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Circuito de Getxo – Memorial Hermanos Otxoa

194km

1 NIZZOLO Giacomo ITA TEAM QHUBEKA NEXTHASH 04:12:24
2 ALEOTTI Giovanni ITA BORA – HANSGROHE 00:00
3 BUITRAGO Santiago COL BAHRAIN VICTORIOUS 00:00
4 GONZALEZ Abner PUR MOVISTAR TEAM 00:12
5 SCHELLING Ide NED BORA – HANSGROHE 00:12
6 CICCONE Giulio ITA TREK – SEGAFREDO 00:12
7 COVI Alessandro ITA UAE TEAM EMIRATES 00:54
8 SANCHEZ Luis L. ESP ASTANA – PREMIER TECH 01:04
9 TRENTIN Matteo ITA UAE TEAM EMIRATES 01:04
10 SOTO Antonio J. ESP EUSKALTEL – EUSKADI 01:26
11 BARBERO Carlos ESP TEAM QHUBEKA NEXTHASH 02:50
12 HERRADA Jose ESP COFIDIS 02:54
13 ALBANESE Vincenzo ITA EOLO-KOMETA CYCLING TEAM 02:56
14 LOPEZ Juan P. ESP TREK – SEGAFREDO 03:05
15 HOLLMANN Juri GER MOVISTAR TEAM 03:07

Dank starker Teamleistung Platz 2 und 5 für Aleotti und Schelling beim Circuito de Getxo

Einen Tag nach der Classica San Sebastian stand mit dem Circuito de Getxo für BORA-hansgrohe ein weiteres Eintagesrennen auf dem Programm. Der hügelige Parcours rund um Bilbao führte die Fahrer über 193,5 Kilometer mit mehreren kurzen, aber steilen Anstiegen und etwa 2500 Höhenmeter. Nach einem schnellen Start waren es Cesare Benedetti und Patrick Gamper, die sich mit einer Ausreißergruppe von 14 Fahrern davonmachten. 50 Kilometer vor dem Ziel griff Wilco Kelderman aus dem Peloton heraus an und teilte die Hauptgruppe. Fast das gesamte Team war in der ersten Verfolgergruppe vertreten, so dass die BORA-hansgrohe Fahrer das Rennen übernahmen und die verbleibenden vier Führenden einholten. Dank perfekter Teamarbeit waren nach dem letzten und entscheidenden Anstieg waren Giovanni Aleotti und später auch Ide Schelling in die Spitzengruppe von fünf Fahrern vertreten und kämpften somit um den Tagessieg. Ide griff zuerst alleine an, konnte aber die anderen Fahrer nicht wirklich loswerden, also gab er alles, um Giovanni in den letzten Anstieg zur Ziellinie zu führen. Mit perfektem Teamwork und einem starken Sprint wurde Aleotti nur von Giacomo Nizzolo geschlagen und belegte einen zweiten Platz, während Schelling Fünfter wurde und somit auch den Sieg in der Teamwertung für BORA-hansgrohe sicherte.
„Wir sind heute ein ziemlich gutes Rennen gefahren, da wir die ganze Zeit zusammengearbeitet haben und das Team einen nahezu perfekten Job gemacht hat. Bei 50 Kilometer vor Schluss konnten wir die Fluchtgruppe einfangen, das Feld spliten und mit vollem Tempo in den letzten Anstieg fahren. Hier hat das Team Ide und mich perfekt unterstützt und uns bis zu diesem Zeitpunkt beschützt, damit wir viel Energie für das Finale sparen konnten. Auf den letzten Kilometern konnten wir beide uns die Arbeit teilen und es zu einem harten Rennen für die anderen Fahrer machen. Als Ide wieder gestellt wurde, hat er alles gegeben, um mich in den letzten Anstieg zu führen. Leider war Nizzolo einfach zu stark, aber ich bin mit meinem zweiten Platz trotzdem sehr zufrieden und ich bin sehr dankbar für die Unterstützung des gesamten Teams.“ – Giovanni Aleotti

„Unser Ziel war es das Rennen heute zu bestimmen und schwer zu machen, um gerade die Sprinter und endschnelleren Fahrer nicht bis ins Finale mitzunehmen. Das Team hat von Anfang an einen super Job gemacht und wir hatten gleich zu Beginn mit Patrick und Cesare zwei Fahrer in der Spitzengruppe. Patrick wurde dann aber nach kurzer Zeit von einem Defekt wieder zurück geworfen, wodurch wir natürlich etwas weniger Optionen fürs Finale hatten. Dennoch hat das Team auf den letzten 50 Kilometern perfekt zusammengearbeitet und dem Rennen seinen Stempel aufgedrückt. Mit Ide und Giovanni haben wir dann auch auf den letzten Kilometern alles gegeben und versucht. Wir haben keine Fehler gemacht und wenn einer einfach besser ist kann man nichts machen. Daher sind wir sehr zufrieden mit unserem Teamwork und den starken Platzierungen unserer Fahrer.“ – Andre Schulze, Sportlicher Leiter

Giacomo Nizzolo powers to victory at Circuito Gexto for Team Qhubeka NextHash

Giacomo Nizzolo won the Circuito de Gexto – Memorial Hermanos Otxoa, sprinting to the victory from a small breakaway group. Giovanni Aleotti (Bora-Hansgrohe) finished 2nd and Santiago Buitrago (Bahrain-Victorious) was 3rd.
The UCI 1.1 Circuito de Gexto saw riders take on 6 laps of an undulating circuit between Bilbao and Gexto, before completing a larger finishing circuit that included the the tough final climb of Pike Bidea, for a total race distance of 194km.
Team Qhubeka NextHash had last year’s second place finisher, Giacomo Nizzolo, targeting the top step of the podium today and so our South African UCI World Tour team rallied around the European champion throughout the race.
The race got off to a very fast start with numerous attacks and the pace was so high that it took almost 90km before any break finally got a significant gap. 11 strong riders had gone off the front and so Team Qhubeka NextHash, together with Caja-Rural and Bora-Hansgrohe took up the chase.
With around 55km to go, the pressure was on to bring the leaders back and as a result, there was a split at the head of the peloton as 12 riders went off in pursuit of the early leaders. Team Qhubeka NextHash had both Nizzolo and Carlos Barbero in this select chase group.

