Schlagwort-Archiv: Henning Jaecks

Die Macher der DM von der SSG Bensheim

Die DJK-SSG Bensheim e.V. ist einer der größten Sportvereine an der Bergstraße mit über 3000 Mitgliedern. Der Gesamtverein hat 18 Abteilungen mit unterschiedlichen Sportangeboten. Die Radsportabteilung der SSG Bensheim wurde 1984 gegründet und zählt mittlerweile über 100 aktive Mitglieder. Die Abteilung, aus der mittlerweile einige erfolgreiche Radrennfahrer hervorgegangen sind, deckt vom Seniorenfahrer bis hin zum Nachwuchsfahrer ein breites Spektrum ab. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Jugendförderung und dem Wecken der Begeisterung für den Radsport bei Kindern und Jugendlichen. Außerdem richtet die Abteilung seit einigen Jahren erfolgreich Radrennen aus, insbesondere den GGEW Grand Prix Cross, der zur Deutschland Cup Serie im Radcross zählt. Derzeit steht Luc Dieteren der Abteilung vor. Gemeinsam mit Henning Jaecks steht er auch an der Spitze des Organisationsteams, dass sich für die Ausrichtung der Deutschen Radcrossmeisterschaften 2018 gebildet hat. Mit Henning Jaecks steht ein sehr erfahrener Szenekenner und ehemaliger Cross-Spitzenfahrer ganz vorne mit dabei. Beide haben auch schon große Erfahrungen mit der Durchführung von Radsportveranstaltungen gemacht, unter anderem bei den Deutschen Radsportmeisterschaften auf der Straße im Jahre 2015. Doch alleine ist solch eine Mamutaufgabe keinesfalls zu bewältigen. Seit Mitte des Jahres trifft man sich auf der Geschäftsstelle im kleinen Kreis um die Meisterschaften vorbereiten zu können. Für den Auf- und Abbau der Strecke und der Verkehrsmaßnahmen zeigen sich Eberhard Neue, Uwe Dewald und Jochen Perschke zuständig. Zu deren Aufgaben gehört auch der gesamte Bereich Verpflegung, der bei diesen Meisterschaften einen großem Raum einnehmen wird, denn man erhofft sich an der tollen Strecke im Sportpark West viele Zuschauer. Martin Bonk kümmert sich um regionale Sponsorenmöglichkeiten und die Tombola, für den Facebookauftritt ist Thorsten Wambold zuständig. Damit auch alle Starter frühzeitig ihre Startberechtigungen, Startnummern und Transponder erhalten, dafür sorgen Monika Lenhard und Anette Reinhard. Sie werden auch die Preisgelder und Sachpreise vorbereiten und sind im Foyer des Allee-Hotels zu finden. Damit die Print,- Funk – und TV – Medien immer im Bilde sind, dafür ist Jürgen Pfliegensdörfer zuständig. Er übernimmt für den Veranstalter die Medien- und Pressearbeit, vor, während und nach der Deutschen Meisterschaft. Seit Monaten trifft sich das Organisationsteam, die Aufgaben sind viellfälltig, doch man befindet sich voll im Zeitplan. Sportler wie Zuschauer können kommen, das Orga-Team ist vorbereitet. (pfl)

Mit dem 28 Jahre alten Marcel Meisen tritt in Bensheim der amtierende Deutsche Crossmeister an. Vor einem Jahr gewann er in Queidersbach den Titel vor dem Freiburger Sascha Weber und Titelverteidiger Philipp Walsleben, der jedoch zwischenzeitlich seine Crosskarriere beendet hat. Marcel Meisen stammt aus Herford und trug sich erstmals im Jahre 2008 bei den U 23-Meisterschaften in die Siegerliste bei einer DM ein. Nach einem zweiten Platz im Jahre 2014 holte er erstmals 2015 den Meistertitel bei den Senioren. Derzeit startet er für das Team Beobank-Coredon, dem so starke Fahrer wie Wietse Bosmans oder auch die Brüder David und Mathieu Van der Poel angehören. In dieser Saison konnte er sich bereits zweimal in die Siegerlisten eintragen. In der Schweiz gewann er die EKZ Cross-Tour und in Mailand gewann er ein Rennen der C2-Kategorie. Zuletzt überzeugte er mit einem achten Platz im belgischen Zeven. Mehrfach startete er auch bei Cross-Weltmeisterschaften und kam unter den Top 10 ins Ziel. Bei den Deutschen Meisterschaften in Bensheim wird sein Name in vorderster Front genannt, wenn es um den Siegertipp geht. Neben ihm werden noch Yannick Grune

