Schlagwort-Archiv: Michael Storer

Tour of the Alps Etappe 5 + Endstand:

5. Etappe: Lienz – Lienz – 112 Km

1 Prodhomme Nicolas Decathlon AG2R La Mondiale Team 20 02:58:54
2 Seixas Paul Decathlon AG2R La Mondiale Team 15 + 00
3 Herzog Emil Red Bull-BORA-hansgrohe 10 + 29
4 Bouwman Koen Team Jayco-AlUla 5 + 01:08
5 Bais Mattia Team Polti VisitMalta 3 + 01:08
6 Fuglsang Jakob Israel-Premier Tech + 01:08
7 Tarozzi Manuele VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 01:08
8 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team + 01:20
9 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 03:04
10 Poole Max Team Picnic PostNL + 03:23
11 Ciccone Giulio Lidl-Trek + 03:23
12 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe + 03:23
13 Caruso Damiano Bahrain Victorious + 03:23
14 Zwiehoff Ben Red Bull-BORA-hansgrohe + 03:23
15 Riccitello Matthew Israel-Premier Tech + 03:23
16 Gee Derek Israel-Premier Tech + 03:23
17 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team + 03:23

Endstand:

1 1 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team 19:48:08
2 1 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 01:33
3 Gee Derek Israel-Premier Tech + 04:07

4 Ciccone Giulio Lidl-Trek + 05:09
5 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team + 05:13
6 Caruso Damiano Bahrain Victorious + 05:33
7 1 Poole Max Team Picnic PostNL + 06:06
8 1 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe + 06:09
9 3 Riccitello Matthew Israel-Premier Tech + 06:33
10 3 Bardet Romain Team Picnic PostNL + 06:46
11 Piganzoli Davide Team Polti VisitMalta + 06:59
12 2 Seixas Paul Decathlon AG2R La Mondiale Team + 08:12
13 Double Paul Team Jayco-AlUla + 08:17
14 4 Cepeda Alexander EF Education-EasyPost + 08:20
15 Lopez Juan Pedro Lidl-Trek + 13:03

Tour of the Alps Etappe 3

3. Etappe: Sterzing – Innichen – 146 Km – 3034 HM

1 Frigo Marco Israel-Premier Tech 20 03:47:10
2 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe 15 + 19
3 Gee Derek Israel-Premier Tech 10 + 19
4 Ciccone Giulio Lidl-Trek 5 + 19
5 Poole Max Team Picnic PostNL 3 + 19
6 Seixas Paul Decathlon AG2R La Mondiale Team + 19
7 Caruso Damiano Bahrain Victorious + 19
8 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team + 19
9 Prodhomme Nicolas Decathlon AG2R La Mondiale Team + 19
10 Bardet Romain Team Picnic PostNL + 19
11 Cepeda Alexander EF Education-EasyPost + 19
12 Eulalio Afonso Bahrain Victorious + 19
13 Piganzoli Davide Team Polti VisitMalta + 19
14 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 19
15 Riccitello Matthew Israel-Premier Tech + 19
16 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team + 19
17 Lopez Juan Pedro Lidl-Trek + 19
18 August AJ INEOS Grenadiers + 19
19 Wandahl Frederik Red Bull-BORA-hansgrohe + 29

20 Double Paul Team Jayco-AlUla + 01:09

Gesamtwertung:

1 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team 12:29:31
2 1 Ciccone Giulio Lidl-Trek + 41
3 1 Seixas Paul Decathlon AG2R La Mondiale Team + 41
4 2 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe + 45
5 1 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team + 45
6 1 Bardet Romain Team Picnic PostNL + 47
7 Poole Max Team Picnic PostNL + 53
8 Cepeda Alexander EF Education-EasyPost + 56
9 Piganzoli Davide Team Polti VisitMalta + 01:00
10 Caruso Damiano Bahrain Victorious + 01:05
11 1 Riccitello Matthew Israel-Premier Tech + 01:14
12 4 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 01:18
13 4 Lopez Juan Pedro Lidl-Trek + 01:23
14 1 Double Paul Team Jayco-AlUla + 02:08
15 6 Gee Derek Israel-Premier Tech + 02:11
16 5 Stork Florian Tudor Pro Cycling Team + 02:25

Frigo bricht in Innichen das Eis. Storer weiter im Grünen Trikot

Der 25-Jährige aus Bassano del Grappa setzt sich von der Fluchtgruppe ab, zieht bei den Bergwertungen am Furkelpass und am Vierschachberg solo weg und feiert bei der dritten Etappe der Tour of the Alps seinen ersten Profisieg. In der Gesamtwertung ändert sich wenig; Hindley gewinnt den Sprint der Verfolger. Morgen führt die Strecke nach Obertilliach über Sexten, dem Heimatort von Jannik Sinner. Liveübertragung ab 13:30 Uhr auf Eurosport, Raisport und ORF
Die Tour of the Alps bleibt ein Garant für Spannung, Überraschungen und Fahrer, die sich nie mit einem vorhersehbaren Ausgang zufriedengeben. So wie Marco Frigo, der 25-Jährige aus Bassano del Grappa, der am Mittwoch, 23. April, die dritte Etappe – komplett auf Südtiroler Boden – über 145,5 Kilometer von Sterzing-Ratschings nach Innichen für sich entschied.

Bereits ab Kilometer 18 im Angriff, zunächst als Teil einer größeren Ausreißergruppe, setzte sich Frigo spätestens ab dem Anstieg nach Untermoi solo ab. Sowohl auf den Rampen des Furkelpasses als auch auf dem ansteigenden Toblacher Feld baute er seinen Vorsprung aus. Der Fahrer des Teams Israel–Premier Tech konnte dem herannahenden Feld sowohl am Gipfel des Vierschachbergs als auch in der anschließenden Abfahrt standhalten und rettete 19 Sekunden Vorsprung ins Ziel von Innichen. Für den Venetier ist es der erste Sieg in der Profilaufbahn.

