Archiv der Kategorie: Jedermann-Rennen

Traumwochenende in Bad Dürrheim: Radsport auf höchstem Niveau beim 26. RiderMan und 2. Jan Ullrich Cycling Festival

Was für ein Wochenende für den Radsport in Bad Dürrheim: Vom 4. bis 6. September verwandelten der 26. RiderMan und das 2. Jan Ullrich Cycling Festival die Kurstadt und die Region erneut in einen Treffpunkt für Radsportlerinnen und Radsportler aus nah und fern. Traumhaftes Spätsommerwetter, beste Bedingungen, hochklassiger Sport und strahlende Gesichter sorgten für ein rundum gelungenes Radsportwochenende.
Weit über ber 1.000 Starterinnen und Starter gingen bei den verschiedenen Wettbewerben an den Start. Vom Laufradrennen für die Kleinsten über den Jan Ullrich Cycling Festival Social Ride und die Jan Ullrich Fan Party bis hin zu hochklassigen Lizenzrennen und dem dreitägigen RiderMan-Etappenrennen war für alle Alters- und Leistungsklassen etwas geboten.

Hochklassiger Radsport an drei Tagen
Sportlich hatte das Wochenende einiges zu bieten. Neben dem RiderMan als dreitägigem Etappenrennen standen zahlreiche Lizenz- und Sichtungsrennen auf dem Programm. In Bad Dürrheim wurden die Deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren der U17 männlich und weiblich ausgetragen. Hinzu kamen die Deutschen Meisterschaften Berg der Frauen und Juniorinnen sowie gleich drei Wertungsrennen zur Rad-Bundesliga der Frauen und Juniorinnen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten dabei Radsport auf höchstem Niveau. Trotz des hohen Tempos und der anspruchsvollen Wettbewerbe verliefen die Rennen größtenteils reibungslos und mit nur wenigen Stürzen.

Ronja Eibl holt sich den Titel der DM BERG bei den Frauen
Einer der großen sportlichen Höhepunkte war der Titelgewinn von Ronja Eibl. Sie sicherte sich am Samstag den Deutschen Meistertitel am Berg bei den Frauen und setzte damit ein ganz besonderes Ausrufezeichen in Bad Dürrheim. Gabriela Guerra aus Brasilien feierte am Samstag einen beeindruckenden Solo-Tagessieg bei der Rad-Bundesliga der Frauen.

Reinhardt Geyser Florian Sauer dominieren beim RiderMan
Auch beim RiderMan-Etappenrennen gab es spannende Entscheidungen. Bei den Herren sicherte sich der Südafrikaner Reinhardt Geyser sowohl am Samstag als auch am Sonntag den Tagessieg und unterstrich damit eindrucksvoll seine Klasse. Den Gesamtsieg beim RiderMan holte sich aber das Team Strassacker in Person von Florian Sauer, der sich über drei Etappen hinweg gegen die starke Konkurrenz durchsetzen konnte. Bei den Frauen war Lydia Ventker die souveräne Gesamtsiegerin. Mit zwei Etappensiegen am Freitag und Sonntag legte sie früh den Grundstein für ihren Erfolg und dominierte das dreitägige Rennen.

Jan Ullrich mittendrin statt nur dabei
Neben dem sportlichen Programm stand beim zweiten Jan Ullrich Cycling Festival auch das gemeinsame Erlebnis auf und neben dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Der Social Ride mit Jan Ullrich am Samstag brachte echte Radsportfans gemeinsam auf die Strecke. Am Abend folgte die große Come Together Fan Party mit Jan Ullrich, bei der Teilnehmer, Fans und Radsportfreunde in entspannter Atmosphäre zusammenkamen.
Auch für die jüngsten Radsportfans war einiges geboten. Beim Laufradrennen konnten die Kleinsten ihre ersten Rennerfahrungen sammeln und sorgten dabei für mindestens genauso viele strahlende Gesichter wie die Profis.

Viele Zuschauer an der Strecke und im Start-/Zielbereich
Das perfekte Wetter lockte zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer an die Rennstrecken. Besonders rund um den Start- und Zielbereich in Bad Dürrheim herrschte an allen drei Tagen beste Stimmung. Der Expo- und Gastronomiebereich wurde zum Treffpunkt für Teilnehmer, Familien, Fans und Radsportinteressierte. Bei bestem Wetter wurde gefachsimpelt, angefeuert und gemeinsam die besondere Atmosphäre des Wochenendes genossen. Ein besonderes Highlight war zudem die umfangreiche digitale Berichterstattung. Über viele Stunden konnten die Rennen des RiderMan und der Rad-Bundesliga im Livestream verfolgt werden. Damit wurde der Radsport aus Bad Dürrheim auch weit über die Region hinaus sichtbar.
Am Ende bleibt vor allem eines: ein fantastisches Wochenende für den Radsport. Traumwetter, beste Rennbedingungen, hochklassige Wettbewerbe, spannende Entscheidungen, begeisterte Zuschauer und weit mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten den 26. RiderMan und das 2. Jan Ullrich Cycling Festival zu einem besonderen Erlebnis.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Sportlerinnen und Sportlern, Zuschauerinnen und Zuschauern, Helferinnen und Helfern, Einsatzkräften, Partnern, Sponsoren, Vereinen und allen Beteiligten, die dieses Wochenende möglich gemacht haben. Bad Dürrheim hat einmal mehr gezeigt, dass die Kurstadt ein hervorragender Standort für großen Radsport ist.

Save the Date: RiderMan 2027
Nach dem erfolgreichen Wochenende richtet sich der Blick bereits nach vorne: Der nächste RiderMan findet vom 3. bis 5. September 2027 in Bad Dürrheim statt.Dann heißt es wieder: Drei Tage Radsport, spannende Rennen, begeisterte Fans und Radsport-Atmosphäre pur im Schwarzwald.
Bilder, alle Ergebnisse und weitere Informationen gibt es unter www.riderman.de.
Sportliche Grüße,
Kai Sauser
– Sauser Event GmbH –

Jan Ullrich Cycling Festival & RiderMan 2026: Radsport-Wochenende mit erweitertem Konzept und noch mehr Nähe zu den Fans

Vom 4. bis 6. September 2026 wird Bad Dürrheim erneut zum Treffpunkt der Radsport-Szene. Der RiderMan feiert seine 26. Austragung und verbindet sich in diesem Jahr noch enger mit dem Jan Ullrich Cycling Festival. Drei Tage lang stehen hochklassiger Nachwuchs- und Breitensport, Jedermann-Rennen, Radsport-Kultur, Begegnungen mit Jan Ullrich und ein umfangreiches Rahmenprogramm im Mittelpunkt.
„Ich freue mich sehr auf das Wochenende. Bad Dürrheim und der RiderMan sind für mich etwas Besonderes. Ich fühle mich der Region und den Menschen hier sehr verbunden“, sagt Jan Ullrich, der das Festival erneut persönlich begleitet.
Vom Nachwuchsrennen über die Rad Bundesliga und den Deutschen Meisterschaften bis zum RiderMan
Sportlich beginnt das Wochenende mit den Einzelzeitfahren der Jedermann-Klassen. Im Anschluss stehen das Zeitfahren der Rad-Bundesliga sowie die Deutschen U17-Zeitfahrmeisterschaften auf dem Programm. Gefahren wird auf einem rund 16 Kilometer langen und anspruchsvollen Rundkurs mit Start und Ziel in Bad Dürrheim.

