Schlagwort-Archiv: 70. Österreich Rundfahrt

Hermans fährt am Horn ins Rote – Pernsteiner Zweiter


Wie erwartet brachte die 3. Etappe der 70. Österreich Rundfahrt mit der Bergankunft am Kitzbüheler Horn den ersten Schlagabtausch im Gesamtklassement. Der Belgier Ben Hermans siegte vor mehr als 5.000 Fans vor dem Österreicher Hermann Pernsteiner und schlüpfte somit ins rote „Flyeralarm“-Führungstrikot! Auf Rang drei liegt der starke Rundfahrer Dario Cataldo. Zoidl wurde Zwölfter.
Die 3. Etappe der 70. Österreich Rundfahrt über 133,6 Kilometer wurde heute in Kufstein gestartet – WM-Flair also bei der Ö-Tour! Denn im Zuge der UCI Straßenrad WM im September 2018 in Innsbruck-Tirol werden gleich drei Straßenrennen unter der Festung gestartet: Am 28. September das U23-Rennen, am nächsten Tag das Elite-Rennen der Damen und am Sonntag, den 30. September, treten die weltbesten Profis in der Metropole im Kufsteiner Unterland zum Kampf ums Regenbogentrikot an. Und für jede Menge Unterhaltung für die Zuschauer, unter anderem mit Konzerten von Bonnie Tyler und Lost Frequencies & Ofenbach, wird gesorgt!
7 Mann dominieren bis zum Kitzbüheler Horn
Zurück zur Österreich Rundfahrt: Gleich 13 Kilometer nach dem Start in Kufstein konnten sich nach hohem Tempo sieben Mann entscheidend absetzen. Mit dabei waren der „Wiesbauer“-Bergpreisführende Aaron Gate von Aqua Blue Sport, dem am dritten Tag zum dritten Mal der Sprung in die Fluchtgruppe gelang, Arjen Livyns (Veranda‘s Willems), Roy Goldstein (Israel Cycling Academy), der Österreicher Andreas Graf von Hrinkow Advarics, Davide Orrico (Vorarlberg-Santic), Andi Bajc (My Bike Stevens) und Gregor Gazvoda von Adria Mobil. Ihr Maximalvorsprung lag bei knappen fünf Minuten, doch je näher Kitzbühel kam, desto mehr schmolz er.
Favoriten belauern sich am Kitzbüheler Horn
Dann nahm das geschlossene Hauptfeld den Schlussanstieg zum Alpenhaus am Kitzbüheler Horn, bereits zum 19. Mal in Folge Ö-Tour-Etappenziel, in Angriff! Die Eckdaten eines der schwersten Radberge Europas sind angsteinflößend: 7,6 Kilometer Länge, durchschnittlich 12,3 Prozent steil und maximal bis zu 23 Prozent! Gleich zu Beginn der Steigung übernahme der „Flyeralarm“-Gesamtführende Giovanni Visconti das Kommando. Der zweifache Giro-Etappensieger legte für Hermann Pernsteiner das Tempo vor. Das Spitzenfeld wurde immer kleiner, mit dabei waren mit Louis Meintjes, Ben Hermans, Riccardo Zoidl, Janez Brajkovic, Weltmeister Wout van Aert oder Alexey Lutsenko alle Favoriten für das Gesamtklassement. Lange Zeit belauerten sich alle, während Visconti Meter um Meter das Tempo vor gab.
Drei Kilometer vor dem Ziel eröffnete Matteo Badilatti (Team Vorarlberg-Santic) das Finale mit einer ersten Attacke, verfolgt wurde der Italiener von rund zehn Fahrern. Doch für die Entscheidung des Rennens sorgte der Belgier Ben Hermans (Israel Cycling Academy), als er rund 1,5 Kilometer vor dem Ziel attackierte und nur Hermann Pernsteiner (Bahrain-Merida) folgen konnte. Hermans, der Tourzweite von 2015, brachte einen Vorsprung von acht Sekunden ins Ziel und jubelte über seinen ersten Etappensieg und das „Flyeralarm“-Führungstrikot: „Es lief perfekt. Zum Glück kannte ich das Kitzbüheler Horn schon – 2015 wurde ich hier Zweiter und zuvor war ich auch schon zwei Mal hier. Ein Sieg auf diesem bedeutenden Berg ist etwas ganz Besonderes für einen Radprofi!“
Pernsteiner glänzt als Zweiter!
Der Niederösterreicher Hermann Pernsteiner, heuer bereits Sieger beim GP Lugano, brillierte mit Rang zwei: „Es war wieder unglaublich, was meine Mannschaft geleistet hat, am Schlussanstieg vor allem Giovanni Visconti. Jetzt muss morgen Hermans Team Israel Cycling die Arbeit erledigen und wir können uns hoffentlich morgen etwas erholen.“ Etappendritter wurde der Italiener Dario Cataldo (Astana), der in seiner Karriere bereits zwei Mal Gesamtzwölfter beim Giro d’Italia wurde! Ebenso stark fuhr heute Wels-Profi Riccardo Zoidl, der auf dem für ihn unbeliebten Kitzüheler Horn mit Rang zwölf aufzeigte: „Leider konnte ich auf dem letzten Kilometer mit den Besten nicht ganz mitgehen. Aber nach Rang 25 im Vorjahr mit über vier Minuten Rückstand bin ich heute echt zufrieden.“
Vorschau 4. Etappe von Kitzbühel nach Prägraten am Großvenediger
Die morgige 4. Etappe der 70. Österreich Rundfahrt startet um 11:00 Uhr in der Kitzbüheler Vorderstadt. Über die „Wiesbauer“-Bergwertungen Pass Thurn und Felbertauernpass sowie die „Mautner Markhof“-Sprints Jochberg und Mittersill geht es nach Osttirol, wo die Profis bis Lienz zur letzten Sprintwertung des Tages fahren. Danach geht es zurück ins Iseltal, ehe die Abzweigung zum Schlussanstieg nach Prägraten in Osttirol folgt. Ab 14:30 Uhr wird der Etappensieger am Fuße der „Wiesbauerspitze“, die heuer ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, erwartet.
Tour im TV/Internet
Eine Zusammenfassung von der heutigen 3. Etappe vom Kitzbüheler Horn wird auf ORF eins zwischen 23:50 und 00:15 Uhr ausgestrahlt, auf ORF SPORT Plus von 20:15 bis 20:40 Uhr. Morgen läuft der Livestream (www.oesterreich-rundfahrt.at bzw. www.alpentour.tv) um 10:15 Uhr mit dem Magazin „Guten Morgen Österreich“. Ab 12:30 Uhr kommt es zum Liveeinstieg bis zum Finale.
Alle Ergebnisse: https://www.oesterreich-rundfahrt.at/klassement
Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
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70. Österreich-Rundfahrt Team Vorarlberg-Santic

