seinen dritten Neusiedler See Radmarathon bewältigten heute Organisator Johannes Hessenberger und sein Team mit Bravour: „Wir haben sehr viel Lob bekommen und ich freue mich schon sehr auf das nächste Jahr, wenn der Marathon in die „Champions League“ des Marathonsports aufsteigt“, sagt Hessenberger. Denn im nächsten Jahr wird Mörbisch im größten internationalen Marathon-Netzwerk Gran Fondo UCI World Series dabei sein. „Wir sind damit Teil von rund 25 Events auf fünf Kontinenten, in 21 Ländern und mit insgesamt 75.000 Teilnehmern. Bei uns können sich Amateursportler für die offizielle Marathon- und Zeitfahr-WM der UCI qualifizieren.“ Der Neusiedler See Radmarathon ist der einzige Bewerb im gesamten deutschsprachigen Raum, wo das im nächsten Jahr am 23. und 24. April möglich sein wird!

Alle Ergebnisse: https://events.racetime.pro/de/event/156

Fotos (Druck) und Texte: neusiedlersee-radmarathon.com

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Neusiedler See Radmarathon mit tollem Starterfeld

Nur noch etwas mehr als eine Woche bis zum großen Marathon-Wochenende am Neusiedler See. Am 3. Oktober 2021 steigt der 29. Neusiedler See Radmarathon mit Start und Ziel in Mörbisch. Die Anmeldezahlen steigen und neben dem besten Marathonfahrer Europas sind auch wieder zahlreiche Promis mit dabei. Und erstmals geht es im Burgenland auch um Meisterehren.

Die 29. Auflage des Neusiedler See Radmarathon findet am 3. Oktober statt. Die Strecke führt über 125 Kilometer durch das UNESCO-Weltkulturerbe rund um den Neusiedler See. Im Zuge des Hauptbewerbes geht auch die Mini-Variante für weniger Geübte über 63 Kilometer über die Bühne. Doch nicht nur der Marathontag bietet viele Sportmöglichkeiten für Jedermann, denn das Programm beginnt bereits am 2. Oktober mit dem 20. Mörbischer Lauftag. Neben vielen Bewerben für Kinder und Jugendliche starten um 10:00 Uhr der 5km Genuss- und der 10km Hauptlauf.

Kampf um Meistermedaillen am 2. Oktober
„Die Anmeldezahlen steigen täglich. Derzeit halten wir bei rund 1.300 Teilnehmern. Ich hoffe, dass wir die 1.500er Marke für das Marathonwochenende knacken“, gibt sich Organisator Johannes Hessenberger zuversichtlich. Neben dem Marathon und den Laufbewerben zählen auch die Einzel- und Paarzeitfahrbewerbe am 2. Oktober zu den absoluten Highlights im Programm. Am Samstag beginnen diese Bewerbe um 13:30 Uhr mit Start und Ziel vor der Gemeinde Mörbisch. Die Strecke führt über 26 Kilometer und 200 Höhenmeter. „Hier sind auch Hobbysportler mit normalen Rennrädern herzlich Willkommen, denn es gibt eine separate Rennrad-Wertung. Die Strecke ist nicht allzu lange und eignet sich auch perfekt, um sich für den Marathon am nächsten Tag einzufahren. Besonders freut es mich, dass es bei unseren Paarzeitfahrbewerben auch um die österreichischen Meistertitel für Amateure und Masters Fahrer bei Frauen und Männern geht“, ergänzt Hessenberger.

