Archiv der Kategorie: Jedermann-Rennen

Thüringen entdecken: Anmeldestart zur Jedermann Tour 2019

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In sechs Monaten ist es soweit: Am 1. September fällt der Startschuss zur Jedermann Tour – dem Rennen für Hobbyradsportler im Rahmen der Deutschland Tour. In diesem Jahr werden 3.000 Teilnehmer erwartet, um die beiden Strecken mit Start und Ziel in Erfurt zu erleben.
Ab Freitag, den 1. März um 12:00 Uhr, ist die Anmeldung unter
www.Deutschland-Tour.com/Jedermann freigeschaltet.
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Zwei Strecken durch Thüringen

Nur wenige Stunden bevor die Profis am 1. September vor jubelnden Zuschauern fahren, können auch die Hobbyradsportler Deutschland Tour-Atmosphäre und Thüringer Sportbegeisterung genießen. Dafür stehen zwei Strecken zur Verfügung, auf denen die Jedermänner den Profi-Kurs bereits am Vormittag des Schlusstages der Deutschland Tour genießen können. Die kürzere Strecke über 52 Kilometer führt am Fuße des Thüringer Waldes entlang und die anspruchsvolle Schleife über 105 Kilometer beinhaltet einen Anstieg im Thüringer Wald. Egal für welche Distanz die Entscheidung fällt, alle Teilnehmer der Jedermann Tour starten auf dem Erfurter Domplatz. Die malerische Kulisse des Erfurter Doms und der Severikirche gibt einen Vorgeschmack auf einen erlebnisreichen Rennrad-Tag. (Bild: ©RSCP_FrankHeinen)
Dem Verlauf der Gera folgend, verlassen die Radsportler die Landeshauptstadt in Richtung Süden. Durch das ehemalige Trainingsgebiet und die Heimat des Sprintstars Marcel Kittel geht es für die Fahrer der kurzen Strecke über 52 Kilometer und leicht wellige 500 Höhenmeter in einer Runde wieder zurück zum Ziel in Erfurt. Auch in diesem Jahr steht die kleine Runde nicht nur Rennradfahrern, sondern auch für Ausfahrten auf dem Tandem und gemütliches Radeln ohne Zeitmessung offen.
Die ambitionierten Fahrer der langen Strecke fahren weiter südlich in Richtung des Thüringer Waldes. Stetig bergauf geht es für sie in Richtung Oberhof. Die letzten 5 Kilometer vor dem Wintersportort haben es in sich. Ein Anstieg mit Steigungen von bis zu 10% muss erklommen werden. Hier, auf 800 Metern, befindet sich das Dach der diesjährigen Jedermann Tour. Die Kletter-Anstrengung lohnt sich, denn die Hobbysportler werden mit einem tollen Thüringer Rundblick belohnt. Hinzu kommt die Aussicht auf Final-Stimmung, denn die zweite Hälfte des langen Kurses verläuft auf den letzten 50 Kilometern der Profistrecke bis zum Ziel an der ega – dem Erfurter Garten- und Freizeitpark. Hier angekommen, haben die Teilnehmer des längeren Kurses sogar 1.200 Höhenmeter in den Beinen.
Frühbucher-Vorteile und Profi-Service
Die Jedermann Tour ist als sorgenfreies Fahrrad-Fest hoch professionell organisiert. Am 1. September sind die Straßen der Jedermann Tour komplett für den Autoverkehr gesperrt. Dazu gibt es eine große Pasta Party am Vorabend, professionelle Verpflegung und Materialservice im Rennen sowie ein einmaliges Profi-Erlebnis inklusive Zieldurchfahrt. Als Höhepunkt erhält jeder Teilnehmer ein hochwertiges Geschenk: ein kostenfreies Trikot in Profi-Qualität und im Design der Deutschland Tour von Santini Cycling Wear, dem offiziellen Ausstatter der Rundfahrt.
Bis Ende April profitieren alle Frühbucher auf www.Deutschland-Tour.com/Jedermann von einem speziellen Angebot, mit dem der Start an der Jedermann Tour bereits ab 65 Euro möglich ist.
Pressebüro Deutschland Tour | FlessnerSchmitz GmbH | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Hobbyradsportler starten bei der ŠKODA Velotour am 1. Mai in die Saison


Die 5.500 Hobbyradsportler, die am 1. Mai bei der ŠKODA Velotour in ihre Saison starten, können in diesem Jahr wieder aus drei Strecken wählen. Egal, ob als Einsteiger oder mit Ambitionen, jeder Kurs beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt bietet ein echtes Profi-Erlebnis. Die Anmeldung über 40, 87 und 100 Kilometer ist unter www.skoda-velotour.de möglich.
Alle drei Strecken starten wie bisher in Eschborn, wo sich auch wieder das Ziel der ŠKODA Velotour befindet. Nach dem Start geht es für alle Teilnehmer zunächst nach Frankfurt. Neu im Programm ist eine Mainschleife: Auf der Untermainbrücke wird der Main überquert, direkt am Fluss geht es über den Schaumainkai bis zur Alten Brücke und auf der anderen Flussseite mit Blick auf die Frankfurter Skyline wieder zurück, vorbei am Römer und Eisernen Steg auf die Neue Mainzer Straße. Nach 16 Kilometern steht der erste Höhepunkt des Tages an: Alle Hobbyfahrer überqueren den Zielstrich der Elite-Fahrer vor der Alten Oper. In nördlicher Richtung wird die Mainmetropole in Richtung Taunus verlassen. In Oberursel findet die Trennung der drei Strecken statt.

