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Eschborn-Frankfurt 2019: Radklassiker entscheidet sich auf neuer Mainschleife


• Taunus-Ikonen im Zentrum des Radsportfeiertages am 1. Mai
• Neue Mainschleife und längere Zielgerade führen an die Alte Oper
• ARD berichtet nach über 10 Jahren wieder live vom Radklassiker
• Rekord-Zwischenstand bei Anmeldungen für die ŠKODA Velotour
Die 58. Ausgabe von Eschborn-Frankfurt bietet den Profis einen gewohnt selektiven Kurs durch den Taunus. Das WorldTour-Rennen steht in einer Reihe mit den großen Frühjahrsklassikern im internationalen Radsportkalender. Nur drei Tage nach dem Ardennenmonument Lüttich-Bastogne-Lüttich können sich die Profis auch am 1. Mai auf Herausforderungen freuen. 187,5 Kilometer lang und mit 3.222 Höhenmetern gespickt, wird der Radklassiker seinem Namen erneut gerecht. Die im letzten Jahr neu gestaltete Taunusrunde hat sich bewährt und wird dieses Jahr in leicht geänderter Abfolge gefahren. Zusätzlich zum Feldberg, führt das Rennen wieder viermal über den Mammolshainer Stich sowie zweimal über den Ruppertshainer Anstieg und einmal über die Billtalhöhe. 2018 war das traditionsreichste deutsche Eintagesrennen von vielen Attacken geprägt und sein Ausgang bis zum Finale sehr offen. Grund genug, die Taunus-Ikonen und ihren einzigartigen Klassiker-Charakter beizubehalten.

„2018 war eine der spannendsten Austragungen von Eschborn-Frankfurt. Das Streckenkonzept ist voll aufgegangen. Das Terrain im Taunus lädt geradezu ein, das Rennen schwer zu machen und genau das haben die großen Favoriten mit ihren Teams getan. Die neue Taunusrunde hat sich bewiesen, denn erst auf den letzten drei Kilometern in Frankfurt wurden die Ausreißer eingeholt. Diese Spannung wollen wir den Zuschauern auch in 2019 bieten“, beschreibt Fabian Wegmann, zweifacher Gewinner und jetzt Berater für Sport, Rennstrecke und Sicherheit des Elite-Rennens, den Charakter von Eschborn-Frankfurt.

Die Rennentscheidung beim Radklassiker fällt in diesem Jahr auf einer neuen Mainschleife in Frankfurt. Von Eschborn kommend, erreichen die Elitefahrer die Mainmetrople und überqueren auf der Untermainbrücke den Main. Direkt am Fluss geht es über den Schaumainkai bis zur Alten Brücke und auf der anderen Flussseite mit Blick auf die Frankfurter Skyline wieder zurück. Nach der Passage zwischen Römer und Eiserner Steg erreichen die Profis die Neue Mainzer Straße. Über den Grüneburgweg biegen die Fahrer auf den Reuterweg und fahren Richtung Ziel an der Alten Oper. Die neue Zielrunde ist 6,5 Kilometer lang und wird zweieinhalbmal befahren.
Fabian Wegmann: „Bei jedem Radrennen gilt: die ideale Zielanfahrt ist für die Profis sicher und für die Zuschauer spannend. Durch die neue Streckenführung vor der Alten Oper liegt die letzte Kurve nun 500 Meter vor dem Zielstrich. Damit wird die Zielgerade des Radklassikers ab sofort übersichtlicher und länger. Das freut die Fahrer genauso, wie die Besucher an der Strecke und die TV-Zuschauer.“

