Archiv für den Monat: März 2016

Ö-Tour im Zeichen von Olympia

Der Termin für die 68. Österreich Rundfahrt steht fest! Das größte Radsportevent Österreichs findet heuer von Samstag, den 2. Juli, bis Samstag, den 9. Juli 2016, statt.

Die Olympischen Spiele in Rio in diesem Jahr schlagen hohe Wellen im internationalen Sport- und natürlich auch Radsportkalender. Die besten Kletterer der Welt bereiten sich individuell auf die Olympischen Bewerbe vor. Die einen absolvieren die Tour de France (2.-24. Juli), die anderen haben die Österreich Rundfahrt sowie im Anschluss die Polen-Rundfahrt im Visier. „Wir sind in ständigem Kontakt mit den World Tour-, Professional- und Continental-Teams. In Bezug auf die optimale Vorbereitung wurde der Wunsch an uns herangetragen, die Österreich Rundfahrt doch am Samstag enden zu lassen. Damit haben die Profis einen zusätzlichen Ruhetag, ehe sie die Polen-Rundfahrt in Angriff nehmen können“, beschreibt Ex-Rundfahrtssieger Harald Morscher, der für die Teams verantwortlich zeichnet.

„Die Vorbereitungen für die 68. Auflage der Ö-Tour laufen auf Hochtouren. Das Starterfeld lichtet sich und in Bezug auf die Etappen werden derzeit nur noch Feinheiten vorgenommen“, ergänzt Tourdirektor Wolfgang Weiss. Die Rundfahrt wird Mitte April in Innsbruck, Austragungsstätte der Rad WM 2018, präsentiert.

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

6. Sparkassen-HeideRadCup: Flach war gestern

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Sparkassen-HeideRadCup
Organisatoren erwarten 1.000 Teilnehmer am 11. September auf abwechslungsreicher Strecke
2016 verwandelt der Sparkassen-HeideRadCup Torgau in eine Radsport-Hochburg. Am 11. September ist die schöne Stadt an der Elbe wieder Austragungsort des beliebten Jedermann-Rennens und gleichzeitig Start- und Zielpunkt einer facettenreichen Schleife. Es geht durch Wälder, über verschiedene Hügel und Anstiege sowie durch kleine verträumte Ortschaften.
„Wir sind glücklich, wieder in Torgau starten zu können. Das Engagement der hiesigen Partner und der beteiligten Gemeinden ist sensationell. Es ist toll zu sehen, wir sehr alle Verantwortlichen den Sparkassen-HeideRadCup wollen. Das freut uns wahnsinnig, denn nur so ist eine solche Veranstaltung zu stemmen“, freut sich Henrik Wahlstadt (Vorsitzender Sportfreunde Neuseenland e.V.).
Vier verschiedene Strecken von 40 km, 70 km, 110 km und 140 km Länge werden angeboten und führen quer durch die Dahlener Heide, die es mit spürbaren Höhenmetern in sich hat. Trotz anspruchsvoller Rennstrecke lohnt sich ein Blick abseits der asphaltierten Straßen in die durchaus hügelige Landschaft. Diese deutschlandweit einzigartige Kulisse macht den Sparkassen-HeideRadCup zu einem beliebten Rennen der nationalen Jedermann-Szene. Das Jedermannrennen findet unter Vollsperrung statt und führt durch die Ortschaften: Hellern, Beckwitz, Taura, Lausa, Schmannewitz, Börln, Falkenhain, Müglenz, Hohburg, Röcknitz, Schöna, Wildschütz, Langenreichenbach, Staupitz, Sitzenroda und Gneisenaustadt-Schildau.
Premiere dieses Jahr ist die AOK-PLUS Familientour. Während die Frauen und Männer beim Sparkassen-HeideRadCup wetteifern, kann der Rest der Familie ein Fahrradausflug der besonderen Art erleben. Alle Teilnehmer erwartet ein attraktiver Rundkurs, der nicht nur autofrei und abgesichert ist, sondern auch durch erfahrene Tourguides betreut wird. Auf der Strecke warten knifflige Rätsel und tolle Aufgaben. Alle Kinder erhalten nach erfolgreicher Zielüberquerung eine Medaille. Außerdem werden unter den Teilnehmern zahlreiche Sachpreise verlost. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Startplätze sind nicht begrenzt, Voranmeldungen sind jedoch erwünscht.
Als Jedermann-Rennen angelegt, richtet sich die Veranstaltung an Freizeitsportler, die ihr Können unter professionellen Wettkampfbedingungen unter Beweis stellen möchten.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.sparkassen-heideradcup.de.

