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Giro d’Italia – 11. Etappe

Porto Sant’Elpidio – Rimini (182 Km)

1 DEMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 04:03:52 44,78
2 SAGAN Peter SVK BORA – HANSGROHE 00:00
3 HODEG Alvaro Jose COL DECEUNINCK – QUICK – STEP 00:00
4 CONSONNI Simone ITA COFIDIS 00:00
5 ZABEL Rick GER ISRAEL START – UP NATION 00:00
6 DENZ Nico GER TEAM SUNWEB 00:00

7 GAVIRIA Fernando COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
8 OLDANI Stefano ITA LOTTO SOUDAL 00:00
9 MOSCA Jacopo ITA TREK – SEGAFREDO 00:00
10 VIVIANI Elia ITA COFIDIS 00:00

Gesamtwertung:
1 ALMEIDA Joao POR DECEUNINCK – QUICK – STEP 43:41:57
2 KELDERMAN Wilco NED TEAM SUNWEB 00:34
3 BILBAO Pello ESP BAHRAIN – MCLAREN 00:43
4 POZZOVIVO Domenico ITA NTT PRO CYCLING 00:57
5 NIBALI Vincenzo ITA TREK – SEGAFREDO 01:01
6 KONRAD Patrick AUT BORA – HANSGROHE 01:15
7 HINDLEY Jai AUS TEAM SUNWEB 01:19
8 MAJKA Rafal POL BORA – HANSGROHE 01:21
9 MASNADA Fausto ITA DECEUNINCK – QUICK – STEP 01:36
10 PERNSTEINER Hermann AUT BAHRAIN – MCLAREN 01:52

Peter Sagan erneut Zweiter im Sprint auf der 11. Etappe des Giro d’Italia

Eine relativ flache Etappe von 182 km Länge wartete heute auf das Peloton. Die Strecke führte entlang der Adriatischen Küste von Porto Sant’Elpidio nach Rimini und endete wie erwartete mit einer Sprintankunft. Schon nach wenigen Kilometern löste sich ein Quintett vom Feld, aber das Peloton, angeführt von UAE Team Emirates, Cofidis und Groupama – FDJ, ließ den Abstand der Ausreißer nie auf mehr als 3:30 Minuten anwachsen. Der Rennverlauf blieb auf den nächsten 150 km unverändert bis mit noch 30 km zum Ziel sich ein Solist aus der Spitzengruppe absetzte. Auf den finalen 15 km begannen die Positionskämpfe vorne im Feld, denn eine komplizierte Zielanfahrt mit zahlreichen Kurven und Kreisverkehren erwartete das heranrasende Peloton. Nachdem der Solist eingefangen war, wurde das Finale eingeläutet und Groupama FDJ manövrierte sich an die Spitze und schraubte das Tempo hoch. Als F. Gaviria seinen Sprint eröffnete, trat A. Démare sofort an, während Vortagessieger Peter Sagan versuchte eine Lücke zu finden. Er konnte aber letztlich nicht mehr an dem Franzosen vorbeiziehen und überquerte die Ziellinie als Zweiter, sein fünfter Podestplatz beim Giro. In der Gesamtwertung verbleibt Patrick Konrad auf dem 6. Platz während Rafal Majka unverändert den 8. Rang belegt.

Reaktionen im Ziel
„Heute gab es keine Überraschungen, wir wussten, dass diese flache Etappe in einem schnellen Massensprint enden würde. Das Team hat erneut einen sehr guten Job gemacht, besonders auf den letzten Kilometern waren wir ganz vorne, und nach der letzten Linkskurve kam ich gut positioniert auf die lange Zielgerade. Ich habe im Sprint mein Bestes gegeben, aber es hat nicht zum Sieg gereicht.“ – Peter Sagan
„Nach dem gestrigen Sieg von Peter und angesichts des heutigen Etappenprofils wussten wir, dass die Sprinterteams das Rennen kontrollieren würden. Deshalb ließen wir sie die Führungsarbeit übernehmen. Als der Endspurt begann, lag Peter an dritter Stelle und hatte ein hohes Tempo drauf. Am Ende holte er den zweiten Patz. Dennoch können wir mit dem heutigen Ergebnis und der Leistung des Teams zufrieden sein.“ – Jan Valach, Sportlicher Leiter

