Maloja Pushbikers Press Release // Abschied Marcel Kalz


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Marcel Kalz
Abschied von den Pushbikers

Abschied und Neuanfang – Stationen im Leben prägen auch den Profisport: Marcel Kalz, seit fünf Jahren einer der Top-Fahrer, hat sich aus dem Team der Maloja Pushbikers verabschiedet. Er wird sich beruflich verändern. Konsequentes Training, das der Leistungssport erfordert, um konkurrenzfähig zu bleiben, ist damit nicht mehr möglich.

Kalz selbst fällt der Schritt nicht leicht: „Ich hatte fünf tolle Jahre beim RSV Irschenberg. Es waren meine wohl besten Männerjahre – voller Erfolg und Emotionen.“ Im Leben gebe es aber immer einen Wendepunkt, an dem die Weichen neu gestellt würden. „Für mich ist dieser Zeitpunkt im beruflichen Bereich jetzt gekommen“, erläutert der 30-Jährige.

Eine Pressemitteilung sowie eine Auswahl hochauflösender Fotos von Niculin Pitsch stehen unter nachfolgendem Link zum Download bereit.

>> Download Pressepaket // Press Package (Zip-File)

Aktuelle News der Maloja Pushbikers werden stets auch auf unserer Website veröffentlicht. Zudem stehen wir bei individuellen Mediananfragen unter media@malojapushbikers gerne zur Verfügung.

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RiderMan und Journalisten Weltmeisterschaften (WPCC) vom 29.9. – 1.10.2017 in Bad Dürrheim


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3 Bilder zur freien Verwendung als Anlage; photo credit “Sauser Event GmbH”


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Mit Schmackes auf Punkte- und Titeljagd
Beim 18. RiderMan und der Journalisten-WM locken auch Gaudi und Spaß

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MTB-Bundesliga International: Vorschau Finale in Freudenstadt 


Siegt Sabine Spitz am Sonntag auch in Freudenstadt? ©Armin M. Küstenbrück/EGO-Promotion

WIRD SPITZ ZUM 3. MAL GESAMTSIEGERIN?
STIEBJAHN STEHT VOR REKORD

Es ist das große Finale und gleichzeitig eine Premiere: Beim ersten internationalen Cross-Country-Rennen in Freudenstadt mit Beteiligung von Sportlern aus zehn verschiedenen Nationen werden am Sonntag die Gesamt-Titel der MTB-Bundesliga International vergeben. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren gehen die Vorjahres-Sieger in führender Position ins letzte Rennen, aber vergeben sind die Titel längst noch nicht.

21. September 2017
mtb-bundesliga.net

Die Bundesliga-Strecke im Freudenstädter Christophstal ist 3,6 Kilometer lang und sammelt 177 Höhenmeter an. Das ist ungefähr derselbe Quotient, wie das, was am vergangenen Samstag in Titisee-Neustadt gefahren wurde.

Der Kurs im Nordschwarzwald führt erst mal nach oben, bevor im zweiten Streckendrittel ein Auf und Ab mit Drop und Pumptrack zu bewältigen ist, das dann in eine lange Abfahrt mit Rock Garden und einer North Shore-Passage wieder zum Ziel führt.

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Lexware Mountainbike Team: Bundesliga-Finale Freudenstadt_Vorschau

Das Gesamt-Podest im Visier

Zum letzten Bundesliga-Rennen der Saison stellen sich Max Brandl und Georg Egger in Freudenstadt wohl der Konkurrenz in der Elite-Kategorie. In der U23 hat Luca Schwarzbauer Aussichten das Klassement auf dem Podest zu beenden. David List kann bei den Junioren noch den Gesamtsieg einfahren.

Zum zweiten Mal binnen acht Tagen kämpfen die Biker vom Team aus dem Hochschwarzwald am kommenden Sonntag um Bundesliga-Punkte. In Freudenstadt, wo die international ausgeschriebene Rennserie zum ersten Mal gastiert, haben U23-WM-Bronzemedaillengewinner Max Brandl und Georg Egger für das Elite-Rennen gemeldet.