Davide Orrico nach weiterem Angriffstag nun Zweiter in der Gesamtbergwertung – Team Vorarlberg Santic bringt vier Fahrern zeitgleich vorne ins Ziel auf zweiter Etappe der 70. Int. Österreich Rundfahrt!
Der Start in der Heimatstadt Feldkirch wurde auch heute von vielen Fans des Teams Vorarlberg Santic gesäumt. Und auch heute war es der smarte Italiener Davide Orrico welcher in der Spitzengruppe die Strecke durch den Walgau und das Klostertal von vorne diktierte. Zahlreiche Zuschauer entlang der Strecke bis zur Bergwertung auf den Arlberg bei Traumwetter – Radsport pur in Vorarlberg.
Mehrere Minuten ließ man die vier Spitzenfahren gewähren auf der 181 Kilometer Etappe nach Fulpmes. Orrico schnappte sich immer wieder Bergpunkte und liegt nun in dieser Gesamtwertung auf Rang zwei. Orrico lancierte nochmals im Finale das Tempo. Nur Aaron Gate (Aqua Blue Sport) konnte ihm folgen, aber auch dieses Unterfangen leider ohne Erfolg.
Visconti siegt – Schelling, Geismayr, Thalmann und Badilatti mit dem Sieger auf der Linie!
Im Bergaufsprint siegte der italienische Vizemeister Giovanni Visconti (Bahrain Merida) vor Michel Kreder (Aqua Blue Sport). Schelling (13.), Geismayr (15.), Thalmann (22) und Badilatti (45.) verloren keine Zeit im Gesamtklassement – Tagessoll erreicht!
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-austria/2018/stage-2
Es wartet das Kitzbühler Horn!
Bereits morgen wartet das berühmt berüchtigte Kitzbühler Horn. Eine recht kurze, aber knackige Etappe über 133 Kilometer mit der Bergankunft beim Alpenhaus.

https://www.oesterreich-rundfahrt.at/etappen/2etappe

So geht es weiter:
9. Juli Kufstein – Kitzbühler Horn 133,6 Km – 2607 HM
10. Juli Kitzbühel – Prägraten 143 Km – 2819 HM
11. Juli Matrei – Großglockner 92,2 Km – 2763 HM
12. Juli Knittelfeld – Wenigzell 167,4 Km – 3621 HM
13. Juli Waidhofen/Ybbs – Sonntagberg 129,3 Km – 3169 HM
14. Juli Scheibbs – Wels 163,2 Km – 2126 HM
Infos unter www.oesterreich-rundfahrt.at
Livestream http://alpentour.tv/detailsCH/live-die-70-oesterreich-rundfahrt
Liveticker http://www.radsport-news.com/live/live_97_clear.htm
www.team-vorarlberg.com
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In Fulpmes/Telfes beendete Visconti seine sieglose Serie



Fotos/Copyright: Expa Pictures
Nach der zweiten Etappe der 70. Österreich Rundfahrt von Feldkirch nach Fulpmes/Telfes wechselte das rote „Flyeralarm“-Führungstrikot von Mahoric zu Visconti, blieb aber im Team Bahrain-Merida. Bei der ersten Bergankunft kletterte auch Riccardo Zoidl von Felbermayr Simplon Wels als Tagesachter stark! Morgen kommt es auf dem Kitzbüheler Horn zum ersten Schlagabtausch.
Nachdem gestern 15.000 Zuschauer den Tourstart in Feldkirch erlebten, wurden die Radprofis auf der 2. Etappe von Feldkirch nach Fulpmes/Telfes im Stubaital wieder von vielen Fans verabschiedet. Über den Arlberg stand heute die mit 180,5 Kilometern längste Etappe der Jubiläumstour auf dem Programm.
Bereits zwei Kilometer nach dem Start bildete sich die erste, siebenköpfige Spitzengruppe. Über den 11,4 Kilometer langen Arlberg schrumpfte diese auf zwei Fahrer, wobei sich bei der Abfahrt nach Landeck ein Quartett formierte. Neben Tirol-Profi Marcel Neuhauser, dem „Wiesbauer“-Bergpreisführenden Aaron Gate (Aqua Blue Sport) und Davide Orrico (Vorarlberg-Santic) war auch Andreas Hofer (Hrinkow Advarics Cycleangteam) dabei. Ihr Vorsprung wuchs bis zur Bergwertung Imster Berg auf fünf Minuten an.
Visconti: „Bitte nicht mehr Zweiter!“
Durch das Inntal Richtung Innsbruck, wo von 22. bis 30. September die UCI Straßenrad WM stattfindet, drückte das Feld den Rückstand auf die Spitzenfahrer auf unter zwei Minuten. Danach folgte nach der „Mautner Markhof“-Sprintwertung Silz, die erneut Gate gewann, die letzte „Wiesbauer“-Bergwertung Axams, wo die beiden Österreicher Hofer und Neuhauser den Anschluss verloren. Das Führungsduo wurde wenige Kilometer vor dem Ziel beim Freizeitcenter StuBay durch die Nachführarbeit von Bahrain-Merdia gestellt. Rund 60 Fahrer traten zum Bergaufsprint an. „Mein Team hat heute wieder stark gearbeitet. Mahoric hat vor mir bei der 400 Meter-Marke den Sprint eröffnet und ich konnte voll durchziehen. Zuletzt wurde ich so oft Zweiter oder war am Podium, deshalb habe ich mir heute gedacht: Bitte nicht schon wieder Zweiter! Ich bin sehr froh, dass ich den Sieg holen konnte“, freute sich der dreifache italienische Meister Giovanni Visconti, der 2015 auf den Bergpreis beim Giro d’Italia gewann.
Zoidl bester Österreicher
Giovanni Visconti gewann in Fulpmes vor Michel Kreder. Sein Team Aqua Blue Sport zeigte sich auch heute wieder mit dem Bergwertungsführungenden Aaron Gate sehr angriffslustig. Als bester Österreicher sprintete Ex-Toursieger Riccardo Zoidl als Achter ins Ziel: „Es hat mich selbst überrascht, dass ich so ein gutes Finish hatte. Leider lag ich in der letzten Kurve zu weit hinten. Es ist für mich aber sehr positiv für das Kitzbüheler Horn morgen, dass ich auf so einem kurzen Anstieg so viel Punch hatte. Das ist ein sehr gutes Zeichen!“
1. Schlagabtausch am Kitzbüheler Horn
Zoidls Teamkollege Stephan Rabitsch wurde heute Elfter und liegt als bester Österreicher in der „Gebrüder Weiss“-Wertung an der zwölften Stelle. „Morgen am Kitzbüheler Horn werden die Karten neu gemischt. Bahrain-Merida ist natürlich die stärkste Mannschaft. Wir müssen mit Köpfchen fahren und den richtigen Moment abwarten. Vielleicht können wir sie so knacken“, sagt Zoidl. Und bei Bahrain-Merdia setzen morgen alle auf Hermann Pernsteiner. „Zweiter Tag, zweiter Etappensieg. Bei uns läuft alles perfekt und der Teamspirit passt. Ich hoffe, dass am Horn meine Stunde schlägt.“
Vorschau 3. Etappe von Kufstein aufs Kitzbüheler Horn
Morgen fällt um 11:00 Uhr in Kufsteinam Oberen Stadtplatz der Start zur 3. Etappe der 70. Österreich Rundfahrt. Kufstein ist auch Startort der UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol im September. Danach führt die morgige Etappe über Rattenberg, die kleinste Stadt Österreichs, zur ersten „Mautner Markhof“-Sprintwergun Windbichler Brücke. Nach der „Wiesbauer“-Bergwertung Walchsee und dem Sprint in Kössen folgt wenige Kilometer später die letzte Bergwertung in Schwendt, ehe nach dem letzten Sprint beim Ortsanfang Kitzbühel der schwere Schlussanstieg aufs Kitzbüheler Horn wartet. Auf einem der schwierigsten Radberge Europas plagen sich die Radprofis über 7,6 Kilometer mit maximal 23 Prozent Steigung! Ab 14:10 Uhr wird der Etappensieger beim Alpenhaus einfahren. Übrigens, morgen ist die Benützung der Kitzbüheler Horn-Bahn ganztägig gratis!
Tour im TV/Internet
Eine Zusammenfassung von der heutigen 2. Etappe ins Stubaital wird auf ORF eins zwischen 18:20 und 18:55 Uhr ausgestrahlt, auf ORF SPORT Plus von 20:15 bis 20:50 Uhr. Morgen läuft der Livestream (www.oesterreich-rundfahrt.at bzw. www.alpentour.tv) um 10:15 Uhr mit dem Magazin „Guten Morgen Österreich“. Ab 11:15 Uhr kommt es zum Liveeinstieg bis zum Finale.
Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
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Doppelschlag von Bahrain: Mohoric feiert Auftaktsieg in Feldkirch