Unter den Favoriten der Gesamtwertung herrschte hingegen Gleichstand: Der Australier Michael Storer (Tudor Pro Cycling Team) verteidigte das Grüne Melinda-Trikot souverän – nicht zuletzt dank der Unterstützung seines Teamkollegen Florian Stork, der Teil der Fluchtgruppe war. Am Anstieg zum Vierschachberg versuchte sich der junge US-Amerikaner Riccitello (Israel–Premier Tech) mit einer Attacke, doch diese wurde rasch vom Feld im Grünen Trikot neutralisiert. Den Sprint dieser Gruppe gewann Jay Hindley (Red Bull–BORA–Hansgrohe) vor dem Kanadier Derek Gee (Israel–Premier Tech) und Giulio Ciccone (Lidl–Trek).

FRIGO – EIN LEBEN AUF DER FLUCHT
„Wir wussten, dass sich die heutige Etappe gut für eine frühe Attacke eignen würde. Es war wichtig, aufmerksam zu sein und in die richtige Gruppe zu kommen“, erzählte Marco Frigo im Ziel. „Die Ausreißergruppe war sehr groß, aber ich war fest entschlossen, es alleine zu versuchen, sobald sich eine Gelegenheit bieten würde. Letztes Jahr habe ich bei der Vuelta eine Etappe verloren, weil ich gezögert habe, und in den vergangenen Tagen hatte ich etwas mit den Tempowechseln zu kämpfen. Meine beste Option war, allein anzugreifen und mein eigenes Tempo zu fahren – das entspricht am ehesten meinen Stärken und gibt mir die größte Chance auf den Sieg.“

„Vielleicht habe ich nicht den Körperbau eines klassischen Kletterers, aber ich habe die Mentalität eines Kämpfers, der niemals aufgibt. Deshalb bin ich am Berg stark: Auf längeren Anstiegen kann ich meinen eigenen Rhythmus finden. Ich hoffe, künftig auch in kurzen Rundfahrten einmal um den Sieg in der Gesamtwertung fahren zu können. Ich muss mich noch verbessern, aber ich bin auf dem richtigen Weg.“
„Der Vergleich mit Alessandro De Marchi? Ich hoffe, eine ähnliche Karriere wie er zu haben – in seine Fußstapfen zu treten, wäre eine Ehre. Wir sind eine Saison lang gemeinsam im Team gefahren. Er hat mir viel beigebracht, ist ein großartiger Fahrer und ein wunderbarer Mensch.“

STORER: „BEI DER #TOTA IN DER BESTEN FORM MEINER KARRIERE“
„Die heutige Etappe verlief genauso, wie wir es geplant und mit unseren Sportlichen Leitern abgestimmt hatten“, kommentierte Michael Storer, der nach drei Etappen die Gesamtführung der Tour of the Alps innehat. „Es war wichtig, Kräfte zu sparen – besonders für die nächsten beiden Etappen, die taktisch sehr offen sind. Wir befinden uns in einer guten Ausgangslage, der Vorsprung ist intakt. Jetzt gilt es, dieses kleine Polster zu verteidigen. Für mich persönlich kann ich sagen: Ich bin in der besten Form meiner Karriere. Diese möchte ich nun auch nutzen.“

Felix Gall: „Es war heute im Finale oder generell ein sehr kontrollierter Tag. Es war ein großer Kampf für die Fluchtgruppe. Es war dann im Finale eigentlich für alle Teams dann gleich, es hat niemand wirklich was probiert. Es war dann für alle okay. Der Etappensieg ist dann aus der Fluchtgruppe gekommen und von dem her war es dann hinten etwas ruhiger. Ich habe dann kurz probiert, dann zum Schluss vom Anstieg. Es war dann aber doch sehr stressig in der Abfahrt. Es war extrem technisch und sehr herausfordernd, dann das Hinterrad zu halten. Aber ja, wäre natürlich von Vorteil gewesen, wenn ich dann im Sprint noch eine Bonussekunde holen hätte können, aber ich bin in der gleichen Zeit ins Ziel gekommen. Für mich war es heute wichtig, nachdem ich mich gestern nicht zu 100% super gefühlt habe, dass ich heute wieder ein gutes Gefühl habe, dass ich keine Zeit verliere und voller Fokus jetzt auf die nächsten zwei Etappen, vor allem morgen. Obertilliach ist, glaube ich, eine sehr schöne Zielankunft, eine schwere Etappe und ich freue mich jetzt auf meine zwei Heimatetappen“.

DAS RENNEN
Der Startschuss fiel um 10:30 Uhr in Sterzing/Ratschings. Schon auf den ersten Kilometern wurde ein hohes Tempo angeschlagen – viele Teams suchten ihre Chance in der Flucht, denn das Profil des Tages lud zu mutigen Attacken ein.

Nach 18 Kilometern mit zahlreichen Attacken und Gegenangriffen eröffnete Zoccarato (Polti–VisitMalta) die entscheidende Fluchtbewegung. Binnen weniger Kilometer formierte sich eine 21-köpfige Spitzengruppe mit namhaften Fahrern wie Kämna (Lidl–Trek), dem GPM-Führenden Pickering (Bahrain Victorious), Hamilton (Picnic–PostNL), Wandahl, Zwiehoff und Jasch (Red Bull–BORA–hansgrohe), De Marchi (Jayco AlUla), August (Ineos Grenadiers), Prodhomme (Decathlon–AG2R La Mondiale), Valgren (EF Education–EasyPost), Frigo (Israel–Premier Tech), Stork (Tudor), Pinarello, Tarozzi (VF Group–Bardiani CSF–Faizanè), sowie Zoccarato, Davide Bais, Muñoz (Polti–VisitMalta), Stehli (Team Vorarlberg), Garibbo, Raccani (JCL Team Ukyo) und Paumann (Österreich).

Wegen der Präsenz von Florian Stork – Teamkollege des Führenden Michael Storer und nur 1:09 Minuten hinter ihm – sah sich Lidl–Trek gezwungen, die Verfolgung zu organisieren. Über viele Kilometer hielten sie den Rückstand auf etwa 1:20 Minuten konstant.

