Bund Deutscher Radfahrer e.V. präsentiert die German Cycling Academy (GCA)

Sehr geehrte Vereinsvertreter_innen,
im Anhang finden Sie weiterführende Informationen für das vom Bund Deutscher Radfahrer e.V. neu ins Leben gerufene, innovative Projekt der German Cycling Academy (GCA), welches seit Anfang des Monats ‚online‘ ist.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Inhalte des angefügten Schreibens an Ihre Mitglieder weiterreichen könnten.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
Bund Deutscher Radfahrer e.V.
Christoph Kont
Projektkoordinator Events

Liebe Vereinsvertreter_innen,
im Folgenden wollen wir Ihnen die German Cycling Academy (GCA), die seit Anfang des Monats ‚online‘ ist, kurz vorstellen:
Die GCA ist ein digitales, innovatives, vom Bundesministerium für Inneres und Sport (BISp) gefördertes Projekt, mit dem wir besonders die junge Zielgruppe wieder mehr für den Radsport, und damit letztendlich auch für den Vereinssport, begeistern wollen.
Wie funktioniert es?
Recht einfach. Jeder kann mit der GCA bei professionell geplanten Workouts & Races unseres Digital Headcoach Tim Böhme1 auf der digitalen Plattform Zwift2 mitfahren. Bei der Auswertung der Leistungsdaten halten wir im nächsten Schritt nach besonders talentierten Nachwuchs-Sportlern Ausschau, die auch für die BDR-Kader perspektivisch in Frage kommen. Gleichzeitig bietet die GCA auch allen, die bereits in den Vereinen aktiv sind, eine interessante zusätzliche Trainingsmöglichkeit, die unabhängig von fest vorgegebenen Trainingszeiten und Witterungsbedingungen stattfinden kann.
Uns würde es uns freuen, wenn Sie Ihre Mitglieder, ganz besonders den Nachwuchs, auf die GCA aufmerksam machen und zum Mitfahren animieren könnten. Denn was für den Sport im Verein gilt, gilt auch für die GCA auf Zwift: je mehr Teilnehmer wir im Training sind, desto schöner ist es. 
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
Clemens Hesse Christoph Kont
Bundestrainer Ausbildung & Wissenschaft Projektkoordinator Events
Alle Informationen zum Projekt finden Sie unter www.germancyclingacademy.de, sowie in den sozialen Netzwerken Facebook, Instagram & Strava.

BORA – hansgrohe verpflichtet Martin Laas

Der 26-jährige estnische Fahrer hat einen Einjahresvertrag bei BORA – hansgrohe unterschrieben. Er wird das Team in der nächsten Saison in den Sprints unterstützen und eine wichtige Rolle im Sprintzug spielen.

„Ich freue mich sehr nächstes Jahr bei BORA – hansgrohe zu fahren. Ich habe jetzt einige Zeit mit dem ganzen Team im Teamcamp verbracht und habe den Eindruck gewonnen, dass dieses Team wie eine Familie für mich sein wird. Auf der anderen Seite ist die Mannschaft auch außergewöhnlich professionell und eines der besten Teams in der Welt. Das wichtigste Ziel für das nächste Jahr wird für mich sein, mithilfe des Teams mich erfolgreich an das Niveau in der WorldTour anzupassen und mich gut im Team einzuspielen. Ich freue mich darauf, meine Teamkollegen tatkräftig zu unterstützen und alles zu tun, damit wir gute Ergebnisse erzielen können.“ – Martin Laas

„Martin ist ein talentierter Fahrer, der sich nicht scheut, sich Herausforderungen zu stellen. Er hat in den letzten Jahren schon mehrere kleinere Profi-Rennen gewonnen und wir sind überzeugt, dass er mit unserer gezielten Unterstützung sich in seiner ersten Saison auf WorldTour Niveau bewähren wird. Wir werden ihn daraufhin vorbereiten und ich bin mir sicher, dass er diesen nächsten Schritt erfolgreich machen kann. Martin wird in erster Linie unseren Sprintzug verstärken. Er ist sehr motiviert, diese Rolle zu übernehmen, und ich freue mich darauf zu sehen, wie er sich als Fahrer bei uns entwickeln wird.“ – Ralph Denk, Team Manager
© BORA – hansgrohe

SAUDI TOUR: ACT I

Key points:
 The first edition of the Saudi Tour, a new race that will kick-off the cycling season and the Middle Eastern swing, will take place in 100 days. This 2.1 category race registered in the UCI calendar by the Saudi Arabian Cycling Federation will be held from 4-8 February.
 The race will be organised by Amaury Sport Organisation whose teams have designed a star-shaped course around Riyadh, the Saudi capital, at the heart of beautiful landscapes.

