Schlagwort-Archive: Ide Schelling

Tour of Norway – Etappe 3

Jørpeland – Jørpeland 160 Km

1 PEDERSEN Mads DEN TREK – SEGAFREDO 03:49:02
2 KRISTOFF Alexander NOR UAE TEAM EMIRATES 00:00
3 TEUNISSEN Mike NED JUMBO-VISMA 00:00
4 HOELGAARD Markus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:00
5 HAYTER Ethan GBR INEOS GRENADIERS 00:00
6 AASVOLD Kristian NOR TEAM COOP 00:00
7 VAN DER SANDE Tosh BEL LOTTO SOUDAL 00:00
8 POLITT Nils GER BORA-HANSGROHE 00:00
9 BEULLENS Cedric BEL SPORT VLAANDEREN – BALO 00:00
10 SCHELLING Ide NED BORA-HANSGROHE 00:00

Gesamt:
1 HAYTER Ethan GBR INEOS GRENADIERS 11:49:44
2 SCHELLING Ide NED BORA- HANSGROHE 00:15
3 TEUNISSEN Mike NED JUMBO-VISMA 00:25
4 AASVOLD Kristian NOR TEAM COOP 00:33
5 HOELGAARD Markus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:33
6 SHAW James GBR RIBBLE WELDTITE PRO CYCLING 00:33
7 ERIKSSON Lucas SWE RIWAL CYCLING TEAM 00:33
8 JENSEN Mattias DEN TREK-SEGAFREDO 00:33
9 TR/EEN Torstein NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:35
10 COMBAUD Romain FRA TEAM DSM 00:41

Tour of Norway – Etappe 2

Sirdal (Tjørhomfjellet) – Sirdal (Fidjeland) – 185 Km

1 HAYTER Ethan GBR INEOS GRENADIERS 04:16:32
2 VAN DER SANDE Tosh BEL LOTTO SOUDAL 00:00
3 TEUNISSEN Mike NED JUMBO-VISMA 00:00
4 SCHELLING Ide NED BORA-HANSGROHE 00:00
5 BYSTROM Sven Erik NOR UAE TEAM EMIRATES 00:00
6 AASVOLD Kristian NOR TEAM COOP 00:00
7 SHAW James GBR RIBBLE WELDTITE PRO CYC 00:00
8 HOELGAARD Markus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:00
g ERIKSSON Lucas SWE RIWAL CYCLING TEAM 00:00
10 VAN DER LUKE Nick NED RIWAL CYCLING TEAM 00:00

Gesamt:

1 HAYTER Ethan GBR INEOS GRENADIERS 08:00:42
2 SCHELLING Ide NED BORA- HANSGROHE 00:15
3 TEUNISSEN Mike NED JUMBO-VISMA 00:29
4 SHAW James GBR RIBBLE WELDTITE PRO CYCLING 00:33
5 AASVOLD Kristian NOR TEAM COOP 00:33
6 HOELGAARD Markus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:33
7 JENSEN Mattias DEN TREK-SEGAFREDO 00:33
8 ERIKSSON Lucas SWE RIWAL CYCLING TEAM 00:33
9 TR/EEN Torstein NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:35
10 BYSTROM Sven Erik NOR UAE TEAM EMIRATES 00:41
11 COMBAUD Romain FRA TEAM DSM 00:41

Tour of Norway – Etappe 1

Egersund – Sokndal (Kroheia) – 151 Km

1 HAYTER Ethan GBR INEOS GRENADIERS 03:44:30
2 SCHELLING Ide NED BORA – HANSGROHE 00:01
3 TRÆEN Torstein NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:11
4 JENSEN Mattias DEN TREK – SEGAFREDO 00:13
5 SHAW James GBR RIBBLE WELDTITE PRO CYCLING 00:13
6 GANNA Filippo ITA INEOS GRENADIERS 00:13
7 TEUNISSEN Mike NED JUMBO-VISMA 00:13
8 AASVOLD Kristian NOR TEAM COOP 00:13
9 HOELGAARD Markus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:13
10 ERIKSSON Lucas SWE RIWAL CYCLING TEAM 00:13

Gesamt:
1 HAYTER Ethan GBR INEOS GRENADIERS 03:44:20
2 SCHELLING Ide NED BORA – HANSGROHE 00:05
3 TRÆEN Torstein NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:17
4 JENSEN Mattias DEN TREK – SEGAFREDO 00:23
5 SHAW James GBR RIBBLE WELDTITE PRO CYCLING 00:23
6 GANNA Filippo ITA INEOS GRENADIERS 00:23
7 TEUNISSEN Mike NED JUMBO-VISMA 00:23
8 AASVOLD Kristian NOR TEAM COOP 00:23
9 HOELGAARD Markus NOR UNO – X PRO CYCLING TEAM 00:23
10 ERIKSSON Lucas SWE RIWAL CYCLING TEAM 00:23

