Schlagwort-Archive: Mads Pedersen

Kuurne – Brussel – Kuurne 2021

Kuurne – Kuurne (197 km)

1 PEDERSEN Mads (DEN) TREK – SEGAFREDO 4:37:04
2 TURGIS Anthony (FRA) TOTAL DIRECT ENERGIE 0:00:00
3 PIDCOCK Thomas (GBR) INEOS GRENADIERS 0:00:00
4 TRENTIN Matteo (ITA) UAE TEAM EMIRATES 0:00:00
5 BIERMANS Jenthe (BEL) ISRAEL START-UP NATION 0:00:00
6 COLBRELLI Sonny (ITA) BAHRAIN VICTORIOUS 0:00:00
7 POLITT Nils (GER) BORA – HANSGROHE 0:00:00
8 VAN AVERMAET Greg (BEL) AG2R CITROEN TEAM 0:00:00
9 VAN LERBERGHE Bert (BEL) DECEUNINCK – QUICK-STEP 0:00:00
10 RESELL Erik Nordsaeter (NOR) UNO – X PRO CYCLING TEAM 0:00:00
11 SCHELLING Ide (NED) BORA – HANSGROHE 0:00:00
12 VAN DER POEL Mathieu (NED) ALPECIN-FENIX 0:00:00
13 CLAEYS Dimitri (BEL) TEAM QHUBEKA ASSOS 0:00:00
14 HOELGAARD Markus (NOR) UNO – X PRO CYCLING TEAM 0:00:00
15 JANSEN Amund Grøndahl (NOR) TEAM BIKEEXCHANGE 0:00:00
16 NAESEN Oliver (BEL) AG2R CITROEN TEAM 0:00:00
17 DEGENKOLB John (GER) LOTTO SOUDAL 0:00:00
18 HVIDEBERG Jonas Iversby (NOR) UNO – X PRO CYCLING TEAM 0:00:00
19 LIVYNS Arjen (BEL) BINGOAL WB 0:00:00
20 KÜNG Stefan (SUI) GROUPAMA – FDJ 0:00:00

Kuurne-Brüssel-Kuurne: Nils Politt erneut unter den Top-10 am Eröffnungswochenende

Heute stand mit Kuurne-Brüssel-Kuurne der nächste Klassiker in Flandern auf dem Programm. Mit Start und Ziel in Kuurne, führte die Strecke auf rund 197 km über 12 Hellinge und eine Reihe von Kopfsteinpflasterpassagen bis auf die letzten relativ flachen 50 km. Eine frühe sechsköpfige Ausreißergruppe mit Maciej Bodnar und Patrick Gamper prägte das Renngeschehen über lange Zeit. Nach einer starken Attacke aus dem Feld am Kanarieberg konnten M. van der Poel und J. Narváez zu der Führungsgruppe aufschließen. Als der Niederländer kurz danach das Tempo wesentlich erhöhte, fiel Maciej zurück in die schon reduzierte Verfolgergruppe, in der sich auch Nils Politt und Ide Schelling befanden. Mit noch 10 km bis zum Ziel stießen mehrere Fahrer zu der Verfolgergruppe, die jetzt entschlossen auf die Aureißergruppe Jagd machte. In Folge schmolz der Vorsprung der führenden Gruppe um Patrick auf 20 Sekunden nur wenige Kilometer vom Ziel entfernt bis sie letztlich knapp vor dem Finale eingefangen wurde. Am Ende kam es zu einem Sprint, den M. Perdersen für sich entschied, während Nils Politt den 7. Platz belegte und Ide Schelling den 11. Rang einfuhr.
Reaktionen im Ziel