Giro d’Italia – Etappe 7

Matera – Brindisi (143,0 km)
1 DEMARE Arnaud (FRA) GROUPAMA – FDJ 2:47:28
2 SAGAN Peter (SVK) BORA – HANSGROHE 0:00:00
3 MATTHEWS Michael (AUS) TEAM SUNWEB 0:00:00
4 SWIFT Ben (GBR) INEOS GRENADIERS 0:00:00
5 HODEG CHAGUI Alvaro Jose (COL) DECEUNINCK – QUICK – STEP 0:00:00
6 BARBIER Rudy (FRA) ISRAEL START – UP NATION 0:00:00
7 BALLERINI Davide (ITA) DECEUNINCK – QUICK – STEP 0:00:00
8 BATTAGLIN Enrico (ITA) BAHRAIN – MCLAREN 0:00:00
9 FIORELLI Filippo (ITA) BARDIANI CSF FAIZANE‘ 0:00:00
10 VIVIANI Elia (ITA) COFIDIS 0:00:00


Foto: Gerhard Plomitzer

Gesamtwertung
1 ALMEIDA João (POR) DECEUNINCK – QUICK – STEP 24:48:29
2 BILBAO LOPEZ DE ARMENTIA Pello (ESP) BAHRAIN – MCLAREN 0:00:43
3 KELDERMAN Wilco (NED) TEAM SUNWEB 0:00:48
4 VANHOUCKE Harm (BEL) LOTTO SOUDAL 0:00:59
5 NIBALI Vincenzo (ITA) TREK – SEGAFREDO 0:01:01
6 POZZOVIVO Domenico (ITA) NTT PRO CYCLING 0:01:05
7 FUGLSANG Jakob (DEN) ASTANA PRO TEAM 0:01:19
8 KRUIJSWIJK Steven (NED) JUMBO – VISMA 0:01:21
9 KONRAD Patrick (AUT) BORA – HANSGROHE 0:01:26
10 MAJKA Rafal (POL) BORA – HANSGROHE 0:01:32

Peter Sagan erneut Zweiter auf der bisher schnellsten Etappe des Giro d’Italia

Die heutige 143 km lange Etappe von Matera nach Brindisi an der Adria war auf die Sprinter zugeschnitten. Die letzten zweieinhalb Kilometer wiesen einige scharfe Kurven auf, doch die finalen 1200 m waren schnurgerade und die Strecke lud zu einem Massensprint ein. Kurz nach dem Start nutzte Deceuninck – Quickstep die Gunst der Windkante und das Feld teilte sich in verschiedenen Gruppen, wobei mehrere BORA – hansgrohe Fahrer in die erste Gruppe gelangen konnten. Nach rund 30 km lief das Rennen aber wieder zusammen. Wenig später beim ersten Zwischensprint konnte Peter Sagan sein Konto um vier Bonuspunkte verbessern. Durch nervöses Fahrverhalten im Feld kam es mit 45 km bis zum Ziel zu einem großen Sturz und mehrere Fahrer verloren dadurch den Anschluß an das Feld. 25 km später rollten die verschiedenen Gruppen aber wieder zusammen und die Vorbereitungen für den finalen Sprint begannen. Die Anfahrt ins Ziel sorgte für einen hektischen Kampf um Platzierungen, als die Teams versuchten, ihre Sprintzüge an der Spitze des Feldes zu formieren. Als Jumbo – Visma und Groupama – FDJ auf den letzten Kilometern das Tempo anzog, rückte auch BORA – hansgrohe mit Peter Sagan nach vorne. Auf der Zielgeraden klemmte sich der Slowake ans Hinterrad von A. Démare, aber als der Franzose seinen Sprint eröffnete, konnte Peter nicht mehr an ihm vorbeiziehen und landete auf dem 2. Platz. In der Gesamtwertung liegt Patrick Konrad unverändert auf dem 9. Platz und Rafal Majka auf dem 10. Rang.
Reaktionen im Ziel
„Es war eine schnelle Etappe, sehr nervös, mit mehreren Stürzen. Die Jungs haben wiederum einen ausgezeichneten Job gemacht und ich befand mich in einer sehr guten Position für den Sprint, der heute auch sehr chaotisch war. Ich verpasste knapp den Sieg, aber heute war einfach nicht mein Tag.“ – Peter Sagan
„Heute war es eine sehr wichtige Etappe. Wir hatten von Anfang an starken Wind, und alle Teams waren äußerst konzentriert, denn sie wussten, dass es im Gesamtklassement zu großen Bewegungen kommen konnte. Infolgedessen herrschte im Peloton große Nervosität. Auf den ersten 70 km hatten wir Windstärken um die 30 km/h zu bewältigen. Das Feld teilte sich schon recht früh und irgendwann gab es bis zu fünf verschiedenen Gruppen. Peter Sagan war in der ersten und Rafal Majka in der zweiten Gruppe, aber er konnte letztlich wieder aufschließen. Das Peloton kam etwa 20 km vor dem Ziel wieder zusammen und fuhr einen schnellen Sprint ins Ziel. Peter war im Sprint vorne mit dabei und wurde am Ende Zweiter.“ – Jan Valach, Sportlicher Leiter

