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Vuelta a España – Etappe 18

The 2020 season of cycling ended this Sunday in Madrid with a fast and furious finish dominated by the German sprinter Pascal Ackermann (Bora-Hansgrohe), claiming victory a handful of millimetres ahead of the Irishman Sam Bennett (Deceuninck-Quick Step). Primoz Roglic (Jumbo-Visma) survived the day to claim the overall victory again, after he became in 2019 the first Slovenian rider to win a Grand Tour. The riders can now celebrate their achievements in a unique year of racing and prepare for the 2021 season.
The 142-man peloton take it easy as they roll from Hipodromo de La Zarzuela, en route to Madrid. After three weeks of battle through Spain, it’s time for them to celebrate their accomplishments and the end of the season as they reach the capital city. Primoz Roglic and his Jumbo-Visma teammates take a moment at the front of the bunch as the Slovenian star is about to clinch his second overall victory in La Vuelta, a year after he became the first rider from his country to win a Grand Tour.
The pace increases as the riders enter Madrid, with some 40km to go. From then, the action never stops. Tim Wellens (Lotto Soudal), one of the main protagonists of this edition with 2 stage wins already, attacks with Jonathan Lastra (Caja Rural-Seguros RGA) and Willie Smit (Burgos-BH). Lastra quickly drops back to the peloton but his teammate Gonzalo Serrano, the only rider from Madrid participating in La Vuelta 20, joins the front group. Dmitriy Gruzdev (Astana) also bridges the gap.
Jasper Philispen’s UAE Team Emirates, Sam Bennett’s Deceuninck-Quick Step and Pascal Ackermann’s Bora-Hansgrohe are the most active teams to control the gap, always under 30’’. The attackers are reeled in just ahead of the final lap, with 6km to go. Bora-Hansgrohe lead the bunch into the final kilometre and Pascal Ackermann delivers, claiming victory millimetres ahead of Sam Bennett. Primoz Roglic finishes inside the peloton and wins La Vuelta 20.


Foto: Gerhard Plomitzer

Hipódromo de la Zarzuela – Madrid (124 km)
1 PASCAL ACKERMANN (BORA – HANSGROHE) 3:28:13
2 SAM BENNETT (DECEUNINCK – QUICK – STEP) 0:00:00
3 MAX KANTER (TEAM SUNWEB) 0:00:00
4 JASPER PHILIPSEN (UAE TEAM EMIRATES) 0:00:00
5 JASHA SÜTTERLIN (TEAM SUNWEB) 0:00:00
6 EMMANUEL MORIN (COFIDIS) 0:00:00
7 REINARDT JANSE VAN RENSBURG (NTT PRO CYCLING TEAM) 0:00:00
8 LORRENZO MANZIN (TOTAL DIRECT ENERGIE) 0:00:00
9 ROBERT STANNARD (MITCHELTON – SCOTT) 0:00:00
10 JON ABERASTURI IZAGA (CAJA RURAL – SEGUROS RGA) 0:00:00

Gesamtwertung
1 PRIMOŽ ROGLIC (TEAM JUMBO – VISMA) 72:46:12
2 RICHARD CARAPAZ (INEOS GRENADIERS) 0:00:24
3 HUGH JOHN CARTHY (EF PRO CYCLING) 0:01:15
4 DANIEL MARTIN (ISRAEL START-UP NATION) 0:02:43
5 ENRIC MAS (MOVISTAR TEAM) 0:03:36
6 WOUTER POELS (BAHRAIN – MCLAREN) 0:07:16
7 DAVID DE LA CRUZ (UAE TEAM EMIRATES) 0:07:35
8 DAVID GAUDU (GROUPAMA – FDJ) 0:07:45
9 FELIX GROSSSCHARTNER (BORA – HANSGROHE) 0:08:15
10 ALEJANDRO VALVERDE (MOVISTAR TEAM) 0:09:34
11 ALEKSANDR VLASOV (ASTANA PRO TEAM) 0:09:36
12 GEORGE BENNETT (TEAM JUMBO – VISMA) 0:14:04
13 MIKEL NIEVE (MITCHELTON – SCOTT) 0:14:47
14 GUILLAUME MARTIN (COFIDIS) 0:15:07
15 SERGIO LUIS HENAO (UAE TEAM EMIRATES) 0:15:36


