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Volta Catalunya – 1. Etappe: Sant Feliu de Guíxols – Sant Feliu de Guíxols – 179Km 24. März 2025

Die verregnete 1. Etappe der Katalonien-Rundfahrt 2025 gewann Matthew Brennan (Visma) in massivst beeindruckender Manier. Das Team des Tagesfavoriten Kaden Groves (Alpecin), noch Fünfter bei Mailand-Sanremo 2 Tage zuvor, versuchte die Konkurrenz zu übertölplen, indem man die Lücke zu Tibor del Grosso aufgehen ließ. In einem spannenden Finish schloss der bärenstarke 19-jährige Brennan die Lücke im Alleingang und versenkte Groves, der sich ans Hinterrad gehängt hatte, ebenso wie del Grosso im Sprint. Dahinter klaffte eine weitere große Lücke. An den Hügeln unterwegs wurden bereits etliche Fahrer abgehängt. Brennan hatte erst 4 Tage zuvor beim GP de Denain seinen ersten Profisieg gefeiert.


Plomi Foto

1 Brennan Matthew Team Visma | Lease a Bike 50 04:25:17
2 Groves Kaden Alpecin-Deceuninck 30 + 00
3 Del Grosso Tibor Alpecin-Deceuninck 25 + 00
4 Godon Dorian Decathlon AG2R La Mondiale Team 20 + 00
5 Vendrame Andrea Decathlon AG2R La Mondiale Team 15 + 00
6 Strong Corbin Israel-Premier Tech 10 + 00
7 Planckaert Edward Alpecin-Deceuninck 8 + 00
8 Landa Mikel Soudal Quick-Step 6 + 00
9 Van Eetvelt Lennert Lotto 3 + 00
10 De Plus Laurens INEOS Grenadiers 1 + 00
11 Lecerf Junior Soudal Quick-Step + 00
12 Mas Enric Movistar Team + 00
13 Ayuso Juan UAE Team Emirates-XRG + 00
14 López Martin XDS Astana Team + 00
15 Roglic Primoz Red Bull-BORA-hansgrohe + 00
16 Bernal Egan INEOS Grenadiers + 00

17 Kelderman Wilco Team Visma | Lease a Bike + 00
18 Martinez Lenny Bahrain Victorious + 00
19 Bittner Pavel Team Picnic PostNL + 00
20 Pellizzari Giulio Red Bull-BORA-hansgrohe + 0

Cholet Agglo Tour – 205 Km – 23.3.25

1 KUBIŠ Lukáš SVK Unibet Tietema Rockets 04:39:50
2 THOMAS Benjamin FRA Cofidis 00:00
3 LARSEN Niklas DEN BHS – PL Beton Bornholm 00:03
4 STOKBRO Andreas DEN Unibet Tietema Rockets 00:08
5 MAGLI Filippo ITA VF Group – Bardiani CSF – Faizanè 00:08
6 LONARDI Giovanni ITA Team Polti VisitMalta 00:08
7 GUÉGAN Maël FRA CIC – U – Nantes 00:08
8 BARTHE Cyril FRA Groupama – FDJ 00:08
9 CARDIS Romain FRA St Michel – Preference Home – Auber93 00:08
10 BERASATEGI Xabier ESP Euskaltel – Euskadi 00:08
11 JOALLAND Yaël FRA CIC – U – Nantes 00:08
12 PENHOËT Paul FRA Groupama – FDJ 00:08
13 KOPECKÝ Matyáš CZE Team Novo Nordisk 00:08
14 SOTO Antonio Jesús ESP Equipo Kern Pharma 00:08
15 ETXEBERRIA Haimar ESP Equipo Kern Pharma 00:08
16 MORIN Emmanuel FRA Van Rysel Roubaix 00:08
17 CORKERY Dillon IRL St Michel – Preference Home – Auber93 00:08
18 COQUARD Bryan FRA Cofidis 00:08
19 VENTURINI Clément FRA Arkéa – B&B Hotels 00:08
20 ØRN-KRISTOFF Felix NOR Intermarché – Wanty 00:08

Milano-Sanremo Frauen – 156 Km


Plomi Foto AGR 2024

1 WIEBES Lorena NED Team SD Worx-Protime 03:43:32
2 VOS Marianne NED Team Visma | Lease a Bike 00:00
3 RÜEGG Noemi SUI EF Education-Oatly 00:00
4 VOLLERING Demi NED FDJ-SUEZ 00:00
5 LE COURT Kim MRI AG Insurance-Soudal Team 00:00
6 DYGERT Chloé USA CANYON//SRAM zondacrypto 00:00
7 BALSAMO Elisa ITA Lidl-Trek 00:00
8 LABOUS Juliette FRA FDJ-SUEZ 00:00
9 KOPECKY Lotte BEL Team SD Worx-Protime 00:00
10 PIETERSE Puck NED Fenix-Deceuninck 00:00
11 LONGO BORGHINI Elisa ITA UAE Team ADQ 00:00
12 FERRAND-PREVOT Pauline FRA Team Visma | Lease a Bike 00:00
13 CAVALLI Marta ITA Team Picnic PostNL 00:07
14 LIPPERT Liane GER Movistar Team 00:28
15 NIEWIADOMA-PHINNEY Katarzyna POL CANYON//SRAM zondacrypto 00:28
16 GEORGI Pfeiffer GBR Team Picnic PostNL 00:55
17 WLODARCZYK Dominika POL UAE Team ADQ 00:55
18 FERGUSON Cat GBR Movistar Team 00:55
19 VANPACHTENBEKE Margot BEL VolkerWessels Women’s Pro Cycling Team 00:55
20 VALLIERES MILL Magdeleine CAN EF Education-Oatly 00:55
21 KERBAOL Cédrine FRA EF Education-Oatly 00:55
22 BORGHESI Letizia ITA EF Education-Oatly 00:55
23 AALERUD Katrine NOR Uno-X Mobility 00:55
24 HENGEVELD Daniek NED Ceratizit Pro Cycling Team 00:55
25 VAN DAM Sarah CAN Ceratizit Pro Cycling Team 00:55

