Schlagwort-Archiv: Visma – Lease a bike

Flèche du Sud 2026

1. Etappe: Stadtbredimus – Stadtbredimus – 94 Km


Plomi Foto

1 BRENNAN Matthew GBR Team Visma | Lease a Bike 02:14:09
2 HOOGENDOORN Roy NED Metec-SOLARWATT p/b Mantel 00:00
3 NAKKEN Tobias NOR Team Drali-Repsol 00:00
4 AGRICOLA Danijel NED Metec-SOLARWATT p/b Mantel 00:00
5 MORANG Mil LUX Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur 00:00
6 SANDER HANSEN Marcus DEN BHS-PL Beton Bornholm 00:00
7 NEUMAN Dominik CZE ATT Investments 00:00
8 DORENBOS Yanne NED Azerion / Villa Valkenburg 00:00
9 NOLDE Tobias GER Team Vorarlberg 00:00
10 STOSZ Patryk POL Voster Team 00:00
11 FEURSTEIN Kilian AUT Team Vorarlberg 00:00

2. Etappe: Rumelange – Rumelange – 151 Km

1 Brennan Matthew Team Visma | Lease a Bike 14 20 3:36:42
2 Dorenbos Yanne Azerion / Villa Valkenburg 5 12 ,,
3 Sander Hansen Marcus BHS – PL Beton Bornholm 3 7 ,,
4 Neuman Dominik ATT Investments 5 ,,
5 Feurstein Kilian Team Vorarlberg 4 ,,
6 Cusack Nathan EF Education – Aevolo 3 ,,
7 Rowe Elliot Team Visma | Lease a Bike 2 ,,
8 Bellens Jarno Baloise Verzekeringen – Het Poetsbureau Lions 1 ,,
9 Menanteau Lucas Vendée U Primeo Energie ,,
10 Lysgaard Boas BHS – PL Beton Bornholm ,,

3. Etappe: Bourscheid – Bourscheid – 155 Km

1 VAN KERCKHOVE Matisse BEL Team Visma | Lease a Bike 03:54:11
2 WALLENBORN Arno LUX Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur 00:05
3 WENZEL Mats LUX Luxembourg 00:05

4 SCHANDORFF IWERSEN Emil DEN BHS-PL Beton Bornholm 00:05
5 MARTINSEN Toralf Rydningen NOR Team Drali-Repsol 00:06
6 GOLLIKER Joshua GBR EF Education-Aevolo 00:09
7 BJUNE Ulrik NOR Team Drali-Repsol 00:09
8 HEBERT Théo FRA Vendée U Primeo Energie 00:09
9 GINTER Nicolas SUI Tirol KTM Cycling Team 00:15
10 CADENA Edgar MEX Team Storck – MRW Bau 00:18

4. Etappe: Steinfort – Steinfort – 149 Km

1 SANDER HANSEN Marcus DEN BHS-PL Beton Bornholm 03:33:08
2 HOOGENDOORN Roy NED Metec-SOLARWATT p/b Mantel 00:00
3 NOVAK Samuel SVK Tirol KTM Cycling Team 00:00
4 CANTONI Andrea ITA MG.K vis Costruzioni Ambiente 00:00
5 WENZEL Mats LUX Luxembourg 00:00
6 BOLLE Bert BEL VolkerWessels Cycling Team 00:00
7 HLADY Gavin USA EF Education-Aevolo 00:00
8 VAN ZANDEN Otto NED Azerion / Villa Valkenburg 00:00
9 CLAEYS Robbe BEL VolkerWessels Cycling Team 00:00
10 GODFROID Olivier BEL Baloise Lions 00:00

5. Etappe: Esch-Belval – Esch-Belval – 167 Km

1 BOLLE Bert BEL VolkerWessels Cycling Team 03:40:53
2 HOOGENDOORN Roy NED Metec-SOLARWATT p/b Mantel 00:00
3 SANDER HANSEN Marcus DEN BHS-PL Beton Bornholm 00:00
4 MENANTEAU Lucas FRA Vendée U Primeo Energie 00:00
5 BARUSSEAU Mathéo FRA Vendée U Primeo Energie 00:00
6 NAKKEN Tobias NOR Team Drali-Repsol 00:00
7 HABTEAB Yoel ERI BIKE AID 00:00
8 NEUMAN Dominik CZE ATT Investments 00:00
9 VAN KERCKHOVE Matisse BEL Team Visma | Lease a Bike 00:00
10 DORENBOS Yanne NED Azerion / Villa Valkenburg 00:00

Gesamtendwertung nach der 5. Etappe

1 VAN KERCKHOVE Matisse BEL Team Visma | Lease a Bike 16:59:03
2 WENZEL Mats LUX Luxembourg 00:05
3 WALLENBORN Arno LUX Team Lotto-Kern Haus Outlet Montabaur 00:05

4 SCHANDORFF IWERSEN Emil DEN BHS-PL Beton Bornholm 00:05
5 MARTINSEN Toralf Rydningen NOR Team Drali-Repsol 00:06
6 BJUNE Ulrik NOR Team Drali-Repsol 00:09
7 GOLLIKER Joshua GBR EF Education-Aevolo 00:09
8 HEBERT Théo FRA Vendée U Primeo Energie 00:09
9 GINTER Nicolas SUI Tirol KTM Cycling Team 00:15
10 HLADY Gavin USA EF Education-Aevolo 00:18

Tro-Bro Léon – 202 Km

1 Fiorelli Filippo Team Visma | Lease a Bike 04:47:35
2 Renard Alexis Cofidis 170 + 00
3 Askey Lewis NSN Cycling Team 140 + 00
4 Gautherat Pierre Decathlon CMA CGM Team 120 + 00
5 Tiller Rasmus Uno-X Mobility 100 + 00
6 Cosnefroy Benoît UAE Team Emirates-XRG 80 + 00
7 Zingle Axel Team Visma | Lease a Bike 70 + 00
8 Venturini Clément Unibet Rose Rockets 60 + 00
9 Wright Fred Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 50 + 00
10 Hagenes Per Strand Team Visma | Lease a Bike

Degenkolb, Politt und Alaphilippe im Aufgebot für Eschborn–Frankfurt 2026

Der deutsche Radklassiker startet am 1. Mai mit 21 Teams und weiter verschärftem Profil.

Der Countdown läuft: Rund zwei Wochen vor dem Start verdichtet sich das Feld für Eschborn-Frankfurt 2026. Beim Radklassiker am 1. Mai gehen 21 Teams an den Start, darunter 16 WorldTour-Teams. Auffällig ist die Zusammensetzung des Fahrerfeldes: Eine hohe Zahl bergfester Klassikerfahrer spiegelt die Entwicklung des Rennens deutlich wider. Über 3.300 Höhenmeter und neue Schlüsselpassagen machen den deutschen UCI-WorldTour-Klassiker so anspruchsvoll wie seit Jahren nicht.

Mit Nils Politt und Brandon McNulty (beide UAE Team Emirates – XRG), Søren Kragh Andersen (Lidl-Trek), Julian Alaphilippe und Marc Hirschi (beide Tudor Pro Cycling Team), Pello Bilbao (Team Bahrain Victorious), Max Schachmann (Soudal Quick-Step) sowie dem Zweitplatzierten aus dem Vorjahr, Magnus Cort Nielsen (Uno-X Mobility), stehen Fahrer am Start, die auf anspruchsvollem Terrain ihre Stärken ausspielen. Das ist genau der Fahrertyp, der durch das verschärfte Profil begünstigt wird. Kragh Andersen, Sieger von Eschborn–Frankfurt 2023, hat bereits bewiesen, dass er beim Radklassiker erfolgreich sein kann. Der Däne dürfte als Spezialist für schwere Klassiker mit Entscheidung aus kleinen Gruppen vom selektiveren Streckenverlauf profitieren.
Dem gegenüber stehen mit John Degenkolb (Team Picnic PostNL), Pascal Ackermann (Team Jayco AlUla) und Matthew Brennan (Team Visma | Lease a Bike) endschnelle Fahrer im Feld, deren Chancen stark davon abhängen dürften, wie selektiv das Rennen im Taunus gefahren wird.


Matthew Brennan (Plomi Foto)

Ergänzt wird das Aufgebot unter anderem durch Alex Aranburu (Cofidis), zuletzt Etappensieger bei der Baskenland-Rundfahrt sowie Jon Barrenetxea (Movistar Team), Drittplatzierter im Vorjahr.

Profil stellt große Herausforderung an Fahrer
Die Besetzung passt zum Profil des Rennens: Eschborn–Frankfurt führt in diesem Jahr über 211,4 Kilometer und mehr als 3.300 Höhenmeter. Mit dem neu integrierten Burgweg in Schmitten-Niederreifenberg, zwei Feldberg-Auffahrten über die selektivere Südwestseite und einer veränderten Taunus-Passage mit einer noch stärker finalrelevanten Überquerung des Mammolshainer Stichs, erreicht das Rennen eine neue Dimension. Vieles spricht für ein hartes, früh selektives Rennen und für eine Entscheidung aus einer deutlich kleineren Gruppe als in den Vorjahren.