With the creation of the Saudi Tour, a new challenge will be presented next February which will open a Middle Eastern chapter that will continue with the Tour of Oman. The world’s top riders will compete on the Riyadh city capital of Saudi Arabia roads during this new five-stage race. The size and diversity of the Saudi territory make it possible to plan new routes each year to discover a different region as well as offer cyclists varied profiles, providing several types of riders opportunities to standout.
For the 2020 edition, the exploration of the country begins in its capital Riyadh, whose region in the broad sense will be visited by the peloton. The five-stage race will be run in a desert and canyon scenery as well as urban circuits at the heart of modernity. The small hills near Riyadh will allow for alternating between stages for sprinters and more rugged courses for punchers. On roads often exposed to the wind, the ability to cope with crosswinds will be an important asset for the teams that will look to dominate the race. On the Saudi Tour, the Flemish classic-style riders will be the ones to beat.
Sabah Al-Kraidees, President of the Saudi Cycling Federation: “It is an honour for the Kingdom of Saudi Arabia and the Saudi Cycling Federation to host an international sporting event of this magnitude. The Saudi Tour is a great opportunity to publicise the country’s varied territories and historic sites and to let visitors discover our sense of hospitality. For this first edition, world-class riders from around the world will ride on the surrounding roads of the capital, Riyadh. This initiative fits perfectly with the ambition of Saudi Arabia to promote the Kingdom beyond its borders while promoting sport and especially cycling.”
Yann Le Moenner, A.S.O. CEO: “For several years, the cycling seasons have enjoyed highlights from around the world. We are involved in the emergence of a new racing scene in the Middle East, which corresponds to the riders’ demand at the beginning of the year. The creation of the Saudi Tour and its sustainable installation in the calendar is part of this movement. This new race both represents an exciting organisational challenge, a coherent sporting event for an entire category of riders and a nice opportunity for the television viewers who follow the race to discover new landscapes. This is also for us an occasion to contribute to the development of cycling across the Kingdom”.
Press contact
Fabrice Tiano
+33 (0) 6.33.86.28.64
@ASO

KTM Youngsters beim Munich Super Cross

Mit Viktoria Erber und Michael Stocker starteten zwei KTM Youngsters beim Munich Super Cross. Beide zeigten starke Leistungen.
Der Munich Super Cross stand für Vicky und Michi unter unterschiedlichen Vorzeichen. Wäh-rend dieses Rennen für Michi den Saisonabschluss markierte, war es für Vicky das erste Cross-rennen in diesem Jahr, dem noch weitere folgen sollen. Das U19-Rennen von Michi zog als UCI-Wettbewerb auch einige internationale Fahrer an. Bei traumhaftem Wetter und sommer-lichen Temperaturen stand Michi in der zweiten Reihe am Start. Der KTM Youngster kam sehr gut weg und lag gleich auf Platz sechs. Nach einem Fehler eines vorausfahrenden Fahrers ver-lor er allerdings ein paar Plätze, konnte sich in den folgenden Runden aber wieder weiter nach vorne kämpfen. Das Rennen war extrem schnell und kräftezehrend, am Ende konnte Michi die Ziellinie als Zehnter überqueren. „Damit bin ich vor allem mit Blick auf die starke Konkurrenz sehr zufrieden. Ein gelungener Saison-abschluss“, freute sich Michi nach dem Rennen.
Vicky startete erstmals in der U23, die bei diesem Rennen mit der Elite gewertet wurde. Es gab 33 Starterinnen. Gleich nach dem Startschuss konnte sie sich im Mittelfeld einreihen. Erst nach den ersten beiden von sieben Runden war es Vicky möglich das richtige Tempo zu finden. Durch die vielen Zuschauen und die super Atmo-sphäre im Olympiapark wurden die Teilnehmer bei jedem Anstieg super motiviert. Nach 55 Minuten konnte sich Vicky in der Elite den 21. Platz einfahren. „Ich hatte extrem viel Spaß beim Rennen und freue mich schon auf weitere Cyclecross-Rennen dieses Jahr“, erklärte sie danach.
@KTM Youngsters

Männer Elite
1 Loris Rouiller (SUI) 0:57:33
2 Michael Boroš (Cze) 0:00:01
3 Simon Zahner (SUI) 0:00:01
4 Jan Nesvadba (Cze) 0:00:43
5 Marcel Wildhaber (SUI) 0:00:50
6 Jelle Camps (Bel) 0:00:50
7 Anton Ferdinande (Bel) 0:00:50
8 Yentl Bekaert (Bel) 0:00:51
9 Tomáš Paprstka (Cze) 0:01:29
10 Arno Debeir (Bel) 0:01:45
11 Nicolas Samparisi (Ita) 0:01:57
12 Mathijs Wuyts (Bel) 0:02:17
13 Severin Sägesser (SUI) 0:02:22
14 Hugo Jot (Fra) 0:02:34
15 Maximilian Möbis (GER) 0:03:00
16 Philipp Walsleben (GER) 0:03:24
17 Lorenzo Samparisi (Ita) 0:03:54
18 Tom Lindner (GER) 0:04:16
19 Felix Stehli (SUI) 0:04:16
20 Marco König (GER) 0:04:24

