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Top-Talente langfristig bei Red Bull – BORA – hansgrohe | Grand Tour-Fahrplan 2026 steht

Red Bull – BORA – hansgrohe setzt ein deutliches Zeichen für die kommenden Jahre: Florian Lipowitz, Giulio Pellizzari und Lorenzo Finn haben ihre Verträge frühzeitig verlängert und bekennen sich damit langfristig zum Team. Drei Fahrer aus drei Karrierephasen – und doch verbindet sie eine gemeinsame Geschichte: Sie sind Talente, die bei Red Bull – BORA – hansgrohe entdeckt, geformt und gefördert wurden.

Florian Lipowitz (25), der sich im Team vom Trainee zum Tour de France-Dritten entwickelt hat, hat seinen ohnehin mehrjährigen Vertrag noch einmal verlängert. Er wird seinen Weg mit dem deutschen UCI WorldTeam langfristig weitergehen.


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Giulio Pellizzari (22) hat in seiner ersten WorldTour-Saison gleich zwei Grand Tours bestritten, sich mit einem Etappensieg belohnt und zweimal Rang sechs in der Gesamtwertung erreicht. Er setzt langfristig auf die Zusammenarbeit mit dem deutschen UCI WorldTeam – ein klares Commitment eines Fahrers, der gerade erst begonnen hat, sein Potenzial auszuschöpfen.


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Lorenzo Finn (18) wiederum steht am Beginn seiner Karriere: Junioren-Weltmeister, U23-Weltmeister, kommendes Jahr im Regenbogentrikot bei den Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies unterwegs. Sein Schritt in die WorldTour ist für 2027 geplant. Auch er hat sich langfristig an das Team gebunden, um gemeinsam den Weg an die Weltspitze konsequent fortzusetzen.


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„Talententwicklung ist die DNA dieses Teams. Florian und Giulio waren noch keine 20, als wir sie entdeckt haben – heute gehören sie zu den Fahrern, die bei jeder Grand Tour etwas bewegen können. Lorenzo war noch jünger und hat mit uns schon zwei Weltmeistertitel gewonnen. Neben unseren etablierten Stars und dem großen Talent-Potenzial in unseren drei Teams stehen dieses Trio für unsere Zukunft, für unsere Vision und für den Weg, den wir weiter konsequent gehen wollen“, sagt Ralph Denk, CEO von Red Bull – BORA – hansgrohe.

Ambitionen für alle drei Grand Tours
Mit Blick auf 2026 ist im Team eine besondere Vorfreude zu spüren. Die drei Grand Tours sind weit mehr als Saisonhöhepunkte – sie sind Identität und Herausforderung zugleich. Und Red Bull – BORA – hansgrohe geht mit einer klaren Haltung in die neue Saison: Das Podium ist das Ziel – und zwar bei jeder Grand Tour.

„Erster, Zweiter, Dritter – das war die Bilanz der vergangenen zwei Jahre. Natürlich möchten wir genau dort weitermachen. Gleichzeitig wollen wir auch innerhalb der Grand Tours Siege erzielen und einen attraktiven Rennstil zeigen, der fest zu unserer DNA gehört“, sagt Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe.

Giro d’Italia
Den Giro d’Italia 2026 nimmt die Doppelspitze um Giulio Pellizzari und Jai Hindley mit einem Mix aus jugendlicher Unerschrockenheit und erfahrenem Selbstbewusstsein in Angriff. Das Duo möchte das Erfolgsgefühl der letzten Vuelta zum Grande Partenza nach Bulgarien tragen. Jai Hindley kennt das Gefühl sowohl bei Giro-Etappen als auch mit der Trofeo Senza Fine in der Hand zu jubeln. Giulio Pellizzari war in den in den letzten beiden Jahren mehrfach dicht am Etappensieg bei seiner Heim-Grand Tour. Nun will er seine Lernkurve auch beim Giro in zählbare Erfolge umwandeln.

Tour de France
Der Juli steht ganz im Zeichen zweier Fahrer, die viel verbindet – und gleichzeitig viel unterscheidet: Remco Evenepoel und Florian Lipowitz. Beide Quereinsteiger, beide Jahrgang 2000, beide Gewinner des Weißen Trikots und beide bereits Dritter der Tour. Doch in ihrer Karriere stehen sie an unterschiedlichen Punkten – was sie als Duo umso spannender und taktisch unberechenbarer macht. Für Red Bull – BORA – hansgrohe werden sie zu Wingmen. Zwei Fahrer, die gemeinsam ganz neue taktische Möglichkeiten bei der Tour de France eröffnen.

Der gemeinsame Weg von Remco Evenepoel und Florian Lipowitz nach Barcelona beginnt bereits Ende Januar auf Mallorca. Sie werden bei der Trophy Ses Salines gezielt an der TTT-Performance feilen. Beide Fahrer werden außerdem gemeinsam bei der Volta Ciclista a Catalunya an den Start gehen. Weitere Höhepunkte im Frühlingsprogramm sind für Remco Evenepoel die Ardennen und für Florian Lipowitz die Tour de Romandie.