Copyright: Martin Granadia
Der erst 23-jährige Slowene Matej Mohoric, schon jetzt einer der ganz Großen im Radsport, hat die Auftaktetappe der 70. Österreich Rundfahrt mit Start und Ziel in Feldkirch (Vorarlberg) gewonnen. Er setzte sich in einem technisch anspruchsvollen Finish gegen seinen Bahrain-Merida-Teamkollegen Giovanni Visconti durch und schlüpfte somit ins „Flyeralarm“-Führungstrikot. Bester Österreicher wurde Wels-Profi Stephan Rabitsch als 15.
Nach der Teampräsentation gestern Abend beim Weinfest in Feldkirch, wohin bereits tausende Zuschauer kamen, wurde heute vor dem Montforthaus die 1. Etappe der 70. Österreich Rundfahrt gestartet. Vor einer tollen Zuschauerkulisse wurden die Radprofis auch vom zweifachen Tour de France-Zweiten Andreas Klöden, dem zweifachen DTM-Gesamtsieger Timo Scheider und natürlich von Bürgemeister Wilfried Berchtold verabschiedet. Auf die Profis wartete bei Sonnenschein ein Rundkurs, der vier Mal zu absolvieren war, mit einer Gesamtlänge von 152,8 Kilometern.
Von Beginn an hohes Tempo
Gleich nach dem Start in Feldkirch, das heuer sein 800jähriges Stadtjubiläum feiert, war das Tempo im Feld enorm hoch. Nach vielen Attacken konnte sich bereits in der ersten Runde eine vier Mann starke Spitze mit Aaron Gate (Aqua Blue Sport), Timon Loderer (Hrinkow Advarics Cycleangteam), Matthias Krizek (Felbermayr Simplon Wels) und Davide Orrico (Team Vorarlberg-Santic) absetzen. Dazu gesellten sich schließlich noch Mauro Finetto (Delko Marseille Provence KTM) und Janos Pelikan (My Bike Stevens). Das Sextett wurde nicht weiter als zwei Minuten weggelassen. Loderer und Pelikan verloren in der dritten Runde den Anschluss an die Spitze.
Krimi in der Finalrunde
Vor tausenden Zuschauern konnte das Hauptfeld, wo vor allem das WorldTeam Bahrain-Merida um Hermann Pernsteiner und Roompot für hohes Tempo sorgten, bei der letzten Zieldurchfahrt in Feldkirch den Rückstand auf das Führungsquartett auf 1:10 Minuten reduzieren. Doch vor dem dem Anstieg zur „Wiesbauer“-Bergwertung Schnifis, ca. 25 Kilometer vor dem Ziel, war es um die Ausreisser geschehen. Der Gewinner des Tages war Aaron Gate, der fleißig Punkte sammelte und der erste Leader in der „Wiesbauer“-Bergwertung ist. Bei der letzten Abfahrt vom Schwarzen See setzte sich Antonio Nibali, Vincenzos Bruder, mit einem weiteren Fahrer ab. Doch kurz vor Feldkirch hieß es wieder Feld geschlossen.
Weltmeister Mohoric siegt im Zick-Zack-Finale
Auf dem technisch sehr anspruchsvollen letzten Kilometer über Kopfsteinpflaster und durch enge Kurven zeigte Junioren- und U23-Weltmeister Matej Mohoric seine Klasse. Der Sieger von Etappen bei der Vuelta und heuer beim Giro d’Italia siegte mit einigen Sekunden Vorsprung vor seinem Bahrain-Merida-Teamkollegen Giovanni Visconti. „Ich habe gewusst, dass mir so ein technisches Finale liegt. Mein Team hat die Etappe kontrolliert und hart gestaltet. Mit einem Sieg in eine Rundfahrt zu starten ist toll“, freute sich der 23-jährige Slowene Mohoric, dessen Team auf Hermann Pernsteiner setzt: „Hermann fühlt sich sehr gut und wir hoffen, dass er in der Gesamtwertung ganz vorne mitspielen wird.“
Rabitsch wird bester Österreicher
Der beste Österreicher war heute Stephan Rabitsch vom Team Felbermayr Simplon Wels als 15. Er trägt auch das orange „Gebrüder Weiss“-Trikot des besten Österreichers: „Eine unglaubliche Stimmung war das heute auf der ganzen Strecke mit sehr vielen Zuschauern. Der Rundkurs war richtig geil! Leider war ich zum Schluss nicht ganz vorne. Aber wir können zufrieden sein, wir hatten Matthias Kritzek in der Fluchtgruppe und Riccardo Zoidl und ich haben keine Zeit verloren.“

