Tour of California Etappensieg Nummer 17 für Peter Sagan, als der slowakische Meister in Sacramento zum Sieg sprintet.


Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

1 Peter Sagan (Svk) Bora-Hansgrohe 3:14:10
2 Travis McCabe (USA) USA National Team
3 Maximilian Walscheid (Ger) Team Sunweb
4 Kristoffer Halvorsen (Nor) Team Ineos
5 Michael Mørkøv (Den) Deceuninck-QuickStep
6 Owain Doull (GBr) Team Ineos
7 John Degenkolb (Ger) Trek-Segafredo 0:00:04
8 Phil Bauhaus (Ger) Bahrain-Merida
9 Erik Baska (Svk) Bora-Hansgrohe
10 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates

Die 14. Austragung der Kalifornien Rundfahrt wurde heute mit einer Flachetappe über 143 Kilometer in Sacramento gestartet. Bereits zum 10. Mal war die Stadt Sacramento Schauplatz einer Etappe. Im letzten Jahr bildete diese Etappe den Abschluss, bei der Peter Sagan auf Platz 4 sprintete. Gleich nach dem Startschuss attackierte ein Quartett und setzte sich mit einem Vorsprung von einer Minute vom Feld ab. Juraj Sagan zeigte sich immer wieder an der Spitze des Pelotons und übernahm die Kontrolle. Die Spitzengruppe hielt sich bis zur 20 Kilometer-Marke, ehe das Hauptfeld auf den letzten Ausreißer aufschloss. Federführend für den Zusammenschluss war Oscar Gatto, der nach einer verletzungsbedingten Rennpause wieder zurück im Renngeschehen ist. Nachdem das Feld wieder zusammen war, rasten die Fahrer den Schlussrunden in Sacramento entgegen. Das Tempo wurde auf den letzten Runden von Deceuninck – Quick Step bestimmt, während sich BORA – hansgrohe Fahrer Peter Sagan gekonnt in den ersten Positionen hinter seinen Teamkollegen platzierte. In einem chaotischen Finale wartete der slowakische Meister auf den idealen Zeitpunkt und setzte auf den letzten Metern zum Sprint an. In perfekter Manier stürmte Peter Sagan an seinen Kontrahenten vorbei und holte sich den Etappensieg, sein 17. Etappenerfolg bei der Tour of California. Er führt daher auch die Gesamt- wie auch die Sprintwertung der Kalifornien- Rundfahrt an. Teamkollege und Landsmann Erik Baška sprintete noch auf Platz 9 und rundete damit ein tolles Tagesergebnis ab. Mit diesem Etappensieg gelang BORA – hansgrohe der Doppelschlag. Das Team aus Raubling konnte an einem Tag zwei WorldTour Etappensiege für sich entscheiden. Der Deutsche Meister Pascal Ackermann siegte bei der 2. Etappe des Giro d‘ Italia und der slowakische Meister gewann den Auftakt in Kalifornien.
Reaktionen im Ziel
„Kein Zweifel, dass dies heute ein schöner Sieg war, nicht nur für mich, sondern für das gesamte Team. Zuvor dominierte Pascal Ackermann den Sprint beim Giro d‘ Italia und nun haben wir den Doppelschlag mit dem Sieg in Kalifornien geschafft. Ich möchte mich beim gesamten Team für ihren Einsatz bedanken, sie haben einen tollen Job erledigt. Sie haben das Rennen kontrolliert und mich für den Sprint perfekt in Position gefahren. Ich war fokussiert, war auf der Zielgerade immer vorne und habe meine Attacke gut getimed. Es ist ein schönes Gefühl, mit einem Sieg bei einem meiner Lieblingsrennen zu beginnen.“ – Peter Sagan

„Es war eine kurze Etappe heute aber mit sommerlichen Temperaturen, um die 30 Grad. Es war eine Etappe für Peter, wir haben vom Start an das Rennen kontrolliert, damit keine große Gruppe gehen konnte. Als die Fluchtgruppe stand, haben wir diese kontrolliert und auf einen Massensprint in Sacramento hingearbeitet. Juraj hat eine tolle Leistung gezeigt und war die ersten 90km immer an der Spitze, danach hat Oscar übernommen. Wir hatten immer vier Fahrer vorne mit dabei und gingen auf die Schlussrunden mit all unseren Fahrern. Felix schaffte es sich noch Bonussekunden für die Gesamtwertung zu sichern, während Peter in einer tollen Position war. Er hat einen exzellenten Sprint gezeigt und einen schönen Etappensieg eingefahren. Wir sind überglücklich. Morgen wartet eine Bergetappe Richtung Lake Tahoe mit beinahe 4.000 Höhenmetern auf uns, bei der wir alle für Felix arbeiten werden.“ – Jan Valach, sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Erster Giro Etappensieg für Pascal Ackermann in Fucecchio

