Archiv für den Tag: 17. August 2015

Trans Schwarzwald vierte und fünfte Etappe

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Auf der vierten Etappe von Schonach nach Donaueschingen stand den Fahrern wieder ein zackiges Profil bevor und diesmal war die Strecke auch mit einigen Single Trails gewürzt. Schon früh im Rennen setzten sich zwei Fahrer nach vorne ab und Matthias Leisling versuchte kurz darauf zu diesem Spitzenduo aufzuschließen. Nach einer ca. 15 km langen Aufholjagd gelang ihm das auch und zunächst sah es so aus, als ob die Ausreißer um die Podestplätze kämpfen würden. Jedoch machten die Führenden in der Gesamtwertung ordentlich Druck, so dass Matthias und seine Begleiter wieder gestellt wurden. Erstmal lag Leisling dadurch weiterhin in aussichtsreicher Position, da die neue Führungsgruppe nun schon deutlich kleiner war, als in den Tagen zuvor. Jedoch hatte die frühe Attacke so viel Energie gekostet, dass er nach ca. 2 Stunden die Gruppe ziehen lassen musste und schließlich auf Rang 11 ins Ziel kam.

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Quinziato per Solo zum Etappensieg bei der Eneco Tour

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Geraardsbergen (BEL) – Manuel Quinziato vom BMC Racing Team feierte am Sonntag bei der letzten Etappe der Eneco Tour nach gelungener Soloflucht seinen ersten Sieg seit 2008. Seine Teamkollegen Greg Van Avermaet und Philippe Gilbert wurden im Gesamtklassement Zweiter resp. Vierter.

Auf den letzten sechs Kilometern der 193,8 km langen Etappe setzte sich Quinziato von den zwei Fahren, die wie er aus einer ursprünglich elfköpfigen Fluchtgruppe übrig geblieben waren, ab. Aber Björn Leukemans (Wanty-Groupe Gobert) und Yves Lampaert (Etixx-Quick Step) schlossen beim letzten Anstieg auf Kopfsteinpflaster wieder zu ihm auf.

“Ich konnte eine Lücke aufreissen und die Fahrer hinter mir sind verschwunden”, sagte Quinziato. “Aber ich fuhr am Limit und sagte zu mir selbst: ‘Schau nicht zurück’. Auf den letzten 500 Metern blickte ich dennoch zurück und sah sie kommen. Dann sagte ich mir: ‘Du kannst jetzt entweder um den Sieg fahren oder du hast verloren’. Am Ende habe gewonnen und bin sehr glücklich.”

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Barchi und Schartmüller gewinnen Premiere der «neuen» Alpen Challenge

Zur Traumstrecke fehlte bei der Premiere nur das Traumwetter: Trotz nasskalter Bedingungen insbesondere auf den Pässen feierte die «neue» Alpen Challenge Lenzerheide einen gelungenen Einstand. Fast 1000 Teilnehmerinnnen und Teilnehmer aus 15 Nationen liessen sich auch von Regen am Start in den frühen Morgenstunden nicht abschrecken und erlebten auf den neuen Strecken von «Europas schönstem Radmarathon» eine neue sportliche Herausforderung mit einer Aneinanderreihung landschaftlicher Highlights. «Die Veranstaltung war trotz des Wetters ein voller Erfolg», bilanzierte Flurin Bezzola, OK-Chef der Alpen Challenge. «Natürlich hätten wir uns Sonne gewünscht und dann auch deutlich mehr Starter gehabt – einige hat das Wetter noch kurzfristig abgeschreckt. Aber die, die gefahren sind, haben im Ziel nur geschwärmt.» Auch Bruno Fläcklin, Tourismusdirektor der Ferienregion Lenzerheide, bilanzierte zufrieden: «Wir sind sehr glücklich, dass die Alpen Challenge eine solche Fortsetzung gefunden hat. Diese Veranstaltung passt perfekt in unser Konzept und die Resonanz zeigt, dass wir den richtigen Weg gehen.»

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Mountainbike Trans-Schwarzwald: Sabine Spitz eine Klasse für sich

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Die Olympiasiegerin dominiert das Mountainbike Etappenrennen Trans Schwarzwald
Beim wichtigsten Deutschen Mountainbike Etappenrennen – der Trans-Schwarzwald – feierte Olympiasiegerin Sabine Spitz eine souveränen Start-Ziel Sieg. Sie krönte ihre überragende Vorstellung auf der letzten Etappe von Donaueschingen auf den Feldberg, mit dem fünften Tagessieg in dieser Woche. Sie hatte nach 3:06:33 Std. knapp vier Minuten Vorsprung auf die Engländerin Sharon Laws. Sie behielt damit auch auf der letzten Etappe ihre blütenweiße Weste und siegte bei allen fünf Tagesabschnitten. “Das war bei diesen nasskalten Bedingungen nochmals sehr hart heute, aber ich wollte unbedingt auch die finale Etappen gewinnen und habe am zweitletzten Anstieg attackiert. Dort konnte ich mich von meinen Konkurrentinnen absetzten” freute sich die Olympiasiegerin im Ziel. In der Gesamtwertung siegte Sabine Spitz nach insgesamt 424 km und 10670 hm deutlich. Auf die Zweitplatzierte Ann-Katrin Hellstern (Freiburg) fuhr sie mit einer Gesamtfahrzeit von 18:00:46 Std einen Vorsprung von 33:03 Min. heraus. Auf Rang drei lag die Vorjahressiegerin Hielke Elfrink (NED, + 1:04:52 Std).