Auf dem Anstieg nach Untermoi fielen Stehli und Paumann früh zurück, während Hugh Carthy (EF Education–EasyPost) aus dem Hauptfeld heraus attackierte und zur Spitze aufschloss. Doch auf den letzten Rampen hinauf nach Untermoi wagte Marco Frigo seine Solo-Attacke – und die sollte sich auszahlen. Auch den gefürchteten Furkelpass bewältigte er souverän und konnte seinen Vorsprung weiter ausbauen. Auf der Passhöhe lag Frigo 44 Sekunden vor Pickering, 1:30 Minuten vor einer Gruppe mit Hamilton, Wandahl, Jasch, August, Prodhomme, Carthy, Stork, Tarozzi und Raccani sowie 2:30 Minuten vor dem Feld um das Grüne Trikot von Storer.

Nach dem ersten Durchfahren des Zielortes Innichen begann das Hauptfeld mit der systematischen Verfolgung. Es gelang ihnen, alle Ausreißer bis auf Frigo einzuholen. Der Solist konnte im Zentrum von Innichen bereits mit erhobenen Armen jubeln – sein erster Profisieg war perfekt. Den einzigen nennenswerten Versuch, ihn noch einzuholen, unternahm sein Teamkollege Riccitello, jedoch erfolglos, er wurde am Vierschachberg wieder gestellt. Im Sprint der Verfolger setzte sich Jay Hindley vor dem Kanadier Derek Gee, dem Italiener Giulio Ciccone und dem Briten Max Poole durch. Michael Storer erreichte als Achter das Ziel.

Der Osttiroler Felix Gall belegte Rang 16, ebenfalls in der Gruppe des Gesamtführenden. Vor dem morgigen Finale auf heimischem Terrain liegt er in der Gesamtwertung auf Platz fünf, mit einem Rückstand von 45 Sekunden auf Storer.

Die heutige Etappe zählte zudem für die „Coppa Italia delle Regioni“.

DIE FÜHRUNGSTRIKOTS

Grünes Trikot Melinda – Gesamtwertung: Michael Storer (Tudor Cycling Team)
Blaues Trikot Cassa Centrale Banca – Bergwertung: Xavier Pickering (Bahrain Victorious)
Rotes Trikot Würth – Punktewertung: Giulio Ciccone (LIDL-Trek)
Weißes Trikot Forst – Bester Jungprofi: Paul Seixas (Decathlon-AG2R)
Schwarzes Trikot BAZR – Ausreißer-König: Koen Bouwman (Team Jayco Alula)

Tour of the Alps Etappe 2

2. Etappe: Mezzolombardo – Sterzing – 178 Km – 4337 Hm

1 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team 20 05:00:02
2 Seixas Paul Decathlon AG2R La Mondiale Team 15 + 41
3 Bardet Romain Team Picnic PostNL 10 + 41
4 Piganzoli Davide Team Polti VisitMalta 5 + 41
5 Ciccone Giulio Lidl-Trek 3 + 41
6 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe + 41
7 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team + 41

8 Caruso Damiano Bahrain Victorious + 41
9 Cepeda Alexander EF Education-EasyPost + 41
10 Poole Max Team Picnic PostNL + 43
11 Stork Florian Tudor Pro Cycling Team + 59
12 Double Paul Team Jayco-AlUla + 59
13 Riccitello Matthew Israel-Premier Tech + 59
14 Prodhomme Nicolas Decathlon AG2R La Mondiale Team + 59
15 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 59
16 Martinelli Alessio VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 59
17 Lopez Juan Pedro Lidl-Trek + 59
18 Tolio Alex VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 59
19 Zeray Nahom JCL Team Ukyo + 59
20 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 59
21 Dunbar Edward Team Jayco-AlUla + 59
22 Gee Derek Israel-Premier Tech + 01:30
23 Jasch Lennart Red Bull-BORA-hansgrohe + 01:30
24 Stüssi Colin Team Vorarlberg +01:39

Gesamt:

1 6 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team 08:42:02
2 1 Seixas Paul Decathlon AG2R La Mondiale Team + 41
3 2 Ciccone Giulio Lidl-Trek + 41
4 2 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team + 45
5 1 Bardet Romain Team Picnic PostNL + 47
6 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe + 51
7 1 Poole Max Team Picnic PostNL + 53
8 1 Cepeda Alexander EF Education-EasyPost + 56
9 3 Piganzoli Davide Team Polti VisitMalta + 01:00
10 8 Caruso Damiano Bahrain Victorious + 01:05
11 6 Stork Florian Tudor Pro Cycling Team + 01:09
12 2 Riccitello Matthew Israel-Premier Tech + 01:14
13 2 Double Paul Team Jayco-AlUla + 01:18
14 Covili Luca VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 01:18
15 2 Martinelli Alessio VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 01:18
16 1 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 01:18
17 Lopez Juan Pedro Lidl-Trek + 01:23
18 2 Tolio Alex VF Group-Bardiani CSF-Faizanè + 01:23
19 3 Dunbar Edward Team Jayco-AlUla + 01:29
20 Stüssi Colin Team Vorarlberg + 01:57

Starker Team Vorarlberg Auftritt an Königsetappe der Tour of the Alps UCI 2.PRO – Colin Stüssi behauptet sich in den Top 20

Achtung fertig los: Lukas Meiler in der Spitze! Zwei Kilometer nach dem Start attackiert Lukas Meiler mit dem Niederländer Koen Bouwman vom Team Jayco-AlUla. Der Kroate Fran Miholjevic vom Team Bahrain-Victorious stößt dazu. Dieses Trio bestimmte dann diese Königsetappe der Tour of the Alps von Mezzolombardo nach Sterzing. Ein mutiges Unterfangen, denn es lagen 178 Kilometer und fast 4000 Höhenmeter mit sechs Anstiegen vor ihnen.

Der Team Vorarlberg Profi trägt sich in die Wertungslisten bei den Berg- und Sprintwertungen ein. Nach 110 Kilometer ist seine „Flucht nach vorne“ beendet und wird vom Feld gestellt. In der Konterattacke war es dann Emanuel Zangerle, welcher sich aktiv zeigte. Die komplette Mannschaft rund um Alexander Konychev stellt sich dann in den Dienst, um Colin Stüssi in die letzten Anstiege zu bringen.