Besonders bei Brandl könnte es aber noch zu einer Ummeldung kommen. Er ist erst vor zwei Tagen aus Australien zurückgekehrt und kämpft am Samstag vermutlich noch mit dem Jetlag.

Georg Egger ist nach seiner Knie-Verletzung allerdings optimistisch. „Ich habe noch mal gut trainiert und freue mich auf das Elite-Rennen. Ich habe eigentlich ein ganz gutes Gefühl“, sagt Egger.

In der U23 wird auf jeden Fall Luca Schwarzbauer die Lexware-Farben vertreten. „Ich habe das Gefühl, dass ich eine Form habe, mit der ich wieder mehr ausrichten kann. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden, wie sich die Dinge entwickeln“, sagt Schwarzbauer. „Es wäre toll, wenn es sich in Freudenstadt noch mal bestätigen würde.“ In der Gesamtwertung liegt Luca Schwarzbauer hinter Niklas Schehl und Simon Schneller auf Rang drei. Die Chance am Ende auf dem Podest zu landen ist realistisch.

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Team Vorarlberg Profi Fabian Lienhard mit Zuversicht und gut vorbereitet zu den Weltmeisterschaften nach Norwegen “Genauso wie ich es mag!”

Fotos Team Vorarlberg


Lienhard_F._before_start_©_E._Haumesser

Fabian Lienhard setzt auf Angriff beim WM Rennen am Sonntag


Lienhard_F._in_race_©_E._Haumesser

Kraft, Verstand und Wille! Diese Elemente werden notwendig sein, um sich das Regenbogentrikot der Radprofis am Sonntag in Bergen (NOR) überziehen zu dürfen. Auf alle Fälle wird es ein würdiger Weltmeister sein, denn die Strecke präsentiert sich als abwechslungsreich und selektiv. 276,5 Kilometer verteilt auf einer Runde von knapp 20 Kilometer stehen auf der Speisekarte des WM Straßenrennens. Am Start die stärksten Profis der Welt rund um Peter Sagan und Co.

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Team TEXPA-SIMPLON: Überraschung beim Swiss Epic

Bereits am Tag vor dem Start schien das Swiss Epic für Christoph Soukup und Franz Hofer gelaufen zu sein. Beim Besichtigen der Prolog-Strecke stürzte Hofer schwer und musste per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Glücklicherweise kam er nochmal mit einigen Prellungen davon, an einen Start war aber nicht zu denken. So musste man schnellstmöglichst einen neuen Teampartner für Soukup auftreiben. Glücklicherweise fand sich mit Micheal Stünzi vom Team Pedale-Simplon kurzfristig ein starker Fahrer, der auch noch auf einem Simplon Bike unterwegs ist. So stand das neu formierte Team am nächsten Tag mit ihren Simplon Cirex Fullies am Start des technischen Prologs. Ohne den jeweils anderen wirklich zu kennen, würde es natürlich schwer werden in einem Teamrennen einen guten Rhythmus zu finden. Doch dann überraschten die beiden zum Auftakt mit einem dritten Platz. Soukups Kommentar dazu war nur: “Bergab kontrolliert, bergauf gas.” In den nächsten Tagen harmonierten die beiden immer besser und auf den Etappen zwei und drei schafften es die beiden sogar den zweiten Tagesrang einzufahren. Mit drei dritten Plätzen auf den letzten Etappen schlossen sie das Etappenrennen auf Gesamtrang drei ab. “Am Ende hatten wir etwas Problem mit der sehr kalten Höhenluft, so dass wir den zweiten Platz in der Gesamtwertung nicht mehr angreifen konnten. Aber wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis”, so Soukup im Ziel der letzten Etappe.

