Teamleitung-Nachfolge bei Schamel-Kloster Kitchen geregelt

Grischa Janorschke verlässt nach erfolgreichen Jahren das Crossteam


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Nach langjähriger und erfolgreicher Zusammenarbeit verabschiedet sich Grischa Janorschke aus dem Crossteam Schamel p/b Kloster Kitchen.
Wir bedanken uns recht herzlich für seine tatkräftige Mithilfe, mit der er maßgeblich am Radsporterfolg des Herrmann Radteams als Sportdirektor sowie des Crossteams als Teammanager beteiligt war. Bereits während der Cross-Saison 2021/2022 erfolgte die Übergaben aller operativen Aufgaben, die nun abgeschlossen sind.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute.
Für etwaige Fragen steht der Sportdirektor Stefan Herrmann sowie die sportliche Leitung mit Philipp Walsleben und Yannick Mayer über den Teamaccount (teamleitung@team-schamel.de) zur Verfügung.
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Mit freundlichen Grüßen,
Lukas Hoch
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit / Social Media

Team Schamel p/b Kloster Kitchen
UCI Cyclo-Cross Team
Industriestr. 44
91038 Baiersdorf

E-Mail: presse@team-schamel.de
Internet: www.team-schamel.de
Facebook: https://www.facebook.com/schamel.kloster.kitchen
Instagram: https://www.instagram.com/schamel_kloster_kitchen

Dolomitenradrundfahrt steht in den Startlöchern

Noch rund drei Wochen bis zum Osttiroler Radspektakel des Jahres: Am 12. Juni findet die 34. Dolomitenradrundfahrt und die 6. Auflage des Extremmarathons SuperGiroDolomiti mit Start und Ziel in Lienz statt. Bereits über 1.000 Radfahrer haben sich angemeldet, darunter auch die Ex-Sieger Simon Schupfer und Maximilian Kuen. Und auch ehemalige Sportgrößen, wie Martin Koch und Thomas Rohregger, sind erneut dabei.

Wer Erholung für Körper, Geist und Seele sucht, findet mit der Dolomitenradrundfahrt durch die wildromantischen Lienzer Dolomiten und das Lesachtal die perfekte Wahl. Den Marathonklassiker in Osttirol gibt es seit 70 Jahren und er zählt damit zum ältesten Radmarathons Österreichs. Die Strecke führt am 12. Juni über 112 Kilometer und 1.870 Höhenmeter. Alle Starter erhalten ein Werkzeugset inklusive Storagebox und eine Trinkflasche. Angefeuert werden alle entlang der Strecke wieder von vielen Musikkapellen und Zuschauern.

Ein Hauch vom Giro d’Italia
Wer es etwas anspruchsvoller will, für den haben die Organisatoren des LRC Lienz um TVB-Obmann Franz Theurl die Extremvariante SuperGiroDolomiti im Angebot. Die 6. Auflage führt über 228 Kilometer und 5.450 Höhenmeter von Osttirol über Kärnten, Italien wieder zurück nach Lienz. Insgesamt vier steile Anstiege sind dabei zu absolvieren: der Plöckenpass gleich zwei Mal, der Kartitscher Sattel und auf italienischem Boden der Monte Zoncolan (1.731m). Er gilt als einer der schwersten Radberge Europas und war schon öfter Etappenziel des Giro d’Italia. „Diese Strecke hat es in sich! Alle Starter bekommen ein hochwertiges Finisher-Trikot und eine Radflasche. Anmeldungen für beide Bewerbe sind noch Online auf dolomitensport.at bis 9. Juni möglich. Die Nachmeldung klappt natürlich auch vor Ort in der Dolomitenhalle Lienz“, beschreibt Franz Theurl. Insgesamt rechnet der Organisator heuer wieder mit über 1.500 Startern.

Bereits über 1.000 Starter angemeldet – auch Kuen, Rohregger und Koch
Über 1.000 TeilnehmerInnen aus 21 Nationen sind bereits für den Klassiker in den Dolomiten angemeldet. Das Programm beginnt bereits am Vortag, am 11. Juni. Ab 15:00 Uhr sind die Kleinsten wieder am Lienzer Hauptplatz bei den Kinderrennen an der Reihe. Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Dolomitenradrundfahrt und SuperGiroDolomiti, wo auch bereits namhafte Radsportler angemeldet sind. Ex-Radprofi Maximilian Kuen gewann die Dolomitenradrundfahrt 2014 und 2017 und Lokalmatador Simon Schupfer jubelte 2019 über seinen Triumph. „Ich war schon fünfmal in Osttirol dabei und freue mich wieder auf eines meiner Lieblingsrennen. Der dritte Sieg bei der Dolomitenradrundfahrt wird schwierig, aber das Stockerl wäre schon das Ziel. Aber ich denke, dass das Niveau sehr hoch sein wird“, freut sich der Tiroler Kuen auf seinen Start. Und zwei ehemalige Sportgrößen stellen sich auch wieder der Herausforderung rund um Lienz: Ex-Rundfahrtssieger Thomas Rohregger und Sksprungstar Martin Koch nehmen auch die Dolomitenradrundfahrt erneut ins Visier, auch wenn mit anderen Ambitionen: „Halbwegs durchkommen heißt die Devise“, lautet das Motto von Koch.

