Schlagwort-Archive: Alpecin-Fenix

Giro del Veneto -169km

1 MEURISSE Xandro BEL ALPECIN-FENIX 03:54:11
2 TRENTIN Matteo ITA UAE-TEAM EMIRATES 00:00
3 DAINESE Alberto ITA ITALY 00:00
4 CONSONNI Simone ITA COFIDIS, SOLUTIONS CRÉDITS 00:00
5 COVI Alessandro ITA UAE-TEAM EMIRATES 00:00
6 ALBANESE Vincenzo ITA EOLO-KOMETA 00:00
7 RESTREPO Jhonatan COL ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:00
8 PASQUALON Andrea ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
9 VELASCO Simone ITA GAZPROM – RUSVELO 00:00
10 ORRICO Davide ITA VINI ZABÙ 00:00
11 CARBONI Giovanni ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 00:00
12 CHIRICO Luca ITA ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:00
13 SBARAGLI Kristian ITA ALPECIN-FENIX 00:00
14 GABBURO Davide ITA BARDIANI-CSF-FAIZANÈ 00:00
15 TIZZA Marco ITA AMORE & VITA – PRODIR 00:00

Grand Prix de Denain – 200 Km


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1 PHILIPSEN Jasper BEL ALPECIN-FENIX 04:40:44
2 MEEUS Jordi BEL BORA – HANSGROHE 00:00
3 SWIFT Ben GBR INEOS GRENADIERS 00:00
4 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL START-UP NATION 00:00
5 VAN ASBROECK Tom BEL ISRAEL START-UP NATION 00:00
6 DÉMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 00:00
7 VAN ROOY Kenneth BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:00
8 PLANCKAERT Baptiste BEL INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
9 ALLEGAERT Piet BEL COFIDIS, SOLUTIONS CRÉDITS 00:00
10 DEBUSSCHERE Jens BEL B&B HOTELS P/B KTM 00:00

Platz zwei für Jordi Meeus bei GP Denain

Im Norden Frankreichs wurde heute der GP Denain ausgetragen. Nach einer Attacke von Ineos Grenadiers rund 65 km vor dem Ziel flog das Feld völlig auseinander und eine frühe Fluchtgruppe wurde gestellt. 12 Fahrer waren an der Spitze des Rennens und die erste große Gruppe etwa eine Minute dahinter. Während an der Spitze Fahrer um Fahrer zurückfiel, gelang es dem Feld immer auf Tuchfühlung zu bleiben. Auf dem letzten Kilometer wurden die letzten drei Ausreißer eingeholt und Rudi Selig bereitete den Sprint für Jordi Meeus perfekt vor. Auch das Timing des jungen Belgiers war heute sehr gut, am Ende musste er sich aber knapp J. Philipsen geschlagen geben.

Von der Ziellinie
„Es war ein harter Kampf über das Kopfsteinpflaster heute und ich musste wirklich leiden. Am Ende haben wir die letzten Ausreißer gerade noch eingeholt und Rudi war noch bei mir in der Gruppe. Er ist ein perfektes Lead-out gefahren und ich konnte meinen Sprint von vorne antreten. Eigentlich dachte ich schon, dass ich gewonnen habe, aber Philipsen war extrem schnell auf den letzten 20 m und kam gerade noch so an mir vorbei. Dennoch bin ich heute sehr zufrieden mit dem Ergebnis.“ – Jordi Meeus

„Es war ein hartes Rennen und die Pavé-Passagen haben ihren Tribut gefordert. Wir waren hier mit einer sehr unerfahrenen Mannschaft für diese Art von Rennen und hatten auch noch Pech, denn Ide haben wir früh durch einen Defekt in der absolut falschen Situation verloren. Als Ineos angriff, waren wir nicht in der Position mitzugehen. Das war schade, denn die Gruppe vorne war groß und gefährlich. Auch Rudi hatte dann noch Schaden, kam aber wieder zurück. Im Sprint wurde die Gruppe gerade noch gestellt, Rudi hat da einen tollen Job gemacht. Auch Jordi kann ich nur gratulieren, Philipsen ist aktuell in Überform, da kann man fast nichts machen. Rang zwei können wir heute absolut als Erfolg verbuchen.“ – André Schulze, sportlicher Leiter

Eschborn-Frankfurt 2021 – 188 Km


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Photo by HERBERT MOOS
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1 PHILIPSEN Jasper BEL ALPECIN-FENIX 04:28:03
2 DEGENKOLB John GER LOTTO SOUDAL 00:00
3 KRISTOFF Alexander NOR UAE-TEAM EMIRATES 00:00
4 PASQUALON Andrea ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
5 ACKERMANN Pascal GER BORA – HANSGROHE 00:00
6 GARCIA CORTINA Ivan ESP MOVISTAR TEAM 00:00
7 LAPORTE Christophe FRA COFIDIS, SOLUTIONS CRÉDITS 00:00
8 TEUNISSEN Mike NED TEAM JUMBO-VISMA 00:00
9 MATTHEWS Michael AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
10 WRIGHT Fred GBR BAHRAIN – VICTORIOUS 00:00
11 SKAARSETH Anders NOR UNO-X PRO CYCLING TEAM 00:00
12 BEULLENS Cedric BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:00
13 SWIFT Connor GBR TEAM ARKÉA SAMSIC 00:00
14 VAN POUCKE Aaron BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:00
15 CHEVALIER Maxime FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:00

Premiere zum 60. – Jasper Philipsen gewinnt Jubiläumsausgabe von Eschborn-Frankfurt

Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix) hat die 60. Austragung des Radklassikers Eschborn-Frankfurt gewonnen. Der 23-jährige Belgier verwies bei seinem Debüt in der Mainmetropole nach 187,4 Kilometern im Sprint Lokalmatador und Sieger von 2011, John Degenkolb (Lotto Soudal), sowie Rekordsieger Alexander Kristoff (UAE Team Emirates) auf die Plätze.


