Archiv für den Tag: 3. Oktober 2014

Grischa Janorschke in Angriffslaune beim Münsterland Giro

Am heutigen Tag der deutschen Einheit hieß es nochmals Radsport vom feinsten in Deutschland beim Münsterland Giro. Mit Andre Andre Greipel und John Degenkolb konnten sich schlussendlich auch die Favoriten durchsetzen. Mit Team Vorarlberg Profi Grischa Janorschke zeigte aber wiederum ein Profi aus dem österreichischen Team groß auf. Er war Initiator und einer fünf Mann Spitzengruppe, welche über 110 Kilometer das Rennen prägte.

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André Greipel gewinnt Münsterland-Giro

Mit einer halben Radlänge Vorsprung und einem souveränen Sprint hat der Deutsche Meister André Greipel den Sparkassen Münsterland Giro.2014 gewonnen. Der 32-Jährge setzte sich nach 209 Kilometern und 4:33:08 Stunden vor John Degenkolb im Trikot der Nationalmannschaft sowie dem Belgier Tom Van Asbroeck aus der Mannschaft Topsport Vlaanderen-Baloise durch. «Schönes Wetter, kein Wind, ein perfekter Tag für die Sprinter», so Greipel nach seinem zweiten Sieg vor dem Schloss in Münster. Bereits im Jahr 2008 hatte der Tour-Etappensieger aus Hürth in Münster gewonnen. «Das war jetzt mein letztes Rennen der Saison und der 16. Sieg – jetzt geht‘s in den Urlaub», so Greipel nach einem Jahr mit «Ups and Downs». «Auch heute war das Rennen schnell und schwer zu kalkulieren, die letzten Ausreißer haben wir erst kurz vor dem Ziel eingeholt. Jetzt gibt‘s erst einmal eine Auszeit»

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Aggressives Rennen bedeutet ein weiteres Drapac Podium in Tasmanien

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Bernard Sulzberger (links) und Lachlan Norris (rechts) runden die 4. Etappe zum Podium ab © JXPPhotography

Ein entschlossenes Vorgehen von Drapac Profi-Radsport bedeutet einen zweiten Platz für Bernard Sulzberger und den dritten Platz für Lachlan Norris in der 4. Etappe der Tour of Tasmania am Freitag.

Das Ergebnis folgte auf den Etappensiegen für den australischen Berufs Continental Kader, durch Wes Sulzberger auf Etappe 2 und Wes Sulzbergerauf der Etappe 3. Der sportliche Leiter von Drapac, Henk Vogels sagte, dass das Team den ganzen Tag aggressiv fuhr.

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Buchtipp: Gironimo von Tim Moore


Moore hat es wieder getan. Zur Jahrtausendwende quälte sich der bekennende Faulpelz in „Alpenpässe und Anchovis“ völlig untrainiert über die Originalstrecke der berühmten Tour de France. In „Zwei Esel auf dem Jakobsweg“ liefen er und sein widerspenstiger tierischer Begleiter Shinto sich dann auf einem 800 Kilometer langen Pilgermarsch durch Spanien die Füße und Hufe wund. Nun verschlägt ihn seine Hohn und Spott nicht scheuende Abenteuerlust nach Italien. Auf den Spuren des womöglich härtesten Radrennens aller Zeiten.

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