Archiv für den Tag: 21. Juli 2016

Tour de France:IAM Cycling glänzt im Wallis mit Jarlinson Pantano und Stef Clement

DIE TATSACHE DES TAGES: Die beiden Top-10-Platzierungen von IAM Cycling auf der Etappe ins Wallis, der Heimat von Michel Thétaz, Gründer von IAM Cycling. Jarlinson Pantano wurde Etappenzweiter und Stef Clement erreichte das Ziel als Achter.

DER SCHREI DES HERZEN: Von Jarlinson Pantano. “Ich habe heute gegen einen Stärkeren verloren. Dennoch werde ich es weiter versuchen, denn ich fühle mich immer besser.”

DIE ERKLÄRUNG: Ebenfalls von Jarlinson Pantano. “Es war eine sehr harte Etappe, denn die Gruppe konnte sich erst nach rund 70 Kilometern vom Feld lösen. So gab es praktisch keine Verschnaufpause. Schlussendlich bin ich mit dem zweiten Etappenrang und der Auszeichnung für den kämpferischsten Fahrer sehr glücklich.”

DIE AUSSAGE: “Das Härteste während dieser Etappe war für mich nicht die Hitze sondern die Tatsache, dass mir zu Beginn der Etappe eine Schnalle am Schuh kaputt ging”, erzählt Stef Clement. “Und da wir die ganze Zeit Vollgas fuhren, kam ich gar nicht dazu, den Schuh zu wechseln.”

DIE ZAHL: 40 km/h ist die Durchschnittsgeschwindigkeit für den Etappensieger Ilnur Zakarin (Katusha) für die heutige Bergetappe über 184.5 Kilometer. Während der ersten Rennstunde war das Fahrerfeld mit einem Tempo von über 50 km/h unterwegs.

DIE ANALYSE: Von Michel Thétaz. “Die Tour de France ist noch nicht vorbei. Allerdings hätte ich im Vorfeld sofort unterschrieben, wenn mir jemand gesagt hätte, dass wir bei dieser Tour de France einen ersten, einen zweiten und einen dritten Etappenrang erreichen würden. Und heute war es natürlich noch zusätzlich emotional, da wir im Wallis angekommen sind.”

DIE FESTSTELLUNG: Von Rik Verbrugghe. “Wir haben unser Maximum gegeben, um in diese Spitzengruppe zu kommen und um unser Trikot präsentieren zu können. Die Mannschaft ist seit dem Beginn dieser Tour offensiv unterwegs und wir werden bis zur Ankunft in Paris weiter versuchen, für Überraschungen zu sorgen.”

DIE NÄCHSTE ETAPPE: Das Einzelzeitfahren über 17 Kilometer von Sallanches nach Megève wird für viele Rennfahrer keine leichte Angelegenheit. Einerseits, weil alle bereits 17. Etappen in den Beinen haben und anderseits weil der morgige Kampf gegen die Uhr unter anderem dank der Côte de Domancy alles andere als flach sein wird.

Heizomat: Tour de France Special bei Ausrüster Lawi

Seit dieser Saison wird das Team Heizomat mit Bekleidung der Marke Lawi aus Erfurt ausgerüstet. Jetzt zum Ende der Tour de France hat Lawi für Heizomat-Fans eine spezielle Aktion gestartet und kräftig die Preise für Trikots und Hosen purzeln lassen! Außerdem ist unser Imagefilm fertig – und Rad wurde auch noch gefahren.Lawi lässt die Preise purzeln. Das neue Heizomat-Teamtrikot gibt es im Online-Shop von Lawi jetzt für kurze Zeit schon ab nur 39,50 Euro. Ebenso zum Tour de France-Special gehört der Preissturz bei den Heizomat-Teamhosen, die in ihrem unverwechselbaren Flammendesign Radsportherzen höher schlagen lassen. Diese Hose in der Ausführung wie sie auch unsere Heizomat-Rennfahrer tragen, kostet nur noch 59,50 Euro im Aktionszeitraum bis Monatsende! Also schnell zuschlagen und auf geht es zur nächsten großen Tour! Zum Lawi-Shop und den Heizomat-Sonderangeboten gelangt man ganz einfach über diesen Link: https://www.lawi-sport.de/TOUR-de-FRANCE-Special

Ebenfalls gerade fertig geworden ist der neue Imagefilm unseres Teams mit interessanten Eindrücken aus der bisherigen Saison. Zu sehen gibt es den recht aufwendig produzierten Clip hier: http://team-heizomat.de/index.jsp?rubrik=videos

Natürlich wurde auch am vergangenen Wochenende Rad gefahren. Dabei holte Robert Müller in Göllheim bei einem stark besetzten Rennen Platz fünf, nachdem er sich in der Anfangsphase des Rennens in einer gut besetzten Spitzengruppe absetzen konnte. Später fiel er mit drei Mitstreitern ins Feld zurück, an der Spitze blieb nur der spätere Sieger Jan Tschernoster (rad-net Rose Team). Zuvor war Müller in einem neu entwickelten Sprintturnier an gleicher Stelle auf Platz drei gefahren. Im Halbfinale unterlag er dem späteren Sieger und amtierenden Deutschen U23-Meister Pascal Ackermann (rad-net Rose). Am Sonntag startete Müller noch in Lustadt, wo er als Vierter das Podium nur knapp verpasste. Dort siegte Raphael Freienstein (Kuota-Lotto).