Am Samstag folgt die Rad Bundesliga mit integrierten Deutschen Bergmeisterschaften der Frauen und Juniorinnen sowie mit dem internationalen U17-Sichtungsrennen der Jugendklassen eine besondere Premiere. Das bislang nationale Rennen wird erstmals international geöffnet. Erwartet werden neben deutschen Nachwuchsfahrerinnen und -fahrern auch Teilnehmer aus den Nachbarländern. Die Sichtungsrennen haben für die jungen Sportlerinnen und Sportler eine besondere Bedeutung: Die Ergebnisse fließen in die Sichtung durch Landes- und Bundestrainer ein und können damit ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Kaderplätzen und internationalen Einsätzen sein.

Auch Jan Ullrich sieht gerade in diesen Rennen einen wichtigen Beitrag für die Zukunft des deutschen Radsports: „Irgendjemand muss es machen. Ich habe viele gute Jahre im Radsport gehabt – und jetzt möchte ich dem Sport etwas zurückgeben und den Nachwuchs unterstützen.“ Neben den Nachwuchsrennen stehen am Samstag die deutsche Bergmeisterschaft der Frauen sowie die zweite Etappe des RiderMan auf dem Programm.

Ein Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung liegt auf der weiteren Verbesserung der Sicherheit. Die Veranstalter haben die Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr umfassend ausgewertet und verschiedene Maßnahmen umgesetzt. Neu eingerichtet wird unter anderem eine zentrale Koordinierungsstelle, in der Veranstalter, Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst während der Rennen eng zusammenarbeiten. Zusätzlich wird ein speziell ausgebildeter UCI Safety Manager die Veranstaltung begleiten und die Sicherheitsmaßnahmen auf der Strecke überprüfen. Darüber hinaus wurden verschiedene Streckenabschnitte angepasst und teilweise durch neue Passagen ersetzt. Eine wesentliche Neuerung betrifft den Start des RiderMan am Sonntag: Das Teilnehmerfeld wird künftig stärker entzerrt. Die Etappenfahrer und die reinen Sonntagsteilnehmer starten getrennt voneinander. Dadurch entstehen kleinere Gruppen und eine deutlich bessere Trennung der verschiedenen Fahrerfelder.
Für die Sonntagsteilnehmer gibt es erstmals eine eigene Tageswertung mit separater Siegerehrung. Damit wird der Sonntag zu einem eigenständigen Rennen aufgewertet. „Wir haben uns sehr intensiv mit dem vergangenen Jahr auseinandergesetzt und gefragt: Was können wir besser machen? Sicherheit steht für uns ganz klar an erster Stelle. Deshalb haben wir personell und organisatorisch nochmals eine Schippe drauf gepackt“, erklärt Veranstalter Rik Sauser.

Ein Wochenende für die ganze Familie
Am Sonntag, 6. September, steht neben dem RiderMan auch der allerjüngste Nachwuchs im Mittelpunkt. Beim RiderMan Kids Day gibt es unter anderem Kinder-Schulungen, Laufradrennen und einen Kinder-Radparcours. Unterstützt wird das Programm von German Cycling, um Kinder frühzeitig für Bewegung und den Radsport zu begeistern. „Es ist unheimlich wichtig, dass Kinder nicht nur am Handy sitzen oder auf dem Sofa liegen, sondern sich bewegen. Wenn wir junge Menschen für den Radsport begeistern können, ist das eine Investition in die Zukunft“, so Ullrich. Traditionell gehört auch die Oldtimer-Präsentationsfahrt am Sonntag mit ins Programm. Rund 30-35 historische Fahrzeuge aus der Region werden die Rennstrecke vor dem ersten Startschuss im Vorfeld befahren. Um 10.45 Uhr startet anschließend die Rad-Bundesliga der Juniorinnen und Frauen über rund 96 Kilometer. Um 11.30 Uhr folgt der RiderMan über rund 95 Kilometer.

Jan Ullrich ganz persönlich: Business Social Ride am Samstag und Party am Samstagabend
Ein besonderes Highlight des diesjährigen Jan Ullrich Cycling Festivals ist der Business Social Ride am Samstag. Die exklusive Ausfahrt startet um 10:30 Uhr in Bad Dürrheim und führt über rund 50 Kilometer. Gemeinsam mit Jan Ullrich fahren die Teilnehmer durch die Region und legen unterwegs eine kulinarische Pause ein. Anschließend geht es zurück nach Bad Dürrheim und über die Zielgerade des RiderMan. Zum Abschluss erwartet die Teilnehmer eine exklusive Führung durch das Jan-Ullrich-Museum. Das Konzept ist bewusst auf eine kleine Teilnehmerzahl ausgelegt. „Mir war wichtig, dass es persönlicher wird. Wenn mehrere hundert Menschen dabei sind, bleibt für den Einzelnen kaum die Möglichkeit, wirklich miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei diesem Ride möchte ich Zeit mit den Teilnehmern verbringen, gemeinsam fahren, reden und natürlich auch Fragen beantworten“, sagt Ullrich.

Fanparty mit Jan Ullrich am Samstagabend
Für alle Radsportfans gibt es am Samstagabend ab 18:30 Uhr eine weitere Premiere: die Jan Ullrich Fanparty im Restaurant 15 in Bad Dürrheim.
Das Konzept setzt bewusst auf Nähe und Begegnung. Essen und Getränke sind inklusive, dazu gibt es Gespräche, Autogramme, Fotos und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Als Moderator ist Richie Weinheimer vorgesehen, bekannt aus der Radsport-Podcast-Szene.
Neben Jan Ullrich wird unter anderem Andreas Klöden und Simon Geschke erwartet. Weitere Gäste und Überraschungen folgen. „Ich finde die Idee richtig gut, dass es diesmal einfach ein schönes Fest wird. Die Leute sollen zu mir kommen können, Fotos machen, Autogramme holen, miteinander reden und einen schönen Abend verbringen. Es soll für alle sympathisch und ungezwungen sein“, freut sich Ullrich auf die Fanparty.

Radsport lebt von der Nähe zwischen Fahrern und Fans
Warum ihn der Radsport auch heute noch fasziniert, beschreibt Ullrich vor allem mit Blick auf die Atmosphäre bei den großen Rennen. „Das ist das, was den Radsport ausmacht. Du kannst bei einem großen Rennen teilweise direkt neben den Fahrern stehen. Diese Nähe und diese Atmosphäre gibt es in kaum einem anderen Sport. Das begeistert mich immer noch.“ Diese Begeisterung soll auch in Bad Dürrheim spürbar werden. Der RiderMan verbindet seit 26 Jahren ambitionierten Breitensport mit professionellem Nachwuchsradsport und einer besonderen Nähe zu den Zuschauerinnen und Zuschauern.
Mit dem Jan Ullrich Cycling Festival wird dieses Konzept 2026 nochmals erweitert: Sport, Nachwuchsförderung, Genuss, Radsportgeschichte und persönliche Begegnungen sollen zu einem gemeinsamen Wochenende für die gesamte Radsportfamilie werden. „Wir haben hier tolle Strecken, eine sportbegeisterte Stadt und eine Region, die den Radsport lebt. Das passt einfach zusammen. Ich habe hier viele schöne Jahre erlebt und freue mich sehr darauf, dieses Wochenende gemeinsam mit den Menschen in Bad Dürrheim zu erleben“, sagt Jan Ullrich.
Weitere Infos und die Anmeldungen zu allen Wettbewerben und Events stehen unter www.riderman.de und https://jan-ullrich-cycling-festival.com/ zur Verfügung.
Sportliche Grüße,
Kai Sauser
– Sauser Event GmbH –

========================================
Sauser Event GmbH, Philipp-Reis-Straße 18, D-78052 Villingen-Schwenningen
tel. +49 7721 9906-911 | info@sauser-event.de
Amtsgericht Freiburg im Breisgau | Handelsregister HRB 611836 | USt-IdNr.: DE218870363
Geschäftsführer: Kai Sauser, Rik Sauser

Everesting Challenge – 7. Juni 2026 in Oberhof/Thüringen

In rund vier Wochen startet die erste „Everesting-Challenge“ in Oberhof. Ob allein oder im Team ist es eine außergewöhnliche radsportliche Herausforderung.
Auch internationale Teilnehmer haben sich bereits für die Everesting Challenge in Oberhof angemeldet.

