Schlagwort-Archiv: RC Herpersdorf

Horst Gnas feiert am 3. September seinen 85. Geburtstag

Hallo Sportfreunde,

„Ist ja unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht“, sagte Horst Gnas, der am 3. September 85 wird, bei unserem letzten Telefongespräch. Wir sprachen dabei über viele schöne Erinnerungen, die wir beide nie vergessen werden, denn ich habe die Karriere von Horst seit den 1960er-Jahren pressemäßig fast zwei Jahrzehnte lang begleitet.


Horst Gnas am 8.3.2015 bei Hersbruck (Plomi Foto)

Ich war 1968 dabei, als er am Keller seine ersten Steher-Versuche mit Udo Empter als Schrittmacher machte. Ich war bei der Rad-WM 1970 in Leicester, bei der Horst damals überraschend Vize-Weltmeister wurde. Danach begleitete ich Horst bei seinem ersten WM-Sieg in Varese und beim dritten WM-Erfolg im spanischen San Sebastian 1973.

Doch davon wurde schon oft berichtet. Darüber hinaus gibt es jedoch noch weitere interessante Themen zur Karriere von Horst, von denen ich heute kurz einige erwähnen möchte.

„Der Radsport faszinierte mich in meiner Jugend gewaltig denn mein großes Idol war – wie damals für alle Jungs in der DDR – Gustav Adolf Schur, den wir alle nacheiferten. In seiner Heimatstadt Dessau fuhr Horst deshalb als Schüler beim „Ersten Versuch“ – wie man den „ersten Schritt“ damals in der DDR nannte – und auf Anhieb belegte er Platz drei! Sein enormer Ehrgeiz wurde nun noch größer. Er fuhr als Jugendfahrer, später als Junior immer erfolgreicher. Ein Erlebnis vergisst er nie: “ Ich war nach einem Rennen in Leipzig unterwegs als mich plötzlich Täve Schur überholte. Ich erkannte ihn sofort und kämpfte mich mit letzter Kraft an sein Hinterrad heran. Täve lachte und sagte:“ Mach so weiter Junge“ dann war er schnell weg – und Horst machte so weiter!

Seine berufliche und sportliche Zukunft sah Horst Gnas zu Beginn der 1960er-Jahre allerdings ganz klar im Westen, in der Bundesrepublik. Zusammen mit seinem Freund Gerhard Hampl, der ebenfalls begeistert Rennen fuhr, entschloss sich Horst Gnas deshalb zur Flucht aus der DDR. Über einige Umwege und Stationen in Oberfranken landeten beide schließlich in Nürnberg, wo sie sich gemeinsam dem „Ring Nürnberger Rennfahrer“ anschlossen. Auch nachdem Horst eine Arbeitsstelle als gelernter Installateur gefunden hatte, trainierte er weiter eisern in seiner knappen Freizeit. Bald zählte er beim „RNR“ neben Karl Lindner, Bruno Gebhard, Hans Schobert, Gerhard Hampl und Kurt Böhmländer zu den besten Amateuren des Vereins. „Ich fuhr damals auch viel und gerne auf der ASN-Bahn, doch meine große Passion waren stets die Straßenrennen“, erzählt Horst, der damals als Straßenfahrer zur bayerischen Spitzenklasse zählte. Zu seinen schönsten Erfolgen zählte sein Sieg beim „Großen Straßen-Preis der Kulmbacher Brauereien“, den er nach 170 Kilometern als Solist mit über vier Minuten Vorsprung gewann. Zurecht stolz war Horst auch auf seinen zweiten Platz beim international besetzten „Moritz-Fischer-Rennen“ in Schweinfurt und auf etliche weitere Siege wie in Herzogenaurach oder beim Frühjahrs-Preis des RSC Fürth.

1968 begann für Horst ein neues Kapitel seiner Karriere, als er sich überreden ließ sich „Am Keller“ auch mal als Steher zu versuchen. Nach seinem gut gelungenen Einstieg in die Szene der Amateursteher fuhr Horst Gnas zwar weiterhin gerne Straßenrennen, doch sein Terminkalender wurde nach erfolgreichen Steherrennen so eng, dass er immer häufiger und vorrangig als Steher fuhr. Die Härte dafür holte er sich jedoch weiterhin bei umfangeichen Straßentraining. Nach Platz fünf bei der Deutschen Stehermeisterschaft 1969 in Bamberg hat er sich schwerpunktmäßig für den Stehersport entschieden.

In den Jahren 1969 und 1970 gehörte Horst Gnas bei dem es immer besser lief bereits zum Nationalkader der Steher. Bei seiner ersten WM Leiscester sorgte Horst als Vize-Weltmeister für eine kleine Sensation. Zum Meilenstein in seiner Karriere wurde die WM 1971, die er damals im italienischen Varese mit Schrittmacher Bruno Walrave gewann. Damit war Horst Gnas, der auch mit dem „Silbernen Lorbeerblatt“ ausgezeichnet wurde, endgültig angekommen in der internationalen Spitzenklasse der Amateursteher. Entsprechend groß war die Freude und der Stolz bei ihm und beim RC Herpersdorf.

