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Erstmals Ö-Tour-Königsetappe in Niederösterreich!

Erstmals Ö-Tour-Königsetappe in Niederösterreich!

Krammer, Dünwald, Brettschneider, Bohuslav, Steinberger und Raidl vor dem Waidhofner Stadtturm.jpg
Krammer, Dünwald, Brettschneider, Bohuslav, Steinberger und Raidl vor dem Waidhofner Stadtturm

Am 3. Mai wird in Linz die komplette Strecke der 70. Österreich Rundfahrt präsentiert. Aber schon jetzt steht fest: Die Königsetappe der Jubiläumsrundfahrt findet heuer im Osten Österreichs statt – im Sportland Niederösterreich. Der vorletzte Tag endet nach dem Start in Waidhofen a/d Ybbs nach einigen Runden am Sonntagberg.

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waidhofen_tour2018_01 Christine Dünwald (Bgm Scheibbs), Thomas Raidl (Bgm Sonntagberg), Tourdirektor Franz Steinberger vor dem Schloss an der Eisenstraße

„Kurz und knackig“, so lautet die Beschreibung von Tourdirektor Franz Steinberger! Dort, wo er seine Schulzeit verbrachte, sollte heuer die Entscheidung um den Gesamtsieg der Jubiläumstour fallen: Am Freitag, den 13. Juli 2018, startet die 7. und vorletzte Etappe in Waidhofen a/d Ybbs. Nach 129,3 Kilometer und nicht weniger als 3.169 Höhenmetern endet die Klettertour im Mostviertel nach vier Runden mit der Bergankunft am Sonntagberg. Die Wallfahrtsbasilika ist heuer nach den Jahren 2012, 2013, 2014 und 2016 zum fünften Mal Rundfahrts-Etappenziel. Waidhofen a/d Ybbs trägt sich heuer zum dritten Mal nach 2012 und 2014 als Etappenort ins Tour-Geschichtsbuch ein.

Steinberger: „Eine der spannendsten Etappen überhaupt!“
Für Franz Steinberger ist jetzt schon klar: „Diese Etappe wird eine der spannendsten, die wir je bei der Rundfahrt hatten.“ Nach dem Start vor dem Rathaus in Waidhofen um 12:00 Uhr warten vier Runden mit je 30 Kilometern Länge. Neben dem 3,5 Kilometer langen und durchschnittlich 9,4 Prozent steilen Sonntagberg folgt im Anschluss der Anstieg nach St. Leonhard am Wald, ehe es mit Tempo 80 Richtung Waidhofen geht. In der fünften Runde kommt es ab 15:00 Uhr unterhalb der Basilika Sonntagberg zum Zieleinlauf. „Wie wir bei unseren letzten Besuchen am Sonntagberg gesehen haben, sind die Mostviertler extreme Radsportfans. Wir werden den vielen Zuschauern ein richtiges Radfest auf die Beine stellen!“

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Stefan Denifl: „Wird hammerhart!“
Der Tiroler Vorjahressieger Stefan Denifl ist den Sonntagberg bereits gefahren. Der Toursieger, der auch die Jubiläumstour ganz vorne beenden will: „Diese Etappe ist wirklich hammerhart. Definitiv wird es hier den letzten großen Schlagabtausch um den Gesamtsieg vor dem Finale in Wels geben. Und für die Zuschauer sind die Runden natürlich äußerst attraktiv.“

Bohuslav: „Sonntagberg wird Highlight der gesamten Rundfahrt sein”
Sportlandesrätin Dr. Petra Bohuslav und die Bürgermeister von Sonntagberg, Waidhofen a/d Ybbs sowie von Scheibbs, wo die letzte Etappe gestartet wird, trafen sich gestern zu einem Fototermin mit Tourdirektor Franz Steinberger vor dem Waidhofner Rathaus. Danach brachte Sportlandesrätin Bohuslav alles auf einen Punkt: „Ich wünsche der Österreich Rundfahrt zum 70-jährigen Jubiläum alles Gute und freue mich sehr, dass diese auch heuer wieder einen Stopp in unserem wunderschönen Niederösterreich einlegt. Radfahren ist eine der beliebteste Sportarten bei uns, dementsprechend groß ist die Euphorie für diesen fantastischen Sportevent mit internationalen Rad-Stars. Die Etappe auf den Sonntagberg mit tausenden begeisterten Fans an der Strecke wird bestimmt ein Highlight der gesamten Rundfahrt sein.“

„Für uns ist diese Etappe natürlich ein großer Gewinn. Wir rechnen mit vielen Zuschauern bei uns am Sonntagberg und entlang der Strecke“, freut sich Sonntagbergs Bürgermeister Thomas Raidl. Auch Mag. Werner Krammer, Bürgermeister von Waidhofen, sieht die Ö-Tour als große Chance für die Region: „Wir haben hier in Waidhofen optimale Voraussetzungen für ein Sportevent der Extraklasse, unsere herrliche Landschaft bietet eine optimale Kulisse – besonders für den Radsport, der in der ganzen Region einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Wir freuen uns auch auf viele Zuschauer, die neben der Jubiläumsrundfahrt das vielfältige Angebot unserer pulsierenden Innenstadt genießen können.“

Honorarfreie Fotos/Copyright: Waidhofen a/dYbbs
- v.l.n.r.: Mautner Markhof-GF Jürgen Brettschneider mit dem neuen Trikot des Punktebesten, Werner Krammer (Bgm Waidhofen a/d Ybbs), Landesrätin Petra Bohuslav, Christine Dünwald (Bgm Scheibbs), Thomas Raidl (Bgm Sonntagberg), Tourdirektor Franz Steinberger vor dem Schloss an der Eisenstraße
- v.l.n.r: Krammer, Dünwald, Brettschneider, Bohuslav, Steinberger und Raidl vor dem Waidhofner Stadtturm

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

Bester Österreicher trägt bei der Jubiläumstour Orange

Die 70. Österreich Rundfahrt präsentiert sich zum Jubiläum in neuen Farben: Nachdem das Führungstrikot von Flyeralarm erstmals in Rot erstrahlt, sticht das Trikot des besten Österreichers im Feld heuer in Orange hervor. Denn: Als neuer Partner konnte das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss gewonnen werden.

Gebrüder Weiss engagiert sich schon seit vielen Jahren im Radsport. Hier: Andreas Müller im Einsatz für das Team Gebrüder Weiss Oberndorfer.

Der Logistikprofi mit der markanten Firmenfarbe und mehr als 500-jährigen Tradition im Transportwesen engagiert sich schon viele Jahre im Radsport. „Als weltweit tätiges Logistikunternehmen bewegen wir uns in einem hoch kompetitiven Umfeld, in dem wir durch Qualität überzeugen wollen. Dass der beste Österreicher heuer in Orange fährt, passt daher gut zu unserer Firmenphilosophie“, sagt Wolfgang Niessner, Vorstandsvorsitzender bei Gebrüder Weiss. „Wir freuen uns auf den Startschuss in Feldkirch und auf eine spannende Tour, zu deren reibungslosen Ablauf wir auch logistisch maßgeblich beitragen möchten“.

Starker Logistikpartner für die Rundfahrt
„Die Österreich Rundfahrt ist ja der größte Wanderzirkus in Österreich. Wir bewegen täglich Tonnen an Material durch unser schönes Land und es freut mich sehr, dass wir mit Gebrüder Weiss jetzt auch einen starken Logistikpartner haben, der uns auch in diesem Bereich unterstützt“, freut sich Tourdirektor Franz Steinberger.

Franz Steinberger, Tourdirektor (links) und Wolfgang Niessner, Vorstandsvorsitzender Gebrüder Weiss (rechts), präsentieren das neue Trikot des „besten Österreichers“. (Copyright: Expa Pictures)

Die Eckdaten der Österreich Rundfahrt sind beeindruckend: Täglich werden von zwölf Lkw rund 200 Tonnen Material bewegt. „Jeden Tag bauen wir rund 2.500 Meter Absperrgitter auf und 25 Kilometer Banner an allen acht Tagen. Insgesamt haben wir drei Teams für den Start, das Ziel und die Wertungen entlang der Strecke im Einsatz, mehr als 25.000 Kabelbinder werden verwendet. In den Zielorten benötigen wir jeweils zwei Bühnen mit Tonanlagen, eine VIP-Area, Rennbüro sowie eine Gastro-Einheit“, beschreibt der für den Aufbau zuständige Lorenz Heger.

Insgesamt beläuft sich der Tour-Tross auf 570 Personen, die 2.850 Betten quer durch Österreich benötigen und während der Rundfahrt ca. 100.000 Kilometer zurücklegen. Zum umfangreichen Fuhrpark kommen noch 40 Motorräder der Polizei, Kommissäre und Security sowie rund 150 Fahrzeuge. „Somit können wir einen reibungslosen Ablauf der größten heimischen Radsportveranstaltung garantieren“, schließt Steinberger.

Honorarfreie Fotos
- Franz Steinberger, Tourdirektor (links) und Wolfgang Niessner, Vorstandsvorsitzender Gebrüder Weiss (rechts), präsentieren das neue Trikot des „besten Österreichers“. (Copyright: Expa Pictures)
- Gebrüder Weiss engagiert sich schon seit vielen Jahren im Radsport. Hier: Andreas Müller im Einsatz für das Team Gebrüder Weiss Oberndorfer.

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

Pernsteiner will in der “Wahlheimat” Joglland auftrumpfen!


Pernsteiner will in der “Wahlheimat” Joglland auftrumpfen!

70 erfolgreiche Jahre findet die Österreich Rundfahrt statt und dieses Jubiläum nützt das oststeirische Joglland mit der Gemeinde Wenigzell für seine Premiere und ist erstmals Etappenziel! Die sechste Etappe führt ganz zur Freude von Bahrain-Merida-Profi Hermann Pernsteiner in seine „Wahlheimat“. „Ich kenne die Gegend wie meine Westentasche, da warten richtige Rampen auf uns“, sagt der Tour-Sechste von 2016.

Ex-Mountainbiker Hermann Pernsteiner, der mittlerweile beim WorldTeam Bahrain-Merida um Kapitän Vincenzo Nibali fährt, kehrt heuer zurück zu den Wurzeln seines Erfolges. „Dabei freut es mich echt voll, dass mein Team erstens bei der 70. Österreich Rundfahrt am Start steht und die Tour dann auch noch in mein Trainingsgebiet ins Joglland fährt“, freut sich der 27-Jährige, der im Vorjahr die Aserbeidschan-Rundfahrt gewann und auch Gesamtzwölfter bei der Österreich Rundfahrt wurde. Im Jahr davor schaffte er bei seiner Ö-Tour-Premiere gleich einen sechsten Gesamtplatz, der ihm international viel Anerkennung brachte. Bei der 70. Österreich Rundfahrt will Pernsteiner um ein Spitzenergebnis im Gesamtklassement kämpfen.

Wenigzell im Sommer (Copyright: Maria Fank)

„Derzeit bestreite ich die Baskenland-Rundfahrt und erst letzte Woche habe ich mir die sechste Etappe der Österreich Rundfahrt mit dem Etappenziel in Wenigzell angesehen. Das wird ein extrem harter Tag für uns, vor dem Ziel warten schwere Anstiege und richtige Rampen“, sagt der Kletterspezialist aus Kirchschlag. Sein Team Bahrain-Merida ist auch das erste WorldTeam, das eine fixe Startzusage für die 70. Österreich Rundfahrt hat.

Blick auf das Etappenziel 2018 in der Steiermark (Copyright: Maria Fank)

Schweres Finale im Joglland
„Es freut uns sehr, dass wir heuer erstmals in der 70-jährigen Tour-Geschichte in Wenigzell und im Joglland zu Gast sein dürfen“, sagt Tourdirektor Franz Steinberger. Die sechste Etappe endet am 12. Juli damit in der Oststeiermark. Auf der mit knapp 170 Kilometern geplanten Etappe wartet im Etappenziel Wenigzell noch eine Schlussrunde. „Das bergige Terrain im Joglland mit den Bergwertungen Bühlhofer und Riegersbach sowie der schwere Anstieg nach Miesenbach bei Birkfeld wird den Profis alles abverlangen“, ergänzt Steinberger.

Premiere in Wenigzell
Claudia Wiesner, Tourismus-Obfrau aus Wenigzell, und Oliver Felber, Vorsitzenden des Tourismusverbandes Joglland – Waldheimat, waren die treibende Kraft bei der Fixierung der Österreich Rundfahrt im Joglland, das elf Gemeinden umfasst. „Nur eineinhalb Stunden von Wien entfernt bieten wir viel unberührte Natur mit kulinarischen, regionalen Köstlichkeiten. Das Joglland ist unter den Naturgenießern im Frühling, Sommer und Herbst bereits als das Wanderparadies bekannt. Wir wollen nun als die diesjährige Steiermark-Etappe bei der Österreich Rundfahrt auf unser Angebot als „Radparadies“ aufmerksam machen“, beschreibt Felber. Aufmerksam möchten die Oststeirer vor allem auf den R8-Feistritztalradweg, wo die ganze Familie Spaß beim Radeln hat, oder die Fischbacher Alpen Tour, eine herrliche Strecke für Mountainbiker. Und das Joglland erweitert laufend das Angebot an Rad- & Mountainbikestrecken, sodass man bald das ganze Joglland auf dem Radl erkunden kann.

Hermann Pernsteiner bei der Ö-Tour 2017 neben Stefan Denifl in Richtung Großglockner

www.joglland-waldheimat.at

Honorarfreie Fotos:
- Wenigzell im Sommer (Copyright: Maria Fank)
- Blick auf das Etappenziel 2018 in der Steiermark (Copyright: Maria Fank)
- Hermann Pernsteiner bei der Ö-Tour 2017 neben Stefan Denifl in Richtung Großglockner

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

Ö-Tour-Premiere in Fulpmes – Heimvorteil für “geplagten” Stefan Denifl

Heimvorteil für “geplagten” Stefan Denifl -
Ö-Tour-Premiere in seiner Heimat Fulpmes!
Heute wurde im Tiroler Stubaital eine Premiere gelüftet: Am 8. Juli 2018 ist Fulpmes, die Heimat des Österreich Rundfahrt-Gesamt- und Vuelta-Etappensiegers Stefan Denifl, erstmals Zielort in der 70-jährigen Tourgeschichte! Doch den 30-jährigen Tiroler holen seine Knieprobleme erneut ein.


- v.l.n.r.: Stefan Denifl, Sepp Rettenbacher, Franz Steinbeger und Benjamin Brkic vor dem StuBay Freizeitcenter


Fulpmes ist erstmals Ö-Tour-Etappenort: Franz Steinberger und Tourismus-Obmann Sepp Rettenbacher unterzeichnen die Vereinbarung

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Ö-Tour-Premiere in Fulpmes – Heimvorteil für “geplagten” Stefan Denifl

Heimvorteil für “geplagten” Stefan Denifl -
Ö-Tour-Premiere in seiner Heimat Fulpmes!

Heute wurde im Tiroler Stubaital eine Premiere gelüftet: Am 8. Juli 2018 ist Fulpmes, die Heimat des Österreich Rundfahrt-Gesamt- und Vuelta-Etappensiegers Stefan Denifl, erstmals Zielort in der 70-jährigen Tourgeschichte! Doch den 30-jährigen Tiroler holen seine Knieprobleme erneut ein.

„Im Laufe meiner Karriere habe ich mich an Hochs und Tiefs gewöhnt. Ich werde mich zurück kämpfen und will bei der 70. Österreich Rundfahrt wieder um den Sieg mitfahren! Dass meine Heimatgemeinde erstmals Zielort der Tour ist, motiviert mich natürlich zusätzlich“, gibt sich Stefan Denifl kämpferisch. Im Beisein von Tirol-Profi Benjamin Brkic, Tourdirektor Franz Steinberger, Sepp Rettenbacher (Obmann des Tourismusverbandes Stubai Tirol), und den Bürgermeistern von Fulpmes und Telfes Mag. Robert Denifl und Georg Viertler wurde heute Fulpmes als Zielort der zweiten Etappe präsentiert. Nach dem Tour-Depart in Feldkirch (Vorarlberg) am 7. Juli 2018 führt die zweite Etappe am 8. Juli von Vorarlberg nach Fulpmes.

Stubaital zum 4. Mal Zielort
„Es freut mich sehr, dass Fulpmes und das Stubaital heuer im Programm stehen. Bisher waren wir noch nie in Stefans Heimat und nur dreimal überhaupt im Stubaital: Im Jahr 1983 siegte Lokalmatador Helmut Wechselberger am Stubaier Gletscher. Der Tiroler beendete die Rundfahrt schließlich auf dem zweiten Platz hinter Kurt Zellhofer. 1991 waren wir in Neustift im Stubaital zu Gast und 1992 dominierte Peter Luttenberger das Einzelzeitfahren hinauf zum Gletscher“, beschreibt Tourdirektor Franz Steinberger.

Das Zielgelände bei der Etappenankunft am 8. Juli befindet sich beim StuBay Freizeitcenter, wo auch die heutige Pressekonferenz statt fand. „Es ist der perfekte Platz für das Etappenziel mit einer optimalen Infrastruktur für die Rundfahrt“, sagt Bürgermeister Mag. Denifl. Auch der Obmann des Tourismusverbandes Stubai Tirol, Sepp Rettenbacher, freut sich auf die Ö-Tour-Premiere: „Dass das Stubaital nun auch in die Österreich Rundfahrt mit eingebunden ist, ist natürlich zu großen Stücken den erfolgreichen Stubaier Sportlern, allen voran Stefan Denifl, zu verdanken. Für uns ist es die perfekte Gelegenheit die Vorzüge des Tales, wie die gute Erreichbarkeit mit der Nähe zu Innsbruck und die ganzjährige Bewegungskompetenz in alpiner Umgebung zu präsentieren.“

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Ö-Tour 2018 in Rot – Denifl will 2018 wieder in Wels triumphieren!

Heute wurden in Oberösterreich einige Eckdaten der 70. Österreich Rundfahrt (7.-14. Juli 2018) präsentiert: Wels ist wie im Vorjahr Zielort der Jubiläumstour, Stefan Denifl will heuer seinen Rundfahrtssieg wiederholen und FLYERALARM ist neuer Hauptsponsor der Tour! Sie erstrahlt damit erstmals in Rot!

Oberösterreichs Sportreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl, Tourdirektor Franz Steinberger sowie der Welser Bürgermeister Dr. Andreas Rabl präsentierten heute die Wirtschaftsmetropole Wels als Zielort der 70. Österreich Rundfahrt. Am letzten Tag der Tour am 14. Juli 2018 werden die Radprofis gegen 14:00 Uhr den Ring in Wels erreichen. Danach warten noch drei Schlussrunden, ehe gegen 15:00 Uhr der Gesamtsieger sowie der letzte Etappensieger der Jubiläumsrundfahrt feststehen. „Zum zweiten Mal in Folge ist die Welser Innenstadt Zielort der Rundfahrt. Ebenfalls in die zweite Runde geht das – heuer zeitgleich stattfindende – MusikfestiWels. Dieses bildet diesmal auch das Rahmenprogramm für die Radsportfans“, freut sich Bürgermeister Rabl und erwartet tausende Zuschauer in seiner Stadt.

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Italienischer Jungstar Formolo kommt mit Klassikerjäger zur Ö-Tour!


Davide Formolo beim Giro d’Italia 2017
Was in Österreich Lukas Pöstlberger, Gregor Mühlberger oder Patrick Konrad ist in Italien Davide Formolo. Der erst 24-jährige Profi des WorldTeams Cannondale-Drapac will bei der 69. Österreich Rundfahrt (2.-8. Juli 2017) um den Gesamtsieg mitfighten. Dass er das Zeug dazu hat, zeigte er schon bei den größten Rundfahrten der Welt. Und mit Formolo kommt Klassikerspezialist Sep Vanmarcke!

Davide Formolo wird in seiner radsportverrückten Heimat Italien bereits als der neue Vincenzo Nibali oder Fabio Aru gesehen. Nicht zu Unrecht, konnte der Profi aus Marano di Valpolicella in Venetien bereits viele Erfolge für sich verbuchen. Im Vorjahr gewann der smarte Italiener mit 23 Jahren eine Bergetappe beim Giro d’Italia, heuer legte er bei seiner Landesrundfahrt noch ein Schäufchen nach und beendete den Giro an der zehnten Stelle in der Gesamtwertung. In der Nachwuchswertung wurde er hinter Bob Jungels und Adam Yates starker Dritter.

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