Vuelta a España
Die Vuelta a España wird im kommenden Jahr zum emotionalen Saisonhöhepunkt. Primož Roglič peilt seinen fünften Titel an! Roglič’ Verbindung zur Vuelta ist tief – und 2026 soll dieses Kapitel weitergeschrieben werden. Das Auftaktzeitfahren in Monte Carlo wird ihm sprichwörtlich den roten Teppich ausrollen, den Start zu einem Heimspiel machen und möglicherweise den perfekten Rückenwind für die drei Wochen danach liefern. Zur Vorbereitung sind in seinem Frühjahrsprogramm voraussichtlich Tirreno–Adriatico, Itzulia Basque Country und die Tour de Romandie vorgesehen.

Arne Marit wechselt zu Red Bull – BORA – hansgrohe


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Red Bull – BORA – hansgrohe schließt die Kaderplanung für 2026 ab und geht mit dem Maximum von 30 Fahrern in die neue Saison. Letzter Neuzugang ist Arne Marit. Der Belgier verstärkt die Gruppe der Sprint- und Eintages-Spezialisten.

Pünktlich zum Start des ersten Trainingslagers der neuen Saison ist der 30. Platz im Team vergeben: Arne Marit wechselt zum deutschen UCI WorldTeam. Der 26-Jährige gilt als endschneller Fahrer, der seine Stärken insbesondere in Massensprints und Eintagesrennen ausspielt. Zudem überzeugt Marit mit beeindruckender Konstanz über das gesamte Rennjahr hinweg – vom Januar bis Oktober, von der ersten bis zur letzten WorldTour-Rundfahrt, dazwischen zahlreiche Klassiker, Etappenrennen und sogar eine Grand Tour.

Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe: „Arne ist ein Fahrer, der uns in verschiedenen Rennsituationen sofort weiterhelfen kann. Seine natürliche Schnelligkeit, sein Renninstinkt und seine Zuverlässigkeit über eine komplette Saison machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für unsere Sprint- und Klassikergruppe. Besonders wichtig: Er ist ein Fahrer, der noch Entwicklungspotenzial hat – und wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam den nächsten Schritt gehen können. Wir freuen uns sehr, ihn im Team zu haben.“

Arne Marit: „Ich erinnere mich daran, wie ich mit meiner Freundin darüber gesprochen habe, was mein absolutes Traumteam wäre – und meine Antwort war: Red Bull – BORA – hansgrohe. Für mich geht damit wirklich ein Traum in Erfüllung. Das Team verfügt über ein herausragendes Performance-Team, und ich bin überzeugt, dass ich hier den nächsten Schritt in meiner Karriere machen kann. Besonders freue ich mich darauf, von Danny van Poppel im Sprint-Bereich zu lernen – eine meiner Stärken neben den Klassikern. Ich kann es kaum erwarten, beim Teamcamp alle kennenzulernen und dieses neue Abenteuer zu starten.“

Red Bull – BORA – hansgrohe 2026
Giovanni Aleotti, Adrien Boichis, Mattia Cattaneo, Nico Denz, Jarrad Drizners, Haimar Etxeberria, Remco Evenepoel, Finn Fisher-Black, Alexander Hajek, Emil Herzog, Jai Hindley, Florian Lipowitz, Arne Marit, Daniel Felipe Martínez, Jordi Meeus, Gianni Moscon, Giulio Pellizzari, Laurence Pithie, Primož Roglič, Callum Thornley, Jan Tratnik, Luke Tuckwell, Mick van Dijke, Tim van Dijke, Maxim Van Gils, Danny van Poppel, Gianni Vermeersch, Aleksandr Vlasov, Frederik Wandahl, Ben Zwiehoff

Biniam Girmay wechselt zum neuen NSN Cycling Team

NSN Cycling Team is proud to confirm the signing of Biniam Girmay on a three-year contract through to 2028.


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The 25-year-old Eritrean phenomenon – already a history-maker, Tour de France green jersey and multiple stage winner, and source of inspiration – joins NSN Cycling Team as a marquee rider ahead of a bold new era for the team.

Girmay’s arrival signals NSN’s commitment to winning and to elevating cyclists who inspire audiences far beyond the finish line.

His versatility as a sprinter and classics rider, and natural leadership qualities, will add depth to NSN’s growing roster of young and ambitious riders, says General Manager Kjell Carlström.

“We are incredibly excited to welcome Biniam to NSN Cycling Team. Not only will 2026 mark a new chapter for the team, but it also represents one for Biniam and I couldn’t think of a better time to embark on a new chapter together,” says Carlström.

“Biniam represents everything we love about cycling. His talent is obvious, but his humility and drive are what make him an extraordinary cyclist. From the first conversation, it was clear he shares our vision both on and off the bike and I have no doubt he will be a fantastic fit and will be a leader of our team, inspiring our riders and the entire cycling community.”
Biniam Girmay

In joining NSN Cycling Team, Girmay emphasized the excitement of taking on a new challenge and working with a new sprint train.

“I’m really happy to be here, especially with a new atmosphere and a new beginning, for me and for the team,” adds Girmay. “As a rider, I always like to have a good environment, especially inside the team and I already heard a lot of positive things from my new teammates. When I look back at the last two years of the team, the team has improved so much. There is a really good team spirit.

“Looking at the team’s sprint train, they were always really strong, especially how they stayed together and motivated each other. I heard them many times during races, motivating each other so much, so I’m really looking forward to working together. I see a great opportunity with NSN Cycling Team and I feel that this is the best thing for my future.”