Nur noch 1 Woche Online-Anmeldung möglich: Frankenwald Radmarathon.de

Liebe Radsportfreunde, liebe Besucher

Wir wünschen Euch jetzt schon eine angenehme Anreise zum
14. Frankenwald-Radmarathon am 06. und 07. August 2016 in Stockheim/Ofr.

Hier noch die abschließenden News, die eure Anreise und den Ablauf so
angenehm wie möglich machen sollen:

Die Online Anmeldung zum FRM endet am Do. 28. Juli 2016 im Internet
Hier noch schnell anmelden

Für alle Online-Anmelder oder bereits Gemeldete ist als Giveaway dieses Jahr
eine schöne Silikon-Sportuhr in verschiedenen Farben im Starterpaket Beispielfarben siehe unten.
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Für die Besten nur das Beste > Hier gehts zum neuen Führungsfahrzeug des FRM

Sonstige News:

A) Wir sind ab dem Wochende 24.07. nicht mehr per mail zu erreichen
da wir noch viele Vorbereitungen an der Strecke und am Platz treffen müssen
ABER wie alle Jahre gilt bei uns :
ALLES kann und wird vor Ort geregelt (Ummeldungen, Überweisungen etc. etc.)
Bei uns wird niemand nach Haus geschickt

B) ANMELDUNG vor Ort am Event noch möglich
Wir sind noch für alle Spätentschlossenen da am:
Samstag 06.08. von 13:00 – 18:00 Uhr und
Sonntag 07.08 ab 05:00 Uhr bis 15 min vor dem jeweiligen Start – Uhren solange Vorrat reicht!

C) Bitte bringt eure Anmeldebestätigung ausgedruckt mit zur Abholung der Startunterlagen
Wenn ihr diese nicht mehr habt, so genügt auch ein Ausweis
Alle Voranmelder können Ihre Startunterlagen NUR an den
unter B) angegebenen Zeit abholen!!! Bitte rechtzeitig vor dem Start – besser schon Samstag
die Unterlagen im Schützenhaus abholen – Stressfrei.

D) Bitte rechtzeitig anreisen
Am besten bereits Samstag 06.08 zur großen Nudelparty und Showabend mit Band
So habt Ihr am Sonntag keinen Stress bei der Ausgabe und könnt ein paar
schöne Stunden mit uns am Samstag verbringen.

E) EINMALIG bei uns : Kinder frei bis 14 Jahren bei voller Leistung auf der Strecke
Wir möchten die Familien dazu bringen ihren Kindern auch dem radsport schmackhaft zu machen
Deshalb immer ein (1) Kind bis einschl. 14 Jahre auf der 50 KM-Strecke frei,
wenn sich ein (1) Erziehungsberechtigter beim FRM2016 anmeldet.
Die Kinder sind dann aber vor Ort anzumelden – Bitte Ausweise nicht vergessen !!!

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Jarlinson Pantano stark durch den Wallis

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Etape qui s’est déroulée 100% en Suisse avec une première partie très favorable. Il a fallu 150 km pour qu’une échappée puisse prendre forme et creuser l’écart pour se mettre à l’abri d’un retour du peloton.
C’était prévisible et c’est ce qui est arrivé avant d’aborder les deux montées finales, le Col de la Forclaz et la montée vers Finhaut -Emosson.
Belle bataille à l’avant entre Majka, Pantano et le vainqueur du jour Ilnur Zakarin, jeune coureur Russe.
A l’arrière, comme toujours les Sky ont contrôlé à distance leurs adversaires en faisant un rythme soutenu et peu de coureurs, voire personne, n’a été capable d’attaquer.

Le maillot jaune :
Christopher Froome conserve son maillot jaune et prend même un peu d’avance sur tout le monde. Mollema a craqué. On est dans la dernière ligne droite avant Paris et les Alpes sont là mais les grimpeurs sont trop fatigués pour faire quelque chose. Ils nous ont promis des attaques dans la dernière semaine mais je crois qu’ils nous ont raconté des bobards !

Les autres maillots :

Maillot vert du meilleur sprinteur :
Peter Sagan a fait le break. Définitivement il ne peut plus être battu, il faut juste qu’il arrive à Paris.
Mark Cavendish a abandonné, il n’est pas parti ce matin donc il est maintenant mathématiquement hors de portée.

Maillot à pois du meilleur grimpeur :
Majka a fait l’essentiel aujourd’hui en se glissant dans l’échappée, en passant en tête dans l’avant dernier col et en faisant troisième de l’étape. Il a 84 points d’avance sur son poursuivant. Normalement il ne peut pas être battu lui non plus, il reste 111 points à distribuer.