Mailand-Sanremo 2025

Mit der ersten erfolgreichen Cipressa-Offensive seit 29 Jahren wurde Mailand-Sanremo 2025 vorentschieden! Am Ende hatte Mathieu van der Poel (Alpecin) zum 2. Mal in seiner Karriere auf der Via Roma die Nase vorn. Im Dreiersprint schlug der 30-jährige Niederländer deutlich Filippo Ganna (Ineos) und Tadej Pogacar (UAE). Erst 43 Sekunden hinter dem Trio führte Michael Matthes (Jayco) ein erstes Verfolgerfeld vor Kaden Groves (Alpecin) ins Ziel.

Angezettelt hatte die Cipressa-Flucht Weltmeister Pogacar mit einer Attacke 24,7 Kilometer vorm Ziel. Am vorletzten Anstieg konnte nur van der Poel das Hinterrad des Weltmeisters halten. Außerdem kam Ganna vorn mit rüber, weil sich die beiden Topstars des Rennens im oberen Bereich etwas anschauten.

Im finalen Poggio-Anstieg attackierte Pogacar mehrmals. Ganna wurde er damit sofort los. Van der Poel ließ sich jedoch nicht abschütteln und konterte sogar selbst kurz vor der Kuppe, konnte den kleinen Vorsprung allerdings nicht halten. Beiden lagen oben 5,6 Kilometer vorm Ziel 8 Sekunden vor Ganna. Dieser saugte sich auf den letzten 2 flachen Kilometern an das Duo heran und hatte es ungefähr 800 Meter vor Schluss gestellt.

Im Zielsprint ließen sich Ganna und Pogacar etwas von van der Poel übertölpeln. Vor der Eröffnung fuhr van der Poel ganz links, Ganna etwas versetzt ganz rechts und Pogacar mit Lücke zu den beiden, eher an Ganna orientiert. Als van der Poel früh antrat, konnten sich Ganna und Pogacar nicht einmal mehr in den Windschatten des Vorausfahrenden saugen. Augenscheinlich wäre van der Poel auch in einem anderen Szenario kaum zu schlagen gewesen.
Kalter Regen verzieht sich nach langer Anfangsphase

Die Classicissmima startete 2025 erstmals in ihrer Geschichte in Pavia südlich von Mailand. Bei Regen und einstelligen Temperaturen waren die Fahrer zunächst dick in ihre Funktionskleidung eingepackt. Das Wetter besserte sich im Rennverlauf deutlich auf wolkige 15 Grad.

Die Fleißkarte bei Mailand-Sanremo 2025 verdiente sich Silvan Dillier (Alpecin). Er hielt ganz allein über fast 5 Rennstunden hinweg eine 8-köpfige Spitzengruppe auf eine Distanz von 3 bis 5 Minuten. Diese bestand aus Mathis Le Berre, Alessandro Verre (beide Arkéa), Baptiste Veistroffer (Lotto), Kristian Sbaragli, Tommaso Nencini, Mark Stewart (alle Solution Tech), Martin Marcellusi und Filippo Turconi (beide VF).

Gut 60 Kilometer vor Schluss waren die Kräfte von Dillier verbraucht. Geraint Thomas (Ineos) höchstpersönlich stieg für Ganna in die Nachführarbeit ein, dann erste Helfer von Pogacar sowie verschiedene Fahrer weiterer Teams in den beginnenden Positionskämpfen.

Als noch 50 Kilometer zu fahren waren, hatte Jasper Philipsen (Alpecin) – ohnehin gehandicapt durch einen Sturz 3 Tage vor Mailand-Sanremo – Hinterradschaden. Er kam durch die Autokolonne noch einmal zurück ins Hauptfeld, musste aber in der Cipressa früh abreißen lassen. Aus Teamsicht nicht schlimm, landeten doch van der Poel und Groves auf den Plätzen 1 und 5 im Ziel.

Als letzter der 8 Ausreißer wurde Marcellusi 27 Kilometer vorm Ziel exakt zu Beginn des Cipressa-Anstiegs gestellt. Er hatte zuvor an der Capo Berta seine Mitausreißer stehen lassen. Le Berre und Veistroffer wurden nur kurz vor Marcellusi eingefangen.
Pogacar wieder mit der Cipressa-Brechstange

Wie im Vorjahr hatte Pogacars Team den Plan, an der Cipressa alles explodieren zu lassen – und wie im Vorjahr waren die Teamkollegen für diesen Plan relativ rar gesät. Zunächst knallte Tim Wellens von vorn hoch, dann übernahm Jhonatan Narvaez, von dessen Hinterrad nun Pogacar schon zur Mitte des Anstiegs attackieren musste. Außer van der Poel und Ganna folgte zunächst nur Romain Grégoire (Groupama), allerdings nur für kurze Zeit.

