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Arno Wallaard Memorial Standortbestimmung vorm Bundesliga-Start


Am kommenden Samstag startet das Team Heizomat rad-net.de beim Arno Wallaard Memorial (1.2) in den Niederlanden. Das 186 Kilometer lange Eintagesrennen in den Niederlanden ist traditionell stark besetzt und dient den Teamfahrern eine Woche vor dem Start der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» auch als Standortbestimmung. Das Rennen in Angriff nehmen werden Jasper Frahm, Juri Hollmann, Tobias Nolde, Sven Reutter, Leon Rohde, Pascal Treubel und Jan Tschernoster.

Zunächst wird zweimal eine 76 Kilometer lange Runde gefahren, ehe das Finale auf einem fünfmal zu befahrenen 6,5 Kilometer langen Rundkurs auf schmalen Straßen ausgetragen wird. Oft wird das Rennen auf der Windkante entschieden, aber für kommenden Samstag ist schönes Wetter mit wenig Wind vorhergesagt. «Dann könnte es auch zu einer Massenankunft oder zum Spurt einer Gruppe kommen», erklärt Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des Teams Heizomat rad-net.de.

Die Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de wollen ein gutes Resultat erzielen. «Wir sind vollständig am Start und alle sind gesund. Da können wir uns hoffentlich etwas ausrechnen, zumal es auch eine Standortbestimmung vor dem Bundesliga-Stat ist. Deswegen ist es wichtig, das Rennen ordentlich zu fahren», so Grabsch. «In Deutschland haben wir wenig Windkantenrennen, deswegen können die Jungs hier viel lernen.»

In den vergangenen Jahren konnte die Mannschaft beim Arno Wallaard Memorial schon ordentliche Ergebnisse abliefern. Marco Mathis, inzwischen Profi beim WorldTour-Team Katusha-Alpecin, wurde vor zwei Jahren im Spurt einer kleiner Ausreißergruppe Fünfter und letztes Jahr war Konrad Geßner im Finale vorne mit dabei, ehe die Gruppe auf den letzten Kilometern komplett auseinanderfiel. «Wir wollen uns dort durchsetzen und dann ist hoffentlich auch ein erstes Ergebnis drin», sagt Grabsch.

Leon Rohde kehrt bei dem Rennen nach seinem schweren Sturz bei der Tour de Normandie ins Renngeschehen zurück. «Ich denke die Strecke wird ihm liegen. Es gibt kaum Anstiege und man muss um seine Position fahren. Das kann er», so Ralf Grabsch.

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für das Arno Wallaard Memorial:
Jasper Frahm, Juri Hollmann, Tobias Nolde, Sven Reutter, Leon Rohde, Pascal Treubel, Jan Tschernoster
Sportlicher Leiter: Ralf Grabsch

Bildhinweis: Leon Rohde greift nach seinem schweren Sturz bei der Tour de Normandie am Wochenende wieder ins Renngeschehen ein. Foto: Mareike Engelbrecht/Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Frahm Dritter beim Airfield Race Berlin – Liß in Steinfurt auf sieben

Die Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de waren am Wochenende bei mehreren nationalen Rennen im Einsatz. Am erfolgreichsten waren Jasper Frahm, der Dritter beim Airfield Race in Berlin wurde, sowie Lucas Liß, der nach einem schweren Winter mit seinem siebten Platz in Steinfurt aufsteigende Form bewies.

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Das Airfield Race auf dem stillgelegten Berliner Flughafen Tempelhof ging über zwei Tage. Am Samstag hätte für Frahm sogar noch ein besseres Ergebnis herausspringen können. «Doch bei schlechten und regnerischen Bedingungen bin ich in der letzten Runde gestürzt», berichtet der Bahnspezialist, so blieb ihm «nur» Rang drei, zwei Punkte hinter dem zweiten Platz. «Sonntag lief es dann dementsprechend nicht ganz so gut und ich konnte lediglich Sechster werden.» An beiden Tagen gewann der Steher-Europameister von 2016, Stefan Schäfer (RK Endspurt Cottbus).

