Schlagwort-Archiv: Sébastien Hinault

Eddy Seigneur: „Wir gehen nach Isbergues um zu gewinnen“

IAM Cycling steht am kommenden Sonntag mit einer achtköpfigen Mannschaft an der Startlinie des GP Isbergues und hegt dabei klare Ambitionen. Der sportliche Leiter der Mannschaft, Eddy Seigneur, hat ein klares Ziel: „Wir gehen nach Isbergues um zu gewinnen. Das Terrain ist geeignet für einen finalen Massensprint. Der Kurs führt zu Beginn über keine grösseren Schwierigkeiten, bevor dann im mittleren Teil ein welliger Abschnitt folgt. Das Finale ist dann schliesslich wieder flach. Dabei kann ich auf unsere Spezialisten für solche Ankünfte zählen. Das sind nebst Matteo Pelucchi, Vicente Reynes, Sébastien Hinault auch Sondre Holst Enger oder natürlich Heinrich Haussler.

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IAM Cycling präsentiert das Aufgebot für die Spanien-Rundfahrt 2014


IAM Cycling präsentiert das Aufgebot für die Spanien-Rundfahrt 2014
IAM Cycling hat seine neun Fahrer ernannt, die bei der Spanien-Rundfahrt 2014 (23. August bis 14. September) in Jerez de la Frontera an der Startlinie stehen werden. Es ist das zweite Mal in diesem Jahr, dass die im letzten Jahr gegründete Mannschaft an einer der grossen dreiwöchigen Landesrundfahrten teilnehmen wird. Die Schweizer Profimannschaft ist bereit für diese Herausforderung und nutzt diese Möglichkeit, den jungen Fahrern eine Chance auf der grossen Bühne zu bieten. Gründer von IAM Cycling und CEO von IAMFUNDS.CH, Michel Thétaz, wiederholte seine Bereitschaft und sein Ziel über die Jahre eine schlagkräftige Schweizer Mannschaft zu formieren. Diese „Swissness“ wiederspiegelt sich im neunköpfigen Aufgebot mit den fünf Schweizern, die an der Vuelta teilnehmen werden.Das sportliche Management des Teams hat bei der Selektion nebst der einzelnen Leistungen der Fahrer auch die strategischen Interessen des Teams während der Rundfahrt berücksichtigt und ist überzeugt, sich mit der getroffenen Auswahl sowohl bei Berg- und Ausreisseretappen als auch bei Sprintentscheidungen in Szene setzen zu können.

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Sébastien Hinault: „Ich bin gut vorbereitet mit den Kriterien“

Sechs Wochen ohne ein offizielles Rennen hatten keinen negativen Einfluss auf die Motivation und die Begeisterung des Veteranen im IAM Cycling Team. Der 40 Jahre alte Sébastien Hinault ist bereit und hat sich entsprechend vorbereitet, damit seine Beine für den Einsatz beim Artic Race of Norway wieder in Form sind. „Ich bin glücklich, bei diesem Rennen am Start zu stehen, welches im letzten Jahr unter der Aufsicht der Amaury Sport Organisation (ASO) zum ersten Mal organisiert wurde. Ich nahm an einigen Kriterien teil in den letzten Wochen, um meine Beine in Schwung zu halten. Dennoch ist es natürlich nicht dasselbe. Bei richtigen und offiziellen Rennen ist das Level wieder etwas höher. Ich mache mir aber keine Sorgen und freue mich auf diese Erfahrung. Es wird mein erster Start sein in diesem Land.“

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Stefan Denifl : „Abgerechnet wird nach der Ziellinie in Nizza“