Die Teilnehmer der ŠKODA Velotour Skyline, die über 40 Kilometer führt, fahren von Oberursel über Steinbach direkt ins Ziel nach Eschborn. Die nahezu komplett flache Strecke ist die ideale Gelegenheit, am 1. Mai erstmals in ein Radrennen hinein zu schnuppern.
Die Teilnehmer der beiden längeren Strecken, ŠKODA Velotour Classic (100 Kilometer) und ŠKODA Velotour Express (87 Kilometer) nehmen nach der Durchfahrt in Oberursel den Feldberg in Angriff – ein Kletterfest über elf Kilometer bis auf 833 Meter Höhe. Die sehr ambitionierten Teilnehmer nutzen diesen Anstieg für eine ganz besondere Herausforderung: dem schnellsten Bergfahrer und der schnellsten Bergfahrerin winken der Titel des Tissot Bergkönigs und der Tissot Bergkönigin sowie der Gewinn einer hochwertigen Tissot Uhr.

Nachdem das Dach des Radklassikers erklommen ist, können sich die Radsportler gleich auf einen neuen Anstieg freuen: direkt nach dem Feldberg geht es hinauf zur Kittelhütte. Von dort führt die Strecke nach Ruppertshain und weiter nach Fischbach, Kelkheim und Sulzbach in Richtung Schwalbach.
Hier werden die Teilnehmer der ŠKODA Velotour Express in das Ziel nach Eschborn geleitet. Mit 1.450 Höhenmetern spricht diese mittlere Strecke die Hobbyradsportler an, die es im Frühjahr etwas ruhiger angehen lassen, aber trotzdem eine Herausforderung suchen.
Die Fahrer, die sich für die ŠKODA Velotour Classic entschieden haben, dürfen sich noch auf eine Radklassiker-Ikone freuen, bevor auch sie nach 100 Kilometern das Ziel in Eschborn erreichen: den Mammolshainer Stich. Er macht die Serie der legendären Anstiege des Profirennens komplett und diesen längsten Kurs der ŠKODA Velotour zu einem wahren Jedermann-Klassiker mit 1.700 Höhenmetern.

Auf allen Distanzen der ŠKODA Velotour wird auch 2019 ein Streckenwechsel angeboten. Damit können alle Hobbyradsportler am 1. Mai auf ihre Tagesform hören und noch im Rennen zwischen ŠKODA Velotour Classic (100 Kilometer), ŠKODA Velotour Express (87 Kilometer) oder ŠKODA Velotour Skyline (40 Kilometer) wählen.
Die Anmeldung zur ŠKODA Velotour erfolgt online unter www.skoda-velotour.de. Bis zum 28. Februar gilt noch der günstige „Winter Special“-Tarif, der eine Teilnahme ab 60€ ermöglicht.
Pressebüro Eschborn-Frankfurt | Sandra Schmitz | +49 160 973 89898

Ötztaler Radmarathon 2019. Das Warten hat niemals aufgehört.

Auf die Plätze, fertig, Verlosung. Ab 01. Februar 2019 haben Hobbysportler aus aller Welt wieder vier Wochen lang Zeit, sich während der Online-Anmeldephase für die Startplatzverlosung zur 39. Auflage des Ötztaler Radmarathons anzumelden. Am 28. Februar ist dann leider Schluss. Der Mythos Ötztaler findet heuer am 01. September statt. Und dieses Jahr grüßt das Murmeltier.