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Das Duell der Duelle in Bad Säckingen: Weltcup-Generalprobe mit Weltmeister Nino Schurter

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Weltmeister Nino Schurter

Besser geht’s nicht: Weltmeister Nino Schurter kommt zur Gold Trophy Sabine Spitz. So kommt es bei der KMC MTB-Bundesliga am 10. April am Waldbad Bad Säckingen zum Duell der Duelle mit Olympiasieger Julien Absalon. Der Schweizer und der Franzose sind seit Jahren die beherrschenden Figuren in der olympischen Cross-Country-Disziplin.

MTB-Historisch betrachtet ist Nino Schurter so was wie der Thronfolger von Julien Absalon. Der noch nicht ganz 30-jährige Schweizer ist mit jetzt vier Weltmeister-Titeln in der Elite-Kategorie, mit vier Weltcup-Gesamtsiegen, sowie Olympia-Silber in London und Olympia-Bronze in Peking Absalon auch in Sachen Titel-und Medaillensammlung auf den Fersen. Mit 17 Weltcup-Einzelsiegen hat Nino Schurter bereits mit seinem Förderer und Team-Manager bei Scott-Odlo, Thomas Frischknecht, gleichgezogen.

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Initiativen für Radbegeisterte: Bosch eBike Systems unterstützt Tourismusprojekte

Mit dem eBike in alpines Terrain
 Mountainbiken in den Dolomiten
 Bosch unterstützt mit vielfältigen eBike-Projekten zur Sommersaison
Stuttgart/Reutlingen – Südtirol ist eines der beliebtesten Urlaubsziele in Europa. Mehr als 6 Millionen Besucher kommen jährlich in die Region, 70 Prozent davon, um Sport zu treiben. Vor allem für Mountainbiker ist Südtirol reizvoll. 40 Prozent der Fläche liegen oberhalb von 2.000 Metern. Zur Sommersaison gehen jetzt mit Unterstützung von Bosch eBike Systems Initiativen an den Start, die speziell den eBike-Tourismus in der größten Provinz Italiens ankurbeln sollen.
eBike-Projekte in Norditalien: Sellaronda, Technik Camps, eMTB-Touren
Zweimal im Jahr findet in Gröden der Sellaronda Bike Day statt – die nächste Ausgabe des Events am 19. Juni. Vier Dolomitenpässe (Sella, Grödner Joch, Pordoi und Campolongo) stehen an diesem Tag von 8.30 bis 15.30 Uhr aus-schließlich Radfahrern zur Verfügung. Auch in diesem Jahr mit dabei: eBiker. Beim Projekt „E-Sellaronda“ geht es darum, Urlaubern umweltfreundliche Mobili-tät nahezubringen, beispielsweise mit dem eBike. Darüber hinaus haben Touris-ten während der Sommersaison die Möglichkeit, eBikes mit Bosch-Antriebssystem auszuleihen und die Grödner Dolomiten auf eigene Faust mit elektrischer Unterstützung zu erkunden. Weitere Informationen unter: www.sellarondabikeday.com

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Team Kuota-Lotto News: Erster Saisonerfolg in Polch und toller Einstand in der Normandie

Das Team-Kuota-Lotto konnte den Vorjahressieg beim „Griesson – de Beukelaer Radrennen“ in Polch wiederholen. Lange Zeit war das Rennen durch die Solofahrt von Moritz Backofen geprägt. Erst kurz vor Schluss wurde er vom heraneilenden Feld eingeholt. Im Sprint konnte sich dann Dario Rapps durchsetzen und in die Fußstapfen von Vorjahressieger Julian Braun treten. Bei der Tour de Normandie erzielte Daniel Westmattelmann beim Prolog den tollen vierten Rang.

