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Warner Bros. Discovery Sports präsentiert alle Etappen der Tour de France und der Tour de France Femmes

• Mehr als 120 Live-Stunden der Tour de France bei discovery+ und im Free-TV bei Eurosport 1
• Top-Expertenteam im Einsatz u.a. mit Jens Voigt, Robert Bengsch, Bernie Eisel sowie den internationalen Experten Sir Bradley Wiggins, Alberto Contador & Robbie McEwen
• Tägliche Analyse-Show “Velo Club” mit Moderator David Marcour im Anschluss an jede Etappe
• Premiere bei den Frauen: Tour de France Femmes live vom 24. – 31. Juli

MÜNCHEN, 29. Juni 2022 – Radsport-Fans können sich wieder auf schweißtreibende Anstiege, packende Endspurts und taktische Finesse freuen. Vom 1. bis 24. Juli begibt sich die internationale Radsport-Elite bei der 109. Ausgabe der Tour de France auf die Jagd nach dem heißbegehrten gelben Trikot. Warner Bros. Discovery Sports präsentiert die “Grande Boucle” und zeigt alle 21 Etappen live auf seinen linearen und digitalen Plattformen. Dabei kommen Radsport-Fans voll auf ihre Kosten und können die gesamte Rennaction entweder im TV oder im Stream verfolgen: Eurosport überträgt mehr als 120 Live-Stunden im Free-TV bei Eurosport 1. Zudem ist jede Sekunde der Tour de France live und auf Abruf bei discovery+, der neuen Streaming-Plattform für Real-Life-Entertainment und Sport, zu sehen. Zusätzlich ist das Rennen über das Global Cycling Network (GCN) via GCN+ und in der GCN-App sowie bei Eurosport mit Joyn PLUS+ zu sehen.
Kommentator Karsten Migels begleitet gemeinsam mit den Experten Jens Voigt und Robert Bengsch die Frankreich-Rundfahrt am Mikrofon. Birgit Hasselbusch und Marc Rohde versorgen das Publikum mit Wissenswertem zu Land und Leuten sowie mit Zusammenfassungen, Updates, Interviews und Highlights des Rennens. Bernhard Eisel ist in diesem Jahr als Experte vor Ort im Einsatz und berichtet live aus dem Herzen des Pelotons. Wie bereits beim Giro d’Italia können sich die Radsport-Fans auf die tägliche Analyse-Show “Velo Club” freuen. Moderator David Marcour begrüßt die Radsport-Fans im Anschluss an jede Etappe live aus dem Studio in München zur 30-minütigen Tour-de-France-Show. Im Zusammenspiel mit den Experten und weiteren Gästen aus der Radsportszene wie Lisa Brennauer und Marcus Burghardt wird der Tagesabschnitt analysiert und auf die entscheidenden Szenen eingegangen. Zudem sind Schalten zum hochkarätigen internationalen Experten-Team rund um Sir Bradley Wiggins, Alberto Contador und Robbie McEwen geplant. Wiggins wird zudem während der Tour der France in neuen Podcast-Folgen von “The Bradley Wiggins Show by Eurosport” zu hören sein.
Neben dem deutschen Experten berichtet auch in diesem Jahr erneut ein großes internationales Experten- und Reporterteam vom Renngeschehen. Neben Wiggins, Contador und McEwen sind zudem Iris Slappendel, Jacky Durand, Steve Chainel, Karsten Kroon, Bobbie Traksel, Brian Holm, Riccardo Magrini, Sean Kelly, Adam Blythe, Daniel Lloyd, Manon Lloyd, Hannah Walker und Laura Meseguer im Einsatz.

Die Tour de France 2022 verlangt dem Peloton auf ganz unterschiedlichen Terrains alles ab: Eingerahmt von den beiden flachen Einzelzeitfahren auf der 1. und 20. Etappe müssen sich die Profis in Dänemark auf der Windkante bewähren (2. Etappe), in Nordfrankreich das Kopfsteinpflaster meistern (5. Etappe) und danach die Berge in Vogesen, Alpen, Zentralmassiv und Pyrenäen erklimmen. Der Startschuss für die 1. Etappe fällt in diesem Jahr in Kopenhagen. Ursprünglich hätte “Le Grand Départ” bereits im letzten Jahr in der dänischen Hauptstadt stattfinden sollen – wurde jedoch coronabedingt verlegt. Eine Übersicht aller 21 Etappen sowie die Profile der Bergetappen ist auf eurosport.de verfügbar.

Experte Voigt warnt vor Strecke: “So nah am Gladiatorentum, wie es nur geht”
„Ich bin ein Freund von deutlichen Worten: Es ist superspannend und aufregend für die Zuschauer, aber diese erste Woche der Tour de France ist so nah am Gladiatorentum, wie es nur geht“, macht Jens Voigt im Eurosport-Interview vor dem Start der Tour de France 2022 deutlich. „Wir sind nur noch einen Schritt davon entfernt, dass es in der Arena wirklich um Leben und Tod geht. Die erste Woche wird extrem wichtig und stressig. Jeder weiß das und entsprechend wollen alle Fahrer immer an dieser einen wichtigen Kurve vorne sein – aber das geht nicht, da ist eben nur Platz für 20 Fahrer. Darum erwarte ich, dass die erste Tour-Woche auch von vielen Stürzen geprägt sein wird.“
Die komplette Einschätzung von Jens Voigt lesen Sie hier. Weitere Interviews mit Einschätzungen der internationalen Eurosport-Experten u.a. von Sir Bradley Wiggins finden Sie im Laufe der Woche auf eurosport.de/radsport.

Zu einer Premiere kommt es in diesem Jahr bei den Frauen: Vom 24. bis 31. Juli findet die erste Austragung der “Tour de France Femmes” statt. Das Etappenrennen ersetzt seit dieser Saison das Rennen La Course by Le Tour de France. Bereits von 1984 bis 2009 hatten die Frauen mit der “Grande Boucle Féminine” ihr eigenes Etappenrennen bei der Tour de France. Mit der Aufnahme der neuen Frankreich-Rundfahrt für Frauen in den Rennkalender können sich die Fahrerinnen und Fans auf packende Rennaction freuen. Alle Etappen der Tour de France Femmes, die am Eiffelturm in Paris startet und eine Woche später in La Planche des Belles Filles in Ostfrankreich endet, sind ebenfalls live im Free-TV bei Eurosport 1 und im Stream zu sehen. Es kommentieren Gerhard Leinauer und Christian Lichtenberg.

Zusätzlich zu den Rennübertragungen bieten Eurosport und GCN als “Home of Cycling” den Fans digitale Highlights zu den Etappen an. Auf eurosport.de können sich die Radsport-Fans umfassend über die Tour informieren. Streckenpläne und -profile, Renn- und Hintergrundberichte sowie die Höhepunkte aller Etappen im Video ergänzen die TV-Berichterstattung. GCN+-Abonnenten kommen in den Genuss zahlreicher zusätzlicher Features und Inhalte zur Tour der France wie mit Filmen, die die Geschichte der Tour beleuchten, einen Blick hinter die Kulissen der legendären Superteams werfen und Porträts von Legenden wie Alberto Contador, Andy Schleck und Fabian Cancellara zeigen.

Sendetermine der Tour de France 2022 bei discovery+ & Eurosport 1 (Stand: 28.06.2022)
Datum Start Ende Etappe

Freitag, 01. Juli 2022 15:30:00 19:15:00 1. Etappe
Samstag, 02. Juli 2022 12:00:00 17:15:00 2. Etappe
Sonntag, 03. Juli 2022 12:55:00 17:30:00 3. Etappe
Montag, 04. Juli 2022 Ruhetag
Dienstag, 05. Juli 2022 13:00:00 17:30:00 4. Etappe
Mittwoch, 06. Juli 2022 13:25:00 17:30:00 5. Etappe
Donnerstag, 07. Juli 2022 11:55:00 17:30:00 6. Etappe
Freitag, 08. Juli 2022 12:55:00 17:30:00 7. Etappe
Samstag, 09. Juli 2022 12:55:00 17:45:00 8. Etappe
Sonntag, 10. Juli 2022 12:15:00 17:45:00 9. Etappe
Montag, 11. Juli 2022 Ruhetag
Dienstag, 12. Juli 2022 13:15:00 17:00:00 10. Etappe
Mittwoch, 13. Juli 2022 12:00:00 17:00:00 11. Etappe
Donnerstag, 14. Juli 2022 12:55:00 18:15:00 12. Etappe
Freitag, 15. Juli 2022 12:55:00 17:45:00 13. Etappe
Samstag, 16. Juli 2022 12:00:00 17:30:00 14. Etappe
Sonntag,17. Juli 2022 12:55:00 17:45:00 15. Etappe
Montag, 18. Juli 2022 Ruhetag
Dienstag, 19. Juli 2022 12:15:00 17:15:00 16. Etappe
Mittwoch, 20. Juli 2022 13:00:00 17:00:00 17. Etappe
Donnerstag, 21. Juli 2022 13:15:00 17:45:00 18. Etappe
Freitag, 22. Juli 2022 12:55:00 17:30:00 19. Etappe
Samstag, 23. Juli 2022 12:45:00 18:00:00 20. Etappe
Sonntag, 24. Juli 2022 16:45:00 20:00:00 21. Etappe

Sendetermine der Tour de France Femmes 2022 bei discovery+ & Eurosport 1 (Stand: 28.06.2022)
Datum Start Ende Etappe
Sonntag, 24. Juli 2022 13:00:00 15:45:00 1. Etappe
Montag , 25. Juli 2022 14:15:00 17:00:00 2. Etappe
Dienstag, 26. Juli 2022 14:15:00 17:00:00 3. Etappe
Mittwoch, 27. Juli 2022 14:15:00 17:00:00 4. Etappe
Donnerstag, 28. Juli 2022 14:15:00 17:00:00 5. Etappe
Freitag, 29. Juli 2022 14:15:00 17:00:00 6. Etappe
Samstag, 30. Juli 2022 15:20:00 18:00:00 7. Etappe
Sonntag, 31. Juli 2022 15:25:00 18:00:00 8. Etappe

Rennkalender 2022: Die UCI Track Champions League kommt nach Berlin

• Velodrom Berlin als zweite Station der Bahnrad-Königsklasse
• Fünf erstklassige Austragungsorte: Rennaction in Deutschland, Frankreich, England und auf Mallorca

