Archiv der Kategorie: Mountainbike

Radsport total – 4 Rennen zwischen 20. und 27. März live bei K19

Die heimischen Radsportfans dürfen sich freuen, denn bei K19 wird ordentlich am Rad gedreht. Im Rahmen von Österreich dreht am Rad (#ödar) sind zwischen 20. und 27. März 2022 gleich vier Rennen mit starker österreichischer Beteiligung live bei K19 zu sehen.

20. März: 9. UCI GP Slovenian Istria (1.2) / 24. März: GP Vipava Valley (UCI 1.2)
Mit großen Ambitionen reisen die heimischen ÖRV-Teams Felbermayr Simplon Wels, Hrinkow Advarics Cycleang, KTM Tirol Cycling Team und WSA KTM Graz p/b Leomo zu den beiden UCI-Rennen nach Slowenien. Beide Rennen sind am Sonntag, den 20. März, und am Donnerstag, den 24. März, live bei K19 zu sehen.
K19 LIVE:
Sonntag, 20. März: GP Slovenian Istria ab 15.00 Uhr
Donnerstag, 24. März: GP Vipava Valley ab 14.45 Uhr

27. März: Eröffnungsrennen Leonding – Auftakt in Österreich
Wie bereits im Vorjahr können die Radfans das Eröffnungsrennen Leonding live auf K19 mitverfolgen. Und dies gleich doppelt. Zunächst starten die Frauen um 11:00 Uhr in ihre Bundesliga-Saison. Rund 40 Athletinnen werden um den Sieg fahren. Im Vorjahr konnte Verena Eberhardt (Team RSC Arbö Südburgenland) das Eliterennen der Frauen im Sprint nach 64,8 Kilometer für sich entscheiden. Ab 11.25 Uhr sind parallel dazu auch die Elite-Herren an der Reihe. Im Vorjahr gewann Moran Vermeulen das aufgrund der eisigen Temperaturen von minus zwei Grad Celsius verkürzte Rennen. Der Steirer siegte mit nur zwei Sekunden Vorsprung vor Pirmin Penz (Rad-Net Rose Team aus Deutschland) und Jonas Rapp vom Hrinkow Advarics Cycleang Team.
K19 LIVE:
Sonntag, 27. März: Eröffnungsrennen Leonding ab 10.45 Uhr

27. März: Kamptal Trophy – Das größte XCO MTB Event Österreichs
Erstmals wird K19 auch live vom MTB-Auftakt in Österreich berichten. Am Sonntag, den 27. März, findet mit der Kamptal Trophy Österreichs größtes XCO MTB-Event des Landes statt. K19 berichtet live und zeitversetzt von den zwei Hauptrennen der Damen und Herren. Am Start steht die heimische Elite um Mona Mitterwallner, Laura Stigger, Charly Markt, Gregor Raggl und auch Max Foidl.
K19 LIVE:
Sonntag, 27. März: Kamptal Trophy ab 15.30 Uhr

„Österreich dreht am Rad – dies trifft bei den vier Rennen innerhalb einer Woche am besten zu. Es freut uns besonders, dass bei K19 die Radsportfans voll auf ihre Kosten kommen. Und wir bringen die heimischen SportlerInnen in die Wohnzimmer, auf das Handy oder Tablets. Nach dem Motto – #ambestenlive“, sagt Alexander Borg, Leitung der Studio K19 GmbH.

Homepage: https://k19.at

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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Mona Mitterwallner unterschreibt bei Cannondale

Die zweifache Weltmeisterin dieser Saison hat einen Profivertrag bei Cannondale Factory Racing unterschrieben. Mona Mitterwallner wird in den nächsten drei Jahren bis 2024 für das deutsche Team fahren!
Nach einer der erfolgreichsten Saisonen, die eine Bikerin überhaupt hingelegt hat, war der Andrang der Spitzenteams groß. Die erst 20-jährige Mona Mitterwallner krönte sich heuer zur U23-Welt- und Europameisterin, sie gewann alle sechs U23-Weltcuprennen, holte sich natürlich den Gesamtweltcup und am Ende des Jahres kürte sie sich auch noch zur jüngsten Marathon-Elite-Weltmeisterin der Geschichte.

Mona ist bereit für den nächsten Schritt
„Ich hatte viele Gespräche mit mehreren Teams. Ausschlaggebend für Cannondale war die Aussage des Teammanagers, dass die Performance für ihn vordergründig ist. Das wichtigste ist der Erfolg und genau dafür lebe ich. Ich lege meinen Fokus auf die Rennen und das Training, das Team kümmert sich um den Rest. Ich kann mich rein auf meinen Sport konzentrieren“, begründet Mona ihre Entscheidung.