Bereits im letzten Jahr war der Radklassiker auf 5 Kontinenten in 190 Ländern im Fernsehen zu sehen. In diesem Jahr kommt nun auch ganz Deutschland in den Genuss der TV-Übertragung von Eschborn-Frankfurt. Der Hessische Rundfunk überträgt am 1. Mai mit einem umfassenden Programm vom Start bis zum Ziel. Zusätzlich wird das Signal ab 14:45 Uhr in der ARD live ausgestrahlt. Damit werden hunderttausende neue Zuschauer die spannende Schlussphase und die Entscheidung des Profirennens im Fernsehen mitverfolgen. Zuletzt fand 2007 eine Live-Übertragung des Radsportfeiertags in der ARD statt.
„Die Entscheidung der ARD unterstreicht den Erfolg des Radklassikers. Jetzt können wir die große Begeisterung aus Eschborn, Frankfurt und dem Taunus zu allen deutschen Radsportfans transportieren. Da passt es sehr gut, dass pünktlich zur dritten Überquerung des Mammolshainer Stichs die ARD-Übertragung startet. Dank der Stimmung an der Strecke ist gerade der Mammolshainer zu einer Ikone, einem wahren Radklassiker-Hotspot, geworden“, freut sich Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports, auf den 1. Mai.
General Manager Claude Rach
Zwischen den Namensgebern Eschborn und Frankfurt lockt der Taunus hunderttausende Besucher am 1. Mai an die Strecke. Die Fans in der Stadt Oberursel (Taunus), der Gemeinde Sulzbach (Taunus), in der Stadt Schwalbach am Taunus und der Stadt Kronberg im Taunus sorgen bei Hobbyradsportlern und Profis für Gänsehautmomente. In Oberursel (Taunus) kommen nicht nur durch das Kopfsteinpflaster der Innenstadt große Klassikergefühle auf. Vor allem die Fans bieten allen Radsportlern, von den Hobbysportlern bei der ŠKODA Velotour bis zu den Profis, mit dem großen Streckenfest ein Vorgeschmack auf die Taunus-Atmosphäre. Nach dem Bezwingen des Feldbergs und dem ersten Anstieg in Ruppertshain passiert das Elitefeld Sulzbach (Taunus) und Schwalbach am Taunus – zwei weitere Gemeinden aus dem Team Taunus. Vorher haben sich bereits die U23-Fahrer und Teilnehmer der langen ŠKODA Velotour-Distanzen hier ihren Applaus abgeholt. Zum Ende der Taunusrunden geht es vom Mammolshainer Stich nach Kronberg im Taunus – für alle Radsportler am 1. Mai der Auftakt für das große Finale.
Nathanael Bank, Projektleiter von Eschborn-Frankfurt, sagt: „Auch die 58. Auflage verspricht, ein großer Feiertag zu werden. Wir freuen uns auf eine tolle Stimmung entlang der Strecke. Und die Fans können sich auf großen Sport freuen: Die Nachfrage der Teams, von der WorldTour bis zur U23, ist so groß wie nie. Auch bei den Hobbysportlern zeichnet sich ein Anmelderekord ab. Im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt 2018 haben sich aktuell 30% mehr Teilnehmer zur ŠKODA Velotour angemeldet. Der Radklassiker zieht an!“
Auch den 5.500 Teilnehmern der ŠKODA Velotour bietet sich am 1. Mai ein echtes Profi-Erlebnis. Egal, ob als Einsteiger oder mit Ambitionen, die Hobbyradsportler können beim Radklassiker wieder aus drei Strecken wählen. Die Anmeldung für die ŠKODA Velotour Skyline (40 Kilometer), die ŠKODA Velotour Express (87 Kilometer) und die ŠKODA Velotour Classic (100 Kilometer) ist unter www.skoda-velotour.de möglich.
Pressebüro Eschborn-Frankfurt | Sandra Schmitz | +49 160 973 89898
presse@eschborn-frankfurt.de | eschborn-frankfurt.de | skoda-velotour.de
cycling-pr.com | flessnerschmitz.com | @CyclingPR
Fotos: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

«Perfekte Motivation für die Weltmeisterschaft»: John Degenkolb gewinnt in Münster

