Archiv für den Tag: 2. Juli 2022

Sibiu Cycling Tour Prolog 2,3km

1 [NED] Tim Van Dijke Jumbo-Visma 02:42
2 [POL] Marceli Boguslawski HRE Mazowsze Serce Polski + 01
3 [EST] Martin Laas BORA-hansgrohe + 02
4 [NED] Pascal Eenkhoorn Jumbo-Visma + 04
5 [NED] David Dekker Jumbo-Visma + 05
8 [GER] Tom Lindner P&S Benotti + 05
10 [GER] Luis-Joe Lührs BORA-hansgrohe + 06
14 [GER] Rüdiger Selig Lotto Soudal + 07

Sibiu Cycling Tour: Platz drei im Prolog für Martin Laas

Mit einem 2,3km kurzen und knackigen Prolog fiel in Rumänien heute der Startschuss zur viertägigen Sibiu Cycling Tour (UCI 2.1). Martin Laas sicherte sich mit einem starken Auftritt Platz drei, zwei Sekunden hinter dem Sieger T. Van Dijke. Luis-Joe Lührs schaffte auf Platz zehn noch den Sprung in die Top-Ten des Tages.

Reaktionen im Ziel

„Ein ziemlich harter Prolog, definitiv eine Strecke für die Sprinter. Ich bin zufrieden mit meinem Rennen, das war eine solide Leistung heute. Dieses Rennen ist auch der Auftakt zu meiner zweiten Saisonhälfte und es fühlt sich gut an, diese mit einem Podium zu beginnen. Wir freuen uns jetzt auf die nächste Tage hier und hoffen den Erfolg vom letzten Jahr wiederholen zu können.“ Martin Laas

Prologauftakt 12. Sibiu Cycling Tour UCI 2.1 – Team Vorarlberg Cracks in Schlagdistanz mit den World Tour Profis!

Parallel zur 109. Austragung der Tour de France, startete heute die 12. Sibiu Cycling Tour UCI 2.1 in Rumänien. Die Rundfahrt über fünf Abschnitte ist so stark besetzt wie noch nie. Zahlreiche Fahrer, welche es nicht in den „Tour“ Kader geschafft haben, sind somit an der größten Rundfahrt in Rumänien. Und es ist eine superschwere Rundfahrt mit 8600 Höhenmeter.
Beim heutigen Prologauftakt in der wunderschönen Altstadt von Sibiu, galt es den Abstand zu den World-Tour Fahrern so gering als möglich zu halten.

Der Oberammergauer Lukas Meiler bester Team Vorarlberg Profi!
Es siegt der Niederländer Tim Van Dijke (Team Jumbo VISMA) vor Marceli Boguslawski (HRE Mazowsze Serce Polski und Martin Laas (BORA – hansgrohe).
Lukas Meiler bester Team Vorarlberg Profi dicht gefolgt von Lukas Rüegg, Roland Thalmann & Co. Zum Zeitpunkt der Aussendung lag das genaue Ergebnis noch nicht vor.

Scharfer Rundfahrt Start morgen über 206 Kilometer!
Morgen Sonntag öffnet die Rundfahrt ihre Pforten dann richtig. 168 Profis (!!) aus 28 Teams werden auf der ersten Etappe von Brezoi nach Sibiu über 206 Kilometer (3800 Höhenmeter) um das gelbe Leadertrikot fighten. Allen voran die sechs World Tour Teams (Bora-Hansgrohe, Team Jumbo-Visma, Astana Team, Lotto Soudal, Israel Premier Tech, Cofidis).

Etappenplan

2. Juli / Prolog: Sibiu Altstadt / 2,3 km
3. Juli / 1. Etappe: Brezoi – Jina – Sibiu / 206,9 KM
4. Juli / 2. Etappe: Sibiu – Mediasch – Avrig – Bâlea Lac / 179,4 KM
5. Juli / 3. Etappe: Curmatura Stezii – Platoş Păltiniş Arena / 12,5 KM (Bergzeitfahren)
5. Juli / 4. Etappe: Sibiu – Poiana Sibiului – Sibiu / 98,4 KM

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/sibiu-cycling-tour/2022/stage-1
Sämtliche Etappen live unter: https://livestream.com/romania-live-events/ts2022
Info Rennen: https://www.procyclingstats.com/race/sibiu-cycling-tour/2022/gc/overview

