Schlagwort-Archiv: Florenz Knauer

Baumgarten fährt auf Rang 2 beim Bergkriterium in Dachau

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Baumgarten Dachau

Herzschlagfinale mit Überraschungserfolg: Hannes Baumgarten vom Team Baier Corratec Landshut belegt beim 65. Dachauer Bergkriterium den grandiosen 2. Rang.
Nein, es ist in den vergangenen Wochen keine Überraschung, BAIER Kapitän Hannes Baumgarten bei den ganz großen Kriterien in Deutschland auf dem Podest zu sehen. Und doch ist es vor allem für ihn selbst eine riesen Überraschung, ausgerechnet in Dachau um den Sieg mitzufahren. „Dreimal schon bin ich voller Zuversicht nach Dachau gereist, um mir doch jedes Mal zu schwören, mir diese Tortur nie wieder anzutun.“ Dass Hannes von den zu fahrenden 44 Runden zunächst 10 Runden zusammen mit Maloja Pushbiker Christian Grasmann und später weitere 11 Runden als Solist über das Dachauer Kopfsteinpflaster flog, war nicht vorhersehbar. Bis 1000 Meter vor dem Ziel reichte seine Flucht, bis er vom heranrasenden Feld geschluckt wurde und sich im Finale Marcel Fischer (Racing Students) geschlagen geben musste. Wer ohne Erwartungen antritt, kann nur gewinnen: „Für mich einer der schönsten Erfolge der Saison!“
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Baumgarten Dachau

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Baumgarten Dachau

Ergebnis:
1. Platz: Marcel Fischer (Racing Students)
2. Platz: Hannes Baumgarten
3. Platz: Florenz Knauer (Herrmann Radteam)

Bilder: Team Baier Corratec Landshut

Marcel Fischer gewinnt in Dachau / Stark besetztes Bergkriterium geht an die RACING STUDENTS

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Dachau_Fischer_Foto_Baechtle

Am Montag waren die RACING STUDENTS zum beim schweren Bergkriterium in Dachau. Der Innenstadtkurs führte über 44 größtenteils gepflasterte Runden über insgesamt gut 60 km. Marcel Fischer konnte sich direkt die ersten beiden Wertungen sichern und im Folgenden immer wieder Punkten. Die restlichen RACING STUDENTS sorgten derweil dafür, dass sich keine Gruppe entscheidend absetzen konnte, sodass sich Fischer mit dem Sieg der Schlusswertung nach 2014 zum zweiten Mal ganz oben auf das Treppchen zwischen Hannes Baumgarten (Bayer Landshut) und Florenz Knauer (Radteam Herrmann) stellen durfte.

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Dachau_Fischer_Foto_Baechtle

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Dachau_Podium_Foto_Baechtle

Radtouristikfahrt „Zwischen Amper und Paar“: Rennradfahren im Dachauer Land

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Zuletzt war es der bayerische Seriensieger Florenz Knauer vom Radteam Herrmann aus Herpersdorf der vor wenigen Tagen beim von R+F forice 89 veranstalteten Franz-Xaver-Böhm-Gedächtnisrennen an der Ludwig-Thoma-Wiese jubeln durfte. Am kommenden Sonntag, 10. Juli, wird es am Ende des Tages nicht nur einen Sieger geben: Bei der von forice 89 organisierten Radtouristikfahrt – unter der Schirmherrschaft von Landrat Stefan Löwl – werden sich alle 400 teilnehmenden Sportler als Sieger fühlen dürfen, wenn sie nach 90, 126 oder 170 gefahrenen Kilometern durch das Dachauer Land sowie die Landkreise Pfaffenhofen und Freising wieder die Ludwig-Thoma-Wiese erreicht haben.
22 Monate lang hat forice unter der Federführung des Vorsitzenden Frank Eismann auf die Neuauflage der Radtouristikfahrt hingearbeitet. „Als Verein nehmen wir regelmäßig an Radtouristikfahren und Radmarathons teil. Unsere Veranstaltung in der Vergangenheit war hoch geschätzt. Daran wollen wir wieder anknüpfen“, berichtet Frank Eismann und fügt hinzu: „Es liegt viel Arbeit hinter uns. Die Durchführung ist mit einem hohen zeitlichen, organisatorischen und personellen Aufwand verbunden. Und nur zwei Wochen nach unserem Renntag an der Ludwig-Thoma-Wiese gleich eine zweite Großveranstaltung zu stemmen, ist natürlich eine besondere Herausforderung. Aber wir sind bestens vorbereitet.“