Alexander Kristoff (UAE) gibt wie immer alles im Taunus um dranzubleiben.
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Der Youngster sicherte sich seinen ersten Profisieg bei einem WorldTour-Klassiker und setzte das nächste Ausrufezeichen in seiner herausragenden Saison. Pascal Ackermann (Bora-hansgrohe), letzter Gewinner vor der Alten Oper, sprintete auf den 5. Rang.
Jasper Philipsen nach seinem Sieg: „Es war ein wirklich hartes Rennen. Vor ein paar Wochen habe ich beschlossen, dieses Rennen zu fahren, weil es normalerweise ein Sprint-Finish ist. Dann habe ich mir das Profil angesehen und dachte, es könnte vielleicht doch schwieriger sein als erwartet. Jetzt bin ich richtig stolz auf diesen Sieg.“
„Die Teamunterstützung war heute entscheidend, weil ich im Mittelteil wirklich zu kämpfen hatte. In den Anstiegen ist das Team einfach bei mir geblieben und das war wichtig. Ich habe weiter gepusht, weil ich wusste, dass die letzten 40 km flach waren. Da konnte ich mich erholen und meinen Sprint fahren“, so der 23-jährige Youngster weiter.


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Lokalmatador John Degenkolb sagte zu seinem zweiten Platz: „300 Meter vor dem Ziel habe ich gedacht alles oder nichts! Ich habe alles in die Waagschale geworfen. Am Ende ist es ein verdienter Sieg für Jasper, denn er hatte einen krassen Speed. Ich bin froh, dass es für den 2. Platz gereicht hat und kann mich jetzt auch darüber freuen. Ich bin stolz, dass ich dem Druck standgehalten habe und zeigen konnte, bei so einem großen Rennen um den Sieg mitzufahren. Jetzt steht noch einiges vor der Tür!“


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Attacken prägten den 60. Radklassiker
Bereits kurz nach dem scharfen Start in Eschborn begannen die Attacken und fünf Fahrer haben sich zu einer Spitzengruppe zusammengeschlossen. Mit Mathias Jorgensen (Movistar Team) und Luke Durbridge (Team BikeExchange) waren zwei WorldTour-Fahrer dabei. Dazu kamen Simone Velasco (Gazprom-RusVelo), Erik Resell (Uno-X Pro Cycling Team) und Boris Vallee (Bingoal Pauwels Sauces WB). Bis zum ersten Anstieg des Tages am Feldberg ließ das Feld mehr als sechs Minuten an Vorsprung zu.
Nach 100 Kilometern blieben nur noch die beiden WorldTour-Fahrer und Velasco als Trio an der Spitze – aber der Vorsprung sank nah an die Minutenmarke. Auch wenn die Favoriten des Rennens dichter kamen, hat sich die Zeit an der Spitze für den Profi der Gazprom-RusVelo-Mannschaft gelohnt: Der Italiener gewann die ersten sieben Bergwertungen des Radklassikers und konnte nach dem Rennen auf dem Podium die Bergpreistrophäe entgegennehmen.
Und es war diese vorletzte Passage des Mammolshainer Stich, die sich als Vorentscheidung des Rennens erwies. Tempoverschärfungen durch das Team BikeExchange haben dazu geführt, dass die Ausreißer gestellt wurden und sich das Peloton teilte. 16 Fahrer gingen zusammen zur letzten Überfahrt des Mammolshainer Berg – 40 Sekunden vor dem Feld.

Auf den letzten Rennkilometern, die in die Frankfurter Innenstadt führten, übernahm vor allem das UAE Team Emirates im Feld für Kristoff die Nachführarbeit. Rund 30 Kilometer vor dem Ziel war es um die Gruppe geschehen. Nur Georg Zimmermann (Intermarche – Wanty Gobert Matériaux), Gewinner des Nachwuchs-Trikots bei der Deutschland Tour und Cristian Scaroni (Gazprom-RusVelo) wehrten sich noch gegen ihre Einholung. Nach der Einfahrt in die Stadt beteiligte sich auch der deutsche Rennstall Bora-hansgrohe um Titelverteidiger Ackermann an der Spitze des Feldes. Das Spitzenduo hielt sich hartnäckig und konnte bei der ersten Zieldurchfahrt an der Alten Oper den Jubel der Zuschauer genießen. Neun Kilometer vor dem Ende wurden sie vom Feld der Sprinter geschluckt. Es war Degenkolb, der sich auf dem letzten Kilometer als Erster ein Herz fasste und den Sprint eröffnete. Doch auf den letzten Metern hatte der Oberurseler dem Sieger Philipsen nichts entgegenzusetzen.