Girmay has a palmarès most cyclists would dream of, with stage victories at the Giro d’Italia and Tour de Suisse among his 16 pro wins to date. However, his eyes remain firmly on the future.

“To be honest, I never look back at what I achieved. I always look to the future,” Girmay explains. “I always care what the next step is. What’s done is already done, so I don’t want to look back or be satisfied. I always want to do more. My main objective for the future, because I’m still only 25, is simple – to win bike races. I really love to win at the classics, and, for the moment, I only won Gent – Wevelgem so I still want to achieve more together with the team. I believe one day we can win one of the biggest races in cycling together.”
Biniam Girmay

Racing For Change, together

Girmay’s signing doesn’t just reflect NSN Cycling Team’s growing performance ambitions but also adds an exciting new development in the team’s Racing for Change project. With the team’s Field of Dreams bike center in Bugesera, Rwanda, already changing the lives of thousands of youths in the area, Girmay’s arrival lends itself to a possible expansion of the project in Eritrea to contribute to the development of cycling talent.

He says: “In Eritrea, cycling is our culture – it’s in our blood. And as an African rider, I want to develop African cycling. This team already did incredible things. I’m super happy to be part of a team with a big project in Rwanda. For me and the team, it’s a nice combination – an African rider and a team that wants to develop cycling in Africa.

“We need people who can give opportunities, bring riders to Europe, or give them the facilities they need. I will give my support from the bottom of my heart to do everything it takes to build Eritrean cycling to the top level and that starts with initiatives like the team’s Racing for Change project. I believe if we create these opportunities, we’ll see more Eritrean and African riders in the biggest races.”

Red Bull – BORA – hansgrohe verpflichtet Haimar Etxeberria

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Red Bull – BORA – hansgrohe baut seinen Kader für die kommende Saison weiter strategisch aus und begrüßt mit Haimar Etxeberria ein aufstrebendes Talent im Team.

Der 22-jährige steigt mit seinem Wechsel in die WorldTour auf. Etxeberria hat in
dieser Saison sein großes Potenzial gezeigt – insbesondere bei Eintagesrennen
und in anspruchsvollen Sprintankünften. Nach starken Auftritten im spanischen
Nachwuchsbereich empfahl er sich spätestens mit seinem Sieg bei der Vuelta a
Castilla y León für den nächsten Schritt seiner Karriere.

Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe, sagt: „Mit
Haimar gewinnen wir einen Fahrer, der sich sehr gut in unsere langfristige Vision
einfügt. Natürlich befindet er sich noch in einer frühen Phase seiner Karriere.
Aber seine Lernbereitschaft und sein Talent, das ihn in Eintagesrennen und
schwereren Sprintfinals sehr weit bringen kann, sprechen für sich. Wir sind
überzeugt, dass er bei uns den idealen Rahmen findet, um sein Potenzial
weiterzuentwickeln.“

Haimar Etxeberria: „Ich bin sehr glücklich, zu Red Bull – BORA – hansgrohe zu
kommen. Schon in den ersten Gesprächen habe ich ein starkes Vertrauen und
eine klare Vision dafür gespürt, wie ich mich hier entwickeln kann. Ich bin hoch
motiviert für dieses neue Kapitel und freue mich darauf, zum Projekt
beizutragen. Ich habe das Team seit der Peter-Sagan-Ära genau verfolgt. Daher
ist es ein besonderes Gefühl, Teil einer Mannschaft mit einigen der größten Stars
des Sports zu sein. Ich bin äußerst dankbar für diese Gelegenheit und dafür, mit
nur 22 Jahren den Schritt in die WorldTour zu gehen.“

Filmpremiere von Best of Felix Gall 2005 in Osttirol

Im CineX in Lienz kam es an diesem Wochenenende zu einer filmischen Premiere über Felix Gall, der in dieser Saison als erster Österreicher gleich zwei Top-Ten-Ergebnisse bei Grand Tours holte. Zahlreiche Prominente und Wegbegleiter folgten der Einladung des Osttiroler Ausnahmesportlers und des Tourismusverbandes Osttirol um Obmann Franz Theurl.

Im Kinofilm, der nach einer Kooperation mit Eurosport zustande kam, wurde die erfolgreiche Saison 2025 von Felix Gall nochmals beleuchtet. „Felix hat heuer als erster Österreicher gleich zwei Top-Ten-Ergebnisse bei den drei großen Landesrundfahrten geholt. Das haben wir gebührend gefeiert. Herausragend war dabei natürlich sein fünfter Platz bei der Tour de France und der achte Gesamtplatz bei der Vuelta“, sagt TVB-Obmann Franz Theurl. „Er hat nicht nur in Osttirol einen Radsportboom ausgelöst. Felix fühlt sich mit seiner Heimat sehr verbunden und das schätzen wir natürlich sehr.“


Felix Gall bei der Katalonien Rundfahrt 2025 (Plomi Foto)

Felix Gall selbst sprach gestern von einer nahezu perfekten Saison: „Das Jahr heuer begann nicht so gut. Durch Stürze und Defekte kam ich im ersten Jahresdrittel nicht so richtig in Schwung. Danach stieg die Formkurve mit Rang fünf bei der Tour of the Alps und dem vierten Gesamtplatz bei der Tour de Suisse rasant an. Gerade rechtzeitig vor der Tour de France war ich am Höhepunkt. Dieser fünfte Gesamtplatz in Frankreich ist neben meinem Etappensieg vor zwei Jahren mein absolutes Karrierehighlight.“