„Mr. Marathon“ Johnny Hoogerland dabei
Neben vielen Hobbyradfahrern wird auch der Marathonstar der Gegenwart beim Neusiedler See Radmarathon und beim Paarzeitfahren am Vortag antreten: Der gebürtige Niederländer Johnny Hoogerland, der seit einigen Jahren in Kärnten lebt und dort ein Hotel betreibt. Vor kurzem hat der Ex-Profi, der auch schon bei der Tour de France das Bergtrikot trut, mit dem Ötztaler Radmarathon den schwersten Radmarathon im Alpenraum gewonnen und im Juni schlug er auch in Osttirol bei der Dolomitenradrundfahrt sowie beim UCI World Serie Bewerb (wozu auch der Neusiedler See Radmarathon 2022 gehört) in Sarajevo zu. Damit hat der Holländer bereits drei Saisonsiege auf seinem Konto und ist derzeit Europas bester Marathonfahrer. Er wird auch beim Marathon WM-Finale, das eine Woche nach dem Neusiedler See Rad Marathon in Sarajevo stattfindet, als Favorit gehandelt.

Hoggerland bestreitet das Paarzeitfahren gemeinsam mit Star-Winzer Leo Hillinger. Auch die Ex-Radprofis Rene Haselbacher und Paco Wrolich sind bei beiden Events dabei. Nach 2019 zum zweiten Mal beim Neusiedler See Radmarathon am Start ist der ehemalige Skiflug-Champ und ORF Co-Kommentator Martin Koch. Und beim Einzelzeitfahren am 2. Oktober tritt wahrscheinlich auch noch der weltbeste Ultraradfahrer Christoph Strasser an, der in diesem Jahr in Zeltweg binnen 24 Stunden mit über 1.000 Kilometern einen fulminanten Weltrekord aufgestellt hat. Fix hingegen ist die Teilnahme von Sportlandesrat Heinrich Dorner und Vertretern des Burgenland Tourismus.

Zu den Corona-Maßnahmen im Zuge der Veranstaltung gilt für alle Teilnehmer aus aktueller Sicht die 3G-Regel.

Neusiedler See Radmarathon im Livestream
Der Marathon am 3. Oktober läuft auch heuer wieder im Livestream, produziert und gestreamed auf K19.at. Die Liveübertragung beginnt um 9:45 Uhr und endet um 12:30 Uhr. Im Zielbereich wird auch eine Vidiwall aufgestellt. Die Zeitfahrbewerbe und Läufe vom Vortag werden zusammengefasst ebenso in der Liveübertragung gezeigt.

neusiedlersee-radmarathon.com

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ESCHBORN-FRANKFURT 2021

Key points:
 It will be a high-profile anniversary. Big names have announced themselves for September 19th to celebrate the 60th edition of the German classic.
 For the first time, 13 teams from the WorldTour will start at Eschborn-Frankfurt and the start list promises a great race.

 The complete podium of the last edition will be there – a reunion of the still active winners: Pascal Ackermann (Bora-Hansgrohe, winner 2019), John Degenkolb (Lotto Soudal, winner 2011) and Alexander Kristoff (UAE-Team Emirates, winner 2014-2018).

In addition, the fans can look forward to Deutschland Tour winner Nils Politt (Bora-Hansgrohe). Besides Politt, two other stage winners of this year’s Tour de France will be taking part: Politt’s teammate Patrick Konrad as well as Dylan Teuns (Bahrain Victorious) and Bauke Mollema (Trek-Segafredo) want to shine at the WorldTour event.

The German classic unites Tour de France and classic stars
The list of illustrious names becomes even more extensive with the addition of many classic stars. With former Olympic champion Greg van Avermaet (AG2R Citroën Team) and former world champion Philippe Gilbert (Lotto Soudal), two more Paris-Roubaix winners will meet local hero John Degenkolb at his home race. With Vincenzo Nibali and Mads Pedersen, Trek-Segafredo will bring a Tour de France winner and the 2019 world champion to the Taunus hills. Among others, they will compete with Italian national champion Sonny Colbrelli (Bahrain Victorious), Grand Tours stage winner Michael Matthews (Team BikeExchange) and two-time stage winner of this year’s Vuelta a Espana Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix).
For the German fans, many home stars will be lining-up: besides Ackermann and Politt, Phil Bauhaus (Bahrain Victorious), Emanuel Buchmann (Bora-Hansgrohe), Simon Geschke (Cofidis), André Greipel (Israel Start-Up Nation) and the winner of the white jersey of the Deutschland Tour Georg Zimmermann (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux) have announced their participation.

