“World Press Cycling Championships” vom 29.9.bis 1.10.2017 im Rahmen des Riderman in Bad Dürrheim

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Walter Rottiers (WPCC-Präsident), Kai und Rik Sauser (Veranstalter Sauser Event GmbH). Lena Klatt und Markus Spettel (WPCC Gastgeber, Kur und Bäder GmbH Bad Dürrheim)

18. Radsport-Weltmeisterschaften der Journalisten (World Press Cycling Championships) werfen ihre Schatten voraus
Deutschlandpremiere vom 29.9. bis 1.10.2017 in Bad Dürrheim/Schwarzwald

Was haben der Riderman und die “World Press Cycling Championships” (WPCC), also die Radsport-Weltmeisterschaften der Medienvertreter, 2017 gemeinsam? Für beide ist es die 18. Ausgabe und beide finden zeitgleich vom 29. September bis 1. Oktober auf den fast identischen Strecken rund um Bad Dürrheim und dem schönen, welligen bis bergigen Südschwarzwald statt.

Über 200 Teilnehmer aus der ganzen Welt erwarten die Brüder Kai und Rik Sauser von der Sauser Event GmbH und die Kur und Bäder GmbH Bad Dürrheim zur Journalisten-WM, die erstmals in Deutschland ausgetragen wird. „Ohne Zweifel ist das vor allem für die Region, den Kreis, den Schwarzwald eine richtig geile Sache und natürlich auch für den Riderman selbst, in dessen Rahmen die Weltmeisterschaft integriert sein wird“, ist Rik Sauser stolz. Nicht zuletzt punktet der Weltmeisterschaftsort auf der Baar dann auch mit seiner perfekten geografischen Lage im Herzen von Europa. Dabei profitieren die Medien-Radsportler direkt von der idealen und hoch professionellen Infrastruktur des Riderman. Selbstverständlich warten auf die Journalisten auch eine angemessene Eröffnungszeremonie am Donnerstag, 28. September 2017 und in der Folge ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Ausflügen abseits der Rennstrecken.
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Riderman Pressemotiv

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Ein optimaler Start – Robert Müller siegt bei der Trofeo Ciudad de Manacor !

Seit der Gründung unseres Teams 2010 ist es uns noch nie geglückt so früh im Jahr einen Sieg einzufahren. Robert Müller unser neuer erfahrener Mann und designierter Teamkapitän für die Bundesliga hat dieses Kunstück fertig gebracht. Robert Müller gewann die Trofeo Ciudad de Manacor in einem packenden Schlusssprint aus einer Spitzengruppe heraus. Auf den Plätzen landeten Pit Leyder und Szymon Rekita, beide vom Leopard Pro Cycling Team – ein toller Erfolg in einem gut besetzten Rennen! Das stimmt uns natürlich schon jetzt optimistisch vor dem eigentlichen Saisonstart in Kroatien. Bereits jetzt sammeln einige unserer Fahrer die ersten Kilometer in Istrien, bevor es Anfang März Ernst wird und die Rennen der UCI-Europtour anstehen. Hier bietet sich die Gelegenheit, sich mit Europas Radprofis zu messen. Unser Teamkapitän Grischa Janorschke blickt nach dem erfolgreichen Trainingslager zuversichtlich auf die bevorstehende Herausforderung: “unsere Hausaufgaben haben wir gemacht – jetzt müssen wir uns die entsprechende Rennhärte vor den bevorstehenden heimischen Rennen holen”. Von den Rennen und wie sich unsere Fahrer schlagen werden, werden wir natürlich wie immer auf Facebook und unserer Homepage berichten.

Mitten in den Saisonvorbereitungen steckt auch unser Paracycling-Tandem. In ein paar Tagen werden Tim Kleinwächter und Peter Renner zusammen nach Mallorca aufbrechen. Dank der Fahrradecke Erlangen dürfen sie sich hier über eine neue Elektronikschaltung am Tandem freuen, die sicher für einen deutlichen technischen Vorteil sorgen wird.

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Team Vorarlberg durch Sebastian Baldauf auf Rang elf beim GP Laguna Porec UCI 1.2!

