Archiv für den Tag: 19. März 2016

Saisoneröffnung in Pfullendorf und Polch

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An diesem Wochenende beginnt für das Team Heizomat endlich die Saison 2016. Am Samstag bereitet sich die Mannschaft noch einmal vor, bevor es am Sonntag beim 2. Griesson – de Beukelaer-Rennen auf die Polcher Straßen geht.

Seit ihrer Rückkehr aus dem Trainingslager zählten die Heizomat-Fahrer bereits die Tage hinunter, nun ist es schließlich so weit – die Saison beginnt. Am heutigen Samstag, den 19. März, bestreiten drei Fahrer das Heimrennen von Neuzugang Pascal Treubel in Pfullendorf (Bodensee). Über 80 Minuten hinweg werden technisch anspruchsvolle Runden à 3,5 Kilometer gefahren, bevor zwei abschließende Runden angehängt werden.
„Die Strecke ist recht schwer, da man auf ihr nicht viele Erholungsphasen hat“, weiß Lokalmatador Treubel. Er bestreitet das Rennen gemeinsam mit Nathan Müller und Simon Redmers.

Am Sonntag dann versammelt sich das Team Heizomat in Polch, in der Nähe von Koblenz (Rheinland-Pfalz). Es ist erst die zweite Austragung des Griesson – de Beukelaer-Rennens, doch schon jetzt hat die Strecke einen hohen Wert für Kontinentalmannschaften. Gefahren wird ein 9,3 Kilometer langer Rundkurs durch das Maifeld, dessen größte Schwierigkeit eine Bergwertung mit einer Steigung von bis zu 7,3% ist. In Kombination mit den oft schmalen Straßen und dem für die Region typischen Wind wird das Rennen so zu einer anspruchsvollen Saisoneröffnung, die für Zuschauer und Fahrer gleichermaßen reizvoll ist.

Das Heizomat-Aufgebot im Überblick: Aaron Krauss, Dorian Lübbers, Nathan Müller, Robert Müller, Jonas Rapp, Simon Redmers, Pascal Treubel, Philipp Zwingenberger

Cannondale Pro Cycling Team focuses on GC for Catalunya

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Uran, Dombrowski and Woods to Catalunya
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Cannondale Pro Cycling Team to focus on the general classification while sharpening grand-tour form

The early season march of stage races continues, with the challenging Volta A Catalunya rolling out Monday in Spain. There should be a few fleet finishes, but the jaunt into the Catalan Pyrénées ensures that one of this season’s GC contenders will win the week-long race.

To that end, the Cannondale Pro Cycling Team brings a squad dedicated to the overall standings while allowing for crucial experience. Rigoberto Uran will captain the team, with support from the likes of Joe Dombrowski, André Cardoso and Michael Woods.

“Rigoberto is looking to pop off a good performance at Catalunya,” Slipstream Sports CEO Jonathan Vaughters said. “It’s super mountainous. Every stage is hard. You’ve got some climbs that genuinely go into the Pyrénées. Rigo’s got to be in there. He needs to be in the hunt to really push his body to be able to perform at the Giro.”

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Der Wahnsinn geht weiter…

…Doppelpodium auf der Königsetappe!

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Matze und Nicola feierten heute ihren zweiten Etappensieg. Daneben gelang Daniel und Hermann als Drittplatzierten ebenfalls der Sprung aufs Tagespodest bei dieser fünften Etappe der Cape Epic 2016.

Laut Veranstalter sollte es sich bei der heutigen Etappe um die Königsetappe handeln. Die 2500 Höhenmeter verteilt auf 93 Kilometer ließen das auch vermuten. Allerdings galt einmal mehr, dass nicht die Höhenmeter allein eine Etappe schwierig machen. Zu Beginn des Tages war das Tempo noch moderat, so dass im ersten Renndrittel eine große Gruppe zusammenblieb. Im Anstieg zum höchsten Punkt des Tages gab es dann die erste Selektion.