Dress rehearsal for the World Championships
The impressive start list underlines the special date of this years‘ race, as it has been postponed from its traditional date on May 1 to September 19. Eschborn-Frankfurt will be a dress rehearsal for the World Championships, as the race takes place exactly one week before the UCI Road World Championships. Many riders use the Taunus for a last test before they head to Flanders or their preparation for the upcoming monuments, like Paris-Roubaix. On 187.4 kilometres they ride from the start in Eschborn first to the city centre of Frankfurt and on to the ascent of the Feldberg. Afterwards they the iconic Taunus circuit is on the program: four times over the Mammolshainer Stich, twice over the Ruppertshainer Anstieg and once over the Billtalhöhe. The pros already have more than 3,200 metres of altitude in their legs when they enter the finish lap and head for the win in front of the Alte Oper in the heart of Frankfurt.

6,000 participants in the ŠKODA Velotour
On September 19th, a double anniversary will be celebrated, because the ŠKODA Velotour also has an anniversary. For the 20th time, amateur cyclists will experience a true sportive classic. 6,000 participants are registered for the two routes. The ŠKODA Velotour Classic (100 kilometres) starts in the morning before the pros and includes all the legendary Taunus climbs. In the afternoon, the ŠKODA Velotour Skyline leads over 40 almost completely flat kilometres to the city of Frankfurt and back to Eschborn. This year, both distances will start with smaller starting blocks, which are sent into the race with a time lag. All participants either must be vaccinated, recovered, or tested.

Kärntner Jubeltag beim 40. Ötztaler Radmarathon

„Ich habe einen Traum“ lautet das Motto des Ötztaler Radmarathons. Der Wahl-Kärntner Johnny Hoogerland hat sich heute den Traum vom Sieg nach einem cleveren Rennen erfüllt! Er siegte vor Hans-Jörg Leopold, einem richtigen Kärntner. Dritter wurde der Italiener Mattia De Marchi. Bei den Damen triumphierte die Deutsche Christina Rausch wie zuletzt 2019. Und eine große Karriere ging heute zu Ende: Der dreifache Ötztaler-Sieger Mathias Nothegger hängt das Rad an den Nagel.

Der Wettergott meinte es gnädig mit den Teilnehmern des 40. Ötztaler Radmarathons. Das prognostizierte „Sauwetter“ blieb zum Glück aus und so starteten heute in Sölden im Ötztal um 6:30 Uhr die 2.751 Teilnehmer bei rund fünf Grad Celsius auf die 238 Kilometer lange Strecke. Die Route führte über die vier Pässe Kühtai, Brenner- und Jaufenpass sowie das Timmelsjoch über 5.500 Höhenmeter. Ursprünglich waren 4.023 Radsportler aus 32 Nationen angemeldet. Doch durch die miserable Wetterprognose mit möglichem Schneefall zogen viele das warme Hotel vor.
Ersatzstrecke beim Jubiläums-Ötztaler – Nothegger beendet Karriere
Durch den Felssturz von letzter Woche führte die Route heuer erstmals nach Oetz über das Haiminger Sattele nach Ochsengarten. Danach ging es weiter auf der Originalstrecke auf das Kühtai. Nachdem sich immer wieder Gruppen mit sämtlichen Favoriten formierten, schafften die beiden Ex-Profis Mattia De Marchi (ITA) und der Belgier Frederic Glorieux einen ersten entscheidenden Vorstoß am Brenner. Sie bauten bis Italien ihren Vorsprung rasch auf rund fünf Minuten aus. Während sich die beiden Spitzenfahrer in bester Form präsentierten, lief es für den dreifachen Ötzi-Sieger Mathias Nothegger gar nicht nach Wunsch. Nach Rückenschmerzen musste der Vorarlberger das Rennen leider vorzeitig beenden: „Bei der Abfahrt vom Kühtai erwischte ich einen Kanaldeckel, dann gab es mir einen Stich im Rücken. Am Brenner ging es dann nicht mehr.“ Und im Anschluss im Studio von K19 kam es dann zu einem sentimentalen Abschied: Der dreifache Ötzi-Sieger Nothegger beendete seine Karriere: „Das hat nichts mit heute zu tun. Den Entschluss habe ich schon im Jänner gefasst!“