Die zweite Etappe des Giro d’Italia führte über 205 km von Bologna entlang des Apennin nach Fucecchio, und war heute als Sprintetappe ausgewiesen. Allerdings präsentierte sich der Kurs dennoch sehr wellig. Die ersten 50 km verliefen leicht bergauf, in der zweiten Rennhälfte folgten eine Bergwertung in Montalbano (3. Kategorie) und eine weitere in San Baronto (4. Kategorie). Die schnelle Zielanfahrt beinhaltet auf den letzten Kilometern einige Kurven und Kreisverkehre, während der letzte Kilometer geradeaus verlief. Regen am Start, Wind und kaltes Wetter setzten den Rennfahrern heute zusätzlich zu. Dennoch formierte sich schon nach wenigen Kilometern eine 8-köpfige Spitzengruppe. Das Peloton, lange Zeit angeführt von Cesare Benedetti, hielt die Ausreißer aber an der kurzen Leine, und so konnte die Gruppe nie mehr als vier Minuten Vorsprung herausfahren. Im Anstieg zum Montalbano zersplitterte die Ausreißergruppe und Bahrain-Merida erhörte das Tempo im Hauptfeld. Der Abstand der verbleibenden vier Ausreißer schmolz jetzt schnell auf weniger als eine Minute zusammen. Mit noch 18 km bis zum Ziel setzte sich BORA-hansgrohe an die Spitze des Feldes, um das Spitzenquartett einzuholen und Pascal Ackermann in eine gute Position zu bringen. Unter dem Tempodiktat des Raublinger Rennstalls wurden auch die letzten Ausreißer etwa 5 km vor dem Ende gestellt. Die Sprinterzüge formierten sich, allen voran Lotto Soudal und BORA – hansgrohe. C. Ewan trat nach idealer Vorbereitung bei der 200 Meter Marke an, aber der Deutsche Meister erwies sich als der Schnellere und setzte sich am Ende vor E. Viviani durch. Damit holte Ackermann bei seinem ersten Antreten bei einer Grand Tour auch gleich den ersten Etappensieg. Gleichzeitig führt Pascal damit auch die Punktewertung des Giro an. In der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen und Rafal Majka liegt weiter auf Rang sechs.
Reaktionen im Ziel
„Ich bin überglücklich hier gewonnen zu haben. Obwohl ich meine Konkurrenten wie Caleb Ewan oder Elia Viviani auch bei anderen Rennen antreffe, ist es etwas Besonderes sie beim Giro zu besiegen. Es gibt natürlich viel mehr Druck bei einer Grand Tour zu gewinnen, und deshalb bin ich so froh. Es war meine erste Chance auf einen Sieg und wir haben es geschafft. Es ist auch etwas Besonderes für mich im deutschen Meister-Trikot diesen Sieg zu holen.“ – Pascal Ackermann
„Das ist ein guter Start in den Giro für uns. Nach Lukas Pöstlberger vor zwei Jahren und letztes Jahr Sam Bennett, haben wir dieses Jahr den Sieg mit unserem Grand Tour Debütanten Pascal geholt. Es ist ein sehr verdienter Sieg. Das Team ist die ganze Zeit vorne gefahren, hat die Ausreißergruppe kontrolliert sowie ein gutes Lead Out gemacht. Wir sind alle superhappy mit diesem fantastischen Ergebnis.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Pascal Ackermann gewinnt Etappe 2 beim 102. Giro d’Italia

Obwohl ihn Eurosport Experte Alberto Contador bei der Nennung der Favoriten im Falle einer Sprintentscheidung nicht erwähnte, lies sich der Deutsche Meister bei seinem Debut bei einer 3-wöchigen Rundfahrt nicht beirren und gewann überlegen den Sprint Royale am Ende der 2. Etappe des GIRO!
Im Finale wurde er gut durch sein Team BORA-hansgrohe unterstützt und in eine optimale Ausgangslage gebracht. 500 Meter vor dem Ziel war sein Anfahrer Rüdiger Selig im Pulk der Favoriten ziemlich eingesperrt und es tat sich auf der rechten Seite keine Lücke auf. Aber Pascal Ackermann erkannte die Lage, löste sich rechtzeitig vom Hinterrad Seligs und lancierte seinen Sprint von der 250 Meter Marke, den er dann stark und souverän bis zur Ziellinie durchhielt und die Weltklassesprinter Elia Viviani und Caleb Ewan auf die Plätze verwies.
Photo by Herbert Moos!!
Foto: Herbert Moos bei Eschborn-Frankfurt 2019

1 Pascal Ackermann (Ger) Bora-Hansgrohe 4:44:43
2 Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep
3 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal
4 Fernando Gaviria (Col) UAE Team Emirates
5 Arnaud Demare (Fra) Groupama-FDJ
6 Davide Cimolai (Ita) Israel Cycling Academy
7 Viacheslav Kuznetsov (Rus) Katusha-Alpecin
8 Jasper De Buyst (Bel) Lotto Soudal
9 Kristian Sbaragli (Ita) Israel Cycling Academy
10 Rudiger Selig (Ger) Bora-Hansgrohe

GC:
1 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma 4:57:42
2 Simon Yates (GBr) Mitchelton-Scott 0:00:19
3 Vincenzo Nibali (Ita) Bahrain-Merida 0:00:23
4 Miguel Angel Lopez (Col) Astana Pro Team 0:00:28
5 Tom Dumoulin (Ned) Team Sunweb
6 Rafal Majka (Pol) Bora-Hansgrohe 0:00:33
7 Tao Geoghegan Hart (GBr) Team Ineos 0:00:35
8 Bauke Mollema (Ned) Trek-Segafredo 0:00:39
9 Damiano Caruso (Ita) Bahrain-Merida 0:00:40
10 Pello Bilbao (Spa) Astana Pro Team 0:00:42



Text und Fotos:
Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Jannik Steimle heute Etappenvierter und Gesamtzweiter der CCC Tour Grody Piastowiskie UCI 2.2 – Patrick Schelling mit Kraftakt!