„Heute haben wir wieder eine gute Teamleistung gezeigt mit Maciej und Patrick in der Spitzengruppe. Da war Patrick besonders stark, und somit konnten Ide und ich etwas an Kraft sparen und die anderen Teams die Nachführarbeit machen lassen. Im Großen und Ganzen haben die Jungs mich super unterstützt und ich glaube, dass wir mit dem 7. Platz sehr zufrieden sein können. Es war sehr knapp am Ende, aber es war ein gelungenes Wochenende für uns. Ich bin nicht nur mit meiner Leistung, sondern auch der des ganzen Teams sehr glücklich, und bin mir sicher, dass wir bei unseren nächsten Rennen weiter so arbeiten werden.“ – Nils Politt

„Unser Taktik war, jemanden in die Spitzengruppe zu bekommen und das haben wir auch mit Maciej und mir geschafft. Ich glaube, das hat sich als sehr gut erwiesen. Wir haben nicht erwartet, dass es am Ende so knapp um den Sieg sein würde, und es ist natürlich Schade, dass wir die Chance nur knapp verpasst haben. Aber vielleicht geht’s das nächste Mal besser. Im Großen und Ganzen haben wir unsere Taktik gut umgesetzt und keine Fehler gemacht, und so können wir mit unserer heutigen Leistung zufrieden sein.“ – Patrick Gamper

„Wir wollten vor allem den Sprung in die Spitzengruppe schaffen und mit einem Fahrer schon mal das Rennen von vorne bestimmen. Wir wollten natürlich auch mit Nils, Daniel und Ide im Kwaremont vorne mit dabei sein. Auch Jordi hatten wir auf der Rechnung für einen Sprint aus einer größeren Gruppe. Das Rennen war aber ziemlich schwer, mit Wind und mehreren Bergen auf den ersten 130 km, und am Kanarieberg ist van der Poel weggefahren und hat die Spitzengruppe eingeholt. Er hat dann, zumindest in meinen Augen, die Führungsgruppe zu schnell dezimiert, aber trotzdem konnte Patrick mithalten und ist ein fantastisches Rennen gefahren. Die Gruppe um ihn wurde leider 1,5km vor dem Ziel eingeholt, aber mit Nils sind wir dann trotzdem noch in die Top 10 gefahren, was ein gutes Ergebnis für uns ist.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

GENT – WEVELGEM 2020

Ieper – Wevelgem (232,5 km)
1 Mads Pedersen (Trek)
2 Florian Sénéchal (Deceuninck)
3 Matteo Trentin (CCC)
4 Alberto Bettiol (EF)
5 Stefan Küng (Groupama)
6 John Degenkolb (Lotto)
7 Yves Lampaert (Deceuninck)
8 Wout Van Aert (Jumbo)
9 Mathieu van der Poel (Alpecin)
10 Dylan Teuns (Bahrain)
11 Kasper Asgreen (Deceuninck)
12 Luke Rowe (Ineos)