Giro d’Italia – Etappe 6

1 DEMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 04:54:38
2 MATTHEWS Michael AUS TEAM SUNWEB 00:00
3 FELLINE Fabio ITA ASTANA PRO TEAM 00:00
4 MOLANO BENAVIDES Juan Sebastian COL UAE TEAM EMIRATES 00:00
5 CIMOLAI Davide ITA ISRAEL START – UP NATION 00:00
6 VENDRAME Andrea ITA AG2R LA MONDIALE 00:00
7 HONORE Mikkel Frolich DEN DECEUNINCK – QUICK – STEP 00:00
8 SAGAN Peter SVK BORA – HANSGROHE 00:00
9 BATTAGLIN Enrico ITA BAHRAIN – MCLAREN 00:00
10 NARVAEZ PRADO Jhonatan Manuel ECU INEOS GRENADIERS 00:00


Foto: Gerhard Plomitzer

Gesamtwertung:
1 ALMEIDA Joao POR DECEUNINCK – QUICK – STEP 22:01:01
2 BILBAO LOPEZ DE ARMENTIA Pello ESP BAHRAIN – MCLAREN 00:43
3 KELDERMAN Wilco NED TEAM SUNWEB 00:48
4 VANHOUCKE Harm BEL LOTTO SOUDAL 00:59
5 NIBALI Vincenzo ITA TREK – SEGAFREDO 01:01
6 POZZOVIVO Domenico ITA NTT PRO CYCLING 01:05
7 FUGLSANG Jakob DEN ASTANA PRO TEAM 01:19
8 KRUIJSWIJK Steven NED JUMBO – VISMA 01:21
9 KONRAD Patrick AUT BORA – HANSGROHE 01:26
10 MAJKA Rafal POL BORA – HANSGROHE 01:32

Großer Einsatz von BORA – hansgrohe auf der 6. Etappe des Giro d’Italia wird am Ende nicht belohnt

Das erste Renndrittel der 188 km langen Etappe von Castrovillari nach Matera verlief auf hügeligem Terrain bevor ein kleiner Anstieg mit 10 Prozent Steigung kurz vor der Ziellinie zu bewältigen war. Gleich nach dem Start konnte eine 4-Mann Ausreißergruppe absetzten und innerhalb der ersten 30 km einen Vorsprung von 7 Minuten herausfahren, der sich wenig später noch auf 9 Minuten ausdehnte. Beim Zwischensprint sammelte Peter Sagan, der aktuell Führende in der Punktewertung, zwei Bonuspunkte. Mit noch 95 km bis zum Ziel übernahm BORA – hansgrohe die Nachführarbeit im Feld und der Rückstand des Pelotons begann sich rasch zu reduzieren, bis die Ausreißer 15 km vor dem Ziel wieder eingeholt waren. Auf den letzten 10 km versuchte das Team aus Raubling seine Fahrer für das komplizierte Finale sicher zu platzieren. Auf den letzten zwei berganführenden Kilometern setzte sich Peter Sagan weiter nach vorne, aber als auf den letzten 400m A. Démare von hinten seinen Sprint eröffnete, gelang es dem Slowaken nicht mehr mitzuhalten und er musste sich mit dem 8. Platz zufrieden geben. Tagessieger wurde A. Démare, der damit auch das Punktetrikot eroberte. Patrick Konrad verbleibt auf dem 9. Rang, während Rafal Majka den 10. Platz in der Gesamtwertung beibehält.
Reaktionen im Ziel
„Das Team hat einen sehr guten Job gemacht, um die Ausreißergruppe zu kontrollieren und alles für das Finale vorzubereiten. Aber leider war ich nach der letzten Kurve in einer ungünstigen Position und ich konnte im Sprint nicht mitmischen.“ – Peter Sagan
„Wir wollten heute den Abstand zur Spitzengruppe stets in einem annehmbaren Ausmaß halten, und haben gehofft, dass andere Teams uns bei dieser Aufgabe helfen würden. Das ist leider nicht der Fall gewesen und als der Abstand zu den Ausreißen etwa 100 km vor dem Ziel knapp 9:30 betrug, übernahmen Patrick Gamper und Cesare Benedetti die Führungsarbeit im Feld. Danach versuchten wir Peter in eine gute Position für den Schlussanstieg zu bringen, aber leider war er nach der letzten Kurve nicht mehr in der Lage, seinen Sprint richtig zu lancieren, was natürlich sehr schade war.“ – Jan Valach, Sportlicher Leiter

