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Pressekonferenz Deutschland Tour in Nürnberg

Bei der heutigen Pressekonferenz waren auch Fabian Wegmann (sportlicher Leiter D-Tour), John Degenkolb (noch TREK, in 2020 Lotto Soudal) und Andi Schillinger (BORA-hansgrohe) dabei.
Alle drei haben gute sportliche Erinnerungen an den ca. 5km langen Rundkurs um die malerische Nürnberger Altstadt.
Fabian Wegmann gewann 2007 das Altstadtrennen auf dramatische Weise als Solist, das jagende Feld war an der Ziellinie 10 Meter hinter ihm…obwohl er in der Nacht zuvor eine anstrengende Anreise von der Polen-Rundfahrt hatte.

Der Oberpfälzer Andi Schillinger gewann das Altstadtrennen 2012 für sein Net- App Team, er ist Gründungsmitglied bei BORA-hansgrohe und hat vor kurzem für weitere 2 Jahre dort unterschrieben.

Und auch John Degenkolb hat in Nürnberg und Bayern schon durch Siege geglänzt, in 2001 gewann er in der Schüler U13 Klasse das Rennen am Altstadtring und später in seiner Profikarriere gelangen ihm 3 Siege in der Bayern-Rundfahrt. Er ist in Gera geboren, verbrachte aber seine Jugend und die Anfänge im Radsport in der Gegend um Weißenburg. Er freut sich sehr, dass die D-Tour in 2020 im Frankenland endet und er hofft auf zahlreiche Unterstützung am Straßenrad. Er setzt auf eine Sprintankunft am 23.8.20 in Nürnberg und hofft, dass ihn sein neues Team gesund und mit starker Mannschaft für die D-Tour nominieren wird.

Ob es zu dieser Sprintankunft kommen wird, ist noch sehr unklar, da bislang weder die Anzahl der Runden am Altstadtring noch der Streckenverlauf und der Startort der Schlußetappe bekannt sind. Man könne mit ca. 5 Zielrunden rechnen, das wäre wohl auch der Wunsch der Profis, um sich vor der hoffentlich großen Zuschauerkulisse zu zeigen. Fabian Wegmann machte deutlich, dass das bisherige Prinzip der anspruchsvollen, welligen Etappen der D-Tour auch in 2020 fortgesetzt werden wird. Dies lässt auf einen lebendigen Rennverlauf hoffen.
Der Startort der diesjährigen D-Tour wird in ca. 4 Wochen bekannt gegeben.

Das Jedermann Rennen wird in Nürnberg am Schlusstag gestartet. Es bietet 2 Streckenlängen von ca. 60km und 120km Länge und wird in die Umgebung Nürnbergs führen, mit dem Zieleinlauf am Altstadtring, genauso wie bei den Profis.
Ab heute kann man sich auf der Internetseite der Deutschland Tour dafür anmelden.
https://www.deutschland-tour.com/de/home
Dort kann man auch aktiv bei der Gestaltung der Etappen mitwirken und seine Tipps für interessante Orte und Streckenabschnitte abgeben. Deutschland – Deine Tour!

„Als Finalort steht Nürnberg ganz besonders im Fokus. Die weltbesten Profis werden vor unserer malerischen Altstadt-Kulisse um den Gesamtsieg kämpfen und tausende Hobbypsortler erfahren die Region“, erklärte Nürnbergs Sportbürgermeister Gsell.
Und zwischen den Zeilen deutete er auch an, dass diese Veranstaltung wohl nicht jährlich, aber doch in absehbarer Zeit wiederum in Nürnberg als Zielort der D-Tour stattfinden könnte.