Juni 2022 – Die neue Saison der UCI Track Champions League verspricht Spannung pur. Besonders die Radsport-Fans in Deutschland und Frankreich können sich auf das adrenalingeladene Renngeschehen freuen. Denn mit dem Velodrom Berlin und dem Vélodrome National de Saint-Quentin-en-Yvelines (SQY) nimmt die UCI Track Champions League in diesem Jahr zwei neue Austragungsorte mit in ihren Rennkalender auf.
Die erste Ausgabe der UCI Track Champions League im vergangenen Jahr ist den deutschen Fahrer:innen und Fans noch sehr gut in Erinnerung. In der Sprint-Wertung der Frauen dominierten Emma Hinze und Lea Sophie Friedrich das Feld. Hinze gewann alle Rennen im Sprint und sicherte sich so den ersten Platz in der Gesamtwertung. Rang zwei ging an Friedrich, die im Keirin zwei von vier Rennen für sich entscheiden konnte. Bei den Männern war Stefan Böttcher ebenfalls über die kurzen Distanzen erfolgreich. Im Keirin gewann er drei von vier Rennen und landete in der Gesamtwertung auf dem zweiten Platz.
Der Startschuss der UCI Track Champions League Saison 2022 fällt am 12. November im Velòdrom Illes Balears auf Mallorca. Das Velodrom Berlin (19. November) und das Vélodrome National de Saint-Quentin-en-Yvelines (26. November) vor den Toren von Paris sind die Austragungsorte der zweiten und dritten Runde. Wie schon 2021 wird das große Finale am 2. und 3. Dezember erneut in London stattfinden.
François Ribeiro, Head of Discovery Sports Events, Promoter der UCI Track Champions League: “Auf dem Erfolg der ersten Saison aufbauend, war es eine unserer Prioritäten, wichtige Zielgruppen in Frankreich und Deutschland zu erreichen. Nach der Verschiebung des Events in Paris im vergangenen Jahr freuen wir uns, die UCI Track Champions League nun endlich auch im französischen Vélodrome National und im Velodrom Berlin austragen zu können. Wir haben in diesem Jahr einen extrem engen Zeitplan, der mit den aufeinanderfolgenden Rennen eine große Spannung verspricht. Das große Finale, das im weltberühmten Lee Valley Park vor einem begeisterten Publikum stattfindet, wird sicher spektakulär werden.“
David Lappartient, Präsident der Union Cycliste Internationale (UCI): “Letztes Jahr hat die UCI Track Champions League eine spektakuläre Show geboten und die olympische Disziplin Bahnradsport und ihre Athlet:innen ins verdiente Rampenlicht gestellt. Das rasante, kurze Rennformat kam bei den Fans und den Fahrer:innen gut an. Die Athlet:innen werden sich freuen, in dieser Saison an zwei prestigeträchtigen neuen Austragungsorten zu starten. Mit fünf Wettkämpfen an vier aufeinanderfolgenden Wochenenden gibt es kaum Zeit zum Durchatmen, wenn die besten Bahnradfaher:innen der Welt bei dieser zweiten Ausgabe der UCI Track Champions League um einen der vier Gesamttitel kämpfen.”
Rennkalender UCI Track Champions League 2022:
Runde 1 – 12. November – Palma de Mallorca, Spanien• Velòdrom Illes Balears
• Runde 2 – 19. November – Berlin, Deutschland Velodrom Berlin
• Runde 3 – 26. November – Paris, Frankreich Vélodrome National de Saint-Quentin-en-Yvelines
• Runde 4 & 5 – Großes Finale – 2. und 3. Dezember – London, England Lee Valley VeloPark

Der neue Rennkalender hier als Video verfügbar:

UCI Track Champions League – Reglement der Rennserie in der Übersicht (von 2021):
https://www.eurosport.de/bahnradsport/uci-track-champions-league/2021-2022/regeln-so-funktioniert-rennserie-gesamtwertung_sto8605888/story.shtml
Die UCI Track Champions League profitiert von einer umfassenden globalen Übertragungsstrategie mit dem Ziel, so viele Radsportfans wie möglich zu erreichen und zu begeistern. Die fünf Events der Serie werden über Discovery-eigene Kanäle ausgestrahlt, darunter Eurosport (linear und digital) sowie die Plattformen GCN+, Discovery+ und die digitalen Kanäle von GCN Racing.
Um die UCI Track Champions League einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und neue Fans zu gewinnen, wurden mit weiteren Sendern Distributionspartnerschaften geschlossen. Weitere Einzelheiten zu den Sendepartnern werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.ucitrackchampionsleague.com
@UCI

Giro d’Italia: Mehr als 100 Stunden von der ersten großen Rundfahrt live bei Eurosport und Global Cycling Network

• Eurosport baut lokale Berichterstattung aus und lädt nach Etappenende zur täglichen Analyse-Show “Velo Club” ein
• Jens Voigt ordnet Chancen der deutschen Fahrer ein
• Favoriten-Tipps von Alberto Contador und Bradley Wiggins

MÜNCHEN, 3. Mai 2022 – Mit dem Start des Giro d’Italia beginnt die Zeit für die Rundfahrt-Könige unter den Radsport-Profis. Vom 6. bis 29. Mai 2022 geht das Peloton bei der 105. Ausgabe der Italien-Rundfahrt auf die Jagd nach dem begehrten Maglia Rosa, dem Rosa Trikot. Eurosport begleitet den Giro 2022 auf allen Plattformen und überträgt alle 21 Etappen live. Dabei sind die Etappen eins bis 14 bei Eurosport 1 im Free-TV zu sehen, die Etappen 15 bis 21 bei Eurosport 2. Zudem ist jede Sekunde des Giro werbefrei bei Eurosport mit Joyn PLUS+ sowie über das Global Cycling Network (GCN) via GCN+ und die GCN-App zu erleben. Neu im Eurosport-Programm ist der “Velo Club” – die Radsport-Show taucht im Anschluss an jede Etappe noch einmal tief ins Tagesgeschehen und das Peloton ein.
Kommentator Karsten Migels und Experte Bernhard Eisel führen die Zuschauer:innen am Mikrofon über die 3.437,6 Kilometer vom Start in Budapest bis zum Ziel in Verona. Unterstützt wird das Duo regelmäßig durch Rolf Aldag. Birgit Hasselbusch und Marc Rohde versorgen das Publikum mit Wissenswertem zu Land und Leuten sowie mit Zusammenfassungen, Updates und Highlights des Rennens.
Zum Giro d’Italia neu im Programm von Eurosport ist der “Velo Club”. Moderator David Marcour begrüßt die Radsport-Fans im Anschluss an jede Etappe live aus dem Studio in München zur 30-minütigen Giro-Show. Im Zusammenspiel mit Migels, Eisel und weiteren Gästen wird der Tagesabschnitt analysiert und auf die entscheidenden Szenen eingegangen. Darüber hinaus gibt es tägliche Analysen, Interpretationen und Bewertungen der Leistungsdaten einzelner Fahrer. Zudem sind Schalten zum hochkarätigen internationalen Experten-Team von Eurosport sowie Ausblicke auf die kommenden Tage geplant.
Zusätzlich zu den Rennübertragungen bieten Eurosport und GCN als “Home of Cycling” den Fans digitale Highlights zu den Etappen an. Auf Eurosport.de können sich die Radsport-Fans umfassend über die erste der drei großen Landesrundfahrten des Jahres informieren. Streckenpläne und -profile, Renn- und Hintergrundberichte sowie die Höhepunkte aller Etappen im Video ergänzen die TV-Berichterstattung.
GCN+-Abonnenten kommen in den Genuss zahlreicher zusätzlicher Features und Inhalte zum Giro d’Italia wie der Show „World of Cycling“ sowie exklusiver On-Demand-Dokumentationen, darunter auch Episoden der GCN-Serie „Legend“, die die Leistungen einiger der größten Fahrer aller Zeiten wie Alberto Contador und Jens Voigt oder Andy Schleck würdigt. Zu den weiteren Dokumentationen während des Giro gehören “Fully Charged: Der Aufstieg des E-Bikes”, “The Art of the Breakaway”, “Mountains (The Greatest)” und “Race Across Italy”.

Wer bei der 105. Giro-Austragung das Rosa Trikot erobern will, muss gut klettern können. Der Kurs, auf den die Fahrer am 6. Mai in Ungarns Hauptstadt Budapest gehen, beinhaltet zwar zwei Einzelzeitfahren über 9,2 und 17,1 Kilometer. Dem gegenüber stehen jedoch sechs Etappen im Hochgebirge und sechs mittelschwere Etappen, bei denen es fünf Bergankünfte gibt. Den Sprintern wiederum winken sieben Chancen auf einen Etappensieg. Nach drei Rennwochen und 21 Etappen haben die Fahrer, die am 29. Mai das Ziel in Verona erreichen insgesamt 3.437,6 Kilometer und rund 50.610 Höhenmeter in den Beinen.

Auf diese deutschen Fahrer setzt Jens Voigt

Für Eurosport-Experte Jens Voigt gibt es im Fahrerfeld auch einige deutsche Profis, die mit Chancen auf Etappenerfolge ins Rennen gehen. “Ich denke da an Jasha Süterlin vom Team Bahrain-Victorious. Wenn die Mannschaft ihm aus einer Fluchtgruppe heraus die Freiheit gibt, kann er definitiv eine Etappe gewinnen. Ähnliches gilt für Michael Schwarzmann von Lotto Soudal. Dazu kommt Nico Denz vom Team DSM, der ebenfalls aus einer großen Gruppe von zehn bis 15 Fahrern heraus stark einzuschätzen ist im Hinblick auf einen Tagessieg”, sagt Voigt im Gespräch mit Eurosport.de.
Auf den Bergetappen sieht der 17-malige Tour-de-France-Starter ein deutsches Duo mit eingeschränkten Chancen: “Mit Lennard Kämna und Emmanuel Buchmann von Bora-hansgrohe haben wir zwei starke deutsche Bergfahrer. Allerdings mit Einschränkungen. Meiner Meinung nach haben die Beiden noch nicht die Form, um am Berg im Kampf Mann gegen Mann Topleuten wie João Almeida, Richard Carapaz oder Mikel Landa Paroli bieten zu können. An diesen Bergkönigen kommen sie wahrscheinlich nicht vorbei. Anders sieht es aus, wenn es gelingt, vorne wegzufahren, um solchen Duellen aus dem Weg zu gehen – oder wenn es Gruppenankünfte gibt. Dann sind Etappenerfolge am Berg drin für Kämna und Buchmann.”

Bei den Sprintern stellt Voigt einen heraus, während er weitere deutsche Profis hier eher als Anfahrer sieht: “Phil Bauhaus von Bahrain-Victorious ist mit seinen Qualitäten ein heißer Tipp. Wahrscheinlich wird schon das dritte Teilstück des Giro über 201 Kilometer von Kaposvár nach Balatonfüred zur Beute für die Sprinter. Das ist die große Chance für Bauhaus, früh ein Ausrufezeichen zu setzen und Selbstvertrauen zu tanken. Wenn er das Momentum dann mitnimmt, kann er auch weitere Etappen holen. Kurioserweise haben ein paar andere deutsche Fahrer etwas dagegen. Rick Zabel wird bei Israel-Premier Tech versuchen, Giacomo Nizzolo in Position für den Sieg zu bringen. Roger Kluge, Rüdiger Selig und Michael Schwarzmann haben bei Lotto Soudal ähnliches vor, nur eben für ihren Topsprinter Caleb Ewan. Das werden hochinteressante Vergleiche bei den Sprintern.” (Das komplette Interview mit Jens Voigt lesen Sie vor dem Giro-Start bei Eurosport.de)

25 Jahre Giro bei Eurosport, McEwen im Experten-Team
Seit 1998 überträgt Eurosport den Giro d’Italia durchgängig – 2022 damit zum 25. Mal. Und auch im Jubiläumsjahr gewährt das namhaften pan-europäische Expertenteam von Eurosport und GCN den Radsport-Fans in aller Welt tiefe Einblicke ins Herz des Pelotons. Neben Aldag und Eisel gehören auch Alberto Contador sowie Sir Bradley Wiggins zum Team. Der Brite begleitet die Fahrer in “Brad on Bike” die meiste Zeit direkt mit dem Motorrad und berichtet so mitten aus dem Renngeschehen. Dazu wird es vor, während und nach dem Giro neue Folgen seines Eurosport-Podcasts “The Bradley Wiggins Show” geben.
Neu im internationalen Experten-Team ist Robbie McEwen. Der Australier gewann je zwölf Etappen beim Giro und der Tour de France, wo er zusätzlich dreimal als bester Sprinter im grünen Trikot das Ziel in Paris erreichte. Das Team komplettieren Jacky Durand, Brian Holm, Sean Kelly, Karsten Kroon, Dan Lloyd, Riccardo Magrini und Bobbie Traksel.

