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KMC MTB-Bundesliga Bad Säckingen / Vorschau: Spannung vor einem Finale mit Weltklasse-Besetzung

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Am Hochrhein steigt am Wochenende das letzte große Cross-Country-Rennen der Saison 2015: Beim Finale der KMC MTB-Bundesliga in Bad Säckingen treffen am Sonntag aktuelle WM-Medaillengewinner, drei Olympiasiegerinnen und ambitionierte Lokalmatadoren aufeinander. Helen Grobert und Simon Stiebjahn wollen ihre Gesamtführung verteidigen.

Die KMC MTB-Bundesliga wird am 19. und 20. September ein Finale im Weltklasse-Format erleben. So viel lässt sich schon aus den Meldelisten schließen. Sieben Fahrerinnen aus den besten 15 der Weltmeisterschaften in Andorra, acht Fahrer aus den Top 15 der WM bei den Herren werden auf der 3,9 Kilometer langen und sehr zuschauerfreundlichen Strecke für ein Mountainbike-Spektakel sorgen.

„Natürlich will ich vorne mitmischen. Meine Form ist gut und ich kenne auf dem Kurs jeden Meter. Aber bei dem Feld ist eine Prognose nur schwer möglich“, sagt Sabine Spitz, die als Namensgeberin der Gold Trophy Sabine Spitz so was wie Hausrecht genießt.

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MTB-Bundesliga Bad Säckingen/ Vorschau: Entspannt zum Finale

Mit neun Athleten bestreitet das Lexware Mountainbike Team am Wochenende das Bundesliga-Finale in Bad Säckingen. Junior Max Brandl steht vor seinem ersten Gesamtsieg und David Horvath hat Chancen aufs Gesamt-Podest bei den Sprintern, genauso wie Lena Wehrle.

Eigentlich ist es fast nur noch eine Formalität für Max Brandl, der Gewinn der Bundesliga-Gesamtwertung der Junioren. Allerdings sorgt die Liga-Arithmetik noch für Spannung, denn beim Finale werden die Punkte verdoppelt. Sein schärfster Verfolger Alex Bregenzer könnte mit einem Sieg noch auf 210 Zähler kommen, so dass mindestens einen 18. Platz benötigt.
Das sollte für den Vize-Weltmeister unter normalen Umständen kein Thema sein, wenn nichts Dramatisches passiert. „Ich kann ganz entspannt da hin gehen. Druck habe ich keinen mehr, aber ich bin auf jeden Fall noch motiviert“, sagt Max Brandl.

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Marathon-DM Furtwangen: Großes Pech für einen famosen Matthias Bettinger

Matthias Bettinger vom Lexware Mountainbike Team hat bei den Deutschen Meisterschaften in Furtwangen ein famoses Rennen gezeigt und ist als Vierter nur unglücklich an den Medaillen vorbei gefahren. David Horvath und Lars Koch schafften über 60, bzw. 42 Kilometer den Sprung aufs Podest.

Die Enttäuschung stand dem 31-jährigen Hochschwarzwälder im Gesicht geschrieben. Matthias Bettinger hatte den Profis unter den DM-Teilnehmern ein großartiges Rennen geliefert und war am Ende nicht belohnt worden.
Ein kleines technisches Missgeschick, rund zehn Kilometer vor dem Ziel, beendete Bettingers Medaillenträume.
Eine ganze Hand voll Favoriten hatte Matthias Bettinger bereits distanziert, als der Kraft raubende, 4,7 Kilometer lange Anstieg von Gremmelsbach überwunden war. Titelverteidiger Tim Böhme lag zurück, sein Vorgänger Robert Mennen auch, genauso wie der dreifache Meister Jochen Käß und Vize-Europameister Sascha Weber.
Bettinger kurbelte gemeinsam mit Simon Stiebjahn, Karl Platt und Markus Kaufmann an der Spitze. „Ich habe mich sehr gut gefühlt, es war ein geiler Tag. Aber wie immer hat mir das Glück gefehlt“, meinte er im Ziel mit belegter Stimme.
Als es bei Vöhrenbach in eine technische Passage ging, da fiel Bettingers Kette von der Kassette. „Ich bin ins Leere getreten. Da wusste ich schon, jetzt ist es vorbei“, erklärte der Lexware-Fahrer. Kein großes Problem, eigentlich. Aber nicht in dieser Phase des Rennens. Der kurze Stopp warf ihn aussichtslos zurück.

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Weltmeisterschaft Andorra / Junioren: Max Brandl: Mit mentaler Stärke zu WM-Silber

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Mit einer großartigen Vorstellung hat sich Max Brandl vom Lexware Mountainbike Team bei der Weltmeisterschaft in Andorra die Silbermedaille geholt. Seine Teamkollegen aus der Hochschwarzwälder Equipe Lars Koch, Torben Drach und Anna Saier konnten sich leider nur für Brandl, aber nicht für sich selbst freuen.