Text/Fotos
Gerhard Plomitzer
www.plomi.smugmug.com

Großes Finale der Deutschland Tour 2020 in Nürnberg

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Die dritte Ausgabe der Deutschland Tour führt nach Nürnberg.
Am 23. August 2020 feiert Deutschlands größtes Radsportfestival sein Finale in der bayerischen Stadt. Nach vier Etappen wird in Nürnberg unter den weltbesten Profis der Gesamtsieger der Deutschland Tour 2020 gekürt. Neben den Elitefahrern werden am Finaltag mehr als 3.000 Hobbyradsportler auf den Straßen Mittelfrankens erwartet, die auf zwei Strecken mit Start und Ziel in Nürnberg die Atmosphäre der Deutschland Tour erleben. Die Anmeldung zur Jedermann Tour 2020 ist auf www.deutschland-tour.com möglich.
Nachdem die neue Deutschland Tour mit den vergangenen beiden Ausgaben bereits die Hälfte der Bundesländer besucht hat, macht sie 2020 erstmals Station im Freistaat Bayern. Mit Nürnberg trifft die Deutschland Tour auf eine radsportbegeisterte Region. Hier ist der Radsport eine Kernsportart mit langer Tradition. Die fränkische Metropole ist Bundes- und Landesleistungszentrum für den Radsport.

Der Nürnberger Sportbürgermeister, Dr. Klemens Gsell, sagt: „Nürnberg freut sich auf die Deutschland Tour. Als Finalort steht Nürnberg ganz besonders im Fokus. Die weltbesten Profis werden vor unserer malerischen Altstadt-Kulisse um den Gesamtsieg kämpfen und tausende Hobbysportler erfahren die Region. Nürnberg und sein Publikum werden der gesamten Deutschland Tour einen großartigen Rahmen bieten und unsere große Begeisterung für den Radsport zeigen.“


John Degenkolb, Fabian Wegmann (Sportl. Leiter D-Tour), Dr. Klemens Gsell (Sportbürgermeister Nbg.), Matthias Pietsch (Projektleiter D-Tour) und Andi Schillinger (BORA-hansgrohe)

Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, dem deutschen Tochterunternehmen des Rennveranstalters A.S.O.: „Mit Nürnberg feiert die Deutschland Tour 2020 ihr großes Finale in einer Radsport-Hochburg, die Tradition mit der Zukunft verknüpft. Hier steht der Radsport im Fokus, hier werden Talente von morgen gefördert. Der 23. August wird in Nürnberg ein Radsporttag für Alle – ein Tag, den die Fans mitgestalten.“
Unter www.deutschland-tour.com können Fans ab sofort ihre Ideen für das Nürnberger Finale der Deutschland Tour 2020 einreichen. Von Wünschen zum Verlauf der Profi-Strecke über Highlights für die Teilnehmer der Jedermann Tour bis zu touristischen Besonderheiten, die in die weltweite TV-Übertragung einfließen sollen, kann die Deutschland Tour 2020 mitgestaltet werden.

Fabian Wegmann, Sportlicher Leiter der Deutschland Tour: „Der Weg nach Nürnberg bietet uns das ideale Terrain für ein spannendes Finale. Das wellige Profil in Franken ist nicht zu schwer, aber trotzdem anspruchsvoll. Wir freuen uns wieder auf viele Insidertipps der Fans, um das Rennen bis zum Schluss offen zu halten und dann den Zuschauern in Nürnberg großen Sport zu bieten.“

JEDERMANN TOUR MIT 3.000 HOBBYRADSPORTLERN IN NÜRNBERG
Neben dem Finale der Profis wird in Nürnberg auch die Jedermann Tour für die Hobbyradsportler ausgetragen. Vom Einsteiger bis zum ambitionierten Rennradfahrer werden mehr als 3.000 Teilnehmer erwartet, die auf zwei Strecken die Region um Nürnberg entdecken und ihre Tour mit der gleichen Zieldurchfahrt, wie die Profis beenden. Um das Profi-Erlebnis perfekt zu machen, erhält jeder Teilnehmer ein kostenfreies Trikot im exklusiven Design von Santini Cycling Wear, dem offiziellen Ausstatter der Deutschland Tour. Über das Design 2020 wird ab sofort auf den Social-Media-Kanälen der Deutschland Tour abgestimmt.
Das ganztägige Erlebnis rund um das Fahrrad wird in Nürnberg mit einem vielfältigen Rahmenprogramm abgerundet. Am 23. August können sich die Besucher auch auf die Expo Tour freuen, eine große Fahrradmesse mit interessantem Bühnenprogramm und Attraktionen zum Mitmachen. Die kinder+Sport mini tour bietet für die Kleinsten unter anderem eine Fahrrad-Erlebniswelt, Laufradrennen und eine Bike Parade. Bei der Ride Tour können in Nürnberg autofreie Straßen auf einem abgesperrten Kurs erlebt werden – entspanntes Fahrradfahren frei von jeglichem Verkehr.