Wiggins und Contador tippen ihre Favoriten
“Zum ersten Mal seit Jahren gibt es keine Erwartungshaltung an einen Fahrer. Es gibt keinen klar definierten Favoriten, und das macht meiner Meinung nach spannendes Fernsehen aus”, sagt Eurosport-Experte Sir Bradley Wiggins, der für einen Sieg neben dem Team Ineos mit ehemaligen Giro-Siegern Richard Carapaz und Tao Geoghegan Hart mit Tom Dumoulin einen weiteren Ex-Gewinner auf dem Zettel hat. “Und Simon Yates hat beim Giro noch eine Rechnung offen”, sagt Wiggins mit Blick auf die erste dreiwöchige Rundfahrt des Radsportjahres 2022.

Eurosport-Experte Alberto Contador, selbst zweimal beim Giro erfolgreich, sieht Carapaz, Dumoulin und Yates ebenfalls im Favoritenkreis für die Italien-Rundfahrt, hat aber auch einen weiteren Fahrer im Kopf, der das Rosa Trikot nach Verona tragen könnte: “Namen, die mir in den Sinn kommen, sind Miguel Angel Lopez, der weiß, was es heißt, beim Giro auf dem Podium zu stehen, und Richard Carapaz, der das Gefühl kennt, ihn zu gewinnen. Dann wären da noch Simon Yates, der zu Beginn der Saison einen starken Eindruck hinterlassen hat, und Tom Dumoulin, der auch weiß, wie sich der Sieg beim Giro d’Italia anfühlt.
Der diesjährige Giro ist vom ersten Tag an sehr anspruchsvoll – es ist eine sehr interessante Strecke in diesem Jahr. Ich denke, dass wir aufgrund der anspruchsvollen Strecke in diesem Jahr eines der besten Rennen der letzten Jahre erleben werden. Die Fahrer werden ihr Bestes geben und an ihre Grenzen gehen müssen, um mit der hohen Intensität des Rennens mithalten zu können. Ich kann kaum erwarten, dass es losgeht.”

Scott Young, SVP Content and Production bei Warner Bros. Discovery: „Wir werden das gesamte Spektrum und die Reichweite unseres Netzwerks nutzen, um die Live-Action weltweit in mehr als 200 Märkte zu bringen. Dabei setzen wir auf lokalisierte Inhalte und der Expertise einiger der größten Namen im Radsport, die unsere Übertragungen begleiten. Wir haben bewiesen, dass wir mit unserem Ansatz ein breites Publikum ansprechen und freuen uns darauf, die Geschichten des Giro in diesem Jahr Millionen von Zuschauern auf der ganzen Welt zu erzählen.“

Übersicht: Sendetermine Giro d’Italia 2022 bei Eurosport 1 und Eurosport 2
Datum Start Ende Etappe Sender
Freitag, 6. Mai 2022 12:10:00 17:15:00 1. Etappe Eurosport 1
Samstag, 7. Mai 2022 13:50:00 17:15:00 2. Etappe Eurosport 1
Sonntag, 8. Mai 2022 13:00:00 17:15:00 3. Etappe Eurosport 1
Dienstag, 10. Mai 2022 12:15:00 17:15:00 4. Etappe Eurosport 1
Mittwoch, 11. Mai 2022 11:20:00 16:00:00 5. Etappe Eurosport 1
Donnerstag, 12. Mai 2022 12:25:00 17:15:00 6. Etappe Eurosport 1
Freitag, 13. Mai 2022 11:30:00 17:15:00 7. Etappe Eurosport 1
Samstag, 14. Mai 2022 13:25:00 17:15:00 8. Etappe Eurosport 1
Sonntag, 15. Mai 2022 11:30:00 17:15:00 9. Etappe Eurosport 1
Dienstag, 17. Mai 2022 12:20:00 17:15:00 10. Etappe Eurosport 1
Mittwoch, 18. Mai 2022 12:10:00 17:15:00 11. Etappe Eurosport 1
Donnerstag, 19. Mai 2022 11:40:00 17:15:00 12. Etappe Eurosport 1
Freitag, 20. Mai 2022 13:10:00 17:15:00 13. Etappe Eurosport 1
Samstag, 21. Mai 2022 12:50:00 17:15:00 14. Etappe Eurosport 1
Sonntag, 22. Mai 2022 13:00:00 17:15:00 15. Etappe Eurosport 2
Dienstag, 24. Mai 2022 10:50:00 17:15:00 16. Etappe Eurosport 2
Mittwoch, 25. Mai 2022 12:20:00 17:15:00 17. Etappe Eurosport 2
Donnerstag, 26. Mai 2022 13:30:00 17:15:00 18. Etappe Eurosport 2
Freitag, 27. Mai 2022 13:00:00 17:15:00 19. Etappe Eurosport 2
Samstag, 28. Mai 2022 12:05:00 17:15:00 20. Etappe Eurosport 2
Sonntag, 29. Mai 2022 13:30:00 17:15:00 21. Etappe Eurosport 2

Voigt zur Flandern-Rundfahrt: „Mit Nils Politt ist definitiv zu rechnen“ | Eurosport-Interview

Tadej Pogacar, Mathieu van der Poel und Wout van Aert gelten bei der Flandern-Rundfahrt (Sonntag, 3. April, ab 10:30 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1) gemeinhin als Topfavoriten. Eine Sichtweise, die Jens Voigt allerdings nicht ganz teilt. Der 50-Jährige, der während seiner Karriere unter anderem Etappen bei der Tour de France und beim Giro d’Italia gewann, bringt im Interview mit Eurosport.de einen weiteren Kandidaten ins Spiel: Matej Mohoric. Voigt räumt auch dem Deutschen Nils Politt Chancen auf eine vordere Platzierung ein, rechnet aber nicht mit einem Podiumsplatz.

Eurosport-Experte Jens Voigt über…
…die Topfavoriten für die Flandern-Rundfahrt: „Ich sehe Matej Mohoric ganz vorne. Einfach aus dem Grund, weil das Rennen sehr schwer ist. Der Slowene, der schon Mailand – Sanremo gewonnen hat, ist aus meiner Sicht zusammen mit Mathieu van der Poel der heißeste Sieganwärter. Erst dahinter kommt für mich Wout van Aert. Ich glaube, Wout hat es jetzt alles ausgereizt. Er ist im vergangenen Jahr bei den Olympischen Spielen gefahren, hat die Cross-Saison absolviert und die Klassiker. Ich zweifle daran, dass er noch die nötige Power hat und rechne damit, dass der Akku langsam leer ist und er eine Ruhepause braucht.“
…die Chancen von Tadej Pogacar: „Tadej ist schwer einzuschätzen. Wenn er irgendwo antritt, dann will er gewinnen – und tut es meist auch. Aber: Die Flandern-Rundfahrt ist nicht Lüttich – Bastogne – Lüttich. Das Profil der Strecke bei der Flandern-Rundfahrt ist nicht so sehr auf einen leichtgewichtigen Fahrer wie Pogacar zugeschnitten.“
…die deutschen Starter um Bora-Profi Nils Politt: „Mit Nils ist definitiv zu rechnen. Er war auch schon bei Paris – Roubaix sehr weit vorne mit dabei. Dieses Rennen steht ja bereits vor der Tür und wenn du da gut abschneiden willst, musst du bei der Flandern-Rundfahrt eine Top-Ten-Platzierung holen. Ich fürchte, für ein Podium wird es nicht ganz reichen. Aber: Er sollte schon ein Ergebnis zwischen Platz sechs und acht anvisieren, und das hat er auch drauf.“

Sendehinweis: Eurosport überträgt die Flandern-Rundfahrt der Männer am Sonntag, 3. April, von 10:30 bis 16:45 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1, im kostenlosen Livestream bei Eurosport mit Joyn sowie in voller Länge ohne Werbeunterbrechung bei Eurosport mit JoynPLUS+. Karsten Migels und Bernhard Eisel kommentieren das Rennen. Das Rennen der Frauen ist von 16:45 Uhr bis 18:00 Uhr ebenfalls live bei Eurosport 1 sowie bei Eurosport mit Joyn zu sehen. Marc Rohde und Christian Lichtenberg begleiten das Peloton am Mikrofon.
@Eurosport

Frühjahrsklassiker und mehr: Über 150 Stunden Live-Radsport bei Eurosport

Bei Eurosport, dem “Home of Cycling”, wartet ein vollgepackter Frühling auf alle Radsport-Fans. Neben den traditionsreichen Frühjahrsklassikern stehen im März und April auch zahlreiche weitere hochklassige Tages- und Etappenrennen auf dem Programm. Eurosport und das Global Cycling Network (GCN) sind mehr als 150 Stunden live auf Sendung und übertragen die wichtigsten Radevents der Frauen und Männer auf Eurosport 1 und Eurosport 2 im TV, im Livestream bei Eurosport mit Joyn PLUS+ sowie mit GCN+ in der GCN-App auch ohne Werbeunterbrechung.

Mit Mailand-San Remo wartet am 19. März das erste der fünf Monumente des Radsports auf die Profis. Die Flandern-Rundfahrt (3. April), Paris-Roubaix (17. April) und Lüttich-Bastogne-Lüttich (24. April) komplettieren den Viererpack der prestigeträchtigen Frühjahrsklassiker. Alle Rennen sind ebenso live im Free-TV bei Eurosport 1 zu sehen, wie die Katalonien-Rundfahrt (21. bis 27. März), Gent-Wevelgem (27. März), die Baskenland-Rundfahrt (4. bis 9. April), das Amstel Gold Race (10. April), die Türkei-Rundfahrt (10. bis 17. April) oder der Fleche Wallonne (20. April).

Ab Sonntag (6. März) bzw. Montag (7. März) können sich die Radsport-Fans mit der Fernfahrt Paris-Nizza – kommentiert von Karsten Migels und Bernhard Eisel – und dem Etappenrennen Tirreno Adriatico, mit Robert Bengsch und Jens Voigt am Mikrofon, auf zwei hochklassige Mehrtagesrennen freuen. Eurosport überträgt beide Rennen bis einschließlich Sonntag, 13. März, täglich live im Free-TV bei Eurosport 1 (Ausnahmen: 1. und 7. Etappe von Paris-Nizza (6. und 12. März), Eurosport 2).

