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Der SAISONRÜCKBLICK des Team Vorarlberg 2025!

Was für ein Jahr für das Team Vorarlberg

Bundesliga-Gesamtsieg, Platz fünf bei der Gravel-WM, Gewinn der Tour of Malopolska, prestigeträchtige UCI-Tagessiege, unglaubliche Kraftakte und eine bärenstarke Tour of Austria mit einer überwältigenden Kulisse in Feldkirch – was für ein Jahr für das Team Vorarlberg. Kein Wunder, dass Thomas Kofler von einer der besten Saisonen der Teamgeschichte spricht. Aber der Reihe nach – hier kommt 2025 noch einmal im Schnelldurchlauf.

Tour of Hellas im April


Plomi Foto

Nach fünf Etappen und 800 Gesamtkilometern sind wir das drittbeste von 20 Teams. Dazu zwei Top-10-Platzierungen in der Gesamtwertung: Colin Stüssi wird Fünfter, Jannis Peter Neunter.

Tour of the Alps im April
Bei Teamkapitän Colin Stüssi stimmt der Formaufbau für die Saisonhöhepunkte. Eine schwierige Tour mit knapp 15.000 Höhenmetern an fünf Tagen beendet er als bester Continental-Fahrer an der ausgezeichneten 25. Stelle. Ein kräftiges Lebenszeichen kommt von Daniel Geismayr, der auf der letzten Etappe mit Start und Ziel in Lienz lange auf den TV-Bildern von Eurosport und ORF zu sehen ist und bis weit ins Finale mit den besten Kletterern mithalten kann. Ebenso eindrucksvoll der Auftritt von Emanuel Zangerle auf dem vierten Teilstück: Bei Temperaturen von teilweise nur knapp über 0 Grad trotzt er den widrigen Bedingungen und fährt im stark besetzten Feld dank eines unglaublichen Kraftaktes ganz vorne mit – an einem Tag, von dem man in Fachkreisen noch lange sprechen wird.

GP Vorarlberg im Mai
Großes Radsportkino mit 24 Mannschaften und Profis aus über 20 Nationen, die sich bei Prachtwetter von Nenzing aus auf einen anspruchsvollen, 163 Kilometer langen Rundkurs machen. Am Ende hat der Slowene Jaka Marolt die Nase vorne. Beim einzigen Eintagesrennen in Österreich mit Weltcupstatus landet Colin Stüssi nach famoser Aufholjagd am Ende knapp geschlagen an der zweiten Stelle. Riesenbegeisterung entlang der Strecke und ein Rundenschnitt von bis zu 46 km/h sind weitere Sahnehäubchen eines eindrucksvollen Radsportfestes.

Oberösterreich Rundfahrt im Mai/Juni
Der Team Vorarlberg-Express nimmt endgültig Fahrt auf. Jannis Peter gewinnt in eindrucksvoller Manier die Königsetappe der 16. Internationalen Oberösterreich Rundfahrt. In der Gesamtwertung reicht es zu Rang zwei – der größte Erfolg in der noch jungen Karriere des 24-jährigen Deutschen.

Tour of Malopolska im Juni
Alexander Konychev beschert dem Team Vorarlberg den Gesamtsieg bei der Tour of Malopolska. Der Italiener setzt sich in Polen zwei Sekunden vor dem Finnen Kasper Borremans durch. Neben dem Gesamtsieg sichert sich der 26-jährige auch die Sprintwertung. Dank Colin Stüssi auf Platz sieben, Emanuel Zangerle als Neuntem und Jannis Peter auf Rang 13 gewinnen die Vorarlberger unter 29 Mannschaften auch die Teamwertung.

Tour of Austria im Juli
Wer geglaubt hat, dass die Radsportbegeisterung der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger mit dem GP in Nenzing schon erschöpft ist, wird bei der Tour of Austria eines Besseren belehrt. „Überwältigend, wie radsportverrückt Vorarlberg ist. Einfach nur Gänsehaut“, kommentiert Thomas Kofler als Etappenverantwortlicher den Schlussabschnitt mit Ziel in Feldkirch, der eine Beute des Luxemburgers Bob Jungels wird. 144 Kilometer, 3400 Höhenmeter mit Bergwertungen am Furka- und Faschinajoch sowie in Dünserberg, laut Exekutive 40.000 Zuschauer – das sind die nackten Zahlen, unbeschreiblich das Spektakel und die Emotionen. Mittendrin statt nur dabei das Team Vorarlberg als erfolgreichste Continental-Team der Tour mit dem sensationellen neunten Gesamtrang von Jannis Peter, der am vorletzten Tag mit dem Ritt seines Lebens am Kühtai mitten in die Weltspitze stürmt. Emanuel Zangerle wird als aktivster Fahrer der Tour ausgezeichnet und belegt Rang zwei im Kampf um das Bergtrikot. Der Gesamtsieg in einem immens stark besetzten Feld geht an niemand Geringeren als den jungen Mexikaner Isaac Del Toro, der als Nachfolger von Tadej Pogačar gehandelt wird. Kilian Feurstein erreicht als zehntbester Österreicher Rang 66 in der Gesamtabrechnung.

Czech Cycling Tour im August
Grandioser Jannis Peter! An der Königsetappe der Czech Tour feiert er den Tagessieg – der größte Erfolg seiner noch jungen Karriere. Bei der schweren Bergankunft nach 179 Kilometer auf dem Pustevny zockt er die World Tour- und UCI Pro-Teams ab, verfügt im steilen Sprint über die meisten Kraftreserven und lässt der Konkurrenz keine Chance. Mit diesem sensationellen Sieg verbessert sich der 24-jähirge auf den vierten Gesamtrang, auf das Podest fehlen gerade einmal 18 Sekunden. In der Mannschaftswertung platziert sich das Team Vorarlberg auf dem starken siebenten Platz.

Rad-Bundesliga von März bis September
Machtdemonstration auf der letzten Station der Rad-Bundesliga im Mühlviertel: Das Team Vorarlberg mit Alexander Konychev, Emanuel Zangerle, Daniel Geismayr, Colin Stüssi, Felix Stehli, Kilian Feurstein, Laurin Nenning, Pirmin Benz und Lukas Meiler (im allerletzten Rennen seiner Karriere) fängt mit einem furiosen Rennen im letzten Abdruck Hrinkow Advarics noch ab und sichert sich den Titel – der geniale Abschluss einer genialen Saison. Alexander Konychev gewinnt in Königswiesen und wird in der Einzelwertung Gesamtzweiter hinter Riccardo Zoidl.

Gravel-Weltmeisterschaft im Oktober
Felix Stehli fährt bei der WM in Maastricht das Rennen seines Lebens. Über 181 Kilometer und 1500 Höhenmeter fightet er mit den Besten der Welt, fährt ein Wahnsinnsrennen und hat bis kurz vor Schluss sogar Chancen auf das Podest. Am Ende wird der Schweizer vor Topstar Tom Pidcock Fünfter, auf eine Medaille fehlen ganze 18 Sekunden. Glänzend schlagen sich auch die beiden Vorarlberger Daniel Geismayr und Youngster Kilian Feurstein, die nach famoser Aufholjagd unter 300 Startern in den Top 50 landen.
Bei der EM im September in Avezzano erreichen Stehli und Feurstein auf einem superschweren Kurs als 14. bzw. 15. das Ziel. Daniel Geismayr kommt unverschuldet zu Sturz und muss aufgeben. Ganz anders lautet die Bilanz des Dornbirners bei der WM der E-Bike World Federation in Ischgl, wo er sich in eindrucksvoller Manier den Titel holt.

Ziele übertroffen
„Wir haben 2025 geliefert. Die vereinbarten Ziele wurden allesamt übertroffen. Auch wenn wir nicht die finanziellen Möglichkeiten der großen Teams haben, hat die Mannschaft als geschlossene Einheit überzeugt und war bei fast allen Rennen auf der Höhe. Eine Rundfahrt (Alexander Konychev / Tour of Malopolska) ist immer ein Highlight. Vor allem aber auch der starke Auftritt an der Tour of Austria, die Etappensiege an der Czech Tour und an der Oberösterreich Rundfahrt haben für Furore gesorgt. Colin Stüssi zeigte seine Qualitäten an der Tour of Hellas (Rang fünf) wie auch bei der Rumänien Rundfahrt (Rang zwei) und vor heimischem Publikum mit Rang zwei beim GP Vorarlberg. Vor allem im Kollektiv haben sich die jungen Profis wie Laurin Nenning und Kilian Feurstein prächtig weiterentwickelt. Happy sind wir auch, dass es im Gravel so perfekt funktioniert hat und wir die Rad Bundesliga gewinnen konnten. Megahappy sind wir, dass bei den Heimrennen echte Leuchttürme für den Vorarlberger Radsport gelungen sind. So blicken wir dankbar und zufrieden zurück und sind entsprechend motiviert in Richtung 2026!“
Team Vorarlberg-Manager Thomas Kofler

Im Namen des gesamten Teams einen herzlichen Dank für die Kooperation und die tolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr!

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Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Team Vorarlberg News

Dominik Röber und Tobias Nolde als echte Verstärkungen für das Team Vorarlberg – Jannis Peter macht nächsten Schritt bei den Unibet Rose Rockets

Mit den beiden 26-jährigen Deutschen Dominik Röber und Tobias Nolde vom Team Benotti Berthold, stoßen zwei Fahrer mit Erfahrung zum Team Vorarlberg. Röber, Zweiter der diesjährigen Tour of Bulgaria UCI 2.2, gilt als bergfester Fahrer mit einer guten Rennübersicht. Nolde ist bestens bekannt durch seine offensive und aggressive Fahrweise. Er konnte bereits zwei UCI-Rennen für sich entscheiden.

