Schlagwort-Archiv: Luka Mezgec

POLANC AND JUNGELS REPEAT THEIR WINNING FEATS

The Slovenian rider wins on Etna in similar fashion to his solo victory on Abetone in 2015.
The Luxembourger wears the Maglia Rosa just like last year.
Tomorrow’s stage TV live coverage starting from 13.05.

Etna, 9 May 2017 – Two years after he won climbing the Abetone, Slovenia’s Jan Polanc claimed the first uphill finish of the 100th Giro d’Italia as he soloed to victory on Mount Etna, surviving from a long breakaway despite the strong wind blowing on Sicily’s famous volcano. Luxembourg’s Bob Jungels – who wore the Maglia Rosa for three days last year – moved into the lead ahead of British riders Geraint Thomas and Adam Yates.

STATISTICS

For the seventh time in the history of the Giro d’Italia, there have been four different Maglia Rosa in the first four stages (in order: Lukas Pöstlberger, André Greipel, Fernando Gaviria and Bob Jungels). The record goes back to the 1958 edition that saw six different leaders in as many stages: Vannitsen, Baldini, Pambianco, Aldo Moser, Botella, Pettinati
Slovenia counts three different stage winners at the Giro d’Italia: Luka Mezgec (Trieste, 2014), Jan Polanc (Abetone, 2015 and Etna, 2017), Primoz Roglic (Greve in Chianti, 2016)
It’s the 24th Maglia Rosa for Luxembourgers. Just like his compatriot Charly Gaul in 1956 and 1957, Bob Jungels has conquered it at the age of 23 (in 2016) and again today aged 24
Jacques Janse van Rensburg is the first South African to win a KOM prize at the Giro. The first South African to participate in the Giro was Alan van Heerden in 1979

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Drei Neo-Staatsmeister im Feld der Ö-Tour

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Der neue slowenische Meister Jan Tratnik, im Vorjahr Gewinner des „Flyeralarm“-Punktetrikots

Am Wochenende wurden in den meisten Ländern die Staatsmeistertitel vergeben. Gleich drei neue Meister werden das Fahrerfeld der 68. Österreich Rundfahrt zieren. Die Ö-Tour beginnt am kommenden Wochenende mit dem Prolog am Kitzbüheler Horn.

Bei den Staatsmeisterschaften, die am vergangenen Wochenende in den meisten Ländern von Europa über Afrika, Amerika bis Japan ausgetragen wurden, war das österreichische Continental-Team Amplatz-BMC das Abräumerteam! Der erst 21-jährige Legionär Janos Pelikan setzte sich sowohl beim Zeitfahren als auch im Straßenrennen in Ungarn durch und sein Amplatz-Teamkollege Jan Tratnik gewann in Slowenien im Alleingang vor Orica-Profi Luka Mezgec. Tratnik kommt nach seiner Verletzungspause rechtzeitig vor der Österreich Rundfahrt, wo er im Vorjahr die „Flyeralarm“-Punktewertung gewann, wieder in Top-Form. In sehr guter Verfassung präsentierte sich auch Marek Canecky, der die Zeitfahrmeisterschaften in der Slowakei gewann und im Straßenrennen, bei Peter Sagans Triumph, mit Rang vier knapp eine Medaille verpasste.

In Kasachstan jubelte der 25-jährige Astana-Profi Arman Kamyshev über sein erstes Meisterschaftsgold. In Polen musste sich Marek Rutkiewicz im Sprint nur Tinkoff-Profi Rafal Majka geschlagen geben. Rutkiewiczs Wibatech Fuji-Teamkollege Sylwester Janiszewski, der ebenso bei der Ö-Tour startet, holte Bronze.