Fabian Wegmann, Sportlicher Leiter und zweimaliger Sieger von Eschborn–Frankfurt, sagt: „Der Radklassiker war bereits hart, jetzt erhöht die Strecke den Anspruch noch einmal deutlich. Wir sehen das auch an der Zusammenstellung der Teams: Es werden weniger Sprinter nominiert, dafür mehr bergfeste Klassikerfahrer.“


Fabian Wegmann (Plomi Foto)

Deutsche Stars beim Radklassiker
Mit Lokalmatador John Degenkolb steht ein Fahrer im Fokus, der den Charakter des Rennens wie kaum ein anderer verkörpert und sich nun einer neuen sportlichen Realität stellen muss. Der Sieger von 2011 steht vor der Frage, ob sich ein erfahrener Klassikerfahrer ohne ausgeprägte Kletterstärke auch auf diesem deutlich selektiveren Kurs behaupten kann.
Aus deutscher Sicht richtet sich der Blick aber nicht nur auf etablierte Namen wie Degenkolb, Politt, Ackermann oder Schachmann, sondern auch auf weitere Fahrer wie Lennard Kämna (Lidl-Trek), Felix Engelhardt (Team Jayco AlUla) und Georg Zimmermann (Lotto Intermarché). Das Peloton vereint damit internationale Topklasse mit einer starken deutschen Präsenz.

Wildcard für Unibet Rose Rockets

Neben den WorldTour-Teams komplettieren starke ProTeams das Feld. Zuletzt erhielten die Teams Unibet Rose Rockets und das Team TotalEnergies Wildcards. So wird das Rennen zusätzlich aufgewertet und vergrößert die Zahl möglicher Rennszenarien. Damit deutet vieles auf einen offensiv gefahrenen Radklassiker hin, in dem Mannschaftstiefe, Timing und Kletterfestigkeit im Taunus entscheidend für die Zielankunft vor der Alten Oper in Frankfurt sein dürften.

Radklassiker weiter aufgewertet
Eschborn–Frankfurt bleibt damit auch 2026 ein Fixpunkt im internationalen Frühjahrskalender und verspricht in diesem Jahr ein Rennen, das so offen ist wie lange nicht und das den Charakter des Klassikers nachhaltig verändern könnte.

Weitere Informationen zum Rennen, zur Strecke und zum Rahmenprogramm gibt es unter
www.eschborn-frankfurt.de

Paris-Roubaix 2026 Männer 258km

Van Aert doch noch zum Pflaster-Triumph


Plomi Foto

Wout van Aert (Visma) gewann ein dramatisch-spannendes Paris-Roubaix 2026 im Zweiersprint.
Der so häufig geschlagene, inzwischen 31-jährige Belgier verwies Tadej Pogacar (UAE) auf der Radrennbahn von Roubaix deutlich auf den 2. Platz. Aus der Springerei einer Verfolgergruppe ging Jasper Stuyven (Soudal) als Glücklicher für den verbleibenden Podestplatz hervor. Im Sprint um den 4. Platz setzte sich Mathieu van der Poel (Alpecin) knapp vor van Aerts Teamkollegen Christophe Laporte durch. Die beiden Top-Favoriten van der Poel und Pogacar mussten harte Aufholjagden fahren. Van der Poel kam nach seinem Defekt im Wald von Arenberg nicht mehr an die Spitze zurück.
Pogacar im Zweiersprint geschlagen

Stattdessen nutzte van Aert die Gunst der Stunde für seinen ersten Sieg bei einem Frühjahrs-Monument. Sein bisher einziger Monument-Sieg war im Hochsommer bei der Corona bedingten Nachhol-Ausgabe von Mailand-Sanremo. Damit durchkreuzte van Aert, dass Pogacar ein weiteres Kapitel zu seinem Legenden-Status hinzufügte – alle 5 Monumente zu gewinnen und das auch noch als erster Fahrer in nahtloser Reihenfolge. So wurde es wieder ein 2. Platz für den slowenischen Weltmeister in Roubaix.
Van der Poel nach Arenberg-Defekt nie mehr vorn

Ebenso wurde nichts aus dem 4. Roubaix-Sieg in Folge für van der Poel, was so auch noch nie jemandem gelungen wäre. Nach 3-maligem (!) Radwechsel im Wald von Arenberg lag van der Poel über 2 Minuten zurück und verkürzte den Rückstand nach vorne bis zur Schlussphase auf unter eine halbe Minute fast im Alleingang. Dies könnte man als Indiz werten, dass van der Poel ohne Malheure kaum zu schlagen gewesen wäre. Aber eine Vielzahl an Defekten, auch und gerade bei den Mitfavoriten, ließ diese 123. Auflage der »Königin der Klassiker« zu einem sich zuspitzenden Drama werden, nachdem die ersten knapp 100 Kilometer bis zum ersten Pflaster-Abschnitt keine Ausreißer weggekommen waren.

Im Wald von Arenberg platzte 95 Kilometer vorm Ziel nicht nur das Rennen für van der Poel, sondern fiel auch eine Vorentscheidung zugunsten von 7 Fahrern: Pogacar, van Aert, Laporte, Mads Pedersen (Lidl), Stefan Bisseger (Decathlon), Jasper Stuyven (Soudal) und Laurence Pithie (Red Bull), wobei letztgenannter wegen Defekten und Sturzes nicht bis ins Finale mithalten konnte. Auch Pogacar und van Aert mussten in der Folgezeit je einen weiteren Defekt kompensieren.

Als van Aert die endgütlige Vorentscheidung 54 Kilometer vorm Ziel im Pflasterstück von Auchy nach Bersée herbeiführte, blieb nur Pogacar dabei und setzte noch einen drüber, was wie schon eine Woche zuvor bei der Flandern-Rundfahrt Pedersen im entscheidenden Moment ganz knapp den Anschluss kostete. Laporte, Stuyven und Bissegger mussten schon kurz davor abreißen lassen, konnten aber am Ende gemeinsam mit den aufschließenden van der Poel und Mick van Dijke (Red Bull) sowie Pedersen den 3. Platz unter sich ausmachen.

Pogacar wurde van Aert auf den Pflasterstücken nicht los. Van Aert fuhr die Pflaster-Kurven einfach besser und öffnete so immer wieder Lücken zu Pogacar, die dieser schließen musste, oder konnte andersherum kleine entstandende Lücken zu Pogacar wettmachen. Außerdem hatte van Aert als taktisches Ass noch den Teamkollegen Laporte im Ärmel, weswegen er ein paar Führungen verweigerte. So fuhr Pogacar auch von vorne ins Velodrom ein. Nach etwas weniger als einer Runde, mit noch gut 200 Meter zu fahren, eröffnete van Aert aus hinterer Position den Sprint. Pogacar verpasste es dadurch, früher zu eröffnen für eine Restchance gegen den auf dem Papier deutlich stärkeren Sprinter.
Rückenwind, gutes Wetter, Hochgeschwindigkeit

Es war ein trockenes Paris-Roubaix bei angenehmen Temperaturen um die 11 bis 15 Grad. Dies und vor allem der aus Süd bis Südwest kommende Wind machten das Rennen aber auch höllisch schnell. Denn es herrschte damit meistens Rückenwind, abgesehen von einigen Abschnitten auf dem Zickzackkurs über die Pflaster nach Roubaix, wie zum Beispiel Gegenwind auf dem letzten schwierigen Pflaster Carrefour de l’Arbre.

In der Anfangsphase vor den 30 Pflaster-Abschnitten kam keine Spitzengruppe wirklich weg, weil sich immer nur 2 bis 5 Fahrer fanden und schnell wieder eingeholt waren. So enterte das fast noch komplette Hauptfeld den ersten Pflastersektor 162,5 Kilometer vorm Ziel. Und sogleich eröffnete Pedersen den Reigen der Defekte bei den Mitfavoriten. Der spätere Sieger van Aert folgte ihm mit einem ersten von 2 Defekten ein paar Kilometer später. In dieser Phase ließ sich das noch relativ gut ausbügeln.

Pogacar wegen Defekts mit Aufholjagd bis Arenberg

Als es Pogacar mit 120 zu fahrenden Kilometern auf dem Pflasterstück von Quérénaing nach Maing erwischte, lag die Situation anders. Denn das Hauptfeld hatte sich inzwischen geteilt, und vorne drückten Pogacars Helfer auf die Tube, was sich insofern rächen sollte, als dass die Teamfahrzeuge erst hinter dem zweiten Feld fuhren. So war nur das neutrale Materialfahrzeug zur Stelle. Anstatt sich das Hinterrad wechseln zu lassen, ließ sich Pogacar dazu verleiten, aufs viel zu große neutrale Ersatzrad zu wechseln. Damit bewältigte er 2 Pflaster-Abschnitte, ehe er zurück auf die Ersatzmaschine wechselte.

Bei seiner Aufholjagd halfen ihm Antonio Morgado sowie die für den Kapitän zurückbeorderten Nils Politt und Mikkel Bjerg. Als diese verbraucht waren, musste Pogacar die restlichen 20 Sekunden der ehemals über eine Minute Rückstand allein im Wind schließen, weil man sich im Team entschied, Florian Vermeersch vorne zu belassen. Hier verbrannte Pogacar insofern einige unnötige Kräfte, weil Vermeersch in der Folgezeit überhaupt keine Rolle mehr spielte.