https://www.facebook.com/dolomitenradrundfahrt

Homepage: www.dolomitensport.at

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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
eMail: martin@mr-pr.at
Homepage: www.mr-pr.at

Christoph Strasser will RAN-Triple!

Nach dem Sieg beim Race Across Italy im April des Jahres steht am kommenden Wochenenede das nächste Rennen für Christoph Strasser auf dem Programm. In der Heimat beim Race Around Niederösterreich (RAN) will er nach 2020 und 2021 das Triple schaffen!

Nach zwei Jahren ohne Zuschauer soll es heuer im Start- und Zielort Weitra im Waldviertel wieder brodeln! „Das wünsche ich den Organisatoren, die ein tolles Rennen organisieren“, freut sich der Kraubather, der das RAN in den letzten beiden Jahren gewinnen konnte: „Mein Ziel heuer ist wieder der Sieg, auch wenn die Konkurrenz sehr stark sein wird.“ Wie in den letzten Jahren führt das Rennen über die idente 600 Kilometer lange Strecke mit 6.000 Höhenmetern. „Ich finde es super, dass wir jedes Jahr die gleiche Route haben. So kann man sich perfekt darauf einstellen und kennt die Tücken der Passagen sowie die idealen Wechselpunkte, um vom Zeitfahr- aufs Bergrad umzusteigen.“ Christoph geht am kommenden Freitag um 19:56 Uhr als letzter Solofahrer ins Rennen.

Starke Konkurrenz für Strasser
Das RAN ist eines der bestbesetzten Ultra-Radrennen Europas. „Es freut mich total, dass der Deutsche Robert Müller wieder dabei ist, er wurde in den vergangenen Jahren jeweils Dritter. Sebastian Michetschläger habe ich auch ganz oben auf der Liste, er war Teil des RAAM-Siegerteams in der 4er Staffel 2019 und hat mit zwei Siegen bei der Race Around Austria Challenge auch schon im Solo herausragende Ergebnisse erzielt. Aber auch Martin Bendszus aus Deutschland, der schon einen WM-Titel im 24 Stunden Einzelzeitfahren gewonnen hat, und Race Across Germany-Sieger Dominik Meierhofer werden ums Podium mitfahren“, analysiert Strasser, der abgesehen von zwei Radwechseln keine Pausen plant. In den letzten Jahren absolvierte er die Strecke in Zeiten von 17:25h und 16:55h. „Letztes Jahr war es kalt und nass. Bei besserem Wetter fahren wir sicher schneller. Nochmals eine Zeit unter 17 Stunden zu schaffen ist sicher möglich, da muss aber alles passen. Vor allem, wenn ich wieder die Wattleistung von 274 im Durchschnitt schaffe.“

Gute Erholung von Knieproblemen
Am 24. April des Jahres bestritt der sechsfache Sieger des Race Across America das Race Across Italy, das er mit großem Vorsprung gewinnen konnte. Einziger Wehrmutstropfen waren Knieprobleme, die Heilung schreitet aber voran: „Einige Zeit hatte ich noch Schmerzen im Knie. In Italien fuhr ich zu lange und zu viele Höhenmeter auf dem Zeitfahrrad, wodurch mein Knie sehr beleidigt war. Aber jetzt ist alles wieder gut und die Trainings verliefen zuletzt wie geplant. Ich fühle mich wieder in super Form.“

Das Race Around Niederösterreich gibt es auch wieder im Livestream unter www.ran-bike.at

Homepage: www.christophstrasser.at
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105. Rund um Köln 200km