Kader: Alexis Guerin, Colin Stüssi, Lukas Rüegg, Roland Thalmann, Lukas Meiler, Riccardo Zoidl;

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
office@proevent-cycling.at

109. Tour de France – 2. Etappe

Roskilde – Nyborg – 202 Km


@ASO

1 51 JAKOBSEN Fabio +00QST NED B:10″
2 16 VAN AERT Wout ‚ ‚TJV BEL B:06″
3 171 PEDERSEN Mads ‚ ‚TFS DEN B:04″
4 48 VAN POPPEL Danny ‚ ‚BOH NED
5 105 *PHILIPSEN Jasper ‚ ‚ADC BEL
6 181 SAGAN Peter ‚ ‚TEN SVK
7 214 LECROQ Jérémy ‚ ‚BBK FRA
8 204 GROENEWEGEN Dylan ‚ ‚BEX NED
9 216 *MOZZATO Luca ‚ ‚BBK ITA
10 155 HOFSTETTER Hugo ‚ ‚ARK FRA
11 121 KRISTOFF Alexander ‚ ‚IWG NOR
12 78 WALSCHEID Max ‚ ‚COF GER
13 161 EWAN Caleb ‚ ‚LTS AUS
14 178 STUYVEN Jasper ‚ ‚TFS BEL
15 56 LAMPAERT Yves ‚ ‚QST BEL
16 125 PASQUALON Andrea ‚ ‚IWG ITA
17 147 POWLESS Neilson ‚ ‚EFE USA
18 15 LAPORTE Christophe ‚ ‚TJV FRA
19 101 VAN DER POEL Mathieu ‚ ‚ADC NED
20 28 YATES Adam ‚ ‚IGD GBR

Gesamt:

1 VAN AERT Wout Jumbo-Visma 4:49:50
2 LAMPAERT Yves Quick-Step Alpha Vinyl Team 0:01
3 POGAČAR Tadej UAE Team Emirates 0:08
4 GANNA Filippo INEOS Grenadiers 0:11
5 PEDERSEN Mads Trek – Segafredo 0:12
6 VAN DER POEL Mathieu Alpecin-Deceuninck 0:14
7 VINGEGAARD Jonas Jumbo-Visma 0:16
8 ROGLIČ Primož Jumbo-Visma 0:17
9 MOLLEMA Bauke Trek – Segafredo 0:18
10 TEUNS Dylan Bahrain – Victorious 0:21


@TissotTiming

Starker vierter Rang für Danny Van Poppel beim ersten Massensprint der Tour de France

Wie erwartet endete die zweite Tour-Etappe heute in einem Massensprint. Da die meiste Zeit der Wind von vorne kam, war das Rennen zu Beginn weniger hektisch als erwartet, obwohl dennoch eine gewisse Anspannung im Feld zu spüren war. Nachdem auch der letzte Fahrer einer frühen Ausreißergruppe gestellt war, entbrannte das Rennen so richtig bei der Einfahrt zur Great Belt Bridge. Dort ereignete sich ein erster Massensturz, in dem auch das Gelbe Trikot zu Boden ging. Das Rennen lief zwar wieder zusammen, allerdings brachte ein zweiter Sturz rund 1,5 Kilometer vor dem Ziel wieder einige Fahrer zu Fall. BORA – hansgrohe war den ganzen Tag über in guter Position im Feld zu sehen und man konnte heute auch alle Stürze vermeiden. Am Ende war Danny Van Poppel noch am Sprint beteiligt und landete letztlich auf dem vierten Rang. F. Jakobsen holte den Etappensieg, während das Gelbe Trikot auf die Schultern von W. Van Aert wechselte.

Von der Ziellinie
“Ich denke, es ist ein Talent von mir, auch ohne echten Lead-out ein Hinterrad im Sprint zu finden. Nach der Brücke war das Rennen extrem schnell und Groenewegen hatte vor mir Probleme. Ich hatte die Kraft an ihm vorbeizugehen und wollte eigentlich früh antreten, doch es war zu viel Gegenwind. Ich bin dann auch im Sprint an einem Hinterrad mitgegangen und mit dem vierten Rang bin ich sehr zufrieden.” – Danny Van Poppel