Liß fuhr beim 17. Rund um Steinfurt auf den siebten Platz und zog eine positive Bilanz nach dem Rennen: «Meine Formkurve ist stark ansteigend, nicht zu vergleichen mit meiner Wintersaison, welche viel durch Stürze und Krankheiten behindert wurde und mich stark demotiviert hatte». Zunächst versuchte der zweite Heizomat rad-net.de-Starter Jan Tschernoster sein Glück, in eine der vielen Fluchtgruppen zu kommen, aber ohne Erfolg. Das 113 Kilometer lange Rennen wurde von Beginn an sehr aktiv gefahren und in der ersten Hälfte wurde keine der Ausreißergruppen vom Feld länger fahren gelassen. 50 Kilometer vor dem Ziel bildete sich schließlich eine zehnköpfige Spitzengruppe, zu der rund 20 Kilometer später noch Lucas Liß und zwei weitere Fahrer aufschließen konnten. Das Feld schaffte derweil den Anschluss nicht mehr. Auf den letzten Kilometern gab es immer wieder Attacken aus der Spitzengruppe und auf den letzten drei Kilometern fiel sie komplett auseinander. «Ich habe einen taktischen Fehler gemacht und bin so nur Siebter geworden. Ein Podiumsplatz wäre möglich gewesen», bedauerte Liß etwas, der aber dennoch «keineswegs unzufrieden» war.

Leif Lampater vertrat die Farben des Teams Heizomat rad-net.de beim Sixday-Finale in der Palma Arena auf Mallorca. Dort fuhr er an der Seite von Christian Grasmann (WSA-Pushbikers) auf den neunten Platz. Pascal Treubel war am Wochenende beim 18. Allgäuer Straßenpreis in Schweinlang und beim 32. Burggener Straßenpreis im Einsatz. Bei beiden Rennen, die über eine bergige Strecke führten, machte jeweils eine Ausreißergruppe den Sieg unter sich aus. Treubel erreichte mit dem Hauptfeld das Ziel. «Mehr war nach meiner Knieverletzung nicht zu erwarten», sagte Treubel.

Patrick Haller, Tobias Nolde und Sven Reutter waren mit der Nationalmannschaft des Bund Deutscher Radfahrer (BDR) beim U23-Nationencup im Rahmen der ZLM Toer am Samstag am Start und waren maßgeblich daran beteiligt, dass der Deutsche U23-Meister Max Kanter (Sunweb Development Team) auf den dritten Platz spurtete und Deutschland Platz eins in der Nationencup-Wertung übernahm. Nachdem eine dreiköpfige Ausreißergruppe enteilt war, spannte sich das Heizomat rad-net.de-Trio an die Spitze des Feldes und holte die die Spitzengruppe zurück. «Ohne unsere Arbeit wären die drei vorne durchgekommen», so Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des Teams Heizomat rad-net.de nach dem Rennen.

Bildhinweis: Lucas Liß wurde Siebter in Steinfurt. Foto: Mareike Engelbrecht/Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Drei Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de beim U23-Nationencup im Einsatz

Lampater beim Sixday-Finale auf Mallorca

Am kommenden Samstag steht mit der ZLM Toer bereits das nächste Rennen des U23-Nationencups im Kalender. Nachdem am vergangenen Wochenende nur Sven Reutter aus den Reihen des Teams Heizomat rad-net.de bei der Flandern-Rundfahrt im Einsatz war und dort maßgeblich zum starken zweiten Platz des Deutschen U23-Meisters Max Kanter beitrug, sind dieses mal neben dem 21-Jährigen auch noch Patrick Haller und Tobias Nolde vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) für den Nationalmannschaftseinsatz bei diesem wichtigen Rennen nominiert worden.