Wanty – Groupe Gobert mit Björn Thurau
Im Vorjahr sicherte sich Rick Zabel, Sohn des vielfachen Tour de France-Etappensiegers Erik Zabel, auf der 3. Etappe nach Judendorf/Straßengel im Sprint seinen ersten Profisieg. In diesem Jahr könnte das einem weiteren Deutschen mit bekanntem Namen gelingen: Björn Thrau, Sohn des legendären Dietrich Thurau – Gewinner des weißen Trikots der Tour de France. Der Klassikerspezialist gewann vor zwei Jahren die Punktewertung der Tour de Suisse und 2013 jene der Luxemburg-Rundfahrt. Bisher wartet der 27-Jährige, der 2008 seine ersten „Profischritte“ beim österreichischen Team Elk unternommen hat, noch auf seinen ersten Profisieg. Begleitet wird Thurau von seinem Wanty – Groupe Gobert-Teamkollegen Thomas Degand. Der Belgier belegte im Vorjahr den achten Gesamtplatz bei der Österreich Rundfahrt und 2014 wurde er Zehnter. Ein starker Fahrer im Team ist auch der Italiener Marco Marcato, der sich 2012 den Sieg beim Klassiker Paris-Tours sicherte und ein Jahr zuvor Zweiter wurde. Einen zweiten Gesamtplatz holte er auch 2011 bei der Polen-Rundfahrt.

Honorarfreies Foto/Copyright: Mario Stiehl
- Der neue slowenische Meister Jan Tratnik, im Vorjahr Gewinner des „Flyeralarm“-Punktetrikots

Akkreditierung zur 68. Österreich Rundfahrt: http://www.oesterreich-rundfahrt.at/index.php/presse

Homepage: www.oesterreich-rundfahrt.at

Gilbert Zweiter bei der Tour Du Haut Var

Draguignan, France - Der zweite Platz bei der letzten Etappe der Tour du Haut am Sonntag sicherte BMC Racing Team Fahrer Philippe Gilbert auch den zweiten Gesamtrang des Rennens hinter Ben Gastauer (AG2R La Mondiale).

Nach seinem dritten Platz bei der regnerischen Etappe am Samstag fuhr Gilbert auf der 194,7 Kilometer langen letzten Etappe unter sonnigem Himmel und bei wärmeren Temperaturen auf den zweiten Platz hinter Luka Mezgec (Team Giant-Alpecin). Zusätzlich sicherte er sich die Punktewertung des zweitägigen Rennens.

Der frühere Weltmeister sagte, dass er von seinen Teamkollegen gut unterstützt wurde. Zuerst half Amaël Moinard auf dem letzten Anstieg die Gruppe um Gilbert fern zuhalten. Dann attakierte Brent Bookwalter auf den letzten fünf Kilometern. Dennoch schafften Mezgec und ein paar weitere Fahrer den Anschluss an die Gruppe.

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Der 97. Giro d’Italia beginnt diesen Freitag mit einem 21,7 km Mannschaftszeitfahren rund um Belfast, Nordirland

In den folgenden 20 Etappen hat Shimano viele Möglichkeiten in beiden Sprints und auch in den opportunistischen Etappen.
Dieses vielseitige Team, dass für beide Etappen gute Ergebnisse bringen  kann, und auch einen Schritt vorwärts in der Entwicklung der Fahrer machen wird.

Das vollständige Line-up für
den 97. Giro d’Italia ist:

Bert de Backer (BEL),

Simon Geschke (GER),

Marcel Kittel (GER),

Tobias Ludvigsson (SWE),

Luka Mezgec (SLO),

Georg Preidler (AUT) ,

Tom Stamsnijder (NED),

Albert Timmer (NED)

Tom Veelers (NED).

Kittel

Marcel Kittel (GER) “Ich denke, dass die Strecke in diesem Jahr für einen Sprinter wie mich gut ist angesichts der verschiedenen Möglichkeiten für einen Massensprint, so bin ich froh darüber, und freue mich auf den Giro. Ich bin auch froh, über die frühen Flachetappen hier in Irland und wir wollen einen guten Start für das Team bekommen.
” Die Tour de Romandie erwies sich als ein gutes Rennen zur Vorbereitung des Giro, auch wenn die Anstiege dann aber ein bisschen zu hart waren, um einen Massensprint zu fahren. Aber es war ein gutes Training und war auch eine gute Art, als Team zu arbeiten.
“Ich bin zuversichtlich, über das Line- up, das wir hier haben, vor allem für die Sprints, da es eine Unterstützung ist, nicht nur für mich, sondern für Luka auch. Dann gibt es auch noch andere Jungs, die auf härteren Etappen gut fahren. Ich denke, wenn
mit einigen guten Ergebnisse kommen, wird es nicht der Grund sein, weil ein Mangel an Einigkeit in der Mannschaft ist. ”