Die Sportstadt Oberhof, im wunderschönen Thüringer Wald, ist Gastgeber des Events am 7. Juni.
8.848 Höhenmeter gilt es beim „Full-Everesting“ zu bewältigen.
Um das Ziel 8.848 Höhenmeter zu erreichen, müssen die Teilnehmer 48 mal einen 3,82 km langen Anstieg hinauffahren
und legen dabei jeweils 187 Höhenmeter zurück.
Das entspricht einer Steigung von durchschnittlich 5%.
Die „Everesting-Challenge“ bietet zusätzlich auch die Möglichkeit für ein „Half-Everesting“
über 4.424 Hm (24 mal den Anstieg) und ein „Quarter-Everesting“ über 2.212 Hm
(12 mal den Anstieg).
Alle Disziplinen sind jeweils für Einzelstarter und für Staffeln mit bis zu vier Teilnehmer buchbar.

Für Einzelstarter gilt eine 18-stündige Cut-off-Zeit. Stellt man sich als Team der Herausforderung, kann man sich die Höhenmeter individuell aufteilen, Teams können aus zwei,
drei oder vier Personen bestehen. Das gilt auch für Half- und Quarter-Everesting.
So ist die Everesting-Challenge nicht nur für austrainierte Radsportler interessant, sondern wird auch für Hobbysportler-Gruppen zu einem besonderen, gemeinsamen Erlebnis.
Die außergewöhnlich gute Kombination aus Topografie, Natur und Infrastruktur machen Oberhof zum idealen Standort für das Everesting-Event.
Der Straßenabschnitt L1128 zwischen Oberschönau und Oberhof wird ab Kanzlersgrund für die Sportlerinnen und Sportler für einen Tag voll gesperrt.

Der gewertete Anstieg für den Everesting-Erfolg führt ab Kanzlersgrund, vorbei an den Sprungschanzen bis zum Grenzadler-Parkplatz in Oberhof.
Rund um den Zielbereich präsentiert sich die Gastgeberstadt mit zwei exklusiv buchbaren
Backstage Touren in der LOTTO Thüringen ARENA am Rennsteig.
Beginn um 11:00 Uhr & 14:00 Uhr.
Weiterhin steht der Bikepark mit 11 Trails, Pumptrack und Lift für die Auahrt in unmittelbarer Nähe zum Event zur Verfügung. Die perfekte Atmosphäre für den langen
Everesting-Tag für die Begleitpersonen.

Die Anmeldungen für die Everesting-Challenge sind noch möglich, wobei aktuell die letzten Einzelstartplätze vergeben werden.
Wer sich dem Thema Everesting annähern will, ist bei allen Staffelangeboten richtig, hier können sich Teams mit zwei, drei oder vier Personen die
verschiedenen Distanzen teilen.
Interessierte Teilnehmer finden alle Details und können sich unter www.everesting-challenge.de anmelden.

WAS und WER ist EVERESTING
Beim Everesting gilt es einen Berg/Anstieg so oft rauf und runter zu fahren, bis 8.848
Höhenmeter erreicht sind. Everesting gilt als Königsdisziplin für die Kletterer unter den
Radsportlern.
Bis jetzt absolviert jeder Sportler einzeln für sich die Challenge Everesting, der Erfolg wird bei STRAVA hinterlegt.
Der STRAVA-Everesting Club hat über 2.000 Mitglieder.
So wurde Everesting im Laufe der Zeit immer beliebter.
Die Challenge am 7. Juni 2026 bietet den Teilnehmenden die perfekten Bedingungen, sich der Herausforderung zu stellen.
Veranstalter ist der aktive Triathlet Michael Fuchs aus Schwerte.
Seine Leidenschaft für Langdistanzen hat die Idee des Events ins Rollen gebracht.
Unter seinem host ist auch die Webadresse www.everesting.de mit einer Hall of Fame registriert.
Die Umsetzung des Events wird bei der FREUNDE Eventagentur organisiert.

Pressekontakt: Michael Fuchs, eMail: challenge@everesting.de

Startschuss zur WM beim Race Around Austria

Das Race Around Austria (RAA) wird 2026 erneut zum Zentrum der internationalen Ultracycling-Szene: Nach 2025 richtet Österreichs emotionalstes Radrennen auch heuer die WUCA World Championships aus. Damit werden die Weltmeistertitel wieder im Rahmen der legendären Extremdistanz rund um Österreich vergeben. Die Anmeldung zu Österreichs emotionalstem Radrennen startet am 15. Februar.

Wer werden die Nachfolger von Rainer Steinberger und Elena Roch? Am 15. August 2026 wird die Antwort darauf fallen. Die amtierenden Weltmeister Rainer Steinberger (GER) und die Niederösterreicherin Elena Roch haben die Messlatte hoch gelegt. Die Frage nach den neuen Champions treibt die internationale Ultracycling-Szene bereits Monate vor dem Start des Race Around Austria 2026 um. Beide dominierten die Weltmeisterschaft auf der rund 2.200 Kilometer langen Extremdistanz und setzten dabei Maßstäbe in Konstanz, Renntaktik und mentaler Stärke.

Fix am Start stehen heuer Lokalmatador Simon Harringer, der sich in den vergangenen Jahren mit starken Leistungen auf Ultra- und Langdistanzrennen etabliert hat und 2026 erstmals ernsthaft in den Kampf um die WM-Spitzenplätze eingreifen will. Harringer gewann 2025 souverän das RAA1500 und bereitet sich derzeit gemeinsam mit Race Across America Sieger Philipp Kaider in Gran Canaria auf die kommende Saison vor.

Auch Sebastian Trimborn zeigt Präsenz rund um das Race Around Austria. Der deutsche Extremausdauersportler und YouTuber zählt zu den bekanntesten Persönlichkeiten der europäischen Ultracycling-Szene und sorgte zuletzt mit einem 12-Stunden-Weltrekord auf der Plattform Zwift für internationale Aufmerksamkeit. Darüber hinaus erregte Trimborn jüngst auch in den sozialen Medien Aufsehen, als er auf Instagram selbstbewusst seinen Sieg beim Race Across America 2027 ankündigte – ein Ziel, das laut seinen Aussagen über eine Teilnahme beim Race Around Austria führen soll.

Da in den kommenden Monaten mit weiteren nationalen und internationalen Top-Athletinnen und -Athleten zu rechnen ist, verspricht das Race Around Austria 2026 einen offenen und hochklassigen Kampf um die Nachfolge der amtierenden Weltmeister – auf einer der anspruchsvollsten Ultracycling-Strecken Europas.
Ob Rainer Steinberger und Elena Roch die Titelverteidigung antreten werden, steht noch nicht fest. Elena Roch liebäugelt mit einem Start beim Race Across America. Gewissheit wird möglicherweise die erste Startliste bringen, die im April veröffentlicht wird.

Österreichische Meisterschaften im 4er-Team rund um Österreich
Im Rahmen des Race Around Austria werden 2026 erneut die Österreichischen Meisterschaften im 4er-Team rund um Österreich ausgetragen. Die Titel im 4er-Team wurden beim RAA bereits in der Vergangenheit mehrfach vergeben und sind damit fixer Bestandteil der nationalen Ultracycling-Geschichte. Auch diesmal erfolgt die Austragung auf der klassischen Extremdistanz über rund 2.200 Kilometer. Gefahren wird im Staffelmodus mit frei wählbaren Wechselstrategien, bei denen Ausdauer, Taktik und Teamzusammenhalt über den Titel entscheiden.