Dass Horst Gnas danach auch 1972 und 1973 die WM der Amateursteher gewann und dass er auch zweimal Deutscher Meister wurde, war nicht selbstverständlich. „Horst hatte extrem großen Ehrgeiz, er war immer hoch motiviert und sehr ausdauernd“, schwärmt sein Freund Franz Böll, der ihn als Betreuer, Trainer und auch als Schrittmacher im Laufe der folgenden Jahre oft begleitet hat, heute noch.

Den großen Ehrgeiz hat Host Gnas auch nach dem Ende seiner Karriere behalten. Jahr für Jahr war er noch immer sehr viel auf seiner Rennmaschine unterwegs. Mehrfach besuchte er auch die Tour de France, wobei er sich vor allem die schweren Etappen in den Alpen vornahm. Auch nach seinem 70. Geburtstag fuhr er die Steigung zur Alpe d´Huez hoch und ebenso die legendären Tour-Pässe Galibier und Telegraph! „Das hat mir immer viel Spaß gemacht und man kann die Leistungen der Profis, die hier Jahr für Jahr großartige Kämpfe zeigen, gar nicht genug bewundern“, sagt Horst Gnas, der noch immer regelmäßig und gerne in den Sattel steigt. Wobei es ihm jedoch völlig klar ist:“ Ich muss natürlich stets auf meine Gesundheit achten und es soll ja weiterhin auch noch Spaß machen“. Dass es ihn noch recht lange Spaß macht wünschen Horst seine einstigen Kampfgenossen, seine vielen Freunde und seine alten Fans!

Manfred M a r r

Der siebenfache Deutsche Meister Werner Löw ist verstorben

Hallo Sportfreunde,

heute gibt es leider wieder eine sehr traurige Nachicht: Der Herpersdorfer Altmeister Werner Löw ist verstorben. Ich habe dazu einen Nachruf verfasst, den ich hier anfüge:

Die Trauerfeier findet am

Mittwoch, 18.03.26, 14:30h
St. Johannis-Kirche
Johannis. Str.
90419 Nürnberg

Der siebenfache Deutsche Meister Werner Löw ist verstorben


Radrennbahn Reichelsdorf Juli 1984: Robby und Werner Löw
Plomi Foto

Frankens Radsportler trauern um Werner Löw, der am 10. März im Alter von 90 Jahren verstorben ist. Er war mit sieben Deutschen Meistertiteln in den 1950er-Jahren neben Fritz Neuser mit zwölf und Gotthard Dinta mit fünf DM-Siegen der erfolgreichste Radamateur des RC Herpersdorf. Neun Jahre lang saß Werner Löw als Jugendfahrer und Amateur bei rund 200 Rennen auf Bahn und Straße siegreich im Rennsattel!
„Meine Karriere begann 1949 mit einem Krankenhaus-Aufenthalt nach einem schweren Sturz und 1957 endete sie auch im Krankenhaus“, erzählte Werner Löw oft, der 1949 als 14-Jähiger zunächst für den „Tourenclub Nürnberg“ startete. Steil bergauf ging seine Karriere nach seinem Wechsel zum RC Herpersdorf ab 1951. Neben zahlreichen Siegen bei Jugendrennen gewann Werner Löw 1952 und 1953 mit dem Team des RCH zweimal die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft über 50 Kilometer auf der Straße. Seinen dritten Deutschen Meistertitel holte er sich als er sich ebenfalls 1953 bei den Bahnmeisterschaften im Sprint der Junioren.
Bereits in seinem ersten Jahr als Amateur sorgte Werner Löw 1954 sofort für weitere Schlagzeilen, als er zusammen mit dem Herpersdorfer-Team Platz zwei bei der Mannschafts-DM über 100 Kilometer belegte. Bei der Bahn-DM startete Werner Löw erstmals zusammen mit Rekordmeister Fritz Neuser auf dem Tandem. Vor rund 10 000 begeisterten Zuschauern gewannen sie als Lokalmatadore auf der Nürnberger ASN-Bahn klar den Titel vor Potzernheim/Badstübner (Hannover) und Hochgeschurzt/Remagen (Köln). Ein neues Erfolgsteam war geboren, das im folgenden Jahr den Tandem-Meistertitel souverän verteidigte!