Matze konnte trotz seiner Sturzverletzung von gestern hervorragend mithalten. Erfreulicherweise war auch Hermann wieder viel besser beieinander und so gemeinsam mit Daniel mit von der Partie. Kurz nach der zweiten Verpflegung gab es an einer Engstelle und folgender Bachdurchfahrt eine Vorentscheidung. Drei Teams konnten sich absetzen: Periklis/Ferreira, Bulls und Matze und Nicola. Daniel und Hermann blieben bei den Siegern des Vortages am Hinterrad während Bulls 2 durch Platten zurückfiel. Bis zum Beginn des letzten Anstieges war der Vorsprung des Trios auf 30 Sekunden angewachsen.

„Ferreira ist als erster in den Anstieg reingefahren, hat aber nicht wirklich Tempo gemacht. So haben Bulls und wir die beiden überholt und haben die beiden anderen abgehängt“, berichtet Nicola. Ferreira stand richtig still, so dass Daniel und Hermann zusammen mit Trek die beiden mühelos hinter sich lassen konnten. In der verbleibenden Fläche zum Ziel arbeiteten die beiden führenden Teams gut zusammen, um möglichst viel Zeit auf Trek gutzumachen. Im Sprint konnten sich Matze und Nicola dann knapp gegen Bulls durchsetzen. Dahinter verwiesen Daniel und Hermann die Jungs von Trek auf den vierten Platz, da sie in der Fläche ja keine Führungsarbeit hatten leisten müssen.

„Mir ging es heute sehr viel besser als noch vorgestern. Ich konnte annähernd einhundert Prozent geben. Die Unterstützung des Teams und mein Durchhaltewille wurde heute mit dem dritten Platz belohnt“, sagte Hermann glücklich über sein heutiges Abschneiden. Matze war am Morgen nicht ganz sicher, welche Auswirkungen die Verletzungen des Vortages auf sein Leistungsvermögen haben würden: „Meine Sorgen waren aber unbegründet. Ich habe mich fast noch besser gefühlt als gestern. Ich bin Sehr zufrieden und will gemeinsam mit Nicola diesen zweiten Platz nach Meerendal bringen. Ich freue mich auch für die anderen beiden, die wieder richtig gut dabei sind.“

Das Polster auf Trek beträgt nun 7‘14“, Daniel und Hermann liegen auf Platz neun mit knapp einer Stunde Rückstand. Dennoch ist all der Jubel kein Anlass, leichtsinnig zu werden. Es stehen noch zwei Etappen an, auf denen noch immer viel Ungeplantes passieren kann. Doch die Verfassung aller vier Fahrer ist hervorragend und das ganze Team ist zuversichtlich, dass wir unser Ziel erreichen werden.

Team BULLS kommt dem Gesamtsieg immer näher

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Platt/Huber verteidigen beim Cape Epic erfolgreich die Gesamtführung
Mit dem zweiten Tagesrang auf der heutigen Königsetappe des ABSA Cape Epic hat das BULLS-Duo Platt/Huber einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Gesamtsieg getan.
Trotz eines Platten Hinterrades bei Simon Stiebjahn und einer zeitweise springenden Kette bei Karl Platt hatte das Team BULLS heute wieder alles im Griff, bewahrte die nötige Ruhe, und brachte das Gelbe Trikot souverän und ohne Zeitverlust ins Ziel nach Boschendal.
Bis zur Halbzeit des 93 Kilometer langen Teilstückes von Wellington nach Boschendal fuhren die vier BULLS-Profis mehrheitlich kompakt an der Spitze des Feldes. Stiebjahn/Böhme begleiteten Platt/Huber in der Führungsgruppe über vier der fünf schweren Berge. Dann jedoch begann die Selektion, der immer mehr Teams zum Opfer vielen, und am Ende lagen nur noch die beiden ersten Teams in der Gesamtwertung, Platt/Huber und
Rohrbach/Pfrommer, vorne. Das Quartett raste über die letzten Flachpassagen in Richtung Ziel, im Sprint um den Etappensieg hatten Rohrbach/Pfrommer die Nase dann hauchdünn vorne. Stiebjahn/Böhme kamen als Achte ins Ziel.

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