RAA und die CHALLENGE zukünftig mit neuer Age Group 50+
Auch die Race Around Austria CHALLENGE setzt 2026 neue Akzente: In den Solo- und Unsupported-Kategorien wird eine eigene Altersklasse 50+ geführt – getrennt nach Damen und Herren. Damit folgt das Race Around Austria mit der CHALLENGE der WM-Vorgabe, denn auch hier werden die Weltmeistertitel auch in einer Klasse 50+ vergeben.

CHALLENGE: Optimales Einsteigerformat – besonders für UNSUPPORTED-Teilnehmer
Die CHALLENGE, die parallel zum Race Around Austria ausgetragen wird, gilt als idealer Einstieg in den Ultraradsport: 560 Kilometer nonstop entlang der oberösterreichischen Landesgrenze – im 24-Stunden-Flair. Speziell die UNSUPPORTED CHALLENGE spricht all jene an, die sich dem Abenteuer ohne Begleitfahrzeug und ohne Betreuung stellen wollen.

Auch im Podcast „Sitzfleisch“ (Christoph Strasser & Florian Kraschitzer) wird die RAA-Challenge im Kontext der Top-Einsteiger-Ultracycling-Events als besonders geeigneter Zugang zu langen Distanzen und zum Thema „unsupported“ eingeordnet, zumal es eines der wenigen Rennen mit einem Sicherheitskonzept rund um die Veranstaltung ist. Die UNSUPPORTED CHALLENGE wird im Rahmen des RAA und dem klassischen Rennen mit Begleitfahrzeug ausgetragen, was auch in den Nachtstunden garantiert, dass man kaum alleine unterwegs ist. Und ein Depot zur Hälfte des Rennens ermöglicht eine einfachere Rennplanung.

Elena Roch mit „ULTRA“ auf Vortragstournee – Auftakt am WM-Ort St. Georgen im Attergau
Der Startschuss zur zweiten WM-Saison fällt dort, wo Elena Roch ihren Weltmeistertitel einfuhr – in St. Georgen im Attergau. Unter dem Titel „ULTRA – Wenn der Kopf einfach weiterfährt“ geht die Ausnahmesportlerin im Frühjahr 2026 erstmals auf Vortragstournee und gibt dabei persönliche Einblicke in ihren Weg in den internationalen Ultracyclingsport.

Nach ihrem historischen Gesamtsieg beim Race Around Austria 2024, bei dem sie sich als erste Frau gegen das gesamte Männerfeld durchsetzte, krönte sich Roch 2025 zur Ultracycling-Weltmeisterin. In ihrem Vortrag erzählt sie von mentaler Stärke, Grenzerfahrungen und den entscheidenden Momenten auf dem Weg an die Weltspitze – authentisch, nahbar und direkt aus dem Leben einer Extremsportlerin.

Vortragstermine „ULTRA“ (Beginn jeweils 19:30 Uhr):
• Fr, 20. Februar 2026 – Nikolaus Harnoncourt Saal, St. Georgen im Attergau
• Sa, 14. März 2026 – Stadtsaal, Hollabrunn
• Fr, 20. März 2026 – Urania Sternwarte, Wien
• Mi, 25. März 2026 – Die Bäckerei, Innsbruck

Tickets gibt es unter https://tickets.numotion.media

Mehr Informationen:
Homepage: https://www.racearoundaustria.at
Fotodatenbank: https://racearoundaustria.smugmug.com
Live-GPS Tracking: https://race.perfect-tracking.com/race/raa2024/live
———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Premiere: Jan Ullrich Cycling Festival am 17. und 18. Mai 2025 in Bad Dürrheim

Am 17. und 18. Mai 2025 wird Bad Dürrheim im Schwarzwald zum wiederholten Male das Zentrum für Radsportbegeisterte, wenn das erste Jan Ullrich Cycling Festival seine Premiere feiert. Das von Radsportlegende Jan Ullrich initiierte Event verspricht ein unvergessliches Wochenende, das sportliche Leidenschaft, Naturerlebnis und geselliges Beisammensein in einer einzigartigen Atmosphäre vereint. Als Veranstalter des Festivals fungieren, in Kooperation mit der Kur und Bäder GmbH aus Bad Dürrheim, die Radsportexperten rund um Rik Sauser mit seinem Team der in Villingen-Schwenningen beheimateten Sauser Event GmbH.

Das zweitägige Festival startet am Samstag mit der Startnummernausgabe und einem abwechslungsreichen Programm, darunter ein Kids Race, welches Familien und junge Radsportfans anspricht, sowie eine Warm-Up Party, die eine perfekte Einstimmung auf das Festival Wochenende bietet. Ein besonderes Highlight ist der exklusive limitierte VIP-Samstagabend im Kurhaus, der die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten und spannenden Begegnungen in stilvollem Ambiente verwöhnt. Neben Jan Ullrich selbst werden zahlreiche prominente Gäste aus Sport, Wirtschaft und Kultur erwartet. Die Tickets für diesen besonderen Abend sind ab 15. Februar 2025 erhältlich.

Der Sonntag steht ganz im Zeichen einer gemeinsamen Cycling Tour mit Jan Ullrich, die auf einem Rundkurs von 28,8 Kilometern rund um Bad Dürrheim stattfindet. Der Kurs kann bis zu viermal absolviert werden, ganz nach den individuellen Vorlieben der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dabei stehen nicht Geschwindigkeit oder Ranglisten im Vordergrund, sondern der Spaß am gemeinsamen Erlebnis. Darüber hinaus erhalten alle aktiven Teilnehmer/innen ein exklusives, limitiertes Event-Trikot im frischen Festival-Design, das bei der Startnummernausgabe überreicht wird. Eine hochwertige „All-inclusive“ Verpflegung während der Cycling Tour mit anschließendem After-Race-Buffet im Zielbereich bietet regionale Spezialitäten und Erfrischungen und ist ebenfalls bereits in der Anmeldegebühr inkludiert. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für alle Gäste im Start- und Zielbereich sorgt zusätzlich für Unterhaltung und für ein paar kurzweilige Stunden in Bad Dürrheim. Und natürlich wird an diesem Wochenende auch das im Mai 2024 eröffnete Jan Ullrich Cycling Museum zugänglich sein, das mit exklusiven Exponaten die eindrucksvolle Karriere der Radsportlegende erlebbar macht.
Mit dem Jan Ullrich Cycling Festival wird nicht nur ein neues Highlight für den Veranstaltungskalender geschaffen, sondern auch der Auftakt für eine jährlich wiederkehrende Tradition gelegt. „Bad Dürrheim bietet mit seiner Erfahrung aus 25 Jahren RiderMan und drei ausgetragenen Deutschen Radmeisterschaften sowie der erstklassigen Infrastruktur den perfekten Rahmen für ein Event dieser Art“, so Kur und Bäder GmbH Geschäftsführer Markus Spettel. Die Teilnahmegebühr für die Cycling Tour am Sonntag beginnt mit einem limitierten Frühbucherpreis ab 199 Euro inkl. MwSt. und umfasst neben der Veranstaltung selbst die All-Inclusive-Verpflegung, das Event-Trikot, technischen Support und vieles mehr.

Anmeldungen und weitere Informationen sind ab sofort auf der offiziellen Website www.jan-ullrich-cycling-festival.com verfügbar.