Erste digitale Anlaufstelle für Radsport-Fans ist auch in diesem Jahr eurosport.de. Mit einem Klick sind hier nicht nur News- und Hintergrund-Artikel sowie Liveticker zu den wichtigsten Rennen zu finden, sondern auch eine umfassende Kalender- und Ergebnisübersicht – alles abgerundet durch die umfangreiche Video-Sektion mit den Highlights der Events, den spektakulärsten und außergewöhnlichsten Szenen aus dem Peloton oder den Einschätzungen der Eurosport-Radsport-Experten.

Präsentiert werden die Radsport-Highlights bei Eurosport von einem großen Experten- und Kommentatoren-Team, das aus Rolf Aldag, Robert Bengsch, Bernhard Eisel, Jean-Claude Leclercq, Gerhard Leinauer, Christian Lichtenberg, Jörg Ludewig, Karsten Migels, Marc Rohde sowie Jens Voigt besteht.
Die Radsport-Highlights bei Eurosport im März und April:

Datum Start Ende Event Übertragung

7. März 2022 14:15:00 16:00:00 Paris-Nizza | 2. Etappe Eurosport 1, GCN+
7. März 2022 16:00:00 17:15:00 Tirreno Adriatico | 1. Etappe Eurosport 1, GCN+
8. März 2022 14:15:00 16:00:00 Paris-Nizza | 3. Etappe Eurosport 1, GCN+
8. März 2022 16:00:00 17:15:00 Tirreno Adriatico | 2. Etappe Eurosport 1, GCN+
9. März 2022 14:15:00 16:00:00 Paris-Nizza | 4. Etappe Eurosport 1, GCN+
9. März 2022 16:00:00 17:15:00 Tirreno Adriatico | 3. Etappe Eurosport 1, GCN+
10. März 2022 14:15:00 16:00:00 Paris-Nizza | 5. Etappe Eurosport 1, GCN+
10. März 2022 16:00:00 17:15:00 Tirreno Adriatico | 4. Etappe Eurosport 1, GCN+
11. März 2022 14:15:00 16:00:00 Paris-Nizza | 6. Etappe Eurosport 1, GCN+
11. März 2022 16:00:00 17:15:00 Tirreno Adriatico | 5. Etappe Eurosport 1, GCN+
12. März 2022 13:40:00 15:05:00 Paris-Nizza | 7. Etappe Eurosport 2, GCN+
12. März 2022 14:45:00 16:30:00 Tirreno Adriatico | 6. Etappe Eurosport 1, GCN+
13. März 2022 13:30:00 15:15:00 Tirreno Adriatico | 7. Etappe Eurosport 1, GCN+
13. März 2022 15:15:00 17:00:00 Paris-Nizza | 8. Etappe Eurosport 1, GCN+
16. März 2022 12:30:00 13:50:00 Nokere Koerse (Frauen) Eurosport 1, GCN+
16. März 2022 13:50:00 15:30:00 Mailand – Turin Eurosport 1, GCN+
19. März 2022 09:30:00 17:15:00 Mailand – San Remo Eurosport 1/2, GCN+
20. März 2022 14:45:00 16:00:00 Trofeo Alfredo Binda (Frauen) Eurosport 2, GCN+
21. März 2022 15:15:00 17:00:00 Katalonien-Rundfahrt | 1. Etappe Eurosport 1, GCN+
22. März 2022 15:15:00 17:00:00 Katalonien-Rundfahrt | 2. Etappe Eurosport 1, GCN+
23. März 2022 15:15:00 17:00:00 Katalonien-Rundfahrt | 3. Etappe Eurosport 1, GCN+
24. März 2022 15:15:00 17:00:00 Katalonien-Rundfahrt | 4. Etappe Eurosport 1, GCN+
26. März 2022 15:15:00 17:00:00 Katalonien-Rundfahrt | 6. Etappe Eurosport 1, GCN+
27. März 2022 12:30:00 14:15:00 Katalonien-Rundfahrt | 7. Etappe Eurosport 1, GCN+
27. März 2022 14:15:00 17:00:00 Gent Wevelgem (Männer) Eurosport 1, GCN+
27. März 2022 17:00:00 18:15:00 Gent Wevelgem (Frauen) Eurosport 1, GCN+
3. April 2022 11:00:00 16:45:00 Flandern-Rundfahrt (Männer) Eurosport 1, GCN+
3. April 2022 16:45:00 18:00:00 Flandern-Rundfahrt (Frauen) Eurosport 1, GCN+
4. April 2022 15:30:00 17:30:00 Baskenland-Rundfahrt | 1. Etappe Eurosport 1, GCN+
5. April 2022 15:30:00 17:30:00 Baskenland-Rundfahrt | 2. Etappe Eurosport 1, GCN+
6. April 2022 15:30:00 17:30:00 Baskenland-Rundfahrt | 3. Etappe Eurosport 1, GCN+
7. April 2022 15:30:00 17:30:00 Baskenland-Rundfahrt | 4. Etappe Eurosport 1, GCN+
8. April 2022 15:30:00 17:30:00 Baskenland-Rundfahrt | 5. Etappe Eurosport 1, GCN+
9. April 2022 16:00:00 17:30:00 Baskenland-Rundfahrt | 6. Etappe Eurosport 1, GCN+
10. April 2022 10:30:00 12:00:00 Amstel Gold Race (Frauen) Eurosport 1, GCN+
10. April 2022 12:00:00 13:45:00 Türkei-Rundfahrt | 1. Etappe Eurosport 1, GCN+
10. April 2022 13:45:00 17:30:00 Amstel Gold Race (Männer) Eurosport 1, GCN+
11. April 2022 12:00:00 13:45:00 Türkei-Rundfahrt | 2. Etappe Eurosport 1, GCN+
12. April 2022 12:00:00 13:45:00 Türkei-Rundfahrt | 3. Etappe Eurosport 1, GCN+
12. April 2022 13:45:00 15:30:00 Giro di Sicilia | 1. Etappe Eurosport 1, GCN+
13. April 2022 12:00:00 13:45:00 Türkei-Rundfahrt | 4. Etappe Eurosport 1, GCN+
13. April 2022 13:45:00 15:30:00 Giro di Sicilia | 2. Etappe Eurosport 1, GCN+
13. April 2022 15:30:00 17:30:00 Pfeil von Brabant Eurosport 1, GCN+
14. April 2022 12:00:00 13:45:00 Türkei-Rundfahrt | 5. Etappe Eurosport 1, GCN+
14. April 2022 13:45:00 15:30:00 Giro di Sicilia | 3. Etappe Eurosport 1, GCN+
15. April 2022 12:00:00 13:45:00 Türkei-Rundfahrt | 6. Etappe Eurosport 1, GCN+
15. April 2022 13:45:00 15:30:00 Giro di Sicilia | 4. Etappe Eurosport 1, GCN+
16. April 2022 12:00:00 13:45:00 Türkei-Rundfahrt | 7. Etappe Eurosport 2, GCN+
16. April 2022 15:15:00 17:15:00 Paris-Roubaix (Frauen) Eurosport 1, GCN+
17. April 2022 08:30:00 10:30:00 Türkei-Rundfahrt | 8. Etappe Eurosport 1, GCN+
17. April 2022 12:00:00 17:45:00 Paris-Roubaix (Männer) Eurosport 1, GCN+
18. April 2022 14:00:00 15:20:00 Tour of the Alps | 1. Etappe Eurosport 1, GCN+
19. April 2022 14:00:00 15:20:00 Tour of the Alps | 2. Etappe Eurosport 1, GCN+
20. April 2022 11:15:00 13:00:00 Wallonischer Pfeil (Frauen) Eurosport 1, GCN+
20. April 2022 13:00:00 14:30:00 Tour of the Alps | 3. Etappe Eurosport 1, GCN+
20. April 2022 14:30:00 17:00:00 Wallonischer Pfeil (Männer) Eurosport 1, GCN+
21. April 2022 14:00:00 15:20:00 Tour of the Alps | 4. Etappe Eurosport 1, GCN+
22. April 2022 14:00:00 15:20:00 Tour of the Alps | 5. Etappe Eurosport 1, GCN+
24. April 2022 11:15:00 12:45:00 Lüttich-Bastogne-Lüttich (Frauen) Eurosport 1, GCN+
24. April 2022 13:30:00 17:00:00 Lüttich-Bastogne-Lüttich (Männer) Eurosport 1, GCN+
26. April 2022 15:30:00 17:30:00 Tour of Romandie | Prolog Eurosport 2, GCN+
27. April 2022 15:30:00 17:30:00 Tour of Romandie | 1. Etappe Eurosport 2, GCN+
28. April 2022 15:30:00 17:30:00 Tour of Romandie | 2. Etappe Eurosport 2, GCN+
29. April 2022 13:30:00 15:30:00 Vuelta Andalucia | 1. Etappe (Frauen) Eurosport 2, GCN+
29. April 2022 15:30:00 17:30:00 Tour of Romandie | 3. Etappe Eurosport 2, GCN+
30. April 2022 12:00:00 14:00:00 Vuelta Andalucia | 2. Etappe (Frauen) Eurosport 2, GCN+
30. April 2022 14:00:00 16:00:00 Tour of Romandie | 4. Etappe Eurosport 2, GCN+
1. Mai 2022 13:00:00 14:30:00 Vuelta Andalucia | 3. Etappe (Frauen) Eurosport 2, GCN+
1. Mai 2022 14:30:00 16:30:00 Tour of Romandie | 5. Etappe Eurosport 2, GCN+
1. Mai 2022 16:30:00 18:00:00 Eschborn-Frankfurt Eurosport 2, GCN+

Dreifach-Weltmeisterin Friedrich und Doppel-Weltmeister Bötticher starten in der UCI Track Champions League

• 72 Fahrer:innen aus 30 Nationen nominiert
• Starkes Sprintaufgebot: Vier deutsche Fahrer:innen am Start
• Zehn olymische Goldmedaillen und 63 WM-Titel
• Premiere der UCI Track Champions League am 6. November live im Free-TV bei Eurosport 1

29. Oktober 2021 – Die dreifache Weltmeisterin Lea Sophie Friedrich und der zweimalige Weltmeister Stefan Bötticher erhalten einen Startplatz im Sprint für die erste Saison der neugeschaffenen UCI Track Champions League. Neben Friedrich und Bötticher sind mit Emma Hinze und Maximilian Levy zwei weitere starke deutsche Sprinter:innen bei der Premiere der neuen, kompakten Rennserie dabei.
Friedrich, deutsche Seriensiegerin in den Velodromen, ist mit ihren drei WM-Titeln und den Erfolgen bei der EM eine der großen Favoritinnen für die Rennen in Sprint und Keirin bei den fünf Events der UCI Track Champions League, die am 6. November auf Mallorca startet.

Die Fans können sich dann auf packende Duelle zwischen Friedrich und ihrer Teamkollegin Emma Hinze freuen: Gemeinsam gewannen sie bei der WM in Roubaix noch Gold im Teamsprint, nun werden sie bei der UCI Track Champions League gegeneinander um Punkte und Prämien kämpfen.