Sporthelden aus Osttirol: Felix Gall und Lilli Tagger
Neben vielen Freunden und seiner Familie kamen auch prominente „Fans“ von Felix Gall zum Empfang. Darunter war auch MTB-Weltmeister Alban Lakata, der mit den unzähligen Rekorden seines Landsmanns hadert: „In Osttirol gibt es fast keinen Berg, wo Felix nicht die KOM-Bestzeit hält. Er ist ein begnadeter Bergfahrer, das merkte ich schon bei den ersten Trainingsausfahrten vor vielen Jahren mit ihm.“ Als Gratulant stellte sich neben Andreas Pfurner, Bürgermeister von Nußdorf-Debant, und Thomas Pupp, Direktor der Tour of Austria, auch Stephan Tagger ein. Der Vater des neuen Tennis-Shootingstars Lilli Tagger ist selbst begeisterter Radfahrer: „Ich kenne Felix schon lange und er ist ein Vorbild für viele junge Sportler:innen, natürlich auch für Lilli.“ Was sie vielleicht von Felix lernen könnte? „Mit Sicherheit im mentalen Bereich, auch was das Durchhaltevermögen von Radprofis betrifft“, ergänzt Stephan, der heuer viele Kilometer auf dem Rad abgespult hatte: „Lilli hatte so viele lange und enge Matches. Das kostet mir immer extrem viele Nerven, darum weiche ich immer aufs Rad aus, was natürlich förderlich für meine Kondition ist.“

Galls Ziele für 2026
Felix Galls Team Decathlon AG2R La Mondiale hat für das nächste Jahr stark aufgerüstet. „Besonders freut es mich, dass ich mit Gregor Mühlberger einen Landsmann an meiner Seite habe. Das finde ich sehr cool, wir verstehen uns super und er ist ein extrem starker Fahrer, vor allem in den Bergen“, sagt Felix, der in den nächsten Wochen gemeinsam mit der Teamleitung das Programm für 2026 fixieren wird. Aber sein Hauptaugenmerk soll auch im nächsten Jahr auf der Tour de France liegen: „Es ist das größte Radrennen der Welt. Generell möchte ich einmal ein Podium bei einer Grand Tour schaffen. Ob es nächstes Jahr gelingt, werden wir sehen.“

Team Vorarlberg News

Dominik Röber und Tobias Nolde als echte Verstärkungen für das Team Vorarlberg – Jannis Peter macht nächsten Schritt bei den Unibet Rose Rockets

Mit den beiden 26-jährigen Deutschen Dominik Röber und Tobias Nolde vom Team Benotti Berthold, stoßen zwei Fahrer mit Erfahrung zum Team Vorarlberg. Röber, Zweiter der diesjährigen Tour of Bulgaria UCI 2.2, gilt als bergfester Fahrer mit einer guten Rennübersicht. Nolde ist bestens bekannt durch seine offensive und aggressive Fahrweise. Er konnte bereits zwei UCI-Rennen für sich entscheiden.

Jannis Peter wird das Team nach zwei überaus erfolgreichen Jahren verlassen. Der 25-jährige konnte sich mit dem UCI Pro Team Unibet Rose Rockets auf einen Zweijahresvertrag einigen. Gut möglich, dass er bereits im kommenden Jahr an der Tour de France zum Einsatz kommt. Die französische Equipe gilt als Top Aspirant auf eine Wild Card. Das Team Vorarlberg wünscht Jannis alles Beste und dankt ihm für die gemeinsame, großartige Zeit.

Statement von Dominik Röber: „Nach acht intensiven, lehrreichen Jahren im Team Benotti Berthold, ist für mich nun der richtige Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Umso mehr freut es mich, dass der Wechsel zum Team Vorarlberg funktioniert hat. Ich bin überzeugt, dass ich mit meinen Qualitäten ideal ins Teamprofil passe und mit meiner Erfahrung bestmöglich helfen kann. Das Umfeld hier ist sehr professionell. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam große Schritte nach vorne machen werden – sportlich wie persönlich. Mein Traum vom ersten UCI-Sieg begleitet mich weiterhin.“
Infos zu Dominik Röber (26) https://www.procyclingstats.com/rider/dominik-rober

Statement Tobias Nolde: „Ich freue mich sehr 2026 für das Team Vorarlberg an den Start zu gehen. Einerseits motiviert es mich, gemeinsam mit so starken Rennfahrern die Ziele zu verfolgen, andererseits schätze ich das professionelle, aber zugleich familiäre Umfeld des Teams. Mein Anspruch ist es, auf einem hohen Niveau zu fahren, um den Captains im Team in entscheidenden Rennsituationen bestmöglich helfen zu können. Gleichzeitig möchte ich auch selbst Chancen nutzen, um gute Resultate für das Team einzufahren.“
Infos zu Tobias Nolde (26) https://www.procyclingstats.com/rider/tobias-nolde

Thomas Kofler – Team Manager: „Dominik und Tobias haben wir schon einige Jahre beobachtet. Sie sind viele Rennen gegen uns gefahren, und fahren sehr aktiv. Sie sind ein gut eingespieltes Duo, was für uns als Mannschaft hoffentlich zugutekommen wird. Bei Jannis bedanken wir uns von Herzen für die vergangenen zwei Jahre. Er hat meines Erachtens das Potential ein ganz Großer zu werden. Und das wünschen wir ihm!“