Pressebüro Deutschland Tour | Sandra Schmitz | +49 160 973 89898 | sandra@flessnerschmitz.com | www.cycling-pr.com
Fotos: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Tour de Provence

4. Etappe:
1 John Degenkolb (Ger) Trek-Segafredo 3:52:11
2 Simon Clarke (Aus) EF Education First
3 Anthony Maldonado (Fra) St Michel-Auber 93
4 Tony Gallopin (Fra) AG2R La Mondiale
5 Damien Touze (Fra) Cofidis, Solutions Credits
6 Yves Lampaert (Bel) Deceuninck-QuickStep
7 Benjamin Thomas (Fra) Groupama-FDJ
8 Philippe Gilbert (Bel) Deceuninck-QuickStep
9 Warren Barguil (Fra) Arkéa Samsic
10 August Jensen (Nor) Israel Cycling Academy

John Degenkolb am 3.2.19 auf Mallorca
Foto Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com
Endstand:
1 Gorka Izagirre Insausti (Spa) Astana Pro Team 13:18:06
2 Simon Clarke (Aus) EF Education First
3 Tony Gallopin (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:01
4 Thibaut Pinot (Fra) Groupama-FDJ 0:00:02
5 Rudy Molard (Fra) Groupama-FDJ 0:00:10
6 David Gaudu (Fra) Groupama-FDJ 0:00:15
7 Edward Dunbar (Irl) Team Sky
8 Eduard Prades (Spa) Movistar Team 0:00:21
9 Jimmy Janssens (Bel) Corendon-Circus 0:00:26
10 Philippe Gilbert (Bel) Deceuninck-QuickStep 0:00:29

Paris-Roubaix – Höhepunkt der Kopfsteinpflaster-Klassiker

Am Sonntag begeben sich 14 deutsche Profis in die Hölle des Nordens. Angeführt vom Gewinner des Jahres 2015, John Degenkolb (Trek-Segafredo), nehmen sie die berühmt-berüchtigte Klassikerstrecke von Paris-Roubaix in Angriff. Im Norden Frankreichs verläuft sie über 257 Kilometer und beinhaltet 54,5 Kilometer des legendären Kopfsteinpflasters.

Drei der 29 Pflaster-Sektoren wurden traditionell mit der höchsten Schwierigkeitsstufe von fünf Sternen bewertet. Zu diesen schwersten Passagen gehört der Wald von Arenberg, der mit 2,4 Kilometern Länge und sehr groben Kopfsteinpflaster von den Favoriten oft für eine erste Selektion genutzt wird. Danach vergeht knapp eine Rennstunde bis der Abschnitt Mons-en-Pévèle erreicht wird, der 3 Kilometer lang ist. Im Carrefour de l’Arbre, 17 Kilometer vor dem Zielstrich, findet regelmäßig die rennentscheidende Attacke statt.

Während der zweite Teil des Rennens, in denen sich diese schwersten Passagen befinden, unverändert bleibt, kommt es zu Beginn der Pflasterabschnitte zu einigen Neuerungen. Der Sektor Saint-Python (27) kehrt nach einem Jahr Abstinenz zurück. Allerdings wird ihn das Peloton diesmal aus der entgegengesetzten Richtung in Angriff nehmen. Dazu gesellt sich mit dem Sektor 25 ein brandneuer Pflasterabschnitt über 1.500 Meter zwischen Saint-Hilaire und Saint-Vaast.