Ziel: Gesamtweltcupsieg!
2022 stehen rund 26 Rennen auf dem Plan, erstmals bestreitet sie dabei alle Weltcuprennen bei den Elite-Damen. „Mein großes Ziel ist der Gesamtsieg – dann wäre ich die jüngste Gesamtweltcup-Siegerin der Geschichte.“ Übrigens, im nächsten Jahr bestreitet Mona auch erstmals die Short Track-Bewerbe vor den Cross Country-Weltcups: „Ich bin schon gespannt, wie mir diese kurzen Distanzen liegen. Von der Statur her bin ich sicher mehr der Cross Country-Typ.“

Abstecher auf die Straße geplant
Mona Mitterwallner ist im Cannondale Factory Racing-Team die einzige Dame. Drei Profis sind mit Henrique Avancini (Brasilien), Simon Andreassen (Dänemark) und Alan Hatherly (Südafrika) vertreten. „Die Struktur von Cannondale ist top-professionell. Der US-Fahrradproduzent hat auch noch ein UCI WorldTour-Team und eines bei den Damen. Ich werde auch Abstecher auf die Straße unternehmen, einen Radmarathon möchte ich fix fahren, wo ich mein Regenbogentrikot präsentieren will“, sagt Mona, die in den nächsten Monaten verstärkt auf den Skitouren-Skiern unterwegs sein wird. Ehe im Februar die ersten Rennen losgehen und im April der Elite-Weltcup in Brasilien!

Homapge Team Trek Vaude: www.cannondale.com
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MR PR – Martin Roseneder
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BORA – hansgrohe beginnt ein neues Kapitel in der Teamgeschichte: Mit Ben Zwiehoff und Lennard Kämna tritt man bei der 17. Auflage des Cape Epic an

Zum ersten Mal ist BORA – hansgrohe abseits der Straße im Einsatz. Beim berühmten MTB-Mehretappenrennen, das von 17.-24. Oktober in Südafrika ausgetragen wird, geht es für Zwiehoff und Kämna allerdings nicht um Top-Platzierungen. Vielmehr soll das Erlebnis im Vordergrund stehen und Fans eine neue Seite des Teams gezeigt werden.
„Zuerst muss man sagen, dass unsere Teilnahme am Cape Epic eigentlich nur durch die Verschiebung in den Oktober möglich geworden ist. Ich kenne das Rennen aus der Zeit, in der ich noch einen MTB Rennstall hatte. Bei losen Gesprächen habe ich gemerkt, dass es da bei uns im Team viel Interesse gibt. Wichtig ist, es geht uns überhaupt nicht um Ergebnisse. Der Spaß und das Erlebnis sollen im Vordergrund stehen. Wir möchten das Rennen aber auch medial begleiten und so unseren Fans eine neue Seite von BORA – hansgrohe zeigen. Für uns wird das ein kleiner Adventure Trip. Wir möchten auch in Zukunft das eine oder andere Projekt abseits der Straße angehen. Konkrete Pläne haben wir zwar noch nicht, aber ich denke, es ist wichtig, den Fahrern einmal die Möglichkeit zu geben, auch abseits des Profi-Alltags auf der Straße etwas zu erleben. Unser Sport wird immer noch professioneller, und man muss immer härter und akribischer arbeiten. Da tut es auch einmal gut, etwas anderes zu sehen, um den Kopf freizubekommen. Das möchten wir unterstützen.
Besonders freut es mich, dass Lennard mit diesem Rennen quasi seinen Wiedereinstieg gibt. Er war von Beginn an von der Idee begeistert und ich denke, dass auch der Zeitpunkt für ihn sehr gut passt, denn im Anschluss möchten wir mit der Vorbereitung auf die kommende Saison beginnen. Mit Ben hat er da den richtigen Mann zur Seite, denn Ben kommt ja aus dem Mountainbike-Sport und kann Lennard daher sicher mit dem einen oder anderen Tipp und Trick unterstützen.“ – Ralph Denk, Team Manager

„Für mich wird das in gewisser Hinsicht eine Reise zurück zu meinen Wurzeln. Ich bin vor ziemlich genau einem Jahr das letzte Mal auf dem MTB gesessen, und nun kann ich zu einer Art Jubiläum zurück ins Gelände. Ich freue mich auch sehr, das mit Lennard zu erleben. Ich möchte ihn mit ein paar Tipps unterstützen und damit auch ein Stück weit etwas zurückgeben von der Hilfe, die ich Anfang des Jahres von ihm bekommen habe. Es wird sicher auch cool, alte Kollegen wieder zu sehen und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Die Strecken sind technisch in den letzten Jahren ziemlich anspruchsvoll geworden. Das wird sicher ein Spaß, mit Specialized-Bikes über die Trails zu fetzen.“ – Ben Zwiehoff