Zu den Gegnerinnen gehören dann auch Sprint-Olympiasiegerin Kelsey Mitchell aus Kanada und die Niederländerin Shanne Braspennincx, die in Tokio im Keirin siegte. Ebenfalls sehr zu beachten sind die drei zweifachen Weltmeisterinnen Daria Shmeleva und Anastasiia Voinova (beide aus Russland) sowie Simona Krupeckaitė (Litauen).
Auch im Starterfeld der Männer sind zwei Deutsche vertreten: Neben dem bereits vorab qualifizierten Maximilian Levy wird auch Stefan Bötticher in Sprint und Keirin um Rennsiege bei den fünf Stationen und die Gesamtwertung der Sprintwettbewerbe kämpfen. Die härteste Konkurrenz wird dabei aus den Niederlanden kommen:
Mit Jeffrey Hoogland und Harrie Lavreysen sind die beiden Gold-Sammler von Olympia und WM mit dabei und dürften für Bötticher (Doppelweltmeister 2013) und Levy (vier WM-Titel von 2009 – 2013) die größten Herausforderer sein.
Insgesamt gehen in der UCI Track Champions League 36 Fahrerinnen und 36 Fahrer in den Kategorien Sprint und Ausdauer an den Start. Sie kämpfen um ein Gesamtpreisgeld von mehr als 500.000 Euro, das zu gleichen Teilen an Frauen und Männer ausgeschüttet wird.
Preisgelder werden für die Plätze eins bis zehn in jedem Rennen der Serie vergeben, wobei die Rennsieger jeweils 1.000 € erhalten. Der Gesamtsieg in jeder Kategorie wird außerdem mit 25.000 Euro belohnt. In der Gesamtwertung wird für jeden Platz ein Preisgeld vergeben.
Die fünfzig nun bekannt gegebenen Fahrer:innen gesellen sich zur prominent besetzten Auswahl der 22 vorqualifizierten Athlet:innen, darunter Harrie Lavreysen, Jeffrey Hoogland, Katie Archibald, Kirsten Wild, Ed Clancy und Emma Hinze. Die finalen 72 Fahrer:innen repräsentieren 30 Nationen und bringen es auf die stattliche Ausbeute von gemeinsam zehn olympischen Goldmedaillen und 63 UCI-Bahnrad-Weltmeistertiteln.

UCI-Präsident David Lappartient: „Lange Zeit war es Vorfreude, nun steht die UCI Track Champions League vor der Tür, und ich freue mich unglaublich, dass dieses fantastische Format zustande kommt. Die Tissot UCI Bahnrad-Weltmeisterschaften in Roubaix waren ein unglaubliches Spektakel. Jetzt starten die besten Fahrer:innen der WM in der UCI Track Champions League. Sie werden zusammen mit den vorqualifizierten Fahrer:innen eines der hochkarätigsten Teilnehmerfelder im Bahnradsport bilden, das wir in letzter Zeit gesehen haben. So viele Olympiasieger:innen und UCI-Weltmeister:innen in einem Velodrom zur gleichen Zeit sind ein Garant für eine großartige Show. Gemeinsam mit Discovery Sports Events veranstalten wir ein noch nie dagewesenes Event, das Athlet:innen und Fans im November und Dezember gleichermaßen begeistern wird.“

François Ribeiro, Leiter von Discovery Sports Events: „Weniger als zwei Wochen vor dem Start spiegelt die Teilnehmerliste genau das wider, wofür die UCI Track Champions League geschaffen wurde: ein Wettbewerb für die besten Sprinter und Sprinterinnen der Welt. Diese hochkarätigen Fahrer:innen – darunter Olympiasieger:innen, Weltmeister:innen, Europameister:innen und Panamerikameister:innen – zu gewinnen, unterstreicht die Anstrengungen, die Discovery Sports Events seit der Unterzeichnung des Promotervertrags mit der UCI kurz vor der Weltmeisterschaft in Berlin im Januar 2020 in dieses neue Projekt gesteckt hat. Die Kombination von Fahrer:innen dieses Kalibers mit explosiven, kurzen Rennformaten wird ein spannendes Spektakel bieten. Wir sind stolz darauf, mit der UCI bei der Umsetzung dieses Events zusammenzuarbeiten, und werden bis zum ersten Rennen am 6. November auf Mallorca mit Hochdruck an den letzten Vorbereitungen arbeiten.“

Eurosport überträgt die erste Runde der UCI Track Champions League aus dem Velòdrom Illes Balears in Palma de Mallorca am 6. November von 20:00 bis 23:00 Uhr live im Free-TV bei Eurosport 1 sowie im kostenlosen Livestream auf eurosport.de und bei Eurosport mit Joyn. Zudem ist das Event bei GCN+ zu sehen.

Alle Fahrer:innen der UCI Track Champions League im Überblick:
Sprint – Frauen:
• Lauriane Genest (Kanada)
• Lea Friedrich (Deutschland)
• Miriam Vece (Italien)
• Martha Bayona Pineda (Kolumbien)
• Riyu Ohta (Japan)
• Sophie Capewell (Großbritannien)
• Yana Tyshchenko (Russland)
• Daria Shmeleva (Russland)
• Laurine Van Riessen (Niederlande)
• Anastasiia Voinova (Russland)
• Mina Sato (Japan)
• Yuli Paola Verdugo Osuna (Mexiko)
• Emma Hinze (Deutschland)
• Mathilde Gros (Frankreich)
• Simona Krupeckaitė (Litauen)
• Kelsey Mitchell (Kanada)
• Shanne Braspennincx (Niederlande)
• Olena Starikova (Ukraine)

Sprint – Männer:
• Jean Spies (Südafrika)
• Mateusz Rudyk (Polen)
• Jair Tjon En Fa (Surinam)
• Tom Derache (Frankreich)
• Jordan Castle (Neuseeland)
• Kevin Quintero Chavarro (Kolumbien)
• Mikhail Yakovlev (Russland)
• Kento Yamasaki (Japan)
• Rayan Helal (Frankreich)
• Stefan Bötticher (Deutschland)
• Jai Angsuthasawit (Thailand)
• Hugo Barrette (Kanada)
• Harrie Lavreysen (Niederlande)
• Nicholas Paul (Trinidad und Tobago)
• Jeffrey Hoogland (Niederlande)
• Vasilijus Lendel (Litauen)
• Maximilian Levy (Deutschland)
• Denis Dmitriev (Russland)

Ausdauer – Frauen:
• Maggie Coles-Lyster (Kanada)
• Hanna Tserakh (Belarus)
• Tania Calvo (Spanien)
• Michelle Andres (Schweiz)
• Alžbeta Bačíková (Slowakei)
• Gulnaz Khatuntseva (Russland)
• Emily Kay (Irland)
• Silvia Zanardi (Italien)
• Karolina Karasiewicz (Polen)
• Maria Martins (Portugal)
• Olivija Baleisyte (Litauen)
• Eukene Larrarte (Spanien)
• Yumi Kajihara (Japan)
• Kirsten Wild (Niederlande)
• Katie Archibald (Großbritannien)
• Anita Yvonne Stenberg (Norwegen)
• Annette Edmondson (Australien)
• Kendall Ryan (USA)

Ausdauer – Männer:
• Tuur Dens (Belgien)
• Rhys Britton (UK)
• Roy Eefting (Niederlande)
• Alan Banaszek (Polen)
• Jules Hesters (Belgien)
• Gavin Hoover (USA)
• Michele Scartezzini (Italien)
• Kazushige Kuboki (Japan)
• Claudio Imhof (Schweiz)
• Aaron Gate (Neuseeland)
• Iuri Leitao (Portugal)
• Erik Martorell Haga (Spanien)
• Ed Clancy (Großbritannien)
• Sebastian Mora (Spanien)
• Corbin Strong (Neuseeland)
• Yacine Chalel (Algerien)
• Kelland O’Brien (Australien)
• Rotem Tene (Israel)

Tour de France Femmes avec Zwift 2022

WRITING HISTORY WITH THE TOUR DE FRANCE FEMMES AVEC ZWIFT

Key points:
 Race director Marion Rousse presented the inaugural edition of the Tour de France Femmes avec Zwift, scheduled for 24th to 31st July 2022, at the Palais des Congrès in Paris this morning.
 The eight stages that make up the event capture the essence of cycling past, present and future, from the Champs-Élysées, where the opening stage will be decided right before the men’s Tour de France comes to a close, all the way to the Super Planche des Belles Filles, not to mention the Ballon d’Alsace and a white gravel road stage in the vineyards of Champagne.

„We will be looking back on this in 100 years“, said an enthusiastic Marion Rousse, aware of the historic significance of the birth of the Tour de France Femmes avec Zwift. Indeed, the minds that drew up the route of this watershed event in women’s cycling turned to the legacy of the Grande Boucle for inspiration. The guiding principle of this eight-stage race is to honour the past of the event whilst looking forward to the future and staying true to the standards of the present. The show will get on the road on the Champs-Élysées, which has hosted the final stage of the Tour since 1975 and where the first bouquet will be awarded to whoever wins there on 24th July. A sprint finish is on the cards on the next day in Provins, so the yellow jersey could jump from rider to rider in a merry-go-round, not least because the wearer will also have to defend it on the stage to Épernay… held on the same puncheur-friendly terrain where Julian Alaphilippe lit up the Tour in 2019.
The next stage has something new in store in the heart of the vineyards of Champagne: white gravel roads of the sort that often animate the men’s races, including Paris–Tours and stages over the Plateau des Glières. Halfway through the Tour, Bar-sur-Aube will provide an opportunity to take stock of the situation. The peloton could change tack as it delves deeper into eastern France, starting with a trek through the Alsatian vineyards that will leave breakaway specialists licking their lips. The stage 7 finish at the top of Markstein, in contrast, is one for the mountain goats: the Petit Ballon–Platzerwasel–Grand Ballon sequence will be a Vosges classic of sorts. The closing stage will cram in several hallowed sites of cycling, where legends have been written in every era, from René Pottier, the first rider to go over the Ballon d’Alsace in the 1905 Tour to Tadej Pogačar, who turned the 2020 edition on its head on La Planche des Belles Filles. The women of the class of 2022 will be tackling the „Super“ version of the climb, which is one kilometre longer and will set the stage for the climactic showdown.