Auch in diesem Jahr hat Teamchef Florian Monreal in verschiedenen Interviews betont, wie wichtig ihm ein Sieg beim Heimrennen in Polch, das zudem von Teamsponsor Lotto Rheinland-Pfalz gefördert wird, sei. Das führte natürlich dazu, dass der Druck auf die Profis des Rennstalls nicht unbedingt kleiner wurde.

Schon vom Start weg zeigte die Mannschaft, bestehend aus Moritz Backofen, André Benoit, Frederik Dombrowski, Luca Henn, Joshua Huppertz, Lukas Löer, Robert Retschke, Richard Weinzheimer und Dario Rapps, dass man der Favoritenrolle gerecht werden wollte. Die Fahrer in schwarz-gelb fuhren ein aufmerksames Rennen und neutralisierten alle Attacken zu Rennbeginn.

Nach einigen Runden war es dann Moritz Backofen, der sich erfolgreich vom Feld absetzen konnte. Mit einem Vorsprung von maximal 2 Minuten konnte er sich über rund 90 Kilometer vor den heraneilenden Verfolgern behaupten. Immer wieder versuchten einzelne Fahrer zu ihm aufzuschließen, aber keinem gelang es.

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Gegen Rennende verließen Moritz dann doch die Kräfte, so dass er 2 Runden vor Ende vom Feld eingeholt wurde. Von da an attackierten immer wieder einzelne Fahrer, auch vom Team Kuota-Lotto. Das hohe Tempo des Feldes machte jedoch alle Ausreißversuche zunichte.

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Team Auto Eder Bayern mit Härtetest zum Saisonstart: Winterliche Bedingungen beim «Grand Prix Bob Jungels» in Luxemburg

Härtetest zum Saisonstart: Das Team Auto Eder Bayern ist erstmals direkt mit einem internationalen Rennen in die neue Saison gestartet und hat seinen Kader beim «Grand Prix Bob Jungels» in Luxemburg über 130,8 schwere Kilometer gleich mit einer richtigen Herausforderung in das Rennjahr geschickt. «Der Rundkurs war echt anspruchsvoll», so Team-Trainer Christian Schrot zur Strecke mit Start und Ziel in Dippach. Hinzu kamen winterliche Bedingungen und Temperaturen von nur 5°C, die das Rennen zusätzlich erschwerten. «Nicht ganz optimal», so Schrot, der zudem mit Martin Meiler, Felix Wacker und Max Hamberger auf gleich drei Leistungsträger verzichten musste. Während Meiler und Wacker krankheitsbedingt ausfielen, trainiert Hamberger erneut auf Mallorca. Nach dem Trainingslager mit dem Team Auto Eder Bayern Anfang Februar ist der 17-Jährige aus Pentling nun mit dem Nationalteam des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) auf der Insel.

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14. Rothaus Hegau Bike-Marathon 2016 / UCI Marathon Serie

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Karl Platt_Urs Huber_winning_by Sportograf
Cape-Epic-Sieger kommen nach Singen

Die 14. Auflage des Rothaus Hegau Bike-Marathon steht am 8. Mai im Glanz des MTB-Etappenrennens Cape Epic. Das Sieger-Duo Karl Platt und Urs Huber bestreitet neben ihrem Bulls-Teamkollegen und Lokalmatadoren Tim Böhme das Rennen der UCI Marathon Serie. Und auch bei den Damen hat sich eine Siegerin angekündigt.

