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La Vuelta 21 – Etappe 10

Roquetas de Mar – Rincón de la Victoria – 190 Km


1 STORER Michael AUS TEAM DSM 04:09:21
2 VANSEVENANT Mauri BEL DECEUNINCK – QUICK – STEP 00:22
3 CHAMPOUSSIN Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:22
4 van BAARLE Dylan NED INEOS GRENADIERS 00:22
5 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 00:22
6 NARVAEZ PRADO Jhonatan Manuel ECU INEOS GRENADIERS 00:51
7 SCHULTZ Nicholas AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:51
8 BOUCHARD Geoffrey FRA AG2R CITROEN TEAM 00:51
9 CALMEJANE Lilian FRA AG2R CITROEN TEAM 00:51
10 ELISSONDE Kenny FRA TREK – SEGAFREDO 00:51

Odd Eiking (NOR) Wanty Groupe
Photo by Plomi (Mallorca 2018 mit Odd Eiking und Dan Erik Hansen)

Gesamt:
1 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 38:37:46
2 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:58
3 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 02:17
4 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 02:45
5 LOPEZ Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 03:38
6 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 03:59
7 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 04:46
8 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 04:57
9 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 05:01
10 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 05:42

BORA – hansgrohe geht in der Ausreißergruppe leer aus, während Felix Großschartner starke Leistung zeigt

Nach dem gestrigen rennfreien Tag ging es heute weiter in westlicher Richtung entlang der andalusischen Mittelmeerküste bevor auf den letzten 45 km die Strecke ins Landesinnere abbog. Auf den sonst flachen 190,2 km musste 19 km vor dem Ziel der 11 km lange und teilweise 9 Prozent steile Puerto de Almácha überquert werden, ehe as dann zurück ans Mittelmeer in den Zielort Rincón de la Victoria ging. Das Terrain war für die meisten Sprinter zu schwer und eine Ausreißergruppe konnte heute realistische Chance haben. Nach dem Start in Roquetas de Mar versuchten immer wieder Fahrer, unter ihnen auch Patrick Gamper und Jordi Meeus, sich abzusetzen, wurden aber schnell wieder vom Feld eingefangen. Mit noch 120 km bis zum Ziel teilte sich das Peloton in zwei Gruppen. Auch Maximilian Schachmann und Cesare Benedetti gelangen der Sprung in die erste 31-Mann starke Gruppe, die während des Tages ihren Abstand vom Feld auf 13 Minuten ausbauen konnte. Im einzigen kategorisierten Anstieg des Tages lancierte M. Storer eine entscheidende Attacke, der niemand folgen konnte. Maximilian und Cesare überquerten die Ziellinie 5:17 Minuten später auf dem 23. bzw. 24 Platz. Dahinter im Hauptfeld ging der Kampf um die Gesamtwertung weiter und es gelang Felix Großschartner bei P. Roglič zu bleiben. Der Österreicher überquerte die Ziellinie in einer starken 7-Mann Gruppe, die 37 Sekunden auf Fahrer wie Bernal und Yates gutmachte.

Reaktionen im Ziel
„Ich glaube, im Moment ist die Form nicht wirklich da. Es war nicht unbedingt schwer in die große Gruppe zu gelangen, aber ich habe mich nicht super gefühlt. Ich versuchte im letzten Anstieg vorne mitzumischen, aber die Beine waren heute einfach nicht gut genug.“ – Maximilian Schachmann
„Es war heute ein starker Tag für mich und ich habe mich echt gut gefühlt. Ich war mit den Besten vorne dabei und konnte ein bisschen Zeit auf die anderen Konkurrenten gutmachen. Also im Großen und Ganzen ein recht guter Tag.“ – Felix Großschartner

„Es war die erste Etappe nach dem Ruhetag und es gab ein hart umkämpftes Rennen. Es dauerte wieder 80 km bis eine Spitzengruppe fahren gelassen wurde. Letztendlich haben sich dann ungefähr 30 Mann gelöst und Cece und Max waren mit dabei. So waren wir erstmal in einer sehr guten Ausgangsposition, aber leider hatte Max nicht die allerbesten Beine im letzten Berg und konnte nicht um den Tagessieg mitkämpfen. Wir bauen auf die nächsten Etappen, denn da gibt’s natürlich weitere Chancen. Felix ist ein super Rennen gefahren und konnte sich in der Gruppe mit Roglič behaupten. Er hat sich gut gefühlt und wir werden sehen was wir in den nächsten Tagen noch schaffen können.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Storer’s double, Roglic’s near miss