Die Helfer von van der Poel und van Aert hielten unterdessen das Tempo im Spitzenfeld hoch, und van der Poel attackierte sogar 104 Kilometer vorm Ziel auf Pflaster. 5 Kilometer später hatte Pogacar das vordere Feld erreicht, rechtzeitig vor dem Wald von Arenberg. Dort schlug das Pendel gegen den anderen der beiden Top-Favoriten aus, und nach van der Poels Reifenschaden wurde es bizarr.
Van der Poel zu noch dümmeren Zeitpunkt mit Defekt

Der Ex-Roubaix-Zweite Jasper Philipsen überließ van der Poel selbstlos das Rad, in dessen Pedale er aber nicht passte. Währenddessen tauschte ein weiterer Teamkollege, Tibor del Grosso, lässig eigenhändig van der Poels Vorderrad gegen das seine. Van der Poel lief rückwärts zu seinem ursprünglichen Arbeitsgerät, sprang auf, um dann ausgangs dem Wald von Arenberg direkt den nächsten Defekt zu bekommen. Nun bekam er sein eigenes Ersatzrad. Aber inzwischen war der Rückstand zur Spitze auf einiges mehr als 2 Minuten angewachsen. Nach einem anfänglichen Eindruck der Resignation warf van der Poel noch alles in die Waagschale. Im Ziel fehlten ihm nur noch 15 Sekunden auf den Sieger.

Derweil gab es im Wald von Arenberg vorne die Auslese zugunsten von Pogacar, van Aert, Laporte, Pedersen, Bisseger, Stuyven und Pithie. 84,5 Kilometer vorm Ziel schloss Filippo Ganna (Ineos) mit Jordi Meeus (Red Bull) am Hinterrad auf. Doch alles war umsonst, weil Ganna 2,5 Kilometer später einen Reifenschaden hatte und auch Meeus wieder abplatzte. Auch sein Teamkollege Pithie fiel zurück, allerdings wie Ganna wegen Reifenschaden.

Und auch die späteren Top-2 erwischte es noch einmal. Während Pogacar den weiteren Plattfuß nach seinem inzwischen 3. Radwechsel sehr schnell, innerhalb von 5 Kilometern, bereinigen konnte, brauchte van Aert wenig später 10 Kilometer – und brachte Pithie und Meeus 61 Kilometer vorm Ziel mit zurück zur Spitze, die da aus einem Quintett aus Pogacar, Pedersen, Laporte, Stuyven und Bissegger bestanden hatte.

Inzwischen hatte van der Poel 68 Kilometer vorm Ziel mehr oder weniger im Alleingang die Verfolgergruppe um Ganna erreicht, in der dieser seine restlichen Helfer eingespannt hatte. Es kam zu einer kurzen Zweckgemeinschaft zwischen van der Poel und Ganna, um den Rückstand zur Spitze zu senken – van der Poel auf Pflaster, Ganna auf Asphalt – bis Ganna auf dem Pflasterstück von Auchy nach Bersée nicht mehr van der Poels Hinterrad halten konnte und schließlich aus der Gruppe nur noch Mick van Dijke bei van der Poel war.

Van Aert geht 54 Kilometer vorm Ziel mit Pogacar

Genau auf diesem Pflaster leitete van Aert die Vorentscheidung ein, indem er nach der Führung seines Teamkollegen Laporte noch vor Pflasterbeginn aus dem Hinterhalt attackierte. Hinter ihm attackierte Pogacar, schloss die Lücke, setzte sich in Front und eliminierte so Pedersen. Laporte, Stuyven und Bissegger waren schon sofort abgehängt. Weit dahinter erlitt der ohnehin hoffnungslos abhängte Ganna einen weiteren Defekt und stürzte auch noch kurz nach der Reparatur.

Als noch 50 Kilometer zu fahren waren, erreicht van der Poel mit Mick van Dijke die 3 Verfolger auf den Plätzen 4 bis 6 mit weiterhin einer halben Minute Rückstand auf die Spitze. Pedersen hing da noch zwischen dem Spitzenduo und den nun 5 Verfolgern, wurde aber im folgenden schwierigen Sektor Mons-en-Pévèle gestellt.

Im weiteren Verlauf machten Pogacar und van der Poel jeweils das meiste Tempo, obschon vorne auch van Aert mitnichten nur hinten drauflag, sondern weiterhin die meisten Führungen doch übernahm. In der Verfolgung arbeitete den Kräfteverhältnissen entsprechend Pedersen am zweitmeisten. Die Außenseiter Stuyven, Bissegger und van Dijke kreiselten mit, hielten sich aber etwas zurück. Gar nichts im Wind fuhr logischerweise Laporte, der seinen Teamkollegen van Aert vorne wusste.

Der Abstand zwischen Spitzenduo und Verfolgergruppe schwankte zwischen 30 bis 40 Sekunden, bis er zum Carrefour de l’Arbe 17 Kilometer vorm Ziel auf nicht viel mehr als 20 Sekunden geschrumpft war. Weniger wurde es jedoch – abgesehen von den letzten Metern im Velodrom – nicht mehr. So eröffnete van Dijke 3,5 Kilometer vorm Ziel die Springerei. Bissegger passte auf und schloss es ebenso wie hinter ihm van der Poel mit allen anderen.

Stuyven in später Springerei zum übrigen Podestplatz

Einen Kilometer später sprang Stuyven davon für seinen erst 2. Podestplatz bei einem Monument nach seinem Sanremo-Triumph 2021, und zwar in ähnlicher Manier wie damals. Im Ziel hatte er 13 Sekunden Rückstand auf das Spitzenduo und rettete 2 Sekunden auf die sprintenden van der Poel, Laporte, van Dijke und Pedersen. Bissegger ließ austrudeln und beendete das Rennen nach Platz 7 im Vorjahr nun auf dem 8. Platz.

Innerhalb der letzten 30 Kilometer hatten sich Politt und Mike Teunissen (XDS) aus der nächsten Verfolgergruppe gelöst und konnte so die Top-Ten im Ziel komplettieren, 2:36 Minuten hinter van Aert und Politts Kapitän Pogacar. Aus den Resten der Gruppe sprinteten Max Walscheid (Cofidis) auf den 11. Platz vor Gianni Vermeersch (Red Bull) mit fast 4 Minuten Rückstand. Florian Vermeersch schaffte es nicht ins Ziel ebenso wie beispielsweise Philipsen. Der Mechaniker del Grosso hielt auf Platz 136 soeben das Zeitlimit ein.

123. Auflage Paris-Roubaix Hauts-de-France (258km)

1. Wout van Aert (BEL) – Visma-Lease a Bike 5:16:52
2. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG gl.Zeit
3. Jasper Stuyven (BEL) – Soudal-Quick Step +0:13
4. Mathieu van der Poel (NED) – Alpecin-Premier Tech +0:15
5. Christophe Laporte (FRA) – Visma-Lease a Bike alle
6. Mick van Dijke (NED) – Red Bull-Bora gleiche
7. Mads Pedersen (DEN) – Lidl-Trek Zeit
8. Stefan Bissegger (SUI) – Decathlon-CMA CGM +0:20
9. Nils Politt (GER) – UAE-XRG +2:36
10. Mike Teunissen (NED) – XDS-Astana gl.Zeit
11. Max Walscheid (GER) – Lidl-Trek +3:46
12. Gianni Vermeersch (BEL) – Red Bull-Bora alle
13. Guillaume Boivin (CAN) – NSN
14. Anthony Turgis (FRA) – Totalenergies gleiche
15. Daan Hoole (NED) – Decathlon-CMA CGM
16. Alex Segaert (BEL) – Bahrain Victorious Zeit
17. Jordi Meeus (BEL) – Red Bull-Bora +5:43
18. Stanisl. Aniolkowski (POL) – Cofidis
19. Brent van Moer (BEL) – Pinarello-Q36.5 alle
20. Dries van Gestel (BEL) – Soudal-Quick Step gleiche
21. Kim Heiduk (GER) – Ineos Grenadiers Zeit
22. Mathias Vacek (CZE) – Lidl-Trek +5:51
23. Clément Russo (FRA) – Groupama-FDJ +7:20
24. Ivan Garcia Cortina (ESP) – Movistar +7:29
25. Filippo Ganna (ITA) – Ineos-Grenadiers +7:32

31. John Degenkolb (GER) – Picnic-PostNL +8:01
81. Dylan van Baarle (NED) – Soudal-Quick Step +12:00
– 175 Teilnehmer, davon 139 klassiert.