Es war die super schwere Königsetappe in den Bergen rund um Nowa Ruda. Sechs Bergwertungen der ersten Kategorie. Das Wetter in Polen? Fünf Grad und starker Regen. Für die Team Vorarlberg Santic Cracks kein Grund die Köpfe hängen zu lassen. Volle Attacke war die Devise, umso schneller war man im 145 Kilometer entfernten Ziel in Dzierzoniow.
Patrick Schelling setzt „Team Attacke“!
Zu Beginn des Rennens marschiert dann Patrick Schelling. Eine spezielle Taktik, da er die heimische CCC Mannschaft somit unter Druck setzte und seinem Team Kollegen Steimle den Rücken frei halten konnte. Schelling und sein polnischer Fluchtgefährte Paterski (CT Wibatech) bestimmen das Rennen bis ins Finale. Am letzten Anstieg muss dann Schelling dem Wetter Tribut zollen. Er lässt sich ins Feld zu Steimle zurückfallen.
Sekundenkrimi bis zum letzten Meter – Steimle Etappenvierter und auf Gesamtrang zwei!
Paterski kann seinen Vorsprung ins Ziel retten. Steimle setzt alles auf eine Karte und will sich die letzte Zeitbonifikation schnappen um den Gesamtsieg nach Vorarlberg zu holen. Nur ganz knapp sprintet er vorbei auf Rang vier. Somit bleibt er Zweiter der Gesamtwertung der CCC Grody Tour. Kamil Malecki (CCC) gewinnt mit vier Sekunden Vorsprung.
„Eine tadellose Leistung die gesamten letzten Tage. Wir haben der CCC Mannschaft ordentlich die Stirn hingehalten. Wenn Schelling heute durchkommt gewinnt er die Tour und Steimle wird Dritter. Aber es waren extrem harte Bedingungen gestern und heute. Somit dürfen wir zufrieden sein und erhobenen Hauptes die Heimreise antreten!“ Werner Salmen (sportlicher Leiter)

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/ccc-tour-grody-piastowskie/2019/stage-3
Etappenübersicht:
10.05. Etappe 1 – Zeitfahren Polkowice 16,2 km
10.05. Etappe 2 Glogow – Polkowice 112,5 km
11.05. Etappe 3 Zlotoryja – Jawor 144,3 km
12.05. Etappe 4 Nowa Ruda – Dzierzoniow 145,3 km

Kader: Lukas Meiler, Jannik Steimle, Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego, Patrick Schelling
Veranstalter: http://grody.com.pl/
Presseservice Team Vorarlberg Santic

Team Vorarlberg Santic vorne dabei um den Gesamtsieg der CCC Tour Grody Piastowiskie UCI 2.2!

Team Vorarlberg Santic mit toller Mannschaftsleitung auf der zweiten Etappe der CCC Tour Grody Piastowiskie UCI 2.2 – Steimle Etappendritter!

Bei der gestern am späten Nachmittag gestarteten zweiten Teiletappe präsentierten sich die Fahrer des Team Vorarlberg Santic in starker Form.
Jannik Steimle sprintet auf Rang drei!
Nach 112,5 Kilometer konnte Jannik Steimle einen weiteren Podiumsplatz für das Team sichern. Es siegt der Pole Kamil Małecki CCC Development Team) vor dem Slowenen Gašper Katrašnik (Adria Mobil) und Jannik Steimle.
Kampf um den Gesamtsieg der dreitägigen Rundfahrt ist eröffnet! Team Vorarlberg Santic Profi Jannik Steimle mit erneuter Topplatzierung!
Auf der heutigen dritten Etappe von Zlotoryja nach Jawor über 144,3 Kilometer war ein kleiner Vorgeschmack auf die morgige Königsetappe der Rundfahrt.
Bei regnerischen Verhältnissen konnte Jannik Steimle bis auf eine Sekunde an den Gesamtführenden herankommen.
Es siegt Maciej Paterski (Wibatech Merx 7R) vor Daniel Auer (Maloja Pushbikers) und Sylwester Janiszewski (Voster ATS Team). Auf Rang fünf Jannik Steimle.
Kampf der Heimmannschaft CCC gegen das Team Vorarlberg Santic ist eröffnet!
Morgen Sonntag wird es noch einmal richtig zur Sache gehen. Nicht weniger als sechs Bergwertungen der ersten Kategorie gilt es auf 145,3 Kilometer zu bewältigen. Das Wetter wird auch noch das seinige dazugeben.
Etappenübersicht:
10.05. Etappe 1 – Zeitfahren Polkowice 16,2 km
10.05. Etappe 2 Glogow – Polkowice 112,5 km
11.05. Etappe 3 Zlotoryja – Jawor 144,3 km
12.05. Etappe 4 Nowa Ruda – Dzierzoniow 145,3 km

Kader: Lukas Meiler, Jannik Steimle, Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego, Patrick Schelling

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/ccc-tour-grody-piastowskie/2019/stage-2
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/ccc-tour-grody-piastowskie/2019/stage-1b
Veranstalter: http://grody.com.pl/
Presseservice Team Vorarlberg Santic

Sechster Platz für Rafal Majka beim Auftaktzeitfahren des Giro d’Italia

After his crash Primosz Roglic (SLO) is chasing the front group with the help of his team mates, He made it back to the front group but was lacking power in the finale to keep up with the best. Very unlucky for him, he was a podium candidate.
Primoz Roglic während der WM 2018 in Innsbruck
Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