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Trans-Schwarzwald: Bettingers Husarenritt zum Etappensieg

Matthias Bettinger vom Lexware Mountainbike Team hat zum Abschluss des Trans-Schwarzwald Etappenrennens einen Coup gelandet und die Etappe am Feldberg gewonnen. In der Gesamtwertung wurde er nach Defekt am dritten Tag 17., während Teamkollege Andreas Kleiber konstant fuhr und Zwölfter wurde.

Er hätte sich keinen besseren Tag aussuchen können. „Am Höchsten“, wie die Schwarzwälder den Feldberg nennen, gelang Matthias Bettinger ein echter Coup. Als Solist erreichte er das Ziel am Seebuck und gewann die fünfte und letzte Etappe der zehnten Auflage der Trans-Schwarzwald.

„Vermutlich“ war das sein erster Etappensieg bei er Trans-Schwarzwald überhaupt, so genau wusste der Breitnauer das gar nicht. Aber bei seinem Gesamtsieg im Jahr 2008 war ihm keiner gelungen.

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Victor de la Parte beendet Czech Cycling Tour UCI 2.1 auf dem guten zwölften Gesamtrang!

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teamwork in buffetzone

Nach der schweren Etappe von Samstag, wurde die diesjährige top besetzte Int. Czech Cycling Tour mit einer schnellen 145 Kilometer langen Schlussetappe von Olomouc nach Dolany beendet. Sieger der letzten Etappe der Tscheche Zdenek Stybar vom dominanten ETIXX Quick Step Team. Er siegt im Sprint einer Fünf Mann Spitze vor dem jungen Österreicher Gregor Mühlberger (Bora Argon 18). Dritter der deutsche Stefan Schumacher (Team CCC).

Mit 15 Sekunden Rückstand dann die Verfolgergruppe mit Team Vorarlberg Profi Victor de la Parte, welcher heute als 26. finishte. In der Gesamtwertung belegt de la Parte Rang zwölf. Im fehlten nur vier Sekunden auf einen Rang unter den Top Ten.

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10. VAUDE Trans Schwarzwald – 5. Etappe von Donaueschingen auf den Feldberg am 16. August 2015

http://de.trans-schwarzwald.de/presse-mediathek/

Markus Kaufmann verteidigt seinen Titel / Sabine Spitz mit weißer Weste zum Gesamtsieg

Eine spannende Schlußetappe bei schwierigen äußeren Bedingungen erlebten die noch 394 in Donaueschingen gestarteten Bikerinnen und Biker am Finaltag der zehnten VAUDE Trans Schwarzwald 2015. Regen und Temperaturen um die 10 Grad verlangten nochmal alles von den bereits strapazierten Körpern auf den letzten 67,5 Kilometern von Donaueschingen hinauf auf den Feldberg ab.

Bei den Herren entwickelte sich ein echter Schlagabtausch um den Tages- und Gesamtsieg. Bereits auf den ersten Kilometetern attackierten Matthias Bettinger vom Lexware Mountainbike Team und Robert Mennen (Topeak Ergon), der Trans Schwarzwald Gesamtsieger aus dem Jahr 2013. Die beiden bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus und auf den letzten Kilometern hinauf zur Seebuck-Talstation auf dem Feldberg setzte sich Bettinger von seinem Weggefährten ab und sicherte sich in 2:40:07 Stunden den prestigeträchtigen Etappensieg auf dem Feldberg. Mennen vermochte sein Tempo nicht ganz zu halten und wurde am Ende noch von den beiden um den Gesamtsieg fahrenden Simon Stiebjahn (Team Bulls) und Titelverteidiger Markus Kaufmann (Team Centurion VAUDE) überholt. Stiebjahn kämpfte um jede Sekunde und holte sich mit vier Sekunden Vorsprung den zweiten Platz in der Tageswertung vor Kaufmann. Kaufmanns Teamkollege Daniel Geismayr, der am Morgen in Donaueschingen noch als Gesamtführender gestartet war, verlor mit seinen fünften Platz über eine Minute in der Gesamtwertung. Damit schnappte sich Kaufmann auf den letzten Kilometern das Leadertrikot und feierte nach 2014 seinen zweiten Triumph in Folge bei der VAUDE Trans Schwarzwald. Geismayr sicherte aber dem Team Centurion VAUDE mit dem zweiten Platz den Doppelerfolg in der Gesamtwertung vor Simon Stiebjahn, der sich über den dritten Podesplatz freuen durfte.

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Jan Barta beendet die Czech Cycling Tour auf Rang Zwei

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Jan Barta von BORA – ARGON 18 hat die Czech Cycling Tour auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung beendet, nur knapp geschlagen von seinem Landsmann Petr Vakoc (Etixx-QuickStep). Nach seinem dritten Platz bei der Bayern-Rundfahrt ist dieses Ergebnis die bisher beste Rundfahrtsplatzierung der Saison für Barta. Der 30-jährige tschechische Zeitfahrmeister legte die Grundlage für seinen Erfolg bei der gestrigen Königsetappe, die er als Tagesdritter beendete. Die heutige Schlussetappe über 145 Kilometer gewann Zdynek Stybar (Etixx-QuickStep) vor dem BORA – ARGON 18 Stagiaire Gregor Mühlberger. Mit seinem Podiumsresultat macht Mühlberger die Ausbeute für sein Team perfekt, das bei allen vier Etappen auf dem Podium stand. Neben Barta und Mühlberger, holte das Team den zweiten Platz beim Mannschaftszeitfahren zum Auftakt. Am Freitag sprintete Daniel Schorn auf den dritten Platz.

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