Maximal 400 Starter sind für die drei Strecken insgesamt zugelassen.
„100 Startplätze sind bereits während des Voranmeldungszeitraums vergeben worden, es stehen also noch ausreichend Startplätze zur Verfügung“, so Organisationschef Eismann. Die Streckenplaner von forice haben dabei drei ansprechende und attraktive Routen durchs Dachauer Land sowie die benachbarten Landkreise Pfaffenhofen und Freising geplant. Die 90 Kilometerrunde führt zunächst von Dachau aus über Bergkirchen nach Altomünster. Von dort fahren die Sportler nach Hilgertshausen-Tandern. Über Jetzendorf werden sie schließlich zurück nach Dachau geführt. Stärken können sich die Radfahrer nach 51,2 Kilometern in Altomünster-Asbach. Wer’s ambitioniert mag, für den ist 126 Kilometer Runde, die auf dem Rückweg nach Dachau auch Scheyern streift, die richtige Strecke. Nach Altomünster-Asbach hat forice für die ambitionierten Rennradler auf dieser Strecke eine zweite Verpflegungsstelle in Hohenwarth eingerichtet. 1700 Höhenmeter und knapp 170 Kilometer hält die dritte Runde der forice-Radtouristikfahrt für die Sportler bereit. Dabei geht es bis in die Holledau hinaus nach Reichertshofen. Eine letzte Stärkung auf dem Rückweg nach Dachau steht für die Radfahrer in Palzung bei der dritten Verpflegungsstelle bereit.
Wer selbst erfahren möchte, wie reizvoll das Rennradfahren zwischen Amper und Paar sein kann, der braucht nichts weiter zu tun, als am Sonntag, 10. Juli, mit Rad und Helm zur Ludwig-Thoma-Wiese zu kommen. Die Startzeit für die große Tour ist ab 7 Uhr, für die mittlere Runde ab 7.30 Uhr und für die kurze Tour ab 8 Uhr.
Natürlich sind auch Gäste, die keine der großen Runden unter die Räder nehmen wollen, an der Ludwig-Thoma-Wiese herzlich willkommen. Die können das bunte Treiben der Radfahrer im von forice eingerichteten Biergarten beobachten.
Mehr Informationen zu den Strecken und den Startzeiten gibt’s unter www.forice-89.de.

Bildunterschrift:
Erst vor wenigen Tagen jubelte Florenz Knauer vom Radteam Herrmann bei der 14. Austragung des Franz-Xaver-Böhm-Gedächtnisrennens an der Ludwig-Thoma-Wiese. Am kommenden Sonntag wird es dann aber nicht nur einen Sieger an der Ludwig-Thoma-Wiese geben: R+F forice 89 erwartet 400 Hobby-Radsportler, die auf drei Touren zwischen 90 und 170 Kilometer an der von forice organisierten Radtouristikfahrt „Zwischen Amper und Paar“ teilnehmen

R+F forice 89 Dachau: Radtouristikfahrt “Zwischen Amper und Paar” am 10. Juli

R+F forice 89: 14. Franz-Xaver-Böhm-Gedächtnisrennen

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Favoritensieg und kleiner Radfahrer ganz groß