BORA – hansgrohe glücklos bei Gent-Wevelgem
Mit Gent-Wevelgem startet heute die verkürzte Saison der Kopfsteinpflaster-Klassiker. Die Strecke von Ieper nach Welgem führte über 233 Kilometer, wobei auch einige Hellingen zu bewältigen waren. In einer ersten, schnellen Rennstunde setzten sich zuerst sieben Fahrer vom Feld ab und konnten einen Vorsprung von bis zu acht Minuten herausfahren. Im Feld arbeiteten einige Teams, darunter auch BORA – hansgrohe für Pascal Ackermann, einen der Mitfavoriten. Regen und starker Wind machte das Rennen heute extrem schwer und hektisch. Immer wieder kam es zu Stürzen und Lukas Pöstlberger musste leider nach rund 100 km aufgeben. Auch Pascal Ackermann hatte heute kein Glück. Im ersten Anstieg zum Kemelberg hatte er einen Schaltungsdefekt und musste das Rad wechseln. Da die Begleitfahrzeuge am Kemelberg dem Feld aber nicht folgen dürfen, verlor Pascal wertvolle Zeit. Mit der Hilfe von M. Schwarzmann und A. Schillinger versuchte Ackermann noch einmal aufzuschließen, musste aber wenig später erneut das Rad wechseln und war damit aus dem Rennen. Bereits 70 Kilometer vor dem Ziel teilte sich das Feld mehrmals. Zuerst war Jempy Drucker Teil einer etwa 30 Mann Verfolgergruppe, die wenig später zur Spitze des Rennens aufschließen konnte. Nach einer neuerlichen Attacke teilte sich auch das Feld im zweiten Anstieg zum Kemelberg. Leider verpasste BORA – hansgrohe diese entscheidende Gruppe und als an der Spitze das Rennen zusammenlief, fand sich Jempy erneut in der ersten größeren Verfolgergruppe zusammen mit Marcus Burghardt wieder. Am Ende holte M. Pedersen den Sieg, während sich Jempy Drucker noch einmal mit einer Gruppe vom Feld absetzen konnte und das Rennen auf Rang XX beendete.
Reaktionen im Ziel
„Es war brutal heute da draußen. Das Rennen war extrem schnell, aber auch sehr gefährlich. Es gab unzählige Stürze und leider waren da auch ein paar unserer Jungs dabei. Ich habe mich eigentlich ganz gut gefühlt und wollte am Ende vorne dabei sein. Als sich das Feld zum ersten Mal geteilt hat, war ich vorne dabei. Aber danach, als Van Aert am Kemelberg attackierte, war ich nicht gut genug positioniert. Dann gab es keine Chance mehr zurückzukommen, da alle Teams Fahrer vorne hatten. Am Ende nicht das Ergebnis, das ich erhofft hatte, aber zumindest waren meine Beine gut. Das stimmt mich zuversichtlich.“ – Jempy Drucker

„Das ist heute nicht gelaufen, wie wir gehofft hatten. Unser Plan war mit Pascal im Finale noch dabei zu sein, doch das Rennen war heute durch den Wind extrem hart und hektisch. Wir hatten wirklich kein Glück, es gab immer wieder Stürze und Lukas musste leider aufgeben. Pascal hat zwei Mal das Rad wechseln müssen und war daher chancenlos. Wir haben dann versucht, mit Jempy auf Ergebnis zu fahren, allerdings hatte er nicht die nötige Position, um am Kemelberg die entscheidende Attacke mit zu gehen. Danach war das Rennen gelaufen und wir konnten nur noch um die Platzierungen fahren.“ – Steffen Radochla, sportlicher Leiter

Frauen: GENT – WEVELGEM 2020
1 Jolien D’Hoore (Boels)
2 Lotte Kopecky (Lotto)
3 Lisa Brennauer (Ceratizit)
4 Sarah Roy (Mitchelton)
5 Marta Cavalli (Valcar)
6 Lauren Stephens (Tibco)
7 Demi Vollering (Parkhotel)
8 Lizzie Deignan (Trek)
9 Amy Pieters (Boels)
10 Elisa Longo Borghini (Trek)

BinckBank Tour – 3. Etappe: Philippine – Aalter – 165,7 Km

1 PEDERSEN Mads DEN TREK – SEGAFREDO 03:26:13 45,68
2 PHILIPSEN Jasper BEL UAE TEAM EMIRATES 00:00
3 ACKERMANN Pascal GER BORA – HANSGROHE 00:00
4 VAN POPPEL Danny NED CIRCUS – WANTY GOBERT 00:00
5 MERLIER Tim BEL ALPECIN – FENIX 00:00
6 ŠTYBAR Zdeněk CZE DECEUNINCK – QUICK – STEP 00:00
7 LAPORTE Christophe FRA COFIDIS 00:00
8 SENECHAL Florian FRA DECEUNINCK – QUICK – STEP 00:00
9 MANZIN Lorrenzo FRA TOTAL DIRECT ENERGIE 00:00
10 VANMARCKE Sep BEL EF PRO CYCLING 00:00
11 VAN DER POEL Mathieu NED ALPECIN – FENIX 00:00
12 TEUNISSEN Mike NED JUMBO – VISMA 00:00
13 BISSEGGER Stefan SUI EF PRO CYCLING 00:00
14 PASQUALON Andrea ITA CIRCUS – WANTY GOBERT 00:00
15 CAPIOT Amaury BEL SPORT VLAANDEREN – BALOISE 00:00