Ide Schelling mit starkem zweiten Platz zum Auftakt der Tour of Norway

Die erste Etappe der Tour of Norway 2021 führte bei angenehmen Wetterbedingungen über 156 Kilometer und profiliertes Terrain von Egersund nach Sokndal. Mit einem Schlussansteig der zweiten Kategorie sollte es schon eine erste Vorentscheidung im Kampf um das Gesamtklassement geben. Während sich zu Beginn der Etappe vier Fahrer vom Hauptfeld absetzen konnten, waren die BORA-hansgrohe Fahrer gesammelt im Peloton vertreten. In der Vorbereitung auf das Finale verkleinerte sich das Hauptfeld durch die profilierte Streckenführung automatisch und der Abstand zu den Ausreißern schrumpfte auf wenige Sekunden bis die letzten beiden Verbliebenen schließlich bei Kilometer 146 gestellt wurden. Die Entscheidung um den Tagessieg und somit auch schon eine erste Vorentscheidung für den Gesamtsieg brachte der 4,7 Kilometer lange und im Schnitt 5,7% steile Schlussanstieg, welcher mit Abschnitten von bis über 15% nicht zu unterschätzen war. Ide Schelling konnte sich dann im Schlussanstieg mit einer starken Attacke von der Gruppe der Favoriten lösen, sodass er nur noch einen Begleiter hatte. Aufgrund dessen Sprintstärke führte Schelling das Duo alleine ins Ziel, um möglichst viel Zeit für die Gesamtwertung herauszuholen und wurde starker Zweiter. Mit über 12 Sekunden auf die meisten Favoriten hat Schelling damit eine aussichtsreiche Position für den Kampf um die Gesamtwertung.

Stimmen im Ziel
„Ich habe mich heute den ganzen Tag ziemlich gut gefühlt und hatte auch beim letzten Anstieg die richtigen Beine. Als einige Fahrer im Schlussanstieg wieder aufschließen konnten und wir ein wenig umherschauten, beschloss ich, es einfach auszuprobieren und attackierte. Als ich Hayter an meinem Hinterrad sah, war klar, dass ich mich nicht auf einen Sprint konzentrieren sollte und einfach jede mögliche Sekunde für die Gesamtwertung herausholen muss. Im Moment eine gute Position, von hier aus haben wir alle Möglichkeiten offen.“ – Ide Schelling
„Heute war mit über 3000 Höhenmeteren definitiv ein harter Tag für die Fahrer. Zu Beginn konnte sich eine starke Gruppe absetzen und wir versuchten diese zusammen mit den anderen großen Mannschaften zu kontrollieren, um Ide bestmöglich ins Finale zu bringen. Dieser hat einen tollen Job gemacht und mit seiner Attacke alle überrascht. Gegen seinen Begleiter Ethan Hayter wussten wir, dass er im Sprint wenig Chancen haben würde, daher hat er bis zum Zielstrich alles gegeben und ist von vorne gefahren, um möglichst viel Zeit für die Gesamtwertung herauszufahren.“ – Jean-Pierre Heynderickx, Sportlicher Leiter

Konrad, Schelling und Fabbro verlängern Verträge mit BORA – hansgrohe

Tour de France Etappensieger Konrad soll im Team weiter eine freie Rolle erhalten, während Schelling und Fabbro ihre Entwicklung in Ruhe fortsetzen sollen. Der eine in Richtung Eintagesrennen, der andere bei Rundfahrten. Alle drei verlängern ihre Verträge um zwei Jahre mit dem deutschen WorldTeam.

„Zuerst einmal freue ich mich, dass wir uns mit diesen drei für uns durchaus wichtigen Fahrern über Vertragsverlängerungen einigen konnten. Patrick gehört einfach zu uns, da geht die Verbindung durch die vielen gemeinsam Jahre weit über das rein Sportliche hinaus. Er ist ein extrem vielseitiger Fahrer und vielleicht ist es uns gerade deshalb in den letzten Jahren schwergefallen, das Beste aus ihm rauszuholen. Ich denke aber, dass wir nun eine sehr gute Rolle für ihn gefunden haben und wir werden auch in Zukunft mit Patrick versuchen, mehr Rennen und Etappen zu gewinnen und eher weniger auf die eine oder andere Gesamtwertung zu achten.
Ide hat eine beeindruckende Entwicklung genommen. Man darf nie vergessen, dass er erst im letzten Jahr, dem ersten Jahr der Pandemie und damit einer extrem schwierigen Saison, bei uns Profi geworden ist. Dennoch hat er in diesem Jahr einen großen Schritt gemacht, war bei den Frühjahrsklassikern stark, hat seinen ersten Sieg eingefahren und hat es zur Tour de France geschafft. Gerade dort konnte man sehen, warum wir ihn bei BORA – hansgrohe so lieben. Diese Leidenschaft, mit der er um das Bergtrikot gekämpft hat, das beschreibt Ide wohl am besten. Er hat Charakter, ist ein außergewöhnlicher Typ und wir sind zuversichtlich, dass da noch viel möglich ist und wir zusammen auch weiter Spaß haben werden.
Auch Matteo hat sich noch einmal stark verbessert. Er hat dieses Jahr gezeigt, dass er nicht nur ein guter Helfer in den Bergen ist, sondern auch auf Ergebnis fahren kann. Er wird da sicherlich auch in Zukunft die eine oder andere Chance bekommen. Auch bei ihm sehen wir noch Potenzial, denn er ist ein akribischer Arbeiter und geht seinen Weg Schritt für Schritt. Das passt sehr gut zu unserem Ansatz im Team die Fahrer langsam an die Spitze heranzuführen.“ – Ralph Denk, Team Manager