The eight stages of the Tour de France Femmes avec Zwift:

Sunday 24 July
Stage 1: Paris Eiffel Tower > Paris Champs-Élysées, 82 km
Monday 25 July
Stage 2: Meaux > Provins, 135 km
Tuesday 26 July
Stage 3: Reims > Épernay, 133 km
Wednesday 27 July
Stage 4: Troyes > Bar-sur-Aube, 126 km
Thursday 28 July
Stage 5: Bar-le-Duc > Saint-Dié-des-Vosges, 175 km
Friday 29 July
Stage 6: Saint-Dié-des-Vosges > Rosheim, 128 km
Saturday 30 July
Stage 7: Sélestat > Le Markstein, 127 km
Sunday 31 July
Stage 8: Lure > Super Planche des Belles Filles, 123 km

Frauen-Radsport: Discovery Sports präsentiert die “Tour de France Femmes avec Zwift” den Zuschauern in ganz Europa

• Neue exklusive Rechtevereinbarung für mehr als 50 Märkte: Eurosport, GCN+ und discovery+ zeigen die erste “Tour de France Femmes avec Zwift” in ganz Europa
• Langfristige Vereinbarung umfasst Live-Berichterstattung von Paris-Roubaix Femmes als Teil des erweiterten Angebots im Frauen-Radsport
• Zusätzliche Rennen stärken die Position von Discovery Sports als „Home of Cycling“ – schon 2021 wurden alle Rennen der UCI Women’s World Tour übertragen

Radsport-Fans in ganz Europa können sich ab 2022 auf ein neues Highlight freuen. Discovery Sports macht die “Tour de France Femmes avec Zwift” einem breiten Publikum auf dem gesamten Kontinent zugänglich. Darauf einigten sich Discovery Sports und Eurovision Sport am Donnerstag.
Im kommenden Jahr wird auf den Champs-Élysées Geschichte geschrieben, wenn die erste Auflage mit exklusiver Berichterstattung für Zuschauer in mehr als 50 Märkten in ganz Europa* (außer Frankreich) über das Sender- und Plattformportfolio von Discovery Sports, einschließlich Eurosport, sowie im Streaming über die Eurosport-App, das Global Cycling Network mit GCN+ und discovery+ beginnt. Wenn die besten Fahrerinnen der Welt um das Gelbe Trikot kämpfen, können die Zuschauer:innen auf den Abo-Streaming-Plattformen von Discovery Sports live, ohne Unterbrechung und werbefrei bei jeder Etappe dabei sein. Darüber hinaus gibt es nach dem Rennen lokale Highlights und Analyse-Shows mit Einblicken von den besten Experten im Radsport**.
Der langfristige Vertrag, der bis 2025 läuft, macht es möglich, dass Discovery Sports die UCI Women’s World Tour weiterhin Millionen von Zuschauern in ganz Europa zugänglich machen kann. Damit baut Discovery Sports sein umfassendes Radsportangebot aus dem Jahr 2021 weiter aus, in dem es den Fans alle Rennen der Women’s World Tour präsentierte. Discovery Sports hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Berichterstattung über die Elite-Rennen der Männer und Frauen ausgewogen zu gestalten und die Fans für ein breites Spektrum an Sportarten und Athlet:innen zu begeistern.
Die Vereinbarung mit Eurovision Sport umfasst auch die exklusiven Rechte*** für die Übertragung des Eintagesrennens Paris-Roubaix Femmes in ganz Europa bis 2025. Anfang Oktober diesen Jahres war die erste Auflage des Rennen bereits auf den Sendern und Plattformen von Discovery Sports zu sehen.
Die acht Etappen der Tour de France Femmes finden vom 24. bis 31. Juli statt und beginnen zeitgleich mit dem Abschluss der Tour de France der Männer in Paris. Die mit Spannung erwartete Strecke der “Tour de France Femmes avec Zwift 2022” wird vom Veranstalter Amaury Sport Organisation (ASO) am heutigen Donnerstag offiziell vorgestellt.
Guy Voisin, Director of Cycling bei Discovery Sports: „Die erste Auflage der ‘Tour de France Femmes’ hat lange auf sich warten lassen und wir sind überglücklich, dass wir mit Eurovision Sport eine Vereinbarung treffen konnten, die garantiert, dass jede Etappe live und auf Abruf über unsere Sender und Plattformen zu sehen sein wird.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, in mehr Weltklasse-Frauenrennen zu investieren, weil es einfach großartiger Sport ist, der Radsport so weiter wachsen kann und wir die Erwartungen unserer Zuschauer auf allen Ebenen erfüllen können. Wir werden unser umfassendes Radsport-Know-how und unsere Reichweite nutzen, um die Berichterstattung einem möglichst breiten Publikum in ganz Europa zugänglich zu machen und damit die Potenziale des Sports voll auszuschöpfen.“
Discovery Sports bietet den Fans nicht nur Live-Übertragungen von allen Rennen der UCI Women’s World Tour, sondern auch von allen großen Landesrundfahrten und Monumenten im Straßenradsports sowie von allen großen Welt- und Europameisterschaften in den Bereichen Cyclo-Cross, Mountainbike, BMX und Urban Cycling sowie die von Discovery Sports Events organisierte UCI Track Champions League.

UCI Women’s World Tour schedule live in Europe on Eurosport, GCN+ and discovery+ (in available markets):
Stage races:
• 5-7 May: Tour of Chongming Island, China
• 13-15 May: Itzulia Women, Spain
• 19-22 May: Vuelta a Burgos, Spain
• 27-29 May: RideLondon Classique, Great Britain
• 6-11 June: Women’s Tour, Great Britain
• 1-10 July: Giro d’Italia Donne, Italy
• 24-31 July: Tour de France Femmes, France
• 9-14 August: Battle of the North, Norway
• 30 Aug – 4 Sept: Boels Ladies Tour, Netherlands
• 8-11 September: Ceratizit Challenge by La Vuelta, Spain
One-day races:
• 5 March: Strade Bianche, Italy
• 13 March: Ronde van Drenthe, Netherlands
• 20 March: Trofeo Alfredo Binda, Italy
• 24 March: Oxyclean Classic Brugge-De Panne, Belgium
• 27 March: Gent-Wevelgem in Flanders Fields, Belgium
• 3 April: Ronde van Vlaanderen, Tour des Flandres, Belgium
• 10 April: Paris-Roubaix, France
• 17 April: Amstel Gold Race, Netherlands
• 20 April: La Flèche Wallonne, Belgium
• 24 April: Liège-Bastogne-Liège, Belgium
• 6 August: Postnord Vargarda TTT, Sweden
• 7 August: Postnord Vargarda RR, Sweden
• 27 August: GP Lorient Agglomération-Trophée Ceratizit, France
• 18 October: Tour of Guangxi, China

Starke Quote für epische Roubaix-Schlammschlacht bei Eurosport

• Fast eine halbe Million Radsport-Fans in der Spitze sehen Klassiker-Finale
• 0,21 Mio. Zuschauer im Schnitt und 1,6 Marktanteil (Z3+)

4. Oktober 2021 – Der aus dem Frühjahr in den Oktober verschobene Radklassiker Paris-Roubaix hat Eurosport am Sonntag starke Quoten beschert. Die von Schlamm und Stürzen geprägte 118. Austragung des legendären Rennens durch die “Hölle des Nordens” sahen im Schnitt 210.000 Menschen (Z3+). Für die siebenstündige Liveübertragung lag der Marktanteil mit starken 1,6 Prozent über dem der 2019er-Ausgabe.
Für die letzten zweieinhalb Rennstunden verbuchte das Rennen über 257,7 Kilometer dauerhaft Marktanteile über zwei Prozent. Die Zieleinfahrt des siegreichen Italieners Sonny Colbrelli erlebten bei Eurosport 490.000 Zuschauer:innen (Z3+) bei einem Marktanteil von 3,0 Prozent.
In der Eurosport-Zielgruppe (M20-59) schalteten in der Spitze 120.000 Radsport-Fans ein und sorgten damit für einen Marktanteil von 2,9 Prozent.
Eurosport setzt seine Radsport-Übertragungen im Oktober fort. Den traditionellen Schlusspunkt der prestigeträchtigen Rennen bildet die Lombardei-Rundfahrt am 9. Oktober. Das “Rennen der fallenden Blätter” ist das einzige der fünf Monumente des Radsports, welches noch nie ein deutscher Fahrer gewinnen konnte. Am dichtesten an einem Erfolg war Fabian Wegmann, der im Jahr 2006 als Dritter zumindest auf dem Podium stand. Max Schachmann ist der erste deutsche Sieg am ehesten zuzutrauen. Er bekommt es dabei aber mit hochklassigen Gegnern wie Toursieger Tadej Pogacar (Slowenien), Weltmeister Julian Alaphilippe (Frankreich), Remco Evenepoel (Belgien), Primoz Roglic (Slowenien), Marc Hirschi (Schweiz), Thibaut Pinot (Frankreich), Nairo Quintana (Kolumbien) und Altmeister Alejandro Valverde zu tun.
Radsport-Fans müssen auch nach dem Ende der Straßen-Saison nicht auf Live-Radsport bei Eurosport verzichten. Bereits vom 5. bis 9. Oktober steht im schweizerischen Grenchen die Bahnrad-EM auf dem Programm. Zwischen dem 20. und 24. Oktober werden in Roubaix dann die neuen Weltmeister:innen gesucht. Und ab dem 6. November schlägt der Bahnradsport im Velòdrom Illes Balears auf Mallorca mit der UCI Track Champions League ein neues Kapitel auf.
Die insgesamt sechs adrenalingeladenen Events mit kurzformatigen Rennen sind auf ein Prime-Time-TV-Publikum zugeschnitten und bieten in einem einzigartigen, komprimierten Rennkalender, eine geschlechterparitätische Teilnehmerzahl und das gleiche Preisgeld bei Frauen und Männern. Das große Finale der ersten Saison der UCI Track Champions League steigt am 11. Dezember in Tel Aviv.

Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.4, 03.10.2021, Marktstandard: TV, vorläufig gewichtete Daten
Discovery Deutschland

Endspurt auf zwei Rädern: Heißer Radsport-Herbst bei Eurosport

Endspurt auf zwei Rädern: Heißer Radsport-Herbst bei Eurosport

• Kampf ums Regenbogen-Trikot bei der Straßen-WM: Mehr als 35 Stunden live
• Die Hölle des Nordens: Paris-Roubaix live und in voller Länge im Free-TV
• Der letzte Klassiker: Lombardei-Rundfahrt live und in voller Länge im Free-TV

15. September 2021 – Auf die Radprofis wartet ein heißer Herbst und Eurosport ist bei allen wichtigen Stationen der ausklingenden Saison live dabei. Nur drei Wochen nach dem Ende der Vuelta a Espana steht mit den Straßen-Weltmeisterschaften in Flandern bereits der nächste Höhepunkt an. Und damit noch lange nicht genug: Im Oktober warten mit dem verschobenen Frühjahrsklassiker Paris-Roubaix sowie der Lombardei-Rundfahrt noch zwei der fünf Monumente des Radsports auf Fahrer und Fans.
Eurosport überträgt sowohl die Straßen-WM (19. bis 26. September) als auch die Klassiker (3. und 9. Oktober) live und in voller Länge im Free-TV bei Eurosport 1 sowie im kostenlosen Livestream bei Eurosport mit Joyn sowie über das Global Cycling Network (GCN) via GCN+ und die GCN-App zu erleben.

Die Jagd auf das Regenbogen-Trikot
Mit dem Einzelzeitfahren der Männer eröffnen die Profis am 19. September in Flandern den Kampf um WM-Medaillen. Neben Titelverteidiger Filippo Ganna (Italien) und Ex-Weltmeister Rohan Dennis (Australien) werden auf der 43,3 Kilometer langen Strecke von Knokke-Heist nach Brügge unter anderem auch der neue Europameister Stefan Küng (Schweiz), Tadej Pogačar (Slowenien) sowie Wout van Aert und Remco Evenepoel (beide Belgien) um das Regenbogentrikot im Zeitfahren kämpfen.
Die abschließenden Höhepunkte bilden dann am Wochenende darauf die Straßenrennen der Frauen (25. September) und Männer (26. September). Die Klassiker-Stars Van Aert, Mathieu van der Poel (Niederlande) und Peter Sagan (Slowakei) fordern Titelverteidiger Julian Alaphilippe (Frankreich) und Tour-Sieger Pogacar, während John Degenkolb und Tour-Etappensieger Nils Politt für Deutschland auf Medaillenjagd gehen.