Erneut dritter Platz für Pascal Ackermann auf der 3. Etappe der BinckBank Tour
Aufgrund der neuen Corona-Maßnahmen in den Niederlanden konnte die heutige 3. Etappe nicht wie ursprünglich geplant in Philippine starten, sondern begann im belgischen Zielort Aalter. Durch diese kurzfristige Kursveränderung musste die Strecke auch von 166,7 km auf 145 km verkürzt werden. Den Abschluss der Etappe bildeten sieben Runden auf einem flachen Schlussrundkurs um Aalter, ehe das Peloton vor dem Rathaus im Zielort einlief. Nachdem sich gleich nach dem Startschuss ein Quintett absetzen konnte, blieb die Rennsituation in der ersten Rennhälfte konstant. Nach 80 gefahrenen Kilometern drückte das Feld jedoch aufs Tempo und infolge schmolz der Abstand zur Spitzengruppe auf rund eine Minute. BORA – hansgrohe, Team UAE Emirates und Trek-Segafredo übernahmen zwischenzeitlich die Führung im Peloton und auf der letzten Runde waren die Ausreißer wieder gestellt. Das Team aus Raubling bereitete sich dann auf den zu erwarteten Massensprint vor. Auf der Zielgeraden zog Pascal Ackermann seinen Sprint als Erster an, wurde aber auf den letzten Metern noch von J. Philipsen und M. Pedersen, der letztlich Tagessieger wurde, abgefangen und holte damit den 3. Platz.
Reaktionen im Ziel
„Wir hatten schlechte Wetterbedingungen mit ständigem Regen und so war es heute nicht ganz einfach. Das Team hat das Rennen gut kontrolliert und die Fluchtgruppe rechtzeitig wieder eingefangen. Das Finale war nicht leicht, denn es gab einige Kurven und ich versuchte mich vorne zu halten. Ich zog meinen Sprint allerdings etwas zu früh an und Mads und Jasper konnten mich dann noch knapp vor dem Zielstrich abfangen. Ich hatte gehofft, heute einen Sieg herausfahren zu können, aber es hat leider nicht ganz geklappt.“ – Pascal Ackermann
„Heute haben wir zum zweiten Mal versucht, einen Etappensieg mit Pascal einzufahren. Es war ein nasser und windiger Tag im Sattel, aber das Team des GC-Leaders hielt das Rennen unter Kontrolle. Vor dem Finale kamen wir dann nach vorne, um den Sprint vorzubereiten. Die Jungs haben einen perfekten Job gemacht und Pascal in eine gute Position gebracht. Er wurde letztendlich von Pedersen und Philipsen, den gleichen Fahrern wie am ersten Tag, überholt. Er ist zwar auf dem Podest gelandet, aber es ist nicht der Sieg, den wir uns erhofft hatten.“ – Jean-Pierre Heynderickx, Sportlicher Leiter

Tour de Pologne – Etappe 2

Opole – Zabrze (151,5 km)
1 PEDERSEN Mads (TREK-SEGAFREDO) 3:26:02
2 ACKERMANN Pascal (BORA-HANSGROHE) 0:00:00
3 BALLERINI Davide (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 0:00:00
4 BARBIER Rudy (ISRAEL START – UP NATION) 0:00:00
5 DAINESE Alberto (TEAM SUNWEB) 0:00:00
6 TORRES Albert (MOVISTAR TEAM) 0:00:00
7 SAJNOK Szymon (CCC TEAM) 0:00:00
8 PHILIPSEN Jasper (UAE TEAM EMIRATES) 0:00:00
9 ALLEGAERT Piet (COFIDIS) 0:00:00
10 ROELANDTS Jurgen Leon (MOVISTAR TEAM) 0:00:00
11 MEZGEC Luka (MITCHELTON SCOTT) 0:00:00
12 CAVENDISH Mark (BAHRAIN – McLAREN) 0:00:00
13 BATTISTELLA Samuele (NTT PRO CYCLING TEAM) 0:00:00
14 SELIG Rudiger (BORA-HANSGROHE) 0:00:00
15 BANASZEK Alan (REPREZENTACJA POLSKI) 0:00:00

