12. Mountainbike-Soccercup in Freiburg

Spaß ohne Ende:
Das Münsterdaal erobert den Soccercup

Die Mountainbiker haben ihren letzten Saisonhöhepunkt 2016 mit Spaß und Augenzwinkern hinter sich gebracht: Der MTB-Soccercup in Freiburg war eine atmosphärisch runde Angelegenheit. „Die Münsterdääler“ eroberten das Breisgau, genauer: sie entführten bei der zwölften Auflage am Olympiastützpunkt den Wanderpokal.

Atmosphärisch hat der MTB-Soccercup seine Identität gefunden und an diesem Samstag in Freiburg wieder gefestigt, dieser irgendwie auch kuriose Event. 14 zusammen gewürfelte Teams aus der Mountainbike-Szene mit „fachfremden“ Anleihen aus dem Straßenradsport (Racing Students) und aus den Reihen von Geflüchteten, gehen einen ganzen Tag lang auf Tore-Jagd.
Vom Olympia-Teilnehmer und Deutschen Meister bis zum Feierabend-Biker, vom U16-Vertreter bis zum Ü50-Senior, ganz egal, am Ball sind alle gleich und die ganze Melange wird quasi zum integrativen Familienfest. Man kämpft und genießt, auch mit Augenzwinkern.
Symptomatisch: Das „man“ war diesmal auch wieder „frau“, denn Hanna Klein organisierte nach einigen Jahren Pause wieder die MTB-Soccergirls. Für die Damen wurden die Regeln angepasst. Ihre Tore zählten doppelt, sie durften mit einer Frau mehr spielen und in der zweiten Hälfte der neun Minuten Spielzeit nahmen die kickenden Ladys das mit der Anzahl der Spielerinnen auch nicht mehr so genau und bevölkerte das Spielfeld mit weiblicher Übermacht.
Am Ende des Tages jubelten „Die Münsterdääler“, eine Kombination von der Bikecrew TuS Obermünstertal, die im vergangenen Jahr erstmals mit dabei war. Einigermaßen überraschend, auch für sie selber.

Cooles Event
Im Finale bezwangen sie die Oberlengenhardter Zapfen-Kicker, nachdem sie die Führung von Michael Wanski durch Patrick Riesterer per Wembley-Tor ausgeglichen hatten und dann das Sieben-Meter-Schießen mit 6:5 für sich entscheiden konnten.
Anderswo wäre wohl lang und emotional über dieses Ausgleichstor diskutiert worden, doch beim MTB-Soccercup war das kaum der Rede wert. „Es hat riesig Spaß gemacht. Wir haben dieses Jahr endlich eine Mannschaft zusammen bekommen und überhaupt nicht damit gerechnet, dass wir so weit kommen. So oder so, es war eine super schöne Sache. Vielen Dank an die Organisatoren“, erklärte Zapfen-Torhüter Jörg Fader.
Aus dem Saarland, genauer aus St. Ingbert, waren die Wednesday Nightrider angereist. Am Ende waren die Senioren-Biker auf Rang drei und Initiator Dirk Hemmerling war begeistert. „Man hat mir schon von dieser tollen Veranstaltung vorgeschwärmt und ich muss echt sagen: ein cooles Event, wir hatten Spaß ohne Ende“, zollte Hemmerling auch den Ausrichtern vom Ballkunstensemble um Simon Stiebjahn und Markus Bauer seinen Respekt.
„Wir hatten wieder einen tollen Tag und bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben. Vor allem auch Hans-Ulrich Wiedmann vom Olympiastützpunkt, der uns die Halle zur Verfügung gestellt hat“, erklärte Simon Stiebjahn.
Dass er und seine Teamkollegen im Viertelfinale nach 2:0-Führung noch im Sieben-Meter-Schießen gegen die späteren Turnier-Sieger ausschieden, das war für die Crew, in der auch Ex-Europameister Moritz Milatz gegen den Ball trat, Nebensache.