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„BORA – hansgrohe ist einfach meine Heimat geworden und ich fühle mich hier wohl und es macht Spaß mit den Jungs Rennen zu fahren. Ich bin schon seit 2014, damals als Stagaire, im Team und habe mich seit dem als Rennfahrer ständig weiterentwickelt. Der Sieg bei der Tour de France hat mir enorm viel Selbstvertrauen gegeben und ich bin hungrig auf mehr. Ich möchte in Zukunft weiter offensiv fahren, das Team unterstützen und Rennen gewinnen. Es gibt immer noch Potenzial mich weiter zu verbessern, davon bin ich überzeugt und diesen Weg möchte ich gemeinsam mit BORA – hansgrohe gehen. Ich freue mich wirklich sehr auf die kommenden Jahre im Team.“ – Patrick Konrad

„Ich habe bei BORA – hansgrohe einfach meinen Platz gefunden und darum bin ich auch sehr froh, meinen Vertrag um zwei Jahre verlängern zu können. Meine Entwicklungskurve in den letzten beiden Jahren war sehr steil, das ist das Ergebnis harter Arbeit, eines professionellen Umfeldes, aber vor allem einer individuellen Zusammenarbeit. Für mich ist dieser individuelle Ansatz sehr wichtig, er zeugt von Vertrauen. Wir haben schon viel zusammen erreicht, meinen ersten Sieg und die erste Tour de France Teilnahme, aber wir haben auch noch viel gemeinsam vor.“ – Ide Schelling

„Vor zwei Jahren wurde ich Teil der Band of Brothers und fand ein sehr professionelles Umfeld vor. Die beide Jahre zuvor konnte ich nicht so richtig im Peloton fußfassen aufgrund von Verletzungen, bei BORA – hansgrohe hat sich das alles geändert. Mir wurde von Ralph Denk und dem gesamten Team viel Vertrauen entgegengebracht, das hat mir die Kraft und Motivation gegeben, hart an unseren Zielen zu arbeiten. Ich denke, meine Entwicklung spricht für sich und ist das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit, darum wollte ich diese Zusammenarbeit auch unbedingt fortsetzen. Unser Ziel ist, diesen Weg weiter zielstrebig zu verfolgen und ich werde alles tun, um das Vertrauen in mich weiter zu rechtfertigen.“ – Matteo Fabbro

108. Tour de France – Etappe 3 Sturzorgie

Lorient – Pontivy (183 km)

1 TIM MERLIER (ALPECIN – FENIX) 04h 01′ 28“
2 JASPER PHILIPSEN (ALPECIN – FENIX) + 00h 00′ 00“
3 NACER BOUHANNI (TEAM ARKEA – SAMSIC) + 00h 00′ 00“
4 DAVIDE BALLERINI (DECEUNINCK – QUICK – STEP) + 00h 00′ 00“
5 SONNY COLBRELLI (BAHRAIN VICTORIOUS) + 00h 00′ 00“
6 JULIAN ALAPHILIPPE (DECEUNINCK – QUICK – STEP) + 00h 00′ 00“
7 MATHIEU VAN DER POEL (ALPECIN – FENIX) + 00h 00′ 00“
8 CEES BOL (TEAM DSM) + 00h 00′ 00“
9 ANTHONY TURGIS (TOTALENERGIES) + 00h 00′ 00“
10 MAXIMILIAN WALSCHEID (TEAM QHUBEKA NEXTHASH) + 00h 00′ 00“
11 MATEJ MOHORIC (BAHRAIN VICTORIOUS) + 00h 00′ 00“
12 MILES SCOTSON (GROUPAMA – FDJ) + 00h 00′ 00“
13 RICHARD CARAPAZ (INEOS GRENADIERS) + 00h 00′ 00“
14 SØREN KRAGH ANDERSEN (TEAM DSM) + 00h 00′ 00“
15 WOUT VAN AERT (JUMBO – VISMA) + 00h 00′ 00“