Frauen Elite
1 Aniek Van Alphen (Ned) 0:47:59
2 Elisabeth Brandau (GER) 0:00:31
3 Noemi Rüegg (SUI) 0:00:42
4 Zina Barhoumi (SUI) 0:01:10
5 Nadja Heigl (AUT) KTM Alchemist Racing Team 0:01:17
6 Anne Terpstra (Ned) 0:01:18
7 Lara Krähemann (SUI) 0:01:20
8 Suzanne Verhoeven (Bel) 0:01:35
9 Janine Schneider (GER) 0:02:01
10 Stefanie Paul (GER) 0:02:16
11 Tereza Vanícková (Cze) 0:02:53
12 Magdalena Mišonová (Cze) 0:03:20
13 Nina Küderle (GER) 0:03:31
14 Larissa Luttuschka (GER) 0:03:53
15 Cordula Neudörffer (GER) 0:04:01

Junioren
1 Marco Brenner (GER) 0:42:28
2 David Šulc (Cze) 0:00:33
3 Luca Harter (GER) 0:00:40
4 Manuel Capra (Ita) 0:00:53
5 Pavel Jindrich (Cze) 0:01:03
6 Elio Clarysse (Bel) 0:01:07
7 Lennart Lein (GER) 0:01:18
8 Finn Treudler (SUI) 0:01:21
9 Jasper Levi Pahlke (GER) 0:01:27
10 Michael Stocker (GER) 0:01:36

6-Tage-Rennen London

Gesamtwertung nach der 6. Nacht:

1 Simone Consonni (ITA) / Elia Viviani (ITA) 0 498
2 Mark Cavendish (GBR) / Owain Doull (GBR) 0 486
3 Yoeri Havik (NED) / Wim Stroetinga (NED) 0 470
4 Theo Reinhardt (GER) / Maximilian Beyer (GER) 0 417
5 Bryan Coquard (FRA) / Donavan Grondin (FRA) – 2 392
6 Mark Hester (DEN) / Oliver Wulff Frederiksen (DEN) – 2 350
7 Andreas Graf (AUT) / Andreas Müller (AUT) – 2 292
8 Adrian Hegyvary (USA) / Daniel Holloway (USA) – 3 318
9 Filip Prokopyszyn (POL) / Daniel Staniszewski (POL) – 5 134
10 Jon Dibben (GBR) / Chris Latham (GBR) – 9 221
11 Hugo Jones (NZL) / Josh Scott (NZL) -10 194
12 Mark Downey (IRL) / Felix English (IRL) -11 156
13 Matt Bostock (GBR) / Andy Tennant (GBR) -12 162
14 Ludek Lichnovsky (CZE) / Denis Rugovac (CZE) -13 116
15 Zack Gilmore (AUS) / Stephen Hall (AUS) -16 117
16 Caleb Ewan (AUS) / Joshua Harrison (AUS) -17 161

Arashiro, emperor of Saitama

October 27 th 2019 – 09:58
Kriterium (59,5 km)
1 61 ARASHIRO Yukiya 00″ TDF JPN
2 1 BERNAL Egan INS COL
3 21 ROGLIC Primoz TJV SLO
4 44 MEZGEC Luka 05″ MTS SLO
5 84 UCHIMA Kohei 06″ UKO JPN
6 41 TRENTIN Matteo MTS ITA
7 11 BARDET Romain ALM FRA
8 31 FUGLSANG Jakob 09″ AST DEN
9 14 NAESEN Oliver 11″ ALM BEL
10 3 CASTROVIEJO Jonathan 14″ INS ESP

Several days after the coronation of Emperor Naruhito, Yukiya Arashiro achieved a crowning moment in his career by winning in front of his home crowds on the Tour de France Saitama Criterium. The victory must have been even sweeter since in the run-up to the finish he resisted the duo made up of Yellow Jersey Egan Bernal and Vuelta Red Jersey winner Primoz Roglic.Beforehand in the main race, Matteo Trentin and Romain Bardet stood out, respectively claiming the green and polka dot jerseys, whilst the very lively Jakob Fuglsang was designated the most combative rider on this unofficial “22nd stage”.
JAPAN’S KINGS OF THE SPRINT
Sprint aficionados enjoyed a rare formula in Saitama, with four qualification races to reach the final, contested on a rolling start, 800 metres from the finishing line. In the first heat, Oliver Naesen proved to be a bit too cocky when attacking 500 metres from the line and was caught and passed by Japan’s Saya Kuroeda. However, this technique worked for Michal Kwiatkowski, in a tough heat where he had to count on his power to avoid a direct confrontation at the line with Matteo Trentin. The third heat was completely different, in which the duel between Anthony Turgis and Kakeru Omae went the Frenchman’s way right at the very end: “I think my experience helped me to beat him,” explained the relieved Total-Direct Energie rider. The fourth ticket for the final was a two-way battle between a Japanese pair, since Jakob Fuglsang was evidently not confident in his finishing skills against the duo of Watanabe and Sawada, who crossed the line in that order. In the final, “Kwiato” again tried to shake off his competitors with an acceleration 500 metres from the line, but this time was lacking the strength to hold out against his two Japanese rivals. The duel was won by Saya Kuroeda, the only rider of the day to put in a faultless performance.