Barbero would go on to play a pivotal support role for Nizzolo, all the way up to the final climb of Pike Bidea at 15km to go, as he worked hard to ensure the breakaway was caught before the climb.
On the climb it was then up to Nizzolo to try and follow the climbers as they began attacking on the steep slopes. The Italian sprinter held his own and did a fantastic climb, to summit in 5th place, just 15″ behind the front riders. He was then able to bridge across to the lead on the descent, setting up an exciting finale.
Bora-Hansgrohe had a numbers advantage in the group that was now reduced to just 7 riders. Nizzolo had to follow a stinging attack from Ide Schelling with 6km to go but was successful in doing so and this set up a sprint finish between Nizzolo, Buitrago and the teammates of Aleotti and Schelling.
Nizzolo was too strong in the final kick for the other 3 riders and with 150m to go, he powered away to take a fine victory for Team Qhubeka NextHash. Barbero also managed to come home in a respectable 11th place, making it a great day for the team all round.

Giacomo Nizzolo
I am super happy about today’s victory. Last year I came 2nd here so this year I really wanted to win. The race was super difficult to control because everyone wanted to attack. I had to attack as well and spent a lot of energy but in the end I still felt good so I am super happy. Thanks to all the team for the support today and also to all the fans here in Basque Country, they always have a lot of passion and are very special to me.

Giro d’Italia – Etappe 13

Photo by HERBERT MOOS
Photo by HERBERT MOOS

Ravenna – Verona (198 km)

1 Giacomo Nizzolo (Ita) Team Qhubeka ASSOS 4:42:19
2 Edoardo Affini (Ita) Jumbo – Visma 0:00:00
3 Peter Sagan (Svk) BORA – hansgrohe 0:00:00
4 Davide Cimolai (Ita) Israel Start-Up Nation 0:00:00
5 Fernando Gaviria Rendon (Col) UAE Team Emirates 0:00:00
6 Stefano Oldani (Ita) Lotto Soudal 0:00:00
7 Andrea Pasqualon (Ita) Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux 0:00:00
8 Max Kanter (GER) Team DSM 0:00:00
9 Elia Viviani (Ita) Cofidis 0:00:00
10 Dylan Groenewegen (Ned) Jumbo – Visma 0:00:00
11 Alexander Krieger (GER) Alpecin – Fenix 0:00:00
12 Lawrence Naesen (Bel) AG2R Citroën Team 0:00:00
13 Vincenzo Albanese (Ita) Eolo – Kometa Cycling Team 0:00:00
14 Matteo Moschetti (Ita) Trek – Segafredo 0:00:00
15 Filippo Fiorelli (Ita) Bardiani CSF Faizanè 0:00:00
16 Filippo Tagliani (Ita) Androni Giocattoli – Sidermec 0:00:00
17 Maximilian Walscheid (GER) Team Qhubeka ASSOS 0:00:00
18 Roger Kluge (GER) Lotto Soudal 0:00:00
19 Nico Denz (GER) Team DSM 0:00:00

20 Victor Campenaerts (Bel) Team Qhubeka ASSOS 0:00:00

Gesamtwertung
1 Egan Arley Bernal Gomez (Col) INEOS Grenadiers 53:11:42
2 Aleksandr Vlasov (Rus) Astana – Premier Tech 0:00:45
3 Damiano Caruso (Ita) Bahrain Victorious 0:01:12
4 Hugh Carthy (GBr) EF Education – Nippo 0:01:17
5 Simon Yates (GBr) Team BikeExchange 0:01:22
6 Emanuel Buchmann (GER) BORA – hansgrohe 0:01:50
7 Remco Evenepoel (Bel) Deceuninck – Quick-Step 0:02:22
8 Giulio Ciccone (Ita) Trek – Segafredo 0:02:24
9 Tobias Svendsen Foss (Nor) Jumbo – Visma 0:02:49
10 Daniel Felipe Martinez Poveda (Col) INEOS Grenadiers 0:03:15
11 Romain Bardet (Fra) Team DSM 0:03:29
12 Attila Valter (Hun) Groupama – FDJ 0:03:51
13 Vincenzo Nibali (Ita) Trek – Segafredo 0:04:04
14 Gianni Moscon (Ita) INEOS Grenadiers 0:04:25
15 Rein Taaramäe (Est) Intermarché – Wanty – Gobert Matériaux 0:05:43

Peter Sagan behält durch Rang drei das Maglia Ciclamino nach Sprintfinale auf der 13. Etappe des Giro d’Italia

Heute war die letzte große Gelegenheit für die Sprinter ehe es in die hohen Berge ging. Auf der 197 km langen Strecke von Ravenna nach Verona gab es keinen einzigen Anstieg und mit einer unkomplizierten Anfahrt zum Ziel war die Etappe ideal für einen Massensprint. Für Peter Sagan, ging es heute um wertvolle Punkte im Kampf um das Punktetrikot, allerdings lag ihm die komplett flache Strecke weniger. Einem Trio gelang es sich früh vom Feld zu lösen, doch die Sprinterteams waren nicht gewillt den drei Fahrern den Tagessieg zu überlassen, und so war es nur eine Frage der Zeit bis sie letztendlich gestellt waren. Ein Spätangriff von E. Affini, 500m vor dem Ziel, sorgte für einen hektischen Sprint. Es gelang Peter Sagan die Attacke auf der Zielgeraden zu folgen und am Ende den dritten Platz hinter G. Nizzolo und E. Affini zu holen. Der Slowake behält damit das Maglia Ciclamino und hat jetzt einen Vorsprung von neun Punkten in der Punktewertung.
Reaktionen im Ziel

„Es war eine lange Etappe, die mit einem sehr schnellen Sprint zu Ende ging und nicht der beste Parcours für mich war. Am Ende habe ich den dritten Platz belegt. Glückwunsch an Nizzolo zu seinem ersten Giro-Etappensieg. Ich habe einen kleinen Vorsprung in der Punktewertung, trage immer noch das Sprinttrikot und werde mein Bestes geben, um es bis Mailand zu verteidigen.“ – Peter Sagan