Pascal Ackermann auf Rang fünf im Massensprint bei Eschborn-Frankfurt

Nachdem eine frühe Fluchtgruppe schon 60 km vor dem Ende gestellt wurde, setzte sich im hügeligen Teil des Rennens eine stark besetzte 16-Mann-Gruppe vom Feld ab. Matteo Fabbro kontrollierte das Geschehen an der Spitze, während dahinter im Feld der Rest des Teams für einen Massensprint arbeitete. Als die Zielrunde in Frankfurt erreicht war, war das Feld geschlossen und alles für einen Sprint vorbereitet. Pascal Ackermann hatte im Finale nur Nils Politt an seiner Seite, nachdem das Team bereits davor viel Arbeit hatte leisten müssen. Beim Sieg von J. Philipsen reichte es am Ende für Ackermann heute für Rang fünf.

Von der Ziellinie
„Eigentlich lief das Rennen heute gut für uns. Wir hatten Matteo in der großen Gruppe und das Rennen war hart. Da hatten viele Sprinter schon Probleme und ich habe mich gut gefühlt. Wir mussten dann aber viel investieren, um überhaupt für einen Sprint zu sorgen und diese Kräfte haben am Ende gefehlt. Ich habe versucht, mich vorne zu halten und an einem guten Hinterrad zu positionieren, war aber dann nach der letzten Kurve zu weiten hinten. Ich konnte auch gar nicht richtig losfahren, weil einfach kein Platz für mich war. Ich bin schon etwas enttäuscht, auch wenn wir uns als Team heute nichts vorwerfen können.“ – Pascal Ackermann

„Die Jungs sind heute ein starkes Rennen gefahren. Wir haben von Beginn an mit Emu im Feld gearbeitet, und als Matteo vorne in der Gruppe war, mussten wir viel investieren, um Matthews überhaupt wieder zurückzuholen. Dadurch war am Ende nur noch Nils bei Pascal für die Sprintvorbereitung, der hatte auf den letzten 1,5 km aber auch noch einen Reifenschaden. Pascal war somit auf sich alleine gestellt und war in der letzten Kurve etwas zu weit hinten, zudem war er im Sprint rechts blockiert. Da kann man nichts machen und muss mit dem fünften Platz leben. Wir hatten heute sicherlich ein besseres Ergebnis im Kopf, aber wie gesagt, eigentlich ist jeder stark gefahren.“ – Jens Zemke, sportlicher Leiter


Marco Brenner Team DSM sticky bottle 🙂
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Kampioenschap van Vlaanderen 195Km

1 PHILIPSEN Jasper BEL ALPECIN-FENIX 04:11:14
2 GROENEWEGEN Dylan NED JUMBO-VISMA 00:00
3 LAAS Martin EST BORA – HANSGROHE 00:00
4 MOSCH ETTI Matteo ITA TREK – SEGAFREDO 00:00
5 BONIFAZIO Niccolö ITA TEAM TOTALENERGIES 00:00
6 PLANCKAERT Baptiste BEL INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
7 KRUL Wessel NED SEG RACING ACADEMY 00:00
8 PLUTO Martins LAT ABLOC CT 00:00
9 VANDEPITTE Nathan FRA BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:00
10 ANIOtKOWSKI Stanislaw POL BINGOAL PAUWELS SAUCES WB 00:00

Martin Laas sprintet bei der Kampioenschap van Vlaanderen auf den 3. Platz

Die 105. Auflage der traditionsreichen Kampioenschap van Vlaanderen wurde auf einem 15 Kilometer langen Rundkurs um die Ortschaft Koolskamp herum ausgetragen. Dabei musste der komplett flache Rundkurs von den Fahrern 13 Mal absolviert werden bevor der Sieger feststand. Nach der ersten Runde konnte sich eine Ausreißergruppe mit 7 Fahrern vom Peloton lösen und ihren Vorsprung über weite Strecken bei gut einer Minute stabilisieren. Nach den üblichen Spielchen zwischen Ausreißern und Sprintern wurde die Fluchtgruppe in der letzten Runde schließlich gestellt und das Fahrerfeld ging geschlossen auf die letzten Kilometer. Auch das Team BORA-hansgrohe positionierte sich für den Sprint und war gerade im Finale im vordersten Teil des Feldes vertreten. Nach einem starken Leadout durch seine Teamkollegen konnte sich Martin Laas in einem hektischen Sprint nach 196 Kilometern den 3. Platz sichern.