Jannis Peter wird das Team nach zwei überaus erfolgreichen Jahren verlassen. Der 25-jährige konnte sich mit dem UCI Pro Team Unibet Rose Rockets auf einen Zweijahresvertrag einigen. Gut möglich, dass er bereits im kommenden Jahr an der Tour de France zum Einsatz kommt. Die französische Equipe gilt als Top Aspirant auf eine Wild Card. Das Team Vorarlberg wünscht Jannis alles Beste und dankt ihm für die gemeinsame, großartige Zeit.

Statement von Dominik Röber: „Nach acht intensiven, lehrreichen Jahren im Team Benotti Berthold, ist für mich nun der richtige Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Umso mehr freut es mich, dass der Wechsel zum Team Vorarlberg funktioniert hat. Ich bin überzeugt, dass ich mit meinen Qualitäten ideal ins Teamprofil passe und mit meiner Erfahrung bestmöglich helfen kann. Das Umfeld hier ist sehr professionell. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam große Schritte nach vorne machen werden – sportlich wie persönlich. Mein Traum vom ersten UCI-Sieg begleitet mich weiterhin.“
Infos zu Dominik Röber (26) https://www.procyclingstats.com/rider/dominik-rober

Statement Tobias Nolde: „Ich freue mich sehr 2026 für das Team Vorarlberg an den Start zu gehen. Einerseits motiviert es mich, gemeinsam mit so starken Rennfahrern die Ziele zu verfolgen, andererseits schätze ich das professionelle, aber zugleich familiäre Umfeld des Teams. Mein Anspruch ist es, auf einem hohen Niveau zu fahren, um den Captains im Team in entscheidenden Rennsituationen bestmöglich helfen zu können. Gleichzeitig möchte ich auch selbst Chancen nutzen, um gute Resultate für das Team einzufahren.“
Infos zu Tobias Nolde (26) https://www.procyclingstats.com/rider/tobias-nolde

Thomas Kofler – Team Manager: „Dominik und Tobias haben wir schon einige Jahre beobachtet. Sie sind viele Rennen gegen uns gefahren, und fahren sehr aktiv. Sie sind ein gut eingespieltes Duo, was für uns als Mannschaft hoffentlich zugutekommen wird. Bei Jannis bedanken wir uns von Herzen für die vergangenen zwei Jahre. Er hat meines Erachtens das Potential ein ganz Großer zu werden. Und das wünschen wir ihm!“

Team Vorarlberg verlängert mit Emanuel Zangerle und Pirmin Benz – italienisches Duo Giacomo Ballabio und Ignazio Cireddu bringt weiteren Schwung in die Squadra

Die Kaderschmiede schreitet weiter voran in den Reihen der Vorarlberger. Mit dem starken 25-jährigen Emanuel Zangerle (AUT) konnte man sicher erfreulicherweise einigen. Zangerle hat sich dabei hohe persönlich Ziele gesteckt. Ebenso mit dem Deutschen Pirmin Benz. Die Arbeitsbiene geht bereits ins vierte Jahr Team Vorarlberg. Neu dazu stoßen aus Italien der heuer erfolgreiche gefahrene Giacomo Ballabio (27), sowie der junge Sarde Iganzio Cireddu (21). Dem gegenüber steht der Abgang von Alexander Konychev. Ihn zieht in ein Team nach China. Das Team dankt „Alex“ für seine großen Taten, speziell in der vergangenen Saison.

Statement Emanuel Zangerle: „Ich freue mich sehr, meine zweite Saison im Team Vorarlberg zu bestreiten. Nach einem erfolgreichen Jahr, in dem ich sowohl als Helfer als auch mit eigenen Ergebnissen überzeugen konnte, bin ich hoch motiviert, 2025 daran anzuknüpfen. Mein Ziel ist es, meine Entwicklung weiter voranzutreiben und bei ausgewählten Eintagesrennen auch eine Leader Rolle zu übernehmen. Ich bin erfolgshungrig und möchte besonders bei den Saisonhighlights wieder mit starken Leistungen aufzeigen und das Vertrauen des Teams mit Resultaten zurückzahlen.“
Infos zu Emanuel Zangerle (25) https://www.procyclingstats.com/rider/emanuel-zangerle

Statement Pirmin Benz: „Für mich geht es bereits ins vierte Jahr mit der Mannschaft. Für das kommende Jahr hab mir doch einiges vorgenommen. Einerseits meinen Job im Team zu erledigen, aber mich nochmals weiterzuentwickeln. Mit den zahlreichen Rundfahrten bisher konnte ich gute Basis legen. Darauf möchte ich aufbauen.“
Infos zu Pirmin Benz (24): https://www.procyclingstats.com/rider/pirmin-benz//

Statement Giacomo Ballabio: „Nach einem erfolgreichen Jahr in Österreich beim Team Hrinkow-Advarics freue ich mich sehr, 2026 in einem Team mit so großer Geschichte und derart hohen Ambitionen weiterzumachen. Ich werde mein Bestes geben, um die Teamvorstellungen und persönlichen Ziele zu erreichen. Ich freue mich auf das Team Vorarlberg.“
Infos zu Giacomo Ballabio (27): https://www.procyclingstats.com/rider/giacomo-ballabio//

Statement Ignazio Cireddu: „Der Wechsel vom Team Area Zero Caffe Mokambo ist für mich eine hervorragende Gelegenheit, mich weiterzuentwickeln. Nach zwei intensiven Jahren in Italien, in denen ich mich mit den besten U23-Talenten messen konnte, bin ich bereit mich international zu beweisen. Team Vorarlberg genießt einen hervorragenden Ruf in der Nachwuchsförderung, und ich freue mich darauf, meinen Beitrag zu ihren Zielen zu leisten und hochkarätige Rennen in Europa zu bestreiten.“
Infos zu Ignazio Cireddu (21): https://www.procyclingstats.com/rider/ignazio-cireddu

Thomas Kofler – Team Manager: „Mit der Weiterverpflichtung von Emanuel haben wir uns sicher einen Gefallen getan. Er hatte einige starke Rennen in dieser Saison gezeigt, hat aber sein Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Ich bin überzeigt, dass hier noch was kommen wird, was uns freut. Ebenso bei Giacomo Ballabio. Er ist viel gegen uns gefahren in diesem Jahr. Seine Offensive Fahrweise passt zu uns. Wir glauben, dass unser Rennprogramm optimal auf ihn zugeschnitten ist. Sein Landsmann Cireddu ist zwar noch sehr jung mit seinen 21 Jahren, hat aber bereits eine gute Ausbildung hinter sich. Wir möchten ihm den nächsten Schritt bei uns im Team Vorarlberg ermöglichen.“

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Presseservice Team Vorarlberg

GP Vorarlberg – 163 Km

1 MAROLT Jaka SLO Factor Racing 03:54:25 41,7
2 STÜSSI Colin Chris SUI Team Vorarlberg 00:08

3 BUDZINSKI Marcin POL ATT Investments 00:14
4 SCHURAN Michal CZE TEAM UNITED SHIPPING 00:14
5 HOFBAUER Philipp AUT WSA KTM Graz 00:14
6 GUZZO Federico ITA S.C. Padovani Polo Cherry Ba 00:14
7 THEILER Ole GER REMBE | Rad-Net 00:14
8 BRUN Nils SUI Myvelo Pro Cycling Team 00:14
9 ADAMIETZ Johannes GER REMBE | Rad-Net 00:14
10 PETER Jannis GER Team Vorarlberg 00:14

11 ZOIDL Riccardo AUT Hrinkow Advarics 00:14
12 HEIDEMANN Miguel GER REMBE | Rad-Net 00:14
13 SIVOK Tomáš SVK Pierre Baguette Cycling 00:14
14 TSARENKO Kyrylo UKR Solution Tech Vini Fantini 00:23
15 FETTER Erik HUN TEAM UNITED SHIPPING 00:25
16 ZANGERLE Emanuel AUT Team Vorarlberg 00:34
17 BETTENDORFF Loïc LUX Hrinkow Advarics 00:34
18 BASEGGIO Matteo ITA S.C. Padovani Polo Cherry Ba 00:37
19 DODD Mattie GBR Tirol KTM Cycling Team 00:37
20 TICHLER Thomas AUT WSA KTM Graz 00:43

Großes Radsportkino am 14. GP Vorarlberg UCI 1.2 – Slowene Jaka Marolt siegt vor Team Vorarlberg Profi Colin Stüssi

Es war der erwartet harte Schlagabtausch um den Sieg beim 14. GP Vorarlberg, dem einzigen Eintagesrennen in Österreich mit Weltcupstatus. Das große Peloton mit 24 Mannschaften und Profis aus über 20 Nationen machte sich um Schlag 11 Uhr in der Marktgemeinde Nenzing bei Prachtwetter auf die 163 Kilometer. Den vielen Fans an der Strecke, bot das klassikerähnliche und anspruchsvolle Rundkurs mit 2400 Höhenmeter großen Sport.

Spannender Rennverlauf und einzigartige Radsportbegeisterung
Der Wettergott hat es gut gemeint. Man hätte das Drehbuch nicht besser schreiben können. Strahlender Sonnenschein, der spannendste Rennverlauf bis zum letzten Meter, eine Riesenbegeisterung an der Strecke und ein internationales Podium.
In der ersten Runde ein horrendes Tempo mit Km/ 46. Dann kann sich eine Spitzengruppe lösen. Unter anderem dabei der spätere Sieger Jaka Marolt aus Slowenien (Team Factor Racing). Sie bestimmen lange das Geschehen im Rennen, bis die arrivierten Mannschaften, allen voran das heimische Team Vorarlberg das Zepter in die Hand nehmen.