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John Degenkolb gewinnt den Sparkassen Münsterland Giro.2016. Nach zweiten Plätzen in den Jahren 2011 und 2014 setzte sich der Sieger von Mailand-San Remo und Paris Roubaix erstmals auch am Schlossplatz in Münster durch. Zweiter wurde der Vorjahres-Zweite Roy Jans aus Belgien, Dritter der Deutsche U23-Meister Pascal Ackermann. «Das war jetzt die perfekte Motivation für Katar und ein schöner Abschied und Dank an meine Mannschaft», so Degenkolb nach 215,8 Kilometern und 4:50:52 Stunden Fahrzeit. Nachdem wenige Kilometer vor der Einfahrt in die 5,4 Kilometer lange Zielrunde durch Münsters Innenstadt, die die Profis dreimal zu fahren hatten, Regen einsetzte, konnte Degenkolb seine Klassikerfähigkeiten voll ausspielen. «Das Finale kam mir sicher entgegen, es war rutschig und schwierig, aber am Ende kennt ja jeder die Runde hier. Entsprechend bin ich voll konzentriert immer vorne gefahren – aber jetzt auch wahnsinnig glücklich.»

Für den Belgier Roy Jans gab es am Schlossplatz ein Déja-vu: Wie im Vorjahr musste er sich auf den letzten Metern geschlagen geben: «Letztes Jahr habe ich mich noch stärker gefühlt, heute eigentlich nicht so stark, trotzdem nur knapp geschlagen, damit kann ich wahrscheinlich zufrieden sein», so der 26-Jährige. Auch der Deutsche Meister der U23 zeigte sich zufrieden: «Ich freue mich natürlich, dass ich mich mit einem dritten Platz bei einem UCI-Rennen von meinem Team verabschieden konnte. Ein Podium war unser Ziel und dank tollem Teamwork hat es geklappt. So eine Top-Platzierung gibt zwei Wochen vor der Weltmeisterschaft nochmals Selbstvertrauen».

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Ende einer Epoche: RV Central Rhede hat sich aufgelöst

Vom Sattel gestiegen:
Der Radsportverein Central Rhede hat sich aufgelöst
Mitglieder beschließen einstimmig Liquidation / Epoche geht zu Ende

Rhede (central-press). Der Radsportverein Central Rhede e. V. von 1991 hat sich nach 25-jährigem Bestehen aufgelöst. Der Liquidation und der damit folgenden Löschung aus dem Vereinsregister stimmten die Mitglieder bei einer Versammlung in Rhede einstimmig zu. Das teilte der Verein am Dienstag mit. Als Liquidator wurde der Vorsitzende Uwe Hengstermann gewählt.

Schweren Herzens nahmen die Mitglieder Abschied von einem bewegten Vierteljahrhundert Radsportgeschichte in Rhede. Sie war vor allem durch Großveranstaltungen wie „Rund um Rhede“ und die legendären 21 City-Nächte (bis 2012) bestimmt. Rund 250 000 Zuschauer aus Deutschland und Westeuropa hat der Verein nach eigenen Angaben in dieser Zeit zu den Radrennen nach Rhede gelockt.

Große Radsportstars gaben in im kleinen, beschaulichen Rhede die Klinke in die Hand. Uwe Hengstermann: „Stars wie Erik Zabel, Rolf Aldag, Marc Cavendish, Alexander Winokurow, Ivan Basso, Andreas Klöden, Jens Voigt, Marcel Wüst, Fabian Wegmann, Tony Martin, Andreas Greipel oder Alessandro Petacchi haben wir live in Rhede erlebt. Als Gäste konnten wir Weltstars des Radsports wie Rolf Wolfshohl, Hennes Junckermann, Hennie Kuiper, Patrick Sercu oder Rudi Altig begrüßen.“
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Rudi und Uwe Hengstermann, Alessandro Petacchi

Eine Epoche ist zu Ende gegangen – auch, weil der Motor und ständige Antreiber Rudi Hengstermann 2015 verstarb; seine enorme Schaffenskraft war vom Verein nicht zu kompensieren. Zudem waren die laufend gestiegenen Sicherheits-Anforderungen an Großveranstaltungen von einem kleinen Verein einfach nicht mehr zu stemmen, betonte der Klub abschließend.
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CentralRhede Rudi Hengstermann

www.central-rhede.de, © andresen-presseservice & layouts

Fotos im Anhang:
Rudi Hengstermann sowie
Rudi und Uwe Hengstermann mit Alessandro Petacchi, 2011.