Pokalsieger kam erst langsam in Schwung
Der Wanderpokal und damit auch das Recht, respektive die Pflicht, zur Ausrichtung der 13. Auflage wandert jetzt ins Münstertal. Das war übrigens doppelt vertreten, denn Stop & Go, die ihre Vorrunden-Gruppe dominiert hatten und am Ende Vierter wurden kommen auch aus dem Münstertal. Julian Schelb, Johannes Bläsi, Björn Ahlgrimm und Co. konnten die Halbfinal-Niederlage gegen ihre „Landsleute“ verkraften. „Ich war total platt“, bekannte Julian Schelb mit einem Grinsen. „Aber wir feiern natürlich mit den Kollegen mit.“

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1. Fotonachdreher Radsport – GGEW Cross Grand Prix Bensheim – von Jürgen Pfliegensdörfer

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Ausrichter der Deutschen Radsportcrossmeisterschaften 2017 in Bensheim

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Radsport – Text Veranstaltung und Fotos Sieger Elite Herren

Bei besten Wetterbedingungen fand auf dem Sportgelände in der Weststadt Bensheim der diesjährige GGE Cross Grand Prix statt. In der Nacht hatte es kräftig gefroren, doch zeigte sich die neugestaltete Strecke ebenso wie die vielen Starter in hervorragender Verfassung. Auch am Nachmittag in den Rennen der Elite Damen und Herren fanden sich die Profis auf der vom Organistationsteam topp hergerichteten Strecke sehr gut zurecht und zeigten auf, wie schön doch der Crosssport sein kann. Über 300 Starter fanden in den Rennen die pünktlich um 9.30 Uhr mit dem Start der Hobbyfahrer und Damen begannen, den Weg nach Bensheim. Ganz nach dem Geschmack des Organisationschefs Henning Jaecks, die über die gesamte Woche hinweg schwer an der Strecke und der Durchführung gearbeitet hatten. “Zum Glück hat es am Freitag geregnet und nun können wir bei schönsten Sonnenschein diese Rennen genießen. Die letzten Tage waren recht stressig, aber mit dem ersten Startschuss ist erst einmal alles vergessen”, zeigt Hennen Jaecks auf, welche Mühe hinter so einem Internationalen Rennen sich verbirgt.

In diesem und im kommenden Jahr gibt es in Deutschland nur wenige Rennen, die sich solch einer guten Resonanz was das Fahrerfeld anbelangt, messen können. Und vor allem die Qualität der Starter, die auf der schweren und selektiven Strecke ihr radfahrerisches Können zeigten, dürfte nicht so leicht zu toppen sein. Das liegt vor allem auch daran, dass man in Bensheim um Weltcup, aber auch um Punkte für die Wertung für den Deutschlandcup ergattern kann. Das zieht vor allem nationale Spitzenfahrer an.

Einige hundert Zuschauer fanden insbesondere zu den Eliterennen den Weg an die Rennstrecke, bei der erstmals auch der Berliner Ring gesperrt wurde. Im Rennen der Damen sah man von Beginn an die Favoritin Joyce Vanderbeken aus Belgien vorne, die am besten mit dem Terrain zurecht kam und in die Steilpassagen entweder auf dem Crossrad oder auf der Schulter bewältigte. Ihr Sieg stand recht früh fest.

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Radsport – Meldeliste GGEW Cross Grand Prix in Bensheim