Giro d’Italia – 4. Etappe: Catania – Villafranca Tirrena – 140 Km


Foto: Gerhard Plomitzer

1 DEMARE Arnaud FRA GROUPAMA – FDJ 03:22:13 41,54
2 SAGAN Peter SVK BORA – HANSGROHE 00:00
3 BALLERINI Davide ITA DECEUNINCK – QUICK – STEP 00:00
4 VENDRAME Andrea ITA AG2R LA MONDIALE 00:00
5 VIVIANI Elia ITA COFIDIS 00:00
6 OLDANI Stefano ITA LOTTO SOUDAL 00:00
7 CIMOLAI Davide ITA ISRAEL START – UP NATION 00:00
8 MATTHEWS Michael AUS TEAM SUNWEB 00:00
9 FIORELLI Filippo ITA BARDIANI CSF FAIZANE‘ 00:00
10 BATTAGLIN Enrico ITA BAHRAIN – MCLAREN 00:00
11 RESTREPO VALENCIA Jhonatan COL ANDRONI GIOCATTOLI – SIDERMEC 00:00
12 MCNULTY Brandon USA UAE TEAM EMIRATES 00:00
13 BENNETT Sean USA EF PRO CYCLING 00:00
14 ČERNY Josef CZE CCC TEAM 00:00
15 MOSCA Jacopo ITA TREK – SEGAFREDO 00:00
16 DENZ Nico GER TEAM SUNWEB 00:00

Gesamtwertung:
1 ALMEIDA João POR DECEUNINCK – QUICK – STEP 11:06:36
2 CAICEDO Jonathan ECU EF PRO CYCLING 00:02
3 BILBAO LOPEZ DE ARMENTIA Pello ESP BAHRAIN – MCLAREN 00:39
4 KELDERMAN Wilco NED TEAM SUNWEB 00:44
5 VANHOUCKE Harm BEL LOTTO SOUDAL 00:55
6 NIBALI Vincenzo ITA TREK – SEGAFREDO 00:57
7 POZZOVIVO Domenico ITA NTT PRO CYCLING 01:01
8 MCNULTY Brandon USA UAE TEAM EMIRATES 01:13
9 FUGLSANG Jakob DEN ASTANA PRO TEAM 01:15
10 KRUIJSWIJK Steven NED JUMBO – VISMA 01:17
11 MAJKA Rafal POL BORA – HANSGROHE 01:28
12 KONRAD Patrick AUT BORA – HANSGROHE 01:28

Sprinttrikot und zweiter Platz im Foto-Finish für Peter Sagan auf der 4. Etappe des Giro d’Italia

Die heutige 140 km lange Etappe von Catania nach Villafranco Tirrena wies mit dem Anstieg des 20 km langen und rund 4 Prozent steilen Portella Mandrazzi einen recht anspruchsvollen Mittelteil auf, ehe es auf den letzten 40 km wieder flach ins Ziel ging. Eine frühe Ausreißergruppe versuchte ihr Glück in der Flucht und konnte zwischenzeitlich eine Lücke von vier Minuten zum Feld reißen. Im ersten Zwischensprint holte Peter Sagan drei Bonuspunkte und wenig später setzte sich BORA – hansgrohe in voller Mannschaftsstärke an die Spitze des Feldes, um das Tempo zu erhöhen. Infolge der Tempoverstärkung wurden im Anstieg des Portella Mandrazzi einige der Sprinter distanziert und der Abstand zur Spitzengruppe begann zu sinken. In der letzten Rennphase fand die Gruppe um E. Viviani, die im Anstieg des Tages abreißen lassen musste, wieder den Anschluss ans Feld. Zu diesem Zeitpunkt spannten sich BORA – hansgrohe und Groupama FDJ erneut an die Spitze, um Tempo zu machen. Mit noch 2,5 km klemmte sich Peter Sagan an A. Démares Hinterrad und kurz nachdem M. Scotson sich auf den finalen 400 m absetzte, zog Peter seinen Sprint an. Am Ende belegte er im Foto-Finish den zweiten Platz hinter A. Démare, führt damit aber nun die Punktewertung an.