„Für mich ist das eine völlig neue Herausforderung. Ich komme ja aus dem Norden Deutschlands und bin erst in diesem Jahr zum ersten Mal auf einem Mountainbike gesessen. Natürlich habe ich daher einen riesen Respekt vor Cape Epic, aber es ist auch Vorfreude dabei. Es gibt ja generell die Tendenz, dass einige Fahrer immer öfter in unterschiedlichen Disziplinen unterwegs sind, dieses Ziel habe ich im Moment nicht, das wird erst mal eine einmalige Sache bleiben. Aber mal was anderes zu sehen und zu erleben, diesen Reiz kann ich schon verstehen. Meine Vorbereitung war ganz ok, aber ich habe da definitiv technisch viele Defizite, was am Ende aber auch egal ist, denn es geht ja mehr um den Spaß an der Sache.“ – Lennard Kämna


Photo by Plomi

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald | 4. und letzte Etappe in Todtnau-Notschrei am 8. August 2021

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2021
4. und letzte Etappe: Todtnau-Notschrei > Todtnau-Notschrei
51,6 Kilometer | 1.500 Höhenmeter

Pressebilder, Videos und Ergebnisse unter https://rothaus-bike-giro.de/live-2021

Dritter Etappensieg für Millennium, aber Stiebjahn schnappt sich die Gesamtwertung
Beer siegt erneut, Schneider sichert sich den Gesamtsieg

Trockenes und teilweise sonniges Wetter bescherte den gut 300 verbliebenen Starter*innen des diesjährigen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald einen würdigen und verdienten Abschlusstag nach vier strapaziösen Etappen rund um Grafenhausen-Rothaus und Todtnau-Notschrei. Mit Chiara Beer und Ian Millennium gab es bekannte Gesichter auf dem obersten Treppchen der Tageswertung, aber Janine Schneider und Simon Stiebjahn ließen sich den Gesamtsieg jeweils nicht mehr nehmen.

Es war der mit 51,6 Kilometern kürzeste Tagesabschnitt der diesjährigen Ausgabe, aber gesamt 1500 Höhenmeter und ein langer Schlussanstieg auf über 1300 Meter ü. M. forderte nochmals alle Kraftreserven von den Biker*innen, die nach drei Tagen noch übrig waren. Bei den Elite Herren gingen es die Favoriten dieses Mal etwas ruhiger an und bis zur zweiten Verpflegungsstelle nach 34,8 Kilometern blieb eine große Gruppe mit allen Favoriten zusammen. So musste der lange Schlussanstieg hinauf zum Stübenwasenlift für die Entscheidung um die Tages- und Gesamtwertung sorgen. Ian Millennium (Cycling Odense) hatte sich von seinem kleinen Rückschlag am Vortag und dem verbundenen Verlust der Gesamtführung bestens erholt und ergriff im letzten Uphill-Trail des Tages die Initiative und setzte sich entscheidend von seinen üblichen Mitstreitern Simon Stiebjahn, Martin Frey (beide Team Bulls), Marc Stutzmann (Team Texpa-Simplon) und Vinzent Dorn (DMT Racing Team) ab. Am Ende reichte es für Millennium zu einem Solosieg mit 17 Sekunden Vorsprung auf Stiebjahn und damit zum dritten Etappengewinn beim diesjährigen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2021. In der Gesamtwertung ließ sich Stiebjahn allerdings die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und hielt seinen schärfsten Widersacher Stutzmann in Schach, so dass am Ende eine Gesamtfahrzeit von 10:18:52 Stunden und ein Vorsprung von 17 Sekunden zum dritten Gesamtsieg nach 2017 und 2018 reichten. Hinter dem heutigen Tagesdritten Stutzmann verteidigte Millennium souverän seinen dritten Gesamtrang mit 42 Sekunden Rückstand auf Stiebjahn.

Bei den Elite Damen kontrollierte Janine Schneider vom German Technology Racing Team jederzeit das Fahrerfeld und sicherte auf der letzten Etappe souverän ihren Gesamtsieg, zumal ihre schärfste Konkurrentin Robyn de Groot heute nicht den besten Tag erwischte und als Tagesvierte erstmals das Podest verpasste. In der Tageswertung musste Schneider allerdings der erneut bärenstarken Chiara Beer (RSC St. Ingbert) den Vortritt lassen, die in 2:27:48 Stunden mit 29 Sekunden Vorsprung auf Schneider ihren zweiten Etappensieg auf dem Notschrei bejubeln durfte. Ihren zweiten Podestplatz und den erneuten dritten Rang wie bei der Freitagsetappe konnte die Schweizerin Janina Wüst (Team Schmid Velosport) mit 5:02 Minuten Rückstand auf Beer einheimsen. In der Gesamtwertung siegte Janine Schneider am Ende souverän in einer Fahrzeit von 12:24:46 Stunden und einem Vorsprung von 6:57 Minuten auf die Südafrikanerin de Groot. Mit 17:45 Minuten landete die zweifache Etappensiegerin Chiara Beer auf dem dritten Gesamtrang nach den vier Etappen mit insgesamt 256 Kilometern und 7200 Höhenmetern beim diesjährigen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2021.