Fotos: RV Central Rhede

Huppertz gelingt Saisonsieg Nummer 3 in Merken

An diesem Wochenende gelang dem Team Kuota-Lotto durch Joshua Huppertz beim Rennen „Rund um Merken“der dritte Saisonsieg, für Joshua war es bereits sein zweiter Sieg innerhalb einer Woche. Und auch in den Niederlanden beim UCI 1.1-Rennen „Volta Limburg Classic“ war man erfolgreich und konnte mit Rang 18 von Raphael  Freienstein die ersten UCI-Punkte einfahren. Auch an diesem Wochenende stand für das Team Kuota-Lotto wieder ein straffes Programm im Terminkalender.

Am Samstag startete ein Teil der Mannschaft (Tobias Knaup, Raphael Freienstein, Frederik Dombrowski, Robert Retschke, Marcel Meisen, Moritz Backofen, Daniel Westmattelmann und Andre Benoit) beim UCI 1.1 Rennen „Volta Limburg Classic“. Dieses Rennen zählt zu den schwersten niederländischen Eintagesrennen und wird deshalb von vielen zurecht als Mini-Amstel-Gold-Race bezeichnet. Mit Philippe Gilbert, Davide Rebellin, Damiano Cunego und Fabian Wegmann standen zudem namhafte Klassiker-Spezialisten am Start.

Relativ früh im Rennen kam Moritz Backofen zu Fall und musste das Rennen aufgeben. Glücklicherweise verletzte er sich nicht so schlimm wie man zuerst dachte. Nach einer Nacht im Krankenhaus konnte Entwarnung gegeben werden – es ist nichts gebrochen. Wir wünschen ihm von dieser Stelle gute Besserung.Bis 60 Kilometer vor dem Ziel bestimmte eine acht Fahrer starke Spitzengruppe das Geschehen. Danach folgten weitere Attacken, doch erst am letzten Anstieg des Tages 13 Kilometer vor dem Ziel konnte sich eine neunköpfige Gruppe entscheidend absetzen. In der ersten Verfolgergruppe konnte sich Raphael Freienstein festbeißen und kam als 18. über die Ziellinie. Diese tolle Leistung bescherte dem Team Kuota-Lotto die ersten Punkte in der UCI-Wertung.
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Am Sonntag ging es mit „Rund um Merken“ weiter, einem Rundstreckenrennen mit einer Länge von 80 km um Düren-Merken. Für das Team Kuota-Lotto gingen Raphael Freienstein, Robert Retschke, Joshua Huppertz, Daniel Westmattelmann, Richard Weinzheimer und Frederik Dombrowski in den Wettkampf.

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Rennvorschau: 28. MÄRZ BIS 4. APRIL

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Driedaagse De Panne-Koksijde (2.HC)

Am Dienstag beginnt das 2.HC-Rennen Driedaagse De Panne-Koksijde, das über vier Etappen an drei Tagen geht. Die erste Etappe führt von der belgischen Nordseeküste ins Binnenland nach Zottegem. Auf 198,2 km müssen u.A. die Anstiege von Edelare, Leberg, Berendries, Tenbosse und Muur van Geraardsbergen bewältigt werden, viele davon sogar mehrmals. Die zweite Etappe führt von Zottegem wieder zurück an die Küste, diesmal u.a. über Monteberg und Kemmelberg. Nach 211,1 km endet diese Etappe oft im Sprint in Koksijde – falls nicht Seitenwind für eine Selektion sorgt. Der Donnerstag beginnt mit einer kurzen Flachetappe über 111,5 km. Am Nachmittag folgt dann die Entscheidung über den Gesamtsieg in einem 14,2 km langen Einzelzeitfahren durch die Badeorte De Panne und Koksijde.

Das Team Stölting Service Group tritt in Flandern mit Alex Kirsch (LUX), Jonas Tenbrock (GER) und fünf Dänen an: Mads Pedersen gewann am Sonntag die U23-Austragung von Gent-Wevelgem, Alexander Kamp kehrt nach einer Krankheitspause ins Renngeschehen zurück. Lasse Norman Hansen gibt nach der Bahnsaison sein Straßendebüt. Michael Reihs und Michael Carbel komplettieren den Kader.