Am Jaufenpass gehts rund
Bei den Damen dominierte die letzte Siegerin Christina Rausch aus Deutschland. Am Kühtai setzte sie sich ab und vergrößerte bis zum Jaufenpass ihren Vorsprung auf über eine viertel Stunde. Bei den Männern bekam am 15,5 Kilometer langen Jaufenpass der Belgier Glorieux schwere Beine und musste De Marchi ziehen lassen. Dahinter formierte Johnny Hoogerland und der Vorarlberger Jack Burke die Verfolgung.

Hoogerland gibt Vollgas
De Marchi absolvierte auch als Erster St. Leonhard auf italienischem Boden, wo der 28,7 Kilometer lange Anstieg aufs Timmelsjoch begann. Während sich dahinter mit Hoogerland, Burke und dem Italiener Fabio Cini ein neues Verfolgertrio bildete, wurde beim Führenden der Tritt immer schwerer. Hoogerland attackierte und schloss innerhalb von wenigen Kilometern den Rückstand auf den Italiener. Er holte De Marchi ein und ließ ihn regelrecht gleich stehen.

„Stacheldrahtjohnny“ feiert größten Marathonerfolg seiner Karriere
Der Niederländer Hoogerland, der seit drei Jahren in Velden ein Hotel betreibt, wurde im Jahr 2011 so richtig berühmt. Da bestritt er seine erste Tour de France und eroberte gleich fünf Mal das Bergtrikot! Von der 9. Etappe gingen dann Bilder um die Welt, als er mit Juan Antonio Flecha das Spitzenduo bildete und von eine Begleitfahrzeug abgedrängt wurde. Hoogerland stürzte dabei in einen Stacheldrahtzaun und kämpfte sich danach doch noch ins Ziel. „Seither nennen sie mich eben Stacheldrahtjohnny“, scherzte der 38-Jährige, der vor kurzem auch die Dolomitenradrundfahrt gewann, im Ziel. In seinem unnachahmlichen Stil bewältigte er auch die letzten Kehren am Timmelsjoch und jubelte schließlich in Sölden über den größten Marathonsieg seiner Karriere!

Mit Krämpfen zum Sieg
Im Kampf um die weiteren Podiumsplätze schaffte der Kärntner Ex-Profi Hans-Jörg Leopold kurz vor dem Gipfel des Timmelsjochs noch den Anschluss an den De Marchi. Gemeinsam bestritten sie die Abfahrt in den Zielort, wo sich Leopold im Zielsprint vor De Marchi den zweiten Rang sichern konnte. Aber der große Sieger nach einer Fahrzeit von 7:21,01 Stunden heißt Johnny Hoogerland: „Das war ein super Tag für mich! Schon beim ersten Anstieg habe ich gemerkt, dass ich super Beine habe und ich war nie am Limit. De Marchi war super stark am Jaufenpass und am Timmelsjoch wusste ich, dass ich ihm schnell folgen muss. Die letzten fünf Kilometer waren dann sehr hart, ich bekam noch Krämpfe. Aber das ist so ein sensationeller Sieg für mich, ich habe Gänsehautstimmung.“ Der Zweite Leopold haderte etwas mit der Strecke: „Leider bin ich am ersten Berg zu schnell gefahren, davon habe ich mich bis zum Schluss nicht mehr richtig erholt.“

Der Italiener Fabio Cini wurde Vierter, gefolgt vom starken Robert Petzold und dem Haiminger Fabian Costa. Auch der Tiroler Patrick Hagenaars, dessen linke Hand nach einem Unfall amputiert ist, lieferte mit Rang sieben wieder ein starkes Rennen ab! Eine große Talentprobe lieferte auch der Ötztaler Jonas Holzknecht, der jüngste Teilnehmer, mit Rang 22 nach 7:52 Stunden ab!