Stimmen im Ziel
„Das Rennen verlief heute wie wir es erwarteten. Mit einer kleine Ausreißergruppe zu Beginn konnte ich mich perfekt im Peloton verstecken und meine Energie für den Sprint sparen. Auf den letzten 50 km war es ziemlich stressig und ich hatte auch zwei Runden vor dem Ziel einen Platten, was mich etwas Energie gekostet hat. Aber das Team hat einen tollen Job gemacht und mich super unterstützt. Nach dem Leadout startete ich meinen Sprint, musste aber kurz aufhören zu treten, um keinen Sturz zu riskieren. Auch wenn mich das etwas Schwung gekostet hat, bin ich mit meinem dritten Platz zufrieden und bin dankbar für die Unterstützung des Teams.“ – Martin Laas
„Wir haben uns heute voll auf den Sprint konzentriert. Mit einem 3. Platz durch Martin am Ende ist unsere Taktik in diesem stark besetzten Rennen sehr gut aufgegangen. Die Jungs haben den ganzen Tag super zusammengearbeitet und eine tolle Sprintvorbereitung gefahren. Die anderen beiden Fahrer waren heute einfach stärker, daher geht der 3. Platz voll in Ordnung und wir können mit unserer Leistung zufrieden sein.“ – André Schulze, Sportlicher Leiter

Tour de Luxembourg – Etappe 3

Mondorf-les-Bains – Mamer – 189 Km

1 MODOLO Sacha ITA ALPECIN-FENIX 04:17:47
2 COSNEFROY Benoit FRA AG2R CITROEN TEAM 00:00
3 GROSU Eduard-Michael ROU DELKO 00:00
4 BOASSON HAGEN Edvald NOR TEAM TOTALENERGIES 00:00
5 VENDRAME Andrea ITA AG2R CITROEN TEAM 00:00
6 CHAMPOUSSIN Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:00
7 MARIT Arne BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:00
8 BONNAMOUR Franck FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:00
9 PENALVER Manuel ESP BURGOS-BH 00:00
10 DE KLEIJN Arvid NED RALLY CYCLING 00:00

Gesamt:

1 HIRSCHI Marc SUI UAE TEAM EMIRATES 12:18:53
2 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:04
3 GAU DU David FRA GROUPAMA – FDJ 00:19
4 PINOT Thibaut FRA GROUPAMA – FDJ 00:23
5 DE LA CRUZ David ESP UAE TEAM EMIRATES 00:23
6 FORMOLO Davide ITA UAE TEAM EMIRATES 00:23
7 QUINTANA Nairo COL ARKEA PRO CYCLING TEAM 00:33
8 CHAMPOUSSIN Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:35
9 HERRADA Jesus ESP COFIDIS 00:35
10 LATOUR Pierre FRA TEAM TOTALENERGIES 00:35
11 MOLLEMA Bauke NED TREK – SEGAFREDO 00:35
12 BONNAMOUR Franck FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:41
13 NIBALI Vincenzo ITA TREK – SEGAFREDO 00:41
14 REICHENBACH Sebastien SUI GROUPAMA – FDJ 00:45
15 GOOSSENS Kobe BEL LOTTO SOUDAL 00:56

Benelux – Tour – Etappe 4

Aalter – Ardooie – 166 Km

1 MERLIER Tim BEL ALPECIN-FENIX 03:36:29
2 PEDERSEN Mads DEN TREK – SEGAFREDO 00:00
3 VAN POPPEL Danny NED INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
4 SAGAN Peter SVK BORA – HANSGROHE 00:00
5 LAPORTE Christophe FRA COFIDIS 00:00
6 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
7 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
8 WALSCHEID Maximilian Richard GER TEAM QHUBEKA NEXTHASH 00:00
9 GROENEWEGEN Dylan NED JUMBO-VISMA 00:00
10 LIENHARD Fabian SUI GROUPAMA – FDJ 00:00

Gesamt:

1 BISSEGGER Stefan SUI EF EDUCATION – NIPPO 11:01:24
2 ASGREEN Kasper DEN DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:13
3 DURBRIDGE Luke AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:20
4 KÜNG Stefan SUI GROUPAMA – FDJ 00:20
5 WALSCHEID Maximilian Richard GER TEAM QHUBEKA NEXTHASH 00:22
6 LAPORTE Christophe FRA COFIDIS 00:26
7 CAMPENAERTS Victor BEL TEAM QHUBEKA NEXTHASH 00:26
8 MOHORIC Matej SLO BAHRAIN VICTORIOUS 00:36
9 MERLIER Tim BEL ALPECIN-FENIX 00:40
10 COLBRELLI Sonny ITA BAHRAIN VICTORIOUS 00:40

Vierter Rang im Massensprint der 4. Etappe der Benelux Tour für Peter Sagan

Früh wurden heute die drei Ausreißer des Tages vom Feld gestellt, denn die Sprinterteams wollten sich nicht erneut überraschen lassen. In einem hektischen Finale kam ein großes Feld auf den letzten Kilometer. BORA – hansgrohe positionierte Peter Sagan gut, auf der Zielgeraden war der slowakische Meister aber eingebaut und konnte beim Sieg vom T. Merlier nur mehr Rang vier holen.