Glanz und Gloria sind den Siegern gewiss, der Hitze und dem Staub Südafrikas zum Trotz. Karl Platt, am Western Cape ohnehin schon längst zu einer Sport-Größe geworden, hat das weltweit renommierteste MTB-Etappenrennen der Welt zum fünften Mal in seiner Karriere gewonnen und so mit dem Schweizer Christoph Sauser gleichgezogen. „Ich bin sprachlos. Ich kann es noch gar nicht beschreiben, was es für mich bedeutet. Es war ein Traum von mir, das Cape Epic zum fünften Mal zu gewinnen“, sagte Karl Platt nach der Champagner-Dusche. Seit seinem letzten Sieg 2010 hat er darauf gewartet.

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Flandern auf dem Ostermenü von Vicente Reynes und IAM Cycling

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DAS ZITAT: „An Ostern in Wevelgem zu gewinnen wäre der schönste Osterhase meiner Karriere“, lacht Vicente Reynes als er sein kommendes Rennprogramm über die Ostertage kommentiert. „Allerdings bin ich nicht der einzige, der dort seine Hände als Sieger in die Höhe strecken möchte. Ich könnte mich aber auch in Waregem aus einer kleinen Gruppe heraus beweisen. In Harelbeke stelle ich mich in den Dienst von Dries Devenyns. Wir haben für diese kommenden Klassiker in Flandern eine tolle Mannschaft und können dabei auf Fahrer wie Dries Devenyns, Leigh Howard, Heinrich Haussler oder Oliver Naesen zählen.“

DIE ANALYSE: „Bei Travers la Flandre erleben wir einen ersten Vorgeschmack
auf die grossen Klassiker am Ende der Woche“, erklärt Thierry Marichal,
sportlicher Leiter von IAM Cycling. „Dieses Rennen könnte unseren Fahrern
gut liegen und danach werden wir beim GP E3 und bei Gent-Wevelgem versuchen, wertvolle WorldTour-Punkte zu sammeln.“

DIE ANEKDOTE: Eine Erinnerung von Thierry Marichal die er heute noch bereut. Bei Travers La Flandern 2001 war er von Beginn an zusammen mit Nico Eeckhout an der Spitze des Rennens unterwegs und im Finale wurde Marichal, heute sportlicher Leiter bei IAM Cycling, von einem Hungerast heimgesucht, der ihm alle Chancen auf den Sieg raubte. Denn Eeckhout kam durch und gewann das Rennen. „Ich war nicht mehr in der Lage, mich richtig zu verpflegen, da ich aufgrund der extremen Wetterbedingungen meine kalten Finger fast nicht mehr spürte.“

DAS WETTER: Gent-Wevelgem ist das Rennen, welches den klimatischen
Bedingungen am extremsten ausgesetzt ist. Wind, Kälte und Regen sorgte auch 2015 für heftige Bedingungen und das Fahrerfeld wurde in mehrere einzelne Gruppe zerrissen. Bei guten Wetter kann bei diesem Rennen ein Massensprint erwartet werden.

DIE INFO: In Flandern ist in den nächsten 10 Tagen der absolute Wahnsinn
los, wie auch Thierry Marichal bestätigt. „Für einen Radsportfan in Flandern
ist es die beste Zeit des ganzen Jahres. Eine permanente Party, die mit dem
Rennen in Waregem beginnt, danach in Harelbeke und Wevelgem weitergeht und schliesslich in Oudenarde anslässlich der Flandern-Rundfahrt, die dann am Sonntag, 3. April auf dem Programm steht, zu Ende geht.“

C1-Rennen in Portugal: Max Brandl rast auf Platz zwei

Max Brandl vom Lexware Mountainbike Team hat auch bei seinem zweiten Rennen in der Elite-Kategorie positiv überrascht. Der Junioren-Vizeweltmeister belegte beim Rennen der portugiesischen Serie (C1) hinter dem Spanier Pablo Rodriguez den zweiten Platz, vor einigen Arrivierten.