Da aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen durch den riskanten und engen Zieleinlauf in Feldkirch die Zeit für die Gesamtwertung drei Kilometer vor dem Ziel genommen wurde, schlüpfte Matej Mohoric durch die Sekundengutschriften im Ziel sowohl ins rote „Flyeralarm“-Führungstrikot als auch ins „Mautner Markhof“-Tirkot des Punktebesten.
Vorschau 2. Etappe von Feldkirch nach Fulpmes/Telfes
Die mit 180,5 Kilometer längste Etappe wird morgen um 11:00 Uhr vor dem Montforthaus in Feldkirch gestartet. Über die „Wiesbauer“-Bergwertung Arlberg (11,4km, 6,2%) führt die Strecke über die „Mautner Markhof“-Sprintwertungen Zams und Silz über die Bergwertung Axams (3,7km, 6,3%) ins Stubaital, wo ab 15:15 Uhr vor dem Freizeitcenter StuBay der Etappensieger erwartet wird. Der Livestream auf www.oesterreich-rundfahrt.at bzw. www.alpentour.tv beginnt morgen um 10:15 Uhr mit dem Magazin „Guten Morgen Österreich“. Ab 12:30 Uhr kommt es zum Liveeinstieg bis zum Finale.
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Roland Thalmann wird Achter bei der Auftaktetappe zur 70. Int. Österreich Rundfahrt!

Start der 70. Int. Österreich Rundfahrt in Feldkirch wurde zum Radsportspektakel – Roland Thalmann wird starker Achter – Team Vorarlberg Santic in der Gesamtwertung voll dabei!

Was war das für ein Auftakt in Feldkirch! Tausende Zuschauer bei der Startetappe der Jubiläumsrundfahrt – unglaubliche Radsportstimmung rund um das Team Vorarlberg Santic!!!
Davide Orrico attackierte zu Beginn des Rennens und konnte sich erfolgreich in einer Spitzengruppe absetzen. Trotzdem ließ man sie nicht weit nach vorne gewähren. Bahrain Merida fuhr vehement nach und konnte aufschließen. Roland Thalmann attackiert dann bei der Auffahrt zum Schwarzen See und wurde ebenfalls wieder gestellt.
Grande Finale hieß es dann Feldkirch – in der spektakulären Zieleinfahrt durch die engen Gassen durch die Montfortstadt konnte der Slowene Mahojric vom World Tour Team Bahrain Merida mit knappen Vorsprung gewinnen. Zweiter sein Team Kollege Giovanni Visconti (ITA). Starker Achter Roland Thalmann. Daniel Geismayr wird 23. Zeitgleich mit dem Sieger – ebenso wie Schelling und Badilatti – alles Aspiranten für ein gutes Gesamtergebnis!
152,8 Kilometer und 2532 Höhenmeter, vier Runden durch den Walgau – was für ein Tour Auftakt war das heute in Vorarlberg.
Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/tour-of-austria/2018/stage-1
Morgen Sonntag die zweite Etappe von Feldkirch (Start 11 Uhr beim Montforthaus) über Bludenz, durch das Klostertal hinauf zum Arlbergpass (Kat. 1 Bergwertung auf 1785m) – das Ziel dann in Fulpmes in Tirol! Etappeninfo: https://www.oesterreich-rundfahrt.at/etappen/2etappe
So geht es weiter:
8. Juli Feldkirch – Fulpmes 181,5 Km – 3382 HM
9. Juli Kufstein – Kitzbühler Horn 133,6 Km – 2607 HM
10. Juli Kitzbühel – Prägraten 143 Km – 2819 HM
11. Juli Matrei – Großglockner 92,2 Km – 2763 HM
12. Juli Knittelfeld – Wenigzell 167,4 Km – 3621 HM
13. Juli Waidhofen/Ybbs – Sonntagberg 129,3 Km – 3169 HM
14. Juli Scheibbs – Wels 163,2 Km – 2126 HM

Infos unter www.oesterreich-rundfahrt.at
Livestream http://alpentour.tv/detailsCH/live-die-70-oesterreich-rundfahrt
Liveticker http://www.radsport-news.com/live/live_97_clear.htm
www.team-vorarlberg.com

Weltklasse am Start der 70. Int. Österreich Rundfahrt- Team Vorarlberg Santic gerüstet und bereit!