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald | Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald | 3. Etappe in Todtnau-Notschrei am 7. August 2021

3. Etappe: Todtnau-Notschrei > Todtnau-Notschrei
65,0 Kilometer | 2.130 Höhenmeter

Ergebnisse täglich unter https://rothaus-bike-giro.de/live-2021

Dorn gewinnt die dritte Etappe, Stiebjahn übernimmt die Gesamtführung
Chiara Beer mit ihrem ersten Etappensieg, Janine Schneider bleibt im gelben Leadertrikot

Erneut hochklassigen Mountainbike Sport vom Feinsten gab es bei den beiden Eliterennen auf der dritten Etappe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2021. Die mit 66 Kilometern und 2.130 Höhenmetern knackige Etappe mit Start und Ziel auf dem Notschrei in Todtnau, hatte wieder alles zu bieten, was das Mountainbiker Herz begehrt.

Gab es zum Start um 10 Uhr noch einige kräftige Regenschauer, durfte der Großteil der Elite Fahrer*innen den Rest der Etappe ohne Wasser von oben absolvieren. In der Elite Herren Klasse gab es einen überraschenden Rennverlauf, da Vinzent Dorn vom DMT Racing Team von Beginn an gute Beine hatte und alles auf eine Karte setzte. Dorn setzte sich frühzeitig solo von seinen Verfolgern mit allen Favoriten ab und baute den Vorsprung bis zur zweiten Verpflegungsstelle bei Rennkilometer 49,7 kontinuierlich auf über drei Minuten aus. Die Verfolgergruppe mit Ian Millennium, Simon Stiebjahn, Martin Frey und Marc Stutzmann fuhr bis zu diesem Zeitpunkt einträchtig zusammen und erst auf den letzten Kilometern wurde das Tempo von Stiebjahn und Stutzmann verschärft, die sich in Folge absetzten und sich auf die Jagd nach dem Spitzenreiter Dorn machten. Dieser rettete am Ende neun winzige Sekunden Vorsprung ins Ziel und fuhr in 2:43:31 Stunden als strahlender Tagessieger über die Ziellinie auf dem Notschrei. Den packenden Sprint um den zweiten Platz gewann der Schweizer Stutzmann zeitgleich vor Stiebjahn. Der zweimalige Etappensieger Millennium büßte als Etappenvierter 1:04 Minuten auf Stiebjahn und Stutzmann ein und verlor damit seine Gesamtführung an Stiebjahn. Dieser liegt nun vor der abschließenden vierten Etappe in der Gesamtwertung mit 17 Sekunden vor Stutzmann und 1:01 Minuten vor Millennium in Front.

Bei den Damen konnte Janine Schneider vom German Technology Racing Team ihre Gesamtführung bei den Elite Damen nochmals erfolgreich verteidigen, allerdings büßte sie als Tagesdritte erneut 17 wertvolle Sekunden auf Robyn de Groot aus Südafrika ein. Überraschungssiegerin auf der heutigen Etappe wurde Chiara Beer vom RSC St. Ingbert, die im Finale die meisten Körner übrig hatte und solo in einer Fahrzeit von 3:24:00 Stunden mit acht Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte de Groot siegte. In der Gesamtwertung hat Schneider noch 47 Sekunden Vorsprung auf die de Groot, was eine spannende letzte Etappe erwarten lässt.

Auf der vierten und letzten Etappe stehen nochmals 51.6 Kilometer und 1.500 Höhenmeter auf dem Programm und es sind spannende Entscheidungen mit Start und Ziel in der Biathlon-Arena auf dem Notschrei in Todtnau zu erwarten. Der Start erfolgt pünktlich um 10 Uhr und die schnellsten Finisher werden gegen 12 Uhr im Zielbereich erwartet.

Vielen Dank und sportliche Grüße!

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald | Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald | 2. Etappe in Grafenhausen-Rothaus am 6. August 2021

2. Etappe: Grafenhausen-Rothaus > Grafenhausen-Rothaus
76,0 Kilometer | 2.020 Höhenmeter

Pressebilder, Videos und Ergebnisse täglich unter https://rothaus-bike-giro.de/live-2021

„Danish Dynamite“ Ian Millennium erneut nicht zu schlagen
Robyn de Groot gewinnt bei den Damen und bleibt auf Tuchfühlung in der Gesamtwertung

Spannende Rennverläufe gab es bei den Elite Wettbewerben auf der zweiten Etappe des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2021. Die mit 76 Kilometern und 2.020 Höhenmetern längste und schwerste Etappe der diesjährigen Austragung, gespickt mit etlichen technisch reizvollen Trail-Passagen, brachte keine vorentscheidenden Veränderungen im Kampf um die gelben Leadertrikots der jeweiligen Gesamtführenden.