Als „aufregendstes Jahr seiner Karriere“ blieb Werner Löw die Saison 1956 in Erinnerung, als man beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) für die olympischen Spiele in Melbourne für Fritz Neuser den sechsfachen deutschen Meister Günther Ziegler aus Schweinfurt als Tandem-Partner nominierte. Werner Löw war darüber zunächst so extrem enttäuscht, dass er seine erfolgreiche Karriere sofort beenden wollte. Doch dann siegte doch sein Ehrgeiz und seine große Kämpfernatur. Er wollte es nun erst recht wissen und seine große Klasse beweisen. Mit dem erst 18-jährigen Nachwuchsfahrer Holger Hermann fand er im RC Herpersdorf einen talentierten und sehr spurtstarken neuen Tandem-Partner. Beide trainierten Woche für Woche extrem hart , denn Werner Löw hatte sich vorgenommen, bei der Tandem-DM in Köln mindestens unter die ersten Drei zu kommen.

Der große Trainingsfleiß hatte sich gelohnt, denn auf der Piste in Köln-Müngersdorf sorgte das neue Tandem-Paar Löw/Hermann für eine riesengroße Überraschung: Locker gewannen sie alle Läufe und kämpften sich beherzt bis ins Finale durch. Hier trafen sie auf die Top-Favoriten Neuser/Ziegler und auf die beiden Kölner Trost/Kleinsorg. Die Sensation der Tandem-DM 1956 war perfekt als Werner Löw und Holger Hermann im rasanten DM-Finale die Olympia-Teilnehmer Neuser/Ziegler und die beiden Kölner klar bezwingen konnten! Dass dieser Sieg kein Zufall war zeigte sich eine Woche später als Löw/Hermann auch eine DM-Revanche am Reichelsdorfer Keller vor Neuser/Ziegler gewannen, die zwei Monate später bei den Olympischen Spielen in Melbourne für Deutschland starteten. Bei der Bahn-DM 1956 in Köln war der RC Herpersdorf – wie fast immer in den 1950-er-Jahren – der erfolgreichste Verein, denn neben dem Tandem-Titel holten die Herpersdorfer Asse Werner Löw, Fritz Neuser, Georg Singer und Willi Renn auch noch den DM-Titel im Bahn-Vierer!

1957 gewann Werner Löw bei den Deutschen Bahn-Meisterschaften erneut zwei Medaillen: Mit Fritz Neuser, Willy Renn, Georg Singer wurde Werner Löw Dritter der Vierer-DM. Bei der Tandem-DM, bei der Werner Löw nun wieder gemeinsam mit Fritz Neuser startete, waren sie vom Pech verfolgt. Neuser/Löw hatten sich zwar für das Finale qualifiziert, konnten jedoch nach einem Sturz nicht mehr antreten. Die DM 1957 endete für sie im Krankenhaus. Nach diesem schweren Unfall stand für Werner Löw fest, dass er seine Radsport-Karriere beenden wird und sich in Zukunft nur noch um seine berufliche Weiterbildung kümmern würde.

Dem RC Herpersdorf, für den er als Fachwart, Trainer und als 2. Vorsitzender viele Jahrzehnte unermüdlich im Einsatz war, blieb Löw danach weiterhin eng verbunden. Gerne gab er seine reiche Erfahrung an den ehrgeizigen Nachwuchs des RCH weiter, auch an seinen Sohn Robby, der als mehrfacher Bayerischer Meister und Deutscher Junioren-Tandemmeister erfolgreich in seine Fußstapfen trat.

Manfred M a r r

Grosser Fritz Neuser Preis Stadtpark Schwabach

Der RC Herpersdorf bot zu ungewohnten Termin (sonst immer der 3.10.), am Samstag, den 27.9.2025, wieder allen Rennklassen einen interessanten Rundkurs um den Schwabacher Stadtpark, das Rennen firmierte erstmals als Großer Fritz Neuser Preis.
Bei trockenem Wetter, aber eher kühlen Temperaturen boten die Radsportler schnelle Rennen.
Leider lies die Zuschauerkulisse gegenüber den Vorjahren stark zu wünschen übrig, lag es am ungewohnten Termin?

Amateure und ELITE Klasse starteten wie gewohnt in einem Rennen mit getrennter Wertung, neu war allerdings, dass die Amateure eine Minute Vorsprung bekamen.
Da die Wertung ja eh getrennt erfolgen würde, war mir diese Regelung nicht ganz schlüssig.

Die Amateure ließen sich jedoch nicht 2x bitten und legten ein solches Tempo vor, dass die ELITE im ersten Renndrittel keine Chancen hatte, um die Punkte zu sprinten.
Und dies, obwohl die Teams 54×11 und Valeoit Parsberg im ELITE Feld ihre Helfer abstellten, um ordentlich Tempo zu machen.
Hier machte sich die Abwesenheit der Spezialisten des RSC Kempten deutlich bemerkbar.
Die Amateure waren sich jedoch einig und der Vorsprung pendelte immer um ca. 30 Sekunden.

Letztendlich schafften es nur 5 ELITE Fahrer zum Amateurfeld vorzufahren, von 54×11 die späteren Sieger Florian Obersteiner 1er und Florenz Knauer 2er, Christian Eckrich vom Team Valeoit als 3er, Hannes Schäfke und Felix Richter.

Der Rest des ELITE Feldes resignierte danach und konzentrierte sich auf den Endspurt um den 6. Platz im Ziel.