Vielen Dank und sportliche Grüße!
Jan Ullrich Cycling Festival | Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Pannonia Gravel – das 1. Gravel Rennen im Burgenland

Am 27. Oktober – zeitgleich mit dem Martiniloben in Breitenbrunn – findet mit dem Pannonia Gravel das erste Rennen dieser Art im Burgenland statt. Die einzigartigen Strecken führen durch das normal gesperrte Truppenübungsgelände des Bundesheeres! Und gemeinsam mit dem 33. Neusiedler See Radmarathon am 4. Mai 2025 gibt es auch eine Komibwertung. Und der erste prominente Starter ist niemand geringerer als der amtierende UCI-Gravel-Amateurweltmeister Johnny Hoogerland!

Dem Boom des Gravel-Bikens tragen die Organisatoren des Neusiedler See Radmarathons im heurigen Jahr mit dem spektakulären Pannonia Gravel Rechnung. Zwei Strecken – über 40km und 600hm sowie 73km und 1.150hm – warten auf die Radfans. Start (10:00 Uhr) und Ziel befinden sich am Kirschblüten Radweg neben der Kaisersteinbrucher Straße in Winden am See. Die Startnummernausgabe und Siegerehrung werden in der Kirschblütenhalle in Breitenbrunn abgehalten.

Einzigartige Strecke
„Die Strecke ist einzigartig, denn sie führt durch das normalerweise gesperrte Truppenübungsgelände des Bundesheeres. Wir haben eine Sondergenehmigung bekommen, an diesem Tag abseits der normalen Radwege durch eine fantastische und “unberührte” Landschaft zu biken. Das wird ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmer:innen. Und für Spannung ist gesorgt, denn knapp 80% der Strecke führt durchs Gelände und unbefestigte Straßen sowie einem Single Trail“, beschreibt Organisator Johannes Hessenberger, dessen Neusiedler See Radmarathon im nächsten Jahr auch wieder zur UCI Gran Fondo World Series zählt. Dort können sich beim Radmarathon und Einzelzeitfahren die Radsportler für die Amateur-Weltmeisterschaften qualifizieren.

Imperator und Imperatorin des Burgenlands gekürt
Wer sich gleichzeitig für das Pannonia Gravel und den Neusiedler See Radmarathon anmeldet, erhält eine 50%ige Ermäßigung für den Gravel Bewerb. Zudem gibt es eine Kombi-Wertung, denn im Zuge der Siegerehrung beim NRM 2025 werden der “Imperator” und die “Imperatorin” von Pannonien geehrt. Die Sieger der Kombiwertung erhalten einen speziellen Orden!

Gravel-Weltmeister Johnny Hoogerland am Start
Den ersten prominenten Starter konnte Organisator Johannes Hessenberger bereits verpflichten: den amtierenden UCI Gravel-Amateurweltmeister Johnny Hoogerland, der in Velden eine Pension betreibt. Der Ex-Profi wird am kommenden Wochenende bei der Elite-Gravel-WM für die Niederlande an den Start gehen und freut sich sehr auf das 1. Pannonia Gravel: “Ich bin Stammgast beim Neusiedler See Radmarathon und alles, was Hannes mit seinem Team organisiert, ist super. Deshalb werde ich auch bei der Premiere mitfahren.” Johnny erwartet ein schweres Rennen: “Die Strecke durch das Bundesheergebiet ist ein Traum, aber ich erwarte ein super schweres Rennen.”

Radeln und Weingenuss
Beim 1. Pannonia Gravel geht es nicht nur um den Radsport, sondern auch um die Gemütlichkeit. Denn an diesem Wochenende Ende Oktober findet auch das Breitenbrunner Martiniloben “Zum Lachen in den Keller” statt. Die Weinbaubetriebe des Ortes öffnen ihre Keller für die Besucher:innen von Nah und Fern.

Homepage: neusiedlersee-radmarathon.com

———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Countdown zum Stuttgarter Radsportfest am 14. & 15. September mit 3.500 Aktiven

Am Sonntag, 15. September, fahren bis zu 3.500 Radsportlerinnen und Radsportler beim Brezel Race Stuttgart & Region powered by ADAC sowie dem Women´s Cycling Grand Prix Stuttgart & Region 2024 durch die baden-württembergische Landeshauptstadt und die Region Stuttgart. Im Breitensport-Rennen Brezel Race verteilen sich gut 3.350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Wettbewerbe über 60 und 110 Kilometer Länge. Im Grand Prix steht für 120 namhafte internationale und deutsche Profi-Frauen ein insgesamt 118 Kilometer langes Rennen von Böblingen nach Stuttgart auf dem Programm. Das Ziel beider Rennen, die gemeinsam von der Landeshauptstadt Stuttgart, dem Verband Region Stuttgart sowie der Stadt Böblingen gefördert werden, liegt auf dem Stuttgarter Rotebühlplatz.

„Die Kombination des Frauen-Eliterennen Women’s Cycling Grand Prix mit dem breitensportlichen Jedermann-Rennen Brezel Race ist eine herausragende sportliche Visitenkarte für Stuttgart und die Region. Für die große Attraktivität des Formats spricht das mit gleich zehn Women’s WorldTour Teams hochkarätige besetzte Elite-Feld und die im Vergleich zum Vorjahr um über zehn Prozent gestiegene Teilnehmerzahl beim Brezel Race. Allen Sportlerinnen und Sportlern wünsche ich ein erfolgreiches, verletzungsfreies Rennen und den Zuschauern spannenden und begeisternden Sport. Mein Dank geht an alle Helferinnen und Helfer sowie die Organisatoren und Partner, die das Event möglich machen“, sagte Dr. Clemens Maier, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart heute im Rahmen einer Pressekonferenz.

Thomas S. Bopp, Vorsitzender des Verbands Region Stuttgart, sagte: „Hochklassiger Elitesport und attraktive Breitensportrennen auf gesperrten Straßen werden wieder tausende Mitradelnde und unzählige Zuschauer in der Region Stuttgart begeistern. Mit jährlich wechselnden Startorten und Strecken bieten wir immer wieder neue sportliche und landschaftliche Reize. Das vielfältige hiesige Naherholungsangebot direkt vor der Haustüre ist nicht nur ideal zum Radeln, sondern ein großer Standortvorteil für unsere Region. Ich danke allen, die zum Gelingen des Grand Prix und Brezel Race beitragen.“

Gunter H. Fahrion, stellvertretender Vorsitzender der SportRegion Stuttgart, ergänzte: „Das Erfolgsrezept der Veranstaltung fußt auf einer großen und langjährigen Radsporttradition in Stuttgart und der Region Stuttgart, die sich an vielen namhaften internationalen Veranstaltungen wie den Weltmeisterschaften 1991 und 2007 oder Tour de France und Deutschland Tour-Gastspielen festmachen lässt und das nun insbesondere mit dem Women’s Cycling Grand Prix eine weitere, sehr moderne und zukunftsweisende Komponente erhält.“

Der Renntag

Sportlich beginnt der Sonntag mit dem Jedermann-Rennen Brezel Race Stuttgart &Region powered by ADAC. Der erste Start erfolgt um 9.00 Uhr in der Tübinger Straße, Höhe Silberburgstraße, zunächst für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 60 km-Distanz. Um 9.30 Uhr fällt der Startschuss für den 110 km-Wettbewerb. Beide Strecken führen nach der Ausfahrt aus dem Stadtkern überwiegend durch den südwestlichen Teil der Region Stuttgart. Ab 10.20 Uhr werden die ersten Hobbysportlerinnen und -sportler im Ziel am Stuttgarter Rotebühlplatz erwartet. Als Premiumpartner steht der ADAC Württemberg e.V. erneut aktiv Pate für die Themen Mobilität und Sicherheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Volker Schwarz, Finanzvorstand des ADAC Württemberg e.V., der am Sonntag selbst aktiv in einem ADAC-Team mitfährt, erklärt dazu: „Mobilität und Sicherheit sind bekannte Kernthemen des ADAC, die seit Jahren auf zunehmend breiter Ebene eine wichtige Rolle spielen, so auch beim Radfahren insbesondere im urbanen Umfeld. Diese positive, gleichsam herausfordernde Entwicklung begleiten wir deutschlandweit mit viel Expertise und Herzblut und freuen uns sehr, beides auch in diese tolle Veranstaltung einbringen zu können. Denn neben dem einzigartigen Gefühl, diesen Sport gemeinsam mit Gleichgesinnten im Rennen zu erfahren, möchten wir mit unserem Engagement auch das Bewusstsein für das Radfahren im Alltag in Bezug auf Nachhaltigkeit, Gesundheit, Spaß und Rücksichtnahme schärfen.“