„Es war eine lange Etappe, total flach, mit etwas Wind. Unser Fokus lag auf Peters Sprinttrikot und wir mussten abwarten, ob es zu einem schnellen Massensprint kommen würde. Die Jungs haben auf den letzten Kilometern und dann im Sprint gut zusammengearbeitet. Sie sind einen sehr starken Lead-Out für Peter gefahren und er war in einer guten Position für den Endspurt. Er folgte den Jumbo-Visma Fahrern, das war leider nicht die beste Entscheidung, und so lancierte er seinen Sprint etwas zu spät. Trotzdem hat er einen starken dritten Platz geholt, und das Wichtigste ist, dass er in der Punktewertung immer noch führt.“ – Jan Valach, Sportlicher Leiter

Giacomo Nizzolo sprints to maiden Grand Tour stage win

Giacomo Nizzolo sprinted to an incredible first-ever grand tour stage victory, on stage 13 of the Giro d’Italia. The Team Qhubeka ASSOS sprinter broke his duck of 19 grand tour stage podiums without a win, by taking the top step in Verona today.
Starting in Ravenna, the stage covered a mostly flat 198km route to finish with a mass sprint in Verona. The Italian and European champion, Nizzolo, already having placed 2nd twice at this year’s Giro d’Italia, was determined to not be denied once again.
Team Qhubeka ASSOS took the reins in the peloton over the final 10km, keeping Nizzolo up front and out of trouble through the tricky final kilometers. A committed team effort ensured Nizzolo had the opportunity to sprint for the win today.
As Edoardo Affini (Jumbo-Visma) got a slight jump on the peloton in the home straight, Nizzolo had to come from some way back over the final 400m, launching his sprint early. With superior speed, Nizzolo was able to slingshot passed his compatriot in the final 50m to take a stunning stage win.
Following Mauro Schmid’s incredible stage triumph on stage 11 of the Giro d’Italia, this is the 2nd stage victory for Team Qhubeka ASSOS at this year’s race. With other top 10 stage placing’s from Max Walscheid and Victor Campenearts, and Nizzolo wearing the Maglia Ciclamino in the opening week, this is undoubtedly the most successful Giro d’Italia for Team Qhubeka ASSOS.

Foto by Plomi

Giacomo Nizzolo
Watching the sprint takes me back to the moment and it is such an emotional feeling. The only thing I wanted to do today was to be able to sprint, without being blocked, and just show to myself what power I had in my legs and that’s what I did.
I am super happy and just want to enjoy this moment. The first person I called was my mother, it was special, and to my dad who couldn’t be here today as he had surgery a few days ago, this was for him.
I felt so much confidence from the team today, they were always around me, not only today but throughout the week. So, I am really happy to give them this victory as it is not only mine but for the whole team, for the purpose we race for, bicycles change lives. After Mauro’s victory two days ago, you can be sure there will be another big „Ubuntu“ celebration tonight.

Clasica de Almeria 2021

Puebla de Vicár – Roquetas de Mar (183 km)

1 NIZZOLO, Giacomo (TEAM QHUBEKA ASSOS) 4:18:44
2 SENECHAL, Florian (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 0:00:00
3 LAAS, Martin (BORA – HANSGROHE) 0:00:00
4 ABERASTURI, Jon (CAJA RURAL-SEGUROS RGA) 0:00:00
5 DUPONT, Timothy (BINGOAL WB) 0:00:00
6 VAN POPPEL, Danny (INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRI) 0:00:00
7 CULLAIGH, Gabriel (MOVISTAR TEAM) 0:00:00
8 THEUNS, Edward (TREK – SEGAFREDO) 0:00:00
9 SARREAU, Marc (AG2R CITROEN TEAM) 0:00:00
10 CIMA, Damiano (GAZPROM-RUSVELO) 0:00:00
11 CANOLA, Marco (GAZPROM-RUSVELO) 0:00:00
12 JANSEN, Amund G. (TEAM BIKEEXCHANGE) 0:00:00
13 MANZIN, Lorrenzo (TOTAL DIRECT ENERGIE) 0:00:00
14 WARLOP, Jordi (SPORT VLAANDEREN – BALOISE) 0:00:00
15 VAN LERBERGHE, Bert (DECEUNINCK – QUICK-STEP) 0:00:00

Martin Laas sprintet bei der Clásica de Almería auf den dritten Platz

Die 36. Auflage der Clásica de Almería führte über 183,3 Kilometer von Pueblo de Vicar nach Roquetas de Mar. Nachdem sich direkt nach dem Start eine Fluchtgruppe lösen könnte, wurde diese kurz darauf vom Hauptfeld wieder eingeholt. Auch ein zweiter Fluchtversuch einer vier Mann Spitzengruppe hatte bei mäßigem Wind entlang der andalusischen Küste nur wenig Erfolg, sodass ein geschlossenes Hauptfeld das Finale in Angriff nahm. Auf den gut 6 Kilometer langen Schlussrunden, welche zweimal zu absolvieren waren, positionierten sich die BORA-hansgrohe Fahrer geschlossen im vordersten Teil des Pelotons. Durch die hektische Fahrweise kam es immer wieder zu Stürzen. In einem davon wurde auch Jordi Meeus verwickelt, der sich einen tieferen Schnitt an der Hand zuzog, jedoch ohne schwerwiegende Verletzungen das Rennen beenden konnte. Durch eine geschlossen starke Teamleistung und gute Vorarbeit konnte Martin Laas den finalen Sprint in aussichtsreicher Position eröffnen und beim Sieg vom amtierenden Europameister Giacomo Nizzolo den 3. Platz sichern.