Bei den Amateuren gewann Andre Reinlein vor Fabian Jaskulla und Sebastian Simon, die bei den Wertungen am Anfang die meisten ihrer Punkte ersprinten konnten.


Plomi Foto

ELITE:


Plomi Foto

1er Florian Obersteiner 54×11
2er Florenz Knauer 54×11
3er Christian Eckrich Valeoit Kaffeerösterei Parsberg

Amateure:


Plomi Foto

Frauen:


Plomi Foto

Jugend:


Plomi Foto

Juniorinnen:


Plomi Foto

Masters 2:


Plomi Foto von Michael Walter

Herpersdorfer Altmeister Werner Löw 90 Jahre

Von Manfred M a r r

Nürnberg – Drei Jahre nach seinem Vereinskameraden Fritz Neuser feierte am 28. August auch Werner Löw seinen 90-Geburtstag. Der Jubilar, dessen Radsportkarriere 1949 beim „Tourenclub Nürnberg“ begann, zählte als außergewöhnlich vielseitiger Allrounder und siebenfacher Deutscher Meister rund zehn Jahre lang zu den erfolgreichsten deutschen Radsportlern.

Nach seinem Wechsel zum RC Herpersdorf im Jahr 1951 wurde Werner Löw 1952 und 1953 zweimal Deutscher Jugend-Mannschaftsmeister auf der Strasse. Seine außergewöhnlichen Spurtqualitäten bewies Werner Löw als er 1953 auch den deutschen Jugend-Meistertitel im Sprint erkämpfte! Bereits in seinem ersten Amateur-Jahr setzte Werner Löw 1954 seine DM-Serie erfolgreich fort, als er mit Fritz Neuser den Meistertitel auf dem Tandem gewann, den beide 1955 erfolgreich verteidigten.


Archiv Marr

Seine größte Enttäuschung erlebte Werner Löw, im folgenden Jahr, als der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) damals Fritz Neuser nicht mit ihm, sondern zusammen mit dem Schweinfurter Günther Ziegler für die Olympischen Tandem-Rennen 1956 in Melbourne nominierte. „Ich war zunächst so enttäuscht, dass ich sofort mit dem Radsport aufhören wollte“, erzählt Werner Löw. Doch soweit kam es Gott sei Dank nicht. Werner Löw fand mit seinem jungen Vereinskameraden Holger Hermann einen neuen sehr guten Tandem-Partner, mit dem er bei der Deutschen Tandem-Meisterschaft im gleichen Jahr für eine echte Sensation sorgte: Im spannenden Finale um den Meistertitel gewannen Löw-Herrmann klar vor den haushohen Favoriten Neuser-Ziegler! „Das hat mich einigermaßen über die entgangene Olympia-Teilnahme hinweg getröstet“, erinnert sich Werner Löw, der 1956 zusammen mit Georg Singer, Willi Renn und Fritz Neuser auch den DM-Titel in Bahn-Vierer nach Herpersdorf holte.

Dem RC Herpersdorf , für den er als Fachwart, 2. Vorsitzender und „Mädchen für alles“ viele Jahre unermüdlich im Einsatz war, blieb Löw auch nach dem Ende seiner Karriere ab 1958 eng verbunden. Viele Jahrzehnte gab er seine reiche Erfahrung als Trainer und Betreuer an den ehrgeizigen Nachwuchs des RCH weiter – auch an seinen Sohn Robby, der als mehrfacher bayerischer Meister erfolgreich in seine Fußstapfen trat und 1983 deutscher Tandemmeister der Junioren wurde.


Plomi Foto (Robby und Werner Löw 1984)

„Ein schwerer Schock war es für mich, als der RC Herpersdorf, dem ich rund 60 Jahre angehörte, 2008 nach seiner Insolvenz aufgelöst werden musste“, sagt Werner Löw, der dem damals neu gegründeten „VfR-Herpersdorf“ beitrat und danach jahrelang unermüdlich dafür kämpfte, dass daraus später wieder der alte Verein entstand mit seinem traditionellen Namen „RC Herpersdorf“. Trotz erheblicher gesundheitlicher Probleme verfolgt Werner Löw auch mit 90 Jahren seinen geliebten Radsport noch immer sehr aufmerksam.“ Der Radsport ist für mich nach wie vor eine der schwersten und auch der schönsten Sportarten!“, schwärmt der Herpersdorfer Altmeister.

