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Paris-Nice 2021 / Richie Porte : „keen to race ‘at home’ again“

Richie Porte and Paris-Nice in figures
. Winner in 2013 and 2015
. 8 participations between 2010 and 2020 (Saxo Bank x 2 / Team Sky x 3 / BMC x 2 / Trek x 1)
. 5 stage victories: the leading collector of Paris-Nice stage wins still racing
. Winner of the two highest finishes in the event’s history, at 1,678 metres on the Col de la Couillole (in 2017) and at 1,600 metres on the Montagne de Lure (in 2013)
. 19’16’’: the 2nd best time in history achieved on the climb up the Col d’Eze in 2013, one year after the record (19’12’’) was set by his team-mate at the time, Bradley Wiggins.


Foto: Gerhard Plomitzer

36-year-old Richie Porte is uncontestably a Paris-Nice expert. He will be the only two-time winner of the race taking starter’s orders for the 79th edition in the Yvelines department on Sunday 7th March. He is also the only rider to have triumphed twice since Alberto Contador in 2010. His successes in 2013 and 2015, when riding for Team Sky, chiefly as a super domestique for Chris Froome on the Tour de France, shaped his career, until he experienced a second youth last September to finish third on the Tour de France!

He is only the second Australian to have climbed onto the final podium of the Tour de France (after Cadel Evans, second in 2007 and 2008, before winning in 2011), finishing behind Slovenians Tadej Pogacar and Primoz Roglic. This allowed him a triumphant return home in spite of the travel restrictions in force during the off-season. With his wife and two children, including little Eloise, born during the Tour de France 2020, they touched down on 5th December in Perth to start the required fourteen days of isolation down under before moving onto to his native Tasmania.

In January, he was victorious like almost every year at the summit of Willunga Hill (for the seventh time!) during the Santos Festival of Cycling, which replaced the Tour Down Under, bringing together a field exclusively made up of antipodean riders this year. A member of the national team, he won the queen stage ahead of his young team-mate Luke Plapp, 20 years old, while apologising for not being on his usual level of form for January.

But what sort of shape will he be in as he tackles his first European test of 2021? “I can’t really say what my ambitions are for this edition of Paris-Nice,” he replies. “I’ve just arrived from Australia and even in normal conditions it’s already an extremely complicated race to win. This time, I just don’t know what sort of form I’ll be in. I’ve only raced in January in Australia, whereas my rivals have already taken part in very competitive races in Europe”.

However, he knows all about the nature of the Race to the Sun. “Paris-Nice is not an easy race to win, so to have won it twice is gratifying,” he adds. “It’s a special race for me. Because I live in Monaco, I mainly train on the roads around Nice. So, I’ll have the feeling of racing at home towards the end of the week. It’s also a tricky race, with sidewinds on the first days and the mountains on the second weekend. It’s a difficult race for everybody”.

His 9th participation on the Race to the Sun will also witness another return ‘home’, re-joining the British team that is now known as Ineos Grenadiers and whose leader, for the occasion, is likely to be Tao Geoghegan Hart. The winner of the Giro d’Italia 2020 has already proved to be at ease on the steep roads of Southern France, with 10th position (and a 2nd place finish on the last stage) on the Tour des Alpes Maritimes et du Var. “We have a very strong team for this edition of Paris-Nice,” concludes Richie Porte. “First and foremost, I want to play a role as part of group and help the team to win, whoever it is with. Most importantly, I can’t wait to get started!”
@ASO

Richie Porte Gesamtsieger der Santos Tour Down Under – Simon Geschke 3er!

Starker Cesare Benedetti kämpft in der Ausreißergruppe auf der Königsetappe der Tour Down Under

Die Schlussetappe der Tour Down Under startete in McLaren Vale und endete am berüchtigten Willunga Hill, der gleich zweimal in Serie bewältigt werden musste. Die Etappe wurde lange Zeit von einer großen Ausreißergruppe geprägt, in der sich auch BORA-hansgrohe-Profi Cesare Benedetti befand. Bereits bei der ersten Überquerung des Willunga Hills machte das Peloton jedoch mit großem Tempo Jagd auf die Spitzenreiter und unter dem Druck zersplitterte die Fluchtgruppe sehr bald. Am Ende gelang es dem Hauptfeld nicht mehr, M. Holmes aus der Ausreißergruppe zurückzuholen, und der britische Fahrer gewann als letzter Überlebender der ehemaligen Spitze die Königsetappe der Rundfahrt. Gesamtsieger der Tour Down Under 2020 wurde Richie Porte.
Reaktionen im Ziel