Colin Stüssi mit großer Finalshow – acht Sekunden fehlten zum Coup!
Mit über zwei Minuten Rückstand gehen die Verfolger auf die drei schweren Finalrunden. Das Team Vorarlberg bringt seinen Kapitän Colin Stüssi in Position. Der Schweizer, welcher sich in einer ausgezeichneten Form präsentiert, aktuell, attackiert und jagt im Alleingang die Ausreißer. Stüssi stürmt an allen Konkurrenten buchstäblich vorbei. Nur der Slowene Jaka Marolt wehrte ich bis an die Ziellinie. Am Ende muss sich der Team Vorarlberg Profi vor einem begeisterten Publikum um acht Sekunden beugen und wird hervorragender Zweiter im größten Eintagesrennen Österreichs.

Colin Stüssi zu Rang zwei: „Normalerweise ist man mit Rang zwei grundsätzlich nicht immer happy. Aber heute bin ich es doch, denn wir haben heute fast alles richtig gemacht. Jaka Marolt war unheimlich stark und hat sich erfolgreich gewehrt. Ich bin solo zwei Minuten zugefahren. Schade, dass es nicht gereicht hat, aber meine Mannschaft und ich erfreuen uns über eine gute Form. Rang zwei nehmen wir heute als Motivation mit. Man hat man heute gesehen, dass es gut läuft im Team!“

Jannis Peter in Top Ten – Alexander Konychev weiter Leader der Cycling League Austria
Dritter wird heute der Pole Marcin Budzinski (ATT Investments). Der deutsche Jannis Peter wird als zweitbester Team Vorarlberg Fahrer Zehnter. Emanuel Zangerle wird nach Sturz in der letzten Abfahrt noch 16. Alexander Konychev, heute auf Rang 24, behält die Führung in der Rad Bundesliga.
Das Team Vorarlberg gewinnt zudem die heutige Mannschaftswertung der Liga und führt diese nun ebenfalls an im Team Ranking! Rundum ein erfolgreiches Heimrennen!

Resultat https://www.procyclingstats.com/race/gp-vorarlberg1/2025/result
Aktueller Stand Rad Bundesliga https://www.computerauswertung.at/veranstaltungen/2025/250501/RBL-Auswertung_ME_nach_GP_Vorarlberg.pdf
Homepage Veranstalter https://www.proevent-cycling.at/gp-vorarlberg/

Thomas Kofler OK-Chef und Renndirektor Jürgen Schatzmann: „Auch dieses Jahr durften wir einen unglaublichen Radsporttag an unserem Heimrennen erleben und feiern. Vor den Profis die vielen Kids beim Käferle Cup, dann das packende Profirennen mit tollen Bildern in der LIVE-Übertragung von K19. Erfreulich die vielen begeisterten Zuschauer entlang der Strecke und in Nenzing. Es war wieder ein großes Radsportfest heute. Danke an die vielen Helfer welche mitgearbeitet haben. Danke weiter an die Marktgemeinde Nenzing, sämtlichen Behörden und Beamten für die Sicherheit und allen Unterstützern, sowie den Sponsoren, der Presse- und den Medien für die Berichterstattung!“

Line-up Team Vorarlberg: Dominik Amann, Jannis Peter, Lukas Meiler, Colin Stüssi, Daniel Geismayr, Alexander Konychev, Emanuel Zangerle;

Große RAD-Begeisterung im Walgau für den Radsport
Unglaublich viele Zuschauer und über 150 geladene Gäste. Darunter der neue Bürgermeister von Nenzing Michael Hartmann, sein Amtskollege aus Feldkirch Manfred Rädler, ÖSV-Nachwuchshoffnung Magdalena Egger, Eishockey-Spieler Daniel Woger mit seinen Team Kollegen von den Pioneers Vorarlberg, das Motocross Seitenwagen WM Gespann Weiss / Schneider, AK-Präsident Bernhard Heinzle, CTO GLS Group, und viele andere erlebten Radsport pur.

DER Käferle Cup – strahlende Kinderaugen und nur Sieger!
Im Vorfeld des Profirennens gehörte die Zielgerade den Kleinsten Pedalrittern beim Käferle Cup. Ganze Scharren sind nach Nenzing gekommen und hatten ihren Spaß bei ihren Rennen in den Altersklassen. Parallel dazu versuchten sich die zwei bis 14-jährigen am Geschicklichkeitsparcours. An diesem Tag es nur Sieger in Nenzing!

Presseservice GP Vorarlberg
Thomas Kofler / 0664 132 7396
thomas@proevent-cycling.at
www.gp-vorarlberg.at

Tour of the Alps Etappe 2

2. Etappe: Mezzolombardo – Sterzing – 178 Km – 4337 Hm

1 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team 20 05:00:02
2 Seixas Paul Decathlon AG2R La Mondiale Team 15 + 41
3 Bardet Romain Team Picnic PostNL 10 + 41
4 Piganzoli Davide Team Polti VisitMalta 5 + 41
5 Ciccone Giulio Lidl-Trek 3 + 41
6 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe + 41
7 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team + 41

8 Caruso Damiano Bahrain Victorious + 41
9 Cepeda Alexander EF Education-EasyPost + 41
10 Poole Max Team Picnic PostNL + 43
11 Stork Florian Tudor Pro Cycling Team + 59
12 Double Paul Team Jayco-AlUla + 59
13 Riccitello Matthew Israel-Premier Tech + 59
14 Prodhomme Nicolas Decathlon AG2R La Mondiale Team + 59
15 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 59
16 Martinelli Alessio VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 59
17 Lopez Juan Pedro Lidl-Trek + 59
18 Tolio Alex VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 59
19 Zeray Nahom JCL Team Ukyo + 59
20 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 59
21 Dunbar Edward Team Jayco-AlUla + 59
22 Gee Derek Israel-Premier Tech + 01:30
23 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe + 01:30
24 Stüssi Colin Team Vorarlberg +01:39

Gesamt:

1 6 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team 08:42:02
2 1 Seixas Paul Decathlon AG2R La Mondiale Team + 41
3 2 Ciccone Giulio Lidl-Trek + 41
4 2 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team + 45
5 1 Bardet Romain Team Picnic PostNL + 47
6 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe + 51
7 1 Poole Max Team Picnic PostNL + 53
8 1 Cepeda Alexander EF Education-EasyPost + 56
9 3 Piganzoli Davide Team Polti VisitMalta + 01:00
10 8 Caruso Damiano Bahrain Victorious + 01:05
11 6 Stork Florian Tudor Pro Cycling Team + 01:09
12 2 Riccitello Matthew Israel-Premier Tech + 01:14
13 2 Double Paul Team Jayco-AlUla + 01:18
14 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 01:18
15 2 Martinelli Alessio VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 01:18
16 1 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 01:18
17 Lopez Juan Pedro Lidl-Trek + 01:23
18 2 Tolio Alex VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 01:23
19 3 Dunbar Edward Team Jayco-AlUla + 01:29
20 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 01:57

Starker Team Vorarlberg Auftritt an Königsetappe der Tour of the Alps UCI 2.PRO – Colin Stüssi behauptet sich in den Top 20

Achtung fertig los: Lukas Meiler in der Spitze! Zwei Kilometer nach dem Start attackiert Lukas Meiler mit dem Niederländer Koen Bouwman vom Team Jayco-AlUla. Der Kroate Fran Miholjevic vom Team Bahrain-Victorious stößt dazu. Dieses Trio bestimmte dann diese Königsetappe der Tour of the Alps von Mezzolombardo nach Sterzing. Ein mutiges Unterfangen, denn es lagen 178 Kilometer und fast 4000 Höhenmeter mit sechs Anstiegen vor ihnen.

Der Team Vorarlberg Profi trägt sich in die Wertungslisten bei den Berg- und Sprintwertungen ein. Nach 110 Kilometer ist seine „Flucht nach vorne“ beendet und wird vom Feld gestellt. In der Konterattacke war es dann Emanuel Zangerle, welcher sich aktiv zeigte. Die komplette Mannschaft rund um Alexander Konychev stellt sich dann in den Dienst, um Colin Stüssi in die letzten Anstiege zu bringen.

Schweres Finale bringt Etappenrang 24 für Colin Stüssi und weiter auf Rang 20 im GC
Im superschweren Finale dann das erwartete Ausscheidungsrennen. Colin Stüssi kann bis in den letzten Berg in der Spitze mitfahren, muss aber leicht reißen lassen und wird auch heute als bester Fahrer eines Continental Teams starker 24 (+1:30). In der Gesamtwertung kann der Schweizer Rang 20 behaupten.
Etappensieger der Tudor Profi Michael Storer aus Australien. Er übernimmt auch die Führung in der Gesamtwertung. Der Kampf in den Bergen ist voll entfacht und noch alles offen für die nächsten Tage.

O-Ton Paul Renger Sportdirektor: „Die Jungs haben heute einen super Job gemacht. Lukas Meiler war lange in der Spitze. Im Finale haben alle versucht Colin zu positionieren. Colin hat auch heute wieder abgeliefert gegen die besten Kletterer. Das zeigt auch seine Klasse. Ein starker TAG!“

Offene dritte Etappe nach Innichen
Mittwoch geht es von Sterzing über 145 Kilometer nach Innichen. Zahlreiche knackige Anstiege mit knapp 3000 Höhenmeter in der zweiten Rennhälfte, lassen auf ein Feuerwerk der Gesamtwertungsaspiranten zielen.