Knapp 20 Verfolger, darunter dann auch Grégoire, wurden oben mit über einer halben Minute Rückstand auf das Spitzentrio gemeldet. Unten wuchs diese große Gruppe zum einem Verfolgerfeld an, verlor aber eine weitere halbe Minute.

Sofort in den Poggio-Anstieg hinein setzte Pogacar die erste von 3 Attacken an diesem Anstieg. Van der Poel klebte dabei stets am Hinterrad. Beim Konter kurz vor der Kuppe sah es hingegen ganz kurz so aus, als könnte van der Poel umgekehrt Pogacar biegen. Stattdessen nahmen beide Abfahrt und Flachstück ins Ziel gemeinsam in Angriff. Ganna hatte das Duo immer auf Sichtweite.
Die 3 Favoriten beim «leichtesten» Monument vorn.

Die auch vor dem Rennen am höchsten gewetteten Fahrer egalisierten im Ziel ihre bisher jeweils besten Ergebnisse in Sanremo. Van der Poel feierte seinen 7. Sieg bei einem der 5 Monumenten. Neben 2-mal Sanremo stehen 3-mal Flandern und 2-mal Roubaix in seinen Palmarès.

Pogacar hatte schon im Vorjahr gesagt, dass ihn die Jagd nach dem Sanremo-Sieg möglicheweise ins Grab bringen werde. Das vermeintlich leichteste Monument fehlt so manchem Top-Star der Vergangenheit in den Palmarès. Pogacar fehlen von den 9 wichtigsten Rennen im Kalender nur noch Siege bei Spanien-Rundfahrt, Mailand-Sanremo und Paris-Roubaix. Tour de France, Giro d’Italia und WM hat er schon, von den Monumenten Flandern (1x), Lüttich (2x) und Lombardei (4x), kommt also wie nun van der Poel auch auf 7.

Für Ganna hat sich noch keiner dieser Träume verwirklicht, und für Ex-Weltmeister Mads Pedersen (Lidl) auch noch immer nicht der eines Sieges bei einem Monument. Hinter dem Vorjahreszweiten Matthews sowie Groves und Magnus Cort (Uno-X) belegte er den 7. Platz nach Platz 4 im Vorjahr hinter Pogacar.


Plomi Foto AGR 2024

Sa 22. März 2025, Pavia – Sanremo
Ergebnis der 116. Auflage Milano-Sanremo (289km)

1. Mathieu van der Poel (NED) – Alpecin-Deceuninck 6:22:53
2. Tadej Pogacar (SLO) – UAE-XRG gl.Zeit
3. Filippo Ganna (ITA) – Ineos Grenadiers gl.Zeit

4. Michael Matthews (AUS) – Jayco-Alula +0:43
5. Kaden Groves (AUS) – Alpecin-Deceuninck
6. Magnus Cort (DEN) – Uno-X
7. Mads Pedersen (DEN) – Lidl-Trek
8. Olav Kooij (NED) – Visma-Lease a Bike
9. Matteo Trentin (ITA) – Tudor
10. Fred Wright (GBR) – Bahrain Victorious
11. Mike Teunissen (NED) – XDS-Astana
12. Corbin Strong (NZL) – Israel-Premier Tech
13. Isaac del Toro (MEX) – UAE-XRG
14. Biniam Girmay (ERI) – Intermarché-Wanty
15. Alex Aranburu (ESP) – Cofidis
16. Ben Tulett (GBR) – Visma-Lease a Bike
17. Mikkel Honoré (DEN) – EF Education-Easypost alle
18. Edoardo Zambanini (ITA) – Bahrain Victorious
19. Maxim van Gils (BEL) – Red Bull-Bora
20. Jon Barrenetxea (ESP) – Movistar
21. Ivan Garcia (ESP) – Movistar
22. Simone Velasco (ITA) – XDS-Astana gleiche
23. Jasper Stuyven (BEL) – Lidl-Trek
24. Roger Adria (ESP) – Red Bull-Bora
25. Arjen Livyns (BEL) – Lotto

40. Tom Pidcock (GBR) – Q36.5 Zeit
42. Julian Alaphilippe (FRA) – Tudor +0:47
57. Alberto Bettiol (ITA) – XDS-Astana +2:38
64. John Degenkolb (GER) – Picnic-PostNL +2:38
81. Jonathan Milan (ITA) – Lidl-Trek +2:38

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Bredene Koksijde Classic – 201Km

1 THEUNS Edward BEL Lidl – Trek 04:15:50
2 LAMPERTI Luke USA Soudal Quick-Step 00:00
3 EEKHOFF Nils NED Team Picnic PostNL 00:00
4 VERNON Ethan GBR Israel – Premier Tech 00:00
5 BRAET Vito BEL Intermarché – Wanty 00:00
6 VERMEERSCH Florian BEL UAE Team Emirates – XRG 00:00
7 GHYS Robbe BEL Alpecin – Deceuninck 00:00
8 FREDHEIM Stian NOR Uno-X Mobility 00:00
9 FRETIN Milan BEL Cofidis 00:00
10 ROMELE Alessandro ITA XDS Astana Team 00:00
11 SEGAERT Alec BEL Lotto 00:00
12 DE GENDT Aimé BEL Cofidis 00:00
13 MOSCHETTI Matteo ITA Q36.5 Pro Cycling Team 00:00
14 RESELL Erik Nordsæter NOR Uno-X Mobility 00:00
15 MARSMAN Tim NED VolkerWessels Cycling Team 00:00
16 HOFSTETTER Hugo FRA Israel – Premier Tech 00:00
17 DAINESE Alberto ITA Tudor Pro Cycling Team 00:00
18 THIJSSEN Gerben BEL Intermarché – Wanty 00:00
19 VANGHELUWE Warre BEL Soudal Quick-Step 00:00
20 MARIT Arne BEL Intermarché – Wanty 00:00