Von der Ziellinie
„Es war eine schnelle Etappe und das Team hat wieder sehr gut gearbeitet. Die Ausreißer waren immer unter Kontrolle. Am Ende war ich immer vorne, um Problemen aus dem Weg zu gehen. Leider war ich auf der Zielgeraden eingebaut und konnte nicht mehr richtig beschleunigen. Da hatte ich keine Chance auf den Sieg.“ – Peter Sagan

„Wir hatten heute nur eine kleine Gruppe, die leicht zu kontrollieren war. Viele Team haben gearbeitet und die Ausreißer wurden früh eingeholt. Die letzten 10 Kilometer waren sehr nervös. Wir sind in dieser Phase aber immer vorne im Feld gewesen, um Peter und Lukas aus Schwierigkeiten herauszuhalten. Lukas wollte ein paar Bonussekunden holen, das hat aber nicht geklappt. Am Ende war Peter in einer guten Position, aber leider etwas eingebaut. Da hat es nur für Rang vier gereicht, aber mit seinem Speed im Sprint kann er sicherlich zufrieden sein.“ – Jan-Pierre Heynderickx, sportlicher Leiter

Benelux Tour – Etappe 1

Surhuisterveen – Dokkum – 170 Km

1 MERLIER Tim BEL ALPECIN-FENIX
2 BAUHAUS Phil GER BAHRAIN VICTORIOUS
3 HODEG CHAGUI Alvaro Jose COL DECEUNINCK – QUICK-STEP
4 GAVIRIA RENDON Fernando COL UAE TEAM EMIRATES
5 PEDERSEN Mads DEN TREK – SEGAFREDO
6 VAN POPPEL Danny NED INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX
7 WALSCHEID Maximilian Richard GER TEAM QHUBEKA ASSOS
8 ANIOLKOWSKI Stanislaw POL BINGOAL WB
9 TEUNISSEN Mike NED JUMBO-VISMA

Späte Attacke von Lukas Pöstlberger bleibt bei Benelux Tour unbelohnt

Schon die erste Etappe der Benelux Tour sorgte für eine kleine Vorentscheidung was die Gesamtwertung betrifft, denn heftiger Wind sorgte für Windstaffeln. Nachdem eine frühe Fluchtgruppe chancenlos blieb, formierte sich eine starke erste Gruppe aus dem Feld. Für BORA – hansgrohe waren Lukas Pöstlberger und Wilco Kelderman an der Spitze, während Peter Sagan in der zweiten Gruppe versuchte den Anschluss wieder herzustellen. Sagan musste nach einem Sturz aber seine Hoffnungen rund 25 km vor dem Ziel begraben. An der Spitze holte Pöstlberger bei einem der Bonussprints drei Sekunden und versuchte sich auch im Finale noch einmal abzusetzen. Etwa 300 m vor dem Ziel wurde der Österreicher aber wieder gestellt und T. Merlier holte den Sieg im Sprint.

Von der Ziellinie
„Es war von Beginn an hektisch und schnell. Man musste immer vorne sein und brauchte auch das nötige Glück. Wilco und ich sind in die erste Gruppe gekommen. Ich habe vor dem goldenen Kilometer attackiert und konnte ein paar Sekunden holen. Am Ende wollte ich die anderen noch einmal überraschen, das hat leider nicht ganz geklappt. Aber meine Form ist sehr gut und die Ausgangsposition stimmt für die kommenden Tage.“ – Lukas Pöstlberger

„Daniel hat einen super Job gemacht, mich in die erste Gruppe zu bringen, von da an musste ich nur noch dabeibleiben. Es war ein guter Tag für uns, denn viele Favoriten haben die Gruppe verpasst. Leider kam Peter zu Sturz, das ist der einzige Wermutstropfen. Aber ich denke, wir können zufrieden sein. Dass wir im Sprint keine Chance haben, war klar.“ – Wilco Kelderman

„Es war zwar eine flache Etappe, die hatte es aber wegen dem Wind in sich. Wir waren vorbereitet und haben mit Erik und Juraj zu Beginn versucht, das Rennen zu kontrollieren. Etwa 60 km vor dem Ziel fiel das Feld dann völlig auseinander. Es gab teilweise vier Gruppen und wir waren mit Erik, Lukas und Wilco vorne. Leider war Peter in der zweiten Gruppe und kam dann auch noch zu Sturz. Zum Glück blieb der Crash ohne Folgen, allerdings waren seine Chancen dahin. Lukas und Wilco kamen in der ersten Gruppe sicher ins Ziel, das war also ein guter Start. Jetzt müssen wir das Zeitfahren morgen abwarten.“ – Jan Valach, sportlicher Leiter

La Vuelta 21 – Etappe 5

Tarancón – Albacete – 184 Km

Photo by Photogomezsport
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1 PHILIPSEN Jasper BEL ALPECIN-FENIX 04:24:41
2 JAKOBSEN Fabio NED DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:00
3 DAINESE Alberto ITA TEAM DSM 00:00
4 MOLANO BENAVIDES Juan Sebastian COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
5 ALLEGAERT Piet BEL COFIDIS 00:00
6 ABERASTURI IZAGA Jon ESP CAJA RURAL-SEGUROS RGA 00:00
7 MEEUS Jordi BEL BORA – HANSGROHE 00:00
8 MINALI Riccardo ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:00
9 JANSE VAN RENSBURG Reinardt RSA TEAM QHUBEKA NEXTHASH 00:00
10 DEMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 00:00