„Wir wussten, dass es heute einen großen Kampf um die Gesamtwertung geben würde und so war es gut, in eine Ausreißergruppe zu gelangen. Ich versuchte dann mit Juraj in die Spitzengruppe zu kommen. Das gelang mir auch, aber das Tempo war den ganzen Tag ziemlich hoch. Im ersten Anstieg konnte ich das angesetzte Tempo nicht mehr mithalten und fiel mit einigen anderen Fahrern etwas zurück. Letztlich wurden wir dann vom Peloton geschluckt. Ich hätte gerne in der ersten Gruppe den Anstieg überquert, aber leider hat es nicht geklappt. Trotzdem war die heutige Etappe eine gute Vorbereitung auf das nächste Rennen hier in Australien.“ – Cesare Benedetti

„Es war enttäuschend, dass ich auf der dritten Etappe gestürzt bin, denn danach mussten wir alle Hoffnungen auf eine gute Platzierung in der Gesamtwertung begraben. Wir versuchten dann vielleicht die eine oder andere Etappe zu gewinnen oder unser Glück in einer Ausreißergruppe zu versuchen. Ich bin in guter Form in die Rundfahrt gekommen, aber ein Sturz kann jedem passieren – da kann man nichts machen. Das Cadel Evans Great Ocean Road Race, das ich vor zwei Jahren gewinnen konnte, steht nun in einer Woche auf dem Programm und ich hoffe, dass ich mich bis dahin gut erholen kann und ich es bei diesem Rennen dann erneut versuchen kann, um den Sieg zu fahren.“ – Jay McCarthy

„Wir haben versucht, Cesare Benedetti und Juraj Sagan in eine große Spitzengruppe zu bekommen. Die anderen Fahrer sollten bei Ide bleiben und ihn in einer guten Position in den Willunga Hill bringen. Bei dem heutigen Terrain gab es schließlich eine gute Möglichkeit für ihn, Erfahrungen zu sammeln. Cesare ist der Sprung in die 26-Mann-Fluchtgruppe geglückt und er hat versucht, dort bis zu den letzten zwei Anstiegen Kraft zu sparen. Auf der finalen Runde hatte er allerdings keine guten Beine mehr, um ganz vorne mitzufahren und wir haben deshalb nicht ganz erreicht, was wir geplant hatten. Der Sturz von Jay hatte unsere ganzen Ambitionen in der Gesamtwertung natürlich schon zuvor beeinträchtigt. Jetzt haben wir ein paar Tage, um uns zu regenerieren, und dann kommen die nächsten zwei Rennen. Da werden wir wieder versuchen, um den Sieg mitzufahren.“ – Enrico Poitschke, Sportlicher Leiter

McLaren Vale – Willunga Hill (151,5 km)
1 Matthew Holmes (GBr) Lotto Soudal 3:24:54
2 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 0:00:03
3 Manuele Boaro (Ita) Astana Pro Team 0:00:04
4 Bruno Armirail (Fra) Groupama – FDJ 0:00:07
5 Michael Storer (Aus) Team Sunweb 0:00:07
6 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:07
7 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:07
8 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:07
9 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:07
10 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:23
11 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:26
12 Dylan Sunderland (Aus) NTT Pro Cycling Team 0:00:26
13 Domen Novak (Slo) Bahrain – McLaren 0:00:26
14 Omar Fraile Matarranz (Esp) Astana Pro Team 0:00:26
15 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:26

Endstand Gesamtwertung
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 20:37:08
2 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:25
3 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:25
4 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:25
5 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:25
6 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:30
7 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:37
8 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:46
9 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:52
10 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:54
11 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:57
12 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:57
13 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:57
14 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:01:00
15 Neilson Powless (USA) EF Pro Cycling 0:01:05
16 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:01:05

10. der Nachwuchswertung wurde Jonas Rutsch bei seinem ersten Renneinsatz für EF Education 1st in der Worldtour.

Tour Down Under – Etappe 3

Die dritte Etappe der Tour Down Under von Unley to Paracombe war zwar nur 131 km lang, wartete aber im Finish mit einem anspruchsvollen letzten Kilometer auf. BORA – hansgrohe fuhr für Jay McCarthy, der sich heute Hoffnungen auf eine gute Platzierung machen konnte. Leider stürzte der australische Fahrer in einer Abfahrt rund 12 km vor dem Ziel. Obwohl er das Rennen fortsetzen konnte, verlor er viel Zeit und damit auch seine Chancen in der Gesamtwertung. Im Schlussanstieg lancierte R. Porte die entscheidende Attacke und holte den Tagessieg.
Reaktionen im Ziel
„Es ist natürlich sehr enttäuschend, dass ich nach der gestrigen Etappe heute wieder gestürzt bin. Wir glaubten, wir hätten heute eine gute Chance gehabt, das Team hat sehr gut für mich gearbeitet und so ist das wirklich sehr schade. Ich ging in der Abfahrt etwa 10 km vor dem Ziel zu Boden. Obwohl es ein schwerer Sturz war, konnte ich das Rennen zusammen mit Erik Baska beenden. Ich musste allerdings einen großen Zeitverlust hinnehmen. Beim Sturz habe ich mir viele Wunden und wohl auch Prellungen zugezogen.” – Jay McCarthy