Gesamt:
1 MATHIEU VAN DER POEL (ALPECIN – FENIX) 12h 58′ 53“
2 JULIAN ALAPHILIPPE (DECEUNINCK – QUICK – STEP) + 00h 00′ 08“
3 RICHARD CARAPAZ (INEOS GRENADIERS) + 00h 00′ 31“
4 WOUT VAN AERT (JUMBO – VISMA) + 00h 00′ 31“
5 WILCO KELDERMAN (BORA – HANSGROHE) + 00h 00′ 38“
6 TADEJ POGACAR (UAE TEAM EMIRATES) + 00h 00′ 39“
7 ENRIC MAS (MOVISTAR TEAM) + 00h 00′ 40“
8 NAIRO QUINTANA (TEAM ARKEA – SAMSIC) + 00h 00′ 40“
9 PIERRE LATOUR (TOTALENERGIES) + 00h 00′ 45“
10 SERGIO ANDRES HIGUITA (EF EDUCATION – NIPPO) + 00h 00′ 52“
11 BAUKE MOLLEMA (TREK – SEGAFREDO) + 00h 00′ 52“
12 DAVID GAUDU (GROUPAMA – FDJ) + 00h 00′ 52“
13 ALEXEY LUTSENKO (ASTANA – PREMIER TECH) + 00h 00′ 52“
14 JHOAN ESTEBAN CHAVES (TEAM BIKEEXCHANGE) + 00h 00′ 52“
15 RIGOBERTO URAN (EF EDUCATION – NIPPO) + 00h 00′ 52“
16 VINCENZO NIBALI (TREK – SEGAFREDO) + 00h 00′ 55“
17 JAKOB FUGLSANG (ASTANA – PREMIER TECH) + 00h 00′ 55“
18 GERAINT THOMAS (INEOS GRENADIERS) + 00h 01′ 07“
19 SONNY COLBRELLI (BAHRAIN VICTORIOUS) + 00h 01′ 12“
20 PRIMOŽ ROGLIČ (JUMBO – VISMA) + 00h 01′ 35“

Bergwertung
1 IDE SCHELLING (BORA – HANSGROHE) 5 PTS
2 MATHIEU VAN DER POEL (ALPECIN – FENIX) 4 PTS
3 ANTHONY PEREZ (COFIDIS) 3 PTS

Ide Schelling erobert Bergtrikot zurück, Stürze überschatten Finale der dritten Touretappe

Photo by HERBERT MOOS
Photo by HERBERT MOOS

Am dritten Tag der Tour stand heute die erste echte Sprintetappe auf dem Programm. Von Lorient nach Pontivy galt es zuerst zwei Bergwertungen der vierten Kategorie zu absolvieren, bevor es im Finale auf schmale Straßen und eine Abfahrt in Richtung Ziel ging. Ein Spektakel war also vorprogrammiert. Einmal mehr zeigte sich Ide Schelling von Beginn an aktiv und schaffte auch heute den Sprung in eine 5-Mann-Spitzengruppe. Durch den Sieg an der ersten Bergwertung des Tages übernahm Ide auch wieder die Führung im Kampf um das rot gepunktete Trikot des Bergbesten. Danach ließ er sich ins Feld zurückfallen, um seine Teamkollegen im Finale zu unterstützen. Das hatte es dann auch wirklich in sich. Gleich mehrere Fahrer gingen in diversen Stürzen zu Boden, leider erwischte es auch Peter Sagan, der in aussichtsreicher Position an der 150m Marke war. Peter erlitt Prellungen an der Hüfte und eine Schnittwunde im selben Bereich, wird aber morgen starten können. Durch die Stürze teilte sich das Feld in diverse kleine Gruppen. Wilco Kelderman und Emanuel Buchmann kamen glücklicherweise ohne Zwischenfall ins Ziel, allerdings verloren beide ein paar Sekunden in der Gesamtwertung. Wilco erreichte das Ziel in der zweiten, Emu in der dritten Gruppe.

Von der Ziellinie
„Natürlich bin ich glücklich, wieder das Trikot zu haben. Das war der dritte Tag in der Gruppe, aber heute war es einfach. Die erste Attacke hat gereicht. Die anderen haben auch nicht um die Bergwertung gekämpft, so konnte ich ohne Probleme den Punkt holen. Danach habe ich mich zurückfallen lassen, um meinen Teamkollegen zu helfen. Ich hoffe wirklich, alle sind ok nach diesem Finale. Es ist nie schön ins Ziel zu fahren und einen Teamkollegen im TV stürzen zu sehen. Für mich persönlich ist es natürlich sehr schön, weiter dieses Trikot zu tragen. Es ist wie ein Traum, immer noch schwer zu glauben.“ – Ide Schelling

„Das war wirklich ein hektischer Tag. Daniel hat mich direkt vor der engen Passage nach vorne gebracht, das war perfekt. Danach war es einfach nur Wahnsinn. Es gab Stürze links und rechts, Peter war ganz vorne, aber ging dann ebenfalls zu Boden. Das war kein guter Tag, auch für uns nicht. Aber wir müssen das hinter uns lassen und nach vorne schauen. Ich hoffe, niemand ist schwer verletzt.“ – Wilco Kelderman

„Wir haben damit gerechnet, dass das heute nervös wird. Ich habe mich sehr gut gefühlt und Nils hat mich immer perfekt in Position gehalten. Ich konnte die ersten Stürze vermeiden und war vorne dabei. Im Sprint war ich perfekt platziert und ready, aber ging dann mit Caleb zu Boden. Ich konnte danach ins Ziel fahren, aber natürlich nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich hoffe, alle sind halbwegs ok.“ – Peter Sagan

„Peter hatte einen Sturz in der letzten Kurve und ist sehr lange über den Asphalt geschlittert. Daher hat er auch eine tiefe Schnittwunde an der Hüfte und ein Hämatom. Es wird einige Tage dauern, bis das abheilt und er wird sicherlich auch Scherzen haben. Sein Start morgen dürfte aber nicht in Gefahr sein.“ – Christopher Edler, Teamarzt

Tim Merlier claims his first Tour de France stage win

Belgium’s Tim Merlier won the first bunch sprint of the Tour de France just like at the Giro d’Italia two months ago. It was a 1-2 with his team-mate Jasper Philipsen while Nacer Bouhanni rounded out the podium in a crash-marred finale that has also reshuffled the overall classification. However, Mathieu van der Poel retained the Maillot Jaune after having paved the way for his victorious team-mates.