Schweres Finale bringt Etappenrang 24 für Colin Stüssi und weiter auf Rang 20 im GC
Im superschweren Finale dann das erwartete Ausscheidungsrennen. Colin Stüssi kann bis in den letzten Berg in der Spitze mitfahren, muss aber leicht reißen lassen und wird auch heute als bester Fahrer eines Continental Teams starker 24 (+1:30). In der Gesamtwertung kann der Schweizer Rang 20 behaupten.
Etappensieger der Tudor Profi Michael Storer aus Australien. Er übernimmt auch die Führung in der Gesamtwertung. Der Kampf in den Bergen ist voll entfacht und noch alles offen für die nächsten Tage.

O-Ton Paul Renger Sportdirektor: „Die Jungs haben heute einen super Job gemacht. Lukas Meiler war lange in der Spitze. Im Finale haben alle versucht Colin zu positionieren. Colin hat auch heute wieder abgeliefert gegen die besten Kletterer. Das zeigt auch seine Klasse. Ein starker TAG!“

Offene dritte Etappe nach Innichen
Mittwoch geht es von Sterzing über 145 Kilometer nach Innichen. Zahlreiche knackige Anstiege mit knapp 3000 Höhenmeter in der zweiten Rennhälfte, lassen auf ein Feuerwerk der Gesamtwertungsaspiranten zielen.

Facts zur TOTA 2025 / Etappenübersicht:
21.04. Etappe 1 San Lorenzo Dorsino – San Lorenzo Dorsino 148.5 km (3093 hm)
22.04. Etappe 2 Mezzolombardo – Sterzing 178 km (3750 hm)

23.04. Etappe 3 Sterzing – Innichen 145,5 km (2917 hm)
24.04. Etappe 4 Sillian – Obertilliach 162,7 km (3292 hm)
24.04. Etappe 5 Lienz – Lienz 112,2 Km (2462 m)

Roster Team Vorarlberg: Emanuel Zangerle, Daniel Geismayr, Colin Stüssi, Felix Stehli, Lukas Meiler, Jannis Peter, Alexander Konychev;

83. Paris-Nizza Etappe 7

7. Etappe: Nice – Auron – 109Km

The organizers of Paris-Nice have been closely monitoring the weather conditions in the Alpes-Maritimes department throughout the week. These conditions remain unfavorable for Saturday, particularly at higher altitudes. To ensure the riders‘ safety, the decision to modify the route of stage 7 has been made in agreement with the city of Nice, the Métropole Nice Côte d’Azur, the Alpes-Maritimes prefecture, and in consultation with the panel of commissaires from the Union Cycliste Internationale (UCI), as well as representatives of the teams and riders (A.I.G.C.P, C.P.A).
The arrival set in Auron remains unchanged, but safety conditions are not met to cross the Col de la Colmiane and use the following downhill.

Thus, the riders will skip the Côte de Belvédère and the Col de La Colmiane and go straight after 55.8 km to continue through the Var Valley and then the Tinée Valley.
They will rejoin the originally planned route shortly before Saint-Sauveur-sur-Tinée for the final 32.5 km of this stage.
Stage 7 will be 109.3 kilometres long instead of 147.8 kilometres.

1 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team 60 02:43:31
2 Schmid Mauro Team Jayco-AlUla 40 + 20
3 Steinhauser Georg EF Education-EasyPost 30 + 30
4 Romeo Iván Movistar Team 25 + 45
5 Jegat Jordan Team TotalEnergies 20 + 50
6 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team 15 + 57
7 Martinez Lenny Bahrain Victorious 10 + 01:04
8 Lipowitz Florian Red Bull-BORA-hansgrohe 8 + 01:11
9 Champoussin Clément XDS Astana Team 5 + 01:14
10 Pedersen Mads Lidl-Trek 2 + 01:14
11 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers + 01:14
12 Jorgenson Matteo Team Visma | Lease a Bike + 01:14
13 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 01:14
14 McNulty Brandon UAE Team Emirates-XRG + 01:14
15 Almeida Joao UAE Team Emirates-XRG + 01:14
16 Castrillo Pablo Movistar Team + 01:17
17 Tarling Joshua INEOS Grenadiers + 01:17

18 Paret-Peintre Aurélien Decathlon AG2R La Mondiale Team + 01:26
19 Tejada Harold XDS Astana Team + 01:26
20 Armirail Bruno Decathlon AG2R La Mondiale Team + 01:34

Gesamt:

1 Jorgenson Matteo Team Visma | Lease a Bike 23:37:42
2 Lipowitz Florian Red Bull-BORA-hansgrohe + 37
3 1 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 01:20

4 9 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team + 02:25
5 Almeida Joao UAE Team Emirates-XRG + 02:40
6 1 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers + 02:54
7 1 McNulty Brandon UAE Team Emirates-XRG + 03:05

8 1 Champoussin Clément XDS Astana Team + 03:22
9 3 Foss Tobias INEOS Grenadiers + 03:28
10 Tejada Harold XDS Astana Team + 03:36
11 1 Castrillo Pablo Movistar Team + 03:47
12 1 Van Wilder Ilan Soudal Quick-Step + 04:09
13 2 Paret-Peintre Aurélien Decathlon AG2R La Mondiale Team + 04:50
14 Martin-Guyonnet Guillaume Groupama-FDJ + 05:26
15 2 García Raúl ARKEA-B&B HOTELS + 06:16
16 Schachmann Max Soudal Quick-Step + 06:48
17 1 Barta William Movistar Team + 06:57
18 1 O’Connor Ben Team Jayco-AlUla + 07:20
19 1 Goossens Kobe Intermarché-Wanty + 08:39
20 3 Martinez Lenny Bahrain Victorious + 09:48
21 Zimmermann Georg Intermarché-Wanty + 10:00

Storer roars in Auron

A short, explosive stage from Nice to Auron saw Michael Storer (Tudor) rise to victory at the summit. The Australian climber attacked early in the day and proved to be the strongest in a 15-man breakaway that also featured Julian Alaphilippe, who gave his all to lead his teammate toward the stage win and the 4th position in the general classification. In 2nd place in the overall standings, Florian Lipowitz (Red Bull-Bora-Hansgrohe) gained 3 seconds on Matteo Jorgenson (Visma-Lease a Bike), who retains the yellow and white jersey on the eve of the final stage around Nice. Thymen Arensman (Ineos Grenadiers) is now 3rd (+1’20’’) after Mattias Skjelmose (Lidl-Trek) crashed out of the race. This is Storer’s 7th professional victory, the 5th on French roads and the 3rd in the UCI World Tour after he took two stages of La Vuelta 21 in similar fashion.