IAM Cycling hat auch heute das Teamtrikot bei Paris-Nizza vor den Kameras an der Spitze des Rennens präsentiert. Der heutige Etappenerfolg beim Rennen zur Sonne ging an Tom Jelte Slagter (Garmin-Sharp) während die Fahrer von IAM Cycling ihren Platz in der Teamwertung nicht nur verteidigten, sondern gar auf Platz 4 vorstossen konnten. Ebenso verbesserten sich auch Stefan Denifl und Sébastien Reichenbach in der Gesamtwertung auf die Ränge 8 und 13. Während Sylvain Chavanel das gepunktete Trikot des besten Bergfahrers abgeben musste, konnte sich Sébastien Reichenbach das Trikot des besten Jungprofis überstreifen lassen. Allerdings nur als Vertreter, da der Leader in dieser Wertung, Carlos Betancur auch der aktuelle Gesamtführende der Rundfahrt ist. Für die letzte Etappe darf noch einmal Hochspannung erwartet werden, bevor dann morgen Abend an der Promenade des Anglais der Sieger von Paris-Nizza feststehen wird.

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Michel Thétaz: „Startmission bei Paris-Nizza zu 100% erfüllt“

„Es war alles dabei während dieser heutigen ersten Etappe, dass einem gefällt. Bei Sonne und Wärme war ich dank dem Auslosungsglück an der Seite von Eddy Seigneur im Mannschaftsauto an erster Stelle der Wagenkolonne unterwegs“, erzählte Michel Thétaz, Geschäftsführer und Gründer von IAM Cycling, der extra angereist war, um seine Schützlinge auf dem ersten Teilstück von Paris-Nizza zu unterstützen.

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Sébastien Reichenbach: „Paris-Nizza ist in diesem Jahr auf Sylvain Chavanel zugeschnitten“

Sein aktuelles Wochenprogramm sieht in erster Linie vor, sich auf die Genesung zu konzentrieren. Sébastien Reichenbach hat viele Trümpfe auf seiner Seite, bevor er am Freitag in Richtung Mantes-la-Jolie abreist, wo am Sonntag die 72. Ausgabe von Paris-Nizza starten wird. „Am letzten Sonntag beim GP di Lugano, hatten wir den Sieg stets vor Augen. Ein Sturz am Ende der vorletzten Abfahrt raubte uns dann aber unsere guten Chancen. Die Müdigkeit war am Ende des Tages noch allgegenwärtig. Ich habe danach versucht, in meinen Beinen ein besseres Gefühl zu finden. Auch wenn ich am Mittwoch ein rund vierstündiges Training mit verschiedenen Intensitäten auf meinem Programm hatte.“

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IAM Cycling schätzte die Solidarität bei der Tour of Oman

Die Tour of Oman endete in einem Massensprint, wo sich die Sprinter noch einmal unter Beweis stellen konnten. Bei dieser Angelegenheit erweis sich einmal mehr André Greipel (Lotto-Belisol) als einer der besten und intelligentesten Sprinter. Die letzte Etappe hatte aber keinen Einfluss mehr auf das Gesamtklassement und so holte sich Christopher Froome, wie bereits vor einem Jahr, das rote Trikot der Gesamtwertung nach Hause.

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IAM Cycling fordert die grossen Namen bei der Tour of Oman

Christopher Froome (Sky) hat sich ein erstes Mal bemerkbar gemacht. Bevor er mit den Vorbereitungen für die Tour de France beginnt, setzte der Engländer bei der Bergankunft auf dem Green Mountain ein erstes Zeichen. Mit dem Sieg dieser 5. Etappe der Tour of Oman hat sich Froome eine schöne Ausgangslage im Hinblick auf den Gesamtsieg vor der morgigen letzten Etappe geschaffen. Aber auch IAM Cycling war im Kampf und den Sieg heute mit dabei. Thomas Löfkvist klassierte sich dabei auf Rang 18 und Johann Tschopp schaffte es mit Platz 13 gar in die Top-15. Damit lieg der Walliser im Gesamtklassement nun auf dem tollen 9. Rang inmitten der grossen Fahrer aus den WorldTour-Teams. Kjell Carlstrom, der sportliche Leiter der Schweizer Profimannschaft zeigte sich auch heute sehr zufrieden mit seinen Jungs: „Jeder ist bereit zu arbeiten und hat das heute einmal mehr toll unter Beweis gestellt. Es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie das Team funktioniert. Wie gestern besprochen, konnten wir heute am Fusse des Schlussaufstieges unsere drei Fahrer Mathias, Thomas und Johann gut platzieren. Und wenn ich mir am Schluss die Rangliste im Ziel anschaue, sieht man, dass wir nicht weit von den Besten entfernt sind.