Tour Auftakt Samstag 7. Juli in der Montfortstadt Feldkirch mit spektakulärer Etappe!
Top Elite fordert Team Vorarlberg Santic bei schwerster Österreich Rundfahrt aller Zeiten!
Die Konkurrenz der 19 Teams hat ihre Nennungen abgegeben. Es zeichnet sich ein harter Fight an. Alle Teams haben ihre Bergfahrer nominiert, denn diese Jubiläumstour wird die schwerste Rundfahrt aller Zeiten sein. Knapp 1200 Kilometer und über 23 000 (!!) Höhenmeter. Nur die besten werden vorne ankommen und den Sieg unter sich ausmachen.
Wer sind die Mitfavoriten auf das Gesamtklassement und auf Etappensiege?
Hermann Pernsteiner (AUT), Giovanni Visconti (ITA), Matej Mohoric (SLO/alle Bahrain Merida), Riccardo Zoidl (AUT/Felbermayr), Louis Meintjes (RSA/Dimension Data), Brendan Canty (AUS/EF Education First), Ben Hermanns (BEL/Israel Cycling Academy), Javier Moreno (SPA/Delko Marseille), Janez Brajkovic (SLO/Adria), Sacha Modolo (ITA/EF Education), Lutsenko (RUS/Astana).
Schelling, Geismayr, Steimle und Co. brennen auf den Start!
Per aktuell sind alle sieben aufgebotenen Fahrer fit. Das Team wird sich morgen Freitag treffen und die Streckenbesichtigung vornehmen. Anschließend Massage und Materialpflege – gegen 18 Uhr ist das Team Vorarlberg Santic erstmals am Podium der Mannschaftspräsentation. Wir hoffen nicht das letzte Mal – good luck guys!
Kader Team Vorarlberg Santic:
Daniel Geismayr, Patrick Schelling, Gian Friesecke, Matteo Badilatti, Roland Thalmann, Davide Orrico, Jannik Steimle;
Facts zum Tour Auftakt der 70. Int. Österreich Rundfahrt 2018
6. Juli (Freitag) Vorstellung der Mannschaften 17–18.30 Uhr (Marktgasse Feldkirch)
7. Juli (Samstag) 10 Uhr Einschreibung / 11 Uhr Start beim Montforthaus / ca. 14.30 Uhr Zieleinlauf
 Vier Runden: Feldkirch – Walgau – Feldkirch a 38,2 Km = 152,8 Km (2532 Höhenmeter)
 Ca. 15 Uhr Siegerehrung beim Montforthaus
8. Juli (Sonntag) 10 Einschreibung / 11 Uhr Start zur 2. Etappe (Montforthaus) nach Fulpmes
 Infos zu den Etappen https://www.oesterreich-rundfahrt.at/etappen
Anreise – und Wissenswertes
Neben dem Start der ersten zwei Etappen der 70. Österreich Rundfahrt beim Montforthaus finden in Feldkirch anlässlich der 800 Jahresfeier auch das Weinfest, das Gassenfest, der Fesch’markt und das poolbar Festival statt. Bis 9:30 Uhr kann Feldkirch ungehindert erreicht werden. Danach kommt es zu folgenden Verkehrseinschränkungen: http://www.mr-pr.at/new/images/Presse/Bilder/oesterreich_rundfahrt_feldkirch_verkehr.pdf
Alle öffentlichen Verkehrsmitteln inkl. Zug sind an diesem Wochenende gratis nach Feldkirch nutzbar Link zum Online Ticket https://www.vmobil.at/index.php?menuid=1&reporeid=553
Presseservice Team Vorarlberg Santic

Thomas Rohreggers Ö-Tour-Analyse


2008 gewann Thomas Rohregger die Österreich Rundfahrt. Am kommenden Samstag wird der Tiroler bei der in Feldkirch beginnenden 70. Österreich Rundfahrt wieder als ORF-Experte kommentieren. Der ehemalige Radprofi und Botschafter der UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol analysiert die Starterliste der Jubiläumstour und präsentiert seine Favoriten für den Gesamtsieg.
Im Starterfeld der 20 Mannschaften mit je sieben Fahrern finden sich internationale Top-Stars, darunter drei Weltmeister, zehn Etappensieger von Tour de France, Giro d’Italia oder Vuelta, gleich drei ehemalige Rundfahrtssieger und vier Ö-Tour-Etappensieger. „Das Starterfeld der Jubiläumstour ist sehr gut besetzt. Ich bin gespannt, wie sich das Rennen bei dieser extrem schweren Topographie entwickelt. Mit über 23.000 Höhenmetern kann ich mich nicht an so eine schwere Tour erinnern. Rein von der Papierform her sehe ich Bahrain-Merida sowie Astana als die dominierenden Mannschaften. Sehr gespannt bin ich auf unsere rot-weiß-roten Asse. Generell glaube ich, dass auf der 3. Etappe am Kitzbüheler Horn eine erste Vorentscheidung fallen wird. Aber auch am übernächsten Tag auf der Glockneretappe kann ein Fahrer zwei Minuten verlieren. Und gegen Ende kommen dann noch mit Wenigzell und vor allem der schweren Sonntagberg-Etappe zwei richtige Kracher. Da heißt es: Kräfte gut einteilen”, eröffnet Thomas Rohregger. Seine Top-Favoriten im Check:
***** Sterne
Österreicher-Trio
Titelverteidiger Stefan Denifl (Aqua Blue Sport), Bahrain-Merida-Profi Hermann Pernsteiner mit einer super starken Mannschaft und Ex-Ö-Tour-Sieger Riccardo Zoidl von Felbermayr Simplon Wels – sicherlich das stärkste Team in Österreich. An seiner Seite hat er mit Stephan Rabitsch einen zweifachen Rundfahrtssieger in diesem Jahr und mit Markus Eibegger und Matthias Krizek zwei Routiniers. Pernsteiner ist wie alle Österreicher bis in die Haarspitzen motiviert. Aber er muss schauen, dass er in seinem Team die Leaderrolle klarstellt. Dass die Tour nach Wenigzell und fast in seine Heimat führt, motiviert ihn zusätzlich. Das ist auch bei Stefan Denifl der Fall, er freut sich riesig auf die Fulpmes-Etappe. Ich hoffe, dass der Formaufbau stimmt und vor allem sein Knie hält! Aber mit der Startnummer 1 am Rücken traue ich Stefan alles zu.
Bahrain-Merdia
Hermann Pernsteiner hat bei der Jubiläumsrundfahrt ein Luxusproblem: Sehr viele Fahrer aus den eigenen Reihen, die selbst gerne in Wels mit dem roten Führungstrikot einfahren wollen! Einen Kanstantsin Siutsou habe ich ganz oben auf der Rechnung, er wurde bereits Neunter beim Giro. Nach seinem Sieg heuer bei der Kroatien-Rundfahrt stürzte er leider beim Giro. Seine Form soll sehr gut sein. Wie auch beim jungen und immer heißen Mark Padun, der heuer die letzte Etappe der schweren Tour of the Alps in Innsbruck gewann. Und der neue slowenische Meister Matej Mohoric hat mit seinen 23 Jahren schon gezeigt, wozu er fähig ist: Giro- und Vuelta-Etappensieger und Weltmeister bei den Junioren und U23-Fahrern!
Louis Meintjes, Dimension-Data
Louis ist rein von der Papierform her der stärkste Rundfahrer. Er kam bei der Tour de France gleich zwei Mal und bei der Vuelta einmal in die Top-Ten! Ein großes Fragezeichen steht hinter seiner Form, er musste leider den Giro vorzeitig beenden.
Ben Hermans, Israel Cycling Academy
2015 wurde der Belgier schon Rundfahrtszweiter und er will heuer voll angreifen.
Javier Moreno, Delko Marseille Proence KTM
Auch der ehemalige Movistar-Profi wurde schon Zweiter bei der Österreich Rundfahrt und zählt zu den stärksten Bergfahrern.
**** Sterne
Janez Brajkovic, Adria Mobil
Er gewann bereits die Dauphine Libere und wurde 2012 Neunter bei der Tour de France.
Wout van Aert, Veranda’s Williems
Der Cross-Weltmeister der letzten drei Jahre wird im nächsten Jahr in die WorldTour wechseln und zählt mit seinen 23 Jahren bereits zu den größten belgischen Radstars!
Pieter Weening, Roompot
Der Tour de France-Etappensieger und amtierende „Glocknerkönig” ist immer heiß auf die Österreich Rundfahrt. Diese Rundfahrt liegt ihm und er fährt hier immer top-motiviert!
Astana mit Alexey Lutsenko und Dario Cataldo
Astana hat mit U23-Weltmeister und Vuelta-Etappensieger Lutsenko und Dario Cataldo, der bereits zwei Mal Gesamtzwölfter beim Giro wurde, zwei sehr starke Bergfahrer am Start.
Patrick Schelling, Team Vorarlberg-Santic
Der Schweizer Vorarlberg-Legionär wurde vor zwei Jahren Gesamtdritter bei der Ö-Tour. Seine starke Form bewies er vor kurzem bei der Tour de Savoie Mont Blanc mit zwei Etappensiegen! Und mit dem Vorarlberger Daniel Geismayr hat Patrick einen starken Bergfahrer an seiner Seite!
*** Sterne
Stephen Cummings, Dimension Data
Wer zwei Tour de France- Bergetappen gewinnt, eine schwere Vuelta-Etappe und zahlreiche andere Erfolge gefeiert hat, zählt zu den Favoriten. Sein Team setzt bei der Tour de France auf Mark Cavendish, deshalb wurde die Bergziege Cummings nicht berücksichtigt.
Gazprom mit Foliforov und Arslanov
Foliforov hat 2016 das Bergzeitfahren auf die Seiseralm beim Giro d’Italia gewonnen und sein 24-jähriger Teamkollege Ildar Arslanov wurde zuletzt starker Dritter beim Adriatica Ionica Race.
Brendan Canty, Education First
Der WorldTour-Profi gewann 2017 die Etappe am Sonntagberg und gemeinsam mit seinem Teamkollegen Hugh Carty, 2016 Gesamtsieger der Asturien-Rundfahrt, ist er der stärkste Kletterer seines Teams. Mit dem zweifachen Giro- und Ö-Tour-Etappensieger Sacha Modolo haben sie den stärksten Sprinter für die erste und letzte Etappe in ihren Reihen.
** Sterne
Delio Fernandez, Gesamtzweiter der Österreich Rundfahrt 2017
Johann van Zyl, Etappensieger der Österreich Rundfahrt 2017
Stephan Rabisch, zweifacher Rundfahrtssieger in diesem Jahr 