Gesamtwertung
1 PEDERSEN Mads (TREK-SEGAFREDO) 7:57:42
2 ACKERMANN Pascal (BORA-HANSGROHE) 0:00:04
3 MAŁECKI Kamil (CCC TEAM) 0:00:04
4 MEZGEC Luka (MITCHELTON SCOTT) 0:00:06
5 BALLERINI Davide (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 0:00:06
6 POELS Wouter (BAHRAIN – McLAREN) 0:00:09
7 PHILIPSEN Jasper (UAE TEAM EMIRATES) 0:00:10
8 SAJNOK Szymon (CCC TEAM) 0:00:10
9 DAINESE Alberto (TEAM SUNWEB) 0:00:10
10 CAVENDISH Mark (BAHRAIN – McLAREN) 0:00:10

Pascal Ackermann auf der zweiten Etappe der Polen-Rundfahrt nur knapp geschlagen
Nach dem Startschuss in Opole machten sich die Fahrer auf die 151,5 km lange wellige Strecke nach Zabrze, wo die zweite Etappe wie erwartet in einem Massensprint endete. Nach wenigen Kilometern konnte sich ein Duo vom Feld lösen und schnell mehrere Minuten Vorsprung herausfahren. In der zweiten Rennhälfte begannen die Sprinterteams den zwischenzeitlich auf 4:30 Minuten gestiegenen Vorsprung der Spitze allmählich zu reduzieren. BORA – hansgrohe war immer wieder vorne im Hauptfeld aktiv, so dass der Abstand 30 km vor dem Ziel auf eine Minute geschmolzen war. In einem schnellen Finale brachte die Raublinger Mannschaft Pascal Ackermann in eine gute Ausgangsposition, und der Pfälzer lancierte seinen Sprint optimal, war heute aber nicht schnell genug um den Weltmeister M. Pedersen zu schlagen.
Wir haben das Rennen den ganzen Tag sehr gut kontrolliert, und meine Teamkollegen haben auch im Finale einen perfekten Job gemacht. Sie haben mich im Finale in eine ausgezeichnete Ausgangsposition gebracht, und ich muss mich bei ihnen für die tolle Teamarbeit bedanken. Ich habe im Finale alles gegeben, aber leider hat es für den Sieg nicht ganz gereicht. Es war ein sehr enger Sprint, also chapeau an Pedersen.“ – Pascal Ackermann

„Unser Ziel war es heute, Pascal so gut wie möglich zu unterstützen sowie auch Bonussekunden für Max rauszufahren. Da es nur zwei Fahrer in der Spitzengruppe gab, wurde noch eine Bonussekunde bei den jeweiligen Sprintwertungen vergeben. Wir haben versucht, Max dabei zu unterstützen aber leider hat das heute nicht ganz geklappt. Aber die Jungs sind gut zusammen gefahren und haben die schwierige Aufgabe gemeistert sowohl unseren Sprinter, sowie auch unseren Bergfahrer zu unterstützen. Maciej Bodnar hat heute einen besonders guten Job gemacht, denn er hat zusammen mit einem Fahrer von Israel Start-up Nation das ganze Rennen gut kontrolliert. Das war eine sehr starke Leistung. Im Finale war es so, dass die Jungs einen sehr starken Lead-out gefahren sind. Wir hatten auf der Zielgeraden noch zwei Anfahrer, nämlich Michael Schwarzmann und Rudi Selig, aber am Ende hat es nicht ganz gereicht. Pedersen hat den Sieg wohl verdient, sein Sprint war sehr stark. Die nächsten beiden Tage werden wir unsere Klassementfahrer so gut wie möglich unterstützen und am Sonntag kommen nochmal die Sprinter zum Zug. Alles in allem war das Teamwork von den Jungs sehr zufriedenstellend.“ – Christian Pömer, Sportlicher Leiter