Bamberg Gartenstadt Kriterium am 2.8.2025

60 Runden = 72km

1er Florenz Knauer 54×11
2er Lukas Herrmann Team Schwingshandl
3er Linus Rosner 54×11

1 Knauer, Florenz Herrmann Radteam 54×11 01:20:14 45
2 Herrmann, Lukas Cycling Team Schwingshandl Heizomat Radteam p/b Herrmann 01:20:11 35
3 Rosner, Linus Veloclub Ratisbona Regensburg 54×11 01:20:11 30

4 Hartmann, Elias RSC Kempten 01:20:11 25
5 Popp, Niklas BikeSportBühne Bayreuth VALEOIT kaffee rösterei parsberg 01:20:12 20
6 Dietl, Bastian Team Magnesium Pur VALEOIT kaffee rösterei parsberg 01:20:23 18
7 Eckrich, Christian RSC 88 Regensburg 01:20:14 16
8 Schwendner, Maximilian Next Level Racing Next Level Racing Elite 01:20:22 14
9 Knauer, Jan Radl Express Feucht 01:20:25 13
10 Kößler, Tim Benotti Berthold 01:20:14 12
11 Danner, Fabian RU 1913 Wangen i.A. 54×11 01:20:45 11
12 Gnoth, Jannick RSV Friedenau Steinfurt Siena Garden Racing MTB 01:20:15 10
13 Huizinga, Laurens RSG Heilbronn 54×11 01:20:16 9
14 Richter, Peter RK Endspurt 09 Cottbus Team Standert Brandenburg 01:20:16 8
15 Weber, Florian RSC Kempten 01:20:20 7
16 Huber, Quirin RV Neustift Freising VALEOIT kaffee rösterei parsberg 01:20:21 6
17 Wolaschka, Matthias RV Sturmvogel München 1952 CSBikes Road Team 01:20:22 5
18 Schafbauer, Josef Veloclub Ratisbona Regensburg BikeBeat Racingteam Ludwigsburg 01:20:29 4
19 Holzapfel, Florian RSC 88 Regensburg 01:20:46 3
20 Hamann, Dario Herrmann Radteam 01:20:46 2
21 Hahn, Leonhard RC Herpersdorf 1919 01:20:27
22 Hall, Rainer RSG Heilbronn Team RSG HNX 01:21:26


Foto 54×11

Bei der schnellen Rundenhatz in der Bamberger Gartenstadt erwies sich das Team 54×11 mit Lokalmatador Florenz Knauer als das stärkste, Lokalmatador und Einzelstarter Lukas Herrmann schaffte einen starken 2. Platz. Zahlenmäßig überlegen war das Team Valeoit Kaffee Rösterei Parsberg, das letztlich aber gegen die starke 54×11 Truppe keinen Podiumsplatz herausfahren konnte.
Keinem Fahrer bzw. Gruppe gelang im Gegensatz zum Vorjahr ein erfolgversprechender Ausreißversuch, alle Versuche wurden von den Teams im Keim erstickt und so mussten die Wertungssprints das schnelle Rennen entscheiden.


Sieger Florenz Knauer (Plomi Foto, nur mit Handy unterwegs gewesen)

Amateure 1h20min

1 Roth, Maximilian RV Conc. 1926 Karbach MaxSolar Cycling Team 01:20:23 15
2 Bossler, Rafael RSC Reinheim 1980 01:20:14 13
3 Walter, Michael Radl Express Feucht Gunsha-KMC CX/Gravel Team – Masters 01:20:12 10
4 Flock, Beat Schleudergang e.V. 01:20:14 9
5 Tscharke, Linus TSV 1862 Scheßlitz 01:20:16 8
6 Englert, Simon RSG Würzburg 01:20:17 7
7 Müller, Robert Veloclub Ratisbona Regensburg 01:20:17 6
9 Hendler, Samuel E-Racers Top Level Augsburg Next Level Racing Elite 01:20:17 4
10 Klinge, Jakob RC Herpersdorf 1919 VALEOIT kaffee rösterei parsberg 01:20:18 3
11 Kober, Lukas Gute Laune Sport 01:20:18 2
12 Kaiser, Jonas RC Pfeil Hof 01:20:19 1

Herpersdorfer Altmeister Bert Stern 90 Jahre

Herpersdorf – Seinen 90. Geburtstag feierte am 28. Mai der Herpersdorfer Altmeister Bert Stern, der 1957 und 1958 mit dem damaligen Herpersdorfer „Sechser-Team“ zweimal die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft auf der Straße über 100 Kilometer gewann.


Manfred Marr Foto

Von 1952 bis 1959 saß Bert Stern – der einst beim „RC Bad Windsheim“ mit dem Radsport begann und 1956 zunächst zum „RC Schwalbe Nürnberg“ und dann zum RC Herpersdorf wechselte – als Jugendfahrer und als Amateur erfolgreich im Rennsattel. Auf Bahn und Straße , sowie bei Querfeldein-Rennen feierte er zahlreiche Siege.
Nach seiner erfolgreichen aber leider nur sehr kurzen Radsportkarriere, die er nach einem schweren Unfall sehr früh beenden musste, blieb er als vielseitiger Funktionär für den RC Herpersdorf, dem Bayerischen Radsport-Verband, und dem Radsport-Bezirk Mittelfranken weiterhin eng verbunden. Viele Jahre war Bert Stern als Bahnfachwart, Schatzmeister und Beisitzer für den Bayerischen Radsport-Verband im Einsatz. Bundesweit bekannt wurde der Herpersdorfer Radsportidealist vor allem als versierter Sprecher und Moderator bei mehr als eintausend Bahn- und Straßenrennen und zahlreichen anderen Sportveranstaltungen. Rund 70 Jahre war für Bert Stern der Radsport „ die wichtigste Nebensache der Welt“.
Manfred M a r r

Klaus Kobusch verstorben

Klaus Kobusch (* 15. März 1941 in Gadderbaum-Bethel, heute Bielefeld) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer. 1964 gewann er eine olympische Bronzemedaille im Tandemrennen und wurde dafür am 11. Dezember 1964 mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt.