Reaktionen im Ziel
Mit einem 3.Platz im ersten Rennen der Saison kann ich ziemlich zufrieden sein. Eigentlich haben wir geplant den Sprint für Jordi zu fahren, der aber in einen Sturz verwickelt war bei welchem ich auch beinahe zu Fall gekommen wäre. Da er leider nicht mehr zurückkam stellten wir schnell auf mich um und das Team machte einen tollen Job, um mich vorne zu halten und in Position zu bringen. In der letzten Kurve hatte ich mit Nizzolo das perfekte Hinterrad wurde aber durch einen anderen Fahrer etwas aus der Ruhe gebracht und war leicht eingeklemmt. Dennoch fühlte ich mich immer noch stark genug um meinen Sprint durchzuziehen und konnte mir den 3.Platz sichern. – Martin Laas

Heute war das Glück sicher nicht immer auf unserer Seite, aber wir sind nicht unzufrieden. Anfangs haben wir geplant den Sprint für Jordi vorzubereiten. Leider war er 15 Kilometer vor dem Ziel in einen Sturz verwickelt und wir mussten sehr schnell auf Martin wechseln. Das Team arbeitete gut zusammen und hielt sich immer vorne auf, um Attacken kontern zu können und Martin in eine gute Position zu bringen. Leider haben wir durch zwei Defekte in den letzten Kilometern unsere starken Anfahrer Pösti und Bodi verloren, weshalb auch die Sprintvorbereitung nicht ideal lief. Dennoch konnte Martin einen starken Sprint fahren und sich den 3. Platz sichern.- Jean-Pierre Heydnderickx, Sportlicher Leiter
@BORA – hansgrohe

Giacomo Nizzolo won the Clasica de Almeria in a fantastic sprint finish finale, the first win of the season for the Italian & European Champion and Team Qhubeka ASSOS.

The 183km Clasica de Almeria took place today under a beautiful blue Spanish sky. A strong peloton of 154 riders set off from Pueblo de Vicar on an out, around and back route, finishing in Rocquetas de Mar.
Team Qhubeka ASSOS sent a strong line up to the Spanish UCI 1.Pro race, with Giacomo Nizzolo leading the 7-rider roster that also included Max Walscheid, Victor Campenaerts, Matteo Pelucchi, Carlos Barbero, Emil Vinjebo and Sean Bennett.
With most of the climbing taking place in the opening 100km, followed by a flatter final 80km, the race was expected to end in a bunch sprint. A few early breakaway attempts came to nothing, and it was a packed peloton racing into the final 50km, all together.
It was a nervy run in to the line and the fight for position resulted in numerous crashes, splitting and whittling down the peloton regularly. After protection from his teammates, Nizzolo made it to the final kilometer well placed but still with a fair bit to do in the technical finish.
The European Champion went around the outside in the final right hand bend and powered away from his challengers with a superior turn of speed. Florian Senechel (Deceuninck-Quickstep) would cross the line 2nd and Martin Laas (Bora-Hansgrohe) rounded out the podium.

Nizzolo’s win is his first of the 2021 cycling season and also the first for Team Qhubeka ASSOS!

Giacomo Nizzolo
I am really happy about today’s victory and the great job the team did today. From the start we tried to control the race, but the race was a bit strange, kind of on-and-off a few times because of the wind. The final was quite tricky but we managed to have a good position for the sprint, so I am really happy for the team and we look forward to the next one.

Douglas Ryder – Team Principal
I am so excited about winning today in Spain, just our third event of the year. We were on the podium in Besseges and our climbers were beginning to show themselves in Provence, and now our Italian and European Champion, Giacomo Nizzolo goes and wins in the south of Spain, in Almeria.
We had such a good training camp just outside Girona, bringing this team together under one culture of Ubuntu, I am because we are. It was such a cool thing to see, 27 riders of 16 different nationalities pulling together, so to win today was just, wow, an incredible performance and brilliant showing from the team there. Our first win as Team Qhubeka ASSOS is something special.
And we are delighted for Giacomo, to continue his incredible form from last season, we are so happy that he is part of Team Qhubeka ASSOS so the future is looking good.
@ Qhubeka Assos

Straßen-EM 2020

ELITE Männer:
Plouay (177,45 km)
1 NIZZOLO Giacomo ITA 4:12:23 (42,184 km/h)
2 DEMARE Arnaud FRA + 0:00
3 ACKERMANN Pascal GER + 0:00
4 VAN DER POEL Mathieu NED + 0:00
5 STUYVEN Jasper BEL + 0:00
6 BALLERINI Davide ITA + 0:00
7 PATERSKI Maciej POL + 0:00
8 GARCIA CORTINA Ivan ESP + 0:00
9 OUPALÍK Adam CZE + 0:00
10 COSNEFROY Benoit FRA + 0:00
11 ALBASINI Michael SUI + 0:00
12 BYSTRØM Sven Erik NOR + 0:00
13 RIABUSHENKO Aleksandr BLR + 0:00
14 OLIVEIRA Rui POR + 0:00
15 SAGAN Juraj SVK + 0:00

ELITE Frauen:
Plouay (109,20 km)
1 VAN VLEUTEN Annemiek NED 2:50:46 (38,364 km/h)
2 LONGO BORGHINI Elisa ITA + 0:00
3 NIEWIADOMA Katarzyna POL + 0:06
4 BLAAK Chantal NED + 0:06
5 CORDON RAGOT Audrey FRA + 2:30
6 BRENNAUER Lisa GER + 3:28
7 KOPECKY Lotte BEL + 3:28
8 VOS Marianne NED + 3:28
9 CECCHINI Elena ITA + 3:28
10 PIETERS Amy NED + 3:28

Mannschaftszeitfahren Mixed-Staffel:
Plouay (54,60 km / 2x 13,65 km Frauen + 2x 13,65 km Männer)
1 Deutschland (Brennauer, Kröger, Klein, Heidemann, Wolf, Heßmann) 1:14:14
2 Schweiz (Stirnemann, Reusser, Chabbey, Imhof, Bissegger, Froidevaux) +0:24
3 Italien (Bussi, Cecchini, Guazzini, Bertazzo, Affini, Plebani) +2:33
4 Frankreich (Cordon-Ragot, E. Duval, Grossetete, J. Duval, Grondin, Vauquelin) +2:47
5 Belgien (Van De Velde, Van De Vel, Bossuyt, Campenaerts, De Plus, Herregodts) +4:05
6 Ukraine (Vysotska, Sharga, V. Kononenko, M. Kononenko, Golovash, Kulyk) +4:29