Rennen 3.1/3.2 – Schüler U15

301 Fischer Jakob GER20040510 1. RV Stuttgardia Stuttgart 1886 e.V.
302 Rech Ben GER20030322 Equipe Velo Oberland e.V.
303 Rossner Moritz GER20030321 Equipe Velo Oberland e.V.
304 Kuschla Silas GER20040309 RC Blau-Gelb 1927 Langenhagen e.V.
305 Habermann Jan GER20031016 RSC Rheinbach e.V.
306 Brenner Mauro GER20040901 RSG Ansbach e.V.
307 Gebhardt Daniel GER20041004 RSG Frankfurt 1890 e.V.
308 Laatsch Ben GER20030917 RSG Nordheide e.V.
309 Benz Tassilo GER20040801 RSG Offenburg-Fessenbach e.V.
310 Hund Pascal GER20030914 RSG Offenburg-Fessenbach e.V.
311 Futterer David GER20030108 RSV Rheinstolz Wyhl e.V.
312 Lettau Philipp GER20040922 RSV Rheinstolz Wyhl e.V.
313 Kövago Nico GER20031002 RSV Rheinzabern e.V.
314 Märkl Max GER20040304 RV Edelweiss Roschbach e.V.
315 Decker Enzo GER20030728 RV Sport 1919 Queidersbach e.V.
316 Straßer Philip GER20030131 RV Sport 1919 Queidersbach e.V.
317 Schrag Daniel GER20030403 Radteam Aichach 2000 e.V.
318 Weser Maximilian GER20030311 SC Riesa e.V.
319 Kallmeier Björn GER20040516 TSV Neupotz e.V. – Radsport -
320 Wiegleb Gregor Roni GER20030826 White Rock
321 Vykydal Jaroslav CZE20030410 Team –  Stevens bikes – Emilio sport
322
323
324
325
326
327
331 Kämpfert Isabel GER20030608 1. RV Stuttgardia Stuttgart 1886 e.V.
332 Baacke Liv Kaja GER20040402 RSG Augsburg e.V.
333 Kerpa Marie-Louise GER20030415 RSV Blankenfelde
334 Belle Nadja GER20030910 RSV Rheinstolz Wyhl e.V.
335 Evers Larissa GER20030507 RV Vorwärts Mehlingen 1906 e.V.

Drapac Pat’s Veg verkündigt Rangliste für 2017 an

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Team wird offizielle Entwicklung für den Kader Cannondale-Drapac dienen
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Der Drapac Pat’s Veg Holistic Development Team gab heute seine 10 Fahrer für die Saison 2017 bekannt. Das Team dient auch als offizielles Entwicklungsprogramm des Cannondale-Drapac-Profiteams.

Drapac Pat’s Veg ist eine Plattform für Einzelpersonen, für den Universitätsgrade oder Berufsbescheinigungen zusätzlich zum Fahren auf dem UCI kontinentalen Niveau. Neben dem frühen Kalender in Australien, wird das Team auch in Europa später in der Saison konkurrieren. Drapac Pat’s Veg hat seinen Sitz in Australien.

“Michael und ich teilen die gleiche Philosophie in Bezug auf Sportlerentwicklung. Die Ergebnisse sind wichtig, sicher, aber so bietet sich einem Rennfahrer die Chance, Bildung und persönliche Entwicklung außerhalb des Sports zu vereinigen”, sagte Jonathan Vaughters, CEO von Slipstream Sports und Leiter des Cannondale-Drapac-Teams. “Sie können WorldTour Level Talent identifizieren, während zur gleichen Zeit diese Fahrer Zeit haben um Studien zu nehmen und erkunden ihre Optionen nicht nur als Fahrrad-Rennfahrer. Ich denke, das Element der physischen und intellektuellen Fokus kann tatsächlich helfen, in Bezug auf Leistung. ”

Die Mannschaft, die sich aus Studenten aus ganz Australien zusammensetzt, wird die Saison bei den 2017 Mars Cycling Australia Road National Championships im Januar starten, bevor sie im australischen ältesten Etappenrennen, der UCI 2.2-Rangliste Jayco Herald Sun Tour im Februar startet.

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GGEW GrandPrix Bensheim – Interview mit Wietse Bosmans

Wietse Bosmans, belgischer Crossspezialist und zweifacher Vizeweltmeister der U 23 in dieser Sportart, ist sicher einer der Favoriten auf den Sieg des Eliterennens beim GGEW Cross Grand Prix am Samstag dem 3. Dezember in Bensheim. Um 15.05 Uhr werden die Profiradsportler auf die Strecke geschickt. Lange war der Belgier aus dem Rennsport verschwunden, eine schwere Borrelose-Erkrankung verhinderte fast seine radsportliche Karriere. Nun kehrt er zurück und ist in Bensheim am Start. Gelegenheit, mit ihm ein kurzes Interview zu führen hatte der Veranstalter.