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Aufmachertext und Fotos Deutsche Radcrossmeisterschaften vom 12. bis zum 14. Januar 2018 in Bensheim

Ausrichter der Deutschen Radsportcrossmeisterschaften 2017 in Bensheim

http://dm2018.radcross-bensheim.de/

In wenigen Wochen zeigt sich die Stadt Bensheim und die Radregion erneut im Blickpunkt der Radsportszene. Am zweiten Januarwochenende (12. bis 14. Januar 2018) finden nämlich auf dem Gelände der Sportanlage West, eigentlich die Heimat der FSG Bensheim, die Deutschen Radcrossmeisterschaften 2018 statt. Über 1500 Zuschauer werden dort täglich erwartet, wenn auf der schnellen, aber auch schwer zu fahrenden Crossstrecke die Spezialisten bei Damen wie Herren ihre Runden drehen. Verantwortlich für die Durchführung der Meisterschaften ist die Radsportabteilung der SSG Bensheim. Seit vielen Monaten planen Luc Dieteren und Henning Jaecks, verantwortlich für die organisatorische Umsetzung der Veranstaltung, detailliert mit einem mehrköpfigen Team die Titelkämpfe. „Derzeit sind wir voll und ganz im Zeitplan und ich kann versprechen, dass wir in Bensheim tolle Deutsche Meisterschaften präsentieren werden. Mein Dank gilt jetzt schon allen Sponsoren und Unterstützern und vor allem der Stadt Bensheim für die großartige Hilfe, die wir erfahren konnten“, freut sich Henning Jaecks auf die spannenden Rennen.

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In Bürstadt wurde Radsport vom Feinsten geboten


Sportsword gmx.de

Als pünktlich um 14 Uhr in Bürstadt ein riesiges Gewitter mit Sturmböen niederprasselte, sah man erstmals bei Algis Oleknavicius so etwas wie Sorgenfalten. Sollte das ganze Bemühen, ein tolles Radevent in Bürstadt präsentieren zu können, etwa Umsonst gewesen sein? Nein, war es nicht, denn der Himmel zeigte sich gnädig und als um 16 Uhr John Degenkolb die kleinsten Radsportler auf die Dege-Bambini-Laufradrennen schickte, war die Rennstrecke fast schon wieder abgetrocknet. Zwei Jahre war der jüngste Starter alt und super, mit welchem Eifer die Kids mitmachten. Kurz danach starteten die elf bis 14-jährigen zum Fette-Reifen-Rennen, dass auch von John Degenkolb promoted wurde.

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Stimmen zum GGEW Cross Grand Prix:

Henning Jaecks/ Organistaiionschef des Rennens:

Wir sind vor allem mit dem sportlichen Ablauf der Rennen sehr zufrieden. Wir hatten bei den Damen mit Joyce Vanderbeken und bei den Herren mit Wietse Bosmans absolute hochkarätige Crossspezialisten dabei, dass zeigt, dass die Strecke auch bei den Spitzenfahrern angekommen ist. Das Rennen ist eine wirkliche Bereicherung der Radsportszene. Ich kann nur jedem empfehlen, die Deutschen Meisterschaften an gleicher Stelle zu besuchen. Das wird nochmals eine Steigerung erfahren.