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1. Nils Politt (GER, BORA – hansgrohe) 4:28:21
2. Danny Van Poppel (NED, BORA – hansgrohe) 0:13
3. Nikias Arndt (GER, Team DSM) 0:18
4. Dylan Groenewegen (NED, Team BikeExchange – Jayco) 0:48
5. Sam Bennett (IRL, BORA – hansgrohe) 0:48
6. Jasper Philipsen (BEL, Alpecin-Fenix) 0:48
7. Tom Bohli (SUI, Cofidis) 0:48
8. Hugo Hofstetter (FRA, Team Arkéa Samsic) 0:48
9. Pavel Bittner (CZE, Team DSM) 0:48
10. Ryan Mullen (IRL, BORA – hansgrohe) 0:48
11. Joshua Huppertz (GER, Team Lotto – Kern Haus) 0:48
12. Casper Pedersen (DEN, Team DSM) 0:51
13. Tom Lindner (GER, P&S Benotti) 0:51
14. Jon Knolle (GER, Saris Rouvy Sauerland Team) 0:51
15. Pirmin Benz (GER, Rad-Net Rose Team) 0:51

Nils Politt holt lang ersehnten Heimsieg bei Rund um Köln, Danny van Poppel macht Doppelsieg perfekt

Mit Rund um Köln (UCI 1.1) stand für BORA – hansgrohe ein weiterer Klassiker auf heimischem Boden am Programm. 199,3 anspruchsvolle Kilometer mit Start und Ziel in der Domstadt. Gleich sechs Fahrer des Raublinger Rennstalls waren in der Ausreißergruppe des Tages vertreten, bevor sich Nils Politt 55 Kilometer vor dem Ziel zusammen mit Teamkollege Danny van Poppel und N. Arndt von der Gruppe absetzen konnte. Fünf Kilometer vor dem Ziel, auf den Straßen seiner Heimatstadt, fasste sich Nils ein Herz, setzte die entscheidende Attacke und durfte als Solist seinen ersten Sieg bei Rund um Köln feiern. Danny van Poppel auf Rang zwei machte den Doppelsieg für BORA – hansgrohe perfekt. Sam Bennett auf Platz fünf und Ryan Mullen auf zehn untermauern die enorm starke Teamleistung.

Reaktionen im Ziel
„Es war immer ein Traum mein Heimrennen Rund um Köln zu gewinnen, der ist heute in Erfüllung gegangen! Wir konnten das Rennen schwer machen, waren mit sechs Fahrern in der Gruppe des Tages vertreten und konnten unsere Karten voll ausspielen. Heimsieg und Doppelsieg mit Danny van Poppel auf Platz zwei, die Form passt und ich denke wir haben uns auch als Team richtig stark präsentiert.“ Nils Politt


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„Ein unglaubliches Rennen für uns hier vor heimischem Publikum! Die Jungs haben super Arbeit geleistet, perfekt harmoniert und trotz starker Konkurrenz stets den Überblick behalten. Wir hatten verschiedene Optionen für heute und konnten die Stärke der Mannschaft optimal ausspielen. Doppelsieg und insgesamt vier Fahrer in den Top-10 sprechen für sich – ein fantastischer Tag!“ Torsten Schmidt, Sportlicher Leiter


Andre Greipel (sportlicher Leiter RuK)
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105. Giro d’Italia – 15. Etappe

Rivarolo Canavese – Cogne – 177 Km

1 CICCONE Giulio ITA TREK – SEGAFREDO 04:37:41
2 BUITRAGO SANCHEZ Santiago COL BAHRAIN VICTORIOUS 01:31
3 PEDRERO Antonio ESP MOVISTAR TEAM 02:19
4 CARTHY Hugh John GBR EF EDUCATION – EASYPOST 03:09
5 TUSVELD Martijn NED TEAM DSM 04:36
6 COVILI Luca ITA BARDIANI CSF FAIZANE‘ 05:08
7 TESFAZION Natnael ERI DRONE HOPPER – ANDRONI GIOCATTOLI 05:27
8 MOLLEMA Bauke NED TREK – SEGAFREDO 05:27
9 LEEMREIZE Gijs NED JUMBO-VISMA 05:27
10 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 06:06
11 FELLINE Fabio ITA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 07:48
12 KAMNA Lennard GER BORA – HANSGROHE 07:48
13 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 07:48
14 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 07:48
15 FORTUNATO Lorenzo ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 07:48
16 HINDLEY Jai AUS BORA – HANSGROHE 07:48
17 BUCHMANN Emanuel GER BORA – HANSGROHE 07:48

Gesamt:

1 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 63:06:57
2 HINDLEY Jai AUS BORA – HANSGROHE 00:07
3 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:30
4 LANDA MEANA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:59
5 POZZOVIVO Domenico ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 01:01
6 BILBAO LOPEZ de ARMENTIA Pello ESP BAHRAIN VICTORIOUS 01:52
7 BUCHMANN Emanuel GER BORA – HANSGROHE 01:58
8 NIBALI Vincenzo ITA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 02:58
9 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 04:04
10 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 08:02
11 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 09:06
12 HIRT Jan CZE INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 09:16
13 KELDERMAN Wilco NED BORA – HANSGROHE 10:34
14 HAMILTON Lucas AUS TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 11:28
15 ARENSMAN Thymen NED TEAM DSM 11:47