Five riders in the lead
180 riders took the start of stage 3 in Lorient at 13.21. Jelle Wallays (Cofidis), Michael Schär (AG2R-Citroën), Ide Schelling (Bora-Hansgrohe), Maxime Chevalier and Cyril Barthe (B&B-KTM) rode away in the first kilometre of racing. They got a maximum advantage of 3’15’’ at km 13. A heavy crash happened at La Trinité-sur-Mer (km 37), forcing Robert Gesink (Jumbo-Visma) to withdraw while Geraint Thomas (Ineos Grenadiers) remained on the ground for a while with an injured shoulder. He made his way back to the pack with the help of his team-mates Luke Rowe, Dylan van Baarle and Jonathan Castroviejo as the race was at Auray (km 49). With 100km to go, Valentin Madouas (Groupama-FDJ), Xandro Meurisse (Alpecin-Fenix) and Thomas De Gendt (Lotto-Soudal) were leading the pack 2’ behind the leading five riders.

Ide Schelling back in the lead of the KOM competition
Schelling took the lead of the KOM classification as he soloed to the top of the iconic Cadoudal climb in Plumelec, after which he sat up to wait for the peloton. Wallays, Schär, Chevalier and Barthe remained at the front. Chevalier surrendered with 13km to go as the peloton was 40’’ behind. A crash occurred in the peloton 12km before the line. It split the peloton with riders like Lopez, Gaudu, Madouas and Cavendish being forced to chase behind.10km before the end, Roglic fell as well. His team was prompt to help him to come across but it was mission impossible. Another crash hampered Tadej Pogacar later on, as well as Arnaud Démare who was unable to contest the sprint.

A 1-2 for Alpecin-Fenix
Van der Poel powered to the finish line in the role of lead-out man for his two sprinters, Merlier and Philipsen who rode into the last kilometre in perfect position. Behind them, Caleb Ewan and Peter Sagan went down in the last slight bend with 200 metres to go. Merlier preceded Philipsen on the line for a 1-2 for the Belgian squad that retained the Maillot Jaune with Van der Poel for the second day.

108. Tour de France – Etappe 1

Zwei große Massenstürze überschatteten die erste Etappe der TdF 21, der erste verursacht durch eine Zuschauerin, die ein Schild in die Strecke hielt und so Tony Martin zu Fall brachte.
Jasha Sütterlin (Team DSM) musste das Rennen mit Sturzverletzungen aufgeben.
Ide Schelling (Bora-hansgrohe) fuhr in einer Ausreißergruppe und später als Solist und sicherte sich mit dieser Fahrweise das Bergtrikot nach der ersten Etappe der TdF21.
Der zweite große Massensturz ereignete sich ca. 7km vor dem Ziel und reduzierte die Spitzengruppe der Favoriten, aus der sich im Schlußanstieg der Weltmeister Julian Alaphillippe souverän den Tagessieg und das Gelbe Trikot sicherte.
Einige Favoriten verloren heute nach dem 2. Sturz relativ viel Zeit, u.a. ‚Super‘ Lopez (Movistar), G.Martin (Cofidis), Richie Porte (Team INEOS Grenadiers) und auch Emu Buchmann (Bora-hansgrohe).


Photo by Plomi

Brest – Landerneau – 198 Km
1 Julian Alaphilippe (Fra) Deceuninck-QuickStep 4:39:05
2 Michael Matthews (Aus) Team BikeExchange 0:00:08
3 Primoz Roglic (Slo) Jumbo-Visma
4 Jack Haig (Aus) Bahrain Victorious
5 Wilco Kelderman (Ned) Bora-Hansgrohe
6 Tadej Pogacar (Slo) UAE Team Emirates
7 David Gaudu (Fra) Groupama-FDJ
8 Sergio Higuita Garcia (Col) EF Education-Nippo
9 Bauke Mollema (Ned) Trek-Segafredo
10 Geraint Thomas (GBr) Ineos Grenadiers

Gesamt:
1 ALAPHILIPPE Julian FRA DECEUNINCK – QUICK – STEP 04:38:55
2 MATTHEWS Michael AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:12
3 ROGLIC Primož SLO JUMBO – VISMA 00:14
4 HAIG Jack AUS BAHRAIN VICTORIOUS 00:18
5 KELDERMAN Wilco NED BORA – HANSGROHE 00:18
6 POGACAR Tadej SLO UAE TEAM EMIRATES 00:18
7 GAUDU David FRA GROUPAMA – FDJ 00:18
8 HIGUITA Sergio Andres COL EF EDUCATION – NIPPO 00:18
9 MOLLEMA Bauke NED TREK – SEGAFREDO 00:18
10 THOMAS Geraint GBR INEOS GRENADIERS 00:18

Weltmeister Julian Alaphilippe unwiderstehlich!