Bilder: Swiss Epic

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RiderMan und Journalisten Weltmeisterschaften (WPCC) vom 29.9.- 1.10.2017 in Bad Dürrheim


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Bild © “Team BORA-hansgrohe”

# Rollen und parlieren
# WPCC-Radtour mit dem Deutschem Straßen-Meister Marcus Burghardt zum Radsport-Sponsor „Hansgrohe“

Die World Press Cycling Championships 2017 (WPCC/29.09.-01.10.2017) in Bad Dürrheim werfen ihre Schatten voraus. Dabei geht das Programm der Weltmeisterschaft deutlich über das eigentliche sportliche Event hinaus. Zu den drei Wettkampftagen, die im Rahmen des RiderMan 2017 stattfinden, gehört auch ein randvolles Rahmenprogramm für die Teilnehmer aus der internationalen Medienlandschaft.

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Die Saison neigt sich dem Ende zu:Kriterien in Obergünzburg und Wangen im Allgäu


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Zum Ende der Saison standen die RACING STUDENTS in dezimierter
Mannschaftsstärke zu zweit bei den Rennen in Obergünzburg und Wangen im Allgäu
am Start.

Auf einem engen und technischen 750 m langen Kurs galt es am Samstag 80
Runden zu bewältigen. Nachdem gleich zu Beginn ein Fahrer dem Feld enteilen
konnte organisierten sich Florian Tenbruck und Marcel Fischer in den
Wertungssprints und konnten immer wieder Punkte sammeln. So stand am Ende ein
vierter Platz durch Marcel und ein siebter Platz durch Florian zu Buche.
Am Sonntag wurde auf einer 1,1 km langen Runde durch die Altstadt von Wangen
der Herbstklassiker “das Goldene Rad von Wangen” ausgefahren. Mit am Start
standen einige der besten deutschen Radprofis, unter anderem Emanuel Buchmann,
15. der diesjährigen Tour der France. In einem äußerst schnellen Rennen konnte
sich Marcel als 16. platzieren.

Kommendes Wochenende steht mit dem Märchenseekriterium in Wendelsheim, dem
Heimrennen der Tenbruck-Brüder, der Saisonabschluss statt.

STEVENS SCHUBERT//RACING TEAM

Dreimal Erster und zwei Siege in Gesamtwertungen
Daniel Schrag und Nico Wollenberg standen an diesem Wochenende gleich mehrfach ganz oben auf dem Podium. Simon Weh freute sich über einen zweiten Platz, während Tim Wollenberg Pech hatte.

Nico und Daniel waren an diesem Wochenende zusammen unterwegs. Am Samstag
starteten beide beim Ego Marktfest Rennen in Obergünzburg. Trotz schlechter
Prognosen blieb es trocken und die Sonne schien sogar. Das Rennen war etwas
Besonderes, da die U11/U13 und U15 zusammen starteten. Nico nutzte diese Chance
und hängte sich in der ersten Runde an die U15-Spitze. Dann war ihm das Tempo zu
hoch und er reihte sich in der Gruppe der U13-Fahrer ein. Somit führte er das Rennen
der U11 an und alles sah nach einem Sieg aus. Doch in der letzten Runde kämpfte sich
ein Verfolger aus der Schweiz heran und es kam zu einer Sprintentscheidung, die Nico
ganz knapp verlor. Daniel, der im gleichen Rennen fuhr, befand sich mit einem
weiteren Fahrer an der Spitze. Nach einer dreiwöchigen Pause fuhr er kontrolliert und
musste auch nicht die ganze Zeit führen und Tempo machen. Den entscheidenden
Sprint konnte er klar für sich entscheiden. Da dieses Rennen gleichzeitig das Finale des
Heiss-Cups war, gewannen sowohl Nico als auch Daniel jeweils klar die
Gesamtwertung des Wettbewerbs.


  
Daniel gewann das Rennen in Obergünzburg und auch die Gesamtwertung des Heiss-Cups.

Am nächsten Tag starteten beide beim Großen Preis des Brückencenters in Ansbach. Diesmal musste die U11 mit der U13 zusammenfahren. Das kam Nico entgegen und er setzte sich einer Viererfluchtgruppe mit drei U13-fahrern fest. Er wurde sogar bei einem der Prämiensprints Zweiter und hätte sogar noch mehr erreichen können, wenn er vor den Sprintwertungen nicht die Führungsarbeit gemacht hätte, aber daraus lernt er. Auf jeden Fall gewann er die U11 deutlich. Daniel landete in seinem Rennen einen Start-Ziel-Sieg. Mit Schwung fuhr er auf der Gegengerade des Rundkurses von hinten an dem kompletten Feld vorbei und schaffte bei der 1,7-km-Runde sogar fast noch einen Rundengewinn.