1 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma 12:54:00
2 Simon Yates (GBr) Mitchelton-Scott 0:19:00
3 Vincenzo Nibali (Ita) Bahrain-Merida 0:23:00
4 Miguel Angel Lopez (Col) Astana Pro Team 0:28:00
5 Tom Dumoulin (Ned) Team Sunweb
6 Rafal Majka (Pol) Bora-Hansgrohe 0:33:00
7 Tao Geoghegan Hart (GBr) Team Ineos 0:35:00
8 Laurens De Plus (Bel) Team Jumbo-Visma
9 Bauke Mollema (Ned) Trek-Segafredo 0:39:00
10 Damiano Caruso (Ita) Bahrain-Merida 0:40:00
11 Pello Bilbao (Spa) Astana Pro Team 0:42:00
12 Victor De La Parte (Spa) CCC Team 0:45:00
13 Bob Jungels (Lux) Deceuninck-QuickStep 0:46:00
14 Richard Carapaz (Ecu) Movistar Team 0:47:00
15 Tanel Kangert (Est) EF Education First
16 Hugh John Carthy (GBr) EF Education First
17 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:50:00
18 Davide Formolo (Ita) Bora-Hansgrohe
19 Domenico Pozzovivo (Ita) Bahrain-Merida 0:53:00
20 Victor Campenaerts (Bel) Lotto Soudal

Ein kurzes aber anspruchsvolles Einzelzeitfahren stand heute zum Auftakt der 102. Ausgabe des Giro d‘Italia auf dem Programm. Das Rennen begann im Stadtzentrum von Bologna, wobei die ersten der insgesamt 8,2 km auf einer flachen Strecke zu absolvieren waren. Danach wartete allerdings der rund zwei Kilometer lange und fast 10 % steile Anstieg zur Basilica della Madonna di San Luca. Aufgrund der schlechten Wetterprognose gingen die meisten der Favoriten schon früh ins Rennen, der Vorjahreszweite T. Dumoulin sogar als aller Erster der 176 Fahrer. Mit einer Zeit von 13:22 Minuten setzte er eine erste Richtzeit. Allerdings gelang es P. Roglic wenige Minuten später die Zeit des Niederländers um ganze 28 Sekunden zu verbessern. Der erste BORA – hansgrohe Fahrer, der die Startrampe verließ, war Davide Formolo. Er überquerte die Ziellinie nach 13:44 Minuten. Wenig später folgten Pascal Ackermann und Rudi Selig, die es heute aber ruhig angehen ließen. Danach ging Rafal Majka auf die Strecke, und der Pole zeigte sich von seiner besten Seite. Nach einem moderaten Anfang auf dem flachen Teilstück, konnte Majka im zweiten Teil noch stark zulegen und erzielte am Ende eine beachtliche Zeit von 13:27, die zu diesem Zeitpunkt den fünften Rang in der Tageswertung bedeutete. Seine Teamkollegen Michael Schwarzmann und Jay McCarthy machten sich als Nächste für das Team auf die Strecke. Für Jay stoppte die Uhr bei 14:28 Minuten. Die letzten Fahrer des Raublinger Rennstalls, die den Kampf gegen die Uhr in Angriff nahmen, waren Pawel Poljanski und Cesare Benedetti. Pawel erreichte nach 14:16 Minuten das Ziel. Die Bestzeit von P. Roglic konnte am Ende niemand mehr gefährden und der Slowene holte sich damit das erste Maglia Rosa. Mit 33 Sekunden Rückstand erzielte Rafal Majka den sehr guten sechsten Rang, und befindet sich damit in einer starken Ausgangsposition für die kommenden drei Wochen.
Reaktionen im Ziel
„Das war ein sehr guter Start in den Giro. Es ist wichtig, von Anfang an vorne dabei zu sein, und das ist uns heute gut gelungen. Ich habe mir das Rennen sehr gut eingeteilt, bin im ersten Abschnitt nicht 100 % gefahren, und konnte dann im Anstieg richtig zulegen. Meine Form ist gut, jetzt brauchen wir das nötige Glück, um die nächsten drei Wochen gut durchzukommen. Aber der Anfang ist in jedem Fall gemacht.“ – Rafal Majka

„Mit dem Ergebnis von Rafal können wir sehr zufrieden sein. Er hat die letzten Wochen schon einen sehr guten Eindruck gemacht, war voll auf den Giro fokussiert, und heute er hat er das eindrucksvoll bestätigt. Ein guter Start in den Giro ist wichtig für die Moral der ganzen Mannschaft. Morgen haben wir mit Pascal schon die erste Chance auf einen Sieg, da war der gute Einstieg heute ein wichtiger erster Schritt.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

AMGEN TOUR OF CALIFORNIA 2019: COMPETITORS ANNOUNCED


Key points:
 Nineteen men’s teams of elite professional cyclists representing 33 countries will contest 773 miles, visiting 13 cities throughout the state for stage starts and finishes.
 The peloton of 133 riders will include three World Champions, including three-time titleholder Peter Sagan.

Known as a battleground destination for sprinters, the all-star lineup of Sagan (who also holds the record for Amgen Tour of California stage wins (16) and the 2015 race title), Team Dimension Data’s Mark Cavendish (winner of 30 stages of the Tour de France, second of all time), Cofidis Solutions Crédits’ Nacer Bouhanni, Trek-Segafredo’s John Degenkolb and Team Jumbo-Visma’s Danny van Poppel will be challenged from young riders like UAE Team Emirates’ Jasper Philipsen, Astana’s 2018 Tour de France stage winner Magnus Cort Nielsen, and development team talent from the Israel Cycling Academy’s debut, the U.S. National Team and other top Pro Continental teams in the race.
All-arounders and climbers like Jumbo-Visma’s 2017 race champion George Bennett, Trek-Segafredo’s Richie Porte and Tom Skujins, EF Education First Pro Cycling’s U.S. trio of Tejay van Garderen, Lawson Craddock and Taylor Phinney and Bahrain Merida’s Rohan Dennis will look for their chances on the weeklong route that includes the longest road days and most climbing in race history.
@ASO

Auftakt nach Maß bei der 54th CCC Tour Grody Piastowiskie UCI 2.2 – Team Vorarlberg Santic Fahrer Jannik Steimle gewinnt das Auftaktzeitfahren!