CALL HIM MISTER AMBASSADOR
A career as an elite sprinter can open doors to all sorts of opportunities. Marcel Kittel, who this summer decided to definitively leave the saddle at the age of 31 years old, has not had to wait for long to slip into a new role. The German colossus, a regular at the Saitama Criterium since his initial participation in 2013 after winning his first four stages on the Tour de France, has been invited this year as an ambassador. This is a natural role for him in light of the affection he has for the end of season race that he won in 2014: “I’ve always had a wonderful welcome here and everybody has been able to see just how touched I have been each time by the acclaim of the crowds”. Kittel can also look back with particular fondness on the 14 stages he won on the Tour de France as he draws the final curtain on his time as a pro rider: “I have had a fine career. The highlights are obviously those victories on the Tour de France, as well as having had the opportunity to wear the Yellow Jersey. As a sprinter, I always dreamed about tasting victory on the Champs-Elysées”. Such memories are not holding Kittel back from looking forward, starting with his life as a young father which will commence in the forthcoming weeks: “It’s a new chapter that’s going to begin for me. I will be spending more time with my family and I will soon be starting studies in economics”.
@ASO

2019 TOUR DE FRANCE SAITAMA CRITERIUM: INFO WITH ONE DAY TO GO

Key points:
 The riders on the Tour de France Saitama Criterium enjoyed a day’s relaxation on the eve of the three races on the programme for the 7th edition. In different guises to their usual outfits, Michal Kwiatkowski was particularly convincing at karate, whilst Primoz Roglic revealed to the crowd at the Super Arena Saitama that he has a particularly skilful right foot.
 However, tomorrow it will be question of pedal power separating the winners from the rest of the pack, especially in the 59.5-km main race (with 17 laps of a 3.5-km circuit). Beforehand, the team-time trial and sprint competition will already have produced some of the day’s winners.

A TEAM-TIME TRIAL TO KICK PROCEEDINGS OFF
To open the programme, tomorrow morning on its 3.1-km route, the Criterium circuit will host a team race against the clock in which the riders will set off in groups of three. The fourth rider in each team will be taking part in a two-legged sprint competition: the winners of the four qualification races will take part in a four-rider final. For each of these races, the sprinters will set off behind a derny that will set the pace before peeling off 800 metres from the line, at which point the titanic battles will commence

K IS FOR KWIATO… AND KARATE
After reconnoitring the route of the time-trial at the Tokyo Olympic Games, Michal Kwiatkowski showed a certain amount of skill in another discipline that has been additionally included in the Olympic programme for next year. The Polish rider was invited to take part in a karate lesson given by the leading pupils at the Saitama Sakae High School alongside Lilian Calmejane, Marcel Kittel, Matteo Trentin and Yukiya Arashiro, initially displaying the most determination and announcing that his kimono made him “feel stronger”. Indeed, thanks to his level of concentration, he put in the most credible performance, whilst the German sprinter and Calmejane found themselves hampered by a strange affliction of confusing their left and right hands! Although all the novices then successfully passed the exam involving breaking a plank (made of polystyrene, of course), Kwiato did not refrain from reminding those present that, once he had passed the initiation, he felt ready to honour the black belt knotted around his waist, with a bold “bring me a real wooden plank, please!”

FEET ARE NOT JUST FOR PEDALLING!
Egan Bernal, Romain Bardet, Primoz Roglic and Jakob Fuglsang enjoyed a brand-new experience when they tried out a session of foot-darts, which involves hitting a giant target not with darts but with a football. In theory, the safe bet to win should have been Romain Bardet, the only man present to have played before, at the Vieille Brioude football club, or perhaps Egan Bernal, whose football version of the Yellow Jersey made it almost look like Angel di Maria had put on a Colombian football top by mistake. However, even though both of them got very close to the 50-point bullseye at the centre of the target which would have given them victory, Primoz Roglic combined talent with success to score a triple 19, demonstrating that he was right to have accepted this last minute invitation in Saitama. In the end, the winner of the Vuelta beat the winner of the Tour de France in the final classification, which may not necessarily be the case when they climb back onto their bikes.

Foto: Gerhard Plomitzer
FROOME COMPETING IN THE TIME-TRIAL ONLY
The four-time winner of the Tour de France, who fell heavily on the most recent edition of the Critérium du Dauphiné will be back on his bike again tomorrow but only to take part in the team time trial, in the company of his Ineos team-mates Egan Bernal and Jonathan Castroviejo. With his physical rehabilitation work still underway, the British rider has preferred to miss out on the pack race, which he won in 2013 during the first edition of the Japanese race: “At the moment, I’m capable of getting on the bike and riding, but not racing within the pack. If I have to follow the changes in rhythm or kick after bends, I just won’t be able to keep the pace. I still need to build up my strength to reach that level”.