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Volta a Catalunya 2026

1. Etappe: Sant Feliu de Guíxols – Sant Feliu de Guíxols – 173 Km

1 GODON Dorian FRA INEOS Grenadiers 04:01:09
2 EVENEPOEL Remco BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
3 PIDCOCK Tom GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00

4 SILVA Thomas URU XDS Astana Team 00:00
5 GUALDI Simone ITA Lotto-Intermarché 00:00
6 MARTINEZ Lenny FRA Bahrain Victorious 00:00
7 RACCAGNI NOVIERO Andrea ITA Soudal Quick-Step 00:00
8 UHLIG Henri GER Alpecin-Premier Tech 00:00
9 ONLEY Oscar GBR INEOS Grenadiers 00:00

10 L’HOTE Antoine FRA Decathlon CMA CGM Team 00:00
11 VINGEGAARD Jonas DEN Team Visma | Lease a Bike 00:00
12 BISIAUX Léo FRA Decathlon CMA CGM Team 00:00
13 CHARMIG Anthon DEN Uno-X Mobility 00:00
14 SKJELMOSE Mattias DEN Lidl-Trek 00:00
15 MOLARD Rudy FRA Groupama-FDJ United 00:00

2. Etappe: Figueres – Banyoles – 167 Km


Plomi Foto

1 CORT Magnus DEN Uno-X Mobility 03:45:28
2 JUNGELS Bob LUX INEOS Grenadiers 00:00
3 BUSATTO Francesco ITA Alpecin-Premier Tech 00:00
4 GODON Dorian FRA INEOS Grenadiers 00:00
5 DAINESE Alberto ITA Soudal Quick-Step 00:00
6 SILVA Thomas URU XDS Astana Team 00:00
7 HOBBS Noah GBR EF Education-EasyPost 00:00
8 OLIVEIRA Ivo POR UAE Team Emirates-XRG 00:00
9 AERTS Toon BEL Lotto-Intermarché 00:00
10 DARDER Sergi ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:00

3. Etappe: Mont-roig del Camp – Vila-seca – 159 Km

500 Meter vor dem Ziel fuhr Remco Evenepoel, mit Jonas Vingegaard in Führung liegend, in ein Schlagloch und stürzte schwer. Die beiden hatten sich vorher auf einer Windkante absetzen können und Remco übernahm den Hauptteil der Führungsarbeit.

1 GODON Dorian FRA INEOS Grenadiers 03:43:33
2 VERNON Ethan GBR NSN Cycling Team 00:00
3 HOBBS Noah GBR EF Education-EasyPost 00:00
4 AERTS Toon BEL Lotto-Intermarché 00:00
5 CHARMIG Anthon DEN Uno-X Mobility 00:00
6 PIDCOCK Tom GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
7 JUNGELS Bob LUX INEOS Grenadiers 00:00
8 PIGANZOLI Davide ITA Team Visma | Lease a Bike 00:00
9 HEßMANN Michel GER Movistar Team 00:00
10 STEWART Mark GBR Modern Adventure Pro Cycling 00:00

4. Etappe: Mataró – Caprodon – 151 Km

Wegen starker Windböen (bis zu 90 Km/h) am Gipfel des Vallter wurde die Etappe auf 151 Km verkürzt und endet in Caprodon.

1 VERNON Ethan GBR NSN Cycling Team 04:01:03
2 GODON Dorian FRA INEOS Grenadiers 00:00
3 PIDCOCK Tom GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00

4 MCNULTY Brandon USA UAE Team Emirates-XRG 00:00
5 CORT Magnus DEN Uno-X Mobility 00:00
6 GONZÁLEZ David ESP Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
7 KOCKELMANN Mathieu LUX Lotto-Intermarché 00:00
8 DAINESE Alberto ITA Soudal Quick-Step 00:00
9 HOBBS Noah GBR EF Education-EasyPost 00:00
10 STEWART Mark GBR Modern Adventure Pro Cycling 00:00

5. Etappe: La Seu d’Urgell – La Molina/Coll de Pal – 155 Km

1 VINGEGAARD Jonas DEN Team Visma | Lease a Bike 04:13:44
2 GALL Felix AUT Decathlon CMA CGM Team 00:51
3 MARTINEZ Lenny FRA Bahrain Victorious 01:01
4 LIPOWITZ Florian GER Red Bull-BORA-hansgrohe 01:01
5 PARET-PEINTRE Valentin FRA Soudal Quick-Step 01:03
6 EVENEPOEL Remco BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 01:38
7 SKJELMOSE Mattias DEN Lidl-Trek 01:39
8 FORTUNATO Lorenzo ITA XDS Astana Team 01:39
9 UIJTDEBROEKS Cian BEL Movistar Team 01:39
10 O’CONNOR Ben AUS Team Jayco-AlUla 01:39
11 BUITRAGO Santiago COL Bahrain Victorious 01:45
12 RICCITELLO Matthew USA Decathlon CMA CGM Team 01:45
13 MAS Enric ESP Movistar Team 01:45
14 LANDA Mikel ESP Soudal Quick-Step 01:51
15 BENNETT George NZL NSN Cycling Team 01:51

Gesamt:

Florian Lipowitz überzeugt auf Katalonien-Königsetappe
Florian Lipowitz hat die erste Bergankunft der Katalonien-Rundfahrt als Vierter beendet und sich damit vor dem finalen Wochenende in eine gute Ausgangsposition im Kampf um das Podium gebracht.

Auf dem fünften Teilstück der Rundfahrt war nach vier Bergen im Vorfeld noch der mehr als 16 Kilometer lange Schlussanstieg hinauf ins Skigebiet La Molina zu bewältigen. Jai Hindley führte die das verbliebene Hauptfeld in das Finale. Als zehn Kilometer vor dem Ziel die Attacken begannen, war Florian hellwach und konterte die Angriffe der Konkurrenz.
„Ich bin die ersten Moves mitgegangen und wir haben es dann auch geschafft, vor dem Rest des Feldes zu bleiben“, sagte der 25-Jährige. „Der Anstieg war sehr hart, es gab viel Gegenwind. Und Jonas Vingegaard“ – der Tagessieger – „war einfach auf einem anderen Level heute.“

Ich denke, dass wir am Ende eine gute Leistung und ein überzeugendes Teamwork auf die Strecke gebracht haben.
Florian Lipowitz

Das erkannte Florian neidlos an. Doch er sah auch seine Mannschaft, die einen guten Eindruck gemacht hatte. „Ich denke, dass wir am Ende eine gute Leistung und ein überzeugendes Teamwork auf die Strecke gebracht haben.“ Mit Remco Evenepoel zusätzlich auf Rang sechs war Red Bull – BORA – hansgrohe das einzige Team, das zwei Fahrer in die Top 10 gebracht hatte.

Schwieriges Abschlusswochenende mit positiven Erinnerungen steht bevor
„Lipo war vorne, deshalb war es nicht meine Aufgabe, nachzuführen“, erklärte Remco. „Ich habe getan, was ich musste: warten. Auf den letzten zwei Kilometern habe ich dann ein kleines bisschen gepusht und dann meinen Sprint angesetzt. Und das war sicher okay so.“
Die Sturzfolgen der 3. Etappe noch in den Knochen, wäre allerdings auch in anderer Konstellation vielleicht nicht allzu viel mehr drin gewesen. „Er musste noch ein bisschen dafür bezahlen“, sagte auch DS Patxi Vila. „Trotzdem war das für ihn ein sehr positives Ergebnis. Insgesamt habe ich auch eine gute Performance des Teams gesehen. Nachdem wir die Spitzengruppe mit fünf starken Fahrern verpasst hatten, war es an uns, das Rennen danach zu kontrollieren. Aber das haben wir gut gemacht.“

Ein schwieriges Wochenende – eine weitere Bergankunft am Samstag und die Schlussetappe in Barcelona, auf der sich vor einem Jahr mit einer spektakulären Fahrt Primož Roglič noch den Gesamtsieg sicherte – stehen nun noch auf dem Programm. „Zwei Tage haben wir noch vor uns. Wir müssen sehen, was auf uns zukommt – aber insgesamt fühle ich mich ziemlich gut“, sagte Florian mit Blick auf das Bevorstehende.

6. Etappe: Berga – Queralt – 158 Km

1 VINGEGAARD Jonas DEN Team Visma | Lease a Bike 04:05:19
2 MARTINEZ Lenny FRA Bahrain Victorious 00:10
3 LIPOWITZ Florian GER Red Bull-BORA-hansgrohe 00:10
4 PARET-PEINTRE Valentin FRA Soudal Quick-Step 00:16
5 EVENEPOEL Remco BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:27
6 CARAPAZ Richard ECU EF Education-EasyPost 01:29
7 GALL Felix AUT Decathlon CMA CGM Team 02:08
8 SKJELMOSE Mattias DEN Lidl-Trek 02:08
9 EULALIO Afonso POR Bahrain Victorious 02:55
10 RICCITELLO Matthew USA Decathlon CMA CGM Team 03:16

7. Etappe: Barcelona – Barcelona – 95 Km

1 GILMORE Brady AUS NSN Cycling Team 02:06:44
2 GODON Dorian FRA INEOS Grenadiers 00:00
3 EVENEPOEL Remco BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00

4 GONZÁLEZ David ESP Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
5 L’HOTE Antoine FRA Decathlon CMA CGM Team 00:00
6 REMIJN Senna NED Alpecin-Premier Tech 00:00
7 VERGALLITO Luca ITA Alpecin-Premier Tech 00:00
8 GUALDI Simone ITA Lotto-Intermarché 00:00
9 MARTIN-GUYONNET Guillaume FRA Groupama-FDJ United 00:00
10 MULUBRHAN Henok ERI XDS Astana Team 00:00

Endstand:

1 VINGEGAARD Jonas DEN Team Visma | Lease a Bike 25:56:36
2 MARTIN-GUYONNET Guillaume FRA Groupama-FDJ United 01:22
3 LIPOWITZ Florian GER Red Bull-BORA-hansgrohe 01:30
4 PARET-PEINTRE Valentin FRA Soudal Quick-Step 01:43
5 EVENEPOEL Remco BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 02:13
6 GALL Felix AUT Decathlon CMA CGM Team 03:17

7 SKJELMOSE Mattias DEN Lidl-Trek 04:11
8 UIJTDEBROEKS Cian BEL Movistar Team 05:20
9 RICCITELLO Matthew USA Decathlon CMA CGM Team 05:25
10 CARAPAZ Richard ECU EF Education-EasyPost 05:36
11 BUITRAGO Santiago COL Bahrain Victorious 06:15
12 ONLEY Oscar GBR INEOS Grenadiers 06:18
13 O’CONNOR Ben AUS Team Jayco-AlUla 06:22
14 FORTUNATO Lorenzo ITA XDS Astana Team 06:32
15 LANDA Mikel ESP Soudal Quick-Step 06:32

Lipowitz beendet Katalonien-Rundfahrt als erster Deutscher auf dem Podium

Florian Lipowitz ist bei der Katalonien-Rundfahrt gelungen, was zuvor keinem anderen Deutschen Radprofi gelungen ist. Bei der 105. Auflage des Rennens hat der 25-Jährige am Finaltag in Barcelona seinen dritten Platz in der Gesamtwertung verteidigt. Remco Evenepoel fuhr im Tagesergebnis ebenfalls auf Rang drei und beendete die Rundfahrt als Fünfter. Zudem gewann Red Bull – BORA – hansgrohe die Mannschaftswertung.

Auf der 95 Kilometer langen Schlussetappe durch die katalanische Metropole mit sieben Runden über den Hausberg der Stadt, den Montjuic, versuchten die beiden Wingmen nochmal alles, um aus Katalonien auch noch mit einem Etappensieg abreisen zu können. Ab dem dritten Umlauf gingen Lipowitz und Evenpoel dafür abwechselnd in die Offensive und unterstrichen damit ihr gutes Zusammenspiel und die Harmonie, die schon die ganze Woche über zum Ausdruck kam.

Es war nochmal eine sehr harte Etappe zum Abschluss. Wir haben versucht, sie mit Remco zu gewinnen, das Rennen dafür früh sehr schwer gemacht. Den Sieg heute haben wir am Ende trotz einer guten Leistung knapp verpasst. Aber mit Blick auf die gesamte Woche können wir wirklich zufrieden und stolz sein auf das, was wir hier als ganzes Team gezeigt haben.
— Florian Lipowitz

Wie gut das Team wirklich war, zeigte sich am Ende auch im deutlichen Gewinn der Mannschaftswertung. Wie schon zuvor bei Tirreno-Adriatico ist das eine Premiere in der Geschichte von Red Bull – BORA – hansgrohe, die damit erneut zeigt, dass das Team wie schon in gesamten Frühling mit veränderter Mentalität an den Start geht.

Istrian Spring Tour

Prolog: Vrsar – Vrsar – 1,50 Km

1 BARUZZI Francesco ITA Team Visma | Lease a Bike Development 00:01:30
2 MOURIS Michiel NED Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies 00:00
3 MAGAGNOTTI Alessio ITA Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies 00:00

4 GLADEK Marcel SLO Factor Racing 00:01
5 VAN KERCKHOVE Matisse BEL Team Visma | Lease a Bike Development 00:01
6 BOGUSLAWSKI Marceli POL ATT Investments 00:02
7 MCGILL Scott USA Modern Adventure Pro Cycling 00:02
8 SMITH Thomas William GBR Team Visma | Lease a Bike Development 00:03
9 STIANSEN Jesper NOR Tudor Pro Cycling Team U23 00:03
10 PUTZ Sebastian AUT Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies 00:03

1. Etappe: Poreč – Funtana – 150 Km

1 KESSLER Bruno GER Tudor Pro Cycling Team U23 03:12:28
2 STIANSEN Jesper NOR Tudor Pro Cycling Team U23 00:00
3 MAUSS Moritz GER UAE Team Emirates Gen-Z 00:00
4 FEURSTEIN Kilian AUT Team Vorarlberg 00:00
5 MAGAGNOTTI Alessio ITA Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 00:00

6 VANDEN WIJNGAERT Matteo BEL UAE Team Emirates Gen-Z 00:00
7 VERBRUGGE Jasper BEL Hagens Berman Jayco 00:00
8 ZAHALKA Stepan CZE Kasper crypto4me 00:00
9 LEIDERT Louis GER Lidl-Trek Future Racing 00:00
10 DIJKMAN Daan NED UAE Team Emirates Gen-Z 00:00

2. Etappe: Novigrad – Motovun – 132 Km

1 VAN KERCKHOVE Matisse BEL Team Visma | Lease a Bike Dev 03:10:21
2 UMBA Santiago COL Solution Tech-NIPPO-Rali 00:06
3 PUTZ Sebastian AUT Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 00:08
4 BOLDYREV Matvey RUS UAE Team Emirates Gen-Z 00:20
5 PAPON Victor FRA Nice Métropole Côte d’Azur 00:20
6 FRYDKJÆR Patrick DEN Lidl-Trek Future Racing 00:20
7 BALLABIO Giacomo ITA Team Vorarlberg 00:29
8 DIJKMAN Daan NED UAE Team Emirates Gen-Z 00:31
9 SAMBINELLO Enea ITA UAE Team Emirates Gen-Z 00:31
10 FRIEDL Anatol AUT Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 00:31
11 FABRIES Ugo FRA UAE Team Emirates Gen-Z 00:31
12 SMITH Will GBR Team Visma | Lease a Bike Dev 00:31
13 ECKERSTORFER Benjamin AUT Tirol KTM Cycling Team 00:36
14 STIANSEN Jesper NOR Tudor Pro Cycling Team U23 00:36
15 CALLEJAS Alejandro COL Petrolike 00:38

3. Etappe: Pazin – Umag – 125 Km

1 MAGAGNOTTI Alessio ITA Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 02:37:52
2 MCGILL Scott USA Modern Adventure Pro Cycling 00:00
3 VANDEN WIJNGAERT Matteo BEL UAE Team Emirates Gen-Z 00:00
4 MASSA Dylan FRA Nice Métropole Côte d’Azur 00:00
5 ÄRM Rait EST Energus Cycling Team 00:00
6 CZABOK Konrad POL Voster ATS Team 00:00
7 FRYDKJÆR Patrick DEN Lidl-Trek Future Racing 00:00
8 PRIETO José Juan MEX Petrolike 00:00
9 NENCINI Tommaso ITA Solution Tech-NIPPO-Rali 00:00
10 GRINDLEY Seb GBR Lidl-Trek Future Racing 00:00

Endstand:

1 VAN KERCKHOVE Matisse BEL Team Visma | Lease a Bike Dev 09:02:00
2 PUTZ Sebastian AUT Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 00:16

3 UMBA Santiago COL Solution Tech-NIPPO-Rali 00:20
4 BOLDYREV Matvey RUS UAE Team Emirates Gen-Z 00:30
5 PAPON Victor FRA Nice Métropole Côte d’Azur 00:31
6 FRYDKJÆR Patrick DEN Lidl-Trek Future Racing 00:34
7 STIANSEN Jesper NOR Tudor Pro Cycling Team U23 00:44
8 SMITH Will GBR Team Visma | Lease a Bike Dev 00:45
9 FRIEDL Anatol AUT Red Bull-BORA-hansgrohe Rookies 00:47
10 BALLABIO Giacomo ITA Team Vorarlberg 00:47
11 FABRIES Ugo FRA UAE Team Emirates Gen-Z 00:47
12 SAMBINELLO Enea ITA UAE Team Emirates Gen-Z 00:47
13 DIJKMAN Daan NED UAE Team Emirates Gen-Z 00:48
14 MAUSS Moritz GER UAE Team Emirates Gen-Z 00:51
15 LEIDERT Louis GER Lidl-Trek Future Racing 00:54

Istrian Spring Tour: Magagnotti sprintet zum Etappensieg – Putz Zweiter der Gesamtwertung
Die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies überzeugen bei der Istrian Spring Tour mit zahlreichen Top-Resultaten. Für Magagnotti ist es der erste Sieg in seiner U23-Laufbahn.

Alessio Magagnotti hat den Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies auf der letzten Etappe der Istrian Spring Tour in Kroatien den dritten Saisonsieg beschert. Der 19-jährige Italiener setzte sich auf dem 125 Kilometer langen Tagesabschnitt von Pazin nach Umag im Massensprint durch und feierte damit seinen ersten Sieg in der U23-Kategorie überhaupt.