GP de Denain 2025 – 200km

Brennan mit 19 zum souveränen Premierensieg

Do 20. März 2025
Ergebnis der 66. Auflage Grand Prix de Denain – Porte du Hainaut (200,4km)
1. Matthew Brennan (GBR) – Visma-Lease a Bike 4:15:54
2. Gianni Vermeersch (BEL) – Alpecin-Deceuninck
3. Dries de Bondt (BEL) – Decathlon-AG2R
4. Florian Vermeersch (BEL) – UAE-XRG alle
5. Brent van Moer (BEL) – Lotto
6. Dillon Corkery (IRL) – St Michel-Auber 93 gleiche
7. Tomas Kopecky (CZE) – Unibet-Tietema
8. Alec Segaert (BEL) – Lotto Zeit
9. Arnaud de Lie (BEL) – Lotto +0:30
10. Lewis Askey (GBR) – Groupama-FDJ gl.Zeit

Matthew Brennan (Visma) gewann den 66. GP de Denain im Sprint einer am Ende 8-köpfigen Spitzengruppe. Der 19-jährige Neo-Profi aus England setzte sich souverän um mehr als eine Radlänge vor Gianni Vermeersch (Alpecin) durch, dem Dries de Bondt (Decathlon). Brennan hatte 2 Wochen zuvor schon – ebenfalls in Frankreich – 2 niederklassige Eintagesrennen gewonnen, als er im Nachwuchsteam eingesetzt wurde, feierte nun aber seinen ersten Profisieg.

Zum Frühlingsanfang staubte es bei 20 Grad und Sonnenschein gewaltig über den insgesamt 13 Kopfsteinpflaster-Sektoren, die in die 2. Streckenhälfte des GP de Denain 2025 eingebaut waren. Innerhalb der letzten 45 Kilometer formierte sich eine 11-köpfige Gruppe, die wegen Defekten auf schließlich 8 Fahrer schrumpfte. Die aus ihrem Team doppelt vertretenen Brent van Moer und Alec Segaert (Lotto) attackierten im Finale abwechselnd, aber brechenbar und schwerfällig wirkend.

Besser sah eine Attacke des am Ende viertplatzierten Florian Vermeersch (UAE) 2,5 Kilometer vorm Ziel aus. Doch wie bei den meisten anderen Attacken stopfte Brennan das Loch – jedoch nicht etwas aus jugendlicher Nervosität, sondern weil er der stärkste in der Gruppe war. Den Zielsprint lancierte Gianni Vermeersch früh schon an der 300-Meter-Mark, als er an die 1. Position gespült wurde. Brennen zog überlegen vorbei.

Vermeersch sagte im anschließenden Interview, dass «gegen diese Visma-Fahrer» auch bei optimalem Sprintverlauf der 2. Platz das Maximum gewesen wäre. Van Moer und Segaert rahmten auf dem 5. und 8. Platz die beiden übrigen Mitglieder der Spitzengruppe ein, Dillon Corkery (St Michel) und Tomas Kopecky (Unibet). Eine halbe Minute dahinter führte Arnaud de Lie (Lotto) ein 34-köpfiges Verfolgerfeld ins Ziel, das im Finale aus 2 Verfolgergruppen verschmolz. Für de Lies Team war das Rennen damit dumm gelaufen: vorne doppelt vertreten aber nur auf 5 und 8, im Verfolgerfeld aber der Beste und auf Platz 11 zudem noch Steffen de Schuyteneer …

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Danilith Nokere Koerse

ELITE Männer 188km:

1 EEKHOFF Nils NED TEAM PICNIC POSTNL 04:15:42
2 MOSCHETTI Matteo ITA Q36.5 PRO CYCLING TEAM 00:00
3 LAMPERTI Luke USA SOUDAL QUICK-STEP 00:00
4 FRETIN Milan BEL COFIDIS 00:00
5 MENTEN Milan BEL LOTTO 00:00
6 ALLEGAERT Piet BEL COFIDIS 00:00
7 ASKEY Lewis GBR GROUPAMA-FDJ 00:00
8 DAINESE Alberto ITA TUDOR PRO CYCLING TEAM 00:00
9 KUBIS Lukas SVK UNIBET TIETEMA ROCKETS 00:00
10 HOFSTETTER Hugo FRA ISRAEL – PREMIER TECH 00:00
11 EDVARDSEN-FREDHEIM Stian NOR UNO-X MOBILITY 00:00
12 RENARD Alexis FRA COFIDIS 00:00
13 LIVYNS Arjen BEL LOTTO 00:00
14 HESTERS Jules BEL TEAM FLANDERS – BALOISE 00:00
15 BRAET Vito BEL INTERMARCHE – WANTY 00:00

ELITE Damen 132km:

1 LACH Marta POL TEAM SD WORX – PROTIME 03:25:50
2 ZANETTI Linda SUI UNO-X MOBILITY 00:00
3 GILLESPIE Lara IRL UAE TEAM ADQ 00:00
4 VAN T GELOOF Maria Apolonia NED ARKEA – B&B HOTELS WOMAN 00:00
5 LE NET Marie FRA FDJ-SUEZ 00:00
6 PLUIMERS Ilse NED AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 00:00
7 STEIGENGA Nicole NED AG INSURANCE – SOUDAL TEAM 00:00
8 BERTEAU Victoire FRA COFIDIS WOMEN TEAM 00:00
9 VEENHOVEN Nienke NED TEAM VISMA | LEASE A BIKE 00:00
10 ROY Sarah AUS EF EDUCATION – OATLY 00:00
11 NORSGAARD BJERG Emma Cecilie DEN LIDL-TREK 00:00
12 DE WILDE Julie BEL FENIX-DECEUNINCK 00:00
13 BUJAK Eugenia SLO COFIDIS WOMEN TEAM 00:00
14 WILLIAMS Lily USA HUMAN POWERED HEALTH 00:00
15 VAN DER DUIN Maike NED CANYON//SRAM ZONDACRYPTO 00:00

Mailand – Turin – 174 Km

1 DEL TORO Isaac MEX UAE Team Emirates – XRG 03:56:49 44,08
2 TULETT Ben GBR Team Visma | Lease a Bike 00:01
3 JOHANNESSEN Tobias Halland NOR Uno-X Mobility 00:09
4 YATES Adam GBR UAE Team Emirates – XRG 00:24
5 RUBIO Einer COL Movistar Team 00:27
6 JOHANNESSEN Anders Halland NOR Uno-X Mobility 00:34
7 CEPEDA Jefferson Alexander ECU EF Education – EasyPost 00:37
8 FORTUNATO Lorenzo ITA XDS Astana Team 00:38
9 LÓPEZ Harold Martín ECU XDS Astana Team 00:40
10 STORER Michael AUS Tudor Pro Cycling Team 00:41
11 CRAS Steff BEL Team TotalEnergies 00:43

Tirreno-Adriatico Etappe 7

7. Etappe: Porto Potenza Picena – San Benedetto del Tronto – 147Km


Plomi Foto

1 Milan Jonathan Lidl-Trek 60 03:08:07
2 Bennett Sam Decathlon AG2R La Mondiale Team 40 + 00
3 Kooij Olav Team Visma | Lease a Bike 30 + 00
4 Stewart Jake Israel-Premier Tech 25 + 00
5 Penhoët Paul Groupama-FDJ 20 + 00
6 Lonardi Giovanni Team Polti VisitMalta 15 + 00
7 Zijlaard Maikel Tudor Pro Cycling Team 10 + 00
8 Tesfazion Natnael Movistar Team 8 + 00
9 van Uden Casper Team Picnic PostNL 5 + 00
10 Venturini Clément ARKEA-B&B HOTELS 2 + 00
11 Coquard Bryan Cofidis + 00
12 Stannard Robert Bahrain Victorious + 00
13 Groenewegen Dylan Team Jayco-AlUla + 00
14 Wærenskjold Søren Uno-X Mobility + 00
15 Gaze Samuel Alpecin-Deceuninck + 00

Endstand:

1 Ayuso Juan UAE Team Emirates-XRG 28:41:24
2 1 Ganna Filippo INEOS Grenadiers + 35

3 1 Tiberi Antonio Bahrain Victorious + 36
4 Gee Derek Israel-Premier Tech + 42
5 Hindley Jai Red Bull-BORA-hansgrohe + 53
6 Pidcock Tom Q36.5 Pro Cycling Team + 56
7 Landa Mikel Soudal Quick-Step + 01:05

8 de la Cruz David Q36.5 Pro Cycling Team + 01:32
9 Bilbao Pello Bahrain Victorious + 01:32
10 Cattaneo Mattia Soudal Quick-Step + 01:38
11 Johannessen Tobias Halland Uno-X Mobility + 01:46
12 Vauquelin Kévin ARKEA-B&B HOTELS + 01:52
13 Ciccone Giulio Lidl-Trek + 01:58
14 Yates Simon Team Visma | Lease a Bike + 02:04
15 Grégoire Romain Groupama-FDJ + 02:05
16 Yates Adam UAE Team Emirates-XRG + 02:05
17 Piganzoli Davide Team Polti VisitMalta + 02:11
18 Carapaz Richard EF Education-EasyPost + 02:26
19 del Toro Isaac UAE Team Emirates-XRG + 02:33
20 Rubio Einer Movistar Team + 02:33

83. Paris-Nizza Etappe 8

8. Etappe: Nice – Nice – 120Km

1 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers 60 02:48:37
2 Jorgenson Matteo Team Visma | Lease a Bike 40 + 29
3 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team 30 + 35
4 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team 25 + 01:01
5 Champoussin Clément XDS Astana Team 20 + 01:01
6 Lipowitz Florian Red Bull-BORA-hansgrohe 15 + 01:01
7 Arensman Thymen INEOS Grenadiers 10 + 01:01
8 Vlasov Aleksandr Red Bull-BORA-hansgrohe 8 + 01:04