Die Voraussetzungen für einen solchen Coup waren alles andere als optimal. Max Brandl, in der Weltrangliste als Aufsteiger von den Junioren nach wie vor ohne Punkte geführt, musste im 100-Fahrer-Feld an 80. Stelle ins Rennen gehen.
Doch dem 18-Jährigen gelang das Kunststück am Ende der ersten Runde bereits an fünfter Stelle aufzutauchen. Unaufhaltsam raste er nach vorne. Nach den ersten beiden Anstiegen war er auf dem vom Regen etwas aufgeweichten Kurs schon Elfter, bei der Zielpassage wurde er dann an fünfter Stelle eingeblendet.
„Ich habe die ersten drei Runden überhaupt nicht gewusst, wo ich bin. Es gab auch Überrundete, so dass ich den Überblick verloren habe“ erzählt Brandl.
Es war ihm auch nicht bewusst, wen er da so nach und nach überholte. Die Startliste hatte er sich vorher gar nicht angeschaut.
Den Polen Bartlomej Wawak zum Beispiel, beim Afxentia auf Zypern noch Fünfter oder den Olympia-Sechsten Carlos Coloma aus Spanien etwa. In der vierten von fünf Runden fuhr er zum Zweitplatzierten auf. Und auch den ließ Brandl am nächsten Berg einfach stehen. Erst später erfuhr er: es war der Franzose Hugo Drechou, vergangenes Jahr in Albstadt beim (Elite-)Weltcup Zehnter.
Dem einzigen Fahrer, dem er sich geschlagen geben musste, das war der Spanier Pablo Rodriguez. Der war im Vorjahr U23-Weltcup-Gesamtzweiter und fährt jetzt Elite. 1:01 Minuten lagen zwischen Rodriguez und Brandl, auf Rang drei hatte Drechou bereits 1:41 Minuten Differenz.
„Dass es durch den Regen technisch etwas anspruchsvoller wurde, war sicher kein Nachteil für mich. Ich habe mich die Woche etwas erkältet, aber heute früh habe ich mich richtig gut gefühlt. Ich freue mich über die Punkte, die ich mitnehmen kann“, bilanzierte Max Brandl.
40 an der Zahl sind es. Das dürfte ihn, mit den zwölf Punkten von Zypern, jetzt schon vom Niemandsland jenseits der 1500 Fahrer, die Zähler besitzen, erst mal etwa an die 600. Stelle bringen.

Gesamtsieg durch Platt/Huber beim Cape Epic!

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Final Ceremony
Titel Nr. 1 für Urs Huber – Titel Nr. 5 für Karl Platt

Karl Platt und Urs Huber haben beim ABSA Cape Epic den Gesamtsieg pefekt gemacht. In den Kampf um die Tageswertung griffen Platt/Huber auf der 86 Kilometer langen Schlussetappe von Boschendal nach Meerendal bewusst nicht meh rein, sondern genossen die Zieleinfahrt in vollen Zügen. Nach acht Tagen, 652 Kilometern, 15.000 Höhenmeter und einer Fahrzeit von 28 Stunden, 13 Minuten und 28 Sekunden erreichten die beiden BULLSProfis
das Ziel auf dem Meerendal Wine Estate als Tagesfünfte und überglückliche
Gesamtsieger.
Mit dem Auftaktsieg beim Prolog eröffneten Platt/Huber das Cape Epic direkt mit einem Paukenschlag. In den folgenden sieben Tagen vollzog das deutsch-schweizer Duo dann einen souveränen Durchmarsch in Gelb. Mit offensiver Fahrweise erkämpften sich Marathon-Meister Platt und Partner Huber auf der ersten und zweiten Etappe direkt zwei weitere Tagessiege und bauten auch auf den folgenden Etappen ihren Vorsprung beinahte täglich
weiter aus. Platt/Huber waren jederzeit Herr der Lage und kontrollierten, gemeinsam mit ihren Teamkollegen Simon Stiebjahn und Tim Böhme, das Renngeschehen, so dass die Gesamtführung zu keiner Zeit in Gefahr war.

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