Plomi Foto

Für die Rookies war es der Abschluss eines überaus erfolgreichen Auftritts in Kroatien: Neben dem Etappensieg sicherte sich Sebastian Putz (22 Jahre, Österreich) Rang zwei in der Gesamtwertung. Mit Anatol Friedl (18 Jahre, Neunter) schaffte es auch der zweite Österreicher des Teams unter die besten Zehn im Klassement. Magagnotti gewann zudem die Punktewertung des besten Sprinters. Insgesamt sechs Tagesplatzierungen unter den besten Zehn unterstreichen die starke Teamleistung über die vier Renntage in Istrien.
„Es ist fantastisch, meinen ersten Sieg in der U23-Kategorie zu feiern – und dann noch in diesem Trikot. Ich möchte dem ganzen Team danken – insbesondere Sebastian Putz, der mir auf dem letzten Kilometer den Sprint außergewöhnlich stark vorbereitet hat. Es war wirklich eine sehr gute Woche für uns als Team hier in Kroatien.“
— Alessio Magagnotti

Für Putz selbst ist der zweite Platz in der Gesamtwertung das beste Ergebnis seiner noch jungen Karriere. Dementsprechend glücklich zeigte er sich auch im Ziel in Umag.


Plomi Foto

„Ich bin super glücklich über Platz zwei in der Gesamtwertung. Natürlich wäre der Sieg schön gewesen, aber ich habe wirklich alles aus meinen Beinen herausgeholt. Mit Platz zwei bin ich mehr als zufrieden. Wir können wirklich stolz auf unsere Teamleistung hier in Kroatien sein.“
— Sebastian Putz

Gregor Gazvoda, vor Ort als Sportlicher Leiter im Einsatz, zeigte sich entsprechend zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft:
„Wir sind mit dem Ziel ins Rennen gegangen, ein Podium im Gesamtklassement und einen Etappensieg zu holen – und genau das haben wir erreicht. Die Jungs haben jeden Tag sehr gut zusammengearbeitet. Im ersten Sprint haben wir noch einen kleinen Fehler gemacht, aber daraus gelernt und es heute besser umgesetzt. Es ist immer schön, ein Rennen mit einem Sieg zu beenden.“
— Gregor Gazvoda, Sportlicher Leiter

Für die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies ist der Erfolg auch eine Fortsetzung einer besonderen Geschichte: Vor genau einem Jahr hatte das Team bei der Istrian Spring Tour sein erstes Rennen überhaupt bestritten. Damals gewann Adrien Boichis (Frankreich) – heute WorldTour-Profi bei Red Bull – BORA – hansgrohe – die Gesamtwertung und sorgte für den ersten Sieg der Nachwuchsmannschaft.

84. Paris-Nice

1. Etappe: Achères – Carrieres-sous-Poissy – 171Km


Luke Lamperti (Plomi Foto)

1 LAMPERTI Luke USA EF EDUCATION – EASYPOST 03:45:17
2 BRAET Vito BEL LOTTO INTERMARCHE 00:00
3 AULAR SANABRIA Orluis Alberto VEN MOVISTAR TEAM 00:00
4 FRETIN Milan BEL COFIDIS 00:00
5 GIRMAY Biniam ERI NSN CYCLING TEAM 00:00
6 PLOWRIGHT Jensen AUS ALPECIN-PREMIER TECH 00:00
7 TEUNISSEN Mike NED XDS ASTANA TEAM 00:00
8 LOLAND Sakarias Koller NOR UNO-X MOBILITY 00:00
9 ZINGLE Axel FRA TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:00
10 DONALDSON Robert GBR TEAM JAYCO ALULA 00:00
11 TURGIS Anthony FRA TOTALENERGIES 00:00
12 TRENTIN Matteo ITA TUDOR PRO CYCLING TEAM 00:00
13 BOL Cees NED DECATHLON CMA CGM TEAM 00:00
14 GODON Dorian FRA INEOS GRENADIERS 00:00
15 MENTEN Milan BEL LOTTO INTERMARCHE 00:00

2. Etappe: Épône – Montargis – 187Km


Plomi Foto

1 KANTER Max GER XDS ASTANA TEAM 04:25:07
2 PITHIE Laurence NZL RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:00
3 STUYVEN Jasper BEL SOUDAL QUICK-STEP 00:00
4 GODON Dorian FRA INEOS GRENADIERS 00:00
5 LAMPERTI Luke USA EF EDUCATION – EASYPOST 00:00
6 PLUIMERS Rick NED TUDOR PRO CYCLING TEAM 00:00
7 ASKEY Lewis GBR NSN CYCLING TEAM 00:00
8 VAN ASBROECK Tom BEL NSN CYCLING TEAM 00:00
9 RUSSO Clement FRA GROUPAMA-FDJ UNITED 00:00
10 TURGIS Anthony FRA TOTALENERGIES 00:00

3. Etappe: Cosne-Cours-Sur-Loire – Pouilly-Sur-Loire – ITT – 23,50 Km

1 GBR INEOS GRENADIERS 00:26:40
2 GER LIDL-TREK 00:02
3 FRA DECATHLON CMA CGM TEAM 00:11
4 NED TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:15
5 GER RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:20
6 USA EF EDUCATION – EASYPOST 00:23
7 ESP MOVISTAR TEAM 00:28
8 UAE UAE TEAM EMIRATES XRG 00:37
9 FRA GROUPAMA-FDJ UNITED 00:41
10 FRA COFIDIS 00:42
11 AUS TEAM JAYCO ALULA 00:57
12 SUI TUDOR PRO CYCLING TEAM 01:03
13 BEL SOUDAL QUICK-STEP 01:03
14 BRN BAHRAIN VICTORIOUS 01:04
15 NOR UNO-X MOBILITY 01:09
16 SUI PINARELLO-Q36.5 PRO CYCLING TEAM 01:11
17 KAZ XDS ASTANA TEAM 01:15
18 SUI NSN CYCLING TEAM 01:24
19 BEL LOTTO INTERMARCHE 01:30
20 BEL ALPECIN-PREMIER TECH 01:31
21 FRA TOTALENERGIES 01:37
22 NED TEAM PICNIC POSTNL 01:39

4. Etappe: Bourges – Uchon – 195 Km

1 VINGEGAARD Jonas DEN TEAM VISMA | LEASE A BIKE 04:16:12
2 MARTINEZ POVEDA Daniel Felipe COL RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:41
3 VAN DIJKE Tim NED RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:45
4 VAN DIJKE Mick NED RED BULL – BORA – HANSGROHE 01:42

5 STEINHAUSER Georg GER EF EDUCATION – EASYPOST 02:54
6 VAUQUELIN Kevin FRA INEOS GRENADIERS 03:38

7 MARTINEZ Lenny FRA BAHRAIN VICTORIOUS 04:02
8 GAUDU David FRA GROUPAMA-FDJ UNITED 04:20
9 PLOWRIGHT Jensen AUS ALPECIN-PREMIER TECH 04:55
10 SOLER Marc ESP UAE TEAM EMIRATES XRG 05:07
11 VERCHER Matteo FRA TOTALENERGIES 05:24
12 IZAGIRRE Ion ESP COFIDIS 05:49
13 ZUKOWSKY Nickolas CAN PINARELLO-Q36.5 PRO CYCLING TEAM 06:11
14 VAN ASBROECK Tom BEL NSN CYCLING TEAM 06:22
15 RONDEL Mathys FRA TUDOR PRO CYCLING TEAM 06:32

5. Etappe: Cormoranche-sur-Saône – Colombier-Le-Vieux – 205 Km

1 VINGEGAARD Jonas DEN TEAM VISMA | LEASE A BIKE 04:29:01
2 PARET PEINTRE Valentin FRA SOUDAL QUICK-STEP 02:02
3 TEJADA Harold COL XDS ASTANA TEAM 02:20
4 MARTINEZ POVEDA Daniel Felipe COL RED BULL – BORA – HANSGROHE 02:20
5 IZAGIRRE Ion ESP COFIDIS 02:20
6 MARTINEZ HUERTAS Guillermo Juan COL TEAM PICNIC POSTNL 02:20
7 VAUQUELIN Kevin FRA INEOS GRENADIERS 02:20
8 STEINHAUSER Georg GER EF EDUCATION – EASYPOST 02:20

9 RONDEL Mathys FRA TUDOR PRO CYCLING TEAM 02:20
10 SOLER Marc ESP UAE TEAM EMIRATES XRG 02:20
11 BAUDIN Alex FRA EF EDUCATION – EASYPOST 02:23
12 ONLEY Oscar GBR INEOS GRENADIERS 02:36
13 RODRIGUEZ Carlos ESP INEOS GRENADIERS 04:27
14 CRAS Steff BEL SOUDAL QUICK-STEP 04:29
15 ARRIETA Igor ESP UAE TEAM EMIRATES XRG 04:32

6. Etappe: Barbentane – Apt – 179 Km

1 TEJADA Harold COL XDS ASTANA TEAM 03:54:38
2 GODON Dorian FRA INEOS GRENADIERS 00:06
3 ASKEY Lewis GBR NSN CYCLING TEAM 00:06
4 COQUARD Bryan FRA COFIDIS 00:06
5 TRENTIN Matteo ITA TUDOR PRO CYCLING TEAM 00:06
6 PITHIE Laurence NZL RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:06
7 VAUQUELIN Kevin FRA INEOS GRENADIERS 00:06
8 PARET PEINTRE Valentin FRA SOUDAL QUICK-STEP 00:06
9 VLASOV Aleksandr RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:06
10 BAUDIN Alex FRA EF EDUCATION – EASYPOST 00:06
11 VACEK Mathias CZE LIDL-TREK 00:06
12 PRODHOMME Nicolas FRA DECATHLON CMA CGM TEAM 00:06
13 STEINHAUSER Georg GER EF EDUCATION – EASYPOST 00:06
14 VINOKUROV Nicolya KAZ XDS ASTANA TEAM 00:06
15 MARTINEZ POVEDA Daniel Felipe COL RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:06