Bei trockenen und sonnigen, aber sehr windigen Witterungsverhältnissen gaben sich die Favoriten keine Blöße. In der Elite Herren Klasse entwickelte sich von Beginn an über den gesamten Rennverlauf eine Art Ausscheidungsrennen. Bei der ersten Verpflegung nach 23.7 Kilometern in Rötenbach hatte sich eine zehnköpfige Spitzengruppe mit allen Topfahrern bereits deutlich vom Rest des Fahrerfeldes abgesetzt. Diese Gruppe wurde bis zur zweiten Verpflegungsstelle weiter dezimiert, so dass noch sechs Fahrer um den dänischen Vortagessieger Ian Millennium die entscheidende zweite Rennhälfte in Angriff nahmen. Das Tempo wurde weiterhin hochgehalten, wodurch Caleb Kieninger und Sven Strähle abreißen lassen musste. Die vier Protagonisten des Vortages, Ian Millennium (Cycling Odense), der Schweizer Marc Stutzmann (Team Texpa-Simplon) sowie die beiden Bulls Biker Simon Stiebjahn und Martin Frey, hatten anschließend erneut freie Fahrt und auf den letzten Kilometern setzten sich Millennium und Stiebjahn noch von ihren beiden Begleitern ab. Im Sprint auf der leicht ansteigenden Zielgerade in der Rothaus Brauerei hatte der Däne erneut die schnelleren Beine mit einer Fahrzeit von 3:04:32 Stunden und siegte hauchdünn vor Stiebjahn, der die Ziellinie mit zwei Sekunden Rückstand als Zweiter passierte. Frey und Stutzmann folgten auf den weiteren Plätzen mit 15 respektive 16 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger Millennium. In der Gesamtwertung bleibt es damit weiterhin eng und spannend, liegen die vier Spitzenfahrer doch gerade einmal 20 Sekunden nach zwei absolvierten Etappen auseinander.

Bei den Damen vermochte Janine Schneider vom German Technology Racing Team ihre Gesamtführung bei den Elite Damen zu verteidigen. Lange blieben die Spitzenfahrerinnen im Verlauf der Etappe beisammen, allerdings hatte die Südafrikanerin Robyn de Groot in der zweiten Rennhälfte die besseren Beine und setzte sich Kilometer um Kilometer solo von ihren Mitstreiterinnen ab. Am Ende siegte de Groot in einer Zeit von 3:40:02 Stunden mit 1:20 Minuten Vorsprung auf Schneider, die damit nur noch 1:04 Minuten Vorsprung in der Gesamtwertung verteidigen konnte. Den dritten Podestplatz sicherte sich die Schweizerin Janine Wüst (Team Schmid Velosport), die aber bereits 11:45 Minuten auf die Tagessiegerin einbüßte.

Nach der zweiten Etappe erfolgt der Umzug des gesamten Renntrosses nach Todtnau-Notschrei. Auf dem dritten Tagesabschnitt warten 65 Kilometer und 2.130 Höhenmeter mit Start und Ziel in der Biathlon-Arena auf dem Notschrei auf die verbliebenen Starter*innen des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald 2021.

Vielen Dank und sportliche Grüße!
Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald | Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald | 1. Etappe in Grafenhausen-Rothaus am 5. August 2021

1. Etappe: Grafenhausen-Rothaus > Grafenhausen-Rothaus
62,0 Kilometer | 1.460 Höhenmeter

Ian Millennium aus Dänemark siegt überraschend im Sprint der Elite Herren
Janine Schneider gewinnt souverän bei den Elite Damen

Zum Auftakt des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald hat Ian Millennium die erste Etappe in Grafenhausen-Rothaus gewonnen. Der Däne siegte nach 62,0 Kilometern in 2:25:06 Stunden im Zielsprint einer Vierergruppe vor den beiden deutschen Bulls Bikern Martin Frey und Simon Stiebjahn. Bei den Damen übernahm die Favoritin Janine Schneider mit ihrem Solo-Auftaktsieg vor Robyn de Groot und Chiara Beer das gelbe Leadertrikot.