Michael Storer (Team DSM) claimed another solo win in Rincon de la Victoria, at the end of stage 10 of La Vuelta 21, a few days after he dominated the climb to Balcon de Alicante. The Australian was the strongest rider from an impressive breakaway on the slopes of the Puerto de Almachar, where Primoz Roglic (Jumbo-Visma) also went for a strong attack. But the Slovenian went down on the following downhill. He quickly got back on his bike to cross the line 11’49’’ behind the stage winner. That gap meant he lost La Roja to Odd Christian Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux), who was also part of the breakaway. He’s the second Norwegian leader of La Vuelta, 15 years after the iconic Thor Hushovd.
After the first rest day, 171 riders return to action and they’re all wary of echelons ahead of a stage 10 entirely set on the Mediterranean coast. Attacks fly from the start but, with cross-tailwinds, the hard pace doesn’t allow anyone to get away. The peloton already cover 49.3km in the first hour and the battle for the break keeps going.

A huge gap for a huge break
The Olympic Champion Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) himself tries – unsuccessfully – to go on the move. Splits appear in the bunch after 65km of hard racing and the green jersey Fabio Jakobsen (Deceuninck-Quick Step) is among the riders caught behind.
A group of 31 attackers eventually emerge at the front at km 87. Among them, Odd Christan Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux) and Guillaume Martin (Cofidis) are the main threats for La Roja, as they respectively trail by 9’10’’ and 9’39’’. Stage winners Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo) and Michael Storer (Team DSM) also feature in that breakaway, as well as Kenny Elissonde (Trek-Segafredo), who wore La Roja during stage 6.
The peloton take it easier and let them go. Jakobsen returns to the main bunch and the gap quickly increases: 6’ at km 103 (86km to go), and even over 10’ to enter the last 50km. That means Eiking is the virtual leader of La Vuelta 21.

Storer flies, Roglic crashes
Floris de Tier, Alex Aranburu, Jesus Herrada and Matteo Trentin attack with 35km to go. But they’re quickly caught on the first slopes of the only ascent of the day, the cat-2 Puerto de Almachar (10.9km, 4.9%). After a series of attack, Storer goes solo on the steeper slopes of the climb. Twelve minutes later, Roglic choses the same place to drop all his GC rivals.
Storer dominates the final downhill to become the second Australian rider to win two stages in a single edition of La Vuelta, after Michael Matthews did so in 2013. But Roglic crashes in a curve. He quickly gets back up, but Movistar Team’s Enric Mas and Miguel Angel Lopez catch up to him with Jack Haig (Bahrain Victorious). Felix Grossschartner (Bora-Hansgrohe), Aleksandr Vlasov (Astana-Premier Tech) and Sepp Kuss (Jumbo-Visma) also bridge the gap on the downhill.

They cross the line with a gap of 11’49’’. Odd Christian Eiking (5th of the stage, +22’’) thus becomes the second Norwegian leader of La Vuelta, 15 years after Thor Hushovd and 58’’ ahead of Guillaume Martin. Primoz Roglic is third (+2’17’’). Egan Bernal (Ineos Grenadiers) loses 37’’.

La Vuelta 21 – Etappe 7

Gandía – Balcón de Alicante – 152 Km

1 STORER Michael AUS TEAM DSM 04:10:13
2 VERONA Carlos ESP MOVISTAR TEAM 00:21
3 SIVAKOV Pavel RUS INEOS GRENADIERS 00:59
4 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 01:16
5 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 01:24
6 BARDET Romain FRA TEAM DSM 01:32
7 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 01:32
8 KRON Andreas DEN LOTTO SOUDAL 01:37
9 CRAS Steff BEL LOTTO SOUDAL 02:17
10 POLANC Jan SLO UAE TEAM EMIRATES 02:29
11 VINE Jay AUS ALPECIN – FENIX 02:49
12 TUSVELD Martijn NED TEAM DSM 02:53
13 PETILLI Simone ITA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 02:53
14 HERRADA Jesus ESP COFIDIS 03:08
15 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 03:33

Gesamt:

1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 25:18:35
2 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 00:08
3 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 00:25
4 LOPEZ Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 00:36
5 POLANC Jan SLO UAE TEAM EMIRATES 00:38
6 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:41
7 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 00:57
8 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 00:59
9 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 01:06
10 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 01:22
11 CICCONE Giulio ITA TREK – SEGAFREDO 01:28
12 LANDA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 01:42
13 ARU Fabio ITA TEAM QHUBEKA NEXTHASH 01:47
14 de la CRUZ David ESP UAE TEAM EMIRATES 02:14
15 MEINTJES Louis RSA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 02:19