Zwar wird das BDR-Team erneut für den endschnellen Kanter fahren, doch eine klare Rollenverteilung gibt es nicht. Die ZLM Toer führt traditionell über flaches Terrain, doch viele Seebrücken und die Strecke entlang am Meer machen das Rennen schwer. «Man muss abwarten, wie stark der Seitenwind ist. Bei der ZLM Toer wird immer Vollgas gefahren», erklärt Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter beim Team Heizomat rad-net.de und U23-Bundestrainer. «Deutschland ist derzeit Dritter im Nationencup und beste europäische Mannschaft. Es besteht die Chance, auf Platz eins zu kommen, wenn wir wieder eine genauso starke mannschaftliche Leistung wie bei den ersten beiden Nationencuprennen zeigen und so ein gutes Ergebnis erzielen können», so Grabsch.

Bahn-Spezialist Leif Lampater bestreitet am Samstag das Finale der Sixday-Serie auf Mallorca. Zusammen mit Christian Grasmann (WSA-Pushbikers) gehört er zu den Favoriten auf eine Podestplatzierung. Weitere starke Duos sind Kenny de Ketele/Moreno de Pauw, Yoeri Havik/Wim Stroetinga sowie die Lokalmatadoren Albert Torres/Sebastian Mora.

Die weiteren Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de sind bei nationalen Straßenrennen im Einsatz. Pascal Treubel startet am Wochenende beim 18. Allgäuer Straßenpreis in Schweinlang sowie beim 32. Burggener Straßenpreis, Jan Tschernoster fährt beim 17. Rund um Steinfurt und Juri Hollmann nimmt am zweitägigen Airport Race Berlin auf dem Flugfeld Tempelhof teil.

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für die ZLM Toer:
Patrick Haller, Tobias Nolde, Sven Reutter
Sportlicher Leiter: Ralf Grabsch

Bildhinweis: Patrick Haller vom Team Heizomat rad-net.de startet am Samstag beim U23-Nationencup im Rahmen der ZLM Toer. Foto: Mareike Engelbrecht/Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de am Wochenende mit Nationalmannschafts-Einsätzen

Am kommenden Wochenende werden die Rennfahrer des Teams Heizomat rad-net.de mit der deutschen Nationalmannschaft bei zwei internationalen Rennen an den Start gehen. Für Jasper Frahm, Patrick Haller, Juri Hollmann, Tobias Nolde und Jan Tschernoster steht der dreitägige Circuit des Ardennes International auf dem Programm, Sven Reutter ist bei der U23-Ausgabe der Flandern-Rundfahrt, Teil des Nationencups, im Einsatz.

Beim Circuit des Ardennes (UCI 2.2) von Freitag bis Sonntag wird die Mannschaft von Haller und Tschernoster angeführt. «Sie haben dort die Möglichkeit zu sehen, wie weit sie vom Leistungsstand her sind. Die Etappen liegen beiden. Ich erhoffe mir hier das erste nennenswerte Ergebnis, das sollte machbar sein», so der Sportliche Leiter des Teams Heizomat rad-net.de, Ralf Grabsch. «Die Tour de Normandie war nicht einfach, die Rennfahrer haben ihre Beine in den Tagen danach noch gespürt, das mussten sie erst einmal verkraften. Ich hoffe, dass sie das gut hinbekommen haben und frei fahren können.»

Bei der Flandern-Rundfahrt, die am Samstag ausgetragen wird, ist Reutter als Rennfahrer des ältesten U23-Jahrgangs eine wichtige Stütze für das deutsche Nationalteam. «Er ist inzwischen ein erfahrener Rennfahrer und kann von seiner Streckenkenntnis profitieren. Das kann uns nur weiterhelfen», erklärte Grabsch. Nach seinem starken Auftritt bei Gent-Wevelgem ist der Deutsche U23-Meister Max Kanter der Mann, auf den der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) neben Johannes Schinnagel und Georg Zimmermann setzt.

Die Flandern-Rundfahrt der U23-Fahrer (1.NCup) ist nahezu identisch mit der der Profis. Mit 166 Kilometern ist sie kürzer, aber abgesehen vom Koppenberg werden alle Anstiege, die auch die Profis fahren, überquert, darunter auch der Oude Kwaremont und die Muur von Geraardsbergen. «Das macht das Rennen noch interessanter, da es die gleiche anspruchsvolle Streckenführung ist. Davor haben viele Respekt.» Bereits nach 30 Kilometern werden die ersten Berge erreicht.