Männer U23:
Plouay (136,50 km)
1 HVIDEBERG Jonas Iversby NOR 3:11:17 (42,813 km/h)
2 CHARMIG Anthon DEN + 0:00
3 EPA Vojtech CZE + 0:02
4 PAJUR Markus EST + 0:04
5 KOOIJ Olav NED + 0:04
6 TESSON Jason FRA + 0:04
7 MEEUS Jordi BEL + 0:04
8 HEIDERSCHEID Colin LUX + 0:04
9 SALGUEIRO Carlos POR + 0:04
10 GAZZOLI Michele ITA + 0:04
11 WÆRENSKJOLD Søren NOR + 0:04
12 HEIDUK Kim Alexander GER + 0:04

Frauen U23:
Plouay (81,90 km / 6x 13,65 km) -> Profil
1 BALSAMO Elisa ITA 2:15:27 (36,275 km/h)
2 UNEKEN Lonneke NED + 0:00
3 JØRGENSEN Emma Cecilie DEN + 0:00
4 KOCH Franziska GER + 0:00
5 OLAUSSON Wilma SWE + 0:00
6 VAS Kata Blanka HUN + 0:00
7 BOSSUYT Shari BEL + 0:00
8 SMULDERS Silke NED + 0:00
9 MUZIC Evita FRA + 0:00
10 CONSONNI Chiara ITA + 0:00

Straßenrennen Juniorinnen:
Plouay (68,25 km)-
1 GASPARRINI Eleonora Camilla (ITA) 1:54:22
2 VANHOVE Marith (BEL) +0:00
3 DE CLERCQ Katrijn (BEL) +0:00
4 SQUIBAN Maeva (FRA) +0:00
5 CAMPOS Daniela (POR) +0:00
6 GEURTS Mijntje (NED) +0:00
7 SCHREIBER Marie (LUX) +0:00
8 BURLOVÁ Kristýna (CZE) +0:00
9 UIJEN Elise (NED) +0:00
10 DE WILDE Julie (BEL) +0:00

Straßenrennen Junioren:
Plouay (109,20 km)
1 ANDERSEN Kasper (DEN) 2:38:28
2 BITTNER Pavel (CZE) +0:00
3 DE LIE Arnaud (BEL) +0:00
4 BRENNER Marco (GER) +0:00
5 BALESTRA Lorenzo (ITA) +0:00
6 LOVIDIUS Edvin (SWE) +0:00
7 AYUSO Juan (ESP) +0:00
8 DUCKERT Roman (GER) +0:00
9 MIHKELS Madis (EST) +0:00
10 TENDON Arnaud (SUI) +0:00

Paris – Nizza – Etappe 2

Chevreuse – Chalette-sur-Loing (166,5 km)
1 Giacomo Nizzolo (Ita) NTT Pro Cycling Team 3:49:57
2 Pascal Ackermann (GER) Bora – Hansgrohe 0:00:00
3 Jasper Stuyven (Bel) Trek – Segafredo 0:00:00
4 Nils Politt (GER) Israel Start-Up Nation 0:00:00
5 Sergio Andres Higuita Garcia (Col) EF Pro Cycling 0:00:00
6 Mads Würtz Schmidt (Den) Israel Start-Up Nation 0:00:00
7 Vincenzo Nibali (Ita) Trek – Segafredo 0:00:03
8 Maximilian Schachmann (GER) Bora – Hansgrohe 0:00:03
9 Felix Großschartner (AUT) Bora – Hansgrohe 0:00:03

10 Krists Neilands (Lat) Israel Start-Up Nation 0:00:03
11 Peter Sagan (Svk) Bora – Hansgrohe 0:00:03
12 Maximilian Walscheid (GER) NTT Pro Cycling Team 0:00:18
13 Elia Viviani (Ita) Cofidis 0:00:18
14 Hugo Hofstetter (Fra) Israel Start-Up Nation 0:00:18
15 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale 0:00:18
16 Evaldas Siskevicius (Ltu) Nippo Delko Provence 0:00:18
17 Alex Kirsch (Lux) Trek – Segafredo 0:00:18
18 Romain Bardet (Fra) AG2R La Mondiale 0:00:18
19 Patrick Konrad (AUT) Bora – Hansgrohe 0:00:18
20 Thibaut Pinot (Fra) Groupama – FDJ 0:00:18

Gesamtwertung
1 Maximilian Schachmann (GER) Bora – Hansgrohe 7:22:06
2 Giacomo Nizzolo (Ita) NTT Pro Cycling Team 0:00:15
3 Jasper Stuyven (Bel) Trek – Segafredo 0:00:21
4 Sergio Andres Higuita Garcia (Col) EF Pro Cycling 0:00:23
5 Nils Politt (GER) Israel Start-Up Nation 0:00:25
6 Mads Würtz Schmidt (Den) Israel Start-Up Nation 0:00:25
7 Felix Großschartner (AUT) Bora – Hansgrohe 0:00:28
8 Krists Neilands (Lat) Israel Start-Up Nation 0:00:28
9 Vincenzo Nibali (Ita) Trek – Segafredo 0:00:28
10 Tiesj Benoot (Bel) Team Sunweb 0:00:38
11 Dylan Teuns (Bel) Bahrain – McLaren 0:00:40
12 Rudy Molard (Fra) Groupama – FDJ 0:00:42
13 Peter Sagan (Svk) Bora – Hansgrohe 0:00:42
14 Oliver Naesen (Bel) AG2R La Mondiale 0:00:43
15 Thibaut Pinot (Fra) Groupama – FDJ 0:00:43
16 John Degenkolb (GER) Lotto Soudal 0:01:01
17 Philippe Gilbert (Bel) Lotto Soudal 0:01:01
18 Michael Matthews (Aus) Team Sunweb 0:01:01
19 Fabien Doubey (Fra) Circus – Wanty Gobert 0:01:01
20 Søren Kragh Andersen (Den) Team Sunweb 0:01:01
21 Tanel Kangert (Est) EF Pro Cycling 0:01:01
22 Michael Woods (Can) EF Pro Cycling 0:01:01
23 Patrick Konrad (AUT) Bora – Hansgrohe 0:01:16
24 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck – Quick Step 0:01:32
25 Cees Bol (Ned) Team Sunweb 0:01:50

Zweiter Platz für Pascal Ackermann, Max Schachmann verteidigt Führungstrikot nach hektischem Tag bei Paris-Nizza