Team Vorarlberg verlängert mit Emanuel Zangerle und Pirmin Benz – italienisches Duo Giacomo Ballabio und Ignazio Cireddu bringt weiteren Schwung in die Squadra

Die Kaderschmiede schreitet weiter voran in den Reihen der Vorarlberger. Mit dem starken 25-jährigen Emanuel Zangerle (AUT) konnte man sicher erfreulicherweise einigen. Zangerle hat sich dabei hohe persönlich Ziele gesteckt. Ebenso mit dem Deutschen Pirmin Benz. Die Arbeitsbiene geht bereits ins vierte Jahr Team Vorarlberg. Neu dazu stoßen aus Italien der heuer erfolgreiche gefahrene Giacomo Ballabio (27), sowie der junge Sarde Iganzio Cireddu (21). Dem gegenüber steht der Abgang von Alexander Konychev. Ihn zieht in ein Team nach China. Das Team dankt „Alex“ für seine großen Taten, speziell in der vergangenen Saison.

Statement Emanuel Zangerle: „Ich freue mich sehr, meine zweite Saison im Team Vorarlberg zu bestreiten. Nach einem erfolgreichen Jahr, in dem ich sowohl als Helfer als auch mit eigenen Ergebnissen überzeugen konnte, bin ich hoch motiviert, 2025 daran anzuknüpfen. Mein Ziel ist es, meine Entwicklung weiter voranzutreiben und bei ausgewählten Eintagesrennen auch eine Leader Rolle zu übernehmen. Ich bin erfolgshungrig und möchte besonders bei den Saisonhighlights wieder mit starken Leistungen aufzeigen und das Vertrauen des Teams mit Resultaten zurückzahlen.“
Infos zu Emanuel Zangerle (25) https://www.procyclingstats.com/rider/emanuel-zangerle

Statement Pirmin Benz: „Für mich geht es bereits ins vierte Jahr mit der Mannschaft. Für das kommende Jahr hab mir doch einiges vorgenommen. Einerseits meinen Job im Team zu erledigen, aber mich nochmals weiterzuentwickeln. Mit den zahlreichen Rundfahrten bisher konnte ich gute Basis legen. Darauf möchte ich aufbauen.“
Infos zu Pirmin Benz (24): https://www.procyclingstats.com/rider/pirmin-benz//

Statement Giacomo Ballabio: „Nach einem erfolgreichen Jahr in Österreich beim Team Hrinkow-Advarics freue ich mich sehr, 2026 in einem Team mit so großer Geschichte und derart hohen Ambitionen weiterzumachen. Ich werde mein Bestes geben, um die Teamvorstellungen und persönlichen Ziele zu erreichen. Ich freue mich auf das Team Vorarlberg.“
Infos zu Giacomo Ballabio (27): https://www.procyclingstats.com/rider/giacomo-ballabio//

Statement Ignazio Cireddu: „Der Wechsel vom Team Area Zero Caffe Mokambo ist für mich eine hervorragende Gelegenheit, mich weiterzuentwickeln. Nach zwei intensiven Jahren in Italien, in denen ich mich mit den besten U23-Talenten messen konnte, bin ich bereit mich international zu beweisen. Team Vorarlberg genießt einen hervorragenden Ruf in der Nachwuchsförderung, und ich freue mich darauf, meinen Beitrag zu ihren Zielen zu leisten und hochkarätige Rennen in Europa zu bestreiten.“
Infos zu Ignazio Cireddu (21): https://www.procyclingstats.com/rider/ignazio-cireddu

Thomas Kofler – Team Manager: „Mit der Weiterverpflichtung von Emanuel haben wir uns sicher einen Gefallen getan. Er hatte einige starke Rennen in dieser Saison gezeigt, hat aber sein Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Ich bin überzeigt, dass hier noch was kommen wird, was uns freut. Ebenso bei Giacomo Ballabio. Er ist viel gegen uns gefahren in diesem Jahr. Seine Offensive Fahrweise passt zu uns. Wir glauben, dass unser Rennprogramm optimal auf ihn zugeschnitten ist. Sein Landsmann Cireddu ist zwar noch sehr jung mit seinen 21 Jahren, hat aber bereits eine gute Ausbildung hinter sich. Wir möchten ihm den nächsten Schritt bei uns im Team Vorarlberg ermöglichen.“

Keep on riding

Presseservice Team Vorarlberg

Allan Peiper wird Berater der Sport-Abteilung bei Red Bull – BORA – hansgrohe

Allan Peiper feiert sein Comeback auf der WorldTour-Bühne: Der erfahrene Australier übernimmt die Rolle des Strategic Advisor im Sportbereich von Red Bull – BORA – hansgrohe. Er bringt nicht nur enormes Fachwissen mit, sondern auch einen ausgeprägten Innovationsgeist und ein echtes winning mindset – eine Qualität, die ihn auch in seinem persönlichen Kampf gegen den Krebs geprägt hat.

In seiner neuen Funktion wird Peiper eng mit Zak Dempster und den verschiedenen Performance-Abteilungen zusammenarbeiten, um die strategische Ausrichtung zu schärfen und die sportliche Philosophie des Teams langfristig zu stärken.