7. Etappe: Nice – Auron – 47km verkürzt wegen des Wetters

1 GODON Dorian FRA INEOS GRENADIERS 01:01:48
2 GIRMAY Biniam ERI NSN CYCLING TEAM 00:00
3 BOL Cees NED DECATHLON CMA CGM TEAM 00:00
4 PITHIE Laurence NZL RED BULL – BORA – HANSGROHE 00:00
5 LAMPERTI Luke USA EF EDUCATION – EASYPOST 00:00
6 TEUNISSEN Mike NED XDS ASTANA TEAM 00:00
7 PLOWRIGHT Jensen AUS ALPECIN-PREMIER TECH 00:00
8 STUYVEN Jasper BEL SOUDAL QUICK-STEP 00:00
9 TRENTIN Matteo ITA TUDOR PRO CYCLING TEAM 00:00
10 WATSON Samuel GBR INEOS GRENADIERS 00:00

8. Etappe: Nice – Nice – 145km


Plomi Foto

1 MARTINEZ Lenny FRA BAHRAIN VICTORIOUS 03:06:43
2 VINGEGAARD Jonas DEN TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:00
3 TEJADA Harold COL XDS ASTANA TEAM 00:07
4 VAUQUELIN Kevin FRA INEOS GRENADIERS 00:07
5 BAUDIN Alex FRA EF EDUCATION – EASYPOST 00:07
6 STEINHAUSER Georg GER EF EDUCATION – EASYPOST 00:07
7 IZAGIRRE Ion ESP COFIDIS 00:07
8 RONDEL Mathys FRA TUDOR PRO CYCLING TEAM 00:07
9 VINOKUROV Nicolya KAZ XDS ASTANA TEAM 00:44
10 SOLER Marc ESP UAE TEAM EMIRATES XRG 00:44

Endstand:


Herbert Moos Foto

1 VINGEGAARD Jonas DEN TEAM VISMA | LEASE A BIKE 25:25:11
2 MARTINEZ POVEDA Daniel Felipe COL RED BULL – BORA – HANSGROHE 04:23
3 STEINHAUSER Georg GER EF EDUCATION – EASYPOST 06:07
4 VAUQUELIN Kevin FRA INEOS GRENADIERS 06:24

5 MARTINEZ Lenny FRA BAHRAIN VICTORIOUS 07:31
6 SOLER Marc ESP UAE TEAM EMIRATES XRG 09:09
7 IZAGIRRE Ion ESP COFIDIS 09:19
8 RONDEL Mathys FRA TUDOR PRO CYCLING TEAM 10:23
9 BAUDIN Alex FRA EF EDUCATION – EASYPOST 10:33
10 TEJADA Harold COL XDS ASTANA TEAM 11:40
11 VERCHER Matteo FRA TOTALENERGIES 13:09
12 PARET PEINTRE Valentin FRA SOUDAL QUICK-STEP 26:14
13 LEKNESSUND Andreas NOR UNO-X MOBILITY 26:47
14 ZUKOWSKY Nickolas CAN PINARELLO-Q36.5 PRO CYCLING TEAM 28:29
15 VLASOV Aleksandr RED BULL – BORA – HANSGROHE 29:07
16 CAVAGNA Remi FRA GROUPAMA-FDJ UNITED 31:11
17 CAMPENAERTS Victor BEL TEAM VISMA | LEASE A BIKE 31:51
18 PLOWRIGHT Jensen AUS ALPECIN-PREMIER TECH 39:12
19 ARMIRAIL Bruno FRA TEAM VISMA | LEASE A BIKE 41:39
20 VINOKUROV Nicolya KAZ XDS ASTANA TEAM 42:01

Doppelpodium bei Paris-Nizza und Tirreno-Adriatico
Starkes Abschneiden für Red Bull – BORA – hansgrohe bei den beiden großen WorldTour-Rundfahrten im März: Dani Martinez fährt bei Paris-Nizza auf Platz zwei, Giulio Pellizzari beendet Tirreno-Adriatico auf Rang drei. Zwei Podiumsplatzierungen parallel bei den beiden prestigeträchtigen Etappenrennen – das gelang der Mannschaft zuletzt in der Saison 2020.

Dani Martinez holt sein bestes Paris-Nizza-Ergebnis
Bei Paris-Nizza brachte das Mannschaftszeitfahren am dritten Tag eine erste Selektion im Gesamtklassement. Auf der darauffolgenden Etappe bestimmte Red Bull – BORA – hansgrohe bei Wind und Regen das Renngeschehen und stellte das Rennen auf den Kopf. Dank einer beeindruckenden Mannschaftsleistung sprang Dani Martinez auf das Podium der Gesamtwertung – und gab diese Position trotz eines Sturzes auf der Schlussetappe nicht mehr ab. Für den Kolumbianer ist Rang zwei sein bestes Ergebnis bei Paris-Nizza.

Es war eine wirklich starke Woche für das gesamte Team – alle haben einen großartigen Job gemacht. Leider bin ich auf der letzten Etappe gestürzt. Am zweiten Anstieg war das Tempo sehr hoch. Ich wollte ein paar Positionen nach vorne, bin gestürzt und hatte Schmerzen an den Rippen und am Arm. Für einen Moment habe ich überlegt aufzugeben, aber dank der Unterstützung meiner Teamkollegen konnte ich weiterfahren und es bis ins Ziel schaffen.
— Dani Martinez

Kuurne – Brussel – Kuurne – 195 Km


Plomi Foto

1 BRENNAN Matthew GBR Team Visma | Lease a Bike 04:26:05
2 MOZZATO Luca ITA Tudor Pro Cycling Team 00:00
3 TRENTIN Matteo ITA Tudor Pro Cycling Team 00:00
4 GOVEKAR Matevz SLO Bahrain Victorious 00:00
5 TEUNISSEN Mike NED XDS Astana Team 00:00
6 REX Laurenz BEL Soudal Quick-Step 00:00
7 LUND ANDRESEN Tobias DEN Decathlon CMA CGM Team 00:00
8 BOL Cees NED Decathlon CMA CGM Team 00:00
9 LAMPERTI Luke USA EF Education-EasyPost 00:00
10 MEEUS Jordi BEL Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
11 HOFSTETTER Hugo FRA NSN Cycling Team 00:00
12 BARRENETXEA Jon ESP Movistar Team 00:00
13 VAN DIJKE Tim NED Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
14 DAUPHIN Florian FRA Team TotalEnergies 00:00
15 GARCÍA CORTINA Iván ESP Movistar Team 00:00
16 KOPECKY Matyas CZE Unibet Rose Rockets 00:00
17 DE SCHUYTENEER Steffen BEL Lotto-Intermarché 00:00
18 PHILIPSEN Jasper BEL Alpecin-Premier Tech 00:00
19 MIQUEL DELGADO Pau ESP Bahrain Victorious 00:00

PARIS-NICE 2026

VINGEGAARD’S UNFINISHED BUSINESS

Key info:
• The predictions for the 84th edition of Paris-Nice, which will take place from March 8-15, have been revised following the announcement that Jonas Vingegaard will be competing. The undisputed world number two in stage races over the last few years has never won in his first two appearances, but is showing his perseverance and determination by signing up for the start in Achères in the Yvelines department.
• The Danish favorite will face rivals who have already been in the spotlight in recent weeks, such as Juan Ayuso, Joao Almeida, Dani Martinez, Kevin Vauquelin, and Oscar Onley.
• Beyond the challenge of the yellow and white jersey, which will remain up for grabs until the final finish at the foot of the Riviera stadium in Nice, stage victories will also be coveted by sprinters such as Biniam Girmay and Michael Mathews, and even by strong classics specialists who have chosen the Course au Soleil to test their skills in the crosswinds.

Last year, on his final day in the Paris-Nice peloton, Jonas Vingegaard wore the leader’s jersey. But the wrist injury he suffered on the La Côte-Saint-André stage, which he completed in pain and in 16th position, robbed him of any hope of keeping it until the final podium in Nice. The Dane then ceded the overall lead to his teammate Matteo Jorgenson and immediately withdrew from the final days of the race. The title ultimately remained with Visma-Lease a Bike thanks to the American’s success, but the episode, which greatly disrupted Vingegaard’s start to the 2025 season, calls for redemption. It is certainly a happier outcome than the two-time Tour de France winner (2022-23) had hoped for when he changed his comeback schedule, which was delayed following a crash in training.