Jai Hindley und Emanuel Buchmann verteidigen GC-Platzierungen auf erster Alpen-Etappe des Giro

Vor dem letzten Ruhetag ging es heute auf eine schwere 178 km lange Etappe ins Aostatal in den Alpen. Die erste Hälfte der Etappe war flach, ehe es im zweiten Teil über drei aufeinanderfolgende Anstiege ging. Nach der gestrigen Energieleistung des Rennstalls aus Raubling hatten viele Fahrer die Anstrengungen der 14. Etappe noch in den Beinen und so waren heute in der Gesamtwertung Überraschungen möglich. Lennard Kämna gelang es in die erste Ausreißergruppe des Tages zu kommen, aber nach 20 km kam das Rennen wieder zusammen, bevor sich dann eine Gruppe von fast 30 Fahrern absetzen konnte. Das Feld ließ die Ausreißergruppe gewähren, und mit fast 20 km bis zum Ziel lanciere Ciccone aus der Spitzengruppe heraus die entscheidende Attacke und holte sich den Tagessieg, fast 8 Minuten vor der GC Gruppe. Im Schlussanstieg gab es keine Attacken von der Favoritengruppe um Jai Hindley, Emanuel Buchmann und Lennard Kämna, und so blieb die Gesamtwertung nahezu unverändert. Jai verteidigte seinen zweiten Gesamtplatz, während Emanuel weiterhin auf dem siebten Platz liegt.

Reaktionen im Ziel
„Es sah so aus, als dass die anderen in der Favoritengruppe heute einen Erholungstag verbringen wollten, also ein bisschen Körner nach der schweren gestrigen Etappe zu sparen. Vielleicht nicht so spannend im Fernsehen, aber so ist es manchmal in einer Grand-Tour. Nichtsdestotrotz war es auf keinen Fall ein leichter Tag und der Ruhetag kann nicht früh genug kommen! Der letzte Anstieg war nicht hart genug, um dort was zu versuchen. Wenn es steiler gewesen wäre, dann hätte es vielleicht anders ausgesehen. Aber im Großen und Ganzen sind wir froh, dass Emu und ich unsere GC-Platzierungen beibehalten konnten.“ – Jai Hindley

105. Giro d’Italia – 14. Etappe

Santena – Torino – 153 Km

1 YATES Simon Philip GBR TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 03:43:44
2 HINDLEY Jai AUS BORA – HANSGROHE 00:15
3 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 00:15
4 NIBALI Vincenzo ITA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 00:15
5 POZZOVIVO Domenico ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 00:28
6 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:39
7 LANDA MEANA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:51
8 BILBAO LOPEZ de ARMENTIA Pello ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:51
9 BUCHMANN Emanuel GER BORA – HANSGROHE 01:10
10 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 04:25
11 HIRT Jan CZE INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 06:28
12 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 08:04
13 HAMILTON Lucas AUS TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 08:04
14 KELDERMAN Wilco NED BORA – HANSGROHE 08:04
15 ZANA Filippo ITA BARDIANI CSF FAIZANE‘ 08:50
16 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 09:37
17 FORTUNATO Lorenzo ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 10:16
18 DOMBROWSKI Joseph Lloyd USA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 10:16
19 ARENSMAN Thymen NED TEAM DSM 10:41
20 BUITRAGO SANCHEZ Santiago COL BAHRAIN VICTORIOUS 10:49

Gesamt:

1 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 58:21:28
2 HINDLEY Jai AUS BORA – HANSGROHE 00:07

3 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:30
4 LANDA MEANA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:59
5 POZZOVIVO Domenico ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 01:01
6 BILBAO LOPEZ de ARMENTIA Pello ESP BAHRAIN VICTORIOUS 01:52
7 BUCHMANN Emanuel GER BORA – HANSGROHE 01:58
8 NIBALI Vincenzo ITA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 02:58
9 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 04:04
10 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 09:06
11 HIRT Jan CZE INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 09:16
12 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 09:44
13 KELDERMAN Wilco NED BORA – HANSGROHE 10:34
14 HAMILTON Lucas AUS TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 11:28
15 ARENSMAN Thymen NED TEAM DSM 11:47

Phänomenale Leistung von BORA-hansgrohe bringt sowohl zweiten Platz für Jai Hindley auf der 14. Giro – Etappe als auch in der Gesamtwertung