Nennliste der 70. Österreich Rundfahrt
Statistik der Top-Rundfahrtsstarter:
Weltmeister
Matej Mohoric, Junioren und U23
Alexey Lutsenko, U23
Wout van Aert, 3x Cross-Weltmeister

Grand Tours Gesamt/Wertungen
Janez Brajkovic, 9. Tour de France 2012
Louis Meintjes, 2×8. Tour de France 2017 und 2016, 10. Vuelta 2015
Kanstantsin Siutsou, 9. Giro d’Italia 2011
Dario Cataldo, 2×12. Giro d’Italia 2011 und 2012
Giovanni Visconti, Bergpreissieger Giro d’Italia 2015

Grand Tours-Etappensieger
Tour de France: Pieter Weening, 2x Stephen Cummings
Giro d’Italia: Matej Mohoric, Kanstantsin Siutsou, 2x Giovanni Visconti, Alexander Foliforov, 2x Sacha Modolo
Vuelta: Stefan Denifl, Matej Mohoric, Dario Cataldo, Alexey Lutsenko, Stephen Cummings
Österreich Rundfahrt Gesamt
1. Gesamt Stefan Denifl 2017
1. Gesamt Riccardo Zoidl 2013
1. Gesamt Stijn Devolder 2007
2. Gesamt Delio Fernandez 2017
2. Gesamt Ben Hermans 2015
2. Gesamt Javier Moreno 2014
3. Gesamt Patrick Schelling 2016
Österreich Rundfahrt Etappen
1x Etappensieger Brendan Canty 2017 am Sonntagberg
1x Etappensieger Johann van Zyl 2017 in Matrei in Osttirol
1x Etappensieger Stijn Devolder 2007 Zeitfahren in Podersdorf
1x Etappensieger Simone Sterbini 2016 am Dobratsch
2x Etappensieger Sacha Modolo (Sprints)

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at
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Pressekontakt:
MR PR – Martin Roseneder
Tel.: +43 664 913 76 77
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Team Vorarlberg Santic präsentiert starke Mannschaft für die 70. Int. Österreich Rundfahrt UCI 2.1!


Team Vorarlberg Santic präsentiert starke, breit aufgestellte Mannschaft für die 70. Int. Österreich Rundfahrt UCI 2.1!
„Grand Depart“ am kommenden Samstag in Feldkirch vor den Toren des Teams!
Am kommenden Freitag, 6. Juli werden alle startenden Teams der Österreich Rundfahrt vorgestellt. Das erste Team wird um 17 Uhr in der Marktgasse Feldkirch dem breiten Publikum präsentiert – das letzte Team 18.30 Uhr. Dies feierlich eingebettet in das Feldkircher Weinfest!
Team Vorarlberg Santic in Bestbesetzung zur Jubiläumsrundfahrt – „jung dynamisch und hoffentlich erfolgreich“!
Folgende Fahrer wurden von der sportlichen Leitung selektioniert
Daniel GEISMAYR (28 / AUT – VBG)
Patrick SCHELLING (28 / SUI)
Gian FRIESECKE (23 / SUI)
Matteo BADILATTI (25 / SUI)
Roland THALMANN (24 / SUI)
Davide ORRICO (28 / ITA)
Jannik STEIMLE (22 / GER)
Durchschnittsalter Team 25,4 Jahre
Ersatz: Patrick Jäger, Lukas Meiler, Lukas Rüegg