24. RiderMan vom 6. bis 8. September 2024 in Bad Dürrheim/Schwarzwald //

24. RiderMan in Bad Dürrheim ein voller Erfolg

Teilnehmer aus 20 Nationen und prominente Unterstützung durch Jan Ullrich

Das alljährliche RiderMan-Radsportevent in Bad Dürrheim im Schwarzwald zog vom 6. bis 8. September 2024 Radbegeisterte aus der ganzen Welt an. Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Bedingungen nahmen Fahrer aus 20 Nationen an den Wettbewerben teil. Der krönende Abschluss fand am Sonntag mit der dritten Etappe und fast 900 Teilnehmern statt.
Stefan Kirchmair aus Österreich, der für das Team „ALPHA Racing Team Switzerland by VGCC“ fährt, sicherte sich den Gesamtsieg des RiderMan 2024. Entscheidender Moment war seine beeindruckende Solofahrt auf der zweiten Etappe, bei der er einen Vorsprung von fast zwei Minuten herausfuhr. Kirchmair beendete die drei Etappen in einer Gesamtzeit von 5:13:17 Stunden. Auf die Plätze zwei und drei kamen Dennis Biederer und Moritz Palm vom „Team Strassacker“ mit Abständen von 1:42 bzw. 1:46 Minuten. Bei den Frauen triumphierte Jutta Steiner aus der Schweiz, die als Drittplatzierte des Vorjahres nun den Gesamtsieg mit einer Zeit von 5:51:14 Stunden holte. Ihr folgten die beiden Deutschen Selina Mink auf dem zweiten Platz und Daniela Gass auf Platz drei. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer legten insgesamt anspruchsvolle 227 Rennkilometer zurück.

Jan Ullrich begeistert von RiderMan
Am Finaltag nahm der ehemalige Radprofi Jan Ullrich als prominenter Starter am Straßenrennen über 94 Kilometer teil. Er zeigte sich begeistert von den erstklassigen Bedingungen und dem professionellen Ambiente des Events. „Ride like a Pro“ – das Motto des RiderMan – wurde vollends erfüllt. Neben den traditionellen RiderMan-Wettbewerben fanden auch in diesem Jahr wieder jeweils die drei finalen Bundesliga-Rennen für Frauen und Juniorinnen statt. Hier sammelten die Teilnehmerinnen wertvolle Punkte für die Gesamtwertung der Lila Logistik Rad-Bundesliga 2024. Für die Familien und Kinder wurde beim vivida bkk Family Day ein buntes Rahmenprogramm mit Aktivitäten wie einer Kinderolympiade geboten, was den Event für alle Altersgruppen attraktiv machte.

Dank der Unterstützung von rund 1000 Streckenposten, ehrenamtlichen Helfern und zahlreichen Sponsoren konnte der RiderMan 2024 erneut als voller Erfolg gefeiert werden. Insgesamt nahmen an den drei Renntagen etwa 2200 Fahrerinnen und Fahrer teil, die die Ziellinie in der Salinenstraße von Bad Dürrheim euphorisch überquerten. Die 25. Jubiläumsausgabe des RiderMan findet vom 5. bis 7. September 2025 natürlich wieder in Bad Dürrheim statt.

Weitere Bilder und Ergebnisse unter: www.riderman.de
Vielen Dank und sportliche Grüße!
RiderMan | Sauser Event GmbH
Kai Sauser

43. Ötztaler live und Ergebnisse

2 neue Zweifachsieger beim Ötztaler Radmarathon
Dem 43. Ötztaler Radmarathon drückten Janine Meyer aus Deutschland und Jack Burke aus Kanada ihren Stempel auf. Beide feierten ihren zweiten Sieg und die Meyer stellte nach 2023 sogar einen neuen Streckenrekord auf und wurde in der Männerwertung 40.! Burke war um vier Sekunden schneller als Senni im Vorjahr.

Der Ötztaler Radmarathon wurde bei der 43. Auflage seinem Ruf als Mekka der internationalen Radmarathonszene und Vorreiter in Bezug auf Innovationen einmal mehr als gerecht; wie die ÖRM-App, personalisierte Videos der Teilnehmerinnen oder der Ötztaler Marathon Podcast „Ride hard & dream on“, der seit Monaten die Charts stürmt, beweisen. 22.000 Personen meldeten sich an, aber nur für 4.226 Radsportler:innen aus 36 Nationen (341 Damen, 3.885 Herren) erfüllte sich der Traum vom 227 Kilometer langen und mit 5.500 Höhenmetern gespickten Mythos Ötztaler Radmarathon. Heute um 6:30 Uhr ging es in Sölden los, es folgten die vier schweren Alpenpässe Kühtai, Brenner- und Jaufenpass und zum Abschluss das 29 Kilometer lange Timmelsjoch. Schon die Startphase war beeindruckend, denn erst nach einer Viertel Stunde verließ der letzte Radfahrer Sölden. Darunter auch der älteste Hobbysportler, Martin Strobl, hat schon 79 Jahre auf dem Buckel und nahm zum 34. Mal an dem legendären Radmarathon teil. Die älteste Frau, Karin Izsak, aus Deutschland, Jahrgang 1956, fuhr heuer zum ersten Mal mit.

1.300 Helfer:innen sorgten wiederum für einen reibungslosen Ablauf, für die Sicherheit auf der Strecke sorgten neun vollelektrische Skodas. Das genossen auch viele Ex-Sieger, denn alle Triumphatoren der letzten drei Jahren waren sowohl bei den Damen als auch bei den Herren wieder am Start. Ebenso die ehemaligen Skistars Thomas Dreßen, Manfred Mölgg, Werner Heel und Ex-Biathlet Dominik Landertinger. „Alle unsere Teilnehmer:innen sind Stars. Insgesamt wurden heuer am Rennwochenende wieder 25.000 Nächtigungen generiert, wobei im Durchschnitt drei Nächte gebucht werden, sowie eine Wertschöpfung von 4,5 Millionen Euro“, sagt OK-Chef Dominic Kuen.

Lange einsames Rennen für Franzosen
Es war ein atypischer Rennverlauf des heurigen Ötztaler Radmarathons. Der Franzose Loic Ruffaut setzte sich bereits beim ersten Anstieg am Kühtai ab und fuhr lange an der Spitze ein einsames Rennen mit bis zu acht Minuten Vorsprung. Im Verfolgerfeld mit allen Favoriten herrschte lange Uneinigkeit, wer die Verfolgung aufnehmen sollte. Der Grund war sicherlich auch teils starker Gegenwind von Innsbruck über den Brennerpass bis Sterzing.

Vorjahressiegerin Meyer extrem stark
Beim 43. Ötztaler Radmarahon wurden mit verschiedenen Aktionen erstmals Frauen in großem Stil vor den Vorhang geholt. Und Vorjahressiegerin Janine Meyer erfüllte das Motto der Veranstalter in sportlicher Hinsicht imposant: Die Deutsche erreichte Innsbruck mit 1,5 Minuten Rückstand auf das rund 60 Fahrer starke Verfolgerfeld. Innerhalb weniger Kilometer schaffte sie den Anschluss und sorgte über den Brenner sogar für das Tempo vor den stärksten Männern, um den Rückstand zum Führenden Ruffaut zu reduzieren!