Luc Dieteren:
Die Strecke bei uns in Bensheim ist extrem vielseitig. Durch den langen Startverlauf auf dem Berliner Ring konnten wie vor allem den Beginn noch sicherer gestalten und die Bergaufpassagen, ob mit dem Rad oder zu Fuß zu bewältigen, zeigten die enorme Vielfalt des Crosssports. Das kommt bei den Sportlern und den Zuschauern sehr gut an. Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck an der Durchführung der Deutschen Meisterschaften.

Rolf Richter/ Bürgermeister der Stadt Bensheim:
Ich bin immer wieder überrascht, welche tolle Radstrecke man den Crossfahrerrn in Bensheim anbieten kann. Dank an die SSG Bensheim, die sich erneut als äußert würdiger Ausrichter dargestellt hat. Das werden im kommenden Jahr sehr gute Deutsche Crossmeisterschaften.

Karsten Krug/ Vertreter des Landrats:
Ich war das erste Mal bei einem der Rennen in Bensheim. Ich bin sehr erstaunt, was für eine schwere Strecke in Bensheim gestaltet wurde, die den Crossfahrern alles abverlangt. Diese Strecke ist einer Deutschen Meisterschaft absolut würdig.

Christian Schönung/ Wiedergewählter Bürgermeister der Stadt Lorsch:
Eine wirklich gelungene Veranstaltung haben die Bensheimer hier auf die Beine gestellt. Es wäre auch sehr schade gewesen, wenn der Crosssport aus der Region verschwunden wäre. Ich freue mich auf die Rennen im kommenden Jahr und die Deutschen Meisterschaften.

Wietse Bosmans/ Sieger Elite Herren:
Die Strecke war vom Organisationsteam bestens präpariert. Es ist eine abwechslungsreich, schnelle, technisch anspruchsvolle Strecke. Die kurzen Anstiege sind schwer zu fahren. Ich wollte die erste Rennhälfte verhalten angehen und dann einmal das Tempo kräftig anziehen. Das ist mit an den Hürden gelungen. Der Sieg bedeutet mir sehr viel, denn nach meiner schweren Krankheit weiß ich nun, dass ich mein altes Niveau wieder erreichen kann.

Mehrere hundert Zuschauer waren begeistert von den Rennen und den Leistungen, die beim diesjährigen GGEW Cross Grand Prix in Bensheim gezeigt wurden. Es waren aber auch beste Rahmenbedingungen, die den Sportlern geboten wurden. Die Verantwortlichen der Radsportabteilung der SSG Bensheim hatten die ganze Woche über Hand angelegt und zauberten einen Crossparcour auf das Gelände des Sportpark in der Weststadt, der es wahrlich in sich hatte. Den Start hatte man auf den erstmals gesperrten Berliner Ring gelegt, was sich als sehr gelungen darstellte. „Die Strecke wurde dadurch deutlich sicherer, denn gerade in der Startphase kommt es oft zu schweren Stürzen“, zeigte sich Luc Dieteren, mitverantwortlich für den Streckenverlauf erfreut. Morgens beim ersten Start um 9.30 Uhr war der 3300 Meter lange Rennparcour noch ziemlich eisig, in der Nacht hatte es kräftig gefroren. Doch zeigte sich erfreulicherweise schnell die Sonne am Himmel und erwärmte nicht nur die Sportler und Zuschauer, das wirkte sich dadurch auch positiv auf die Rennstrecke aus. Die wurde zwar keinesfalls einfacher, denn die Steilpassagen zeigten sich nun leicht matschig und viele der Crossfahrer mussten das Rad schultern um diese zu bewältigen.
In der Mastersklasse zeigte Timo Berner aus Frankfurt seine Fähigkeiten. Ohne Probleme bewältigte er Runde für Runde und fuhr den Sieg nach Hause. Lange Zeit vorne mit mischte das Bensheimer Nachwuchstalent Cheona Luna-Brach bei der U 17 und musste sich letztlich nur Clea Seidel aus Luckenwalde geschlagen geben. Das Rennen der männlichen U 17 gewann Tom Lindner aus Zwickau. Im Rennen der U 19 zeigte Niklas Märkl seine Klasse auf. Unangefochten siegte der Pfälzer und kam zu seinem ersten Saisonsieg.