 

 

Was gab für Sie den Ausschlag, das Rennen in Bensheim zu bestreiten?

 

Wietse Bosmans: Ich möchte nach der langen Auszeit einfach so schnell als möglich    wieder im Weltcup dabei sein und mitfahren. Und in Bensheim gibt es neben einer   sehr schönen Strecke             eben auch UCI-Punkte. Da möchte ich mir einige holen. Das   Rennen passt zudem perfekt in mein Saisonprogramm.

 

Sie  waren sehr lange krank, hast einen Borreliose-Rückfall erlitten. Bist Du wieder vollkommen genesen?

Wietse Bosmans: Ich bin wieder völlig gesund und habe auch nach Rücksprache mit     meinen Ärzten keine Probleme mehr. Natürlich hat sich mein Immunsystem  noch       nicht ganz an die sportlichen Herausforderungen angepasst, aber ich denke  ich            bin       wieder der alte Wietse Bosman, vielleicht sogar ein wenig stärker als davor.

 

 

Wie sieht Ihre derzeitige Form aus, was hast Du Dir für das Rennen vorgenommen?

 

Wietse Bosmans: Mit meiner derzeitigen Form bin ich sehr zufrieden. Ich habe            gerade            eine intensive         Trainingswoche in Spanien hinter mir, bin jetzt eine Woche          zuhause und kann mich sehr gut erholen. Das tut mir sehr gut und ich glaube ich     komme mit einer guten Form nach Bensheim. Ich bin schon einiges gefahren in dieser     Saison und daher freue ich mich auf das Rennen.

 

Mit welchen Wietse Bosmans können wir in dieser Wintersaison rechnen?

 

Wietse Bosmans:  Vorwiegend werde ich mich auf die Weltcuprennen fokussieren. Das ist mein erstes Ziel, dort so schnell als möglich wieder dort starten zu können und dabei zu sein. Natürlich möchte ich auch bei den belgischen Crossmeisterschaften an den Start gehen und sehe auch nach fast zwei Jahren Inaktivität wieder einen Einstieg bei den Cross-Weltmeisterschaften. Ich bin sehr motiviert.

 

Vielen Dank für das Interview (pfl)

Veranstalter webseite: http://radsport.ssg-bensheim.de/renn-veranstaltungen/03122016 ggew-grand-prix-cross/

Team Heizomat: Neuer Sprinter will alte Erfolge bestätigen

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Der dritte und letzte Neuzugang im Team Heizomat für die Saison 2017 istDer dritte und letzte Neuzugang im Team Heizomat für die Saison 2017 ist Manuel Porzner. Der 20-Jährige Ansbacher ist damit auch der einzige Franke im Team – und auch der einzige echte Sprinter in der künftig neunköpfigen Formation aus Motten.
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„Für mich ist das ein Vorteil, denn als einziger Sprinter der Mannschaft bekomme ich im Saisonverlauf mehr Möglichkeiten, auf Ergebnisse zu fahren“, erklärt der 1,78 Meter große und 75 Kilogramm schwere Modellathlet, der seine größten Erfolge noch als Junior auf der Bahn geholt hatte. Damals gewann er die Weltmeisterschaft im Scratch und wurde Vizeweltmeister im Madison, ehe zum ersten Jahr in der U23-Klasse der Wechsel zum Team Stölting anstand. Dort feierte er im Vorjahr Platz zwei beim Bundesligarennen in Cottbus und zwei Etappensiege bei der Ungarn-Rundfahrt (UCI-Kategorie 2.2). Es folgte der Wechsel zum Team Vorarlberg, in dessen Trikot er bei der deutschen U23-Meisterschaft als Vierter knapp am Podium vorbei sprintete, jedoch auch immer wieder durch Krankheiten und Verletzungen zurückgeworfen wurde. „Letztlich hatte ich dort durch eine gebrochene Hand einen schlechten Einstieg und dann war in der Folge das Rennprogramm für mich nicht optimal“, so der Pizza-Liebhaber, der in seiner wenigen Freizeit gerne mit Freunden unterwegs ist. Neben dem Radsport studiert Porzner an seinem Heimatort Internationales Management und sieht in seinem Wechsel eine Verbesserung seiner sportlichen Situation. „Ich sehe hier für mich sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, das Rennprogramm bei Heizomat stufe ich als solide ein und der regionale Aspekt hat bei meinem Wechsel jetzt sicher auch eine Rolle gespielt“, erzählt der nicht allzu forsche, aber doch kommunikative Typ, der sich „auf viele spannende Rennen, gute Teamarbeit und den einen oder anderen Erfolg mit der Mannschaft freut.“