Gesamt:
1 ELISSONDE Kenny FRA TREK – SEGAFREDO 17:33:57
2 ROGLIČ Primož SLO JUMBO-VISMA 00:05
3 CALMEJANE Lilian FRA AG2R CITROEN TEAM 00:10
4 MAS NICOLAU Enric ESP MOVISTAR TEAM 00:20
5 LOPEZ MORENO Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 00:26
6 VALVERDE Alejandro ESP MOVISTAR TEAM 00:32
7 CICCONE Giulio ITA TREK – SEGAFREDO 00:32
8 BERNAL GOMEZ Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:32
9 LANDA MEANA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:44
10 MÄDER Gino SUI BAHRAIN VICTORIOUS 00:45

Jordi Meeus sprintet erneut auf den 7. Platz bei der Vuelta a España

Die 184,4 km flache Strecke führte von Tarancón nach Albacete im Südosten Spaniens. Zunächst ging es über welliges, gegen Ende hin aber flaches Terrain, und so wurde der fünfte Abschnitt der Spanien-Rundfahrt auch in einem Massensprint entschieden. Eine frühe Ausreißergruppe ließ sich aber nicht davon abhalten ihr Glück in der Flucht zu suchen und das Trio dehnte ihren Abstand auf maximal sieben Minuten aus. Aber mit noch 15 km bis zum Ziel konnte die Spitzengruppe das heranrasende Feld nicht mehr aufhalten und so war es dann um die Ausreißer geschehen. Wenige Minuten später gab es einen Massensturz, der das Feld teilte. Ben Zwiehoff war leider darin verwickelt und erlitt eine ausgekugelte Schulter, wurde aber schnell vor Ort vom Rennarzt behandelt und wurde nachdem er die Etappe zu Ende gefahren ist, ins Krankenhaus zu weiteren Untersuchungen gebracht. Auf den letzten Kilometer kam es zu Positionskämpfen, wobei auch BORA – hansgrohe versuchte Jordi Meeus in eine gute Ausgangslage für den Sprint zu bringen. Trotz aller Bemühungen musste er sich auch wie gestern mit dem siebten Platz begnügen, während der Tagessieg an J. Philipsen ging.

Reaktionen im Ziel
„Bis auf die letzten 30 km verlief alles ziemlich ruhig, aber dann wurde es wegen des Seitenwindes besonders nervös und hektisch. Danach ereignete sich der Sturz. Vor dem Finale haben die Jungs mich in eine super gute Position gebracht, aber im Endeffekt war es einfach zu hektisch, um mit um eine Top-Platzierung zu kämpfen. Ich habe versucht, mich an verschiedene Hinterräder zu klemmen und an einigen Fahrer auf den letzten 100 m vorbeizuziehen, aber am Ende konnte ich genau wie gestern nur den siebten Platz erringen. Damit bin ich ehrlich gesagt nicht super zufrieden, aber wir werden es erneut auf den nächsten Sprintetappen versuchen. Aber vielen Dank an das ganze Team für die Unterstützung heute.“ – Jordi Meeus

„Mit dem Sturz von Ben Zwiehoff hatten wir etwas Glück, denn er hatte zwar die Schulter ausgekugelt, wurde aber von den Ärzten sofort wieder eingerenkt und hat sich danach relativ gut gefühlt. Zum Finale kann man nur sagen, dass die Jungs es gut gemacht haben. Sie sind gut ins Finale gekommen und haben alles versucht, eine gute Position auf den letzten 3 km zu finden. Manchmal im Endspurt geht es ja um ein paar Meter und im Moment hat Jordi vielleicht nicht die allerbesten Beine, um mit um den Sieg zu kämpfen. Aber nichtdestotrotz werden wir es auf den nächsten Sprintetappen wieder probieren.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Philipsen doubles up, Elissonde takes La Roja

Already a winner on stage 2, Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix) was the fastest again on day 5, powering to another success in Albacete after 184.4km of racing through the wind. The Belgian sprinter edged Fabio Jakobsen (Deceuninck-Quick Step) and Alberto Dainese (Team DSM) on the line. Involved in a crash with 8km to go, Rein Taaramäe (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux) lost La Roja to Kenny Elissonde (Trek-Segafredo), who only has a 5’’ lead on Primoz Roglic (Jumbo-Visma) ahead of stage 6’s summit finish at Alto de la Montaña de Cullera.

There are still 182 riders in the race as the peloton roll from Tarancon in the early afternoon and head for Albacete on wind-exposed roads. Three attackers go on the move as early as km 0 to make the break of the day: Pelayo Sanchez (Burgos-BH), Oier Lazkano (Caja Rural-Seguros RGA) and Xabier Mikel Azparren (Euskaltel-Euskadi). Their lead quickly rises to 3’50’’ at km 7.
Rein Taaramäe’s Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux set the pace in the bunch until the gap hits a maximum of 7 minutes with 120km to go. Jasper Philipsen’s Alpecin-Fenix are the first to react. Fabio Jakobsen’s Deceuninck-Quick Step and Arnaud Démare’s Groupama-FDJ quickly emulate them and the gap quickly drops to 3 minutes.

The attackers are caught one by one
The peloton trail by 2 minutes as they enter the last 50km. GC teams move to the front positions as they are wary of potential echelons due to crosswinds.
Two riders remain at the front as Pelayo Sanchez is dropped by his breakaway companions with 34km to go. Oier Lazkano eventually pushes alone with 21km as Xabier Mikel Azparren can’t follow anymore. The peloton eventually reels the last man at the front with 15km to go.