Bei sehr wechselhaften und herausfordernden Wetterbedingungen im Hochschwarzwald war es ein überraschender Auftaktsieg für den Dänen Ian Millennium vom Team Cykling Odense unter den knapp 400 Starterinnen und Startern des diesjährigen Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald. Von Anfang an wurde bei der Auftaktetappe mächtig auf das Tempo gedrückt, so dass sich frühzeitig bis zur ersten Verpflegungsstelle nach 25 Kilometern eine vierköpfige Spitzengruppe mit den Mit-Favoriten Martin Frey und Simon Stiebjahn (Team Bulls), dem Schweizer Texpa-Simplon Biker Marc Stutzmann sowie Vinzent Dorn (DMT Racing Team) absetzen konnte. Nach der Hälfte des Rennens wurden die vier Ausreißer jedoch wieder gestellt und das Rennen begann von vorne. Im letzten Renndrittel waren es erneut die beiden Bulls Biker Stiebjahn und Frey sowie Marc Stutzmann, die sich dieses Mal in Begleitung von Ian Millennium vom Rest des Fahrerfeldes absetzen konnten. Bis zum Ende der Etappe blieb diese Gruppe zusammen, so dass am Ende der Zielsprint über die Platzierungen vor den Toren der Badischen Staatsbrauerei Rothaus AG entscheiden musste. Etwas überraschend hatte Millennium die meisten Körner übrig und setzte sich nach 62 Kilometern und 1.460 Höhenmetern vor Frey und Stiebjahn durch. Den vierten Tagesrang mit lediglich drei Sekunden Rückstand sicherte sich Marc Stutzmann.

Bei den Damen vermochte sich Janine Schneider vom German Technology Racing Team gegen ihre Konkurrentinnen bei den Elite Damen durchzusetzen. Nach einer knackigen Etappe mit einem schwierigen Sonne-Regen-Mix stand in einer Fahrzeit von 2:50:39 Stunden sowie einem komfortablen Vorsprung von 2:24 Minuten ein souveräner Etappensieg für Schneider auf dem Ergebnispapier. Den zweiten Tagesrang sicherte sich die südafrikanische Gesamtsiegerin aus dem Jahr 2019, Robyn de Groot, mit einem weiteren Abstand von 2:07 Minuten vor Chiara Beer vom RSC St. Ingbert, die den letzten Podestplatz bei den Damen klar machte.

Am zweiten Renntag warten 76,0 lange Kilometer und 2.2020 schwere Höhenmeter rund um Grafenhausen auf die Bikerinnen und Biker. Neben möglicherweise erneut herausfordernden Wetterbedingungen werden drei schwere und lange Anstiege vermutlich dafür sorgen, dass die Gesamtwertung neu sortiert wird.

Vielen Dank und sportliche Grüße!

Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald | Sauser Event GmbH
Kai Sauser
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Sauser Event GmbH, Philipp-Reis-Straße 18, D-78052 Villingen-Schwenningen

Engadin Bike Giro 2021

3. Etappe über 60,0 Kilometer / 2.037 Höhenmeter
Start: Silvaplana / Ziel: Silvaplana

Adelheid Morath und Sascha Weber sind die souveränen Gesamtsieger des sechsten Engadin Bike Giro

Adelheid Morath (MOUNT7) und Sascha Weber (TREK VAUDE) sind die strahlenden Gesamtsieger beim Engadin Bike Giro 2021. Am dritten und letzten Tag des 3-Etappenrennens ließen beide Favoriten nichts mehr anbrennen und brachten ihrem jeweils dritten Etappensieg auch den souveränen Gesamtsieg in den Elite Klassen nach Hause.
Der dritte und finale Renntag beim Engadin Bike Giro war ein weiteres Highlight für die verbliebenen Bikerinnen und Biker, die um 9.10 Uhr morgens auf dem wunderschönen Dorfplatz in Silvaplana gestartet sind. Nach nächtlichem Regen zeigten sich pünktlich zum Start wieder die Sonnen und ein strahlend blauer Himmel. Grandiose Streckenabschnitte und eine malerische Kulisse ließen zumindest teilweise die Strapazen der vergangenen drei Tage vergessen.
Auch auf der dritten Etappe kontrollierte Sascha Weber von Beginn an seine Konkurrenz und selbst eine frühzeitige Attacke des Schweizer Radquermeisters aus dem Jahr 2019, Timon Rüegg vom Cross Team Legendre / VC Steinmaur, brachte ihn nicht aus dem Konzept. Im Verlauf der Etappe konnte Weber sich erneut deutlich vom Rest der Spitzenfahrer absetzen und steuerte am dritten Tag seinem dritten Etappensieg ungefährdet entgegen. Im Ziel am Silvaplaner See stand die Siegerzeit von 2:37:55 Stunden zu Buche. Mit einem Vorsprung von 1:49 Minuten lag Weber am Ende deutlich vor dem heute stark fahrenden Rüegg, der sich seinen ersten Podestplatz beim diesjährigen Engadin Bike Giro sicherte. Mit einem Rückstand von 4:44 Minuten auf Weber landete der Italiener Lorenzo Samparisi auf dem dritten Tagesrang.
In der Gesamtwertung siegte Weber nach 2019 zum zweiten Mal beim Engadin Bike Giro und hatte am Ende 14:23 Minuten Vorsprung auf den Gesamtzweiten Samparisi. Das Podium der Elite Herren komplettierte Samparisis Teamkollege Francesco Bonetto mit einer Hypothek von bereits 19:57 Minuten auf den siegreichen Weber.
Wie bei den Herren gab es auch bei den Elite Damen keine Überraschungen mehr auf der heutigen Schlussetappe. Die favorisierte Adelheid Morath hielt ihre stärksten Konkurrentinnen um den Gesamtsieg jederzeit auf Distanz und brachten einen erneuten Solosieg in 3:11:50 Stunden nach Hause. Die zweitplatzierte Italienerin Debora Piana (Team Cingolani) büßte am Schlusstag allerdings nur wenige Sekunden auf Morath ein und kam mit 31 Sekunden Rückstand auf den zweiten Tagesrang. Eine erneute starke Vorstellung von Janine Schneider (German Technology Racing Team) wurde mit einem erneuten Podestplatz im Ziel am Silvaplaner See belohnt. Damit blieb auch in der Gesamtwertung alles unverändert und Morath siegte mit 4:39 Minuten Vorsprung auf die Gesamtzweite Piana und 10:10 Minuten auf die Gesamtdritte Schneider.
Damit liegen drei begeisternde Mountainbiketage mit tollem Bikewetter hinter den verantwortlichen Organisatoren und den 300 gestarteten Bikerinnen und Bikern, die fantastische Eindrücke und Ausblicke aus dem Schweizer Oberengadin mit nach Hause nehmen dürfen.
Weitere Information zur Veranstaltung unter www.engadin-bike-giro.ch !
Vielen Dank und sportliche Grüße!
Engadin Bike Giro | Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Engadin Bike Giro | 2. Etappe von St. Celerina nach Silvaplana am 3. Juli 2021

