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Sam Bennett kehrt zu BORA – hansgrohe zurück

Nach zwei Jahren Unterbrechung kehrt Bennett, der zuvor bereits sechs Jahre im Team von Ralph Denk war, zurück zu seinen Wurzeln. Mit Danny Van Poppel, Shane Archbold und Ryan Mullen wird dem Iren ein schlagkräftiger Sprintzug zur Seite gestellt. Alle vier erhalten Zweijahresverträge.

„Ich freue mich sehr, dass Sam zu uns zurückkommt. Wir haben ihn viele Jahre begleitet, er ist bei uns Profi geworden und wir haben ihn zu einem der besten Sprinter im Feld entwickelt. Es ist kein Geheimnis, dass uns sein Abgang damals sehr geschmerzt hat. Aber ich kann verstehen, dass er den Eindruck hatte, dieser Schritt wäre für seine Karriere wichtig. Nun, ich würde sagen, das hat nur teilweise funktioniert. Wir sind ein Team, das viel Wert auf Zusammenhalt, Respekt und ein nachhaltiges Miteinander legt, denn nach unserer Auffassung ist dies das Fundament für langfristigen Erfolg. Da kann man auch mal unterschiedlicher Meinung sein. Solange man respektvoll miteinander umgeht, findet man immer wieder zusammen. Das war auch hier der Fall. Wir haben klare Ziele mit Sam und ich bin zuversichtlich, dass er mit unserer Unterstützung in den kommenden Jahren viele Siege einfahren kann. Er ist unbestritten einer der allerbesten Sprinter der Welt und hat dies mit dem Gewinn des Grünen Trikots bei der Tour 2020 eindeutig bewiesen. Für ihn haben wir auch einen starken Sprintzug zusammengestellt. Besonders Danny wird da eine zentrale Rolle spielen. Als Sprinter hat er sowohl die Erfahrung als auch den Speed, um sich in einem Finale entsprechend zu platzieren und durchzusetzen. Auch wenn die Rolle für ihn neu ist, bin ich da sehr zuversichtlich. Shane war ja ebenfalls schon viele Jahre bei uns, da wissen wir um seine Stärken. Und Ryan ist ein sehr tempoharter Mann, der die anderen Jungs entsprechend vor dem letzten Kilometer in Position halten soll. Ich denke, wir sind mit diesen Neuzugängen wirklich sehr gut aufgestellt“ – Ralph Denk, Team Manager


Photo by Plomi

„Ich bin überglücklich, zu BORA – hansgrohe zurückzukehren. Ich hatte dort sechs tolle Jahre, in denen ich als Profi herangereift bin. Es war damals eine harte Entscheidung, das Team zu verlassen, aber ich wollte als Fahrer und als Persönlichkeit weiter wachsen und dachte, dazu wäre ein neues Umfeld notwendig. Auch wenn einige zweifeln mögen, für mich ist es die absolut richtige Entscheidung zu BORA – hansgrohe zurückzukehren. Ich hatte zwei schöne Jahre bei Deceuninck-Quickstep, dem Team, zu dem ich als junger Fahrer aufgeschaut habe. Ich habe mich dort auch weiterentwickelt, auf und abseits des Fahrrades und habe neue Freunde gefunden. Dennoch möchte ich nun ein Leader bei BORA – hansgrohe sein, und das Team will ebenfalls, dass ich diese Rolle einnehme. Natürlich hat sich das Team verändert, aber viele Leute, die für den Erfolg der Mannschaft verantwortlich sind, sind noch dort und ich bin bereit, das Team als Leader weiter voranzubringen. Gemeinsam mit dem BORA – hansgrohe Performance Team haben wir Fahrer ausgesucht, die an meiner Seite sein werden. Ryan ist ein sehr guter Zeitfahrer und ich war immer von ihm beeindruckt, wenn wir zusammen für Irland gefahren sind. Shane ist ein sehr erfahrener Mann im Lead-out und kennt alle Tücken eines Sprintfinales. Mit ihm bin ich schon vor meiner Zeit als Profi Rennen gefahren. Danny ist selbst ein erfolgreicher Sprinter und kann Sprints sehr gut lesen, um die entscheidenden Lücken zu finden. Wir vier haben unterschiedliche Stärken und ich bin überzeugt, dass wir zusammen sehr erfolgreich sein werden. Ich freue mich auch, wieder mit Jungs Rennen zu fahren, mit denen ich schon Erfolge feiern durfte. Lukas, Max, Patrick, Emu, CeCe und Felix. Es ist schön, wieder mit ihnen vereint zu sein. Freundschaft hilft bei der Moral im Rennen und da sind wir sehr gut aufgestellt. Leider kämpfe ich im Moment immer noch mit der Knieverletzung, die mich gezwungen hat, die Tour de France in diesem Jahr abzusagen. Aber auch diesen Rückschlag werde ich wegstecken und zurückkommen, um Rennen zu gewinnen. So wie ich es in der Vergangenheit getan habe. Ich möchte mich auch beim Staff von Deceuninck-Quickstep für zwei schöne Jahre bedanken. Einige Leute dort werden mir fehlen und ich wünsche ihnen auch weiterhin alles Gute. Zuletzt möchte ich mich noch besonders bei Ralph Denk bedanken für die Chance zu BORA – hansgrohe zurückzukehren. Das Team hat ein tolles Umfeld. Ich freue mich schon auf die ersten Rennen mit alten Freunden und hoffentlich kann ich meinen Teil zur Erfolgsgeschichte des Teams beitragen.“ – Sam Bennett