Zuletzt war Peiper beim UAE Team Emirates tätig, bevor er sich während einer Pause auf seine Genesung konzentrierte. Nun kehrt er in den Profiradsport zurück, um mit seiner umfassenden Erfahrung und seinem strategischen Blick die Sport-Abteilung von Red Bull – BORA – hansgrohe dabei zu unterstützen, die Teamvision in eine klare Sportstrategie und konkrete Maßnahmen zu übersetzen.

Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe: „Allan bringt eine einzigartige Mischung aus Erfahrung, strategischem Denken und Menschlichkeit mit. Er hat in seiner Karriere bewiesen, dass er Teams formen und Athleten inspirieren kann. Sein Blick von außen wird unsere Sport-Abteilung enorm bereichern.“

Allan Peiper: „Ich freue mich sehr, Teil dieses Projekts zu werden. Red Bull – BORA – hansgrohe hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung genommen, und ich sehe großes Potenzial, diese Struktur noch weiter zu stärken. Es geht darum, eine klare sportliche Vision zu leben und sie täglich in Leistung zu übersetzen – das ist es, was mich antreibt.“

Im Laserlicht zur Perfektion: Aero-Revolution im Catesby Tunnel

Grüne Laserstrahlen durchschneiden die Dunkelheit – und enthüllen, wie Luft wirklich fließt. Red Bull – BORA – hansgrohe geht mit Specialized und LaVision neue Wege im Aero-Testing.

Wenn Luft sichtbar wird
Das Ziel: Luftströme sichtbar machen und damit die Aerodynamik auf ein neues wissenschaftliches Niveau heben. Erstmals wurde die Luftbewegung rund um Fahrer und Rad im Detail erfasst – mithilfe von Millionen mikroskopisch kleiner Heliumblasen, die von Lasern beleuchtet wurden.

Jede Bewegung der Luft wurde aufgezeichnet. Die daraus gewonnenen Daten ermöglichen es, den Luftstrom um Fahrer und Rad wirklich sichtbar zu machen, neues Verständnis zu gewinnen und CFD-Modelle – virtuelle Simulationen des aerodynamischen Widerstands – zu validieren.

Mehr als ein Test – ein Paradigmenwechsel
Der PIV-Test markiert einen Wendepunkt. Noch nie zuvor wurde im Profiradsport ein so präzises Bild davon gezeichnet, wie sich Luft um den Fahrer verhält. Die Kombination aus CFD, Windkanal-, Bahn- und Straßentests ergibt ein ganzheitliches System, das es ermöglicht, Entwicklungen und Positionen präziser als je zuvor zu bewerten. PIV ist die nächste Stufe, um echtes Vertrauen und Korrelation über all diese Testbereiche hinweg zu schaffen.

Red Bull – BORA – hansgrohe und Specialized arbeiten dabei Hand in Hand an der Frage, wie Aerodynamik effizienter gestaltet werden kann – vom digitalen Entwurf bis zum realen Rennen. Diese Grundlagenforschung liefert nicht nur Erkenntnisse für einzelne Fahrer. Sie definiert, wie moderne Aero-Entwicklung künftig aussieht, indem sie das ‚Warum‘ in der aerodynamischen Performance versteht.

„Wir wollen verstehen, was wirklich passiert – nicht nur, ob etwas schneller oder langsamer ist. Mit diesem PIV-Test sehen wir endlich unter die Oberfläche der Aerodynamik – wir machen etwas sichtbar, das bisher ‚unseen in cycling‘ war. Wir bringen Formel-1-Technologie auf zwei Räder und schaffen Wissen, das den Sport verändern wird“, sagt Dan Bigham, Head of Engineering bei Red Bull – BORA – hansgrohe.

Und weiter: „Durch einen Laserstrahl fahren – das macht man nicht jeden Tag. Es war faszinierend, die Luftströme um mich herum erstmals live zu sehen. Normalerweise wissen wir nur, ob etwas schneller ist, aber nicht warum. Heute konnten wir das ‚Warum‘ sichtbar machen. Für mich als Ingenieur ist das pure Magie – ein Moment, der zeigt, was möglich wird, wenn Neugier auf Technologie trifft.“

Präzision im Dunkeln
Für den Test war höchste Konzentration gefragt: Über 100 Durchläufe bei exakt gleicher Geschwindigkeit, Position und Linie – jedes Mal durch einen grünen Vorhang aus Heliumblasen und Laserlicht. Der Catesby Tunnel, mit seiner konstanten Temperatur und ohne äußere Einflüsse, bietet dafür die perfekten Bedingungen.

„Hier ist die Luft so rein wie die Daten“, sagt Bigham augenzwinkernd. „Kein Wind, kein Gefälle, kein Zufall – nur pure Physik.“

Die Zukunft der Geschwindigkeit
Was im Laserlicht sichtbar wird, ist weit mehr als ein technisches Experiment: Es ist der Beginn einer neuen Ära im Radsport. Es ist Grundlagenforschung, die die Entwicklungsprozesse von Red Bull – BORA – hansgrohe und Specialized langfristig prägen wird. Denn wer die Luft versteht, beherrscht das Rennen.

Pascal Ackermann wechselt zu Jayco AlUla

Der deutsche Radprofi Pascal Ackermann fährt ab der neuen Saison für das Team Jayco AlUla.