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Baldauf Sebastian

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Fotos Team Vorarlberg

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Tour of Oman #6: Merhawi Kudus wins white jersey in Oman

Team Dimension Data for Qhubeka secure overall team victory with 3 riders in top 10 overall
The Tour of Oman concluded today, with Alexander Kristoff (Katusha) winning the expected bunch sprint in Muttrah Corniche. Eduard Grosu (Nippo – Vini Fantini) and Sacha Modolo (UAE Abu Dhabi) completed the stage podium. Ben Hermans (BMC Racing) was the overall winner of the Tour of Oman.

The final stage, as expected, came down to a mass sprint finish. Team Dimension Data for Qhubeka were concentrated on making no mistakes to keep the overall lead in the white jersey competition with Merhawi Kudus, and then also having a go for the stage victory with Kristian Sbaragli. In the final sprint, Sbaragli was able to net 9th place on the line for our African Team while Kudus finished safely in the bunch.

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Filippo Pozzato, ein Stern unter neuen Gesichtern

SHAH ALAM: Als er die Einreichungsform des italienischen Outfits Willier Triestina erhielt, war Le Tour de Langkawi Vorstandsvorsitzender Emir Abdul Jalal voller Freude, mit dem Zusatz von Filippo Pozzato zusammen mit dem kommenden Sprinter Jakub Mareczko.

“Das ist ein echter Coup für unsere Veranstaltung”, erklärte Emir. “Pozzato ist einer der wahren Stars des weltweiten Radsports, nicht nur wegen seines Aussehens, sondern auch wegen seiner Platten. Er ist ein Etappensieger in jeder einzelnen Grand Tour: Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta a Espana. Er war auch der Gewinner des Jahres 2006 in Mailand-Sanremo, ein Rennen, in dem er vor zehn Jahren die Top Ten noch einmal machte. Es bedeutet, dass er immer noch sehr konkurrenzfähig ist und er wird eine großartige Show hier in Malaysia liefern. Es erinnert an die Zeiten, in denen wir Weltklasse-Helden wie Gianni Bugno mit Mapei, Jens Voigt oder Stuart O’Grady mit Crédit Agricole begrüßen konnten. ”

Ein echter Liebhaber des Reisens in Asien, vor allem in Singapur, Japan und China, wird Pozzato sein Debüt bei Le Tour de Langkawi im Alter von 35 Jahren mit dem Ziel, für Mailand-San-Remo und Mareczko auszuhelfen.

Nach einer Niederlage gegen die Mannschaft von UAE Abu Dhabi wird der Etappensieghalter Andrea Guardini (22) LTdL wegen eines Zusammenstoßes die Veranstaltung der Abu Dhabi Tour verpassen, doch Mareczko wird nach sechs Jahren dominanter Position im Sprint zu seinem Nachfolger gekürt durch den einst schnellsten Mann von Astana.

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Alberto Contador fährt die Abu Dhabi Tour 2017

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Abu Dhabi, 17. Februar 2017 – Das Abu Dhabi Sports Council und RCS Sport, als Abu Dhabi Tour Organisatoren, freuen sich, die Teilnahme des spanischen Fahrers Alberto Contador aus Trek-Segafredo an der kommenden Abu Dhabi Tour im UCI WorldTour-Kalender bekannt geben zu können. Contador wird an der Pressekonferenz der Top Riders teilnehmen, die am Mittwoch, 22. Februar um 16 Uhr im Pressekonferenzraum des Yas Marina Circuit stattfindet.

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Peter Sagan & Co. schlagen Trainingszelte in Osttirol auf

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Radsport in Osttirol (Copyright Expa Pictures)

Osttirol wird exklusiver Tourismuspartner von Bora-hansgrohe! Das deutsche WoldTeam schlägt 2017 seine Trainingszelte im Rahmen von zwei Trainingscamps sowie einer Saisonabschlussveranstaltung in den Lienzer Dolomiten auf. Das wurde heute im Rahmen der Biathlon-WM in Hochfilzen bekannt gegeben, wo die 18 Teams der neuen Rundfahrt „Tour of the Alps“ präsentiert wurden.
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Dr. Anja Meindl (Team Bora-hansgrohe), Franz Theurl (TVB-Obmann Osttirol), Ralph Denk (Teamchef Bora-hansgrohe) (Copyright Tirol Werbung)

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Starkes Feld der “Tour of the Alps” mit 7 WorldTeams