Lucas Liß wird am Sonntag bei der Vivawest Ruhrpott Tour 2018 in Duisburg starten. Das Rennen findet rund um den Franz-Lenze-Platz statt und startet um 16:15 Uhr.

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für den Circuit des Ardennes:
Jasper Frahm, Patrick Haller, Juri Hollmann, Tobias Nolde, Jan Tschernoster

Die Etappen des Circuit des Ardennes:
1. Etappe: Bazeilles – Bazeilles (160 km)
2. Etappe: Beauring – Givet (175 km)
3a. Etappe: Charleville-Mézières – Charleville-Mézières (104 km)
3b. Etappe: Donchery – Vivier-au-Court (79 km)

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für die Flandern-Rundfahrt U23:
Sven Reutter

Bildhinweis: Sven Reutter startet am Samstag bei der Flandern-Rundfahrt der U23-Klasse. Foto: Mareike Engelbrecht/Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Tour de Normandie erste Rundfahrt für Heizomat rad-net.de 2018

Ab dem kommenden Montag steht für das Team Heizomat rad-net.de mit der Tour de Normandie (UCI 2.2, 19. bis 25. März) die erste Rundfahrt der Saison 2018 an. Patrick Haller, Tobias Nolde, Sven Reutter, Leon Rohde, Pascal Treubel und Jan Tschernoster werden die französische Rundfahrt über sieben Tage und 1.080 Kilometer in Angriff nehmen.

«Bei der Tour de Normandie wollen wir in den Rennrhythmus kommen. Die Rundfahrt eignet sich sehr gut dafür», sagt Ralf Grabsch, Sportliche Leiter des Teams Heizomat rad-net.de. «Für uns wird es nicht um das Gesamtklassement gehen, aber wir wollen uns schon zwei, drei Etappen herauspicken, um ein Ergebnis einzufahren und mit Leon Rohde haben wir einen sehr endschnellen Mann dabei. Alle sind gut drauf und konnten wie geplant trainieren. Wir brauchen uns nicht zu verstecken.

Klassikeretappen mit einem ständigen Auf und Ab, niedrige Temperaturen sowie schlechtes Wetter sind charakteristisch für die Rundfahrt. «Dadurch wird das Rennen schon von alleine schwer. Aber das wollen wir nutzen», so Grabsch.

Am vergangenen Wochenende bestritt das Team Heizomat rad-net.de bereits im Rahmen des Dorpenomloop Rucphen (UCI 1.2) das erste internationale Eintagesrennen 2018, bei dem sich die Rennfahrer gut verkaufen konnten. Haller und Rohde kamen nach 187,5 Kilometern in der ersten kleineren Gruppe ins Ziel und belegten die Plätze acht und 21. Pech hatte Nolde, der nach 50 Kilometern stürzte und sich Schürfwunden an der linken Körperseite zuzog.

Das Aufgebot des Teams Heizomat rad-net.de für die Tour de Normandie:
Patrick Haller, Tobias Nolde, Sven Reutter, Leon Rohde, Pascal Treubel, Jan Tschernoster
Sportlicher Leiter: Ralf Grabsch

Die Etappen der 38. Tour de Normandie:
1. Etappe: Saint-Pierre-en-Auge – Le Neubourg (140 km)
2. Etappe: Evreux – Forges-les-Eaux (160 km)
3. Etappe: Yvetot – Elbeuf-sur-Seine (145 km)
4. Etappe: Evrecy – Argentan (152 km)
5. Etappe: Villers-Bocage – Bagnoles-de-l’Orne (174 km)
6. Etappe: Granville – La Haye (158 km)
7. Etappe: La Haye – Caen (151 km)

Sven Reutter, Tobias Nolde, Patrick Haller, Leon Rohde, Jan Tschernoster und Pascal Treubel starten für das Team Heizomat rad-net.de bei der Tour de Normandie. Foto: Mareike Engelbrecht/Heizomat rad-net.de (höhere Auflösung hier). Bild frei zur redaktionellen Verwendung.