Christina Rausch triumphiert erneut bei den Damen
Die Deutsche Christina Rausch war bei den Damen wie zuletzt 2019 nicht zu schlagen. Die Radsportlerin, die im Vorjahr 30.000 Kilometer trainierte, siegte mit 35 Minuten vor der Deutschen Veronika Weiss und der Österreicherin Bianca Somavilla. Bereits am Kühtai setzte sie sich an die Spitze und war nie gefährdet. Der Organisator Dominic Kuen gratulierte heute nicht nur den Siegern, sondern allen Startern: „Wir hatten doch noch so großes Glück mit dem Wetter und wir haben von jedem Teilnehmer ganz tolle Leistungen gesehen. Großer Glückwunsch an Christina, die derzeit fast unschlagbar bei den Frauen ist, und natürlich an Johnny. Ich hatte De Marchi auf der Rechnung, da er sich nach seinem zweiten Platz vor zwei Jahren den Sieg verdient hätte. Aber Johnny ist ein taktisch cleveres Rennen gefahren. Nicht umsonst ist er drei Mal bei der Tour de France mitgefahren.“
Und eine tolle Premiere beim Ötztaler absolvierte auch Ex-Biathlet Dominik Landertinger. Der Weltcupsieger und Weltmeister wurde 190. mit einer Fahrzeit von 9:01.03,3 Stunden.

https://www.datasport.com/live/ranking/?racenr=23423

Mehr Fotos auf: https://media.oetztal.com/pinaccess/showpin.do?pinCode=A16q6Zxq409w

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Jubiläumsötztaler nach Felssturz mit Ersatzstrecke

Hart, härter, Ötztaler! Das betrifft in diesem Jahr nicht nur die rund 4.000 StarterInnen des 40. Ötztaler Radmarathons. Auch die Organisatoren sind heuer massiv gefordert: Neben den zusätzlichen organisatorischen Auflagen durch die Corona-Krise führte jetzt auch ein massiver Felssturz zu einer Streckenänderung. Die Startzeit wird auf 6:30 Uhr vorverlegt.

„In diesem Jahr bekommen Veranstalter in ganz Österreich wegen der Corona-Auflagen viele Steine in den Weg gelegt. Bei uns kam jetzt auch noch ein sprichwörtlicher Felsbrocken hinzu. Denn seit Montag blockiert ein solcher die Bundesstraße zwischen Mühlau und Ochsengarten“, sagt Dominic Kuen, Organisator des Ötztaler Radmarathons. Durch diese Blockade der Originalstrecke laufen seither die Gespräche mit den Behörden. Jetzt wurde eine Streckenänderung beschlossen: Die 40. Ausgabe des Ötztaler Radmarathons ist am kommenden Sonntag um zehn Kilometer länger und weist um 250 Höhenmeter mehr auf. Die Route führt über den steilen Haiminger Sattel zum Kühtai. „Unser großer Dank gilt den Behörden, die uns tatkräftig unterstützt haben“, ergänzt Kuen.

Kühle Wetterprognose
4.023 Teilnehmern aus 32 Nationen werden am 29. August 2021 um 6:30 Uhr in Sölden den 40. Ötztaler Radmarathon in Angriff nehmen. Mit 5.500 Höhenmetern über die Pässe Kühtai, Brennerpass, Jaufenpass und das Timmelsjoch hat es der Marathonklassiker schon in sich. Die Wetterprognose dürfte von den Startern zusätzlich viel abverlangen, denn auf den hohen Pässen werden kühle Temperaturen vorausgesagt. „Die Sicherheit der Radsportler liegt an oberster Stelle. Wir bitten alle auch genügend warme Kleidung mitzunehmen“, sagt Kuen.