Absolute Spitzenklasse bot das Damenrennen. Mit Joyce Vanderbeken aus Belgien und Lindy van Amrooij aus den Niederlanden hatten Fahrerinnen gemeldet, die schon beachtliche Ergebnisse in Weltcuprennen zu verzeichnen hatten und mit der Darmstäderin Lisa Heckmann hatte die Führende der Deutschlandcup-Wertung gemeldet. Insgesamt gingen 25 Fahrerinnen an den Start und es entwickelte sich ein sehr spannender Rennverlauf. Bestimmt wurde der Wettkampf jedoch von der technisch sehr stark fahrenden Belgierin Joyce Vanderbeken, die sich Mitte des Rennen leicht absetzen konnte und einen zehnsekündigen Vorsprung im Ziel hatte. Lisa Heckmann sicherte sich einen sicheren dritten Platz und bescherte ihr in dem international besetzten Rennen weitere 28 Punkte in der Wertung.
Das Highlight des radsportlichen Spektakels in Bensheim wurde das mit Spitzenfahrern aus neun Nationen besetzte Rennen der Elite der Herren. Mit Wietse Bosmans aus Belgien hatte Organisationschef Henning Jaecks einen Spitzenfahrer verpflichten können, der jedoch mit dessen Landsmann Daan Soete, den Deutschen Sascha Weber und Yannick Gruner und den Topfahrern aus Tschechien große Konkurrenz geboten wurde. Ganz nach dem Geschmack der Zuschauer zeigten dann auch die Favoriten von Beginn an, dass man im Crosssport nur mit hohem Tempo eine Chance hat. Schnell zog sich das Fahrerfeld auseinander, in dem sich auch die beiden Lokalmatadoren Sascha Starker von der SSG Bensheim und Christian Mager vom Team Stölting befanden. Bestaunt wurden die Führenden Bosmans, Soete und Weber, als sie die steile Rampe am Crosswalk auf dem Rad sitzend bewältigten, während die restlichen Fahrer allesamt das Rad schultern mussten. Da wurde die technische Überlegenheit der Spitzenfahrer schon sichtbar. Schnell hatten sich die drei vom Rest des Feldes abgesetzt und konnten sich Runde für Runde einen Vorsprung erarbeiten. Doch nach drei Runden fiel Sascha Weber nach einem Sturz aus dem Trio zurück. Als der nach einer schweren Erkrankung zurückgekehrte Wietse Bosmans eine Viertelstunde vor Schluss nochmals das Tempo verschärfte und auf der Geraden antrat, war der Widerstand seines Kontrahenten Daan Soete gebrochen. 15 Sekunden betrug sein Rückstand auf den Sieger Wietse Bosmans im Ziel. Sascha Weber sicherte sich Rang drei, während Sascha Starker kurz hinter dem Deutschen Spitzenfahren Ole Quast auf Platz 17 im Ziel ankam. Eine sehr starke Vorstellung des Bensheimers. Auf Rang 24 des Rennens kam Christian Mager. Er hofft in dieser Woche auf eine Verlängerung seines Vertrages beim Team Stölting. (pfl)