Auf der heutigen ersten Teiletappe der drei tägigen Rundfahrt in Polen konnte sich Jannik Steimle ausgezeichnet in Szene setzen und gewinnt das Einzelzeitfahren mit einer Sekunde Vorsprung und übernimmt somit das Trikot des Gesamtführenden.
Jannik Steimle siegt mit einer Sekunde Vorsprung auf den Polen Kamil Małecki (CCC Development Team) und Adrian Kurek (Team Hurom). Maximilian Kuen wird achter, Colin Stüssi (15.), Patrick Schelling (22.), Gordian Banzer (37.), Lukas Meiler (43.) und José Manuel Diaz Gallego (67.).
„Das Zeitfahrrad von Argon 18 ist richtig g… zu fahren! So macht Radfahren richtig Spaß!“ so Jannik nach seinem ersten UCI Sieg in der Saison.
Am späten Nachmittag geht es weiter mit der zweiten Teiletappe des heutigen Tages. Auf dem 112,5 Kilometer langen Teilabschnitt von Głogów nach Polkowice gibt es drei Bergwertungen der zweiten Kategorie sowie drei Sprintwertungen.

Etappenübersicht:
10.05. Etappe 1 – Zeitfahren Polkowice 16,2 km
10.05. Etappe 2 Glogow – Polkowice 112,5 km
11.05. Etappe 3 Zlotoryja – Jawor 144,3 km
12.05. Etappe 4 Nowa Ruda – Dzierzoniow 145,3 km

Kader: Lukas Meiler, Jannik Steimle, Maximilian Kuen, Gordian Banzer, Colin Stüssi, Jose Manuel Diaz Gallego, Patrick Schelling
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/ccc-tour-grody-piastowskie/2019/stage-1
Veranstalter: http://grody.com.pl/
Presseservice Team Vorarlberg Santic

Entscheidung über Toursieg fällt am Kitzbüheler Horn

Die Österreich Rundfahrt, Österreichs größtes Radsportevent, führt bei der 71. Auflage über einen Prolog und sechs Etappen durch die fünf Bundesländer Ober- und Niederösterreich, die Steiermark, Salzburg und Tirol. Die Tourentscheidung wird in diesem Jahr am letzten Tag am Kitzbüheler Horn erwartet.
Nach der 70. Jubiläumstour im Vorjahr mit gleich sechs Bergankünften zeigten sich die Streckenplaner der 71. Auflage gnädiger mit den Radprofis. „Die diesjährige Strecke ist nicht so berglastig wie im Vorjahr, aber sicher nicht zu unterschätzen! Wir werden heuer wunderschöne Gegenden Österreichs präsentieren, wobei vor allem die Finaltage alles von den Radprofis abverlangen werden“, eröffnet Tourdirektor Franz Steinberger. Insgesamt stehen 876,5 Kilometer mit 16.322 Höhenmetern auf dem Programm. Die Tour 2019 ist damit die kürzeste in der 71-jährigen Geschichte!
20 Teams mit je sieben Fahrern werden die 71. Österreich Rundfahrt bestreiten. Neben WorldTeams, wie dem polnischen Team CCC um Ex-Rundfahrtssieger Riccardo Zoidl, starten auch Professional Continental Teams um die Mannschaft Israel Cycling Academy des Vorjahressiegers Ben Hermans. Auch alle sechs heimischen Continental Teams (Hrinkow Advarics Cycleang, Maloja Pushbikers, Sport.Land.Niederösterreich Selle SMP – St. Rich, Team Felbermayr Simplon Wels, Team Vorarlberg Santic und Tirol KTM Cycling Team ) teilnehmen.
Der Führende trägt wieder Rot
Im Vorjahr zierte zum ersten Mal das rote Flyeralarm-Führungstrikot den Gesamtführenden. „Es freut mich sehr, dass Flyeralarm heuer wieder das Jersey des Leaders repräsentiert. Neben dem „Mautner Markhof“-Sprint- und dem „Wiesbauer“-Bergtrikot tritt auch Gebrüder Weiss wieder als Sponsor für den besten Österreicher, der orange trägt, auf“, erläutert Franz Steinberger. Erstmals in der Tourgeschichte tritt Ex-Profi und Organisator Martin Fischerlehner als Trikot-Ausrüster mit seiner Marke „Mach1“ in Erscheinung. Seine erste Rundfahrt als neuer ÖRV-Präsident bestreitet heuer auch der langjährige Toursprecher Harald J. Mayer. Im Zuge der Streckenpräsentation skizzierte er die drei Säulen, auf denen er seine künftigen Arbeiten als Präsident stützen wird. „Die Spitzenveranstaltung Österreich Rundfahrt werden wir auch künftig entsprechend absichern und weiter ausbauen. Darüber hinaus ist es mir und meinem Team auch ein Anliegen, unsere Aktivitäten im Breitensport verstärkt zu forcieren.“
Die Österreich Rundfahrt startet in Oberösterreich
„Es ist eine besondere Auszeichnung für das Sportland Oberösterreich, dass die traditionsreiche Österreich Rundfahrt auch wieder bei uns Station macht. War in den beiden vergangenen Jahren Wels der Zielort der Rundfahrt, so startet die Tour heuer mit einem Prolog in Wels. Darauf folgt die 1. Etappe als reine Oberösterreich-Etappe mit Start in Grieskirchen und der Weiterführung durch das Mühlviertel nach Freistadt. Wir drücken natürlich den oberösterreichischen Radteams und den oberösterreichischen Fahrern in den anderen Teams die Daumen, dass sie vorne mitmischen können. Darüber hinaus bringen Sport-Großveranstaltungen, wie die Österreich Rundfahrt, einen hohen Werbewert für den Standort Oberösterreich und haben zudem eine große wirtschaftliche Bedeutung für die jeweilige Region, insbesondere für Hotellerie und Gastronomie, aber auch den Handel. Zudem tragen publikumswirksame Sportereignisse, wie die Österreich Rundfahrt, auch dazu bei, die Radsport-Begeisterung im Land weiter zu stärken. Damit werden auch die Bemühungen Oberösterreichs unterstützt, sich als führendes Radtourismus-Land zu positionieren“, unterstreicht Wirtschafts- und Sport-Landesrat Markus Achleitner.