The crash and the sprint
A massive crash in the front positions splits the bunch with 8km to go. Taaramäe is among the main riders caught behind while Romain Bardet (Team DSM) hit the deck and stayed down for some time before resuming racing.
Alpecin-Fenix take the reins of the bunch in the final kilometres and Jasper Philipsen delivers the victory, his second in La Vuelta 21, ahead of Fabio Jakobsen and Alberto Dainese (Team DSM). Rein Taaramäe loses 2’21’’ on the line. Kenny Elissonde (Trek-Segafredo) is thus the new overall leader of La Vuelta with minimal gaps on the eve of another summit finish at Alto de la Montaña de Cullera.

La Vuelta 21 – Etappe 2

Caleruega – Burgos 167km

1 Jasper Philipsen (Bel) Alpecin-Fenix 3:58:57
2 Fabio Jakobsen (Ned) Deceuninck-QuickStep
3 Michael Matthews (Aus) Team BikeExchange
4 Juan Sebastian Molano Benavides (Col) UAE Team Emirates
5 Alex Aranburu Deba (Spa) Astana-Premier Tech
6 Jon Aberasturi Izaga (Spa) Caja Rural-Seguros RGA
7 Martin Laas (Est) Bora-Hansgrohe
8 Riccardo Minali (Ita) Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux
9 Florian Vermeersch (Bel) Lotto Soudal
10 Piet Allegaert (Bel) Cofidis

Gesamt:
1 Primoz Roglic (Slo) Jumbo-Visma 4:07:29
2 Alex Aranburu Deba (Spa) Astana-Premier Tech 0:00:04
3 Michael Matthews (Aus) Team BikeExchange 0:00:10
4 Josef Cerny (Cze) Deceuninck-QuickStep
5 Dylan van Baarle (Ned) Ineos Grenadiers 0:00:11
6 Andrea Bagioli (Ita) Deceuninck-QuickStep 0:00:12
7 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana-Premier Tech 0:00:14
8 Jan Polanc (Slo) UAE Team Emirates 0:00:15
9 Sepp Kuss (USA) Jumbo-Visma
10 Chad Haga (USA) Team DSM 0:00:17

Sturzpech für BORA – hansgrohe auf der zweiten Etappe der Vuelta a España

Von Caleruega ging es gen Süden ehe das Peloton nach 167 km im Sattel über die Ziellinie in Burgos Gamonal rollte. Auf der flachen Etappe gab es nur einen kleinen Anstieg 5 km vor dem Ziel, der aber den Sprintern nicht im Wege stehen sollte. Allerdings waren die Fahrer erneut hohen Temperaturen ausgesetzt und mussten zudem auch mit Windkanten rechnen, so dass das Rennen auch für eine Überraschung sorgen konnte. Die Bemühungen des frühen Ausreißertrios zahlten sich heute nicht aus, denn 20 km vor dem Ziel wurden die Flüchtlinge wieder eingefangen und das Team aus Raubling, wie alle Teams mit einem endschnellen Fahrer, richtete ihr Augenmerk auf einen Etappensieg. Leider kam es anders als erwartet, denn weniger als 5 km vor dem Ziel wurden Sprinter Jordi Meeus, sowie Maximilian Schachmann und Patrick Gamper in einen Sturz verwickelt. Lead-Out Fahrer Martin Laas, zu diesem Zeitpunkt ohne Teamkollegen im Finale, nützte seine Chancen im Sprint und belegte letztendlich den 7. Platz in Burgos. Max und Jordi scheinen keine Verletzungen davongetragen zu haben. Patrick, der eine Schnittwunde hat, befindet sich mit dem Teamarzt im Krankenhaus zu weiteren Untersuchungen.

Reaktionen im Ziel
„Leider sind drei unserer Fahrer zu Boden gegangen, unter ihnen auch unser Sprinter Jordi Meeus, und so musste ich es alleine im Sprint versuchen. Auf dem letzten 2 km war ich ohne Unterstützung und habe versucht, ein gutes Hinterrad zu finden. Am Ende war ich einfach zu weit hinten, um ein top Resultat einzufahren.“ – Martin Laas
„Das war wirklich Pech heute. Wir waren für den Sprint in Burgos voll motiviert, aber mit ungefähr 4,5 km bis zum Ziel gingen einige Fahrer vor mir zu Boden und ich konnte den Sturz letztendlich nicht vermeiden. Ich fühle mich zur Zeit ok, und ehrlich gesagt, bin ich erleichtert, dass zumindest der Sturz nicht schlimmer ausging.“ – Jordi Meeus
„Unglücklich, mehr kann man da nicht sagen. Wir wollten auf den Sprint fahren, und waren mit Jordi und Martin als letzte Lead-Out Fahrer bereit, aber dann ereignete sich dieser Sturz. Direkt vor Patrick stürzte ein Fahrer, er fiel zusammen mit Jordi und auch Max konnte nicht mehr bremsen. Unglücklicher konnte es nicht kommen, so kurz vor dem Ziel. Wir versuchen jetzt die Moral im Team beizubehalten, denn solche Sachen kann man nicht ändern, so ist Sport eben mal.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Arctic Race of Norway – Etappe 4