Während in den Nordalpen und auch im Ötztal Winter wie damals herrscht, zählen tausende Zweiradvelosophen bereits die Tage bis zum 01. Februar. Und es sind nicht mehr viele bis dahin. Dann fällt der Vorhang. 238 km und 5.500 Höhenmeter warten wieder darauf, bezwungen zu werden. Und wer 2019 dabei sein will, der muss sich bis 28. Februar entscheiden. Dabei sein wollen oder dabei sein müssen. Das Anmeldeportal auf www.oetztaler-radmarathon.com bleibt nämlich nur bis zu diesem bekannten Stichtag offen. In der ersten Märzhälfte entscheidet das Los über die Vorfreude bei den 4.000 Teilnehmern. Ötztal Tourismus Geschäftsführer Oliver Schwarz rechnet wieder mit gut 15.000 Registrierungen.
Und diesmal grüßt das Murmeltier wirklich.
Nach dem Steinbock im vergangenen Jahr steht 2019 ganz im Zeichen des Murmeltiers. Das diesjährige Patentier ist wie die gesamte Gattung aktuell zwar noch im Winterschlaf, aber bis zum Rennwochenende Anfang September werden die in der Wildnis lebenden Freunde gut erholt, den einen oder anderen Hobbyradler am Timmelsjoch vielleicht sogar frenetisch anpfeifen. „Murmeltiere leben weit oberhalb der Baumgrenze. Sie haben gelernt, dort zu überleben. Das zeichnet sie aus. Genau wie alle, die am Radmarathon teilnehmen werden. Auch sie müssen in den kargen Höhen über 2000 Metern mit ihren Kräften auskommen. Und ich gehe davon aus, dass die Radsportler ihren Winterschlaf bereits beendet haben und sich jetzt schon die Kraft und die Ausdauer für den Ritt über die vier berühmten Pässe beim Ötztaler Radmarathon holen“. André Stadler, Direktor des Alpenzoo in Innsbruck weiß, was sich gehört.
Vieles bleibt 2019 besser.
„Wenn es uns auch heuer gelingen wird, die hohe Qualität der Veranstaltung zu halten, dann haben wir unser Ziel erreicht. Natürlich wird es die eine oder andere kleine Adaption geben. Vor allem betreffend Reglement und Teilnahmebedingungen. Auf jeden Fall fahren wir am Freitag wieder den Bike 4 Help Prolog. Am Renntag selbst möchten wir im Zielgelände und den Fans zu Hause möglichst viele Livebilder von der Strecke liefern, um sie hautnah zu fesseln, sofern die Technik mitspielt“. OK Chef Dominic Kuen und sein Team sind schon bereit und voll im „Ötzi-Mode“.
Die Strecke:
Start in Sölden. Tendenziell bergab bis Ötz (800m). Dann hinauf aufs Kühtai (2020m). Abfahrt nach Kematen und weiter Richtung Innsbruck (600m). Bergauf kurz verschnaufen bis zum Brennerpass (1377m). Hinunter nach Sterzing (960m). Rechts abbiegen und schön gleichmäßig hinauf auf den Jaufenpass (2090m). Vorsichtig abfahren nach St. Leonhard im Passeiertal (700m) und dann das großes Finale bis zum Timmelsjoch (2509). Traumziel: Sölden (1377m).

Die Bergpassagen:
Warum up Ötz – Kühtai: 18,5 km; 1200 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 51; Haushalten Innsbruck – Brenner: 39 km; 777 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 127; Antasten Sterzing – Jaufenass: 15,5 km; 1130 Höhenmeter; Labestation bei Gesamtkilometer 161; Schicksalsberg St. Leonhard – Timmelsjoch 28,7 km; 1759 Höhenmeter; Labestationen bei Gesamtkilometer 201 und 209.
Text: www.oetztaler-radmarathon.com

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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Middle East Peace Tour – Cancellation

Cancellation
Middle East Peace Tour
Amman – Petra – Aqaba – Eilat – Mitzpe Ramon – Neve Zohar – Jericho – Jerusalem.

Statement!
Five years ago, we started working on the project Middle East Peace Tour.
A project designed to show sport has the power to change the world (the words of Nelson Mandela).
To build bridges where politics built walls and ditches.
Numerous meetings and discussions with government officials of all parties and the support of the embassies (who always provided us with important advice) and the great cooperation with the communities along the entire route, motivated us even more. The close and intense cooperation has resulted in many friendships with Jordanians, Palestinians and Israelis and the region has become a second home.
It is, therefore, with great regret that we are forced to announce the cancellation of the 2019 Middle East Peace Tour.
The safety of the participants and staff is a top priority. Due to recent developments in the region, this cannot be guaranteed at this time.
With the start date rapidly approaching, we are faced with little alternative.
The belief that sport has the power to change the world lives on within us.

For further Information:
Gerhard Schönbacher
schoenbacher@croc.at
Mobile: +43 676 30 47 584

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Erklärung!
Vor fünf Jahren haben wir begonnen, an dem Projekt Middle East Peace Tour zu arbeiten.
Ein Projekt, das zeigen soll das der Sport die Macht hat, um die Welt zu verändern (die Worte von Nelson Mandela).
Brücken bauen, wo die Politik Mauern und Gräben errichtete.
Zahlreiche Treffen und Gespräche mit Regierungsvertretern aller Parteien und die Unterstützung der Botschaften (die uns immer wichtige Ratschläge erteilten) und die großartige Zusammenarbeit mit den Gemeinden entlang der gesamten Route motivierten uns noch mehr. Die enge und intensive Zusammenarbeit hat zu vielen Freundschaften mit Jordaniern, Palästinensern und Israelis geführt, und die Region ist zu einer zweiten Heimat geworden.
Mit großem Bedauern müssen wir daher die Annullierung der Middle East Peace Tour 2019 bekannt geben.
Die Sicherheit der Teilnehmer und Mitarbeiter hat oberste Priorität. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in der Region kann dies derzeit nicht garantiert werden.
Da sich das Startdatum schnell nähert, haben wir keine andere Alternative.
Der Glaube, dass Sport die Macht hat, die Welt zu verändern, lebt in uns weiter.

Für weitere Informationen kontaktieren sie bitte Gerhard Schönbacher
schoenbacher@croc.at
Mobile: +43 676 30 47 584

Middle East Cycling Tour 2019 – for global peace

Gilberto Simoni & Johnny Hoogerland
to ride MiddleEastCyclingTour

Former champions Gilberto Simoni and Johnny Hoogerland are some of the ex-professional riders to participate in the first MiddleEastCyclingTour from 8 until 14 March 2019.
The MiddleEastCyclingTour is the first cross-border sport event for peace in the world and has been added by the UCI (Union Cycliste Internationale) in their Cycling for All calendar.