Großer Favoriten-Kreis verspricht offenes Rennen

Nach dem Eindruck der bisherigen Frühjahrsklassiker scheint der Ausgang der 116. Austragung von Paris-Roubaix so offen, wie selten zuvor. Das Frühjahr von Quick-Step Floors zeugt von einer Dominanz, die auch die Königin der Klassiker entscheiden könnte. Im Mittelpunkt des Teams steht Niki Terpstra, der das Rennen bereits 2014 gewonnen hat und mit dem Sieg bei der Flandern-Rundfahrt am vergangenen Sonntag seine Ambitionen auf einen zweiten Pflasterstein untermauert hat. Vorjahressieger Greg Van Avermaet (BMC Racing Team) möchte dies genauso verhindern, wie Weltmeister Peter Sagan (BORA-hansgrohe), dem noch ein Sieg bei Paris-Roubaix in seinen Palmarès fehlt. Im großen Kreis der Favoriten befinden sich eindrucksvolle Namen, wie Zdenek Stybar (Quick-Step Floors), Sep Vanmarcke (EF Education First), Edvald Boasson Hagen (Dimension Data), Jasper Stuyven (Trek-Segafredo) oder Gianni Moscon (Team Sky), die allesamt das Rennen bereits in den Top 5 beendet haben.

Degenkolb unter den Favoriten, Kittel nach sieben Jahren erneut auf dem Pflaster

Während der bestplatzierte Deutsche aus dem Vorjahr, André Greipel (Lotto-Soudal), verletzungsbedingt nicht in Compiègne am Start stehen kann, reiht sich John Degenkolb am Sonntag in den Kreis der internationalen Favoriten ein. „Wir reisen mit einer sehr starken Mannschaft und viel Selbstvertrauen an. Alle sind fit, gesund, fokussiert und top motiviert. Wir sind bereit für Sonntag“, blickt der 29-jährige selbstbewusst auf sein Lieblingsrennen.

Mit dem Deutschen Meister Marcus Burghardt (BORA-hansgrohe) und Marcel Sieberg (Lotto-Soudal) starten zwei Routiniers, die zusammen bereits auf 23 Teilnahmen im Verlauf Ihrer Karriere zurückblicken. Während Burghardt sich ganz in den Dienst von Peter Sagan stellt, geht Sieberg ohne Kapitän in das Rennen. „Ich denke, dass fast alle freie Fahrt haben. Es ist eins der sehr sehr wenigen Rennen im Jahr, wo ich nicht immer nach meinem Kapitän sehen muss, sondern ich mich einfach auf mich konzentrieren kann und schaue, wo ich am Ende landen kann“, beschreibt er die Teamtaktik.

Im Gegensatz zu den Roubaix-Routiniers steht Max Walscheid (Team Sunweb) vor seiner Premiere. Für Marcel Kittel (Team Katusha-Alpecin) wird das diesjährige Rennen so etwas wie ein zweites Debüt, denn der Top-Sprinter ist bisher nur einmal in seinem ersten Profijahr (2011) durch die Hölle des Nordens gefahren. Die Kapitänsrolle in seinem Team wird aber weniger Kittel als Tony Martin und Nils Politt zukommen. Vor allem Politt will seine starke Leistung aus dem Vorjahr und dem aktuellen Frühjahr bestätigen. „Ich denke, dass ich zusammen mit Tony Martin eine freie Rolle bekommen werde. Wenn mir dabei so etwas gelingt, wie in Flandern, wäre ich super happy. Aber ich gehe ohne Druck in das Rennen und lass es auf mich zukommen. Am Ende muss bei Roubaix alles stimmen: Material, Beine und die Position“, sagt der jüngste deutsche Teilnehmer bei Paris-Roubaix.

Nikias Arndt (Team Sunweb), Nico Denz (AG2R La Mondiale), Christian Knees (Team Sky), Andreas Schillinger, Rüdiger Selig (beide BORA-hansgrohe), Jasha Sütterlin (Movistar Team) und Rick Zabel (Team Katusha-Alpecin) vervollständigen das deutsche Kontingent bei Paris-Roubaix 2018.