25 JAPANESE RIDERS IN THE PACK
The Japanese delegation, which tomorrow will be competing alongside the 24 riders from the Tour de France teams in the main race, welcomed a special guest: Yukiya Arashiro, who has participated seven times in the Tour de France and has finished the 12 grand tours in total that he has started. At the age of 35 years old, the pioneer of Japanese cycling on the international scene should be able to hold his own against his country’s young emerging riders, including, for example, Shotaro Iribe from the Shimano Racing team, who recently beat him in a two man sprint for the title of Japanese champion. The Ukyo team, led by 2017 Japanese champion Yusuke Hatanaka and his counterpart in the young riders category, Kosuke Takeyama, will also be jerseys worth watching in the pack (in red and black). As for the time-trial, the Bridgestone Cycling team is expected to make it difficult for the elite squads, given that they have several track specialists capable of demonstrating their explosive power on the dynamic format on the programme
@ASO

Pascal Ackermann gewinnt souverän die Schlussetappe und damit auch das Punktetrikot bei der Tour of Guangxi

Etappe 6: Guilin – Guilin (168,3 km)
1 Pascal Ackermann (GER) Bora – Hansgrohe 3:38:10
2 Juan Sebastian Molano Benavides (Col) UAE Team Emirates 0:00:00
3 Timo Roosen (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:00
4 Rüdiger Selig (GER) Bora – Hansgrohe 0:00:00
5 Jakub Mareczko (Ita) CCC Team 0:00:00
6 Asbjørn Kragh Andersen (Den) Team Sunweb 0:00:00
7 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton – Scott 0:00:00
8 Daniel McLay (GBr) EF Education First 0:00:00
9 Hamish Schreurs (NZl) Israel Cycling Academy 0:00:00
10 Max Kanter (GER) Team Sunweb 0:00:00

Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Endstand:

1 Enric Mas Nicolau (Esp) Deceuninck – Quick Step 22:42:42
2 Daniel Felipe Martinez Poveda (Col) EF Education First 0:00:05
3 Diego Rosa (Ita) Team Ineos 0:00:14
4 Antwan Tolhoek (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:22
5 Felix Großschartner (AUT) Bora – Hansgrohe 0:00:29
6 Odd Christian Eiking (Nor) Wanty – Gobert Cycling Team 0:00:29
7 Carl Fredrik Hagen (Nor) Lotto Soudal 0:00:29
8 David De La Cruz Melgarejo (Esp) Team Ineos 0:00:29
9 Davide Villella (Ita) Astana Pro Team 0:00:37
10 Martijn Tusveld (Ned) Team Sunweb 0:00:38
Endstand Punktewertung: Pascal Ackermann (GER) Bora – Hansgrohe
Endstand Bergwertung: Tomasz Marczynski (Pol) Lotto Soudal
Endstand Nachwuchswertung: Enric Mas Nicolau (Esp) Deceuninck – Quick Step

Die letzte 168,3 km lange Etappe führte die Fahrer heute von Guilin bis an deren südlichen Stadtrand, ehe das Rennen wieder in nördlicher Richtung in die Stadtmitte zurückkehrte. Die Fahrer machten sich bei leichtem Regen am Start auf die Strecke, die mit zwei kategorisierten Anstiegen im letzten Renndrittel aufwartete. Schon nach wenigen Kilometern gelang es einer fünfköpfigen Gruppe zu entkommen, und sich mit maximal 3:20 Minuten vom Feld zu distanzieren. BORA – hansgrohe wechselte sich mit einigen anderen Teams an der Spitze des Feldes ab, um den Abstand zu den Ausreißern unter Kontrolle zu halten. Mit Max Schachmann, der während des Rennens sehr aufmerksam im vorderen Fahrerfeld fuhr, zeigte sich der Raublinger Rennstall mit noch 30 km sehr aktiv an der Spitze des Feldes und erhöhte das Tempo merklich, um die noch verbleibenden Ausreißer zu stellen. Obwohl die Flüchtlinge gut zusammenarbeiteten waren ihre Bemühungen letztendlich aussichtslos, und sie wurden 5 km vor dem Ziel wieder gestellt. Während die Sprinterteams auf dem letzten Kilometer versuchten ihre schnellen Männer in eine optimale Ausgangslage für den finalen Sprint zu bringen, ereignete sich ein Sturz, in dem BORA – hansgrohe glücklicherweise nicht verwickelt war. Nachdem Rudi Selig einen perfekten Lead-out für seinen Teamkollegen gefahren hatte, klemmte sich Pascal Ackermann an das Hinterrad von J. Molano. Auf den letzten Metern zog der Pfälzer unwiderstehlich von hinten an dem Kolumbianer vorbei und holte einen überzeugenden Tagessieg. BORA – hansgrohe beendet die Tour of Guangxi damit mit dem Sieg in der Punktewertung, zwei Etappensiegen und drei zweiten Plätzen durch Pascal Ackermann, sowie dem 5. Platz in der Gesamtwertung von Felix Großschartner.
Reaktionen im Ziel
„Dies ist das erste Mal, dass ich meine Saison mit einem Sieg beende. Es war keine leichte Etappe, weil das Tempo auf dem Weg zurück nach Guilin sehr hoch war. Die Zusammenarbeit im Team war fantastisch. In der letzten Kurve kam ich etwas ins Rutschen, konnte aber meine Position im Sprintzug schnell wiederfinden. Es ist wirklich ein toller Sieg, und das ganze Team hat ihn absolut verdient. Wir wollten hier mindestens eine Etappe gewinnen, und wir haben unser Ziel mehr als erreicht.“ – Pascal Ackermann