Die Etappen von Wels bis Kitzbühel
Zum 21. Mal in der Rundfahrtsgeschichte wird die Tour mit einem Prolog eröffnet. Mit normalen Straßenrädern geht es am 6. Juli 2019 im radsportbegeisterten Wels um 12:00 Uhr am Minoritenplatz los. Auf einer 2,5 Kilometer langen, flachen Schleife mit dem Ziel in der Fußgängerzone am Stadtplatz wird sich zeigen, wer beim Auftakt die schnellsten Beine hat. Auf der 1. Etappe am nächsten Tag startet die Tour in Grieskirchen im Rahmen des 24h-Marathons und führt durch das anspruchsvolle Mühlviertel über 138,8 Kilometer nach Freistadt, wo noch drei Zieldurchfahrten auf die Profis und die Zuschauer warten. Die 2. Etappe am Montag (8. Juli) läuft von Zwettl im Waldviertel nach Wiener Neustadt, heuer Schauplatz der NÖ Landesausstellung. Mit 176,9 Kilometern ist es auch die längste Etappe der Tour 2019.

Der erste richtig harte Schlagabtausch um den Toursieg wird am Dienstag, 9. Juli 2019, erwartet: Die 3. Etappe startet in Hermann Pernsteiners Heimatstadt Kirchschlag und verläuft über 176,2 Kilometer und schwere 3.752 Höhenmeter durch die Bucklige Welt und die vielen Anstiege in der Obersteiermark. Das Ziel in Frohnleiten, das wie Kirchschlag erstmals Etappenort ist, liegt direkt am Hauptplatz. Zeit zum Durchschnaufen haben die Radprofis nicht, denn schon die 4. Etappe am 10. Juli bietet mit dem Fuscher Törl am Großglockner die erste Bergankunft. Nach dem Start am Stadtplatz in Radstadt geht es über den Dientner Sattel über die Mautstation Ferleiten zum über 13 Kilometer langen Anstieg zum Fuscher Törl, wo auch der Glocknerkönig gekürt wird. Mit 103,5 Kilometer ist die Glockneretappe die kürzeste, aber eine sehr knackige. Übrigens, der Großglockner steht heuer zum 65. Mal im Programm der Rundfahrt!
Ab dem vorletzten Tag der Tour steht alles im Zeichen der Gamsstadt Kitzbühel, heuer zum 20. Mal Etappenort. Nach dem Start der 5. Etappe in Bruck an der Glocknerstraße verläuft die Strecke über die Bergwertung Gerlos und die Sprintwertung Brixlegg nach Kitzbühel, wo ab 15:00 Uhr vor dem Hotel Schwarzer Adler die Entscheidung um den Etappensieg fällt. Die finale Entscheidung im Kampf um das Rote Führungstrikot steht dann am Freitag, den 12. Juli 2019, auf dem Programm: Nach dem Start um 11:00 Uhr in der Kitzbüheler Vorderstadt verläuft die Finaletappe über eine kurze und zwei längere Runden jeweils mit Durchfahrten durch Kitzbühel, ehe am Kitzbüheler Horn beim Alpenhaus der Rundfahrtssieger 2019 gekürt wird! Auf die Profis wartet auf einem der schwersten Radberge Europas eine Länge von 7,5 Kilometern und eine Maximalsteigung von 22,3 Prozent!
Zoidl und Rabitsch mit den besten Karten?
In der 71-jährigen Geschichte der Österreich Rundfahrt konnten die Radfans 34 rot-weiß-rote Gesamtsieger bejubeln. In diesem Jahr wollten Riccardo Zoidl vom WorldTeam CCC sowie Stephan Rabitsch (Team Felbermayr Simplon Wels) ein Wörtchen mitreden. Zoidl, der Toursieger von 2013, kommt als Kapitän zur Tour und ihm liegt das Kitzbüheler Horn! „Ich habe das OK vom Team bekommen, mich speziell auf die Rundfahrt vorzubereiten. Die Strecke gefällt mir sehr gut und ich hoffe, dass mir das Double gelingt“, sagt der Oberösterreicher. Die Teams stellen erst ihre Fahrer auf, doch bis dato ist bekannt, dass auch der belgische Vorjahressieger Ben Hermans sowie Dayer Quintana, Bruder des Grand Tours-Siegers Nairo, die Tour fahren. Der kolumbianische Kletterspezialist Quintana hat sehr gute Erinnerungen an das Kitzbüheler Horn, holte er sich doch 2014 den Etappensieg beim Alpenhaus!
Brändle und Schönberger gehen auf Etappenjagd
In Bezug auf Etappenerfolge wollen vor allem zwei österreichische Radprofis aufzeigen: Matthias Brändle (Israel Cycling Academy) und Sebastian Schönberger (Neri Sottoli – Selle Italia – KTM). Schönberger verblüfft in dieser Saison mit einer sehr kämpferischen Fahrweise und der Vorarlberger Matthias Brändle hat es vor allem auf eines abgesehen: „Es freut mich sehr, dass ich nach vielen Jahren heuer wieder die Ö-Tour fahren werde. Mit Ben Hermans haben wir den Vorjahressieger dabei und wir wollen um den Gesamtsieg mitfighten. Für mich ist die Österreich Rundfahrt eines der Highlights des Jahres. Ich werde top-vorbereitet an den Start gehen“, sagt der vierfache Zeitfahrmeister und Etappenzweite beim Giro d’Italia 2016 Matthias Brändle. Das Ziel des Zeitfahrspezialisten ist natürlich der Prolog: „Dort will ich mir erstmals in meiner Karriere das Rote Führungstrikot holen!“
Live-Stream und „Tour TV“ von der 71. Österreich Rundfahrt
Wie im Vorjahr produziert auch heuer wieder Alpentour.TV einen Live-Stream von allen Etappen. Zudem fertigt PILGERfilm ein tägliches Magazin für TV-Sationen, wie den ORF, an. Der Live-Stream läuft an allen Tagen auf der Rundfahrtshomepage www.oesterreich-rundfahrt.at sowie auf Alpentour TV sowie im Fernsehen auf UPC & A1. Neben den Live-Berichten vom Renngeschehen werden auch immer wieder Live-Einstiege mit interessanten Gesprächspartnern angeboten. Zudem gibt es das tägliche Magazin „Guten Morgen Rundfahrt“. Als Moderatoren fungieren Michaela Mayer, Sophie Hochhauser sowie Stefan Steinacher, die Live-Streams kommentieren Michael Nussbaumer und Sebastian Naier. Die Gesamtleitung hat Martin Böckle inne: „Wir übertragen die letzten beiden Stunden jeder Etappe live. Im Vorjahr produzierten wir erstmals alle Etappen live und wir werden unser Angebot heuer für die Radfans an den Endgeräten weiter steigern.“ Der Live-Ticker auf der Rundfahrtshomepage wird in Kooperation mit radsport-news.at umgesetzt.