Facts zur TOTA 2025 / Etappenübersicht:
21.04. Etappe 1 San Lorenzo Dorsino – San Lorenzo Dorsino 148.5 km (3093 hm)
22.04. Etappe 2 Mezzolombardo – Sterzing 178 km (3750 hm)

23.04. Etappe 3 Sterzing – Innichen 145,5 km (2917 hm)
24.04. Etappe 4 Sillian – Obertilliach 162,7 km (3292 hm)
24.04. Etappe 5 Lienz – Lienz 112,2 Km (2462 m)

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Daniel Geismayr, Colin Stüssi, Felix Stehli, Lukas Meiler, Jannis Peter, Alexander Konychev;

Tour of the Alps Etappe 1

Jai Hindley führt Red Bull – BORA – hansgrohe zur Tour of the Alps
Mit der Tour of the Alps beginnt für Jai Hindley die heiße Phase der Vorbereitung auf den Giro d’Italia. Der Australier will beim Rennen durch Italien und Österreich ein Wörtchen mitreden.

Fünf kurze und knackige Etappen, die allesamt relevant für das Gesamtklassement sind. 14.700 Höhenmeter und Anstiege mit knapp 20 Kilometern Länge oder zweistelligen Steigungsprozenten im Schnitt. Das ist die Tour of the Alps (2.Pro) 2025. „Für jemanden wie mich perfekt.“ Sagt Jai Hindley, der Red Bull – BORA – hansgrohe bei der Rundfahrt als Kapitän anführt.
„Die Tour of the Alps ist für mich ein zentraler Bestandteil in meiner Vorbereitung auf den Giro d’Italia“, so Jai. Es ist der einzige Wettkampf, den der 28-Jährige im Vorfeld der Italien-Rundfahrt bestreiten wird. Dafür reist er frisch aus dem Höhentrainingslager an, seit Anfang April arbeitete er auf Teneriffa mit dem erweiterten Giro-Kader an seiner Form.
„Es wird ein ziemlich hartes Rennen“, blickt Jai voraus. „Jeden Tag klettern auf einem hohen Level. Am schwersten wird wahrscheinlich die 2. Etappe. Aber man muss jeden Tag fokussiert sein. Die Vorbereitung war gut, ich hoffe, die Beine sind es jetzt auch.“

Jai Hindley will will ums Podium mitfahren
2021 war Jai Hindley schon einmal bei der Tour of the Alps am Start. Nach einem Sturz am vierten Tag konnte er das Rennen damals aber nicht beenden. Vier Jahre später soll es besser laufen. „Das Profil liegt mir gut. Es gibt reichlich Möglichkeiten um anzugreifen und offensiv zu fahren. Aber es gibt auch viele Fahrer mit Chancen aufs Podium. Zu denen will ich auch gehören.“
In Antonio Tiberi, Thymen Arensman, Romain Bardet, Giulio Ciccone, Michael Storer oder auch Derek Gee sind reichlich Profis mit Klassement-Ambitionen am Start, die Jai auch beim Giro wiedersehen wird. „Die Tour of the Alps ist immer ein Gradmesser. Wer hier stark ist, kann auch um Rosa mitreden“, ist er überzeugt.
Mit Jai Hindley gehen Ben Zwiehoff, Emil Herzog, Anton Palzer, Frederik Wandahl sowie die beiden Rookies Lennart Jasch und Nate Pringle, der erstmals mit dem WorldTeam am Start steht, für Red Bull – BORA – hansgrohe ins Rennen.

1. Etappe: San Lorenzo Dorsino – San Lorenzo Dorsino – 149 Km – 3129 Hm


Plomi Foto

1 Ciccone Giulio Lidl-Trek -15 03:42:10
2 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team 15 + 00
3 Seixas Paul Decathlon AG2R La Mondiale Team 10 + 00
4 Bardet Romain Team Picnic PostNL 5 + 00
5 Stork Florian Tudor Pro Cycling Team 3 + 00
6 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe + 00
7 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team + 00
8 Poole Max Team Picnic PostNL + 00
9 Cepeda Alexander EF Education-EasyPost + 05
10 Riccitello Matthew Israel-Premier Tech + 05
11 Double Paul Team Jayco-AlUla + 09
12 Piganzoli Davide Team Polti VisitMalta + 09
13 Martinelli Alessio VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 09
14 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 09
15 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 09
16 Tolio Alex VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 14
17 Lopez Juan Pedro Lidl-Trek + 14
18 Caruso Damiano Bahrain Victorious + 14
19 Tiberi Antonio Bahrain Victorious + 14
20 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 17

Erste Etappe der Tour of the Alps UCI 2. PRO – Colin Stüssi etabliert sich im Spitzenfeld der Kletterer

Gleich zur Sache ging es am Montag an der Startetappe mit Start und Ziel in San Lorenzo Dorsino über 148 Kilometer und 3100 Höhemeter. Standesgemäß sofort nach dem Start die erste Steigung.

Team Vorarlberg zum Start sehr aktiv
Daniel Geismayr setzte die erste Attacke, wurde aber wieder gestellt. Geismayrs Kollege Emanuel Zangerle machte sich dann auf die Verfolgung von drei Ausreißern. Musste dieses Unterfangen wieder aufgeben. Konstant hohes Tempo bereits auf den 1700 Meter hohen Pass Campo Carlo Magno. Beim Aufstieg auf den Passo Durone 20 Kilometer vor dem Ziel drücken die World Tour Profis dann voll auf das Tempo. Colin Stüssi kann sich in der Spitze halten.

Starker Colin Stüssi fightet sich auf Rang 20
25 Fahrer machen sich zum letzten Anstieg hinauf zum Ziel nach San Lorenzo Dorsino. Etappensieger und erster Gesamtführender der Rundfahrt ist der Italiener Giulio Ciccone vom Team Lidl-Trek. Zweiter der Österreicher Felix Gall (Decathlon-AG2R). Colin Stüssi kämpft sich heute als starker 20. gemeinsam mit Antonio Tiberi (ITA / Bahrain-Victorious) und Hugh Carthy (GBR / EF Education Easy Post) mit 17 Sekunden Rückstand über die Ziellinie. Er zeigt sich zufrieden, dass er mit den Gesamtbesten mitfahren konnte.

Etappe Nummer zwei mit der Fahrt in den Himmel
Am Dienstag geht es von Mezzolombardo nach Sterzing. Eine vorentscheidende Etappe über 178 Kilometer und 3750 Höhenmeter. Nach wenigen Kilometern ein 20 Kilometer langer Anstieg von Neumarkt auf den Petersberg. Kräfte sammeln und auf geht’s Team Vorarlberg!

Facts zur TOTA 2025 / Etappenübersicht:
21.04. Etappe 1 San Lorenzo Dorsino – San Lorenzo Dorsino 148.5 km (3093 hm)

22.04. Etappe 2 Mezzolombardo – Sterzing 178 km (3750 hm)
23.04. Etappe 3 Sterzing – Innichen 145,5 km (2917 hm)
24.04. Etappe 4 Sillian – Obertilliach 162,7 km (3292 hm)
24.04. Etappe 5 Lienz – Lienz 112,2 Km (2462 m)

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Daniel Geismayr, Colin Stüssi, Felix Stehli, Lukas Meiler, Jannis Peter, Alexander Konychev;

#TotA gleich zum Auftakt ein Spektakel in San Lorenzo Dorsino: Giulio Ciccone bezwingt Felix Gall

Etappensieg und das Grüne Melinda-Trikot für den Abruzzen vom Team LIDL-Trek, der sich in San Lorenzo Dorsino seinen ersten Saisonsieg sichert und damit auch auf seinem Freund Jannik Sinner antwortet. Dahinter die Decathlon-AG2R mit dem Tiroler Gall und dem jungen französischen Talent Seixas. Positive Eindrücke hinterließen auch Bardet und Hindley. Weiter zurück: Tiberi, Dunbar, Gee und Titelverteidiger Lopez. Geoghegan Hart verliert 1:08 Minuten. Vor dem Start wurde eine Schweigeminute zum Gedenken an den verstorbenen Papst Franziskus eingelegt.

Dass das Ende der Etappe in San Lorenzo Dorsino dem Stil von Giulio Ciccone entgegenkommt, war kein Geheimnis. Ein Blick auf das Höhenprofil und den letzten Kilometer mit konstant 7 % Steigung genügte, um zu erkennen: Hier kann Ciccone seine Stärken ausspielen. Doch als Favorit zu gewinnen, ist nie einfach. Am Montag, 21. April, ist dem LIDL-Trek-Profi aus den Abruzzen dies aber gelungen.

Ciccone triumphierte auf der ersten Etappe der Euregio-Rundfahrt – komplett auf Trentiner Boden mit Start und Ziel in San Lorenzo Dorsino – und beendete damit eine Durststrecke, die seit dem 11. Juni 2023 andauerte (letzte Etappe des Critérium du Dauphiné). Und er tat es auf seine Art: mit einem kraftvollen Antritt auf den letzten harten Anstiegen, der ihn bekannt gemacht hat. Hinter ihm reihten sich die beiden Fahrer der Decathlon AG2R La Mondiale ein: der Österreicher Felix Gall aus Lienz, der seine Ambitionen auf das Gesamtklassement eindrucksvoll untermauerte, und der junge Franzose Paul Seixas – ein hochgehandeltes Talent, das in diesem Etappenrennen, wie kaum in einem anderen, den Sprung ins Rampenlicht des großen Radsports schaffen kann.