Maillot blanc du meilleur jeune :
Adam Yates semble le plus solide dans ce classement.

Le meilleur combatif :
Jarlinson Pantano, encore présent dans l’échappée termine deuxième et il est le plus combatif du jour.

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Team TEXPA-SIMPLON: Bike Transalp Etappe 4

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Nachdem Mayer und Leisling sich mit konstanter und sicherer Fahrweise in den letzten Tagen unter den schnellsten sechs Teams etablieren konnten, hatten sie heute leider Pech und hatten schon nach ca. 10km einen Defekt zu beheben. Dadurch verloren sie zunächst extrem viel Zeit und starteten weit zurückgeworfen wieder ins Rennen. Trotzdem holten sie alles aus sich heraus und schafften es noch bis auf Rang 13 vorzufahren. In der Gesamtwertung verloren sie jedoch trotz ihres Einsatzes eine Position und liegen nun auf Rang sieben.
Noch mehr Pech hatten André Schütz und Jakob Britz. Zu Beginn des Umbrail-Passes bekam Britz Magenprobleme und sie mussten ihr Tempo deutlich reduzieren. In der Schlussabfahrt mussten sie ebenfalls wegen eines Reifendefekts anhalten. Jedoch ging bei ihnen die Reparatur relativ schnell und mit Platz 4 in der U23-Wertung konnten sie den Schaden noch in Grenzen halten.

Annette Griner und Simon Gessler kamen hingegen wieder sehr gut durch die Etappe und zementierten ihren dritten Gesamtrang erneut mit einem Podestplatz in der Tageswertung.

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Team CENTURION VAUDE: DIE ROTEN TEUFEL EROBERN GELB!

Geismayr/Pernsteiner schnappen sich den dritten Etappensieg in Folge und das Gelbe Trikot bei der BIKE Transalp

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Mit einem Hussarenritt auf der vierten Etappe von Livigno nach Bormio erobern die beiden österreichischen Team CENTURION VAUDE Biker nicht nur einen fantastischen dritten Tagessieg in Folge, sondern zugleich auch noch das Gelbe Trikot der Gesamtführenden bei der BIKE Transalp.
Vor allem, wenn man bedenkt, dass das heutige Etappenprofil nicht nach dem Geschmack von Centurion Vaude 2 war, wie Hermann Pernsteiner bestätigte:

„Die vielen kurzen Anstiegen liegen uns eigentlich nicht so, sondern eher lange Berge. Zumal die anderen ordentlich Druck gemacht haben. Es bleibt weiter spannend – und zwei Etappensiege sind auch schon mal schön.“

- See more at: http://bike-transalp.de/news/detail/artikel/19/7/2016/zweiter-etappensieg-fuer-pernsteiner-und-geismayr-topeak-ergon-racing-verteidigt-gelb-wieder-da/#sthash.9It1TH6k.dpuf

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Nach 3:21.02,9 Rennstunden, die die beiden für die 74 Kilometer lange und mit 2.573 Höhenmetern gespickte Rennstrecke von Livigno nach Bormio benötigten, standen sie als neue Gesamtführende fest:
Daniel Geismayr und sein Teampartner Hermann Pernsteiner konnten auf der heutigen Etappe 45,3 Sekunden auf die bis dato Führenden Alban Lakata und Kristian Hynek vom Ergon-Topeak Racing Team herausfahren und haben damit mit nur 5,9 Sekunden Vorsprung die Leader-Trikots ergattert. Ein denkbar knapper Vorsprung, der die 19. Austragung der BIKE Transalp wohl kaum spannender machen könnte.

Die heutige Etappe war vor allem durch einen extrem langen Schlussanstieg mit über 1.000 Höhenmetern zum höchsten Berg des Rennens, dem Bocchetta di Forcola auf fast 2.800 Metern, geprägt. Jedoch fiel die Entscheidung nicht bergauf, sondern in der darauffolgenden langen Abfahrt hinunter ins Ziel nach Bormio.

„Wir haben alle oben auf der Bocchetta di Forcola gelitten. Danach haben wir in der Abfahrt attackiert. Wir haben dieses Jahr ein sehr gutes Paket. Wir sind bergauf stark, und wir können auch bergab schnell fahren“, so Pernsteiner.

Die noch anstehenden drei Etappen über Mezzana und Trento bis ins Ziel nach Arco versprechen also Mountainbike-Hochspannung auf allerhöchstem Niveau. Noch stehen 228 Kilometer vor den Athleten. Doch für den Moment ist die Freude im gesamten Team CENTURION VAUDE über diesen Erfolg riesig und wird hoffentlich den nötigen Rückenwind für die Fortsetzung dieser schönen Erfolgsgeschichte geben.

„Wir haben damit nicht gerechnet, freuen uns aber natürlich über die Führung. Es kommen aber noch drei Etappen und ein bestimmt richtig harter Fight. Denn die Führung ist gar nichts,” freuen sich Daniel Geismayr und Hermann Pernsteiner über ihren großen Erfolg des heutigen Tages.

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Fotos © Mika Matavz