The peloton of the Race to the Sun faces the final weekend with two decisive stages that will crown the overall winner of the 83rd edition. First, Saturday’s course takes them to the Auron ski resort, atop a 7.3-km climb with an average gradient of 7.2%. 129 riders enjoy a sunny start from Nice as they head for the snowy mountains.

Big battle for the break
Mauro Schmid (Jayco AlUla) accelerates as soon as the flag drops. His move is followed by a flurry of attacks, and the first climb of the day, the cat-2 Côte d’Aspremont (summit at km 19.6), becomes the perfect launchpad for many more attackers.
After 17 kilometers, two groups merge to form the 15-man break of the day with Kelland O’Brien, Mauro Schmid (Jayco AlUla), Josh Tarling (Ineos), Fred Wright (Bahrain Victorious), Bruno Armirail (Decathlon AG2R La Mondiale), Ivan Romeo (Movistar), Julian Alaphilippe, Michael Storer (Tudor), Johan Jacobs, Stefan Küng (Groupama-FDJ), Neilson Powless, Georg Steinhauser (EF Education-EasyPost), Clément Izquierdo (Cofidis), Alexandre Delettre and Jordan Jegat (Total Energies).

Skjelmose goes down
Visma-Lease a Bike, Lidl-Trek and UAE Team Emirates-XRG take turns at the front of the peloton to control the gap. The situation changes after Mattias Skjelmose (Lidl-Trek) crashes out of the race with 52 km to go. The Danish climber is taken to the hospital after hitting the ground on his right hip.

The gap goes up to 3’10’’ (km 68) before new faces up the ante in the bunch. Red Bull-Bora-Hansgrohe, Bahrain Victorious and XDS-Astana collaborate to bring the gap down to 1’45’’ at the bottom of the climb to Auron.

Storer rises
Michael Storer sets the pace at the front. Mauro Schmid is the last rider to keep up with the Australian climber, who eventually went solo inside the last 2.5km. Never looking back, Storer takes the stage win and also moves from 13th to 4th in the overall standings.

Behind him, Lenny Martinez (Bahrain Victorious) and Felix Gall (Decathlon AG2R La Mondiale) shake the GC group. The Austrian climber finishes 6th (+57’’), ahead of the French youngster (+1’04’’). Florian Lipowitz (Red Bull-Bora-Hansgrohe) follows with a gap of 1’11’’, just 3 seconds ahead of the rest of the GC contenders.

Tour de l’Ain – 3. Etappe:

Oyonnax – Lélex Monts-Jura – 137 Km Bergankunft:

1 STORER Michael AUS Groupama-FDJ 03:25:40
2 ELISSONDE Kenny FRA Lidl-Trek 02:02
3 CALMEJANE Lilian FRA Intermarché-Circus-Wanty 02:30
4 PELLAUD Simon SUI Tudor Pro Cycling Team 02:32
5 PRODHOMME Nicolas FRA AG2R Citroën Team 02:35
6 GESBERT Elie FRA Team Arkéa-Samsic 02:37
7 HERRADA Jesus ESP Cofidis 02:37
8 MOLARD Rudy FRA Groupama-FDJ 02:37
9 BERNARD Julien FRA Lidl-Trek 02:37
10 KUDUS Merhawi ERI EF Education-EasyPost 02:37
11 BREGNHØJ Mathias DEN Leopard Togt Pro Cycling 02:37
12 JEGAT Jordan FRA CIC-U Nantes Atlantique 02:37
13 REICHENBACH Sebastien SUI Tudor Pro Cycling Team 02:37
14 FAURE-PROST Alexy FRA Intermarché-Circus-Wanty 02:37
15 HÄNNINEN Jaakko FIN AG2R Citroën Team 02:37

Endstand:

1 STORER Michael AUS Groupama-FDJ 09:55:50
2 ELISSONDE Kenny FRA Lidl-Trek 02:22
3 PRODHOMME Nicolas FRA AG2R Citroën Team 03:28
4 MOLARD Rudy FRA Groupama-FDJ 03:30
5 KUDUS Merhawi ERI EF Education-EasyPost 03:30
6 REICHENBACH Sebastien SUI Tudor Pro Cycling Team 03:30
7 GESBERT Elie FRA Team Arkéa-Samsic 03:30
8 JEGAT Jordan FRA CIC-U Nantes Atlantique 03:30
9 HERRADA Jesus ESP Cofidis 03:30
10 BERNARD Julien FRA Lidl-Trek 03:30
11 HÄNNINEN Jaakko FIN AG2R Citroën Team 03:34
12 BADILATTI Matteo SUI Q36.5 Pro Cycling Team 04:06
13 DELBOVE Joris FRA Saint Michel-Mavic-Auber 93 04:24
14 GEBREIGZABHIER Amanuel ERI Lidl-Trek 04:33
15 CALMEJANE Lilian FRA Intermarché-Circus-Wanty 04:55

La Vuelta 21 – Etappe 10

Roquetas de Mar – Rincón de la Victoria – 190 Km


1 STORER Michael AUS TEAM DSM 04:09:21
2 VANSEVENANT Mauri BEL DECEUNINCK – QUICK – STEP 00:22
3 CHAMPOUSSIN Clement FRA AG2R CITROEN TEAM 00:22
4 van BAARLE Dylan NED INEOS GRENADIERS 00:22
5 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 00:22
6 NARVAEZ PRADO Jhonatan Manuel ECU INEOS GRENADIERS 00:51
7 SCHULTZ Nicholas AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:51
8 BOUCHARD Geoffrey FRA AG2R CITROEN TEAM 00:51
9 CALMEJANE Lilian FRA AG2R CITROEN TEAM 00:51
10 ELISSONDE Kenny FRA TREK – SEGAFREDO 00:51