„Wir haben einmal mehr alles investiert, damit es zum Sprint kommt und erneut hat das ganze Team einen hervorragenden Job gemacht. Wir haben das Rennen gut kontrolliert, Max hat viel gearbeitet und auch Felix hat am Ende mitgeholfen, die Spitzengruppe zurückzuholen. Alle anderen haben Pascal für den Sprint vorbereitet. Wir wollten auf den letzten Kilometern ganz vorne fahren und das hat auch gut geklappt. Ein toller Sieg zum Abschluss einer erfolgreichen Saison und wir sind damit sehr zufrieden.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Fünfte Etappe der Gree-Tour of Guangxi bringt erneut 2. Platz für Pascal Ackermann

Liuzhou – Guilin (212,2 km)
1 Fernando Gaviria Rendon (Col) UAE Team Emirates 5:13:42
2 Pascal Ackermann (GER) Bora – Hansgrohe 0:00:00
3 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton – Scott 0:00:00
4 Phil Bauhaus (GER) Bahrain Merida 0:00:00
5 Timothy Dupont (Bel) Wanty – Gobert Cycling Team 0:00:00
6 Ben Swift (GBr) Team Ineos 0:00:00
7 Max Kanter (GER) Team Sunweb 0:00:00
8 Davide Martinelli (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
9 John Degenkolb (GER) Trek – Segafredo 0:00:00
10 Victor Campenaerts (Bel) Lotto Soudal 0:00:00

Mit einer Streckenlänge von 212,2 km stand am vorletzten Tag der Gree-Tour of Guangxi die längste Etappe auf dem Programm. Nach dem Startschuss konnte schnell ein Quartett entkommen, und hatte nach 20 gefahrenen Kilometern eine Lücke von mehr als drei Minuten herausgefahren. Der Vorsprung entwickelte sich während des Tages auf maximal fünf Minuten, ehe BORA – hansgrohe sich mit Deceuninck – Quickstep und Mitchelton – SCOTT an der Spitze des Feldes in der Nachführarbeit abwechselte, und langsam den Rückstand des Pelotons zu den Führenden reduzierten. Vor den letzten drei Anstiegen, die innerhalb von 30 km hinter einander im letzten Renndrittel anstanden, war der Abstand auf etwa eine Minute gesunken. In der letzten Steigung war es um die verbleibenden Flüchtlinge geschehen und es kam zu einer Attacke von einer kleinen Gruppe von Fahrern, die aber von einer Verfolgergruppe, unter ihr auch Pascal Ackermann, Max Schachmann und Felix Großschartner, wenig später geschluckt wurde. Auf den letzten 10 km lief das Feld wieder zusammen und BORA – hansgrohe, angeführt von Shane Archbold, kontrollierte nun das Rennen, um das Tempo hochzuhalten. Auf den beiden letzten Kilometern formierte sich der Sprintzug des Raublinger Teams, aber als F. Gaviria innen seinen Sprint anzog, gelang es dem Deutschen nicht mehr zu kontern, und der Kolumbianer holte somit den Etappensieg. Pascal erreichte damit zum dritten Mal bei der Tour of Gunagxi den zweiten Rang. Der deutsche Sprinter führt aber weiterhin die Punktewertung an.
Reaktionen im Ziel
„Es gelang mir, zusammen mit Felix und Max über den letzten Anstieg zu kommen, aber das war gar nicht so leicht. Auf den letzten Kilometern hat das Team super zusammengearbeitet. Die Jungs fuhren ganz vorne im Peloton, um das Tempo vor dem Sprint hochzuhalten. Im Finale klemmte ich mich ans Hinterrad von Gaviria. Das war keine schlechte Entscheidung, allerdings hatte er heute die höhere Endschnelligkeit und ich konnte nicht rechtzeitig an ihm vorbeiziehen. Wir haben jetzt drei Mal einen zweiten Platz herausgeholt, und obwohl wir heute natürlich auf den Sieg gefahren sind, ist das Ergebnis auch ok.“ – Pascal Ackermann

„Wir haben das Rennen für Pascal kontrolliert und heute gab es eine 4-Mann Gruppe vorne, die einen Vorsprung von maximal 5 Minuten Vorsprung hatte. Bei der Nachführarbeit haben uns auch Mitchelton – SCOTT und Sunweb geholfen. Vor den Anstiegen war der Vorsprung ziemlich klein, und wir mussten da nicht voll nachfahren. Wir haben uns darauf konzentriert, in einer guten Position in den beiden letzten Anstiege zu kommen, und das hat alles sehr gut geklappt. Die Jungs sind da sehr gut gefahren und nach dem Berg bildete sich vorne eine Gruppe von 11 Fahrern. Dahinter waren acht Verfolger und Pascal war mit in dieser Gruppe. Danach liefen alle Gruppen wieder zusammen, und so waren wir 10 km vor dem Ziel mit allen Fahrern vorne in einer Gruppe von ungefähr 80 Fahrern vertreten. Dann haben wir den Sprint für Pascal vorbereitet. Alles lief eigentlich sehr gut, aber im Finale war Gaviria etwas schneller. Letztendlich ein gutes Rennen von der Mannschaft, und morgen haben wir noch eine Chance, eine Etappe zu gewinnen.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Königsetappe der Gree-Tour of Guangxi bringt 5. Platz für Felix Großschartner und 6. Rang in der Gesamtwertung