9 Van Wilder Ilan Soudal Quick-Step 5 + 01:40
10 Paret-Peintre Aurélien Decathlon AG2R La Mondiale Team 2 + 01:40
11 Tejada Harold XDS Astana Team + 01:40
12 Martin-Guyonnet Guillaume Groupama-FDJ + 01:40
13 Almeida Joao UAE Team Emirates-XRG + 01:40
14 Vergallito Luca Alpecin-Deceuninck + 01:52
15 O’Connor Ben Team Jayco-AlUla + 01:54
16 Foss Tobias INEOS Grenadiers + 01:54
17 Castrillo Pablo Movistar Team

Endstand:

1 Jorgenson Matteo Team Visma | Lease a Bike 26:26:42
2 Lipowitz Florian Red Bull-BORA-hansgrohe + 01:15
3 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 01:58
4 2 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers + 02:17

5 1 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team + 03:03
6 1 Almeida Joao UAE Team Emirates-XRG + 03:57
7 1 Champoussin Clément XDS Astana Team + 04:00
8 2 Tejada Harold XDS Astana Team + 04:53
9 Foss Tobias INEOS Grenadiers + 04:59
10 2 Van Wilder Ilan Soudal Quick-Step + 05:26
11 Castrillo Pablo Movistar Team + 05:45
12 1 Paret-Peintre Aurélien Decathlon AG2R La Mondiale Team + 06:07
13 1 Martin-Guyonnet Guillaume Groupama-FDJ + 06:43
14 4 O’Connor Ben Team Jayco-AlUla + 08:51
15 2 Barta William Movistar Team + 09:53
16 1 García Raúl ARKEA-B&B HOTELS + 10:07
17 1 Schachmann Max Soudal Quick-Step + 10:55
18 7 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team + 12:06
19 Goossens Kobe Intermarché-Wanty + 12:46
20 1 Zimmermann Georg Intermarché-Wanty + 13:51

Zweiter Gesamtrang und Weißes Trikot für Florian Lipowitz nach konstanter Woche bei Paris-Nizza


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Paris-Nice 2025 war für Red Bull – BORA – hansgrohe ein echter Härtetest in Sachen Widerstandsfähigkeit, Teamwork und Kletterstärke. Vom entscheidenden Mannschaftszeitfahren bis zu den konstant starken Leistungen von Florian Lipowitz auf den Bergetappen hat das Team einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Die Weichen für eine erfolgreiche Gesamtwertung wurden bereits in der dritten Etappe gestellt, als das Team im Mannschaftszeitfahren einen starken dritten Platz belegte. Auf dem anspruchsvollen, welligen Kurs agierte die Mannschaft präzise und verlor nur 25 Sekunden auf die Tagessieger – eine ideale Ausgangsposition für die bevorstehenden Bergetappen und ein wichtiger Rückhalt für Florian.
Bereits in der vierten Etappe stellte Florian seine Kletterstärke unter Beweis. An der ersten Bergankunft der Rundfahrt, auf den steilen Rampen von La Loge des Gardes, hielt er mit den besten Fahrern mit und wurde starker Fünfter, womit er in der Gesamtwertung auf Rang vier vorrückte. Auch am nächsten Tag zeigte er seine starke Form: Auf der explosiven Côte de Notre-Dame-de-Sciez belegte er erneut Platz fünf und überraschte dabei sogar sich selbst – nur sechs Sekunden hinter dem Etappensieger überquerte er die Ziellinie und verbesserte sich auf Gesamtrang drei. Damit übernahm er auch das Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers.
Die sechste Etappe, geprägt von Seitenwind und widrigen Bedingungen, wurde zur reinen Überlebensprüfung. Florian bewies einmal mehr seine wachsende Reife als Gesamtklassement-Fahrer, positionierte sich perfekt, bestand die entscheidende Selektion und kam sicher in der ersten Gruppe ins Ziel. Damit verteidigte er seine starke Ausgangsposition vor den entscheidenden Bergetappen.
Die siebte Etappe, aufgrund schlechter Wetterbedingungen verkürzt, bot eine letzte Herausforderung vor dem großen Finale am Sonntag. Während das Rennen von der Fluchtgruppe geprägt wurde, nutzte Florian die Schlusssteigung nach Auron, um sich bei Regen und Kälte ein paar wertvolle Sekunden auf seine direkten Konkurrenten zu sichern. Auch wenn der Zeitgewinn nur gering war, unterstrich er damit seinen Kampfgeist bis zum letzten Meter. Mit dieser Leistung festigte er seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung und liegt vor der Schlussetappe 37 Sekunden hinter dem Führenden Matteo Jorgenson.
Auf der abschließenden Etappe über 119 hügelige Kilometer mit Start und Ziel in Nizza war der Kampf um die Gesamtwertung weiterhin offen. Die Entscheidung fiel am Col des Quatre Chemins, dem Schlüsselanstieg des Tages. Florian zeigte eine starke Leistung und erreichte das Ziel in einer Verfolgergruppe hinter Etappensieger Sheffield.

Bei sonnigem Wetter überquerte Florian in Nizza die Ziellinie und krönte eine konstante Woche mit Rang zwei in der Gesamtwertung. Mit einem Rückstand von 1:15 Minuten auf Gesamtsieger Jorgenson sicherte er sich zudem das Weiße Trikot des besten Nachwuchsfahrers.