Im Zuge der IBU Biathlon Weltmeisterschaften in Hochfilzen wurde heute das 18 Teams umfassende Fahrerfeld der von 17. bis 21. April erstmals stattfindenden „Tour of the Alps“ präsentiert. Als Stargäste kamen Francesco Moser, Georg Totschnig, Helmut Wechselberger und Ex-Biathlet Christoph Sumann. Vorgestellt wurde auch eine Tourismuskooperation zwischen Bora-hansgrohe und Osttirol.
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Francesco Moser, Helmut Wechselberger, Christoph Sumann und Georg Totschnig

Die „Tour of the Alps“ stand heute bei der Biathlon-WM im TirolBerg im internationalen Rampenlicht. Die neue 2.HC-Rundfahrt unter der Leitung der „Giro del Trentino“-Organisatoren G.S. Alto Garda verbindet die Euregio-Regionen Tirol, Südtirol und Trentino.
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Giacomo Santini (Präsident „Tour of the Alps“), Thomas Aichner (Präsident IDM-Südtirol), Elisa Rosati (Trentino Marketing), Josef Margreiter (Geschäftsführer Tirol Werbung), Francesco Moser

Mikel Landa und Tirol Cycling Team am Start
Präsident Giacomo Santini präsentierte die 18 Mannschaften der fünftägigen Rundfahrt. Darunter befindet sich mit Giro del Trentino-Vorjahressieger Mikel Landa vom Team Sky auch einer der ersten Anwärter auf den Premierensieg bei der „Tour of the Alps“ 2017. Insgesamt 144 Fahrer mit sieben WorldTeams, sieben Professional Continental-Teams, drei Continental-Teams und dem italienischen Nationalteam werden die erste Etappe mit Start in Kufstein in Angriff nehmen. Erfreulich für Österreich: Auch das Tirol Cycling Team bekam eine Startzusage!

Margreiter: „Wichtiger Meilenstein im internationalen Radsport!“
Der ehemalige italienische Radchampion Francesco Moser kam ebenso zur Pressekonferenz nach Hochfilzen wie Georg Totschnig, im Jahr 2005 Tour de France-Etappensieger, und Ex-Rundfahrtssieger Helmut Wechselberger. “Auf dem Weg in Richtung UCI Straßenrad-Weltmeisterschaften 2018 in Innsbruck-Tirol sind wir davon überzeugt, dass die neue “Tour of the Alps” ein wichtiger Meilenstein im internationalen Radsportkalender wird. Ebenso werden wir mit der neuen Tour auch die Qualität im österreichischen Radsport steigern, immerhin ist auch eine heimische Mannschaft am Start”, sagte Gastgeber Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Wechselberger: „Einzigartiges Projekt in Zeiten der dichten Grenzen!“
Der ehemalige Spitzenradfahrer Helmut Wechselberger brachte das Projekt „Tour of the Alps“ gleich auf den Punkt: „In politisch so schwierigen Zeiten, wo es in Europa wieder Grenzkontrollen gibt, finde ich es toll, dass die Euregio-Regionen so eng zusammenrücken.“ Im Jahr 1988 wurde der Tiroler Gesamtdritter beim Giro del Trentino. Auch Georg Totschnig bestritt bereits den Giro del Trentino, es war eines seiner ersten Profirennen überhaupt: „Dass die Rundfahrt jetzt so massiv aufgebaut wurde, ist eine super Sache. Es ist ein nachhaltiges Projekt, das über viele Jahre laufen soll. Das Etappenziel der 1. Etappe auf der Hungerburg finde ich perfekt ausgewählt.“

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Sabine Spitz: Fortsetzung der Karriere, auch im olympischen Cross-Country

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Neuer Bike-Partner für Sabine Spitz, 15.02.2017

Mit dem “WIAWIS Bikes Pro Team” in die neue Saison

Olympiasiegerin Sabine Spitz hat mit dem koreanischen Bike-Hersteller WIAWIS eine längerfristige Kooperation vereinbart. Nicht nur der Sport ist dabei wichtiger Teil der Zusammenarbeit

Ein schon vor den Olympischen Spielen kurzfristig und erst einmal ein auf das Rennen in Rio begrenzter Auftritt für den koreanischen Radportproduzenten WIAWIS wurde nun mit Blick auf die neue Saison in eine längerfristige und deutlich ausgebaute Partnerschaft umgewandelt. Für mindestens drei Jahre will man gemeinsame Wege gehen, wobei das nicht bedeutet oder bedeuten muss, dass Sabine Spitz dem Hochleistungssport als aktive Athletin noch solange erhalten bleibt. Die Partnerschaft geht deutlich über das “Bewegen” des Sponsor-Bikes auf den Rennstrecken dieser Welt hinaus.