Foto: Gerhard Plomitzer
Punktewertung
1 PRIMOŽ ROGLIC (TEAM JUMBO – VISMA) 204 Punkte
2 RICHARD CARAPAZ (INEOS GRENADIERS) 133
3 DANIEL MARTIN (ISRAEL START-UP NATION) 111

Bergwertung
1 GUILLAUME MARTIN (COFIDIS) 99 Punkte
2 TIM WELLENS (LOTTO SOUDAL) 34
3 RICHARD CARAPAZ (INEOS GRENADIERS) 30

Nachwuchswertung
1 ENRIC MAS (MOVISTAR TEAM) 72:49:48
2 DAVID GAUDU (GROUPAMA – FDJ) 0:04:09
3 ALEKSANDR VLASOV (ASTANA PRO TEAM) 0:06:00
4 GINO MÄDER (NTT PRO CYCLING TEAM) 0:40:03
5 GEORG ZIMMERMANN (CCC TEAM) 0:42:04

Mannschaftswertung
1 MOVISTAR TEAM 218:37:21
2 TEAM JUMBO – VISMA 0:10:23
3 ASTANA PRO TEAM 0:40:09

Pascal Ackermann triumphiert auf der letzten Etappe der Vuelta

Nachdem gestern über die Gesamtwertung entschieden wurde, hatten die Sprinter heute ein letztes Mal eine Chance auf der 139 km langen Strecke einen Sieg einzufahren. Das Rennen begann im Hipódromo de la Zarzuela, am Stadtrand von Madrid und endete auf einem Rundkurs im Stadtzentrum der spanischen Hauptstadt mit einem letzten großen Sprint-Showdown der schnellen Männer. Nachdem der Gesamtsieger P. Roglic traditionell seinen Triumph auf der ersten Hälfte der Rennstrecke feierte, wurde danach das Rennen erst richtig eröffnet. Eine kleine Gruppe versuchte ihr Glück in der Flucht, doch ihre Bemühungen blieben letztlich unbelohnt. Deceuninck – Quickstep führte zunächst das Feld in den letzten Kilometern an, ehe BORA – hansgrohe die Spitze übernahm und mit drei Fahrern den Sprint für Pascal Ackermann vorbereitete. Als der Deutsche seinen Sprint eröffnete kam S. Bennett von hinten, konnte den Pfälzer allerdings nicht mehr überholen und Pascal holte den zweiten Etappensieg bei der Spanien-Rundfahrt.
Neben den Siegen auf der 9. und letzten Etappe durch Pascal Ackermann beeindruckte an der diesjährigen Vuelta auch Felix Großschartner, der der zum ersten Mal eine Grand Tour unter den besten Zehn in der Gesamtwertung beendete. Der Österreicher hatte auch fünf Top-10 Platzierungen auf den bergigen Etappen, Ergebnisse die seine starken Fähigkeiten bei einer dreiwöchigen Rundfahrt unterstreichen.
Ergebnis: 18. Etappe
01 P. Ackermann 3:28:13
02 S. Bennett +0:00
03 M. Kanter +0:00
04 J. Philipsen +0:00

Ergebnis: Gesamtwertung
01 P. Roglič 72:46:12
02 R. Carapaz +0:24
03 H. Carthy +1:15
09 F. Großschartner +8:15