Sieg für Mads Pedersen bei TOUR OF NORWAY 3. ETAPPE

RENNEN
Tour of Norway (2.HC)

Mads Pedersen fuhr auf der dritten Etappe der Tour of Norway einen glänzenden Etappensieg ein. Er schaffte es in die Ausreißergruppe des Tages und kämpfte sich auf dem letzten Kilometer an Lluís Mas Bonet (Caja Rural) zurück, der im Finale angegriffen hatte, und konnte ihn auf den letzten Metern distanzieren. Der Etappensieg war Mads‘ erster Profisieg und auch der langerwartete erste Saisonsieg fürs Team Stölting Service Group.

Mads war Teil einer dreiköpfigen Ausreißergruppe, die sich nach dem ersten Zwischensprint aus einer grösseren Gruppe von 20 Fahrern lösen konnte. Das Trio konnte auf dem schweren Parcours mit zwei Anstiegen der 1. Kategorie und vielen unkategorisierten Hügeln einen guten Vorsprung herausfahren. Mads gewann die beiden Bergsprints und sah überhaupt wie der stärkste Fahrer der Gruppe aus.

Etwa 13 km vor dem Ziel ließen Mads und Mas Bonet den dritten Fahrer, Lukas Pöstlberger (Bora – Argon18), zurück, und am Schlussanstieg zum Ziel in Geilo griff Mas Bonet an. Mads sah schon geschlagen aus, konnte sich aber Meter für Meter wieder herankämpfen und den Spanier schliesslich übersprinten. Dies ist ein Sieg, an den der junge Däne sich lange erinnern wird.

„Als ich am letzten Anstieg abgehängt war, bin ich einfach mein eigenes Tempo gefahren, habe mir meine Kräfte bis zum Ziel eingeteilt und gehofft, dass er sich zu viel zugemutet hatte. 200 m vor dem Ziel habe ich ihn wieder eingeholt, bei 150 m habe ich meinen Sprint eröffnet, und das war es. Es ist schön, auch das Bergtrikot zu übernehmen, wir werden sehen, ob wir es in den nächsten Tagen verteidigen werden.“

Dieser Sieg ist die Krönung vieler starker Leistungen des gesamten Teams und Mads‘ und wird Fahrern und Betreuern einen Motivationsschub für die zweite Saisonhälfte geben.

Rennvorschau: 28. MÄRZ BIS 4. APRIL

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Driedaagse De Panne-Koksijde (2.HC)

Am Dienstag beginnt das 2.HC-Rennen Driedaagse De Panne-Koksijde, das über vier Etappen an drei Tagen geht. Die erste Etappe führt von der belgischen Nordseeküste ins Binnenland nach Zottegem. Auf 198,2 km müssen u.A. die Anstiege von Edelare, Leberg, Berendries, Tenbosse und Muur van Geraardsbergen bewältigt werden, viele davon sogar mehrmals. Die zweite Etappe führt von Zottegem wieder zurück an die Küste, diesmal u.a. über Monteberg und Kemmelberg. Nach 211,1 km endet diese Etappe oft im Sprint in Koksijde – falls nicht Seitenwind für eine Selektion sorgt. Der Donnerstag beginnt mit einer kurzen Flachetappe über 111,5 km. Am Nachmittag folgt dann die Entscheidung über den Gesamtsieg in einem 14,2 km langen Einzelzeitfahren durch die Badeorte De Panne und Koksijde.

Das Team Stölting Service Group tritt in Flandern mit Alex Kirsch (LUX), Jonas Tenbrock (GER) und fünf Dänen an: Mads Pedersen gewann am Sonntag die U23-Austragung von Gent-Wevelgem, Alexander Kamp kehrt nach einer Krankheitspause ins Renngeschehen zurück. Lasse Norman Hansen gibt nach der Bahnsaison sein Straßendebüt. Michael Reihs und Michael Carbel komplettieren den Kader.