Die Tour de Berlin soll ein Höhepunkt in seiner Saison werden, wie auch das U23-Rennen von Frankfurt-Eschborn, da das Profirennen wegen der Neuzuteilung zur World-Tour wohl nach neun Jahren erstmals wieder ohne das fränkische Team stattfinden muss.

In seiner Laufbahn ist Porzner auch schon das eine oder andere Mal unsanft auf dem Asphalt gelandet. Aufgestanden ist er bislang immer wieder: „Als Sprinter muss man eben auch ein gewisses Risiko eingehen“, sagt er und blickt optimistisch in die Zukunft. 2017 traut er sich durchaus zu, wie Robert Müller in dieser Saison ein Bundesligarennen im Heizomat-Trikot zu gewinnen, schränkt aber ein: „Da spielen immer unheimlich viele Faktoren mit, deshalb kann man so etwas nicht versprechen.“ Das ist eine typische Aussage des Kraftpakets: Porzner ist kein Lautsprecher, hat aber klare Ziele im Kopf. Von seiner neuen Mannschaft hat er nach dem ersten Kennenlernen einen „sehr guten Eindruck gewonnen. Das ist eine junge Truppe, die aber voll auf der gleichen Wellenlänge liegt.“

Die Personalplanungen für 2017 sind damit im Team Heizomat abgeschlossen. Der Kader setzt sich insgesamt aus folgenden Fahrern zusammen:

Georg Loef (22), Jonas Rapp (22), Nathan Müller (21), Manuel Porzner (20), Simon Redmers (20), Laurin Winter (20), Dorian Lübbers (19), Pascal Treubel (19), Johannes Adamietz (18).

Radsportkleidung unseres Ausrüsters Lawi gibt es unter diesem Link:
www.lawi-sport.de/Team-Heizomat

Team Heizomat – Imagefilm

. Der 20-Jährige Ansbacher ist damit auch der einzige Franke im Team – und auch der einzige echte Sprinter in der künftig neunköpfigen Formation aus Motten.

„Für mich ist das ein Vorteil, denn als einziger Sprinter der Mannschaft bekomme ich im Saisonverlauf mehr Möglichkeiten, auf Ergebnisse zu fahren“, erklärt der 1,78 Meter große und 75 Kilogramm schwere Modellathlet, der seine größten Erfolge noch als Junior auf der Bahn geholt hatte. Damals gewann er die Weltmeisterschaft im Scratch und wurde Vizeweltmeister im Madison, ehe zum ersten Jahr in der U23-Klasse der Wechsel zum Team Stölting anstand. Dort feierte er im Vorjahr Platz zwei beim Bundesligarennen in Cottbus und zwei Etappensiege bei der Ungarn-Rundfahrt (UCI-Kategorie 2.2). Es folgte der Wechsel zum Team Vorarlberg, in dessen Trikot er bei der deutschen U23-Meisterschaft als Vierter knapp am Podium vorbei sprintete, jedoch auch immer wieder durch Krankheiten und Verletzungen zurückgeworfen wurde. „Letztlich hatte ich dort durch eine gebrochene Hand einen schlechten Einstieg und dann war in der Folge das Rennprogramm für mich nicht optimal“, so der Pizza-Liebhaber, der in seiner wenigen Freizeit gerne mit Freunden unterwegs ist. Neben dem Radsport studiert Porzner an seinem Heimatort Internationales Management und sieht in seinem Wechsel eine Verbesserung seiner sportlichen Situation. „Ich sehe hier für mich sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, das Rennprogramm bei Heizomat stufe ich als solide ein und der regionale Aspekt hat bei meinem Wechsel jetzt sicher auch eine Rolle gespielt“, erzählt der nicht allzu forsche, aber doch kommunikative Typ, der sich „auf viele spannende Rennen, gute Teamarbeit und den einen oder anderen Erfolg mit der Mannschaft freut.“