Felix Großschartner verbessert sich auf Rang zwei in der Gesamtwertung nach schwieriger 7. Etappe der Vuelta a España

Auf und ab ging es auf der siebten 152 km langen Etappe und mit sechs kategorisierten Anstiegen und mehr als 3.600 Höhenmeter waren die Kletterer in ihrem Element. Der Balcón de Alicante mit durchschnittlich 9,5 Prozent Steigung forderte die Fahrer zum Schluss der anspruchsvollen Etappe noch einmal heraus. Wenige Kilometer nachdem das Peloton den Küstenort Gandía verlassen hatte wartete die erste Steigung, wo sich dann auch letztlich eine Gruppe erfolgreich vom Feld absetzte. Felix Großschartner gelang es in einer großen Verfolgergruppe nach 55 km zur Spitze aufzuschließen. Während des Tages konnte diese Gruppe einen Vorsprung von mehr als 5 Minuten herausfahren, wodurch Felix virtuell die Gesamtführung übernahm. Am Ende hatten die Ausreißer heute Erfolg und M. Storer konnte den Etappensieg holen. Felix überquerte die Ziellinie auf dem 7. Rang, 1:32 Minuten hinter dem Tagessieger. Dank dieser starken Leistung rückte er auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung vor und liegt jetzt nur 8 Sekunden hinter dem führenden Roglič.

Reaktionen im Ziel
„Ehrlich gesagt, bin ich ein bisschen enttäuscht. Das war meine Chance ins Rote Trikot zu fahren. Aber am Ende glaube ich, dass wir ein bisschen zu lange gepokert haben. Wir müssen das akzeptieren. Momentan schmerzt es ein bisschen, aber im Endeffekt gibt’s eigentlich mehr Positives als Negatives. Ich bin jetzt Zweiter in der Gesamtwertung und nach der ersten Bergankunft hätte das sicher keiner gedacht und so muss ich ziemlich zufrieden sein.“ – Felix Großschartner


Photo by Plomi

„Die Vorstellung war, dass das ein Dreikampf wird zwischen Jumbo Visma, Movistar und Ineos. Movistar und Ineos hatten beide drei Mann, die vorne im Klassement platziert waren, und alle anderen waren mehr oder weniger alleine. Von daher kann man nicht alle Fahrer auf dem Radar haben, das haben wir schon heute morgen im Bus besprochen. Felix hat das ganz smart gemacht, in dieser größeren Gruppe zu sitzen. Er nahm dann etwas raus, um sich fürs Finale zu schonen, und dann ist er richtig stark gefahren. Also eine ganz große Leistung von Felix heute. Es ist ein bisschen Schade, dass es um die Winzigkeit von 8 Sekunden dann nicht zum roten Trikot gereicht hat. Aber er ist jetzt von dem 15. Platz auf den 2. Platz in der Gesamtwertung gefahren und das ist schon eine Riesenleistung. Jetzt haben wir weiterhin unser Ziel hier, Felix vorne in dieser Top-Position zu halten.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Storer on top, Valverde on the ground

Michael Storer (Team DSM) rose to victory at Balcon de Alicante after a major battle on stage 7 of La Vuelta 21. The 24 years old Australian climber destroyed his breakaway companions on the steeper slopes of the gruelling unprecedented final climb of the day to take the win ahead of Carlos Verona, who couldn’t offer Movistar Team the stage win on a sad day for the Spanish team. Alejandro Valverde, participating in his 15th La Vuelta, had to abandon after a crash. Primoz Roglic (Jumbo-Visma) retained La Roja for a handful of seconds ahead of Felix Grossschartner (Bora-Hansgrohe).
The 182-man peloton of La Vuelta 21 roll from Gandia with six climbs and more than 3,500m of elevation to overcome en route to an unprecedented summit finish at Balcon de Alicante. They quickly hit the first climb of the day, the cat-1 Puerto La Llacuna, leading to a huge battle for the breakaway.

A huge breakaway threatens La Roja
After many attacks and counter-attacks, Jack Haig (Bahrain Victorious) takes the 10 KOM points at the summit but the race situation is far from settling. A group of 29 riders eventually goes on the following valley with Matteo Trentin doing most of the work for his UAE Team Emirates’ companion Jan Polanc, the best classified rider on GC at the front: 12th, +1’42’’.
Bora-Hansgrohe’s Felix Grossschartner (15th, +2’09’’) and Haig (26th, +3’06’’) are the other main threats to La Roja. Primoz Roglic (Jumbo-Visma) has one teammate up there, Sepp Kuss, and Team DSM manage to put five riders in the break: Romain Bardet, Thymen Arensman, Chris Hamilton, Michael Storer and Martijn Tusveld.
Their gap increases to 4 minutes as they go up and over the Puerto de Tudons. Meanwhile, Hugh Carthy (EF Education Nippo) abandons the race. He finished 3rd overall in 2020.