Etappen der 71. Österreich Rundfahrt:
6. Juli/Prolog: Wels, EZF, 2,5km
7. Juli/1. Etappe: Grieskirchen – Freistadt, 138,8 km, 2.147 hm
8. Juli/2. Etappe: Zwettl – Wiener Neustadt, 176,9 km, 2.291 hm
9. Juli/3. Etappe: Kirchschlag – Frohnleiten, 176,2 km, 3.752 hm
10. Juli/4. Etappe: Radstadt – Fuscher Törl, 103,5 km, 3.293 hm
11. Juli/5. Etappe: Bruck and der Glocknerstraße – Kitzbühel, 161,9 km, 2.619 hm
12. Juli/6. Etappe: Kitzbühel – Kitzbüheler Horn, 116,7 km, 2.215 hm

Gesamtkilometer: 876,5 Kilometer
Gesamthöhenmeter: 16.322 Höhenmeter
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Bennett, Breschel, Brown, Caicedo, Carthy, Dombrowski, Kangert, and Modolo named to EF Education First Giro d’Italia squad


„There’s an old saying that applies to me: you can’t lose the game if you don’t play the game.“ -William Shakespeare, Romeo & Juliet
Here we are, ready to play the game as the first Grand Tour of the year is charged and ready to take to the stage. The curtain will raise on the 102nd Giro d’Italia this Saturday in Bologna, where a 21-stage drama will commence. The power of the iconic pink leader’s jersey driving them along through cities, past seas, up and down mountains to their final destination: Verona. The rider quickest against the three-week clock will stand head held high crowned by a roaring crowd within Verona’s amphitheatre.
Italy has immense pride in its aptitude to conserve tradition. The Giro itself has proven innovative over the years offering an antidote to, say, the Tour de France, but the race always comes down to the traditional arena of the Alps and Dolomites mountains. For riders, staff, and fans, the Giro feels like a celebration of Italy, from road to table.
EF Education First Pro Cycling Team sport director Fabrizio Guidi, an Italian who now calls Switzerland home, gets right to the point when asked about the high points of Italian dining.
“Tignanello wine and fiorentina are good together, but I think my favourite wine is Sassicaia and my favourite dish is Catalana di Scampi — but they don’t go together,” Guidi says. “Scampi has to be eaten with a white wine.”
“I did the Giro two or three years ago with [Alberto] Bettiol and Fabrizio and in one of the stages around Florence they basically got this special delivery for us of Fiorentina from, according to them, the best butcher in Italy,” says Joe Dombrowski. “There’s this knowledge and pride around the food in Italy that I don’t think I’ve seen anywhere else in the world.”
Life in Italy follows a long-ago written script. Like the romance that plays out between Romeo and Juliet, passion has a twine that twists its way through society. Foods and wines must fall together like lovers in each other’s arms; design and architecture are fertilized by craftsmanship and beauty; flamboyance is the pillar of language and fashion.
So when it comes to a bike race, one that’s more than 100 years old, it embodies all this with tradition being its beating heart. It’s a race that the nation has grown up watching, an occasion for family get togethers.
„I grew up with the Giro, watching it on TV with my father and my uncle and brother. We had one TV and we would meet as a family and watch it together,” Guidi explains. “Some of us would support one rider, some would support another. As a child it was fascinating to see the energy that people put into watching this sport.”
Its personality is different in comparison to cycling’s other heartlands, like France and Belgium Guidi says, “In Belgium you are strong if you can ride hard on the cobbles. Here in Italy everyone loves the one who can survive on the mountain.”
Sticking to tradition, this year’s race has back-loaded the mountain stages into the third and final week.
“The last week of the Giro is always the big crescendo, but the geography of Italy and the way the race is designed means it’s much more varied. It’s not like in the Tour de France where you have blocks of flat days and then you arrive in the Pyrenees and then the Alps. In Italy there can be something hiding behind every corner,” sport director Charly Wegelius says.