Die Tour de Berlin soll ein Höhepunkt in seiner Saison werden, wie auch das U23-Rennen von Frankfurt-Eschborn, da das Profirennen wegen der Neuzuteilung zur World-Tour wohl nach neun Jahren erstmals wieder ohne das fränkische Team stattfinden muss.

In seiner Laufbahn ist Porzner auch schon das eine oder andere Mal unsanft auf dem Asphalt gelandet. Aufgestanden ist er bislang immer wieder: „Als Sprinter muss man eben auch ein gewisses Risiko eingehen“, sagt er und blickt optimistisch in die Zukunft. 2017 traut er sich durchaus zu, wie Robert Müller in dieser Saison ein Bundesligarennen im Heizomat-Trikot zu gewinnen, schränkt aber ein: „Da spielen immer unheimlich viele Faktoren mit, deshalb kann man so etwas nicht versprechen.“ Das ist eine typische Aussage des Kraftpakets: Porzner ist kein Lautsprecher, hat aber klare Ziele im Kopf. Von seiner neuen Mannschaft hat er nach dem ersten Kennenlernen einen „sehr guten Eindruck gewonnen. Das ist eine junge Truppe, die aber voll auf der gleichen Wellenlänge liegt.“

Die Personalplanungen für 2017 sind damit im Team Heizomat abgeschlossen. Der Kader setzt sich insgesamt aus folgenden Fahrern zusammen:

Georg Loef (22), Jonas Rapp (22), Nathan Müller (21), Manuel Porzner (20), Simon Redmers (20), Laurin Winter (20), Dorian Lübbers (19), Pascal Treubel (19), Johannes Adamietz (18).

Radsportkleidung unseres Ausrüsters Lawi gibt es unter diesem Link:
www.lawi-sport.de/Team-Heizomat

Team Heizomat – Imagefilm: http://team-heizomat.de/index.jsp?rubrik=videos

Weltweit einzigartiger Branchentreff am 29./30. April 2017

22. Internationale Spezialradmesse – Spezi
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Wer einmal in Germersheim mit dabei war, ist mit dem Spezi-Virus infiziert: Bereits fünf Monate im Voraus haben sich über 80 Aussteller zur 22. Internationalen Spezialradmesse angemeldet; viele davon „Wiederholungstäter“. Wenn am 29. und 30. April 2017 die weltweite Spezialradbranche in der Südpfalz zu Gast ist, werden wie jedes Jahr über 10.000 Besucher erwartet. Auch sie treue Spezi-Fans.

Weltneuheiten, Premieren und Innovationen – mehr als 110 Aussteller aus 17 Ländern zeigen traditionell Ende April das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder, Einräder und Zubehör rund ums Rad.