Reaktionen im Ziel
„Heute wollten wir den Sieg holen. Am Ende war es knapp, und ich wusste zuerst nicht ob ich gewonnen, oder den zweiten Platz erreicht habe. Wir mussten auf das Foto-Finish warten. Manchmal gewinne ich knapp und manchmal gewinnen andere auf diese Weise. Wir wollten heute stark im Anstieg fahren und sehen, was wir damit erreichen. Ich bin mit der Zusammenarbeit des Teams sehr zufrieden. Alle Jungs haben einen sehr guten Job gemacht, denn wir waren am Ende in einer kleineren Gruppe mit Viviani, Démare und nur noch einigen anderen Sprintern. Ich habe jetzt das Sprinttrikot und werde alles tun, um die Führung in der Punktewertung beizubehalten.“ – Peter Sagan
„Heute war es unser Ziel, mit Peter den Sieg einzufahren. Wir haben nur eine kleine Gruppe von drei Fahrern wegfahren lassen, und dann im Anstieg haben wir versucht, die Sprinter abzuhängen, oder zumindest die Etappe schwer zu machen. Fast alle Sprinter mussten zurückfallen, außer Démare und Matthews. Im Finale haben die Jungs nochmals einen hervorragenden Job gemacht, und machten es Gavirias Gruppe unmöglich, die Lücke zu schließen. Am Ende haben wir um Haaresbreite verloren, aber mehr konnten wir nicht mehr tun. Peter eroberte auch das Sprinttrikot und er ist in guter Form. Im Anstieg motivierte er seine Teamkollegen schneller zu fahren, und sein Sprint wird immer besser. Hoffentlich können wir bald einen Sieg hier beim Giro feiern.“ – Jan Valach, Sportlicher Leiter

Tour Poitou-Charentes en Nouvelle Aquitaine 2020


Foto: Gerhard Plomitzer

27.08. Etappe 1: Montmoreau – Royan (199,9 km)
1 DEMARE Arnaud (FRA) GROUPAMA – FDJ 4:59:58
2 HODEG CHAGUI Alvaro Jose (COL) DECEUNINCK – QUICK – STEP 0:00:00
3 KRIEGER Alexander (GER) ALPECIN – FENIX 0:00:00
4 VIVIANI Attilio (ITA) COFIDIS 0:00:00
5 VENDRAME Andrea (ITA) AG2R LA MONDIALE 0:00:00
6 VAN DER SANDE Tosh (BEL) LOTTO SOUDAL 0:00:00
7 LEVASSEUR Jordan (FRA) NATURA4EVER – ROUBAIX – LILLE METROPOLE 0:00:00
8 MALUCELLI Matteo (ITA) CAJA RURAL – SEGUROS RGA 0:00:00
9 DEVRIENDT Tom (BEL) CIRCUS – WANTY GOBERT 0:00:00
10 MINALI Riccardo (ITA) NIPPO DELKO PROVENCE 0:00:00

28.08 Etappe 2 Royan – Echiré (186,3 km)
1 Arnaud Démare (Groupama)
2 Ivan Garcia (Bahrain)
3 Alexander Krieger (Alpecin)

Gesamtwertung
1 DEMARE Arnaud (FRA) GROUPAMA – FDJ

Tour de Wallonie-Etappe 4


Foto: Gerhard Plomitzer
Blegny – Erezée (199,4 km)
1 Arnaud Démare (Fra) Groupama – FDJ 4:51:33
2 Philippe Gilbert (Bel) Lotto Soudal 0:00:00
3 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team 0:00:00
4 Clément Venturini (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:00
5 Jasper De Buyst (Bel) Lotto Soudal 0:00:00
6 Amaury Capiot (Bel) Sport Vlaanderen – Baloise 0:00:00
7 Florian Sénéchal (Fra) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
8 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:00:00
9 Romain Hardy (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:00:04
10 Bryan Coquard (Fra) B&B Hotels – Vital Concept p/b KTM 0:00:04

Endstand Gesamtwertung
1 Arnaud Démare (Fra) Groupama – FDJ 17:48:51
2 Greg Van Avermaet (Bel) CCC Team 0:00:20
3 Amaury Capiot (Bel) Sport Vlaanderen – Baloise 0:00:25
4 Florian Sénéchal (Fra) Deceuninck – Quick Step 0:00:26
5 Clément Venturini (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:27
6 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:00:27
7 Jasper De Buyst (Bel) Lotto Soudal 0:00:27
8 Jhonatan Manuel Narvaez Prado (Ecu) Team Ineos 0:00:30
9 Romain Hardy (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:00:31
10 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale 0:00:32
11 Loïc Vliegen (Bel) Circus – Wanty Gobert 0:00:32

Tour de Wallonie

Etappe 1:
Soignies – Templeuve (185,8 km)
1 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal 4:17:20
2 Sam Bennett (Irl) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
3 Tim Merlier (Bel) Alpecin – Fenix 0:00:00
4 Arvid De Kleijn (Ned) Riwal Readynez Cycling Team 0:00:00
5 Nacer Bouhanni (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:00:00
6 Itamar Einhorn (Isr) Israel Start-Up Nation 0:00:00
7 Arnaud Démare (Fra) Groupama – FDJ 0:00:00
8 Manuel Peñalver Aniorte (Esp) Burgos – BH 0:00:00
9 Silvan Dillier (SUI) AG2R La Mondiale 0:00:00
10 Clément Venturini (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:00