2. Etappe über 63,0 Kilometer / 2.596 Höhenmeter
Start: Celerina / Ziel: Silvaplana

# Sascha Weber siegt auch auf der zweiten Etappe und baut seine Gesamtführung deutlich aus
# Adelheid Morath sichert sich ebenfalls ihren zweiten Etappensieg

Der Deutsche Sascha Weber (TREK VAUDE) und seine Landsfrau Adelheid Morath (MOUNT7) waren die strahlenden Tagessieger auf der zweiten Etappe des Engadin Bike Giro 2021 mit Start in Celerina und Ziel am Silvaplaner See. Dieser zweite Renntag hatte alles zu bieten, was den Mountainbike Sport so faszinierend und begeisternd macht. Sonnige trockene Bedingungen und eine abwechslungsreiche Strecke mit steilen Anstiegen und traumhaften Downhill Trails sorgten für großartige Rahmenbedingungen.
Der Vortagessieger Sascha Weber wollte auf der zweiten Etappe nichts dem Zufall überlassen und veranschlagte von Beginn an ein hohes Tempo bei den Elite Herren. Zu Beginn vermochten ihm nur der Italiener Lorenzo Samparisi (KTM BRENTA BRAKES) und Nicola Rohrbach (GOLDWURST POWER) folgen. Der gestrige Tageszweite und Mitfavorit Rohrbach hatte allerdings kein Glück am heutigen Tage und musste nach einem Sturz mit Lenkerbruch das Rennen verletzt aufgeben. Im Verlauf der schweren Königsetappe baute Weber seinen Vorsprung unnachahmlich aus und gewann nach 63 Kilometern und 2.596 Höhenmetern in einer Fahrzeit von 3:16:15 Stunden vor Samparisi. Der Italiener hatte am Ende einen Rückstand von 7:23 Minuten auf der Uhr stehen und konnte den zweiten Etappenrang vor dem stark fahrenden Lokalmatador Fadri Barandun (BERNINA SPORT / MERIDA) sichern, der im Ziel nur eine gute Minute hinter Samparisi lag. In der Gesamtwertung baute Weber seine Führung auf 9:39 Minuten aus. Dahinter folgen Lorenzo Samparisi auf dem zweiten Gesamtrang und dessen Teamkollege Francesco Bonetto mit bereits 12:45 Minuten Rückstand auf Sascha Weber.
Bei den Damen Elite zeigte Adelheid Morath im Verlauf der Etappe, dass ihr gestriger Tagessieg kein Zufall war und die Formkurve weiter nach oben zeigt. In den langen Anstiegen der zweiten Rennhälfte war sie die stärkste Akteurin und siegte in 3:58:31 Stunden mit 1:57 Minuten Vorsprung auf Janine Schneider (GERMAN TECHNOLOGY RACING TEAM), ihres Zeichens die Engadin Bike Giro Gesamtsiegerin aus dem Jahr 2019. Schneider belegte mit 1:57 Minuten Rückstand auf Morath den zweiten Rang. Weitere 51 Sekunden dahinter sicherte sich die erneut großartig fahrende Italienerin Debora Piana den letzten Podestplatz der heutigen Etappe. In der Gesamtwertung baute Morath ihre Führung mit 4:07 Minuten Vorsprung auf Piana aus. Janine Schneider schob sich nach ihrer starken Vorstellung mit 6:55 Minuten Rückstand auf den dritten Gesamtrang nach vorne.
Am Sonntag wartet die dritte und letzte Etappe des Engadin Bike Giro auf die verbliebenen Starter. Mit 60,0 Kilometern und 2.073 Höhenmetern steht eine weitere spektakuläre und selektive Prüfung am Finaltag auf dem Programm. Der Startschuss erfolgt am Sonntagmorgen um 9.10 Uhr auf dem Dorfplatz von Silvaplana und die schnellsten Finisher werden bereits kurz vor 12 Uhr im Ziel am Silvaplaner See erwartet.
Weitere Information zur Veranstaltung unter www.engadin-bike-giro.ch !
Vielen Dank und sportliche Grüße!
Engadin Bike Giro | Sauser Event GmbH
Kai Sauser