The list of stage races won by Jonas Vingegaard makes him the favorite for Paris-Nice, one of the few races still missing from his list of achievements (3rd in 2023). But the line-ups assembled by the most influential teams promise fierce competition in all the decisive stages, whether it’s the team time trial in Nièvre (stage 3) or the climbers‘ challenge leading to the resort of Auron (stage 7), among others. On the UAE Emirates XRG side, Joao Almeida will be able to count on the support of former winner Marc Soler and the already impressive Igor Arrieta (23); Red Bull – Bora Hansgrohe is fielding a duo of regulars in the Race to the Sun with Dani Martinez (3rd in 2022) and Aleksandr Vlasov (2nd in 2021, 5th in 2024); Lidl-Trek is counting on the recent winner of the Tour of Algarve, Juan Ayuso, as well as Mattias Skjelmose to make their mark on the race. And perhaps the most impressive armada is being deployed by Ineos Grenadiers, who are certainly looking to repeat the successes of Sky in the 2010s with Kevin Vauquelin, Oscar Onley, Joshua Tarling (key rider for the time trial!), and Carlos Rodriguez.

In Paris-Nice, strong winds can also play a role in stages that are typically suited for sprinters. The road to Montargis (stage 2), for example, as well as the road to Colombier-le-Vieux in Ardèche (stage 6), may select the most enterprising and/or vigilant riders among the sprinters. The main contenders for the sprints, such as Michael Matthews, Biniam Girmay, Phil Bauhaus, Jasper Stuyven, Matteo Trentin, Emilien Jeannière, Bryan Coquard and Axel Zingle, will have to rely on their power as well as their racing skills to win.

22 TEAMS, THE MAIN RIDERS:

Australia
Team Jayco AlUla : Matthews, Durbridge (AUS)

Bahrain
Bahrain Victorious : L.Martinez (FRA), Bauhaus (DEU), Caruso (ITA)

Belgium
Alpecin – Premier Tech : Plowright (AUS)
Lotto-Intermarché : Braet (BEL)
Soudal Quick-Step : V.Paret-Peintre (FRA), Stuyven (BEL), Dainese (ITA)

France
Cofidis : Coquard, Rouland (FRA), Fretin (BEL)
Decathlon CMA CGM Team : Bol (NLD), Bisseger (CHE), A.Paret-Peintre (FRA)
Groupama-FDJ United : Cavagna, Costiou, Gaudu (FRA)
TotalEnergies : Delbove, Jeannière, Turgis (FRA), Cras (BEL)

Germany
Lidl-Trek : Ayuso (ESP), Skjelmose (DNK), Kamna (DEU)
Red Bull – Bora – Hansgrohe : D.Martinez (COL), Pithie (NZL), Vlasov

Kazakstan
XDS Astana Team : Higuita, Tejada (COL)

Netherlands
Team Picnic PostNL : Poole (GBR), Van Uden (NLD)
Team Visma – Lease a Bike : Vingegaard (DEN), Affini (ITA), Armirail, Zingle (FRA)

Norway
Uno-X Mobility : Leknessund, Tiller (NOR)

Spain
Movistar Team : Uijtbebroeks (BEL), Romeo (ESP), Cepeda (ECU)

Switzerland
NSN Cycling Team : Girmay (ERI), Askey (GBR), Sheehan (USA)
Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team : De la Cruz (ESP), Dunbar (IRL)
Tudor Pro Cycling Team : Rondel (FRA), Trentin (ITA)

United Arab Emirates
UAE Team Emirates XRG : Almeida (PRT), Soler, Arrieta (ESP), Sivakov (FRA)

United Kingdom of Great Britain
Ineos Grenadiers : Vauquelin, Godon (FRA), Onley, Tarling (GBR), Rodriguez (ESP)

United States of America
EF Education-EasyPost : Asgreen (DEN), Baudin (FRA), Lamperti (USA)

Vuelta a Andalucia Ruta Ciclista Del Sol

1. Etappe: Benahavís – Pizarra – 150Km


Herbert Moos Foto

1 LAPORTE Christophe FRA Team Visma | Lease a Bike 03:34:39
2 TRONCHON Bastien FRA Groupama-FDJ United 00:00
3 OLIVER Ben NZL Modern Adventure Pro Cycling 00:00
4 WÆRENSKJOLD Søren NOR Uno-X Mobility 00:00
5 WRIGHT Fred GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
6 BURATTI Nicolò ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
7 LAMBRECHT Michiel BEL Team Flanders-Baloise 00:00
8 DUJARDIN Sandy FRA Team TotalEnergies 00:00
9 BARRENETXEA Jon ESP Movistar Team 00:00
10 MARTIN MUÑOZ Jose Maria ESP Equipo Kern Pharma 00:00
11 ETXEBERRIA Haimar ESP Red Bull-BORA-hansgrohe 00:00
12 DARDER Sergi ESP Caja Rural-Seguros RGA 00:00

13 MARTÍN Gotzon ESP Euskaltel-Euskadi 00:00
14 THONNON Senne BEL Team Flanders-Baloise 00:00
15 COSNEFROY Benoît FRA UAE Team Emirates-XRG 00:00

2. Etappe: Torrox – Otura – 139 Km


Plomi Foto

1 ROMEO Iván ESP Movistar Team 03:27:12
2 LEKNESSUND Andreas NOR Uno-X Mobility 00:07
3 ARANBURU Alex ESP Cofidis 00:54
4 CHRISTEN Jan SUI UAE Team Emirates-XRG 00:54
5 COBO Ivan ESP Equipo Kern Pharma 00:54
6 FANCELLU Alessandro ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:54
7 VLASOV Aleksandr RUS Red Bull-BORA-hansgrohe 00:54
8 BOICHIS Adrien FRA Red Bull-BORA-hansgrohe 00:54
9 WELLENS Tim BEL UAE Team Emirates-XRG 00:54
10 GRÉGOIRE Romain FRA Groupama-FDJ United 00:54
11 CEPEDA Jefferson ECU Movistar Team 00:54
12 BOULAHOITE Rayan FRA Team TotalEnergies 00:54
13 WRIGHT Fred GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:54
14 IZAGIRRE Ion ESP Cofidis 00:54
15 LOPEZ Juan Pedro ESP Movistar Team 00:54

3. Etappe: Jaén – Lopera – 181 Km

1 FRETIN Milan BEL Cofidis 04:11:13
2 PENHOËT Paul FRA Groupama-FDJ United 00:00
3 LAPORTE Christophe FRA Team Visma | Lease a Bike 00:00
4 DUJARDIN Sandy FRA Team TotalEnergies 00:00
5 CRABBE Tom BEL Team Flanders-Baloise 00:00
6 ARANBURU Alex ESP Cofidis 00:00
7 BURATTI Nicolò ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
8 PIDCOCK Tom GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
9 BARRENETXEA Jon ESP Movistar Team 00:00
10 GAVIRIA Fernando COL Caja Rural-Seguros RGA 00:00

4. Etappe: Montoro – Pozoblanco – 166 Km


Plomi Foto

1 CRABBE Tom BEL Team Flanders-Baloise 03:50:02
2 WÆRENSKJOLD Søren NOR Uno-X Mobility 00:00
3 DUJARDIN Sandy FRA Team TotalEnergies 00:00
4 ARANBURU Alex ESP Cofidis 00:00
5 LAPORTE Christophe FRA Team Visma | Lease a Bike 00:00
6 ZINGLE Axel FRA Team Visma | Lease a Bike 00:00
7 BURATTI Nicolò ITA MBH Bank Ballan Telecom Fort 00:00
8 AULAR Orluis VEN Movistar Team 00:00
9 WRIGHT Fred GBR Pinarello-Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
10 PENHOËT Paul FRA Groupama-FDJ United 00:00

5. Etappe: La Roda de Andalucía – Lucena – 168 Km

1 Pidcock Thomas Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team 25 30 3″ 3:43:52
2 Christen Jan UAE Team Emirates – XRG 15 18 2″ 0:10
3 Grégoire Romain Groupama – FDJ United 10 12 1″ 0:12
4 Aranburu Alex Cofidis 5 7 3″ ,,
5 Vlasov Aleksandr Red Bull – BORA – hansgrohe 3 4 ,,
6 Romeo Iván Movistar Team 3 ,,
7 Leknessund Andreas Uno-X Mobility 2 ,,
8 Braz Afonso Clément Groupama – FDJ United 1 0:14
9 Wellens Tim UAE Team Emirates – XRG 0:21
10 Zingle Axel Team Visma | Lease a Bike 0:31
DNF Laporte Christophe Team Visma | Lease a Bike
DNF Hajek Alexander Red Bull – BORA – hansgrohe

Gesamt:

1 1 – Romeo Iván Movistar Team 250 150 18:47:10
2 2 – Leknessund Andreas Uno-X Mobility 170 110 0:07
3 6 ▲3 Pidcock Thomas Pinarello Q36.5 Pro Cycling Team 140 90 5″ 0:27
4 17 ▲13 Christen Jan UAE Team Emirates – XRG 120 80 2″ 0:44

5 3 ▼2 Grégoire Romain Groupama – FDJ United 100 70 6″ ,,
6 10 ▲4 Aranburu Alex Cofidis 80 60 3″ 0:51
7 14 ▲7 Vlasov Aleksandr Red Bull – BORA – hansgrohe 70 55 0:54
8 26 ▲18 Braz Afonso Clément Groupama – FDJ United 60 50 0:56
9 24 ▲15 Wellens Tim UAE Team Emirates – XRG 50 45 1:03
10 5 ▼5 Barrenetxea Jon Movistar Team 40 40 3″ 1:11