Etappe 2:
Frasnes-Lez-Anvaing – Wavre (172,3 km)
1 Arnaud Démare (Fra) Groupama – FDJ 3:57:59
2 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal 0:00:00
3 Daniel McLay (GBr) Team Arkéa – Samsic 0:00:00
4 Nacer Bouhanni (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:00:00
5 Florian Sénéchal (Fra) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
6 Arvid De Kleijn (Ned) Riwal Readynez Cycling Team 0:00:00
7 Giacomo Nizzolo (Ita) NTT Pro Cycling 0:00:00
8 Dries Van Gestel (Bel) Total Direct Energie 0:00:00
9 Lionel Taminiaux (Bel) Bingoal – WB 0:00:00
10 Edward Planckaert (Bel) Sport Vlaanderen – Baloise 0:00:00

Etappe 3:
Montzen – Visé (192,0 km)
1 Sam Bennett (Irl) Deceuninck – Quick Step 4:42:31
2 Arnaud Démare (Fra) Groupama – FDJ 0:00:00
3 John Degenkolb (GER) Lotto Soudal 0:00:00
4 Matteo Trentin (Ita) CCC Team 0:00:00
5 Amaury Capiot (Bel) Sport Vlaanderen – Baloise 0:00:00
6 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:00:00
7 Marco Haller (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:00
8 Alexander Krieger (GER) Alpecin – Fenix 0:00:00
9 Baptiste Planckaert (Bel) Bingoal – WB 0:00:00
10 Clément Venturini (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:00

Milano – Torino 2020


Foto: Gerhard Plomitzer
Mesero – Stupinigi (198,0 km) -> Profil
1 Arnaud Démare (Fra) Groupama – FDJ 4:18:57
2 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal 0:00:00
3 Wout Van Aert (Bel) Team Jumbo – Visma 0:00:00
4 Peter Sagan (Svk) Bora – Hansgrohe 0:00:00
5 Danny Van Poppel (Ned) Circus – Wanty Gobert 0:00:00
6 Nacer Bouhanni (Fra) Team Arkéa – Samsic 0:00:00
7 Fernando Gaviria Rendon (Col) UAE Team Emirates 0:00:00
8 Manuel Belletti (Ita) Androni Giocattoli – Sidermec 0:00:00
9 Dion Smith (NZl) Mitchelton – Scott 0:00:00
10 Ben Swift (GBr) Team Ineos 0:00:00
11 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:00:00
12 Lawrence Naesen (Bel) AG2R La Mondiale 0:00:00
13 Mathieu Van Der Poel (Ned) Alpecin – Fenix 0:00:00
14 Davide Cimolai (Ita) Israel Start-Up Nation 0:00:00
15 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale 0:00:00

Rudi Selig Dritter, Sturzpech für Pascal Ackermann auf der 10. Etappe des Giro d’Italia


Rüdiger Selig bei Eschborn-Frankfurt 2019
Foto: Gerhard Plomitzer – www.plomi.smugmug.com