Der vierjährige Malte war der heimliche Star bei der 14. Austragung des Franz-Xaver-Böhm-Gedächtisrennens: Rund um die Ludwig-Thoma-Wiese. Als mit Abstand jüngster Teilnehmer kämpfte er beim Fette-Reifen-Rennen um seine Platzierung. Und noch lange nach seinem Rennen, das gleich den Auftakt eines erfolgreichen Radsporttags der R+F forice 89 bildete, zog er mit seinem Fahrrad unermüdlich seine Runden auf der Ludwig-Thoma-Wiese und fuhr sich so in die Herzen des Publikums. Im Hauptrennen der Elite-Fahrer kam es zum erwarteten Favoritensieg durch Florenz Knauer vom Radteam Herrmann.
Die Fette-Reifen-Rennen für Kinder haben sich in den vergangenen Jahren bestens in das Rennprogramm des Franz-Xaver-Böhm-Gedächtnisrennens eingefügt. Als teilnehmerstärkste Gruppe wurde in diesem Jahr Triathlon Karlsfeld geehrt, die das Rennen von forice 89 gerne nutzen, um ihrem Triathlon-Nachwuchs die Gelegenheit zu geben, Rennluft zu schnuppern. Das Patronat für diese Ehrung hatte Hausbau Pickl aus Röhrmoos übernommen. Über schöne Sachpreise und eine Urkunde durften sich alle teilnehmenden Kinder freuen, ganz besonders natürlich die Sieger Lilliane Krüger (Jg. 2006 und jünger) und Phillip Maier (Jg. 2005 und älter).

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Hannes Baumgarten 2. bei „Rund um die Ludwig-Thoma-Wiese“ in Dachau

Am vergangenen Sonntag traten mit Tobias Frischmann, Leonardo Sansonetti, Florian Völk und Hannes Baumgarten vier Kriteriums-Spezialisten für das Team Baier Corratec Landshut bei der 14. Austragung „Rund um die Ludwig-Thoma-Wiese“ in Dachau an.
Das etwa 70-Mann starke Feld zog kompakt seine Runden; der Kurs zu schnell, um Ausreißern realistische Chancen einzuräumen. Leonardo Sansonetti punktete in der ersten Rennhälfte stark und meldete damit früh seine Podestambitionen an. Hannes Baumgarten indes versuchte sein Glück 25 Kilometer vor Rennende in der Flucht, was ihm eindrucksvoll gelang. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 48 km/h auf den letzten 20 Kilometern und dem Gewinn der verbleibenden drei Wertungen gelang ihm der gesamt zweite Rang. Florenz Knauer vom Radteam Herrmann gewann das Rennen nach Punkten.
Ergebnis:
1. Platz: Florenz Knauer (Radteam Herrmann)
2. Platz: Hannes Baumgarten
3. Platz: Leonardo Sansonetti

Bericht Radsportfestival: Florian Scheit wird 2. bei der Regenschlacht in Buch am Erlbach

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Die Elitemannschaft des Team Baier Corratec Landshut zeigte beim Heimrennen in Buch am Erlbach, dem 10. Team Baier Corratec Radsportfestival 2016, eine starke Mannschaftsleistung und belohnte sich mit vier Top-Ten Platzierungen. Florian Scheit wurde als bester Team Baier Fahrer nur knapp im Sprint des Spitzenduos geschlagen.

Das vom Verein eigens ausgetragene Team Baier Corratec Radsportfestival zählt zu den schwersten Rundstreckenrennen in Bayern. Das Rennen der Elite KT/A/B/C führte über insgesamt 111 km, aufgeteilt in 14 Runden á 7,9 km und 112 hm. Der ständige Regen machte die selektive Strecke mit zwei Anstiegen noch schwerer. So war klar, dass nur zähe und willensstarke Rennfahrer das Rennen vorne beenden würden. Das Fahrerfeld der C-Klasse erhielt 4 Minuten Vorgabe zu dem Hauptfeld der Profis. Schon vor der Rennhälfte war dieser Vorsprung dahin und die besten Fahrer setzten sich an die Spitze des Rennens. Durch die bis dahin schon sehr hohe Renngeschwindigkeit bildete sich eine größere Spitzengruppe um die vier Team Baier Fahrer Hannes Baumgarten, Tim Schlichenmaier, Florian Scheit und Florian Völk. Das Team Baier war als einziges Team mit mehreren Fahrern vertreten, diese Überzahl galt es auszunutzen. Anfangs der 12. Runde versuchte Schlichenmaier den ersten Vorstoß, wurde allerdings von der starken Konkurrenz wieder gestellt. In der vorletzten Runde konnte sich Teamfahrer Florian Scheit zusammen mit Florenz Knauer (Herrmann Radteam) entscheidend absetzen und als Spitzenduo auf die letzte Runde gehen. Erst im Zielsprint viel die Entscheidung und diesen machte sich der Top-Sprinter Florenz Knauer zu Nutze und siegte knapp vor Florian Scheit. Dahinter reiten sich die Teamkollegen Florian Völk (4.), Tim Schlichenmaier (5.) und Hannes Baumgarten (9.) fleißig in die Top-Ten Ränge ein.