Durch die „Hölle des Nordens“ und fallende Blätter
Eine Woche später wird es bei Paris-Roubaix in zweifacher Hinsicht besonders. Nicht nur findet der eigentliche Frühjahrsklassiker in diesem Jahr pandemie-bedingt erst im Herbst statt, es wird wird zudem erstmals auch ein Frauen-Rennen auf der prestigeträchtigen Strecke mit ihren berüchtigten Kopfsteinpflaster-Passagen geben. Während sich die Männer am 3. Oktober über 257 Kilometer durch die “Hölle des Nordens” quälen, müssen die Frauen bei ihrer Renn-Premiere am Tag zuvor 116 Kilometer durchstehen – gut ein Viertel davon (29,5 km) auf den prägenden Pavé-Abschnitten. Ex-Sieger Degenkolb, Politt (Zweiter 2019) und Maximilian Schachmann bei seiner Premiere sowie André Greipel in seinem Abschiedsrennen tragen die deutschen Hoffnungen im Duell mit der extrem starken internationalen Konkurrenz.
Den traditionellen Schlusspunkt der prestigeträchtigen Rennen bildet die Lombardei-Rundfahrt am 9. Oktober. Das “Rennen der fallenden Blätter” ist das einzige der fünf Monumente des Radsports, welches noch nie ein deutscher Fahrer gewinnen konnte. Am dichtesten an einem Erfolg war Fabian Wegmann, der im Jahr 2006 als Dritter zumindest auf dem Podium stand. Max Schachmann ist der erste deutsche Sieg am ehesten zuzutrauen. Er bekommt es dabei aber mit hochklassigen Gegnern wie Pogacar, Evenepoel, Primoz Roglic (Slowenien), Marc Hirschi (Schweiz), Thibaut Pinot (Frankreich) oder Nairo Quintana (Kolumbien) zu tun.

Wo die Straße aufhört, fängt die Bahn an
Neben den drei großen Herbst-Highlights stehen diverse weitere Rennen und kleinere Rundfahrten auf Programm der Radprofis. Eurosport überträgt bei den Männern unter anderem die Rundfahrten in Luxemburg, der Slowakei, Kroatien, Saudi-Arabien und auf Sizilien sowie die Eintagesrennen Mailand-Turin oder Paris-Tours. Bei den Frauen ist Eurosport bei der Women’s Tour in Großbritannien ebenso live dabei wie bei der Ronde van Drenthe.
Radsport-Fans müssen auch nach dem Ende der Straßen-Saison nicht auf Live-Radsport bei Eurosport verzichten. Bereits vom 5. bis 9. Oktober steht im schweizerischen Grenchen die Bahnrad-EM auf dem Programm. Zwischen dem 20. und 24. Oktober werden Bahnrad-WM in Roubaix dann die neuen Weltmeister:innen gesucht. Und ab dem 6. November schlägt der Bahnradsport im Velòdrom Illes Balears auf Mallorca mit der UCI Track Champions League ein neues Kapitel auf.
Die insgesamt sechs adrenalingeladenen Events mit kurzformatigen Rennen sind auf ein Prime-Time-TV-Publikum zugeschnitten und bieten in einem einzigartigen, komprimierten Rennkalender, eine geschlechterparitätische Teilnehmerzahl und das gleiche Preisgeld bei Frauen und Männern. Das große Finale der ersten Saison der UCI Track Champions League steigt am 11. Dezember in Tel Aviv.

Den belgischen Kreisel am Eurosport-Mikrofon vollführen bei den Straßenrennen Rolf Aldag, Robert Bengsch, Gerhard Leinauer, Jean-Claude Leclerq, Christian Lichtenberg, Jörg Ludewig, Karsten Migels, Marc Rohde und Jens Voigt. Auf der Bahn bilden Robert Bengsch und Ron Ringguth das dynamische Kommentatoren-Duo.

Die Radsport-Übertragungen (Straße) bei Eurosport im Überblick (Stand: 14.9.21)
Datum Start Ende Rennen/Veranstaltung

21.09.2021 10:25 12:30 Weltmeisterschaften in Flandern | Zeitfahren Frauen Juniorinnen
21.09.2021 13:30 15:00 Grand Prix Denain | Eintagesrennen der Männer
21.09.2021 15:00 17:15 Weltmeisterschaften in Flandern | Zeitfahren Männer Junioren
22.09.2021 14:20 17:05 Weltmeisterschaften in Flandern | Team-Zeitfahren Mixed
24.09.2021 08:10 11:20 Weltmeisterschaften in Flandern | Straßenrennen Männer Junioren
24.09.2021 13:20 17:55 Weltmeisterschaften in Flandern | Straßenrennen Männer U23
25.09.2021 08:10 10:30 Weltmeisterschaften in Flandern | Straßenrennen Frauen Juniorinnen
25.09.2021 12:15 17:05 Weltmeisterschaften in Flandern | Straßenrennen Frauen Elite
26.09.2021 10:15 17:20 Weltmeisterschaften in Flandern | Straßenrennen Männer Elite
28.09.2021 13:20 15:00 Giro di Sicilia | 1. Etappe
28.09.2021 15:00 17:00 Cro Race | 1. Etappe
29.09.2021 13:20 15:00 Giro di Sicilia | 2. Etappe
29.09.2021 15:00 17:00 Cro Race | 2. Etappe
29.09.2021 17:00 18:00 Tour de l’Eurométropole | Eintagesrennen der Männer
30.09.2021 13:20 15:00 Giro di Sicilia | 3. Etappe
30.09.2021 15:00 17:00 Cro Race | 3. Etappe
01.10.2021 13:20 15:00 Giro di Sicilia | 4. Etappe
01.10.2021 15:00 17:00 Cro Race | 4. Etappe
02.10.2021 12:30 14:30 Cro Race | 5. Etappe
02.10.2021 15:15 17:15 Paris-Roubaix | Rennen der Frauen
03.10.2021 10:55 17:30 Paris-Roubaix | Eintagesklassiker der Männer
04.10.2021 14:00 16:00 Women’s Tour | 1. Etappe der Frauen
04.10.2021 16:00 18:00 Trittico Lombardo | Coppa Bernocchi
05.10.2021 13:30 15:30 Women’s Tour | 2. Etappe der Frauen
05.10.2021 15:30 17:30 Binche Chimay Binche | Eintagesrennen der Männer
06.10.2021 13:30 15:05 Women’s Tour | 3. Etappe der Frauen
06.10.2021 15:20 17:00 Mailand-Turin | Eintagesrennen der Männer
07.10.2021 13:30 15:20 Women’s Tour | 4. Etappe der Frauen
07.10.2021 15:20 17:00 Gran Piemonte | Eintagesrennen der Männer
08.10.2021 13:30 15:30 Women’s Tour | 5. Etappe der Frauen
09.10.2021 10:10 17:00 Lombardei-Rundfahrt | Eintagesklassiker der Männer
09.10.2021 17:00 18:00 Tour de Vendée | Eintagesrennen der Männer
10.10.2021 13:30 15:20 Memorial Rik Van Steenbergen | Eintagesrennen der Männer
10.10.2021 15:20 17:00 Paris-Tours | Eintagesrennen der Männer
16.10.2021 16:00 18:00 Grand Prix du Morbihan | Eintagesrennen (bei Eurosport 2)
19.10.2021 12:00 13:45 Saudi Arabien Rundfahrt | 1. Etappe
20.10.2021 12:00 13:45 Saudi Arabien Rundfahrt | 2. Etappe
21.10.2021 12:00 13:45 Saudi Arabien Rundfahrt | 3. Etappe
22.10.2021 12:00 13:45 Saudi Arabien Rundfahrt | 4. Etappe
23.10.2021 14:00 16:45 Ronde van Drenthe | Eintagesrennen der Frauen (bis ca. 15:00 Uhr bei Eurosport 2)

Die Radsport-Übertragungen (Bahn) bei Eurosport im Überblick (Stand: 14.9.21)
Datum Start Ende Rennen/Veranstaltung
05.10.2021 18:00 20:00 Europameisterschaften in Grenchen | Tag 1
06.10.2021 18:00 21:30 Europameisterschaften in Grenchen | Tag 2
07.10.2021 18:00 21:15 Europameisterschaften in Grenchen | Tag 3
08.10.2021 18:00 22:20 Europameisterschaften in Grenchen | Tag 4
09.10.2021 18:00 21:05 Europameisterschaften in Grenchen | Tag 5
20.10.2021 18:00 21:00 Weltmeisterschaften in Roubaix | Tag 1
21.10.2021 18:00 21:00 Weltmeisterschaften in Roubaix | Tag 2
22.10.2021 18:00 21:00 Weltmeisterschaften in Roubaix | Tag 3
23.10.2021 18:00 21:00 Weltmeisterschaften in Roubaix | Tag 4
24.10.2021 18:00 21:00 Weltmeisterschaften in Roubaix | Tag 5
06.11.2021 19:00 22:00 UCI Track Champions League in Mallorca | Erste Station

La Vuelta: Alle Etappen der Spanien-Rundfahrt live bei Eurosport und bei GCN

10. August 2021 – Über 3.336 Kilometer führt die Vuelta a España 2021 das Peloton von Burgos nach Santiago de Compostela. Eurosport überträgt die dritte große Landesrundfahrt des Jahres vom 14. August bis 5. September auf allen Plattformen. 19 der 21 Etappen sind bei Eurosport 1 im Free-TV zu sehen. Alle Etappen im Kampf um das Rote Trikot sind werbefrei bei Eurosport mit Joyn PLUS+ sowie über das Global Cycling Network (GCN) via GCN+ und die GCN-App zu erleben.
Am Mikrofon begleiten Kommentator Gerhard Leinauer und die Experten Jens Voigt und Robert Bengsch die Teams über die iberische Halbinsel.
Die Strecke sollte auch in diesem Jahr den Bergspezialisten in die Karten spielen. Auf sieben Bergetappen und vier Tagesabschnitten im Mittelgebirge bekommen die Kletterer ihre Chancen, die Konkurrenz in die Schranken zu weisen. Selbst das lange Zeitfahren auf der letzten Etappe zum Zielort Santiago de Compostela weist ein eher hügeliges Profil auf.
Eurosport-Experte Jens Voigt sieht einen Fahrer ganz klar vor allen anderen. “Favorit ist für mich ganz klar Primoz Roglic. Er alleine bekommt bei mir fünf von fünf möglichen Sternen. Warum? Bei Paris-Nizza und der Tour de France hat er durch Stürze alle Chancen verloren. Er möchte nach der Baskenland-Rundfahrt noch ein Podium bei einer großen Rundfahrt und als Zeitfahr-Olympiasieger ist die Form da.” Hinter dem Slowenen vergibt Voigt dreimal vier Sterne für Egan Bernal und Richard Carapaz. “Als Sieger beim Giro d’Italia und Goldmedaillengewinner bei Olympia muss man die beiden für das Klassement einplanen. Auch Mikel Landa ist ein nach seinem Sieg in Burgos bereit für das Podium – und er bringt eine starke Mannschaft mit”, sagt Voigt, der zudem noch einer Hand voll weiterer Fahrer Außenseiterchancen auf die ersten drei Plätze im Gesamtklassement einräumt, darunter Romain Bardet, Felix Großschartner und Alejandro Valverde.
“Kurz gesagt: Primoz Roglic wird gewinnen, und um die Plätze zwei und drei werden sich Mikel Landa und Egan Bernal streiten. Seit Bernals Toursieg 2019 konnte das Team Ineos Grenadiers Roglic im direkten Vergleich nicht mehr schlagen und das wird auch hier so sein”, zieht Voigt sein Fazit zu den Favoriten.