Attacke von Jack Burke
Kurz vor der Passhöhe am Jaufenpass wurde es dem Kanadier Jack Burke, Ötztaler-Sieger von 2022, im Verfolgerfeld zu bunt und startete eine unwiderstehliche Attacke. Er reduzierte den Rückstand auf den Franzosen auf rund drei Minuten und legte eine waghalsige Abfahrt Richtung St. Leonhard hin. Dann folgte der finale Schlagabtausch am 29 Kilometer langen Timmelsjoch. Und es sollte nicht lange dauern, bis Burke die lange Solofahrt des Franzosen beendete. Der Kanadier flog scheinbar mühelos vorbei und setzte sich an die Spitze, die er über das Dach des Ötztalers und der rasanten Abfahrt in den Zielort Sölden nicht mehr abgeben sollte! Dahinter ging Ruffaut ein und kurz vor der Passhöhe machten sich Ex-Sieger Stefano Cecchini, der Osttiroler Alban Lakata und Ex-Profi Hans-Jörg Leopold auf den Weg um Rang zwei.

Während Burke den schönsten Sieg beim Ötztaler feierte („Es war emotionaler als 2022. Damals wusste ich noch nicht, wie groß das Rennen eigentlich ist und wie das Prestige steigt. Das war der coolste Tag des Jahres!“), sprintete der Kärntner Hans-Jörg Leopold auf Rang zwei, gefolgt von Cecchini und Lakata. „Ich bin konstant gut beim Ötztaler, aber für ganz vorne hat es bisher leider noch nicht gereicht“, sagte Leopold. Ähnlich sah es der dreifache Marathon-MTB-Weltmeister Lakata: „Jack war heute zu stark, er war unschlagbar. Nach den Plätzen zwei, drei und jetzt zwei Mal vier hoffe ich im nächsten Jahr auf den Sieg.“ Großer Jubel herrschte auch beim Italiener Cecchini, für den der Ötztaler Radmarathon der schönste der Welt ist. Jack Burke gewann mit einer Zeit von 6:49,14 Stunden – war damit vier Sekunden schneller als Manuel Senni im Vorjahr. Die Verfolger hatten einen Respektabstand von 10,22 Minuten.

Erneut Start-Ziel-Sieg von Janine Meyer
Die große Siegerin bei den Damen heißt wie 2023 Janine Meyer: Sie wurde nicht nur 40. in der Gesamtwertung, sie unterbot auch ihren Streckenrekord vom Vorjahr um eine Minute! Gleich am Kühtai setzte sie sich klar von allen Konkurrentinnen ab. Sie siegte mit einer Zeit von 7:26,26,8 Stunden 27 Minuten vor der Belgierin Ils Van der Moeren. Dritte wurde die Italienerin Roberta Bussone. „Ich habe gar nicht auf den Rekord geschaut, deshalb ist es umso schöner. Ich habe mir das Rennen gut eingeteilt und jetzt bin ich am Ziel meiner Träume. Das Rennen war wieder so genial und die Gemeinschaft mit den Männern ist ein Wahnsinn. Die haben mittlerweile echt großen Respekt vor mir“, jubelte Meyer. Ils Van der Moeren wurde bereits 2019 Dritte, jetzt erreichte sie Rang zwei: „Die Dichte bei den Frauen wird immer stärker. Der Ötztaler ist eines der besten Rennen der Welt.“ Das zeigt sich auch am Prozentsatz der Frauen: Alleine die Anzahl der registrierten Teilnehmerinnen ist heuer im Vergleich zu 2014 um 57 Prozent gestiegen, die Zahl der Finisherinnen gleich um 85 Prozent!

Starker Auftritt von Ex-Skistar Manfred Moelgg
Er hat Slalom-Weltcuprennen gewonnen, den Slalom-Gesamtweltcup und wurde Vizeweltmeister. Heute darf sich der Südtiroler Manfred Moelgg auch Finisher des Ötztaler Radmarathons nennen. Und in welcher beeindruckenden Manier er das geschafft hat: Er erreichte mit einer Zeit von 7:46.59,9 Stunden lediglich um eine knappe Stunde hinter dem Sieger als Gesamt-95. das Ziel. „Das Timmelsjoch am Ende hatte es in sich. Es war ein harter Kampf, aber der Marathon hat insgesamt großen Spaß gemacht. Ich bin froh, dass mich mein Schwager Werner Heel zum Start überredet hat.“ Auch Heel fuhr bärenstark mit einer Zeit von 8:58.03 Stunden. Ex-Biathlet Dominik Landertinger erreichte nach ebenfalls starken 9:13.49 Stunden Sölden. Und das nur mit 1.500 Vorbereitungskilometern in den Beinen! Hahnenkamm-Sieger Thomas Dreßen sollte sein Ziel von unter 10 Stunden erreichen. Er befindet sich kurz vor Sölden.

Termin 2025 – Mythos Ötztaler lebt!
Der geplante Termin für den Ötztaler Radmarathon 2025 ist der 31. August. Aufgrund der bekannten Sanierungsarbeiten an der Lueg Brücke und noch ausstehender behördlicher Auflagen, die von weiteren Sondierungsergebnissen abhängen, kann derzeit noch keine endgültige Entscheidung getroffen werden. Die Organisatoren sind jedoch zuversichtlich, dass in bewährter Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden eine Lösung gefunden wird. Die OK-Chefs Heike Klotz und Dominic Kuen sorgten mit ihrem „Dream Team“ für eine perfekte Organisation: „Der Mythos Ötztaler hat neue Sphären erreicht, auch was die Liveübertragung mit 18 Kameras betrifft: alleine bei der Einfahrt des Siegers Jack Burke sahen über 13.000 Zuschauer via Livestream gleichzeitig zu. Wir legen großen Wert auf die Nachhaltigkeit und Regionalität. 2025 wird der Ötztaler Radmarathon nicht nur die Mindestanforderungen von Green Events Austria erfüllen, sondern wir werden diese auch weiter ausbauen. Es herrschte so viel positive Begeisterung unter den Sportler:innen mit super Stimmung und tollem Wetter. Und zum Glück gab es bisher keine Vorfälle.“

www.oetztaler-radmarathon.com
———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Ötztaler Radmarathon-Favoriten gehen All-in

Das Favoritenfeld für den 43. Ötztaler Radmarathon, der am kommenden Sonntag in Sölden startet, kristallisiert sich heraus. Während bei den Damen die deutschen Radsportlerinnen nur schwer zu schlagen sein werden, könnte sich bei den Männern ein rot-weiß-roter Heimsieg abzeichnen.

2018 sicherte sich die Schweizerin Laila Orenos vor Olympiasiegerin Anna Kiesenhofer den Sieg beim Ötztaler Radmarathon. Seither standen ausschließlich Radfahrerinnen aus Deutschland ganz oben auf dem Podest: Christina Rausch 2019 und 2021, Catherine Rossmann 2022 und im Vorjahr verblüffte Janine Meyer mit einer tollen Zeit von 7:27 Stunden! Sie alle sind auch bei der 43. Auflage des Ötztaler Radmarathons am 1. September 2024 wieder am Start. Die größte Konkurrentin könnte die Belgierin Ils Van der Moeren sein, die im Vorjahr Vierte wurde. Dicht gefolgt von der Vorjahresfünften Nadja Prieling aus Tirol, die auch heuer zu den größten heimischen Hoffnungen zählt. Ebenso stark fuhr 2023 ihre Landsfrau Jana Gigele mit Rang sieben.