Jorgenson and Sheffield dance on the USA’s Promenade

The Promenade des Anglais (“the Englishman’s promenade”) in Nice smiled at the USA’s stars on Sunday. Magnus Sheffield (Ineos Grenadiers) made the most of an animated stage 8, marked by the many attacks of Mads Pedersen (Lidl-Trek), to claim his first victory in the World Tour. In his wake, Matteo Jorgenson (Visma-Lease a Bike) finished second of the stage and thus sealed the overall victory in dominant fashion, putting the final touches to a triumph built both on the flat, especially with the echelons towards Berre-l’Étang (stage 6), and on the climbs. Already crowned in 2024, he is the tenth rider to win back-to-back editions of the Race to the Sun, following the likes of Jacques Anquetil (the first to do so, in 1965 and 1966), Sean Kelly (who holds the records with 7 wins in a row in the 1980s) and Max Schachmann (winner in 2020 and 2021). His runner-up Florian Lipowitz (Red Bull-Bora-Hansgrohe) wins the best young rider standings and Thymen Arensman (Ineos Grenadiers) completes the overall podium, just ahead of Sheffield.

The peloton have reached Nice and the sky is blue for the final stage of the 83rd edition of the Race to the Sun. The final day is traditionally explosive and today’s course is very much suited for attacking with the Col de la Porte, Côte de Peille and Col des Quatre Chemins. And it’s very windy today…

Too brutal for McNulty
Mads Pedersen (Lidl-Trek) attacks as soon as the flag drops. It’s only the beginning of an impressive show from the Danish star, leader of the points standings. As in tradition, a flurry of attacks animates the final stage around Nice. And Pedersen features in almost every group, with other attackers such as Ben O’Connor (Jayco AlUla), Julian Alaphilippe (Tudor), Georg Steinhauser (EF Education-EasyPost)…

The pace is too brutal for Brandon McNulty (UAE Team Emirates), 7th in GC, who abandons after being dropped early in the day. Max Walker (EF Education-EasyPost) and Adrien Petit (Intermarché-Wanty) suffer the same fate.

Pedersen, again and again and again
With the peloton chasing every attack and counter-attack, Pedersen goes solo at the bottom of the first categorised climb of the day, to Col de la Porte (7km at 7.2%). He’s caught again as Ineos Grenadiers set a strong pace in the bunch, reduced to less than 30 riders at the summit. Matteo Jorgenson (Visma-Lease a Bike) is isolated, with no teammate around him.

Pedersen thus goes again on the downhill. And this time, he opens a gap of 1’15’’ into the last 50 kilometres of the stage.

Florian Lipowitz (Red Bull-Bora-Hansgrohe) attacks up the Côte de Peille (summit at km 79.2). But Matteo Jorgenson reacts well. Felix Gall (Decathlon-AG2R La Mondiale) and Aleks Vlasov (Red Bull-Bora-Hansgrohe) eventually manage to join him inside the last kilometre of ascent. The gap to the GC group is down to 20’’.

Sheffield and Jorgenson fly away

Magnus Sheffield (Ineos Grenadiers) gets away on the downhill and bridges the gap to the front trio with 30 km to go. The gap to the GC group increases to a minute but Jorgenson reacts towards Col d’Èze, with an intermediate sprint at the summit. Pedersen goes first on the line to all but secure the green jersey. Jorgenson brings the gap down to 15’’.

The situation settles towards the final climb of the day, Col des Quatre Chemins, with its gradient reaching 16%. Sheffield goes solo with 12.5 km to go. At the summit, he is 20’’ ahead of Jorgenson and Gall. That’s more than enough for Sheffield to storm to victory in Nice, while Jorgenson seals the overall victory for the second year in a row.

83. Paris-Nizza Etappe 7

7. Etappe: Nice – Auron – 109Km

The organizers of Paris-Nice have been closely monitoring the weather conditions in the Alpes-Maritimes department throughout the week. These conditions remain unfavorable for Saturday, particularly at higher altitudes. To ensure the riders‘ safety, the decision to modify the route of stage 7 has been made in agreement with the city of Nice, the Métropole Nice Côte d’Azur, the Alpes-Maritimes prefecture, and in consultation with the panel of commissaires from the Union Cycliste Internationale (UCI), as well as representatives of the teams and riders (A.I.G.C.P, C.P.A).
The arrival set in Auron remains unchanged, but safety conditions are not met to cross the Col de la Colmiane and use the following downhill.

Thus, the riders will skip the Côte de Belvédère and the Col de La Colmiane and go straight after 55.8 km to continue through the Var Valley and then the Tinée Valley.
They will rejoin the originally planned route shortly before Saint-Sauveur-sur-Tinée for the final 32.5 km of this stage.
Stage 7 will be 109.3 kilometres long instead of 147.8 kilometres.