Klaus Kobusch/RC Bocholt, u.a. Tandempartner von Willi Fuggerer/RC Herpersdorf
bei der Olympiade in Tokio 1964 /3. Platz, ist im Alter von 83 Jahren in Bielefeld verstorben.

Im folgenden Beitrag von Oskar Klose / Bay. Rundfunk könnt Ihr Klaus Kobusch
und Willi Fuggerer noch einmal auf der Radrennbahn in Nürnberg in Aktion
sehen:

https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNjaGVkdWxlU2xvdC9mNDBkYTMyZi1jOWM2LTQ0OWEtOTVkNS05ODBkMzYzMmNmODI/

Folgend die sportlichen Erfolge von Klaus Kobusch.

Leben und Karriere
Kobusch begann 1955 mit dem Radsport. Für seinen ersten Sieg in der Anfänger-Klasse erhielt er ein Sportrad. Mit diesem meldete er sich in einem Verein an und begann mit dem Radsporttraining.

1963 gewann er im Omnium seinen ersten deutschen Meistertitel. Von 1964 bis 1969 startete der Bielefelder für den RV Radsportfreunde Bocholt, zuvor war er Mitglied im Verein Zugvogel Bielefeld.

1964 gewann er mit Willi Fuggerer den deutschen Meistertitel im Tandemfahren. Bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio vertraten die beiden Deutschland im Rahmen der gesamtdeutschen Mannschaft. Beide hatten sich in den Olympiaausscheidungsrennen im Bahnradradsport gegen die Fahrer aus der DDR durchgesetzt. Im olympischen Halbfinale unterlagen sie den beiden Italienern Angelo Damiano und Sergio Bianchetto; die beiden Rennen um den dritten Platz gewannen die beiden Deutschen gegen das niederländische Tandem.

1966 gewann Kobusch drei deutsche Meistertitel: Mit dem Tandem, in der Mannschaftsverfolgung und im Sprint. Bei den Bahnweltmeisterschaften in Frankfurt erreichte Kobusch zusammen mit Martin Stenzel das Finale im Tandemrennen, hier unterlagen die beiden den Franzosen Pierre Trentin und Daniel Morelon.
1967 wiederholte Kobusch bei den deutschen Meisterschaften seinen Dreifacherfolg aus dem Vorjahr,

1968 siegte er noch einmal mit dem Tandem. Bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt trafen Kobusch und Stenzel im Viertelfinale auf Trentin und Morelon, wie 1964 schieden sie gegen die späteren Olympiasieger aus.

1969 wechselte Kobusch zurück nach Bielefeld und war zuerst Trainer und später Vorsitzender beim RC Sprintax Bielefeld. Der gelernte Klischeeätzer war später als Versicherungskaufmann tätig.
Text und Foto Manfred Marr

3.10.2024 Schwabach Stadtparkkriterium RC Herpersdorf und Bayr. Meisterschaften

ELITE 60km 1h 17min 31s = 46,4km/h


Der Pain Train des RSC Kempten


Der Sieger Tim Schlichenmaier RSC Kempten
Plomi Fotos

Wie gewohnt dominierte der Pain train des RSC Kempten das flotte Rennen um den Schwabacher Stadtpark. Bei trockenen aber sehr kühlen Bedingungen wurde den 22 Teilnehmern im ELITE Rennen sehr schnell warm, da das Peloton unter der Regie des RSC Kempten ein sehr flottes Tempo auf den Asphalt zauberte. Jonas Schmeisser (2er) und der spätere Sieger Tim Schlichenmaier dominierten die Wertungssprints, souverän unterstützt von ihren Teamkollegen. Einzig Linus Rosner und Nils Puschmann vom Team Santic Wibatech konnten da einigermaßen mithalten und Linus Rosner errang 14 Punkte, die ihm in der Endabrechnung auf den dritten Platz brachten, Nils Puschmann wurde guter Fünfter.
Zahlenmäßig stark vertreten war noch das Team Valeoit Kaffeerösterei Parsberg/RSC88 Regensburg, aber gegen die Übermacht aus Kempten war einfach bei dem hohen Tempo nix zu machen und so wurde Tobias Häckl als bester Fahrer auf Platz 12 notiert.
Das Fahrerfeld präsentierte sich trotz des hohen Tempos sehr homogen und es gab nur 2 DNF zu verzeichnen.