Nach dem ersten Ruhetag des Giro d’Italia stand heute eine kurze und völlig flache Teilstrecke von 145 km auf dem Programm. Die 10. Etappe führte von Ravenna nach Modena am südlichen Rand der Po-Ebene und wies keine topografischen Schwierigkeiten auf. Mit einer 2 km langen Zielgeraden, bot die Strecke damit noch einmal eine Chance für die Sprinter ihre Bilanz aufzubessern. Ein Duo setzte sich bereits 500 m nach dem Start an die Spitze, aber das Feld hielt die zwei Fahrer lange an der kurzen Leine. Auch BORA – hansgrohe zeigte sich immer wieder mit Cesare Benedetti aktiv vorne im Hauptfeld, und der Abstand der Ausreißer reduzierte sich von maximal 4 Minuten auf rund 2 Minuten in der zweiten Rennhälfte. Beim ersten Zwischensprint holte Pascal Ackermann zusätzliche Bonuspunkte. Nachdem die Sprinterteams ernst machten, war der Fluchtversuch des Duos 30 km vor dem Ziel zu Ende, und ein geschlossenes Feld rollte Modena entgegen. Die Sprinterteams reihten sich jetzt vorne ein, aber auch einige Teams der Klassementfahrer kamen nach vorne. In der Schlussphase pokerte BORA – hansgrohe etwas und wollte den Sprint von hinten fahren, während Lotto – Soudal und Groupama – FDJ die Führung übernahmen. Im dicht gestaffelten Feld versucht nun auch BORA – hansgrohe Pascal vorne zu positionieren, als es unter der 1000 m Marke zu einem schweren Sturz kam. Pascal ging zu Boden, konnte die Etappe aber trotz großer Schürfwunden und einigen Prellungen auf dem Rad beenden. Eine Gruppe von 20 verbleibenden Fahrern, unter ihnen Rudi Selig, sprintete danach in Richtung Ziel, das A. Démare als Erster vor E. Viviani überquerte. Rudi sicherte sich noch einen starken dritten Platz, während Pascal das Punktetrikot mit nur einem Punkt vor Démare verteidigen konnte. Der ebenfalls gestürzte Michael Schwarzmann kam wie Ackermann mit Abschürfungen und Prellungen davon. In der Gesamtwertung gab es keine Veränderung und damit liegt Davide Formolo noch immer auf dem 17. Platz während Rafal Majka den 18. Rang beibehält.
Reaktionen im Ziel
“Ich habe mich am ersten Ruhetag gut erholt und hatte wieder gute Beine. Wir wollten heute etwas pokern, da auf den anderen Sprintermannschaften mehr Druck liegt. Auf den letzten 5 km sind wir dann gut nach vorne gekommen. Bei der 1000m Marke ging alles ganz schnell, ich weiß nicht genau was passiert ist und konnte nicht mehr reagieren. Der Sturz war heftig, und ich habe einige Schürfwunden und Prellungen, aber ich kann Gott sei dank weiterfahren. Wie es mir morgen geht werden wir sehen, aber das sind die Herausforderungen einer Grand Tour, solche Rückschläge muss man wegstecken.”
– Pascal Ackermann
„Es ist heute ein bisschen unglücklich gelaufen. Wir waren bei den letzten 50km noch hinten um Körner zu sparen und dann sind wir nach vorne gefahren. Wir sind auch gut nach vorne gekommen mit Pascal und Schwarzi und beim Kilometerzeichen war es halt eben ein bisschen sehr eng, und ich musste bremsen, dann ist Pascal zu Boden gegangen. Ich habe den Crash gehört und als ich mich umdrehte sah ich, dass er gestürzt war. Ich wusste nicht, ob ich anhalten oder weiterfahren soll. Habe mich entschlossen weiterzufahren, aber gegen Démare oder Vivant ist es schwierig für mich. Ich kann mich aber nicht recht freuen, weil Acki heute wieder gut drauf war. Das ist ärgerlich, aber so was kann leider passieren.“
-Rudi Selig
„Natürlich stehen wir nach dem schweren Sturz von Pascal unter Schock, wobei Pascal Glück im Unglück hatte. Nach ersten Aussagen unseres Teamarztes ist nichts gebrochen und Pascal ist mit großflächigen Hautabschürfungen und Prellungen auf seiner rechten Seite davongekommen. Besonders schade war es, dass Pascal heute nicht in den Sprint um den Sieg mit eingreifen konnte, weil er somit auch wertvolle Punkte im Kampf um das Maglia Ciclamino verloren hat. Gratulation an Rudi Selig, denn er hat es als Anfahrer auf den dritten Platz geschafft. Das war stark.“
– Christian Poemer, sportlicher Leiter
© BORA – hansgrohe
1 Arnaud Demare (Fra) Groupama-FDJ 3:36:07
2 Elia Viviani (Ita) Deceuninck-QuickStep
3 Rüdiger Selig (Ger) Bora-Hansgrohe
4 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal
5 Giacomo Nizzolo (Ita) Dimension Data
6 Davide Cimolai (Ita) Israel Cycling Academy
7 Manuel Belletti (Ita) Androni Giocattoli-Sidermec
8 Giovanni Lonardi (Ita) Nippo-Vini Fantini-Faizane
9 Jasper De Buyst (Bel) Lotto Soudal
10 Jacopo Guarnieri (Ita) Groupama-FDJ
GC:
1 Valerio Conti (Ita) UAE Team Emirates 39:44:39
2 Primoz Roglic (Slo) Team Jumbo-Visma 0:01:50
3 Nans Peters (Fra) AG2R La Mondiale 0:02:21
4 José Rojas (Spa) Movistar Team 0:02:33
5 Fausto Masnada (Ita) Androni Giocattoli-Sidermec 0:02:36
6 Andrey Amador (CRc) Movistar Team 0:02:39
7 Amaro Antunes (Por) CCC Team 0:03:05
8 Valentin Madouas (Fra) Groupama-FDJ 0:03:27
9 Giovanni Carboni (Ita) Bardiani CSF 0:03:30
10 Pello Bilbao (Spa) Astana Pro Team 0:03:32
11 Vincenzo Nibali (Ita) Bahrain-Merida 0:03:34
12 Bauke Mollema (Ned) Trek-Segafredo 0:03:45