Zunächst war es der Tag des Bora-Hansgrohe-Fahrers Ide Schelling, der das Bergtrikot übernahm und kämpferischster Fahrer wurde. Doch dann stahl ihm Weltmeister Julian Alaphilippe die Show. Seiner unnachahmlichen Attacke 2,3 km vor dem Ziel konnte keiner der Mitfavoriten und Sprinter folgen. Damit übernahm er das erste Gelbe Trikot der Tour 2021. Hervorragender Fünfter wurde Wilco Keldermann, Kapitän von Schelling.

Die Bretagne trotz grauem Himmel und frischen 15 Grad in Festtagsstimmung. Vom Start weg das gewohnte Bild. „Ein richtiges Brett gleich zum Anfang“, bewertete Ex-Profi Fabian Wegmann den Tour-Auftakt. Nach zahlreichen Attacken stand bei Kilometer 23 die Ausreißergruppe, ein Sextett u.a. Ide Schelling vom deutschen Team Bora-Hansgrohe. Das Feld ließ die Sechs gewähren, so dass der Vorsprung rasch auf bis zu dreieinhalb Minuten anwuchs – Mathieu van der Poel, einer der Favoriten auf den Tagessieg, hatte sogar Zeit in aller Ruhe die Schuhe zu wechseln. Die ersten Bergpunkte kassierten Victor Campenaerts (1. Berg, 4. Kategorie) und Danny van Poppel (2. Berg). Beim Anstieg zur Côte de Locronan (9,3 % im Schnitt, 3. Kategorie) griff Ide Schelling als Erster beherzt an. Allerdings zu früh, die zwei Punkte holte sich Anthony Perez.

Schelling im Alleingang, Aufgabe von Sütterlin
Nach ca. 80 km in Quimper Richtungswechsel zurück in den Norden. Der Vorsprung des Sextetts schwankte um zwei Minuten. Die vierte Bergwertung schnappte sich Schelling (ein Punkt) und zog mit Perez gleich. Und auf und davon. Erst eine Minute, bald über zwei Minuten vor dem Feld, das seine ehemaligen Fluchtkameraden schluckte. Würde es der Tag des 23jährigen holländischen Tour-Debütanten werden? Zwei Minuten vor dem Peloton „gewann“ er die Sprintwertung in Brasparts vor Caleb Ewan, Peter Sagan und Michael Matthews sowie den übrigen Topsprintern. 15 km weiter die 4. Bergwertung – wieder ein Punkt für Schelling, jetzt virtuell im Bergtrikot. Dahinter ein heftiger Sturz mit fast dem gesamten Peloton – ausgelöst durch einen unvorsichtigen Zuschauer. Fazit: Das Feld in viele Teile getrennt; von den betroffenen Deutschen konnte Tony Martin schwer gezeichnet weiterfahren, Jasha Sütterlin (Team DSM) musste jedoch aufgeben. Nach und nach kamen die in den Sturz verwickelten Fahrer wieder zurück ins Feld. 27 km vor dem Ziel war Schellings Solo zu Ende.

Julian Alaphilippe mit weltmeisterlicher Taktik
Rund 20 km vor dem Etappenziel in Landerneau „Peloton groupé“ – das Feld bis auf einige abgehängte Fahrer (Caleb Ewan) wieder zusammen. Die Favoriten und ihre Teams auf der Suche nach der optimalen Position für das steile und nervöse Finale. Und prompt sieben Kilometer vor dem Ziel ein erneut schwerer Sturz bei 60 Sachen. U.a. der vierfache Tour-Sieger Chris Froome, Mitfavorit Richie Porte und André Greipel betroffen. Nur noch ca. 50 Fahrer vorne. Was für ein Finale: Aus dem Kreis der Favoriten attackierte Weltmeister Julian Alaphilippe 2,5 km vor dem Ziel und keiner konnte mitgehen. Ungläubig den Kopf schüttelnd sicherte er sich den Sieg vor Michael Matthews und Primoz Roglic und eroberte so das Gelbe Trikot – und das Grüne.