Es war eine recht kurze Etappe, die den Fahrern aber wenig Zeit zum Verschnaufen ließ, denn es gab fünf kategorisierte Anstiege auf den 147 Kilometern von Santena nach Turin zu bewältigen. Erste Ausreißversuche, an denen sich auch Lennard Kämna beteiligte, blieben zunächst erfolglos, aber einige Kilometer später gelang es einer zwölfköpfigen Spitzengruppe um Ben Zwiehoff zu entkommen. Unter dem Tempodruck von BORA – hansgrohe im reduzierten Feld, verloren zahlreiche Fahrer den Anschluss und mit noch 70 km waren dann auch die Ausreißer wieder eingeholt. Auf den zwei Schlussrunden löste Ben Zwiehoff seinen Teamkollegen Giovanni Aleotti, der bis dahin das Tempo gemacht hat, vorne im verkleinerten Feld ab. In den nachfolgenden Anstiegen kam es zu mehreren Attacken aus dem reduzierten Peloton, aber Wilco Kelderman, Emanuel Buchmann und Jai Hindley konnten immer wieder mithalten, bevor Kelderman die Gruppe der Favoriten völlig auseinander fuhr. Mit noch 6 km bis zum Ziel fuhr dann nur noch Hindley mit Carapaz, Nibali und Yates an der Spitze. In der letzten Steigung konnte sich Yates von seinen Begleitern absetzen und den Sieg holen. Die Dreiergruppe um Jai erreichte die Ziellinie gemeinsam und der Australier gewann den Sprint um den 2. Platz. Damit rückt er auf den 2. Platz in der Gesamtwertung auf und liegt jetzt nur sieben Sekunden hinter dem führenden R. Carapaz. Emanuel, der als Neunter das Ziel erreichte, belegt damit den 7. Rang im Gesamtklassement.

Reaktionen im Ziel
„Es war heute ein ziemlich verrückter Tag. Wir hatten einen kühnen Plan, und versuchten, die anderen GC-Fahrer frühzeitig zu isolieren. Das Team war heute einfach phänomenal. Ich bin zwar ein bisschen enttäuscht, dass ich am Ende den Sieg nicht holen konnte, aber Danke an das ganze Team für einen super Einsatz. Carapaz sah anfangs nicht sehr stark aus, daher war ich überrascht, als er seinen Angriff lancierte. Ich dachte, dass er ein bisschen zu früh attackierte, also habe ich geduldig gewartet und konnte dann zu der Gruppe aufschließen. Wir haben gut zusammengearbeitet und dadurch auch viel Energie gespart. Als wir den letzten Anstieg erreichten, wusste ich, dass wir alle Vollgas fahren würden, und ich wusste, dass Nibali stark aussah und vielleicht hier etwas versuchen würde. Aber ich wartete auf den richtigen Zeitpunkt und als er losfuhr bin ich ihm gefolgt und wir konnten relativ schnell zu Carapaz aufschließen. Es war eine verrückte Abfahrt hinunter ins Ziel und ich bin am Ende Zweiter geworden. Ich bin stolz darauf, Teil dieses Teams zu sein und nochmals vielen Dank an die Jungs für die ausgezeichnete Unterstützung.“ – Jai Hindley

„Heute war eine ziemlich harte Etappe aber wir hatten ein klares Ziel. Unser Plan war, aggressiv zu fahren und zu versuchen, einige GC-Fahrer zu isolieren und ihnen etwas Zeit abzunehmen. Alle Jungs, aber besonders Wilco haben etwas Unglaubliches geleistet und alle haben zum Erfolg beigetragen. Wilco hat für 40 km das Tempo gemacht und an einem Tag wie heute war das keine leichte Aufgabe. Jai war den ganzen Tag über zuversichtlich gestimmt und das hat auf seine Teamkollegen beruhigend gewirkt. Die anderen waren auch davon überzeugt, dass wir hier etwas erreichen konnten. Jetzt ist Jai mit 7 Sekunden Rückstand Zweiter in der Gesamtwertung, und einige der GC Favoriten sind schon aus dem Rennen. Ich denke also, dass der Tag insgesamt nahezu perfekt war.“ – Enrico Gasparotto, Sportlicher Leiter

105. Giro d’Italia – 13. Etappe

Sanremo – Cuneo – 157 Km

1 DEMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 03:18:16
2 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
3 CAVENDISH Mark GBR QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 00:00
4 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
5 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:00
6 CONSONNI Simone ITA COFIDIS 00:00
7 de BONDT Dries BEL ALPECIN-FENIX 00:00
8 NIZZOLO Giacomo ITA ISRAEL – PREMIER TECH 00:00
9 VENDRAME Andrea ITA AG2R CITROEN TEAM 00:00
10 BAYER Tobias AUT ALPECIN-FENIX 00:00
11 ALBANESE Vincenzo ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 00:00
12 SCHWARZMANN Michael GER LOTTO SOUDAL 00:00
13 PEAK Barnabas HUN INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 00:00
14 SWIFT Ben GBR INEOS GRENADIERS 00:00
15 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 00:00