Gratangen – Harstad – 163,50 Km

1 WALSLEBEN Philipp GER ALPECIN-FENIX 03:41:40
2 TERPSTRA Niki NED TOTALENERGIES 00:00
3 DELETTRE Alexandre FRA DELKO 00:17
4 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:17
5 RESELL Erik Nordsaeter NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:19
6 BARGUIL Warren FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 00:19
7 ZINGLE Axel FRA COFIDIS 00:19
8 COQUARD Bryan FRA B&B HOTELS P/B KTM 00:19
9 LAFAY Victor FRA COFIDIS 00:19
10 VAKOČ Petr CZE ALPECIN-FENIX 00:19

Endstand:

1 HERMANS Ben BEL ISRAEL START-UP NATION 15:04:02
2 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:02
3 LAFAY Victor FRA COFIDIS 00:06
4 BATTISTELLA Samuele ITA ASTANA – PREMIER TECH 00:20
5 AASVOLD Kristian NOR TEAM COOP 00:26
6 PRADES REVERTER Eduard ESP DELKO 00:29
7 LEKNESSUND Andreas NOR NORWAY 00:29
8 BARGUIL Warren FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 00:32
9 ERIKSSON Jacob SWE TEAM COOP 00:36
10 TRÆEN Torstein NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:50

Ben Hermans caps it off

Ben Hermans controlled the last stage at perfection to take home the trophy of the Arctic Race of Norway he missed out six years ago. Odd Christian Eiking settled for second as he only gained two seconds, half of what he needed, over the race leader in the final uphill in Harstad where Philipp Walsleben outclassed Niki Terpstra for the stage win. Best young rider Victor Lafay rounded out the podium of the 8th edition of the northernmost bike race that showcased stunning landscapes once again.

Nine riders in the lead
106 riders took the start of the fourth and last stage of the 8th Arctic Race of Norway in Gratangen, for the grand finale in Harstad. 9 riders took off early: Erik Resell (Uno-X), Aimé De Gendt (Intermarché-Wanty Gobert), Niki Terpstra (TotalEnergies), Thomas Champion (Cofidis), Philipp Walsleben (Alpecin-Fenix), Alexandre Delettre and Michael Edouard Grosu (Delko), Ceriel Desal (Bingoal Pauwels Sauce WB) and Tore André Vabø (Team Coop). The standard gap allowed by Israel-Start Up-Nation at the helm was 2’30’’ – the time difference recorded at half way into the race.

Terpstra and Walsleben with 5km to go
The Euskaltel team was eager to bring the breakaway back as the peloton reached the finishing circuit in Harstad. The time difference was down to 1’ with 22km to go as Resell sped up the head of the race. Grosu got reeled in 20km before the finish, followed by Desal and Vabø. Champion lost contact with the front group with 14km to go. Walsleben upped the tempo with 10.5km remaining meanwhile Torjus Sleen (Uno-X) went in between and Israel-Start Up-Nation seized the reins of the bunch, after which the time difference went from 30’’ back to 1’. Henok Mulhubran (Qhubeka-NextHash) tried his luck with 6km to go. Terpstra and Walsleben formed a leading duo 5km before the end.

Eiking only two seconds ahead of Hermans
Terpstra and Walsleben had 25’’ lead with 2.5km to go and the final uphill yet to come. They managed to stay away and Walsleben, a former cyclo-cross rider, had what it takes to rush to the win up the hill against a Tour of Flanders and Paris-Roubaix winner. Delettre managed to avoid the return of the peloton to finish third of stage 4. Eiking gave it all to finish with the same time as the Frenchman and two seconds ahead of the peloton that included his direct rivals Hermans and Lafay. In the end, the 35 year old from Belgium who already won stage races like the Tour of Oman and the Tour of Austria in the past concluded the Arctic Race of Norway with no hiccups, just as he wished after his victory in the queen stage to Målselv on Saturday.

Vuelta a Burgos – Etappe 1

Burgos (Catedral) – Burgos (Castillo) – 161 Km

1 PLANCKAERT Edward BEL ALPECIN-FENIX 03:34:42
2 SERRANO RODRIGUEZ Gonzalo ESP MOVISTAR TEAM 00:00
3 ALBANESE Vincenzo ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 00:01
4 BUITRAGO SANCHEZ Santiago COL BAHRAIN VICTORIOUS 00:01
5 BARDET Romain FRA TEAM DSM 00:03
6 STANNARD Robert AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:09
7 FLOREZ LOPEZ Miguel Eduardo COL TEAM ARKEA – SAMSIC 00:09
8 BOL Jetse NED BURGOS-BH 00:09
9 LANDA MEANA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 00:09
10 LEDANOIS Kevin FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 00:09
11 LASTRA MARTINEZ Jonathan ESP CAJA RURAL-SEGUROS RGA 00:09
12 CALMEJANE Lilian FRA AG2R CITROEN TEAM 00:13
13 ZWIEHOFF Ben GER BORA – HANSGROHE 00:13
14 BOUCHARD Geoffrey FRA AG2R CITROEN TEAM 00:13
15 HÄNNINEN Jaakko FIN AG2R CITROEN TEAM 00:13