Wie der Rennstall am Mittwoch bekannt gab, unterschrieb der Sprinter einen Zweijahresvertrag. Ackermanns aktuelles Arbeitspapier bei Israel-Premier Tech läuft zum Ende des Jahres aus.

„Das Team Jayco AlUla ist ein Team mit einer großartigen Geschichte, zu dem ich schon aufgeschaut habe, als ich noch jünger war. Es war schon immer mein Traum, Teil dieses Teams zu werden, daher freue ich mich sehr über diese Gelegenheit“, sagte Ackermann. „Für mich ist es definitiv das beste Team, um meinen Traum vom Rennsieg weiter zu verfolgen! Lasst uns 2026 angreifen und wieder an die Spitze zurückkehren.“

Bei Classique Dunkerque erfolgreich

Jayco AlUla freue sich sehr, Pascal im Team willkommen zu heißen, sagte Geschäftsführer Brent Copeland. „Wir sind überzeugt, dass er sich sehr gut in den bewährten Sprintzug des Teams einfügen wird. Im Laufe seiner Karriere hat er gezeigt, dass er auf höchstem Niveau gewinnen kann, was seine zahlreichen Etappensiege bei den Grand Tours belegen.“

Seinen bislang letzten Erfolg hatte Ackermann im Mai 2025 bei der ersten Austragung des Eintagesrennens Classique Dunkerque in Frankreich gefeiert.

Bei seinem neuen Team trifft er nun auch wieder Christian Schrot, der früher bei BORA Hansgrohe als Trainer angestellt war.

Pascal Ackermann wirft einen nachdenklichen Blick gen Himmel.....zurecht!


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Top-Talente für die Zukunft: Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies mit starken Neuzugängen

Nach einer erfolgreichen Premierensaison verstärken sich die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies mit internationalen Top-Talenten. Sieben Neuzugänge, darunter vier Fahrer aus dem eigenen U19-Programm, sollen 2026 den nächsten Entwicklungsschritt gehen.

Neun UCI-Siege, ein zweiter Platz beim Giro Next Gen und drei Aufsteiger ins WorldTeam – die erste Saisonbilanz der Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies kann sich sehen lassen. Während man sich sportlich vom ersten Rennen an in der U23-Spitze etabliert hat, bestätigen die Wechsel von Adrien Boichis (Frankreich), Luke Tuckwell (Australien) und Callum Thornley (Großbritannien) ins nächstjährige WorldTeam von Red Bull – BORA – hansgrohe die Qualität der Nachwuchsarbeit der jungen Mannschaft. Der nächste Jahrgang der Rookies baut nun auf diesen Erfolgen auf.

Besonders erfreulich: Mit dem Dänen Noah Lindholm Møller Andersen (Sieger Ain Bugey Valromey Tour), dem Niederländer Michiel Mouris (Sieger Paris–Roubaix Juniors und U19-Zeitfahrweltmeister), dessen Landsmann Gijs Schoonvelde (unter anderem Gewinner der Rundfahrt Aubel–Thimister–Stavelot) und dem Österreicher Anatol Friedl (MTB-Europameister) werden vier Talente aus der hauseigenen grenke – Auto Eder U19-Equipe im Jahr 2026 für die Rookies an den Start gehen. Dazu kommen der Deutsche Max Bock, der Franzose Gustave Blanc und der Italiener Alessio Magagnotti – drei internationale Top-Talente, die neu zur Red Bull – BORA – hansgrohe Familie stoßen.

Ebenfalls zum Kader gehören sechs Radsportler, die schon 2025 Teil des Projekts waren: Theodor August Clemmensen (Dänemark), Davide Donati (Italien), Paul Fietzke (Deutschland), Lorenzo Finn (Italien), Romet Pajur (Estland) und Sebastian Putz (Österreich). Die Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies werden damit mit 13 Athleten in die kommende Saison starten.

„2025 war ein Traumstart für unser Projekt – sportlich wie strukturell“, sagt Tim Meeusen, Director of Development bei Red Bull – BORA – hansgrohe. „Wir haben bewiesen, dass wir Talente nicht nur entdecken, sondern auch gezielt fördern und an die Spitze heranführen können. Dass drei Fahrer bereits nach einem Jahr ins WorldTeam wechseln, ist ein starkes Signal. Mit unseren Neuzugängen wollen wir genau daran anknüpfen – und den nächsten Entwicklungsschritt gehen.“

Red Bull – BORA – hansgrohe Rookies 2026

Noah Lindholm Møller Andersen (Dänemark)
Gustave Blanc (Frankreich)
Maximilian Bock (Deutschland)
Theodor August Clemmensen (Dänemark)
Davide Donati (Italien)
Paul Fietzke (Deutschland)
Lorenzo Finn (Italien)
Anatol Friedl (Österreich)
Alessio Magagnotti (Italien)
Michiel Mouris (Niederlande)
Romet Pajur (Estland)
Sebastian Putz (Österreich)
Gijs Schoonvelde (Niederlande)

Jarrad Drizners wechselt zu Red Bull – BORA – hansgrohe


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Mit Jarrad Drizners steht der siebte Neuzugang für die kommende Saison bei Red Bull – BORA – hansgrohe fest. Der erfahrene Australier wird das Team als wichtige Verstärkung im Sprintzug unterstützen.
Drizners hat seine bisherigen vier Profi-Jahre beim belgischen Team Lotto verbracht. Der frühere U23-Meister Australiens hat sich im Peloton als Anfahrer mit besonderen Qualitäten etabliert: tempohart, durchsetzungsstark und mit einem ausgeprägten Gefühl für das Finale. Mit diesen Fähigkeiten soll der 26-Jährige künftig entscheidend die Sprints von Jordi Meeus und Danny van Poppel unterstützen.