Odd Eiking (NOR) Wanty Groupe
Photo by Plomi (Mallorca 2018 mit Odd Eiking und Dan Erik Hansen)

Gesamt:
1 EIKING Odd Christian NOR INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 38:37:46
2 MARTIN Guillaume FRA COFIDIS 00:58
3 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 02:17
4 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 02:45
5 LOPEZ Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 03:38
6 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 03:59
7 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 04:46
8 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 04:57
9 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 05:01
10 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 05:42

BORA – hansgrohe geht in der Ausreißergruppe leer aus, während Felix Großschartner starke Leistung zeigt

Nach dem gestrigen rennfreien Tag ging es heute weiter in westlicher Richtung entlang der andalusischen Mittelmeerküste bevor auf den letzten 45 km die Strecke ins Landesinnere abbog. Auf den sonst flachen 190,2 km musste 19 km vor dem Ziel der 11 km lange und teilweise 9 Prozent steile Puerto de Almácha überquert werden, ehe as dann zurück ans Mittelmeer in den Zielort Rincón de la Victoria ging. Das Terrain war für die meisten Sprinter zu schwer und eine Ausreißergruppe konnte heute realistische Chance haben. Nach dem Start in Roquetas de Mar versuchten immer wieder Fahrer, unter ihnen auch Patrick Gamper und Jordi Meeus, sich abzusetzen, wurden aber schnell wieder vom Feld eingefangen. Mit noch 120 km bis zum Ziel teilte sich das Peloton in zwei Gruppen. Auch Maximilian Schachmann und Cesare Benedetti gelangen der Sprung in die erste 31-Mann starke Gruppe, die während des Tages ihren Abstand vom Feld auf 13 Minuten ausbauen konnte. Im einzigen kategorisierten Anstieg des Tages lancierte M. Storer eine entscheidende Attacke, der niemand folgen konnte. Maximilian und Cesare überquerten die Ziellinie 5:17 Minuten später auf dem 23. bzw. 24 Platz. Dahinter im Hauptfeld ging der Kampf um die Gesamtwertung weiter und es gelang Felix Großschartner bei P. Roglič zu bleiben. Der Österreicher überquerte die Ziellinie in einer starken 7-Mann Gruppe, die 37 Sekunden auf Fahrer wie Bernal und Yates gutmachte.

Reaktionen im Ziel
„Ich glaube, im Moment ist die Form nicht wirklich da. Es war nicht unbedingt schwer in die große Gruppe zu gelangen, aber ich habe mich nicht super gefühlt. Ich versuchte im letzten Anstieg vorne mitzumischen, aber die Beine waren heute einfach nicht gut genug.“ – Maximilian Schachmann
„Es war heute ein starker Tag für mich und ich habe mich echt gut gefühlt. Ich war mit den Besten vorne dabei und konnte ein bisschen Zeit auf die anderen Konkurrenten gutmachen. Also im Großen und Ganzen ein recht guter Tag.“ – Felix Großschartner

„Es war die erste Etappe nach dem Ruhetag und es gab ein hart umkämpftes Rennen. Es dauerte wieder 80 km bis eine Spitzengruppe fahren gelassen wurde. Letztendlich haben sich dann ungefähr 30 Mann gelöst und Cece und Max waren mit dabei. So waren wir erstmal in einer sehr guten Ausgangsposition, aber leider hatte Max nicht die allerbesten Beine im letzten Berg und konnte nicht um den Tagessieg mitkämpfen. Wir bauen auf die nächsten Etappen, denn da gibt’s natürlich weitere Chancen. Felix ist ein super Rennen gefahren und konnte sich in der Gruppe mit Roglič behaupten. Er hat sich gut gefühlt und wir werden sehen was wir in den nächsten Tagen noch schaffen können.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter

Storer’s double, Roglic’s near miss

Michael Storer (Team DSM) claimed another solo win in Rincon de la Victoria, at the end of stage 10 of La Vuelta 21, a few days after he dominated the climb to Balcon de Alicante. The Australian was the strongest rider from an impressive breakaway on the slopes of the Puerto de Almachar, where Primoz Roglic (Jumbo-Visma) also went for a strong attack. But the Slovenian went down on the following downhill. He quickly got back on his bike to cross the line 11’49’’ behind the stage winner. That gap meant he lost La Roja to Odd Christian Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux), who was also part of the breakaway. He’s the second Norwegian leader of La Vuelta, 15 years after the iconic Thor Hushovd.
After the first rest day, 171 riders return to action and they’re all wary of echelons ahead of a stage 10 entirely set on the Mediterranean coast. Attacks fly from the start but, with cross-tailwinds, the hard pace doesn’t allow anyone to get away. The peloton already cover 49.3km in the first hour and the battle for the break keeps going.

A huge gap for a huge break
The Olympic Champion Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) himself tries – unsuccessfully – to go on the move. Splits appear in the bunch after 65km of hard racing and the green jersey Fabio Jakobsen (Deceuninck-Quick Step) is among the riders caught behind.
A group of 31 attackers eventually emerge at the front at km 87. Among them, Odd Christan Eiking (Intermarché-Wanty-Gobert Matériaux) and Guillaume Martin (Cofidis) are the main threats for La Roja, as they respectively trail by 9’10’’ and 9’39’’. Stage winners Magnus Cort Nielsen (EF Education Nippo) and Michael Storer (Team DSM) also feature in that breakaway, as well as Kenny Elissonde (Trek-Segafredo), who wore La Roja during stage 6.
The peloton take it easier and let them go. Jakobsen returns to the main bunch and the gap quickly increases: 6’ at km 103 (86km to go), and even over 10’ to enter the last 50km. That means Eiking is the virtual leader of La Vuelta 21.