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Rennwochenende in Hatzenbühl: Jasmin Rebmann gewinnt, Männer auf dem Podium


Hatzenbühl Fischer


Hatzenbühl Heni

Am Wochenende waren die RACING STUDENTS gleich zweimal im pfälzischen Hatzenbühl am Start. Am Samstag fuhr Marcel Fischer auf den dritten Rang, Jakob Heni wurde Fünfter. Am Sonntag konnte Heni als dritter auf das Treppchen steigen. In der Gesamtwertung beider Tage landete er damit hinter Florenz Knauer, der an beiden Tagen gewinnen konnte, auf Platz zwei, Fischer komplettierte das Podium.
Auch Jasmin Rebmann ging am Sonntag beim Kriterium in Hatzenbühl an den Start. Das Rennen war von einigen Attacken geprägt, jedoch konnte sich keine Fahrerin erfolgreich absetzen. Deshalb hieß es volle Konzentration auf die Punktewertungen. Rebmann konnte zwei Wertungen sowie die doppelt zählende Schlusswertung für sich entscheiden und somit das Rennen gewinnen.

Zweimal Platz 2 für Heizomat

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Das Team Heizomat konnte am vergangenen Wochenende zwei Podiumsplatzierungen einfahren. Zweimal hieß der Zweitplatzierte Müller – in Konstanz war es Nathan und in Ludwigsburg Robert, der für die Topplatzierung sorgte.

Beim Kriterium in Ludwigsburg waren 80 km über 90 Runden auf einem anspruchsvollen Kurs zu fahren. Am Anstieg zum Ziel wurden 9 Wertungen ausgefahren. Heizomat ging mit Aaron Krauss und Robert Müller ins Rennen. Vom Start weg sind beide sehr aufmerksam gefahren und haben immer wieder Gruppen besetzt, sich bei den Wertungen aber noch zurück gehalten und die anderen sich erstmal die Hörner abstoßen lassen. zur Rennhälfte gewann Aaron eine Wertung aus dem Feld heraus und Robert wurde Dritter. Ab diesem Zeitpunkt konnte Robert mit Unterstützung von Aaron in allen verbleibenden Wertungen fleißig punkten. Durch Platz 2 in der Schlusswertung in der es die doppelte Punktzahl gab, schaffte Robert sogar noch den Sprung auf Platz 2 hinter Florenz Knauer (Radteam Herrmann) und vor Andreas Mayr (RSC Kempten). Aaron holte sich Platz 9.

In Konstanz standen 4 Heizomat-Fahrer am Start – Aaron Krauss, Robert Müller, Pascal Treubel und Nathan Müller. Bei heftigem Regen mussten 78 Kilometer auf einem 1,3 km langen Rundkurs absolviert werden. Nathan Müller war Teil eines Ausreißertrios, welches das Hauptfeld überrunden konnte und damit für eine Vorentscheidung sorgte. Aaron, der ebenfalls attackierte, fuhr nun als Solist an der Spitze des Rennens. Im Zielsprint wurde Nathan perfekt von Pascal und Robert unterstützt und sprintet somit auf Platz 2 – eine halbe Radlänge hinter dem Sieger Rainer Rettner (RSC Kempten). Aaron wurde Vierter, Robert Sechster und Pascal landete auf Platz 14.

Kriterium Schweinfurt von Gerhard Plomitzer

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20160514_SchweinfurtKriterium_1erKnauer

Nach einigen Jahren Pause gab es an Pfingsten wieder mal ein Kriterium in Schweinfurt.

Es wurde auf einem flachen 1km Rundkurs im Industriegebiet Maintal ausgetragen, das Wetter war trocken, aber sehr kühl und es blies ein starker NW-Wind, der das Fahren auf der Gegengeraden sehr erschwerte.

Der Anfang des Rennens war enorm schnell, so dass sich schnell die Reihen etwas lichteten und schwächere Fahrer aussichtslos zurückfielen.