This year’s Giro d’Italia has a total of three time trials, giving the riders who aren’t as strong in the mountains the chance to claw some time back. But as a consequence of this those missing kilometers have to be made up elsewhere. This year there will be nine stages that exceed 200 kilometers in length. Stage 16 serves up an eye-popping 5,000m (16,400 feet) of vertical elevation over 226 (140 miles) kilometers, where the double act of Passo Gavia at 2,618m (8,589 feet) and Mortirolo at 1,854m (6,100 feet) will soften riders’ legs to clay.
“I have the impression that it’s more of a classic Giro, in that there’s long stages and some really big mountain stages in terms of the amount of climbing. The second half of a Grand Tour, the narrative is completely different, guys start to get tired, there’s just this sense of apathy and when you have that it turns into opportunities for the opportunists,” Dombrowski says, his thirst for the mountains quite obvious.
Being the Grand Tour that takes place in spring can mean the weather can be unpredictable. It’s not unheard of for the peloton to race between walls of snow at the top of climbs. Descents down mountains after monster efforts climbing up them can chill riders to the core, adding another layer of complexity to keeping it all together. Everything is scripted to be unpredictable.
„I think the race reflects the best things about Italy to be honest, a lot of passion, a lot of color, all kinds of unexpected things going on. Odd things can happen in this race. That’s a bit of a rarity in pro cycling at the moment. In 2010 there was a 56 rider breakaway that got 40 minutes on the peloton, which is unheard of generally in cycling,” Wegelius reflects, a pang of lust towards a race that he rarely works nowadays.
There’s something about this race, it embraces you, taking you on a journey it doesn’t want you to forget.
If what Shakespeare wrote for that famous love story in Verona is true, ‘Love is a smoke made with the fume of sighs,’ then the passion for a bike race is made from the grimaces of pain fighting for pink.

BORA – hansgrohe verlängert Partnerschaft mit Specialized frühzeitig bis Ende 2021

BORA – hansgrohe ist stolz bekannt zu geben, dass die erfolgreiche Partnerschaft mit Specialized Bicycles bereits jetzt bis Ende 2021 verlängert werden konnte. Die gemeinsame Entwicklung und Erfolgsserie der ersten drei Jahre hat alle Erwartungen übertroffen. Gemeinsam will man diesen Weg nun weiter fortsetzen.
„Ich freue mich sehr, dass wir unsere erfolgreiche Partnerschaft mit Specialized Bicycles vorzeitig, um zwei Jahre verlängern konnten. Wenn man sich die Liste der Siege ansieht, die auf Specialized Rädern in den letzten Jahren eingefahren wurden, dann wird schnell klar, dass es sich nur um Topmaterial handeln kann. Wir, bei BORA – hansgrohe, haben höchste Ansprüche an unser Material und versuchen unsere Performance in jedem Bereich bis ins letzte Detail zu verbessern. Ich weiß, dass Specialized denselben Anspruch an sich hat, darum profitieren beide Seiten von dieser Partnerschaft, und darum bin ich stolz, dass wir Teil der Specialized Familie sind.“ – Ralph Denk, Team Manager
„Diese Vertragsverlängerung ist ein wichtiger Schritt für uns, wenn wir in die Zukunft des Straßenradsports blicken. BORA – hansgrohe ist ein Team, dass Peter Sagan geholfen hat zwei WM-Titel zu gewinnen. Gleichzeitig haben sich im Windschatten von Sagan viele junge Talente zu Siegfahrern entwickelt. Wir freuen uns darauf weiter mit dem Team zu wachsen und weitere Siege einzufahren.“ – Scott Jackson, Specialized Marketing Manager
“Ich freue mich, dass BORA – hansgrohe und Specialized ihren Vertrag verlängert haben. Ich arbeite mit Specialized seit 2015 intensiv zusammen und für mich ist diese Firma mehr als ein Fahrradlieferant. Bereits meinen ersten großen Titel bei der Junioren MTB WM 2008 konnte ich auf einem Specialized-Rad holen, genau wie alle meine drei Straßen WM Titel 2015, 2016 und 2017, dass ich meine eigene Sagan Collection mit Specialized entwickelt habe, spricht ebenfalls Bände über das Vertrauen, das uns verbindet.“ – Peter Sagan
© BORA – hansgrohe