Ide Schelling holt erstes Bergtrikot der Tour bei von Stürzen überschatteter erster Etappe

Untypisch für die Tour de France war bereits die heutige Auftaktetappe ein echter Test für die Fahrer. Ein ständiges Auf und Ab durch die Bretagne über 197 Kilometer von Brest nach Landerneau endete mit einem rund drei Kilometer langem Anstieg, wodurch auch erwartet wurde, dass bereits die eine oder andere Sekunde in der Gesamtwertung auf dem Spiel stand. BORA – hansgrohe war von Beginn an sehr aufmerksam im Feld und nach etwas mehr als 15 km durch Ide Schelling in einer 6-Mann starken Gruppe an der Spitze des Rennes vertreten. Ide setzte sich in der Folge im Kampf um die Bergpunkte von seinen Fluchtgefährten ab. Während diese noch vor dem Zwischensprint eingeholt wurden, sicherte sich Schelling sowohl die Sprint- als auch die letzten beiden Bergwertungen vor dem Finale. Damit eroberte der Tour-Neuling auch das erste Bergtrikot der Tour de France 2021. Im Feld dahinter erreichte Peter Sagan Rang drei beim Zwischensprint und damit wichtige Punkte im Kampf um Grün. Kurze Zeit später ereigneten sich allerdings zwei schwere Massenstürze im Feld, bei denen auch Sagan, Politt, Kelderman, Pöstlberger und Konrad zu Boden gingen. Buchmann blieb verschont, musste aber beim zweiten Sturz wie Sagan anhalten. Während Ide Schelling rund 17 km vor dem Ziel eingeholte wurde, hatten Sagan und Buchmann am Ende keine Chancen mehr vorne anzukommen. Beim Sieg von J. Alaphilippe hielt sich einzig Wilco Kelderman in der ersten Gruppe und erreichte am Ende einen sehr guten fünften Rang. Zum Glück wurden keine schweren Verletzungen festgestellt, dennoch haben Politt, Konrad, Pöstlberger und Kelderman mit Abschürfungen und Prellungen zu kämpfen. Peter Sagan kam relativ glimpflich davon.

„Es war heute von Anfang der Plan, dass ich in die Gruppe gehe. Als ich gemerkt habe, dass zwei Fahrer im Sprint schneller sind, musste ich mir etwas einfallen lassen, denn das Bergtrikot war heute mein Ziel. Ich habe dann an einer Bergwertung attackiert und als die Lücke danach eine Minute war, hat die sportliche Leitung zu mir gesagt, dass ich durchziehen soll. Das hat wunderbar geklappt und es geht ein Traum für mich in Erfüllung. Ich hatte schon das Bergtrikot bei der Tour de l’Avenir, es nun bei der Tour de France zu tragen, ist unfassbar. Ich werde morgen sicher wieder um Punkte kämpfen und das Trikot so gut verteidigen, wie es geht.“ – Ide Schelling

„Es war der erwartete hektische Start. Ich war in den ersten Sturz verwickelt. Zum Glück ist nichts Ernstes passiert, aber ich wurde aufgehalten und musste dann viel investieren, um zurückzukommen. Die Tour hat aber erst begonnen und wir werden weiter jeden Tag kämpfen.“ – Peter Sagan

„Der erste Tag bei der Tour ist immer hektisch, auch heute was das der Fall. Es ging ständig hoch und runter und es war sehr gut, Ide in der Gruppe zu haben. Er hat das Bergtrikot geholt und das ist schon mal ein erster Erfolg für uns. Dann, etwa 50 oder 60 km vor dem Ziel war der erste große Sturz und ich ging wie Peter und ein paar andere Teamkollegen zu Boden. Ich konnte mich wieder nach vorne kämpfen und war am Ende in der ersten Gruppe. Meine Beine sind gut, darum habe ich es auch im Sprint versucht. Meinen Ellenbogen hat es etwas erwischt. Es nicht allzu schlimm, aber auch nicht optimal die Tour so zu beginnen. Aber ich versuche mich die nächsten Tage zu erholen.“ – Wilco Kelderman

„Wie erwartet hatten wir einen stressigen Tag. Die Strecke war teilweise sehr eng und es ging ständig hoch und runter oder um irgendwelche Kurven. Es war gefährlich und darum wollten wir vorne bleiben. Unser Plan mit Ide ist voll aufgegangen und wir haben das Bergtrikot, das ist natürlich schön. Aber der Tag hat definitiv auch seine Schattenseiten, denn fünf unserer Fahrer waren in Stürze verwickelt. Wilco war zum Glück am Ende vorne, die anderen mussten Rad wechseln und haben viele Körner gelassen. Das war nicht der beste Tag für uns, aber Ide hat uns ein tolles Geschenk gemacht.“ – Enrico Poitschke, sportlicher Leiter

GP des Kantons Aargau – 172km

Photo by HERBERT MOOS

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1 SCHELLING Ide NED BORA – HANSGROHE 04:05:45
2 COSTA Rui POR UAE TEAM EMIRATES 00:00
3 CHAVES RUBIO Jhoan Esteban COL TEAM BIKEEXCHANGE 00:00
4 NIZZOLO Giacomo ITA TEAM QHUBEKA ASSOS 00:15
5 ACKERMANN Pascal GER BORA – HANSGROHE 00:15
6 MATTHEWS Michael AUS TEAM BIKEEXCHANGE 00:15
7 TIZZA Marco ITA AMORE E VITA 00:15
8 PASQUALON Andrea ITA INTERMARCHÉ – WANTY – GOBERT MATÉRIAUX 00:15
9 VAN HOECKE Gijs BEL AG2R CITROEN TEAM 00:15
10 SIMON Julien FRA TOTAL DIRECT ENERGIE 00:15