Haller fährt bei U23-DM in die Top Ten – Start beim Flèche du Sud

Patrick Haller vom rad-net ROSE Team ist bei der Deutschen U23-Meisterschaften auf den achten Platz gefahren. Ein gutes Rennen zeigte auch Tobias Nolde und wurde in seinem ersten Jahr in der Elite-Klasse 20.

Das erste Drittel des 188 Kilometer langen Rennens rund um Dautphe (Hessen) war vor allem von Taktik geprägt. Es gab zwar immer wieder Angriffe, aber keine Gruppe wurde vom Feld fahren gelassen. Erst nach rund 60 Kilometern beruhigte sich das Rennen etwas, als es endlich eine 14-köpfige Gruppe mit Tobias Nolde schaffte, dem Peloton zu entkommen. Mehr als eine Minute Vorsprung konnten die Fahrer aber auch nicht herausholen und so war die Flucht rund 40 Kilometer vor Schluss auch wieder beendet.

Als die Ausreißer eingeholt waren, gab es mehrere Konterattacken. Zunächst setzten sich fünf Mann mit Patrick Haller ab, dahinter bildete sich noch eine elfköpfige sowie eine fünfköpfige Gruppe mit Tobias Nolde. Zwei Runden vor Schluss, rund 20 Kilometer vor dem Ziel, schlossen sich die Gruppen zusammen und es stand schließlich die entscheidende 21-köpfige Gruppe, aus der der Sieger im Sprint auf ansteigender Zielgeraden ermittelt wurde. Max Kanter (Development Team Sunweb) war schließlich am schnellsten und gewann den DM-Titel.

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rad-net ROSE Team startet mit sechs Fahrern bei U23-DM

Die Deutsche U23-Meisterschaft im Straßenrennen ist am kommenden Sonntag der nächste Saisonhöhepunkt für das rad-net ROSE Team. Im vergangenen Jahr stellte das deutsche Continental-Team mit Pascal Ackermann den Sieger, der daraufhin den Sprung in die WorldTour schaffte. Auch in diesem Jahr will das rad-net ROSE Team um die Medaillen mitfahren.

«Nachdem der Meister letztes Jahr aus unseren Reihen kam, werden wir natürlich auch dieses Mal beäugt und wir wollen uns daran messen. Natürlich wollen wir wieder um die Medaillen mitkämpfen, das ist ganz klar. Wir gehen nicht an den Start, um eine gute Platzierung zu verschenken», sagt der Sportliche Leiter des rad-net ROSE Teams Ralf Grabsch.

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rad-net ROSE Team startet gut vorbereitet in die Erzgebirgsrundfahrt

Am Sonntag steht bei der 38. Erzgebirgsrundfahrt für das rad-net ROSE Team um Konrad Geßner, Felix Groß, Patrick Haller, Tobias Nolde, Jasper Frahm und Domenic Weinstein das zweite Rennen der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» 2017 an. Mit dem Radsportklassiker findet das anspruchsvollste Rennen der wichtigsten nationalen Rennserie statt, entsprechend gut will man sich verkaufen.

«Wir gehen unter anderem mit den Ergebnissen bei der CCC Tour gut vorbereitet ins Rennen», sagt der Sportliche Leiter des rad-net ROSE Teams, Ralf Grabsch. Angeführt wird das Aufgebot von Konrad Geßner. «Er hat am 1. Mai in Frankfurt gezeigt, dass er gut drauf ist, Attacken mitgeht und offensiv fahren kann. Zudem ist er mit der U23-DM eine Woche später auf dem Weg zur Topform. Ich bin zuversichtlich, dass er richtig gut unterwegs sein wird.»

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Geßner bei Eschborn-Frankfurt Titelverteidiger – Starts auch bei «Spurt in den Mai» und in Dänemark

Am kommenden Montag, den 1. Mai, startet das rad-net ROSE Team bei der U23-Austragung des deutschen Radklassikers Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt. Konrad Geßner konnte das Rennen im vergangenen Jahr gewinnen – damals noch im Trikot thüringischen P&S Teams – und würde nur zu gerne den Sieg wiederholen. Jedoch ist das rad-net ROSE Team durch Verletzungen und Krankheiten nach wie vor gehandicapt. So sind mit Konrad Geßner, Felix Groß, Patrick Haller, Tobias Nolde und Sven Reutter auch nur fünf von acht möglichen Rennfahrern am Start.