Damen ELITE 45km 1h11min10s = 37,9km/h


Plomi Foto

Obwohl das Damenrennen vom rührigen Veranstalter RC Herpersdorf fleißig beworben wurde, stellten sich letztendlich nur 13 junge Damen der Rundenjagd um den Schwabacher Stadtpark.
Aber immerhin waren darunter 2 World Tour Fahrerinnen mit Linda Riedmann (Team Visma Bike a Lease) und Romy Kasper (Human Powered Health). Die beiden übernahmen nach Rennstart auch sofort das Kommando und das kleine Feld zerfiel praktisch sofort, mit den beiden World Tour Profis an der Spitze.

Plomi Foto

Bei den Wertungen erwies sich die junge Linda Riedmann aus Karbach als die schnellere und den dritten Platz erzielte Ilsa Beig, die sich sehr lange alleine an dritter Stelle hielt und so entsprechend Wertungspunkte sammeln konnte.
Erst ab Rennmitte gab es hinter den beiden Führenden dann wieder ein kleines Hauptfeld, aus dem um Platz 3 gesprintet werden konnte.
Leider fehlte vom Veranstalter Lena Gömmel wegen Erkrankung.

Amateure 45km in 1h 01min26s = 43,9km/h


Paul Funke Team Valeoit / RSC 88 Regensburg (Plomi Foto)

Zahlenmäßig ein großes Feld konnte der Veranstalter beim Rennen der Amateure und U19 auf die Runden um den Stadtpark in Schwabach schicken.
Fabian Kruschewski gewann das Rennen vor Paul Funke, der sich aber durch seinen 2. Platz den Bayr. Kriteriumsmeistertitel sichern konnte.

Zweiter der BM wurde Felix Richter aus Strullendorf vor Altmeister Peter Renner vom RC Herpersdorf.

Das Rennen der U19 und den BM Titel gewann Elias Hartmann Vom RSC Kempten.

Diashow Stadtparkrennen Scwabach:

Andreas Egerer RC Herpersdorf bleibt unvergessen

Am 09.12.1985 ist Andreas Egerer im Alter von 76 Jahren verstorben.

Manfred Marr hat uns zum Todestag von Andreas Egerer eine Würdigung seines Lebens und seltene Fotos zur Verfügung gestellt.


Walter Neretter, Andreas Egerer und Willi Fuggerer (Foto Archiv Manfred Marr)

„Eigentlich müsste die Straße An der Radrunde in Herpersdorf Andreas-Egerer- Straße heißen, denn was dieser Mann für uns alle, für den Verein und für den gesamten Radsport geleistet hat war unglaublich „, sagt der 12-fache Deutsche Meister Fritz Neuser. Als einmaliger Radsport- Idealist, Mäzen und Funktionär wird Andreas Egerer, der am 9.Dezember 1985 im Alter von 76 Jahren verstorben ist, den fränkischen Radsportlern für immer in Erinnerung bleiben! Durch seinen unermüdlichen Einsatz und sein großzügiges Engagement entwickelte sich der RC Herpersdorf im Laufe der Jahrzehnte vom kleinen Dorf-Verein zu Deutschlands größten und erfolgreichsten Radsportclub!

Als begeisterte Hobby-Radler schlossen sich 1926 der 17-jährige Andreas Egerer und sein vier Jahre älterer Freund Konrad Schwab dem kleinen Verein an. Gemeinsam fuhren sie wenig später erste regionale Straßenrennen und freuten sich über ihre kleinen Erfolg. Ihre Begeisterung für den Zweirad-Sport wurde dabei immer größer. Ab 1927 übernahmen sie als ehrgeiziges junges Führungs-Duo die Regie beim RC Herpersdorf. Mit Konrad Schwab als 1. Vorsitzenden und Andreas Egerer als Sportleiter entwickelte sich der RCH schon nach wenigen Jahren zu einem der erfolgreichsten bayerischen Rasporvereine.

Die bis heute einmalige Erfolgsserie des RC Herpersdorf begann im Kriegsjahr 1940 mit ersten Meistertiteln, die Karl Kittsteiner und Arthur Maul errangen. Zwei weitere Jugend-Titel kamen noch während des Krieges hinzu.

Noch steiler aufwärts ging es beim RCH dann in den entbehrungsreichen Nachkriegsjahren.