“I am impressed by the project”, said two-time Giro d’Italia winner Gilberto Simoni. “The combination of amateur and hobby cyclists together with professional riders is one thing, the fact that we ride in regions where all people dream of peace makes it unique. All national and local authorities collaborate. Jordan, Palestine Territory and all parts of Israel will give us a warm welcome and will send riders as well. I am thrilled to participate in this event.”

Alongside Simoni, former Dutch national champion Johnny Hoogerland will be one of the participants. “Two years ago, my compatriot and current time trial world champion Annemiek van Vleuten, rode the MiddleEastCyclingTour test event. She enjoyed the stunning scenery and landscapes, the challenging roads, the cultural heritage and the hospitality of the local people. The region has so much to offer, I need to be there”, declared Johnny Hoogerland.

Some 60 riders already registered for the first MiddleEastCyclingTour. Amongst them also former Italian pro rider and Giro d’Italia podium finisher Marzio Bruseghin.
“I am impressed by the project”, said two-time Giro d’Italia winner Gilberto Simoni. “The combination of amateur and hobby cyclists together with professional riders is one thing, the fact that we ride in regions where all people dream of peace makes it unique. All national and local authorities collaborate. Jordan, Palestine Territory and all parts of Israel will give us a warm welcome and will send riders as well. I am thrilled to participate in this event.”

The MiddleEastCyclingTour will start in Jordan with a circuit race in the old City of Amman, followed by stage finishes in the historical city of Petra and Aqaba at the Red Sea. After a rest day in Eilat, the MiddleEastCyclingTour continues with the longest stage to the unique Mitzpe Ramon crater. After a long descent in stage 5, the race will arrive at Neve Zohar at the Dead Sea. On the last day riders travel to Jericho in the Palestinian Territories, where they finish the first half-stage. Part two of that stage goes from Jericho to Jerusalem. MiddleEastCyclingTour stages will be timed with respect for all kind of participants, receiving full mechanical, medical and logistical support in safe circumstances. March offers sunny days and warm temperatures.

Best regards
Philippe Maertens

Startschuss zur ŠKODA Velotour am 1. Mai Anmeldung zum Radklassiker 2019 geöffnet


Für Hobbyradsportler, die gerne frühzeitig ihre Rennhöhepunkte planen, ist ab heute die Anmeldung zur ŠKODA Velotour im Rahmen des Radklassikers Eschborn-Frankfurt geöffnet. Drei Strecken über 50, 90 und 105 Kilometer bieten ein echtes Profi-Erlebnis, denn sie führen über große Teile des Elite-Kurses. Die Anmeldung ist ab sofort unter www.skoda-velotour.de möglich. Bis zum 1. Dezember gilt der attraktive Frühbucher-Tarif von 50 Euro.

Die lange Strecke, ŠKODA Velotour Classic, führt über 105 Kilometer und ist ein wahrer Jedermann-Klassiker. 1500 Höhenmeter verteilen sich auf dem Kurs, den auch die Profis beim Radklassiker unter die Räder nehmen. Legendäre Anstiege, wie Feldberg, Ruppertshainer und Mammolshainer Stich inklusive.
ŠKODA Velotour Express ist mit 90 Kilometer und 1000 Höhenmeter vor allem für die Radsportler interessant, die es im Frühjahr etwas ruhiger angehen lassen, aber trotzdem eine Herausforderung suchen. Bis auf den berühmt-berüchtigten Mammolshainer Stich stehen alle wichtigen Anstiege des Profirennens im Profil.
Für Einsteiger, egal ob in den Radsport oder in die Saison, ist die ŠKODA Velotour Skyline das perfekte Erlebnis. 50 nahezu komplett flache Kilometer zwischen Eschborn und Frankfurt geben Gelegenheit, in den Rennzirkus hinein zu schnuppern. Eine eindrucksvolle Stadtrundfahrt durch die Frankfurter Häuserschluchten, die Taunusgemeinden Oberursel und Bad Homburg und den schönen Vordertaunus garantieren einen idealen Feiertag.

Auf allen Distanzen wird auch 2019 ein Streckenwechsel angeboten. Damit können alle Hobbyradsportler auf ihre Tagesform hören und im Rennen zwischen ŠKODA Velotour Classic, ŠKODA Velotour Express oder ŠKODA Velotour Skyline wählen. Noch bleiben sechs Monate Zeit, um auch den Feldberg in Angriff zu nehmen. Dort winken dem schnellsten Bergfahrer und der schnellsten Bergfahrerin der Titel des Tissot Bergkönigs und der Tissot Bergkönigin sowie der Gewinn einer hochwertigen Tissot-Uhr.

In diesem Jahr haben 5094 Hobbyfahrer einen Teilnehmerrekord für die ŠKODA Velotour aufgestellt. Am 1. Mai 2019 werden auf den Strecken zwischen Eschborn und Frankfurt mehr als 5500 Teilnehmer erwartet.
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Anmeldung unter www.skoda-velotour.de

Großartige Spende für Aktion Rückenwind in 2018
Die alljährliche Spendenaktion rund um Eschborn-Frankfurt war auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg. Ein Scheck über 7.000 Euro wurde an Bruno Seibert, 1. Vorsitzender der Kinderhilfestiftung e.V. überreicht. Der Spendenerlös des Radrennens „Eschborn-Frankfurt“ geht seit vielen Jahren an die Kinderhilfestiftung e.V. Frankfurt und unterstützt und fördert das Projekt „Rückenwind“ am Klinikum Frankfurt Höchst. (Foto: ©GFR) Auch bei der Anmeldung für Eschborn-Frankfurt 2019 kann wieder gespendet werden. Dabei können Spendenbeiträge von 3 €, 5 € oder 10 € ausgewählt werden.