Für deutschen und deutschsprachigen Fahrer sieht Voigt eher Chancen auf Etappenerfolge. “Mit fünf Fahrern stellt Deutschland nur ein kleines Kontingent. Aber mit Max Schachmann können wir auf einen Etappensieg setzen. Alle anderen deutschen Fahrer werden sich sicher mehr in der Helferrolle wiederfinden und bekommen nur dann eine Chance, wenn sie eine glückliche Ausreißergruppe erwischen”, sagt Voigt, der neben Schachmann auch dem einzigen Schweizer im Feld einen Tagessieg zutraut. “Gino Mäder ist – wie man aufgrund des Saisonverlaufs sieht – immer für einen Etappensieg gut”, sagt Voigt. “Die beiden Luxemburger und das Trio aus Österreich werden ihre Chancen in Fluchtgruppen suchen müssen. Da sehe ich keinen, der im Hochgebirge bei den Favoriten mitfahren oder im Sprint Caleb Ewan schlagen kann. Bei elf deutschsprachigen Fahrern bin ich aber sehr optimistisch, dass mindestens einer davon einen Etappensieg einfahren wird.”

Einen schnellen Blick wirft der Eurosport-Experte auch noch auf die Sprinter. “Bei den Sprintern gibt es den großen Zweikampf zwischen den beiden Australiern Caleb Ewan und Michael Matthews. Ich sehe mehr Sprintsiege für den Lotto-Soudal-Fahrer Ewan, aber einen deutlichen Vorteil auf das Sprinttrikot für den bergfesten Matthews vom Team BikeExchange.”
Zusätzlich zu den Rennübertragungen bieten Eurosport und GCN als “Home of Cycling” den Fans digitale Highlights zu den Etappen an. Auf eurosport.de können sich die Radsport-Fans umfassend über die Vuelta informieren. Streckenpläne und -profile, Renn- und Hintergrundberichte sowie die Höhepunkte aller Etappen im Video ergänzen die TV-Berichterstattung.

Vuelta a España 2021:

Sendezeiten bei Eurosport (Stand: 10. August 2021)

Donnerstag, 12. August Teampräsentation 19:00

Samstag, 14. August 1. Etappe: Burgos – Catedral (8 km, EZF) 17:50

Sonntag, 15. August 2. Etappe: 2. Etappe: Caleruega – Burgos (169 km) 14:50

Montag, 16. August 3. Etappe: Santo Domingo de Silos-Picón Blanco (203 km) 14:50

Dienstag, 17. August 4. Etappe: El Burgo de Osma-Molina de Aragón (163.6 km) 14:50

Mittwoch, 18. August 5. Etappe: Tarancón-Albacete (184.4 km) 14:50

Donnerstag, 19. August 6. Etappe: Requena-Alto de la Montaña de Cullera (159 km) 14:50

Freitag, 20. August 7. Etappe: Gandía-Balcón de Alicante (152 km) 13:05

Samstag, 21. August 8. Etappe: Santa Pola-La Manga del mar Menor (163.3 km) 14:50*

Sonntag, 22. August 9. Etappe: Puerto Lumbreras-Alto de Velefique (187.8 km) 14:50*

Sonntag, 22. August 9. Etappe: Puerto Lumbreras-Alto de Velefique (187.8 km) 16:30

Montag, 23. August Ruhetag

Dienstag, 24. August 10. Etappe: Roquetas de Mar – Rincón de la Victoria (190.2 km) 14:50

Mittwoch, 25. August 11. Etappe: Antequera – Valdepeñas de Jaén (131.6 km) 14:50

Donnerstag, 26. August 12. Etappe: Jaén – Córdoba (166.7 km) 14:50

Freitag, 27. August 13: Etappe: Belmez – Villanueva de la Serena (197.2 km) 14:50

Samstag, 28. August 14. Etappe: Don Benito – Pico Villuercas (159.7 km) 14:50

Sonntag, 29. August 15. Etappe: Navalmoral de la Mata – El Barraco (193.4 km) 13:15

Montag, 30. August Ruhetag

Dienstag, 31. August 16. Etappe: Laredo – Santa Cruz de Bezana (170.8 km) 15:00

Mittwoch, 1. September 17. Etappe: Unquera – Lagos de Covadonga (181.6 km) 11:50

Donnerstag, 2. September 18. Etappe: Salas – Altu d’El Gamoniteiru (159.2 km) 12:35

Freitag, 3. September 19. Etappe: Tapia – Monforte de Lemos (187.8 km) 15:00

Samstag, 4. September 20. Etappe: Sanxenxo – Mos. Castor de Herville (173.6 km) 15:00

Sonntag, 5. September 21. Etappe: Padrón – Santiago de Compostela (33.7 km, EZF) 17:50

*Übertragung bei Eurosport 2 / Alle anderen Übertragungen im Free-TV bei Eurosport 1

Eurosport ist seit Jahren für alle Radsportfans die erste Adresse, wenn es um Live-Radsport geht. Mit dem Zusammenschluss der Streamingplattform GCN hat der Sender seine Position als „Home of Cycling“ weiter gefestigt und bietet so das größte Angebot an Premium-Radsport. Im letzten Jahr hat Eurosport die TV-Rechte für die Tour de France und La Vuelta bis 2025 verlängert und zeigt zudem Radsportklassiker der Frauen. Zusätzlich hat Discovery im Februar 2021 sich die weltweiten Exklusivrechte für die Übertragung des Giro d’Italia bis mindestens 2025 gesichert. Die Rechtevereinbarung mit RCS Sport beinhaltet u.a. eine Reihe weiterer italienischer Eintages-Klassiker und UCI World Tour-Events, darunter die Strade Bianche der Männer und Frauen, Tirreno-Adriatico, Mailand-Turin, Gran Piemonte, der Giro di Sicilia, Mailand-Sanremo und die Lombardei-Rundfahrt.

108. Tour de France – Kritik an der Streckenführung im Finale der 3. Etappe

André Greipel (Israel Start-Up Nation) fasste gegenüber der ARD die Meinung der wohl meisten Profis zusammen:
„Wer auch immer dieses Finale designt hat, sollte mal probieren, mit 180 Fahrern um den Etappensieg zu fahren. Mir fehlen echt die Worte. Man muss sich wirklich fragen, wo diese Sicherheitskommissäre sind.“

Voigt exklusiv: „Die Tour de France stiehlt sich selbst die Show“

Voigt: „Hätte den einen oder anderen Sturz verhindern können“
Voigt: „Mittlerer Vorwurf an die Tour“
Voigt: „Keine Abfahrten, breitere Straßen“

Nachdem auf der dritten Etappe der Tour de France bei vier Stürzen in kürzester Zeit mehrere Fahrer das Rennen aufgeben mussten, ist Kritik an der Streckenführung laut geworden. Auch die Eurosport-Experten Bernhard Eisel und Jens Voigt waren sich einig: Bei der ersten Sprintankunft hätte es breitere Straßen gebraucht.

Jens Voigt bei Eurosport über…
„Ich frage mich, ob ein solch technisches Finale wirklich nötig war. Es ist wunderschön in der Bretagne, aber wahrscheinlich hätte man schon etwas größere Straßen und eine bessere Ankunft finden können“, sagte Eurosport-Experte Eisel zum Abschluss der Live-Übertragung im TV und Voigt fügte später am Abend exklusiv bei Eurosport hinzu:
„Man hätte ganz sicher den einen oder anderen Sturz vermeiden können, wenn man die Strecke anders gewählt hätte: keine Abfahrt auf den letzten fünf Kilometern in den Zielort hinein und breitere Straßen.“
Dass es an den ersten Tagen der Tour de France Jahr für Jahr zu vielen Stürzen kommt, weil das Peloton noch sehr nervös ist, ist bekannt. Doch gerade deshalb musste man sich am Montagabend fragen, ob die Ankunft in Pontivy gut gewählt war.
Schon vor dem Start sagten die Fahrer: technisches Finale auf den letzten 18 Kilometern. Klar gibt es da dann Gedränge. Alle wollen vorne sein und das kann nicht gut gehen bei 180 Fahrern. Das hätte intelligenter und harmonischer gelöst werden können.“
…über bessere Lösungen: „Da hätte man bei der Streckenplanung schauen müssen: Erste Sprintetappe, alle Sprinter noch im Vollbesitz ihrer Kräfte – die brauchen viel Platz. Da sollte das Finale möglichst langweilig und lange geradeaus gestaltet werden. Da kann man der Tour de France einen mittleren Vorwurf machen.“
„Den Sturz von Geraint Thomas kann man nicht vermeiden. Der war unaufmerksam, hat den Lenker vielleicht nicht richtig festgehalten und eine Unebenheit nicht gesehen. Oder auch der Sturz von Caleb Ewan: Das war nicht der Fehler der Rennleitung, sondern ein normaler Rennunfall“, erklärte Voigt.

Allerdings wollte er mit der ASO (Amaury Sport Organisation) trotzdem nicht zu hart ins Gericht gehen, da der Trend in den letzten Jahren eigentlich Besserung gezeigt habe. „Es ist in der ersten Tour-Woche immer besser geworden. Das ist dieses Jahr jetzt eine Umkehr des Trends, dass schon das halbe Peloton am Boden war. Da muss man jetzt die richtigen Schlüsse ziehen, damit es nächstes Jahr wieder besser wird“, meinte der Mecklenburger und betonte:
„Wir müssen der Bretagne auch dankbar sein, dass sie eingesprungen ist und mit Kopenhagen das Jahr für den Grand Depart wegen der Fußball-Europameisterschaft getauscht hat.“

Trotzdem blieb unterm Strich die Erkenntnis, dass das schwierige Finale auf engen, winkligen Straßen und mit einer ebenso technischen Abfahrt auf den letzten acht Kilometern die Situation unnötig verschärft hat.

…die Konsequenzen für die Tour: „Die Tour de France stiehlt sich irgendwo auch selbst die Show damit: Heute ist der Zweite der letztjährigen Tour de France gestürzt und hat viel Zeit verloren. Jack Haig, auch ein Kandidat für einen Podestplatz, ist ausgeschieden. Caleb Ewan, der Top-Favorit für die Sprints, ist raus. Und auch Peter Sagan, den wir fürs Grüne Trikot handeln, ist jetzt angeschlagen. Viele, viele große Fahrer haben schon Verletzungen davongetragen – zum Beispiel am Samstag auch der Held vom letzten Jahr, Marc Hirschi, – und sind daher nicht mehr in der Lage, so zu fahren, wie es sich die Fans und auch die Medien oder ihre Mannschaften wünschen würden.“

@Eurosport