Reaktionen im Ziel
„Ich bin so glücklich, dass ich heute gewonnen habe. Dieses Ergebnis war aber nur durch die Unterstützung meiner Teamkollegen möglich, die besonders auf den letzten 3 km einen außergewöhnlichen Job gemacht haben. Wir hatten nie eine leichte Etappe hier bei der Vuelta. Es gab immer einen harten Kampf um die Ausreißergruppe und dann auf Etappen wie gestern, mussten die Sprinter doch ziemlich stark leiden. Es war eben wichtig, so viele Körner wie möglich zu sparen und ich bin froh, dass ich meine Energie sparen konnte und heute hat sich das auch bezahlt gemacht. Wir haben uns in der entscheidenden Phase zuerst etwas zurückgehalten, denn wir wussten, dass wir einen starken Sprintzug hatten. Auf den letzten 10 km sind wir dann Vollgas gefahren und konnten den Sieg holen. Vielen Dank an das ganze Team!“ – Pascal Ackermann
„Ich bin sehr happy, dass ich meine erste Grand Tour als Kapitän in der Top-10 beendet habe. Ein super Resultat und das Wichtigste ist, dass ich hier meine Fähigkeiten beweisen konnte und dass ich in der Zukunft auch darauf aufbauen kann. Solch ein Ergebnis ist gut für mein Selbstbewusstsein. Ich glaube, meine Leistung zeigt auch meine Stärke und dass ich Talent habe. Mein Dank geht an die ganze Mannschaft und an alle, die hier im Team bei der Vuelta dabei waren. Ich freue mich jetzt auf die Saisonpause.“ – Felix Großschartner
„Ein 9. Platz in der Gesamtwertung für Felix und seine sehr gute Leistung auf den ganzen Etappen sind sehr lobenswert. Wir haben uns im Vorfeld darauf konzentriert, dass er auf Gesamtklassement fährt, aber wir waren ohne Druck in das Rennen gegangen und wollten einfach schauen, wie gut er drei Wochen konstant mit den Besten mithalten kann. Am Ende der Vuelta sehen wir, dass er ein sehr gutes Rennen gefahren ist. Er hat auf den schweren Etappen zu den besten Fahrern sehr wenig Zeit verloren und er hat nie einen schlechten Tag gehabt. Er ist alle drei Wochen konzentriert gefahren und hat sicherlich gestern nicht durch Schwäche seinen 7. Platz verloren, sondern zwei Fahrer sind offensiver gefahren. Wir haben am Anfang der Etappe versucht, die Fluchtgruppe wieder zurückzuholen, aber das hat nicht geklappt. Felix hat dadurch zwei Plätze verloren, aber wir müssen das am Ende eben hinnehmen. Dies ist natürlich nicht besonders schön, aber wir sind trotzdem mit dem Ergebnis sehr zufrieden und werden ihm auch in der Zukunft die Möglichkeit geben, in der einen oder anderen Grand Tour seine Leistung zu bestätigen oder zu verbessern.“ – Enrico Poitschke, Sportlicher Leiter
„Der Sieg von Pascal war ein großartiger Abschluss für uns, für die Vuelta und die ganze Saison 2020, und wir reisen hier mit breiter Brust nach Hause. Wir haben zwei Etappen gewonnen und mit Felix auch einen Fahrer unter den ersten Zehn, sein erstes Top-10 Ergebnis bei einer Grand Tour. Dies war ein erster Versuch ihn bei der Gesamtwertung einzusetzen und das hat er mit Bravour erledigt. Was die Sprints betrifft haben wir den ersten Sprint gewonnen nachdem Sam Bennett relegiert wurde. Aber heute im Mann gegen Mann Duell war Pascal besser, was uns sehr freut und somit können wir zufrieden in die Winterpause gehen.“ – Ralph Denk, Teammanager