Pressebüro Eschborn-Frankfurt | Sandra Schmitz |

19. RiderMan 2018 in Bad Dürrheim/Schwarzwald

19. RiderMan erneut ein voller Erfolg
Gesamtsiege für Marina van Dijk und Christian Kreuchler
Wechselhafte aber insgesamt doch sehr ordentliche Wetterbedingungen waren die Grundlage für eine erfolgreiche 19. Ausgabe des RiderMan in Bad Dürrheim. Bereits am Freitag konnte bei größtenteils trockenen Straßen das 16 Kilometer lange Einzelzeitfahren ausgetragen werden. Zusammen mit den angenehmen Temperaturen gab es entsprechend schnelle Zeiten. Bei den Herren pulverisierte Jason Osborne vom Team Rheinessen den alten Streckenrekord aus dem Jahr 2016 um über eine halbe Minute und siegte überlegen in der Fabelzeit von 20:15 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gut 47 km/h entspricht. Da Osborne nur als Tagesstarter zum RiderMan angereist war, ging das gelbe Leadertrikot in der Gesamtwertung des 3-Etappenrennens an den Tageszweiten Christian Kreuchler (BKK Mobil Oil Cycling Team) über, der in 20:57 Minuten zwei Sekunden schneller war als Christian Müller (Team Sportimport Biehler) auf dem dritten Platz. Bei den Frauen hatte Lisa Brömmel vom Team IGOS Cycle Cafe die schnellsten Beine und lag mit 24:24 Minuten 16 Sekunden vor Anne Wilke (Team 2Rad Joos/RSV Seerose) und weiteren acht Sekunden vor der Niederländerin Marina van Dijk, die auf dritten Platz fuhr.
Am Samstag ging das Etappenrennen für die knapp 700 verbliebenen Tourstarter weiter. Es stand eine Etappe über ambitionierte 109 Kilometer und 1650 Höhenmeter auf dem Programm und das alles auf einer abwechslungsreichen und selektiv reizvollen Strecke. In einem packenden Finalsprint einer elfköpfigen Spitzengruppe konnte sich Christian Müller mit einem knappen Vorsprung von zwei Sekunden vor dem Belgier Niels Merckx durchsetzen. Auf dem dritten Tagesrang landete Maximilian Hornung (Herrmann Radteam) mit einer weiteren Sekunde Rückstand. Müller übernahm mit seinem Sieg auch die Gesamtführung in der Gesamtwertung nach zwei Etappen. Bei den Damen sicherte sich die Belgierin Ils van der Moeren (Grinta Granfondo Team) den überlegenen Tagessieg mit über 4:30 Minuten Vorsprung auf Naima Madlen Diesner (Team Tuspo Weende), die zeitgleich mit der Tagesdritten Marina van Dijk (Cycloteam) ins Ziel einfuhr. Van der Moeren gelang damit auch die Fahrt ins gelbe Leadertrikot der Gesamtführenden bei den Damen.
Am Sonntagmorgen gab es zum Start noch ein paar Regenschauer, im Laufe des Tages setzte sich aber schnell die Sonne durch und bescherte zwar windige aber trockene und angenehme äußere Bedingungen. Zum Finaltag gesellten sich zu den Etappenfahrern noch viele Tagesstarter dazu, so dass sich ein Feld von knapp 800 Teilnehmern pünktlich um 10.45 Uhr auf die 87 Kilometer lange Strecke machte. Erneut gab es wie am Vortag einen Zielsprint der diesmal zehnköpfigen Ausreißergruppe, den der Vortageszweite Niels Merckx aus Belgien knapp vor Stefan Parinussa (Team Deutsche Kinderkrebsstiftung) und Valentin Szalay (BKK Mobil Oil Cycling Team) für sich entschied. Da Christian Müller mit 21 Sekunden Rückstand als Tageselfter ins Ziel kam, gab es nochmals einen Wechsel in der Gesamtwertung des RiderMan. Christian Kreuchler schnappte sich mit nur neun Sekunden Vorsprung auf Müller den Gesamtsieg 2018 und auch der Gesamtdritte Maximilian Hornung war mit 14 Sekunden Rückstand nah dran am Einheimsen des finalen Leadertrikots.
Und auch bei den Frauen gab es auf der letzten Etappe einen Wechsel in der Gesamtwertung. Die Niederländerin Marina van Dijk sicherte sich in einem spannenden Finalsprint eines Trios in 2:21:23 Stunden den Tages- und Gesamtsieg beim RiderMan. Die Tageszweite Naima Madlen Diesner rückte mit ihrem Podestplatz noch auf den dritten Gesamtrang vor und lag im Ziel zeitgleich vor der Tagesdritten Anne Wilke. Ils van der Mooren musste ihrem Vortageserfolgt etwas Tribut zollen und landete mit 3:46 Minuten auf dem vierten Etappenrang, vermochte aber mit 25 Sekunden Rückstand zumindest noch den zweiten Platz in der Gesamtwertung einzufahren.
Damit geht ein spannendes und erfolgreiches Radsportwochenende in Bad Dürrheim zu Ende und findet seine Wiederholung in der 20. Jubiläumsgabe des RiderMan, die auf den 20. bis 22. September 2019 terminiert ist.
https://riderman.de/LIVE-2018/
Vielen Dank und sportliche Grüße!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