Gesamt:

1 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 54:37:23
2 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 00:12
3 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:12
4 HINDLEY Jai AUS BORA – HANSGROHE 00:20
5 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:28
6 LANDA MEANA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:29
7 POZZOVIVO Domenico ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 00:54
8 BUCHMANN Emanuel GER BORA – HANSGROHE 01:09
9 BILBAO LOPEZ de ARMENTIA Pello ESP BAHRAIN VICTORIOUS 01:22
10 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 01:23
11 ARENSMAN Thymen NED TEAM DSM 01:27
12 KELDERMAN Wilco NED BORA – HANSGROHE 02:51
13 NIBALI Vincenzo ITA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 03:04
14 HIRT Jan CZE INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 03:09
15 HAMILTON Lucas AUS TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 03:45

BORA-hansgrohe mit zwei Fahrern weiterhin in den Top-Ten der Gesamtwertung nach 13. Etappe des Giro

Die nur 150 km lange 13. Etappe, die in Sanremo begann und nur wenige Schwierigkeiten auf dem Weg nach Cuneo aufwies, bot eine der letzten Chancen für die Sprinter. Bevor es am Wochenende in die Berge geht, galt es für die Klassementfahrer des Teams aus Raubling heute vor allem Körner zu sparen. Die vierköpfige Ausreißergruppe hatte am Ende kein Glück und wurde kurz vor der Ziellinie von den Sprinterteams wieder eingefangen. In dem danach folgenden Sprint setzte sich A. Démare vor seinen Kontrahenten durch und holten den Tagessieg, während Jai Hindley, Emanuel Buchmann und Wilco Kelderman zeitgleich mit dem Sieger ins Ziel rollten. Alle BORA – hansgrohe Klassementfahrer rückten wegen dem krankheitsbedingten Ausstieg von R. Bardet jeweils einen Platz in der Gesamtwertung auf. Jai liegt jetzt auf dem 4. Rang während Emanuel auf den 8. und Wilco auf den 12. Platz vorrückten.

Reaktionen im Ziel
„Wie erwartet ist es einer kleinen Gruppe gelungen auszureißen und die Sprinterteams haben die Kontrolle übernommen. Das Problem war der zehn Kilometer Anstieg, bei dem die Sprinter doch viel Zeit im Feld auf die Spitzengruppe verloren haben. Wir hatten am Gipfel noch einen Rückstand von ungefähr sechs Minuten und mussten den auf den letzten 90 km wieder gutmachen und das war super, super schwer. Wir hatten den größten Teil Rückenwind und zum Finale ist es dann zu Lücken im Feld gekommen. Wir sind alle sicher angekommen und unsere GC-Fahrer haben keine Zeit verloren. Von daher war es ein guter Tag für uns, aber es war kein Tag, wie er auf dem Papier steht und den man einfach easy nehmen konnte.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

105. Giro d’Italia – 12. Etappe

Parma – Genova – 186 Km

1 OLDANI Stefano ITA ALPECIN-FENIX 04:26:47
2 ROTA Lorenzo ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 00:00
3 LEEMREIZE Gijs NED JUMBO-VISMA 00:02
4 MOLLEMA Bauke NED TREK – SEGAFREDO 00:57
5 BUITRAGO SANCHEZ Santiago COL BAHRAIN VICTORIOUS 00:57
6 KELDERMAN Wilco NED BORA – HANSGROHE 00:57
7 HAMILTON Lucas AUS TEAM BIKEEXCHANGE – JAYCO 00:57
8 VENDRAME Andrea ITA AG2R CITROEN TEAM 01:44
9 TAARAMAE Rein EST INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 01:49
10 EENKHOORN Pascal NED JUMBO-VISMA 02:55

Gesamt:

1 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 51:19:07
2 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 00:12
3 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:12
4 BARDET Romain FRA TEAM DSM 00:14
5 HINDLEY Jai AUS BORA – HANSGROHE 00:20
6 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:28
7 LANDA MEANA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:29
8 POZZOVIVO Domenico ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 00:54
9 BUCHMANN Emanuel GER BORA – HANSGROHE 01:09
10 BILBAO LOPEZ de ARMENTIA Pello ESP BAHRAIN VICTORIOUS 01:22
11 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 01:23
12 ARENSMAN Thymen NED TEAM DSM 01:27
13 KELDERMAN Wilco NED BORA – HANSGROHE 02:51
14 NIBALI Vincenzo ITA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 03:04
15 HIRT Jan CZE INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 03:09