Engadin Bike Giro | 1. Etappe von St. Moritz nach Silvaplana am 2. Juli 2021

1. Etappe über 43,0 Kilometer / 1.772 Höhenmeter
Start: St. Moritz / Ziel: Silvaplana

Ergebnisse und weitere Bilder sind unter https://www.engadin-bike-giro.ch/live-2021 verfügbar

Adelheid Morath und Sascha Weber gewinnen den Auftakt zum Engadin Bike Giro 2021

Die Premierenetappe des sechsten Engadin Bike Giro vom 2. bis 4. Juli 2021 ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Perfekte Bedingungen mit Temperaturen um die 20 Grad, bei größtenteils strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel, sorgten für einen Bilderbuchstart in das 3-tägige Mountainbike-Etappenrennen. Nachdem mit Celerina ein neuer zusätzlicher dritter Etappenort zu den langjährigen Gastgebern Silvaplana und St. Moritz dazugekommen ist, gibt es in diesem Jahr je einen Etappenstart in St. Moritz, Celerina und Silvaplana.
Die erste Etappe ist mit knapp 300 Bikerinnen und Bikern aus 17 Nationen gestartet und die Teilnehmer*innen nahmen selektive 43,0 Kilometer und 1.772 Höhenmeter unter ihre Stollenräder. Den Sieg der Kategorie Herren Elite sicherte sich der Deutsche Sascha Weber vom Team TREK VAUDE, der sich vor dem Schweizer Nicola Rohrbach (Team Goldwurst Power) durchsetze. Weber war trotz eines kleinen Sturzes in einer Uphill-Passage der stärkste Fahrer an diesem Tag und setzte sich deutlich vor seinen Kontrahenten durch. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 22,6 km/h und einer Fahrzeit von 1:54:29 Stunden sicherte er sich mit einem Vorsprung von 50 Sekunden den Tagessieg vor Rohrbach. Auf dem dritten und vierten Rang kamen die beiden italienischen Teamkollegen Francesco Bonetto und Lorenzo Samparisi vom TEAM KTM BRENTA BRAKES mit einem Rückstand von 2:15 respektive 2:16 Minuten ins Ziel. Damit lassen die relativ geringen Zeitabstände somit viel Spannung für die verbleibenden beiden Etappen beim Engadin Bike Giro 2021 erwarten.
Bei den Damen Elite gab es einen Favoritensieg für die Deutsche Adelheid Morath vom Team Mount7. Mit einer souveränen und konstanten Vorstellung auf der gesamten Etappe, siegte Morath in einer Gesamtzeit von 2:26:28 Stunden und einem Vorsprung von 1:19 Minuten auf die zweitplatzierte Italienerin Debora Piana vom Team Cingaloni. Auf dritten Platz, mit bereits 4:20 Minuten Rückstand, komplettierte die Schweizerin Janina Wüst das multinationale Podium bei den Damen.
Am Samstag wartet die zweite Etappe des Engadin Bike Giro 2021 auf alle Bikerinnen und Biker. Mit 63,0 Kilometern und knackigen 2596 Höhenmetern steht somit die Königsetappe mit Start in Celerina und Ziel in Silvaplana auf dem Menüplan. Unter anderem werden auf diesem Abschnitt die berühmten St. Moritzer Flowtrails im Programm sein und am Ende des Renntages könnten die Gesamtwertungen, auch aufgrund der überschaubaren Zeitabstände nach der ersten Etappe, durchaus neu sortiert sein.
Weitere Information zur Veranstaltung unter www.engadin-bike-giro.ch !
Vielen Dank und sportliche Grüße!
Engadin Bike Giro | Sauser Event GmbH
Kai Sauser