Tour of Guangxi – Etappe 1 und 2

Nur knapp geschlagen: Pascal Ackermann Zweiter auf der Auftaktetappe der Tour of Guangxi
BORA – hansgrohe ging heute an den Start der dritten Austragung der Gree-Tour of Guangxi, das letzte WorldTour Rennen der Saison 2019. Die 135,6 km lange erste Etappe des sechstägigen chinesischen Rennens führte die Fahrer auf einem sprinterfreundlichen Terrain rund um Beihai. Der Parcours wies drei kleine Anstiege auf, die den Fahrern allerdings keine Schwierigkeiten bereiteten. Gleich nach dem Start setzte sich ein Trio an die Spitze, doch ein aufmerksames Feld hielt die Ausreißer an der kurzen Leine und so konnte die Gruppe nur ein Zeitpolster von maximal etwa zwei Minuten herausfahren. Shane Archbold war immer wieder aktiv an der Spitze des Feldes und der Vorsprung der Flüchtlinge betrug mit noch 45 km bis zum Ziel nur noch eine Minute. Wenige Kilometer später löste sich ein Solist vom Spitzentrio, aber das Feld ließ ihn nicht weit entkommen und sein Ausreißversuch blieb letztlich unbelohnt. Kurz danach versuchten mehrere Fahrer sich vom Feld zu lösen, aber BORA – hansgrohe mit dem deutschen Meister Max Schachmann blieb weiterhin aufmerksam, um diese Angriffe zu kontern. Mit 10 km bis zum Ziel konnten sich zwei Fahrer vom Feld absetzen und einen kleinen Vorsprung herausfahren, aber im Hauptfeld dahinter machten die Sprinterteams nun ernst und auch dieser Angriff blieb erfolglos. Es kam zum erwarteten Sprint Finale und auf der Zielgerade klemmte sich F. Gaviria an das Hinterrad von Pascal Ackermann. Nach einem starken Lead-Out von Rudi Selig, war der deutsche Sprinter 300 m vor dem Ziel schon an der Spitze und wurde in letzter Minute ganz knapp von dem Kolumbianer geschlagen.
Ergebnis
01 F. Gaviria 02:53:42
02 P. Ackermann +0:00
03 M. Trentin +0:00
04 P. Bauhaus +0:00

Reaktionen im Ziel
„Wir wollten die Etappe kontrollieren und das haben wir auch gut gemacht. Die Jungs fuhren immer vorne im Peloton, um den Abstand zur Spitzengruppe stets in einem annehmbaren Ausmaß zu halten. Rudi hat mich für den Sprint gut vorbereitet, aber ich habe meinen Sprint vielleicht ein bisschen zu früh angezogen. Es gelang Gaviria, auf den letzten Metern von hinten an mir vorbeizuziehen und den Sieg zu holen, aber es war sehr knapp. Es gibt noch mehrere Chancen für einen Etappensieg zu erkämpfen, und jetzt wissen wir, dass das Team gut in Form ist. Deshalb sehen wir den kommenden Etappen mit Zuversicht entgegen.” – Pascal Ackermann
„Heute sind wir für Pascal gefahren und versuchten nur eine kleine Gruppe wegfahren zu lassen. Das hat gut geklappt, denn nur drei Fahrer sind weggekommen. Mit Hilfe von UAE Team Emirates und Bahrain – Merida haben wir dann rechtzeitig begonnen, das Rennen zu kontrollieren und die Nachführarbeit zu übernehmen. Ungefähr 40 km vor dem Ziel wurden zwei der Ausreißer auch wieder gestellt und wenig später, wurde auch der letzte Spitzenreiter eingeholt. Mit noch 35 km bis zum Ziel gab es einige Attacken, aber unser Team, besonders Michael Schwarzmann, Max Schachmann und Felix Großschartner waren sehr aufmerksam. Am letzten Berg versuchten wir, mit der gesamten Mannschaft vorne zu fahren, weil wir zu diesem Zeitpunkt Attacken erwarteten. Die Jungs haben diesen Plan gut umgesetzt und im Großen und Ganzen sind unsere Fahrer ein gutes Rennen gefahren. Im finalen Sprint wurde Pascal von Rudi in eine gute Position gebracht, aber vielleicht gab es da einen kleinen Abstimmungsfehler. Pascal ist ein bisschen zeitig losgefahren und dann hat Gaviria ihn auf den letzten Metern überholt. Leider konnten wir nur mit sechs Mann ins Rennen gehen, denn Andreas Schillinger konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. Aber wir bleiben für die nächsten Etappen immer noch sehr motiviert.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

Mit Rang zwei auf der zweiten Etappe übernimmt Pascal Ackermann die Gesamtführung bei der Gree-Tour of Guangxi