Statement der sportlichen Leitung Werner Salmen u. Marcello Albasini
„Wir haben gewisse Ziele für die Rundfahrt und sind in Kenntnis ob des extrem schweren Parcours der acht Etappen. Die Rundfahrt ist großartig besetzt – es warten 1172 Kilometer und 23.141 Höhenmeter. Natürlich hätten wir gerne den einen oder anderen Fahrer zusätzliche dabei gehabt. Es sind nur sieben Fahrer pro Mannschaft zugelassen. Aufgrund der guten Verfassung der meisten Fahrer haben wir heuer ein sportliches Luxusproblem. Die Entscheidung war nicht einfach und hoffen hier ein glückliches Händchen gehabt zu haben. Patrick Schelling hat wie andere Athleten auch, am vergangenen Wochenende bei den Meisterschaften die Ambitionen deponiert. Die Mannschaft freut sich nun bis es losgeht am kommenden Samstag in Feldkirch, direkt in der Nähe des Team Stützpunktes. Wir wünschen den Fahrer viel Erfolg!“
Facts zum Tour Auftakt der 70. Int. Österreich Rundfahrt 2018
6. Juli (Freitag) Vorstellung der Mannschaften 17–18.30 Uhr (Marktgasse Feldkirch)
7. Juli (Samstag) 10 Uhr Einschreibung / 11 Uhr Start beim Montforthaus / ca. 14.30 Uhr Zieleinlauf
Vier Runden: Feldkirch – Walgau – Feldkirch a 38,2 Km = 152,8 Km (2532 Höhenmeter)
Ca. 15 Uhr Siegerehrung beim Montforthaus
8. Juli (Sonntag) 10 Einschreibung / 11 Uhr Start zur 2. Etappe (Montforthaus) nach Fulpmes
Infos zu den Etappen https://www.oesterreich-rundfahrt.at/etappen
Am Wochenende heißt es: „Feldkirch macht Wochenende!“
Es geht rund beim Start der Österreich Radrundfahrt – die Montfortstadt Feldkirch feiert mit!
· 800 Jahre Stadt Feldkirch
· 70 Jahre Österreich Radrundfahrt
· 20 Jahre Team Vorarlberg
· Feldkirch feiert mit: Gassenfeste, Weinfest, Trial Shows, Käferle Cup, Fesch` Markt, …
Infos unter http://www.feldkirch.at/stadt
Infos zur Anreise und zu Behinderungen entlang der Rennstrecke

http://www.feldkirch.at/stadt/archiv/juni-2018/70-oesterreich-radrundfahrt-startet-in-feldkirch

Gem. beiliegenden Plan finden Gäste zu den betreuten Parkplätzen – von dort aus mit den ÖFIS zum Start/Zielbereich. Alle öffentlichen Verkehrsmitteln inkl. Zug sind an diesem Wochenende gratis nach Feldkirch nutzbar (alle Infos s. Link inkl. QR Code).
www.team-vorarlberg.com
office@proevent-cycling.at
Presseservice Team Vorarlberg Santic

Alle Ö-Tour-Etappen live im TV – Bahrain mit vielen Speerspitzen!


Neben täglichen Magazinen auf ORF eins und ORF SPORT Plus werden heuer erstmals in der 70-jährigen Rundfahrtsgeschichte alle Etappen live im Fernsehen, auf A1 TV, übertragen. Radsportfans verpassen somit keine Entscheidung, wenn ab kommenden Samstag in Feldkirch 20 Teams um Etappensiege und Trikots fighten. Hier will das WorldTeam Bahrain-Merida mit zahlreichen Top-Bergfahrern den Ton angeben!
Insgesamt 24 Stunden live mit dem täglichen Magazin „Guten Morgen Rundfahrt“ und Highlight-Clips des Vortages werden über den neuen Sender A1 Now sowie in der A1 NOW App ausgestrahlt. „Die Österreich Rundfahrt und der neue Sportsender A1 Now haben sich gefunden. Wir freuen uns auf eine konstruktive Partnerschaft mit A1“, sagt Franz Steinberger, Tourdirektor der Österreich Rundfahrt, die von 7. bis 14. Juli 2018 über acht Etappen mit einer Gesamtlänge von 1.172,2 Kilometern und 23.141 Höhenmeter führt.
Produziert wird das komplette Programm, das auch über einen Livestream angeboten wird, von AlpentourTV. Die Österreich Rundfahrt wird von einem über 10-köpfigen Team von AlpentourTV professionell produziert. Vier Kameras liefern gestochen scharfe Bilder von allen wichtigen Entscheidungen. Ein Team aus vier Moderatoren wird gemeinsam mit Experten, wie Etappensieger und Tour de France-Starter René Haselbacher, die Österreich Rundfahrt analysieren. Jeden Tag um 10:15 Uhr werden im Rahmen des Rundfahrt-Magazins „Guten Morgen Rundfahrt“ die Ereignisse der vergangenen Etappe kommentiert und die kommende Etappe vorbereitet.
Bahrain-Merida mit Spitzenmannschaft
Als eines der letzten Teams hat Bahrain-Merida um den starken Niederösterreicher Hermann Pernsteiner, heuer bereits Sieger des GP Lugano, seine sieben Fahrer nominiert. Darunter befinden sich klingende Namen und ein Fahrer, der bereits im Alter von 23 Jahren sporthistorisches geschafft hat: Der neue slowenische Straßenmeister Matej Mohoric, heuer bereits Etappensieger beim Giro d’Italia und im Vorjahr holte er sich eine bei der Vuelta, wurde sowohl als Junior als auch als U23-Fahrer Weltmeister auf der Straße! Das hat vor ihm noch kein anderer Fahrer geschafft. Neben Vincenzo Nibalis Bruder Antonio zählen auch der zweifacher Amstel Gold Race-Sieger Enrico Gasparotto und der 21-jährige Mark Padun zum Aufgebot. Padun gewann heuer die schwere letzte Etappe der Tour of the Alps auf dem Kurs der UCI Straßenrad WM in Innsbruck-Tirol. Im Vorjahr siegte der Ukrainer bei der Fleche du Sud!
Bergkönig Visconti dabei
Und ein Fahrer von Bahrain-Merida zählt zu den absoluten Top-Profis im Radsport: Giovanni Visconti! Der dreifache italienische Straßenmeister und dreifache Gesamtsieger der UCI Europe Tour (2009-2011) gewann 2015 die Bergwertung des Giro d’Italia, schaffte in Italien bisher zwei Etappensiege und triumphierte 2010 bei der Türkei-Rundfahrt. Sein erstes Rennen nach seinem Sturz beim Giro d’Italia, den er 2011 als Gesamtneunter beendete und 2009 eine Etappe dort gewann, bestreitet Kanstantsin Siutsou in Österreich! Der Weißrusse wurde heuer Gesamtsieger der Kroatien-Rundfahrt und holte sich auch 2013 einen Etappensieg beim Giro del Trentino.
„Zum Glück fahren alle in meinem Team“, scherzte heute Hermann Pernsteiner. „Wir haben eine absolut starke Mannschaft am Start und nach dem Kitzbüheler Horn werden wir sehen, wer am stärksten ist und für wen gefahren wird!“
Ö-Tour auf A1 Now
Die Österreich Rundfahrt ist für alle A1 TV Kunden ohne Zusatzkosten auf A1 Now (Kanal 0 in HD und 10 in SD) zu empfangen. Allen A1 Kunden, die einen A1 Smartphone Tarif, einen Net Cube oder einen Festnetz-Internet Tarif nutzen, steht die A1 Now App zur Verfügung. Die Nutzung von A1 Now ist in vielen A1 Tarifen bereits enthalten. Alle Details unter www.A1.net/tv/online-tv/live-tv/s/a1-now
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Astana mit 1 Weltmeister und 2 Vuelta-Etappensieger