12. Etappe des Giro: Wilco Kelderman belegt 6. Platz und rückt auf den dreizehnten Gesamtrang vor

Mit 204 km gab es heute die längste Etappe des Giro zu bewältigen. Die ersten 100 km führten stetig leicht bergan, bis es über den Passo del Bocco in Richtung Meer nach Genua ging. Etwas zu schwer für die Sprinter, aber nicht schwer genug für einen Kampf der Klassementfahrer, war die Strecke bestimmt für einen Ausreißersieg. Nach dem Start in Parma gab es einen harten Kampf um die Spitzengruppe, die sich erst nach 65 km formierte. BORA – hansgrohe war durch Wilco Kelderman in der 25 Mann Gruppe vertreten. Mit 50 km bis zum Ziel gelang es einem Trio sich von der Spitzengruppe zu distanzieren und im Valico di Trensasco Anstieg machten Wilco und drei andere Fahrer Jagd auf das führende Trio. 15 km vor dem Ziel hatte die Spitzengruppe fast 1 Minute Vorsprung und am Ende konnte die Verfolgergruppe um Wilco die Lücke nicht mehr schließen und das Trio machte den Sieg unter sich aus. Wilco belegte den sechsten Platz und rückte damit um 10 Plätzen in der Gesamtwertung auf den 13. Rang vor.

Reaktionen im Ziel
„Wir wussten, dass heute ein Tag für die Ausreißer sein würde. Ich wollte auf den Etappensieg fahren und wir hatten auch gute Chancen, um das zu schaffen. Ich habe eigentlich nicht erwartet, dass die Attacken so früh anfangen würden und so war es ein bisschen überraschend als Oldani, Rota und Leemreize sich von unserer Gruppe lösten. Im Nachhinein haben wir vielleicht zu spät angefangen das Trio zurückzuholen, und am Ende konnte ich nur um den vierten Platz kämpfen. Ich habe heute aber viel Zeit in der Gesamtwertung aufgeholt und liege jetzt auf dem 13. Platz.“ – Wilco Kelderman
„Es war heute nicht leicht, in die Ausreißergruppe zu kommen, denn jeder wusste, dass der Parcours für einen Ausreißersieg bestimmt war. Wir wollten mit Wilco die Etappe gewinnen und er hat wirklich hart gekämpft, aber im vorletzten Anstieg haben drei Fahrer die entscheidende Attacke lanciert und waren einfach nicht mehr einzuholen. Im Großen und Ganzen haben die Jungs heute eine gute Leistung gezeigt. Wilco hat 8 Minuten im Gesamtklassement aufgeholt und liegt jetzt auf dem 13. Rang, und Jai und Emu sind auch sicher ins Ziel gekommen.“ – Enrico Gasparotto, Sportlicher Leiter

Eroica Britannia Goodwood

We are excited to reveal Eroica Britannia’s new poster for 2022!
Showcasing the festival’s new home at the iconic Goodwood Motor Circuit and fabulous South Downs National Park, the poster is a sign of what to expect this August. The artwork celebrates the 40th year anniversary of the UCI world championships held at Goodwood in 1982, featuring riders Mandy and Bishop Giuseppe Saronni leading the pack.
This year, on-track rides and races on the Saturday will add an entirely new element to the festival. Visitors to Goodwood will also enjoy a funfair, great entertainment, and delicious local food and drink.
The poster will be available at the festival for those looking to add this edition to their collection.

105. Giro d’Italia – 11. Etappe

Santarcangelo di Romagna – Reggio Emilia – 201Km

1 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 04:19:04
2 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
3 CONSONNI Simone ITA COFIDIS 00:00
4 DEMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
5 EWAN Caleb AUS LOTTO SOUDAL 00:00
6 CAVENDISH Mark GBR QUICK-STEP ALPHA VINYL TEAM 00:00
7 THEUNS Edward BEL TREK – SEGAFREDO 00:00
8 MODOLO Sacha ITA BARDIANI CSF FAIZANE‘ 00:00
9 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
10 NAESEN Lawrence BEL AG2R CITROEN TEAM 00:00
11 NIZZOLO Giacomo ITA ISRAEL – PREMIER TECH 00:00
12 AFFINI Edoardo ITA JUMBO-VISMA 00:00
13 ZABEL Rick GER ISRAEL – PREMIER TECH 00:00
14 MAESTRI Mirco ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 00:00
15 TAGLIANI Filippo ITA DRONE HOPPER – ANDRONI GIOCATTOLI 00:00

Gesamt:

1 LOPEZ PEREZ Juan Pedro ESP TREK – SEGAFREDO 46:43:12
2 CARAPAZ Richard ECU INEOS GRENADIERS 00:12
3 ALMEIDA Joao POR UAE TEAM EMIRATES 00:12
4 BARDET Romain FRA TEAM DSM 00:14
5 HINDLEY Jai AUS BORA – HANSGROHE 00:20
6 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:28
7 LANDA MEANA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:29
8 POZZOVIVO Domenico ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 00:54
9 BUCHMANN Emanuel GER BORA – HANSGROHE 01:09
10 BILBAO LOPEZ de ARMENTIA Pello ESP BAHRAIN VICTORIOUS 01:22
11 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 01:23
12 ARENSMAN Thymen NED TEAM DSM 01:27
13 NIBALI Vincenzo ITA ASTANA QAZAQSTAN TEAM 03:04
14 HIRT Jan CZE INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉR. 03:09
15 CARTHY Hugh John GBR EF EDUCATION – EASYPOST 04:22

BORA – hansgrohe fährt aufmerksam auf nervöser 11. Etappe des Giro

Auf der flachen 11. Etappe ging es heute über 203 km weiter von Santarcangelo di Romagna nach Reggio. Auf dem Papier war sie die leichteste Etappe des diesjährigen Giro, doch der Wind hätte auf den offenen Straßen eine Rolle spielen können. Für die BORA-hansgrohe GC-Fahrer ging es deshalb nur darum, sicher und ohne Zeitverlust das Ziel zu erreichen. Nachdem ein Ausreißerduo 90 km vor dem Ziel gestellt war, wurde es wegen des Windes immer nervöser im Peloton. BORA-hansgrohe war oft vorne im Feld zu sehen, um die Klassementfahrer des Teams in einer sicheren Position zu halten. Trotz eines letzten Ausreißerversuchs kam das Rennen 1,5 km vor der Ziellinie wieder zusammen und die Etappe endete in einem Massensprint. Jai Hindley und Emanuel Buchmann erreichten das Ziel ohne Zeitverlust und bleiben weiterhin auf dem 5. bzw. 9. Platz in der Gesamtwertung.

Reaktionen im Ziel
„Auch wenn die heutige Etappe von den Höhenmetern her die leichteste war, war sie doch sehr nervös, was ja auch der Stundendurchschnitt von 47 Kilometern zeigt. Dank unseres Führungsfahrzeuges waren wir immer im Bilde, wann es zu gefährlichen Situationen mit Wind kam. Wir waren eigentlich immer im Bilde, sind sehr viel vorne gefahren und haben unsere zwei Leader Emanuel Buchmann und Jai Hindley gut aus dem Wind gehalten. Es war ein sehr nervöser Tag, aber wir haben ihn gut gemanagt und sind alle sicher angekommen.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Team Vorarlberg bei Sprinterfestival Rund um Köln

Es wird heiß für die Team Vorarlberg Cracks! Der deutsche Klassiker „Rund um Köln“ lockt Weltspitze der Sprinter ans Rheinufer!

Es geht wieder bergauf mit den Vorarlberg Profis! Nach einer nun doch längeren, harten Zeit mit zahlreichen coronabedingten Ausfällen, stehen am kommenden Sonntag Riccardo Zoidl, Lukas Meiler und Co. am Start des deutschen Radklassiker Rund um Köln. Die Fahrer haben hart trainiert, und sind bereit für diese Challenge am Rheinufer.

Das Rennen der UCI Kategorie 1.1 über knapp 200 Kilometer wird zum Sprinterfestival. So die Theorie nach Durchsicht der Startliste. Die Top Teams und Favoriten:

BORA-hansgrohe (Sam Bennett, Nils Politt)
Team Bikeexchange – Jayco (Dylan Groenwegen)
Alpecin – Fenix (Jasper Philipsen, Jakub Mareczko)
Team Arkea – Samsic (Hugo Hofstetter)
Cofidis (Maximilian Wahlscheid)
Lotto – Soudal (Andreas Kron)
Israel – Premier Tech (Rudy Barbier)

Angriff ist die beste Verteidigung!
Mit Lukas Rüegg hat man zwar einen schnellen Mann in den Reihen, dennoch wird man versuchen den großen World Tour Teams bis zum Finale maximal lästig zu sein!

Das Rennen wird am kommenden Sonntag ab 12 Uhr live übertragen via Livestream auf https://www.rundumkoeln.de/

Aufgebot Rund um Köln: Martin Meiler, Lukas Meiler, Alexis Guerin, Lukas Rüegg, Riccardo Zoidl, Mathias Reutimann, Colin Stüssi;

Homepage Veranstalter: https://www.rundumkoeln.de/
Infos zum Rennen: https://www.procyclingstats.com/race/rund-um-koln/2022/overview

Presse Service – Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at