Radsport – Text Veranstaltung und Fotos Sieger Elite Herren

Bei besten Wetterbedingungen fand auf dem Sportgelände in der Weststadt Bensheim der diesjährige GGE Cross Grand Prix statt. In der Nacht hatte es kräftig gefroren, doch zeigte sich die neugestaltete Strecke ebenso wie die vielen Starter in hervorragender Verfassung. Auch am Nachmittag in den Rennen der Elite Damen und Herren fanden sich die Profis auf der vom Organistationsteam topp hergerichteten Strecke sehr gut zurecht und zeigten auf, wie schön doch der Crosssport sein kann. Über 300 Starter fanden in den Rennen die pünktlich um 9.30 Uhr mit dem Start der Hobbyfahrer und Damen begannen, den Weg nach Bensheim. Ganz nach dem Geschmack des Organisationschefs Henning Jaecks, die über die gesamte Woche hinweg schwer an der Strecke und der Durchführung gearbeitet hatten. “Zum Glück hat es am Freitag geregnet und nun können wir bei schönsten Sonnenschein diese Rennen genießen. Die letzten Tage waren recht stressig, aber mit dem ersten Startschuss ist erst einmal alles vergessen”, zeigt Hennen Jaecks auf, welche Mühe hinter so einem Internationalen Rennen sich verbirgt.

In diesem und im kommenden Jahr gibt es in Deutschland nur wenige Rennen, die sich solch einer guten Resonanz was das Fahrerfeld anbelangt, messen können. Und vor allem die Qualität der Starter, die auf der schweren und selektiven Strecke ihr radfahrerisches Können zeigten, dürfte nicht so leicht zu toppen sein. Das liegt vor allem auch daran, dass man in Bensheim um Weltcup, aber auch um Punkte für die Wertung für den Deutschlandcup ergattern kann. Das zieht vor allem nationale Spitzenfahrer an.

Einige hundert Zuschauer fanden insbesondere zu den Eliterennen den Weg an die Rennstrecke, bei der erstmals auch der Berliner Ring gesperrt wurde. Im Rennen der Damen sah man von Beginn an die Favoritin Joyce Vanderbeken aus Belgien vorne, die am besten mit dem Terrain zurecht kam und in die Steilpassagen entweder auf dem Crossrad oder auf der Schulter bewältigte. Ihr Sieg stand recht früh fest.

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Radsport – GGEW Cross Grand Prix Bensheim am 3. Dezember 2016 – von Jürgen Pfliegensdörfer

Der GGEW Cross Grand Prix in Bensheim findet am 3. Dezember 2016 statt. Sie finden hier einen ersten Text zur Veranstaltung und im Anhang einige Fotos.


Mit großen Schritten nähert sich der diesjährige GGEW Cross Grand Prix in Bensheim. Am Samstag dem 3. Dezember steht das Sportparkgelände in der Weststadt wieder einmal voll und ganz im Fokus dieser tollen Radsportart. Wenn morgens um 9.30 Uhr der erste Startschuss zum Hobbyrennen fällt, haben die Profis für das C 2-Rennen am Nachmittag (Start 15.05 Uhr) noch Zeit genug, um eine kurze Ausfahrt in das Ried zu genießen oder sich für das Rennen auf der Radrolle fit zu machen. Henning Jaecks und Lus Dieteren sind zwei der Organisatoren, die dann schon mit ihrem Team mehrere Tage im Einsatz waren und froh sind, wenn der erste Startschuss endlich gefallen ist. „Das sind immer sehr spannende Tage. Bis zuletzt kämpfen wir um namhafte Fahrer, müssen noch an der Strecke Hand anlegen, Helfer organisieren. Das ist oft nicht einfach, macht aber eine Menge Spaß“, zeigt Henning Jaecks große Vorfreude auf das Rennspektakel. Dieses Mal steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der kommenden Deutschen Crossmeisterschaften, die 2017 in Bensheim stattfinden werden. „Dazu haben wir die Strecke nochmals modifiziert. Den Start haben wir auf den Berliner Ring gelegt, aber der Hügel auf dem Gelände wird der magische Punkt der Streckenführung werden. Wir hoffen deshalb bereits in diesem Jahr auf deutlich mehr Zuschauer, denn wir wollen uns von der besten Seite präsentieren“, so Henning Jaecks. Bisher gelang es den Verantwortlichen einige Crossspezialisten zu verpflichten. Die beiden Tschechen Emil Hekele und Jaroslav Vykydal haben ebenso zugesagt, wie die U 23-Garde des BDR-Cross Teams Yannick Gruner, Paul und Max Lindenau. „An Felix Drumm sind wir dran, das könnte aber klappen“, so Luc Dieteren. Eines ist den Organisatoren um Eberhard Neue und Torsten Wambold bereits gelungen. Mit der Verpflichtung des fünf Fahrer umfassenden Nationalteams aus Uganda wird das Fahrerfeld noch internationaler werden. Das Rennen zählt übrigens auch zur Wertung des Deutschland Cup der Crossfahrer. Der Veranstalter SSG Bensheim erwartet 280 bis 300 Starter. (pfl)