Die Asse aus Herpersdorf waren nun auf Bahn und Straße bundesweit kaum noch zu schlagen. Unter der Regie von Andreas Egerer gewannen die „Heperer“ Jahr für Jahr deutsche Mannschafts-Meisterschaften in Serie, bei den Amateuren ebenso wie in der Jugendklasse. Zu gefeierten „Rekordmeistern“ wurden Fritz Neuser (mit zwölf DM-Titeln), Willi Fuggerer (neun) Werner Löw ( sieben ), und Gotthard Dinta mit fünf Titeln. Willi Fuggerer holte 1964 bei den olympischen Spielen in Tokio eine Bronze-Medaille, Gerhard Scheller 1983 in Zürich eine WM-Silbermedaille und Horst Gnas als dreifacher Steher-Weltmeister drei Goldmedaillen nach Herpersdorf! Jeder der erfolgreichen Ex-Meister versicherte damals stets dankbar: „ Ohne Andreas Egerer, wären meine vielen Erfolge nie möglich gewesen“. Fritz Neuser (91) erinnert sich: „ Andreas war mehr als nur ein Mäzen, oder Funktionär und der RC Herpersdorf war damals für uns auch viel mehr als nur ein Verein. Andreas Egerer war rund um die Uhr zu jeder Tages- und Nachtzeit immer für uns und den Verein da. Wenn es um seine Rennfahrer ging war ihn keine Arbeit zu viel und kein Opfer zu groß“. Fritz Neuser schwärmt heute noch: „Der RC Herpersdorf, den Konrad Schwab und Andreas Egerer vorbildlich führten, war für uns alle wie eine große Familie“.

Treffpunkt, Zentrum und Vereinslokal der Herpersdorfer Radsportler war das renommierte Gasthaus Egerer, das Andreas Egerer ebenfalls sehr erfolgreich führte.


Foto Archiv Manfred Marr

Hier wurden Woche für Woche die Renneinsätze und Jahr für Jahr auch viele Radsport-Veranstaltungen geplant, die der RC Herpersdorf organisierte und perfekt durchführte. Absoluter Saisonhöhepunkt war alljährlich der „Große Express-Preis“ (später „Tucher-Preis“), bei dem Deutschlands beste Straßenfahrer meist vollzählig in Herpersdorf am Start waren. Auch zahlreiche Bundestrainer , Teilnehmer von Lehrgängen mit den besten deutschen Bahn- und Straßen-Nationalahrern waren regelmäßihg „ beim Egerer“ zu Gast.

Groß war der Andrang vor allem in den 1970er-Jahren jeden Dienstagnachmittag, wenn sich der Herpersdorfer Radsport-Nachwuchs auf dem Parkplatz des Gasthauses Egerer vor den obligatorischen Trainingsfahrten versammelte. Immer mit dabei war selbstverständlich Sportleiter Andreas Egerer, der stets ein waches Auge für junge Talente hatte. Nach den Trainingsfahrten durften sich die jüngsten Nachwuchsfahrer über Egerer´s Lob ebenso freuen wie über das Obst , dass der väterliche Sportleiter dann großzügig an alle verteilte.

Auch die Tatsache, dass Andreas Egerer bisweilen sehr streng und unerbittlich sein konnte, wenn es um das nötige Training und um eiserne Disziplin ging, haben die einstigen Meister bis heute nicht vergessen: „ Da verstand der Reser, wie wir alle Andreas nannten, überhaupt keinen Spaß. Wer nicht spurte, flog ganz schnell aus der ersten Mannschaft. Egerer konnte auch sehr energisch sein“, erzählt Fritz Neuser.
Ein Nachteil war die harte „Herpersdorfer Schule“ für die jungen Männer, die mit vielen sportlichen Erfolgen belohnt wurden, jedoch keinesfalls: „ Wir alle haben durch den Radsport, durch den
RC Herpersdorf und vor allem durch Andreas Egerer sehr viel an Fleiß, Ehrgeiz, Kameradschaft und Diszplin für unser ganzes Leben gelernt“, versichern die zahlreichen Ex-Meister noch heute. Andreas Egerer, dem sie so viel zu verdanken hatten, werden sie alle nie vergessen!

Manfred M a r r

Radsport Geschichte: Siegerpodium Auto Neuser Preis am 24.4.1983

24.4.1983: Großer Int. Alfa Romeo Auto Neuser Preis in Nürnberg: Veranstalter Fritz Neuser ( elfmaliger DM und Olympiateilnehmer auf dem Rennrad und erfolgreicher Autorennfahrer) gratuliert dem jungen Sieger Rolf Gölz. Zweiter wurde Peter Becker (RC Charlottenburg) und Dritter der niederländische Kriteriumsspezialist Snoeink. Fritz Neuser feiert am 14.2.2017 seinen 85.Geburtstag.
Plomi Foto

24.4.1983: Großer Int. Alfa Romeo Auto Neuser Preis in Nürnberg:

Veranstalter Fritz Neuser (elfmaliger DM und Olympiateilnehmer auf dem Rennrad und erfolgreicher Autorennfahrer) gratuliert dem jungen Sieger Rolf Gölz, der später eine erfolgreiche Karriere als Radprofi absolvierte. Zweiter wurde Peter Becker (RC Charlottenburg) und Dritter der niederländische Kriteriumsspezialist Snoeink.
Fritz Neuser feierte am 14.4.2023 seinen 91.Geburtstag.