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Wenn man erklären wollte, was unbändige Freude ist: Max Brandl hat am Donnerstag im Bikepark Vallnord Bilder dazu geliefert. Er streckte bei der Zieleinfahrt die Arme in die Höhe, einmal, zweimal, dreimal, umarmte im Zielraum zuerst Goldmedaillengewinner Simon Andreassen, legte sich auf den Boden, warf seinen Helm in die Höhe, wurde auf dem nassen Asphalt von Bundestrainer Marc Schäfer geherzt, dann überwand Teamkollege David Horvath die Barriere und legte sich auf den nassen Kumpel einfach drauf.

Dann schaffte es auch noch seine Freundin Lynn und es gab eine heftige Umarmung.

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Weltmeisterschaften in Andorra / Vorschau: Sieben Lexware-Biker für Deutschland

Sieben Biker aus dem Lexware Mountainbike Team stehen im deutschen Aufgebot bei den am Dienstag, 1. September beginnenden MTB-Weltmeisterschaften in Andorra. Damit stellt die Equipe aus dem Hochschwarzwald das größte Kontingent innerhalb des BDR. Max Brandl gehört bei den Junioren zu den Medaillenkandidaten, Georg Egger und Christian Pfäffle wollen in der U23 in die Top-Ten.

Die Generalprobe im Val di Sole ist den beiden U23-Bikern vom Lexware Mountainbike Team nicht gut gelungen. Umso mehr hoffen Georg Egger und Christian Pfäffle darauf, dass sich das Blatt am Freitag (15 Uhr) wendet. Und sie sind beide sehr zuversichtlich, dass das klappt.
„Ich denke, ich habe nach den beiden Übersee-Weltcups etwas zu schnell wieder zu intensiv trainiert, so dass ich in Italien noch etwas müde war“, analysiert Egger.
Danach habe er in Livigno beim Trainingslager mit der Nationalmannschaft aber gut trainieren können. „Für die WM mache ich mir keine Sorgen. Ich denke, eine Top-Ten-Platzierung wie zweimal im Weltcup ist drin“, so der Deutsche U23-Meister aus Obergessertshausen.

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Weltmeisterschaft in Andorra / Eliminator Sprint: Platz zehn für Horvath und ein bisschen Ärger

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David Horvath zeigte bei der Weltmeisterschaft im Eliminator Sprint eine starke Leistung und belegte in Andorra Rang zehn. Dabei verpasste der Freiburger das Halbfinale nur sehr unglücklich.

Das Glück gehört im Sprint einfach mit dazu. Das hatte David Horvath zwei Tage zuvor bei seinem Sieg bei der Deutschen Meisterschaft in Ortenberg auf seiner Seite gehabt. Bei der WM im Bikepark Vallnord war es, zumindest im Viertelfinale nicht auf seiner Seite.
Der Biker aus dem Team vom Hochschwarzwald war im Viertelfinale gut gestartet. Mit einem genauso frechen, wie gelungenen Manöver behauptete er sich in der ersten Kurve gegen Ex-Weltmeister Paul van der Ploeg (Australien) und lag hinter dem Franzosen Kevin Miquel auf Position zwei.

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Sprint-DM Ortenberg: Meisterjersey für David Horvath

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David Horvath hat bei den Deutschen Meisterschaften im Eliminator Sprint für einen Paukenschlag gesorgt und das fünfte DM-Gold für das Lexware Mountainbike Team im Jahr 2015 gewonnen. Heiko Gutmann hatte Pech und wurde Fünfter, genauso wie Lena Wehrle bei den Damen.

Glück und Pech lagen im Lexware Mountainbike Team am Sonntag in Ortenberg nahe beieinander. Während David Horvath unbändig über seinen Titelgewinn jubelte, musste Heiko Gutmann eine Enttäuschung verdauen. Und die war nicht mal selbst verschuldet.
Doch der Reihe nach:
David Horvath hatte sich viel vorgenommen, genauer gesagt: den Titel. Und er war im Sprint zum ersten Mal als Mitfavorit gehandelt worden. Damit schien der Freiburger nicht so gut klar zu kommen. Zumindest legten das seine Aussagen nach dem Finale nahe.
„Ich habe mich nicht so frisch gefühlt. Vielleicht war ich zu verkrampft und vor dem Finale habe ich sehr viel Druck gespürt und hatte fast Angst davor“, bekannte der 19-Jährige.
Allerdings war das weder in der Qualifikation (3.), noch in den Finalläufen zu erkennen. Souverän fuhr sich der Führende der Bundesliga Sprint-Wertung ins Finale der besten Vier. Und auch dort übernahm er gleich die Führung.

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DM im Eliminator Sprint / Vorschau: Horvath und Gutmann als Medaillenkandidaten

Die Deutsche Sprint-Meisterschaft im hessischen Ortenberg ist das Ziel von vier Bikern aus dem Lexware Mountainbike Team. Dabei gehören David Horvath und Heiko Gutmann am Sonntag zu den Medaillenaspiranten, Lena Wehrle und Kim Riesterer haben für die Hochschwarzwälder Equipe Außenseiterchancen.