Valverde attacks and abandons
Temperature rises on the next climb, the cat-2 Puerto El Collao, when Movistar Team send Alejandro Valverde on the move to shake the race and put more pressure on Jumbo-Visma. Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) follows that move but Valverde then crashes in a curve. The Spanish icon tries to get back up despite visible injuries on his left shoulder, but he has to abandon a few kilometres later.
Meanwhile, the front group explodes. Pavel Sivakov (Ineos Grenadiers) is very combative, alongside Lawson Craddock and Michael Storer. They open a 1’ gap to their companions on the way to the penultimate climb of the day, the Puerto de Tibi, to be summited with 13.7km to go.

Storer rises to victory
Sivakov and Storer quickly drop Craddock on the first slopes up Balcon de Alicante (8.4km, 6.2%). But Carlos Verona (Movistar Team) and Andreas Kron (Lotto Soudal) join them at the front with 7km to go. The Spaniard even attacks a couple of times but nobody can resist Storer when he counter-attacks with 3.5km to go and solos to victory.
In the GC group, Steven Kruijswijk sets the pace for Primoz Roglic (Jumbo-Visma) before Adam Yates accelerates for Ineos Grenadiers. They finish with a 3’33’’ gap, allowing Roglic to save La Roja for 8’’ on Grossschartner. Mikel Landa (Bahrain Victorious) loses 30’’ on the line.

Tour de l’Ain – Etappe 3

Izernore – Lélex Monts-Jura – 125 Km

1 STORER Michael AUS TEAM DSM 03:02:46
2 BAGIOLI Andrea ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:43
3 JENSEN Mattias DEN TREK – SEGAFREDO 00:43
4 VANHOUCKE Harm BEL LOTTO SOUDAL 00:43
5 BADILATTI Matteo SUI GROUPAMA – FDJ 00:45
6 CHAMPOUSSIN Clément FRA AG2R CITROEN TEAM 00:45
7 BOUET Maxime FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 01:23
8 LE GAC Olivier FRA GROUPAMA – FDJ 01:23
9 STRAKHOV Dmitrii RUS GAZPROM-RUSVELO 01:23
10 KRON Andreas DEN LOTTO SOUDAL 01:23

Endstand:

1 STORER Michael AUS TEAM DSM 09:13:09
2 VANHOUCKE Harm BEL LOTTO SOUDAL 00:55
3 BADILATTI Matteo SUI GROUPAMA – FDJ 01:01
4 BAGIOLI Andrea ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 01:15
5 JENSEN Mattias DEN TREK – SEGAFREDO 01:17
6 CHAMPOUSSIN Clément FRA AG2R CITROEN TEAM 01:23
7 ZIMMERMANN Georg GER INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 01:29
8 ROCHAS Rémy FRA COFIDIS 01:39
9 STEINHAUSER Georg GER TIROL KTM CYCLING TEAM 01:46
10 DIAZ GALLEGO Jose Manuel ESP DELKO 01:57

WM Einzelzeitfahren: Lisa Brennauer und Lennard Kämna holen sich Goldmedalie in Ponferrada

Die 26-Jährige Allgäuerin Lisa Brennauer fuhr über 29,5 Kilometer in 38:48,16 Minuten die schnellste Zeit und feierte damit den größten Erfolg ihrer Karriere. Den zweiten Platz belegte die Ukrainerin Anna Solowej mit einem Rückstand von 18,68 Sekunden, dicht gefolgt von der US -Amerikanerin Evelyn Stevens mit 21,12 Sekunden Rückstand. Mieke Kröger wurde Vierte und Trixi Worrack belegte den zehnten Platz.
Lennard Kämna benötigte in der Juniorenklasse für seinen Sieg auf der gleichen Strecke über 29,5 Kilometer 36:13 Minuten. Zweiter wurde der Amerikaner Adrien Costa, der 44,66 Sekunden mehr benötigte. Platz drei ging an den Australier Michael Storer mit einem Rückstand von 58,11 Sekunden. Die beiden anderen deutschen Starter Sven Reutter in 37:47 Minuten und Jan Tschernoster in 38:01 Minuten kamen auf die Plätze sieben und elf.