Heute ging es über 166,5 km von Chevreuse nach Charlotte-sur-Loing. Der Parcours wies nur drei kleinere Anstiege auf und gab so den Sprintern eine Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen. Wie auch gestern, war der Tag von Regen und Wind geprägt, doch BORA – hansgrohe fuhr stetig an der Spitze des Hauptfelds um das Rennen unter Kontrolle zu halten. Nach einem perfekten Lead-out von Peter Sagan sicherte sich der deutsche Meister Max Schachmann drei Bonussekunden beim Zwischensprint. Wenig später zersplitterte das Peloton wegen des starken Seitenwindes in mehrere Gruppen, doch das Team aus Raubling befand sich mit Max Schachmann, Peter Sagan, Pascal Ackermann und Felix Großschartner in der ersten Gruppe. In der Endphase forcierte BORA – hansgrohe stark das Tempo in dieser 11-köpfigen Spitzengruppe, die dann letztlich den Sieg unter sich ausmachte. Nach einem starken Lead-out lancierte Pascal seinen Sprint, wurde aber von G. Nizzolo kurz vor der Ziellinie überholt, und belegte letztendlich den zweiten Platz. Max verteidigte das Führungstrikot und konnte seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter ausbauen.

Reaktionen im Ziel
„Es wäre großartig gewesen, die heutige unglaubliche Mannschaftsleistung mit dem Sieg zu krönen, aber leider hat das nicht ganz geklappt. Wir waren immer ganz vorne und hatten im Finale eine ausgezeichnete Position, aber der Sieg ist uns leider auf der Linie entgangen. Vielen Dank an die Mannschaft für ihre gute Arbeit.“ – Pascal Ackermann

„Ich hatte heute keinen besonders guten Tag, denn mir war bei diesem Wetter recht kalt. Die Jungs haben mich echt mehrmals geholt, und wieder in Position gebracht aber in der Windkante gingen mir die Beine wieder auf. Dann ging es mir besser und es gelang mir letztlich vorne dabei zu sein. Peter hat das Feld auseinandergerissen und am Ende war ich mit Felix, Pascal und Peter in der ersten Gruppe. Ich muss mich bei meinen Teamkollegen nochmals richtig bedanken, denn dank ihrer Hilfe war es mir möglich, nach der heutigen Etappe meinen Vorsprung im Gesamtklassement weiter auszubauen. Aber wir werden nichts für selbstverständlich nehmen, denn die Konkurrenz war heute auch sehr stark.“ – Max Schachmann

„Es war wieder eine sehr harte Etappe, denn wir hatten schlechtes Wetter mit viel Regen und viel Wind, besonders im Finale. Aber trotzdem sind die Jungs super gefahren. Auf den letzten 40 km gab es viel Seitenwind, und da haben sie sich sehr gut präsentiert. Mit Max, Pascal, Felix und Peter waren wir immer vorne dabei. Im finalen Sprint wurde Pascal zwar gut unterstützt, aber es reichte nicht aus, um den Sieg einzufahren. Bei einem solch harten Rennen kann das mal passieren. Da gewinnt der Stärkste in der Gruppe, und das war heute Nizzolo. In der Gesamtwertung machten wir noch einen kleinen Schritt weiter und Max konnte seinen Vorsprung sogar ausbauen. Also großes Lob an die ganze Mannschaft für den ausgezeichneten Job heute.“ – Steffen Radochla, Sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Nizzolo steals the show

Italy’s Giacomo Nizzolo stole the show from Maximilian Schachmann’s Bora-Hansgrohe team on Monday when he took the second stage of Paris-Nice over 166.5-km after outwitting his rivals on the line. The NTT Pro Cycling rider surged in the wheel of Schachmann’s team-mate Pascal Ackermann in the final stretch to raise his arms in another eventful day on the Race to the Sun, with rain, echelons and crashes which saw pre-race favourites Nairo Quintana (Arkea-Samsic) and Julian Alaphilippe (Deceuninck-Quick Step) lose 1:25 after crashing and flatting respectively. Helped all day by acting road captain Peter Sagan, Schachmann retained his yellow jersey with a 15 seconds lead over Nizzolo and 21 seconds over Belgium’s Jasper Stuyven (Trek-Segafredo).
Hivert goes for KOM points
The start of the second stage of Paris-Nice was given at 12:32 to 133 riders. KOM leader Jonathan Hivert (Direct Energie) and Jose Manuel Diaz (Nippo Delko Provence) attacked on the gun. They reached the first climb of the day (Cote des Loges, 3rd cat, km 22.5) with a 2:20 lead over the peloton. Hivert collected four more points to strengthen his polka-dot jersey. While Diaz collected three points at the intermediate sprint in Marchais (km 27.5), the two obtained their maximum lead at km 40 (3:10). Hivert grabbed four more points on Cote de Bouville (3rd cat, km 65.5) and on Cote du Pressoir (3rd cat, km 74) to bring his tally to 20 points, with Diaz in second place on six points.

Schachmann picks three seconds
The break ended at kilometre 105 as Hivert relaxed, his main goal achieved. The tempo raised on the junction and a few riders were temporarily dropped, among them Richie Porte (Trek-Segafredo). The bunch regrouped for the Km-116 intermediate sprint in Puiselet, which Maximilian Schachmann, perfectly led out by Peter Sagan, won ahead of Sergio Higuita (EF Pro Cycling) to add three seconds to his overall tally.
Quintana crashes
With 30 km to go, Team Groupama-FDJ and a few Trek-Segafredo riders, among them world champion Mads Pedersen, raised the pace and echelons took place. Among the riders dropped featured Australia’s Caleb Ewan (Lotto-Soudal), Ireland’s Sam Bennett (Deceucninck-Quick Step) and his leader Julian Alaphilippe, who flatted. Five kilometres further down the road, pre-race favourite N Quintana crashed and managed to get back in the race on the bike of his brother Dayer. In the last 20 km, a group of 35 riders emerged, including Schachmann, Thibaut Pinot, Sergio Higuita, Peter Sagan, Pedersen and Vincenzo Nibali to battle it out for the stage win.