Das Starterfeld für die am 7. Juli in Feldkirch beginnende Österreich Rundfahrt kristalliert sich. Jetzt hat auch das WorldTeam Astana seine Fahrer nominiert. Darunter befinden sich ein Weltmeister und zwei Vuelta-Etappensieger!
Marco Haller hat Alexey Lutsenko, eines der größten Talente im internationalen Radsport, noch gut in Erinnerung. Es war im Vorjahr auf der 5. Etappe der Vuelta Espagna, als der Kärntner mit dem U23-Weltmeister von 2012 in Führung lag. Auf dem letzten bis zu 20 Prozent steilen Anstieg hinauf zum Ziel nach Alcossebre musste Haller reissen lassen und der Kasache Lutsenko schaffte bei der 72. Spanien-Rundfahrt seinen ersten Grand Tours-Triumph! Zuvor holte er sich bereits Etappen bei der Tour de Suisse und bei Paris-Nizza. Und in diesem Jahr gewann der 25-Jährige bereits die prestigeträchtige Gesamtwertung der Tour of Oman.
Cataldo im Astana-Aufgebot!
Lutsenko wurde von seinem Astana-Team für die 70. Österreich Rundfahrt nominiert. Ihm zur Seite stehen mit dem Kasachen Andrey Zeits, dem Achten des Olympischen Straßenrennens von Rio 2016, und Dario Cataldo zwei ebenso starke Bergfahrer. Gerade der Italiener Cataldo, der 2012 bei der Vuelta bei der schweren Bergankunft auf dem Cuitu Negru alle Asse im Stile eines Stefan Denifl alt aussehen ließ, zählt zu den bergfesten Routiniers im Peloton. 2014 wurde der Rundfahrtsspezialist Zweiter bei der bergigen Coppi e Bartali und ein Jahr später beendete er den Giro del Trentino, heute die Tour of the Alps, auf dem vierten Platz. Dass er auch bei dreiwöchigen Rundfahrten vorne mitfahren kann, zeigte er 2011 und 2012, als er jeweils beim Giro d’Italia den zwölften Platz schaffte!
- Im Vorjahr siegte Angel Lopez am Kitzbüheler Horn – heuer sollen weitere Siege des Astana-Teams folgen
Team Astana:
BIZHIGITOV Zhandos, KAZ
CATALDO Dario, ITA
FOMINYKH DANIIL, KAZ
GIDICH Yevgeniy, KAZ
LUTSENKO Alexey, KAZ
ZAKHAROV Artyom, KAZ
ZEITS Andrey, KAZ

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Duell Österreich gegen Russland und Glocknerkönig bei der 70. Ö-Tour?


Die 70. Österreich Rundfahrt könnte zu einer Reminiszenz der 80er- und 90er-Jahre werden, als sich Helmut Wechselberger & Co. gegen die starken Russen um Viatcheslav Ekimov ritterten. Denn das russische Team Gazprom-Rusvelo schickt heuer zwei Top-Kletterer. Ebenso will das Team Roompot mit Giro- und Tour de France-Etappensieger Pieter Weening in Österreichs Bergen aufzeigen. Dass er das kann, zeigte der Niederländer bereits im Vorjahr, als er Glocknerkönig wurde!
Der ehemalige niederländische Spitzenprofi Erik Breukink muss es wissen: Pieter Weening ist heiß auf die 70. Österreich Rundfahrt, die am 7. Juli in Feldkirch startet und am 14. Juli in Wels endet. Dass die Form beim Gesamtsieger der Polen- und Norwegen-Rundfahrt sowie zweifachen Etappensieger beim Giro d’Italia sehr gut ist, zeigte er letzte Woche mit Rang sechs beim Adriatica Ionica Race in Italien. „Sein Sportlicher Leiter Erik Breukink sagte mir, dass Pieter, der sich im Vorjahr den Titel des Glocknerkönigs vor Riccardo Zoidl holte, super drauf ist. Und ein Weening in Top-Form kommt auch über die hohen Berge, wie sein Tour de France-Etappensieg auch gezeigt hat“, beschreibt Ö-Tour-Teamkoodinator Harald Morscher. Zuletzt schaffte er bei der Kroatien-Rundfahrt Ende April Rang zwei in der Gesamtwertung.
Russische Bergziegen in Österreich
Das russische Team Gazprom-Rusvelo hat die Fahrer für die 70. Ö-Tour nominiert. „Achtung vor diesen Fahrern, das sind starke Underdogs“, sagt Morscher. Vor allem der erst 24-jährige Ildar Arslanov, der letzte Woche Gesamtdritter beim Adriatica Race wurde, ist ein starker Bergfahrer, wie auch sein fünfter Gesamtplatz bei der Türkei-Rundfahrt im Vorjahr beweist. Einige höherwertigere Palmares hat sein Landsmann Alexander Foliforov zu Buche stehen: Vor zwei Jahren gewann er beim Giro d’Italia das Bergzeitfahren zum Kronplatz vor Steven Kruijswijk und Alejandro Valverde! Im Jahr 2015 sicherte er sich den Gesamtsieg beim GP of Sochi.
Rundfahrtszweite Moreno am Start
Alle Augen werden beim Tourstart auch auf den Spanier Javier Moreno von der französischen Mannschaft Delko Marseille Provence KTM gerichtet sein. Im Jahr 2014 schaffte er bei der Österreich Rundfahrt den zweiten Gesamtplatz, vor Damiano Caruso, Patrick Konrad und Riccardo Zoidl! Zu seinen großen Erfolgen zählen Gesamtsiege bei der Asturien-Rundfahrt, der harten Vuelta a Castilla y Leon und heuer gewann er die Sharjah Tour. Und das italienische Team Bardiani CSF schickt mit Simone Sterbini einen ehemaligen Ö-Tour-Etappensieger. Der Italiener gewann vor zwei Jahren die Bergankunft am Dobratsch in Kärnten!
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