Live-Übertragung
Spannende Storys und Impressionen aus Sölden sowiel live von der Strecke liefert der Ötztaler Radmarathon am Renntag. Von 6.15 Uhr bis 21.30 Uhr können Fans am Bildschirm das Geschehen an den verschiedensten Schauplätzen des Jubiläums-Ötztalers mitverfolgen. Empfangbar ist die Live-Übertragung über die Website des Ötztaler Radmarathons – www.oetztaler-radmarathon.com/livestream. Die gesamte Livestrecke wird von K19 mit 15 Kameras, Drohnen, Helikopter und insgesamt 30 Personen produziert. Und das Fahrerbriefing sowie die Vorschau läuft am kommenden Samstag, den 28. August, ab 18:30 Uhr ebenso im Livestream.

Text: www.oetztaler-radmarathon.com

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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Ötztaler Radmarathon mit Top-Besetzung!

Gleich neun ehemalige Sieger sind am kommenden Sonntag, den 29. August, neben rund 4.000 Teilnehmern am Start des 40. Ötztaler Radmarathons. Wenn um 6:45 Uhr der Start in Sölden fällt, tummeln sich auch ehemalige Sportgrößen, wie Dominik Landertinger und Thomas Rohregger, im Starterfeld.

Die Ketten sind geschmiert, die Wadeln in perfektem Zustand. Nur noch wenige Tage bis zur 40. Jubiläumsausgabe des Ötztaler Radmarathons, der über 238 Kilometer mit 5.500 Höhenmetern über die Pässe Kühtai, Brennerpass, Jaufenpass und das Timmelsjoch führt. Die Jubiläumsauflage des Marathonklassikers der Alpen ist seit Beginn der Corona-Krise auch das erste große grenzüberschreitende Sportevent zwischen Österreich und Italien!

Viele Ex-Sieger am Start
Von den 4.023 Teilnehmern aus 32 Nationen sind 246 Frauen. Die meisten Starter kommen aus Deutschland, gefolgt von Österreich. Neben tausenden Hobbyradsportlern bestreitet auch der ehemalige Spitzen-Biathlet Dominik Landertinger kurz nach seiner Hochzeit die Premiere im Ötztal. Auch Ex-Rundfahrtssieger Thomas Rohregger ist wieder dabei. Zahlreiche ehemalige Ötzi-Sieger stellen sich in Sölden wieder der Herausforderung: An der Spitze der dreifache Gewinner Mathias Nothegger, der auch die letzte Auflage 2019 mit neuem Streckenrekord von 6:47,02 Stunden gewann. Auch die letzte Damensiegerin Christina Rausch startet am Sonntag in Ötztal, ebenso wie Stefano Cecchini, Monika Dietl, Hugo Jenni, der Vierfachsieger Ekkehard Dörschlag, Enrico Zen, Giuseppe Bovo und der Deutsche Bernd Hornetz, mit 48 Jahren der älteste Ötzi-Sieger!

Die Favoriten: Nothegger, Lakata, …
Neben den besten Marathonfahrern aus Italien und Deutschland zählt erneut der Vorarlberger Mathias Nothegger zu den großen Favoriten. Und das, obwohl die gesamte Saison unter keinem guten Stern stand: „Ich gehe mit einem komischen Gefühl in den Ötzi, da die Saison sehr holprig war. Bis März hatte ich eine Bombenform, dann einen schweren Unfall mit Rippenbrüchen und einem Loch in der Lunge; ich musste auf die Intensivstation. Nach dem Arlberg Giro war ich dann noch eine Woche krank. Aber egal, ich freue mich riesig auf diesen Ötztaler!“
Neben dem ehemaligen Tour de France-Starter Johnny Hoogerland aus den Niederlanden, der im Juli die Dolomitenradrundfahrt gewann, muss man auch Eliminator-Weltmeister Daniel Federspiel sowie den vielfachen MTB-Weltmeister Alban Lakata auf der Rechnung haben. Übrigens, Lakata wurde 2017 bei der Premiere des UCI-Rennens Pro Ötztaler 5500 als bester Tiroler 27.! Heuer bestreitet er neben dem Pro Ötztaler 5500 seinen zweiten Ötztaler Radmarathon: „Mein Ziel wäre es, mal ohne gröbere Probleme durchzukommen. Wenn ein Podium dabei rauskommt, wäre ich sehr zufrieden. Wie heißt es so schön, alle guten Dinge sind drei.“