„De Panne ist bekanntermaßen ein stressiges Rennen,“ sagt der Sportliche Leiter André Steensen. „Es gibt immer einen Positionskampf, damit man nicht bei einer Teilung des Feldes an Anstiegen oder auf Pflasterstücken, im Seitenwind oder nach Stürzen auf den schmalen Straßen bei Ortsdurchfahrten abgehängt wird. Wir werden starke Konkurrenz haben, freuen uns aber darauf, auf die Fortschritte aus den letzten Rennen aufzubauen. Für mich geht es darum, dass wir als Team fahren, uns als Einheit präsentieren und die Farben des Teams Stölting Service Group leidenschaftlich zeigen.“

DATUM
29-31/03/2016

FERNSEHÜBERTRAGUNG
Belgien: Sporza
29/03 14:40-16:55
30/03 14:40-16:55
31/03 10:30-12:15 & 14:45-17:15
Europa: Eurosport
29/03 14:45-17:15, Eurosport 1
30/03 14:45-17:15, Eurosport 1
31/03 10:30-12:30 & 14:45-17:15, Eurosport 1

SPORTLICHER LEITER
André Steensen (DEN)

FAHRER
Michael Carbel (DEN)
Alexander Kamp (DEN)
Alex Kirsch (LUX)
Lasse Norman Hansen (DEN)
Mads Pedersen (DEN)
Michael Reihs (DEN)
Jonas Tenbrock (GER)

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Sieg für Mads Pedersen bei Gent-Wevelgem – Kattekoers Ieper U23

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Gent-Wevelgem – Kattekoers Ieper U23 (1.NCup)

Beim U23-Nations-Cup-Rennen Gent-Wevelgem – Kattekoers Ieper U23 fuhren Mads Pedersen und Michael Carbel für die dänische Nationalmannschaft. Nach guten Top-20-Platzierungen bei Handzame Classic und Dwars door Vlaanderen war Mads einer der Favoriten, und er wurde seiner Favoritenrolle gerecht und bestimmte das Rennen mit. Nach einigen Angriffen erreichte Mads das Ziel mit der Spitzengruppe und gewann den Sprint; Michael komplettierte das gute Ergebnis mit dem 8. Platz.

Das Rennen über 184,3 km mit Start und Ziel in Ieper war mit 19 Nationalteams und 8 Regionalauswahlen aus Belgien, Frankreich und den Niederlanden stark besetzt, und es wurde ein hart umkämpftes Rennen. Ab km 50 wurde im starken Wind die erste Windkante gefahren, danach beruhigte sich das Rennen etwas, im nächsten Stück mit Seitenwind wurde wieder eine Windkante aufgemacht, und so ging es hin und her.

Kurz bevor das Feld nach 130 km die zwei Runden mit Baneberg, Kemmelberg und Monteberg erreichte, versuchte Mads zum ersten Mal eine Selektion herbeizuführen – und von da an war das Finale eröffnet. Auf der zweiten Runde griff ein Franzose kurz vor dem Kemmelberg an, Mads und der Slowene David Per konterten. Am Kemmelberg selbst überholte Elie Gesbert (Frankreich) die beiden, sie konnten ihn jedoch zwei Kilometer später einholen.

Kurze Zeit später schafften auch Anders Skaarseth (Norwegen) und Gabriel Cullaigh (Großbritannien) den Anschluss. Auf den letzten 15 km holten die fünf bei Rückenwind 20-30 Sekunden aufs Hauptfeld heraus, und es war klar, dass der Sieg an die Gruppe gehen würde. Auf den letzten Kilometern konnte Mads bei allen Angriffen mitgehen und schließlich den Sprint gewinnen.