Am Ende stand ein 44km&h Schnitt fuer die 60km zu Buche.
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20160514_SchweinfurtKriterium

Schnell wurde klar, dass das Radteam Herrmann mit seiner zahlenmäßigen Überlegenheit den Rennen seinen Stempel wird aufdrücken können.

Des Weiteren war Florenz Knauer vom Team Herrmann aus Baiersdorf mit Abstand der schnellste Fahrer im Feld, der mit Hilfe seiner Mannschaft die Wertungen fast nach Belieben gewann.
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20160514_SchweinfurtKriterium_Basti Uhe

Jegliche Angriffsversuche andere Fahrer wurden im Keime erstickt und das Tempo hoch gehalten.

Schliesslich war das Podium nur mit Fahrern des Radteam Herrmann besetzt, es gewann Florenz Knauer vor Maximilian Hornung und Christopher Schunk.
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20160514_Schweinfurt Kriterium_Hornung

Die Mannschaft ermoeglichte es am Ende des Rennens den Lokalmatador in ihren Reihen, Maximilian Hornung, sogar noch auf Rang 2 zu fahren, er gewann auch die Schlusswertung.
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20160514_Schweinfurt Kriterium_Hornung_Knauer_Schunk

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20160514_SchweinfurtKriterium_TeamHerrmann

 

Text&Fotos

Gerhard Plomitzerhttps://plomi.smugmug.com/Sports/Cycling-Races-ELITE/Schweinfurt-Kriterium-2016/

Teampräsentation des Herrmann Radteam in Baiersdorf – man will die Nummer Eins in Bayern werden

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Das Herrmann Radteam für die Saison 2016

Am gestrigen Samstag stellte das Herrmann Radteam in Baiersdorf sein Team und seine Partner für die Radsportsaison 2016 vor. Mit neuem Ausrüster und hohen sportlichen Zielsetzungen im Gepäck hat man sich großes vorgenommen bei den „Herrmännern“ und möchte einiges Erreichen. Eine Neuerung im Kader der Franken war es, die besonders für Interesse bei den zahlreich erschienenen Zuschauern sorgte – Florenz Knauer wechselt vom kanadischen H&R Block Profiteam in die aufstrebende Baiersdorfer Equipe.
Florenz Knauer konnte in der letzten Saison sage und schreibe 13 Saisonsiege einfahren – eine erstaunliche Bilanz. Darüber hinaus gelangen ihm weitere nennenswerte Erfolge, wie beispielsweise der Gewinn der Sprintwertung bei der Oberösterreich-Rundfahrt. Mit großen Selbstvertrauen und ebenso großer Motivation möchte er in der kommenden Saison an diese bemerkenswerten Erfolge anknüpfen und das Baiersdorfer Herrmann Radteam beim Erreichen der Saisonziele mit seinen schnellen Beinen unterstützen.

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Florenz Knauer siegt beim Vilsbiburger Volksfestkriterium

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Florenz Knauer

Florenz Knauer konnte mit Hilfe von Teamkollegen Alexander Grad (Platz 4), Eduard Schwarzkopf und Matthias Schreieder das Kriterium für sich entscheiden.

Das Team Baier war von Beginn an sehr wach und konnte mit ihrem Top-Sprinter Florenz Knauer die ersten beiden Wertungen gewinnen. Mit den gewonnenen 10 Punkten auf dem Konto setzte sich Knauer mit Tobias Erler (RSC Kempten) ab, holte somit bei jeder Wertung Punkte, bis das Duo sogar des Feld überrundete und somit hatten beide Fahrer einen Rundengewinn verbucht. Da Rundengewinn vor Punkte zählt, war Platz 1 und 2 nun ein Zweikampf zwischen Knauer und Erler. Teamkollege Alexander Grad setzte sich in den Dienst von Knauer und konterte viele Angriffsversuche und hielt das Feld zusammen. Bei den Sprintwertungen hatte Knauer schnellere Beine wie Erler und konnte sich schon vor der letzten Wertung den Sieg sichern. Grad konnte trotz der wichtigen Teamarbeit selbst einige Punkte verbuchen und kam im Endresultat auf den 4. Platz.

Ergebnis:
1. Platz: Florenz Knauer
2. Platz: Tobias Erler (RSC Kempten)
3. Platz: Martin Kiechle (RSC Kempten)
4. Platz: Alexander Grad