Auch Romain Bardet (Team Picnic PostNL), der bereits über reichlich Tour-of-the-Alps-Erfahrung verfügt, zeigte sich in starker Verfassung und belegte Rang vier. Die Top Ten komplettierten einige der meistgenannten Favoriten: Fünfter wurde Florian Stork (Tudor Pro Cycling Team), gefolgt von Jai Hindley (Red Bull-Bora-Hansgrohe), Michael Storer (ebenfalls Tudor), Max Poole (Team Picnic PostNL), Jefferson Cepeda (EF Education – Easypost) und Matthew Riccitello (Israel – Premier Tech).

Titelverteidiger Juan Pedro Lopez (LIDL-Trek) und Italiens Hoffnung Antonio Tiberi (Bahrain Victorious) büßten jeweils 14 Sekunden ein. Derek Gee (Israel Cycling Academy) verlor 35 Sekunden. Tao Geoghegan Hart kam mit einem Rückstand von 1:08 Minuten ins Ziel, dürfte sich aber angesichts des Erfolgs seines Teamkollegen dennoch freuen.

CICCONE: „SINNER HAT MICH GENECKT – UND JETZT…”

„Ich bin wirklich glücklich, nach einer langen Höhen-Trainingsphase wieder ins Renngeschehen einzusteigen. Und das gleich mit einem Sieg, noch dazu hier in Italien“, sagte ein sichtlich gelöster Giulio Ciccone. „Dieser Erfolg war für mich mental sehr wichtig nach einem komplizierten Jahr. 2024 war ich oft nah dran, aber es hat nie ganz gereicht.“

„Erst gestern habe ich mit meinem Freund Jannik Sinner telefoniert, mit dem ich in den letzten Wochen einige Trainingsausfahrten absolviert habe. Er meinte, nach dem Sieg von Antonio Giovinazzi bei den 6 Stunden von Imola sei ich der Einzige von uns dreien ohne Erfolg in diesem Jahr. Heute habe ich das korrigiert, jetzt sind wir alle gleichauf. Ich weiß, dass er meine Rennen verfolgt und das sicher auch in den nächsten Tagen machen wird, wenn wir durch seine Heimat Sexten fahren.“

„Im Profisport – egal in welcher Disziplin – ist es schwer, dauerhaft bei 100 % zu bleiben. Besonders während der Höhentrainingslager, wenn man weit weg von Familie und Freunden ist. Umso schöner ist es, wenn man echte Freunde wie Jannik hat, die einen aufbauen.“
„Ich habe dieses Jahr das Gefühl, mit dem richtigen Schwung gestartet zu sein. Ich habe viel gearbeitet, auch am Zeitfahren, meiner ewigen Schwachstelle. Die Anzeichen sind positiv. Nach dem schweren Jahr 2024 bedeutet mir dieser Sieg ganz besonders viel. Jetzt brauche ich Ruhe und Gelassenheit, um mit voller Überzeugung zum Giro zu reisen.“

„Aber vorher wartet noch die Tour of the Alps. Wir haben gerade erst begonnen. Die heutige Etappe hat gezeigt, wie stark und breit das Feld aufgestellt ist. Ich glaube, noch längst nicht alle haben ihre Karten aufgedeckt.“

Gall: „Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden mit der ersten Etappe, mit dem Start in die Tour of the Alps. Ich habe mich sehr gut gefühlt. Das Finale war dann ein bisschen speziell, da niemand wirklich die Kontrolle übernehmen wollte.Wir waren dann auch noch mal mit dem Paul und mir vertreten und von dem her wäre es ein bisschen zu riskant gewesen. Ein hohes Tempo zu gehen hätte mir aber dann wohl in die Karten für den Sprint gespielt. Aber ich habe dann das Beste draus gemacht und es ist eine gute wichtige Bestätigung, so in das Rennen zu starten.“

DIE ETAPPEN-ANALYSE

Die 48. Ausgabe der Tour of the Alps begann mit einer Schweigeminute im Gedenken an Papst Franziskus, dessen Tod wenige Minuten vor dem Start bekannt wurde. 100 Fahrer gingen in San Lorenzo Dorsino an den Start. Sie bestreiten fünf Etappen quer durch die Euregio Tirol – Südtirol – Trentino.
Der Auftakt war gleich ein dynamischer: Nach drei Kilometern setzten sich der Trentiner Davide Bais (Polti-VisitMalta), AJ August (INEOS Grenadiers) und Xavier Pickering (Bahrain Victorious) vom Feld ab und erreichten am ersten Zwischensprint in Andalo 50 Sekunden Vorsprung.

Ihr Maximum lag bei viereinhalb Minuten, kurz vor dem Anstieg zum Passo Campo Carlo Magno, wo Pickering das Trio über die erste Bergwertung führte. Im langen Abschnitt nach Pinzolo holte das Feld – zunächst von Red Bull-Bora Hansgrohe, dann von LIDL-Trek angeführt – zügig auf. Kurz vor dem Durone-Pass war die Fluchtgruppe eingeholt.
Nach einem weiteren Angriff von Pickering und Dunbar versuchte sich Jefferson Cepeda (EF Education), der sich als Erster den Bergpreis der zweiten Kategorie sicherte. Doch auch dieser Vorstoß wurde vor dem Finale neutralisiert.
Auf dem Schlussanstieg versuchte Mattia Bais auf heimischem Boden den Alleingang mit bis zu 15 Sekunden Vorsprung. Doch zwei km vor dem Ziel war Schluss, das Feld holte ihn ein.
Im letzten Kilometer zahlte sich die Teamarbeit der LIDL-Trek-Mannschaft aus: Ciccone bewies Beine und Instinkt, setzte bergauf zum Sprint an und sicherte sich nicht nur seinen ersten Sieg der Saison, sondern auch erstmals das Grüne Melinda-Trikot. Aber der Kampf um die Gesamtwertung hat gerade erst begonnen. Bereits am morgigen Dienstag geht es mit neuen Angriffsmöglichkeiten weiter.

DIE FÜHRUNGSTRIKOTS

Grünes Trikot Melinda – Gesamtwertung: Giulio Ciccone (LIDL-Trek)
Blaues Trikot Cassa Centrale Banca – Bergwertung: Xavier Pickering (Bahrain Victorious)
Rotes Trikot Würth – Punktewertung: Giulio Ciccone (LIDL-Trek)
Weißes Trikot Forst – Bester Jungprofi: Paul Seixas (Decathlon-AG2R)
Schwarzes Trikot BAZR – Ausreißer-König: Davide Bais (Polti-VisitMalta)

Settimana Internazionale Coppi e Bartali – Alle Etappen

1. Etappe: Ferrara – Bondeno – 175 Km

1 Ewan Caleb INEOS Grenadiers 14 03:47:29
2 Kogut Oded Israel-Premier Tech 5 + 00
3 Tesson Jason Team TotalEnergies 3 + 00
4 Donati Davide Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 00
5 Swift Ben INEOS Grenadiers + 00
6 Menghini Alessio General Store-Essegibi-F.Ili Curia + 00
7 Raccagni Noviero Andrea Soudal Quick-Step + 00
8 Liepins Emils Q36.5 Pro Cycling Team + 00
9 Simmons Colby EF Education-EasyPost + 00
10 Konychev Alexander Team Vorarlberg

Alexander Konychev eröffnet die Settimana Coppi e Bartali UCI 2.1 mit Rang zehn – Dominik Amann mit starken Ausreißertag

Die 40. Austragung der prestigeträchtigen und mit 15 Mannschaften der World Tour und Pro Teams hervorragend besetzten Rundfahrt, startete heute Dienstag in Ferrara nach Bondeno (174,5 Km) mit Regen. Team Vorarlberg Profi Dominik Amann setzt sofort nach dem Start zur Attacke und kann sich mit vier Kontrahenten erfolgreich vom Feld absetzen und bestimmen über lange Zeit das Geschehen.

Alexander Konychev sprintet in Top Ten – Caleb Ewan siegt in Bondeno
Erst 15 Kilometer vor dem Ziel wird Dominik Amann gestellt von den Sprinterteams rund um INEOS-Grenadiers, Soudal Quick Step und Israel Premier Tech. Im Massensprint des Feldes siegt der Australier Top Sprinter Caleb Ewan (INEOS-Grenadiers) vor dem Israli Oded Kogut (Israel Premier Tech).

Dominik Amann zum heutigen starken Auftritt: „Ich habe gewusst, dass es heute auf diesem flachen Terrain die beste Chance für mich ist. Ein gutes Gefühl das Rennen von vorne zu fahren und auch die Farben des Teams aktiv zu zeigen!“

Etappenübersicht
25.03. 1. Etappe Ferrara – Bondeno 174,5 km
26.03. 2. Etappe Riccione – Sogliano al Rubicone 163,9 km
27.03. 3. Etappe Riccione – Cesena 142,1 km
28.03. 4. Etappe Brisighella – Brisighella 150,4 Km
29.03. 5. Etappe Brisighella – Forli 132,5 km

Team Vorarlberg Roster: Daniel Geismayr, Lukas Meiler, Dominik Amann, Alexander Konychev, Colin Stüssi, Emanuel Zangerle, Jannis Peter;

2. Etappe: Riccione – Sogliano al Rubicone – 164 Km

1 Double Paul Team Jayco-AlUla 14 04:18:23
2 Widar Jarno Lotto Development Team 5 + 00
3 Ulissi Diego XDS Astana Team 3 + 00
4 Tulett Ben Team Visma | Lease a Bike + 00
5 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers + 03
6 De Pretto Davide Team Jayco-AlUla + 03
7 Lutsenko Alexey Israel-Premier Tech -10 + 05
8 Covi Alessandro UAE Team Emirates-XRG + 05
9 Velasco Simone XDS Astana Team + 05
10 Rivera Brandon INEOS Grenadiers

Selektion bei der Settimana Coppi e Bartali UCI 2.1 – Team Vorarlberg erneut mit starkem Auftritt an der zweiten Etappe

Achtung fertig los zur zweiten Etappe von Riccione nach Sogliano al Rubicone: Nach 4 Kilometer heißt es wie bereits gestern: Vier Mann Spitzengruppe mit Dominik Amann. Der 26-jährige Vorarlberger zeigt wieder auf, wird im schweren Gelände mit gesamt 3400 Höhenmeter durch das Tempodiktat von INEOS-Grenadiers und UAE Team Emirates nach 50 Kilometer allerdings wieder gestellt. Chapeau für diese Courage!