Zak Dempster, Chief of Sports bei Red Bull – BORA – hansgrohe: „Jarrad ist ein Fahrer mit einem sehr klaren Rollenverständnis und ausgeprägtem taktischem Instinkt – jemand, der dem Team Stabilität gibt und unsere schnellen Männer perfekt positionieren kann. Sein Engagement, seine Erfahrung und seine Mentalität passen hervorragend zu unserer Mannschaft. Wir freuen uns, ihn ab der kommenden Saison im Team zu haben.“

Jarrad Drizners: „Ich freue mich sehr, ab 2026 Teil von Red Bull – BORA – hansgrohe zu sein, und bin dem Team dankbar für das Vertrauen und die Chance. Ich bin bereit, den nächsten Schritt in meiner Karriere zu gehen, und freue mich darauf, für solch herausragende Teamkapitäne zu arbeiten.“

Binche-Chimay-Binche 2025

Ergebnis der 37. Auflage Binche – Chimay – Binche / Memorial Frank Vandenbroucke (203km)
1. Jordi Meeus (BEL) – Red Bull-Bora 4:13:47

2. Nils Eekhoff (NED) – Picnic-PostNL
3. Christophe Laporte (FRA) – Visma-Lease a Bike
4. Jenno Berckmoes (BEL) – Lotto alle
5. Ethan Vernon (GBR) – Israel-Premier Tech
6. Paul Penhoët (FRA) – Groupama-FDJ
7. Jonas Abrahamsen (NOR) – Uno-X gleiche
8. Axel Huens (FRA) – Unibet-Tietema
9. Tim Torn Teutenberg (GER) – Lidl-Trek
10. Luca Mozzato (ITA) – Arkéa-B&B Hotels Zeit

Jordi Meeus triumphiert bei Binche-Chimay-Binche


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Vierter Saisonsieg für Jordi Meeus! Der Belgier gewann in der Heimat und fügte Binche-Chimay-Binche (1.1) seinem Portfolio hinzu. Der Herbstklassiker wurde im Sprint einer großen Gruppe entschieden.
Auf der ansteigenden und gepflasterten Zielgeraden im wallonischen Binche war Jordi nach 203 Kilometern schneller als Nils Eekhoff und Christophe Laporte, die sich im Sprint hinter dem 27-Jährigen einreihten. In Jasper Philipsen hatte der Top-Favorit auf den Tagessieg die vorentscheidende Situation verpasst.

Als sich rund 65 Kilometer vor dem Ziel auf den schmalen Straßen der fünfeinhalb Mal zu fahrenden Zielrunde das Hauptfeld teilte, war Philipsen nicht dabei – anders als fünf Fahrer von Red Bull – BORA – hansgrohe um Jordi und Danny van Poppel. die stets wachsam und weit vorn im Feld unterwegs waren.

DS Christian Pömer: „Unser Plan war es eigentlich, mit einer kleinen Spitzengruppe ins Finale zu gehen. Nachdem das aber nicht so richtig funktioniert hat, haben wir ein bisschen umgestellt. 65, 70 Kilometer vor dem Ziel wurde dann richtig hart gefahren. Und als wir da Danny und Jordi in der Gruppe hatten, waren wir den anderen Sprinterteams einen Schritt voraus, weil die dann arbeiten mussten. Das Finale selbst lief fast wie geplant. Ausschlagend war am Ende eine richtig starke Mannschaftsleistung.“

Jordi Meeus: „Ich bin glücklich, wie es gelaufen ist. Es gab eine Lücke im Feld und mir war bewusst, dass ich vorne einer der Schnellsten bin. Die Chance wollte ich nutzen. Das Tempo war den ganzen Tag sehr hoch, aber die Mannschaft hat alles getan um mich in Position zu halten. Auf dem Kopfsteinpflaster habe ich dann meinen Leadout-Mann verloren, aber ich habe mich trotzdem durchgekämpft. Jetzt kann ich mit einem guten Gefühl in den Winter gehen, das war wichtig.“

Neben Jordi und Danny waren Nico Denz, Mick van Dijke, Emil Herzog, Filip Maciejuk und Rookie Romet Pajur für Red Bull – BORA – hansgrohe am Start.

Frauen 121km:


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1 Wiebes Lorena Team SD Worx-Protime 125 03:03:00
2 Gillespie Lara UAE Team ADQ 85 + 00
3 Confalonieri Maria Giulia Uno-X Mobility 70 + 01
4 Kool Charlotte Fenix-Deceuninck 60 + 01
5 Barbieri Rachele Team Picnic PostNL 50 + 01
6 Fortin Valentine Cofidis Women Team 40 + 01
7 Berteau Victoire Cofidis Women Team 35 + 01
8 Rijnbeek Maud VolkerWessels Women’s Pro Cycling Team 30 + 01
9 Van Eynde Fien Fenix-Deceuninck 25 + 01
10 Verhulst-Wild Gladys AG Insurance Soudal U23 20 + 01
11 Koch Franziska Team Picnic PostNL 15 + 01