1 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team 60 02:43:31
2 Schmid Mauro Team Jayco-AlUla 40 + 20
3 Steinhauser Georg EF Education-EasyPost 30 + 30
4 Romeo Iván Movistar Team 25 + 45
5 Jegat Jordan Team TotalEnergies 20 + 50
6 Gall Felix Decathlon AG2R La Mondiale Team 15 + 57
7 Martinez Lenny Bahrain Victorious 10 + 01:04
8 Lipowitz Florian Red Bull-BORA-hansgrohe 8 + 01:11
9 Champoussin Clément XDS Astana Team 5 + 01:14
10 Pedersen Mads Lidl-Trek 2 + 01:14
11 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers + 01:14
12 Jorgenson Matteo Team Visma | Lease a Bike + 01:14
13 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 01:14
14 McNulty Brandon UAE Team Emirates-XRG + 01:14
15 Almeida Joao UAE Team Emirates-XRG + 01:14
16 Castrillo Pablo Movistar Team + 01:17
17 Tarling Joshua INEOS Grenadiers + 01:17

18 Paret-Peintre Aurélien Decathlon AG2R La Mondiale Team + 01:26
19 Tejada Harold XDS Astana Team + 01:26
20 Armirail Bruno Decathlon AG2R La Mondiale Team + 01:34

Gesamt:

1 Jorgenson Matteo Team Visma | Lease a Bike 23:37:42
2 Lipowitz Florian Red Bull-BORA-hansgrohe + 37
3 1 Arensman Thymen INEOS Grenadiers + 01:20

4 9 Storer Michael Tudor Pro Cycling Team + 02:25
5 Almeida Joao UAE Team Emirates-XRG + 02:40
6 1 Sheffield Magnus INEOS Grenadiers + 02:54
7 1 McNulty Brandon UAE Team Emirates-XRG + 03:05

8 1 Champoussin Clément XDS Astana Team + 03:22
9 3 Foss Tobias INEOS Grenadiers + 03:28
10 Tejada Harold XDS Astana Team + 03:36
11 1 Castrillo Pablo Movistar Team + 03:47
12 1 Van Wilder Ilan Soudal Quick-Step + 04:09
13 2 Paret-Peintre Aurélien Decathlon AG2R La Mondiale Team + 04:50
14 Martin-Guyonnet Guillaume Groupama-FDJ + 05:26
15 2 García Raúl ARKEA-B&B HOTELS + 06:16
16 Schachmann Max Soudal Quick-Step + 06:48
17 1 Barta William Movistar Team + 06:57
18 1 O’Connor Ben Team Jayco-AlUla + 07:20
19 1 Goossens Kobe Intermarché-Wanty + 08:39
20 3 Martinez Lenny Bahrain Victorious + 09:48
21 Zimmermann Georg Intermarché-Wanty + 10:00

Storer roars in Auron

A short, explosive stage from Nice to Auron saw Michael Storer (Tudor) rise to victory at the summit. The Australian climber attacked early in the day and proved to be the strongest in a 15-man breakaway that also featured Julian Alaphilippe, who gave his all to lead his teammate toward the stage win and the 4th position in the general classification. In 2nd place in the overall standings, Florian Lipowitz (Red Bull-Bora-Hansgrohe) gained 3 seconds on Matteo Jorgenson (Visma-Lease a Bike), who retains the yellow and white jersey on the eve of the final stage around Nice. Thymen Arensman (Ineos Grenadiers) is now 3rd (+1’20’’) after Mattias Skjelmose (Lidl-Trek) crashed out of the race. This is Storer’s 7th professional victory, the 5th on French roads and the 3rd in the UCI World Tour after he took two stages of La Vuelta 21 in similar fashion.

The peloton of the Race to the Sun faces the final weekend with two decisive stages that will crown the overall winner of the 83rd edition. First, Saturday’s course takes them to the Auron ski resort, atop a 7.3-km climb with an average gradient of 7.2%. 129 riders enjoy a sunny start from Nice as they head for the snowy mountains.

Big battle for the break
Mauro Schmid (Jayco AlUla) accelerates as soon as the flag drops. His move is followed by a flurry of attacks, and the first climb of the day, the cat-2 Côte d’Aspremont (summit at km 19.6), becomes the perfect launchpad for many more attackers.
After 17 kilometers, two groups merge to form the 15-man break of the day with Kelland O’Brien, Mauro Schmid (Jayco AlUla), Josh Tarling (Ineos), Fred Wright (Bahrain Victorious), Bruno Armirail (Decathlon AG2R La Mondiale), Ivan Romeo (Movistar), Julian Alaphilippe, Michael Storer (Tudor), Johan Jacobs, Stefan Küng (Groupama-FDJ), Neilson Powless, Georg Steinhauser (EF Education-EasyPost), Clément Izquierdo (Cofidis), Alexandre Delettre and Jordan Jegat (Total Energies).

Skjelmose goes down
Visma-Lease a Bike, Lidl-Trek and UAE Team Emirates-XRG take turns at the front of the peloton to control the gap. The situation changes after Mattias Skjelmose (Lidl-Trek) crashes out of the race with 52 km to go. The Danish climber is taken to the hospital after hitting the ground on his right hip.

The gap goes up to 3’10’’ (km 68) before new faces up the ante in the bunch. Red Bull-Bora-Hansgrohe, Bahrain Victorious and XDS-Astana collaborate to bring the gap down to 1’45’’ at the bottom of the climb to Auron.

Storer rises
Michael Storer sets the pace at the front. Mauro Schmid is the last rider to keep up with the Australian climber, who eventually went solo inside the last 2.5km. Never looking back, Storer takes the stage win and also moves from 13th to 4th in the overall standings.

Behind him, Lenny Martinez (Bahrain Victorious) and Felix Gall (Decathlon AG2R La Mondiale) shake the GC group. The Austrian climber finishes 6th (+57’’), ahead of the French youngster (+1’04’’). Florian Lipowitz (Red Bull-Bora-Hansgrohe) follows with a gap of 1’11’’, just 3 seconds ahead of the rest of the GC contenders.