“WIAWIS ist relativ neu im Radsport-Segement, hat aber schon einige Projekte im Straßen und Bahnbereich umgesetzt. Das will das innovative Unternehmen aus Fernost nun auch im Mountainbike-Bereich tun. Um die Entwicklung zu beschleunigen, soll ich meine Erfahrung einbringen”, erklärt Sabine Spitz. Neben dem technischen Know-how-Transfer soll aber auch der Mountainbike-Sport in Korea gepusht werden. Deshalb bringt man mit dem “WIAWIS Bikes Pro Team” gleich ein neues eigenes Profiteam an den Start. In diesem werden neben der Olympiasiegerin zwei hoffnungsvolle Koreanerinnen und eine junge Japanerin die Mountainbike Szene beleben. “Das ist natürlich eine weitere sehr interessante Geschichte mit viel Potential”, freut sich Sabine Spitz über die Herausforderung.

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Andreas Klöden wird Storck Markenbotschafter

Seit Anfang des Jahres ist Andreas Klöden neuer Storck Markenbotschafter. Der gebürtige Sachse (geb. 1975 in Mittweida) wuchs im DDR Radsport Mekka Forst auf und kam später zum SC Dynamo Berlin. Er trainierte dort gemeinsam mit Jan Ullrich, mit dem er dann auch für das Team Telekom fuhr. Er war als einer der weltweit stärksten Rundfahrer für Teams wie Astana und RadioShack tätig.
Zu seinen größten Erfolgen gehören der Rundfahrtsieg bei Paris-Nizza im Jahre 2000, die Siege bei der Baskenlandrundfahrt 2000 und 2011, die zweiten Plätze bei der Tour de France 2004 und 2006, die Bronzemedaille bei Olympia 2000 und der Deutsche Meistertitel 2004 – um nur einige zu nennen.

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Tirol und Innsbruck laden zu einer der herausforderndsten Straßenrad-WMs aller Zeiten

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- v.l.n.r.: Thomas Rohregger, Georg Spazier, Karin Seiler-Lall, Josef Margreiter, Mario Cipollini, Fränk Schleck

Von 22. bis 30. September 2018 ist Tirol mit der Host City Innsbruck Gastgeber der UCI Straßenrad WM. Rund 1000 Athletinnen und Athleten werden in zwölf Rennen um Medaillen fahren. Die Organisatoren rechnen mit 500.000 Zuschauern vor Ort, mehr als 200 Millionen TV-Zuseher in 150 Ländern können die Veranstaltung an den Bildschirmen mitverfolgen. Aufgrund der anspruchsvollen Streckenführung mit rund 5.000 Höhenmetern gelten Bergspezialisten als Favoriten für die Bewerbe. Die Rad-Ikonen Mario Cipollini und Fränk Schleck kamen extra nach St. Moritz, um der Pressekonferenz beizuwohnen.

Die UCI Straßenrad WM 2018 wird sich über weite Teile Tirols erstrecken, die Rennen in verschiedenen Region des Landes starten. Ziel wird aber immer die Host City Innsbruck sein. Die Tiroler Bergwelt wartet mit anspruchsvollen Strecken auf. So wird das Elite-Rennen der Herren über rund 270 Kilometer führen und rund 5.000 Höhenmeter umfassen. „Die Streckenführung verspricht spannende Rennen und die Kombination aus flachen Passagen und steilen Anstiegen wird die Sportler jedenfalls ganz schön fordern. Ich rechne mit den schwersten Weltmeisterschaften der Geschichte“, verkündet Ex-Radrennprofi Thomas Rohregger, der als Sportdirektor der WM die Streckenplanung verantwortet und zudem als technischer Delegierter der UCI fungiert. Für ihn gelten die Bergspezialisten als logische Favoriten. Einer der Favoriten, wenn er nicht bereits seine Karriere an den Nagel gehängt hätte, wäre der Luxemburger Fränk Schleck gewesen: „Schade, dass ich meine Karriere bereits beendet habe. Die Rad-WM in Innsbruck bzw. Tirol mit den anspruchsvollen Bergetappen wären für mich perfekt.“

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