Storer flies, Roglic crashes
Floris de Tier, Alex Aranburu, Jesus Herrada and Matteo Trentin attack with 35km to go. But they’re quickly caught on the first slopes of the only ascent of the day, the cat-2 Puerto de Almachar (10.9km, 4.9%). After a series of attack, Storer goes solo on the steeper slopes of the climb. Twelve minutes later, Roglic choses the same place to drop all his GC rivals.
Storer dominates the final downhill to become the second Australian rider to win two stages in a single edition of La Vuelta, after Michael Matthews did so in 2013. But Roglic crashes in a curve. He quickly gets back up, but Movistar Team’s Enric Mas and Miguel Angel Lopez catch up to him with Jack Haig (Bahrain Victorious). Felix Grossschartner (Bora-Hansgrohe), Aleksandr Vlasov (Astana-Premier Tech) and Sepp Kuss (Jumbo-Visma) also bridge the gap on the downhill.

They cross the line with a gap of 11’49’’. Odd Christian Eiking (5th of the stage, +22’’) thus becomes the second Norwegian leader of La Vuelta, 15 years after Thor Hushovd and 58’’ ahead of Guillaume Martin. Primoz Roglic is third (+2’17’’). Egan Bernal (Ineos Grenadiers) loses 37’’.

La Vuelta 21 – Etappe 7

Gandía – Balcón de Alicante – 152 Km

1 STORER Michael AUS TEAM DSM 04:10:13
2 VERONA Carlos ESP MOVISTAR TEAM 00:21
3 SIVAKOV Pavel RUS INEOS GRENADIERS 00:59
4 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 01:16
5 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 01:24
6 BARDET Romain FRA TEAM DSM 01:32
7 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 01:32
8 KRON Andreas DEN LOTTO SOUDAL 01:37
9 CRAS Steff BEL LOTTO SOUDAL 02:17
10 POLANC Jan SLO UAE TEAM EMIRATES 02:29
11 VINE Jay AUS ALPECIN – FENIX 02:49
12 TUSVELD Martijn NED TEAM DSM 02:53
13 PETILLI Simone ITA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 02:53
14 HERRADA Jesus ESP COFIDIS 03:08
15 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 03:33

Gesamt:

1 ROGLIČ Primož SLO JUMBO – VISMA 25:18:35
2 GROSSSCHARTNER Felix AUT BORA – HANSGROHE 00:08
3 MAS Enric ESP MOVISTAR TEAM 00:25
4 LOPEZ Miguel Angel COL MOVISTAR TEAM 00:36
5 POLANC Jan SLO UAE TEAM EMIRATES 00:38
6 BERNAL Egan Arley COL INEOS GRENADIERS 00:41
7 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 00:57
8 KUSS Sepp USA JUMBO – VISMA 00:59
9 VLASOV Aleksandr RUS ASTANA – PREMIER TECH 01:06
10 YATES Adam GBR INEOS GRENADIERS 01:22
11 CICCONE Giulio ITA TREK – SEGAFREDO 01:28
12 LANDA Mikel ESP BAHRAIN VICTORIOUS 01:42
13 ARU Fabio ITA TEAM QHUBEKA NEXTHASH 01:47
14 de la CRUZ David ESP UAE TEAM EMIRATES 02:14
15 MEINTJES Louis RSA INTERMARCHE – WANTY – GOBERT MATER. 02:19

Felix Großschartner verbessert sich auf Rang zwei in der Gesamtwertung nach schwieriger 7. Etappe der Vuelta a España

Auf und ab ging es auf der siebten 152 km langen Etappe und mit sechs kategorisierten Anstiegen und mehr als 3.600 Höhenmeter waren die Kletterer in ihrem Element. Der Balcón de Alicante mit durchschnittlich 9,5 Prozent Steigung forderte die Fahrer zum Schluss der anspruchsvollen Etappe noch einmal heraus. Wenige Kilometer nachdem das Peloton den Küstenort Gandía verlassen hatte wartete die erste Steigung, wo sich dann auch letztlich eine Gruppe erfolgreich vom Feld absetzte. Felix Großschartner gelang es in einer großen Verfolgergruppe nach 55 km zur Spitze aufzuschließen. Während des Tages konnte diese Gruppe einen Vorsprung von mehr als 5 Minuten herausfahren, wodurch Felix virtuell die Gesamtführung übernahm. Am Ende hatten die Ausreißer heute Erfolg und M. Storer konnte den Etappensieg holen. Felix überquerte die Ziellinie auf dem 7. Rang, 1:32 Minuten hinter dem Tagessieger. Dank dieser starken Leistung rückte er auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung vor und liegt jetzt nur 8 Sekunden hinter dem führenden Roglič.

Reaktionen im Ziel
„Ehrlich gesagt, bin ich ein bisschen enttäuscht. Das war meine Chance ins Rote Trikot zu fahren. Aber am Ende glaube ich, dass wir ein bisschen zu lange gepokert haben. Wir müssen das akzeptieren. Momentan schmerzt es ein bisschen, aber im Endeffekt gibt’s eigentlich mehr Positives als Negatives. Ich bin jetzt Zweiter in der Gesamtwertung und nach der ersten Bergankunft hätte das sicher keiner gedacht und so muss ich ziemlich zufrieden sein.“ – Felix Großschartner


Photo by Plomi

„Die Vorstellung war, dass das ein Dreikampf wird zwischen Jumbo Visma, Movistar und Ineos. Movistar und Ineos hatten beide drei Mann, die vorne im Klassement platziert waren, und alle anderen waren mehr oder weniger alleine. Von daher kann man nicht alle Fahrer auf dem Radar haben, das haben wir schon heute morgen im Bus besprochen. Felix hat das ganz smart gemacht, in dieser größeren Gruppe zu sitzen. Er nahm dann etwas raus, um sich fürs Finale zu schonen, und dann ist er richtig stark gefahren. Also eine ganz große Leistung von Felix heute. Es ist ein bisschen Schade, dass es um die Winzigkeit von 8 Sekunden dann nicht zum roten Trikot gereicht hat. Aber er ist jetzt von dem 15. Platz auf den 2. Platz in der Gesamtwertung gefahren und das ist schon eine Riesenleistung. Jetzt haben wir weiterhin unser Ziel hier, Felix vorne in dieser Top-Position zu halten.“ – Jens Zemke, Sportlicher Leiter

Storer on top, Valverde on the ground

Michael Storer (Team DSM) rose to victory at Balcon de Alicante after a major battle on stage 7 of La Vuelta 21. The 24 years old Australian climber destroyed his breakaway companions on the steeper slopes of the gruelling unprecedented final climb of the day to take the win ahead of Carlos Verona, who couldn’t offer Movistar Team the stage win on a sad day for the Spanish team. Alejandro Valverde, participating in his 15th La Vuelta, had to abandon after a crash. Primoz Roglic (Jumbo-Visma) retained La Roja for a handful of seconds ahead of Felix Grossschartner (Bora-Hansgrohe).
The 182-man peloton of La Vuelta 21 roll from Gandia with six climbs and more than 3,500m of elevation to overcome en route to an unprecedented summit finish at Balcon de Alicante. They quickly hit the first climb of the day, the cat-1 Puerto La Llacuna, leading to a huge battle for the breakaway.