„De Panne ist bekanntermaßen ein stressiges Rennen,“ sagt der Sportliche Leiter André Steensen. „Es gibt immer einen Positionskampf, damit man nicht bei einer Teilung des Feldes an Anstiegen oder auf Pflasterstücken, im Seitenwind oder nach Stürzen auf den schmalen Straßen bei Ortsdurchfahrten abgehängt wird. Wir werden starke Konkurrenz haben, freuen uns aber darauf, auf die Fortschritte aus den letzten Rennen aufzubauen. Für mich geht es darum, dass wir als Team fahren, uns als Einheit präsentieren und die Farben des Teams Stölting Service Group leidenschaftlich zeigen.“

DATUM
29-31/03/2016

FERNSEHÜBERTRAGUNG
Belgien: Sporza
29/03 14:40-16:55
30/03 14:40-16:55
31/03 10:30-12:15 & 14:45-17:15
Europa: Eurosport
29/03 14:45-17:15, Eurosport 1
30/03 14:45-17:15, Eurosport 1
31/03 10:30-12:30 & 14:45-17:15, Eurosport 1

SPORTLICHER LEITER
André Steensen (DEN)

FAHRER
Michael Carbel (DEN)
Alexander Kamp (DEN)
Alex Kirsch (LUX)
Lasse Norman Hansen (DEN)
Mads Pedersen (DEN)
Michael Reihs (DEN)
Jonas Tenbrock (GER)

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„Stölting Service Group“ beginnt als Pro Continental Team im Jahr 2016

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Deutschland hat ein neues Profi-Radsport-Team! Das Team „Stölting Service Group“ beginnt als Pro Continental Team im Jahr 2016. Nach drei erfolgreichen Jahren als Betreiber eines Continental-Teams, der Tochter der Stölting Service Group GmbH aus Gelsenkirchen, übernimmt die Stölting Cycling GmbH, den nächsten Schritt.

Ab 2016.01.01, wird das Team auf der Startlinie in die weltweit zweithöchste Kategorie des Profi-Radsports „Pro Continental“ unter dem Namen „Stölting Service Group“ antreten. Mitglieder von „Stölting Service Group“ sind international erfolgreiche und erfahrene Fachleute aus Deutschland, wie Linus Gerdemann, Fabian Wegmann und Gerald Ciolek, darüber hinaus auch sehr viel versprechende junge Talente wie Lennard Kämna. Neben dem Deutschen Kern besteht das Team aus international erfolgreichen Fahrern, vor allem aus Dänemark, als Rasmus Guldhammer, Alexander Kamp und Mads Pedersen.

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CULT Energie – Stölting Gruppe gewährt UCI Pro Team Continental Lizenz

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CULT Energie – Die Stölting Gruppe freut sich bekanntzugeben, dass  die UCI die Pro Continental-Lizenz für die Saison 2016 des Teams bestätigt hat. Nach dem die Überprüfung des Verfahrens durch die UCI und Ernst & Young durchgeführt wurde, wurde die Lizenz erteilt.

„Die Anmeldung war ein zeitraubender Prozess, und wir sind froh, dass wir nun die offizielle Bestätigung, dass der Antrag angenommen wurde, von der UCI erhalten haben sagte CULT Energie – Stölting Group CEO Christian Große Kreul (GER). „Wir wurden in immer etwas von der Schreibarbeit von externen Parteien vertröstet, weil das Team recht spät zusammenkam, aber nachdem es eingereicht wurde erhielt das Team grünes Licht von der UCI.

Die Mannschaft, die als Kult Energie präsentiert wurde – Stölting Gruppe entsteht im Jahr 2016, wenn das 2015 Pro Continental Team CULT Energie und der Continental Team Stölting beschlossen haben ihre Kräfte zu vereinen.

„Wir sind stolz auf unsere Liste für die Saison 2016“, so Große Kreul. „Wir haben einige sehr talentierte junge Fahrer auf unserer Liste, kombiniert mit sehr erfahrenen Fahrern, die ihre Klasse auf höchstem Niveau unter Beweis gestellt haben. Wir setzen sehr viel Mühe in unsere jungen Fahrer und bieten ihnen eine starke Struktur und Umgebung, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Wir glauben, dass diese reiche Mischung aus Erfahrung und Jugend einen Mehrwert für die Welt des Radsports bringen wird.