Die zweite Etappe der Gree-Tour of Guangxi führte über 152,3 flache Kilometer von Beihai in nördlicher Richtung zum Zielort Quinzhou an der Guangxi Beibu Gulf Küste und endete mit einer leicht berganführenden Zielgeraden in der Hafenstadt. Die Strecke war wieder auf die Sprinter zugeschnitten und die endschnellen Männer enttäuschten am Ende des Tages auch nicht. Die drei Mann Ausreißergruppe des Tages formierte sich schnell nach Rennbeginn, aber das Feld, angeführt von BORA – hansgrohe und UAE Team Emirates, ließ das Trio nicht weit entkommen und der Vorsprung lag nach der zweiten Rennstunde bei nicht mehr als 2:30 Minuten. Mit Shane Archbold an der Spitze des Feldes, kontrollierte das Team aus Raubling das Tempo und in der zweiten Rennhälfte begann der Abstand sich langsam zu reduzieren. Mit noch 10 km bis zum Ziel war der Rückstand des Feldes auf eine Minute geschmolzen und wenig später kam es zum Zusammenschluss. BORA- hansgrohe bereitete Pascal Ackermann dann auf den finalen Sprint vor, und obwohl ihm ein anderer Fahrer leicht in die Fahrlinie gekommen war, konnte er dennoch den zweiten Platz hinter D. McLay einfahren. Nach der zweiten Etappe führt Pascal das Gesamtklassement sowie die Punktewertung und die Nachwuchswertung an.

Beihai – Qinzhou (152,3 km)
1 Daniel McLay (EF1) 3:45:04
2 Pascal Ackermann (Bora) +0:00
3 Matteo Trentin (Mitchelton) +0:00
4 Jonas Koch (CCC) +0:00
5 Davide Ballerini (Astana) +0:00
6 Jakub Mareczko (CCC) +0:00
7 Timothy Dupont (Wanty) +0:00
8 Fernando Gaviria (UAE) +0:00
9 John Degenkolb (Trek) +0:00
10 Ricardo Minali (Israel) +0:00
11 Max Kanter (Sunweb) +0:00

Reaktionen im Ziel
“Nach der gestrigen Etappe wussten wir, dass das Team gut in Form ist, und wir waren bereit, wieder um den Sieg zu fahren. Mithilfe von UAE Team Emirates haben wir den Vorsprung der Ausreißergruppe kontrolliert und dass Rennen gut im Griff gehabt. Auf den letzten Kilometern war die Geschwindigkeit sehr hoch und der Sprint war ein bisschen chaotisch. Da kann es schon mal passieren, dass man etwas blockiert wird und somit konnte ich meinen Sprint nicht richtig anziehen. Aber mit meinem zweiten Platz heute übernehme ich die Führung in der Gesamtwertung und auch noch in der Punkte- und Nachwuchswertung, also kein allzu schlechter Tag für uns.“ – Pascal Ackermann

„Heute gab es erneut eine flache Etappe und wir sind wieder für Pascal gefahren. Wir hatten also das gleiche Ziel wie gestern. Wir wollten eine kleine Gruppe gewähren lassen, und das hat auch wieder gut geklappt. Dann hat UAE Team Emirates angefangen, die Nachführarbeit zu übernehmen, und mit noch gut 40 km haben wir mitgeholfen und so das Rennen gut kontrolliert. Auf dem finalen Rundkurs war das Tempo sehr hoch und der letzte Spitzenreiter wurde ungefähr 4 km vor dem Ziel eingeholt. Dann im schnellen Finale war es schwierig, einen Zug zu bilden, aber trotzdem haben die Jungs das gut gemacht. Pascal war in einer guten Position, aber in solch einem Finale ist es nicht leicht, und so ist ihm dann auch ein anderer Fahrer mehr oder weniger in die Fahrlinie gekommen und er konnte seinen Sprint nicht ganz voll durchziehen. Wieder einen zweiten Platz, sicherlich nicht das, was wir uns erwünscht haben, aber auch heute haben unsere Fahrer einen guten Job gemacht. Wir haben noch ein paar Tage vor uns und natürlich auch noch einige Chancen, eine Etappe zu gewinnen.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe

rad-net ROSE Team stellt bei Omnium-Meisterschaft größtes Kontingent – Liß und Beyer die Favoriten


Bei den Deutschen Omnium-Meisterschaften der Elite am 19. und 20. Dezember in Frankfurt/Oder stellt das rad-net ROSE Team im 28-köpfigen Starterfeld das größte Kontingent. Unter den acht Fahren des rad-net ROSE Teams gehört Theo Reinhardt in der Oderlandhalle zu den aussichtsreichsten Podiumsanwärtern.

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