A huge breakaway threatens La Roja
After many attacks and counter-attacks, Jack Haig (Bahrain Victorious) takes the 10 KOM points at the summit but the race situation is far from settling. A group of 29 riders eventually goes on the following valley with Matteo Trentin doing most of the work for his UAE Team Emirates’ companion Jan Polanc, the best classified rider on GC at the front: 12th, +1’42’’.
Bora-Hansgrohe’s Felix Grossschartner (15th, +2’09’’) and Haig (26th, +3’06’’) are the other main threats to La Roja. Primoz Roglic (Jumbo-Visma) has one teammate up there, Sepp Kuss, and Team DSM manage to put five riders in the break: Romain Bardet, Thymen Arensman, Chris Hamilton, Michael Storer and Martijn Tusveld.
Their gap increases to 4 minutes as they go up and over the Puerto de Tudons. Meanwhile, Hugh Carthy (EF Education Nippo) abandons the race. He finished 3rd overall in 2020.

Valverde attacks and abandons
Temperature rises on the next climb, the cat-2 Puerto El Collao, when Movistar Team send Alejandro Valverde on the move to shake the race and put more pressure on Jumbo-Visma. Richard Carapaz (Ineos Grenadiers) follows that move but Valverde then crashes in a curve. The Spanish icon tries to get back up despite visible injuries on his left shoulder, but he has to abandon a few kilometres later.
Meanwhile, the front group explodes. Pavel Sivakov (Ineos Grenadiers) is very combative, alongside Lawson Craddock and Michael Storer. They open a 1’ gap to their companions on the way to the penultimate climb of the day, the Puerto de Tibi, to be summited with 13.7km to go.

Storer rises to victory
Sivakov and Storer quickly drop Craddock on the first slopes up Balcon de Alicante (8.4km, 6.2%). But Carlos Verona (Movistar Team) and Andreas Kron (Lotto Soudal) join them at the front with 7km to go. The Spaniard even attacks a couple of times but nobody can resist Storer when he counter-attacks with 3.5km to go and solos to victory.
In the GC group, Steven Kruijswijk sets the pace for Primoz Roglic (Jumbo-Visma) before Adam Yates accelerates for Ineos Grenadiers. They finish with a 3’33’’ gap, allowing Roglic to save La Roja for 8’’ on Grossschartner. Mikel Landa (Bahrain Victorious) loses 30’’ on the line.

Tour de l’Ain – Etappe 3

Izernore – Lélex Monts-Jura – 125 Km

1 STORER Michael AUS TEAM DSM 03:02:46
2 BAGIOLI Andrea ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 00:43
3 JENSEN Mattias DEN TREK – SEGAFREDO 00:43
4 VANHOUCKE Harm BEL LOTTO SOUDAL 00:43
5 BADILATTI Matteo SUI GROUPAMA – FDJ 00:45
6 CHAMPOUSSIN Clément FRA AG2R CITROEN TEAM 00:45
7 BOUET Maxime FRA TEAM ARKEA – SAMSIC 01:23
8 LE GAC Olivier FRA GROUPAMA – FDJ 01:23
9 STRAKHOV Dmitrii RUS GAZPROM-RUSVELO 01:23
10 KRON Andreas DEN LOTTO SOUDAL 01:23

Endstand:

1 STORER Michael AUS TEAM DSM 09:13:09
2 VANHOUCKE Harm BEL LOTTO SOUDAL 00:55
3 BADILATTI Matteo SUI GROUPAMA – FDJ 01:01
4 BAGIOLI Andrea ITA DECEUNINCK – QUICK-STEP 01:15
5 JENSEN Mattias DEN TREK – SEGAFREDO 01:17
6 CHAMPOUSSIN Clément FRA AG2R CITROEN TEAM 01:23
7 ZIMMERMANN Georg GER INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 01:29
8 ROCHAS Rémy FRA COFIDIS 01:39
9 STEINHAUSER Georg GER TIROL KTM CYCLING TEAM 01:46
10 DIAZ GALLEGO Jose Manuel ESP DELKO 01:57

WM Einzelzeitfahren: Lisa Brennauer und Lennard Kämna holen sich Goldmedalie in Ponferrada

Die 26-Jährige Allgäuerin Lisa Brennauer fuhr über 29,5 Kilometer in 38:48,16 Minuten die schnellste Zeit und feierte damit den größten Erfolg ihrer Karriere. Den zweiten Platz belegte die Ukrainerin Anna Solowej mit einem Rückstand von 18,68 Sekunden, dicht gefolgt von der US -Amerikanerin Evelyn Stevens mit 21,12 Sekunden Rückstand. Mieke Kröger wurde Vierte und Trixi Worrack belegte den zehnten Platz.
Lennard Kämna benötigte in der Juniorenklasse für seinen Sieg auf der gleichen Strecke über 29,5 Kilometer 36:13 Minuten. Zweiter wurde der Amerikaner Adrien Costa, der 44,66 Sekunden mehr benötigte. Platz drei ging an den Australier Michael Storer mit einem Rückstand von 58,11 Sekunden. Die beiden anderen deutschen Starter Sven Reutter in 37:47 Minuten und Jan Tschernoster in 38:01 Minuten kamen auf die Plätze sieben und elf.