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Johann Tschopp bei der Tour of Oman dabei

„Das ist ein Phänomen. Es gibt nichts anderes dazu zu sagen.“ Kjell Carlstrom lobt damit Peter Sagan (Cannondale), der die anspruchsvolle 4. Etappe der Tour of Oman im Sprint für sich entscheidet. Nebst den Komplimenten für den slowakischen Fahrer, hat der sportliche Leiter von IAM Cycling aber auch für seine Jungs Lob übrig. „Ich bin stolz auf die Arbeit des Teams und vor der morgigen Bergankunft auf dem Green Mountain haben wir nun mit Thomas Löfkvist (13.) und Johann Tschopp (22.) zwei gut platzierte Fahrer. Martin Elmiger hat sehr gute Arbeit geleistet und leistete tolle Vorarbeit für Löfkvist Thomas , Johann Tschopp und Mathias Frank. Frank konnte den Anschluss an die erste Gruppe am letzten Anstieg aber nicht ganz halten und fiel noch etwas zurück. Diesen Anstieg über 3.5 km und im Schnitt 9% steil mussten die Fahrer insgesamt vier Mal absolvieren. Wir müssen uns aber keine Sorgen machen, denn unsere Fahrer sind alle voll in ihrem Fahrplan mit dem Formaufbau.“

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Kevyn Ista versuchte sich bei der Tour of Oman abzulenken

André Greipel (Lotto – Belisol) gewinnt die 3. Etappe der Tour of Oman völlig verdient im Massensprint. Auf der 145 km langen Etappe mit zwei Angstiegen konnte dagegen auch IAM Cychling nichts unternehmen. Der sportliche Leiter der Schweizer Profimannschaft, Kjell Carlstrom, zeigte sich mit der Leistung seiner Schützlinge dennoch zufrieden. „Bei unserem Meeting von heute Morgen sagte ich zu Kevyn Ista und Sébastien Hinault, dass sie heute ihr Glück versuchen sollen. Die Aufgaben von Martin Elmiger und Heinrich Haussler war es dann, etwas in der Schlussphase der Etappe zu versuchen. Schliesslich war es Kevyn Ista, der heute den richtigen Abgang erwischte. Ich freue mich für ihn, denn er war in der Lage, auf seine Fähigkeiten zu vertrauen, trotz der im Moment sehr emotionalen Lage, in der sich die Fahrer seit dem Tod von Kristof Goddaert befinden. Für mich war dies wichtig, auch wenn er am Schluss zusammen mit Marcel Aregger und Sébastien Hinault den Kontakt im letzten Anstieg verlor.“

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Harte Arbeit für Kevyn Ista bei der Tour of Oman

Die Sonne und auch der Wind konnten nicht verhindern, dass André Greipel (Lotto – Belisol) auf der ersten Etappe der Tour of Oman am Ende mit einem Blumenstrauss vom Podest lachte. Der deutsche Sprinter überzeugte beim Auftakt in Oman sowohl mit dem Kopf als auch mit seinen Beinen. Kjell Carlstrom, der IAM Cycling als sportlicher Leiter anführt, war mit dem Start seiner Mannschaft zufrieden. „Wir hatten heute keine grossen Probleme gehabt. Einzig Thomas Löfkvist hatte rund 20 km vor dem Ziel eine Reifenpanne zu beklagen. Genau in dem Moment, als das Feld aufgrund einer Windkante in zwei Teile aufgesplittet war. Am Ende kam aber alles wieder zusammen und im Sprint wurde dann Heinrich Haussler, der versuchte, die Vorarbeit seiner Teamkollegen in ein gutes Resultat umzumünzen, leider von einem anderen Fahrer behindert.”

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