Ide Schelling feiert ersten Profisieg beim GP Kanton Aargau

BORA – hansgrohe war heute auch am Start des GP Aargau in der Schweiz, wo ein Rundkurs über insgesamt 172 km, teilweise welliges Terrain rund um Leuggern führte. Ein Trio setzte sich gleich zu Rennbeginn ab, aber nachdem die Ausreißer mehr als sechs Minuten Vorsprung herausgefahren hatten, begannen Team BikeExchange and Team Qhubeka ASSOS mit der Nachführarbeit, um die Spitzengruppe nicht zu weit entkommen zu lassen. In der entscheidenden Rennphase rückte auch BORA – hansgrohe an die Spitze des Feldes und in Folge wurde die Fluchtgruppe rechtzeitig wieder gestellt. Ungefähr 15 km vor dem Ziel gelang es drei Fahrern, unter ihnen auch Ide Schelling, sich vom Feld zu lösen. Am Ende war klar, dass das Trio den Sieg unter sich ausmachen würde und im finalen Sprint gelang es Ide den Sieg gegen seine zwei routinierten Konkurrenten einzufahren und damit seinen ersten Profisieg zu feiern.

Reaktionen im Ziel
„Heute hatte ich einfach super Beine. Die Jungs haben mich in einer guten Position gehalten und am Ende musste ich zusammen mit Acki und Toni die wichtigen Attacken kontern. Das war nicht unbedingt leicht, aber es ist uns trotzdem gelungen. Auf der letzten Runde habe ich zwischen den zwei Anstiegen meine Chance wahrgenommen, und Costa und Chavez sind mir gefolgt. Am Ende kam es zu einem Sprint, und zum Glück war ich der Schnellste! Ich bin wirklich sehr glücklich, meinen ersten Profisieg auf so einer Art und Weise einzufahren.“ – Ide Schelling

Team Vorarlberg Santic
Ein forderndes Rennen beim Grossen Preis des Kanton in Aargau UCI 1.1 – Alexis Guerin gewinnt Bergtrikot und ist aktivster Fahrer des Tages!

Beim 172 Kilometer langen Rennen mit Start und Ziel in Leuggern waren zahlreiche Weltklasse Teams am Start – für die Profis der World Tour der letzte Test vor die Tour de Suisse welche am kommenden Sonntag startet.
Das Team Vorarlberg zeigte mit Alexis Guerin gleich groß auf. Er setzte sich mit zwei weiteren Fahrern ab, prägte das Rennen dementsprechend mit und holte Bergpreispunkte am laufenden Band.

Alexis Guerin holt Bergtrikot und ist aktivster Fahrer des Tages!
In der vorletzten Runde konnte sich Guerin absetzen und startete solo in die letzten 20 Kilometer.
Für seinen erfolgreichen Alleingang wurde er zudem als aktivster Fahrer des Tages ausgezeichnet.
Durch die zahlreichen Punkte in den Bergwertungen wurde Alexis Guerin auch das Bergtrikot überreicht.
Am Ende siegte Ide Schelling (BORA Hansgrohe) vor Costa Rui (UAE Team Emirates) und Chaves Esteban vom Team BikeExchange.
Die anderen Fahrer des Teams konnten im guten Mittelfeld mithalten. Roland Thalmann kommt mit der größeren Verfolgergruppe als 22. ins Ziel. Adrià Moreno beendet das Rennen auf Rang 30.

Resultat: https://www.procyclingstats.com/race/gp-du-canton-d-argovie/2021/result
Kader: Alexis Guerin, Roland Thalmann, Adria Moreno, Colin Stüssi, Antoine Debons, Johannes Schinnagel, Lukas Meiler;

Österreichische Meisterschaft Kriterium in Gössendorf
Zum Zeitpunkt der Presseaussendung lag noch kein Ergebnis des Kriteriums vor. Die österreichischen Young Riders Nikolas Riegler, Daniel Ganahl und Linus Stari werden sich in den kommenden Tagen sicher stark präsentieren.

Nächste Rennen: Bundesligarennen in Gippingen und Straßenrennen Gössendorf mit Team Vorarlberg!
Morgen findet erstmalig ein Deutsch/Schweizer Bundesligarennen in Gippingen statt. Über 200 Fahrer sind gemeldet. Auf dem schweren Kurs über 142 Kilometer sind Antoine Debons, Colin Stüssi, Lukas Meiler und Johannes Schinnagel startberechtigt.
Die österreichischen Fahrer der Mannschaft sind in Gössendorf in der Steiermark am Start!
Good Luck „Roli“ für die 85. Int. Tour de Suisse!
Wir wünschen Roland Thalmann viel Erfolg für Tour de Suisse. Der 27-Jährige wurde für die World Tour Rundfahrt von Nationaltrainer Michael Albasini aufgeboten und wird im Schweizer Nationalteam eine tragende Rolle übernehmen werden, speziell in den Bergen!

Presseservice Team Vorarlberg
www.team-vorarlberg.at
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