Der Start erfolgt am kommenden Sonntag um 6:30 Uhr in Sölden. Danach schlängelt sich das beeindruckende Feld von knapp 4.000 Teilnehmer:innen aus rund 40 Nationen Richtung Kühtai zum ersten Anstieg. Die Strecke über 227 Kilometer und 5.500 Höhenmeter führt die Radler vorbei an idyllischen Dörfern bis in die Landeshauptstadt Innsbruck, wo danach mit dem Brennerpass der nächste Anstieg wartet. In Südtirol geht es in hochalpine Gefilde, die mit dem Jaufenpass und dem Timmelsjoch auf 2.474 Metern Seehöhe ihren Höhepunkt finden. Die Fahrer kämpfen gegen unterschiedliche Wetterbedingungen, Hitzezonen und Anstiege von bis zu 18 Prozent Steigung an.

Top-Starterfeld bei den Männern
Mit Vorjahressieger Manuel Senni aus Italien, dem gebürtigen Kanadier Jack Burke 2022 und dem in Kärnten lebenden Holländer Johnny Hoogerland sind auch die Sieger der letzten Jahre am Start. Ebenso wie die Ex-Sieger Stefano Cecchini (ITA), Bernd Hornetz (GER) und Rekordsieger Ekkehard Dörschlag aus Salzburg. Der zweifache Amateur-Weltmeister Hoogerland hat sich heuer speziell auf den Ötztaler vorbereitet: „Es waren viele lange Trainingseinheiten. Ich will am Sonntag wieder um den Sieg mitfahren!“ Das hat auch der Osttiroler Alban Lakata vor, der bereits Zweiter und Dritter wurde: „Heuer oder nie, lautet mein Credo. Es geht steil bergauf mit der Form und ich freue mich riesig auf das Rennen. Es sind die besten Marathonfahrer Europas dabei und an diesem Tag X muss alles passen.“

Geheimfavorit Federspiel?
Der dreifache MTB-Marathonweltmeister Alban Lakata fuhr am vergangenen Wochenende die komplette Strecke des Ötztalers gemeinsam mit Felt-Felbermayr-Profi Daniel Federspiel ab. Der Imster hat eine stolze Bilanz: einmal wurde er Fünfter, zwei Mal Sechster und einmal Siebenter. „Fede“ hat sich gezielt für die 43. Auflage des Ötztaler Radmarathons vorbereitet wie nie zuvor und auch an seinem Gewicht gearbeitet: „Ich will nicht zu viel verschreien, aber das war eine perfekte Vorbereitung und ich habe auch mein „Kindergarten“-Gewicht von 65 Kilogramm erreicht. Ich hoffe auf gutes Wetter, denn Regen und Kälte gehen bei mir leider gar nicht. Sollte das passen ist alles möglich.“ Auf den Bike4Help-Prolog am kommenden Freitag wird der Lokalmatador wegen einer möglichst perfekten Vorbereitung auf den Radmarathon verzichten! Damit reißt eine Siegesserie, denn Federspiel hat bisher alle Auflagen des Charity-Bergsprints gewonnen!

15 Stunden live im ÖRM-TV – auch mit Toni Palzer
Der Ötztaler Radmarathon ist auch 2024 wieder live im Internet zu sehen. Ab 06.15 Uhr geht es los und der gesamte Ötztaler Radmarathon wird 15 Stunden lang bis zum letzten Finisher live übertragen. Im ÖRM TV Studio in Sölden unterhalten sich Stefan Steinacher und ORF-Moderatorin Karina Toth mit vielen Gästen. Live von der Strecke meldet sich der fliegende „Reporter“ Christoph Suman. Als Fachkommentator ist in diesem Jahr unter anderen Radprofi Toni Palzer von Red Bull – BORA – hansgrohe mit dabei.

www.oetztaler-radmarathon.com

———————————
Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

RiderMan vom 6. bis 8. September 2024 in Bad Dürrheim/Schwarzwald

Der 24. RiderMan lockt wieder die internationale Radsport Jedermann-Szene vom 6. bis 8. September 2024 nach Bad Dürrheim in den Schwarzwald
Jan Ullrich beim Straßenrennen am Sonntag aktiv mit dabei

Der RiderMan, eines der renommiertesten deutschen Jedermann-Radsportevents, geht in die 24. Runde und verspricht erneut ein Spektakel für alle Radsportbegeisterten. Vom 6. bis 8. September 2024 wird Bad Dürrheim im malerischen Schwarzwald zum Mekka für Radsportfans aus der ganzen Welt.
Neben den über 1000 Hobby Radsportlerinnen und Radsportler, die in diesem Jahr erwartet werden, hat sich mit Jan Ullrich auch ein ganz prominenter Name in die Starterliste für das Straßenrennen am Sonntag eingeschrieben. In diesem Zusammenhang wird auch das Ende Mai eröffnete Jan Ullrich Cycling Museum sich mit verlängerten Öffnungszeiten am gesamten RiderMan Wochenende präsentieren.

Das Motto „Ride like a Pro“ zieht sich erneut durch alle drei Etappen des RiderMan 2024. Die 15,8 Kilometer lange Zeitfahrstrecke am Freitag von Bad Dürrheim nach Oberbaldingen und zurück bleibt unverändert. Die anspruchsvolle Königsetappe über 117 Kilometer und knapp 1.500 Höhenmeter am Samstag wurde aufgrund von Baustellen und durch Erdrutsche nicht mehr fahrbare Passsagen kurzfristig und deutlich angepasst und führt erstmals über Geisinger Gemarkung. Bei der dritten und letzten Etappe am Sonntag über 94 Kilometer und knapp 1.100 Höhenmeter wurde die Strecke ebenfalls angepasst, wobei der attraktive Anstieg von Talheim nach Öfingen erneut Teil des Rennprogramms sein wird.

Organisator Rik Sauser freut sich über die guten Anmeldezahlen und verkündet stolz, dass der RiderMan erneut Teil des nationalen „German Cycling Cup“ ist und die vorletzte Station für alle Jedermänner und -frauen darstellt. Die Voranmeldung für den RiderMan ist noch bis einschließlich Freitag, 30. August 2024 online unter www.riderman.de möglich. Kurzfristige Nachmeldeplätze vor Ort sind am Rennwochende ebenfalls verfügbar.
Ein weiteres wiederholtes Highlight sind die Frauen und Juniorinnen der „Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ mit ihren drei Final-Etappen im Rahmen des RiderMan. Bei den anspruchsvollen Strecken der beiden Straßenrennen müssen auch die Bundesligasportlerinnen ihr Können beweisen.

Zusätzlich können Besucher den RiderMan 2024 am Samstag und Sonntag per Livestream im Internet oder vor Ort auf der LED-Großleinwand im Start-Zielbereich der Salinenstraße verfolgen. Dort können sie sich auch bei den „Hegianern“ und der „Kur und Bäder GmbH“ aus Bad Dürrheim verwöhnen lassen. Ein Besuch beim RiderMan lohnt sich somit auch für Zuschauer und Begleitpersonen.
Höhepunkt des Rahmenprogramms ist der „vivida bkk Family Day“ am Sonntag. Hier gibt es eine Kinderolympiade, Mitmachaktionen und Gewinnspiele für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren von 11 bis 16 Uhr am Stand der „vivida bkk“. Auf der Bühne finden parallel dazu immer wieder Aufführungen von Vereinen und Tanzgruppen statt. Der RiderMan 2024 verspricht damit zum wiederholten Male ein unvergessliches Wochenende voller spannender Rennen und unterhaltsamer Aktivitäten für die ganze Familie zu werden.
Vielen Dank und sportliche Grüße!
RiderMan | Sauser Event GmbH
Kai Sauser