Deutsches Pressebüro A.S.O. | Sandra Schmitz
Foto und veröffentlicht durch Gerhard Plomitzer

Radsport – DM Einhausen 2018

Im Rahmen einer Pressekonferenz im schmucken Foyer der Sporthalle in Einhausen wurden die Deutschen Radsportmeisterschaften 2018 vorgestellt. Nach der Begrüßung durch den Hausherren, Bürgermeister Helmut Glanzner, der sich sichtlich freute Gastgeber zu sein, erläuterte er die Gründe, weshalb er und seine Gremien sofort die Zusage geben konnten. „Einhausen feiert in diesem Jahr sein 1250 Jubiläum und da passt dieser sportliche Hochkaräter bestens in das Gesamtkonzept. Das wir Radsport können haben wir vielfach bewiesen. Nicht nur die Deutschen Einzelzeitfahrmeisterschaften 2015 haben wir gemeistert, auch viele Rennen zuvor hatten schon Einhausen als Heimat“. Zuletzt gab es neben der DM 2015 im Jahre 2007 das letzte Rennen mit dem bekannten Namen „Rund um den Jägersburger Wald“. „Diese Radstrecke ist wie gemacht für eine Deutsche Meisterschaft. Auf der Strecke fuhren schon Erik Zalbel oder Daniele Hondo um den Titel und viele Olympiasieger in den verschiedensten Sportarten nutzten den flachen, aber keinesfalls einfachen Kurs“, schmückte Algis Oleknavicius, mittlerweile 70 Jahre alt und immer noch mit enormem Engagement dem Radsport als Organisator großer Rennen verbunden, den Kurs etwas aus. „Natürlich haben sich auch die schnellen Fahrer gefreut als sie hörten, dass es bei diesen Meisterschaften einen flachen Rundkurs geben wird. Das Streckenprofil und die Rennlänge auf einem circa 12 Kilometer langen Rundkurs passen genau in das neue Profil das auch durch die UCI favorisiert ist. Und eine Woche vor Beginn der Tour de France werden alle Spitzenleute am Start sein. John Degenkolb, Andre Greipel oder Marcel Kittel haben schon vieles gewonnen, aber einen Meistertitel noch nicht“, freut sich BDR-Sportdirektor Patrick Moster auf die DM in Einhausen. Und auch BDR-Generalsekretär Martin Wolf ist hochzufrieden mit dem gefundenen Standort für die Deutsche Radsportmeisterschaft. „Wir wissen uns hier in guten Händen. Die Deutschen Meisterschaften 2015 wurden in der Region bestens präsentiert, vor wenigen Wochen fanden in Bensheim die Deutschen Crossmeisterschaften beste Voraussetzungen vor, wurden nur gelobt von allen Seiten. Die Region ist einfach für den Radsport gemacht und es erscheint durchaus wahrscheinlich, dass auch die Deutschland-Tour noch Station in Lorsch machen wird. Vor allem hat uns auch das wirtschaftliche Konzept von Algis Oleknavicius überzeugt, denn diese Meisterschaften werden deutlich günstiger als zum Beispiel in Chemnitz, wo am Ende 750 000 € zu Buche standen“, so Martin Wolf.

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Mallorca Challenge 2018 – 4.Etappe Trofeo Palma 159km am 28.1.18

Anbei noch ein paar Aufnahmen vom Start der 4. Etappe der Mallorca Challenge 2018 vor dem Hotel Occidental in Playa de Palma. Während die Bergfahrer auf den Etappen 2 und 3 mit Nässe und glatten Straßen zu kämpfen hatten, gab es für die Sprinter bei den Etappen 1 und 4 viel Sonnenschein und angenehme Temperaturen.
Und der Sieger hieß wiederum John Degenkolb (TREK-Segafredo), der bereits die erste Etappe im Sprint gewinnen konnte.