«Wenn man des Vorjahressieger in seinen Reihen hat, dann geht man natürlich mit dem Ziel ins Rennen, wieder vorne dabei zu sein, auch wenn wir arg dezimiert sind», sagt der Sportliche Leiter des rad-net ROSE Teams, Ralf Grabsch, und ergänzt: «Konrad ist fit.» Das bewies der 21-Jährige auch am vergangenen Wochenende beim Bundesliga-Auftakt in Düren, wo er auf den starken zweiten Platz spurtete. «Wir müssen taktisch vorgehen und hoffen, dass uns einige Sachen in die Karten spielen. Das heißt, wie müssen klug und clever in dem international gut aufgestellten Feld fahren», so Grabsch.

Das U23-Rennen von Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt, das in der UCI-Kategorie 1.2U gelistet ist, geht über 155,8 Kilometer und findet auf der selben Strecke wie das WorldTour-Rennen statt. Für die Nachwuchsfahrer geht es aber nur einmal über den Mammolshainer Berg.

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Geßner Zweiter beim Bundesliga-Auftakt in Düren – Platz zwei in der Teamwertung

Das rad-net ROSE Team ist gut in die «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» 2017 gestartet: Konrad Geßner vom rad-net ROSE Team belegte beim Auftakt im Rahmen des Klassikers Rund um Düren den zweiten Platz. Im Spurt nach 154 Kilometern musste er sich nur Konrad Geßner geschlagen geben. In der Mannschaftswertung belegte das rad-net ROSE Team ebenfalls den zweiten Platz hinter dem Sunweb Development Team.

«Wir sind mit einer Rumpftruppe an den Start gegangen und konnten so ein tolles Ergebnis einfahren. Das freut mich enorm und gibt den Rennfahrern für die kommenden Rennen auch richtig Motivation», sagte Ralf Grabsch, Sportlicher Leiter des rad-net ROSE Teams.

Vom Start weg gab es immer wieder Attacken, mal durch einzelne Fahrer, mal durch Gruppen, aber keiner konnte sich richtig vom Feld, das ein hohes Tempo anschlug, lösen. «Durch das hohe Tempo ist das Feld auseinandergerissen. Aber wir haben uns gut gehalten und sind sehr aufmerksam gefahren», so Grabsch. Nach 40 Kilometer schaffte es schließlich eine zehn Mann starke Gruppe mit rad-net ROSE-Fahrer Patrick Haller einen kleinen Vorsprung herauszuholen. Als der Vorsprung jedoch rund eine Minute betrug, zog das Tempo im Feld wieder an und die Ausreißer wurden zurückgeholt.

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rad-net ROSE Team geht Sonntag gehandicapt in die Bundesliga-Saison – Samstag Start beim Arno Wallaard Memorial


Am kommenden Sonntag, den 23. April, findet mit Rund um Düren der erste Lauf der «Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga» statt, die für das rad-net ROSE Team einen besonderen Stellenwert hat. Tags zuvor steht am Samstag mit dem Arno Wallaard Memorial für die Rennfahrer aber noch ein UCI-Rennen der Kategorie 1.2 auf dem Programm.

Mit Jan Tschernoster stellt das rad-net ROSE Team den Bundesliga-Gesamtsieger des Vorjahres. Doch der 20-Jährige wird seinen Titel in diesem Jahr wohl nicht verteidigen können, da er zunächst verletzungsbedingt längere Zeit ausfällt. Für längere Zeit verletzt ist auch Sven Reutter, hinzu kommen noch krankheitsbedingte Ausfälle von Bastian Flicke, Domenic Weinstein und Leif Lampater, so dass das rad-net ROSE Team nur gehandicapt und nicht mit voller Stärke in die Bundesliga-Saison wird starten können.

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