„Im Sprint kann viel passieren.“ Diesen Satz nimmt fast jeder in den Mund, der über seine Chancen bei der Deutschen Meisterschaft im Eliminator sinniert. Auch die Lexware-Biker. „Ich werde versuchen locker an die Sache ran zu gehen. Wenn man zu viel will und verkrampft, dann geht’s in die Hose“, sagt Heiko Gutmann.
Der Vorjahres-Dritte aus dem Münstertal gehört seit vielen Jahren zu den besten deutschen Sprintern und hat auch entsprechende Erfahrung in der Wettkampf-Führung. Das gehört neben dem auch oft zitierten „Glück“ zu wesentlichen Faktoren.
Die Basis sind allerdings schnelle Beine. Die kann man David Horvath auf jeden Fall attestieren. Man muss sich nur erinnern, wie er in Titisee-Neustadt Weltmeister Fabrice Mels bezwingen konnte. Horvath führt die Gesamtwertung der Sprint-Bundesliga an.
David Horvath wurde auch für die zwei Tage später stattfindende Weltmeisterschaft in dieser Disziplin nominiert. „Die DM ist für mich ein letzter Test, ein Formcheck“, sagt der Freiburger.

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Weltcup Val di Sole: Kein Erfolg im Tal der Sonne

Das U23-Trio vom Lexware Mountainbike Team kehrte ohne Erfolgserlebnis aus dem italienischen Val di Sole zurück. Beim Weltcup-Finale kam Georg Egger über Rang 28 nicht hinaus. Auch bei Christian Pfäffle und David Horvath verlief das Rennen nicht glücklich.

Im Val di Sole, dem Tal der Sonne, strahlte der Planet nicht für die Biker aus dem Team aus dem Hochschwarzwald. „Das war nix.“ Sehr selten hat Georg Egger ein Rennen so zu kommentieren, aber nachdem seine Ambitionen im Lauf des Jahres mit zwei zehnten Plätzen so gewachsen sind, ist nachvollziehbar, dass er mit Rang 28, 7:42 Minuten hinter dem Sieger Grant Ferguson (GBR, 1:18:31) nicht einverstanden war.
„Es war sehr zäh. Ich habe versucht das Bestmögliche daraus zu machen“, zuckte er mit den Schultern um dann gleich seinen Blick nach vorne zu richten – auf die U23-WM am 4. September.
„Im letzten Jahr war ich beim Weltcup-Finale im Méribel auch weit hinten und dann lief es bei der WM super. Das muss also nichts heißen. Aber klar, ich habe mir für Val di Sole mehr erhofft“, meinte Egger.

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Weltcup-Finale Val di Sole: Tempo mitgehen und wieder in die Top-Ten

Mit Rückenwind gehen Georg Egger und Christian Pfäffle vom Lexware Mountainbike Team ins U23-Weltcup-Finale im Val di Sole. Am Sonntag wird auch David Horvath im Team vom Hochschwarzwald wieder mit an Bord und genauso motiviert sein wie seine beiden Team-Kollegen.

Nach Wochen des Zweifelns und des Haderns ist bei Christian Pfäffle das Selbstbewusstsein wieder intakt. Der neunte Platz in Windham brachte den mentalen Rückenwind, den der Neuffener so lange vermisst hatte. Rechtzeitig vor dem wichtigsten Rennen der Saison, der Weltmeisterschaft in Andorra, hat sich seine Leistungskurve wieder nach oben gedreht.
Weil Pfäffle aber auch in beim Weltcup in Windham in der Anfangsphase seien Probleme hatte, hängt mit diesem Handicap für ihn am Sonntag im italienischen Val di Sole (Start: 9 Uhr) auch die wichtigste Aufgabe zusammen.
„Ich will das Tempo mitgehen und bin gespannt wie gut es klappt. Ich wollte das ja auch schon in Windham und es ging einfach nicht. Im Moment steht das im Fokus und wenn ich das schaffe, dann ist das ein Erfolg“, erklärt Pfäffle.
Ganz unabhängig vom Ergebnis, das am Ende dabei rausschaut. Das Experiment ist auch mit Bundestrainer Peter Schaupp abgesprochen.

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Europameisterschaften in Chies d’Alpago/ U23 Herren: Eggers Beine drehen nicht optimal

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Georg Egger vom Lexware Mountainbike Team ist im U23-Rennen der Europameisterschaften im italienischen Chies d’Alpago auf Rang elf gelandet. Teamkollege David Horvath erreichte das Ziel als 32., Christian Pfäffle musste angeschlagen aufgeben.

So ganz hatte Georg Egger die Prüfungen an der Uni wohl doch nicht weggesteckt. Am Mittwoch hatte er noch die letzte Klausur über die Bühne gebracht und war dann nach Chies d’Alpago aufgebrochen.

„Die Beine haben nicht so gedreht wie zuletzt in Lenzerheide. Das habe ich schon beim Warmfahren gemerkt. Aber ich denke, ich habe meinen zehnten Platz von Lenzerheide einigermaßen bestätigt“, so Egger, der mit 4:13 Minuten Rückstand auf den Spanier Pablo Rodriguez das Ziel erreichte.

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