„Der Sturz hat sich im Finale mit hoher Geschwindigkeit ereignet und entsprechend sind diese Stürze immer gefährlich. Nach ersten Untersuchungen hat er viele Wunden, Abschürfungen und Prellungen. Alles Weitere werden wir zurück im Hotel bei einem intensiveren Check erfahren.“ – Jan-Niklas Droste, Team Doktor
@BORA-hansgrohe

Unley – Paracombe (131,0 km)
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 3:14:09
2 Rob Power (Aus) Team Sunweb 0:00:05
3 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:05
4 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:05
5 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:05
6 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:05
7 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:05
8 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:05
9 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:05
10 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:13
11 Romain Bardet (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:15
12 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:15
13 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:15
14 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:15
15 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:15
16 Eduard Prades Reverter (Esp) Movistar Team 0:00:15
17 Chris Harper (Aus) Team Jumbo – Visma 0:00:23
18 Neilson Powless (USA) EF Pro Cycling 0:00:23
19 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:00:23
20 Kilian Frankiny (SUI) Groupama – FDJ 0:00:23
21 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:00:23
22 Santiago Buitrago Sanchez (Col) Bahrain – McLaren 0:00:23
23 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:00:23
24 Omar Fraile Matarranz (Esp) Astana Pro Team 0:00:27
25 Luis León Sanchez (Esp) Astana Pro Team 0:00:27

Gesamtwertung
1 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 10:10:24
2 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:06
3 Rob Power (Aus) Team Sunweb 0:00:09
4 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:11
5 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:14
6 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:15
7 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:15
8 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:15
9 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:15
10 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:23
11 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:25
12 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:25
13 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:25
14 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:25
15 Eduard Prades Reverter (Esp) Movistar Team 0:00:25
16 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:00:28
17 Neilson Powless (USA) EF Pro Cycling 0:00:33
18 Kilian Frankiny (SUI) Groupama – FDJ 0:00:33
19 Pavel Sivakov (Rus) Team Ineos 0:00:33
20 Jai Hindley (Aus) Team Sunweb 0:00:33

Kwiatkowski crowns it all

KWIATKOWSKI CROWNS IT ALL
Dennis does it again

San Benedetto del Tronto, 13 March 2018 – Rohan Dennis (BMC Racing Team) won the conclusive individual time trial of Tirreno-Adriatico for the second year running. He bettered his performance from 2017 by four seconds on the same 10km course of San Benedetto del Tronto over the same runner-up, Jos van Emden (LottoNL-Jumbo). For the overall victory, Michal Kwiatkowski (Team Sky) fended off Damiano Caruso (BMC Racing Team) to become the first Polish winner of Tirreno-Adriatico one year after he claimed Milan-Sanremo.

VELON DATA
Data collected by Velon’s devices on the riders’ bikes tell the detailed story of the stage: Data and an explanation guide can be downloaded here: https://docs.google.com/document/d/1hXlQ8zZeCakKIztOan-GVUkiPU2tKEk2SagPJSy0DFk/edit

DOWNLOADS

Stage 7 Results: https://gallery.mailchimp.com/823d3a40b51c82f60f316baa5/files/5fb7155e-d462-479a-83ff-f49a2805b94a/Comunicato_Tappa_7.pdf
Stage 7 Photo Gallery: https://giroditalia.wetransfer.com/downloads/9e6a85ce88020abc35501009903bf94120180313165029/c5320a

GENERAL CLASSIFICATION
1 – Michal Kwiatkowski (Team Sky)
2 – Damiano Caruso (BMC Racing Team) at 24″
3 – Geraint Thomas (Team Sky) at 32″

STAGE RESULT
1 – Rohan Dennis (BMC Racing Team) – 10km in 11’14”, average speed 53.412kph
2 – Jos Van Emden (Team Lotto NL – Jumbo) at 4″
3 – Jonathan Castroviejo (Team Sky) at 8″

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Jay McCarthy zeigte sich kämpferisch bei der Königsetappe der Tour Down Under 

BORA-hansgrohe machte sich große Hoffnungen auf ein ausgezeichnetes Ergebnis bei der fünften Etappe der Tour Down Under. Peter Sagan und Jay McCarthy starteten die Etappe in guter Ausgangslage. Nach einem harten Tag und einem starken Finale gewann R. Porte. Trotz kämpferischer Leistung konnte es Jay McCarthy nicht unter die Top Ten schaffen.

Die Etappe
Am vorletzten Tag stand noch einmal eine Etappe auf dem Programm der Tour Down Under, die für die Klassement Fahrer zugeschnitten war. Das fünfte und entscheidende Teilstück führte die Fahrer über 151,5 km von McLaren Vale hinauf zum Willunga Hill. Nach 120 ziemlich flachen Kilometern musste der 3 km lange und im Schnitt 7,5 Prozent steile Anstieg gleich zweimal bezwungen werden. Zusätzlich zu den zwei Bergwertungen gegen Ende des heutigen Abschnitts, gab es noch zwei Sprintwertungen, die erste nach 63 gefahrenen Kilometern und die zweite 48 km vor dem Ziel.

Teamtaktik
Jay McCarthy ging in die heutige Etappe als Dritter in der Gesamtwertung und er wusste, dass er nur wenige Chancen hatte, sich in der Gesamtwertung zu verbessern. Peter Sagan, der das Führungstrikot heute trug, wollte, dass der australische Fahrer seine Chancen verbessern konnte. Es war geplant, dass das Team zusammenarbeiten würde, um das ockerfarbene Trikot zu verteidigen, und Jay vor dem kritischen zweiten Anstieg zum Willunga Hill zu beschützen.

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Rafal Majka stürzt schwer auf Tour de France Königsetappe

Der BORA – hansgrohe Kapitän beendete die Etappe, musste danach aber direkt ins Krankenhaus gebracht werden. Das Team wird sich nach Abschluss der Untersuchungen zum Zustand von Majka umgehend äußern. Emanuel Buchmann beendete die Etappe auf Rang 24., musste nach dem Sturz von Majka aber viel Kraft investieren, um zur Gruppe um Froome wieder aufzuschließen, und konnte am Ende nicht mehr mit den Besten mithalten.

Nach einer unglaublich schnellen Bergetappe gestern wartet heute die erste Königsetappe der Tour de France auf das Fahrerfeld. Nicht weniger als 7 Bergwertungen, darunter drei der höchsten Kategorie, und in Summe an die 5000hm, müssen die Fahrer auf 181,5km zwischen Nantua und Chambéry zurücklegen. Besonders nach dem harten Rennverlauf gestern, eine Herausforderung, bei der sich keiner der Klassementfahrer wird verstecken können.

Für BORA – hansgrohe war die Taktik heute gleich wie gestern. Wenn möglich Emanuel Buchmann in eine größere Gruppe zu bekommen, um Druck auf die großen Mannschaften auszuüben. Mit Rafal Majka wollte man bis ins Finale abwarten, um am Mont du Chat beim zu erwartenden Kampf der Favoriten dabei zu sein.

Nachdem die Etappe direkt mit einem Anstieg begann, ließen auch die ersten Attacken nicht lange auf sich warten. Das Tempo war wieder enorm hoch, und einige Fahrer verloren schnell den Anschluss an das Hauptfeld, während vorne sich immer wieder Gruppen lösten. Diesmal dauerte es aber nicht über 50km, bis sich eine Spitzengruppe gefunden hatte, die das Feld auch gewähren ließ. Schon bei der 1. Bergwertung des Tages waren 37 Fahrer an der Spitze, von BORA – hansgrohe mit dabei war Pawel Poljanski. Im Feld kontrollierte Sky das Tempo und ließ den Vorsprung der Gruppe auf ca. 3 Minuten anwachsen.

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TdF 2017 -Grand Depart Düsseldorf 1. Etappe Fotos

1.7.2017 Düsseldorf

Der Grand Depart in Düsseldorf fand unter grauem Himmel und mit viel Regen statt.

Kein Wunder also, dass ein Fahrer aus Wales mit diesen schwierigen Bedingungen am besten zurecht kam.

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Jarlinson Pantano stark durch den Wallis

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Etape qui s’est déroulée 100% en Suisse avec une première partie très favorable. Il a fallu 150 km pour qu’une échappée puisse prendre forme et creuser l’écart pour se mettre à l’abri d’un retour du peloton.
C’était prévisible et c’est ce qui est arrivé avant d’aborder les deux montées finales, le Col de la Forclaz et la montée vers Finhaut -Emosson.
Belle bataille à l’avant entre Majka, Pantano et le vainqueur du jour Ilnur Zakarin, jeune coureur Russe.
A l’arrière, comme toujours les Sky ont contrôlé à distance leurs adversaires en faisant un rythme soutenu et peu de coureurs, voire personne, n’a été capable d’attaquer.

Le maillot jaune :
Christopher Froome conserve son maillot jaune et prend même un peu d’avance sur tout le monde. Mollema a craqué. On est dans la dernière ligne droite avant Paris et les Alpes sont là mais les grimpeurs sont trop fatigués pour faire quelque chose. Ils nous ont promis des attaques dans la dernière semaine mais je crois qu’ils nous ont raconté des bobards !

Les autres maillots :

Maillot vert du meilleur sprinteur :
Peter Sagan a fait le break. Définitivement il ne peut plus être battu, il faut juste qu’il arrive à Paris.
Mark Cavendish a abandonné, il n’est pas parti ce matin donc il est maintenant mathématiquement hors de portée.

Maillot à pois du meilleur grimpeur :
Majka a fait l’essentiel aujourd’hui en se glissant dans l’échappée, en passant en tête dans l’avant dernier col et en faisant troisième de l’étape. Il a 84 points d’avance sur son poursuivant. Normalement il ne peut pas être battu lui non plus, il reste 111 points à distribuer.

Maillot blanc du meilleur jeune :
Adam Yates semble le plus solide dans ce classement.

Le meilleur combatif :
Jarlinson Pantano, encore présent dans l’échappée termine deuxième et il est le plus combatif du jour.

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Thomas De Gendt siegt am Mont Ventoux

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Cette étape fut marquée par un fort vent latéral. Il y a eu un début de course très rapide avec une échappée de 14 coureurs qui prend énormément d’avance. Trop pour pouvoir être inquiété et c’est le belge Thomas De Gent, déjà deuxième de l’étape du Lioran, qui remporte cette étape. Il a fait preuve de beaucoup d’énergie malgré la présence dans l’échappée de quelques garçons qui grimpaient au moins aussi bien que lui.

Le maillot jaune :
Toujours sur les épaules de Christopher Froome. C’est la sensation du jour ! Un maillot jaune qui n’a plus de vélo et qui monte le Ventoux en courant je n’ai jamais vu ça ! Image saisissante ! Celle de Froome qui est tombé, qui n’a pas pu être dépanné en temps voulu avec son vélo cassé et qui a fait quelques dizaines de mètres sans vélo.
Il est finalement dépanné avant d’être réhabilité dans le classement grâce à une réclamation portée par son équipe et un jury des commissaires qui a finalement décidé de lever l’incident de course puisque la règle des trois kilomètres ne s’appliquait pas ici.
Décision forcément contestée et qui surtout lance une polémique. Mais comme j’ai l’habitude de le dire, il faut respecter le corps arbitral et quand un commissaire prend une décision c’est lui qui a raison, quoi qu’il en soit.

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Santos Tour Down Under – Rohan Dennis interview

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Santos Tour Down Under – Rohan Dennis pre-race interview

12 January, 2016, Adelaide (AUS)

Rohan Dennis confident about 2016 success

12 Jan 16

2015 Santos Tour Down Under winner, Rohan Dennis is confident about his success in 2016 and said that Australian riders are in top form this year.

Dennis confirmed that Australian riders Simon Gerrans, Richie Porte, Cameron Myer and Nathan Haas will be stiff competition throughout the Tour.

“Gerrans you can’t go past. Obviously Richie – he’s always good, but he’s my teammate. There are always a couple more guys – Cameron Myer and Nathan Haas – Australians in general are very strong in nationals,” he said.

When asked what sets Australian riders apart from their competitors, Dennis mentioned the often sweltering weather conditions that Australian riders are acclimatised to.

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Dennis and Porte stamp their mark on the Individual Time Trial

Rohan Dennis has kicked the 2016 season off in winning form, taking out the Individual Time Trial at the Australian Road National Championships.

Dennis set a blistering pace to storm home in 51:13, 38 seconds ahead of Richie Porte, who made his debut for BMC Racing Team, with Sean Lake in third.

The green and gold jersey is a dream come true for Dennis.

„It’s always a dream to win the Aussie nationals. I’ve won the Under 23’s and now I’ve got a senior medal. To be able to wear the green and gold in every time trial this year is a true honor. We can have a bit of a celebration tonight and say job well-done for Thursday. I put a lot of pressure on myself to be the best at whatever I aim to be at, so the time trial at Rio is my big goal for this year.“

Runner-up Porte was happy with the result in his first race for the team.

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