RiderMan vom 21. – 23. September 2018 in Bad Dürrheim/Schwarzwald | 19. RiderMan rockt die Baar

19. RiderMan rockt die Baar
Mehr Anmeldungen als im Vorjahr
Europameister Weinstein springt aktiv für Olympiasieger Cancellara ein, der aber vor Ort sein wird
Eine Verletzung des Schweizer Radsport-Idols Fabian Cancellara, der 2018 bekanntlich Namensgeber für das Einzelzeitfahren im Rahmen des RiderMan sein wird, bereitete den Veranstaltern Rik und Kai Sauser von der Sauser Event GmbH in Villingen-Schwenningen nur kurzfristig Sorgen. Für den mehrfachen Zeitfahr-Weltmeister aus der Schweiz springt niemand anderes ein, als der amtierende Einer-Verfolgungs-Europameister Domenic Weinstein, der die traditionelle Strecke über die 16 wellige Kilometer aus dem Effeff kennt. Schließlich wohnt er direkt um die Ecke in Unterbaldingen, sozusagen der Kehrtwende der Strecke, die am Freitagnachmittag beim Ritt gegen die Uhr für alle RiderMänner zu absolvieren ist.
Das Einzelzeitfahren trägt in diesem Jahr den namhaften Titel „Chasing Cancellara“ und eigentlich würde der große Zeitfahrweltmeister und zweifache Olympiasieger gegen die Uhr auch gerne selbst bei der Premiere in Bad Dürrheim starten. Doch der 37-jährige ehemalige Profi-Straßenfahrer, der vor zwei Jahren seine Karriere offiziell beendete, laboriert derzeit noch an einer Fußverletzung aus einem Sturz mit dem Fahrrad und kann im Moment nicht sagen, ob und wie er beim RiderMan 2018 auf seiner Zeitfahrmaschine sitzen kann. Cancellara wird aber auf jeden Fall so oder so persönlich am Freitagnachmittag beim RiderMan präsent sein.
„Aber wir haben einen würdigen Vertreter gefunden. Lokalheld Domenic Weinstein, der Bahneuropameister von Glasgow 2018, wird offizieller Vertreter von „Chasing Canellara“ sein und sich als Letzter auf den Zeitfahrkurs begeben“, freut sich Rennleiter und RiderMan-Chef Rik Sauser über den Coup. „Fabian Cancellara ist sehr glücklich darüber, dass er mit Domenic Weinstein einen so erfolgreichen Zeitfahrer für sein Format in Bad Dürrheim finden konnte und dann auch noch einer, der hier in der Region wohnt und aufgewachsen ist“, ist Sauser erfreut und weiß, dass es für den amtierenden Bahn-Europameister kein Zuckerschlecken sein wird, seinen Druck auf die Straße über die Hirschhalde hinauf zu bringen: „Wir sind selbst gespannt, wie sich Domi der Europameister, im Vergleich zu den Jedermännern schlagen wird“, steht damit ein interessantes Fragezeichen im Raum. Noch kennt der Altmeister Cancellara den jungen Champion aus Unterbaldingen nicht persönlich, freut sich aber schon darauf, Domenic Weinstein beim RiderMan kennen zu lernen. „Er ist wirklich sehr happy, dass Domenic bei „Chasing Cancellara“ und beim RiderMan an den Start gehen wird“, verrät Rik Sauser.
Eines ist jetzt schon sicher: Weinsteins unglaublicher Fanclub aus seinem Heimatort wird an der Strecke stehen und den jungen Bahn-Europameister anfeuern. Die Fanclub-Mitglieder müssen nur rechtzeitig aus ihren „Häusern fallen“, die quasi fast direkt an der Strecke liegen. Der 24-jährigen Lokalheld wird gegen 17.30 Uhr als letzter Starter auf die Strecke gehen. „Ansonsten läuft alles wie gewohnt aus den vergangenen Jahren. Starter aus 22 Nationen werden am Freitag, 21. September ab 14.10 Uhr auf die 16 Zeitfahr-Kilometer gehen“, verweist Rik Sauser noch einmal auf den großen, internationalen Zuspruch, den die dreitägige Jedermann-Veranstaltung in Bad Dürrheim und dem südlichen Schwarzwald erfährt. „Es stimmt, bei den Hobbyfahrern wird der RiderMan von Jahr zu Jahr immer noch populärer, vor allem auch im Ausland. Wir hören nur Positives von den Teilnehmern und das bestärkt uns mit unserem Team in unserer Arbeit enorm“, sind die Organisatoren zurecht stolz auf das beliebte Rennformat.