MILANO-SANREMO: HIER KOMMT „LA PRIMAVERA“

Das erste Monument Race des Jahres, jetzt in seiner 109. Ausgabe, kündigt seine Startliste an.
Das Rennen wird in 193 Ländern ausgestrahlt. Kleine Änderung des Kurses – jetzt länger mit 294km

Startliste, Offizielles Programm – Mailand-San Remo, aktualisierte Karten

Mailand, 16. März 2018 – Die 109. Ausgabe von Milano-Sanremo, dem ersten Monument-Klassiker der Saison, findet morgen um 9.45 Uhr auf der Piazza Castello statt und endet nach 291 Kilometern in der Via Roma, wobei 175 Fahrer 25 Teams repräsentieren (18 UCI WorldTeams und sieben Wild Cards), jeweils bestehend aus sieben Fahrern.

Unvorhersehbar wie eh und je – wie der Wetterbericht – wird La Primavera mit dem Sieger 2017, Michał Kwiatkowski, dem zweitklassierten UCI Straßenweltmeister Peter Sagan und dem Drittplatzierten Julian Alaphilippe, unter die Favoritenliste des Vorjahres gehen.

Diese Fahrer unter den Sprintern, Elia Viviani, Marcel Kittel, Arnaud Demare, Alexander Kristoff, André Greipel, Caleb Ewan, Mark Cavendish und Michael Matthews herausfordernd, und unter den Eintagesspezialisten, Greg Van Avermaet, Vincenzo Nibali, Philippe Gilbert, Matteo Trentin, Filippo Pozzato und Edvald Boasson Hagen.

Es gab eine kleine Änderung auf dem Kurs, jetzt 294 km lang: nach Basaluzzo geht das Rennen auf die rechte Seite des Flusses Orba über Predosa und Roccagrimalda Stazione, Rückkehr auf den ursprünglichen Kurs in Ovada. Diese Änderung ändert nichts am technischen Charakter des Rennens, macht es aber 3km länger.

TV-Abdeckung
Der 109. Milano-Sanremo NamedSport wird in 193 Ländern auf allen fünf Kontinenten ausgestrahlt. Die Ausgabe 2018 wird live von 14 TV-Sendern gezeigt.

RAI, der Host Broadcaster der WorldTour-Veranstaltung, wird vier Stunden vor und nach dem Rennen zwischen Live- und Special-Rennen berichten und in Italien auf Rai 2 senden.

In Europa wird La Chaine L’Équipe La Primavera in Frankreich senden, während das Rennen in Belgien auf Medialaan-VTM in Flämisch und auf RTBF in Französisch verfügbar sein wird.

Eurosport wird in 53 europäischen Ländern und in 16 Territorien im asiatisch-pazifischen Raum mit Kommentaren in 20 verschiedenen Sprachen senden.

Das erste Monument der Saison wird live in Südafrika auf Supersport, in den verbleibenden Ländern südlich der Sahara auf Kwese Sports und in ganz Nordafrika und im Nahen Osten auf OSN übertragen.

In Amerika wird das Milano-Sanremo auf Fubo.TV in den USA und Kanada, auf TDN in Mexiko und Mittelamerika ausgestrahlt, während das ESPN-Netzwerk Brasilien, die restlichen Länder Südamerikas und die Karibik abdecken wird.

Rennen wird in Japan auf DAZN live sein, während in Neuseeland wird auf Sky Sports übertragen werden.

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Team FDJ line-up for Omloop Het Nieuwsblad and Kuurne-Brussel-Kuurne

Neues aus der Radportwelt – jeden Tag aktuell unter www.radsport-forum.info

This weekend, the UCI World Tour FDJ cycling team will be at the start of the Belgian Classics opening weekend with, on Saturday 24 the Omloop Het Nieuwsblad and on Sunday 25 Kuurne-Brussel-Kuurne. Two slightly different line-ups to support the French Champion Arnaud Démare:

Frédéric Guesdon, FDJ sports director for the Belgian weekend: „For those two races, Arnaud Démare will be our natural leader. We built a team around him to support him and make sure he is not isolated in the finish, like it happened sometimes before. That being said, we noticed those last years that the riders tend to reveal themselves earlier and earlier on the Classics. It means we will have to be present at the front and this could be the role of riders like Ignatas Konovalovas or Olivier Le Gac. While being a nice option if anything happens to Arnaud, Marc Sarreau will be back in the train for Kuurne-Brussel-Kuurne, the more suitable to a sprint finish. Omloop Het Nieuwsblad is usually more open, it might enable another guy to have his own chance“.

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