Nizzolo steals the show
Sagan again raised the pace in the last 10 km, taking 11 riders with him: Schachmann, Pedersen, Nibali, Stuyven, Felix Grossschartner, Higuita, Ackermann, Nizzolo, Nils Politt, Krists Neilands and Mads Schmidt (all Israel Startup Nation). The stage looked set for Ackermann to win the sprint with two team-mates of the caliber of Sagan and Schachmann in the group, but Nizzolo played it just right and outwitted the Boras to surge in the last stretch and take the stage, his second victory of the season after the 5th stage of the Tour Down Under.
@ASO

Tour Down Under – Etappe 5

Ide Schelling in der Fluchtgruppe auf der vorletzten Etappe der Tour Down Under
Die fünfte und vorletzte Etappe der Tour Down Under war wieder eine Angelegenheit für die schnellen Männer. Die Strecke ging über 149,1 km von Glenelg nach Victor Habour und nach einem steilen Anstieg im Schlussbereich ging es flach weiter zum Ziel. Nachdem Michael Schwarzmann vergebens in der zweiten Rennhälfte attackierte, gelang es seinem jungen Teamkollegen Ide Schelling in eine 4-Mann-Gruppe zu kommen. Aber auch dieser Fluchtversuch wurde nach rund 40 Kilometern an der Spitze letztlich vereitelt und die Sprinter kamen im Finale zum Zug. Tagessieger wurde G. Nizzolo.
Reaktionen im Ziel
„Mehrere Fahrer haben heute versucht, in die Fluchtgruppe zu kommen und am Ende gelang es mir zusammen mit drei starken Fahrern – Pedersen, Stannard und Cerny – eine Spitzengruppe zu bilden. Wir hatten ziemlich viel Gegenwind und es war tagsüber schwierig, vorne zu fahren, aber ich versuchte mich hinter den anderen vor dem Wind zu schützen. Ich habe auch versucht, bevor wir vom Peloton eingeholt wurden, mit einem kleinen Angriff den Preis für den kämpferischsten Fahrer zu gewinnen. Im Großen und Ganzen war es eine gute Erfahrung für mich, bei meinem ersten WorldTour Rennen in der Ausreißergruppe zu fahren.“ – Ide Schelling

„Unser Plan war es heute, den letzten Anstieg gut zu überstehen. Einige der Teams versuchten dort das Feld zu teilen, meine Teamkollegen haben mich gut unterstützt und wir haben alles versucht, um wieder nach vorne zu kommen. Aber der Abstand zur vorderen Gruppe war etwas zu groß und ich hatte am Ende keine guten Beine mehr. So hatten wir letztlich keine Chance, ein gutes Resultat zu erkämpfen.” – Erik Baška

„Wir haben heute versucht das Rennen für Erik Baška zu gestalten, und auch Martin Laas sollte so viel Kraft wie möglich bis zum entscheidenden Anstieg rund 23 km vor dem Ziel sparen. Wir wollten auch mit Cesare Benedetti und Ide Schelling offensiv fahren und versuchen in eine größere Gruppe zu kommen. Nach der zweiten Sprintwertung gab es viele Attacken und Michael Schwarzmann schaffte es, in eine kleine Ausreißergruppe zu kommen. Auch Ide war dann Teil einer 4-Mann-Spitzengruppe und versuchte so gut wie möglich mitzufahren. Im Anstieg hat er auch noch mal das Tempo erheblich erhöht. Unsere beiden schnellen Fahrer waren leider nicht in der Lage im größeren Feld mit dabei zu bleiben, und hatten heute keine Chance, um den Tagessieg mitzukämpfen. Jay ging es heute nach seinem Sturz vor ein paar Tagen besser und wir werden jetzt dafür sorgen, dass die Fahrer gut regenerieren, um morgen die letzte Etappe in Angriff zu nehmen.” – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter
@BORA-hansgrohe

Glenelg – Victor Harbor (149,1 km)
1 Giacomo Nizzolo (Ita) NTT Pro Cycling Team 3:32:45
2 Simone Consonni (Ita) Cofidis 0:00:00
3 Sam Bennett (Irl) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
4 Michael Mørkøv (Den) Deceuninck – Quick Step 0:00:00
5 Jasper Philipsen (Bel) UAE Team Emirates 0:00:00
6 André Greipel (GER) Israel Start-Up Nation 0:00:00
7 Kristoffer Halvorsen (Nor) EF Pro Cycling 0:00:00
8 Caleb Ewan (Aus) Lotto Soudal 0:00:00
9 Fabio Felline (Ita) Astana Pro Team 0:00:00
10 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 0:00:00
11 Ryan Gibbons (RSA) NTT Pro Cycling Team 0:00:00
12 Jens Keukeleire (Bel) EF Pro Cycling 0:00:00
13 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:00
14 Andrea Vendrame (Ita) AG2R La Mondiale 0:00:00
15 Roger Kluge (GER) Lotto Soudal 0:00:00

Gesamtwertung
1 Daryl Impey (RSA) Mitchelton – Scott 17:12:15
2 Richie Porte (Aus) Trek – Segafredo 0:00:02
3 Rob Power (Aus) Team Sunweb 0:00:09
4 Simon Yates (GBr) Mitchelton – Scott 0:00:13
5 George Bennett (NZl) Team Jumbo – Visma 0:00:16
6 Diego Ulissi (Ita) UAE Team Emirates 0:00:17
7 Simon Geschke (GER) CCC Team 0:00:17
8 Rohan Dennis (Aus) Team Ineos 0:00:17
9 Dylan Van Baarle (Ned) Team Ineos 0:00:17
10 Lucas Hamilton (Aus) Mitchelton – Scott 0:00:25
11 Sven Erik Bystrøm (Nor) UAE Team Emirates 0:00:27
12 Dries Devenyns (Bel) Deceuninck – Quick Step 0:00:27
13 Hermann Pernsteiner (AUT) Bahrain – McLaren 0:00:27
14 Mattia Cattaneo (Ita) Deceuninck – Quick Step 0:00:27
15 Nathan Haas (Aus) Cofidis 0:00:30

Marcel Kittel wins Stage 2 of Tirreno-Adriatico, Patrick Bevin is the new leader of the GC

MARCEL KITTEL WINS STAGE 2 OF TIRRENO-ADRIATICO
PATRICK BEVIN IS THE NEW LEADER OF THE GC

Follonica, 8 March 2018 – The German rider Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin) won the second stage of the 53rd edition of the Race of the Two Seas, 172km from Camaiore to Follonica. Patrick Bevin (BMC Racing Team) is the new Maglia Azzurra of General Classification leader.

