Schlagwort-Archiv: Giulio Ciccone

Roman Kreuziger gewinnt Premiere des PRO Ötztaler 5500

Das Radsportwochenende in Sölden wurde heute mit dem 1. PRO Ötztaler 5500 kräftig eingeläutet. Auf der Originalstrecke des Ötztaler Radmarathons, der am kommenden Sonntag zum 37. Mal über die Bühne gehen wird, zeigten internationale Top-Profis Radsport vom Feinsten. Nach vier hohen Pässen mit 5.500 Höhenmetern und einer Gesamtdistanz von 217,4 Kilometern holte sich Top-Favorit Roman Kreuziger den ersten Sieg beim kommenden Klassiker in den Alpen!


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Denifl fährt am Horn ins Gelbe, Lopez holt Etappensieg

Vor einer tollen Zuschauerkulisse am Kitzbüheler Horn schoben sich zwei Fahrer heute ins Rampenlicht: Der Tiroler Stefan Denifl eroberte mit dem zweiten Etappenrang das Gelbe Führungstrikot und der Kolumbianer Angel Moreno Lopez sicherte sich den Tagessieg!


Etappensieger Lopez

Die 4. Etappe der 69. Österreich Rundfahrt führte heute vom Flughafen Salzburg über 82,7 Kilometer nach Tirol. In jenes Bundesland, wo im nächsten Jahr die UCI Rad-Straßen-Weltmeisterschaften (22. bis 30. September 2018) stattfinden und wo es in knapp zwei Monaten ein neues UCI-Eintagesrennen (UCI 1.1) gibt, den „Pro Ötztaler 5.500“. Zwei Tage vor dem Ötztaler Radmarathon warten 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter auf die Profis. Einen schweren Tag hatten heute auch die Starter der Österreich Rundfahrt. Nach 70 flachen Kilometern ging es hinauf zum Alpenhaus Kitzbüheler Horn. Der 7,5 Kilometer lange Anstieg weist durchschnittlich 12,5 Prozent Steigung auf, die steilste Rampe misst 22,3 Prozent! Zum 18. Mal in der Geschichte der Österreich Rundfahrt war das Kitzbüheler Horn Etappenziel!

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Etappenjäger und Sprinter bei der Ö-Tour

Nur noch drei Tage bis zum Auftakt der 69. Österreich Rundfahrt in Graz! Die Streckenführung der Tour 2017 bietet mit einem Prolog, zwei Bergetappen und vier flachen bis anspruchsvollen Etappen etwas für jeden Fahrertyp. Vor allem kommen heuer auch die Sprinter und Etappenjäger auf ihre Rechnung!

Wenn es um Eintages- oder Klassikerspezialisten geht, steht natürlich Canondale-Profi Sep Vanmarcke ganz oben auf der Liste. Der 28-jährige Belgier wurde 2013 Zweiter bei Paris-Roubaix und zwei Mal verpasste er als Vierter in der Hölle des Nordens das Podest (2014 und 2016). „Dass er stark in Form ist, hat er zuletzt bei den belgischen Meisterschaften mit Rang zwei bewiesen“, sagt ORF Radexperte Thomas Rohregger. Vanmarcke holte auch bei der Flandernrundfahrt zwei dritte Plätze! Ein echter Puncher ist auch der Italiener Moreno Moser, der 2015 die letzte Etappe der Österreich Rundfahrt nach Bregenz gewann und 2012 holte er sich den Gesamtsieg der Polen-Runfdahrt, die zur WorldTour zählt!

EXPA-REI-150712-5015 (1) – Moreno Moser gewinnt 2015 in Bregenz

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Bardiani-CSF zurück zur LTDL, nach Sicherung der Giro d’Italia Wild Card

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Das erfolgreichste Team in der Geschichte von Le Tour de Langkawi wird wieder in Aktion in den malaysischen Straßen vom 24. Februar – 2. März sein. Es ist Bardiani CSF, welche nicht weniger als 34 Etappensiege in der Vergangenheit unter den Namen verschiedener Sponsoren (Scrigno, Navigare und Panaria) erreichten. Die zweit erfolgreichste Mannschaft ist Androni mit 24 Etappensiegen.

Neun von ihren Siegen wurden vom australischen Sprinter Graeme Brown erreicht. Die Organisation lief für 35 Jahre von Bruno und Roberto Reverberi, die Vater und Sohn sind und hatten viel zu tun damit Italien mit 69 Etappensiegen führt, während Australien mit nur 26 folgt.

“Seit unserer ersten Reise nach Malaysia im Jahr 1998 Le Tour de Langkawi hatte immer einen besonderen Platz in unserem Herzen”, sagte Roberto, der Mirko Rossato zum ersten Sieg des Teams im Land führte, zwei Tage bevor Alessandro Petacchi seine historischen ersten Sieg in Mersing gewann. Ihren letzten Erfolg auf dem neuesten Stand trat im Jahr 2012 ein, als Marco Canola den Ausreißern davonfuhr, um einen brillanten Solosieg in Kuantan zu gewinnen.

“Letztes Jahr waren wir sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Luca Chirico fuhr um als Siebenter gesamt zu beenden”, sprach Roberto. “Wir hatten mehr Ambitionen mit unserem neuen Sprinter Paolo Simion aber er wurde bei einem Unfall schwer verletzt und konnte Etappe 3 nicht innerhalb des Zeit beenden.”

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