Die Spezialradmesse ist ein weltweit einzigartiges Branchenforum mit Spaßgarantie. Denn auf drei Probeparcours, einer davon Elektro-Modellen vorbehalten, kann man zahlreiche Spezialräder einfach mal unverbindlich testen. Über 3.000 Besucher nutzen dieses Angebot in jedem Jahr. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kommt bei den Spezialradfans immer gut an. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook https://www.facebook.com/pages/Spezialradmesse-SPEZI

22. Internationale Spezialradmesse
Datum: Samstag, 30. April, und Sonntag, 30. April 2016
Ort: Stadthalle in Germersheim
3 Messehallen, großes Freigelände, Probeparcours
Vorträge: Samstag und Sonntag im Amphitheater der Uni Germersheim

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Bildunterschrift
Schon gut gebucht – die 22. Internationale Spezialradmesse 2017 Ende April in Germersheim. Die diesjährige Ausstellung zählte mehr 110 Aussteller und rund 10.000 Besucher. Foto: Spezialradmesse (honorarfrei)

ABDRUCK UND FOTO HONORARFREI

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren mehr als 110 Aussteller aus 17 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus aller Welt kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

Schleizer Dreieck Jedermann 2017 – PM MTB Cross & Country-Rennen wieder im Rahmen des Schleizer Dreieck Jedermann 2017

Schleizer Dreieck Jedermann-Cross & Country findet im nächsten Jahr am 24. Juni 2017 statt
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Schleiz / Waltershausen, 29. November 2016 (TRF)

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Den im vergangenen Jahr erstmals ausgetragenen MTB Cross & Country-Wettbewerb am Vorabend der Straßenrennwettbewerbe wird es auch 2017 wieder geben.

Im Rahmen des Schleizer Dreieck Jedermann 2017 wird das MTB Jedermann Cross & Country-Rennen am Samstag, den 24. Juni 2017 ausgetragen.

Für die „Spezialisten auf losem Untergrund“ verläuft der Cross & Country-Kurs über fünf Runden mit insgesamt 32 km in und um die Schleizer Rennstrecke. Die Strecke ist selektiv, schnell und anspruchsvoll. Bestandteil auch 2017 – die spektakuläre Überquerung des MTB/BMX-Bike Parcours vom RSC Schleiz. Der Bike Parcour unweit des Schleizer Dreiecks ist die Heimstätte des Nationalmannschaftsfahrers und WM-Teilnehmers Denny Tischendorf sowie Tim Heidrich, dem deutschen Fourcross Junioren-Vizemeister 2016.
Dort wird es an diesem Tag wieder ein Radsportfest für Zuschauer und Fans mit leckeren Thüringer Bratwürsten geben.
Anmeldungen können unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de/Anmeldung.de vorgenommen werden. Start des Rennens ist am Samstag, den 24. Juni 2017 um 17 Uhr an der Querspange, dem neuen Start / Ziel des Schleizer Dreiecks.
Die Veranstaltung ist offen für Jedermann/-frau – startberechtigt sind Hobby- und Lizenzsportler – eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich – es gibt Preisgelder und hochwertige Sachpreise zu gewinnen !
Den ersten Tag am Dreieck beschließt dann wieder die Siegerehrung des Cross & Country-Rennens mit der obligatorischen Pasta-Party für alle Teilnehmer und Zuschauer.
Alle weiteren News und natürlich die Anmeldung – unter www.schleizer-dreieck-jedermann.de.

Teil 2: Team Vorarlberg komplett – Fahrervorstellung Kader 2017

Fotos Team Vorarlberg bzw. privat
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Fabian Lienhard


Daniel Geismayr

Wie ein Schweizer Uhrwerk: Fabian Lienhard, Gian Friesecke und Thery Schir wechseln über die Grenze! Vorarlberger MTB Profi Daniel Geismayr rockt 2017 auch die Straßen – Fran Zurita und Der Zsolt verlängern – Manuel Bosch neu dabei!

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Francesc Zurita fun
Fünfzehn Fahrer zählt der aktuelle Kader des Team Vorarlberg für die kommende Saison. Man geht sehr breit aufgestellt mit einer jungen, attraktiven Mannschaft auf die Jagd nach Punkte, Siege und Sekunden in die neue Saison.

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Friesecke-678×1024

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