Im weiteren Rennverlauf entwickelt sich die Etappe zu einem schweren Ausscheidungsfahren bis ins Finale. Die sieben World Tour Teams im speziellen zeigten die Zähne mit extremem Tempo bis in den Schlussanstieg. Diese machen auch den Sieg unter sich aus. Sieger der Etappe der Brite Paul Double (Jayco-Alula) vor Jarno Widar (BEL / Lotto) und Diego Ulissi (ITA / XDS Astana).

Colin Stüssi kommt als bester der Vorarlberger um Rang 30 ins Ziel. Jannis Peter, Alexander Konychev und Lukas Meiler zeigen ebenfalls gute Form.

Moran Vermeulen – sportlicher Leiter: „Das Feld so hochkarätig besetzt, dass diese Rennkilometer so unglaublich wertvoll für unsere Fahrer sind. Dominik hat heute wieder Courage gezeigt, aber auch die anderen können mitfahren. Das macht mehr als Mut für die Saison!“

3. Etappe: Riccione – Cesena – 142Km

1 Vine Jay UAE Team Emirates-XRG 14 03:40:58
2 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers 5 + 26

3 Velasco Simone XDS Astana Team 3 + 26
4 Pinarello Alessandro VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 26
5 Carboni Giovanni Unibet Tietema Rockets + 26
6 De Pretto Davide Team Jayco-AlUla + 26
7 Vercher Mattéo Team TotalEnergies + 26
8 Tulett Ben Team Visma | Lease a Bike + 26
9 Raccagni Noviero Andrea Soudal Quick-Step + 26
10 Donovan Mark Q36.5 Pro Cycling Team + 26
11 Herzog Emil Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 26

Dritte Etappe und drittes Mal in der Spitzengruppe der Settimana Coppi e Bartali UCI 2.1 – Team Vorarlberg bringen Konychev und Peter im Hauptfeld ins Ziel auf Regenetappe

Die dritte Etappe von Riccione am Donnerstag nach Cesena über 142 Kilometer war geprägt vom schlechten Wetter mir Regen und starkem Wind. Eine Härteschlacht vom Start weg.

Und erneut! Auch heute schafft es mit Alexander Konychev ein Fahrer in die Spitzengruppe von Beginn an. Gemeinsam mit Pascal Eenkhoorn (NED / Lotto-Quick Step) und Marcel Cambrubi (SPA / Q36,5 Pro Team) wehrte sich Konychev gegen die Einholung. 60 Kilometer vor dem Ziel drehten die großen Teams auf und stellten das Trio.

Jannis Peter und Alexander Konychev im dezimierten Hauptfeld
Der große Sieger war heute Jay Vine aus Australien vom Team UAE-Emirates. Er gewinnt solo und ist der neue Leader der Rundfahrt. Zweiter Magnus Sheffield (GBR / INEOS-Grenadiers). Jannis Peter und Alexander Konychev kommen im Dauerregen nach einer 20 Manngruppe im Hauptfeld ins Ziel.

Paul Renger – Sportlicher Leiter: „Schon unglaublich wie die großen Teams am Gashebel drehen können. Viele von ihnen haben über 2000 Rennkilometer. Da können wir im Finale (noch) nicht mitfahren, aber es sind wichtige und wertvolle Kilometer für die Fahrer!“

4. Etappe: Brisighella – Brisighella – 150 Km

1 Tulett Ben Team Visma | Lease a Bike 14 03:41:21
2 Arrieta Igor UAE Team Emirates-XRG 5 + 06
3 Donovan Mark Q36.5 Pro Cycling Team 3 + 07
4 Velasco Simone XDS Astana Team + 15
5 Herzog Emil Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 15
6 Vercher Mattéo Team TotalEnergies + 15
7 Carboni Giovanni Unibet Tietema Rockets + 15
8 Lutsenko Alexey Israel-Premier Tech + 15
9 Soenens Viktor Soudal Quick-Step + 15
10 Pesenti Thomas Soudal Quick-Step + 15
11 Donati Davide Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 15

Vierte Etappe der Coppi e Bartali UCI 2.1 mit viel Krawall der World Tour Mannschaften – Team Vorarlberg lange mit dabei

Am heutigen Freitag die vierte und zweitletzte Etappe mit Start und Ziel in Brisighella über 150 Kilometer. Die Spitzengruppe ließ man heute ohne Team Vorarlberg Beteiligung gewähren. Aber das Visma-Lease a Bike Team kontrollierte diese Gruppe bis ins Finale. Den Sieg im Ausscheidungsrennen sichert sich der Brite Ben Tulett (Visma-Lease a Bike). Sechs Sekunden dahinter der Spanier Igor Arrieta (UAE-Emirates) und Mark Donovan (GBR / Q36,5 Pro Team).
Daniel Geismayr und Alexander Konychev kommen als beste Vorarlberg Profis im Mittelfeld über die Linie. Zeigten sich aber über lange Strecken auch vorne.

„Wenn man denkt es geht nicht schwerer, der wurde heute etwas Besserem belehrt. Unglaublich was die World Tour Teams, speziell das Visma Team, heute wieder abgefeuert haben. Gegen Ende des Rennens mussten dann unsere Jungs reißen lassen, aber konnten über weite Strecken gut agieren. Das passt alles und stimmt uns positiv für April!“ Paul Renger – Sportlicher Leiter

5. Etappe: Brisighella – Forli – 133 Km
29. März 2025

1 Vine Jay UAE Team Emirates-XRG 14 03:11:04
2 Donati Davide Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 5 + 33
3 Lutsenko Alexey Israel-Premier Tech 3 + 33
4 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers + 33
5 Donovan Mark Q36.5 Pro Cycling Team + 33
6 Vercher Mattéo Team TotalEnergies + 33
7 Herzog Emil Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies + 33
8 Nespoli Lorenzo MBH Bank Ballan CSB + 33
9 Carboni Giovanni Unibet Tietema Rockets + 33
10 Fancellu Alessandro JCL Team Ukyo + 3

Endstand:

1 Tulett Ben Team Visma | Lease a Bike 125 18:40:04
2 Donovan Mark Q36.5 Pro Cycling Team 85 + 18
3 Arrieta Igor UAE Team Emirates-XRG 70 + 23
4 Lutsenko Alexey Israel-Premier Tech 60 + 26
5 Velasco Simone XDS Astana Team 50 + 26
6 Vercher Mattéo Team TotalEnergies 40 + 35
7 Carboni Giovanni Unibet Tietema Rockets 35 + 38
8 Herzog Emil Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 30 + 42
9 Pinarello Alessandro VF Group-Bardiani CSF-Faizanè 25 + 45
10 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers 20 + 4

Squadra Vorarlberg sagt ciao bella Italia nach der Coppi e Bartali UCI 2.1 – nonstop zum Saisonauftakt nach Österreich

Die letzte Etappe am Samstag von Brisighella nach Forli über 132 Kilometer wurde von den World Tour Teams am Limit gefahren. Das Gesamtklassement war noch offen. Nur die Hälfte der Fahrer beendeten das Rennen. Alexander Konychev und Jannis Peter konnten bis 25 Kilometer vor dem Ziel im ersten Hauptfeld mitfahren, mussten dann aber nachgeben. Colin Stüssi trat heute nicht mehr an und konzentriert sich auf den Einsatz morgen. Es wartet das bereits nächste Rennen in Österreich.

Sieger der Schlussetappe heute der Australier Jay Vine vom Team UAE Emirates. Die Gesamtwertung holt sich Visma-lease a bike Profi Ben Tulett (GBR).

„Die Mannschaft hat sich gesamthaft gesehen sehr gut präsentiert und die Visitenkarte in Italien abgegeben. Wir waren drei Tage in der Spitzengruppe und konnten bis ins letzte Drittel mitfahren. Im Finale hat noch was gefehlt. Darüber waren wir uns aber im Klaren, aber es waren sehr gute Rennkilometer für den weiteren Saisonverlauf!“ Moran Vermeulen – Sportlicher Leiter

Team Vorarlberg ist bereit für Saison Nummer 27

Das Team Vorarlberg ist bereit für Saison Nummer 27. Die Mannschaft wurde heute in den Räumlichkeiten des Team Sponsors der Brauerei Frastanz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der 12-Mann starke Kader strotzt im neuen, frischen Outfit vor Selbstvertrauen und will bei zahlreichen großen Rennen für Furore sorgen. Als Saison Höhepunkte wurden definiert: die Tour of Alps UCI 2.Pro, der GP Vorarlberg UCI 1.2, die Tour of Austria UCI 2.1 mit dem Grande Finale in Vorarlberg, sowie die Tour Alsace UCI 2.2 und die Czech Tour UCI 2.1. Erstmals in der Geschichte der Mannschaft, welche heute unter anderem die Partnerschaft mit der Weltleitmesse Eurobike bekannt gegeben durfte, wird man offiziell als Team Vorarlberg bei Gravel Weltcup Rennen antreten.