Nanning – Nongla (161,4 km)
1 Enric Mas Nicolau (Esp) Deceuninck – Quick Step 3:52:53
2 Daniel Felipe Martinez Poveda (Col) EF Education First 0:00:01
3 Diego Rosa (Ita) Team Ineos 0:00:08
4 Antwan Tolhoek (Ned) Team Jumbo – Visma 0:00:12
5 Felix Großschartner (AUT) Bora – Hansgrohe 0:00:19
6 Odd Christian Eiking (Nor) Wanty – Gobert Cycling Team 0:00:19
7 Carl Fredrik Hagen (Nor) Lotto Soudal 0:00:19
8 David De La Cruz Melgarejo (Esp) Team Ineos 0:00:19
9 Martijn Tusveld (Ned) Team Sunweb 0:00:28
10 Davide Villella (Ita) Astana Pro Team 0:00:28
11 Maximilian Schachmann (GER) Bora – Hansgrohe 0:00:31
12 Lilian Calmejane (Fra) Total Direct Energie 0:00:31
13 Jonas Koch (GER) CCC Team 0:00:31
14 Steff Cras (Bel) Team Katusha Alpecin 0:00:31
15 Rémi Cavagna (Fra) Deceuninck – Quick Step 0:00:31


Foto: Gerhard Plomitzer

Auf der heutigen Königsetappe lagen 161,4 km zwischen dem Start in Nanning und dem Ziel in Nongla. Die letzten Kilometer warteten mit einem 3 km langen und im Durchschnitt 7,2 Prozent steilen Schlussanstieg zum Mashan Nongla Scenic Spot auf. Heute konnte erwartet werden, dass Bewegung in die Gesamtwertung kommen würde, denn Puncheure und Kletterer hatten eine Möglichkeit, sich hier zu beweisen. Nachdem das Peloton Nanning verlassen hatte, dauerte es nicht lange, bis sich die dreiköpfige Fluchtgruppe des Tages bildete, aber BORA – hansgrohe war abermals sehr aufmerksam im Hauptfeld und hielt den Abstand zur Spitzengruppe bei zwei bis drei Minuten. Mit noch 45 km bis zum Ziel attackierte einer der Ausreißer und setzte sich schnell mit einer Minute von seinen zwei ehemaligen Fluchtgefährten ab. Das Feld, zwischenzeitlich angeführt von BORA – hansgrohe, EF Education First und Deceuninck – Quickstep, ließ den Vorsprung auf 5 Minuten anwachsen, aber mit noch 35 km forcierte das Peloton das Tempo und der Solist wurde rechtzeitig wieder eingefangen. Auf den letzten 5 km war das Tempo sehr hoch und eine Gruppe von 30 Fahrern, unter ihnen Max Schachmann und Felix Großschartner, setzte sich am steilsten Teil des Schlussanstiegs aus dem ausgedünnten Feld ab. Wenig später attackierte ein Trio aus der Gruppe heraus und nach einem entscheidenden Angriff auf den letzten hundert Metern setzte sich E. Mas durch. Felix rollte mit 19 Sekunden Rückstand auf den Sieger als Fünfter über die Ziellinie in Nanning und rückte damit auf den 6. Rang in der Gesamtwertung auf. Pascal Ackermann führt auch am Ende dieses Tags in der Punktewertung.
Reaktionen im Ziel
“Heute wollten Max und ich auf ein gutes Resultat fahren. Das Team hat uns vor dem letzten Anstieg in eine gute Position gebracht, und alles lief bis dahin nach Plan, aber ich fühlte mich heute nicht so gut in Form. Trotzdem versuchte ich mit Max vorne mit dabei zu sein und am Ende müssen wir mit dem 5. Platz zufrieden sein. Es gibt noch zwei Etappen für die schnellen Männer unter uns, aber ich werde trotzdem versuchen weiter zu kämpfen, weil zwischen den 5. und 7. Platz nur wenige Sekunden liegen.“ – Felix Großschartner

„Von Anfang an haben wir das Rennen kontrolliert und wollten die Geschehnisse für Felix und Max gestalten. Wieder konnte nur eine kleine Gruppe vorne mit drei Fahrern entkommen und wir haben sie dann auch rechtzeitig wieder gestellt. Wir konnten dann unsere beiden Leader in eine gute Position im letzten Anstieg bringen, und beide haben ihr Bestes auf den letzten steilen Kilometern gegeben. Am Ende errang Felix den 5. Platz und Max wurde Elfter. Mehr war, glaube ich, heute nicht drin. Alle unsere Pläne wurden umgesetzt und es wurden keine Fehler gemacht, also eine gute Leistung des Teams. Felix ist jetzt Sechster in der Gesamtwertung und wir werden in den nächsten Tagen erneut versuchen, vielleicht noch eine Etappe zu gewinnen.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Foto: Gerhard Plomitzer