Fotos via Jürgen Pfliegensdörfer

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GGEW City Cross Cup in Lorsch – „Was für eine tolle Strecke und was für ein toller Zuspruch”

Radsport - GGEW City Cross Cup Lorsch - 10.11.2013 - Saison 2013-2014 - Lorsch
Wieder einmal garantierte die Stadt Lorsch mit der Ausrichtung des GGEW City Cross, dass es sich lohnt, eine solche Veranstaltung zu besuchen. Lorsch und Radsport – dass passt bestens zusammen und ist untrennbar natürlich mit den Namen Algis Oleknavicius verbunden. Der Einhäuser garantiert einfach eine enorme Vielfalt und bringt Spitzenathleten in die Stadt rund um das Weltnaturerbe Kloster Lorsch. So war es auch am Sonntag, als es bis kurz vor 14 Uhr in Strömen goss und dennoch die Athleten eine Rennstrecke vorfanden, die allen faire Bedingungen und Rennmöglichkeiten bot. Die Strecke war trief und matschig, hatte seine Tücken, fand aber wieder einmal den Anklang bei den Radsportlern, den Fans dieser Sportart und den Zuschauern. Fast 2000 säumten die Strecke bei den Eliterennen und konnten nur noch staunen, wie Hanka Kupfernagel, Elisabeth Brandau oder Lisa Heckmann die Strecke umpflügten, die kurzen aber heftigen Anstiege bewältigten. Bei den Herren stach einer aus der Menge heraus: Francis Mourey, der französische Meister und derzeitige Weltranglistenfünfte, begeisterte mit einem spektakulären Ritt und fuhr in einer eigenen Liga. Der Schweizer Simon Zahner und vor allem der junge Deutsche Sascha Weber kamen noch auf das Treppchen, umsäumt von Spitzenfahrern aus Luxemburg, den USA oder Dänemark. Ein echtes internationales Rennen eben und einer C 1 – Kategorie auf jeden Fall ebenbürdig. Es gab in diesem Jahr noch kein Rennen, dass so hochklassig besetzt gewesen ist, wie das in Lorsch. Das stimmt die Verantwortlichen um Algis Oleknavicius, Lorsch Bürgermeister Christian Schönung und GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller zuversichtlich für das kommende Jahr. Denn dann finden in Lorsch die Cross-Europameisterschaften der Master s statt und obendrein wird es erneut ein C 1 – Rennen um den GGEW-Cross-Cup geben. Freuen wir uns darauf. (pfl)
Ergebnisse gibt es hier **click**

Radsport - GGEW City Cross Cup Lorsch - 10.11.2013 - Saison 2013-2014 - Lorsch

Stimmen zum GGEW City Cross Cup in Lorsch:

Algis Oleknavicius, Verantwortlich für die Durchführung des Rennes:

«Ich bin insgesamt wirklich zufrieden. Das hätte ich nicht geglaubt, als wir heute morgen dieses Wetter gesehen haben. Es gab in diesem Jahr kein besser besetztes Cross-Rennen in Deutschland und die reibungslose Durchführung des Rennens war weit mehr als nur eine Bestätigung, dass wir im nächsten Jahr die Europameisterschaften der Masters durchführen dürfen.»

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