Mads Pedersen beschrieb das Rennen so: „Es war ein richtiges Radrennen mit viel Action. Erst Seitenwind, dann ab 60 km vorm Ziel immer wieder Angriffe. Als wir zu fünft vorne waren, wollte ich am liebsten einen Sprint haben, aber die anderen haben immer wieder angegriffen. Ich bin mitgegangen und habe 300 m vorm Ziel meinen Sprint eröffnet. Es ist toll, wieder einmal ganz oben auf dem Podium zu stehen.“

ERGEBNIS GENT-WEVELGEM – KATTEKOERS IEPER U23
1. Mads Pedersen (DEN) Dänemark – Team Stölting Service Group
2. Anders Skaarseth (NOR) Norwegen – Team Joker
3. Gabriel Cullaigh (GBR) Großbritannien
8. Michael Carbel (DEN) Dänemark – Team Stölting Service Group

„Stölting Service Group“ beginnt als Pro Continental Team im Jahr 2016

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Deutschland hat ein neues Profi-Radsport-Team! Das Team „Stölting Service Group“ beginnt als Pro Continental Team im Jahr 2016. Nach drei erfolgreichen Jahren als Betreiber eines Continental-Teams, der Tochter der Stölting Service Group GmbH aus Gelsenkirchen, übernimmt die Stölting Cycling GmbH, den nächsten Schritt.

Ab 2016.01.01, wird das Team auf der Startlinie in die weltweit zweithöchste Kategorie des Profi-Radsports „Pro Continental“ unter dem Namen „Stölting Service Group“ antreten. Mitglieder von „Stölting Service Group“ sind international erfolgreiche und erfahrene Fachleute aus Deutschland, wie Linus Gerdemann, Fabian Wegmann und Gerald Ciolek, darüber hinaus auch sehr viel versprechende junge Talente wie Lennard Kämna. Neben dem Deutschen Kern besteht das Team aus international erfolgreichen Fahrern, vor allem aus Dänemark, als Rasmus Guldhammer, Alexander Kamp und Mads Pedersen.

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CULT Energie – Stölting Gruppe gewährt UCI Pro Team Continental Lizenz

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CULT Energie – Die Stölting Gruppe freut sich bekanntzugeben, dass  die UCI die Pro Continental-Lizenz für die Saison 2016 des Teams bestätigt hat. Nach dem die Überprüfung des Verfahrens durch die UCI und Ernst & Young durchgeführt wurde, wurde die Lizenz erteilt.

„Die Anmeldung war ein zeitraubender Prozess, und wir sind froh, dass wir nun die offizielle Bestätigung, dass der Antrag angenommen wurde, von der UCI erhalten haben sagte CULT Energie – Stölting Group CEO Christian Große Kreul (GER). „Wir wurden in immer etwas von der Schreibarbeit von externen Parteien vertröstet, weil das Team recht spät zusammenkam, aber nachdem es eingereicht wurde erhielt das Team grünes Licht von der UCI.

Die Mannschaft, die als Kult Energie präsentiert wurde – Stölting Gruppe entsteht im Jahr 2016, wenn das 2015 Pro Continental Team CULT Energie und der Continental Team Stölting beschlossen haben ihre Kräfte zu vereinen.

„Wir sind stolz auf unsere Liste für die Saison 2016“, so Große Kreul. „Wir haben einige sehr talentierte junge Fahrer auf unserer Liste, kombiniert mit sehr erfahrenen Fahrern, die ihre Klasse auf höchstem Niveau unter Beweis gestellt haben. Wir setzen sehr viel Mühe in unsere jungen Fahrer und bieten ihnen eine starke Struktur und Umgebung, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Wir glauben, dass diese reiche Mischung aus Erfahrung und Jugend einen Mehrwert für die Welt des Radsports bringen wird.

CULT Energie – Stölting Gruppe freut sich bei der Präsentation des Teams, Ziele, Aufstellung und Rennkalender bei der Teampräsentation am Ende Januar in Mallorca, Spanien zu erfahren.

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