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung, denn BORA – hansgrohe ist ein sehr professionelles Team. Für mich beginnt ein neues Kapitel meiner Karriere, denn bisher war ich immer Sprinter, nun werde ich mich voll auf das Lead-out konzentrieren. Ich werde also Sam nach Kräften unterstützen. Das wird aufregend, Sam ist nicht nur einer der schnellsten Männer im Feld, er ist auch ein wirklich netter Kerl. In meiner neuen Rolle werde ich wohl einiges lernen müssen, auf der anderen Seite bin ich im Sprint sehr erfahren, das macht mich zuversichtlich, dass wir für BORA – hansgrohe sehr erfolgreich sein werden.“ – Danny Van Poppel

„Es ist schön, die Chance zu bekommen, zu BORA – hansgrohe zurückzukehren. Ich bin sehr motiviert, an alte Erfolge anzuknüpfen und ich kenne natürlich viele Leute von früher. Ich freue mich darauf, wieder Teil des Teams zu sein. Ich möchte mich aber auch bei Deceuninck-Quickstep bedanken. Es war eine tolle Erfahrung, Teil des Wolfpack zu sein und ich wünschen ihnen auch weiterhin alles Gute.“ – Shane Archbold

„Ich hatte vier sehr schöne Jahre mit Trek-Segafredo, dennoch freue ich mich schon sehr auf die neue Herausforderung. Ein neues Kapitel beginnt und ich bin voll Vorfreude, in den kommenden Jahren das BORA – hansgrohe Trikot zu tragen. Das Team ist jetzt schon unglaublich stark und auch ich will meinen Teil zum Erfolg beitragen.“ – Ryan Mullen

Ryan Mullen does the double, wins Irish road title

Ryan Mullen did the double in Wexford, Ireland on Sunday. The 22-year-old parlayed a late race attack into his first elite national road title. It’s Mullen’s first professional road victory and Cannondale-Drapac’s first road title of the season.

“This one means a lot more than the time trial title,” said Mullen. “I fought so hard for it. The time trial is a pride thing. I expect to win. I’m angry at myself if I don’t. The road race, nationals are not your typical race. I’m just really happy I won it.”

With the time trial title his main focus, Mullen hadn’t even looked at the road course map until Friday, but when he bagged the TT title, he decided he was keen to have a crack at the double. He determined an aggressive approach was required.

“It was such a hard race and it was really negative,” said Mullen. “That’s how it goes with nationals. The amateurs sit on the pros and hope if they chase everything down, we’ll tow them to the finish and give them a chance at the victory.

“Normally a breakaway rider gets away but nothing went for the longest time,” said Mullen. “I kept trying and trying and trying. I was tiring myself out and getting pretty angry that everything was being neutralized.”

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Sebastian Langeveld sprints to third at Paris-Roubaix

Dutchman Sebastian Langeveld snagged the final spot of the Paris-Roubaix podium from a five-up sprint on Sunday. It is the first time the 32-year-old has appeared on the podium at one of cycling’s five Monuments. Olympic road champion Greg Van Avermaet (BMC) bested Zdenek Stybar (Quick-Step) to win the Queen of the Classics.

Langeveld’s result closes out a consistent cobbled classics campaign for Cannondale-Drapac. The American-registered squad saw Sep Vanmarcke finish third at Omloop het Nieuwsblad. Dylan van Baarle narrowly missed the podium at Ronde van Vlaanderen where he finished in fourth place. He also posted top ten finishes at Dwars door Vlaanderen and E3 Harelbeke.

Paris-Roubaix viewers saw #GreenArgyle all over Sunday’s race. Will Clarke and Paddy Bevin were among the first attackers. Wouter Wippert, Ryan Mullen and Tom Scully also attempted to get up the road. When the race hit Troisville, the first of the 29 cobble sectors, Cannondale-Drapac had five riders tightly packed together in the first third of the field. Heading into the Arenberg Forest, Cannondale-Drapac exited the five-star sector with four riders in the group of around 40.

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Pöstlberger verpasst Traumziel bei WM-Zeitfahren knapp – Campbell Flakemore holt Gold

Heute stand bei den UCI Straßen-Rad-Weltmeisterschaften in Ponferrada (Spanien) das U23-Einzelzeitfahren auf dem Programm. Die beiden Österreicher Gregor Mühlberger und Lukas Pöstlberger gingen mit großen Erwartungen ins Rennen. Am Ende verpasste der Vöcklabrucker Pöstlberger mit Rang 11 sein großes Ziel, die Top-Ten, nur knapp.

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