„Wir freuen uns auf ein großes Radsportfest über drei Tage in Bad Dürrheim. Im Rahmenprogramm wird erneut viel geboten, vor allem auch für Kids, verrät Rik Sauser und freut sich auch auf viele Besucher und Fans an der Strecke sowie im Start- und Zielbereich in Bad Dürrheim: „Heute heißen sie ja neudeutsch und peppig „Foodstationen“, aber egal wie, diese sorgen für das leibliche Wohl der Besucher und alle sind natürlich recht herzlich, auch zum abwechslungsreichen Programm auf der Expo-Bühne eingeladen!“ Und das sei noch angemerkt: Alles bei freiem Eintritt!

Mit sportlichen Grüßen und vielen Dank!
Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Stuttgart bietet große Kulisse für Hobbyfahrer

Ein Tag für die Hobbysportler im Rahmen der Deutschland Tour. Unter dem Motto „Region Stuttgart. Deine Tour“ nahmen am Sonntagvormittag vor der Abschlussetappe der Profis rund 3.000 Hobbyradler die zwei unterschiedlichen Strecken rund um die Landeshauptstadt Baden-Württembergs in Angriff. Die kleine Runde über 57,5 Kilometer gewann Lennart Jasper vom Rose Team Münsterland, die größere Runde über 117,5 Kilometer entschied Kai Miebach vom Team Strassacker 2 für sich.

Die Hobbysportler durften zwischen der kleineren „Weinbergrunde“ (57,5 Kilometer mit 686 Höhenmetern) und einer „Runde durch die Region Stuttgart“ (117,5 Kilometer mit 1.339 Höhenmetern) wählen. Die Entscheidung um den Sieg fiel jeweils auf der Theodor-Heuss-Straße, später auch finaler Schauplatz für das Eliterennen.

Auf der Weinbergrunde gewann Jasper nach 1:32:13 Stunden Fahrzeit, als zweiter Fahrer erreichte drei Sekunden später Willi Bruckbauer (Team Bora & Friends) das Ziel, Gründer der Firma Bora und Sponsor der gleichnamigen deutschen WorldTour-Mannschaft. Platz drei ging an Boris Ludwig von der SG Stern Stuttgart.

Die größere „Runde durch die Region Stuttgart“ dominierte lange eine Spitzengruppe, aus der letztendlich fünf Fahrer den Sieg auf der Zielgeraden unter sich ausmachten. Miebach setzte sich dabei nach 2:53:21 Stunden Fahrzeit vor Maximilian Hornung (Herrmann Radteam) und Valentin Szalay (BKK Mobil Oil Cycling Team) durch.

Maxi Hornung (Radteam Herrmann) wurde 2er auf der großen Runde der Jedermänner
„Alles war super organisiert und die Strecke hervorragend abgesichert. Die Polizei hat gute Arbeit geleistet. Außerdem war die Resonanz klasse, es befanden sich deutlich mehr Zuschauer als erwartet an der Strecke. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung“, sagte Jan Schlichenmaier, einer der zwei Renndirektoren. Für Stuttgart war es zudem eine Premiere: Noch nie zuvor war die Landeshauptstadt Start- und Zielort eines Jedermann-Rennens.
„Weinbergrunde“ (57.5km)
1. Jasper, Lennart
(Rose Team Münsterland) 1h32’13“
2. Bruckbauer, Willi
(Team Bora & Friends) +03″
3. Ludwig, Boris
(SG Stern Stuttgart) +09″
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„Runde durch die Region Stuttgart“ (117,5km)
1. Miebach, Kai
(Team Strassacker 2) 2h53’21“
2. Hornung, Maximilian
(Herrmann Radteam) +01″
3. Szalay, Valentin
(BKK Mobil Oil Cycling Team) +01″

Pressebüro Deutschland Tour | FlessnerSchmitz GmbH | Sandra Schmitz
www.cycling-pr.com | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com