Nico war in Ansbach nicht zu schlagen.

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Team Auto Eder Bayern mit Dreifach-Sieg in Ansbach: Steigner und Pecher dominieren


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Mit einem eindrucksvollen Dreifachsieg hat das Team Auto Eder Bayern sich beim Radkriterium in Ansbach als dominierendes Team präsentiert. Bereits nach vier von 30 Runden und kurz nach der ersten Wertung konnten sich Kilian Steigner und Anton Pecher vom Feld absetzen und bestimmten das Rennen bei sonnigem Herbstwetter anschließend fast nach Belieben. Während Steigner in der Folge sämtliche Wertungen gewann, sammelten dahinter auch Pecher und Teamkollege Aaron Sommer Punkte. Sechs Runden vor Schluss gelang dem Ausreißer-Duo dann sogar der Rundengewinn, dem sie – diesmal gemeinsam mit Sommer – gleich eine weitere Attacke folgen ließen. «Wir konnten uns gleich nochmals absetzen und Anton hat dann die Schlusswertung gewonnen», so Steigner. Am Ende hat der 17-Jährige aus Ansbach bei seinem Heimrennen mit 37 Punkten knapp die Nase vorn, der Murnauer Pecher kommt mit 35 Punkten auf Rang zwei. Aaron Sommer aus Jagstzell wird mit einer Runde Rückstand Dritter.

Felix Engelhardt verabschiedete sich mit Rang zwei beim Kriterium in Queidersbach zu den Weltmeisterschaften in Norwegen. Als letzte Belastung vor dem Abflug nach Bergen mischte der 17-Jährige aus Senden in Rheinland-Pfalz gemeinsam mit seinem Nationalmannschafts-Teamkollegen und Lokalmatador Niklas Märkl dabei im gemeinsamen Rennen mit der sogenannten C-Klasse auch die Konkurrenz der Elite auf. Bereits nach der zweiten von 60 Runden konnte sich Engelhardt gemeinsam mit Märkl absetzen und wenig später einen Rundengewinn feiern. Auch danach teilte sich das Duo die Wertungen souverän auf – im Ziel musste Engelhardt Vize-Weltmeister Märkl dann allerdings den Vortritt lassen.

Damit gilt die Konzentration des Team Auto Eder Bayern nun den Weltmeisterschaften. Dort zählt Engelhardt zu den Hoffnungen des Bund Deutscher Radfahrer (BDR). Der 17-Jährige gehört zum Aufgebot für das Straßenrennen, das auf einem anspruchsvollen Rundkurs stattfindet. Start für die 135,5 Kilometer lange Entscheidung ist am Samstag um 9.30 Uhr.

www.team-auto-eder-bayern.de

Foto © Helmut Förster

Team CENTURION VAUDE: Ein Sieg im 4. Anlauf – Daniel Geismayr und Jochen Käß triumphieren beim SwissEpic


Im 4. Anlauf hat es endlich mit dem Sieg geklappt!

Das letzte große MTB Etappenrennen der Saison 2017 ging vergangenen Samstag ebenfalls mit Platz eins für das Team CENTURION VAUDE zu Ende. Über sieben Tage hinweg galt es beim Swiss Epic im Wallis etliche Höhenmeter und schwierige Abfahrten zu meistern. Im Schatten des Matterhorns galt es die letzten beiden Etappen rund um Zermatt zu bewältigen und wie man im Bergsteiger Jargon so schön sagt, braucht es manchmal mehrere Versuche bis zum Gipfelglück. Nach drei teils knappen und unglücklich zweiten Rängen, schafften Daniel Geismayr und Jochen Käß im vierten Anlauf endlich den verdienten Sieg.

im vierten Anlauf endlich den verdienten Sieg.

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