Live-Übertragung
Spannende Storys und Impressionen aus Sölden sowie live von der Strecke liefert der Ötztaler Radmarathon am Renntag. Von 6.45 Uhr bis 21.30 Uhr können Fans am Bildschirm das Geschehen an den verschiedensten Schauplätzen des Jubiläums-Ötztalers mitverfolgen. Empfangbar ist die Live-Übertragung über die Website des Ötztaler Radmarathons – www.oetztaler-radmarathon.com/livestream. Die gesamte Livestrecke wird von K19 mit 15 Kameras, Drohnen, Helikopter und insgesamt 30 Personen produziert. Und das Fahrerbriefing sowie die Vorschau läuft am kommenden Samstag, den 28. August, ab 18:30 Uhr ebenso im Livestream.

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Ride Tour: An fünf Deutschland Tour-Tagen entspannt Rad fahren

Die Deutschland Tour ist ein Event für Alle und bietet in den Etappenstädten viele Angebote zum
Mitmachen. Mit der Ride Tour können alle Fahrradbegeisterten an Deutschlands größtem Radsportfestival
teilhaben. Während der Deutschland Tour werden in den Etappenstädten täglich Touren zum Mitfahren
angeboten. Komplett kostenlos und ganz egal mit welchem Fahrradtyp – jeder ist willkommen, um
miteinander Rad zu fahren.
Für die begrenzte Anzahl an Plätzen ist eine Vorab-Anmeldung für die tägliche Ride Tour notwendig.
Diese erfolgt ganz einfach über www.deutschland-tour.com. Für alle Teilnehmenden gilt die 3G-Regel
(geimpft, genesen, getestet) und das Tragen eines Helmes.
Den Auftakt macht die Ride Tour Stralsund am Mittwoch, den 25. August. Nachmittags startet die Runde
am Ozeaneum und führt über 20 Kilometer rund um die Hansestadt. Pünktlich zur Teampräsentation der
Deutschland Tour kommen die Teilnehmenden wieder auf der Veranstaltungsfläche an.
Am Donnerstag, den 26. August, startet morgens um 10:00 Uhr die Ride Tour Schwerin zu einer
sehenswerten Runde um den Schweriner Innensee. Alle Teilnehmenden durchfahren bei ihrer Ankunft die
offizielle Zielgerade am Marstall, auf der am Nachmittag die Profis um den ersten Etappensieg der
Deutschland Tour kämpfen.
Am 27. August führt die Ride Tour in Ilmenau über 25 Kilometer. Start ist um 12:30 Uhr am Faradaybau.
Die Runde führt ganz entspannt entlang der Ilm und endet auch wieder am Faradaybau.
Die Ride Tour Erlangen hält für alle Fahrradfreunde am Samstag (28. August) einen besonderen
Höhepunkt bereit. Sie können ab 13:15 Uhr autofreie Straßen auf ihren Fahrrädern genießen, denn sie
erleben auf ihrer Fahrt die abgesperrte Zielrunde über 12 Kilometer. Treffpunkt ist das Erlangen Zollhaus
in der Luitpoldstraße.
Passend zum fränkischen Finale der Profis wurde auch die Ride Tour Nürnberg gestaltet. Vom Start am
Erlanger Schloßplatz am Sonntagmorgen (29. August) um 10:30 Uhr geht es direkt auf die
Schlusskilometer der Deutschland Tour, auf denen die Profis später den Gesamtsieg ausfahren. Nach 30
Kilometern erreichen die Teilnehmenden der Rides Tour den Zielbereich vor dem Nürnberger Opernhaus.