Gut gelaunt gab der Hesse schon am morgen Interviews und jede Menge Autogramme an die Fans, wie das sehr viele Fahrer taten, u.a. hier im Bild Gianni Moscon vom Team SKY.

Die Etappe verlief über schnelle 159km zuerst ins Landesinnere Richtung Inca und natürlich gab es die obligatorische Fluchtgruppe der kleineren Mannschaften, die aber im Finale keine Rolle mehr spielte.
25km vor dem Ziel war der Hausberg Palmas, der Pass Sa Creu zu überwinden und hier trennte sich die Spreu vom Weizen, so dass das Finale in Palma eine Gruppe von ca. 25 Fahrern unter sich ausmachte, wobei die Worldtour Teams Lotto-Soudal, BORA hansgrohe und natürlich TREK Segafredo Ton angebend waren und ihre Sprinter in die bestmögliche Position für den Sprint bringen wollten. Es gewann John Degenkolb vor Erik Baska (BORA hansgrohe), wiederum ein 2.Platz nach starker Mannschaftsleistung von BORA hansgrohe.

1. John Degenkolb (Trek-Segafreo)
2. Erik Baska (Bora-hansgrohe) s.t.
3. Coen Vermeltfoort (Roompot)
4. Enrique Sanz (Euskadi)
5. Carlos Barbero (Movistar)
6. Albert Torres (Nationalmannschaft Spanien)
7. Jordi Warlop (Sport Vallanderen)
8. José Joaquin Rojas (Movistar)
9. Leonardo Basso (Sky)
10.Xavier Canellas (Nationalmannschaft Spanien)




Cesare Benedetti (BORA-hansgrohe)

Gregory Rast (TREK)

Text/Fotos
Gerhard Plomitzer DFJ e.V. Fotojournalist

In Bürstadt wurde Radsport vom Feinsten geboten


Sportsword gmx.de

Als pünktlich um 14 Uhr in Bürstadt ein riesiges Gewitter mit Sturmböen niederprasselte, sah man erstmals bei Algis Oleknavicius so etwas wie Sorgenfalten. Sollte das ganze Bemühen, ein tolles Radevent in Bürstadt präsentieren zu können, etwa Umsonst gewesen sein? Nein, war es nicht, denn der Himmel zeigte sich gnädig und als um 16 Uhr John Degenkolb die kleinsten Radsportler auf die Dege-Bambini-Laufradrennen schickte, war die Rennstrecke fast schon wieder abgetrocknet. Zwei Jahre war der jüngste Starter alt und super, mit welchem Eifer die Kids mitmachten. Kurz danach starteten die elf bis 14-jährigen zum Fette-Reifen-Rennen, dass auch von John Degenkolb promoted wurde.

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TdF 5.7.2017 5te Etappe – Sieger Fabio Aru (Astana)

5.7.2017 TdF 5te Etappe Vittel nach La Planche des Belles Filles:

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Zwei Tage nach seinem 27. Geburtstag beschenkte sich Fabio Aru (Astana) nachträglich selbst.

In überzeugender Manier gewann er die Bergankunft in den Vogesen im Alleingang nach einer Attacke aus der Favoritengruppe 2km vor dem Ziel.

Da er auf den GIRO wegen einer Knieverletzung verzichten mußte, wirkte er sehr frisch.

Im Gegensatz dazu verloren die GIRO-Teilnehmer Nairo Quintana und Thibaut Pinot am Mittwoch Zeit.

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TdF 2017 – Teampräsentation Team SKY


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Fotos:
Gerhard Plomitzer

www.plomi.smugmug.com

Teampräsentation TREK-Segafredo

Wie das Team SKY wechselte auch das Team TREK-Segafredo extra für die Tour die Trikotfarbe und fährt nun auch in weißen Trikots.

Ein gut gelaunter Alberto Contador war während der Teampräsentation zu sehen.

Und John Degenkolb gab jede Menge Autogramme für die Fans.


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Text/Foto

Gerhard Plomitzer

www.plomi.smugmug.com