Als nächster Renneinsatz steht mit der 40. Settimana Coppi e Bartali UCI 2.1 (25. – 29.03.) ein erster top besetzter Gradmesser auf dem Programm.

Hier finden Sie den Link zu den Presseunterlagen 2025 https://www.team-vorarlberg.com/presse/ inklusive zahlreichen Infos rund um das Team, Portraits, Material, uvm.

Besuchen Sie auch die neue Homepage unter www.team-vorarlberg.com Lassen Sie sich inspirieren ganz nach unserem Credo „Performance by Design“!
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei unseren Partnern von Studio K19 und der Agentur solid4 für die professionelle Umsetzung, und den ganzjährigen Support.

Allen Partnern, Sponsoren, Presse- und Medienvertreten einen herzlichen Dank für die Kooperation und die Berichterstattung. Auf ein erfolgreiches und spannendes Radsportjahr 2025!

Keep on riding!

Unser aktueller Kader:
Amann Dominik (AUT)
Benz Pirmin (GER)
Crowley Liam (IRL)
Feurstein Kilian (AUT)
Konychev Alexander (ITA)
Geismayr Daniel (AUT)
Meiler Lukas (GER)
Nenning Laurin (AUT)
Peter Jannis (GER)
Stehli Felix (SUI)
Stüssi Colin (SUI)
Zangerle Emanuel (AUT)

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

International Tour of Rhodes

3. Etappe: Rhodes – Maritsa – 150 Km

1 MILTIADIS Andreas CYP Cyprus 03:43:32 40,31
2 MORGADO António POR Hagens Berman Axeon 00:00
3 DREGE Andre NOR Team Coop-Repsol 00:00
4 MEILER Lukas GER Team Vorarlberg 00:03
5 OTRUBA Jakub CZE ATT Investments 00:03
6 ZOIDL Riccardo AUT Team Felbermayr Simplon Wels 00:08
7 KVAM Kalle NOR Team Coop-Repsol 00:08
8 WHITE Alexander NZL Aevolo 00:14
9 STÜSSI Colin SUI Team Vorarlberg 00:14
10 BERLIN Antoine MON Team Vorarlberg 00:23
11 THEILER Ole GER Team Lotto-Kern Haus 00:30

12 CHRISTOPHERSEN Cedrik Bakke NOR Team Coop-Repsol 00:34
13 GESSNER Jakob GER Team Lotto-Kern Haus 00:34
14 SHMIDT Artem USA Hagens Berman Axeon 00:34
15 TUREK Daniel CZE ATT Investments 00:34

Endstand:

1 MORGADO António POR Hagens Berman Axeon 10:28:29
2 MILTIADIS Andreas CYP Cyprus 00:02
3 DREGE Andre NOR Team Coop-Repsol 00:06
4 MEILER Lukas GER Team Vorarlberg 00:13
5 OTRUBA Jakub CZE ATT Investments 00:15
6 ZOIDL Riccardo AUT Team Felbermayr Simplon Wels 00:20
7 WHITE Alexander NZL Aevolo 00:26
8 STÜSSI Colin SUI Team Vorarlberg 00:26
9 LINDQUIST Christian Ingemann DEN Restaurant Suri-Carl Ras 00:32
10 STOCEK Matus SVK ATT Investments 00:35
11 BERLIN Antoine MON Team Vorarlberg 00:35
12 KLYVER Hjalmar SWE Team IBT-Tripeak 00:36
13 HANSEN Alexander Arnt DEN Restaurant Suri-Carl Ras 00:37
14 THEILER Ole GER Team Lotto-Kern Haus 00:42
15 CHRISTOPHERSEN Cedrik Bakke NOR Team Coop-Repsol 00:46

Feuerwerk auf Finaletappe der Tour of Rhodos mit drei Fahrer in Top Ten – Lukas Meiler Vierter – Stüssi gewinnt Bergtrikot – Team Vorarlberg siegt in Team Klassement

Heute hat man die Breite im Team Vorarlberg Kader gesehen auf der letzten Etappe von Rhodos Stadt nach Maritsa (150km)!
Und es war eine superspannende Etappe. Ab Kilometer 25 hat man alles auf eine Karte gesetzt und die Konkurrenz Zug um Zug dezimiert. Im Finale waren immer noch vier Fahrer in der ersten Reihe vertreten mit Lukas Meiler, Colin Stüssi, Antoine Berlin und Oscar Cabedo.

Davor ackerten Moran Vermeulen, Jon Knolle und Pirmin Benz bis der Ofen aus war!
Sämtliche Angriffe wurden pariert. Die Hauptarbeit am heutigen Sonntag wurde belohnt mit Rang vier von Lukas Meiler. Dazu noch Colin Stüssi auf Rang neun und Antoine Berlin auf Rang zehn.

Etappensieger Andreas Miltiadis aus Zypern.

Lukas Meiler wird Vierter Overall – Colin Stüssi holt Bergtrikot – Bestes Team der Tour!

In der Endabrechnung hat es dann doch gereicht zu den erhofften Top Platzierungen. Nicht auszudenken, wenn der Prolog gewertet worden wäre. So wird Lukas Meiler Gesamt Vierter. Colin Stüssi und Antoine Berlin holen mit ihren Top Ten Platzierungen noch UCI Punkte. Gesamtsieger der Portugiese Antonio Morgado (Hagens-Berman).

Colin Stüssi gewinnt zudem die Berg Gesamtwertung. Und die Mannschaft gewinnt als stärktes Kollektiv souverän die Team Wertung.

Nun geht es in Richtung Heimat, bevor am kommenden Sonntag der Auftakt zur Austrian Cycling League in Leonding (AUT) wartet.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-rhodes/2023/stage-4
Gesamtwertung: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-rhodes/2023/gc
Team Klassement: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-rhodes/2023/stage-4-teams

Kader Team Vorarlberg Tour of Rhodos:
Moran Vermeulen, Lukas Meiler, Pirmin Benz, Colin Stüssi, Jon Knolle, Oscar Cabedo, Antoine Berlin;

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2. Etappe Rhodes – Afandou – 154 Km
:
1 KLYVER Hjalmar SWE Team IBT-Tripeak 03:33:19 43,17
2 STOCEK Matus SVK ATT Investments 00:00
3 LINDQUIST Christian Ingemann DEN Restaurant Suri-Carl Ras 00:00
4 HANSEN Alexander Arnt DEN Restaurant Suri-Carl Ras 00:00
5 KOCH Christian GER Team Lotto-Kern Haus 00:00
6 RAILEANU Cristian ROM Romania 00:00
7 FEDERSPIEL Daniel AUT Team Felbermayr Simplon Wels 00:00
8 STEHLI Felix SUI EF Education-NIPPO Development Team 00:00
9 CHRISTOPHERSEN Cedrik Bakke NOR Team Coop-Repsol 00:00
10 STRELNIKOV Yegor KAZ Vino SKO Team 00:00
11 KNOLLE Jon GER Team Vorarlberg 00:00

Ein Leadertrikot gesichert – Colin Stüssi im Bergtrikot der Tour of Rhodos – Jon Knolle wird Etappenelfter

Auch heute wieder sorgt das Team Vorarlberg auf der zweiten Etappe von Rhodos Stadt nach Afandou (153 Km) für hohes Tempo im Feld, mit dem Wissen, dass das Rennen im Sprint endet. Im Finale treten ca. 70 Fahrer zum Sprint an. Jon Knolle wird als bester Elfter.
Colin Stüssi zeigte sich auch heute bei den Bergwertungen stark und sichert sich vor der Schlussetappe, das Leader Trikot in der Bergwertung. Lukas Meiler bleibt Overall in den Top Ten als Neunter.

1. Etappe: Rhodes – Kalamonas – 139 Km

Team Vorarlberg diktiert Tempo auf erster Etappe der Tour of Rhodos – Moran Vermeulen wird heute 13. – Lukas Meiler Overall auf Rang acht – Führung in der Team Wertung

Nach dem gestrigen, wetterbedingt sehr unglücklichen Rennabbruch beim Prolog, starteten die 25 Teams heute richtig in die Rundfahrt. Am Etappenplan waren 139 Kilometer von Rhodos Stadt nach Kalamonas.

„Gefahren sind sie heute prächtig und haben richtig am Horn gezogen. Am ersten Berg haben sind wir so ein schnelles Tempo angeschlagen, dass nur noch 50 übrigblieben. Den zweiten Berg hat der Veranstalter leider aus dem Programm genommen. Colin Stüssi war in einer Spitzengruppe dabei, wobei er dann die Flucht allein versuchte. Jedoch ohne Chance. Es endete wie schon geahnt im Sprint. Da sind wir unterlegen. Die Jungs sind heute Vollgas gefahren, mehr war aber nicht drin, als das Feld zu verkleinern!“ Werner Salmen – Sportdirektor

Team Vorarlberg führt in der Mannschaftswertung – Meiler lauert auf Rang acht
Moran Vermeulen wird heute als bester Vorarlberg Fahrer 13. im Sprint. Knapp dahinter Meiler (15.) und Stüssi (17.). Sieger der Däne Lindquist (Carl Ras). In der Einzelwertung liegt Lukas Meiler auf Rang acht. Die Team Wertung führt das Team Vorarlberg an.