STAGE RESULT
1 – Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin) 172km in 4h12’24”, average speed 40.887kph
2 – Peter Sagan (Bora – Hansgrohe) s.t.
3 – Giacomo Nizzolo (Trek – Segafredo) s.t.

GENERAL CLASSIFICATION
1 – Patrick Bevin (BMC Racing Team)
2 – Damiano Caruso (BMC Racing Team) s.t.
3 – Greg Van Avermaet (BMC Racing Team) s.t.

JERSEYS

Maglia Azzurra (blue), general classification leader, sponsored by Gazprom – Patrick Bevin (BMC Racing Team)
Maglia Bianca (white), young rider general classification leader, sponsored by FIAT – Fernando Gaviria (Quick-Step Floors)
Maglia Arancione (orange), sprinter classification leader, sponsored by Sportful – Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin)
Maglia Verde (green), King of the Mountains classification leader, sponsored by Snello Rovagnati – Nicola Bagioli (Nippo – Vini Fantini – Europa Ovini)

Speaking seconds after the stage finish, the stage winner, Marcel Kittel, said: “I’ve been waiting such a long time for this victory! Since the beginning of the season, not everything was working good but we worked hard with the team and it finally pays off today. I have to thank everyone for the good job. This is a big boost for the whole group. I’m also very happy because this is my first professional victory in Italy. At the Giro, I won stages in other countries.”

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Fernando Gaviria gewinnt dritte Etappe des Giro de Italia und schlüpft ins Rosa Trikot


The Colombian rider beat Selig and Nizzolo on the finish line

Cagliari, 7 May 2017 – The Colombian rider Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) won the 148km Tortolì-Cagliari second stage of the 100th Giro d’Italia. Rüdiger Selig (Bora – Hansgrohe) and Giacomo Nizzolo (Trek – Segafredo) finished second and third.

Thanks to the stage victory, Gaviria is the new race General Classification leader, wearing the Maglia Rosa.

FINAL RESULT
1 – Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) – 148km in 3h26’33”, average speed 42.992km/h
2 – Rüdiger Selig (Bora – Hansgrohe) s.t.
3 – Giacomo Nizzolo (Trek – Segafredo) s.t.

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Meet the Giro 100 riders to watch: the sprinters

The 100th edition of the Giro d’Italia, running from 5 to 28 May, starts in just two weeks. From today, and over the coming days, we present the riders who are the potential protagonists of this historic edition. We will profile the sprinters, stage hunters and General Classification favourites who are ready to battle along the streets of Italy to honour this extraordinary edition of the Corsa Rosa.

Milan, 21 April 2017 –The fastest wheels of the peloton are expected to make the headlines after the first stage, which runs from Alghero to Olbia, where the anticipated final bunch sprint will decide the winner who will be rewarded with the first Maglia Rosa of the Giro 100.
Stage three, also in Sardinia with its finish in Cagliari, is the next stage set to favour the sprinters. The other stages most likely to be decided by the sprinters are: stage 5, with its finish in Messina; stage 7, from Castrovillari to Alberobello; stage 12, from Forlì to Reggio Emilia; and stage 13, with its finish in Tortona.

Fernando Gaviria (COL – Quick Step Floors). One of the most impressive up and coming sprinters according to the way he outclassed World Champion Peter Sagan in stage 6 of this year’s Tirreno-Adriatico. The 22-year-old Gaviria returned to Colombia to prepare for the Giro d’Italia, his first ever Grand Tour, following a fifth-place finish at Milano-Sanremo and ninth in the Gent-Wevelgem.

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ABU DHABI BEREIT FÜR DIE UCI WORLDTOUR

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Zwei Wochen zum Beginn der dritten Auflage der Abu Dhabi Tour: die offiziellen Statistiken, die Fahrer und die zusätzlichen Aktivitäten.
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Abu Dhabi, 9. Februar 2017 – Die Liste der Mannschaften bei der nächsten Abu Dhabi Tour ist wirklich beeindruckend: 16 von 18 UCI WorldTeams nahmen die Einladung des Abu Dhabi Sports Council an, von Madinat Zayed am 23. Februar für die erste Etappe zu starten Die Wüste zum berühmten Wahrzeichen, Liwa Oase. Die weltbesten Rider sind bereit zum Rennen, darunter Nairo Quintana, Vincenzo Nibali, Fabio Aru, Steven Kruijswijk, Tejay van Garderen und Romain Bardet als General Classification (GC) -Kämpfer. Die Etappe 3 ist der Schlüssel für diese Fahrer mit dem legendären Jabel Hafeet-Aufstieg, der für das letzte Podium in den vorherigen Ausgaben der Abu Dhabi Tour entscheidend war. Viele der besten Sprinter der Welt konkurrieren auch mit Namen wie Mark Cavendish, Marcel Kittel, Elia Viviani, André Greipel und Caleb Ewan, die für Etappensiege kämpfen.

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Giacomo Nizzolo wins Stage 1, ADNOC Stage, of Abu Dhabi Tour and takes Red Jersey

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GIACOMO NIZZOLO (TREK-SEGAFREDO) WINS STAGE 1, ADNOC STAGE,
OF THE ABU DHABI TOUR AND TAKES RED JERSEY

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Madinat Zayed, 20 October 2016 – The Italian rider Giacomo Nizzolo (Trek-Segafredo) won Stage 1 – ADNOC Stage – of the Abu Dhabi Tour, Madinat Zayed – Madinat Zayed (147km), and took the lead in the overall General Classification. On the podium he was rewarded with the first race leader’s Red Jersey and also the Green Jersey of the points leader.

STAGE RESULT
1 – Giacomo Nizzolo (Trek-Segafredo) 147km in 3h15’59”, average speed 45.003km/h
2 – John Degenkolb (Team Giant – Alpecin) s.t.
3 – Mark Cavendish (Team Dimension Data) s.t.

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