Team Kuota bei Rund um Köln

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Bei der 98. Austragung von Rund um Köln, trat das Team Kuota mit 8 Fahreren an. Durch einen Massensturz nach 20 km aufgrund nasser Straßen gelang es letztendlich nur Michael Kurth, Robert Retschke und Daniel Westmattelmann, sich bis zum Finale durchzukämpfen. Im Massensprint wurde Kurth 46. Retschke kam auf Platz 72 und Westmattelmann wurde 79.
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Beim ältesten deutschen Straßenrennen, nämlich der 98. Austragung von „Rund um Köln“, trat das Team Kuota mit den Fahreren Benoit, Braun, Breuer, Kurth, Monreal, Retschke, Schönbach und Westmattelmann an.

Um 12.00 Uhr sezte sich das 185 Mann strake Feld bei trockener Witterung in Bewegung. Das sollte jedoch nicht lange so bleiben. Schon nach wenigen Minuten begann es zu regnen, so dass die Straßen stellenweise sehr glatt waren. Dies hatte zur Folge, dass sich das Feld nach einem Massensturz nach rund 20 km in mehrere kleine Gruppen teilte und vom Team Kuota zunächst nur Michael Kurth und Robert Retschtke in der ersten Gruppe vertreten waren.

Im weiteren Rennverlauf versuchten sich immer wieder einzelne Fahrer abzusetzen. 3 von ihnen gelang es, sich einen Vorpsrung auf das Feld zu erarbeiten. Am Schloss Bensberg, der letzten Bergwertung des Tages, versuchte eine 15-köpfige Gruppe um Robert Retschke noch einmal die Flucht nach vorne. Sie wurden jedoch vom heran eilenden Feld rasch wieder geschluckt. Als es dann in die Kölner Innenstadt ging, wurden die Karten neu gemischt. Alle Ausreißer waren eingeholt. In einem Kraftakt schaffte auch Daniel Westmattelmann wieder den Anschluss an das Feld und zeigte sich auf den letzten 3 Runden am Rheinufer immer wieder an der Spitze.

In extrem hohem Tempo ging es dann in Richtung Ziellinie. Aufgrund des turbulenten Rennens, dass sehr viel Kraft gekostet hat und der Tatsache, dass das Team Kuota nur noch mit 3 Fahrern im Finale vertreten war, konnte man im Massensprint keine Akzente mehr setzen. Michael Kurth kam auf Rang 46, Robert Retschke wurde 72. und Daniel Westmattelmann erzielte Platz 79.

Gute Besserung wünschen wir noch Joachim Tolles, der sich am Samstag beim Rennen „Arno Wallard“ den Arm gebrochen hat und somit am Ostermontag nicht starten konnte.

Presseteam
TEAM KUOTA

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