Prolog: Abbruch wegen Starkregen

GP Rhodes 184km

1 LUNDER Eirik NOR TEAM COOP – REPSOL 04:24:17
2 WALLIN Rasmus Bøgh DEN RESTAURANT SURI – CARL RAS 00:00
3 FEDERSPIEL Daniel AUT TEAM FELBERMAYR – SIMPLON WELS 00:00
4 ŠTOČEK Matúš SVK ATT INVESTMENTS 00:00
5 STEHLI Félix SUI EF EDUCATION-NIPPO DEVELOPMENT TEAM 00:00
6 LARSEN Mathias DEN RESTAURANT SURI – CARL RAS 00:00
7 RAßMANN Frederik GER TEAM DAUNER | AKKON 00:00
8 KEUP Pierre-Pascal GER TEAM LOTTO – KERN HAUS 00:00

9 CHRISTIAN Sean USA AEVOLO 00:00
10 ŤOUPALÍK Jakub CZE EF EDUCATION-NIPPO DEVELOPMENT TEAM 00:00
11 KUBIŠ Lukáš SVK DUKLA BANSKA BYSTRICA 00:00
12 BOUGLAS Georgios GRE GREECE 00:00
13 VERMEULEN Moran AUT TEAM VORARLBERG 00:00
14 RÜEGG Lukas SUI TEAM VORARLBERG 00:00

15 KLYVER Hjalmar SWE TEAM IBT – TRIPEAK 00:00

Team Vorarlberg mit starker Mannschaftsleistung beim Rhodes GP by Culture & Sports Organization – Moran Vermeulen und Lukas Rüegg in den Top 15!

Beim heutigen UCI Eintagesklassiker auf der Mittelmeerinsel Rhodos (Kategorie UCI 1.2), lernten die Profis die gesamte Insel kennen. Einmal rundherum – in Summe 185 Kilometer mit Start und Ziel in Rhodos Stadt.
Gleich zu Beginn des Rennens gab es zahlreiche Attacken und mehrere Spitzengruppen, in welchen die Team Vorarlberg Profis immer gut vertreten waren. Jedoch konnte sich keine dieser Gruppe entscheidend vom Feld absetzen.
Kurz vor dem Ziel war das Feld wieder geschlossen und somit war alles angerichtet für den Sprint des Tages.

Moran Vermeulen und Lukas Rüegg auf den Rängen 13 und 14!
Den Sprint des Tages gewinnt der Norweger Eirik Lunder (Team Coop – Repsol) vor dem Dänen Rasmus Bøgh Wallin (Restaurant Suri – Carl Ras) und Daniel Federspiel (Team Felbermayr – Simplon Wels).
Moran Vermeulen und Lukas Rüegg kommen als Beste Team Vorarlberg Fahrer zeitgleich mit dem Sieger auf die Ränge 13 und 14.
Morgen starten einige beim Int. Kriterium in Rhodos Stadt. Bevor es dann nächste Woche bei der dreitägigen Rhodos Rundfahrt UCI 2.2 nochmals um UCI-Punkte geht.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/international-rhodes-gp/2023/result

Kader Team Vorarlberg GP Rhodos UCI 1.2:
Moran Vermeulen, Jon Knolle, Dominik Amann, Colin Stüssi, Lukas Rüegg, Oscar Cabedo, Antoine Berlin;

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
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Rhodes Visit South Aegean Islands Tour 2. Etappe

1 [NOR] Christophersen Cedrik Bakke Team Coop-Repsol 03:31:19
2 [SUI] Stehli Felix EF Education-NIPPO Development Team + 00
3 [CZE] Otruba Jakub ATT Investments + 00
4 [SUI] Rüegg Lukas Team Vorarlberg + 00
5 [MON] Berlin Antoine Team Vorarlberg + 02

6 [ROM] Dima Emil Romania + 02
7 [NZL] White Alexander Aevolo + 02
8 [GER] Dreßler Luca Team Lotto-Kern Haus + 04
9 [NOR] Heldahl Sebastian Dreyer XSpeed United Continental + 04
10 [CZE] Turek Daniel ATT Investments + 04
11 [ROM] Raileanu Cristian Romania + 11
12 [HUN] Dina Marton ATT Investments + 17
13 [KAZ] Marukhin Daniil Vino Sko Team + 17
14 [DEN] Hansen Alexander Arnt Restaurant Suri-Carl Ras + 17
15 [GER] Duckert Roman Team Dauner | AKKO

Endstand:

1 1 [CZE] Otruba Jakub ATT Investments 07:43:43
2 23 [NOR] Christophersen Cedrik Bakke Team Coop-Repsol + 03
3 3 [SUI] Stehli Felix EF Education-NIPPO Development Team + 07
4 3 [SUI] Rüegg Lukas Team Vorarlberg + 13

5 3 [ROM] Dima Emil Romania + 15
6 9 [MON] Berlin Antoine Team Vorarlberg + 15
7 13 [NZL] White Alexander Aevolo + 15
8 1 [GER] Dreßler Luca Team Lotto-Kern Haus + 17
9 1 [CZE] Turek Daniel ATT Investments + 17
10 8 [ROM] Raileanu Cristian Romania + 24
11 6 [SVK] Kubis Lukas Dukla Banská Bystrica + 28
12 1 [GER] Koch Christian Team Lotto-Kern Haus + 30
13 6 [KAZ] Marukhin Daniil Vino Sko Team + 30
14 10 [GER] Duckert Roman Team Dauner | AKKON

Rang vier und fünf für Rüegg und Berlin auf letzter Etappe und der Gesamtwertung bei South Aegean Tour UCI 2.2 – Team Vorarlberg zweitbeste Mannschaft an erster Rundfahrt der Saison

Die Team Vorarlberg Fahrer müssen über den Winter gut gearbeitet haben! An der zweitägigen Rundfahrt auf Rhodos waren die Männer in gelb – schwarz verantwortlich für das Tempo im Feld. Mit Rang vier durch Lukas Rüegg und fünf durch Antoine Berlin auf der heutigen Etappe von Rhodos Stadt nach Salakos über 168,8 Kilometer, schrammte man ganz knapp am Podium vorbei. Auch in der Gesamtwertung belegte Rüegg Rang vier, vor Team Neuzugang Berlin, dem ersten Monegassen in der Team Geschichte.

Gesamtsieger der Tscheche Otruba (ATT-Invest) vor dem heutigen Etappensieger Cedric Christophersen (DAN / Team Coop).

Vermeulen nur durch Defekt gestoppt – Podium in der Team Wertung mit Rang zwei!
Moran Vermeulen zeigte bei der heutigen Regenetappe (12 Grad) ebenso eine starke Leistung, wie die anderen Vorarlberg Profis. Er war in der Spitzengruppe mit Chancen auf den Sieg. Ein Radwechsel machte diese Aussicht zunichte, alsdann Stüssi, Meiler und Co. mit dem Feld diese Gruppe wieder zurückholten. In der Endwertung konnte man mehr als zufrieden sein mit Rang zwei in der Team Wertung.

Weiter geht es am kommenden Samstag mit dem GP Rhodos UCI 1.2. Bis dahin stehen zahlreichen Trainingseinheiten und Taktikübungen auf dem Programm.

Kader Team Vorarlberg South Aegean Tour:
Moran Vermeulen, Lukas Meiler, Pirmin Benz, Colin Stüssi, Lukas Rüegg, Oscar Cabedo, Antoine Berlin;

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

Rhodes Visit South Aegean Islands Tour 1. Etappe

Rhodes – Koskinou – 180 Km

1 WALLIN Rasmus Bøgh DEN RESTAURANT SURI-CARL RAS 04:12:34
2 OTRUBA Jakub CZE ATT INVESTMENTS 00:00
3 DOSTIYEV Ilkhan KAZ VINO SKO TEAM 00:03
4 STEHLI Felix SUI EF EDUCATION-NIPPO DEVELOPMENT TEAM 00:03
5 RÜEGG Lukas SUI TEAM VORARLBERG 00:03

6 DIMA Emil ROM ROMANIA 00:03
7 DRESSLER Luca GER TEAM LOTTO-KERN HAUS 00:03
8 TUREK Daniel CZE ATT INVESTMENTS 00:03
9 KOCH Christian GER TEAM LOTTO-KERN HAUS 00:03
10 DAHL Gustav Frederik DEN RESTAURANT SURI-CARL RAS 00:03

Team Vorarlberg mit gelungenem Saisonauftakt bei South Aegean Tour UCI 2.2 – Lukas Rüegg auf Rang fünf nach kompakter Mannschaftsvorstellung

Rasmus Wallin (Team Suri – Carl Ras) aus Dänemark gewinnt die heutige Auftaktetappe der „Visit South Aeagean Island Tour“ über 180 Kilometer (Stadt Rhodos nach Koskinou). Er übernimmt das Leadertrikot vor dem Tschechen Jakub Otruba (ATT Investment). Sie retten den hauchdünnen Vorsprung von drei Sekunden über die Ziellinie.

Im Sprint des heranfliegenden Feldes wird Lukas Rüegg als bester Team Vorarlberg Fahrer Etappenfünfter. Colin Stüssi leistete die Hauptarbeit und schloss fast im Alleingang die Lücke zu den Ausreißern. Antoine Berlin (13.), Moran Vermeulen (19.) kommen mit der ersten Gruppe an. Lukas Meiler (27.), Oscar Cabedo (29.) mit zwölf Sekunden Differenz.
Dies sind auch die Gesamtwertungsränge vor der zweiten Etappe morgen von Rhodos Stadt nach Salakos (168 KM). Somit ein gelungener Auftakt für die Männer der Vorarlberger Equipe.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/south-aegean-tour/2023/stage-1

Kader Team Vorarlberg South Aegean Tour:
Moran Vermeulen, Lukas Meiler, Pirmin Benz, Colin Stüssi, Lukas Rüegg, Oscar Cabedo, Antoine Berlin;

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at