CULT Energie – Stölting Gruppe freut sich bei der Präsentation des Teams, Ziele, Aufstellung und Rennkalender bei der Teampräsentation am Ende Januar in Mallorca, Spanien zu erfahren.

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Was Amateure von Profis lernen können

Forum für Sportler am Montag, 12. Oktober 2015, 19 Uhr im Dorint Sulzbach
Die einst in Verruf geratene Radsport-Elite präsentiert sich, nicht zuletzt Dank Profis wie dem Münsteraner Fabian Wegmann, in neuem Glanz – der Sport ist „sauber“ geworden und erfreut sich auch bei den Amateuren wieder immer größerer Beliebtheit.
Während die großen Rundfahrten Tour de France, Giro d‘Italia und Vuelta a Espana sowie Radsportklassiker wie Paris-Roubaix oder Lüttich-Bastogne-Lüttich seit Jahren viele Radsportfans faszinieren, steigen nun auch die Teilnehmerzahlen bei den hiesigen Jedermann-Rennen wieder kontinuierlich an. Doch auch wenn die Rad-Profis weitaus mehr Zeit und deut-lich bessere Mittel für ihr Training zur Verfügung haben als „Otto-Normalverbraucher“, können gerade Amateure einen beträchtlichen Nutzen aus dem Wissen der Profis ziehen. Bei uns bekommen Sie Informationen aus erster Hand.
Wir laden Sie sehr herzlich ein zum zweiten Teil des erfolgreichen Sportler-Forums „Radsport: Was Amateure von Profis lernen können“ am Montag, 12. Oktober 2015, ins Dorint Hotel Main Taunus Zentrum Frankfurt/Sulzbach (Main-Taunus-Zentrum 1, 65843 Frankfurt/Sulzbach). Los geht‘s um 19 Uhr im Raum „Großer Saal“ (Einlass ab 18.30 Uhr).

Aus dem „Nähkästchen“ plaudern:
FABIAN WEGMANN, deutscher Profi-Radrennfahrer, dreifacher Deutscher Meister im Straßenrennen (2007, 2008, 2012), Tour de France Teilnehmer 2010

Foto via Veranstalter

BERND MOOS-ACHENBACH, Veranstalter des traditionellen Radrennens „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“

KLAUS ANGERMANN, langjährige „Stimme“ der Tour de France, ZDF-Sportreporter u.v.m.

DR. MED. HARALD HAKE, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Schwerpunkt Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des Klinikums Frankfurt Höchst sowie Betreuer verschiedener Sportmannschaften

Moderation: FLORIAN NAß, Fernseh-Sportreporter beim Hessischen Rundfunk und der ARD, u.a. Tour de France 2015

Vor und nach dem Forum können Sie gern die Stände unserer Partner besuchen. Im Anschluss an das Forum laden wir Sie zu einem Get-together mit kleinem Imbiss ein. Auch die Experten stehen dann für Fragen zur Verfügung.

Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, freuen wir uns auf Ihre Anmeldung bis zum 5. Oktober 2015 per Fax an 069 3106-2463 oder per E-Mail an info@gesund-rhein-main.de.

Nationalteam mit Heimvorteil und Ambitionen: Degenkolb und Wegmann führen BDR-Auswahl an


Der Kapitän für die Weltmeisterschaften ist auch der Kapitän im Münsterland: John Degenkolb, zuletzt vierfacher Etappensieger der Spanienrundfahrt, gehört auch für den Sparkassen Münsterland Giro.2014 zu den Top-Favoriten. Allerdings hat das Nationalteam im Kampf um den Sieg vor dem Schloss in Münster neben Degenkolb noch mehrere heiße Eisen im Feuer. «So gut besetzt wie in diesem Jahr war die Nationalmannschaft im Münsterland noch nie», so Rainer Bergmann, Organisationsleiter des Rennens.

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