“Es war schon ganz anders heute, als ich es erwartet hatte. Ich dachte es wären sicher viele Fans am Start und im Ziel, aber sie waren überall entlang der Strecke, 200 km lang. Ich war auch darauf vorbereitet, dass es hektisch sein würde, und das war es auch. Aber das Team hat einen guten Job gemacht und wir waren immer in guter Position und konnte alle Probleme vermeiden. Am Ende war es ein Tag, an dem ich Kraft sparen konnte.“ – Aleksandre Vlasov

“Eigentlich lief das Rennen genau wie wir erwartet hatten. Durch den Gegenwind war es weniger stressig zu Beginn, allerdings hatten dadurch am Ende auch noch viele Fahrer ein paar Körner übrig und das Final war dann umso gefährlicher. Für uns war es ein guter Tag. Wir waren immer vorne und konnten auch die Stürze vermeiden. Dass Danny am Ende noch Vierter wird, ist ein schönes Plus und gut für die Moral.” – Rolf Aldag, sportlicher Leiter

First timers Fabio Jakobsen and Wout van Aert
Tour de France 2022 | Stage 2 | Roskilde > Nyborg

On his first participation to the Tour de France, Fabio Jakobsen claimed the 50th stage victory of Quick Step-Alpha Vinyl since 2001. Second on the line in the bunch gallop following the big show on the Great Belt bridge, Wout van Aert took the yellow jersey for the first time in his career.

FOUR RIDERS IN THE LEAD
176 took the start of stage 2 in Roskilde at 12.39. Denmark’s Magnus Cort (EF Education-Easypost) was the first attacker of the day. Sven Erik Bystrom (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux), Cyril Barthe and Pierre Rolland (B&B Hotels-KTM) joined him at the front with the consent of the peloton. Their maximum advantage as a quartet was recorded at km12: 2’15’’, before Danish riders from sprinters’ teams seized the reins of the peloton: Mikkel Honoré for Quick Step-Alpha Vinyl, Chris Juul-Jensen for Team BikeExchange-Jayco and Andreas Kron for Lotto-Soudal.

CORT BEATS BYSTROM FOR THE POLKA DOT JERSEY
Rolland tried to anticipate the sprint for the first KOM of the Tour located at km 62 but the Frenchman didn’t manage to go clear and Cort logically won the sprint against Bystrom at Asnaes Indelukke (km 62). Up the hill, the two riders from B&B Hotels-KTM lost contact with the two Scandinavians. Once Cort and Bystrom became a leading duo, the gap to the peloton increased to three minutes whereas Rolland and Barthe failed to come across. Cort fought hard to beat Bystrom again at Hove Straede (km 72.5). It was much easier at Karup Strandbakke (km 84), so the Dane raised his hands up in the air as if he had won a stage. All three KOM were classified in fourth category so the EF Education-EasyPost rider totalled three points to take the polka dot jersey ten years after his compatriot Michael Morkov.

LAMPAERT CRASHES, COMES BACK BUT LOSES THE LEAD TO VAN AERT
At half way into stage 2, after Rolland and Barthe were brought back at km 96, the peloton was timed 3’ behind Cort and Bystrom. 60km before the end, Bystrom sped up to remain alone at the front with 1’ lead while the peloton swallowed Cort. The Norwegian was eventually brought back with 31km remaining and was voted most aggressive rider of the day. Wearing the Maillot Jaune, Yves Lampaert crashed on the Great Belt Bridge but made it back in the pack 16km before the end. It took a bit longer to Rigoberto Uran but everyone was together at the 3km to go mark. Quick Step-Alpha Vinyl led the run in but many other teams were involved in the sprint. Jakobsen proved to be the fastest as he pipped van Aert on the line but coming second was enough for the Belgian to take the Maillot Jaune for the first time ever.

Fabio Jakobsen: „Thank you Denmark for the warm welcome“
“Today it’s “incroyable”, as we would say in French. It’s been a long process step by step [to come back after his life-threatening crash in 2020], a lot of people have helped me come back so this victory is here to pay them back. I’m happy I still enjoy racing and I can win [after what happened]. The team kept me in good position in front at the end of the bridge. Michael Morkov dropped me wheel in the wheel of Wout van Aert. Then I was next to Peter Sagan. We touched each other but luckily we stayed up right and I could pass the other two rivals. I’m happy to win. My legs were in pain, but this is what we train for. For 15 years I’ve been dreaming of this and I want to say a big thanks to Denmark for the warm welcome and the encouragements.”
@ASO