Ötztaler Radmarathon mit gleich 8 Ex-Siegern

Nächstes Wochenende, am 2. September 2018, stellen sich über 4.000 Radsportler der Herausforderung des 38. Ötztaler Radmarathon. Mit dabei sind neben acht ehemaligen Siegern auch zahlreiche Prominente.
Der Radsport booomt! Das liegt zum einen an Traditionsveranstaltungen wie dem Ötztaler Radmarathon und zum anderen vielen Profievents, wie heuer im September der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol. Dem Ötztaler Radmarathon, der inoffiziellen “Rad-WM” für Hobbysportler, stellen sich am 2. September wieder zahlreiche Radsportler. Gleich acht ehemalige Sieger beehren beim 238 Kilometer langen und mit 5.500 Höhenmetern gespickten Marathonklassiker mit Start Ziel in Sölden das Starterfeld: Allen voran der letztjährige Triumphator Stefano Cecchini aus Italien sowie die Dominatorin von 2014 bis 2017 Laila Orenos aus der Schweiz. Auch der Italiener Enrico Zen (2015), die Deutschen Monika Dietl (2013) und Holger Sievers (1995) treten wieder an. Neben dem Italiener Giuseppe Bovo (1990) werden auch die Österreicher Ekkehard Dörschlag (Seriensieger von 1986 bis 1989) und der zweifache Sieger Stefan Kirchmair (2011 und 2012) teilnehmen.
Viele Prominente am Start
Dass Skispringer auch auf dem Rad eine ausgezeichnete Figur machen, zeigt derzeit der slowenische Ex-Springer Primoz Roglic, der zuletzt die Tour de France als Vierter beendete. Solche Leistungen nehmen sich auch die beiden Ex-Olympiasieger und Weltcupsieger Andreas Goldberger und Martin Koch zu Herzen, sie starten am Sonntag, den 2. September, ebenso wie der ehemalige deutsche Skifahrer Frank Wörndl und ZDF-Moderatorin Annika Zimmermann. Natürlich dürfen ehemalige und aktive Radsportler nicht fehlen, wie Ex-Profi Jörg Ludewig, MTB-Eliminator-Weltmeister Daniel Federspiel oder der ehemalige Olympiasieger im Bahnvierer Andreas Walzer. Und wie im Vorjahr bestreitet auch heuer wieder der Schweizer UEFA- und Champions League-Boss Martin Kallen den Ötztaler Radmarathon; sein Ziel ist eine Zeit rund um neun Stunden.
Tiroler dominieren Starterfeld
Über 4.000 Starter aus allen Teilen der Welt starten beim 38. Ötztaler Radmarathon. Aus österreichischer Sicht dominieren die Tiroler Radsportler mit 382 Teilnehmern, gefolgt von den radsportverrückten Oberösterreichern mit 141 Startern und 134 aus der Steiermark. Hinter Niederösterreich mit 123 rangieren Wiener Radsportler mit 93.
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Christoph Strasser krönt sich zum 1. Ultra-Meister


Der Steirer Christoph Strasser hat sich heute bei der Race Around Austria CHALLENGE presented by Fever-Tree in St. Georgen im Attergau zum ersten Österreichischen Meister im Ultradsport gekrönt! Mit einer Zeit von 15 Stunden und 54 Minuten unterbot er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 35,3 km/h den bisherigen Streckenrekord um über eineinhalb Stunden.

Gestern um 17:00 Uhr fiel in St. Georgen im Attergau vor zahlreichen Zuschauern der Startschuss zur Race Around Austria CHALLENGE, den ersten Österreichischen Meisterschaften im Ultraradsport überhaupt. Im Uhrzeigersinn mussten die 50 Starter eine Distanz von 560 Kilometern mit 6.500 Höhenmetern rund um Oberösterreich im Einzelzeitfahrmodus absolvieren.
Mit 280 Watt rund um Oberösterreich
„Schon beim Start herrschte Gänsehautstimmung! Dieses Rennen ist und bleibt der weltweite Zuschauermagnet für uns Ultraradfahrer. Alleine im Mühlviertel standen mitten in der Nacht in den kleinen Dörfern hunderte Zuschauer an der Strecke! Meine Taktik ging voll auf: Ich wollte gleich mit Vollgas losfahren und das Tempo so lange wie möglich halten. Ich habe erwartet, zur Rennhälfte etwas einzugehen, dann lief es nach zwei Dritteln noch immer wie geschmiert – der erwartete Einbruch kam nicht. Es war ein perfektes Rennen für mich, ich konnte im Durchschnitt 280 Watt und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 35km/h durchtreten“, freute sich Christoph Strasser im Ziel, wo er als erster Ultraradfahrer in der Geschichte im Beisein seiner Eltern und seines Trainers das Meistertrikot überstreifen durfte. Christoph gewann vor Manuel Dickbauer (17h35min) und Andreas Paster (18h09min). Bei den Damen holte sich die große Favoritin Barbara Mayer, die heuer bei den Zeitfahr-Staatsmeisterschaften überraschend Zweite wurde, mit einer Fahrzeit von 18h36min das Meistertrikot.
Verfolgungsrennen rund um Oberösterreich
Neben seinem Teamchef Michael Kogler wurde Christoph von zwei weiteren Kollegen betreut. „Er war irrsinnig stark und zusätzlich motivierte ihn, dass er nach und nach Einzelfahrer vor ihm einholte“, sagte Kogler. Und Christoph selbst sah noch einen weiteren Aspekt, der ihm beinahe Flügel verlieh: „Ich wartete ständig, dass mich die Teamstaffeln einholen. Doch nur ein Zweierteam kam einmal vorbei. Wenige Kilometer später konnte ich das Duo wieder passieren. Es war ein richtiges Verfolgungsrennen mit dem besseren Ende für mich.“
Noch zwei Projekte in diesem Jahr
„Die Challenge heute war mit 16 Stunden extrem kurz für mich. Ein noch kürzeres Rennen bestreite ich in einem Monat beim King of the Lake, dem größten Einzelzeitfahren in Österreich. Da geht es aber nur eine Stunde rund um den Attersee. Und danach fliege ich im Oktober noch einmal in die USA, wo ich die 24h Einzelzeitfahr-Weltmeisterschaft, wo ich 2016 schon Gold gewann, bestreite“, blickte der Kraubather voraus, dem das neue Meistertrikot zusätzliche Motivation bringt: „Das Meistertrikot war heute die Draufgabe. Die größte sportliche Wertigkeit hatte es, dass ich 16 Stunden lang die volle Leistung bringen konnte – darauf bin ich stolz. Ebenso, dass sich mit deutlichem Vorsprung ein neuer Streckenrekord ausgegangen ist!“
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