Pascal Ackermann glänzt auf der dritten Etappe der Gree-Tour of Guangxi


Foto: Gerhard Plomitzer
Nanning – Nanning (143,0 km)
1 Pascal Ackermann (GER) Bora – Hansgrohe 3:19:21
2 Aleksandr Riabushenko (Blr) UAE Team Emirates 0:00:00
3 Matteo Trentin (Ita) Mitchelton – Scott 0:00:00
4 Nikias Arndt (GER) Team Sunweb 0:00:00
5 Petr Vakoc (Cze) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
6 Lilian Calmejane (Fra) Total Direct Energie 0:00:00
7 Sep Vanmarcke (Bel) EF Education First 0:00:00
8 Kiel Reijnen (USA) Trek – Segafredo 0:00:00
9 Davide Martinelli (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
10 Merhawi Kudus (Eri) Astana Pro Team 0:00:00
11 Martijn Tusveld (Ned) Team Sunweb 0:00:00
12 Pieter Serry (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
13 Phil Bauhaus (GER) Bahrain Merida 0:00:00
14 Rémi Cavagna (Fra) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
15 Davide Villella (Ita) Astana Pro Team 0:00:00
16 Max Kanter (GER) Team Sunweb 0:00:00

Die 143 km lange dritte Etappe führte über fünf Runden mit jeweils einem Anstieg der 3. Kategorie um die Landeshauptstadt Nanning. Kaum war der Startschuss gefallen, löste sich ein Trio vom Feld, aber Shane Archbold, setzte sich gleich zu Anfang an die Spitze des Pelotons, um das Tempo zu kontrollieren und somit gelang es den Ausreißern nicht sich entscheidend abzusetzen. 15 km nach Rennbeginn stürzte Max Schachmann, aber es gelang dem deutschen Meister schnell wieder zum Feld aufzuschließen und das Rennen fortzusetzen. Nach dem ersten Renndrittel gesellte sich auch Mitchelton – SCOTT zum Raublinger Rennstall an die Spitze, um die Pace zu kontrollieren und der Abstand des führenden Trios schrumpfte auf eineinhalb Minuten mit noch 50 km bis zum Ziel. Das Renngeschehen blieb dann lange Zeit unverändert und das restliche Team um den Gesamtführenden Pascal Ackermann fuhr kräftesparend im Hauptfeld, während ihr neuseeländischer Teamkollege mit Hilfe von Astana vorne die Nachführarbeit verschärfte. Mit 30 km waren die Flüchtlinge dann letztlich gestellt und kurz nach der letzten Steigung kam es zu mehreren Attacken, die Max Schachmann aber erfolgreich abwehrte. Trotz der vielen Angriffe auf den letzten Kilometern endete die Etappe in einem Sprint in Nanning, allerdings aus einem klein gewordenen Feld. Auf der Zielgeraden schob sich Pascal geschickt nach vorne und niemand konnte heute seinem Antritt widerstehen. Ackermann vollendete damit die ausgezeichnete Arbeit seiner Mannschaft und holte seinen 12. Saisonsieg. Mit diesem Ergebnis baute er seine Führung in der Gesamtwertung aus, und steht auch weiterhin an der Spitze der Punkte- und Nachwuchswertung.
Reaktionen im Ziel
„Die dritte Etappe war viel schwieriger als letztes Jahr, und die Strecke war nicht unbedingt auf die schnellen Männer zugeschnitten. Der Plan war heute bei Trentin zu bleiben und auf jeden Fall unter den ersten zehn Fahrern über den letzten Anstieg zu kommen. Aber das war nicht leicht, weil es eine äußerst schwierige Steigung war. Ich versuchte Trentin zu folgen, denn ich wusste er ist stark, am Ende war das die richtige Entscheidung. Wir wollten hier eine Etappe gewinnen und das ist uns jetzt gelungen, nach meinen zwei zweiten Plätzen auf den ersten Etappen und dem heutigen Sieg stehe ich jetzt weniger unter Druck. Vielen Dank an die ganze Mannschaft für die tolle Unterstützung, ich bin glücklich, dass ich ihre harte Arbeit mit diesem Etappensieg belohnen konnte.“ – Pascal Ackermann

„Wir wussten, dass es heute nicht einfach sein würde, das Rennen zu kontrollieren oder für Pascal gut über den letzten Anstieg zu kommen, aber wir wollten es trotzdem probieren. Wir hatten denselben Plan wie gestern und versuchten nur eine kleine Gruppe wegzulassen. Dies hat auch perfekt funktioniert und wir konnten das Rennen gut mit Shane kontrollieren und letztlich, mithilfe von Mitchelton – SCOTT, wurde das Spitzentrio auch rechtzeitig eingeholt. Auf der letzten Runde mussten wir gar kein Tempo mehr fahren, denn das hat Mitchelton – SCOTT gemacht. Wir haben uns darauf konzentriert Pascal in eine gute Position in den Anstieg zu bringen und Schwarzi und Rudi haben das auch gut geschafft. Am Berg gab es viele Attacken, aber Pascal ist dort super gefahren. Auf den letzten 5 km haben Felix und Max das Rennen kontrolliert und am Ende fuhr Pascal einen fantastischen Sieg ein. Wir haben jetzt einen Etappensieg sowie das rote Führungstrikot und sind damit natürlich sehr zufrieden.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe