Archiv für den Tag: 12. August 2014

Heizomat-Doppelsieg in Bellheim

Das Team Heizomat konnte am vergangenen Wochenende vier Siege einfahren. Dario Rapps gewann das Bellheimer Abendkriterium. Julien Essers und Jan-Niklas Droste holten die Titel bei der Hessenmeisterschaft im Einzelzeitfahren und beim Silber Pils Preis in Bellheim gelang durch Florenz Knauer und Dario Rapps sogar ein Doppelerfolg.

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Team Nutrixxion 4FUN: Tolle Stimmung beim Rennen in Dresden

Starkes Rennen, sympathischer Auftritt des Team Nutrixxion 4FUN, perfekte Organisation, beste Stimmung. So kann man das German Cycling Cup Rennen am Wochenende in Dresden kurz zusammenfassen. Wäre nicht der Sturz von Wolfgang Ruge gewesen, wäre es ein absolut perfektes Rennwochenende gewesen. Zumal die attraktive 20 km-Runde enorm schnelle Durchschnittszeiten zuließ. Schnellster Nutrixxion-Athlet in Dresden war Christoph Wisse mit Platz 98 über die 60 km-Distanz. Für das beste Altersklassen-Resultat sorgten Klaus Niepenberg und Rudolf Weis mit den Plätzen 4 und 5.

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Manuel Porzner bei den Weltmeisterschaften erneut auf dem Podium


Vize-Weltmeister im Team Auto Eder Bayern: Manuel Porzner hat sich mit Silber im Madison erneut eine WM-Medaille geholt. Bei den Weltmeisterschaften in Südkorea holte 18-Jährige, der im Scratch eine Medaille nur um Zentimeter verpasst hatte, sogar fast sein zweites Regenbogen-Trikot. Mit seinem Teampartner Marc Jurczyk von der RSG Böblingen fehlte Porzner nach 25 Kilometern und fünf Wertungssprints auf der Bahn in Gwangmyeong Südkorea nur ein Punkt auf die Weltmeister Regan Gough und Luke Mudgway aus Neuseeland. Bronze ging an die portugiesischen Zwillinge Ivo Emanuel und Rui Filipe Oliveira.

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Sébastien Hinault: „Ich bin gut vorbereitet mit den Kriterien“

Sechs Wochen ohne ein offizielles Rennen hatten keinen negativen Einfluss auf die Motivation und die Begeisterung des Veteranen im IAM Cycling Team. Der 40 Jahre alte Sébastien Hinault ist bereit und hat sich entsprechend vorbereitet, damit seine Beine für den Einsatz beim Artic Race of Norway wieder in Form sind. „Ich bin glücklich, bei diesem Rennen am Start zu stehen, welches im letzten Jahr unter der Aufsicht der Amaury Sport Organisation (ASO) zum ersten Mal organisiert wurde. Ich nahm an einigen Kriterien teil in den letzten Wochen, um meine Beine in Schwung zu halten. Dennoch ist es natürlich nicht dasselbe. Bei richtigen und offiziellen Rennen ist das Level wieder etwas höher. Ich mache mir aber keine Sorgen und freue mich auf diese Erfahrung. Es wird mein erster Start sein in diesem Land.“

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Sigma Sport Bike Marathon Neustadt a.d.W


Schneidawind und Hardter

Schneidawind und Hardter finishen auf der Mitteldistanz auf Rang 3 und 4

Für die beiden TEXPA-Simplon Biker Christian Schneidawind und Uwe Hardter stand an diesem Wochenende der Bike Marathon in Neustadt a.d.W. auf dem Rennprogramm.
Auf einer der schönsten und anspruchsvollsten Marathonstrecken Deutschlands entschieden sich die beiden TEXPA-Simplon Biker auf der Mitteldistanz an den Start zu gehen.

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Wolfgang Mayer belegte beim Garmin Bike Cup in Alterswil-Fribourg den 10 Platz


Mayer im Rennen

Siegerehrung

Für den letzten Härtetest der kommenden Trans Schwarzwald , stand für Wolfgang Mayer ein Cross Country Rennen in der Schweiz auf den Plan. Für den TEXPA Simplon Fahrer war es nochmal eine letzte harte Einheit aus dem Training heraus für das Etappenrennen der diesjährigen Trans Schwarzwald.

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Weltcup Windham (USA) und der Marathon in Neustadt an der Weinstrasse


Der 23-jährige Martin Gluth ist immer noch auf der Überseereise. Dieses
Wochenende fand der vorletzte Weltcup in Windham im Staat NY statt. Eine weite
Reise von Mount Saint Anne mit über 10h Autofahrt hat der EBE-Racing Fahrer mit
der Nationalmannschaft zurückgelegt. Im Skigebiet Nähe Windham wurden die
restlichen Tage kräftig auf der Strecke trainiert.
Die Strecke hatte einen ganz anderen Charakter als in Canada und auch die
Sonnenstrahlen am Skihang und hohe Temperaturen forderten alles.
Martin Gluth startete von der 64ten Position in das 7 Runden lange Rennen. Der
Kurs führte über Wiesenauffahrten, die durch die Trockenheit ausgewaschen und
ruppig wurden. Die Anstiege wurden durch kurze Waldstückchen unterbrochen, dort
ging es über raue Steine und Wurzeln.

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